Archiv der Kategorie: Erfahrungsberichte

Bioresonanz-Fallbeispiel – die Schmerzen und die gestörten Regulationssysteme

Bioresonanz-Fallbeispiel – die Schmerzen und die gestörten Regulationssysteme

Am Fallbeispiel werden die vielfältigen Ursachen von Schmerzen deutlich.

Ein 67-jähriger Rentner hatte schon lange und dauerhaft Schmerzen im Nacken und Hinterkopf. Er soll früher eine Borreliose gehabt haben. Klinisch wurde eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule festgestellt.

Die Fallanalyse

Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fielen im Hinblick auf die Lokalisation der Beschwerden energetisch zunächst die Atemwege auf. Störungen in den Atemwegen sorgen häufig für Probleme in der Halswirbelsäule. Wir erinnern uns dazu an die Organbezüge über die im Bereich der Halswirbelsäule austretenden Nervenbahnen zu den Atemwegen. Mehr zu den Details der Organbezüge der Wirbelsäulen-Segmente finden sich in dem früheren Beitrag der Redaktion: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulensyndrom.

Des Weiteren zeigte sich das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen, die typisch sind für die Atemwege aber auch für das Nervensystem. Letzteres gab ebenfalls deutliche Hinweise.

Schließlich fanden sich Hinweise auf den Stoffwechsel, hier insbesondere den Kohlenhydratstoffwechsel, sowie den Säure-Basen-Haushalt und den Nährstoffen.

In der ganzheitlichen ursachenorientierten Gesamtschau denkt der erfahrene Bioresonanz-Therapeut an die Kausalkette von energetischen Störungen im Stoffwechsel – in den Abwehrsystemen – im Milieu der Mikroorganismen mit Bezug auf die Atemwege und das Nervensystem – und schließlich über den Organbezug der Wirbelsäulen-Segmente zur Halswirbelsäule.

Möglicherweise lässt sich daraus auch die Veränderung der Wirbelsäule herleiten – als mutmaßliche Folge von langanhaltenden Regulationsstörungen.

Fazit:

Dieses Fallbeispiel verdeutlicht sehr schön, wie das Zusammenwirken verschiedener Regulationssysteme auf der energetischen Ebene mit den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin die entsprechenden Beschwerdebilder erklärbar machen können.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 160 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Fallbeispiel zeigt auf, wie vielfältig Verdauungsstörungen sein können

Bei Verdauungsstörungen denken wir zuerst an den Magen-Darm-Bereich. Doch der ist es nicht alleine, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 62-jährige Patientin litt unter Schmerzen im Bauchraum, bei Übelkeit, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Insgesamt war sie antriebslos und fühlte sich schlapp. Klinisch diagnostiziert wurde ein Hashimoto sowie Depressionen und ein Vitamin B12 Mangel.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der ganzheitlichen Medizin sind die Verdauungsbeschwerden der Ausdruck zahlreicher Regulationsstörungen des Organismus. Wie komplex das ist, zeigt sich schon darin, dass gleich mehrere Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Verdauungsbeschwerden relevant sind.

Die Fallanalyse

Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt verschaffen uns einen beeindruckenden Überblick über die Vielseitigkeit von ursächlichen Zusammenhängen bei Verdauungsstörungen. Sie waren in unserem Fallbeispiel so umfangreich, dass wir uns hier auf eine auszugsweise Erläuterung beschränken.

Neben dem Verdauungssystem im engeren Sinne, also vor allen Dingen dem Magen-Darm-Trakt, war das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auffällig. Als zentrales System des Stoffwechsels wirkt es unter anderem über die Verdauungssäfte maßgeblich bei der Verdauung mit und kann zu Verdauungsstörungen beitragen.

In diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist das Testergebnis zu den sogenannten Erbtoxine. Dort zeigte sich die konstitutionelle Veranlagung von Psorinum. Neben den Hauterscheinungen der Psoriasis wird unter Experten der Konstitutionslehre ein Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen gesehen.

Dazu passte auch das Testergebnis zu den Nährstoffen, und hier insbesondere zu Calcium, ein wichtiges konstitutionelles Mittel aus der Homöopathie.

