Archiv des Autors: Michael Petersen

Phytotherapie für die Haut

Phytotherapie für die Haut

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert beliebte Phytotherapeutika für die Haut und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das nutzen

Die Hautpflege mit pflanzlichen Mitteln erfreut sich wachsender Beliebtheit. Viele Menschen greifen zu Heilpflanzen wie Kamille, Ringelblume oder Teebaumöl, um Hautprobleme zu lindern oder die Haut zu pflegen.

Kamille (Matricaria recutita) wird traditionell bei Hautentzündungen und Wunden eingesetzt. In einer kontrollierten Studie zeigte Kamille eine vergleichbare Wirkung wie 0,25 % Hydrocortison bei Kontaktdermatitis (NCBI Bookshelf). Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften sind damit wissenschaftlich gestützt.

Ringelblume (Calendula officinalis) wirkt antiseptisch und fördert die Wundheilung. Studien deuten darauf hin, dass Calendula antioxidative und entzündungshemmende Effekte besitzt, etwa bei sonnenbrandbedingten Hautschädigungen (DovePress, 2020).

Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) werden antibakterielle Eigenschaften zugesprochen und häufig bei Akne verwendet. Wissenschaftliche Reviews zeigen allerdings nur eine begrenzte Evidenz für seine Wirksamkeit (NCCIH, 2023).

Generell gilt: Viele pflanzliche Mittel enthalten bioaktive Substanzen wie Flavonoide oder Terpenoide, die in Labor- und präklinischen Studien entzündungshemmende, antioxidative oder antimikrobielle Eigenschaften zeigen (Academic OUP, 2023).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung für die Haut sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Inzwischen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganz neues Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Ein Erfahrungsbericht dazu findet sich in Ausgabe 06/03.2026 des Magazins RAYONEX feedback. Dort schildert eine erfahrene Expertin im Bereich der Phytotherapie, wie sich stoffliche und energetische Anwendung der Phytotherapie ideal ergänzen. Hier das Magazin RAYONEX feedback 06/03.2026 herunterladen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zur Akne zu beobachten ist

Unser heutiges Fallbeispiel zeigt, welche Bedeutung das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen bei der Hauterkrankung Akne hat.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 23-jährige Patientin litt unter schmerzhafter Akne im Gesicht. Die Beschwerden begleiteten sie bereits seit dem 16. Lebensjahr.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem deutliche Hinweise auf das Immunsystem und bestimmten Mikroorganismen. Ein Hinweis auf energetische Störungen im Hautmikrobiom.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Hautmikrobiom und Akne angenommen.

Akne ist mehr als nur ein Hautproblem – sie hängt eng mit dem Gleichgewicht unserer Hautmikroben zusammen. Früher galt die Erkrankung vor allem als Folge von übermäßiger Talgproduktion, verstopften Poren und bestimmten Bakterien. Heute zeigt die Forschung: Entscheidend ist das komplexe Zusammenspiel des gesamten Hautmikrobioms.

Insbesondere das Bakterium Cutibacterium acnes, lange als Hauptverursacher der Akne verdächtigt, ist überraschenderweise auch auf gesunder Haut weit verbreitet. Das deutet darauf hin, dass nicht das bloße Vorhandensein dieses Bakteriums zählt, sondern welche Stämme auftreten und wie das mikrobiologische Gleichgewicht insgesamt beschaffen ist. Unterschiede zwischen einzelnen Stämmen und die Vielfalt des Mikrobioms scheinen den Schweregrad der Akne maßgeblich zu beeinflussen.

(Quelle: Alicja Nied´zwiedzka, Maria Pia Micallef, Christine Podrini, Die Rolle des Hautmikrobioms bei Akne: Herausforderungen und zukünftige therapeutische Möglichkeiten, Karger, Kompass Dermatologie, https://doi.org/10.1159/000548752, https://karger.com/kkd/article/13/4/188/937555/Die-Rolle-des-Hautmikrobioms-bei-Akne)

Im Fallbeispiel wurde dieser Zusammenhang in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 65 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Die Ursachen von Hauterkrankungen: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Überblick

Die Ursachen von Hauterkrankungen: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Überblick

Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse aus der Forschung und zieht Schlussfolgerungen

Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis oder Psoriasis wurden lange Zeit vor allem als lokale Probleme der Haut betrachtet. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus den letzten Jahren zeigen ein deutlich komplexeres Bild: Die Haut ist kein isoliertes Organ, sondern eng mit dem Immunsystem, dem Mikrobiom und sogar dem Lebensstil verbunden. Moderne Forschung beschreibt Hautkrankheiten daher zunehmend als multifaktorielle Prozesse, bei denen verschiedene Systeme des Körpers miteinander interagieren.

