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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Herzerkrankung - was tun?

Herzerkrankung – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Herzerkrankung – was macht der Arzt?

Eine Herzerkrankung stellt zuerst einmal eine Notfallsituation da, denn es besteht stets Lebensgefahr. Hier steht also an erster Stelle die klinische Abklärung der Gefahrenlage und deren Überwindung. Außerdem wird der Arzt weitere Maßnahmen veranlassen, zum Beispiel ein Belastungstest, ein Herzultraschall, Blutuntersuchungen und weitere spezielle Untersuchungen. So kann der Arzt erkennen, ob es Probleme mit dem Herzrhythmus, der Durchblutung oder der Herzleistung gibt.

Auf dieser Grundlage legt er die Behandlung fest. Das kann bedeuten, Medikamente zu verschreiben und den Lebensstil zu verändern (zum Beispiel Bewegung, Ernährung, Rauchstopp). Ziel ist immer, das Herz zu entlasten, Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei einer Herzerkrankung?

Nach Überwindung der ersten Zeit wenden sich viele Patienten, gewarnt von der überstandenen Krise, an naturheilkundliche Therapeuten, um zusätzlich ihre Genesung zu unterstützen und für Prävention zu sorgen.

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei einer Herzerkrankung ganzheitlich vor. Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, bei dem es nicht nur um körperliche Symptome wie Herzklopfen, Engegefühl oder Müdigkeit geht, sondern auch um Lebensgewohnheiten, Stress, Schlaf, Ernährung und seelische Belastungen. Ziel ist es, ein Gesamtbild des Menschen zu bekommen.

Darauf aufbauend wählt der Therapeut passende naturheilkundliche Maßnahmen aus. Das können zum Beispiel pflanzliche Mittel sein, die das Herz unterstützen oder beruhigen sollen, Entspannungsverfahren zur Stressreduktion, Atemübungen oder Empfehlungen zur Ernährung und Bewegung. Oft spielt auch die Regulation des Nervensystems eine Rolle, da Herzbeschwerden häufig auch mit innerer Anspannung zusammenhängen.

Wichtig ist dabei, dass naturheilkundliche Therapie in der Regel begleitend verstanden wird. Ein verantwortungsvoller Therapeut wird bei ernsten Herzerkrankungen immer darauf achten, dass eine ärztliche Abklärung und Behandlung bestehen, und seine Arbeit darauf abstimmen. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand eine Herzerkrankung hat?

Ein Bioresonanztherapeut wird bei einer Herzerkrankung zunächst ebenfalls ein ausführliches Gespräch führen. Dabei geht es um die Erfassung der Beschwerden, des bisherigen Krankheitsverlaufs, der ärztlichen Diagnosen sowie um Lebensstil, Stressfaktoren und mögliche Belastungen. Auf dieser Basis versucht der Therapeut ein individuelles Bild der Gesamtsituation des Patienten zu gewinnen.

Dann testet er mit speziellen Geräten die energetische Situation des gesamten Organismus aus. Dazu stehen ihm bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Programme mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung. Der Therapeut richtet die Behandlung darauf aus, energetische Ungleichgewichte in den körpereigenen Regulationssystemen und belastende Einflüsse zu harmonisieren und die körpereigene Selbstregulation zu unterstützen.

Darüber hinaus bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem naturheilkundlichen Therapeuten verschiedene Module, um beliebte Therapieformen auszutesten und energetisch anzuwenden. So gehört schon länger ein umfassendes Programm zu den Schüssler-Salzen dazu. Seit neuerer Zeit verfügt sie auch über ein Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Auch der Bioresonanz-Therapeut wird darauf achten, dass sein Herz-Patient ärztlich betreut wird.

Und was kann jeder selbst tun bei einer Herzerkrankung?

