Archiv des Autors: Michael Petersen

Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: die Brisanz einer gestörten Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Auswirkungen Corona für immungeschwächte Menschen hat

Wissenschaftler warnen vor den großen Gefahren, die von der Corona-Pandemie auf Menschen mit gestörter Immunabwehr ausgehen. Beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.: Menschen mit chronischen Entzündungen, wie die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, haben das erhöhte Risiko, dass Corona-Infektionen besonders schwer verlaufen. Deshalb werden diese Personen vom Robert-Koch-Institut als Risikogruppe eingestuft. Das entzündliche Geschehen der Grunderkrankung erschöpfe das Immunsystem und schränke dessen Kapazität ein. Zum anderen erhalten Menschen mit solchen Grunderkrankungen häufig immunsuppressive Therapien, die die Immunabwehr zusätzlich einschränken (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Experten sehen es genauso, wenn auch mit einem anderen Blickwinkel. Sie beobachten bei akuten und chronischen Erkrankungen in der Regel vielfache Störungen der körpereigenen Regulationssysteme bei den Betroffenen. So kann nach ihren Erfahrungen beispielsweise ein gestörter Stoffwechsel zu einer Schwächung des Immunsystems beitragen, selbst wenn es noch nicht zu einer Grunderkrankung gekommen ist. Eine mögliche Erklärung dafür, weshalb Infektionen oft zu einer Art Initialzündung werden, wenn ein zuvor scheinbar gesunder Mensch danach nicht mehr richtig gesund wird. Für sie sind solche Störungen die maßgebliche Grundlage nicht nur für eine Grunderkrankung, sondern auch, ob und in welchem Ausmaß es zu einem schweren Krankheitsverlauf kommt. Sie berufen sich dabei auf die Erkenntnis des französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878) „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Was umgekehrt bedeutet, dass ein Milieu im natürlichen Gleichgewicht die Chance für einen milderen Verlauf einer Erkrankung erhöht, im Idealfall sogar unbeschadet davon zu kommen. Damit lässt sich womöglich erklären, weshalb die Menschen so unterschiedlich in der Corona-Pandemie gesundheitlich reagieren, selbst in unmittelbarem Umfeld von Erkrankten.

Genau hier setzt auch die Bioresonanz ursachenorientiert an. Es gilt, sämtliche Regulationssysteme auf Schwachstellen hin energetisch zu überprüfen und zu harmonisieren. Ziel ist es, das körpereigene Milieu so gut es geht zu einem natürlichen Gleichgewicht zu verhelfen. Letztlich um den Organismus zu unterstützen, mit den täglichen Herausforderungen besser fertig zu werden, sei es eine Infektion, eine Pandemie oder eine chronischen Erkrankung.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Mit Calcium dem Metabolischen Syndrom begegnen

Chinesische Studie legt nahe, dass Calcium das Risiko eines gefährlichen Metabolischen Syndrom verringern könnte

Wie alle Mineralstoffe verfügt auch Calcium über ein mehrfaches Wirkungsspektrum. Bekanntlich ist es wichtig für den Knochenbau, die Zellwände, die Nervenfunktion und die Blutgerinnung.

Möglicherweise kann man mit Calcium auch dem Metabolischen Syndrom begegnen. Jenem lebensgefährlichen Quartett aus Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Übergewicht und gestörtem Fettstoffwechsel. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine chinesische Studie. Hierbei handelt es sich um eine Metaanalyse von fünfzehn Studien. Nach deren Ergebnis könnte sich das Risiko für ein Metabolisches Syndrom bei Aufnahme von Calcium verringern. Der Schwellenwert für die Calcium-Aufnahme über die Nahrung lag bei 280 mg/d. Dadurch ließe sich das Risiko um 13 Prozent verringern (Quelle: DOI: https://doi.org/10.1017/S1368980019000247).

Die Bioresonanz-Experten dazu:

So vielversprechend die Studienergebnisse auch sind, ist Ganzheitsmedizinern bewusst, dass bei so komplexen Erkrankungen wie das Metabolische Syndrom weitreichende und vielfältige Ursachenzusammenhänge eine Rolle spielen, bei denen Calcium nur ein Baustein von vielen ist. Bioresonanz-Therapeuten beobachten in solchen Fällen in der Regel zahlreiche Störungen in den körpereigenen Regulationssystemen, aber auch durch negative Einflüsse von außen, wie Umweltbelastungen. Zum diskutierten Calcium weisen sie darauf hin, dass hierbei der gesamte Mineralhaushalt betroffen sein kann, also auch die Wechselwirkung zwischen den Mineralstoffen. Deshalb stellt die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein umfangreiches Testprogramm zu den Nährstoffen zur Verfügung.

