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Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Wenn das Immunsystem durch andere Regulationssysteme beeinträchtigt wird

Mit oder ohne Pandemie – die Gesundheit hängt davon ab, dass unser Immunsystem störungsfrei die ständig latenten Gefahren für den Organismus abwehren kann. Hierbei ist das Immunsystem auf die Mitwirkung der anderen Regulationssysteme des Körpers angewiesen. Kommt es dort zu Störungen, kann das fatale Folgen für die Abwehrkräfte haben. Unser heutiger Praxisfall macht es am Beispiel Stoffwechsel deutlich.

Das Fallbeispiel

Die 32-jährige Patientin zeigte nach einem Zeckenbiss am Hinterkopf die Beschwerden einer Borreliose, was klinisch zu einer zweimonatigen Antibiotikabehandlung führte. Noch drei Monate nach dem Ereignis litt sie unter starken Schmerzen in der Halswirbelsäule. Außerdem hatte sie Sehstörungen und Schwindel. Sie war schnell erschöpft, kraftlos und ängstlich.

Die ganzheitliche Sicht

Entwicklungen dieser Art machen den Ganzheitsmediziner hellhörig. Für ihn deuten sie darauf hin, dass es weitreichende Störungen im Organismus gibt, die dazu beitragen, dass die reguläre und vollständige Regeneration nach einer Erkrankung beeinträchtigt wird.

Die Fallanalyse

Im Testergebnisse legten die Auffälligkeiten zu den Borrelien nahe, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in der Abwehrlage gegenüber bakteriellen Mikroorganismen vorliegen. Wichtiger Hinweis: wir sprechen hier nicht von klinischen Befunden, Erkrankungen oder Infektionen. Es geht hier vielmehr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus im entsprechenden Milieu. Was letztlich bedeutet, wie der Körper damit zurechtkommt, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Die energetischen Störungen können dabei mit dem Ereignis zu tun, aber auch schon vorher vorgelegen haben. Beides kann die erschwerte Regeneration begründen.

Interessanterweise gab das Testergebnis keinen Hinweis auf das Immunsystem selbst. Umso deutlicher waren die Ergebnisse zum Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt, sowie zu den energetischen Folgen von Umwelteinflüssen, und zwar zu Elektrosmog und Schwermetallen.

Eine typische Konstellation, die darauf hindeutet, dass die Beeinträchtigung der Abwehrlage nicht durch das Immunsystem selbst bedingt, sondern auf die genannten Einflüsse zurückzuführen ist. Die Abwehrkräfte werden quasi ausgebremst.

Dies bestätigte sich letztlich darin, dass sich nach entsprechender Harmonisierung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt und unterstützt von baubiologischen Maßnahmen sowie entsprechenden Nahrungsergänzungen für den Säure-Basen-Haushalt die Situation für die Patientin positiv veränderte, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Hinweis:

Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms. Näheres dazu in dem Bericht zur Studie in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 102 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Immunsystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 100 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Stoffwechsel Wissenschaft bestaetigt dessen zentrale Bedeutung

Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick zu neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Stoffwechsel

Für Ganzheitsmediziner ist der Stoffwechsel an nahezu allen gesundheitlichen Störungen zumindest mitbeteiligt. Unser Fallbeispiele aus den Erfahrungsberichten quer durch den gesamten Organismus hat es mehr als verdeutlicht (siehe früherer Beitrag).

Inzwischen kommt aber auch die Wissenschaft immer öfter zu Erkenntnissen, die diese Erfahrungen zu bestätigen scheinen. So erläuterte die Charité – Universitätsmedizin Berlin, dass ein veränderter Stoffwechsel erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Mehrere Universitäten fanden Zusammenhänge zum Stoffwechsel:

  • Beispielsweise kann ein Fettstoffwechsel das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich beeinträchtigen oder eine Herzschwäche begünstigen.
  • Werden bei gestörter Stoffwechsellage Fettsäuren unvollständig oxidiert, verändert dies die Mitochondrien, den Ort der lebenswichtigen Energiegewinnung.
  • Bei Alzheimer-Demenz spielt der Stoffwechsel genauso eine Rolle, wie bei restriktiven Lungenerkrankungen.

