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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz Redaktion informiert

Schlaganfall – mehr Prävention gefordert

Von der Selbsthilfe bis hin zur feinen bioenergetischen Ebene

Auf dem Welt-Schlaganfall-Tag im Oktober 2019 plädierten die Wissenschaftler für mehr Prävention gegen das Risiko eines Schlaganfalls. Wieder einmal, denn man kann es nicht oft genug wiederholen. Immerhin erleidet alleine in Deutschland alle zwei Minuten ein Mensch einen Schlaganfall, so die deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. Was ihn zur dritthäufigsten Todesursache macht (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei der Prävention setzen die Experten vor allem auf die Ernährung. Hier geht es insbesondere um den Verzicht auf Fleisch. Studien hätten ergeben, dass bei Vegetariern das Risiko für den Schlaganfall um immerhin 22 Prozent reduziert sei. Die Fachleute wiesen aber auch darauf hin, dass es oft mehrere Risikofaktoren sind, die zum Schlaganfall führen können. Genannt werden Bewegungsmangel, Stress, der Konsum von Alkohol und Nikotin, und in diesem Zusammenhang dann auch der Bluthochdruck.

Ganzheitsmedizinern geht das nicht weit genug

Soweit es sich um die Selbsthilfe handelt, die jeder für sich anwenden kann, dürften sich alle Mediziner einig sein, dass sich das Risiko für den Schlaganfall durch eine verbesserte Lebens- und Ernährungsweise günstig beeinflussen läßt. Darüber hinaus geht das den Medizinern der Ganzheitsmedizin aber nicht weit genug. Die Risikofaktoren für einen Schlaganfall gehen viel weiter. Gemeint sind damit aber nicht nur die begünstigenden Erkrankungen wie Diabetes, Übergewicht und noch einiges mehr, sondern vor allem auch die im Organismus angelegten oder erworbenen Regulationsstörungen. Dies beginnt bei genetischen Veranlagungen, geht über Störungen maßgeblicher Regulationssysteme, wie der Stoffwechsel, und reicht bis zu ungünstigen Wirkungen von Umweltbelastungen (wie beispielsweise die Luftverschmutzung). Es gilt, solche Störfaktoren zu erkennen und zu regulieren. Da viele nicht vermeidbar sind, geht es vor allem darum, dem Organismus dabei zu helfen, selbst so gut wie möglich in ein Gleichgewicht zu kommen. Der Körper verfügt über viele Mechanismen, um auch mit Schwachstellen lange zurecht zu kommen. Das vermeidet zwar nicht gänzlich das Risiko, dass es doch irgendwann zum Schlaganfall kommt. Es erhöht aber zumindest die Chance, wie auch die oben genannten Präventionsmaßnahmen, möglichst lange für Stabilität zu sorgen. Oder im Fall des Falles die Folgen besser zu meistern.

Die Bioresonanz zum Thema Schlaganfall

Auch die Bioresonanztherapie verfolgt den ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, um dem Organismus bei der Selbstregulation zu unterstützen. Dazu nutzt sie die feinen bioenergetischen Frequenzen, um energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Beispielsweise nennt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Arteriosklerose, eine maßgebliche Grundlage für den Schlaganfall, über 60 ursachenbezogene Zusammenhänge.

Fazit:

Dem Aufruf zu mehr Prävention kann nur beigepflichtet werden. Idealerweise nutzen wir dazu neben den Präventionsmaßnahmen zur Selbsthilfe auch die Angebote der Ganzheitsmedizin und der bioenergetischen Verfahren. Immer mit dem Ziel, so lange wie möglich für Stabilität zu sorgen, so gut, wie es im individuellen Fall möglich ist.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bluthochdruck

Bluthochdruck und die Nebennieren

Störungen in den Nebennieren können zum Bluthochdruck führen

Neben vielen weiteren Faktoren, spielt das Hormonsystem bei Bluthochdruck eine wichtige Rolle. Immerhin steuert es die Gefäßkontraktion. Ein Beispiel aus dem weit verzweigten Hormonsystem sind die Nebennieren.