Die Empfehlung

Aus der Diskussion leitet sich die Empfehlung der Bioresonanz-Experten wie folgt ab:

  • Es gilt, die gestörten Regulationsverhältnisse im Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren.
  • In der Ernährung sollte auf calciumreiche Lebensmittel geachtet werden. Seien es Milch und Milchprodukte, grüne Gemüsesorten, Nüsse und Saaten oder ein calciumreiches Heilwasser.
  • Häufig jedoch wird der Bedarf nur unzureichend von der Nahrungszufuhr gedeckt, so die Nationale Verzehrstudie II. Deshalb empfiehlt sich eine Ergänzung mit einem Nahrungsergänzungsmittel.

Hinweis/Tipp:

Calcium ist als Calciumcarbonat in dem ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmittel mit basischen Mineralstoffen Rayobase enthalten. Darin finden sich ebenso die weiteren wichtigen Mineralstoffe für einen ausgewogenen Mineralstoffhaushalt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Hilfe bei Rückenschmerzen

Wenn der Rücken schmerzt, was tun?

Der Blickwinkel kann ungeahnte Lösungswege eröffnen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Fast jeder hatte schon damit zu tun. Bei vielen werden sie chronisch. Bis sie schließlich in Arbeitsunfähigkeit enden. Rückenschmerzen gehören zu den alltäglichen Beschwerdebildern in den Praxen und führen häufig zur Krankschreibung. Dahinter steht ein langer Leidensweg, mit hohem Konsum von Medikamenten, manuellen Therapien, Reha-Maßnahmen und oft auch eine Operation. Viel zu oft werde operiert, so eine häufige Kritik. Wegen den hohen damit verbundenen Risiken sollte man sehr gut abwägen und die Operation sollte das wirklich letzte Mittel sein, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Dass es in vielen Fällen auch anders geht, davon berichten Anwender natürlicher Alternativen. Wie beispielsweise der bekannte Schmerzspezialist und Bestseller-Autor Roland Liebscher-Bracht. “Schon viel zu lange ist es so, dass die Schmerzen des menschlichen Körpers missverstanden und falsch interpretiert werden“, heißt es auf seiner Webseite. Mit seiner inzwischen bekannten manuellen Therapie, die Osteopressur-Technik, hilft der Experte seit 30 Jahren auf natürliche Weise, wenn der Rücken schmerzt.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt beim HWS-Syndrom

Ebenso auf natürliche Weise setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt ursachenorientiert an. Hierbei geht es darum, mit ganz bestimmten Frequenzspektren chronische Schmerzen zu lindern. Dass dies gelingen kann, zeigt eine randomisierte, prospektive, doppelblinde Studie zum HWS-Syndrom. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen untersucht, die seit mehr als drei Jahren die Symptome des HWS-Syndroms hatten. Gegenüber der Placebo-Gruppe zeigten die mit dem Gerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelten Patienten eine signifikante Verbesserung der Schmerzen im Nacken, Kopf, Rücken und Schulter (Mehr zur Studie beim Deutschen Studienregister).

Die Kombination

Viele Therapeuten nutzen die Effekte von kombinierten Therapien. So lassen sich die traditionellen Therapieformen ideal mit der Bioresonanztherapie kombinieren. Viele Fallbeispiele zur Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigen es.

Weitere Informationen:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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HWS-Syndrom

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen in HWS und BWS

Der ganzheitliche Zusammenhang bei Rückenschmerzen, an einem Fallbeispiel erläutert

Eines der häufigsten Beschwerdebilder unserer modernen Gesellschaft sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, allgemein als Nackenschmerzen bezeichnet. Oft betrifft das Beschwerdebild den ganzen Rücken oder große Teile davon, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Der 43-jährige Sportlehrer litt seit langen am multiplen Wirbelsäulenbeschwerden. Vor allem lokalisierten sie sich im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und der Brustwirbelsäule (BWS). Außerdem quälte ihn eine Interkostalneuralgie. Hierbei handelt es sich um brennende, stechende Schmerzen zwischen den Rippen, die ringförmig in den Oberkörper ausstrahlen. Klinisch wurde eine Protrusion im Bereich BWS diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten nutzen bei der Ursachensuche den unter ganzheitlichen Medizinern bekannten Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und deren Organbezüge. Gemeint ist damit, dass sie sehr oft Beschwerdebilder beobachten, die von den Segmenten der Wirbelsäule ausgehen, aus denen die Nervenbahnen zu den jeweiligen Organen austreten.

