Schlagwort-Archive: Stoffwechsel

Nervensystem durch Stoffwechsel beeinflusst

Nervensystem durch Stoffwechsel beeinflusst

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Einfluss des Stoffwechsels auf das Nervensystem. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Das Regulationssystem Stoffwechsel ist essentiell und eine der Grundvoraussetzungen für unsere Gesundheit. Das ist einleuchtend, gilt es doch, den Organismus mit Nährstoffen ausreichend zu versorgen und die lebenswichtige Energie in den Mitochondrien der Zellen zu produzieren. Störungen in diesem System können weitreichende Folgen haben und Erkrankungen nach sich ziehen. Wie beispielsweise im Nervensystem.

Störungen im Fettstoffwechsel können das Gehirn empfindlich beeinträchtigen

Das Gehirn reagiert auf Störungen im Fettstoffwechsel besonders sensibel, wie das Deutsche Zentrum für Neurodegenerativen Erkrankungen e.V. (DZNE) am Beispiel der erblich bedingten Erkrankung NPC – Niemann-Pick-Krankheit Typ C erläuterte. Dabei kommt es zu einer Überfrachtung mit Cholesterin und anderen Lipiden. Die Folgen sind Funktionsstörungen und langfristig das Absterben von Nervenzellen. Außerdem führt dies dazu, dass die Immunzellen des Gehirns, die Mikroglia, aggressiv werden, außer Kontrolle geraten und so Schäden in den Nervenzellen verursachen.

Wie die Studien gezeigt haben, kommt es nicht nur zur Anhäufung von Lipiden, sondern vor allem auch zu Transportproblemen in den Zellen durch einen molekularen Stau (Fettstau in der Zelle, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kommentar der Bioresonanz-Experten

Auch wenn das Beispiel sich auf eine eher seltene Erbkrankheit bezieht, so machen die Erkenntnisse der Wissenschaftler doch sehr deutlich, wie stark das Funktionieren unseren Organismus von einem störungsfreien Stoffwechsel abhängt. Für die Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Überprüfung und Harmonisierung des Regulationssystems Stoffwechsel zur alltäglichen Praxis.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Stoffwechsel-Erkrankung Diabetes

Stoffwechsel-Erkrankung Diabetes – eine ganzheitliche Herausforderung

Die Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Während Diabetes mellitus für viele klinische Mediziner:innen ein Insulinproblem der Bauchspeicheldrüse ist, sehen darin Bioresonanz-Therapeut:innen eine komplexe ganzheitliche Herausforderung.

Zwischenzeitlich sieht es auch die Wissenschaft differenzierter

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung weisen darauf hin, dass Betroffene eine Vorstufe durchlaufen (Prädiabetes), bevor sie an Typ 2 Diabetes erkranken. Eine Studie der Universität Tübingen hat durch eine Clusteranalyse detailliert sechs Subtypen herausgearbeitet. Diese unterscheiden sich vor allem im Risiko, eine Zuckerkranheit zu entwickeln, in der Entstehung der Krankheit und in der Entwicklung von Folgeerkrankungen (Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news760672).

Dazu sei es erforderlich, neben dem Blutzuckerspiegel weitere Parameter zu berücksichtigen, um eine aussagekräftige Risikoeinschätzung vornehmen zu können, so die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Nicht jeder Übergewichtige bekommt zwangsläufig auch eine Zuckerkrankheit. Weitere Faktoren, die zu berücksichtigen sind, sind beispielsweise die Körperfettverteilung und die Insulinsensitivität (Prädiabetes – Neue Erkenntnisse zu Erkrankungssubtypen ebnen den Weg für individuelle Prävention, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news762827).