Des Weiteren zeigten sich im Testergebnis Hinweise zu den Atemwegen. Kenner der traditionellen chinesischen Medizin erinnern sich hierzu an das Metallelement und der Wechselwirkung zwischen den Organsystemen Atemwege und Darm.

In diesen Zusammenhang passen auch die Hinweise zum Immunsystem sowie zum Milieu der Mikroorganismen – und hier insbesondere zu den typischen Mikroorganismen, die in Zusammenhang mit den vorgenannten Organsystemen stehen.

Schließlich fanden sich auch Hinweise zur Psyche, als ein maßgeblicher Faktor bei solchen Beschwerdebildern.

Beeindruckender kann ein Testergebnis kaum sein, um die Wichtigkeit des ganzheitlichen Ansatzes zu verstehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 183 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät

Bioresonanz-Fallbeispiel: wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät

Ursächliche Zusammenhänge zu Herzrhythmusstörungen

Bei Herz-Erkrankung denken wir an die typischen Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Rauchen. Ganzheitsmediziner gehen dazu aber noch viel weiter, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel zum Thema Herz

Bei einem 33-jährigen Maler kam es zu Herzrhythmusstörungen im Sinne einer Tachykardie, die teilweise zum Kollaps führten. Klinisch wurde ein passageres Vorhofflimmern mit Tachykardien diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Bei Herz-Erkrankungen fragen Ganzheitsmediziner stets, welche Einflussfaktoren dazu führen, dass das Herz in Bedrängnis gerät. Die Ursachen sind, wie so oft, sehr vielseitig. Sie reichen von Störungen innerhalb des Organismus, wie beispielsweise im Stoffwechsel, bis hin zu Umweltbelastungen (wir berichteten am Beispiel von Feinstaub). Dementsprechend finden sich in den energetischen Testergebnissen die vielfältigsten Zusammenhänge, die auf das Herz Einfluss nehmen.

Die Fallanalyse

Neben dem Herz selbst zeigte das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Störungen in den Bereichen Säure-Basen-Haushalt, Immunsystem, im Milieu der Mikroorganismen sowie im Nervensystem. Eine typische Konstellation, die nach Erfahrung der Bioresonanz-Experten zu Belastungen beim Herz, sozusagen als “Opfer”, beiträgt.

Bei den Mikroorganismen waren energetische Milieustörungen im Frequenzbereich der Herpesviren besonders auffällig. Hierdurch können Herzrhythmusstörungen begünstigt werden, so die Erfahrung.

Wie die behandelnde Therapeutin mitteilte, wurde der Patient nach drei Therapiesitzungen beschwerdefrei.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 87 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie schon in jungen Jahren

Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie schon in jungen Jahren

Die Grundlagen der Allergie an einem Fallbeispiel verstehen.

Viele Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Allergie. Doch manche trifft es von Geburt an. Ein Fallbeispiel dazu.

Das Fallbeispiel

Ein 12-jähriger Schüler litt schon als Baby, bereits kurz nach seiner Geburt, unter Heuschnupfen und Neurodermitis. Er reagierte insbesondere auf Pollen, Haselnuss und Erle. Klinisch wurde eine Allergie im Sinne von Heuschnupfen und Neurodermitis festgestellt.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist eine Allergie stets das Ergebnis vielseitiger Regulationsstörungen im Organismus, die den Körper in eine Situation bringen, dass das gestresste Immunsystem auf Allergene überschießend reagiert. Es stellt sich also stets die Frage, was das Immunsystem in diesen Zustand versetzt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt sucht die Antworten mit Hilfe ihres Tests auf energetischer Ebene.

Die Fallanalyse

Im Testbild unseres Fallbeispiels fiel zunächst die Konstellation Immunsystem, Lymphsystem und Atemwege als typisch für einen Allergiker auf. Für die Kenner der Konstitutionslehre ein lupenreiner Hinweis auf die lymphatische Konstitution. (Anregung: hier könnte das Austesten der Konstitutionen aufschlussreich sein).