Fazit: Auch die Wissenschaft findet zu zahlreichen Erkrankungen immer öfter Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Weitere Informationen:

  • Mehr Details zu den genannten Zusammenhängen als auch viele weitere Beispiele hat die Redaktion im Fachbeitrag des Magazins AKOM Zeitschrift für angewandte Komplementärmedizin zum Thema „Stoffwechselstörungen im wissenschaftlichen Blickwinkel“ veröffentlicht. (hier der Beitrag als PDF).

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Bioresonanz-Fallbeispiele Stoffwechsel

Bioresonanz – Fallbeispiele: Stoffwechsel

Die große Bedeutung des Stoffwechsels für unseren gesamten Organismus – an Fallbeispielen zur Bioresonanz erläutert.

Damit unser Organismus reibungslos funktioniert und wir gesund bleiben, ist ein gut regulierter Stoffwechsel unabdingbar. Die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Gewinnung der entscheidenden Lebensenergie in den Zellen, sind Grundvoraussetzung für unser Leben. Dementsprechend bedeutet im Umkehrschluss, dass Störungen in der Regulation des Stoffwechsels an vielen Erkrankungen mitwirken. Deshalb betrachten wir heute nicht, wie sonst üblich, einen Einzelfall, sondern verschaffen uns einen Überblick aus einer ganzen Reihe von Erfahrungsberichten zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bei denen der Stoffwechsel besonders auffällig war. Wer es vertiefen möchte, kann sich die Fälle über die Links im Detail ansehen.

Beispiel Gewichtsprobleme

Wer Übergewicht hat, steht unter Generalverdacht, zu viel und das Falsche zu essen. Doch häufig sind Störungen des Stoffwechsels die Triebfeder, dass es zu falschen Ernährungsweisen kommt. Wie bei der 65-jährigen Patientin, die einen extrem unkontrollierbaren Appetit hatte und unter adipösem Übergewicht litt. Im Testergebnis zeigten sich wie ein roter Faden die beteiligten Regulationssysteme: der Eiweiß-, der Kohlenhydrat- und der Fettstoffwechsel, die Schilddrüse als Hormondrüse für den Stoffwechsel unter anderem und die Mitochondrien, dem Ort der Energiegewinnung. Die Auffälligkeiten über die gesamten Stoffwechselbereiche hinweg verdeutlicht, wie tiefgreifend die energetischen Regulationsstörungen waren (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Atemwege

Auch die Atemwege wirken am Stoffwechsel mit, sie liefern den dringend benötigten Sauerstoff. Umgekehrt kann es in den Atemwegen bei Stoffwechselstörungen zu Turbulenzen kommen. Eine 50-jährige Bankkauffrau hatte ständig Infekte in der Nase und im Rachenraum. Neben dem Stoffwechselsystem fanden sich energetische Störungen im Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Grundlage für chronische Infekte (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Bewegungsapparat

Stoffwechselstörungen können zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen. Typische Beispiele sind Rheumatismus in Gelenken und Muskeln oder die Gicht. Ein 59-jähriger Patient litt unter akutem Gichtanfall im großen Zeh. Stoffwechselbezogene Auffälligkeiten fanden sich im Eiweißstoffwechsel, im Nährstoffhaushalt und in den Mitochondrien (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Herz

