Archiv der Kategorie: Bioresonanz – Hintergründe

Bioresonanz kommt auch in der Schulmedizin zum Einsatz

Von der Ursachensuche bis zur Therapie auf Indikationsbasis

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Immer öfter nutzen auch schulmedizinisch orientierte Therapeuten die Bioresonanz. Da stutzt mancher: ist Bioresonanz und Schulmedizin kein Widerspruch in sich?

Auf den ersten Blick scheint es so. Tobt doch schon seit Jahrhunderten ein verbitterter Streit zwischen Schulmedizinern und Alternativmedizinern. Bis heute flammen immer wieder Kampagnen auf, mal von der einen, mal von der anderen Seite. In der Regel geht es darum, die jeweils andere Therapieform in Frage zu stellen oder sie sogar ganz abzulehnen. Dafür müssen dann Argumente wie Unwirksamkeit, Gefährlichkeit oder unerwünschten Nebenwirkungen herhalten. Schade, denn es geht auch anders, wie wir gleich sehen werden.

Lebenserfahrung hilft bei der Einordnung

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Eine Lebensweisheit besagt: tue das Richtige zum richtigen Zeitpunkt und du wirst Erfolg haben. Diesen Grundsatz kann man auch in die Medizin übersetzen. Es gibt nicht die eine alles umfassende ultimative Therapie. Alle Therapieformen haben ihre Vorteile und auch ihre Grenzen. Und manche hat sich auch schlicht aufgrund ihrer langen Tradition durchgesetzt, selbst wenn der Stempel des wissenschaftlichen Nachweises noch fehlt. Daraus ziehen immer mehr kluge Mediziner den Nutzen, wenn sie die Therapieformen geschickt miteinander kombinieren, wie es für den Patienten in der jeweiligen Situation hilfreich ist.

Beispiele aus der Praxis

So berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, auf dem Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt in Frankfurt von seinen Erfahrungen, die er in der Kombination mit der Bioresonanz gesammelt hat. Nach seiner Beobachtung läge die Effizienz der Therapie bei 90 Prozent. In den meisten Fällen hätten sich eine gravierende Stabilisierung und eine Besserung durch Symptomreduktion oder gar Symptomverlust gezeigt.

In Fachkreisen bekannt ist die Studie von Dr. med. Breier, Köln, der die Bioresonanz nach Paul Schmidt auf Indikationsbasis in der Orthopädie untersuchte und dabei zu sehr beeindruckenden Ergebnissen kam. Und in der Paul Schmidt Klinik, Bad Heiligenstadt, werden ebenfalls verschiedene Therapieverfahren mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt kombiniert.

Erfahrungen der Redaktion

Bei der Recherche unserer Redaktion für unser Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de begegnen uns immer öfter Ärzte, die die Schulmedizin mit der Bioresonanz kombinieren, schlicht um ihren Patienten weitere Therapieangebote bieten zu können. Im  Ausland, wo es in vielen Ländern ausschließlich Ärzte gibt, wird das sehr geschätzt.

Unser Eindruck: die Frage, was richtig oder falsch ist, entscheidet sich schon längst nicht mehr im theoretischen Streit der Fachleute zu den Therapieformen. Es ist eine ganz individuelle Sache des einzelnen Menschen. Vermutlich deshalb lösen besagte Kampagnen immer öfter nur noch ein müdes Kopfschütteln aus.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Testergebnisse und klinische Befunde richtig einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Unterschied zwischen den klinischen Befunden und den Testergebnissen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Unter Therapeuten wie unter Anwendern kommt es immer wieder zu Irritationen, wenn sie versuchen, Testergebnisse der Bioresonanz mit klinischen Befunden zu vergleichen. Das führt nicht selten dazu, dass der eine die Richtigkeit des Ergebnisses des Anderen anzweifelt. Das zeigt, worin die eigentliche Herausforderung liegt: Weder die Testergebnisse, noch die Laboraussagen, klinischen Befunde oder Diagnosen sind falsch. Falsch ist einzig, wenn wir die Dinge durcheinandermischen, oder gar mit Meinungen und Vermutungen in Verbindung bringen wollen. Die Ergebnisse aus klinischen Erhebungen und Diagnosen sind schlicht mit dem Testergebnis nicht vergleichbar, weil wir auf einer ganz anderen Ebene unterwegs sind.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir können nicht das Laborergebnis mit der Bioresonanz nachweisen oder umgekehrt. Wir können aber, und das ist unser großer Mehrwert, Zusammenhänge herleiten und regulieren, weil wir einen Blick auf die Ursachen werfen, die die klinischen Auffälligkeiten am Ende der Kette erklärbar machen, wenn wir diese Differenzierung beachten.