Aus fachlicher Sicht besonders spannend in diesem Zusammenhang ist das vorgefundene Testergebnis im Hinblick auf die Frequenzspektren zur Thymusdrüse. Sie ist vor allem während der Entwicklung des Kindes etwa in der ersten zwölf Lebensjahren von großer Bedeutung, denn sie bildet als lymphatisches Organ die T-Lymphozyten als Teil der spezifischen Abwehr aus. Diesen Hinweis findet man aber oft auch bei erwachsenen Allergikern. Manche ganzheitlich orientierte Mediziner:innen werten das als einen Anhaltspunkt für energetische Regulationsstörungen bereits im frühen Entwicklungsstadium eines Menschen.

Darüber hinaus ergab das Testergebnis einen Hinweis auf die Darmflora. Als eine der Grundlagen für ein gesundes Immunsystem, können Störungen der Darmflora bei Allergien mitwirken.

Darüber hinaus ergaben sich Hinweise bei der Allergentestung mit Testsätzen auf vierzehn verschiedene Allergene.

Fazit:

Das Fallbeispiel macht die energetische Sichtweise verständlich, dass Allergien in der Regel auf dem Zusammenwirken verschiedener Faktoren beruhen, die bis weit in die Vergangenheit eines Menschen zurückreichen. Dies gilt auch dann, wenn es nicht immer so auffällig erscheint, wie bei dem jugendlichen Patienten des Fallbeispiels.

Weitere Informationen:

  • Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt denken bei der Allergie an die dafür zur Verfügung stehenden Testprotokolle.
  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren

Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren

Das Fallbeispiel macht die ganzheitlichen Zusammenhänge zum Nervensystem bewusst.

Das Nervensystem ist die übergeordnete Schaltstelle dafür, dass Prozesse in unserem Organismus ordnungsgemäß ablaufen. Dementsprechend sensibel muss es auf Reize reagieren. Was umgekehrt bedeutet, dass es auch auf Störungen hochempfindlich anspricht. Störungen von außen, aber auch vom Organismus selbst.

Das Nervensystem ist deshalb geradezu ein Musterbeispiel dafür, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz ist, wie unser Fall aus der Praxis deutlich macht.

Das Fallbeispiel

Eine 31-jährige Patientin litt unter einem Gesichtsfeldausfall, mit einem Taubheitsgefühl in der linken Gesichtshälfte. Die Beschwerden wurden begleitet von Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Klinisch wurde ein Gesichtsfeldausfall diagnostiziert. Zeitweise bestand der Verdacht auf einen Zustand nach ischämischer Apoplexie. Daneben wurde Befunde zu Nierenerkrankungen erhoben.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Das Nervensystem ist darauf angewiesen, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme reibungslos funktionieren. Also jene Prozesse, die die Funktionalität des Organismus sicherstellen. Umso wichtiger ist es, bei der Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt möglichst sämtliche Bereiche abzufragen. Dies gilt umso mehr, weil die Ursachen von Störungen des Nervensystems häufig an ganz anderer Stelle auftreten.

Ganz auffällig zeigte das Testergebnis in unserem Fallbeispiel nur einen dezenten Hinweis auf das Nervensystem, in Form des Hör- und Gleichgewichtsorgans. Auch wenn das natürlich zum Beschwerdebild passt und sicherlich dabei eine Rolle spielt, zum umfangreichen Testprogramm des Nervensystems selbst gab es jedoch keine weiteren Auffälligkeiten. Ebenso wenig zu den klinisch als krank erkannten Nieren. In der Praxis führt dies häufig zur Verwirrung. Sowohl das Testverfahren wie auch die Diagnosen werden dann voreilig in Frage gestellt. Das löst sich dann aber sehr schnell auf, wenn wir uns deren Bedeutung vergegenwärtigen:

Die Beschwerdebilder, die Erkrankungen und folgerichtig auch die klinischen Diagnosen spielen sich grundsätzlich auf der Folgenebene ab, während sich die Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt die dahinter liegenden energetischen Störungen auf die Ursachenebene beziehen. Schon wegen dieses unterschiedlichen Blickwinkels müssen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das Ganze ist also kein Widerspruch, sondern ergänzt sich, wenn wir die Ergebnisse richtig einordnen.