Wissenschaftler des Forschungsverbundes Berlin e.V. haben nachgewiesen, wie es zum Bluthochdruck durch Störungen in den Nebennieren kommen kann. Sie entdeckten Genmutationen, die zu einer Überproduktion von Aldosteron führen. Im Mausmodell fanden sie enorm erhöhte Chloridströme in den Zellen vor, die Aldosteron absondern und zu einem starken Anstieg der Aldosteron-Konzentration im Blut führen. Im Ergebnis kommt es zum Bluthochdruck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sicht der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

In der klinischen Medizin wird diese Konstellation des sogenannten Conn-Syndroms dem eher selteneren sekundären Bluthochdruck zugeordnet. In der Ganzheitsmedizin werden diese Zusammenhänge jedoch öfter beobachtet. Was diese sich daraus erklären, dass die Laborparameter oft lange noch in der Norm bleiben, während sich die pathologische Veränderung bereits entwickelt. So testet die Bioresonanztherapie häufig den Zusammenhang, mit den Nebennieren und darüber hinaus viele weitere ergänzende Faktoren. Beispiele: Bei einer 62-jährigen Rentnerin mit Bluthochdruck und Diabetes mellitus waren die Nebennieren klinisch noch unauffällig. Im Test zeigten sie sich deutlich. Darüber hinaus waren die Bauchspeicheldrüse, das Verdauungssystem, das Lymphsystem, die Enzyme und die Nährstoffe energetisch auffällig (Zum Erfahrungsbericht „Hormonsystem-Dysregulation“). Bei einem 61-jährigen Lehrer mit Bluthochdruck war ebenso das Hormonsystem involviert, neben weiteren Faktoren, wie das Lymphsystem und das Immunsystem, im Zusammenhang mit einer Form von Herpes (Zum Erfahrungsbericht „Herpes labialis und Bluthochdruck“).

Diese Beispiele zeigen, wie facettenreich die Ursachenzusammenhänge zum Bluthochdruck sind. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt kennt über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes mellitus

Bioresonanz-Fallbeispiel – Diabetes mellitus mit Darmbeteiligung

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die Bedeutung des Darmmikrobioms bei Diabetes mellitus

Bei Menschen, die unter Diabetes mellitus leiden, sollte stets geprüft werden, ob daran das Darmmilieu beteiligt ist. Wie es ein beeindruckendes Fallbeispiel aus unserer Sammlung deutlich aufzeigt.

Das Fallbeispiel

Bei einer 74-jährigen Rentnerin bestand ein klinisch festgestellter Diabetes mellitus, neben einem Bluthochdruck. Symptomatisch litt sie seit zwei Jahren unter Durchfällen und Bauchschmerzen. Am Morgen waren die Beschwerden besonders schlimm.

Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse

Im Bioresonanz-Test waren neben dem System Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse insbesondere auch das Verdauungssystem, und hierzu die Darmflora, auffällig.

Wissenschaftler konnten einen Zusammenhang zwischen der Darmflora und dem Diabetes mellitus feststellen, berichtete die Universität Greifswald. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch die Forscher aus Kiel (Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen). Sie sehen einen Zusammenhang zwischen dem Darmmikrobiom, der Nahrungsverarbeitung und einem direkten Einfluss auf den Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Das Fallbeispiel zeigt beeindruckend die Zusammenhänge auf, und welche Möglichkeiten die Bioresonanz bietet, dazu Erkenntnisse auf energetischer Ebene zu gewinnen und für eine Therapie zu nutzen. Mehr noch, bietet uns das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt 66 Ansatzpunkte, die ebenso Einfluss auf einen Diabetes mellitus haben. Deshalb wird empfohlen, bei so komplexen Erkrankungen, wie der Diabetes mellitus, stets einen Gesamtcheck zu machen.

Weitere Informationen:

• Mehr Details zum Fallbeispiel können Therapeuten im Fachbericht nachlesen: hier klicken.
• Zu den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten bei Diabetes mellitus in dem Report: hier klicken.
• Hilfen für den Darm finden sich in diesem Report: hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wenn sich der Darm nicht richtig erholt

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Regeneration des Darmmilieus

Eine der genialen Fähigkeiten unseres Organismus ist es, sich selbst regelmäßig zu regenerieren. Eine lebenswichtige Funktion. Immerhin sind wird ständig Belastungen ausgesetzt, die das Gleichgewicht im Körpermilieu empfindlich stören können. Das trifft auch oder gerade auf das Darmmilieu zu. Eine solche Belastung kann der Einfluss von Medikamenten sein, wie das Beispiel zu den Antibiotika zeigt.