Wer eine Herzerkrankung hat, kann selbst eine ganze Menge dazu beitragen, den Alltag besser zu bewältigen und das Herz zu entlasten. Ein wichtiger Punkt ist, die ärztlichen Empfehlungen ernst zu nehmen: Medikamente regelmäßig einzunehmen, Kontrolltermine wahrzunehmen und Veränderungen der Beschwerden nicht zu ignorieren.

Im Alltag spielt der Lebensstil eine große Rolle. Dazu gehören eine ausgewogene, eher leichte Ernährung, maßvolle Bewegung im Rahmen der eigenen Belastbarkeit und ausreichend Ruhephasen. Viele Menschen profitieren davon, Stress bewusst zu reduzieren – zum Beispiel durch Entspannungsübungen, Spaziergänge, Atemtechniken oder feste Zeiten für Erholung. Auch ein geregelter Schlaf wirkt sich positiv auf das Herz aus.

Ebenso wichtig ist der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper. Warnsignale wie anhaltende Brustschmerzen, starke Luftnot oder plötzliche Leistungseinbußen sollten ernst genommen und ärztlich abgeklärt werden. Wer raucht, sollte versuchen aufzuhören, und Alkohol nur sehr zurückhaltend konsumieren. Insgesamt geht es darum, das eigene Tempo zu akzeptieren, Überforderung zu vermeiden und Schritt für Schritt Gewohnheiten zu entwickeln, die das Herz langfristig unterstützen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Phytotherapie für die Leber

Phytotherapie für die Leber

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika für die Leber und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Rahmen der Phytotherapie zur Unterstützung der Lebergesundheit gibt es mehrere Pflanzen und pflanzliche Wirkstoffe, die traditionell eingesetzt und teilweise auch klinisch untersucht wurden. Drei Beispiele haben wir uns genauer angesehen:

1. Mariendistel (Silybum marianum) – Klassiker der Leberpflanzen

Die Mariendistel, insbesondere deren Wirkstoffkomplex Silymarin, ist wohl die bekannteste pflanzliche Therapie bei Leberbeschwerden.

Wirkmechanismen:
Silymarin wirkt antioxidativ, indem es reaktive Sauerstoffspezies abfängt und die Regeneration von Leberzellen fördern kann. Außerdem moduliert es Entzündungsprozesse und unterstützt die Stabilität und Funktion von Zellmembranen.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien und systematische Übersichten haben die Wirkung von Silymarin bei chronischen Lebererkrankungen untersucht. Dabei zeigten einige Studien eine leichte Senkung von Leberenzymen (wie ALT, AST) bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) im Vergleich zu Placebo. (Apomedica.com)

Einzelne ältere Übersichtsarbeiten berichten über reduzierte leberbezogene Mortalität und verbesserte Leberwerte. (PubMed)

Fazit: Mariendistel besitzt eine gute Sicherheitsbilanz und kann Leberzellen durch antioxidative Effekte unterstützen.

2. Artischocke (Cynara scolymus) – Unterstützung für Leberstoffwechsel

Die Artischocke, insbesondere das Artischocken-Blattextrakt (ALE), wird traditionell sowohl zur Verdauungs- als auch zur Leberunterstützung genutzt. Hauptinhaltsstoffe sind Bitterstoffe, Flavonoide und phenolische Verbindungen wie Cynarin, die antioxidative und cholesterinsenkende Effekte besitzen.

Studienlage:
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 100 Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber zeigte, dass Artischockenextrakt über 8 Wochen den AST- und ALT-Spiegel senkte, die Größe der Leber verringerte und sonographische Parameter der Steatose verbesserte im Vergleich zu Placebo. (PubMed)

Eine Meta-Analyse von sieben Studien (insgesamt etwa 575 Teilnehmer) ergab, dass Artischocken-Supplementation signifikant die Leberenzyme ALT und AST senken kann, bei Dosen über 500 mg täglich besonders ausgeprägt. (e-cnt.org)

Fazit: Artischocke zeigt in verschiedenen Studien potenzielle Vorteile zur Verbesserung von Leberenzymen und metabolischen Parametern, insbesondere bei NAFLD.