Ein zentraler Forschungsbereich ist das Hautmikrobiom – also die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die auf unserer Haut leben. Neuere Studien zeigen, dass ein Ungleichgewicht dieser Mikroorganismen, eine sogenannte Dysbiose, maßgeblich zur Entstehung von Hauterkrankungen beitragen kann. Beispielsweise wurde bei Akne nachgewiesen, dass Veränderungen in der bakteriellen Zusammensetzung Entzündungsprozesse fördern und die Bildung von Hautläsionen begünstigen können (vgl. https://karger.com/kkd/article/13/4/188/937555/Die-Rolle-des-Hautmikrobioms-bei-Akne). Diese Erkenntnisse haben das Verständnis von Hautkrankheiten grundlegend verändert: Statt einzelne Erreger verantwortlich zu machen, wird die Haut heute als komplexes mikrobielles Ökosystem betrachtet.

Auch genetische Faktoren spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere bei Erkrankungen wie dem atopischen Ekzem. Forschungen haben gezeigt, dass Mutationen im Filaggrin-Gen die Hautbarriere schwächen. Diese Barriere ist normalerweise dafür verantwortlich, die Haut vor äußeren Einflüssen zu schützen und Feuchtigkeit zu speichern. Ist sie gestört, können Allergene, Schadstoffe und Mikroorganismen leichter eindringen und Entzündungen auslösen (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Atopisches_Ekzem). Die genetische Veranlagung allein führt jedoch selten zur Erkrankung – erst im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren entfaltet sie ihre Wirkung.

Damit rücken Umwelt- und Lebensstilfaktoren zunehmend in den Fokus der Forschung. Luftverschmutzung, UV-Strahlung, Ernährung und Stress beeinflussen die Hautgesundheit erheblich. Besonders die sogenannte Hygienehypothese wird intensiv diskutiert: Sie besagt, dass ein Mangel an mikrobieller Exposition – etwa durch übertriebene Hygiene – das Immunsystem fehlleiten und das Risiko für allergische Hauterkrankungen erhöhen kann (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Atopisches_Ekzem). Parallel dazu zeigen Studien, dass eine westliche Ernährungsweise mit hohem Zucker- und Fettanteil entzündliche Prozesse im Körper fördern kann.

Ein weiterer wichtiger Ansatz ist die Betrachtung der Haut im Kontext des gesamten Körpers. Die sogenannte Darm-Haut-Achse beschreibt die Wechselwirkungen zwischen dem Mikrobiom des Darms und der Haut. Veränderungen im Darm können sich demnach auch auf Hauterkrankungen auswirken. Darüber hinaus spielen hormonelle Faktoren und psychischer Stress eine bedeutende Rolle, da sie das Immunsystem beeinflussen und Entzündungen verstärken können. Die Haut wird daher zunehmend als „Spiegel der inneren Gesundheit“ verstanden (vgl. https://www.yumpu.com/de/document/view/70857728/klinikmagazin-03-25).

Schließlich tragen auch neue Technologien zur Erweiterung unseres Verständnisses bei. Künstliche Intelligenz ermöglicht es, große Datenmengen aus Bildgebung, genetischen Analysen und klinischen Informationen zu kombinieren. Dadurch lassen sich Muster erkennen, die zuvor verborgen waren, etwa bei der Identifikation genetischer Risikofaktoren oder der Vorhersage von Krankheitsverläufen (vgl. https://arxiv.org/abs/2512.16235).