Spannendes Fallbeispiel zeigt den Unterschied auf

Ein einfaches Beispiel: Ein Patient kommt mit Sodbrennen, Magenschmerzen und Erbrechen. Der Arzt diagnostiziert Gastritis. Dann geht der Patient zum Homöopathen. Der kommt mit seiner Repertorisation auf ein Arzneimittelbild, das auf Leber und Galle hindeutet. Aus der Erfahrung wissen wir, dass Störungen in Leber und Galle häufig zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Für ihn ist der Magen also nur das “Opfer”. Jetzt kommt der Patient zum Bioresonanz-Therapeuten. Der Test kommt weder auf Magen noch auf Leber und Galle. Aber: Hepatitis C zeigt eine sogenannte Lineare, also eine Störung. Das heißt jetzt wiederum nicht, dass der Patient eine Hepatitis C- Virusinfektion hat (Labor war völlig unauffällig). Wir haben schlicht eine energetische Regulationsstörung im Milieu der Mikroorganismen festgestellt, hier im Milieu der Einzelstrang-RNA-Viren, Positiv-Strang-RNA-Genom. Nun wissen wir aus der Erfahrung, dass solche energetische Regulationsstörungen genau das bewirken können, was der Arzt und der Homöopath festgestellt haben. Wir sehen also: jeder hat die Situation aus seiner Sicht der Dinge richtig eingeordnet. Nur eben jeder aus einer anderen Perspektive.

Schlussfolgerung für die Praxis

Was in diesem einfachen Fallbeispiel so logisch erscheint, gilt grundsätzlich. Nur, dass unsere Fälle oft viel komplexer und vielschichtiger sind, manchmal bis hin zu recht exotischen Ergebnissen. Davon dürfen wir uns aber nicht irritieren lassen. Auch dazu noch ein schönes Beispiel: Schon vor 20 Jahren beobachtete mein früherer Ausbilder Auffälligkeiten bei den Frequenzen der Doppelstrang-DNA-Viren, konkret in der Familie der Herpes-Viren, bei Patienten mit Multiple Sklerose. Damals konnte man sich das lange Zeit nicht erklären. Und auch seinerzeit liefen dieselben Diskussionen „Das kann doch nicht sein. Alles Humbug“. Augenscheinlich war nur, dass solche Patienten sehr positiv in der Behandlung darauf ansprachen. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, die ich in den letzten 18 Jahren erlebt habe. Heute spricht keiner mehr von Humbug. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass es einen Zusammenhang zwischen Herpes-Viren und Multiple Sklerose gibt.

Wir sehen also, wenn wir das richtig einordnen, kommen wir zu den richtigen Schlussfolgerungen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Kommentar: Der Unterschied zwischen Erwartung und Wirklichkeit

Ein Bioresonanz-Kommentar dazu, was es bedeutet, ob etwas hilft oder nicht

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wie oft hören wir „das hat mir geholfen“ oder „das hat mir nicht geholfen“. Ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Vor allem, wenn die Therapie nicht geholfen haben soll. Umso wichtiger ist es, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, wie man das besser nutzen kann.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem „was geholfen hat oder auch nicht“ drängt zuerst die Fragen auf:

  • Hat die Therapie wirklich nicht geholfen, weil sie keine Wirkung hat?
  • Oder hat die Therapie nur in dem speziellen Fall nicht geholfen?
  • Oder liegt es schlicht nur daran, dass andere Erwartungen damit verbunden waren?
Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ersteres wird ja schnell den alternativen Verfahren unterstellt, während Zweiteres von der etablierten wissenschaftlich anerkannten Medizin für sich beansprucht wird.

Möglicherweise hat aber Letzteres eine weitaus größere Bedeutung. In den vielen Jahren meiner praktischen Tätigkeit habe ich es regelmäßig erlebt: Da kamen Menschen in unsere Bioresonanz-Praxis, die als austherapiert galten und jetzt das Wunder der Heilung erwarteten. Nun, in diesen Fällen konnte ich schon vorhersagen, dass die Therapie wohl nicht in diesem Sinne helfen wird. Machte ich oft auch, um dem Vorurteil „war doch klar, dass das nichts bringt“ zuvor zu kommen.

Wenn aber solche Menschen in der Erwartungshaltung gekommen sind „ich bin schwer krank, aber ich will das Beste für mich daraus machen“, dann sah das schon ganz anders aus. Im Grunde genommen gibt es „hat nicht geholfen“ gar nicht. Okay, einmal von solchen Angeboten abgesehen, die unlauteren Hintergrund haben. Aber jedes Therapieverfahren, das sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte entwickelt hat und von Tausenden von Menschen mit großer Freude genutzt wird, das kann nicht „nicht geholfen“ haben.

Das gilt ganz besonders für alle Therapien, die die Kräfte der Natur nutzen. Warum?

Ganz einfach, weil der Einsatz von natürlichen Mitteln immer irgendetwas bewirkt, auch wenn das, was ich mir gerne persönlich gewünscht hätte, vielleicht anders aussieht. Andernfalls wäre es so, wie wenn ich nach einem Frühstück enttäuscht bin, dass ich am Nachmittag schon wieder Hunger habe. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, daran zu zweifeln, ob die Nahrungszufuhr am Morgen „geholfen hat“. Wenn ich natürlich erwartet habe, für alle Zeiten satt zu sein, dann hat es wirklich „nicht geholfen“.

