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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

So heilen Wunden

Wissenschaftler entdeckten Reparaturmechanismus. Video zeigt, wie die Bioresonanz unterstützen will.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Unser Körper verfügt über geniale Reparaturmechanismen, die dafür sorgen, dass Wunden geschlossen und geheilt werden. Wir können das nach jeder Verletzung eindrucksvoll beobachten. Kaum ist es zu einer Verletzung gekommen, arbeitet der Organismus emsig an der Reparatur. Das geht den ganzen Tag so, denn in unserem Körper kommt es immer wieder zu winzigen Verletzungen, ohne dass wir es merken.

Manchmal kann das recht gefährlich werden, wenn sich diese Verletzungen an der Innenschicht der Blutgefäße befinden. Dann kann es zu gefährlichen Blutgerinnseln kommen. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt bei den Blutgefäßen den Reparaturmechanismus nachgewiesen. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Reparaturzellen, die Endothelwunden (Wunden an der Innenschicht von Blutgefäßen) aufspüren und reparieren. (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Spannende Erkenntnisse auch für Bioresonanz-Anwender. Sie versuchen, mit Hilfe bioenergetischer Frequenzspektren den Prozess der Wundheilung zu unterstützen. Wie das geht, zeigen Versuche mit dem Mini-Rayonex, einem Mini-Bioresonanz-Gerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Nähere Informationen zu diesen beeindruckenden Versuchen in diesen Studien (bitte klicken).

Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie sich die Wundheilung unter Mithilfe der Bioresonanz entwickelt: Zum Video.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die Ernährung aus ganzheitlicher Sicht

Bioresonanz-Redaktion gibt spannenden Einblick in eine ganzheitliche Gesundheitsstrategie

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Eine gesunde Ernährung ist wichtig. Das dürfte außer Zweifel stehen. Genauso wie die Tatsache, dass viele Menschen in diesem Bereich Nachholbedarf haben. Haben wir uns nicht zuletzt durch die industrielle Massenfertigung eine ungünstige Ernährungsweise angewöhnt, die weit entfernt von einer natürlichen Ernährung liegt. Gleichwohl gibt es zahlreiche Menschen, die alles daransetzen, sich gesund zu ernähren. Trotzdem haben sie körperliche Beschwerden. Sei es, dass die Gewichtsreduktion nicht gelingt, der Cholesterinspiegel nicht runter will oder die Normalisierung des Blutdrucks ausbleibt. Andere würden gerne etwas für Ihre gesunde Ernährung tun, schaffen es aber irgendwie nicht. In der Praxis hören Therapeuten täglich solche Geschichten.

Vorurteile und falsche Sichtweisen

Man hört aber auch schnell von Vorurteilen, dass das alles nicht stimme, nur eine Ausrede sei. Man müsse sich nur genügend anstrengen, dann werde das schon mit der gesünderen Ernährung, dem schlanken Körper, dem regulierten Blutdruck und vieles mehr. In Wirklichkeit stellt sich oft heraus, dass Menschen mit solchen Sorgen noch ganz andere Herausforderungen haben. Zentral ist oft ein gestörter Stoffwechsel vorzufinden. Wer hier Regulationsstörungen hat, wird seine gesundheitlichen Probleme nicht los. Trotz gesunder Ernährung, die gerade in solchen Fällen unverzichtbar ist.

Schickt man diese Menschen ins Labor, finden sich manchmal Hinweise darauf, die das bestätigen. Häufig sind die Laborwerte aber unauffällig. In allen diesen Fällen war ich zu anfangs erstaunt, dass Untersuchungen auf energetischer Ebene doch noch entsprechende Hinweise ergaben. Man muss erst zu verstehen lernen, warum Laborwerte völlig normal sind, während sich auf energetischer Ebene durchaus gravierende Regulationsstörungen finden lassen.

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Die ganzheitliche Sichtweise der energetischen Medizin

Der Ingenieur Paul Schmidt schloss schon in den 1970er-Jahren aus seinen jahrelangen Beobachtungen, dass Krankheiten sich auf verschiedenen Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch feststellbar sind. Nach ihm wurde später die Bioresonanz nach Paul Schmidt benannt.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch klassische Homöopathen. Sehr oft führt eine homöopathische Analyse, die sogenannte Repertorisation, zu homöopathischen Arzneimitteln, deren Arzneimittelbild auf Störungen des Stoffwechsels hinweisen.

Des Rätsels Lösung               

Vor diesem Hintergrund wird einem manches klarer. Ein Beispiel: Menschen mit Übersäuerungen kommen aus dem Teufelskreis nicht mehr heraus. Der Grund: bei ihnen ist die Ernährung nur ein Teil des Übersäuerungsproblems. Die Säuren entstehen nämlich überwiegend aus körpereigenen Stoffwechselprozessen. Gibt es hier Störungen, führt dies zu Einlagerungen. Hier kann man über die Ernährung zwar steuernd auf die Heftigkeit einwirken, nicht aber auf die Regulationsstörungen. Bestehen diese fort, geraten die Betroffenen trotz Ernährungsumstellung immer wieder in die Übersäuerung. So kommt es zur Frustration, wenn sie trotz aller Bemühungen um Ernährungsumstellung nicht weiterkommen.