3. Curcumin (aus Kurkuma) – Entzündungshemmend und antioxidativ

Curcumin ist der bioaktive Bestandteil der Kurkumawurzel (Curcuma longa) und besitzt starke antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte könnten theoretisch auch der Leber zugutekommen, insbesondere bei metabolisch bedingter Leberverfettung.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien haben Curcumin bei nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) untersucht. Einige berichteten über eine Verbesserung der Leberfettwerte und der Leberenzyme. (PMC)

Eine Studie mit phytosomalem Curcumin (bessere Bioverfügbarkeit) zeigte signifikant reduzierte Leberfettwerte sowie verbesserte Blutparameter bei NAFLD. (Thieme)

Wichtig: Trotz vielversprechender Ergebnisse ist Curcumin nicht frei von Risiken – insbesondere in hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln wurden in Einzelfällen Leberprobleme berichtet, weshalb eine ärztliche Begleitung ratsam ist.

Fazit: Curcumin hat aufgrund seiner entzündungshemmenden Effekte Potenzial zur Unterstützung der Leberfunktion.

Schlussfolgerung:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Leberunterstützung sein, insbesondere bei Stoffwechsel-assoziierten Leberveränderungen wie der nicht-alkoholischen Fettleber. Mariendistel, Artischocke und Curcumin sind wissenschaftlich untersuchte Pflanzenpräparate mit antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolisch regulierenden Eigenschaften.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Forschung: Die Zellen können Ketonkörper nicht richtig nutzen, wenn die Fettleber die Energieproduktion ausbremst

Die Fettlebererkrankung (MASLD) ist weit mehr als eine Fettansammlung in der Leber – sie greift tief in den Energiestoffwechsel des Körpers ein. Die Leber ist unser zentrales Stoffwechselorgan und entscheidet täglich, welche Energiequelle genutzt wird. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht, etwa bei Übergewicht und Insulinresistenz, verlieren die Zellen ihre Flexibilität. Genau hier setzt eine neue Studie aus Düsseldorf an: Sie zeigt, dass die Mitochondrien – die „Kraftwerke“ der Zellen – bei Menschen mit Fettleber Ketonkörper deutlich schlechter verwerten können als bei stoffwechselgesunden Personen.

Ketonkörper entstehen in der Leber aus Fettsäuren und dienen dem Körper als wichtiger Ersatzbrennstoff, wenn wenig Zucker verfügbar ist.

Unter normalen Bedingungen versorgen sie Organe wie Herz, Muskeln und auch die Leber selbst zuverlässig mit Energie. Die Forschenden konnten nun erstmals direkt messen, wie effektiv Mitochondrien diese Ketonkörper tatsächlich nutzen. Das Ergebnis ist ernüchternd: In den Leberzellen von Menschen mit Fettleber wird aus Ketonkörpern deutlich weniger Energie gewonnen. Besonders auffällig ist, dass diese Störung stärker ausgeprägt ist als die allgemeine Schwäche der Mitochondrien – ein Hinweis darauf, dass gerade der Ketonkörper-Stoffwechsel bei Insulinresistenz besonders empfindlich reagiert.

Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für mögliche Therapien.

Sie legt nahe, dass es nicht genügt, den Ketonkörperspiegel im Körper zu erhöhen, etwa durch Ernährung oder Medikamente. Wenn die Mitochondrien sie nicht richtig nutzen können, verpufft der Effekt. Zukünftige Behandlungsansätze bei Fettlebererkrankungen könnten daher gezielt darauf abzielen, die mitochondriale Nutzung von Ketonkörpern zu verbessern und die metabolische Flexibilität der Leber wiederherzustellen. Damit rückt ein bisher wenig beachteter Mechanismus in den Fokus – und eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung einer Volkskrankheit.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner ziehen daraus die Schlussfolgerung:

Es gilt, sowohl die Leber als auch speziell die Mitochondrien zu unterstützen. Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung zahlreiche Programme mit spezifischen Frequenzspektren sowohl für die Leber als auch für die Mitochondrien zur Verfügung. Idealerweise beziehen sie sie routinemäßig in jeden Therapieplan mit ein.

