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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Allergie – mit den Genen fängt alles an

Wissenschaftler entdeckten zahlreiche Risikogene zum allergischen Schnupfen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Wie bedeutungsvoll genetischen Grundlagen für eine Allergie sind, ergab die derzeit weltweit größte Studie, an der fast 900.000 Menschen teilgenommen haben, wie das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Studie ging es um den allergischen Schnupfen, zu dem beispielsweise der Heuschnupfen, aber auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Tierhaare gehören. Die Forscher konnten Risikogene identifizieren, die einen Menschen zum Allergiker machen. Allerdings sollen es „nur“ rund acht Prozent der Betroffenen sein, bei denen sich direkt ein Zusammenhang zur allergischen Rhinitis-Erkrankung erklären ließ. Die meisten dieser Risikogene bezogen sich auf das Immunsystem.

Möglicherweise hohe Dunkelziffer

Aus der Sicht der Ganzheitsmediziner dürfte die Dunkelziffer viel größer sein. Für sie spielen Veranlagungen grundsätzlich eine Rolle bei Erkrankungen, wie wir es von der Konstitutionslehre kennen. Außerdem gehen sie davon aus, dass eine Vielzahl von energetischen Störungen in den verschiedenen Regulationssystemen unseres Organismus, die auch veranlagt sein können, ebenso Grundlage für Allergien sind. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung (allgemein Entgiftung genannt).

Fazit aus der Sicht der Bioresonanz

Der Baum wächst und gedeiht auf seinen Wurzeln. So ist das auch beim Mensch. Dessen Wurzeln sind die genetischen Vorgaben ihrer Vorfahren. Auf diesen „Nährboden“ treffen dann zusätzliche Faktoren, die mit darüber entscheiden, ob es zu einer allergischen Erkrankung kommt. So sehen es auch die Wissenschaftler, die von einem Wechselspiel von Risikogenen und beispielsweise Umwelteinflüssen sehen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen ein Testprotokoll mit über 130 Positionen, die aus energetischer Sicht eine Allergie beeinflussen. So die Erfahrung.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes und Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie der Darm schützen kann. Eine beispielhafte ganzheitliche Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt: Diabetes und Arteriosklerose halten Betroffene ständig in Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wie dramatisch die Wahrscheinlichkeit für diese lebensbedrohlichen Umstände ist, hat das Deutsche Diabetes Zentrum beziffert. Danach sei das Risiko für einen Schlaganfall bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher als bei Frauen ohne Diabetes (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dabei kommen sehr oft noch weitere Risikofaktoren dazu, wie Bluthochdruck, Adipositas und vieles mehr.

Kommt Rettung aus dem Darm?

Auf der ständigen Suche nach einer Lösung für diese Geisel unserer Zeit, wittert die Deutsche Herzstiftung e.V. Hoffnung. Forscher haben festgestellt, dass das Darmhormon GIP nicht nur die Steuerung des Blutzuckers beeinflusst, sondern gefäßschützende Eigenschaften gegen die Arteriosklerose hat. So konnte eine verbesserte Plaquestabilität beobachtet werden (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Viele Faktoren spielen hinein

Solche Erkenntnisse zeigen, dass es nicht nur Hoffnung auf neue Therapieansätze gibt, sondern auch, wie komplex die Einflussfaktoren für solche Krankheitsbilder sind. Neben diesen und immer neuen Erkenntnissen in der Wissenschaft, betrachten Bioresonanz-Therapeuten noch eine Vielzahl weiterer Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. So weisen die zur Orientierung dienenden Testprotokolle sowohl für Diabetes mellitus als auch für Arteriosklerose jeweils über 60 Positionen auf.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Zucker kann ein fataler Turbo sein

Auf den Zucker dürften weitere negative Schlagzeilen zukommen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Mit Zucker verbinden wir so Begriffe wie Übergewicht und Diabetes. Mit diesen Volkskrankheiten hat sich das Nahrungsmittel in unserer Zeit ein schlechtes Image erarbeitet. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Fakten, die den Zucker in ein ungünstiges Licht rücken, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtet. Manche Kombinationen können einen regelrecht negativen Turboeffekt gegen unsere Gesundheit auslösen. Wie beispielsweise, wenn Fruktose und Glukose zusammenkommen. Sie beeinflussen die Stoffwechselabläufe und können zur Fettleber führen, so die Wissenschaftler. Fatal, denn mit den zuckerhaltigen Fruchtsäften trifft die Gefahr schon die Kleinsten in der Entwicklungsphase.

