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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Fallbeispiel: Hormonsystem bei vielseitiger Dysregulation

Bioresonanz-Fallbeispiel: Hormonsystem bei vielseitiger Dysregulation

Fallbeispiel zeigt auf, wie vielfältig die Ursachen von Störungen beim Hormonsystem sein können

Bei einer 62-jährigen Patientin wurden klinisch ein Diabetes mellitus und eine Hypertonie diagnostiziert. Symptomatisch litt sie unter Hitzeattacken, die vom Bauch aufstiegen, Durchfall, Sodbrennen und Erschöpfungszuständen. Außerdem gab es Phasen deutlich erhöhten Blutdrucks bei Systolen von 180 und höher.

Die ganzheitliche Sichtweise

Sowohl Diabetes mellitus als auch Hypertonie sind klinische Krankheitsbilder, die ursächlich orientiert einen ganzheitlichen Blickwinkel erfordern. Wie schon in dem Beitrag “Die Macht der Hormone am Beispiel Diabetes mellitus” erläutert, sind aus wissenschaftlicher Sicht unzählige Ursachenzusammenhänge anzunehmen. Noch mehr solche Zusammenhänge entdecken ganzheitliche Mediziner regelmäßig auf energetischer Ebene, wie die Fallanalyse zeigte.

Die Fallanalyse

Im Testergebnis nach Bioresonanz der Paul Schmidt war die Bedeutung vom Hormonsystem, wie zuvor gesagt, sehr deutlich zu erkennen. Dort fanden sich zahlreiche Hinweise quer durch das gesamte Hormonsystem.

Ebenso spielte das Verdauungssystem eine maßgebliche Rolle, und hier besonders auffällig die Stoffwechselorgane, wie die Bauchspeicheldrüse.

Daneben zeigten sich Hinweise im lymphatischen System, bei den Nährstoffen und den Enzymen, sowie dem Herz-Kreislauf-System.

Fazit:

Die Komplexität der Testergebnisse verdeutlicht die Bedeutung der Wechselwirkungen des Hormonsystems mit den weiteren Regulationssystemen des Organismus bei chronischen Erkrankungen, wie hier im Fallbeispiel sehr klar zum Ausdruck gekommen ist. Wie vielseitig die ursächlichen Zusammenhänge sind, zeigt der Umfang der Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt sowohl zum Diabetes mellitus (über 60 Positionen), wie auch der Hypertonie (über 70 Positionen).

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 91 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die Macht der Hormone am Beispiel Diabetes mellitus

Die Macht der Hormone am Beispiel Diabetes mellitus

Die Zuckerkrankheit ist ein Paradebeispiel für den ganzheitlichen Ansatz

Diabetes mellitus gilt gemeinhin als Stoffwechselerkrankung. Schließlich ist der Zuckerstoffwechsel betroffen. Bekanntlich sind hierbei auch die Hormone involviert. Und das gilt nicht nur wegen dem Insulin. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse verdeutlichen, wie groß der Einfluss der Hormone und die Vernetzung der Regulationssysteme ist. Nur ein paar

Beispiele zur Bedeutung der Hormone aus der neueren Zeit:

  • Hormonelle Störungen können, neben weiteren Faktoren, Diabetes verursachen, darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft hin und ergänzt, dass der Einfluss von Kortison zu den häufigen Auslösern zählt (Häufig verkannt: Sonderformen des Diabetes – Die Ursachen sind vielfältig, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Ist die Sekretion der Hormone aus dem Darm verändert, kann die Regulation des Zuckerstoffwechsels durcheinanderkommen. Betroffen sind hier das Hormon Glucagon-like peptide-1 (GLP-1) und Peptid YY (PYY). Glucagon-like peptide-1 (GLP-1) stimuliert die Freisetzung von Insulin und hemmt zugleich die Ausschüttung von Glucagon. Peptid YY (PYY) wirkt auf die Magenentleerung, die Magensekretion und die exokrine Pankreassekretion ein (Männer mit gestörtem Zuckerstoffwechsel sollten kohlenhydratreiches Essen am Abend meiden, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Aber auch an so manchen Folgen des Diabetes, wie die diabetische Retinopathie, sind hormonelle Störungen involviert. Nach Erkenntnissen aus Untersuchungen verursacht eine verminderte Menge an Vasoinhibine-Hormone die Erkrankung der Netzhaut. Diese steuern die Funktion der Blutgefäße und stammen aus der Spaltung von Prolaktin, einem Hormon der Hirnanhangdrüse (Neue medikamentöse Therapie zur Behandlung von diabetischen Augenerkrankungen in Erprobung, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Standort Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dieser kleine Überblick aus der aktuellen Wissenschaft verdeutlicht die Bedeutung der Hormone für unsere Gesundheit. Außerdem unterstreicht er, wie wichtig der ganzheitliche Blick gerade bei chronischen Erkrankungen, wie beim Diabetes mellitus, ist. Und hier geht es nicht nur um die Wechselwirkung zwischen dem Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Die Zusammenhänge reichen noch viel weiter. Wie weit das geht, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus, das über 60 Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene benennt.

