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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Wie Menschen mit neurologischen Erkrankungen vom Biofeldformer Duplex profitieren

Wie Menschen mit neurologischen Erkrankungen vom Biofeldformer Duplex profitieren

Ein Erfahrungsbericht macht praktischen Nutzen deutlich

Um uns vor den Folgen von Umweltbelastungen besser zu schützen, bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt sogenannte biofeldformende Geräte, wie den Duplex IV professional.

Für Menschen mit neurologischen Erkrankungen ist das von speziellem Interesse, denn sie leiden besonders sensibel unter Umweltbelastungen, wie Elektrosmog, Geopathie etc. Ziel dieser im Wohnumfeld aufgestellten Geräte ist es, die Umweltbelastungen zu harmonisieren.

Die Besonderheit des Duplex IV professional liegt darin, dass er individuell an die Belastungen des persönlichen Lebensumfeldes angepasst werden kann, um den Bedürfnissen beispielsweise von Menschen mit neurologischen Erkrankungen besser gerecht zu werden.

Wie genau das funktioniert, um das biofeldformende Gerät optimal zu nutzen, beschreibt der baubiologische Messtechniker, Dipl.-Ing. Jörg Günther, ausführlich in einem Erfahrungsbericht in der Ausgabe 1 des neuen Magazins RAYONEX feedback. Dieses kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiele: neurologische Erkrankungen durch Antikörper

Bioresonanz-Fallbeispiele: neurologische Erkrankungen durch Antikörper

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Antikörper neurologische Krankheiten formen

Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Infektionserreger oder Autoimmunprozesse neurologische Erkrankungen auslösen können. Zwei Fallbeispiele aus der Praxis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt machen deutlich, worauf es ankommt.

Im Fallbeispiel 1 litt eine 52-jährige Patientin unter Gleichgewichtsstörungen und innere Unruhe. Außerdem hatte sie in Ruhephasen oft Kribbeln in den Füßen. Im Testergebnis zeigten sich energetisch neben dem Nervensystem unter anderem immunologische Störungen sowie deutliche Hinweise auf energetische Milieustörungen der viralen Mikroorganismen, konkret das Epstein-Barr-Virus.

Im Fallbeispiel 2 finden wir einen Klassiker. Nach klinisch festgestelltem Zeckenbiss/Borreliose hatte eine 63-Jährige Patientin unter Burnout-Beschwerden und Kribbeln in den Zehen zu leiden. Bei ihr fanden sich im Testbild neben dem Nervensystem ebenfalls energetisch immunologische Prozesse und Hinweise auf Borrelien toxin. Das ist geradezu typisch in der Praxis. Das Infektionsgeschehen ist längst vorbei, die Erkrankung scheint klinisch überwunden, aber im energetischen Test finden wir immer noch Hinweise.

Zu beachten ist, dass wir nicht von Mikroorganismen aus klinischer Sicht, sondern von Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen im energetischen Sinne sprechen. Das bedeutet, dass der Organismus sich in einem energetischen Ungleichgewicht befindet, was aus der Erfahrung das Risiko birgt, dass daraus Folgeerkrankungen entstehen können.

Wie wertvoll diese Erkenntnisse sind, können wir aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu ableiten.

Eine klinische Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersuchte die Entstehung, Diagnose und Behandlung von neurologischen Erkrankungen, die durch Antikörper beeinflusst werden. Sie können durch Infektionen oder Autoimmunprozesse verursacht werden und Krankheiten wie Demenz, Epilepsie oder schwere Hirnentzündungen auslösen. Die Forschung legt nahe, dass weitere neurologische und psychiatrische Symptome mit Autoimmunität zusammenhängen könnten. (Quelle: Neurologische Autoimmunerkrankungen im Zentrum, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus Sicht eines ganzheitlich orientierten Therapeuten wird deutlich, wie wichtig das Ineinandergreifen von klinischen und energetischen Aspekten ist, wenn wir einen Patienten nachhaltig unterstützen wollen. In beiden vorgenannten Fällen ist es den berichtenden Therapeuten gelungen, ihren Patientinnen weiterzuhelfen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Fragen und Antworten - zur Behandlung des Leaky-Gut-Syndrom

Fragen und Antworten – zur Behandlung des Leaky-Gut-Syndrom

Die Bioresonanz-Redaktion beantwortet Leserfragen

Ein Leser fragte, mit welcher Frequenz man ein Leaky-Gut-Syndrom behandeln kann?