Kommentar der Bioresonanz-Redaktion

Die neuere wissenschaftliche Betrachtung unterstreicht die Vielseitigkeit einer Diabetes-Erkrankung. In der Ganzheitsmedizin werden dazu zahlreiche Ursachenzusammenhänge angenommen. Beispielsweise weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt weit über 60 Positionen aus, die für einen Diabetes mellitus auf energetischer Ebene ursächlich sein können.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet

Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet

Fallbeispiel macht Einfluss des Stoffwechsels auf die Herzgesundheit deutlich

Wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gezeigt haben, können Störungen im Stoffwechsel zu Erkrankungen des Herzens führen. (Beitrag: Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen). Das deckt sich mit den Erfahrungen der Bioresonanz-Experten, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 70-jährige frühere Leistungssportlerin litt unter Herzrhythmusstörungen und latent schwankendem Blutdruck. Außerdem plagten sie Knieschmerzen und Durchschlafschwierigkeiten bei hoher psychischer Belastung. Klinisch wurden Herzrhythmusstörungen, Sportlerherz und Arthrose diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Erfahrene Ganzheitsmediziner: innen sehen bereits im gemeinsamen Auftreten von Erkrankungen des Herzens und der Kniegelenke einen Hinweis auf den Stoffwechsel. Sowohl bei Herzerkrankungen als auch bei der Arthrose werden von Natur Medizinern Zusammenhänge zum Stoffwechsel beobachtet.

Die Fallanalyse

Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigte bei der Patientin den Verdacht. Dort zeigten sich neben den energetischen Auffälligkeiten beim Stoffwechselorgan Leber auch Hinweise auf gestörte Verhältnisse im Energiehaushalt sowie bei den entsprechenden auf den Stoffwechsel bezogenen Enzymen.

Darüber hinaus zeigten sich markante Hinweise auf das Hormonsystem. Dies hat in Bezug auf das Stoffwechselorgan Leber doppelte Bedeutung. Zum einen setzt ein gut funktionierendes Hormonsystem einen gut funktionierenden Stoffwechsel voraus. Zum anderen ist die Leber als hormonbildendes Organ Teil des Hormonsystems. Und eine Störung dieser beiden Regulationssysteme, können das Herz aus dem Rhythmus bringen, so die Erfahrung auf der Ganzheitsmedizin.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen

Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen eines gestörten Stoffwechsels.

Stoffwechsel-Störungen werden zu einem ernsthaften Problem. Und das schon im Kindesalter. Eine Studie des Instituts für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena ergab, dass 73% der übergewichtigen Kinder in mindestens einem, manchmal sogar in bis zu fünf Laborparametern entsprechende Auffälligkeiten im Stoffwechsel aufwiesen.

Sogar bei jedem siebten normalgewichtigen Kind gab es ebenfalls kritische Hinweise auf den Stoffwechsel (Gesunde dicke Kinder gibt es nur selten, Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena)

Das hat fatale Folgen. Kommt es beim Stoffwechsel zu Fehlern, werden die Fettsäuren unvollständig oxidiert.

Werden Triglyzeride gesteigert abgebaut, können toxisch wirkende Fettsäuren übrigbleiben, wodurch Mitochondrien verändert werden. Mit Auswirkungen auf den so wichtigen Energiestoffwechsel. In der Folge können daraus Erkrankungen entstehen, wie beispielsweise eine Herzschwäche (Fit trotz Fett – ForscherInnen der Universität Graz zeigen: Hemmung des Fettabbaus schützt das Herz, Karl-Franzens-Universität Graz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch es gibt noch andere Einflüsse des Stoffwechsels, die zu einer Herzschwäche führen können, wie beispielsweise bei einem gestörten Fettstoffwechsel. Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung hat in Muskelzellen von Mäusen ein neues Molekül entdeckt, das normalerweise das Herz vor einer Schwäche schützen soll. Das entdeckte Protein ABHD5 ist Teil des Fettstoffwechsels, das dafür sorgt, dass bei Energiebedarf Fettsäuren abgebaut wird. Daraus entsteht ein herzschützendes Protein. Kommt es bei diesem Mechanismus zu Störungen, kann daraus eine Herzschwäche resultieren (Angekurbelter Fettstoffwechsel schützt das Herz, Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Darüber hinaus wirkt sich ein gestörter Fettstoffwechsel auch auf das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich aus. Wissenschaftler sehen darin einen Zusammenhang für chronische Erkrankungen (Gleichgewicht im Immunsystem hängt von Fettstoffwechsel ab, TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Diese Beispiele aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen bestätigen, wie wichtig es ist, den Stoffwechsel in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten, beziehungsweise entsprechende Störungen zu regulieren. Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Harmonisierung des Regulationssystem Stoffwechsel zum praktischen Alltag.