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Bakterien: Mikroorganismen besser als ihr Ruf

Bakterien: Mikroorganismen besser als ihr Ruf?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Bakterien

Unter Medizinern gibt es seit langem die Auffassung, dass wir mit zehnmal mehr Bakterien besiedelt sind, als unser Körper Zellen hat. Diese Ansicht geht vermutlich zurück auf eine Publikation des Mikrobiologen Thomas Luckey im Jahre 1972.

Bereits 2014 haben die US National Institutes of Health diese These in Frage gestellt. Zwischenzeitlich haben Forscher aus Kanada und Israel die Sache neu untersucht. Hierzu wurden umfassende Daten aus einer Vielzahl von Veröffentlichungen zusammengeführt und ausgewertet. Aufgrund dieser Analysen gehen die Forscher davon aus, dass das Verhältnis tatsächlich 1,3 Mikroorganismen auf eine Körperzelle beträgt. Aber auch das ist letztlich nur eine Schätzung (Quelle: Besteht der Mensch aus mehr Bakterien als Körperzellen? Alison Abbot, Spektrum.de).

Die richtige Schlussfolgerung zu Bakterien

Lassen wir einmal den Gelehrtenstreit außen vor, so wird doch zumindest ersichtlich: Mikroorganismen, wie Bakterien, gehören zu unserer Natur, zum Milieu, und wir leben sogar von ihnen. Dabei unterscheidet zwar der menschliche Verstand aber keineswegs die Natur zwischen guten und bösen Keimen. In der Natur unterscheidet sich einzig, wir unser Körper mit ihnen zurechtkommt.

Was da also wirklich gefährlich wird, ist die fehlende Regulationsfähigkeit des Organismus und genau das hat ja die jüngste Pandemie gezeigt. Kommt der Organismus mit einem Erreger nicht zurecht, geht er entweder in die Knie, oder es kommt zum Stress und damit zu überschießenden Reaktionen, oder – noch fataler – zu beidem. Genau das ist es, was zu schweren Verläufen führt. Und genau das ist es, warum diese schweren Verläufe nicht bei jedem eintreten.

Die Schlussfolgerung ist aus ganzheitlicher Sicht damit klar: es gilt, unsere Regulationsfähigkeit zu optimieren. Ein Ansatz, wie ihn beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt.

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Fragen und Antworten zu Wechselwirkungen von Nervensystem und Hormonsystem

Fragen und Antworten zu Wechselwirkungen von Nervensystem und Hormonsystem

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie der Test im Hinblick auf Wechselwirkungen zwischen Nervensystem und Hormonsystem aus energetischer Sicht zu betrachten ist.

Eine Therapeutin berichtete von einem männlichen Patienten, der unter regelmäßigen epileptischen Anfällen litt. Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab überhaupt keine Hinweise auf das Nervensystem. Dafür ergaben sich in den Testergebnissen Hinweise auf die weiblichen Hormonorgane. Wie ist das einzuschätzen?

Die Antwort des Bioresonanz-Experten:

Bei epileptischen Anfällen denken wir natürlich zuerst einmal an das Nervensystem als unmittelbarer Ort des Geschehens. Dementsprechend finden wir dort auch tatsächlich häufig Hinweise auch im energetischen Test. Das muss aber nicht sein, wie es im berichteten Fall war.

Allerdings müssen wir beachten, dass wir keine klinischen Faktoren testen, sondern energetische – und das ursachenorientiert. Nun wissen wir, dass Probleme im Nervensystem, wie bei der Epilepsie, sehr häufig ihre Ursachen an anderen Stellen haben.

Das Testergebnis zu den weiblichen Hormonorganen bei einem Mann weist auf eine solche ursächliche energetische Störung im Sinne einer Dysbalance im Hormonsystem hin. Nicht nur, weil das Hormonsystem und das Nervensystem so eng miteinander verflochten sind, sondern auch, weil das Hormonsystem regulatorisch für Ordnung im Organismus sorgt. Mögliche Dysbalancen können zur „Unordnung“ führen, mit der Folge, dass es zu neurologischen Ausfallerscheinungen kommt.