Darm erholt sich nur unzureichend

Zwar erholt sich auch nach einer Antibiotika-Behandlung das Darmmilieu in einem Zeitraum von rund sechs Monaten. Allerdings nicht ganz, haben die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft festgestellt. Nach ihren Untersuchungen fehlten einige der früher vorhandenen Bakterienarten. Außerdem war die Anzahl der Resistenzgene in den Bakterien erhöht. Die Forscher gehen davon aus, dass solche Beeinträchtigungen dauerhaft Spuren hinterlassen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Folgen eines gestörten Darmmilieus

Damit drängt sich eine ganz besondere Brisanz für unsere Gesundheit auf: wenn bereits eine medikamentöse Behandlung dauerhaft nachteilige Folgen für das Darmmilieu hat, stellt sich die Frage, welche Hinterlassenschaften die vielen anderen Umweltbelastungen mit sich bringen. Ganz abgesehen von vielen weiteren nachteiligen Faktoren, die den Darm in Bedrängnis bringen können, wie genetische Veranlagungen, Störungen in den Regulationsverhältnissen und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor dem Hintergrund, dass ein gestörtes Darmmikrobiom schwerwiegende Erkrankungen, wie Übergewicht, Diabetes und entzündliche Erkrankungen, nach sich ziehen können, ist eine ganzheitliche Unterstützung des Darmes dringend geboten. Es gilt aber nicht nur, das Darmmilieu energetisch zu unterstützen. Vielmehr ist es wichtig, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus, die auf die Darmgesundheit Einfluss nehmen können, kritisch zu hinterfragen. Nicht umsonst listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt rund um das Verdauungssystem umfangreiche ursachenorientierte Ansatzpunkte auf, an denen wir uns orientieren können. Außerdem ist es empfehlenswert, das Darmmilieu mit spezifischen Nährstoffen, wie mit Rayoflora, zu unterstützen.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Beachten Sie bitte auch den Report zum Thema Darmbeschwerden, >>>hier klicken.

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Immunsystem schützen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege

Am Beispiel ständig wiederkehrender Atemwegsinfekten

Die Monate Januar und Februar sind immer die schlimmsten Erkältungsmonate. Zahlreiche Menschen leiden dann unter Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Die Quelle des Übels scheint schnell ausgemacht. Per Tröpfcheninfektion werde die Erkältung von Mensch zu Mensch übertragen. Doch warum bekommt dann nicht jeder eine Erkältung? Und warum trifft es manche ständig und immer wieder? Eine Frage, die Ganzheitsmediziner beschäftigt, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Wie in unserem Beispiel aus der Bioresonanz-Praxis.

Das Fallbeispiel

Eine 28-jährige Patientin litt ständig unter Atemwegsinfekten. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Außerdem plagten sie Durchfälle.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Infekt-Anfälligkeit

Für Ganzheitsmediziner erklärt sich die Infektanfälligkeit bestimmter Menschengruppen aus der sogenannten Konstitution. Menschen, die von einer lymphatischen Konstitution geprägt sind, neigen in kalten und feuchten Jahreszeiten zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, körpereigene Regulationsstörungen genauso wie äußerliche Einflüsse, gerät das sich wehrende Immunsystem in Turbulenzen. Was erklärt, weshalb solche Menschen immer wieder mit Symptomen einer Erkältung aufwarten. Das Spektrum reicht dann von ständigen und wiederkehrenden Erkältungsanzeichen und geht hin bis zu Überreaktionen, die Allergie.

Der Bioresonanz-Test im Fallbeispiel

Tatsächliche fanden sich in unserem Fallbeispiel im Bioresonanz-Test entsprechende Hinweise auf die konstitutionelle Ausgangslage, durch energetische Austestung der sogenannten Erbtoxine, konkret auf das Erbtoxin Tuberculinum (wichtig: nicht zu verwechseln mit dem Tuberkulose-Erreger).

Es fand sich aber noch mehr. Neben zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, wie sie bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig zu erwarten sind, waren besonders bemerkenswert die Hinweise auf das Verdauungssystem, auf die Enzyme des Verdauungssystems und der Mikroorganismen. Letzteres im Hinblick auf Mykotoxine, also von Pilzen, wie Candida albicans und Aspergillus. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den Testergebnissen nicht um Laborwerte zu Mikroorganismen handelt, sondern um energetische Störungen in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus in diesen Frequenzspektren.