Antwort des Bioresonanz-Experten:

Beim Leaky-Gut-Syndrom handelt es sich um eine Störung der Barrierefunktion des Darmes. Anwender nutzen erfahrungsgemäß gerne die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei der Behandlung solcher Darmstörungen.

In Laborversuchen hat sich gezeigt, dass schon alleine durch einen Mini Rayonex mit nur einer bestimmten Frequenz die Darmbarrierefunktion um mehr als dreißig Prozent gestärkt wurde. Allerdings handelt sich hierbei um eine in vitro Studie, deren Ergebnisse nicht einfach auf den Menschen übertragbar sind. Sie zeigt aber, welches Potenzial darin stecken dürfte.

In der Praxis ist allerdings zu beachten, dass Störungen des Darms auf vielen Regulationsstörungen im Organismus beruhen können. Deutlich wird es aus den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, in denen über 60 mögliche Ursachenzusammenhänge gelistet sind. Letztlich gibt uns der Gesamttest zahlreiche Hinweise. Um einen Menschen bei solchen Störungen energetisch unterstützen zu können, gibt es also nicht die eine oder ganz bestimmte alles lösende Frequenzen. Hier muss individuell auf den Regulationsbedarf des betroffenen Patienten eingegangen werden.

Selbstverständlich sind dafür Kompaktprogramme hilfreich, die von Bioresonanz-Experten aus langjähriger Erfahrung zusammengestellt wurden und eine Vielzahl von Frequenzspektren enthalten, die erfahrungsgemäß dabei eine Rolle spielen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Langfristige Gefahren: Wie Mikro- und Nanoplastik Erkrankungen begünstigen können

Langfristige Gefahren: Wie Mikro- und Nanoplastik Erkrankungen begünstigen können

Forscher warnen vor den langfristigen Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf die menschliche Gesundheit

Ein Forschungskonsortium der Universität Wien, unter anderem, hat eine Studie durchgeführt, um die Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastikpartikeln (MNPs) auf Zellen im menschlichen Magen-Darm-Trakt zu untersuchen.

Es wurde festgestellt, dass MNPs im Vergleich zu anderen Fremdkörpern im Körper länger in den Zellen verbleiben, da sie bei der Zellteilung an die neu gebildeten Zellen weitergegeben werden.

Zusätzlich wurden direkte Auswirkungen beobachtet, wie die Aufnahme von MNPs in den Zellorganellen Lysosomen, die normalerweise Fremdkörper abbauen. Interessanterweise werden MNPs aufgrund ihrer körperfremden chemischen Zusammensetzung im Gegensatz zu biologischen Fremdkörpern nicht abgebaut. Stattdessen bleiben sie in den Zellen bestehen und können möglicherweise langfristige Effekte haben.

Wie Mikro- und Nanopartikel Krebs begünstigen

Besonders beunruhigend ist die Feststellung, dass MNPs die Zellmigration von Krebszellen in andere Körperregionen verstärken könnten, was die Metastasierung von Tumoren begünstigen könnte.

Die Studie zeigt auch, dass Nanoplastikpartikel, die kleiner als ein Mikrometer sind, besonders schädlich sein können. Dies unterstreicht die Dringlichkeit weiterer Untersuchungen, um die Langzeitauswirkungen von MNPs auf die Gesundheit des Menschen besser zu verstehen.

Angesichts der weit verbreiteten Exposition gegenüber Kunststoffen und der fortlaufenden Aufnahme von Plastikpartikeln durch den Menschen sind diese Ergebnisse von hoher Relevanz für die öffentliche Gesundheit. Es ist wichtig, die potenziellen Risiken zu verstehen und geeignete Maßnahmen zum Schutz der menschlichen Gesundheit zu ergreifen.