Fatal ist auch die Wirkung der Glukose im Darm. Dort setzt sie das Hormon GIP (glukoseinduziertes insulinotropes Peptid) frei, was ebenso die Fettleber fördert und außerdem eine Insulinresistenz bewirken kann, so der Forscher Professor Dr. med. Andreas Pfeiffer. Gleichzeitig steigere GIP die Freisetzung eines appetitanregenden Hormones im Gehirn und fördere die Trägheit.

Doch damit ist immer noch nicht genug. Die Fruktose regt die Bildung von Harnsäure an. Also sind auch Gichtanfälle durch zuckerhaltige Getränke, wie die Fruchtsäfte vorstellbar? Dazu der Wissenschaftler: „Ein hoher Harnsäurespiegel kann Gicht auslösen und wird mit anderen Stoffwechselstörungen wie beispielsweise einem erhöhten Blutdruck und Insulinresistenz in Zusammenhang gebracht.“ (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner beunruhigen diese Erkenntnisse im besonderen Maße. Wissen sie doch aus ihrer Erfahrung, dass die genannten Zusammenhänge der Nährboden zahlreicher Erkrankungen unserer Zeit ist. Nimmt man die individuellen Schwachstellen des jeweiligen Menschen noch hinzu, dann trifft der Begriff Turboeffekt auf den Punkt.

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, durch eine ganzheitliche energetische Regulation der betroffenen Systeme den destruktiven Prozessen zu begegnen. Eine in diesen Fällen dringend gebotene Ernährungsumstellung ersetzt das aber nicht.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Psyche – Bioresonanz erläutert neu entdeckte Ursachen

Zahlreiche Ursachen können zu psychischen Erkrankungen führen.

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Bei psychischen Erkrankungen werden in der Regel Erlebnisse, Traumata, Stresssituationen und viele weitere Lebensumstände als ursächlich angenommen. Dass es weit darüber hinausgeht und noch viel mehr Ursachen gibt, haben wir in unseren bisherigen Beiträgen schon öfter erläutert. Auch in dem Report „Psychische Probleme-Ansätze der Bioresonanz“ sind wir ausführlich darauf eingegangen und haben dort zahlreiche Ursachenzusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten erläutert.

Genetische Ursachen von Depressionen

Inzwischen haben Wissenschaftler weitere Ursachen von psychischen Erkrankungen am Beispiel der Depressionen herausgefunden. So berichtet das Zentralinstitut für seelische Gesundheit, dass in einer seit zehn Jahren laufenden weltweiten Langzeitstudie zur Erforschung genetischer Ursachen von Depressionen ein Durchbruch gelungen sei. Dort hat man 30 neue genetische Varianten entdeckt, sowie 153 mit Depressionen assoziierte Gene identifiziert. Bezeichnend ist die Feststellung der wissenschaftlichen Direktorin der Abteilung Genetische Epidemiologie in der Psychiatrie am Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Marcella Rietschel: „Die Ergebnisse zeigen, dass wir alle Träger von mehr oder weniger Risikovarianten sind und es darauf ankommt, die Umweltbedingungen so zu gestalten, dass diese nicht zur Krankheit führen.“ (Quelle: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Einfluss des Hormonsystems bei psychischen Erkrankungen

Ebenfalls einen neuen Einflussfaktor für psychische Erkrankungen hat die Ruhr-Universität Bochum zu chronischen Psychosen entdeckt. Untersuchungen von Neurowissenschaftlerinnen hätten gezeigt, dass der Botenstoff Glutamat am Entstehen der Krankheit beteiligt ist. Sie haben nachgewiesen, dass sich die Glutamat-Empfindlichkeit des Gehirns im Laufe einer Psychose verändert, was Symptome auslöst, die denen einer Psychose beim Menschen gleichen (Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Experten

Die immer wieder neueren Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen, wie vielseitig die Ursachen einer psychischen Erkrankung sein können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen dabei eine Vielzahl möglicher Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. Allein das Testprotokoll zum Thema Depressionen umfasst über 70 Positionen. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, psychische Erkrankungen stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes anzugehen. Wie viele andere ganzheitlich orientierte Mediziner gehen Sie davon aus, dass sich dadurch die Chancen für eine nachhaltige Stabilisierung davon betroffener Patienten vergrößern lassen. Ideal wäre ein Zusammenwirken der Akutmedizin, der Psychotherapie und der ursachenorientierten Regulationsmedizin.