Besonders bemerkenswert ist dieses Testergebnis deshalb, weil es dazu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. So entdeckten die Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie Pilze die Immunabwehr aushebeln. Sie haben herausgefunden, dass das Mykotoxin des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so die Signalkette unterbrochen wird, die für die Immunreaktion wichtig ist. Auf diese Weise wird der Abwehrmechanismus gestört (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Abschließende Bewertung nach Bioresonanz-Analyse

Genau darauf gab der Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt konkrete Hinweise auf energetischer Ebene. Will man das Gesamtbild bei der Patientin definieren, so kommt man unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in den Systemen Ausschleusung/Entgiftung sowie in den Schutzsystemen der Immunabwehr gegenüber den typischen Mikroorganismen bestehen, auf der Basis der lymphatischen Konstitution. Das erklärt, weshalb es zu immer wiederkehrenden Infekten kam. Daran wurden die Therapien in der Folgezeit orientiert.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Immunsystem, hier klicken.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Bitte beachten Sie auch das Buch zum Thema Immunsystem >>> hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck

Blutdruck und Cholesterin lebenslänglich im Lot halten

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung dieses Zusammenhangs

Das größte Problem von Betroffenen ist in der Regel nicht die Momentaufnahme von erhöhten Werten beim Blutdruck und dem Cholesterin, sondern der Zeitfaktor. Einmal von akuten Notfällen abgesehen.

Jahrzehntelange Schädigungen sind die größte Gefahr

Die wirkliche Herausforderung: bei den meisten haben zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte über Jahrzehnte Schäden an den Gefäßinnenwänden angerichtet. Darauf weisen die Forscher des Universitätsklinikums Leipzig AöR hin. Sie berufen sich auf eine Studie der Universität Cambridge, wonach schon geringfügige, aber nachhaltige Senkungen dieser Parameter das kardiovaskuläre Erkrankungsrisiko reduzieren. „Der Knackpunkt ist, dass die Werte lebenslang niedrig sein müssen“, heißt es in der Meldung im Informationsdienst Wissenschaft dazu (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Wissenschaftler empfehlen, zur Vorbeugung neben einer frühzeitigen Diagnostik vor allem körperliche Aktivitäten und Nichtrauchen. Daraus wird klar: die dauerhafte Prävention ist aus Sicht der Wissenschaft der beste Weg.

Die Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Auf Vorbeugung setzt auch die Bioresonanz. Dort geht es nicht um die zwanghafte Senkung des Laborwerte. Die Bioresonanz setzt auf die Regulation jener Mechanismen, die zu erhöhten Werten beim Blutdruck und beim Cholesterin führen. Dazu gibt es aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin Gemeinsamkeiten dieser beiden Aspekte. Hierzu zählt insbesondere der Stoffwechsel, neben vielen weiteren möglichen Ursachenzusammenhängen, die es zu ermitteln und zu harmonisieren gilt.

BluthochdruckTipp: Bitte beachten Sie dazu auch das Buch zum Thema Bluthochdruck, >>>hier klicken.

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wie der Darm beim Abnehmen hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gewichtskontrolle

Alle Jahre wieder ist es einer der beliebtesten Vorsätze zum Jahresbeginn, endlich abzunehmen. Vielen gelingt es letztendlich nicht und sie geben nach Wochen der Qual frustriert auf. Was viele nicht wissen: womöglich liegt es an der Darmflora, dass das Abnehmen nicht gelingen kann.

Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich

Das jedenfalls kann man aus Untersuchungen der Universität Greifswald herleiten. Danach sei davon auszugehen, dass die Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich dafür ist, wie Menschen ihre Nahrung verdauen. Konkret geht es darum, dass bestimmte Bakterien dafür sorgen, dass aus der Nahrung mehr Energie vom Körper aufgenommen wird, als bei anderen Bakterien. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Menschen mit Fettleibigkeit nachweislich weniger unterschiedliche Bakterien im Darm haben, als Schlanke. Und bei Patienten mit geringerer Bakterienvielfalt sei über einen bestimmten Zeitraum eine höhere Gewichtszunahme zu beobachten.

