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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz Redaktion informiert

Stoffwechsel ursächlich bei Herzinsuffizienz

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel am Beispiel des Diabetes

Nach den Erfahrungen ganzheitlich ursachenorientierter Mediziner können Störungen im Stoffwechsel ursächlich für eine Herzinsuffizienz sein. Inzwischen bestätigt auch die Wissenschaft einen solchen Zusammenhang. So weisen 75 Prozent der Patienten mit Herzinsuffizienz eine Glukosestoffwechselstörung im Sinne eines Diabetes auf, berichtet die Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen und beruft sich auf Erkenntnisse der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) u.a. Beängstigend sind auch die dort genannten Zahlen. So soll in Deutschland alle 19 Minuten ein Diabetes-Patient einen Herzinfarkt erleiden. Und im 80-Sekunden-Takt kommt in den USA ein Diabetiker aufgrund einer Herzerkrankung in eine Klinik (Quelle: Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen in der Bioresonanz

Bioresonanz-Experten können ebenso diesen Zusammenhang bestätigen. In ihren energetischen Tests finden sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz auffällig häufig Hinweise auf Stoffwechselstörungen, so die langjährige Erfahrung unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Ihr Fokus geht aber weiter und bezieht den gesamten Stoffwechsel mit ein. Ihre Beobachtung auf energetischer Ebene: Durch eine Stoffwechselstörung werde das Herz gleich in zweifacher Hinsicht gefährdet. Vorläufer einer Herzinsuffizienz ist häufig ein Herzinfarkt. Für die Verschlüsse der Herzkranzgefäße sind die Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten aus einem gestörten Stoffwechsel mitverantwortlich. Zum anderen ist das Herz auf eine optimale Versorgung mit Energie angewiesen. Das fällt in den Zuständigkeitsbereich des Stoffwechsels, sodass dessen Störungen negativ auf die Leistungskraft des Herzens einwirken kann.

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt weisen darauf hin, dass es darüber hinaus zahlreiche weitere Faktoren für die Herzinsuffizienz gibt. Die dafür vorhandenen Testprotokolle weisen annähernd 60 ursachenrelevante Positionen aus.

Weitere Leseempfehlungen zum Thema Herz:

BluthochdruckÜber Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Herzinsuffizienz berichtet dieser Beitrag, mit einem weiterführenden Hinweis auf die Erfahrungen des Kardiologen Dr. Vieth, hier klicken.

Eng verbunden mit dem Herz-Kreislauf-System ist das Thema Bluthochdruck. Hierzu sei auf unser Buch „Bluthochdruck muss nicht sein“ hingewiesen. Die dortigen Ausführungen sind ganzheitlich betrachtet auch für Erkrankungen des Herzens relevant, hier klicken.

Über verschiedene Ursachenzusammenhänge berichten wir in unserer Kategorie Herz, hier klicken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Zusammenhang Allergie und Psyche

Bioresonanz – Redaktion erläutert Studie und stellt die ganzheitliche Sichtweise dazu vor

In der Ganzheitsmedizin geht man schon lange davon aus, dass es zwischen der Allergie und der Psyche einen Zusammenhang gibt. Inzwischen kommen auch wissenschaftliche Studien zu diesem Ergebnis. Die Technische Universität München befragte dazu über 1.700 Personen der Region Augsburg hinsichtlich ihrer Allergien und ihres Gemütszustandes. Das Ergebnis: saisonale Allergien, wie der Heuschnupfen, kommen häufiger bei Menschen mit Angststörungen vor. Währenddessen Menschen mit Depressionen eher unter ganzjährigen Allergien leiden. Demgegenüber scheint der Zusammenhang zur Psyche bei Allergien gegen Nahrungsmittel und Medikamente keine große Rolle zu spielen. Die Wissenschaftler sehen darin den Einfluss von psychischen Faktoren auf Allergien bestätigt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Keine Einbahnstraße, sondern Wechselwirkung

Demgegenüber betrachten Ganzheitsmediziner den Zusammenhang zwischen Allergie und Psyche nicht als Einbahnstraße. Sie gehen davon aus, dass auch umgekehrt Allergien zu psychischen Beschwerden führen können. Nachvollziehbar, denn jedes Leid, vor allem bei chronischen Erkrankungen, ist auch mit psychischen Belastungen verbunden, die je nach Menschentyp ängstlich oder depressiv machen kann.