Insofern ist das Testergebnis zu den weiblichen Hormonorganen bei einem Mann ein wertvoller Hinweis auf energetische regulatorische Störungen im Gleichgewicht des Hormonsystems. Dass das Testergebnis keinen Hinweis auf das Nervensystem geliefert hat, bedeutet, dass die energetischen Ursachen nicht im Nervensystem selbst zu finden sind.

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Wie die Sonne dem Nervensystem hilft

Wie die Sonne dem Nervensystem hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert wissenschaftliche Erkenntnisse zum positiven Einfluss des Sonnenlichts auf unser Nervensystem

Das Nervensystem reagiert höchst sensibel auf äußere Einflüsse, wie die Sonne. Dass diese Einflüsse von sehr positiver Natur sein können, hat sich beim Sonnenlicht erwiesen.

So kann sich das Sonnenlicht günstig auf den Schweregrad einer Multiplen Sklerose auswirken. Das UV-Licht löst ähnliche Vorgänge aus, wie das Medikament Interferon. Wissenschaftler werteten die Daten von rund 2.000 MS-Patienten aus. Auffällig war: sowohl die aktiven Entzündungsherde im Gehirn und Rückenmark als auch der Beeinträchtigungsgrad nehmen von Süd- nach Norddeutschland im Mittel zu. Während zugleich die Sonneneinstrahlung in Richtung Norden abnimmt.

Daraufhin zogen die Forscher die Daten der NASA hinzu. Die Auswertung der Daten kam zu dem Ergebnis: die Beschwerden im Zusammenhang mit der Multiplen Sklerose nehmen im Mittel ab, wenn die Sonneneinstrahlung zunimmt.

Der Zusammenhang wird in der Vitamin D-Produktion gesehen. Vitamin D hat entzündungshemmenden Einfluss auf das Immunsystem. Außerdem regt das UV-Licht den Interferon-Signalweg an (Gut gegen Multiple Sklerose: Körper profitiert von Sonnenlicht, Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kommentar der Bioresonanz-Experten

Krankheitsbilder des Nervensystems sind aus energetischer Sicht durch eine Vielzahl von Ursachen bedingt. Damit der Körper die zuvor genannten positiven Auswirkungen des Sonnenlichts optimal nutzen kann, empfehlen Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die gestörten energetischen Regulationsverhältnisse im Organismus aufzuspüren und zu harmonisieren. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet zum Thema Multiple Sklerose über 70 Positionen auf, die aus energetischer Sicht relevant sind.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zum Nervensystem – Drehschwindel bei energetisch gestörter Abwehrlage

Bioresonanz-Fallbeispiel zum Nervensystem – Drehschwindel bei energetisch gestörter Abwehrlage

Das Fallbeispiel erläutert ursächliche Zusammenhänge zum Nervensystem

Unser Nervensystem reagiert besonders empfindlich darauf, wenn es zu Störungen in den vielfältigen Regulationssystem des Organismus kommt. So beispielsweise bei energetischen Störungen im Immunsystem, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 47-jährige Patientin litt seit einiger Zeit unter Drehschwindel. Darüber hinaus hatte die Patientin keine weiteren Beschwerden. Auch klinisch gab es dazu keine Feststellungen.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Jedes körperliche Symptom ist aus ganzheitlicher Sicht ein wertvoller Wegweiser zu möglichen Ursachen von Störungen im Organismus. Diese Ursachen zu finden, ist jedoch oft ein mühsamer Prozess und gleicht einer Detektivarbeit. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um sogenannte Allgemeinsymptome handelt, die bei sehr vielen Beschwerdebildern auftreten können. Der Drehschwindel gehört dazu. Noch schwieriger wird es, wenn sich ansonsten keine weiteren Hinweise auf Erkrankungen finden lassen, wie in dem Fallbeispiel.

Ganz auffällig zeigte das Testergebnis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt in unserem Fallbeispiel der direkte Hinweis auf das Nervensystem. Es gab jedoch noch markante Auffälligkeiten zu energetischen Störungen des Immunsystems und im Milieu der bakteriellen Mikroorganismen, unter anderem. Diese Zusammenhänge sind inzwischen auch in der medizinischen Wissenschaft bekannt (nachzulesen in dem Beitrag der Redaktion, erschienen in dem Fachmagazin CO.med, Ausgabe Mai 2019: Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Erkrankungen im System von Nerven, Gehirn und Gedächtnis, hier im Archiv der Redaktion nachzulesen)

Aus ganzheitlicher Sicht des Bioresonanz-Therapeuten sind es also energetische Regulationsstörungen im Nerven- und Immunsystem, insbesondere im Milieu der bakteriellen Mikroorganismen, die zu dem Beschwerdebild passen.