Die möglichen Ursachen sind so vielseitig, dass man die Zusammenhänge oft nicht überblickt. Typisches Beispiel: Umweltbelastungen können den Stoffwechselorganen, beispielsweise die Leber, so zusetzen, dass es am Ende zu Stoffwechselstörungen kommt, wie zuvor beschrieben. Hier wird ein weiterer Vorteil der Bioresonanz nach Paul Schmidt sichtbar: dort werden alle möglichen Ursachenzusammenhänge im Rahmen eines Gesamtchecks berücksichtigt.

Fazit:

  • Eine gesunde Ernährung ist wichtig und jedem zu empfehlen. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf eine möglichst naturbelassene Ernährung gerichtet werden.
  • Dem folgt zugleich, energetische Regulationsstörungen im Körper zu erkennen und zu harmonisieren.
  • Die Kombination dieser Maßnahmen dürfte für viele der Königsweg sein.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion gibt einen Überblick zu neueren Erkenntnissen

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Die Menschen haben Angst vor Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze. Verständlich, denn wir hören und lesen jeden Tag über Krankheiten, die mit ihnen in Verbindung gebracht werden. In dieser „Epidemie der Angst“ geht sehr oft völlig unter, obwohl auch schon sehr lange bekannt, dass sie lebenswichtig für uns sind.

Artenvielfalt der Darmflora entscheidend

Typisches Beispiel sind die Darmbakterien. Mehr als 1000 Bakterienarten machen die sogenannte Darmflora aus. Sie leben friedlich mit uns, als ihren menschlichen Wirt. Entscheidend wichtig ist diese Artenvielfalt für unser Leben. Forscher haben herausgefunden, dass bei Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, diese Artenvielfalt der Darmmikrobiota reduziert ist. Was zu Überreaktionen des Immunsystems beiträgt und Entzündungen entstehen lassen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wirkungen der Darmflora auf den ganzen Organismus

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Doch nicht nur für die Verdauung und die Gesundheit des Darmes ist die Artenvielfalt der Darmflora wichtig. Die Bakterien sind an zahlreichen Prozessen beteiligt, die die gesamte Gesundheit des Organismus betreffen. Und sie wirken direkt oder indirekt an schwerwiegende Erkrankungen mit. Ein Beispiel neuerer Forschungsergebnisse: Über 20 der 1000 Bakterienarten in der Darmflora bilden im Dickdarm aus den Ballaststoffen unserer Nahrung kurzkettige Fettsäuren. Sie bieten damit dem Körper eine enorme Energiequelle. Außerdem stärken die so abgebauten kurzkettigen Fettsäuren das Darmepithelium und die Immunabwehr. Kommt es zu Milieustörungen bei diesen Darmbakterien, kann dies zu einem Mangel an kurzkettigen Fettsäuren führen. Ein Mangel an kurzkettigen Fettsäuren „steht in Verbindung mit Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so die Experten des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (Quelle: Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dramatische Auswirkungen einer gestörten Darmflora

Welche Auswirkungen Störungen der Darmflora haben können, haben Wissenschaftler der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. am Beispiel Antibiotika verdeutlicht. Dort heißt es: „Wenn Patienten Antibiotika schlucken, um bakterielle Erreger abzutöten, verändert sich ihre gesamte Darmflora. Führt das dadurch entstehende bakterielle Ungleichgewicht dazu, dass eine Bakterienart überhandnimmt, die selbst Toxine produziert, können Darm- und Stoffwechselerkrankungen auftreten“ (Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Experten der Bioresonanz geben dazu folgende Empfehlungen:

  • Es gilt, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen, damit das Gleichgewicht im Milieu der Darmflora aufrechterhalten oder wiederhergestellt wird. Das gilt nicht nur bezogen auf den Darm unmittelbar selbst. Vielmehr ist es wichtig, auch diejenigen Regulationssysteme und Faktoren einzubeziehen, die auf das Gleichgewicht im Darmmilieu direkt oder indirekt Einfluss haben. Die auf den Darm bezogenen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt geben einen Überblick dazu. Derzeit sind dort über 60 Einflussfaktoren gelistet.
  • Wichtig für einen gesunden Darm ist ein stabiler Säure-Basen-Haushalt. Dieser sollte stets beachtet und gegebenenfalls mit einem Basenmittel begleitet werden (Beispiel Rayobase).
  • Außerdem kann es hilfreich sein, die Darmflora mit Nährstoffen zu unterstützen (Beispiel: Rayoflora)
  • Nicht unterschätzen sollte man den Einfluss von Umweltfaktoren, wie Elektrosmog, Schadstoffe und geopathische Einflüsse. Eine baubiologische Untersuchung des unmittelbaren Lebensumfeldes und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen können entscheidend sein.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Training für das Immunsystem

Gilt auch für das angeborene Immunsystem. Bioresonanz hält dafür Frequenzen bereit.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Dass man das Immunsystem trainieren kann, ist allgemein bekannt. Es hat sich herumgesprochen, dass wir mit viel Bewegung an der frischen Luft, einer nährstoffreichen Ernährung und zahlreichen natürlichen Hilfsmitteln unseren Abwehrkräften auf die Sprünge helfen können.