Die Fallanalyse

So fanden sich in den Gesamttests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt Hinweise unter anderem auf das Verdauungssystem und das Nervensystem. Außerdem zeigten sich energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorgansimen, die typisch für die beiden Systembereiche sind. Beim Verdauungssystem dominierte der Magen. Bezogen auf die oben geschilderten Organbezügen besteht eine Verbindung zur Brustwirbelsäule (Segment Th6). Dort gibt es auch eine Beziehung zum Rippenfell. Diese Zusammenhänge lassen die Beschwerden des Patienten sowohl im Hinblick auf die HWS, die BWS als auch auf die Interkostalneuralgie nachvollziehbar machen. Dies umso mehr, als der Patienten positiv auf die Behandlung ansprach. Nach mehreren Sitzungen und der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, unterstützt vom Basenmittel Rayobase (auch der Säure-Basen-Haushalt war im Test auffällig) und osteopathischen Behandlungen war der Patient beschwerdefrei.

Hinweis:
Zwischenzeitlich gibt es eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt. Wir werden darüber noch gesondert berichten.

Weitere Informationen:

• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 151 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Wenn diese Grundlage fehlt wird es gefährlich

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung chronischer Übersäuerung

Wenn es darum geht, unsere Gesundheit zu erhalten, kennen wir alle die üblichen Tipps, wie gesunde Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und so manches mehr. Alles gut gemeinte Ratschläge, die Sinn machen. Doch was ist, wenn es an einer entscheidenden Grundlage fehlt? Wenn der Organismus gar nicht in der Lage ist, das begrüßenswerte Angebot an gesunden Maßnahmen umzusetzen?

Ein Beispiel dafür ist die Übersäuerung des Gewebes

Ganzheitsmediziner beobachten immer wieder, dass hinter vielen Erkrankungen, wie Allergien, Zellveränderungen und vieles mehr, die Übersäuerung des Gewebes steht. Nicht enden wollende oder immer wieder aufflammende unspezifische Entzündungen, häufige Erkältungen und hartnäckige Hautleiden sind ebenfalls Indizien dafür. Aber auch Allgemeinsymptome, wie Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Müdigkeit und gleichzeitigen Schlafstörungen können aus Übersäuerungen hervorgehen.

Wenn die Regulation versagt

Der Körper verfügt über ein komplexes Regulationssystem, um solche Übersäuerungen zu verhindern. Doch darin liegt zugleich die Tücke: gibt es in diesem System Regulationsstörungen, dann lagern die Säuren im Gewebe ein, so die Beobachtung von Gesundheitsexperten, die den ganzheitlich ursächlichen Ansatz berücksichtigen. Die Folgen sind gravierend. Der Zellstoffwechsel gerät durcheinander, die Ausschleusung wird gestört und auch die Schutzmechanismen, wie unser Immunsystem, leiden darunter. Im schlimmsten Falle resultieren daraus dauerhafte Schieflagen und langfristig die gefürchteten Erkrankungen. In allen diesen Fällen sind die Bemühungen um eine gesunde Ernährung und Lebensweise oft mühsam oder gar vergeblich. Solche Regulationsstörungen sind aus ganzheitlicher Sicht häufig gravierender, als die ungünstige Ernährungs- und Lebensweise selbst, auch wenn diese die Sache letztlich zum Überkochen bringt und damit sichtbar macht.

Tipp der Bioresonanz-Therapeuten:

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt prüfen regelmäßig, ob eine mögliche Übersäuerung hinter den gesundheitlichen Beeinträchtigungen steckt. Besser noch ist es, in diesem Bereich grundsätzlich vorzusorgen, denn häufig laufen die Prozesse schon lange im Verborgenen ab, bevor sie klinisch auffällig werden. Idealerweise gehört zur Therapie eine energetische Harmonisierung mit den entsprechenden Frequenzspektren und eine Ergänzung mit dem bioenergetisch aufbereiteten Basenpulver Rayobase.