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Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Ansätze am Beispiel der Kachexie

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin spielt der Stoffwechsel bei chronischen Erkrankungen eine maßgebliche Rolle. Das gilt auch bei einer Autoimmunerkrankung. Dies könnte möglicherweise bald eine Bestätigung in der Wissenschaft finden. Dort hat man am Beispiel der Kachexie neue Ansätze gefunden.

Die Kachexie ist eine häufige Begleiterscheinung vieler chronischer Erkrankungen. So auch bei einer Autoimmunerkrankung.

Der Körper baut Muskel- und Fettgewebe ab. Dadurch kommt es zu ungewolltem, teils dramatischem Gewichtsverlust, bis hin zu frühzeitigem Tod.

Als Hintergrund dafür wird angenommen, dass der Körper bei schweren chronischen Erkrankungen alle Reserven mobilisiert und dem kämpfenden Immunsystem zuleitet. Doch es gibt Hinweise, dass auch der Stoffwechsel hier maßgeblich beteiligt ist. So beobachtete man beispielsweise, dass es „zu einer gravierenden Reorganisation der Architektur des Fettgewebes“ kommt. Für die Wissenschaftler, die in weiteren Studien der Sache nachgehen, ist schon jetzt klar, „dass das Zusammenspiel zwischen Immunsystem und Stoffwechsel dabei eine zentrale Rolle spielt“ (Quelle: Kachexie: Wie spielen Immunsystem und Stoffwechsel zusammen? CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Das bestätigt die Erfahrungen von Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Für sie gehört bei chronischen Erkrankungen die energetische Regulation des Immunsystems und des Stoffwechsels zum Standardprogramm in der Therapie.

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Rheuma durch Konflikte im Stoffwechsel

Rheuma durch Konflikte im Stoffwechsel

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Einfluss des Stoffwechsels bei Rheuma.

Aus ganzheitlicher Sicht spielt der Stoffwechsel bei rheumatischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. Zwischenzeitlich bestätigen mehrere wissenschaftliche Studien solche Zusammenhänge zum Rheuma.

Zum Überblick:

  • Die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. nennen explizit den Zusammenhang zum metabolischen Syndrom, unter anderem (Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. weisen darauf hin, dass bei zahlreichen Autoimmunerkrankungen der Energiestoffwechsel in den Zellen eine besondere Rolle spielt, so auch bei rheumatischen Erkrankungen (Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. bestätigt Wechselwirkungen zwischen entzündlichen Gelenkerkrankungen und metabolischen Stoffwechselerkrankungen. Eine Studie habe den Diabetes als relevante und häufige Begleiterscheinung einer rheumatoiden Arthritis belegt (Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Beispiele aus der Wissenschaft und die Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin lehren uns, bei Rheuma-Patienten stets den Stoffwechsel auf den Prüfstand zu stellen. In der Bioresonanz-Praxis gehört das energetische Austesten des Stoffwechsels und der daran beteiligten Regulationssysteme zur Routine.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Wenn das Immunsystem durch andere Regulationssysteme beeinträchtigt wird

Mit oder ohne Pandemie – die Gesundheit hängt davon ab, dass unser Immunsystem störungsfrei die ständig latenten Gefahren für den Organismus abwehren kann. Hierbei ist das Immunsystem auf die Mitwirkung der anderen Regulationssysteme des Körpers angewiesen. Kommt es dort zu Störungen, kann das fatale Folgen für die Abwehrkräfte haben. Unser heutiger Praxisfall macht es am Beispiel Stoffwechsel deutlich.

Das Fallbeispiel

Die 32-jährige Patientin zeigte nach einem Zeckenbiss am Hinterkopf die Beschwerden einer Borreliose, was klinisch zu einer zweimonatigen Antibiotikabehandlung führte. Noch drei Monate nach dem Ereignis litt sie unter starken Schmerzen in der Halswirbelsäule. Außerdem hatte sie Sehstörungen und Schwindel. Sie war schnell erschöpft, kraftlos und ängstlich.