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanztherapeuten, vermuten aber noch einen anderen Zusammenhang. Vergleicht man beispielsweise die auf langjähriger Erfahrung aufbauenden Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie und zu psychischen Beschwerden wie die Depression, so finden sich dort sehr viele Parallelen, die aus ursachenorientierter Sichtweise ihren gemeinsamen Nenner in energetischen Störungen der körpereigenen Regulationssysteme finden.

Typisches Beispiel: Aus der Vielzahl der möglichen Einflussfaktoren hat das Hormonsystem große Bedeutung bei Allergien. Zugleich kann das Hormonsystem eine gewichtige Rolle bei psychischen Beschwerden spielen. Insofern liegt der Verdacht nahe, dass Allergien und psychische Störungen das Ergebnis gemeinsamer Ursachen sind.

Was allerdings nicht ausschließt, dass es auch Wechselwirkungen zwischen den Erkrankungen gibt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Auch beim Abschied hilfreich

Kommentar unseres Experten: Wie die Bioresonanz in den letzten Lebensphase noch helfen will

Einige Zeit habe ich mit mir gerungen, ob ich dieses sensible Thema hier ansprechen soll. Dabei ist in mir die Überzeugung gereift, dass diese Erfahrung zu wertvoll ist, um sie Ihnen vorzuenthalten. Für viele dürfte sie hilfreich sein in einer solchen Situation, aber auch zum Verständnis, denn: einmal mehr durfte ich erfahren, welche segensreichen Möglichkeiten unsere Bioresonanz nach Paul Schmidt selbst am Ende eines Lebens bieten kann.

Darum ging es:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Eine Kollegin bat mich in eigener Sache um Hilfe. Nach Operation, Bestrahlung und Chemotherapie durfte ich sie in den letzten Wochen ihres Lebens begleiten, um ihr bei der Bioresonanztherapie zu helfen. Ich erinnerte mich an meine früheren Erlebnisse mit der Bioresonanz in dieser Lebensphase. Also unterstützte ich sie sofort in ihrer Praxis mit den energetischen Testungen und Harmonisierungen im wöchentlichen Rhythmus. Dazu nutzten wir den Rayocomp PS 1000 Polar, über den die Kollegin aus ihrer Praxistätigkeit verfügte. Wieder einmal mehr war es beeindruckend, dass sich die zu erwartenden Begleiterscheinungen in sehr engen Grenzen hielten. Vor allem in dem desolaten Zustand, in dem ich sie zu Beginn vorfand. Alle rechneten mit dem Schlimmsten. Doch ihr Zustand stabilisierte sich. Sie bestätigte mir mehrfach, dass sie keinerlei Schmerzen habe. Die Symptome beschränkten sich in dieser Phase auf die situativ verständliche Müdigkeit, Schwäche und Appetitlosigkeit, weshalb der begleitende Arzt zur Ernährung einen Zugang legte. Interessant waren auch die Testergebnisse. Bei der Patientin spielte schon lange, seit ihrer Jugendzeit, die Leber auch klinisch eine Rolle. Im Laufe der Behandlung verbesserte sich die Leberwerte im Labor stetig. Womit die Stabilisierung des Gesamtzustandes erklärt wurde. Dennoch dominierte die Leber in den wöchentlichen Testergebnisse und bedurfte umfangreicher energetischer Harmonisierungen.

Besonders bemerkenswert waren ihre letzten Stunden. Ich traf sie unruhig an, der Atem ging sehr schwer und mühsam. Die Angehörigen machten sich große Sorgen, ob es zu einem qualvollen Kampf jetzt am Ende kommen sollte. Zu deren Erleichterung beruhigte sich die Situation schon kurz nach der energetischen Harmonisierung und der Atem ging leicht und regelmäßig, bevor er im Laufe der Nacht bis zur Erlösung dann sanft und ruhig immer flacher wurde.

