Archiv des Autors: Michael Petersen

Ernährung für die Darmbarriere

Ernährung für die Darmbarriere

Neue Erkenntnisse: Wie Apfelsaftschorlen die Darmbarriere stärken und die Regeneration fördern

Die Darmbarriere spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Verdauungssystems sowie für das gesamte Immunsystem des Körpers. Sie fungiert sowohl als Schutzmechanismus, der das Eindringen von schädlichen Substanzen wie Bakterien verhindert, als auch als wichtiges Organ für die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung. Eine Studie, die von der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass der Konsum von naturtrüben Apfelsaftschorlen einen positiven Einfluss auf die Funktion dieser Darmbarriere hat.

Die Forschungsergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer intakten Darmbarriere für die allgemeine Gesundheit des Organismus.

Sie zeigen, dass verschiedene Faktoren wie sportliche Aktivität und Ernährung diese Barrierefunktion beeinflussen können. Der Verzehr von zuckerhaltigen Getränken nach starker körperlicher Anstrengung gilt als regenerationsfördernd und wird deshalb von Experten empfohlen.

Es wurde aber auch festgestellt, dass der Konsum von zuckerhaltigen Getränken nach intensiven körperlichen Belastungen die Regeneration des Darms verlangsamen kann. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die negativen Auswirkungen des Zuckers deutlich abgemildert werden können, wenn er zusammen mit anderen Bestandteilen wie in naturtrüben Apfelsäften aufgenommen wird.

Insgesamt unterstreicht die Studie die bereits bekannten positiven Effekte von naturtrüben Apfelsaftschorlen als natürliche Regenerationsgetränke nach körperlicher Belastung. Sie helfen nicht nur dabei, den Körper zu rehydrieren, sondern unterstützen auch die Regeneration des Darms nach intensiven Aktivitäten.

(Quelle: Naturtrübe Apfelsäfte fördern die Darmgesundheit, Deutsche Sporthochschule Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Die Erfahrung in der ursachenorientierten Ganzheitsmedizin lehrt allerdings, dass die Effekte durch solche Ernährungsmaßnahmen von einer intakten Regulationsfähigkeit abhängen. Ansonsten können sie sogar zur Belastung werden. Um also die Effekte zu optimieren, empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt darüber hinaus, die Darmbarriere mit entsprechenden Frequenzen auf energetischer Ebene zu unterstützen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Entschlüsselung des Mikrobiom - Darmbakterien beeinflussen Darmbarriere und Gesundheit

Entschlüsselung des Mikrobiom – Darmbakterien beeinflussen Darmbarriere und Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Wechselwirkung zwischen Darmbakterien und Darmgesundheit

Neues aus der Forschung zum Mikrobiom: Das Forschungsteam des Centrums für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz hat entdeckt, dass Darmbakterien die Darmbarriere schwächen können, indem sie den Hedgehog-Signalweg hemmen. Dieser Signalweg ist wichtig für die Bildung einer gesunden Darmbarriere, die vor schädlichen Substanzen schützt.

Das Mikrobiom im Darm spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation der Darmgesundheit, obwohl die genauen Mechanismen noch nicht vollständig verstanden sind.

Die Forschenden nutzten eine Methode mit dem Namen Gnotobiotik, um die Interaktionen einzelner Bakterienarten im Darm zu untersuchen. Sie fanden heraus, dass bestimmte Bakterien die Aktivität des Hedgehog-Signalwegs beeinflussen und dadurch die Darmbarriere schwächen, indem sie das Protein Neuropilin-1 abbauen. Dies führt zu einer gestörten Zellentwicklung und einer verringerten Bildung von Kapillargefäßen in den Darmzotten, was die Nährstoffaufnahme beeinträchtigt.

Diese Erkenntnisse sind entscheidend, um die Rolle des Mikrobioms bei Erkrankungen im Darm zu verstehen.

