Archiv der Kategorie: Schadstoffe und Bioresonanz

Diabetes: Bioresonanz zu Umweltbelastungen und Diabetes-Risiko

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Luftverschmutzung für den Diabetes mellitus.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Umweltbelastungen haben große Bedeutung für unsere Gesundheit. Diese Erkenntnis setzt sich in der Öffentlichkeit immer mehr durch. Das ahnte wohl der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, der Ingenieur Paul Schmidt, schon Ende der 1970er Jahre voraus. Seither nimmt dieses Thema großen Raum in der Bioresonanztherapie ein. Inzwischen gibt es sogar eigens dafür ausgebildete baubiologische Messtechniker, die sich darum kümmern.

Wie aktuell dieses Thema ist, zeigen neuere wissenschaftliche Studien. So konnte das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Dazu werteten sie die Ergebnisse von knapp 3000 Teilnehmern der in Augsburg durchgeführten KORA-Studie aus. Originalzitat: „Dabei zeigte sich, dass Menschen, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen, so genannte Prädiabetiker, besonders anfällig für die Einflüsse der Luftverschmutzung sind“, so die Erstautorin der Studie, Dr. Kathrin Wolf (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung durch die Bioresonanz

Diese Erkenntnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, das Problem Diabetes mellitus ganzheitlich anzugehen. Das bedeutet, die Berücksichtigung von Umweltbelastungen und Lebensverhältnissen einerseits, wie die Überprüfung sämtlicher am Zuckerhaushalt beteiligter energetischer Regulationssysteme andererseits. Nur um einen ersten Eindruck zu vermitteln: das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet zum Krankheitsbild Diabetes mellitus 52 möglichen Positionen auf, die den Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht bringen können. Und dazu gehören eben auch energetische Folgen von Umweltbelastungen.

Viele Therapeuten ergänzen ihr bisheriges Repertoire aus klassisch-klinischer Medizin und Naturheilkunde um die Bioresonanz, um auf diese Weise ihren Diabetes-Patienten ein möglichst breites Spektrum an Möglichkeiten bieten zu können.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz rät: Bei Hauterkrankungen die Folgen von Schadstoffbelastungen nicht unterschätzen

Patientin mit Autoimmun-Dermatose litt monatelang unter ihrer Hauterkrankung.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Dass Schadstoffbelastungen bei Allergien eine große Rolle spielen können, wird inzwischen von Mediziner aller Couleur, sowohl in der Schulmedizin wie auch in der Alternativmedizin, angenommen. Jedoch können Folgen aus Schadstoffbelastungen noch ganz andere schwerwiegende Erkrankungen hervorbringen. So jedenfalls liegt der Verdacht nahe bei einer 50-jährigen Krankenschwester, die über Monate Höllenqualen mit ihrer Hauterkrankung durchlitt.

Prall gefüllte teilweise blutige Blasen

Zunächst begann die Hauterkrankung mit einer Rötung an den Unterarmen. Diese breitete sich jedoch rasch über den gesamten Stamm aus. Die Hauterkrankung entwickelte sich so dramatisch zu prall gefüllten teilweise blutigen Blasen, dass sie ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Dort kam man zur Diagnose Verdacht auf bullöses Pemphigoid. Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Haut, bei der Autoantikörper im Serum gegen bestimmte Proteine typisch sind.

Auf der Ursachensuche die Bioresonanz kennengelernt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Die Patientin fragte sich, wie es zu dieser schlimmen Hauterkrankung kommen konnte. Zumal die Beschwerden unter einer Kortisonbehandlung nicht besser wurden. Auf der Suche nach einem alternativen Weg kam sie zur Bioresonanz. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte unter anderem sehr deutliche Auffälligkeiten bei einer Vielzahl von Schadstoffen, insbesondere Schwermetallen, sowie Umweltgiften, wie Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Patientin vermutete sogar, dass sie mit Lindan, einem Holzschutzmittel, in Kontakt gekommen sein könnte, was sich aber letztlich nicht nachweisen lies.