Schlussfolgerung aus dieser wertvollen Erfahrung

Dieses Erlebnis hat mir einmal mehr bewusst gemacht, was die Bioresonanz leistet und worin unsere Aufgabe liegt: Es geht immer um die energetische Regulation, um in jeder Lebensphase, auch in einer so endgültigen, die Regulationsmechanismen so optimal wie nur möglich im Gleichgewicht zu halten und dem Patienten die bestmögliche Unterstützung bei der Bewältigung der jeweiligen Lebenssituation angedeihen zu lassen. Nach inzwischen fast zwanzig Jahren bin ich immer wieder von Neuem beeindruckt, was alles möglich ist.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Redaktion informiert

Fettleber durch Blutplättchen

Mehrfachbedeutung des Zusammenhangs Leber und Blutplättchen (Thrombozyten)

Finden wir in unseren energetischen Testergebnissen Hinweise auf Leber und Blutplättchen (Thrombozyten), dann denken wir aus ganzheitlicher Sicht an mehrere möglichen Zusammenhänge. Blutplättchen sind maßgeblich an der Blutstillung beteiligt. So auch die Leber, indem sie Gerinnungsfaktoren beisteuert. Thrombozyten werden im Knochenmark gebildet. Bei Stoffwechselstörungen, bei denen oft die Leber involviert ist, kann dies die Entwicklung der Blutplättchen ungünstig beeinflussen. Und schließlich wirkt die Leber unter anderem daran mit, veraltete ausgemusterte Blutkörperchen zu eliminieren.

Spannender Zusammenhang zwischen Thrombozyten und Fettleber entdeckt

Dass Blutplättchen auch unmittelbar bei der Entstehung einer Fettleber, und sogar von Leberkrebs, mitverantwortlich sein können, wissen die wenigsten. Verständlich, gibt es doch erst jetzt dazu neuere Erkenntnisse. Die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums kommen zu dem Ergebnis, dass sie sogar entscheidend daran mitwirken. Der entdeckte Mechanismus: Offensichtlich locken bestimmte Fresszellen, die Kupffer-Zellen, die Blutplättchen in die Leber, wo sie an diese Fresszellen andocken. In Versuchen mit Mäusen, die eine fettreiche Diät erhielten, und bei denen vermehrt Blutplättchen in der Leber gefunden wurden, konnten sie beobachten, dass sich die Zahl der entzündlichen Immunzellen in der Leber reduzierten, wenn es ihnen gelang, die eingewanderten Blutplättchen zu minimieren (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird der Zusammenhang zwischen Blutplättchen, Leberentzündung, Fettleber, Leberzirrhose und sogar Leberkrebs deutlich.

Tipp der Bioresonanz-Experten

Wenn wir also zukünftig bei Patienten mit kranker oder energetisch gestörter Leber in den energetischen Tests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt diese Kombinationen finden, wissen wir um diese Zusammenhänge, die wir in die energetische Harmonisierung einbeziehen sollten.
Das dürfte in der Zukunft häufiger vorkommen. Immerhin würden Schätzungen zu Folge rund 30 bis 40 Prozent der weltweiten Bevölkerung an einer nicht-alkoholbedingten Fettleber leiden, so die Forscher (Quelle: a.a.O.). Die Zahl der Betroffenen mit klinisch unauffälligen aber bereits energetisch gestörter Leber dürfte noch weitaus größer sein, so die Erfahrung der Bioresonanz-Experten.