(Quelle: Darmbakterien können dem Darm schaden, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten gehört es schon lange zur Routine, das Darmmilieu zu regulieren und die Darmbarriere zu stärken. Die neuen Erkenntnisse bestätigen diese Erfahrungen und vertiefen das Verständnis, über welchen Weg die Wechselwirkungen im Darmmikrobiom ablaufen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dazu Frequenzen, um auf energetischer Ebene das Darmmilieu zu unterstützen. Eine Untersuchung im Labor hat gezeigt, was damit für die Darmbarriere möglich ist. Mehr dazu in diesem Beitrag: Darmbarriere – spannende Beobachtungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Therapie mit Quantenphysik – geht das?

Therapie mit Quantenphysik – geht das?

Die Zukunft in der Medizin: Therapie durch Quantenphysik möglich

2022 erhielten drei Physiker den Nobelpreis für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Quantenverschränkung. John Clauser, Alain Aspect und Anton Zeilinger haben durch ihre Forschung grundlegende neue Technologien ermöglicht, die weit über die reine Physik hinausgehen und auch in der Medizin Anwendung finden könnten.

Quantenphysik: Die Grundlagen

Die Quantenphysik untersucht das Verhalten kleinster Teilchen und deckt dabei Phänomene auf, die unseren gesunden Menschenverstand oft herausfordern. Ein faszinierendes Beispiel ist die Quantenverschränkung, bei der zwei Teilchen unabhängig von der Entfernung zueinander verbunden bleiben. Verändert man den Zustand eines Teilchens, beeinflusst dies sofort auch das andere – ein Effekt, den selbst Albert Einstein als “spukhafte Fernwirkung” bezeichnete.

Meilensteine der Quantenforschung

John Clauser, Alain Aspect und Anton Zeilinger haben die Quantenverschränkung experimentell nachgewiesen und praktische Anwendungen erforscht. Clauser entwickelte erste Experimente zur Messung der Verschränkung von Photonen. Aspect verbesserte diese Methoden und Zeilinger gelang es, die Verschränkung auf große Entfernungen zu übertragen, was den Weg für die Quantenkommunikation ebnete.

Quantenphysik in der Medizin: Neue Chancen und Potenziale

Die Anwendung der Quantenphysik in der Medizin birgt enormes Potenzial. Von der Magnetresonanztomographie (MRT) über die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bis hin zur DNA-Sequenzierung und der Bildgebung mit Quantenpunkten – die Quantenphysik revolutioniert Diagnostik und Therapie. Sie könnte auch die Entwicklung völlig neuer Behandlungsmethoden vorantreiben.

Bioresonanz nach Paul Schmidt: Quantenprinzipien in der Praxis

Ein praktisches Beispiel ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf den Prinzipien der Quantenphysik basiert. Diese Methode zielt darauf ab, durch spezielle Frequenzen die Selbstregulationskräfte des Organismus zu stimulieren – ein Ansatz, der sowohl bei Menschen als auch bei Tieren Anwendung findet.

Mehr zu diesem faszinierenden Thema unter anderem finden Sie in der aktuellen Ausgabe von RAYONEX feedback. Sie können das Magazin kostenlos herunterladen: direkt öffnen und herunterladen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: zwischen Darm und Gehirn

Bioresonanz-Fallbeispiel: zwischen Darm und Gehirn

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert am Fallbeispiel den Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn

Zwischen Darm und Gehirn gibt es eine Wechselwirkung, die in der Medizin als Darm-Hirn-Achse bezeichnet wird. Unser Fallbeispiel macht deutlich, wie relevant dieser Zusammenhang ist.

Das Fallbeispiel:

Eine 34-jährige Patientin litt unter Verdauungsstörung und Bauchschmerzen mit Übelkeit, Völlegefühl, Erbrechen nach dem Essen. Klinisch blieb das Krankheitsbild ohne Befund.