Fazit:

Das Fallbeispiel verdeutlicht, wie wichtig der ganzheitliche Blick auf solche Geschehnisse ist. Dann finden sich auch wertvolle Hinweise selbst bei Beschwerdebildern, deren Ursachen zunächst unentdeckt bleiben. Die behandelnde Therapeutin ist jedenfalls auf diese Testergebnisse eingegangen und konnte der Patientin weiterhelfen.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 128 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Nervensystem durch Stoffwechsel beeinflusst

Nervensystem durch Stoffwechsel beeinflusst

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Einfluss des Stoffwechsels auf das Nervensystem. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Das Regulationssystem Stoffwechsel ist essentiell und eine der Grundvoraussetzungen für unsere Gesundheit. Das ist einleuchtend, gilt es doch, den Organismus mit Nährstoffen ausreichend zu versorgen und die lebenswichtige Energie in den Mitochondrien der Zellen zu produzieren. Störungen in diesem System können weitreichende Folgen haben und Erkrankungen nach sich ziehen. Wie beispielsweise im Nervensystem.

Störungen im Fettstoffwechsel können das Gehirn empfindlich beeinträchtigen

Das Gehirn reagiert auf Störungen im Fettstoffwechsel besonders sensibel, wie das Deutsche Zentrum für Neurodegenerativen Erkrankungen e.V. (DZNE) am Beispiel der erblich bedingten Erkrankung NPC – Niemann-Pick-Krankheit Typ C erläuterte. Dabei kommt es zu einer Überfrachtung mit Cholesterin und anderen Lipiden. Die Folgen sind Funktionsstörungen und langfristig das Absterben von Nervenzellen. Außerdem führt dies dazu, dass die Immunzellen des Gehirns, die Mikroglia, aggressiv werden, außer Kontrolle geraten und so Schäden in den Nervenzellen verursachen.

Wie die Studien gezeigt haben, kommt es nicht nur zur Anhäufung von Lipiden, sondern vor allem auch zu Transportproblemen in den Zellen durch einen molekularen Stau (Fettstau in der Zelle, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kommentar der Bioresonanz-Experten

Auch wenn das Beispiel sich auf eine eher seltene Erbkrankheit bezieht, so machen die Erkenntnisse der Wissenschaftler doch sehr deutlich, wie stark das Funktionieren unseren Organismus von einem störungsfreien Stoffwechsel abhängt. Für die Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Überprüfung und Harmonisierung des Regulationssystems Stoffwechsel zur alltäglichen Praxis.

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Fragen und Antworten zu Testergebnissen bei Lungenfibrose

Fragen und Antworten zu Testergebnissen bei Lungenfibrose

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie sind die Testergebnisse bei Lungenfibrose einzuordnen

Ein Patient kam mit der Diagnose Lungenfibrose vom Arzt. Das Testbild mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab keine Hinweise auf die Atemwege. Die Therapeutin wollte wissen, wie dies einzuordnen ist.

Antwort der Bioresonanz-Experten

Bei einer Lungenfibrose kommt es zur verstärkten Bildung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen. Dadurch verhärtet und vernarbt die Lunge, was als Fibrosierung bezeichnet wird. Anders ausgedrückt, es handelt sich um den Endzustand eines Umbauprozesses des Lungengewebes. Dies bezeichnet der klinische Mediziner mit der Diagnose Lungenfibrose.

Mit der Bioresonanz testen wir allerdings keinen Zustand oder eine Diagnose. Vielmehr finden wir in den Testergebnissen Hinweise auf energetischer Ebene, die auf einen ursächlichen Zusammenhang schließen lassen. Und genau das ist es, was der ursächliche Ansatz wissen will: warum kommt es zu diesem Umbauprozess? Was läuft in den Regulationssystemen schief, dass sich das Lungengewebe auf diese Art und Weise pathologisch verändert? Wo liegen die Störungen dazu?

Die Antworten auf diese Fragen sind vielseitig und je nach Betrachtungsweise unterschiedlich. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt betrachten wir das ganze Geschehen auf energetischer Ebene und versuchen von dort aus so gut es geht zu helfen – soweit es bei dem individuellen Menschen möglich ist.

Sehr häufig erleben wir es, dass die Bioresonanz-Tests andere Ergebnisse aufweisen, als der Ort des klinischen Geschehens. Der Hintergrund dafür ist, dass die energetischen Ursachen für solche klinischen Prozesse in der Regel andernorts ablaufen und das oft in verschiedenster Hinsicht. Dies erklärt, warum die Testergebnisse weit umfangreicher sind, als das klinisch festgestellte Geschehen als solches.