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Immunsystem: Autoantikörper machen nicht nur krank

Wissenschaft bestätigt: Autoantikörper sind Teil eines gesunden Immunsystems

Das dürfte wohl viele überraschen: Das schlechte Image der Autoantikörper als Krankmacher ist nicht unbedingt gerechtfertigt. Im Gegenteil sind sie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen notwendiger Teil eines gesunden Immunsystems. Ein ganzes Netzwerk von Autoantikörpern reguliert zahlreiche Prozesse im Organismus, so die Experten des Exzellenzcluster Entzündungsforschung. (Quelle: Exzellenzcluser Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Folgenschwerer Irrtum

Bislang galten Autoantikörper eher als die Übeltäter von Autoimmunerkrankungen. Jetzt, und das ist bemerkenswert, kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass es bei Störungen in diesem Netzwerk zur Krankheit kommt. Betont sei, bei Störungen im Netzwerk. Dies wiesen sie an drei Beispielen nach, konkret bei Alzheimer, Eierstockkrebs und bei der systemischen Sklerose. Eine Verschiebung im Netzwerk der Autoantikörper sei charakteristisch für die untersuchten Erkrankungen. Umgekehrt hätte das Netzwerk schützende, vor allem steuernde Funktionen für unser Immunsystem. So haben die Forscher „ein Netzwerk von Autoantikörpern identifiziert, das Rezeptoren, Wachstumsfaktoren und Signalmoleküle in ihrer Funktion beeinflussen kann und bei jedem Menschen vorhanden ist“ (Quelle: a.a.O.).

Erfahrungen in der Bioresonanz

Diese Erkenntnisse sind ein weiterer Beweis für die These aus der Ganzheitsmedizin, dass in der Natur alles einen Sinn hat und letztlich eine Frage der Regulation ist, so der Experte Michael Petersen. Seine Erfahrung dazu: „Je näher wir zu den maßgeblichen Kräften der Regulationsmechanismen vordringen, desto effektiver können wir regulierend unterstützen. Die energetische Medizin bietet uns dafür nahezu optimale Bedingungen“.

Auf energetischer Ebene wollen wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf diese Regulationen harmonisierend einwirken. Damit dann auch die Autoantikörper ihrer bestimmungsgemäßen Aufgabe nachkommen können, anstatt destruktiv zu wirken.

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Die Allergie und das Natrium

In der Regulationsmedizin spielen Mineralien eine maßgebliche Rolle

Wie kürzlich in einer Pressemeldung der Redaktion berichtet, konnten Wissenschaftler die Bedeutung von Natrium bei der Allergie nachweisen.

Für Ganzheitsmediziner spielt Natrium (das Kochsalz) schon lange eine große Rolle. Als Konstitutionsmittel und letztlich als homöopathisches Arzneimittel bei Allergie, insbesondere beim Heuschnupfen. Und bei den Schüßler-Salzen wird es neben seiner Bedeutung als Wasserregulator und somit als das Salz für den Flüssigkeitshaushalt auch gerne als das sogenannte „Gewebemittel“ benannt, wegen seiner Einwirkung auf die Schleimhäute und seiner Bedeutung für die Haut. Allen gemeinsam ist, dass die Verabreichung sanften Einfluss auf die Regulationen in unserem Organismus hat.

Die Bedeutung in der Bioresonanz

Auch die Bioresonanz strebt solche Regulationen auf energetischer Ebene an. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie umfasst fast 140 ursachenrelevante Positionen. Darin sind auch sämtliche Nährstoffe berücksichtigt, wozu das Natrium gehört.

Interessant ist nun, dass auch die Wissenschaft den Zusammenhang zwischen Allergie und Natrium bestätigt. Wie berichtet, haben Wissenschaftler der Technischen Universität München am Beispiel der Neurodermitis herausgefunden, dass Salz die T-Zellen umprogrammieren kann. Bei Fehlfunktionen führe das zu den allergischen Reaktionen. Mehr dazu in der Pressemeldung, hier klicken zum Pressefach.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Immunsystem im Darm tickt anders als gelernt

Wissenschaftler erkennen neue Zusammenhänge zur Immunantwort im Darm

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Ganz neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft erschüttern unser Lehrwissen. In der medizinischen Ausbildung ist oft die Rede von guten und bösen Stoffen. Auf die bösen muss das Immunsystem reagieren, die guten muss es in Ruhe lassen, so das Dogma. Und die Nahrung, die gehört definitionsgemäß zu den guten. Darauf darf das Immunsystem nicht mit Abwehr reagieren. Macht es das doch, dann gelten wir als krank. Chronische Darmentzündungen, wie ein Morbus Crohn, und die vielen Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Beispiele dafür. So unsere gefestigte Lehrmeinung.