Bislang galt das für die sogenannte erworbene Immunität. Also für den Teil des Immunsystems, den wir im Laufe unseres Lebens entwickeln. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich aber auch das angeborene Immunsystem trainieren. So ließen sich die weißen Blutzellen mit geeigneten Reizen trainieren, um schneller und stärker gegen zukünftige Infektionen reagieren zu können. So die Forscher der Technischen Universität Dresden. Das eigentlich revolutionäre sei aber, dass zum ersten Mal gezeigt wurde, „dass eine trainierte angeborene Immunität auf die Vorläufer der zirkulierenden weißen Blutkörperchen im Knochenmark wirkt“. (Quelle: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Was letztlich bedeutet, dass es nachhaltig auch auf die nachfolgenden Blutzellen wirkt.

Bioresonanz zum Immuntraining

 Vom Schmerz zur Heilung

Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Programm für das Immunsystem schon seit jeher Frequenzen zum angeborenen Immunsystem bereithält. Das ist zwar mit dem zuvor genannten Training nicht vergleichbar, weil die Bioresonanz weniger die Blutzellen trainiert als vielmehr die Selbstregulationskräfte des Organismus dabei unterstützt. Aber das ist letztlich auch eine Art Training.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Kongressreport

Kardiologe berichtet über Erfahrungen mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz. Vorstellung der neuen Generation von Bioresonanzgeräten. Präsentation der Weltneuheit Goldkind. Veterinärmedizin: Neue Testmöglichkeiten von Futtermittel

Am 06. Mai 2018 fand im Sheraton Congress Center Frankfurt Flughafen der 2. Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt statt. Mehrere Neuheiten wurden den zahlreichen nationalen und internationalen Teilnehmern vorgestellt.

Gleich zu Beginn wartete Prof. Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, in seiner Eröffnungsrede mit einer Überraschung auf. Es entsteht gerade ein Lehrstuhl an einer Universität in Rom. Damit wird es eine universitäre Ausbildung und evidenzbasierter Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt geben. Ein Meilenstein, der dem starken Wachstum dieser Therapieform gerecht wird (Wir berichten in der Zukunft weiter dazu).

Herausragende Ergebnisse im Klinikum Chemnitz

Im Anschluss berichtete der Oberarzt Dr. med. Thomas Vieth über seine Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz. Dort wurden inzwischen einige Patienten mit Herzinsuffizienz mit Unterstützung durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt. Beeindruckend waren die Ergebnisse, so sein Fazit. Bei den für diese Therapieform ausgewählten Patienten läge die „Effizienz der Rayonextherapie bei 90 Prozent“. Überwiegend konnte eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes bei den betroffenen Patienten beobachtet werden. Dazu der Kardiologe: „…Meist gravierende Stabilisierung und Besserung durch Symptomreduktion oder Symptomverlust unter der Rayonextherapie…“.

Spannend waren die zahlreichen Fallbeispiele, die der Kardiologe vorstellte. Beispielhaft: Patientin  mit Herzinsuffizienz NYHA II-III (Klassifizierung nach NYHA I-IV), die bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit litt. Nach sechs Monaten unter Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt konnte die Patientin über vier Etagen Treppensteigen ohne Belastungsdyspnoe. Der Herzinsuffizienzmarker NTpro BNP, der zur Verlaufskontrolle bei Herzinsuffizienz eingesetzt wird, verbesserte sich gravierend (von 938 auf nur noch 141).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Neue Generation der Bioresonanzgeräte

Prof. Dietmar Heimes stellte die neue Generation der Bioresonanzgeräte vor, den Rayocomp PS 1000 polar 4.0. Damit sind die Hightech-Geräte auf dem aktuell höchsten technischen Stand. Zugleich stellt es der Einstieg in die digitale Welt der Rayonex-Bioresonanzgeräte dar. Updates via Internet, Fernwartung und direkte Onlineschulung, integrierte Lernvideos sowie eine circa 20 Prozent schnellere Einstellungen innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind nur vier von mehreren Highlights, die die neuen Geräte auszeichnen. Zur Datensicherheit und zum Schutz vor Strahlungen erfolgt das Update über eine eigens dafür mitgelieferte Antenne, die nur während des Update-Vorgangs am Gerät angeschlossen ist. Unverändert blieben die bewährten Funktionen, wie das Dipolantennensystem und der Polarisator.

Goldkind für die Kleinsten

Der Baubiologe Wolfgang Sievers stellte dann eine Weltneuheit vor. Mit Goldkind pro ist es möglich, unsere Babys und Kleinkinder vor impulsmodulierte Einstrahlungen, wie wir ihnen heute mit WLAN, Schnurlostelefonen, Mobilfunk, Babyfon und vieles mehr ausgesetzt sind, zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Hightech-Hochleistungsgewebe zum Abschirmen von Kinderbettchen, das es ermöglicht, bis zu 99,999% der Strahlen zu reduzieren. Eine Neuheit, für die weltweit Eltern und deren Nachkommen dankbar sein werden. Mehr Informationen auf Goldkind.pro.

