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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Rat zu Magnesium

Bioresonanz-Redaktion erläutert wichtige Aspekte zu den Nährstoffen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Soweit so gut, können Entzündungen jedoch auch zu Problemen werden. Beispielsweise, wenn sie durch Reize immer wieder ausgelöst werden, ohne das damit verbundene Problem zu überwinden. Wir sprechen dann von chronischen Entzündungen. Oder wenn sie an ungünstiger Stelle für Dramatik sorgen, wie in den Blutgefäßen. Schwellungen in den Blutgefäßen, die mit Entzündungen einhergehen, können schnell zu einem Verschluss führen.

Fataler Teufelskreis

Für Menschen mit Übergewicht und Diabetes mellitus kann das zu einem richtigen Teufelskreis werden. Fördern diese Erkrankungen bereits die Arteriosklerose, lösen sie zudem immer wiederkehrende Entzündungen aus. Dieser Doppeleffekt erhöht das Risiko für Gefäßverschlüsse, den gefürchteten Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wissenschaft zu Magnesium und Entzündungen

Eine Metastudie von Wissenschaftlern aus Australien, Iran und Mexiko hat nun ergeben, dass Magnesium regulierend auf diese destruktiven Prozesse wirken soll, berichtet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. Dort wurden 511 Probanden untersucht, von denen 258 Teilnehmer regelmäßig Magnesium einnahmen. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Hinweis darauf, dass Magnesium auf die Entzündungsprozesse positiv wirkt (Details zur Studie: im Heilwasser-Newsletter).

Die Bedeutung von Magnesium für unseren Organismus

Magnesium hat eine große Bedeutung im Zusammenhang mit zahlreichen Enzymen und Regulationsprozessen in unserem Körper, wie beispielsweise beim Glucosestoffwechsel. Damit erinnern wir uns an einen Zusammenhang, den man als gemeinsamen Nenner aus Adipositas, Diabetes, Arteriosklerose und den chronischen Entzündungsprozessen bezeichnen kann: Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Empfehlungen der Experten

Der Verband empfiehlt, täglich mindestens 250 Milligramm Magnesium einzunehmen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, die Selbstregulationsfähigkeit nicht nur im Magnesium-Haushalt, sondern im gesamten Nährstoffhaushalt zu überprüfen und gegebenenfalls zu regulieren (Beispiel einer Nährstoffkur). Außerdem empfehlen sie, nach weiteren energetischen Regulationsstörungen zu suchen, die sowohl auf den Mineralstoffhaushalt als auch auf die zuvor genannten weiteren komplexen Prozessen einwirken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Autismus-Congress

Autismus-Experten berichten

Bioresonanz-Redaktion zum Internationalen Congress Autismus-Spektrum-Störungen in Frankfurt am Main, Mai 2019

Als ganzheitlich ursachenorientiertes Therapieverfahren wird die Bioresonanz auch bei Autismus-Spektrum-Störungen geschätzt. Manche Therapeuten haben damit bereits umfangreiche Erfahrungen. So schöpft eine Ärztin aus Hongkong ihren Wissensschatz aus über 600 Fallbeispielen. Auch der seit über 30 Jahren erfahrene und ausgewiesene Autismus-Experte Dr. Harald Blomberg nutzt die Bioresonanztherapie, um seine Patienten ergänzend zu unterstützen.

Autismus-Experten treffen sich Frankfurt am Main

Diese Experten berichten über ihre Erfahrungen auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen im Mai 2019 in Frankfurt am Main. Außerdem wird dort der Universitätsprofessor Dr. Andre Franke über neueste Erkenntnisse zum Darmmikrobiom informieren. Dieses Thema spielt bei Autismus eine maßgebliche Rolle. Und ein japanischer Arzt stellt eine besondere Variante mit der Hydro-Bioresonanz-Therapie vor. Spannende Themen versprechen einen hochinteressanten Kongress.

Eigens dafür haben wir eine Seite eingerichtet: https://www.autismus-spectrum.de/congress/

Dort berichten wir über den Congress und zukünftig zu neuen Entwicklungen und Lösungsmöglichkeiten zu Autismus-Spektrum-Störungen.

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Die Bioresonanz-Analyse und ihre Einordnung

Bioresonanz-Redaktion gibt Anregungen zum besseren Verständnis der Bioresonanz-Analyse. Ein Kommentar unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen.

