Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine neue Studie, die zeigt, wie bestimmte Immunzellen die Atherosklerose beeinflussen
Immunzellen schützen auch unsere Blutgefäße. Bei ungünstigen Verhältnissen in den Blutgefäßen, beispielsweise bei Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, kann es auch zu Schädigungen kommen, wie neue Studien zeigen.
Herz und Gehirn sind auf eine ununterbrochene Sauerstoffversorgung angewiesen. Wird der Blutfluss jedoch durch Ablagerungen in den Gefäßen eingeschränkt, kann das schwerwiegende Folgen haben – bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Besonders an Gefäßverzweigungen entstehen solche Ablagerungen leicht. Dort lagern sich Fette wie Cholesterin in der Gefäßwand ein und es entwickelt sich schleichend eine Atherosklerose – eine chronische Veränderung der Arterien, die das Risiko akuter Gefäßverschlüsse deutlich erhöht.
Eine zentrale Rolle spielt dabei das Immunsystem
Über Jahre hinweg sammeln sich Makrophagen – spezialisierte Fresszellen – in den Gefäßwänden an. Sie nehmen Fett auf, wandeln sich um und sterben schließlich ab. Zurück bleiben Zellreste und Lipide, aus denen sich gefährliche Cholesterinkristalle bilden können. Diese destabilisieren die sogenannten Plaques und fördern Blutgerinnsel.
Makrophagen: nicht nur Treiber, sondern auch Bremse der Erkrankung
Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben nun mithilfe hochauflösender, vierdimensionaler Mikroskopie genauer untersucht, wie unterschiedliche Makrophagen in atherosklerotischen Plaques wirken.
Das überraschende Ergebnis: Nicht nur fettreiche, sondern auch sogenannte fettfreie Makrophagen beeinflussen den Krankheitsverlauf entscheidend. Diese Zellen erfüllen eine doppelte Funktion. Einerseits beseitigen sie Zelltrümmer – einschließlich DNA abgestorbener Zellen – und können so die Bildung von Cholesterinkristallen begrenzen. Andererseits können sie gleichzeitig das Endothel schädigen, also die schützende Innenschicht der Blutgefäße.
Damit zeigt sich ein fein austariertes, aber gefährliches Wechselspiel zwischen Entzündung und Schutzmechanismen.
Kleines Molekül mit großer Wirkung
Im Zentrum dieser Balance steht eine bestimmte MicroRNA: miR-147. Sie wird vor allem in fettfreien Makrophagen gebildet und unterstützt diese dabei, Zellreste effizient zu entfernen und Gefäßschäden zu begrenzen.
Fehlt miR-147, verschärft sich das Krankheitsgeschehen deutlich: Es bilden sich mehr Ablagerungen, mehr Cholesterinkristalle und mehr Schäden an der Gefäßwand.
Der Mechanismus dahinter: miR-147 hemmt die Bildung des Proteins Galectin-3. Wird dieses Protein freigesetzt, schädigt es sowohl Endothelzellen als auch die Energieversorgung der Makrophagen. In der Folge können die Immunzellen ihre „Reinigungsfunktion“ schlechter erfüllen – die Plaques wachsen schneller.
(Quelle: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Entzündungen treiben Atherosklerose an – und können sie zugleich begrenzen, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Schlussfolgerung aus Sicht des ganzheitlichen Blickwinkels der Bioresonanz-Experten
Damit wird deutlich, wie wichtig auch hier die Regulation des Immunsystems für gesunde Verhältnisse in den Blutgefäßen ist. Dies berücksichtigen Anwender entsprechend mit spezifischen Frequenzspektren, die energetisch einen Bezug zum Immunsystem haben.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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