Das Leben ist kein Wunschkonzert,

und die Natur schon gar nicht. Wir sollten die Frage nach der Wirkung nicht daran messen, ob irgendwelche Erwartungen so erfüllt werden, wie wir uns das vorstellen. Das macht es uns nicht nur leichter, uns einzulassen. Es hält uns auch wachsam, es immer wieder von neuem zu versuchen. Ich habe es in der täglichen Praxis regelmäßig erlebt, wenn die Menschen aufgeben wollten, weil unterstellte Erwartungen nicht möglichst sofort erfüllt wurden. Diejenigen, die nicht aufgegeben haben, wurde über kurz oder lang dafür belohnt. Durch mehr Lebensqualität, durch einen entspannteren Alltag und mit einer Entwicklung ihrer Gesundheit, mit der sie manchmal gar nicht mehr gerechnet hätten.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Kongressreport

Kardiologe berichtet über Erfahrungen mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz. Vorstellung der neuen Generation von Bioresonanzgeräten. Präsentation der Weltneuheit Goldkind. Veterinärmedizin: Neue Testmöglichkeiten von Futtermittel

Am 06. Mai 2018 fand im Sheraton Congress Center Frankfurt Flughafen der 2. Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt statt. Mehrere Neuheiten wurden den zahlreichen nationalen und internationalen Teilnehmern vorgestellt.

Gleich zu Beginn wartete Prof. Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, in seiner Eröffnungsrede mit einer Überraschung auf. Es entsteht gerade ein Lehrstuhl an einer Universität in Rom. Damit wird es eine universitäre Ausbildung und evidenzbasierter Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt geben. Ein Meilenstein, der dem starken Wachstum dieser Therapieform gerecht wird (Wir berichten in der Zukunft weiter dazu).

Herausragende Ergebnisse im Klinikum Chemnitz

Im Anschluss berichtete der Oberarzt Dr. med. Thomas Vieth über seine Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz. Dort wurden inzwischen einige Patienten mit Herzinsuffizienz mit Unterstützung durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt. Beeindruckend waren die Ergebnisse, so sein Fazit. Bei den für diese Therapieform ausgewählten Patienten läge die „Effizienz der Rayonextherapie bei 90 Prozent“. Überwiegend konnte eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes bei den betroffenen Patienten beobachtet werden. Dazu der Kardiologe: „…Meist gravierende Stabilisierung und Besserung durch Symptomreduktion oder Symptomverlust unter der Rayonextherapie…“.

Spannend waren die zahlreichen Fallbeispiele, die der Kardiologe vorstellte. Beispielhaft: Patientin  mit Herzinsuffizienz NYHA II-III (Klassifizierung nach NYHA I-IV), die bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit litt. Nach sechs Monaten unter Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt konnte die Patientin über vier Etagen Treppensteigen ohne Belastungsdyspnoe. Der Herzinsuffizienzmarker NTpro BNP, der zur Verlaufskontrolle bei Herzinsuffizienz eingesetzt wird, verbesserte sich gravierend (von 938 auf nur noch 141).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Neue Generation der Bioresonanzgeräte

Prof. Dietmar Heimes stellte die neue Generation der Bioresonanzgeräte vor, den Rayocomp PS 1000 polar 4.0. Damit sind die Hightech-Geräte auf dem aktuell höchsten technischen Stand. Zugleich stellt es der Einstieg in die digitale Welt der Rayonex-Bioresonanzgeräte dar. Updates via Internet, Fernwartung und direkte Onlineschulung, integrierte Lernvideos sowie eine circa 20 Prozent schnellere Einstellungen innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind nur vier von mehreren Highlights, die die neuen Geräte auszeichnen. Zur Datensicherheit und zum Schutz vor Strahlungen erfolgt das Update über eine eigens dafür mitgelieferte Antenne, die nur während des Update-Vorgangs am Gerät angeschlossen ist. Unverändert blieben die bewährten Funktionen, wie das Dipolantennensystem und der Polarisator.

Goldkind für die Kleinsten

Der Baubiologe Wolfgang Sievers stellte dann eine Weltneuheit vor. Mit Goldkind pro ist es möglich, unsere Babys und Kleinkinder vor impulsmodulierte Einstrahlungen, wie wir ihnen heute mit WLAN, Schnurlostelefonen, Mobilfunk, Babyfon und vieles mehr ausgesetzt sind, zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Hightech-Hochleistungsgewebe zum Abschirmen von Kinderbettchen, das es ermöglicht, bis zu 99,999% der Strahlen zu reduzieren. Eine Neuheit, für die weltweit Eltern und deren Nachkommen dankbar sein werden. Mehr Informationen auf Goldkind.pro.

Digiprax erleichtert Praxisalltag

Ebenfalls neu ist Digiprax, eine internetbasierte Software zur umfassenden digitalen Verwaltung des Praxisalltags. Ihre Präsentation überzeugte mit einer Komplettlösung für die gesamte Praxisverwaltung, von der Patientenverwaltung über die Abrechnung bis hin zur kaufmännischen Buchhaltung. Mehr zu Digiprax.