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Vitamin D3 bremst allergisches Asthma

Vitamin D3 bremst allergisches Asthma: Neue Forschung zeigt erstaunliche Effekte

Neue Studien zeigen, wie Vitamin D3 Entzündungen im Körper bremst und Asthma-Symptome lindern kann.

Ein Mangel an Vitamin D3 kann die Symptome bei allergischem Asthma verschlimmern – das war schon länger bekannt. Doch wie genau das Sonnenvitamin die Entzündungsprozesse in unseren Zellen beeinflusst, war bislang unklar. Ein Forschungsteam der Molekularen Pneumologie am Uniklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) hat erstmals gezeigt, wie Vitamin D3 die zelluläre Entzündungsreaktion bei allergischem Asthma steuert – und so die Beschwerden lindern kann.

Die Wissenschaftler untersuchten sowohl Vorschulkinder als auch Erwachsene mit allergischem Asthma. Sie verglichen den Vitamin-D3-Spiegel im Blut, die Einnahme von Vitamin-D3-Präparaten und den Schweregrad der Asthma-Symptome. Das Ergebnis: Wer Vitamin D3 zusätzlich einnahm, hatte deutlich mildere Asthma-Beschwerden, benötigte weniger inhalative Steroide und wies einen geringeren Schweregrad der Erkrankung auf. Im Blut dieser Patienten entdeckten die Forschenden zudem höhere Mengen des Proteins Blimp-1, das eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Immunantwort von T-Helferzellen spielt.

Um die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen, untersuchten sie die Wirkung von Vitamin D3 bei Mäusen. Auch hier zeigte sich ein klarer Effekt: Das Asthma war weniger ausgeprägt, die Anzahl allergiefördernder Antikörper (IgE) sank, und das Immunsystem reagierte stärker anti-entzündlich – unter anderem durch den Botenstoff IL-10 und Blimp-1-bildende Zellen. Besonders spannend: Zum ersten Mal konnte ein Einfluss von Vitamin D3 auf langlebige Gedächtnis-T-Zellen nachgewiesen werden, die für die langfristige Immunantwort bei Asthma entscheidend sind.

Die Studie belegt damit, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3 einen positiven Effekt für Menschen mit allergischem Asthma haben kann. Konkrete Therapieempfehlungen lassen sich aus den Grundlagenforschungen jedoch noch nicht ableiten – Betroffene sollten bei Fragen immer ihre Therapeuten konsultieren.

(Quelle: Wie Vitamin D3 bei allergischem Asthma hilft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin sind Mangelerscheinungen bei Vitamin D häufig auch dadurch bedingt, dass die körpereigenen Regulationskräfte gestört sind und damit das Vitamin sein Ziel verfehlt. Diese Beobachtungen finden sich in allen Nährstoffvarianten. Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, den Organismus in seinem natürlichen Gleichgewicht zu unterstützen, damit es diesem gelingt, die Folgen daraus besser zu regulieren.

Tipp: Ganzheitsmediziner weisen darauf hin, dass es nicht nur auf ein einzelnes Vitamin ankommt, sondern auf einen insgesamt ausgeglichenen Haushalt an Vitaminen und Spurenelementen. Ein Beispiel zu Nahrungsergänzungen, die dieses Ziel verfolgen, ist Rayovita, hier erfahren.

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Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Moderne Kommunikationstechnologien machen es möglich

Während klinische Mediziner versuchen, die Heuschnupfen-Symptome in den Griff zu bekommen und ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sich um die langfristige Bewältigung der Ursachen einer Allergie bemühen, suchen Betroffene nach Selbsthilfemaßnahmen. Eine der Empfehlungen ist es, den Pollen möglichst aus dem Weg zu gehen. Hierbei können moderne Apps hilfreich sein.