Und genau dazu zeigte das Testergebnis einen markanten Hinweis, der unter Naturmedizinern nur zu gut bekannt ist: das Verdauungssystem, und hier ganz markant die Darmflora. Für Ganzheitsmediziner spielt die Darmflora schon sehr lange eine zentrale Rolle für die Gesundheit des gesamten Organismus.

Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung des Darmmikrobioms für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nach. (Unsere Redaktion hat dazu einen Überblick im Magazin „Die Naturheilkunde“ veröffentlicht. Dort finden sich auch Erläuterungen zur Bedeutung der Darm-Gehirn-Achse. Hier den Beitrag als PDF ansehen.).

Das Testergebnis lieferte aber noch weitere spannende Hinweise: auf die Mitochondrien – wichtig für den gesamten Organismus, so auch für die Zellen des Nervensystems – das Immunsystem – mit seiner Schutzfunktion – und das Kreislaufsystem – Störungen in den Blutgefäßen können ebenso neurologische Störungen hervorbringen.

Fazit:

Das Fallbeispiel verdeutlich sehr klar, wie weitverzweigt ursächliche Zusammenhänge im komplexen Netzwerk unserer Regulationssysteme energetisch daran beteiligt sein können, dass solche Beschwerdebilder, wie von der Patientin vorgetragen, zustande kommen. Wie eng solche Zusammenhänge sind, bestätigte sich auch in diesem Falle: die Therapeutin ging harmonisierend auf die getesteten Bereiche ein und verbesserte die Situation der Patientin deutlich.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 129 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel_Immunsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel – zum Immunsystem im Januar 2021

Wenn klinische und energetische Erkenntnisse sehr eng beieinander liegen, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Spätestens die Corona-Pandemie hat uns deutlich bewusst gemacht, wie wichtig ein leistungsfähiges Immunsystem ist. Außerdem führte uns Corona knallhart vor Augen, warum wir etwas dafür tun müssen. Zwar können wir hier keinen Corona-Fall besprechen. Dafür liegen uns zahlreiche Fallbeispiele vor, bei denen in einem anderen Zusammenhang die Schlagkraft des Immunsystems von entscheidender Bedeutung ist. Schauen wir uns ein Beispiel daraus genauer an.

Das Fallbeispiel

Ein 61-jähriger Lehrer litt während eines Jahres an wiederkehrenden Infekten der Atemwege. Regelmäßig zeigten sich schmerzhafte Bläschen an den Lippen. Auch der Blutdruck war deutlich erhöht und nachts kam es zu Atmungsproblemen. Klinisch wurde ein Herpes labialis diagnostiziert. Desweiten Bluthochdruck und Schlafapnoe.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen denken wir bei einem solchen Erscheinungsbild neben den Atemwegen an die Mikroorganismen, die im klinischen Sprachgebrauch als Krankheitserreger umschrieben werden. Der Bioresonanz-Therapeut denkt dabei jedoch nicht in den Dimensionen einer Infektion, sondern meint damit energetischen Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Er geht aber noch weiter. Er weiß, dass die Ursachen von gesundheitlichen Störungen solcher Art auf sehr vielseitigen Zusammenhängen beruhen können, die häufig in einem ganz anderen Bereich liegen, als dort, wo die Beschwerden auftreten.

Die Fallanalyse

Im Testbild tauchten tatsächlich zunächst dem Beschwerdebild sehr nahe Ergebnisse auf, wie die Atemwege, das Immunsystem und tatsächlich auch im Milieu der Mikroorganismen (wie gesagt: hier geht es nicht um die Krankheitserreger im klinischen Sinne, sondern um deren Frequenzspektren). Dennoch können wir das Testergebnis nicht eins zu eins dem Beschwerdebild gleichsetzen. Das Beschwerdebild sind Empfindungen oder klinische Befunde, während die Testergebnisse auf Frequenzspektren beruhen. Annähernde Ähnlichkeiten lassen uns jedoch an Paul Schmidts These erinnern, dass sich Krankheiten über lange Zeit vom hochfrequenten in den niedrigfrequenten Bereich entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. Ob dem so ist in unserem Fall, kann dahingestellt bleiben, weil es letztlich das Ziel, die tatsächlich gestörten Frequenzbereiche zu regulieren, nicht beeinflusst.