Aus diesen Erfahrungen machen manche Anwender eine Tugend. Regelmäßig führen sie Anwendungen durch, um den Säure-Basen-Haushalt, die Darmflora, die Ausschleusung und ihre Vitalität zu unterstützen. In der Infoschrift „Sinnvolle und effektive Kombinationen“ stellt die Firma Rayonex Biomedical GmbH ein ganzheitliches Nahrungsergänzungskonzept vor. Hier kann die Infoschrift heruntergeladen werden.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Nervensystem – auf der Spur von Entwicklungsstörungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ganzheitliche Zusammenhänge, wie sich Nervenzellen falsch entwickeln können.

Bei Erkrankungen des Nervensystems stehen regelmäßig Infektionen und Entzündungsprozesse im Verdacht. Die Wissenschaft hat dazu zahlreiche Mikroorganismen identifiziert, die damit und in der Folge mit Entwicklungsstörungen von Nervenzellen in Verbindung stehen. Typische Beispiele sind die gefürchteten Borrelien und Herpes simplex.

Wie kommt es dazu?

Vor dem Hintergrund, dass es mehr auf das Milieu ankommt, als auf den einzelnen Keim (Claude Bernard), fragen dann Ganzheitsmediziner, was das Nervensystem anfällig macht. Regelmäßig nehmen sie dazu die Regulationssysteme des Organismus unter die Lupe. Dazu gehört auch das regulierende System der Enzyme.

Neues aus der Wissenschaft

Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass die Wissenschaft entdeckt hat, dass es zu einem verzögerten Wachstum von Nervenzellen kommt, wenn ein Enzym verloren geht. Dabei spielt ein bestimmtes Enzym mit dem Namen UBE2K eine Rolle. Es ist wichtig für den Abbau von Proteinen und damit von großer Bedeutung für die Zellen. Bei Verlust dieses Enzymes wird die Genexpression unterdrückt, dadurch die Differenzierung von Stammzellen behindert, und so die Entstehung und Entwicklung von Zellen gestört (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (IDW)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht der Bioresonanz

Ganzheitliche Mediziner berücksichtigen regelmäßig die Enzymhaushalt. In der Naturheilkunde kennt man die Enzymtherapie. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält eigens für die Enzyme ein umfangreiches Programm bereit. In den Testprotokollen zu Störungen und Erkrankungen des Nervensystems werden die Enzyme entsprechend berücksichtigt.

Tipp:

Die Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) zeigt in einem Video, welche Bedeutung die Enzyme in der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben, hier klicken.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Das Mikrobiom hält unser Immunsystem fit

Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur herausragenden Bedeutung des Mikrobioms für unser Immunsystem.

Geht es um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems, spielt der Darm eine zentrale Rolle. Für ganzheitliche Mediziner gehört die Grundregulation des Darmmilieus zur Routine. Jetzt hat die Charité darüber berichtet, wie das Mikrobiom die Fitness des Immunsystems reguliert.

Spannende Regulationsmechanismen

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass das Mikrobiom das Immunsystem mit Hilfe bestimmter Signale in einem einsatzbereiten Zustand hält, um reaktionsschnell auf Krankheitserreger antworten zu können. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes permanentes Typ-I-Interferon-Signal (IFN-I), einem speziellen Botenstoff, der für die antiviralen Abwehr bedeutungsvoll ist. Dieser versetzt die sogenannten konventionellen dendritischen Zellen (cDC), einem Teil des angeborenen Immunsystems, in einen Zustand der Alarmbereitschaft, um bei Bedarf eine Immunantwort auszulösen. Das Mikrobiom reguliert auf diese Weise offensichtlich die Fitness unseres Immunsystems (Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lesetipp zum Thema

Wie bedeutungsvoll das Mikrobiom ist, spiegelt sich darin wider, dass dazu umfangreich geforscht wird. Einen kleinen Überblick dazu bietet ein Beitrag unserer Redaktion, der im Magazin „Die Naturheilkunde“ erschienen ist (hier direkt im PDF lesen).

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt die wichtige Darmgesundheit mit gleich mehreren Testprotokollen. Außerdem unterstützt sie das Darmmilieu mit dem bioenergetisch optimierten Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Hormonsystem – Gefahr droht auch von außen

Bioresonanz-Redaktion berichtet von wissenschaftlichen Warnungen zu den sogenannten Umwelthormonen.