Eine Untersuchung der Universität Augsburg zeigt: Digitale Gesundheits-Apps können wirklich helfen. Die PollDi-App unterstützt Menschen mit Gräserpollenallergie – besonders die Vollversion mit Pollenprognose, Luftdaten und Symptomtagebuch. Nutzer berichten von weniger Beschwerden, mehr Lebensqualität und einem entspannteren Alltag.

Mit Hilfe von Maschinellem Lernen sagt die App sogar voraus, wie stark Nase und Augen an einem bestimmten Tag belastet sein werden. So können Betroffene besser planen, ihre Medikation gezielt einsetzen und selbstbestimmt mit ihrer Allergie umgehen.

Die Kombination aus persönlichem Symptomtracking, spannenden Infos und verlässlicher Pollenprognose macht PollDi zu einem echten Alltagshelfer für Allergiker – und zeigt, wie digitale Gesundheitsanwendungen das Leben wirklich verbessern können.

(Quelle: Pollenvorhersage-App PollDi wirkt, Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit bietet sich für Betroffene eine Hilfe, um mit solchen Selbstschutzmaßnahmen die Zeit zu überbrücken, bis eine ganzheitliche Behandlung anschlägt, was mitunter einige Zeit dauern kann.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Heuschnupfen - was tun?

Heuschnupfen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Heuschnupfen – was macht der Arzt?

Sobald die ersten warmen Tage anbrechen, beginnt für viele nicht nur der Frühling, sondern auch die Zeit des ständigen Niesens. Hinter dem harmlos klingenden Begriff Heuschnupfen steckt eine der häufigsten Allergien überhaupt. Doch was genau passiert dabei – und wie hilft ein Arzt?

Heuschnupfen entsteht, wenn das Immunsystem auf Pflanzenpollen reagiert, als seien sie gefährliche Angreifer. Die winzigen Teilchen schweben in der Luft, gelangen über die Schleimhäute in den Körper und lösen dort eine Abwehrreaktion aus. Das Ergebnis spüren Betroffene sofort: eine triefende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Niesanfälle, manchmal sogar Husten oder ein generelles Gefühl von Erschöpfung. Dass diese Reaktion eigentlich übertrieben ist, weiß der Körper dabei nicht – für ihn zählt nur Alarmstufe Rot.

Wer mit solchen Beschwerden zum Arzt geht, bekommt zunächst einen Allergietest: Entweder werden verschiedene Pollenextrakte auf die Haut aufgetragen und mit einem kleinen Pikser in die oberste Schicht eingebracht, oder es wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Damit lässt sich feststellen, auf welche Pollen das Immunsystem besonders empfindlich reagiert.

Steht die Diagnose fest, gibt es mehrere Wege zur Linderung. Viele Patienten kommen mit Antihistaminika gut durch die Saison – sie dämpfen die überschießende Immunreaktion. Ergänzend können entzündungshemmende Nasensprays oder beruhigende Augentropfen helfen. Wer jedes Jahr stark betroffen ist, bekommt häufig den Rat, über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. Diese Therapie trainiert das Immunsystem über einen längeren Zeitraum darauf, die Pollen als das anzusehen, was sie sind: harmlos.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Heuschnupfen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei Heuschnupfen meist anders vor als ein klassischer Schulmediziner. Während in der Medizin oft die akute Linderung der Symptome im Vordergrund steht, richtet sich der naturheilkundliche Blick stärker auf die Frage: Warum reagiert der Körper überhaupt so heftig auf Pollen?

Typisch ist zunächst ein ausführliches Anamnesegespräch. Der Therapeut möchte verstehen, wie sich die Beschwerden äußern, wann sie auftreten, welche Lebensgewohnheiten eine Rolle spielen und ob es weitere Belastungen gibt – etwa Stress, Schlafprobleme oder Verdauungsbeschwerden. Dahinter steht die Idee, dass eine Allergie selten aus dem Nichts entsteht, sondern Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Systems sein kann.