Zusammenfassend zeigt sich, dass Hauterkrankungen nicht auf eine einzelne Ursache zurückgeführt werden können. Vielmehr handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel aus Mikrobiom, Immunsystem, genetischer Veranlagung sowie Umwelt- und Lebensstilfaktoren. Diese ganzheitliche Sichtweise eröffnet neue Möglichkeiten für Prävention und Therapie – weg von rein symptomorientierten Behandlungen hin zu individualisierten und systemischen Ansätzen.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse entsprechen im Wesentlichen den Erfahrungen aus einem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, wie es die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt schon lange beobachten. Erfahrungsberichte lassen die Vielfalt solcher ursachlichen Zusammenhänge im energetischen Sinne erkennen. Optimalerweise erfolgt dazu eine energetische Analyse des gesamten Organismus, um möglichst viele in Frage kommende Ursachenzusammenhänge einzubeziehen. Testprotokolle helfen bei der Orientierung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Das Darmmikrobiom steuert unseren Hormonhaushalt

Das Darmmikrobiom steuert unseren Hormonhaushalt

Wie unsere Darmbakterien Hormone steuern, den Stoffwechsel beeinflussen und uns gesund halten können.

Das Darmmikrobiom galt lange Zeit vor allem als Verdauungshelfer, doch heute wissen Forscher: Es beeinflusst weit mehr als die Aufspaltung von Nahrung. Die Darmbakterien steuern nicht nur, wie viele Kalorien wir aufnehmen, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle für unseren Hormonhaushalt, die Fettverteilung im Körper und den Blutzuckerspiegel.

Es beeinflusst auch die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol. Bestimmte Bakterien besitzen Gene zur Herstellung von Steroidhormonen, die zahlreiche Stoffwechselprozesse steuern und sogar die Fettverteilung im Körper beeinflussen können. Ein Ungleichgewicht im Mikrobiom steht oft im Zusammenhang mit viszeralem Bauchfett – besonders problematisch, weil es Entzündungen fördert und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Die Forschung zeigt, dass unser Darmmikrobiom für die Medizin der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen dürfte. Genetisch optimierte Bakterien, die gezielt Hormone produzieren, oder eine bewusste Ernährungsumstellung könnten schon bald therapeutische Optionen erweitern. Selbst eine kurzfristige kalorienreduzierte Ernährung kann die Zusammensetzung der Darmflora spürbar verändern.

Auch unser Lebensstil hat direkten Einfluss: Wer abwechslungsreich isst, Ballaststoffe in den Speiseplan einbaut und Stress reduziert, unterstützt ein vielfältiges, ausgeglichenes Mikrobiom – eines, das viele Aufgaben übernimmt, vom Nährstoffstoffwechsel bis zum Schutz vor schädlichen Keimen.

(Quelle: Wie das Mikrobiom unseren Hormonhaushalt steuert und was wir selbst für unsere Darmgesundheit tun können, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Das Darmmikrobiom steht schon sehr lange im Fokus der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Therapie berücksichtigt neben dem Darmmilieu die Bedürfnisse der verschiedenen Regulationssysteme des Organismus. Die dargestellten Wechselwirkungen mit dem Darmmikrobiom bestätigen diese Vorgehensweise. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen traditionell diese Regulationsprozesse energetisch – mit Programmen zu zahlreichen Frequenzspektren sowie speziell für das Darmmilieu mit speziell bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie die Rayoflora.

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Phytotherapie bei Darmbeschwerden

Phytotherapie bei Darmbeschwerden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika bei Darmbeschwerden und welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt als Unterstützung bietet

Bei Darmbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, krampfartigen Schmerzen, Reizdarm oder Verstopfung werden in der Phytotherapie verschiedene Heilpflanzen eingesetzt, die entweder traditionell bewährt sind oder in Studien untersucht wurden.

Besonders häufig empfohlen wird Pfefferminze.

Das ätherische Öl der Pfefferminze wirkt krampflösend auf die glatte Darmmuskulatur und kann Blähungen sowie Bauchschmerzen lindern.