Unser Herz ist ganz besonders auf eine lückenlose Energieversorgung angewiesen. Nur dann kann es seine lebenslange Schlagkraft aufrechterhalten. Bei einer 70-jährigen Rentnerin kam es zu Herzrhythmusstörungen und Blutdruckproblemen. Außerdem hatte sie Arthrose in den Kniegelenken. Im Hinblick auf das oben gesagte haben wir solche Konstellationen häufig im Praxisalltag. Zum Stoffwechsel fielen im energetischen Test die Stoffwechselorgane Leber und Galle, sowie die stoffwechselbezogenen Enzyme und die Mitochondrien auf (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Hormonsystem

Die Schilddrüse erfüllt zahlreiche Funktionen in unserem Organismus. Besonders bekannt ist ihre Teilhabe am Stoffwechsel. Im diesem Regulationssystem kann sie aber auch unter Druck geraten. Bei einer 43-järhigen Verkäuferin bestand der Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schilddrüse. Im Testergebnis fanden sich das Stoffwechselsystem, energetisch gestörte Verhältnisse im Enzym- und Nährstoff-Haushalt (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Nervensystem

Eine 63-jährige Lehrerin litt unter Burnout. Nach einem Zeckenbiss bestand der Verdacht auf Borreliose. Tatsächlich fanden sich auf energetischer Ebene Hinweise auf immunologische Störungen mit Auswirkungen auf das Nervensystem. Deutlich fanden sich Hinweise auf Mitwirkung des Stoffwechselsystems. In der Ganzheitsmedizin ist die Bedeutung des Stoffwechsels für ein starkes Immunsystem bekannt. Wir wissen aber auch um die Problematik von Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, die dem Nervensystem zum Verhängnis werden können. Dies gilt umso mehr, als sich im Testergebnis Hinweise auf Ablagerungstendenzen fanden (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Schmerzen

Schmerzen sind Signale des Körpers, die warnen und Reparaturmechanismen in Gang setzen sollen. So kommt es auch bei Stoffwechselstörungen zu Schmerzsyndromen. Bei einer 73-jährigen Patientin kam es zu starken Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Die Testergebnisse zeigten gleich eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ergaben sich Hinweise auf das Stoffwechselorgan Leber, den Nährstoffhaushalt und Tendenzen zur Übersäuerung (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Verdauungssystem

Beschwerden im Verdauungssystem bauen häufig auf Störungen des Stoffwechsels auf. Das erklärt sich schon physiologisch, denn für eine störungsfreie Verdauung sind stoffwechselbezogene Regulationssysteme mitverantwortlich. Bei einem 43-jährigen Patienten mit heftigen Darmbeschwerden, Blähungen und Durchfall, zeigten sich im Test entsprechende Hinweise auf das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, den korrespondieren Enzymen und auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Konstellation bei Darmbeschwerden (zum Erfahrungsbericht hier klicken)

Fazit:

Dieser kleine Streifzug quer durch unseren Organismus, ein kleiner Auszug aus einer reichhaltigen Sammlung von Erfahrungsberichten, zeigt bereits, dass es nichts gibt, woran der Stoffwechsel nicht beteiligt ist. Häufig ist er sogar zentrales Problem, wie langjährige Erfahrungen aus der Praxis zeigen. Der Rat kann daher nur sein, bei allen gesundheitlichen Störungen den Stoffwechsel im Auge zu behalten oder von vornherein mit in der Therapie einzubeziehen.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, über die zuvor eingefügten jeweiligen Links, oder im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Wichtiger Hinweis zum Verständnis: Wenn wir in den geschilderten Fällen von Testergebnissen berichten, dann sprechen wir nicht von Erkrankungen im klinischen Sinne, sondern von energetischen Störungen in den Regulationssystemen. Von der Ganzheitsmedizin werden sie als Grundlagen für klinische Folgeerkrankungen betrachtet.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bei Unverträglichkeiten Stoffwechsel und Umweltbelastungen

Bei Unverträglichkeiten: Stoffwechsel und Umweltbelastungen im wissenschaftlichen Fokus

Häufig finden sich bei Unverträglichkeiten Störungen des Stoffwechsels und Umweltbelastungen

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sind Nahrungsmittel in der Regel mehr Auslöser denn Ursache von Unverträglichkeiten. Auch die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit Ursachen entdeckt, die beispielsweise mit dem Stoffwechsel und den Umweltbelastungen in Verbindung stehen.