Digiprax erleichtert Praxisalltag

Ebenfalls neu ist Digiprax, eine internetbasierte Software zur umfassenden digitalen Verwaltung des Praxisalltags. Ihre Präsentation überzeugte mit einer Komplettlösung für die gesamte Praxisverwaltung, von der Patientenverwaltung über die Abrechnung bis hin zur kaufmännischen Buchhaltung. Mehr zu Digiprax.

Veterinärmedizin: Neuer Testsatz für Futtermittel geplant

Futtermittel für Tiere enthalten Konservierungsstoffe, die unterschiedliche Einflüsse auf den Organismus der Tiere haben. Gudrun Bunkenburg vom Medical Support stellte einen geplanten neuen Testsatz vor, mit dem man Futtermittel per Bioresonanz nach Paul Schmidt austesten kann.

Der geplante Testsatz baut auf einer Testreihe auf, in die Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat-1-hydrat, Mangan(II)-sulfat-1-hydrat und Kupfer(II)-sulfat-5-hydrat einbezogen wurden. Diese Stoffe sind in den geläufigsten Trockenfuttermitteln, Pferdemüsli und in Nassfuttermitteln von Pferden, Hunden und Katzen enthalten. Dazu wurden je 50 Speichelproben von Pferd, Hund und Katze getestet. Danach scheint Eisen(II)-sulfat als Konservierungsstoff für die Leber und den Dickdarm bei Hunden und Katzen problematisch zu sein. Die Pferde reagierten auf Mangan(II)-sulfat-1-hydrat im Bereich Leber und Dickdarm. Als Grund für Unverträglichkeiten wird vermutet, dass durch die Sulfat-Verbindungen der pH-Wert ungünstig beeinflusst wird.

Weltweites Projekt zum Thema Autismus

Gudrun Bunkenburg berichtete außerdem von einem neuen weltweiten Projekt zum Thema Autismus. Bei dieser komplexen, neurologischen Entwicklungsstörung werde immer deutlicher, dass es einen Zusammenhang mit den zunehmenden elektromagnetischen Belastungen und solcher aus Umwelt- und Schwermetallen, neben weiteren Aspekten, gibt. Im Rahmen des Projektes sollen Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt zur Kombination der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rhythmic Movement Training nach Dr. Harald Blomberg gesammelt und ein optimaler Support entwickelt werden.

Glückliche Gewinnerin eines Rayocomp PS 1000 polar 4.0

Zum Abschluss des Kongresses wurde ein Gerät der Bioresonanz Paul Schmidt der neuesten Generation verlost. Besonders erfreulich war, dass die Gewinnerin in Kürze ihre Prüfung zum Heilpraktiker absolviert und damit einen hervorragenden Start in ihre zukünftige Praxis hat.

Neuheiten-Ausstellung

Der Kongress wurde von einer Ausstellung begleitet, auf der sich die Teilnehmer umfassend zu den Neuheiten und dem aktuellen Medienangebot rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren konnten. Eine Übersicht des derzeitigen Informationsangebot finden Sie hier: Zur Literatur-Übersicht klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz besser verstehen

Unterschiedliche Ansätze verlangen nach unterschiedlicher Betrachtung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der Bioresonanz-Praxis gibt es oft Verwirrung. Regelmäßig hören wir, abweichend von den Testergebnissen, „der Arzt hat aber dies oder jenes gefunden…“ oder „Das Labor hat das nicht bestätigt…“. Selten gibt es Übereinstimmungen. Selbst wenn es sie gibt, bedeuten sie nicht dasselbe. Und das hat seinen guten Grund, den Anwender genauso kennen sollten wie Therapeuten.

Absolut wichtig: Die Unterscheidung

Der Schlüssel, um dieses Rätsel zu lösen, liegt in einer klaren Unterscheidungen. Das heißt, wir müssen zwischen der symptomorientierten klinischen und der ursachenorientierten energetischen Betrachtung unterscheiden. Was bedeutet das?

Der klinische Mediziner (Schulmediziner) sieht oder hört von Symptomen, analysierte Bilder und Laborergebnisse und verdichtete dies alles zu einer Diagnose.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der ursachenorientierte energetisch arbeitende Mediziner untersucht etwas ganz anderes. Er überprüft, wie es um die energetische Situation im Organismus bestellt ist. Dazu macht er sich zunutze, was Albert Einstein und Max-Planck sinngemäß auf den Punkt gebracht haben: es gibt keine Materie, alles ist Energie. Konkrete nutzen sie, was von Atomen und ihren noch kleineren Einheiten ausgeht. Wir nennen sie Schwingungen oder auch Frequenzen. Auf dieser Grundlage hinterfragt der Bioresonanz-Therapeut, ob es im Organismus Regulationsstörungen gibt. Gemeint sind damit die Störungen der Selbstregulationskräfte des Organismus, und zwar auf energetischer Basis. Einzig darauf richtet sich die Bioresonanztherapie.