Testergebnis und Beurteilung:

Im Testergebnis fanden sich Hinweise auf das Verdauungssystem, das Nervensystem, das Immunsystem und dem Milieu der Mikroorganismen.

Auf den ersten Blick scheint die Sache einfach zu sein. Einerseits die Darmbeschwerden und andererseits im Testbild das Verdauungssystem zeigen einen direkten Zusammenhang. Was das Testbild aber so interessant macht, ist die Kombination mit dem Nervensystem und dem Immunsystem. Dazu geben uns neue wissenschaftliche Erkenntnisse spannende Hinweise:

Es wurde festgestellt, dass Probleme im Darm mit verschiedenen neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose und Depressionen in Verbindung stehen.

Interessanterweise können Immunzellen vom Darm ins Gehirn wandern und umgekehrt, was die Möglichkeit eröffnet, dass Krankheiten sich zwischen diesen beiden Organen ausbreiten können.

Eine Studie am Uniklinikum Würzburg hat wichtige Erkenntnisse zu diesem Thema offenbart. Sie entdeckten, dass bei Parkinson eine bestimmte Ansammlung des Proteins α-Synuclein (αSyn) eine Rolle spielt. Diese Proteine wandern vom Gehirn in den Darm und verursachen dort Störungen. Interessanterweise geschieht diese Wanderung durch Makrophagen, auch bekannt als Fresszellen, die Teil des Immunsystems sind und normalerweise Krankheitserreger bekämpfen.

Die Forscher fanden heraus, dass diese Proteinansammlungen nicht in den Neuronen des Darms, sondern in den Makrophagen lokalisiert sind. Mittels Einzelzellsequenzierung konnten sie feststellen, dass sowohl Gehirn als auch Darm eine identische Teilmenge wandernder Makrophagen enthalten, die in anderen Immunorganen wie der Milz fehlt.

Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass diese Entdeckung nicht nur für Parkinson relevant ist, sondern auch für andere neurologische Erkrankungen von Bedeutung sein könnte. Makrophagen, die vom Gehirn in den Darm wandern, könnten potenziell die Pathologie bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen fördern.

(Quelle: Kommunikation zwischen Gehirn und Darm ist keine Einbahnstraße, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus diesen Überlegungen kann man schon mutmaßen, warum die Beschwerden klinisch ohne Befund blieben. Die klinischen Untersuchungen konzentrieren sich traditionell bei Verdauungsbeschwerden auf Geschehen im Darm. Wenn die Quellen der Darmbeschwerden jedoch vom Gehirn ausgehen, ist das im Darm mit klassischen klinischen Methoden nicht unbedingt erkennbar.

Denkt man diese Erkenntnisse ganzheitlich weiter, dann schlussfolgert der Ganzheitsmediziner aus seiner Erfahrung heraus, dass der oben geschilderte Zusammenhang auch in den Fällen von Bedeutung ist, bei denen zwar keine neurologischen Beschwerden erkennbar sind, sondern sich diese derzeit auf das Verdauungssystem fokussieren. Und es ist ein dankbarer Hinweis auf mögliche Risiken, die im weiteren Lebensverlauf für die Patientin damit verbunden sein können.

Der Ganzheitsmediziner wird also nicht nur das Verdauungssystem im engeren Sinne therapieren, sondern auch gleich das Nervensystem mit einbeziehen.

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dieses Verfahren, um solche Zusammenhänge auf energetischer Ebene ganzheitlich zu erkennen und zu therapieren.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 181 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Das Dipolantennensystem - Herzstück der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Das Dipolantennensystem – Herzstück der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im neuen Magazin RAYONEX feedback werden Hintergründe zum Dipolantennensystem erläutert

Die Bioresonanztherapie baut darauf auf, dass der menschliche Körper elektromagnetische Schwingungen abgibt und empfängt. Mit Hilfe von Bioresonanzgeräten will sie mit den entsprechenden Frequenzspektren Eigenregulationen im Organismus anregen und auf diese Weise den Organismus in ein energetisches Gleichgewicht bringen.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt dazu eine einzigartige Technologie, das Dipolantennensystem.