Fokus Stoffwechsel

Nach Erkenntnisse der Forschungsgruppe Diabetes der Technischen Universität München haben Menschen mit Typ 1 Diabetes häufig auch eine genetische Prädisposition für eine Glutenunverträglichkeit (Quelle: Technischen Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird nicht nur die Bedeutung der genetischen Veranlagung unterstrichen, sondern zeigt auch den Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen auf. Ein Zusammenhang, der von Ganzheitsmedizinern häufig beobachtet wird. Sie finden bei Menschen mit Unverträglichkeiten immer wieder Hinweise auf das System Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, wie Fallbeispiele der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen (Fallbeispiele zu Störungen des Verdauungssystems).

Fokus Umweltbelastungen

Neben den möglichen Störungen in den körpereigenen Regulationssystemen müssen selbstverständlich die Umwelteinflüsse beachtet werden. Dazu gehören Umweltbelastungen wie beispielsweise durch Feinstaub (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Aber auch ganz natürliche Giftstoffe aus Bakterien und Schimmelpilzen können bei entsprechend disponierten Menschen ihren Beitrag zu Unverträglichkeiten leisten (Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit:

Die Beispiele aus der Wissenschaft zeigen, dass die Ursachen von Unverträglichkeiten weit über das verdächtigte Nahrungsmittel hinausgehen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt sehen den ursachenorientierten Ansatz bestätigt.

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Wenn die Psyche Hilfe braucht

Die Psyche und der Stoffwechsel

Störungen im Stoffwechsel können psychische Beschwerden hervorrufen

Wir haben in unserem Fallbeispiel zur Psyche eindrucksvoll gesehen, wie vielseitig die Ursachen von psychischen Störungen sein können. Ein besonders großes Gewicht scheint der Stoffwechsel zu haben. Betrachten wir dazu Beispiele aus der Forschung.
Der Stoffwechsel ist für die Energieversorgung unseres Organismus lebenswichtig. Dementsprechend weitreichende Folgen hat es, wenn es dort zu Regulationsstörungen kommt. Auch die Psyche kann darunter leiden. Beispielsweise produzieren Menschen mit starkem Übergewicht mehr Signalstoffe des Immunsystems im Fettgewebe, die sogenannten Zytokine, und geben diese ins Blut ab. So das Ergebnis einer interdisziplinären Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen der Universität Leipzig (Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Zytokine beeinflussen verschiedene Prozesse in unserem Organismus. Beim Immunsystem wirken sie bei entzündlichen Prozessen mit. Das mag erklären, warum übergewichtige Menschen gehäuft unter multiplen Entzündungen im gesamten Körper leiden. Beeinflusst von ihnen wird auch der Stoffwechsel. Auf diese Weise tragen sie zur Entstehung von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Außerdem nehmen Zytokine auf die Botenstoffe des Gehirns Einfluss und senken insbesondere die Serotonin – Produktion, also jenen Nervenbotenstoffes, der zuständig ist für unsere Stimmung und den Antrieb. So kann das Fettgewebe über die Zytokine für Depressionen mitursächlich sein.

Diese Erkenntnisse verdeutlichen eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunsystem. Dementsprechend können Störungen in diesen Regulationssystemen unser Gemüt aus der Bahn werfen.

Spannend sind auch die Beobachtungen der Forscher der Universität Ulm zum Energiestoffwechsel. Sie haben entdeckt, dass Symptome der Depressionen auf energetischen Störungen beruhen können (Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Bei depressiven Menschen werden die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, herunterfahren. Dadurch produzieren sie weniger Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Das wiederum führe zu den typischen Symptomen der Depression, wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Interessensverlust, schließlich die psychische Krankheit. Damit wird jetzt auch von der modernen Wissenschaft bestätigt, dass energetische Störungen zu klinischen Erkrankungen führen können.