Weiter war im Test das Hormonsystem auffällig, und hier vor allem die Frequenzspektren zum Histamin, unter anderem. Die steuernde Funktion des Hormonsystems auf das Immunsystem, insbesondere im Zusammenhang mit Histamin, sind dem Mediziner gut bekannt, beispielsweise bei allergischen Reaktionen. Das Hormonsystem rückt aber auch im Zusammenhang mit dem Bluthochdruck bei dem Patienten in unsere Aufmerksamkeit, denn die Kontraktilität der Blutgefäße wird maßgeblich von Hormonen mitgesteuert. Tatsächlich scheint dieser Zusammenhang relevant gewesen sein, denn es ist der Therapeutin, die uns den Fallbericht zur Verfügung gestellt hat, gelungen, den Patienten nach rund einem Jahr beschwerdefrei zu bekommen.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, wie vielseitig die Zusammenhänge in den Prozessen unseres Organismus sind. Scheinbar offensichtliche Ursachen auf klinischer Ebene werden auf energetischer Ebene durch verborgene ursächliche Prozesse maßgeblich beeinflusst. So mag sich erklären, dass bei gleichen oder ähnlichen äußerlichen Bedingungen völlig unterschiedliche Auswirkungen entstehen. Damit wird auch verständlich, dass sich bei scheinbar ähnlichen Fällen die Testbilder auf energetischer Ebene selten gleichen, allenfalls in vereinzelten Bereichen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 105 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Wenn die Psyche Hilfe braucht

Bioresonanz-Fallbeispiel: Psyche

Die komplexen Zusammenhänge psychischer Störungen mit Bioresonanz verstehen, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Wenn ein Mensch psychischen Problemen hat, werden üblicherweise die Lebensbedingungen dafür verantwortlich gemacht. Traumatische Erlebnisse, Stresssituationen und viele weitere Lebensumstände bringen die Menschen in eine schwierige Lage. Daraus folgen dann psychische Störungen, wie Depressionen, Burnout und vieles mehr, so die häufige Auffassung. Nun ist es so, dass wir alle mehr oder weniger günstigen und ungünstigen Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Da fragt man sich natürlich, warum dann nicht bei jedem entsprechende psychische Erkrankungen resultieren. Manchmal sind es sogar recht dramatische Umstände, die deshalb nicht gleich zu psychischen Problemen führen. So drängt sich der Verdacht auf, dass weitere Faktoren hinzukommen müssen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Ein 65-jähriger Rentnerin litt unter Angststörungen und Erschöpfung. Nachts bekam sie Heißhunger-Attacken. Außerdem klagte sie über Blähungen, Unterbauchschmerzen und Gewichtszunahme. Klinisch wurde eine beginnende Depression, neben einer Hypertonie, Herzinsuffizienz und Hypothyreose festgestellt.

Die ganzheitliche Sicht

Für den Ganzheitsmediziner sind psychische Störungen in der Regel „allgemeine Begleitsymptome“ vielfacher Regulationsstörungen. In unserem Fallbeispiel geben die weiteren klinischen Feststellungen schon Hinweise auf entsprechende Zusammenhänge. Kommen dann noch ungünstige Lebensverhältnisse und Erlebnisse als Auslöser hinzu, stürzt die Psyche ab. Diese Differenzierung zwischen Ursache und Auslöser mag erklären, weshalb Menschen in belastenden Situationen extrem unterschiedlich damit fertigwerden.