Die Bioresonanz richtig einordnen

Nun muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Laboruntersuchung ist, die Schadstoffbelastungen nachweist. Vielmehr geht es bei ihr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus. Also um die Frage, wie es um die Bewältigung entsprechender Belastungen steht. Anwender der Bioresonanz haben die Erfahrung gemacht, dass solche energetischen Regulationsstörungen, deren Ursachen vielfältigster Art sein können, zu schweren Erkrankungen beitragen. Oft sogar noch lange Zeit nach einer tatsächlichen Schadstoffbelastung.

Es ist wie in einem Wald, in dem vor Jahren ein schwerer Sturm durchgezogen ist, versucht es Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen bildhaft und etwas salopp zu erklären. Noch Jahre später bekommen wir die Folgen des gestörten Milieus zu spüren, obwohl der Sturm nicht mehr nachweisbar ist. So ähnlich könne man sich das im übertragenen Sinne vorstellen, wenn möglicherweise frühere Kontakte mit Schadstoffen Folgen hinterlassen haben, die sich zwar nicht nachweisen lassen, aber anscheinend auf energetischer Ebene auffällig sind.

Auch wenn es keine wissenschaftlich anerkannten Nachweise zur Wirksamkeit der Bioresonanz gibt, ist die Patientin überzeugt, dass diese Therapie es letztlich war, die ihr half, ihre Hauterkrankung zu überwinden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Neurodermitis bei Umweltbelastungen

Erfahrungen zur Baubiologie. Manchmal reichen ein paar wenige Maßnahmen aus, um ein gesundheitliches Problem zu lösen.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Umweltbelastungen nachteilig auf unsere Gesundheit wirken können. Inzwischen wird es immer öfter auch von Wissenschaftlern nachgewiesen, beispielsweise bei Elektrosmog von Hochspannungsleitungen und bei Belastungen der Luft mit Schadstoffen.

Noch sprechen die Forscher vor allem von Erkenntnissen, die nachgewiesenermaßen in schwer belasteten Gegenden vorkommen. Viel weiter gehen ursachenorientierte Experten, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrem Verständnis auf der feinen energetischen Ebene gehen Sie davon aus, dass schon geringste Belastungen ausreichen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auslösen zu können. Es komme nicht auf die Menge alleine an, sondern auf das damit verbundene Frequenzmuster, das sich negativ auf uns auswirkt. Dafür braucht es keiner großen sichtbar gewordenen Konzentrationen, so die Erfahrung. Beispielsweise beobachtete der langjährig erfahrene Baubiologe Wolfgang Sievers, dass 85 Prozent der Schimmelpilzbelastungen unsichtbar sind. Das ist leicht nachvollziehbar, denn es braucht schon großer Ansammlungen von den winzigen Sporen, bis wir sie wahrnehmen können.

Ein Fallbeispiel mit Neurodermitis durch Umweltbelastungen

Vor diesem Hintergrund mag sich erklären, warum in manchen Fällen schon ein paar baubiologische Maßnahmen ausreichen, um signifikante Veränderungen herbeizuführen. So erging es beispielsweise einer Patientin mit Neurodermitis. Sie litt seit Jahren unter fürchterlichen schmerzhaften Hautausschlägen vor allem in den Handflächen. Der Arzt diagnostizierte eine Neurodermitis. Warum und wie sie zu dieser Erkrankung kam, konnte nicht festgestellt werden. Auf eine Empfehlung hin, stellte sie sich einen sogenannten Duplex IV und HF Rayonator ins Haus. Hierbei handelt es sich um spezielle biofeldformende Geräte, mit deren Hilfe die im Organismus belasteten Frequenzspektren aus Umwelteinflüssen, wie Elektrosmog, impulsmodulierte Felder im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk, W-LAN, Schnurlostelefone etc.) und vieles mehr, harmonisiert werden sollen. Zu ihrem großen Erstaunen war die Neurodermitis nach drei Wochen völlig verschwunden, obwohl sie sonst keine weiteren Maßnahmen ergriffen hatte. Ganz nebenbei regulierte sich auch noch ihrer Bluthochdruck. Verständlich, dass die Patientin jetzt mehr wissen wollte, um herauszufinden, auf was sie so reagierte und welche energetischen Regulationsstörungen dabei noch eine Rolle spielen. Dazu nahm sie inzwischen mit einem Bioresonanz-Therapeuten Kontakt auf, um eine entsprechende umfassende Analyse zu veranlassen.