Nicht vergleichbar aber komplementär

Schon alleine diese grobe Unterscheidung zeigt, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Schulmedizin einerseits und der energetischen Medizin andererseits nicht direkt miteinander vergleichbar sind. Wir können allenfalls Zusammenhänge herleiten. Typisches Beispiel: der klinischen Mediziner hat in einem konkreten Fall einen Verdacht, der sich nicht nachweisen lässt. Diese Situation haben wir öfter. Ein Patient berichtet von Beschwerden, die für eine Gallenkrise typisch sind. Die veranlasste Ultraschalluntersuchung des Oberbauches führt aber zu keinem Ergebnis. Sehr oft finden wir dann auf der energetischen Ebene doch noch Hinweise, die diesen Verdacht untermauern. Teilweise direkt bezogen auf die vermutete Erkrankungen. Sehr oft aber auch über Ursachenzusammenhänge unseres komplexen Organismus, die zu der verdächtigten Erkrankung führen können. Was sehr wichtig ist, denn nach Ansicht von Ganzheitsmedizinern beginnen krankhafte Veränderungen auf dieser feinen Ebene. Was schon 1976 der Ingenieur Paul Schmidt vermutete. Er nahm aufgrund seiner langjährigen Beobachtung an, dass sich Krankheiten über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden.

Zum besseren Verständnis der Bioresonanz ein praktisches Beispiel

Um das noch besser verstehen zu können, machen wir ein ganz einfaches Beispiel, an dem es schnell klar wird. Angenommen es kommt ein Patient mit einer sichtbaren Wunde. Klinisch ein klarer Fall. Eine Wunde aufgrund einer Verletzung, die es zu versorgen gilt.

Nun haben wir bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein Programm mit dem Titel „offene Wunden/Wundheilung“. Was nichts anderes bedeutet, als ein Frequenzspektrum mit verschiedenen Frequenzen, die in einem Zusammenhang mit der Wundheilung stehen. Auf den ersten Moment würde man jetzt annehmen wollen, dass eine Testung mit der Bioresonanz darauf Hinweise gibt, da doch definitiv eine Wunde vorliegt.

Doch dem ist nicht so. Da die Bioresonanz darauf abzielt, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen, wird die Testung nur dann eine Störung anzeigen, wenn es in diesem Bereich zur Regulationsstörungen kommt. Das bloße Vorhandensein einer Wunde ist dafür nicht entscheidend. Das würde uns bei diesem Beispiel auch nicht weiterbringen. Und die Wundheilung ist ja auch keine Störung, sondern zum Glück ein natürlicher Vorgang. Entscheidend ist vielmehr, wie die Selbstheilungskräfte mit der Wundheilung zurechtkommen. Ist die Wundheilung des Körpers topfit, dann wird unser Testgerät auch keine Störung anzeigen. Das heißt, wir werden bei der Bioresonanz nur dann Hinweise finden, wenn es zu energetischen Störungen der Selbstheilungskräfte bei der Wundheilung kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Noch deutlicher wird es, wenn gar keine Verletzung vorliegt, das Testgerät jedoch die Wundheilung als energetisch gestörte anzeigt. Dann besteht für den Bioresonanz-Therapeuten dennoch Handlungsbedarf. Denn: kommt es zu einer Verletzung, ist das denkbar ungünstig. Dann besteht eine große Gefahr, dass es mit der Heilung nicht so richtig wird. Auf lange Sicht kann dies zu Erkrankungen führen.

Mehr noch: sehen wir keine äußere Verletzung, dürfen wir nicht vergessen, dass es immer irgendwo im Körper zu Verletzungen kommt. Beispielsweise durch das Machwerk von Mikroorganismen. Der Körper muss also ständig seine Wundheilung auf Einsatz halten, auch wenn wir das nicht immer so offensichtlich merken, wie bei einer äußerlich sichtbaren Verletzung.

Was erkennen wir daraus?

Wenn wir die völlig unterschiedlichen Ansätze als solche akzeptieren, und sie nicht miteinander vermischen, dann vermeiden wir, dass Verwirrung aufkommt. Im Gegenteil, wir können aus den energetischen Erkenntnissen Zusammenhänge herleiten, die möglicherweise die klinisch auftretenden Beschwerden erklären und bei deren Bewältigung unterstützen. Gleichzeitig erkennen wir, worin der eigentliche Mehrwert liegt: die unterschiedlichen Ansätze ergänzen einander. Wenn in unserem Beispiel der klinische Mediziner die Wunde versorgt und der energetische Mediziner die Wundheilung unterstützt, dann haben wir für den betroffenen Patienten das Optimum erreicht.