Die Fallanalyse

Genau so stellte es sich in unserem Fallbeispiel dar. Naheliegend fand sich im Testbild das Nervensystem, das Hormonsystem und die Psyche selbst. Eine typische Konstellation bei Menschen, die mit psychischen Auffälligkeiten in die Bioresonanz-Praxen kommen. Interessant waren aber auch die weiteren Testergebnisse. So fanden sich Hinweise zum Verdauungssystem, vor allem der Darmflora, die Harnorgane und das Lymphsystem, also in seiner Gesamtheit das Ausscheidungssystem. Des Weiteren ein energetisch gestörter Säure-Basen-Haushalt, das Immunsystem und typische „Kandidaten“ aus dem Milieu der Mikroorganismen, die Bezug zu den genannten Regulationssystemen haben. Eine solche Konstellation kann als Folgeeffekt zu psychischen Störungen führen. Was sich darin bestätigte, dass die Patientin nach Harmonisierung der energetischen Störungen innerhalb von viereinhalb Monaten psychisch stabil war und sich auch die weiteren Beschwerden regulierten.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, dass bei psychischen Beschwerden in der Regel zu den auslösenden Lebensverhältnissen weitere Faktoren hinzukommen, die das Fass zum Überlaufen bringen und die wir in unseren Regulationssystemen suchen müssen. Die Redaktion hat in der Vergangenheit einige dieser Grundlagen recherchiert und darüber berichtet. Bitte beachten Sie dazu die weiteren Informationen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, (dort auch weitere Fallbeispiele zum Thema in der Kategorie Psyche), oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Weitere Zusammenhänge finden Sie in unseren Beiträgen in den Kategorien Psyche und Depressionen.
  • Sehr lesenswert auch der Fachbeitrag im Magazin AKOM zum Thema Psychosomatik in der Wissenschaft.

Tipp:

Auch der eReport „Psychische Probleme“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem

Worauf es beim Immunsystem ankommt, wie wir das erkennen und unterstützen können, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Wenn es um unsere Gesundheit geht, dann hat das Immunsystem gleich in mehrfacher Hinsicht eine besondere Brisanz. Zum einen entscheidet es maßgeblich mit darüber, ob wir gesund oder krank sind. Zum anderen ist es selbst zahlreichen Belastungsproben ausgesetzt und oft „Opfer“ von Einflüssen, die für dessen Schlagkraft bedrohlich werden können. Ganzheitsmediziner widmen ihm deshalb nicht nur eine erhöhte Aufmerksamkeit, sondern sind ganz besonders auf der Hut bei der Ursachenforschung im Störfall. Die möglichen Störfaktoren sind vielseitig, wie alles in der Natur. Mit der energetischen Medizin haben wir dabei die Möglichkeit, auf ältere Defizite einzuwirken, wie wir in unserem Fallbeispiel gleich sehen werden.

Das Fallbeispiel

Ein 25-jähriger Student leidet unter häufigen Infekten und multiplen Allergien. Regelmäßig schwellen seine Lymphknoten am Hals an. Ein Warnzeichen und doch – oder zum Glück – ohne klinischen Befund.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen richtet sich der Blick des Ganzheitsmediziners in alle Richtungen. Hierbei denken wir an die heute dominierenden Belastungen von außen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die dem Immunsystem sehr zusetzen können. Die Abwehrkräfte sind auf einen funktionieren Stoffwechsel, insbesondere einen ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt, genauso angewiesen, wie auf eine optimale Prozesssteuerung durch unser Hormonsystem. Und auch dann, wenn unsere Ausleitung nicht rund läuft, gerät die Abwehrkraft ins Stocken.

Die Fallanalyse

Diese Vielfalt begegnete uns auch in den Testergebnissen in unserem Fallbeispiel. So zeigten sich zunächst das Immunsystem selbst als energetisch gestört, und zwar direkt im Frequenzbereich der Allergien. Man kann sagen, der Patient ist in einem ständigen energetischen Überreaktionszustand. Schon dadurch wird nachvollziehbar, dass der Organismus zuweilen auf Symptomebene so reagiert.

Des Weiteren fiel im lymphatischen System eine „Thymus-Organfunktionsstörung“ auf. Was aus rein klinischer Sicht bei einem 25-jährigen keine Bedeutung mehr hat, kann in der energetischen Medizin immer noch unterstützt werden, so die Erfahrung langjähriger Anwender. Auch wenn die Entwicklung der Thymusdrüse schon lange abgeschlossen ist, versuchen wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein energetisches Gleichgewicht herzustellen. Bei einem chronisch gestörten Immunsystem, wie im vorliegenden Falle, eine wichtige Voraussetzung.