Doch weit gefehlt. Die Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg kommen da inzwischen zu einem ganz anderen Ergebnis: Die Nahrung löst sehr wohl eine Immunreaktion aus. Und zwar eine völlig natürliche. Diese werde dadurch in Schach gehalten, dass die daran mitwirkenden Immunzellen absterben (Quelle: Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitsmediziner überrascht das nicht

Mehr noch gehen sie davon aus, dass die Natur nicht zwischen dem unterscheidet, was wir für gut und was wir für böse halten. Jeder fremde Stoff, den wir zu uns nehmen, löst folgerichtig erst einmal einen Alarm aus, so die Konsequenz aus ganzheitlichem Denken. Die Ganzheitsmediziner gehen aber noch weiter. Für sie ist es ein ständiges Kräftemessen zwischen Angriff und Verteidigung. Dazu passt auch, was die Wissenschaftler ebenso feststellten: „es werden dauernd neue Immunzellen durch die Nahrung aktiviert und genauso viele durchlaufen den programmierten Zelltod und sterben ab“. (Quelle: a.a.O)

Damit wird deutlich: es geht um die Aufrechterhaltung eines natürlichen Gleichgewichts. Also jenes Prinzip, das uns Ganzheitsmediziner vornehmlich beschäftigt.

Doch was steckt dahinter, wenn der Darm nach der Nahrungsaufnahme entzündet?

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Beobachtung der Forscher in Tierversuchen. Fütterte man Mäuse mit einer proteinfreien Diät, verkümmerte der Dünndarm, obwohl alle wichtigen Nährstoffe in der Nahrung enthalten waren. Die Wissenschaftler schlussfolgern daraus, „dass der programmierte Zelltod von nahrungsaktivierten Immunzellen das Markenzeichen eines gesunden Darms ist“ (Quelle: a.a.O).

Die Forscher haben außerdem herausgefunden, dass dafür ein Immunblocker mit dem Kürzel PD-1 verantwortlich ist, der die T-Zellen zur Apoptose veranlasst. Wird dieser gehemmt, „führt dies zu Darmentzündungen, weil die Immunzellen nicht absterben“ (Quelle: a.a.O).

Was lernen wir daraus?

Entzündet der Darm, muss nicht unbedingt die Nahrung Schuld dafür sein. Im Gegenteil, löst sie völlig natürlich eine gewollte Immunreaktion aus. Entscheidend dafür, ob wir krank werden oder nicht, ist wieder einmal das natürliche Gleichgewicht in den Regulationssystemen unser Organismus. Also genau das, was wir mit der Bioresonanz auf energetischer Ebene im Visier haben.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Chronische Schmerzen bewältigen

Wie es einer Patientin gelang, nach zwanzig Jahren nahezu beschwerdefrei zu werden

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Jeder von uns hatten schon einmal Schmerzen und weiß, wie unangenehm das ist. Wie muss es erst Menschen ergehen, die das Tag für Tag erleben, die schon seit Jahren von Schmerzen gequält werden? Immerhin spricht man von circa elf Millionen Menschen alleine in Deutschland, die unter chronischen Schmerzen leiden. Viele nehmen es hin, andere schlucken ständig Schmerzmittel und riskieren gefährliche Nebenwirkungen. Dass es auch andere Wege gibt, zeigt das Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel

Eine 58-jährige Patientin macht das seit fast zwanzig Jahren durch. Nahezu täglich plagen sie die Schmerzen. Trotz Schmerzmittel kann sie oft nicht schlafen. Die Schmerzen betreffen den ganzen Körper und treten wandernd auf. Mal sind es brennende und stechende Nervenschmerzen im Brustraum, ein anderes Mal an den Beinen. Dann kommt es auch zu einschießenden Schmerzen im Gesicht, beim berühmten Trigeminusnerv. Teilweise treten Lähmungserscheinungen auf. Wenn es ganz hart kommt, schmerzt es gleich an vielen Stellen. Dann lindern nur noch morphinhaltige Arzneimittel das Drama.