Forscher führten eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 190 Reizdarmsydrom Patienten (IBS) durch, die über acht Wochen enterisch umhülltes Pfefferminzöl (182 mg) oder Placebo erhielten. In sekundären Messgrößen (Schmerz, Unbehagen, IBS Schwere) zeigte das Pfefferminzöl signifikante Verbesserungen gegenüber Placebo, auch wenn der primäre Endpunkt nicht überall erreicht wurde. (PubMed)

Eine systematische Meta Analyse (10 RCTs, 1 030 Patienten) kommt zu dem Schluss, dass Pfefferminzöl besser wirkt als Placebo sowohl hinsichtlich globaler IBS Symptome als auch abdominaler Schmerzen (z. B. reduzierter Anteil an unverbesserten Patienten; NNT ≈ 4 bzw. 7). (PubMed)

Bei Verstopfung und unregelmäßigem Stuhlgang kommen häufig Flohsamenschalen (Psyllium) zum Einsatz.

Sie gehören zu den Quellstoffen: Im Darm binden sie Wasser, vergrößern das Stuhlvolumen und fördern so auf natürliche Weise die Darmbewegung. Wichtig ist dabei eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um eine gute Wirkung zu gewährleisten.

In einer randomisierten Placebo kontrollierten Studie mit 275 IBS Patienten erhielten Patienten 12 Wochen lang entweder 10 g Psyllium täglich, 10 g Weizenkleie oder Placebo (Reis Mehl). Die Patienten mit Psyllium zeigten zu Wochenzeitpunkten signifikant mehr symptomatische Verbesserungen als Placebo, während Kleie teils schlechter wirkte. (PubMed)

Bei Kindern mit IBS (n≈ 80) führte eine 4 wöchige Psyllium Gabe zu einem signifikant größeren Rückgang im IBS Symptom Severity Score im Vergleich zu Placebo (43.9 % vs. 9.7 % Remissionsrate). (PubMed)

In einer älteren Doppelblind Studie (mehr als 100 Kinder) reduzierte Psyllium im Vergleich zu Placebo die Anzahl der Bauchschmerz Episoden. (PMC)

Gegen Blähungen und Gasbildung werden traditionell Fenchel, Kümmel und Anis verwendet.

Auch Kamille wird bei entzündlich-reizbedingten Beschwerden geschätzt, da sie entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaften besitzt. Ergänzend kann Ingwer die Verdauung anregen und bei Völlegefühl oder Übelkeit unterstützend wirken.

Insgesamt hängt die Wahl des geeigneten Phytotherapeutikums stark von der Art der Beschwerden ab – ob eher Krämpfe, Blähungen, Verstopfung oder eine funktionelle Störung im Vordergrund stehen. Trotz guter Verträglichkeit sollten pflanzliche Arzneimittel nicht unkritisch angewendet werden, insbesondere bei länger anhaltenden Beschwerden, Blut im Stuhl, starkem Gewichtsverlust oder bestehenden Grunderkrankungen. In solchen Fällen ist eine ärztliche Abklärung wichtig.

Schlussfolgerung:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung des Darms sein.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Störungen im Haushalt der Enzyme und Darmerkrankungen besteht

Enzyme sind biologische Katalysatoren, meist Proteine, die chemische Reaktionen in Lebewesen stark beschleunigen und damit lebenswichtige Prozesse wie Stoffwechsel, Zellteilung oder Energiegewinnung überhaupt erst ermöglichen. Sie arbeiten hochspezifisch, das heißt, jedes Enzym ist auf ein bestimmtes Substrat und eine bestimmte Reaktion spezialisiert.

Für das Verdauungssystem sind Enzyme besonders wichtig, weil sie große Nährstoffmoleküle in kleinere, resorbierbare Bausteine zerlegen. So spalten zum Beispiel Amylasen Kohlenhydrate, Proteasen Eiweiße und Lipasen Fette, damit diese über die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können. Ohne Verdauungsenzyme könnte der Körper die aufgenommenen Nährstoffe nicht verwerten. So erklärt sich, dass Störungen im Haushalt der Enzyme nicht ohne Folgen bleiben, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Fallbeispiel:

Ein 49-jähriger Patient litt unter Darmbeschwerden, insbesondere unter Blähungen, Durchfall und Schmerzen. Er verlor fortlaufend an Gewicht.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Neben weiteren Faktoren fanden sich im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt deutliche Hinweise zum Verdauungssystem und auf energetische Störungen im Haushalt der Enzyme.