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Herzschwäche bei gestörtem Stoffwechsel

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Wenn die Pumpleistung des Herzens dauerhaft nachlässt, spricht man von Herzinsuffizienz. Wer unter dieser lebensbedrohlichen Krankheit leidet, berichtet von Atemnot, Leistungsschwäche und Wassereinlagerungen. Rund drei Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Unter ganzheitlich orientierten Medizinern wird schon lange davon ausgegangen, dass einem schwachen Herzen sehr oft ein gestörter Stoffwechsel zugrunde liegt. In der homöopathischen Analyse von Herzpatienten ergeben sich häufig Arzneimittelbilder, die Bezug zum Stoffwechsel haben. Und bei Tests mit Bioresonanz ermitteln die anwendenden Mediziner immer wieder Frequenzspektren, die sich auf den Stoffwechsel beziehen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel bei Herzschwäche

Jetzt bestätigen auch die Wissenschaftler einen  Zusammenhang zum Stoffwechsel. Dies ergaben Untersuchungen des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg. Sie haben festgestellt, dass eine Umstellung des Stoffwechsels von Fettsäuren zugunsten von Kohlenhydraten als Energiequelle eine Herzinsuffizienz verursachen kann. Originalzitat des Forschers Andreas Fischer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg: „Unsere Ergebnisse zeigen aber, welche wichtige Bedeutung eine Veränderung des Stoffwechsels, etwa aufgrund von angeborenen oder erworbenen Stoffwechselerkrankungen, für den Verlauf einer Herzinsuffizienz hat“. (Quelle: Deutsche Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen mit der Bioresonanz

HerzDie Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen solche Aspekte, wie den Stoffwechsel, bei Herzpatienten.  Dazu untersuchen sie auf bioenergetischer Ebene, wie es um die Selbstregulationskräfte des Organismus bestellt ist und wo mögliche Störungen auftreten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Herzinsuffizienz besteht aus rund 60 ursachenorientierten Positionen. Davon sind zwölf mit direkten oder indirektem Bezug zum Stoffwechsel. Es unterstreicht damit die Bedeutung des Stoffwechsels für die Gesundheit und bei Krankheit, wie bei Herzinsuffizienz.

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Wenn der Bluthochdruck etwas ganz anderes bedeutet

Bioresonanz-Redaktion stellt eindrucksvolles Beispiel zur ganzheitlichen Sichtweise vor. Ein Beitrag für das Fachpublikum aber auch für den an ganzheitlicher Medizin interessierten Laien.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wenn Sie auf unserer Webseite zu den Erfahrungsberichten auf die Kategorie Bluthochdruck klicken (http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/bluthochdruck/), dann fällt Ihnen auf den ersten Blick bei den Suchergebnissen etwas scheinbar Kurioses auf: Sie finden dort in den Überschriften, die das Hauptproblem des jeweiligen Fallbeispiels spiegeln, alle möglichen Themen im Vordergrund. Vom Schlaganfall, Nackenschmerzen und wiederkehrenden Infekten ist dort die Rede. Hat hier der Archivar unsauber gearbeitet? Keineswegs, und das ist auch nicht kurios. Diese Fallbeispiele sind alle unter dieser Kategorie gelandet, weil in diesen Fällen auch das Thema Bluthochdruck relevant war.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Für mich ist das ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ganzheitliches Denken funktioniert. Ein Mensch hat grundlegende Regulationsstörungen der verschiedensten Art, die sich letztlich über die unterschiedlichen Krankheitsbilder zeigen.

Dies lehrt uns, dass wir ein Krankheitsgeschehen nicht isoliert betrachten, sondern immer den Blick auf die ganzheitliche Bedeutung richten sollten. Mehr noch, wird der sensibilisierte Therapeut nicht nur die Krankheit behandeln, sondern die Regulationsstörungen harmonisieren. Im Idealfall löst er damit gleich verschiedene Krankheitserscheinungen.

Um das besser zu verstehen, schauen wir uns doch einmal die Suchergebnisse an – drei spannende Fallbeispiele.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Zuvor sei deutlich gemacht, dass die nachfolgenden Ausführungen eine Betrachtung aus ganzheitlicher Sichtweise sind. Diese unterscheidet sich grundlegend vom rein klinischen Verständnis und darf damit nicht verwechselt werden. Dies vorab für alle diejenigen Leser, die mit der ganzheitlichen Sichtweise noch nicht so sehr vertraut sind.

Beginnen wir mit dem Fallbeispiel, dessen Zusammenhänge auch der klinischen Medizin geläufig sind:

