Archiv der Kategorie: Erfahrungsberichte

Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz rät: Nicht aufgeben

Von unserem Redaktionsmitglied, Bioresonanz-Experte Michael Petersen, erläutert.

BioresonanzEin Mann wird in seinen besten Jahren mit einer Horror-Diagnose konfrontiert, mit einer Lebensprognose von vielleicht noch 18 Monaten. Das ist jetzt 20 Jahre her. Was ist da geschehen? Eine spannende Geschichte. Genauso spannend wie das, was eine Profisportlerin erlebt hat. Durch Krankheit stand sie fast vor dem Aus. Doch jetzt gewinnt sie wieder ihre Matches. Und sogar ein Pferd fand wieder zur Gesundheit. Das sind keine Sensationsgeschichten, auch wenn das im ersten Moment so aussieht. Es sind real erlebte Fälle.

Schauen Sie sich dazu dieses Video von Jürgen Fliege zum Thema „Nicht aufgeben“ an:

Die Geschichten, die Jürgen Fliege in dem Video vorstellt, sind nicht nur Einzelfälle. Ich habe sie in langjähriger praktischer Tätigkeit nahezu täglich mit der Bioresonanz erlebt. Und unser Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de belegt es zusätzlich: über 100 Erfahrungsberichte mit ähnlichen Geschichten finden sich dort.

Wer erstmals mit Bioresonanz in Kontakt kommt, ist zumeist skeptisch. Das ist absolut in Ordnung so. Aber wer sich näher damit beschäftigt, gerät unweigerlich in Faszination. Sie haben es ja gerade selbst im Video erlebt.

In den letzten über 15 Jahren, inzwischen sind es genau schon 18 Jahre, habe ich verschiedene Verfahren kennengelernt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat mich letztlich überzeugt.

Bleiben Sie kritisch, aber offen. Denn es geht um Ihre Gesundheit.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Haarausfall – so sieht es die Bioresonanz

Schwere Belastung durch Haarausfall ganzheitlich angehen.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Der Haarausfall ist für Betroffene eine enorme psychische Belastung. Nicht nur, dass da etwas fehlt. Haare sind wesentlicher Bestandteil unserer Gesamterscheinung, und wenn diese ausfallen, fühlen sich viele Betroffene als nicht vollständig. Bei manchen geht es sogar soweit, dass sie sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Sehr schnell wird dann auch die Psyche als Ursache angenommen. Andere sprechen von einer Autoimmunkrankheit, wieder andere von Hormonstörungen. Dies vor allem dann, wenn der Haarausfall nicht stellenweise auftritt, sondern komplett eintritt. So ging es auch der 54-jährigen Patientin Vera, bei der innerhalb eines Zeitraumes von nur zwei Wochen nahezu alle Haare am ganzen Körper ausfielen.

Was bedeutet eigentlich Haarausfall?

Will man das verstehen, muss man seinen Blick ganzheitlich ausrichten. Die Haare sind Teil der Haut. Sehr oft sind Haarausfälle auch vergesellschaftet mit Hautausschlägen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass solche körperlichen Reaktionen als sogenannte Allgemein- oder auch Begleitsymptome vieles bedeuten können. Zwar wird oft sehr schnell an sogenannte Entgiftungsprozesse gedacht. Tatsächlich spielen sie bei vielen Patienten auch eine große Rolle. Jedoch nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus können dazu führen, dass Haare ausfallen und Ausschläge entstehen. Und zwar auch dann, wenn es keinen klinischen Befund gibt. Selbst wenn man von einer Autoimmunkrankheit ausgeht, bedeutet dies ja letztlich nichts anderes, als dass der Körper durch Fehlregulationen gegen sich selbst vorgeht.

Was ist bei Haarausfall zu tun?

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippDiese Überlegungen lassen nur einen Schluss zu: das Problem Haarausfall muss ganzheitlich angegangen werden. Es gilt, Regulationsstörungen im ganzen Körper ausfindig zu machen und zu versuchen, mit naturheilkundlichen Maßnahmen zu regulieren.

Wie geht die Bioresonanz mit Haarausfall um?

