Archiv der Kategorie: Erfahrungsberichte

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich?

Studie belegt Wirksamkeit, die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie

Naturheilkundliche Therapeuten setzen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) oft als Extrakt bei Gelenkbeschwerden ein, um Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dementsprechend findet sie auch in der Therapiekombination von Bioresonanz-Therapeuten Beachtung.

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Nachweise zu deren Wirksamkeit am Beispiel der Arthrose:

In einer klinischen Studie mit 122 Patientinnen und Patienten, die an Hüft- oder Kniearthrose litten, wurde über vier Monate hinweg ein spannender Vergleich durchgeführt: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Harpagophytum (2.610 mg täglich) standen einem bewährten Referenzpräparat gegenüber.

Das Ergebnis: Beide Gruppen zeigten nach der Behandlungszeit deutliche Verbesserungen bei Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität – ohne nennenswerte Unterschiede in den klassischen Bewertungsskalen. Doch ein entscheidender Punkt fiel ins Auge: In der Harpagophytum-Gruppe brauchten die Teilnehmenden deutlich weniger zusätzliche Schmerz- und Entzündungshemmer. Zudem traten dort weniger Nebenwirkungen auf.

Fazit: Harpagophytum erwies sich in dieser Untersuchung als mindestens genauso wirksam wie das Referenzpräparat, punktete aber zusätzlich mit einer besseren Verträglichkeit und einem geringeren Bedarf an Begleitmedikation. Damit rückt die Teufelskralle als interessante und schonende Alternative in den Fokus der Arthrosetherapie.

(Quelle: D Leblan et. al, Harpagophytum procumbens in the treatment of knee and hip osteoarthritis. Four-month results of a prospective, multicenter, double-blind trial versus diacerhein, National Library of Medicine, PubMed, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11143915/)

Hinweis:

Ob die Teufelskralle im individuellen Einzelfall in der Therapie in Betracht kommt, entscheidet der Therapeut durch Analyse der Gesamtumstände bei dem Betroffenen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen zusätzlich das entsprechende Mittel aus.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Fallbeispiel: Schmerzen durch Stoffwechselstörung

Bioresonanz Fallbeispiel: Schmerzen durch Stoffwechselstörungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welchen Zusammenhang Schmerzen und Stoffwechselstörungen haben kann, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine übergewichtige 63-jährige Patientin litt unter Schmerzen im geschwollenen Knie. Außerdem kam es bei ihr immer wieder zu Schmerzen mit Übelkeit im Oberbauch. Klinisch wurde ein Baker-Zyste unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich Hinweise auf ein energetisch gestörtes Immunsystem und in diesem Zusammenhang im Milieu der viralen und bakteriellen Mikroorganismen. Was im Hinblick auf das klinische Erscheinungsbild auf wiederkehrende Entzündungsprozesse hinweisen kann.

Außerdem gab es Hinweise zum Stoffwechsel.

Welche Bedeutung der Stoffwechsel bei der Entstehung von Schmerzen haben kann, verdeutlichen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse: Ein Team der Universität Heidelberg hat eine faszinierende Verbindung zwischen Schmerz und Energiestoffwechsel, insbesondere den Zuckerstoffwechsel, im Rückenmark entdeckt. Bei Entzündungsschmerz verändern sich nicht nur die Nervenfasern, sondern auch der Energiestoffwechsel der Zellen im Rückenmark – und das spielt offenbar eine zentrale Rolle bei der Schmerzverstärkung.

Im Mittelpunkt stehen die Astrozyten, spezielle Helferzellen, die Nervenzellen mit Energie versorgen. Die Forschenden fanden heraus, dass bei entzündlichem Schmerz ein Gen aktiviert wird, das für das Protein PTG verantwortlich ist. PTG steuert die Einlagerung von Glykogen, dem gespeicherten Zucker, in den Astrozyten. Innerhalb weniger Stunden nach Beginn des Schmerzes füllen diese Zellen ihre Zuckervorräte deutlich auf. Das deutet darauf hin, dass sie die Energiereserven erhöhen, um die benachbarten Nervenfasern zu unterstützen, die sich auf eine langanhaltende Schmerzweiterleitung einstellen.