Hierbei werden durch einzelne übereinander angeordnete Dipolantennen die gewünschten Frequenzen generiert.

Während der Nutzen mit Hilfe von Studien bestätigt wurde, fehlte es bislang an Arbeiten, die die mathematisch-physikalischen Grundlagen des Dipolantennensystems beschreiben. Doch das ändert sich jetzt. Ein Forschungsprojekt im Rahmen einer Promotion an einer Universität beschäftigt sich damit, die grundlegenden Fragen zu beantworten, beispielsweise wie die Antennen das bewirken und wie es zur Abstrahlung der Frequenzen kommt.

Mehr zu diesem faszinierenden Thema unter anderem finden Sie in der aktuellen Ausgabe von RAYONEX feedback. Sie können das Magazin kostenlos herunterladen: direkt öffnen und herunterladen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bewegung hilft Herz und Kreislauf in mehrfacher Hinsicht

Bewegung hilft Herz und Kreislauf in mehrfacher Hinsicht

Die Bioresonanz-Redaktion will dabei unterstützen, die Effekte zu optimieren

Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung kann das Risiko für Vorhofflimmern reduzieren und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Sport wird in der Forschung als effektives Therapeutikum bezeichnet.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Lebensstiländerungen wie Gewichtsreduktion und intensive sportliche Aktivität das Risiko für Vorhofflimmern senken können. Insbesondere Ausdauerbewegung wird hervorgehoben, da sie nicht nur vorbeugend wirkt, sondern auch dazu beitragen kann, Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf zu verbessern. Die Bedeutung eines gesunden Lebensstils, einschließlich herzgesunder Ernährung, Rauchstopp und Stressabbau, wird ebenfalls betont.

Experten empfehlen Erwachsenen und älteren Menschen über 65 Jahren ein Ausdauertraining von 150 bis 300 Minuten pro Woche bei moderater Belastung. Dabei sollte der Trainingsumfang individuell angepasst werden, insbesondere für Vorhofflimmerpatienten, die bestimmte Medikamente einnehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei intensivem Ausdauertraining von mehr als sechs Stunden pro Woche das Risiko für Vorhofflimmern bei Männern steigen könnte, aber die Vorteile für das Herz-Kreislaufsystem überwiegen in der Regel.

Die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining wird von der WHO empfohlen. Frauen, die die WHO-Empfehlungen erfüllen, können ihr Vorhofflimmerrisiko um etwa 10 Prozent reduzieren, Männer um ca. 5 Prozent. Ein inaktiver Lebensstil erhöht das Risiko für Vorhofflimmern erheblich, während regelmäßige moderate körperliche Aktivität das Risiko senken kann.

(Quelle: Vorhofflimmern: mit Sport und Ausdauerbewegung unangenehme Anfälle vermeiden, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Experten begrüßen die Empfehlung, weisen aber auf einen wichtigen Aspekt hin. Erkrankungen von Herz und Kreislauf können auf einer Vielzahl von Ursachen beruhen. Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern sprechen beispielsweise von Störungen im Stoffwechsel und Immunsystem unter anderem. Um die sportlichen Bemühungen zu unterstützen und zu optimieren, empfehlen sie, die Ursachen zu identifizieren und zu regulieren. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen den Organismus dabei energetisch.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Nährstoffe für das Herz und den Kreislauf

Nährstoffe für das Herz und den Kreislauf

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert häufige Empfehlungen aus der Naturmedizin für Herz und Kreislauf

Damit das Herz seine volle Leistung erbringen kann, ist es auf eine gute Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. In Fachkreisen werden für das Herz und den Kreislauf als besonders wichtig hervorgehoben:

Mineralien: Kalium und Magnesium für die Reizweiterleitung unter anderem.