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Unter Anwendern der Bioresonanz kommt es immer wieder zu Verunsicherungen, wie das Testergebnis im Verhältnis zum Beschwerdebild einzuschätzen ist. Besonders schwer fällt es naturgemäß den Anfängern, aber auch Profis haben damit manchmal ihre Schwierigkeiten. Der Hauptgrund dafür: Die Testergebnisse sind ursachenorientiert und weichen dementsprechend von den klinischen Erkenntnissen deutlich ab.

Ein anderer Blickwinkel

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir sind es gewohnt, das zu bewerten, was wir sehen, fühlen oder wiegen können. Also in der Regel die Symptome und beispielsweise materielle Veränderungen eines Gewebes. Hierbei handelt es sich zumeist um die Auswirkungen und Folgen von Ursachen, die fast immer wo ganz anders liegen. Ein simples aber treffendes Beispiel: wenn es aus dem Kamin raucht, brennt es nicht im Dach, sondern im Ofen, am anderen Ende des Hauses, im Keller. Erschwerend kommt hinzu, dass wir bei der Bioresonanz auf der ganz feinen energetischen Ebene Frequenzen testen und hinterfragen, wie es um die Regulationsfähigkeit unserer Selbstheilungskräfte steht. Das wiederum gibt uns zwar nicht die Möglichkeit, das Beschwerdebild unmittelbar zu bestätigen (was ja auch eher Aufgabe der klinischen Medizin ist), dafür aber umso mehr die Chance, aus den festgestellten Zusammenhängen Rückschlüsse darauf zu ziehen, wieso es zu dem Beschwerdebild kommt.

Kreativität ist bei der Bioresonanz-Analyse durchaus gefragt

Manchmal finden wir aber auch Testergebnisse, die sich mit unserem Wissensstand nicht erklären lassen. Typisches Beispiel: ein Patient mit Wundheilungsstörungen zeigt im Test Hinweise auf die Schilddrüse. Bislang hätte man diesem Ergebnis keine Bedeutung beigemessen in Bezug auf das Beschwerdebild, die Wundheilungsstörung. Man hätte vielleicht das Testergebnis zur Schilddrüse als eigenständige zusätzlich zu regulierende Störung betrachtet. Inzwischen wurde jedoch wissenschaftlich festgestellt (wir berichteten: Die Rolle der Schilddrüse bei der Heilung), dass Schilddrüsenhormone unmittelbar an der Wundheilung beteiligt sind. Wer hätte das gedacht? Und wer hätte es zur Behandlung der Wundheilungsstörung in die Therapie mit einbezogen?

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Aufschlussreiche Schlussfolgerung

Für mich ergeben solche Erlebnisse einen sehr wertvollen Sinn. Sie erinnern mich an den Grundsatz „Alles ist ein großes Ganzes“. Und sie geben Vertrauen in die Testergebnisse, die uns zuverlässig zeigen, wo der Organismus Regulationsstörungen hat, die in irgendeiner Form mit dem vorgetragenen Beschwerdebild zu tun haben. Mögen Ihnen diese Erfahrungen ebenso dazu verhelfen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Wie gefährlich Luftverschmutzung wirklich ist

Neuere Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Brisanz. Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen warnen schon lange vor den gesundheitlichen Gefahren durch Umweltbelastungen, beispielsweise durch die Luftverschmutzung. Wie brisant das ist, zeigt ein Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Chemie. Dort werden sogar die Worte „unterschätzte Todesursache“ in diesem Zusammenhang gebraucht.

Dramatische Ausgangslage

Weit mehr als vier Millionen Menschen verstarben 2015 an den Folgen der Luftverschmutzung, darunter viele Kinder. Häufig kommt es zu Atemwegsinfektionen. Doch auch andere Erkrankungen werden damit in Verbindung gebracht, wie die „ischämischen Herzerkrankungen (Herzattacken), zerebrovaskuläre Erkrankungen (Hirnschläge) und Lungenkrebs“, heißt es in dem Bericht des Instituts (Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Universität Mainz hat festgestellt, dass der Feinstaub bei der Schädigung von Blutgefäßen durch Luftverschmutzung eine herausragende Rolle spielt. Dies würde lokale Entzündungen in den Blutgefäßen bewirken, was letztlich zu mehr Arteriosklerose und in der Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie den Herzinfarkt, aber auch Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, führe (Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch völlig unterschätzt sind Mehrfachbelastungen mit Schadstoffen

Und auch die Ärztin Dr. med. Nicole Weis, Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. weist auf den schon länger bekannten Zusammenhang von Feinstaub und Lungenkrebs hin. In ihrem in dem Magazin „momentum“ erschienenen Beitrag beschäftigt sie sich umfassend mit Umweltschadstoffen und deren Risiken. Bemerkenswert ist ihr Hinweis zu den sogenannten unkalkulierbaren Cocktails. Dies vor dem Hintergrund, dass Tag für Tag eine Vielzahl an Umweltgiften in unseren Körper gelangen. Es sei zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt, aber noch sehr wenig über das Risikopotential niedriger Mengen von Vielstoffgemischen, heißt es dort (Magazin momentum, Ausgabe 1/2018, Seite 6ff).