Die Studie zeigt außerdem, dass ohne das PTG-Protein in den Astrozyten weniger von dem Neurotransmitter Glutamat gebildet wird, der für die Signalübertragung zwischen Nervenzellen entscheidend ist. Dies legt nahe, dass der Zuckerstoffwechsel der Astrozyten entscheidend dazu beiträgt, die Nerven mit Energie zu versorgen und damit die Schmerzsignale verstärkt.

(Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz? Universitätsklinikum Heidelberg)

Besonders interessant machen diese Ausführungen, dass unser energetisches Testergebnis explizit auf den Zuckerstoffwechsel hinwies. Demnach ist dieser nicht nur relevant im Hinblick auf die sich aufdrängenden Hinweise zu Stoffwechselstörungen der Patientin im Fallbeispiel, wie das Übergewicht, sondern auch im übertragenen Sinne zum Beschwerdebild der Schmerzen gemäß dem zuvor geschilderten Zusammenhang.

Dementsprechend schlussfolgern Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, dass bei energetischen Stoffwechselstörungen entsprechende Beschwerdebilder unterhalten werden können, wie sie im Fallbeispiel beschrieben sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 166 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Nervensystem: virale Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Nervensystem: virale Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche große Bedeutung die Regulation des Milieus der Mikroorganismen bei Erkrankungen des Nervensystems hat, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine 64-jährige Patientin litt unter Fußheberschwäche bei Lähmung der Großzehe links sowie fehlender Oberflächensensibilität an beiden Fußrücken. Dadurch kam es zur Gangunsicherheit. Ein Zehengang und Rennen waren nicht möglich. Klinisch wurde eine Polyneuropathie unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich neben deutlichen Hinweisen auf das Nervensystem und den Energiehaushalt der Zellen auch ein Hinweis auf die energetische Regulation des Milieus der Mikroorganismen, hier in Bezug auf sogenannte Retroviren.

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind sich der Bedeutung der Regulation des Milieus der Mikroorganismen bei vielen Erkrankungen bewusst, so auch beim Nervensystem. Sie werden zwischenzeitlich durch neuere Erkenntnisse der Wissenschaft in ihrer Erfahrung bestätigt.

Forschende des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) haben Hinweise darauf gefunden, dass uralte Virusreste in unserer DNA – sogenannte endogene Retroviren – eine Rolle bei neurodegenerativen Erkrankungen des Nervensystems spielen könnten. Diese genetischen Virenfragmente können im Alter oder bei Stress wieder aktiv werden. Das Team konnte zeigen, dass bestimmte virale Hüllproteine den Transport krankhafter Tau-Aggregate zwischen Nervenzellen erleichtern – ein zentraler Mechanismus bei vielen Hirnerkrankungen. Die Proteine wirken wie „Transporthelfer“: Sie lagern sich in Zellmembranen und kleine Vesikel ein und erleichtern so die Verbreitung der toxischen Proteine. (Quelle: „Virale Relikte“ im Erbgut könnten Neurodegeneration beschleunigen, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Allerdings darf hier das labormäßige Ergebnis der Wissenschaft nicht durcheinander gebracht werden mit der energetischen Erkenntnis aus dem Testergebnis. Das Testergebnis spiegelt nicht zwingend das Vorliegen labormäßiger Ergebnisse wider, sondern bezieht sich auf die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus.

Warum das Testergebnis gerade deshalb von so großer Bedeutung für ihre Anwender ist: erfahrene Therapeuten wissen aus der Beobachtung, wie es schon der Vater des Therapieverfahrens Dipl. Ing. Paul Schmidt formulierte, dass sich Erkrankungen in der Regel über mehrere energetischen Ebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden. Insofern korrelieren die unterschiedlichen Erkenntnisse, auch wenn sie auf verschiedenen Erhebungen und Zeitpunkten beruhen.