Fazit:

Psychische Störungen haben vielseitige Ursachen. Der Stoffwechsel spielt dabei eine große Rolle. Stets sollten wir ihn bei der Bioresonanz-Analyse als auch bei der Harmonisierung beachten. In den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beispielsweise zur Depression, findet der Stoffwechsel entsprechende Berücksichtigung.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Stoffwechsel ursächlich bei Herzinsuffizienz

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel am Beispiel des Diabetes

Nach den Erfahrungen ganzheitlich ursachenorientierter Mediziner können Störungen im Stoffwechsel ursächlich für eine Herzinsuffizienz sein. Inzwischen bestätigt auch die Wissenschaft einen solchen Zusammenhang. So weisen 75 Prozent der Patienten mit Herzinsuffizienz eine Glukosestoffwechselstörung im Sinne eines Diabetes auf, berichtet die Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen und beruft sich auf Erkenntnisse der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) u.a. Beängstigend sind auch die dort genannten Zahlen. So soll in Deutschland alle 19 Minuten ein Diabetes-Patient einen Herzinfarkt erleiden. Und im 80-Sekunden-Takt kommt in den USA ein Diabetiker aufgrund einer Herzerkrankung in eine Klinik (Quelle: Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen in der Bioresonanz

Bioresonanz-Experten können ebenso diesen Zusammenhang bestätigen. In ihren energetischen Tests finden sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz auffällig häufig Hinweise auf Stoffwechselstörungen, so die langjährige Erfahrung unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Ihr Fokus geht aber weiter und bezieht den gesamten Stoffwechsel mit ein. Ihre Beobachtung auf energetischer Ebene: Durch eine Stoffwechselstörung werde das Herz gleich in zweifacher Hinsicht gefährdet. Vorläufer einer Herzinsuffizienz ist häufig ein Herzinfarkt. Für die Verschlüsse der Herzkranzgefäße sind die Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten aus einem gestörten Stoffwechsel mitverantwortlich. Zum anderen ist das Herz auf eine optimale Versorgung mit Energie angewiesen. Das fällt in den Zuständigkeitsbereich des Stoffwechsels, sodass dessen Störungen negativ auf die Leistungskraft des Herzens einwirken kann.

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt weisen darauf hin, dass es darüber hinaus zahlreiche weitere Faktoren für die Herzinsuffizienz gibt. Die dafür vorhandenen Testprotokolle weisen annähernd 60 ursachenrelevante Positionen aus.

Weitere Leseempfehlungen zum Thema Herz:

BluthochdruckÜber Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Herzinsuffizienz berichtet dieser Beitrag, mit einem weiterführenden Hinweis auf die Erfahrungen des Kardiologen Dr. Vieth, hier klicken.

Eng verbunden mit dem Herz-Kreislauf-System ist das Thema Bluthochdruck. Hierzu sei auf unser Buch „Bluthochdruck muss nicht sein“ hingewiesen. Die dortigen Ausführungen sind ganzheitlich betrachtet auch für Erkrankungen des Herzens relevant, hier klicken.

Über verschiedene Ursachenzusammenhänge berichten wir in unserer Kategorie Herz, hier klicken.

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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Der Stoffwechsel, die Abwehr und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein gestörter Stoffwechsel kann im Kindesalter das Risiko für Atemwegserkrankungen erhöhen.

Ganzheitlich orientierte Therapeuten vermuten schon lange, dass ein gestörter Stoffwechsel zu Erkrankungen in den verschiedenen Organsystemen beitragen kann. So auch in den Atemwegen.