Veterinärmedizin: Neuer Testsatz für Futtermittel geplant

Futtermittel für Tiere enthalten Konservierungsstoffe, die unterschiedliche Einflüsse auf den Organismus der Tiere haben. Gudrun Bunkenburg vom Medical Support stellte einen geplanten neuen Testsatz vor, mit dem man Futtermittel per Bioresonanz nach Paul Schmidt austesten kann.

Der geplante Testsatz baut auf einer Testreihe auf, in die Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat-1-hydrat, Mangan(II)-sulfat-1-hydrat und Kupfer(II)-sulfat-5-hydrat einbezogen wurden. Diese Stoffe sind in den geläufigsten Trockenfuttermitteln, Pferdemüsli und in Nassfuttermitteln von Pferden, Hunden und Katzen enthalten. Dazu wurden je 50 Speichelproben von Pferd, Hund und Katze getestet. Danach scheint Eisen(II)-sulfat als Konservierungsstoff für die Leber und den Dickdarm bei Hunden und Katzen problematisch zu sein. Die Pferde reagierten auf Mangan(II)-sulfat-1-hydrat im Bereich Leber und Dickdarm. Als Grund für Unverträglichkeiten wird vermutet, dass durch die Sulfat-Verbindungen der pH-Wert ungünstig beeinflusst wird.

Weltweites Projekt zum Thema Autismus

Gudrun Bunkenburg berichtete außerdem von einem neuen weltweiten Projekt zum Thema Autismus. Bei dieser komplexen, neurologischen Entwicklungsstörung werde immer deutlicher, dass es einen Zusammenhang mit den zunehmenden elektromagnetischen Belastungen und solcher aus Umwelt- und Schwermetallen, neben weiteren Aspekten, gibt. Im Rahmen des Projektes sollen Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt zur Kombination der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rhythmic Movement Training nach Dr. Harald Blomberg gesammelt und ein optimaler Support entwickelt werden.

Glückliche Gewinnerin eines Rayocomp PS 1000 polar 4.0

Zum Abschluss des Kongresses wurde ein Gerät der Bioresonanz Paul Schmidt der neuesten Generation verlost. Besonders erfreulich war, dass die Gewinnerin in Kürze ihre Prüfung zum Heilpraktiker absolviert und damit einen hervorragenden Start in ihre zukünftige Praxis hat.

Neuheiten-Ausstellung

Der Kongress wurde von einer Ausstellung begleitet, auf der sich die Teilnehmer umfassend zu den Neuheiten und dem aktuellen Medienangebot rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren konnten. Eine Übersicht des derzeitigen Informationsangebot finden Sie hier: Zur Literatur-Übersicht klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz besser verstehen

Unterschiedliche Ansätze verlangen nach unterschiedlicher Betrachtung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der Bioresonanz-Praxis gibt es oft Verwirrung. Regelmäßig hören wir, abweichend von den Testergebnissen, „der Arzt hat aber dies oder jenes gefunden…“ oder „Das Labor hat das nicht bestätigt…“. Selten gibt es Übereinstimmungen. Selbst wenn es sie gibt, bedeuten sie nicht dasselbe. Und das hat seinen guten Grund, den Anwender genauso kennen sollten wie Therapeuten.

Absolut wichtig: Die Unterscheidung

Der Schlüssel, um dieses Rätsel zu lösen, liegt in einer klaren Unterscheidungen. Das heißt, wir müssen zwischen der symptomorientierten klinischen und der ursachenorientierten energetischen Betrachtung unterscheiden. Was bedeutet das?

Der klinische Mediziner (Schulmediziner) sieht oder hört von Symptomen, analysierte Bilder und Laborergebnisse und verdichtete dies alles zu einer Diagnose.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der ursachenorientierte energetisch arbeitende Mediziner untersucht etwas ganz anderes. Er überprüft, wie es um die energetische Situation im Organismus bestellt ist. Dazu macht er sich zunutze, was Albert Einstein und Max-Planck sinngemäß auf den Punkt gebracht haben: es gibt keine Materie, alles ist Energie. Konkrete nutzen sie, was von Atomen und ihren noch kleineren Einheiten ausgeht. Wir nennen sie Schwingungen oder auch Frequenzen. Auf dieser Grundlage hinterfragt der Bioresonanz-Therapeut, ob es im Organismus Regulationsstörungen gibt. Gemeint sind damit die Störungen der Selbstregulationskräfte des Organismus, und zwar auf energetischer Basis. Einzig darauf richtet sich die Bioresonanztherapie.

Nicht vergleichbar aber komplementär

Schon alleine diese grobe Unterscheidung zeigt, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Schulmedizin einerseits und der energetischen Medizin andererseits nicht direkt miteinander vergleichbar sind. Wir können allenfalls Zusammenhänge herleiten. Typisches Beispiel: der klinischen Mediziner hat in einem konkreten Fall einen Verdacht, der sich nicht nachweisen lässt. Diese Situation haben wir öfter. Ein Patient berichtet von Beschwerden, die für eine Gallenkrise typisch sind. Die veranlasste Ultraschalluntersuchung des Oberbauches führt aber zu keinem Ergebnis. Sehr oft finden wir dann auf der energetischen Ebene doch noch Hinweise, die diesen Verdacht untermauern. Teilweise direkt bezogen auf die vermutete Erkrankungen. Sehr oft aber auch über Ursachenzusammenhänge unseres komplexen Organismus, die zu der verdächtigten Erkrankung führen können. Was sehr wichtig ist, denn nach Ansicht von Ganzheitsmedizinern beginnen krankhafte Veränderungen auf dieser feinen Ebene. Was schon 1976 der Ingenieur Paul Schmidt vermutete. Er nahm aufgrund seiner langjährigen Beobachtung an, dass sich Krankheiten über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden.