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Mit Nährstoffen die Verdauung unterstützen

Mit Nährstoffen die Verdauung unterstützen

Eine ausgewogene Mischung unterstützt die Verdauung

Auch wenn der Darm nicht alleine verantwortlich ist für Störungen der Verdauung, so kommt ihm doch eine große Bedeutung zu. Nicht zuletzt deshalb, da inzwischen durch zahlreiche wissenschaftliche Studien der Zusammenhang zwischen dem Darmmikrobiom und der Gesundheit des Organismus insgesamt eine starke Wechselwirkung zugeschrieben wird.

Deshalb setzen weite Kreise der Medizin bestimmte Nahrungsergänzungen ein. Hierbei handelt es sich um Zusammensetzungen aus lebenden Mikroorganismen, wie beispielsweise Milchsäurebakterien, die auf den gesamten menschlichen Organismus eine gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Bioresonanz nutzt speziell aufbereitete Nährstoffe

Auch die Bioresonanz-Therapeuten nutzen Nährstoffe. Allerdings nicht irgendwelche, sondern eine exakt aufeinander abgestimmte Zusammensetzung, die darüber hinaus auch noch mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch ausgetestet wurde.

Ein solches Nahrungsergänzungsmittel stellt die Rayoflora© dar. Hierbei handelt es sich um eine ausgewogene Mischung aus zwölf Bakterienstämmen in Pulverform. Ergänzt werden diese durch eine spezielle Produktmatrix, die dabei unterstützen soll, den Magen-Darm-Trakt unbeschadet zu passieren. Hierzu gehören das Inulin als ein Ballaststoff, der der Nahrungsgrundlage für die Bakterien dient, genauso das Enzym Amylase, um die Bakterien zu aktivieren und ein Vanilleextrakt für einen natürlichen Geschmack.

Weitere Informationen zu dem Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora© finden sich auf der Webseite des Herstellers, rayonex.de.

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Verdauungsstörungen und die innere Uhr

Verdauungsstörungen und die innere Uhr

Der Tagesrhythmus hat enormen Einfluss auf unsere Verdauung

In der ganzheitlichen Naturmedizin, so auch bei Verdauungsstörungen, spielt die sogenannte innere Uhr – Biorhythmus oder auch Chronobiologie genannt – eine vielbeachtete Rolle. Denken wir beispielsweise an die Organuhr.

Sie geht davon aus, dass die Organsysteme zu bestimmten Tageszeiten besonders aktiv und damit auch störungsanfälliger sind. Typisches Beispiel sind die Stoffwechselorgane, die ihren Aktivitätshöhepunkt in der Nacht haben. Dementsprechend ziehen Naturheilkundige alleine aus Beschwerdebildern, die zu bestimmten Uhrzeiten auftreten, wertvolle ursachenorientierte Rückschlüsse. Beispielsweise geben Schlafstörungen in der Zeit von 1 und 3 Uhr in der Nacht Hinweise auf die Leber.

Für die Fachexperten ist diese innere Uhr nicht veränderbar.

Das Geo-Magazin tituliert sogar mit “Die unerbittliche innere Uhr”. Zwischenzeitlich beschäftigt sich auch die Wissenschaft unter der Bezeichnung Chronomedizin mit diesen Fragen.

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) weist darauf hin, dass alles, was im Körper stattfindet, im Kontext des Tagesrhythmus gesehen werden muss. Sie gehen davon aus, dass die innere Uhr wie ein Dirigent den Tagesrhythmus auf allen Ebenen koordiniert, beispielsweise wann biochemische Vorgänge am optimalsten stattfinden sollten.

Die Wissenschaft zu diesem Thema ist noch jung. Doch schon heute steht fest, dass Störungen dieses Tagesrhythmus über einen längeren Zeitraum hinweg die Entstehung von Erkrankungen fördern, wozu neben den Verdauungsstörungen auch weitere Stoffwechselerkrankungen gehören (Quelle: Immer schön im Takt bleiben, Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Darin zeigt sich auch eine Gemeinsamkeit zwischen den vielbeachteten Zusammenhängen von Stoffwechselstörungen und Verdauungsstörungen.

Wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt das bei Verdauungsstörungen nutzt

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanztherapeuten, empfehlen deshalb, den Biorhythmus stets bei der Diagnostik aber auch bei den Verhaltensempfehlungen im Rahmen der Therapie zu beachten. Besonders aufschlussreich ist es, wenn die Patienten von tageszeitlichen Schwerpunkten ihrer Beschwerden berichten, deren Organzusammenhang sich dann im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt widerspiegelt.

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