Inzwischen wird diese Vermutung von der Wissenschaft bestätigt. Forscher des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) haben im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass es dann zu Entzündungsprozessen im Körper kommen kann, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät. Dies stehe im Zusammenhang mit der Entstehung von Atemwegserkrankungen bereits im frühen Kindesalter. Es könne sogar dazu führen, dass Immunreaktionen im Körper ausgelöst werden, obwohl kein konkreter Anlass beispielsweise durch Krankheitserreger besteht, alleine durch die gestörten Stoffwechselverhältnisse (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen für den Bioresonanz – Therapeuten

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Damit ist klar: Die Regulation des Stoffwechsels ist ein zentrales Element einer ursachenorientierten Therapie, wenn es darum geht, akute wie chronische Erkrankungen in den Griff zu bekommen. Anwender der Bioresonanztherapie untersuchen zunächst den energetischen Zustand des gesamten Stoffwechselprozesses und der daran beteiligten Organsysteme. Dazu werden die in modernen Verfahren, wie beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, integrierten verschiedenen Frequenzspektren analysiert. Daraus ergibt sich ein Überblick, in welchen Stufen des Stoffwechselprozesses und auf welcher Ebene bioenergetische Störungen vorhanden sein können. Die so identifizierten Frequenzen sollen sodann energetisch harmonisiert werden. Erfahrene Anwender berichten immer wieder davon, dass sich beispielsweise häufig rezidivierende Atemwegserkrankungen regulierten.

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Chronische Erkrankungen – was ist das eigentlich?

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

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Wenn der Körper sich ständig wehrt, am Beispiel der chronischen Nebenhöhlenentzündung. Ansätze der Bioresonanz.

Ein Leser berichtete von einem Problem, das sehr häufig vorkommt und das wir zum Anlass nehmen, etwas näher zu erläutern: Chronische Nebenhöhlenentzündung – was bedeuten eigentlich chronische Erkrankungen?

Es fing ganz harmlos mit einer Erkältung an. Mit Schnupfen, nießen und Schleim. Doch dann wollten die Symptome nicht mehr richtig weggehen. Was sonst in ein paar Tagen erledigt ist, zog sich über Monate hin. Schlimmer noch: Die Symptome tauchten immer wieder auf. Oft genügten kleine harmlose Anlässe, wie ein Luftzug. Irgendwann konnte der Betroffene gar nicht mehr sagen, ob es überhaupt ein zuordenbarer Zusammenhang gab.

Solche und ähnliche Beschwerden erleben täglich Millionen von Menschen. Die einen in den Nebenhöhlen, andere im Hals und in den Bronchien. Auch immer wiederkehrende Magen- Darmbeschwerden oder die berühmten ständigen Blasenentzündungen können dazugezählt werden. Sie alle haben eines gemeinsam: Die häufige Wiederholung wird als chronisch bezeichnet.

Nichts geschieht ohne Grund

Wenn der Körper mit etwas konfrontiert wird, das ihm schaden könnte, dann wehrt er sich. Dafür hat uns die Natur unser Immunsystem gegeben, unsere sogenannten Abwehrkräfte. In der Regel ist das eine Momentsituation, die den Körper reizt und die nach kurzer Zeit erledigt ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

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Gerät der Organismus aber immer wieder oder gar ständig in diese Situation, dann gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Körper wird fortwährend mit einem Reiz konfrontiert. Das ist denkbar beispielsweise dann, wenn jemand immer wieder Schadstoffen ausgesetzt ist.

 

 

Oder, und das ist der häufigere Fall, der Körper schafft es einfach nicht, eine eingetretene Störung zu überwinden. Dann versucht er es immer wieder, obwohl der auslösende Reiz gar keine Rolle mehr spielt. Dies führt dazu, dass der Körper immer wieder Anstrengungen macht, wodurch es zu den berüchtigten Turbulenzen kommt, die wir Symptome nennen. Der Körper kann in einer solchen Situation sogar aggressiv werden, was man dann umgangssprachlich als Allergie beschreibt.