Zum besseren Verständnis der Bioresonanz ein praktisches Beispiel

Um das noch besser verstehen zu können, machen wir ein ganz einfaches Beispiel, an dem es schnell klar wird. Angenommen es kommt ein Patient mit einer sichtbaren Wunde. Klinisch ein klarer Fall. Eine Wunde aufgrund einer Verletzung, die es zu versorgen gilt.

Nun haben wir bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein Programm mit dem Titel „offene Wunden/Wundheilung“. Was nichts anderes bedeutet, als ein Frequenzspektrum mit verschiedenen Frequenzen, die in einem Zusammenhang mit der Wundheilung stehen. Auf den ersten Moment würde man jetzt annehmen wollen, dass eine Testung mit der Bioresonanz darauf Hinweise gibt, da doch definitiv eine Wunde vorliegt.

Doch dem ist nicht so. Da die Bioresonanz darauf abzielt, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen, wird die Testung nur dann eine Störung anzeigen, wenn es in diesem Bereich zur Regulationsstörungen kommt. Das bloße Vorhandensein einer Wunde ist dafür nicht entscheidend. Das würde uns bei diesem Beispiel auch nicht weiterbringen. Und die Wundheilung ist ja auch keine Störung, sondern zum Glück ein natürlicher Vorgang. Entscheidend ist vielmehr, wie die Selbstheilungskräfte mit der Wundheilung zurechtkommen. Ist die Wundheilung des Körpers topfit, dann wird unser Testgerät auch keine Störung anzeigen. Das heißt, wir werden bei der Bioresonanz nur dann Hinweise finden, wenn es zu energetischen Störungen der Selbstheilungskräfte bei der Wundheilung kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Noch deutlicher wird es, wenn gar keine Verletzung vorliegt, das Testgerät jedoch die Wundheilung als energetisch gestörte anzeigt. Dann besteht für den Bioresonanz-Therapeuten dennoch Handlungsbedarf. Denn: kommt es zu einer Verletzung, ist das denkbar ungünstig. Dann besteht eine große Gefahr, dass es mit der Heilung nicht so richtig wird. Auf lange Sicht kann dies zu Erkrankungen führen.

Mehr noch: sehen wir keine äußere Verletzung, dürfen wir nicht vergessen, dass es immer irgendwo im Körper zu Verletzungen kommt. Beispielsweise durch das Machwerk von Mikroorganismen. Der Körper muss also ständig seine Wundheilung auf Einsatz halten, auch wenn wir das nicht immer so offensichtlich merken, wie bei einer äußerlich sichtbaren Verletzung.

Was erkennen wir daraus?

Wenn wir die völlig unterschiedlichen Ansätze als solche akzeptieren, und sie nicht miteinander vermischen, dann vermeiden wir, dass Verwirrung aufkommt. Im Gegenteil, wir können aus den energetischen Erkenntnissen Zusammenhänge herleiten, die möglicherweise die klinisch auftretenden Beschwerden erklären und bei deren Bewältigung unterstützen. Gleichzeitig erkennen wir, worin der eigentliche Mehrwert liegt: die unterschiedlichen Ansätze ergänzen einander. Wenn in unserem Beispiel der klinische Mediziner die Wunde versorgt und der energetische Mediziner die Wundheilung unterstützt, dann haben wir für den betroffenen Patienten das Optimum erreicht.

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Genetik, was alles vererbt wird

Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Genetik vor.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Immer wieder diskutieren wir darüber, dass Erkrankungen genetisch vererbt werden. Regelmäßig werden genetische Erkenntnisse zu Krankheiten in Wissenschaftsdiensten veröffentlicht. Das Thema ist in weiten Kreisen der Medizin nicht ganz unumstritten. Kritiker befürchten, dass zukünftige Eingriffe in die Genetik, die der Forschung folgen könnten, möglicherweise fatale Folgen haben. Andere lehnen es sogar ganz ab, Krankheiten auf die Genetik zurückzuführen. Sie machen vielmehr die gegebenen Lebensumstände verantwortlich.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

Egal wie man dazu steht, die genetischen Grundlagen dürften mehr Bedeutung haben, als die meisten von uns heute annehmen. Und das geht sogar so weit, dass selbst persönliche Erfahrungen in den nächsten Generationen genetisch fortwirken. So hat jüngst die Universität Konstanz berichtet, dass „Gewalterfahrungen der Großmutter während der Schwangerschaft noch in der DNA der Enkelgeneration nachweisbar“ sind.