Weitere Informationen:

Übersicht zu unseren bisherigen Beiträgen zum Thema Psyche, hier weiterlesen.

Zum Report „Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz“, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Psyche und Bioresonanz, hier weiterlesen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt

Dunkelziffer unter Nierenerkrankten dürfte deutlich höher sein, als allgmein angenommen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Satte elf Prozent der Bevölkerung leiden unter einer chronischen Nierenerkrankung, sagt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. In vielen Fällen bestehe keine klinische Relevanz.  (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Klinisch relevant bedeutet, letztlich mit behandlungsbedürftigem Krankheitswert.

Gleichwohl empfehlen Ganzheitsmediziner, auch in diesen Fällen frühzeitig die Nieren naturheilkundlich zu unterstützen. Erfahrene Bioresonanz-Anwender berichten davon, dass sie in ihren Testergebnissen häufig Hinweise auf energetische Regulationsstörungen der Nieren finden, auch wenn sie klinisch noch völlig unauffällig sind. In der Regel im Zusammenhang mit den vielfältigsten Beschwerdebildern, wie zwei Beispiele eindrucksvoll zeigen.

Zwei Beispiele aus dem Portal Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 32-jährige Patientin litt seit mehreren Monaten unter sehr schmerzhaftem Fußpilz, mit stark entzündeten Füßen und sich ablösenden Hautfetzen. Im Testergebnis Bioresonanz zeigten sich unter anderem energetische Regulationsstörungen der Nieren. Klinisch waren die Nieren völlig unauffällig. Gleichwohl wissen ganzheitlich orientierte Mediziner um den Zusammenhang zwischen den Nieren und der Haut. Das Hautproblem wurde gelöst (Link zum Erfahrungsbericht).

Eine 73-jährige Patientin hatte Rückenschmerzen von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule. Auch hier waren die Nieren klinisch ohne Relevanz. Anders im Test mit Bioresonanz. Und die Linderung der Beschwerden nach der Therapie war selbstredend (Link zum Erfahrungsbericht).

Die richtige Einordnung schafft Verständnis

Für Anwender der Bioresonanz sind das keine Wunder, sondern eher Praxisalltag. Der Hintergrund: Zum einen testen sie auf der feinen energetischen Ebene. Zum anderen wissen sie um die Beobachtung des Vaters der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über verschiedene energetischen Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden. Beides fließt in die klinische Betrachtung nicht ein. So erklärt sich der Unterschied in den Sichtweisen. Vor diesem Hintergrund dürften es deshalb mehr als elf Prozent der Bevölkerung nötig haben, etwas für ihre Nieren zu tun.

 Vom Schmerz zur Heilung

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz kommt auch in der Schulmedizin zum Einsatz

Von der Ursachensuche bis zur Therapie auf Indikationsbasis

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Immer öfter nutzen auch schulmedizinisch orientierte Therapeuten die Bioresonanz. Da stutzt mancher: ist Bioresonanz und Schulmedizin kein Widerspruch in sich?

Auf den ersten Blick scheint es so. Tobt doch schon seit Jahrhunderten ein verbitterter Streit zwischen Schulmedizinern und Alternativmedizinern. Bis heute flammen immer wieder Kampagnen auf, mal von der einen, mal von der anderen Seite. In der Regel geht es darum, die jeweils andere Therapieform in Frage zu stellen oder sie sogar ganz abzulehnen. Dafür müssen dann Argumente wie Unwirksamkeit, Gefährlichkeit oder unerwünschten Nebenwirkungen herhalten. Schade, denn es geht auch anders, wie wir gleich sehen werden.

Lebenserfahrung hilft bei der Einordnung

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Eine Lebensweisheit besagt: tue das Richtige zum richtigen Zeitpunkt und du wirst Erfolg haben. Diesen Grundsatz kann man auch in die Medizin übersetzen. Es gibt nicht die eine alles umfassende ultimative Therapie. Alle Therapieformen haben ihre Vorteile und auch ihre Grenzen. Und manche hat sich auch schlicht aufgrund ihrer langen Tradition durchgesetzt, selbst wenn der Stempel des wissenschaftlichen Nachweises noch fehlt. Daraus ziehen immer mehr kluge Mediziner den Nutzen, wenn sie die Therapieformen geschickt miteinander kombinieren, wie es für den Patienten in der jeweiligen Situation hilfreich ist.