Vitamine: Vitamin B12 (Cobalamin) für den Abbau des Stoffwechselprodukts Homocystein und zum Schutz vor Schädigung der Gefäße, B3 (Niacin) für die Energiegewinnung.

Darüber hinaus Folsäure für den Abbau des Stoffwechselprodukts Homocystein und zum Schutz vor Schädigung der Gefäße und Coenzym Q10 für die Energiegewinnung und wegen seiner antioxidativen Wirkung.

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Neben der ausreichenden Versorgung des Organismus über die Ernährung, empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt zusätzlich eine energetische Unterstützung. Hintergrund dafür ist, dass sehr häufig energetische Regulationsstörungen die optimale Versorgung der Zellen beeinträchtigen können, so die Erfahrung.

Dazu gehört beispielsweise die energetische Unterstützung des Stoffwechsels mit Hilfe von spezifischen Frequenzspektren. Darüber hinaus kann eine Ergänzung mit gut ausgewählten Nährstoffen hilfreich sein.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Herz und Hormonsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herz und Hormonsystem

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert an einem Fallbeispiel, welche Bedeutung das Herz im Hormonsystem hat

In einem vorherigen Beitrag haben wir den Zusammenhang von Herz und Hormonsystem erläutert. Für viele Menschen ist das Herz eine Pumpe. Dass es auch eine wichtige Aufgabe im Hormonsystem hat, bleibt häufig unbeachtet. In einem Fallbeispiel wollen wir es vertiefen.

Das Fallbeispiel:

Eine 62-jährige Patientin litt unter Hitzeattacken bei erhöhten Blutdruckwerten unter anderem. Klinisch bekannt sind eine Hypertonie und ein Diabetes mellitus.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Testergebnis zeigten sich Hinweise auf energetische Regulationsstörungen in folgenden Bereichen: Hormonsystem, Herz und Kreislaufsystem, Verdauungssystem, im Haushalt von Enzymen und Nährstoffen sowie im Milieu bakterieller Mikroorganismen.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Abgesehen davon, dass sich schon aus klinischer Sicht hormonelle Störungen aufdrängen, war die Dominanz des Hormonsystems im energetischen Testbild mit gleich acht auffälligen Frequenzspektren unverkennbar. Deutlicher kann ein Testbild den energetisch ursächlichen Zusammenhang nicht verdeutlichen.

In diesem Kontext können wir auch das Herz und das Kreislaufsystem in diesen Blickwinkel einordnen. Dies insbesondere auch deshalb, weil im Testbild zum Kreislaufsystem die Blutdruckrezeptoren auffällig waren. Wie in dem Beitrag zum Zusammenhang Herz und Hormonsystem erläutert, produziert das Herz sogenannte natriuretische Peptide (NP’s), die unter anderem das Pumpen des Blutes in die Blutgefäße beeinflussen und damit eine direkte Wirkung auf den Blutdruck haben.

Was in diesem Fallbeispiel so deutlich hervortritt, weswegen wir diesen Fall aus unserem Archiv der Erfahrungsberichte ausgewählt haben, finden wir oft auch in diffuseren Testbildern zu einer Vielzahl von Erkrankungen, die auf den ersten Blick diesen Zusammenhang nicht aufdrängen. Die Erläuterungen in diesem Beitrag möchten dazu sensibilisieren.

Weitere Informationen:
• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 91 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Herz – Teil vom Hormonsystem?

Herz – Teil vom Hormonsystem?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle das Herz im Hormonsystem spielt

Im Zusammenhang von Herz und Hormonsystem denken wir zuerst an die Regulation des Herzschlags durch verschiedene Hormone, darunter der Schilddrüse und der Hirnanhangdrüse.