So geht auch der Bioresonanz-Therapeut vor. Für ihn gibt es nur einen Weg: den ganzheitlichen Komplett-Check. Dies beginnt bei der Energetik, wie beispielsweise die Überprüfung der Meridiane, und geht über sämtliche möglichen Ursachen, wie Störungen im Nährstoff-Haushalt, im Säure-Basen-Haushalt, Elektrosmog und geopathische Störfelder, Schadstoffbelastungen im weitesten Sinne, und im Enzym- Haushalt. Auch die Frage, wie es um die Selbstregulationsfähigkeit im Milieu der Mikroorganismen bestellt ist, darf hier nicht fehlen. Schließlich gilt es, die energetische Regulationsfähigkeit innerhalb der Organsysteme zu überprüfen.

Klar ist jedenfalls, dass der Körper stets einen Grund dafür hat, dass er mit Haarausfall reagiert. In der Regel ist das nicht ein einziger Grund alleine. Hier kommen zumeist sehr viele Faktoren zusammen, die bis hin zu genetischen Disposition reichen können. Dementsprechend wird von Betroffenen wie auch von Therapeuten sehr viel Geduld und Ausdauer abverlangt, wenn es darum geht, das Problem Haarausfall zu lösen.

Dazu gehört auch die Bereitschaft, zu akzeptieren, dass möglicherweise auch nur Teillösungen möglich sind. Es kommt eben immer darauf an, wie lange dieser Prozess schon läuft und wozu letztlich der Körper in der Lage ist.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoLese-Tipp: Ein Erfahrungsbericht zu einer Patientin, die unter Hausausschlägen und Haarausfall litt, können Sie hier nachlesen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Erfahrungsbericht zum Thema Allergie

Wie einem 12-jährigen Schüler mit Heuschnupfen und Neurodermitis geholfen wurde.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Wenn im Frühling Nase und Augen jucken, die Schleimhäute anschwellen und die Betroffenen unerträgliche Niesattacken heimsuchen, dann wird schnell klar, dieser Mensch hat Heuschnupfen, eine Form von Allergie. So erging es auch einem 12-jährigen Schüler, der seit dem Babyalter unter Heuschnupfen und Neurodermitis litt. Seine hauptsächlichen Allergene waren Pollen, Haselnuss und Erle.

 

Zwischen Auslöser und Ursachen bei der Allergie unterscheiden

Erfahrene Therapeuten wissen, dass diese Allergene nur der Auslöser der Allergie sind. Die mögliche Ursachen einer Allergie, wie der Heuschnupfen, können demgegenüber vielseitiger Natur sein. Dies beginnt bei Belastungen durch Elektrosmog und Schadstoffen und reicht bis zu veranlagten energetischen Regulationsstörungen daran beteiligter Organsysteme, wie beispielsweise im Immunsystem, im Stoffwechsel, im Entgiftungssystem und bei den Hormonen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

So war es auch bei dem 12-jährigen Patienten. Eine umfassende Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte entsprechende energetische Störungen des Immun- und Lymphsystems sowie des Verdauungssystems. Gerade die energetische Störung der Darmflora findet sich bei Allergikern sehr häufig.

Vor diesem Hintergrund konnte dem Patienten durch eine energetische Harmonisierung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, ergänzt um Basenmittel und naturkundlichen Therapeutika, rasch weitergeholfen werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum Original-Erfahrungsbericht bitte hier klicken.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam

Interview mit Ärztin Kerstin Peuschel in der Talkshow von Jürgen Fliege „Der Arzt meines Vertrauens“.

Eigentlich ist sie Fachärztin für Chirurgie, für Thoraxchirurgie und Notärztin. Doch in ihrer langjährigen Tätigkeit stand Kerstin Peuschel immer wieder vor der Frage: „Was kann ich noch tun, um dem Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung“. Eine Frage, die viele Mediziner bewegt. Die Ärztin Kerstin Peuschel ließ diese Frage nicht mehr los. In der Talkshow von Jürgen Fliege „Der Arzt meines Vertrauens“ schildert sie, wie sie schließlich zur Bioresonanz nach Paul Schmidt kam.

Hier das Video zur Talkshow ansehen:

Außerdem hier ansehen:

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar – Alles eine Frage der Sichtweise

Mit dem richtigen Verständnis die Bioresonanz verstehen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wenn Bioresonanz-Therapeuten von Frequenzspektrum sprechen, mit Hilfe derer sie den Menschen helfen wollen, dann ernten sie in weiten Kreisen oft skeptisches Staunen. Und mit Fachleuten anderer Disziplinen brauchen wir die Diskussion erst gar nicht zu beginnen, ohne Gefahr zu laufen, in Ihre Ungnade zu fallen.