(Quelle: Aufgenommenes Mikro- und Nanoplastik wird bei Zellteilung weitergegeben, Universität Wien, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten bestätigt sich damit ihre schon lange bestehende Befürchtung, dass der Einfluss von solchen Schadstoffen auf die Gesundheit von nachhaltiger Bedeutung ist. Da wir diesen Belastungen nun einmal ausgesetzt sind, setzen sie darauf, den Organismus möglichst optimal zu unterstützen, um die Chance zumindest zu eröffnen, mit Folgen daraus besser fertig zu werden.

Wichtig ist es, so ihre Erfahrung, den gesamten Organismus dabei einzubeziehen. Dazu gehört es, die zentralen Regulationssysteme, wie der Stoffwechsel, die Ausleitung, die Immunabwehr und die Steuerungssysteme (Hormon- und Nervensystem) in einer ganzheitlichen Therapiemaßnahme zu berücksichtigen.

Inwieweit es damit gelingt, eine Art Gegengewicht zur Belastung zu schaffen, ist naturgemäß offen und hängt von den individuellen Verhältnissen der jeweils Betroffenen ab.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Ernährung für die Darmbarriere

Ernährung für die Darmbarriere

Neue Erkenntnisse: Wie Apfelsaftschorlen die Darmbarriere stärken und die Regeneration fördern

Die Darmbarriere spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Verdauungssystems sowie für das gesamte Immunsystem des Körpers. Sie fungiert sowohl als Schutzmechanismus, der das Eindringen von schädlichen Substanzen wie Bakterien verhindert, als auch als wichtiges Organ für die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung. Eine Studie, die von der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass der Konsum von naturtrüben Apfelsaftschorlen einen positiven Einfluss auf die Funktion dieser Darmbarriere hat.

Die Forschungsergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer intakten Darmbarriere für die allgemeine Gesundheit des Organismus.

Sie zeigen, dass verschiedene Faktoren wie sportliche Aktivität und Ernährung diese Barrierefunktion beeinflussen können. Der Verzehr von zuckerhaltigen Getränken nach starker körperlicher Anstrengung gilt als regenerationsfördernd und wird deshalb von Experten empfohlen.

Es wurde aber auch festgestellt, dass der Konsum von zuckerhaltigen Getränken nach intensiven körperlichen Belastungen die Regeneration des Darms verlangsamen kann. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die negativen Auswirkungen des Zuckers deutlich abgemildert werden können, wenn er zusammen mit anderen Bestandteilen wie in naturtrüben Apfelsäften aufgenommen wird.

Insgesamt unterstreicht die Studie die bereits bekannten positiven Effekte von naturtrüben Apfelsaftschorlen als natürliche Regenerationsgetränke nach körperlicher Belastung. Sie helfen nicht nur dabei, den Körper zu rehydrieren, sondern unterstützen auch die Regeneration des Darms nach intensiven Aktivitäten.

(Quelle: Naturtrübe Apfelsäfte fördern die Darmgesundheit, Deutsche Sporthochschule Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Die Erfahrung in der ursachenorientierten Ganzheitsmedizin lehrt allerdings, dass die Effekte durch solche Ernährungsmaßnahmen von einer intakten Regulationsfähigkeit abhängen. Ansonsten können sie sogar zur Belastung werden. Um also die Effekte zu optimieren, empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt darüber hinaus, die Darmbarriere mit entsprechenden Frequenzen auf energetischer Ebene zu unterstützen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Entschlüsselung des Mikrobiom - Darmbakterien beeinflussen Darmbarriere und Gesundheit

Entschlüsselung des Mikrobiom – Darmbakterien beeinflussen Darmbarriere und Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Wechselwirkung zwischen Darmbakterien und Darmgesundheit

Neues aus der Forschung zum Mikrobiom: Das Forschungsteam des Centrums für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz hat entdeckt, dass Darmbakterien die Darmbarriere schwächen können, indem sie den Hedgehog-Signalweg hemmen. Dieser Signalweg ist wichtig für die Bildung einer gesunden Darmbarriere, die vor schädlichen Substanzen schützt.