In der Behandlung kommen je nach Ausrichtung des Therapeuten unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Häufig wird versucht, das Immunsystem zu beruhigen und die Schleimhäute weniger empfindlich zu machen. Dafür greifen manche zu pflanzlichen Präparaten wie Schwarzkümmelöl, Pestwurz oder Quercetin. (Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.)

Andere setzen auf Akupunktur, um die Reaktionsbereitschaft des Körpers zu senken und die Atemwege zu entlasten.

Auch die Stärkung der Darmgesundheit spielt in vielen Praxen eine Rolle. Die Idee: Ein stabiler Darm kann das Immunsystem besser regulieren. Probiotika, Ernährungsanpassungen oder Darmsanierungen gehören deshalb oft zum naturheilkundlichen Repertoire. (Eine Empfehlung für die Darmmikrobiotika: Rayoflora, mehr dazu hier erfahren)

Ein weiterer Ansatz ist die sogenannte Eigenblut- oder Nosodentherapie, bei der kleine Mengen körpereigenen oder speziell aufbereiteten Materials gespritzt oder eingenommen werden. Ziel ist es, das Immunsystem Schritt für Schritt „umzustimmen“.

Nicht zuletzt erhält man häufig Empfehlungen zu Lebensstil und Alltag: Atemübungen, Kräutertees, regelmäßiges Nasenspülen oder das bewusste Reduzieren anderer Belastungsfaktoren sollen dazu beitragen, die Pollenzeit leichter zu überstehen.

Unterm Strich versuchen naturheilkundliche Therapeuten, die Allergie ganzheitlich anzugehen – weniger, indem sie einzelne Symptome bekämpfen, sondern indem sie den Körper insgesamt widerstandsfähiger machen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Heuschnupfen hat?

Bei Heuschnupfen knüpfen Bioresonanztherapeuten an dem zuvor geschilderten Ansatz an. Auch wenn die Wirksamkeit der Bioresonanz universitär noch nicht eindeutig belegt ist, berichten viele Betroffene von positiven Erfahrungen, vor allem als ergänzende Unterstützung.

Die Behandlung beginnt auch hier in der Regel mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, in dem der Therapeut die Beschwerden, den zeitlichen Verlauf und mögliche Auslöser erfragt. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass Allergien als Zeichen eines überreizten oder aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus gesehen werden. Anschließend erfolgt die sogenannte Testung mithilfe des Bioresonanzgeräts. Auf Basis dieser Messungen soll erkannt werden, auf welche Stoffe – etwa verschiedene Pollen – der Körper energetisch besonders reagiert.

Außerdem wird die energetische Regulationsfähigkeit des gesamten Organismus umfangreich analysiert und nach Störungen gesucht.

Im nächsten Schritt versucht der Therapeut, gestörte Frequenzmuster zu „harmonisieren“. Dazu werden vom Gerät bestimmte Schwingungen an den Körper abgegeben, mit dem Ziel, das System energetisch auszubalancieren. Begleitend werden häufig naturheilkundliche Empfehlungen gegeben, wie eine angepasste Ernährung, Maßnahmen zur Stärkung der Schleimhäute oder praktische Tipps für den Alltag während der Pollensaison.

Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Sitzungen, in denen die Reaktionen des Körpers beobachtet und die Therapie angepasst werden. Bioresonanztherapeuten verfolgen damit nicht die klassische Linderung einzelner Symptome, sondern wollen den Körper insgesamt energetisch widerstandsfähiger machen und seine Reaktion auf Pollen sanft regulieren.

Und was kann jeder selbst tun bei Heuschnupfen?

Jeder, der unter Heuschnupfen leidet, kann selbst eine Menge tun, um die Beschwerden zu lindern. Dabei geht es vor allem darum, den Kontakt mit Pollen zu reduzieren, die Symptome zu mildern und das Immunsystem zu entlasten.