In gewisser Hinsicht ist das verständlich. Sind wir in der Medizin doch gewohnt, mit materiellen Dingen, wie mit Tabletten, vielen Krankheiten begegnen zu wollen. Der Mensch hat verinnerlicht, mit Materie umzugehen. Die Welt der Frequenzspektren ist ihm fremd. Und dies, obwohl Materie aus der Sicht der Physik letztlich nur eine Art „Täuschung“ ist. Wissen wir doch bereits seit Albert Einstein und Max-Planck, dass es Materie eigentlich gar nicht gibt, sondern letztlich alles Energie ist. Aber auch dieser Satz gehört für viele Menschen in das Reich der Phantasie.

Am Beispiel des Wassers

Dabei gibt es ein einfaches Beispiel, mit dem wir verstehen können, was es bedeutet: Das Wasser. Trinken wir Wasser, nehmen wir letztlich keine Materie, sondern zusammengesetzte Moleküle aus Wasserstoff und Sauerstoff zu uns. Und selbst diese Moleküle nützen uns in dieser Form nichts. Letztlich profitiert unser Organismus von dem einzigen, was daraus während des Stoffwechsels gemacht wird: die Energie. Schon wieder sind wir bei der Energie.

Im Zeitalter der Informationsübertragung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Leichter wird uns vielleicht der Umgang mit Frequenzspektrum, wenn wir realisieren, dass es sich hierbei um Stoffinformationen handelt, die wir durch Übertragung mit Hilfe moderner bioenergetischer Geräte nutzen. Leichter deshalb, weil wir im Zeitalter der Informationsübertragung leben. Aber auch das hilft uns nur bedingt weiter, benutzen wir unsere modernen Kommunikationsmittel doch wie selbstverständlich zur Informationsübertragung, ohne uns näher Gedanken darüber zu machen, wie das wirklich funktioniert. Dass es funktioniert, erleben wir tagtäglich milliardenweise auf der ganzen Welt. Völlig selbstverständlich erledigen wir inzwischen unsere Kommunikation von jedem Platz der Welt aus mit unseren elektronischen Geräten.

Übersetzung in die Bioresonanz

Genauso erlebt es der Bioresonanz-Therapeut im täglichen Umgang mit seiner modernen Therapieform. Letztlich ist die bioenergetische Medizin nicht anderes, als die Identifizierung und Übertragung von Informationen. Leider ist es aber auch typisch in der Medizin, dass sie in weiten Kreisen zu diesem Verständnis wieder einmal sehr weit unseren heutigen Möglichkeiten hinterherhinkt. Wir wollen an dieser Stelle keine Diskussion eröffnen, welche Kräfte dafür sorgen, dass wir so denken. Das würde uns hier nicht weiterbringen. Jeder kann sich dies selbst vorstellen.

Jedem aber, der sich auf diese moderne Medizin einlassen will, sei geraten, sich einfach die vielen anderen Bereiche, in denen wir heute wie selbstverständlich Informationen übertragen, als Grundlage dafür anzunehmen, dass man sich auch in der Medizin auf diese Weise etwas Gutes tun kann. Insofern ist die Bioresonanztherapie also nicht das Hirngespinst von Phantasten, sondern beruht letztlich auf physikalischen Grundlagen, wie sie uns die schon zitierten Persönlichkeiten Albert Einstein und Max-Planck vorbereitet haben.

Bioresonanz erlebt typische Verhaltensweisen unserer Vergangenheit

Die hier in diesem Kommentar aufgezeigte Kontroverse ist typisch in der Medizingeschichte gegenüber allen Neuerungen. So erlebten es Hahnemann, Schüßler und neben vielen anderen auch Paul Schmidt und seine heutigen Nachfolger. So geht es den vielen tausend Therapeuten, die die Bioresonanz nach Paul Schmidt jeden Tag mit viel Freude anwenden, noch heute. Die Skepsis konservativer Kräfte, selbst wenn sich täglich neue Bestätigungen finden, ist eine ewige Bremse in der geschichtlichen Entwicklung der Medizin gewesen. So wird auch die Bioresonanz diese Phase durchstehen müssen – und mit Zuversicht werden.