Die ganzheitliche Sicht

Entwicklungen dieser Art machen den Ganzheitsmediziner hellhörig. Für ihn deuten sie darauf hin, dass es weitreichende Störungen im Organismus gibt, die dazu beitragen, dass die reguläre und vollständige Regeneration nach einer Erkrankung beeinträchtigt wird.

Die Fallanalyse

Im Testergebnisse legten die Auffälligkeiten zu den Borrelien nahe, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in der Abwehrlage gegenüber bakteriellen Mikroorganismen vorliegen. Wichtiger Hinweis: wir sprechen hier nicht von klinischen Befunden, Erkrankungen oder Infektionen. Es geht hier vielmehr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus im entsprechenden Milieu. Was letztlich bedeutet, wie der Körper damit zurechtkommt, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Die energetischen Störungen können dabei mit dem Ereignis zu tun, aber auch schon vorher vorgelegen haben. Beides kann die erschwerte Regeneration begründen.

Interessanterweise gab das Testergebnis keinen Hinweis auf das Immunsystem selbst. Umso deutlicher waren die Ergebnisse zum Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt, sowie zu den energetischen Folgen von Umwelteinflüssen, und zwar zu Elektrosmog und Schwermetallen.

Eine typische Konstellation, die darauf hindeutet, dass die Beeinträchtigung der Abwehrlage nicht durch das Immunsystem selbst bedingt, sondern auf die genannten Einflüsse zurückzuführen ist. Die Abwehrkräfte werden quasi ausgebremst.

Dies bestätigte sich letztlich darin, dass sich nach entsprechender Harmonisierung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt und unterstützt von baubiologischen Maßnahmen sowie entsprechenden Nahrungsergänzungen für den Säure-Basen-Haushalt die Situation für die Patientin positiv veränderte, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Hinweis:

Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms. Näheres dazu in dem Bericht zur Studie in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 102 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Immunsystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 100 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Stoffwechsel Wissenschaft bestaetigt dessen zentrale Bedeutung

Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick zu neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Stoffwechsel

Für Ganzheitsmediziner ist der Stoffwechsel an nahezu allen gesundheitlichen Störungen zumindest mitbeteiligt. Unser Fallbeispiele aus den Erfahrungsberichten quer durch den gesamten Organismus hat es mehr als verdeutlicht (siehe früherer Beitrag).

Inzwischen kommt aber auch die Wissenschaft immer öfter zu Erkenntnissen, die diese Erfahrungen zu bestätigen scheinen. So erläuterte die Charité – Universitätsmedizin Berlin, dass ein veränderter Stoffwechsel erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Mehrere Universitäten fanden Zusammenhänge zum Stoffwechsel:

  • Beispielsweise kann ein Fettstoffwechsel das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich beeinträchtigen oder eine Herzschwäche begünstigen.
  • Werden bei gestörter Stoffwechsellage Fettsäuren unvollständig oxidiert, verändert dies die Mitochondrien, den Ort der lebenswichtigen Energiegewinnung.
  • Bei Alzheimer-Demenz spielt der Stoffwechsel genauso eine Rolle, wie bei restriktiven Lungenerkrankungen.

Fazit: Auch die Wissenschaft findet zu zahlreichen Erkrankungen immer öfter Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Weitere Informationen:

  • Mehr Details zu den genannten Zusammenhängen als auch viele weitere Beispiele hat die Redaktion im Fachbeitrag des Magazins AKOM Zeitschrift für angewandte Komplementärmedizin zum Thema „Stoffwechselstörungen im wissenschaftlichen Blickwinkel“ veröffentlicht. (hier der Beitrag als PDF).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiele Stoffwechsel

Bioresonanz – Fallbeispiele: Stoffwechsel

Die große Bedeutung des Stoffwechsels für unseren gesamten Organismus – an Fallbeispielen zur Bioresonanz erläutert.