Im Test aufgefallen ist die Darmflora. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet, wie wichtig das Darmmilieu für ein gesundes Immunsystem ist. In der Naturmedizin ein vielbeachteter Zusammenhang.

Im Milieu der Mikroorganismen zeigten sich übliche Verdächtige, wie das Epstein-Barr-Virus (EBV), ein häufiger Zusammenhang bei der geschilderten Fallkonstellation. Hierbei geht es aber nicht um eine Infektion, um es nicht mit der klinischen Betrachtung zu verwechseln, sondern um einen energetisch gestörten Zustand in diesem Milieu. Aus der Erfahrung mit der Bioresonanz wissen wir, dass ein solcher Zustand Beschwerdebilder hervorbringen kann, die einem klinischen Krankheitsbild entsprechen. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig und mag erklären, warum wir klinisch gesehen oft vor einem Rätsel stehen.

Ebenfalls trat im Testbild das Hormonsystem auf, das bei der schon zitierten Prozessteuerung maßgeblich mitwirkt.

Und schließlich fanden wir Hinweise auf Schadstoffbelastungen, auch hier im energetischen Sinne.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt die Vielseitigkeit solch komplexer Beschwerdebilder, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Wie bedeutungsvoll diese Sichtweise ist, zeigte sich nicht zuletzt im Ergebnis einer umfangreichen Harmonisierung, teilweise mit einem Leihgerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt für die Heimtherapie. Es gelang, binnen drei Monate den Patienten beschwerdefrei zu machen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

>>> Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Haut

Haut-Beschwerden ganzheitlich verstehen, ein Fallbeispiel macht es deutlich

Die Haut ist nicht einfach nur die äußere Begrenzung unseres Körpers, sondern erfüllt bekanntlich auch wichtige Regulationsaufgaben. So beispielsweise die Schutzfunktion und Wärmeregulation, die Mitwirkung bei der Entgiftung und vieles mehr. Wie jedes andere Organ steht sie mit dem Organsystemen des Organismus in einer Wechselwirkung. Für Ganzheitsmediziner drücken Hautreaktionen, von einfachen Rötungen und Juckreiz bis hin zu schwerwiegenden Hautausschlägen, stets Konflikte in den Regulationssystemen des Organismus aus. Für viele ist die Haut geradezu eine „diagnostische Landkarte“, denn sie lesen von der Örtlichkeit der Hautreaktion die Zusammenhänge zu den Organsystemen ab. Ein Beispiel ist die Meridianlehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Ein 30-jähriger Patient quälte sich mit Hautausschlägen, insbesondere an den Beugeseiten der Arme, unter anderem herum. Außerdem litt er unter einem allergischen Asthma.

Die ganzheitliche Sicht

Den ganzheitlich bioenergetisch orientierten Therapeuten sind die Zusammenhänge zwischen der Haut und den Atemwegen sehr gut bekannt. Häufig beobachten sie eine Verschlechterung das Asthmas, wenn die Hautausschläge zurückgehen. Genauso umgekehrt, lassen Asthma-Beschwerden oft nach, wenn die Haut heftiger reagiert. Dementsprechend aufschlussreich war in unserem Beispielfall der Gesamttest mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Die Fallanalyse

Es wundert nicht, dass im Test die Atemwege sehr deutlich auffällig waren. Es ist kein Zufall, dass die Hautausschläge an den Beugeseiten der Arme auftauchten. Dort durchläuft nach der Lehre der TCM der Lungenmeridian. Bei den weiteren Testergebnissen waren das Immunsystem und in der energetischen Regulationslage im Milieu der Mikroorganismen gegenüber Herpes simplex geradezu typisch für das Beschwerdebild. Ebenso zeigte sich das Steuerungssystem der Hormone als energetisch gestört, unter anderem im Hinblick auf das Histamin. Auch das finden wir häufig in solchen Fallkonstellationen. Dementsprechend positiv entwickelte sich die Regeneration bei dem Patienten nach Anwendung der zusammengestellten energetischen Therapieprogramme, teils in Heimtherapie.