So wundert es nicht, dass die berichtende Therapeutin mit der Therapie unter Berücksichtigung des Testergebnisses bei der Patientin eine Veränderung des Krankheitsbildes herbeiführen konnte.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 135 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das den Zusammenhang verdeutlicht

Bei Menschen mit Durchfällen beschränkt sich der Ganzheitsmediziner nicht nur auf den Darm. Seine Erfahrung lehrt ihn, den Stoffwechsel im Auge zu behalten.

Das Fallbeispiel:

Eine Patientin im Alter von 74 Jahren hatte unter heftigen Durchfällen mit Schmerzen zu leiden, die besonders in den Morgenstunden auffielen. Klinisch wurde ein Diabetes mellitus behandelt.
Testergebnis und Bewertung

Dass die Patientin Stoffwechselstörungen hat, ergibt sich bereits aus klinischer Sicht im Hinblick auf den Diabetes mellitus. Doch worin liegt der Zusammenhang zum Verdauungssystem?
Im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt schien zunächst alles klar, denn es zeigte sich eindeutig das Verdauungssystem.

Aber – und das ist hier maßgeblich – fiel auch der gesamte Bereich-Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auf, also die zentralen Stoffwechselorgane. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen: gibt es Störungen in diesem Bereich, gerät die gesamte Verdauung durcheinander. Dies kann zur Verstopfung, zu Durchfällen, wie bei der Patientin, oder oft auch zu extrem wechselhaften Stuhlgängen führen.

Auch anatomisch lässt sich das nachvollziehen: für eine gesunde Verdauung bedarf es der Verdauungssäfte, die aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse kommen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 188 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz Fallbeispiel: Altern und Multimorbidität

Bioresonanz Fallbeispiel: Altern und Multimorbidität

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel zur Herausforderung Multimorbidität im Alter vor

Eine der großen Herausforderungen beim Altern von Menschen ist die sogenannte Multimorbidität. Also das gleichzeitige Auftreten von mehreren chronischen Erkrankungen. Hier macht sich der Nutzen eines ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt anstrebt, besonders bemerkbar. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel:

Eine 70-jährige Patientin litt seit vielen Jahren unter wandernden Gelenkentzündungen. Zuletzt manifestierten sie sich in den Handgelenken und führten dort zu dauerhaften Schmerzen. Darüber hinaus war das Allgemeinbefinden erheblich beeinträchtigt. Aus klinischer Sicht fanden sich gleich eine ganze Reihe von Diagnosen. Dazu gehörten Polyarthritis, fortgeschrittene arthrotische und osteoporotische Veränderungen, chronische allergische Bronchitis mit Verdacht auf Asthma bronchiale, essentielle Hypertonie unter anderem.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich Hinweise auf die Regulationssysteme des Stoffwechsels und des Immunsystems. Ebenso auf die Mitochondrien. Sie spielen eine besondere Rolle bei Alterungsprozessen, da sie in zunehmendem Alter in ihrer Leistungsfähigkeit nachlassen und dadurch das Altern fördern. Darüber hinaus fanden sich Hinweise auf äußere Einflussfaktoren, wie geopathische Belastungen und die Folgen aus Schadstoffbelastungen.

Die auffälligen multiplen energetischen Regulationsstörungen im Testergebnis der Patientin sind nicht nur im Hinblick auf die Vielzahl der Erkrankungen der Patientin von Bedeutung. Vielmehr sind sie ihr gemeinsame Nenner.

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist das Zusammenwirken verschiedener Regulationsstörungen die Grundlage nicht nur für eine Erkrankung, sondern der sogenannte „rote Faden“ für die Gesamtheit der Auffälligkeiten eines Organismus, und damit auch für multiple Erkrankungen. Dies vereinfacht die Behandlung aus ganzheitlicher Sicht, da aus ihrem Ansatz heraus die Lösung der Regulationsstörungen letztlich auf die Entwicklung des gesamten Organismus, und damit auf die Vielzahl von Erkrankungen, gleichzeitig Einfluss nimmt.