Der Neurodermitis-Fall ist kein Einzelfall

Natürlich sind solche Beispiele nicht allgemeingültig. Das wäre zu einfach, um wahr zu sein. Aber sie sind auch keine Seltenheit, wie Therapeuten und Baubiologie in ihrer täglichen Praxis erleben. Immer mehr setzen sich diese Erkenntnisse durch. Gerade das Zusammenwirken von baubiologischen Maßnahmen und ganzheitlich ursachenorientierten Therapieansätzen, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, zeigen immer wieder, was alles möglich ist.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Mit Umweltbelastungen umgehen

Bioresonanz entwickelt sich weiter, um mit modernen Belastungen aus der Umwelt besser fertig werden zu können.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

In unserer modernen Zeit sind wir unausweichlich und ständig Umweltbelastungen ausgesetzt. Ob PC, Smartphone, WLAN und vieles mehr, tagtäglich sind wir davon umgeben. Missen wollen wir diese modernen Errungenschaften auch nicht. Mehr noch: Immer schnelleres Internet erfordert größere Leistungsfähigkeiten und Kapazitäten. Die Belastungen werden weiter zunehmen. Und das ist nur ein Beispiel. Selbst diejenigen, die auf alle diese Neuerungen verzichten, haben kaum eine Chance, den Belastungen wirklich aus dem Weg zu gehen. Das gilt nicht nur im öffentlichen Raum, sondern kann uns gleich aus der unmittelbaren Nachbarschaft betreffen.

Bietet die Bioresonanz eine Lösung?

Wenn wir diesen Dingen permanent ausgesetzt sind, stellt sich die Frage, ob es möglicherweise Ausgleichsmöglichkeiten gibt. Genau hier setzt die moderne Entwicklung der Bioresonanz an. Wohl aus diesem Gedanken heraus ist eine neue Generation von Hilfsgeräten entstanden. So berücksichtigt der sogenannte ELO-RAYEX die speziellen Frequenzspektren der elektrischen und magnetischen Wechselfelder, der HF-Rayex die Frequenzspektren der impulsmodulierten Einstrahlungen von Handys, WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Bluetooth-Verbindungen. Und der CAR-RAYEX beinhaltet jene Frequenzspektren, die uns typischerweise auf der Autofahrt bedrängen.

Allen gemeinsam ist, dass sie gemäß den Prinzipien der Bioresonanz nach Paul Schmidt diese energetischen Belastungen im Organismus harmonisieren sollen.

Mehr Infos dazu hier: Collection

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Im Kampf gegen Schimmelpilze

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Schimmelpilzen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen

Belastungen mit Schimmelpilzen finden sich überall. Auch dort, wo man sie nicht gleich sieht. So wies der baubiologische Experte Wolfgang Sievers in seinem Vortrag auf dem Kongress 2016 der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin darauf hin, dass 85 Prozent der Belastungen mit Schimmelpilzen unsichtbar blieben. Gleichwohl seien sie milieubildend und könnten damit beispielsweise das Darmmilieu empfindlich stören.

Die Wissenschaft zu Schimmelpilzen

Die Universität Kiel ist der Frage nachgegangen, warum nicht jeder, der mit Pilzsporen konfrontiert wird, gleich krank wird. Dabei sind sie auf einen interessanten Mechanismus gestoßen. So soll das körpereigene Protein Psoriasin im Zusammenwirken mit Zink den programmierten Zelltod der Pilze bewirken. Damit wirke es wie ein körpereigenes Fungizid. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ansatz der Bioresonanz zu Schimmelpilzen

Ein interessanter Ansatz auch für Bioresonanz-Therapeuten, die den Organismus mit entsprechenden bioenergetischen Schwingungen im Kampf gegen die Folgen von Schimmelpilzbelastungen unterstützen wollen. So hält beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt ganze energetische Frequenzspektren zu allen möglichen Pilzen vor. Dabei gehe es auch darum, die Regulationssysteme des Organismus, wie das Immunsystem und das Entgiftungssystem, energetisch zu fördern. Außerdem empfehlen sie unbedingt, baubiologische Untersuchungen und Maßnahmen zu berücksichtigen. Gerade vor dem Hintergrund, dass Schimmelpilzbelastungen häufig unsichtbar sind und ungewiss sei, wie der Organismus tatsächlich damit fertig werde.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz zum Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien

Wissenschaftler haben gemeinsame Plattform geschaffen, die den Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien genauer untersuchen soll.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Umweltbelastungen gelten heute als einer der Faktoren dafür, dass die Allergien so dramatisch zunehmen, wie in den zurückliegenden Jahrzehnten. Doch was genau passiert dabei?