1. Pollen meiden:
• An Tagen mit hoher Pollenbelastung möglichst drinnen bleiben, besonders morgens und bei Wind.
• Fenster geschlossen halten und gegebenenfalls eine Klimaanlage mit Filter nutzen.
• Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht ins Schlafzimmer bringen und regelmäßig wechseln.
• Nach dem Aufenthalt im Freien Haare waschen und duschen, um Pollen zu entfernen.

2. Schleimhäute schützen:
• Nasenspülungen mit Kochsalzlösung können die Pollen aus der Nase entfernen und die Schleimhäute beruhigen.
• Augentropfen oder künstliche Tränen spülen Pollen aus den Augen.
• Luftbefeuchter im Zimmer verhindern, dass Schleimhäute austrocknen.

3. Alltägliche Strategien:
• Regelmäßiges Lüften nur zu pollenarmen Zeiten, zum Beispiel spät abends oder nach Regen.
• Sonnenbrillen im Freien reduzieren das Eindringen von Pollen in die Augen.
• Staub und Pollen in der Wohnung durch häufiges Staubsaugen und feuchtes Wischen minimieren.

4. Körperlich stärken:
• Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und moderate Bewegung helfen, das Immunsystem zu unterstützen.
• Stress reduzieren, denn ein überlastetes Nervensystem kann Allergien verstärken.

5. Symptomlinderung:
• Antihistaminika, Nasensprays oder Augentropfen aus der Apotheke können die Beschwerden kurzfristig deutlich verringern – idealerweise nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker.

Mit diesen Maßnahmen lassen sich viele Heuschnupfen-Symptome deutlich reduzieren und die Pollenzeit insgesamt erträglicher gestalten. Es geht also nicht nur darum, die Symptome zu bekämpfen, sondern auch das Umfeld und den Körper so zu unterstützen, dass die Reaktion auf Pollen weniger heftig ausfällt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Phytotherapie - ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz

Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe zur Phytotherapie und eine neue Kombinationsmöglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Phytotherapie spielt in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle als Therapieform, die pflanzliche Wirkstoffe gezielt zur Behandlung von Krankheiten einsetzt. Sie verbindet traditionelles Heilpflanzenwissen mit naturwissenschaftlicher Forschung. Viele pflanzliche Arzneimittel sind heute standardisiert, pharmakologisch untersucht und in ihrer Wirksamkeit klinisch belegt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und stellt eine spannende Kombinationsmöglichkeit vor.

Die Phytotherapie – also die gezielte medizinische Nutzung von Pflanzen und ihren Inhaltsstoffen zur Heilung oder Linderung von Krankheiten und zur Vorbeugung – hat sowohl eine tiefe historische Tradition als auch eine moderne wissenschaftliche Grundlage. Sie ist heute eine Brücke zwischen traditionellem Heilpflanzenwissen und evidenzbasierter Medizin.

Historisch gesehen reicht die Anwendung von Heilpflanzen tausende Jahre zurück:

In frühen Hochkulturen wie dem alten Ägypten, Mesopotamien, Indien (Ayurveda) und China sind umfangreiche pharmakologische Kenntnisse über Pflanzen überliefert. Bereits in der ägyptischen Ebers-Papyrus-Sammlung (ca. 1500 v. Chr.) finden sich detaillierte Beschreibungen von Pflanzen zur Behandlung verschiedener Beschwerden. In der griechischen Antike systematisierte der Arzt Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.) die Verwendung vieler Heilpflanzen, und Dioskurides verfasste im 1. Jahrhundert n. Chr. das Standardwerk De materia medica, das lange Zeit Grundlage europäischer Kräuterkunde war. Im Mittelalter übernahmen Klöster die Sammlung und Weitergabe von pflanzlichem Heilwissen; Mönche kultivierten Heilkräuter und schrieben umfangreiche Kräuterbücher.