Welche Bedeutung die Enzyme im Verdauungssystem haben, wurde zwischenzeitlich von der Wissenschaft untersucht.

Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und am Leibniz-HKI hat gemeinsam mit internationalen Partnern entschlüsselt, wie unsere Darmbakterien gesunde Pflanzenstoffe verarbeiten. Denn viele dieser Stoffe aus Beeren, Nüssen oder Gemüse entfalten ihre Wirkung erst, nachdem sie von Mikroorganismen im Darm chemisch umgebaut wurden – wie in einer zweiten, hochkomplexen Verdauung.

Dabei zeigte sich: Dieses „chemische Kochbuch“ der Darmbakterien, wie es die Forscher umschrieben, ist bei jedem Menschen anders. Die Experten kartierten 775 Pflanzenstoffe und ihre Umwandlung durch mikrobielle Enzyme – mit dem überraschenden Ergebnis, dass rund 70 Prozent der Enzyme im Mikrobiom daran beteiligt sein könnten. Ob ein gesunder Pflanzenstoff im Körper tatsächlich wirksam wird, hängt also stark davon ab, welche Bakterien und Enzyme ein Mensch in sich trägt. Herkunft, Lebensstil und Ernährung spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Besonders deutlich wurden die Unterschiede bei chronischen Erkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen, Darmkrebs oder nicht-alkoholischer Fettleber. Mithilfe Künstlicher Intelligenz verglich das Team tausende Mikrobiom-Profile und stellte fest: Bei vielen Betroffenen ist die Fähigkeit des Darms, gesunde Pflanzenstoffe umzuwandeln, eingeschränkt. Bestimmte Enzyme fehlen oder sind deutlich seltener vorhanden – ein möglicher Grund, warum allgemeine Ernährungsempfehlungen bei chronisch Kranken oft nicht die gewünschte Wirkung zeigen.

(Quelle: Die Macht der Darm-Enzyme: Warum gesunde Ernährung bei jedem anders wirkt, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Zwar handelt es sich bei den wissenschaftlichen Feststellungen um klinische Erkenntnisse, während die der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetischer Art sind. Dennoch lassen sich nach den Erfahrungen der Bioresonanz-Therapeuten interessante Schlussfolgerungen herleiten. Da die Testergebnisse keine Folgen, sondern energetische Ursachen aufzeigen, lässt sich im Fallbeispiel wieder einmal eine der häufigen Wechselwirkung vermuten: So, wie Darmerkrankungen Störungen im Haushalt der Enzyme auslösen können, kann mutmaßlich umgekehrt ein gestörter Enzym-Haushalt entsprechende Darmbeschwerden aufrechterhalten. Was wiederum erklären könnte, warum viele Menschen bei dadurch gestörtem chemischem Umbau der Nahrungsbestandteile unter Verdauungsstörungen leiden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 185 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Verdauungssystem – Störungen im Mikrobiom belastet die Leber

Verdauungssystem – Störungen im Mikrobiom belastet die Leber

Wie ein gestörtes Mikrobiom, eine geschwächte Darmbarriere und wandernde Mundkeime Entzündungen anfeuern, Infektionen begünstigen und das Fortschreiten chronischer Lebererkrankungen beschleunigen. Die Bioresonanz-Redaktion erklärt, welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen können.

Unser Körper lebt in enger Gemeinschaft mit Billionen von Mikroorganismen. Besonders dicht besiedelt sind Mund und Darm – zwei Lebensräume, die unter gesunden Bedingungen klar voneinander getrennt sind. Gerät dieses fein abgestimmte Ökosystem jedoch aus dem Gleichgewicht, kann das für die Leber dramatische Folgen haben.

Wenn Grenzen im Körper verschwimmen

Bei Menschen mit chronischen Lebererkrankungen verändert sich das Mikrobiom deutlich. Forschende der Technische Universität München und des King’s College London konnten zeigen, dass bei fortgeschrittener Lebererkrankung plötzlich Bakterien im Darm auftauchen, die eigentlich in den Mund gehören.