Das Mikrobiom im Darm spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation der Darmgesundheit, obwohl die genauen Mechanismen noch nicht vollständig verstanden sind.

Die Forschenden nutzten eine Methode mit dem Namen Gnotobiotik, um die Interaktionen einzelner Bakterienarten im Darm zu untersuchen. Sie fanden heraus, dass bestimmte Bakterien die Aktivität des Hedgehog-Signalwegs beeinflussen und dadurch die Darmbarriere schwächen, indem sie das Protein Neuropilin-1 abbauen. Dies führt zu einer gestörten Zellentwicklung und einer verringerten Bildung von Kapillargefäßen in den Darmzotten, was die Nährstoffaufnahme beeinträchtigt.

Diese Erkenntnisse sind entscheidend, um die Rolle des Mikrobioms bei Erkrankungen im Darm zu verstehen.

(Quelle: Darmbakterien können dem Darm schaden, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten gehört es schon lange zur Routine, das Darmmilieu zu regulieren und die Darmbarriere zu stärken. Die neuen Erkenntnisse bestätigen diese Erfahrungen und vertiefen das Verständnis, über welchen Weg die Wechselwirkungen im Darmmikrobiom ablaufen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dazu Frequenzen, um auf energetischer Ebene das Darmmilieu zu unterstützen. Eine Untersuchung im Labor hat gezeigt, was damit für die Darmbarriere möglich ist. Mehr dazu in diesem Beitrag: Darmbarriere – spannende Beobachtungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Therapie mit Quantenphysik – geht das?

Therapie mit Quantenphysik – geht das?

Die Zukunft in der Medizin: Therapie durch Quantenphysik möglich

2022 erhielten drei Physiker den Nobelpreis für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Quantenverschränkung. John Clauser, Alain Aspect und Anton Zeilinger haben durch ihre Forschung grundlegende neue Technologien ermöglicht, die weit über die reine Physik hinausgehen und auch in der Medizin Anwendung finden könnten.

Quantenphysik: Die Grundlagen

Die Quantenphysik untersucht das Verhalten kleinster Teilchen und deckt dabei Phänomene auf, die unseren gesunden Menschenverstand oft herausfordern. Ein faszinierendes Beispiel ist die Quantenverschränkung, bei der zwei Teilchen unabhängig von der Entfernung zueinander verbunden bleiben. Verändert man den Zustand eines Teilchens, beeinflusst dies sofort auch das andere – ein Effekt, den selbst Albert Einstein als “spukhafte Fernwirkung” bezeichnete.

Meilensteine der Quantenforschung

John Clauser, Alain Aspect und Anton Zeilinger haben die Quantenverschränkung experimentell nachgewiesen und praktische Anwendungen erforscht. Clauser entwickelte erste Experimente zur Messung der Verschränkung von Photonen. Aspect verbesserte diese Methoden und Zeilinger gelang es, die Verschränkung auf große Entfernungen zu übertragen, was den Weg für die Quantenkommunikation ebnete.

Quantenphysik in der Medizin: Neue Chancen und Potenziale

Die Anwendung der Quantenphysik in der Medizin birgt enormes Potenzial. Von der Magnetresonanztomographie (MRT) über die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bis hin zur DNA-Sequenzierung und der Bildgebung mit Quantenpunkten – die Quantenphysik revolutioniert Diagnostik und Therapie. Sie könnte auch die Entwicklung völlig neuer Behandlungsmethoden vorantreiben.

Bioresonanz nach Paul Schmidt: Quantenprinzipien in der Praxis

Ein praktisches Beispiel ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf den Prinzipien der Quantenphysik basiert. Diese Methode zielt darauf ab, durch spezielle Frequenzen die Selbstregulationskräfte des Organismus zu stimulieren – ein Ansatz, der sowohl bei Menschen als auch bei Tieren Anwendung findet.