  • Das Beispiel mit dem Schlaganfall. Eine Patientin mit Gangunsicherheit und Schwindel. In der Anamnese wird dort von Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und mehrfachen Schlaganfällen gesprochen (Link zum Fallbeispiel Schlaganfall. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.). Mancher Fachkundige wird jetzt sagen: Das ist ja der Klassiker unter Patienten mit Schlaganfällen. Richtig! Bis dahin ist der Zusammenhang allgemein bekannt. Interessant wird es dann aber, wenn man sich die Testergebnisse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt genauer angeschaut und deren übergeordneten Zusammenhänge analysiert. Dort fällt nämlich auf, dass neben den energetischen Regulationsstörungen des Kreislaufsystems (wo sich der Bluthochdruck abspielt) das Zentralnerven- und Hormonsystem eine Rolle spielt. Sind diese Zusammenhänge also der gemeinsame Nenner für die verschiedenen Krankheitserscheinungen dieser Patientin? Geht man von dem positiven Ergebnis der darauf aufbauenden Therapie aus, scheint es so zu sein.
  • Schon etwas schwieriger wird das Fallbeispiel mit den Nackenschmerzen und Schwindel, neben dem Bluthochdruck. (Link zum Fallbeispiel Schmerzen. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.) Nun, der Zusammenhang Bluthochdruck und Schwindel ist nachvollziehbar. Doch was haben die Nackenschmerzen damit zu tun? Mancher wird sich jetzt dazu hinreißen lassen, das als eigene, von den anderen Beschwerden „unabhängige Baustelle“ zu betrachten. Oder den Schwindel mit den Nackenschmerzen in Verbindung zu bringen, was klinisch gesehen ja ebenso sein kann. Spannend ist auch hier der Blick in die Testergebnisse. Dort finden sich energetische Regulationsstörungen im Bereich Säure-Basen-Haushalt und dem sogenannten Ausschleusungssystem (Ausschleusung nicht erwünschter Stoffe und ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, allgemein als Entgiftung bezeichnet). Beides ist für Probleme in der Muskulatur bekannt (Stichwort: Übersäuerung), was beispielsweise zu Nackenschmerzen führen kann. Beides kann aber auch, durch die Veränderung des Milieus im Blutsystem, dazu beitragen, die Druckverhältnisse in den Blutgefäßen zu beeinflussen, mit der Folge Bluthochdruck. Also auch hier wieder ein gemeinsamer energetischer Nenner für multiple Beschwerdebilder?
  • Im dritten Fall wird es ganz spannend. Ein Patient litt unter immer wiederkehrenden Infekten. (Link zum Fallbeispiel Immunsystem. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.) Außerdem klinisch positiv festgestellt wurde Herpes labialis. Auf den ersten Blick scheint auch das Testergebnis in Bezug auf das Beschwerdebild nachvollziehbar: Energetische Regulationsstörungen des Lymph- und Immunsystems, insbesondere der Abwehrlage im Milieu der bakteriellen und viralen Mikroorganismen. Und zwar solcher, die typische für die Atemwege sind, wie der Herpes. Außerdem tauchte noch das Hormonsystem auf, was wiederum im Zusammenhang mit der Steuerung des Immunsystems Abwehrschwächen unterhalten kann. Eine mögliche Erklärung für die dauerhaften Infekte. Doch genau diese Zusammenhänge sagen dem erfahrenen Ganzheitsmediziner: das kann auch zu Bluthochdruck führen, was bei dem Patienten der Fall war. Also wieder ein gemeinsamer energetischer Nenner gefunden?

Fazit: Zugegeben, für den Laien aber auch für viele Mediziner, ist es schwer, diese Zusammenhänge zu verstehen, die für den Ganzheitsmediziner selbstverständlicher Alltag sind. Vielleicht wird es noch deutlicher, wenn man sich die eigentliche Bedeutung des Bluthochdrucks bewusst macht. In der Natur geschieht nichts ohne Grund. Der Organismus setzt den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen hoch, wenn er dazu eine Notwendigkeit sieht, beispielsweise um Störungen im Körper zu überwinden. Die hier vorgestellten Fälle weisen viele solcher Störfaktoren auf. Diese Beispiele zeigen, wie vielseitig die Ursachen sein können. Die Erhöhung des Blutdruck ist die Reaktion des Organismus auf … vieles eben.

Das spiegelt sich auch in den Testprotokollen der Bioresonanz wider. Dort finden sich zahlreiche mögliche ursachenorientierten Positionen.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Genetik, was alles vererbt wird

Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Genetik vor.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Immer wieder diskutieren wir darüber, dass Erkrankungen genetisch vererbt werden. Regelmäßig werden genetische Erkenntnisse zu Krankheiten in Wissenschaftsdiensten veröffentlicht. Das Thema ist in weiten Kreisen der Medizin nicht ganz unumstritten. Kritiker befürchten, dass zukünftige Eingriffe in die Genetik, die der Forschung folgen könnten, möglicherweise fatale Folgen haben. Andere lehnen es sogar ganz ab, Krankheiten auf die Genetik zurückzuführen. Sie machen vielmehr die gegebenen Lebensumstände verantwortlich.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

Egal wie man dazu steht, die genetischen Grundlagen dürften mehr Bedeutung haben, als die meisten von uns heute annehmen. Und das geht sogar so weit, dass selbst persönliche Erfahrungen in den nächsten Generationen genetisch fortwirken. So hat jüngst die Universität Konstanz berichtet, dass „Gewalterfahrungen der Großmutter während der Schwangerschaft noch in der DNA der Enkelgeneration nachweisbar“ sind.

Die Wissenschaftler fanden aber noch mehr heraus. Beispielsweise, dass Kinder von Müttern, die in Phasen der Hungersnot schwanger waren, Tendenzen zu Übergewicht und Zivilisationskrankheiten aufwiesen. Vor allem, wenn diese Kindern nach den Hungerphasen in Wohlstandsgesellschaften im Überfluss aufwuchsen, wie dies bei uns in Mitteleuropa in den Nachkriegsjahren der Fall war (Quelle: Universität Konstanz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Beispiele zeigen, dass die Bedeutung der Genetik sehr weit reicht. Wir alle kennen Beispiele von Kindern, die Verhaltensweisen zeigen, die schon frühere Generationen hervorbrachten. Und es ist auch ganz logisch, sind wir doch letztlich nichts anderes als das Produkt unserer Vorfahren. Das Bild symbolisiert es. Sowie der Baum seine Wurzeln hat, die seine Existenz bestimmen, so ist das im übertragenen Sinne auch beim Menschen.