Normalerweise unterscheiden sich Mund- und Darmflora stark. Doch bei Betroffenen werden sich die mikrobiellen Gemeinschaften immer ähnlicher – teilweise sind identische Bakterienstämme in Speichel und Stuhl nachweisbar. Das deutet darauf hin, dass Mundbakterien in den Darm wandern und sich dort ansiedeln.

Einige dieser „fremden“ Keime tragen Gene für Proteine, die Kollagen abbauen. Kollagen ist ein zentraler Bestandteil der Darmbarriere – jener Schutzschicht, die verhindert, dass Bakterien und Giftstoffe in den Körper gelangen. Wird diese Barriere geschwächt, können Mikroorganismen oder ihre Bestandteile in die Blutbahn übertreten und bis zur Leber vordringen. Dort verstärken sie Entzündungen und treiben die Vernarbung des Gewebes weiter voran.

(Quelle: Verändertes Mikrobiom: Mundbakterien spielen eine Rolle bei chronischer Lebererkrankung, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Darm als Infektionsquelle bei Leberzirrhose

Wie folgenschwer diese Prozesse sein können, zeigt sich besonders bei der Leberzirrhose – einer der häufigsten Todesursachen in Europa. Durch die fortschreitende Vernarbung verliert die Leber ihre Funktionsfähigkeit. Gleichzeitig leidet das Immunsystem unter einer Zirrhose-assoziierten Immundysfunktion: Die Abwehr reagiert paradox geschwächt und überaktiv zugleich.

Auch hier bestätigt sich die Schlüsselrolle des Mikrobiom. Eine gestörte Darmflora und erhöhter Druck im Pfortadersystem begünstigen, dass Bakterien aus dem Darm durch die geschädigte Darmwand ins Blut gelangen. Diese sogenannten bakteriellen Translokationen gelten als häufigste Ursache schwerer Infektionen bei Zirrhose-Patienten – etwa von Bauchfellentzündungen oder Harnwegsinfekten.

Gerade Bauchfellentzündungen verlaufen oft dramatisch und sind mit einer hohen Sterblichkeit verbunden.

(Quelle: Infektionen in den Griff bekommen, damit die geschwächte Leber sich erholen kann, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ein Teufelskreis aus Entzündung und Vernarbung

Damit entsteht ein gefährlicher Kreislauf:

1. Verändertes Mikrobiom – Verlust nützlicher Darmbakterien, Zunahme potenziell schädlicher Keime, Einwanderung von Mundbakterien.

2. Geschwächte Darmbarriere – kollagenabbauende Enzyme und Entzündungen machen die Schutzschicht durchlässig.

3. Bakterielle Translokation – Keime und bakterielle Bestandteile gelangen ins Blut und in die Leber.

4. Verstärkte Entzündung und Fibrose – die ohnehin geschädigte Leber wird weiter belastet.

So beeinflusst das Mikrobiom nicht nur Begleiterscheinungen, sondern greift aktiv in das Krankheitsgeschehen ein.

Die zentrale Erkenntnis lautet daher: Chronische Lebererkrankungen sind nicht allein ein Problem des Organs selbst. Sie sind eng mit Störungen im mikrobiellen Gleichgewicht verbunden. Wer das Mikrobiom stabilisiert und die Darmbarriere schützt, greift womöglich an einer der entscheidenden Stellschrauben an – nicht nur gegen Infektionen, sondern gegen das Fortschreiten der Lebererkrankung insgesamt.

Wechselwirkungen spielen große Rolle

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin bestätigen die neueren Erkenntnisse die Wechselwirkungen zwischen den Organsystemen bei entsprechenden Erkrankungen. Was zuerst war, kann aus der Sicht und nach den Erfahrungen der Bioresonanz-Experten offenbleiben, denn bei derartigen Erkrankungen unterstützen sie die daran beteiligten Regulationssysteme ganzheitlich und umfänglich. So nutzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt die vielfältigen Programme zur Unterstützung der Selbstregulationssysteme des gesamten Organismus und ergänzen diese mit bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie beispielsweise mit Rayoflora (Link zu den Nahrungsergänzungsmitteln).