Mehr zu diesem faszinierenden Thema unter anderem finden Sie in der aktuellen Ausgabe von RAYONEX feedback. Sie können das Magazin kostenlos herunterladen: direkt öffnen und herunterladen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: zwischen Darm und Gehirn

Bioresonanz-Fallbeispiel: zwischen Darm und Gehirn

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert am Fallbeispiel den Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn

Zwischen Darm und Gehirn gibt es eine Wechselwirkung, die in der Medizin als Darm-Hirn-Achse bezeichnet wird. Unser Fallbeispiel macht deutlich, wie relevant dieser Zusammenhang ist.

Das Fallbeispiel:

Eine 34-jährige Patientin litt unter Verdauungsstörung und Bauchschmerzen mit Übelkeit, Völlegefühl, Erbrechen nach dem Essen. Klinisch blieb das Krankheitsbild ohne Befund.

Testergebnis und Beurteilung:

Im Testergebnis fanden sich Hinweise auf das Verdauungssystem, das Nervensystem, das Immunsystem und dem Milieu der Mikroorganismen.

Auf den ersten Blick scheint die Sache einfach zu sein. Einerseits die Darmbeschwerden und andererseits im Testbild das Verdauungssystem zeigen einen direkten Zusammenhang. Was das Testbild aber so interessant macht, ist die Kombination mit dem Nervensystem und dem Immunsystem. Dazu geben uns neue wissenschaftliche Erkenntnisse spannende Hinweise:

Es wurde festgestellt, dass Probleme im Darm mit verschiedenen neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose und Depressionen in Verbindung stehen.

Interessanterweise können Immunzellen vom Darm ins Gehirn wandern und umgekehrt, was die Möglichkeit eröffnet, dass Krankheiten sich zwischen diesen beiden Organen ausbreiten können.

Eine Studie am Uniklinikum Würzburg hat wichtige Erkenntnisse zu diesem Thema offenbart. Sie entdeckten, dass bei Parkinson eine bestimmte Ansammlung des Proteins α-Synuclein (αSyn) eine Rolle spielt. Diese Proteine wandern vom Gehirn in den Darm und verursachen dort Störungen. Interessanterweise geschieht diese Wanderung durch Makrophagen, auch bekannt als Fresszellen, die Teil des Immunsystems sind und normalerweise Krankheitserreger bekämpfen.

Die Forscher fanden heraus, dass diese Proteinansammlungen nicht in den Neuronen des Darms, sondern in den Makrophagen lokalisiert sind. Mittels Einzelzellsequenzierung konnten sie feststellen, dass sowohl Gehirn als auch Darm eine identische Teilmenge wandernder Makrophagen enthalten, die in anderen Immunorganen wie der Milz fehlt.

Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass diese Entdeckung nicht nur für Parkinson relevant ist, sondern auch für andere neurologische Erkrankungen von Bedeutung sein könnte. Makrophagen, die vom Gehirn in den Darm wandern, könnten potenziell die Pathologie bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen fördern.

(Quelle: Kommunikation zwischen Gehirn und Darm ist keine Einbahnstraße, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus diesen Überlegungen kann man schon mutmaßen, warum die Beschwerden klinisch ohne Befund blieben. Die klinischen Untersuchungen konzentrieren sich traditionell bei Verdauungsbeschwerden auf Geschehen im Darm. Wenn die Quellen der Darmbeschwerden jedoch vom Gehirn ausgehen, ist das im Darm mit klassischen klinischen Methoden nicht unbedingt erkennbar.

Denkt man diese Erkenntnisse ganzheitlich weiter, dann schlussfolgert der Ganzheitsmediziner aus seiner Erfahrung heraus, dass der oben geschilderte Zusammenhang auch in den Fällen von Bedeutung ist, bei denen zwar keine neurologischen Beschwerden erkennbar sind, sondern sich diese derzeit auf das Verdauungssystem fokussieren. Und es ist ein dankbarer Hinweis auf mögliche Risiken, die im weiteren Lebensverlauf für die Patientin damit verbunden sein können.

Der Ganzheitsmediziner wird also nicht nur das Verdauungssystem im engeren Sinne therapieren, sondern auch gleich das Nervensystem mit einbeziehen.