Beispiele aus der Praxis

So berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, auf dem Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt in Frankfurt von seinen Erfahrungen, die er in der Kombination mit der Bioresonanz gesammelt hat. Nach seiner Beobachtung läge die Effizienz der Therapie bei 90 Prozent. In den meisten Fällen hätten sich eine gravierende Stabilisierung und eine Besserung durch Symptomreduktion oder gar Symptomverlust gezeigt.

In Fachkreisen bekannt ist die Studie von Dr. med. Breier, Köln, der die Bioresonanz nach Paul Schmidt auf Indikationsbasis in der Orthopädie untersuchte und dabei zu sehr beeindruckenden Ergebnissen kam. Und in der Paul Schmidt Klinik, Bad Heiligenstadt, werden ebenfalls verschiedene Therapieverfahren mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt kombiniert.

Erfahrungen der Redaktion

Bei der Recherche unserer Redaktion für unser Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de begegnen uns immer öfter Ärzte, die die Schulmedizin mit der Bioresonanz kombinieren, schlicht um ihren Patienten weitere Therapieangebote bieten zu können. Im  Ausland, wo es in vielen Ländern ausschließlich Ärzte gibt, wird das sehr geschätzt.

Unser Eindruck: die Frage, was richtig oder falsch ist, entscheidet sich schon längst nicht mehr im theoretischen Streit der Fachleute zu den Therapieformen. Es ist eine ganz individuelle Sache des einzelnen Menschen. Vermutlich deshalb lösen besagte Kampagnen immer öfter nur noch ein müdes Kopfschütteln aus.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die Rolle der Schilddrüse bei der Heilung

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Schilddrüsenhormonen.

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Damit in unserem Körper überhaupt etwas geschieht und Prozesse in Gang kommen, braucht es einer Steuerung. Diese Aufgabe übernimmt das Hormonsystem. Dabei kommen den einzelnen Hormondrüsen und deren produzierten Hormone in der Regel vielseitige Aufgaben zu. So wundert es nicht, dass immer wieder neue Funktionsbereiche entdeckt werden.

So hat beispielsweise das Leibnitz-Institut für Alternsforschung – Fritz Lipmann-Institut e.V. herausgefunden, dass Schilddrüsenhormone die Heilung der Skelettmuskulatur beeinflussen. So stellten die Forscher fest, „…dass gesunde Muskelstammzellen nach einer Verletzung zwei bestimmte Transporter für Schilddrüsenhormone verstärkt neu bilden. Die Hormone können somit von den Stammzellen aufgenommen werden und die Heilung des Muskels vorantreiben.“ (Quelle: Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)) (Hinweis der Redaktion: Der dortige Beitrag bezieht sich zwar auf eine seltene schwerwiegende Erkrankung. Die grundsätzlichen Erkenntnisse dürften aber weit darüber hinaus gelten.).

Bioresonanz-Experten raten zum ganzheitlichen Blick

Wer hätte es gedacht, dass Schilddrüsenhormone auf diese direkte Weise zur Heilung beigetragen? Eine Bestätigung mehr dafür, dass der ganzheitliche Blick für das richtige Verständnis von Gesundheit und Krankheit von so entscheidender Bedeutung ist. Wer dafür offen ist, wundert sich nicht, dass sich die Aufgaben einzelner Organbereiche nicht unbedingt nur auf diejenigen beschränken, die wir aus den Lehrbüchern lernen. Und Bioresonanz-Therapeuten haben jetzt noch ein ganz anderes Verständnis dafür, wenn bei Patienten mit Heilungsstörungen die Schilddrüse im energetischen Testergebnis auftaucht.

Lesetipp: Dieser Report gibt Ihnen einen Überblick zur Schilddrüsenunterfunktion. >>>Hier klicken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Lymphödem mit Bioresonanz behandelt

Erfahrungsbericht aus der Paul-Schmidt-Klinik

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Dicke geschwollene Beine, die vor Spannung schmerzen und entzünden, das sind äußere Zeichen eines Lymphödems. In der Paul-Schmidt-Klinik Bad Heiligenstadt fand sich ein solcher Patient ein. Er litt an den Beinen unter einem Lymphödem nach Stadium 2 mit Ulzerationen an den Beugefalten, den Fersen und Zehen. Das Lymphödem reichte bis zur Leiste.