Die Wissenschaftler fanden aber noch mehr heraus. Beispielsweise, dass Kinder von Müttern, die in Phasen der Hungersnot schwanger waren, Tendenzen zu Übergewicht und Zivilisationskrankheiten aufwiesen. Vor allem, wenn diese Kindern nach den Hungerphasen in Wohlstandsgesellschaften im Überfluss aufwuchsen, wie dies bei uns in Mitteleuropa in den Nachkriegsjahren der Fall war (Quelle: Universität Konstanz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Beispiele zeigen, dass die Bedeutung der Genetik sehr weit reicht. Wir alle kennen Beispiele von Kindern, die Verhaltensweisen zeigen, die schon frühere Generationen hervorbrachten. Und es ist auch ganz logisch, sind wir doch letztlich nichts anderes als das Produkt unserer Vorfahren. Das Bild symbolisiert es. Sowie der Baum seine Wurzeln hat, die seine Existenz bestimmen, so ist das im übertragenen Sinne auch beim Menschen.

Bezogen auf Krankheiten sprechen wir in der klinisch-wissenschaftlichen Medizin derzeit vor allem von Eins-zu-Eins-Fortsetzungen von Krankheiten. Beispielsweise Diabetes bei den Eltern und bei den Kindern. Viel weitreichender jedoch sind Beobachtungen, dass Veranlagungen zu Erkrankungen weitaus vielseitigere Auswirkungen haben können. Das bedeutet, dass sich nicht zwingend die Erkrankungen der Vorfahren in späteren Generationen wiederholen müssen. Dafür aber andere Folgeerscheinungen. Typisches Beispiel sind Allergien. Erfahrene ganzheitliche Mediziner finden bei Allergikern immer wieder Hinweise auf Stoffwechselstörungen, die bei Vorfahren tatsächlich gegeben waren, beispielsweise in Form von Diabetes oder Gicht. Damit drängt sich eine Frage auf:

Heißt das, dass wir das hinnehmen müssen?

 Vom Schmerz zur Heilung

Keineswegs. Würde man sich darauf zurückziehen, würde man das Vorurteil der Ausrede „ist halt genetisch so vorgegeben“ tatsächlich schüren. Nein, es geht vielmehr darum, dass es uns hilft, zu verstehen. Außerdem lässt sich daraus ableiten, welche Regulationssysteme wir unterstützen müssen, um eine Art Ausgleich zu schaffen. Der Organismus ist nämlich durchaus lernfähig. Gerade weil er mit den Verschiebungen durch die genetische Disposition entsteht, kann er sich dem auch anpassen. Das tut er auch. Ansonsten wären wir in vielen Fällen gar nicht lebensfähig. Dort jedoch, wo sich gravierende „Instabilitäten“ herauszubilden, also das natürliche Gleichgewicht sehr instabil ist, gilt es, den Organismus zu unterstützen. Je näher und feiner wir an diese gestörten Regulationssysteme herankommen, desto größer ist die Chance, dass wir mehr Reichweite gewinnen (Im Buch “Vom Schmerz zur Heilung” wird das detailliert erklärt).

Die Sichtweise der Bioresonanz

Gerade das ist es, was erfahrene Anwender der Bioresonanz schätzen. Folgt man der Erkenntnis von Max Planck, dass Materie letztlich nicht anderes ist, als gebundene Energie ist,

Max Planck (1858-1947) „… So sage ich Ihnen nach meinen Forschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …“*

dann wird schnell klar, dass die energetische Ebene eines Therapieansatzes dem schon sehr nahe kommen muss. Noch fehlen die Nachweise für die Bioresonanz, wie sie in der wissenschaftsgeprägten Welt der modernen Medizin für deren Anerkennung abverlangt wird. Für die vielen tausend Anwender, beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist sie schon heute tägliche Praxis.

*(Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte / Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember 2005, ISBN 3-89539-820-9)

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Quelle: Vector Personensymbol mit Baum: iStockphotos.com

 

Bioresonanz auf Indikations-Basis

Fallstudien zeigen Anwendungsmöglichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Der übliche Weg einer Bioresonanztherapie geht über die Analyse mithilfe technischer Vorrichtungen (Tensor, Scan) hin zur individuellen Therapie gemäß den Testergebnissen. Man kann aber auch auf der Basis der Indikation passende Therapieprogramme auswählen. Dazu führte der Arzt Dr. med. Gerhard Breier aus Köln entsprechende Untersuchungen durch.

Studienaufbau und Verlauf

Seine Fragestellung: kann die feinstoffliche Therapiemethode mit Resonanzfrequenzen auf pathologisch krankhafte Veränderungen beim Menschen eine Heilwirkung haben?