Auswege aus dem Dilemma

Dringend gefragt sind also Auswege aus diesem Dilemma. Auch wenn wir einige Umweltbelastungen vielleicht vermeiden können, wie beispielsweise aus Lebensmittelverpackungen, so gelingt dies nicht in allen Fällen. Wie soll man beispielsweise der Luftverschmutzung ausweichen? Oder den Belastungen aus dem Elektrosmog? Eine der Möglichkeiten sehen Experten in den schon öfter vorgestellten biofeldformenden Geräten. Mithilfe dieser Geräte will man dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung stellen, die aus energetischer Sicht notwendig sind, um mit Belastungen besser fertig zu werden. Dieser Ansatz setzt nicht auf die großteils unmögliche Abschirmung, sondern versucht, über die sogenannte Harmonisierung dem Körper dabei zu helfen, mit den Belastungen fertigzuwerden.

Darüber hinaus kann es sich lohnen, den Organismus gezielt auf Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Umweltbelastungen zu analysieren, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Mit Bioresonanz wird nichts hochgefahren

Richtige Einordnung vermeidet Missverständnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn sich Menschen über die Wirkungsweise einer Therapie unterhalten, dann wird sehr oft davon gesprochen, dass beispielsweise das „Immunsystem hochgefahren wird“. Oder etwas wird „massiv angetrieben“. Das hört sich kämpferisch an und tatsächlich gibt es Therapieformen, die genau das machen, mit allen den bekannten Nebenwirkungen.

Wird darüber in der Bioresonanztherapie so gesprochen, führt dies zu unnötigen Missverständnissen. Manche Therapeuten werden regelrecht verunsichert, ob sie dadurch dem Patienten schaden, ihn überfordern könnten. Und die Kritiker der Bioresonanztherapie heben ermahnend den Finger. Völlig zu Unrecht, denn bei der Bioresonanz wird nichts hochgefahren, angetrieben, angepeitscht oder wie immer man es dramaturgisch ausmalen will.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Bioresonanztherapie unterstützt sanft das, was in der Natur eines Menschen angelegt ist, die Selbstheilungskräfte. In dem Rahmen, wie sie beim individuellen Menschen vorgegeben sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Fachsprache heißt das harmonisieren. Und eine Harmonisierung überfordert nichts, sondern gleicht sanft aus.

Jeder erfahrene Anwender weiß, dass es gerade das ist, was jeder durch Krankheit geschwächte Organismus dringend braucht.

Behutsames Vorgehen ist gefragt

Gleichwohl ist ein behutsames Vorgehen bei der Therapie notwendig. Zum einem, um den gewünschten Effekt optimal zu erreichen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gezieltes gut dosiertes Vorgehen die größten Effekte mit sich bringt. Das macht Sinn, denn wir nutzen eine energetische Therapie. Dazu wissen wir, dass die besten Effekte dann erreicht werden, wenn wir sie so optimal wie möglich einsetzen. Zum anderen, weil die Selbstregulation letztlich dazu führen sollte, im Körper für Ordnung zu sorgen. Und das kann sich in einem kranken Körper bemerkbar machen. Erwünschte Erstreaktionen wird das genannt. Damit diese nicht zu kräftig ausfallen, auch dazu dient die Empfehlung, behutsam vorzugehen. Doch damit sind wir immer noch weit davon entfernt, von Schädigung zu sprechen. Letztlich wäre es ein Widerspruch. Was ausgleichend harmonisiert, das kann nicht schädigen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Übergewicht schon von Kindheit an

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Übergewicht mehr als nur Fehlernährung sein kann

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Das Volksleiden Übergewicht wird üblicherweise mit einer Fehlernährung in Verbindung gebracht. Wenn man das Ernährungsverhalten vieler Menschen in unserer heutigen Zeit analysiert, drängt sich das auch auf. Andererseits stellt sich die Frage, ob sowohl das Übergewicht als auch manche Fehlernährung noch viel weitreichendere Ursachen hat. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus und werden jetzt auch wieder einmal mehr durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt.