Wir sind so innovativ in der Entwicklung technischer Neuerungen. Vielleicht bringen uns ähnlich gelagerte Erfahrungen aus der Vergangenheit einmal die Erkenntnis, etwas offener damit umzugehen, die Bremse der traditionellen Vorbehalte zu lösen und so den Fortschritt voranzutreiben. Menschen, die unsere Hilfe brauchen, haben es verdient.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz rät: Bei Hauterkrankungen die Folgen von Schadstoffbelastungen nicht unterschätzen

Patientin mit Autoimmun-Dermatose litt monatelang unter ihrer Hauterkrankung.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Dass Schadstoffbelastungen bei Allergien eine große Rolle spielen können, wird inzwischen von Mediziner aller Couleur, sowohl in der Schulmedizin wie auch in der Alternativmedizin, angenommen. Jedoch können Folgen aus Schadstoffbelastungen noch ganz andere schwerwiegende Erkrankungen hervorbringen. So jedenfalls liegt der Verdacht nahe bei einer 50-jährigen Krankenschwester, die über Monate Höllenqualen mit ihrer Hauterkrankung durchlitt.

Prall gefüllte teilweise blutige Blasen

Zunächst begann die Hauterkrankung mit einer Rötung an den Unterarmen. Diese breitete sich jedoch rasch über den gesamten Stamm aus. Die Hauterkrankung entwickelte sich so dramatisch zu prall gefüllten teilweise blutigen Blasen, dass sie ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Dort kam man zur Diagnose Verdacht auf bullöses Pemphigoid. Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Haut, bei der Autoantikörper im Serum gegen bestimmte Proteine typisch sind.

Auf der Ursachensuche die Bioresonanz kennengelernt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Die Patientin fragte sich, wie es zu dieser schlimmen Hauterkrankung kommen konnte. Zumal die Beschwerden unter einer Kortisonbehandlung nicht besser wurden. Auf der Suche nach einem alternativen Weg kam sie zur Bioresonanz. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte unter anderem sehr deutliche Auffälligkeiten bei einer Vielzahl von Schadstoffen, insbesondere Schwermetallen, sowie Umweltgiften, wie Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Patientin vermutete sogar, dass sie mit Lindan, einem Holzschutzmittel, in Kontakt gekommen sein könnte, was sich aber letztlich nicht nachweisen lies.

Die Bioresonanz richtig einordnen

Nun muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Laboruntersuchung ist, die Schadstoffbelastungen nachweist. Vielmehr geht es bei ihr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus. Also um die Frage, wie es um die Bewältigung entsprechender Belastungen steht. Anwender der Bioresonanz haben die Erfahrung gemacht, dass solche energetischen Regulationsstörungen, deren Ursachen vielfältigster Art sein können, zu schweren Erkrankungen beitragen. Oft sogar noch lange Zeit nach einer tatsächlichen Schadstoffbelastung.

Es ist wie in einem Wald, in dem vor Jahren ein schwerer Sturm durchgezogen ist, versucht es Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen bildhaft und etwas salopp zu erklären. Noch Jahre später bekommen wir die Folgen des gestörten Milieus zu spüren, obwohl der Sturm nicht mehr nachweisbar ist. So ähnlich könne man sich das im übertragenen Sinne vorstellen, wenn möglicherweise frühere Kontakte mit Schadstoffen Folgen hinterlassen haben, die sich zwar nicht nachweisen lassen, aber anscheinend auf energetischer Ebene auffällig sind.

Auch wenn es keine wissenschaftlich anerkannten Nachweise zur Wirksamkeit der Bioresonanz gibt, ist die Patientin überzeugt, dass diese Therapie es letztlich war, die ihr half, ihre Hauterkrankung zu überwinden.