Ein typischer Fall, bei dem viele Patienten nach so langer Zeit schon aufgegeben haben. Doch diese Patientin gab nicht auf. Sie suchte und fand einen Weg.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Schmerzen

Klinisch diagnostiziert wurde bei der Patientin ein Schmerz-Syndrom bei bekannter Multiple Sklerose. Etwas differenzierter sehen Ganzheitsmediziner die Schmerzen. Für sie sind sie zunächst einmal eine völlig natürliche Reaktion, um eine Gefahr abzuwenden. Tatsächlich definiert sich der Schmerz in der Literatur als Reaktion auf einen Reiz, mit dem Ziel, diesen zu beseitigen und die beschädigte Stelle zu reparieren. Ein Vorgang der Wundheilung. Ein einfaches leicht nachvollziehbares Beispiel: Wenn wir uns verletzen, kommt es zum Schmerz und in der Folge zu Prozessen, die die Wunde heilen sollen. Niemand würde auf die Idee kommen, dass dieser initiale Schmerz etwas Schlechtes ist. Im Gegenteil: Bleibt er aus, gibt es keine Immunabwehr. Ein Horrorszenario für diejenigen, die gelähmt sind und es bei einer Verletzung zu keiner Schmerzreaktion kommt.

Doch wie ist es zu beurteilen, wenn die Schmerzen chronisch werden? Ist es dann ein losgelöstes Krankheitsbild? Viele sagen Ja. Der Schmerz würde in diesen Fällen immer wieder hochkommen, ohne erkennbaren Grund, sozusagen eigendynamisch.

Anders sehen es die Ganzheitsmediziner. Zwar schließen auch sie eigendynamische Prozesse nicht gänzlich aus. Für sie gibt es jedoch keine guten oder schlechten, richtigen oder falschen Schmerzen. Für sie ist in der Regel der wiederkehrende Schmerz ein Ausdruck dafür, dass unbewältigte Störungen im Organismus vorliegen. Nur weil der Körper immer wieder versucht, Probleme zu lösen, was durch den wiederholten Schmerz zum Ausdruck kommt, wird der Schmerz nicht deshalb zur Krankheit. Schlimmer noch: Bleibt er aus, weil der Körper aufgibt, ein Problem zu lösen, kann das Problem erst noch richtig zur Gefahr werden. So jedenfalls beobachten es langjährig erfahrene Mediziner.

Um was für Probleme handelt es sich?

In unserem Organismus laufen ständig hochkomplexe Prozesse ab, um unsere Gesundheit zu erhalten. Dafür verfügt er über sehr umfangreiche Regulationssysteme. Systemorientiert sprechen wir beispielsweise vom Stoffwechsel, um die lebenswichtige Energie zu produzieren, von der Ausschleusung, um Abfallprodukte auszuscheiden, von Steuerungssystemen der Hormone, Enzyme und vieles mehr.

Es ist leicht nachvollziehbar, dass es zu Konflikten führt, wenn es zu Störungen in eben diesen Systemen kommt. Folglich geht es darum, solche Störungen zu erkennen. Das ist das Ziel der ganzheitlichen Medizin. Dabei gilt der Grundsatz: Je feiner die Methoden sind, desto mehr lässt sich erkennen und regulieren.

Die Bioresonanz bei Schmerzen

Die Bioresonanz baut auf einem ursachenorientierten Ansatz auf, um solche Störungen auf der feinen bioenergetischen Ebene anzugehen. So wurde die Therapeutin in unserem Fallbeispiel mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt fündig. Dort zeigten sich entsprechende energetische Störungen, die sich sehr gut in Verbindung mit den Beschwerdebild der Patientin bringen ließen. So im Immunsystem und im Milieu von Mikroorganismen, die typisch sind für Nervenschmerzen. Außerdem zeigten sich deutlich Störungen im Bereich des Stoffwechsels, des Verdauungssystems und schließlich in der Ausscheidung.

Für erfahrene Therapeuten eine klassische Konstellation, die nicht nur chronische Schmerzen, sondern noch ganz andere schwerwiegende Krankheitsbilder hervorbringen kann.