Damit unser Organismus reibungslos funktioniert und wir gesund bleiben, ist ein gut regulierter Stoffwechsel unabdingbar. Die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Gewinnung der entscheidenden Lebensenergie in den Zellen, sind Grundvoraussetzung für unser Leben. Dementsprechend bedeutet im Umkehrschluss, dass Störungen in der Regulation des Stoffwechsels an vielen Erkrankungen mitwirken. Deshalb betrachten wir heute nicht, wie sonst üblich, einen Einzelfall, sondern verschaffen uns einen Überblick aus einer ganzen Reihe von Erfahrungsberichten zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bei denen der Stoffwechsel besonders auffällig war. Wer es vertiefen möchte, kann sich die Fälle über die Links im Detail ansehen.

Beispiel Gewichtsprobleme

Wer Übergewicht hat, steht unter Generalverdacht, zu viel und das Falsche zu essen. Doch häufig sind Störungen des Stoffwechsels die Triebfeder, dass es zu falschen Ernährungsweisen kommt. Wie bei der 65-jährigen Patientin, die einen extrem unkontrollierbaren Appetit hatte und unter adipösem Übergewicht litt. Im Testergebnis zeigten sich wie ein roter Faden die beteiligten Regulationssysteme: der Eiweiß-, der Kohlenhydrat- und der Fettstoffwechsel, die Schilddrüse als Hormondrüse für den Stoffwechsel unter anderem und die Mitochondrien, dem Ort der Energiegewinnung. Die Auffälligkeiten über die gesamten Stoffwechselbereiche hinweg verdeutlicht, wie tiefgreifend die energetischen Regulationsstörungen waren (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Atemwege

Auch die Atemwege wirken am Stoffwechsel mit, sie liefern den dringend benötigten Sauerstoff. Umgekehrt kann es in den Atemwegen bei Stoffwechselstörungen zu Turbulenzen kommen. Eine 50-jährige Bankkauffrau hatte ständig Infekte in der Nase und im Rachenraum. Neben dem Stoffwechselsystem fanden sich energetische Störungen im Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Grundlage für chronische Infekte (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Bewegungsapparat

Stoffwechselstörungen können zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen. Typische Beispiele sind Rheumatismus in Gelenken und Muskeln oder die Gicht. Ein 59-jähriger Patient litt unter akutem Gichtanfall im großen Zeh. Stoffwechselbezogene Auffälligkeiten fanden sich im Eiweißstoffwechsel, im Nährstoffhaushalt und in den Mitochondrien (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Herz

Unser Herz ist ganz besonders auf eine lückenlose Energieversorgung angewiesen. Nur dann kann es seine lebenslange Schlagkraft aufrechterhalten. Bei einer 70-jährigen Rentnerin kam es zu Herzrhythmusstörungen und Blutdruckproblemen. Außerdem hatte sie Arthrose in den Kniegelenken. Im Hinblick auf das oben gesagte haben wir solche Konstellationen häufig im Praxisalltag. Zum Stoffwechsel fielen im energetischen Test die Stoffwechselorgane Leber und Galle, sowie die stoffwechselbezogenen Enzyme und die Mitochondrien auf (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Hormonsystem

Die Schilddrüse erfüllt zahlreiche Funktionen in unserem Organismus. Besonders bekannt ist ihre Teilhabe am Stoffwechsel. Im diesem Regulationssystem kann sie aber auch unter Druck geraten. Bei einer 43-järhigen Verkäuferin bestand der Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schilddrüse. Im Testergebnis fanden sich das Stoffwechselsystem, energetisch gestörte Verhältnisse im Enzym- und Nährstoff-Haushalt (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Nervensystem

Eine 63-jährige Lehrerin litt unter Burnout. Nach einem Zeckenbiss bestand der Verdacht auf Borreliose. Tatsächlich fanden sich auf energetischer Ebene Hinweise auf immunologische Störungen mit Auswirkungen auf das Nervensystem. Deutlich fanden sich Hinweise auf Mitwirkung des Stoffwechselsystems. In der Ganzheitsmedizin ist die Bedeutung des Stoffwechsels für ein starkes Immunsystem bekannt. Wir wissen aber auch um die Problematik von Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, die dem Nervensystem zum Verhängnis werden können. Dies gilt umso mehr, als sich im Testergebnis Hinweise auf Ablagerungstendenzen fanden (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Schmerzen