Solche Lymphödeme sind nicht nur unangenehm und bedeuten eine psychische Belastung der Betroffenen, sondern können dramatische Folgen haben. Das Spektrum reicht von häufigen Infektionen bis hin zur Sepsis-Gefahr und Beeinträchtigung des Immunsystems, neben vielen anderen Folgeerkrankungen.

Ursachen der Lymphödeme

Hintergrund solcher Lymphödeme sind häufig Verletzungen und Unfallfolgen, wie bei dem vorgenannten Patienten, der seit dreißig Jahren nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Aber auch chronische Erkrankungen und Entzündungen können zu massiven Lymphödemen führen.

Zahlreiche Prozesse in unserem Organismus können dazu beitragen, dass sich Stauungen im Gewebe und damit Lymphödeme bilden. Im Umkehrschluss heißt das, dass es auch Regulationsprozesse gibt, die das verhindern. Ein Beispiel: Unser Immunsystem verfügt über Zellen, die eine Immunreaktion fördern und solche, die eine Immunreaktion unterdrücken. Spieler und Gegenspieler, das Prinzip unserer Regulationssysteme, um das Gleichgewicht im Milieu aufrechtzuhalten. Zu den unterdrückenden Zellen gehören die regulatorischen T-Zellen. Forscher der ETH Zürich und der Aristoteles-Universität Thessaloniki haben entdeckt, dass diese regulatorischen T-Zellen die Lymphödeme unterdrücken können (Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, orientieren sich nun an solchen Regulationssystemen, um nach möglichen Ursachen gestörter Regulationsverhältnisse zu suchen, im Falle der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene.

Der Verlauf bei dem Patienten der Paul-Schmidt-Klinik

Der Patient wurde in der Paul-Schmidt-Klinik umfangreich untersucht und mit Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt, ergänzt um weitere natürliche Heilverfahren und Maßnahmen. Nach rund zwei Monaten, mit teilweise intensiven  Behandlungszyklen in der Klinik, war der Gesundheitszustand des Patienten signifikant verbessert. Die Wunden waren abgeheilt, der Beinumfang hatte deutlich abgenommen, die Blutgefäße waren mit dem Ultraschall wieder sichtbar, und der Allgemeinzustand des Patienten hatte sich gravierend positiv verändert.

Weitere Informationen:

Der komplette Bericht ist nachzulesen in der 51. Ausgabe des Mitgliedermagazins im+Puls der VFS, Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V.

Kontakt zur Klinik: https://www.paul-schmidt-klinik.de/

 Vom Schmerz zur Heilung

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Bioresonanz-Testergebnisse und klinische Befunde richtig einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Unterschied zwischen den klinischen Befunden und den Testergebnissen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Unter Therapeuten wie unter Anwendern kommt es immer wieder zu Irritationen, wenn sie versuchen, Testergebnisse der Bioresonanz mit klinischen Befunden zu vergleichen. Das führt nicht selten dazu, dass der eine die Richtigkeit des Ergebnisses des Anderen anzweifelt. Das zeigt, worin die eigentliche Herausforderung liegt: Weder die Testergebnisse, noch die Laboraussagen, klinischen Befunde oder Diagnosen sind falsch. Falsch ist einzig, wenn wir die Dinge durcheinandermischen, oder gar mit Meinungen und Vermutungen in Verbindung bringen wollen. Die Ergebnisse aus klinischen Erhebungen und Diagnosen sind schlicht mit dem Testergebnis nicht vergleichbar, weil wir auf einer ganz anderen Ebene unterwegs sind.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir können nicht das Laborergebnis mit der Bioresonanz nachweisen oder umgekehrt. Wir können aber, und das ist unser großer Mehrwert, Zusammenhänge herleiten und regulieren, weil wir einen Blick auf die Ursachen werfen, die die klinischen Auffälligkeiten am Ende der Kette erklärbar machen, wenn wir diese Differenzierung beachten.