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Phytotherapie für die Leber

Phytotherapie für die Leber

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika für die Leber und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Rahmen der Phytotherapie zur Unterstützung der Lebergesundheit gibt es mehrere Pflanzen und pflanzliche Wirkstoffe, die traditionell eingesetzt und teilweise auch klinisch untersucht wurden. Drei Beispiele haben wir uns genauer angesehen:

1. Mariendistel (Silybum marianum) – Klassiker der Leberpflanzen

Die Mariendistel, insbesondere deren Wirkstoffkomplex Silymarin, ist wohl die bekannteste pflanzliche Therapie bei Leberbeschwerden.

Wirkmechanismen:
Silymarin wirkt antioxidativ, indem es reaktive Sauerstoffspezies abfängt und die Regeneration von Leberzellen fördern kann. Außerdem moduliert es Entzündungsprozesse und unterstützt die Stabilität und Funktion von Zellmembranen.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien und systematische Übersichten haben die Wirkung von Silymarin bei chronischen Lebererkrankungen untersucht. Dabei zeigten einige Studien eine leichte Senkung von Leberenzymen (wie ALT, AST) bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) im Vergleich zu Placebo. (Apomedica.com)

Einzelne ältere Übersichtsarbeiten berichten über reduzierte leberbezogene Mortalität und verbesserte Leberwerte. (PubMed)

Fazit: Mariendistel besitzt eine gute Sicherheitsbilanz und kann Leberzellen durch antioxidative Effekte unterstützen.

2. Artischocke (Cynara scolymus) – Unterstützung für Leberstoffwechsel

Die Artischocke, insbesondere das Artischocken-Blattextrakt (ALE), wird traditionell sowohl zur Verdauungs- als auch zur Leberunterstützung genutzt. Hauptinhaltsstoffe sind Bitterstoffe, Flavonoide und phenolische Verbindungen wie Cynarin, die antioxidative und cholesterinsenkende Effekte besitzen.

Studienlage:
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 100 Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber zeigte, dass Artischockenextrakt über 8 Wochen den AST- und ALT-Spiegel senkte, die Größe der Leber verringerte und sonographische Parameter der Steatose verbesserte im Vergleich zu Placebo. (PubMed)

Eine Meta-Analyse von sieben Studien (insgesamt etwa 575 Teilnehmer) ergab, dass Artischocken-Supplementation signifikant die Leberenzyme ALT und AST senken kann, bei Dosen über 500 mg täglich besonders ausgeprägt. (e-cnt.org)

Fazit: Artischocke zeigt in verschiedenen Studien potenzielle Vorteile zur Verbesserung von Leberenzymen und metabolischen Parametern, insbesondere bei NAFLD.

3. Curcumin (aus Kurkuma) – Entzündungshemmend und antioxidativ

Curcumin ist der bioaktive Bestandteil der Kurkumawurzel (Curcuma longa) und besitzt starke antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte könnten theoretisch auch der Leber zugutekommen, insbesondere bei metabolisch bedingter Leberverfettung.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien haben Curcumin bei nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) untersucht. Einige berichteten über eine Verbesserung der Leberfettwerte und der Leberenzyme. (PMC)

Eine Studie mit phytosomalem Curcumin (bessere Bioverfügbarkeit) zeigte signifikant reduzierte Leberfettwerte sowie verbesserte Blutparameter bei NAFLD. (Thieme)

Wichtig: Trotz vielversprechender Ergebnisse ist Curcumin nicht frei von Risiken – insbesondere in hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln wurden in Einzelfällen Leberprobleme berichtet, weshalb eine ärztliche Begleitung ratsam ist.

Fazit: Curcumin hat aufgrund seiner entzündungshemmenden Effekte Potenzial zur Unterstützung der Leberfunktion.

Schlussfolgerung:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Leberunterstützung sein, insbesondere bei Stoffwechsel-assoziierten Leberveränderungen wie der nicht-alkoholischen Fettleber. Mariendistel, Artischocke und Curcumin sind wissenschaftlich untersuchte Pflanzenpräparate mit antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolisch regulierenden Eigenschaften.

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Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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