Schmerzen sind Signale des Körpers, die warnen und Reparaturmechanismen in Gang setzen sollen. So kommt es auch bei Stoffwechselstörungen zu Schmerzsyndromen. Bei einer 73-jährigen Patientin kam es zu starken Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Die Testergebnisse zeigten gleich eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ergaben sich Hinweise auf das Stoffwechselorgan Leber, den Nährstoffhaushalt und Tendenzen zur Übersäuerung (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Verdauungssystem

Beschwerden im Verdauungssystem bauen häufig auf Störungen des Stoffwechsels auf. Das erklärt sich schon physiologisch, denn für eine störungsfreie Verdauung sind stoffwechselbezogene Regulationssysteme mitverantwortlich. Bei einem 43-jährigen Patienten mit heftigen Darmbeschwerden, Blähungen und Durchfall, zeigten sich im Test entsprechende Hinweise auf das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, den korrespondieren Enzymen und auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Konstellation bei Darmbeschwerden (zum Erfahrungsbericht hier klicken)

Fazit:

Dieser kleine Streifzug quer durch unseren Organismus, ein kleiner Auszug aus einer reichhaltigen Sammlung von Erfahrungsberichten, zeigt bereits, dass es nichts gibt, woran der Stoffwechsel nicht beteiligt ist. Häufig ist er sogar zentrales Problem, wie langjährige Erfahrungen aus der Praxis zeigen. Der Rat kann daher nur sein, bei allen gesundheitlichen Störungen den Stoffwechsel im Auge zu behalten oder von vornherein mit in der Therapie einzubeziehen.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, über die zuvor eingefügten jeweiligen Links, oder im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Wichtiger Hinweis zum Verständnis: Wenn wir in den geschilderten Fällen von Testergebnissen berichten, dann sprechen wir nicht von Erkrankungen im klinischen Sinne, sondern von energetischen Störungen in den Regulationssystemen. Von der Ganzheitsmedizin werden sie als Grundlagen für klinische Folgeerkrankungen betrachtet.

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Bei Unverträglichkeiten Stoffwechsel und Umweltbelastungen

Bei Unverträglichkeiten: Stoffwechsel und Umweltbelastungen im wissenschaftlichen Fokus

Häufig finden sich bei Unverträglichkeiten Störungen des Stoffwechsels und Umweltbelastungen

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sind Nahrungsmittel in der Regel mehr Auslöser denn Ursache von Unverträglichkeiten. Auch die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit Ursachen entdeckt, die beispielsweise mit dem Stoffwechsel und den Umweltbelastungen in Verbindung stehen.

Fokus Stoffwechsel

Nach Erkenntnisse der Forschungsgruppe Diabetes der Technischen Universität München haben Menschen mit Typ 1 Diabetes häufig auch eine genetische Prädisposition für eine Glutenunverträglichkeit (Quelle: Technischen Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird nicht nur die Bedeutung der genetischen Veranlagung unterstrichen, sondern zeigt auch den Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen auf. Ein Zusammenhang, der von Ganzheitsmedizinern häufig beobachtet wird. Sie finden bei Menschen mit Unverträglichkeiten immer wieder Hinweise auf das System Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, wie Fallbeispiele der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen (Fallbeispiele zu Störungen des Verdauungssystems).

Fokus Umweltbelastungen

Neben den möglichen Störungen in den körpereigenen Regulationssystemen müssen selbstverständlich die Umwelteinflüsse beachtet werden. Dazu gehören Umweltbelastungen wie beispielsweise durch Feinstaub (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Aber auch ganz natürliche Giftstoffe aus Bakterien und Schimmelpilzen können bei entsprechend disponierten Menschen ihren Beitrag zu Unverträglichkeiten leisten (Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit:

Die Beispiele aus der Wissenschaft zeigen, dass die Ursachen von Unverträglichkeiten weit über das verdächtigte Nahrungsmittel hinausgehen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt sehen den ursachenorientierten Ansatz bestätigt.

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