Dazu untersuchte er 514 Patienten. Hierfür wurden die Patienten in Gruppen mit den häufigsten Indikationen eingeteilt, wie Neurodermitis, Rheuma, Schmerzsyndrome, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungssystems, unter anderem. Er behandelte diese Patientengruppen zweimal wöchentlich bei insgesamt zehn Sitzungen. Zwischen den Behandlungen nutzte er zur Stabilisierung der Therapieergebnisse mit den Frequenzen aus der Bioresonanztherapie informiertes Wasser, vor dem Hintergrund, dass Wasser ein ideales energetisches Potential darstellt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu haben, führte er parallel Laboruntersuchungen durch. Vor und nach den Behandlungen. Im Einzelnen: Leukozyten, Erythrozyten, Differenzialblutbild, Entzündungsparameter wie BSG, LDH, CRP. Außerdem führte er die übliche Befindlichkeitsbefragung mit in der Wissenschaft anerkannten Befindlichkeitsskalen durch.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Besondere an der Untersuchungsreihe war, dass er nicht den jeweiligen Patienten individuell testete und danach behandelte. Vielmehr nutzte er für die Behandlungen – orientiert am Beschwerdebild (Indikation), beispielsweise Neurodermitis – die dafür passenden Therapieprogramme. Auf diese Weise konnten gleichermaßen Betroffene vergleichbar behandelt werden.

Die Ergebnisse waren beeindruckend

So zeigten sich im Labor verbesserte Verhältnisse beim Cholesterin und bei den Triglyceriden, beides bekannt im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ebenfalls positiv entwickelte sich im Labor der Immunstatus bei entsprechend betroffenen Patienten. Außerdem berichtete die Mehrheit der Patienten von deutlich verbessertem Befinden.

Was sagen uns diese Ergebnisse?

Zum einen bestätigte Dr. Breier mit seiner Untersuchung, dass man mit bioenergetischen Frequenzen im menschlichen Organismus Regulationen auslösen kann, wie es bereits der Namensgeber der untersuchten Bioresonanztherapie, der Ingenieur Paul Schmidt, annahm. Die positiven Veränderungen der klinischen Laborwerte sprechen eine deutliche Sprache.

Zum anderen kann man bereits auf der Grundlage von Indikationen passende Therapieprogramme zusammenstellen, so wie es Ärzte und Heilpraktiker in der klassischen Praxis gewohnt sind. Selbstverständlich ist die individuelle Analyse der Königsweg. Er wird auch unumgänglich sein, wenn ein Fall besonders kompliziert ist oder man mit standardisierten Therapieplänen nicht weiterkommt. In der breiten Mehrheit der Fälle einer Praxis lässt sich aber mit entsprechend standardisierten Therapieplänen auf Grunde der Indikationslage sehr viel bewegen zum Wohle des Patienten.

Die komplette Studie kann hier eingesehen werden: Fallstudien nach Dr. med. Gerhard Breier, Köln

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Eine Entzündung bekämpfen

Ein Kommentar zur Vermeidung von Missverständnissen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder hören wir davon, eine Entzündung zu bekämpfen. Typisches Beispiel: In der kalten Jahreszeit bekämpfen wir die Nebenhöhlenentzündung, die Bronchialentzündung oder die Lungenentzündung. Wer kennt dann nicht die zahlreichen heroischen Werbesprüche: „Bekämpft schnell und wirksam die Entzündung Ihrer Atemwege…“.

Sehen Sie das auch so, dass man eine Entzündung bekämpft?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Oder was bekämpft man da wirklich? Ist es womöglich fatal, eine Entzündung zu bekämpfen? Selbst die Fachleute sind sich dazu nicht ganz einig. Lassen Sie uns also gemeinsam feststellen, was das eigentlich bedeutet.

Was ist eine Entzündung?

Sehen wir uns dazu die offizielle Definition der Medizin im Lexikon LaRoche im Originalzitat an:

… vom – aktiven – Bindegewebe u. den Blutgefäßen getragene Reaktion des Organismus auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren u. die reizbedingte Gewebsschädigung zu reparieren (s.a. Wundheilung).“

Ich habe das im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ noch genauer erläutert. Bringen wir es hier auf den Punkt: Eine Entzündung ist also ein Heilungsprozess. Und das müssen wir bekämpfen – einen Heilungsprozess?

Da stimmt doch etwas nicht, oder? Keineswegs. Sie haben richtig verstanden und es zeigt uns, wie schnell man einem Irrtum aufsitzen kann. Und weswegen in der Medizin so viel schiefgeht, wenn man Heilungsprozesse unterdrückt. Und jetzt?

Das heißt natürlich nicht, dass wir das aushalten müssen, egal was da komme. Es gibt durchaus Situationen, in denen Entzündungsprozesse so eskalieren, dass sie lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. In diesem Falle dürfen wir den Prozess für den Moment aufhalten. Für diesen Ausnahmefall wurden die Medikamente, wie das Kortison, geschaffen. Nur für diese Fälle. In allen anderen können wir dem Körper die Heilung getrost selbst überlassen (Selbstheilungskräfte) oder mit natürlichen Methoden helfen, den Heilungsprozess besser zu gestalten und zu überwinden.

Dann verschwinden sie auch, die Entzündungen, ohne dass wir sie unterdrückt haben. Sie erledigen sich einfach. Aber wir lassen dem Körper den Nutzen, den wir aus dem erduldeten Heilungsprozess haben. Helfen wir dann noch dem Körper, die Gründe dafür zu lösen, die zu dem Konflikt geführt haben, dann haben wir wohl das geschafft, was man das Optimum in unserer modernen Welt der Medizin erreichen kann.