Übergewicht bereits in der frühen Kindheit

So hat die Universität Leipzig in einer großen Längsschnittstudie herausgefunden, dass sich Übergewicht und die Erkrankung Adipositas häufig schon in sehr früher Kindheit manifestieren. „Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, waren es auch als Jugendliche“ (Quelle: Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Außerdem: die Chance, dass diese Kinder später zu einem Normalgewicht zurückkehren, liege bei weniger als 20 Prozent. Das kritische Alter läge demnach im Kindesalter von zwei bis sechs Jahren.

Schlussfolgerung aus der Sicht der Ganzheitsmedizin

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass das reine Ernährungsverhalten nicht die einzige Ursache sein kann. Zumindest nicht in diesen frühen Jahren. Noch deutlicher wird es in der weiteren Erkenntnis der Wissenschaftler, dass auch das Geburtsgewicht eine maßgebliche Rolle spielt. Nach deren Feststellung „hatte fast die Hälfte der Babys, die zur Geburt sehr groß und schwer waren, einen höheren BMI in der Kindheit und Jugend“ (aaO.). Damit wird deutlich, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen. Sei es die Veranlagung zum Übergewicht oder entsprechender Störungen in den Regulationssystemen, die an der Gewichtskontrolle beteiligt sind, wie es Ganzheitsmediziner annehmen. Hierzu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel.

 Wegweiser Abnehmen

Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten sehen in diesen Erkenntnissen eine Chance. Sie streben an, mithilfe bioenergetischer Schwingungen entsprechende energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen zu harmonisieren. Besonders groß sei die Chance, so die Erfahrung, wenn in Anlehnung an die obigen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Harmonisierungen bereits in jungen Jahren erfolgen. Und älteren Betroffenen wollen sie mit diesen Regulationen beim Abnehmen unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die Abwehrkraft der Leber

Beeindruckende Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Leber in der Immunabwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Für die Abwehr von Virusinfektionen ist die Ausschüttung von Interferon aus den Immunzellen von zentraler Bedeutung. Nun haben die Forscher TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung herausgefunden, dass das Interferon zur Abwehr einer Coxsackie-Virus-Infektion aus den Leberzellen stammt. Nicht aus den Immunzellen, sondern den Leberzellen selbst (Quelle: TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gestörte Leber – gestörte Immunabwehr

Diese Erkenntnis ist deshalb so beeindruckend, weil Ganzheitsmediziner schon lange bei erhöhter Infektanfälligkeit eine gestörte Leberfunktion als eine der vielen möglichen Ursachen annimmt. Bisher galt dazu unter ganzheitlichen Medizinern die Auffassung, dass eine gestörte Leberfunktion die Abwehr schwächt und dadurch Milieustörungen bei den Mikroorganismen, wie beispielsweise den Bakterien und Viren, unterhält. Die jetzige Erkenntnis, wonach die Leber direkt in die Abwehr eingebunden ist, rückt sie noch mehr in den Fokus, als Teil des Immunsystems.

Die Leber pflegen und den Blick für das Ganze behalten

Und noch verständlicher wird, warum sie in der Naturmedizin eine ganz besondere Aufmerksamkeit erfährt. Das Multifunktionsorgan hilft beim Stoffwechsel, ist Teil des Entgiftungssystems, produziert Hormone und ist, wie wir jetzt sehen, auch noch unmittelbar in die Immunabwehr eingebunden. Der Blick fürs Ganze ist da wieder einmal mehr gefragt.

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Immunschwäche durch veränderten Zuckerstoffwechsel

Bioresonanz erläutert neuere Erkenntnisse aus der Alternsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Mit zunehmendem Alter wird der in der Ganzheitsmedizin hergestellte Zusammenhang zwischen den Regulationssystemen des Stoffwechsels und des Immunsystems deutlicher. So stellten Forscher des Universitätsklinikum Heidelberg fest, dass die Leistungsfähigkeit der Stammzellen im Alter abnehme, wodurch sich die Immunabwehr verschlechtere. Dahinter stünde eine Steigerung des Zucker-Stoffwechsels. Außerdem würde sich dadurch das Gleichgewicht in der Zellbildung zugunsten von Granulozyten und zulasten von Lymphozyten verschieben, was wiederum dazu führe, dass der Verlauf der Abwehr im Alter schlechter kontrolliert werde. Die Wissenschaftler sehen deshalb den Ansatz in dem Zucker-Stoffwechsel (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

Vor diesem Hintergrund ist die Empfehlung von Ganzheitsmedizinern zu verstehen, bei gestörten Immunverhältnissen, seien es häufige Infekte, Allergien und auch so schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, stets den Stoffwechsel mit einzubeziehen. Dementsprechend nutzen Bioresonanz-Therapeuten entsprechende Frequenzspektrum, die darauf abzielen, die energetischen Regulationssysteme des Stoffwechsels zu harmonisieren.