Namhafte Institute, wie das Max Planck-Institut für Chemie u.a., haben eine Plattform geschaffen, die die Zusammenhänge näher erforschen sollen, wie Umweltbelastungen mit Schadstoffen die Allergien verstärken. Studien beispielsweise an Weizen hätten gezeigt, dass sich bisher bekannte Allergene durch Verschmutzungen der Umwelt verändern können. Nun gelte es, die grundlegenden Prozesse aufzuklären. (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen Umweltfaktoren

Die Bioresonanz, als ganzheitlich energetische Therapie, berücksichtigt schon lange Umweltfaktoren bei der Ursachensuche von Allergien. Für erfahrene Therapeuten sind sie ein wichtiger, wenngleich nicht einziger Aspekt, der dazu beiträgt, dass immer mehr Allergien entstehen. So testet die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Schadstoffen mit den entsprechenden Frequenzen. Sie stellen damit auf energetischer Ebene die Frage, wie der Organismus mit Schadstoffen fertig wird und wo er dabei Unterstützung braucht.

Sie gehen aber noch viel weiter. Man muss nämlich unterscheiden zwischen Auslöser von Allergien (auch die Wissenschaft spricht beim Pollen vom Auslöser von Allergien, siehe oben) und den Ursachen, die den Boden dafür bereiten und die im Organismus des Betroffenen zu suchen sind. Dazu muss der Therapeut sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf den Prüfstand stellen.

Darüber hinaus empfehlen sie baubiologische Maßnahmen, um dem Menschen gegenüber Umweltbelastungen ein möglichst ideales Wohnumfeld zu verschaffen. Schließlich kann man vielen Umweltbelastungen weder aus dem Wege gehen noch sich vor ihnen vollständig abschirmen. Neue innovative Lösungen aus der Baubiologie wollen dabei helfen.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Statement – Elektrosmog von Hochspannungsleitungen

Welche Gefahren von Hochspannungsleitungen ausgehen.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Elektrosmog belastet unsere Gesundheit. Doch was heißt das eigentlich? Was passiert da genau? Bei Kälbern haben Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen festgestellt, dass sie im Winter weniger Melatonin produzieren, wenn sie den elektromagnetischen Wechselfeldern von Hochspannungsleitungen ausgesetzt sind. Sie nehmen also Einfluss auf unser Hormonsystem.

Melatonin ist das sogenannte Schlafhormon, weil es den Tag- und Nachtrhythmus regelt. Darüber hinaus ist es wichtig für unser Immunsystem und damit für unsere Abwehrkräfte. Auch das gehäufte Auftreten von Leukämiefällen bei Kindern, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, wird mit einer derart unterdrückten Melatonin-Produktion in Verbindung gebracht. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus der Sichtweise des Bioresonanz-Therapeuten

Diese Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, Vorsorge zu treffen. Nicht jeder hat die Möglichkeit, seinen Wohnort zu wechseln. Ohnehin ist es inzwischen eine unsichere Sache, den Belastungen lediglich auszuweichen. Genauso unsicher, wie die Versuche, sich abzuschirmen. Wer sein Umfeld verbessern will, dem bieten sich beispielsweise biofeldformende Geräte an. Sie haben das Ziel, die gegebene Situation aufnehmen und harmonisieren. (Mehr dazu unter baubiologie-psa.de).

Untersuchungen mit Bioresonanz sollen Aufschluss darüber geben, wie der Organismus mit Elektrosmog bioenergetisch fertig wird. Vorzufindende Regulationsstörungen sollen entsprechend energetisch harmonisiert werden. Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, halten dazu die notwendigen Frequenzspektren bereit.

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Luftverschmutzung schädigt Nervensystem

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz – Redaktion kommentiert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von Schadstoffen auf den Organismus.

Baubiologen warnen schon lange vor den langfristigen Gefahren durch Schadstoffe, beispielsweise in der Luftverschmutzung.