Bezogen auf Krankheiten sprechen wir in der klinisch-wissenschaftlichen Medizin derzeit vor allem von Eins-zu-Eins-Fortsetzungen von Krankheiten. Beispielsweise Diabetes bei den Eltern und bei den Kindern. Viel weitreichender jedoch sind Beobachtungen, dass Veranlagungen zu Erkrankungen weitaus vielseitigere Auswirkungen haben können. Das bedeutet, dass sich nicht zwingend die Erkrankungen der Vorfahren in späteren Generationen wiederholen müssen. Dafür aber andere Folgeerscheinungen. Typisches Beispiel sind Allergien. Erfahrene ganzheitliche Mediziner finden bei Allergikern immer wieder Hinweise auf Stoffwechselstörungen, die bei Vorfahren tatsächlich gegeben waren, beispielsweise in Form von Diabetes oder Gicht. Damit drängt sich eine Frage auf:

Heißt das, dass wir das hinnehmen müssen?

 Vom Schmerz zur Heilung

Keineswegs. Würde man sich darauf zurückziehen, würde man das Vorurteil der Ausrede „ist halt genetisch so vorgegeben“ tatsächlich schüren. Nein, es geht vielmehr darum, dass es uns hilft, zu verstehen. Außerdem lässt sich daraus ableiten, welche Regulationssysteme wir unterstützen müssen, um eine Art Ausgleich zu schaffen. Der Organismus ist nämlich durchaus lernfähig. Gerade weil er mit den Verschiebungen durch die genetische Disposition entsteht, kann er sich dem auch anpassen. Das tut er auch. Ansonsten wären wir in vielen Fällen gar nicht lebensfähig. Dort jedoch, wo sich gravierende „Instabilitäten“ herauszubilden, also das natürliche Gleichgewicht sehr instabil ist, gilt es, den Organismus zu unterstützen. Je näher und feiner wir an diese gestörten Regulationssysteme herankommen, desto größer ist die Chance, dass wir mehr Reichweite gewinnen (Im Buch “Vom Schmerz zur Heilung” wird das detailliert erklärt).

Die Sichtweise der Bioresonanz

Gerade das ist es, was erfahrene Anwender der Bioresonanz schätzen. Folgt man der Erkenntnis von Max Planck, dass Materie letztlich nicht anderes ist, als gebundene Energie ist,

Max Planck (1858-1947) „… So sage ich Ihnen nach meinen Forschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …“*

dann wird schnell klar, dass die energetische Ebene eines Therapieansatzes dem schon sehr nahe kommen muss. Noch fehlen die Nachweise für die Bioresonanz, wie sie in der wissenschaftsgeprägten Welt der modernen Medizin für deren Anerkennung abverlangt wird. Für die vielen tausend Anwender, beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist sie schon heute tägliche Praxis.

*(Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte / Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember 2005, ISBN 3-89539-820-9)

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Quelle: Vector Personensymbol mit Baum: iStockphotos.com

 

Immunsystem – revolutionäre Erkenntnisse zum Blutbild

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie schnell althergebrachtes medizinisches Wissen erschüttert werden kann.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Wenn es nach dem Willen unserer Lehrbücher geht, ist in unserer medizinischen Welt alles geordnet. Ein Beispiel: die Aufgabenteilung der Blutbestandteile. Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport, die weißen für die Immunabwehr und die Blutplättchen für die Abdichtung einer Wunde zuständig. Punkt. So gilt es, so haben es die Mediziner zu lernen, und wer anders denkt …

Wie schnell ein solches Weltbild erschüttert werden kann, zeigen jetzt neuere Ergebnisse der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort haben Forscher entdeckt, dass die Blutplättchen wichtig für die Abwehr von Bakterien sind. Sie sollen in der Lage sein, Fremdkörper regelrecht einzufangen und zu binden, und so wiederum die Fresszellen auf dem Plan zu rufen. (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung

Diese neuen Erkenntnisse lehren uns: wir dürfen nicht alles in eine Schublade stecken. Es gilt nicht nur, was aktuell beweisen ist. Wir müssen offen bleiben für die Vielseitigkeit der Natur und immer wieder neueren Entdeckungen. Und wir dürfen uns nicht wundern, wenn wir beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt Beobachtungen machen, die mit dem aktuellen schulmedizinischen Wissenstand nicht übereinstimmen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wer sich auf der feinen energetischen Ebene bewegt, trifft oft auf Ergebnisse, deren Bedeutung erst noch nachgewiesen werden muss. „Ich habe in den inzwischen fast 20 Jahren mit Bioresonanz nahezu regelmäßig erlebt, wie uns wissenschaftliche Nachweise Antworten gaben, die uns zuvor in den Testergebnissen vor Rätsel stellten“, so die Erfahrung des Bioresonanzexperten und Redaktionsmitglied Michael Petersen.

Wer also zukünftig bei einem Patienten mit offensichtlichen Problemen im Immunsystem Hinweise auf die Blutplättchen im Testergebnis der Bioresonanz findet, weiß jetzt, warum.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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