Aufschlussreich war eine Untersuchung über eine bestimmte Fastenperiode. Dabei zeigte sich, dass nach der Fastenperiode sich die Zusammensetzung der Bakterien bei allen Teilnehmern deutlich verändert hatte. Vor allem wurde die Abnahme von Bakterien beobachtet, die im Zusammenhang mit einem verschlechterten Stoffwechsel, ungünstigen Cholesterinwerten und verstärkter Atherosklerose stehen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Direkter Einfluss auf den Stoffwechsel

Wie bedeutungsvoll das ist, konnten auch ein Kieler Forschungsteam nachweisen. Danach würden Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien beim Typ-2-Diabetes vor allem mit dem Übergewicht zusammenhängen. Das Darmmikrobiom helfe den Menschen bei der Nahrungsverarbeitung. Demnach spielt die Zusammensetzung der Darmbakterien eine bedeutende Rolle. Mit direktem Einfluss auf den Stoffwechsel. Auch sie kommen zu dem Ergebnis, dass bei Menschen mit Übergewicht die Bakterienvielfalt im Darm deutlich verringert ist, im Vergleich zu Menschen mit Normalgewicht. Betroffen sind vor allem jene Bakterien, die für einen gesunden Stoffwechsel wichtig sind (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Aus diesen Ausführungen wird deutlich, wie wichtig es ist, das Darmmilieu in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Die Bioresonanz will dazu mit den entsprechenden bioenergetischen Frequenzen beitragen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die im Zusammenhang mit der Darmgesundheit stehen, umfassen über 60 mögliche Ansatzpunkte. Der beste Weg sei es, die Harmonisierung des Gleichgewichts im Darmmilieu mit einer Nährstoffkombination zu ergänzen, die einerseits den Säure-Basen-Haushalt und andererseits die Darmflora unterstützen. Beispielsweise mit der Kombination aus Rayobase und Rayoflora.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Report zum Thema Darmbeschwerden, hier ansehen.

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Immunsystem schützen

Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden

Abwehrmechanismus entdeckt und was zu tun ist

Schimmelpilze sind für unsere Gesundheit ein großes Problem. Nicht nur, weil sie sehr weit verbreitet sind, sondern auch, weil sie für unser Immunsystem eine große Gefahr bedeuten. In der Ganzheitsmedizin und in der Baubiologie finden sie deshalb besonders große Beachtung.

Die Bedeutung der Schimmelpilze für unsere Gesundheit

Normalerweise werden Schimmelpilze von unserem Immunsystem unschädlich gemacht. Klinische Mediziner warnen vor allem Menschen mit einer Immunschwäche, oder die Immunsuppressiva zu sich nehmen, vor den Gefahren lebensbedrohlicher Pilzinfektionen.
Umgekehrt können Pilze aber auch die Immunabwehr regelrecht aushebeln, wie Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausfanden. Normalerweise sind es die neutrophilen Granulozyten, die in einer ersten Stufe der Immunkaskade bestimmte Botenstoffe ins Blut abgeben, die weitere abwehrende Immunzellen anlocken. Die Forscher haben am Beispiel des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus herausgefunden, dass das Mykotoxin mit dem Namen Gliotoxin ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so unterbindet, dass die neutrophilen Granulozyten das Signal an die anderen Immunzellen abgeben können. Das führt dazu, dass die Kommunikation zwischen den Immunzellen unterbrochen ist und somit der Abwehrmechanismus ausbleibt oder zumindest gestört ist (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die vereinfachte Darstellung zeigt, dass es sich um sehr komplizierte und recht komplexe Prozesse handelt, die da ablaufen. Solche weitreichenden Verflechtungen verlangen geradezu einen ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatz, um ein nachhaltiges Gleichgewicht im Körpermilieu zu schaffen. Für Bioresonanz-Experten folgt daraus die klare Empfehlung, sämtliche an den Immunprozessen beteiligten Systeme zu analysieren und dort, wo sich Störungen auftun, zu harmonisieren. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen sie das mit feinen bioenergetischen Frequenzen.

Lesetipp:

Der Trick mit dem Immunsystem

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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: Wie Gesundheit entsteht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Einflüsse auf uns wirken

Der wichtige Zusammenhang zwischen Genetik, Genregulation und Epigenetik spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, wie Gesundheit entsteht.