Was viele nicht auf dem Schirm haben ist, dass das Herz selbst Hormone produziert und damit ein wichtiger Teil des Hormonsystems ist. Denn:

Die Drüsen des Herzens produzieren sogenannte natriuretische Peptide (NP’s), die den Salz- und Wasserhaushalt des Körpers regulieren. Diese Peptide beeinflussen zudem das Pumpen des Blutes in die Blutgefäße und haben damit eine direkte Wirkung auf den Blutdruck.

Der japanische Hormonforscher Prof. Hiroo Imura von der Universität von Kyoto wies auch darauf hin, dass neben dem Herzen und dem Gehirn auch die Blutgefäße wahrscheinlich einen natriuretischen Faktor produzieren. Diese Erkenntnis könnte bedeuten, dass dieser Faktor die Erweiterung und Verengung der Blutgefäße, und damit den Blutdruck, reguliert. (1)

Die Meinung des Bioresonanz-Experten

Für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist das ein eindrückliches Beispiel, dass nahezu alle Organsysteme in irgendeiner Form in die komplexen Regulationssysteme des Körpers eingebunden sind. Und beim Herz ist es eben nicht nur die reine Pumpleistung, sondern es ist auch ein wichtiger Mitspieler in der Hormonregulation.

Wenn wir also in Testbildern entsprechende Konstellationen finden, wie beispielsweise das Hormonsystem und das Herz, dann dürfen wir nicht nur an die klinische Betrachtungsweise denken, sondern müssen die beschriebene Wechselwirkung berücksichtigen.

Quellen:
(1) Hormone und das Herz, Max Delbrück Center, https://www.mdc-berlin.de/de/news/archive/1993/19931008-hormone_und_das_herz

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Fragen und Antworten: kann man mit Bioresonanz eine Vergiftung herausfinden?

Fragen und Antworten: kann man mit Bioresonanz eine Vergiftung herausfinden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Einordnung des Testergebnis in Zusammenhang mit einem klinischen Bild

Eine Leserin wollte wissen, ob man mit dem Bioresonanztest den Verdacht auf eine Vergiftung, beispielsweise durch Überdosierung mit einem Medikament, überprüfen und eine solche feststellen kann.

Antwort des Bioresonanz-Experten:

Wir müssen immer streng unterscheiden zwischen klinischer und energetischer Fragestellung.
Bei der Frage nach einer Vergiftung, also ob ein Organismus real mit einer giftigen Substanz infiltriert ist, handelt es sich um eine klinische Fragestellung. Deren Beantwortung ist nur mit klinischen Methoden zu verifizieren, also beispielsweise mit Laboruntersuchungen.

Mit der Bioresonanz machen wir aber keine klinischen Untersuchungen, sondern energetische. Wir fragen also, wie der Organismus mit der getesteten Frequenz energetisch umgeht. Bleibt das Testergebnis unauffällig, dann bedeutet dies, dass gerade keine energetische Störung im Zusammenhang mit den getesteten Frequenzen feststellbar ist. Umgekehrt darf uns eine im Testergebnis auffällige Störung nicht dazu verleiten, deshalb von einer klinisch relevanten Vergiftung auszugehen.

Das Testergebnis ist und bleibt eine rein energetische Feststellung. Daraus kann das Vorliegen oder Nichtvorliegen von klinischen Befunden nicht abgeleitet werden. Diese Unterscheidung ist extrem wichtig, denn letztlich kann dies auch rechtliche Folgen haben.

Um also die Frage einer klinisch relevanten Vergiftung zu beantworten: wenn ein solcher Verdacht vorliegt, ist dringend eine klinische Untersuchung bei einem Arzt erforderlich.

Gleichwohl sind die energetischen Ergebnisse sehr wertvoll, denn wir wissen aus der Erfahrung, dass energetische Störungen welcher Art auch immer zu klinischen Krankheitsbildern führen können, insbesondere, wenn der Körper tatsächlich mit ungünstigen Fremdstoffen belastet ist.

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