Zurück zum Fallbeispiel

Folgerichtig wurde die Patientin für einige Zeit mit den vorgefundenen gestörten Frequenzen therapiert. Die Beharrlichkeit und Geduld der Patientin wurden belohnt. Zum Zeitpunkt, als der Erfahrungsbericht erstellt wurde, war die Patientin seit fast zwei Jahren nahezu beschwerdefrei. Sie brauchte inzwischen keine Schmerzmittel mehr. Und wenn es zu Ansätzen von Episoden kam, bekam sie diese mit der Bioresonanz, Physiotherapie und Akupunktur wieder schnell in den Griff.

Ein schönes Beispiel, das zeigt, was alles möglich ist, auch wenn das nicht auf jeden Fall so übertragen werden kann. Und es lehrt uns noch eine Erkenntnis: Wie jede andere Therapie auch, lassen sich chronische Prozesse nicht zwingend auf Dauer verhindern, selbst wenn auch das vorkommt. Bei Menschen mit der Neigung zu chronischen Geschehen bedarf es hin und wieder der Nachjustierung. Alles andere wäre unnatürlich.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

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Rheuma

Rheuma und die Rolle von Dopamin

Das Hormon beeinflusst das Immunsystem und ist an der rheumatoiden Arthritis beteiligt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was das Hormon Dopamin für unser Nervensystem bedeutet, ist hinlänglich bekannt. So beeinflusst es unsere Emotionen, unsere Motivation und kontrolliert Bewegungen. Doch Dopamin hat auch maßgeblichen Einfluss auf unser Immunsystem. Dort dockt es über Dopamin-Rezeptoren an Immunzellen an und übermittelt Signale. Auf diese Weise wirkt es bei entzündlichen Immunreaktionen, wie bei der entzündlichen Gelenkerkrankung rheumatoide Arthritis, mit. Dies bestätigen neuere Forschungsergebnisse (Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Zusammenhänge werden immer dann besonders problematisch, wenn es zu Regulationsstörungen kommt und die physiologischen Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Das ist für Ganzheitsmediziner der eigentliche Grund dafür, weshalb Krankheiten entstehen.

Dieses Beispiel verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, bei Erkrankungen solche weitreichenden Zusammenhänge zu berücksichtigen, was im Praxisalltag oft übersehen wird.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, bei rheumatoider Arthritis, wie auch bei vielen anderen chronischen Erkrankungen, das Hormonsystem im allgemeinen und Dopamin im speziellen bei der Analyse und der Therapie zu beachten. Dazu hilft ihnen die Bioresonanz-Analyse, den energetischen Zustand der Regulationsfähigkeit zu ermitteln. Aus den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Arthritis ergeben sich über 70 mögliche energetische Ursachenzusammenhänge.

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Bioresonanz-Kommentar zum Thema: Richtige Einordnung von Gefahren

Entscheidungsfindung am Beispiel der Impfung.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wir alle kennen die ewigen und teils heftigen Diskussionen zwischen den verschiedenen Vertretern der unterschiedlichen medizinischen Richtungen. Eines der Themen, bei denen sich die Fachwelt aufreibt, sind die Impfungen. Die einen betrachten sie als einen Segen für die Menschheit im Kampf gegen Infektionserkrankungen. Die anderen sehen in ihnen eine Gefahr. Manche machen sie sogar mitverantwortlich für viele chronische Erkrankungen, wie die Autoimmunerkrankungen. Und je nachdem, wer gerade schneller am Zug ist, werden mit Kampagnen alle diejenigen als sozial unverantwortlich gebrandmarkt, die das alles ablehnen.

Dem Betroffenen nützt das reichlich wenig. Sie werden wie in einem Wirbelsturm hin- und hergeworfen, zwischen Angst und Hoffnung. Noch schwieriger wird es, in dieser Stimmungslage eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Zumal auf beiden Seiten, bei den Befürwortern wie bei den Gegnern, prominente Experten mit reichlich Erfahrung und zudem guten Argumenten vertreten sind.