Allerdings müssen einem dabei natürlich die Grenzen bewusst sein, dass ein Mensch beim Altern häufig nur bedingt regenerationsfähig ist. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass vieles möglich ist.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 55 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Fallbeispiel: Infekte der Atemwege und Umweltbelastungen

Bioresonanz Fallbeispiel: Infekte der Atemwege und Umweltbelastungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege bei gestörtem Stoffwechsel und Umweltbelastungen vor.

Infekte der Atemwege können Folge von Umweltbelastungen sein. Klinisch ist dies relevant, wenn es konkrete Hinweise aus der Anamnese oder Laborbefunden gibt. Aus ganzheitlicher Sicht kommt es allerdings nicht alleine darauf an, ob real gerade eine Umweltbelastung vorliegt. Ganzheitlich orientierte Therapeuten beobachten häufig Störungen im Organismus auch dann, wenn es beispielsweise früher zum Kontakt damit gekommen ist. Ein Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel:

Eine 50-jährige Patientin litt unter ständigen Infekten in der Nase und im Rachenraum. Sie war kraftlos und erschöpft. Außerdem litt sie unter Rückenschmerzen. Klinisch wurde ein allergisches Asthma unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigten sich deutliche energetische Hinweise auf Umweltbelastungen. Die Testergebnisse spiegeln allerdings nicht wider, ob es sich tatsächlich akut um eine Belastung mit Schadstoffen handelt. Dies kann auch zu einem früheren Zeitpunkt der Fall gewesen sein. Die Testergebnisse weisen lediglich darauf hin, dass es zu energetischen Regulationsstörungen im Organismus in einem Zusammenhang kommt, der im Frequenzbereich von Schadstoffen, wie Schwermetalle etc., liegt.

Dazu passt die im Testbild auffällige energetisch gestörte Entgiftung der Zellen.

Typisch für Störungen in den Atemwegen sind die energetischen Hinweise im Milieu der Mikroorganismen.

Das Testergebnis erbrachte auch Erkenntnisse zur Darmflora, was uns an die Bedeutung des Darms für die Immunabwehr erinnert.

Gleich mehrfache Hinweise gab es zum Stoffwechsel und hier vor allem auch zum Säure-Basen-Haushalt.

Bemerkenswert ist, dass das Immunsystem im engeren Sinne keine Auffälligkeiten im Testbild zeigte. Was wiederum bedeutet, dass sich die vorgenannten Einflussfaktoren aus den Frequenzbereichen im Zusammenhang mit Umweltbelastungen, Stoffwechsel und Darmflora energetisch ursächlich auf die Immunabwehr im Milieu der Mikroorganismen auswirken und auf diese Weise zu gesundheitlichen Auffälligkeiten führen.

Die berichtende Therapeutin harmonisierte die energetischen Störungen entlang dem Testergebnis, woraufhin die Patientin nach fünf Monaten beschwerdefrei war.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 46 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Neue Ausgabe von RAYONEX feedback-Magazin 03/12.2024 erschienen

Neue Ausgabe von RAYONEX feedback-Magazin 03/12.2024 erschienen

Das Magazin RAYONEX feedback kann direkt und kostenlos heruntergeladen werden

Die Gründung der RAYONEX Foundation ist ein markanter Meilenstein in der über 40-jährigen Geschichte der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie sichert den Fortbestand der modernen Therapieform über Generationen. Darum geht es in der aktuellen Ausgabe des Magazins RAYONEX feedback.

Die weiteren Themen sind:

  • Asthma und Elektrosmog: die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu und die Schlussfolgerungen daraus aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt.
  • Wissenschaftlicher Meilenstein: Nachweis, wie die Speicherung von Frequenzen auf Wasser gelingt und was es mit dem Rayo®- Aqua auf sich hat.
  • Reizdarm-Syndrom: eine neue Studie zeigt, was mit Bioresonanz möglich ist.
  • Posttraumatische Belastungsstörung: Möglichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur energetischen Unterstützung.
  • Fallbeispiele aus der Paul Schmidt Klinik und der veterinären Praxis.

Neben vielen weiteren spannenden Themen.

Neugierig geworden? RAYONEX feedback eine wertvolle Quelle für all jene, die neue, zukunftsweisende Ansätze für die Gesundheit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt kennenlernen möchten. Jetzt hier entdecken, direkt öffnen und herunterladen.