Spannendes Fallbeispiel zeigt den Unterschied auf

Ein einfaches Beispiel: Ein Patient kommt mit Sodbrennen, Magenschmerzen und Erbrechen. Der Arzt diagnostiziert Gastritis. Dann geht der Patient zum Homöopathen. Der kommt mit seiner Repertorisation auf ein Arzneimittelbild, das auf Leber und Galle hindeutet. Aus der Erfahrung wissen wir, dass Störungen in Leber und Galle häufig zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Für ihn ist der Magen also nur das “Opfer”. Jetzt kommt der Patient zum Bioresonanz-Therapeuten. Der Test kommt weder auf Magen noch auf Leber und Galle. Aber: Hepatitis C zeigt eine sogenannte Lineare, also eine Störung. Das heißt jetzt wiederum nicht, dass der Patient eine Hepatitis C- Virusinfektion hat (Labor war völlig unauffällig). Wir haben schlicht eine energetische Regulationsstörung im Milieu der Mikroorganismen festgestellt, hier im Milieu der Einzelstrang-RNA-Viren, Positiv-Strang-RNA-Genom. Nun wissen wir aus der Erfahrung, dass solche energetische Regulationsstörungen genau das bewirken können, was der Arzt und der Homöopath festgestellt haben. Wir sehen also: jeder hat die Situation aus seiner Sicht der Dinge richtig eingeordnet. Nur eben jeder aus einer anderen Perspektive.

Schlussfolgerung für die Praxis

Was in diesem einfachen Fallbeispiel so logisch erscheint, gilt grundsätzlich. Nur, dass unsere Fälle oft viel komplexer und vielschichtiger sind, manchmal bis hin zu recht exotischen Ergebnissen. Davon dürfen wir uns aber nicht irritieren lassen. Auch dazu noch ein schönes Beispiel: Schon vor 20 Jahren beobachtete mein früherer Ausbilder Auffälligkeiten bei den Frequenzen der Doppelstrang-DNA-Viren, konkret in der Familie der Herpes-Viren, bei Patienten mit Multiple Sklerose. Damals konnte man sich das lange Zeit nicht erklären. Und auch seinerzeit liefen dieselben Diskussionen „Das kann doch nicht sein. Alles Humbug“. Augenscheinlich war nur, dass solche Patienten sehr positiv in der Behandlung darauf ansprachen. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, die ich in den letzten 18 Jahren erlebt habe. Heute spricht keiner mehr von Humbug. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass es einen Zusammenhang zwischen Herpes-Viren und Multiple Sklerose gibt.

Wir sehen also, wenn wir das richtig einordnen, kommen wir zu den richtigen Schlussfolgerungen.

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Herzinsuffizienz und der ganzheitliche Ansatz der Bioresonanz

Dreistufiges Maßnahmenpaket zur Unterstützung von Patienten mit Herzinsuffizienz

Bioresonanz Fachbeiträge

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Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, also einer dauerhaft eingeschränkten Pumpleistung des Herzens, hat mehrere Optionen. Zum Beispiel ein dreistufiges Maßnahmenpakete aus Selbsthilfe, medikamentöse Behandlung und ergänzt um eine energetische Therapie.

Bei der Selbsthilfe geht es vor allem um eine gesunde Ernährung, wie beispielsweise eine salzarme Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, sowie einer Bewegungstherapie, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. „Die Bewegungstherapie ist bei Herzinsuffizienz sehr wirksam, um zusätzlich zur medikamentösen Therapie eine Nachlastreduktion und damit auch eine Entlastung des Herzens zu erreichen. Bewegung reduziert auch die durch Herzinsuffizienz bedingten Krankenhausaufenthalte.“ erläuterte Professor Rainer Hambrecht auf einer Pressekonferenz der diesjährigen Jahrestagung (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Ergänzende Therapie mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz

Zusätzlich empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner eine ergänzende ursachenorientierte Therapie auf energetischer Basis, wie mit der Bioresonanztherapie. Ziel ist es dabei, mögliche Ursachen, die mit einer Herzinsuffizienz zusammenhängen können, zu ermitteln und zu harmonisieren. So berücksichtigen beispielsweise die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt annähernd 60 Positionen, die im Verdacht stehen, einen ursächlichen Bezug zur Herzinsuffizienz zu haben. Auf dem diesjährigen Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, von seinen Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, wonach in den von ihm beobachteten Fällen die Effizienz dieser Therapieform bei 90 Prozent läge (wir berichteten).

Weitere Informationen:

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken Risiko für Herzleiden, hier weiterlesen.

Übergewicht erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Bioresonanz und Herzerkrankungen, hier weiterlesen.

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