Was macht man also in einer solchen Situation?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Einer der bewährtesten Wege ist es, sich die Informationen und Argumente genau anzusehen und dann die eigene Situation im Vergleich dazu zu betrachten. Warum?

Nun, aus ganzheitlicher Sicht können wir beobachten, dass es in der Regel nicht ein Faktor alleine ist, der über Leben oder Tod, Krankheit oder Gesundheit, entscheidet. Es wäre also genauso falsch, die Impfung aus rein populistischen Gründen abzulehnen, wie ihr blind zu folgen. Der Grund: Die Betonung liegt auf „in der Regel“, denn die Gefährlichkeit eines Stoffes kann für sich genommen durchaus Schaden anrichten. Nicht umsonst gibt es bei Medikamenten die lange Liste der Nebenwirkungen. Und auch die als Impfschaden anerkannten Erkrankungen sind ja nicht von der Hand zu weisen.

Der Abwägungsbedarf ist vielschichtiger

Dennoch sind es in der überwiegenden Zahl der Fälle mehrere Faktoren, die bei finalen Konsequenzen zusammenwirken. Wie beispielsweise genetische Veranlagungen, Vorerkrankungen, ungünstige Lebens- und Ernährungsverhältnisse und vieles mehr.

Im Magazin AKOM, Fachmagazin für angewandte Komplementärmedizin, Ausgabe 04/2019, Seite 65ff, ist dazu ein sehr spannender Beitrag erschienen. Der Verfasser beschränkt sich nicht auf das übliche Heben des warnenden Zeigefingers. Vielmehr versucht er sehr detailliert anhand eines Erklärungsmodells verständlich zu machen, welche Mechanismen bei einer Impfung in Gang gesetzt werden und möglicherweise zu immunologischen Fehlreaktionen führen können. Auch dort wird die Bedeutung der Kombination mehrerer zusammenwirkender Faktoren erläutert. Explizit genannt werden dort die Kombination aus genetischer Disposition und äußere Einflüsse, wozu eben auch die Impfungen gehören.

Und in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ findet sich eine sehr interessante Hilfestellung, anhand von verschiedenen Möglichkeiten abzuwägen, wann eine Impfung sinnvoll und wann sie gefährlich sein kann.

Wer sich auf diese oder ähnliche Weise mit der Thematik auseinandersetzt, anstatt pauschal dafür oder dagegen zu sein, schafft eine solide Grundlage, auf der er abwägen kann, wie riskant möglicherweise eine Impfung für ihn ist.

Darüber hinaus können ergänzende vorbereitende Maßnahmen die Entscheidungsfindung unterstützen. Beispiele:

  • Der Verfasser des oben zitierten Beitrages bringt eine Lympozytentypisierung als mögliche Entscheidungshilfe zur Diskussion.
  • Mit der Bioresonanz-Testung versuchen wir, mögliche Regulationsstörungen auf energetischer Ebene zu identifizieren, die zumindest eine annährungsweise Einschätzung möglicher Gefahren näherbringen.
  • Häufig finden sich schon Hinweise in der Anamnese des Patienten und in dessen Familienanamnese, die beispielsweise im Zusammenwirken mit den zuvor genannten Untersuchungen zur Vorsicht mahnen.

Das sind nur drei Beispiele von Abwägungsmöglichkeiten, die uns hilfreich sein können.

Doch bei allen Ansätzen muss uns bewusst sein:

Es gibt keine Instrumentarien, die uns verlässlich sagen, ob uns eine Intervention, sei es die Impfung oder andere invasive Maßnahmen, guttun oder eher schaden. Das wissen wir leider, wie so oft, erst hinterher.

Wenn wir uns auf ein Abenteuer einlassen, wozu letztlich jede Form des Eingriffs in unseren Organismus gehören, müssen wir auch mit den Konsequenzen rechnen. Wer aber die vorherigen Überlegungen und Instrumentarien als annäherungsweise unterstützenden Hilfen annimmt, wird sich im Gesamtkontext der Abwägungen leichter tun und die Chance zumindest erhöhen, das Richtige für sich zu entscheiden.

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