Fazit:

Ein Beispiel, das sehr schön die ganzheitlichen Zusammenhänge bei solchen Beschwerdebildern aufzeigt und wie hilfreich die richtige Deutung äußerer Merkmale, wie die Haut-Reaktionen, ist. Für die Bioresonanz-Anwender ist die Kombination dieser Betrachtungsweisen besonders wertvoll.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 200 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Der Orientierung verhelfen die Testprotokolle rund um das Thema Haut und Allergie.

Tipp:

Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Hautsystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 63 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Adipositas

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die vielfältigen Zusammenhänge bei Übergewicht

Wer unter Übergewicht leidet, steht schnell unter Generalverdacht, sich zu üppig und falsch, vor allem ungesund zu ernähren. Häufig haben diese Betroffenen den Appetit nicht im Griff, was den Eindruck nochmals verstärkt. Mit Diäten und vielerlei teils fragwürdiger Tricks wird dann versucht, das Gewicht unter Kontrolle zu bringen. In den meisten Fällen vergeblich.

Was die Frage aufwirft, ob es dafür vielleicht noch andere Gründe gibt.

Auch wenn wir zurecht unsere heutige Lebens- und Ernährungsweise kritisch unter die Lupe nehmen müssen, bleibt oft unbeachtet, dass auch körpereigene Regulationsstörungen dabei mitwirken, dass die Gewichtskontrolle nicht gelingt. Genau hier setzten Ganzheitsmediziner an. So auch die Bioresonanz-Therapeuten. Sie berücksichtigen die Regulationssysteme unseres Organismus auf energetischer Ebene, wie beispielsweise den Stoffwechsel, die Verdauung und das Hormonsystem. Im Grunde genommen muss der gesamte Organismus auf den Prüfstand, weshalb es sich empfiehlt, Komplett-Checks zu machen. Die gesammelten Fallbeispiele zeigen es deutlich.

Fallbeispiele der Bioresonanz zu Adipositas

Eine 60-jährige Patientin litt seit Jahren unter Übergewicht bei extrem unkontrolliertem Appetit. In ihrem Testergebnis fanden sich die klassischen Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und im Hormonsystem. Diese Konstellation findet sich bei Menschen mit Übergewicht nahezu regelmäßig. Häufig kombiniert mit weiteren Faktoren. Wie bei einer anderen Patientin, bei der das Übergewicht nur einer von vielen Problemen war, denn sie hatte bereits unter mehreren Folgeerkrankungen zu leiden. Auch hier fanden sich Hinweise zum Stoffwechsel und Hormonsystem. Außerdem waren das Verdauungssystem – auch ein häufiger Faktor bei Gewichtsproblemen, wenn das Darmmilieu gestört ist – und die Atemwege. Letzteres darf uns nicht verwundern, denn die Atemwege sind auch an unserem Stoffwechsel beteiligt (Stichwort: Sauerstoffhaushalt). In beiden Fällen gelang es, nach mehreren Wochen Behandlung den Appetit zu kontrollieren und dann allmählich auch abzunehmen.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese und viele weitere Beispiele aus der Praxiserfahrung zeigen immer wieder, dass auch das Übergewicht, vor allem in der verschärften Form von Adipositas, eine sehr komplexe Angelegenheit ist. Ein chronisches Geschehen, das den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz verlangt, wenn wir nachhaltige Ergebnisse erzielen wollen. Selbst dann gilt es, die Lebens- und Ernährungsweise auf eine gesunde Basis zu stellen. Auch dazu zeigt die Erfahrung regelmäßig, dass es besser gelingt, wenn die Gesamtregulation des Organismus optimiert ist. Manche Betroffene lehnen ungesunde Dinge viel schneller ab, andere entwickeln dann geradezu einen Enthusiasmus für eine gesunde Ernährung. So die Beobachtung.

Weitere Informationen:

Mehr Details und weitere Fallbeispiele können Therapeuten im Fachbericht nachlesen: hier klicken.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.