In diesen Fällen hilft der ganzheitliche Ansatz

In so einer verfahrenen Situation kann sehr oft nur noch der ganzheitliche Ansatz weiterhelfen. In der Tat erleben derartige Betroffene immer wieder, dass nach zahlreichen Untersuchungen ein Rätsel offenbleibt und auf Dauer nur die Symptome behandelt werden.

Das kann fatale Folgen haben. Die Alternative zu diesen unangenehmen Kampfhandlungen ist nämlich, dass der Körper aufgibt, die Störungen zu regulieren. Ganzheitlich erfahrene Mediziner warnen davor, denn das führt in der Regel auf lange Sicht zu schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen. Man kann auch sagen, die vielen Volkskrankheiten, von denen wir täglich in den Medien lesen und hören, sind zumeist das Ergebnisse solcher unerledigten Prozesse.

Der ganzheitliche energetische Ansatz

Die Gründe dafür sind vielseitig. Sie beginnen mit Dauerstörungen von außen wie Elektrosmog, geopathische Belastungen und Schadstoffen, die den Betroffenen immer wieder in diese Lage bringen. Sie können aber auch durch Defizite des Immunsystems selbst verursacht sein und reichen bis hin zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels, der Ausleitung und der Steuerung, wie beispielsweise das Hormonsystem.

Was sehr oft unterschätzt wird: Solche Vorgänge laufen lange Zeit auf der sehr feinen energetischen Ebene ab. Schon vor dreißig Jahren beobachtete Paul Schmidt, Begründer der gleichnamigen Bioresonanz-Methode, dass Erkrankungen auf verschiedenen Frequenzebenen ablaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden.

Das mag erklären, warum man eben mit klinischen Methoden keine Erklärung findet. Langjährige Anwender der Bioresonanztherapie erleben es immer wieder, dass mutmaßliche Ursachen, die sich klinisch nicht nachweisen lassen, mit Hilfe der Bioresonanz gefunden werden können. Dabei kommen dann auch Ursachen zu Tage, an die man nie gedacht hätte.

Der Tipp: Wer ständig unter einem sich wiederholenden Beschwerdebild leidet, sollte den Dingen auf den Grund gehen. Dazu können energetische Verfahren möglicherweise bisher offene gebliebene Fragen beantworten und – das Wichtigste – Lösungen bieten. Dazu ist aber Geduld und Ausdauer notwendig.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Süßer Heißhunger

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

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Wenn der süße Heißhunger uns im Griff hat – Möglichkeiten der Bioresonanz.

An Festtagen, wie an Weihnachten, ist Schlemmen erlaubt. In der Tat wäre das der falsche Zeitpunkt, um sich einzuschränken. Das würde nur ein noch größeres Bedürfnis heraufbeschwören.

Für viele Menschen besteht aber das Problem, dass das Verlangen nach Süßem außer Kontrolle gerät. Sie können sich dann nicht mehr beherrschen. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist das keine mangelnde Disziplin, vielmehr ein Hinweis auf Störungen unseres Organismus, insbesondere des Stoffwechsels. Schon vor über 100 Jahren wusste der amerikanische Arzt Dr. med. James Tyler Kent, dass das übermäßige Verlangen nach Nahrungsmitteln, vor allem nach Süßem, ein Hinweis auf eine Stoffwechselstörung ist. Was er in seinem bekannten Repertorium veröffentlichte und das von Homöopathen heute eifrig genutzt wird. Dort findet man das Symptom „Verlangen nach Süßigkeiten“ und die aufgeführten Mittel sind typische Mittel des Stoffwechsels.

Wer es genau wissen will, der testet mit Bioresonanz. Mit großer Wahrscheinlichkeit finden sich in den Ergebnissen Hinweise auf die Stoffwechselorgane. Aufschlussreich dürfte sein, welche betroffen sind, denn dafür kommen gleich mehrere in Frage. Eine spannende Sache.

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