Spannende Forschungsergebnisse zur Epigenetik

Dazu gibt es eine spannende Untersuchung der Universität Stockholm. Dort wurde erforscht, welche Auswirkungen eine Einflussnahme auf unseren Organismus hat. Dafür ließ man untrainierte Probanden über einen Zeitraum von drei Monaten die Beinmuskulatur auf Ergometern trainieren. Allerdings nicht beide Beine, sondern nur das eine. Dazu hat man die Ergometer so manipuliert, dass sie nur mit einem Bein genutzt werden konnten. Während der Testphase wurden Gewebeproben untersucht. Dabei zeigte sich, dass die trainierte Muskulatur sich nicht nur äußerlich veränderte, sondern auch deren Zellstoffwechsel.

Epigenetische Strukturen beeinflussen Genaktivitäten

Außerdem untersuchte man die epigenetischen Strukturen. Also jene Faktoren, die Einfluss auf die Genaktivitäten und der Entwicklung einer Zelle haben. Man spricht auch vom epigenetischen Gedächtnis der Zellen. Hierbei handelt es sich vor allem um biochemische Anhängsel, wie beispielsweise Methyl-, Acetyl- und Phosphor-Gruppen. Man kann sie sich wie einen Dimmer an einer Steckdose, oder ein Schalter, vorstellen. Die Gesamtheit dieser Strukturen, fachlich als Epigenom bezeichnet, bestimmt, welche Gene eine Zelle nutzen kann und welche nicht. Man kann sie auch als eine Art Gebrauchsanweisung für die Gene bezeichnen.

Bei den Probanden fand man bei den trainierten Zellen tatsächlich veränderte Strukturen, die zu neuen Aktivierungsmustern bei den Genen beitrugen. Und zwar nur in dem jeweils trainierten Bein. Entscheidend dabei ist, dass der DNA-Code unverändert blieb, aber die Steuerung, also die sogenannte epigenetische Gebrauchsanweisung, war eine andere (Weitere Infos zur Studie).

Wie Einflüsse wirken

So geht man davon aus, dass Einflussfaktoren von außen entsprechende Veränderungen dieser Strukturen bewirken. So sollen bestimmte Nährstoffe – genannt werden Vitamin B12, Folsäure, Cholin und Betain – dazu beitragen, dass Methylgruppen an die Base Cytosin in den CpG-Inseln der DNA angehängt werden (Quelle: Lungeninformationsdienst, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt). Die Krux: Leider verändern auch negative Einflüsse, wie Schadstoffe, diese Strukturen.

Die gute Nachricht

Wie die positiven Beispiele des Trainings und der Nährstoffe zeigen, können wir die Aktivität der Gene und der Zellentwicklung durchaus für unsere Gesundheit günstig beeinflussen. Wie weit das geht, zeigt eine Studie zur Frage, wie sich eine Psychotherapie auf epigenetische Strukturen auswirkt. So waren bei einem Teil der Probandinnen nach einer mehrwöchigen Verhaltenstherapie nicht nur die Panikattacken verschwunden, sondern auch die entsprechenden epigenetischen Veränderungen (Mehr zu dieser Studie bitte hier klicken). Mit anderen Worten: Bereits mit dem Einfluss einer Psychotherapie kann es gelingen, die epigenetischen Strukturen in ein gesundes Verhältnis zu bringen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Denken wir nun diese Zusammenhänge fort, kann man zumindest eine Vorstellung dazu herleiten, was es bedeutet, wenn wir mit Frequenzspektren, die exakt zu den natürlichen Strukturen unseres Organismus passen, harmonisieren. Das liegt auch deshalb nahe, weil die bioenergetischen Frequenzen zu einem optimalen Gleichgewicht in der Selbstregulation des Organismus beitragen sollen. Und zwar mit genau zu unseren bioenergetischen Strukturen passenden Schwingungen.

Vielleicht ist das eine Erklärung für die positiven und oft erstaunlich schnellen Ergebnisse mit der Bioresonanztherapie, wie es erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder berichten. Es wäre also interessant, die Auswirkung von harmonisierenden Frequenzen im Bereich der epigenetischen Strukturen zu untersuchen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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