Sind Sie jetzt überrascht?

Ich hoffe es. Und wie Sie sehen, ist es ganz logisch. Die Kunst ist nur, diese Hintergründe zu finden und effektiv zu regulieren. Dabei hilft uns der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, finden Sie im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zahlreiche solcher Aha-Erlebnissen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz rät: Nicht aufgeben

Von unserem Redaktionsmitglied, Bioresonanz-Experte Michael Petersen, erläutert.

BioresonanzEin Mann wird in seinen besten Jahren mit einer Horror-Diagnose konfrontiert, mit einer Lebensprognose von vielleicht noch 18 Monaten. Das ist jetzt 20 Jahre her. Was ist da geschehen? Eine spannende Geschichte. Genauso spannend wie das, was eine Profisportlerin erlebt hat. Durch Krankheit stand sie fast vor dem Aus. Doch jetzt gewinnt sie wieder ihre Matches. Und sogar ein Pferd fand wieder zur Gesundheit. Das sind keine Sensationsgeschichten, auch wenn das im ersten Moment so aussieht. Es sind real erlebte Fälle.

Schauen Sie sich dazu dieses Video von Jürgen Fliege zum Thema „Nicht aufgeben“ an:

Die Geschichten, die Jürgen Fliege in dem Video vorstellt, sind nicht nur Einzelfälle. Ich habe sie in langjähriger praktischer Tätigkeit nahezu täglich mit der Bioresonanz erlebt. Und unser Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de belegt es zusätzlich: über 100 Erfahrungsberichte mit ähnlichen Geschichten finden sich dort.

Wer erstmals mit Bioresonanz in Kontakt kommt, ist zumeist skeptisch. Das ist absolut in Ordnung so. Aber wer sich näher damit beschäftigt, gerät unweigerlich in Faszination. Sie haben es ja gerade selbst im Video erlebt.

In den letzten über 15 Jahren, inzwischen sind es genau schon 18 Jahre, habe ich verschiedene Verfahren kennengelernt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat mich letztlich überzeugt.

Bleiben Sie kritisch, aber offen. Denn es geht um Ihre Gesundheit.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Der Ärger mit den Genen

Wie der ursachenorientierte Therapieansatz das Wissen um die Gene nutzt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

In unseren Beiträgen berichten wir immer wieder von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche Rolle genetischen Faktoren bei einzelnen Erkrankungen spielen. Nahezu wöchentlich gibt es dazu neue Veröffentlichungen. Und es läuft wohl darauf hinaus, dass auf lange Sicht bei nahezu allen Erkrankungen solche Zusammenhänge nachgewiesen werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner denken schon lange in diese Richtung. Die Lehre von den Konstitutionen ist ja ein typisches Beispiel dafür. Interessant dazu ist jetzt das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Dazu der Leiter der Arbeitsgruppe genetische Statistik und Systembiologie am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE), Prof. Markus Scholz: „Wir beginnen zu verstehen, wie genetische Veränderungen zu einer veränderten Stoffwechsellage führen und wie sich diese auf verschiedene Erkrankungsrisiken auswirken“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Nachgewiesen wurden dazu unmittelbar Erkrankungsrisiken für Übergewicht, Diabetes mellitus und Herzerkrankungen. Dafür dringen die Forscher bis hin zur Ebene der Moleküle vor.

Schlussfolgerungen aus ganzheitlicher Sicht

Was die Wissenschaftler heute immer öfter bestätigen, liegt für ganzheitliche Mediziner in der Natur der Sache begründet. Ein Mensch ist das Produkt der Gene seiner Vorfahren. So ist es eigentlich logisch, dass hier das Fundament dafür liegt, wie gesund wir durch das Leben gehen. Für sie wird darin auch erklärbar, wieso bei ähnlichen oder sogar gleichen Bedingungen, betroffene Menschen nicht gleichermaßen krank werden. Und das sogar bei extremen Verhältnissen, wie beispielsweise die oft verantwortlich gemachten Umweltbelastungen.

Genetische Faktoren richtig einordnen

Bei solchen Diskussionen kommt immer sehr schnell die Kritik auf „Dann kann man sowieso nichts machen“. Andere verfallen in Panik, Opfer ihrer genetischen Grundlagen zu werden. Doch so ist es nicht. Genetische Grundlagen sind nicht einzig schuldig an Erkrankungen. Und man ist ihnen auch nicht hilflos ausgeliefert. Es geht auch nicht darum, an den genetischen Faktoren etwas zu verändern, so die Bioresonanz-Redaktion. Das wäre auch fatal, worauf die Kritiker der Genforschung immer wieder hinweisen. Es geht einzig und alleine darum, diese Defizite frühzeitig zu erkennen und die damit verbundenen Ungleichgewichte so gut wie möglich zu harmonisieren. Das alleine reicht schon, um die Reichweite unserer Lebensenergie zu optimieren. Denn das alleine ist es, worauf es ankommt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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