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dieses Verfahren, um solche Zusammenhänge auf energetischer Ebene ganzheitlich zu erkennen und zu therapieren.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 181 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Das Dipolantennensystem - Herzstück der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Das Dipolantennensystem – Herzstück der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im neuen Magazin RAYONEX feedback werden Hintergründe zum Dipolantennensystem erläutert

Die Bioresonanztherapie baut darauf auf, dass der menschliche Körper elektromagnetische Schwingungen abgibt und empfängt. Mit Hilfe von Bioresonanzgeräten will sie mit den entsprechenden Frequenzspektren Eigenregulationen im Organismus anregen und auf diese Weise den Organismus in ein energetisches Gleichgewicht bringen.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt dazu eine einzigartige Technologie, das Dipolantennensystem.

Hierbei werden durch einzelne übereinander angeordnete Dipolantennen die gewünschten Frequenzen generiert.

Während der Nutzen mit Hilfe von Studien bestätigt wurde, fehlte es bislang an Arbeiten, die die mathematisch-physikalischen Grundlagen des Dipolantennensystems beschreiben. Doch das ändert sich jetzt. Ein Forschungsprojekt im Rahmen einer Promotion an einer Universität beschäftigt sich damit, die grundlegenden Fragen zu beantworten, beispielsweise wie die Antennen das bewirken und wie es zur Abstrahlung der Frequenzen kommt.

Mehr zu diesem faszinierenden Thema unter anderem finden Sie in der aktuellen Ausgabe von RAYONEX feedback. Sie können das Magazin kostenlos herunterladen: direkt öffnen und herunterladen.

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Bewegung hilft Herz und Kreislauf in mehrfacher Hinsicht

Bewegung hilft Herz und Kreislauf in mehrfacher Hinsicht

Die Bioresonanz-Redaktion will dabei unterstützen, die Effekte zu optimieren

Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung kann das Risiko für Vorhofflimmern reduzieren und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Sport wird in der Forschung als effektives Therapeutikum bezeichnet.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Lebensstiländerungen wie Gewichtsreduktion und intensive sportliche Aktivität das Risiko für Vorhofflimmern senken können. Insbesondere Ausdauerbewegung wird hervorgehoben, da sie nicht nur vorbeugend wirkt, sondern auch dazu beitragen kann, Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf zu verbessern. Die Bedeutung eines gesunden Lebensstils, einschließlich herzgesunder Ernährung, Rauchstopp und Stressabbau, wird ebenfalls betont.

Experten empfehlen Erwachsenen und älteren Menschen über 65 Jahren ein Ausdauertraining von 150 bis 300 Minuten pro Woche bei moderater Belastung. Dabei sollte der Trainingsumfang individuell angepasst werden, insbesondere für Vorhofflimmerpatienten, die bestimmte Medikamente einnehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei intensivem Ausdauertraining von mehr als sechs Stunden pro Woche das Risiko für Vorhofflimmern bei Männern steigen könnte, aber die Vorteile für das Herz-Kreislaufsystem überwiegen in der Regel.

Die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining wird von der WHO empfohlen. Frauen, die die WHO-Empfehlungen erfüllen, können ihr Vorhofflimmerrisiko um etwa 10 Prozent reduzieren, Männer um ca. 5 Prozent. Ein inaktiver Lebensstil erhöht das Risiko für Vorhofflimmern erheblich, während regelmäßige moderate körperliche Aktivität das Risiko senken kann.

(Quelle: Vorhofflimmern: mit Sport und Ausdauerbewegung unangenehme Anfälle vermeiden, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Experten begrüßen die Empfehlung, weisen aber auf einen wichtigen Aspekt hin. Erkrankungen von Herz und Kreislauf können auf einer Vielzahl von Ursachen beruhen. Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern sprechen beispielsweise von Störungen im Stoffwechsel und Immunsystem unter anderem. Um die sportlichen Bemühungen zu unterstützen und zu optimieren, empfehlen sie, die Ursachen zu identifizieren und zu regulieren. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen den Organismus dabei energetisch.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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