Jetzt haben Wissenschaftler des Leibnitz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF) Hinweise gefunden, dass Luftverschmutzungen direkte negative Einflüsse auf das Nervensystem haben und so die kognitiven Fähigkeiten vermindern können.

Bislang nahm man an, dass die Luftverschmutzung sich negativ auf die Lungenfunktion auswirkt und über Atemwegserkrankungen zu kognitiven Defiziten führt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Einordnung durch die Bioresonanz – Redaktion:

Beide Erkenntnisse zeigen, wie wichtig es ist, den Organismus stets ganzheitlich zu betrachten. Am Beispiel, welche vielfältigen Auswirkungen Luftverschmutzungen haben, wird das sehr deutlich. So gehört es zum Grundprogramm einer ursachenorientierten Bioresonanz-Analyse, die möglichen energetischen Auswirkungen von Schadstoffbelastungen jedweder Art zu untersuchen. Sodann gilt es, sämtliche Organsysteme auf energetische Störungen hin zu analysieren. Die so gewonnenen Erkenntnisse führen letztlich dazu, dass sämtliche aufgedeckten energetischen Störungen durch die Bioresonanztherapie zu harmonisieren sind.

Abgerundet werden die Maßnahmen dadurch, dass man sich ein entsprechend harmonisiertes Wohnumfeld schafft, beispielsweise mit baubiologischen Maßnahmen (mehr Infos dazu unter Baubiologie P/S/A)

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Feinstaub-Belastungen – Gefahr für das Herz

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

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Moderne Bioresonanz – Verfahren berücksichtigen automatisch Umweltbelastungen.

Feinstaub-Belastungen, wie wir sie beispielsweise im alltäglichen städtischen Straßenverkehr vorfinden, beeinflussen die Herzfunktion. Und das schon, wenn man ihnen nur wenige Minuten ausgesetzt ist.

Bereits innerhalb dieser kurzen Zeit verändere sich die Herzratenvariabilität, so fanden das die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt heraus (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese erschreckenden Erkenntnisse dürften naturheilkundliche Mediziner kaum überraschen. Sie warnen schon sehr lange vor den Gefahren aus Umweltbelastungen. Nicht zuletzt deshalb hat sich die Bioresonanztherapie dieses Themas schon sehr früh angenommen. Heute verfügen moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, über eine Vielzahl von Frequenzspektren zu den verschiedenen Schadstoffen. Mit ihnen sollen sich Defizite, die aus Umweltbelastungen hervorgehen, energetisch überprüfen und harmonisieren lassen. Das Ziel ist es, dem Körper zu helfen, solche Belastungen zu bewältigen.

Das Bewusstsein der Menschen für Gefahren, die von Umweltbelastungen ausgehen, wird immer größer. Dass sich die Wissenschaft zunehmend damit auseinandersetzt, könnte sich für die moderne Medizin der Zukunft als segensreich erweisen.

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Diabetes mellitus, Luftschadstoffe und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang Schadstoffe und der Zuckerkrankheit. Ansatz der Bioresonanz.

Die Belastung der Luft mit Schadstoffen hat Einfluss darauf, wann entsprechend disponierte Kinder am Typ 1 Diabetes erkranken. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München. Danach würden „… kleine Kinder aus einem Wohnumfeld mit hoher Luftschadstoffbelastung im Schnitt knapp drei Jahre früher einen Typ 1 Diabetes entwickeln als Kinder derselben Altersstufe aus Gegenden mit geringen Belastungswerten“, heißt es beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Ansatz der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Schadstoffbelastungen spielen heute eine große Rolle bei vielen Erkrankungen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen deshalb Schadstoffbelastungen bei der Ursachensuche von Erkrankungen jeglicher Art. Sie gehören zu jeder Analyse automatisch dazu. Mit Hilfe der spezifischen Frequenzen lässt sich die energetische Regulationsfähigkeit eines Organismus gegenüber Schadstoffen analysieren und harmonisieren. Das Ziel ist es dabei, die Selbstheilungskräfte energetisch so zu verbessern, dass die Chancen dafür steigen, dass der Körper mit Schadstoffbelastungen besser fertig wird. Außerdem kann man mit baubiologischen Maßnahmen zusätzlich mehr Schutz vor Umweltbelastungen schaffen.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:  Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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