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Fataler Insektenstich

Bioresonanz unterstützte Patient, der unter Fieberschüben litt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Eigentlich wollte der junge Mann kurz nach seinem Abitur einen erholsamen Thailand-Urlaub verleben. Doch es kam völlig anders. Nach einem Insektenstich bekam der 19-jährige plötzlich sehr hohes Fieber. Eine ärztliche Untersuchung vor Ort lief zunächst unter dem Verdacht auf Denguefieber. Das kommt in dortigen Regionen öfter vor. Doch der Verdacht bestätigte sich nicht. Nachdem der junge Mann zurückgekehrt war, ging es ihm nicht gut. Ständig war er erschöpft und müde. Dazu kam es immer wieder zum Fieber, was dazu führte, dass er kaum oder nur wenig leistungsfähig war. Mehrere Untersuchungen beim Arzt und im Labor blieben ohne Ergebnis. Schließlich führte sein Weg zu einem Heilpraktiker. Dieser machte eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und fand Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Bereich der Lymphorgane und im Milieu von Mikroorganismen, die typisch für Thailand sind. Darunter auch zum Dengue-Virus.

Testergebnisse der Bioresonanz richtig einordnen

Die Bioresonanz ist allerdings keine Laboruntersuchung, die Krankheitserreger nachweist. Es geht hier vielmehr um energetische Regulationsstörungen. Erfahrungsgemäß reichen diese sehr oft schon aus, um Gesundheitsstörungen zu erklären, für die es keinen klinischen Befund gibt. So war es auch bei diesem Patienten. Obwohl der Nachweis einer Infektion nicht möglich war, so hatte doch irgendetwas die Selbstregulationskräfte dieses jungen Menschen aus dem Gleichgewicht gebracht. Dies war umso mehr zu vermuten, nachdem sich der Patient innerhalb von sechs Wochen unter der energetischen Behandlung vollständig erholte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDetails zu den Testergebnissen und Maßnahmen können Fachkreise hier nachlesen: Erfahrungsbericht.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch “Vom Schmerz zur Heilung” kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Bioresonanz-Kommentar – Zwischen Ursachen und Auslöser unterscheiden

Missverständnisse durch richtige Einordnung vermeiden.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Klaus M. genoss gerne das Leben. Üppige Speisen und hochprozentige Getränke machten jedoch seiner Gesundheit immer mehr zu schaffen. Bauchbeschwerden und nächtliches Sodbrennen zwangen ihn schließlich, von all dem abzulassen. Obwohl labortechnisch alles in Ordnung war. Nach mehrwöchiger Karenz und vernünftiger Ernährung, in der er sogar einige Kilos abgenommen hat, wollte er sich anlässlich des 50-jährigen Geburtstags seines besten Freundes dann doch mal wieder ein Glas Wein gönnen. Mit bösem Erwachen am nächsten Morgen. Fürchterliche Schmerzen im großen Zeh. Dieser hochrot geschwollen. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr. Ein Gichtanfall nach einem Glas Wein?

Die richtige Unterscheidung zwischen Auslöser und Ursache

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es dürfte außer Frage stehen, dass der Weingenuss der Auslöser des Gichtanfalls war. Allerdings dürfte auch klar sein, dass ein Glas Wein nicht bei jedem gleich einen Gichtanfall auslöst. Mit anderen Worten: Den Wein alleine als Ursache anzunehmen, für die gesundheitlichen Probleme von Klaus M., wäre also weit hergeholt. Aus der Fallbeschreibung lässt sich vielmehr schließen, dass er schon länger unter Stoffwechselstörungen zu leiden hatte. In diesen Fällen kommt es sehr oft zu Übersäuerungen im Körper, die gerade bei einer Umstellung der Lebensweise und der Ernährung sich zunächst noch verstärken können. Durch den Zellabbau beim Abnehmen kann der Säureanfall noch erhöht werden. Dann reicht tatsächlich ein einziges Glas Wein, um einen Gichtanfall auszulösen.

Erfahrungsbericht aus der Bioresonanz

Dies gilt auch dann, wenn labortechnisch noch alles in Ordnung erscheint. So ähnlich wie bei einem 59-jährigen Patienten, der unter einem Gichtanfall zu leiden hatte und bei dem die klinische Untersuchung ohne Befund blieb. Eine bioenergetische Untersuchung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte eine energetische Regulationsstörung des Eiweißstoffwechsels und des Ausschleusungssystems. Erfahrene Bioresonanz-Anwender beobachten diese Konstellationen immer wieder.

Damit wird aber eindrucksvoll deutlich, dass man sehr genau unterscheiden muss zwischen dem Auslöser eines Krankheitsbildes und den tatsächlichen Ursachen, im Sinne des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wenn man dem Übel auf den Grund gehen will.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen vollständigen Erfahrungsbericht kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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