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Bioresonanz-Fallbeispiele: die Vielfalt der Rheuma ähnlichen Erkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiele: die Vielfalt der Rheuma ähnlichen Erkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die komplexen Zusammenhänge, hinter denen rheumatische Prozesse stecken können

Wie vielseitig Rheuma – Erkrankungen sowohl in der Erscheinungsform als auch in den ursächlichen Zusammenhängen sein können, zeigt unser Fallbeispiel. Sie können sogar „getarnt“ durch andere Erkrankungen auftauchen: obwohl klinisch bei dem Patienten Rheuma nicht ausdrücklich diagnostiziert wurde, deutet das Gesamtbild auf rheumatoide Prozesse im Hintergrund hin.

Das Fallbeispiel:

Der 66-jährige Patient hatte unter Schwellungen und Schmerzen in den Gelenken zu leiden. Besonders betroffen waren die Finger der rechten Hand. Außerdem plagten ihn Schmerzen im Rücken. Aus klinischer Sicht wurden Wirbelsäulenschäden, Diabetes mellitus, Hyperthyreose, Protein-S-Mangel unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Nicht nur das Erscheinungsbild der Beschwerden des Patienten, sondern auch die Ergebnisse aus dem energetischen Bioresonanztest deuten darauf hin, dass bei dem Patienten im Hintergrund dem Rheuma ähnliche Prozesse ablaufen.

Im Testbild fanden sich neben dem Bewegungsapparat, und hier vor allem zu den Gelenkentzündungen, Hinweise auf den Stoffwechsel, und hier insbesondere zum Säure-Basen-Haushalt und zu den Enzymen des Stoffwechsels unter anderem, sowie zum Verdauungssystem. Darüber hinaus fanden sich Ergebnisse zum Hormonsystem, Immunsystem und zum Milieu der Mikroorganismen.

Aus ganzheitlicher Sicht wissen wir, dass durch das Zusammenwirken aller dieser Faktoren Erscheinungsbilder auftauchen, die dem rheumatischen Erkrankungsbild entsprechen.
Die Therapeutin hat den Patienten im Hinblick darauf therapiert. Der Patient war nach zweieinhalb Monaten schmerzfrei.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 177 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie das Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört werden kann

Welche vielfältigen Einflussfaktoren hineinspielen, wenn es zu Immunsystem – Störungen und zur Eskalation im Krankheitsbild kommt, zeigt unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel zum Immunsystem

Eine 28-Jährige Patientin hatte unter ständigen Atemwegsinfektionen zu leiden. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Hinzu kamen Durchfälle. Bei seelischen Belastungen waren die Beschwerden deutlich schlimmer.

Testergebnis und Beurteilung:

Im energetischen Testbild fanden sich bei möglichen Belastungsfaktoren Hinweise auf erbliche Vorbelastungen, die im Testbild durch das sogenannte Erbtoxin Tuberculinum zum Ausdruck kommen. Außerdem fanden sich im Testbild Auswirkungen aufgrund von Elektrosmog-Belastungen.

Sehr deutlich zu sehen waren die Systeme, die zu den Abwehrkräften gehören, wie das Immunsystem und das Lymphsystem, sowie typische Störungen im Milieu der Mikroorganismen mit Bezug auf die Atemwege – also dort, wo die Probleme auftauchen.

Ferner zeigten sich Hinweise auf das Verdauungssystem und auf das Hormonsystem. Beide haben Auswirkungen auf das Immunsystem.

Im Gesamtbild kann man deshalb aus energetischer Sicht zusammenfassen, dass auf genetischer Grundlage und durch den Einfluss des Verdauungssystems sowie der Steuerung des Körpers – das Hormonsystem – die Störungen bei den Abwehrkräften mit Folgen für die Atemwege resultieren.

Dies bestätigte sich auch im Rahmen der Therapie, als die Beschwerden der Patienten zurückgingen, nachdem die Therapeutin entlang des Testergebnisses therapiert hatte.

Weitere Informationen:

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