Mit dem Aufkommen der modernen Chemie im 19. Jahrhundert begann die systematische Isolierung einzelner Pflanzenwirkstoffe.

Beispiele: Die Entdeckung der Salicylsäure aus der Rinde der Weide führte zur Entwicklung der Acetylsalicylsäure (Aspirin) – ein prägendes Beispiel dafür, wie ein pflanzlicher Wirkstoff zum synthetischen Arzneistoff wurde. Ebenso hat die Isolierung von Morphin aus dem Schlafmohn die Schmerztherapie revolutioniert.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Phytotherapie zu einer wissenschaftlich fundierten Disziplin innerhalb der Medizin und Pharmakologie.

Heute werden pflanzliche Arzneimittel nach klaren Standards untersucht, standardisiert und geprüft. Diese Studien umfassen Laboruntersuchungen zur Pharmakodynamik und -kinetik, kontrollierte klinische Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie systematische Reviews.

Ein Beispiel ist Johanniskraut (Hypericum perforatum). Zahlreiche randomisierte, kontrollierte Studien haben gezeigt, dass standardisierte Johanniskrautextrakte bei leichten bis moderaten depressiven Episoden eine signifikante Besserung der Symptome bewirken. Auf Basis dieser Studien haben verschiedene nationale und internationale Leitlinien den Einsatz von Johanniskraut in definierten Fällen empfohlen. Ebenso gibt es klinische Studien zu Baldrian und Hopfen bei Schlafstörungen, zu Ginkgo biloba bei altersbedingten Durchblutungsstörungen und kognitiven Veränderungen sowie zu Pfefferminze und Kamille bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden. Diese Studien reichen von kleineren, gut kontrollierten Untersuchungen bis hin zu größeren Metaanalysen, die die Daten mehrerer Studien zusammenfassen und so ein belastbareres Gesamtbild liefern.

Nicht alle traditionellen Anwendungen sind gleich gut wissenschaftlich belegt.

Deshalb unterscheidet die moderne Phytotherapie zwischen traditionell verwendeten und wissenschaftlich belegten Indikationen, und sie setzt standardisierte Extrakte ein, um eine gleichbleibende Wirkstoffmenge sicherzustellen.

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Die Phytotherapie hat eine lange geschichtliche Entwicklung von der traditionellen Kräuterkunde zur modernen Medizin durchlaufen. Heute existiert für viele Anwendungen eine wissenschaftliche Evidenz, die ihre Wirksamkeit und Sicherheit belegt – besonders dort, wo systematische klinische Studien durchgeführt wurden. Gerade deshalb ist die Phytotherapie ein anerkanntes und gut erforschtes Therapieelement innerhalb der evidenzbasierten Medizin, das traditionelle Erfahrung und moderne Wissenschaft sinnvoll vereint.

Moderne Ergänzung mit Frequenztherapie der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine ganz moderne Ergänzung bietet die Bioresonanztherapie, die Anwendungen mit Frequenzen bereitstellt, abgestimmt auf die Bedürfnisse des individuellen Organismus. Diese können zusätzlich zum pflanzlichen Mittel als Kombinationstherapie dazugegeben werden. So wird es in vielen Praxen genutzt.

Im Hinblick auf die Auswahl der Mittel bietet die Bioresonanz einen weiteren Vorteil: Traditionell haben Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch passende Phytotherapeutika ausgetestet, beispielsweise mit Testsubstanzen.

Inzwischen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganz neues Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Ein Erfahrungsbericht dazu findet sich in Ausgabe 06/03.2026 des Magazins RAYONEX feedback. Dort schildert eine erfahrene Expertin im Bereich der Phytotherapie, wie sich stoffliche und energetische Anwendung der Phytotherapie ideal ergänzen. Hier das Magazin RAYONEX feedback 06/03.2026 herunterladen.

Eine Bereicherung für jede naturheilkundliche Praxis.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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