In den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu chronischen Erkrankungsbildern sind die Systeme des Stoffwechsel stets berücksichtigt.

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Die Regulation des Immunsystems unterstützen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere Erkenntnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Wenn wir uns verletzen, kommt es in Windeseile zu einer Immunreaktion. Ziel ist sofortige Heilung. Das geschieht aber nicht nur, wenn wir sichtbar verletzt sind. Das Immunsystem ist in einem ständigen Einsatz, denn andauernd wird irgendwo etwas beschädigt, beispielsweise durch Mikroorganismen, Schadstoffe und vieles mehr. In der Regel läuft das still ab. In manchen Situationen bekommen wir es aber zu spüren. Beispielsweise im Herbst sind entsprechend veranlagten Menschen empfindlicher, was wir durch Schnupfen, Husten und einiges mehr erleben.

Regulatorische Mechanismen bei der Immunreaktion

Damit dieser dauernde Prozess auch funktioniert, gibt es verschiedene Mechanismen. Betrachten wir ein paar, zu denen es jetzt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. Hier geht es vor allem um das Regulieren, also das in Schach halten der Immunreaktion. Das ist deshalb für uns so interessant, weil wir hier die Ansätze unserer ursachenorientierten Bioresonanztherapie wiederfinden.

  • Das Universitätsklinikum Magdeburg hat regulatorische Zellen untersucht, die das Immunsystem nach einer erfolgreichen Abwehrreaktion wieder herunterfahren, um Autoimmunerkrankungen zu vermeiden. Diese Zellen werden als regulatorische T-Zellen, oder kurz Tregs, bezeichnet. Sie verhindern auch, dass es zu einer Immunreaktion kommt, wo keine notwendig ist. Bei der Untersuchung ging es darum, wie diese sich selbst regulieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Währenddessen hat die Medizinische Hochschule Hannover zusammen mit Kollegen aus Hamburg herausgefunden, dass auch ein Enzym dabei mitwirkt, Immunreaktionen in Form einer Entzündung zu kanalisieren, damit diese nicht zu stark ablaufen und neue gesundheitliche Beschwerden hervorbringen. Dabei handelt es sich um das Enzym MK2. „Es entscheidet über Leben und Tod von Zellen“, heißt es in der dortigen Pressemeldung (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Und auch das Nervensystem hat auf die Abwehrlage Einfluss, und zwar auf der Ebene der Mikroorganismen. Also dort, wo es zu Immunreaktionen kommt, wenn das Milieu aus dem Gleichgewicht gerät. Die Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben herausgefunden, „dass Nervenzellen kleine Moleküle produzieren, die als Botenstoffe die Zusammensetzung und Ansiedlung spezifischer Bakterienarten im Körper bestimmen“. Womit erstmals der Nachweis gelungen sei, dass das Nervensystem dabei eine wichtige regulatorische Rolle übernimmt. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass das Nervensystem eine steuernde Funktion für das Mikrobiom hat. (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Drei Beispiele, die zeigen, wie komplex Immunreaktionen ablaufen und welche Systeme letztlich bei der Steuerung des Immunsystems mitwirken. Die Bioresonanz gibt uns nun die Möglichkeit, alle diese Systeme auf energetischer Ebene zu analysieren. Finden wir also beispielsweise beim Menschen mit überschießenden Immunreaktionen oder den einschlägigen Autoimmunerkrankungen Hinweise auf die Frequenzen des Immunsystems, der Enzyme, dem Nervensystem und den Mikroorganismen, um zusammenfassend bei unseren vorgenannten Beispielen zu bleiben, dürfte uns der Zusammenhang zukünftig nicht mehr überraschen. Es zeigt uns aber auch, dass wir bei solchen komplexen Zusammenhängen die Möglichkeiten des Gesamtchecks nutzen müssen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind dabei eine große Orientierungshilfe.

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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

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