Störungen des Hormonsystems sind häufig an gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zu Erkrankungen beteiligt. In einer Vielzahl von Erfahrungsberichten zur Bioresonanz nach Paul Schmidt fällt auf, dass das Hormonsystem eine gewichtige Rolle spielt. Dementsprechend stehen bei Ganzheitsmedizinern die Analysen sämtlicher Hormonprozesse im Organismus im Fokus. In vielen Fällen sind sie genetisch vorgegeben oder entstehen im Zusammenhang mit Entgleisungen der körpereigenen Regulationssysteme. Doch auch von außen drohen direkte Gefahren für die Hormone. Es sind vor allem chemische Verbindungen wie Polychlorierte Biphenyle (PCB), Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) und Phthalate und vieles mehr, die wir im Wasser, in den Nahrungsmitteln und in zahlreichen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens finden. Die Fachwelt kennt inzwischen mehr als 1.000 solcher Substanzen. In der Fachsprache heißen sie endokrine Disruptoren, umgangssprachlich werden sie oft als Umwelthormone bezeichnet.

Hochgefährliche Substanzen für das Hormonsystem und unsere Gesundheit

Ganzheitsmediziner warnen schon lange vor diesen Einflüssen. Auch wir berichteten bereits davon, beispielsweise anlässlich des Kongresses 2017 der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin VFS. Zwischenzeitlich wiesen auch Wissenschaftler auf die Gefahren für die Gesundheit durch die hormonaktiven Substanzen hin, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Endokrine Disruptoren würden nicht nur die Entwicklung und Fruchtbarkeit von Lebewesen beeinträchtigen, sondern auch womöglich das Risiko für Adipositas und Krebs erhöhen. Bei Kindern beobachten sie, dass Entwicklungsstörungen zunehmen und Jugendliche früher in die Pubertät kämen. Außerdem würden Übergewicht und Diabetes zunehmen.

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Solche Einflüsse lassen sich heute nur bedingt vermeiden. Zwar kann jeder im Alltag bewusster damit umgehen, wie beispielsweise auf Plastikflaschen verzichten, die mit Weichmachern unter anderem belastet sind. Da die Belastungen jedoch auch im Wasser und in der Nahrung enthalten sind, wird es schwierig. Deshalb empfehlen Bioresonanz-Experten, solche Umwelteinflüsse und das Hormonsystem sowohl in den Tests als auch bei der Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt stets vorbeugend einzubeziehen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Hormonsystem

Weitreichende Folgen eines gestörten Hormonsystems, wie ein Fallbeispiel deutlich macht

Wie wir wissen, geht im Organismus ohne Hormone nichts. Sie sind an sämtlichen Prozessen beteiligt. Alleine das zeigt uns bereits, dass nahezu alle nur denkbaren Wechselwirkungen zu ursächlichen Störungen im Hormonsystem führen können. Wenn es darum geht, die Ursachen für energetische Störungen im Zusammenhang mit dem Hormonsystem zu finden, müssen wir also in jeder Hinsicht offen sein. Jede Form von Störungen in den Organsystemen und in den Regulationssystemen können letztlich zu Wechselwirkungen mit dem Hormonsystem führen. Häufig ist der Stoffwechsel von ausschlaggebender Bedeutung wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 38-jährige Patientin klagte über Gewichtszunahme, konnte sich nur noch schwer konzentrieren, war immer müde, niedergeschlagen und lustlos. Klinisch wurde eine Hypothyreose bei Hashimoto-Verdacht diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Abgesehen von der klinischen Diagnose, können die von der Patientin vorgetragenen Symptome zahlreiche Ursachen im Organismus haben. Dies bestätigte auch das umfangreiche Testergebnis.

Die Fallanalyse

Bei der energetischen Austestung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergaben sich zum Hormonsystem neben der Schilddrüse weitere Hinweise auf Mitspieler des weit verzweigten Hormonsystems, wie die Nebennierenrinde und auch die Leber. Letztere ist deshalb besonders beachtlich, weil sich im weiteren Testergebnis gleich mehrfache Hinweise auf den Stoffwechsel fanden – neben dem Stoffwechselsystem auch der Säure-Basen-Haushalt und der Nährstoff-Haushalt.

Im Kontext mit dem Gesamtergebnis des Tests war auch das Nervensystem auffällig. Spannend in diesem Zusammenhang sind neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Universität Duisburg-Essen wies darauf hin, dass die Schilddrüse stärker als gedacht die Gehirnleistung beeinflusst. Konkret fördern die Hormone der Schilddrüse die Bildung von Nervenzellen im Lern- und Gedächtniszentrum des Gehirns (Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt beeindruckend, wie vielseitig die Wechselwirkungen des weit verzweigten sensiblen Hormonsystems auf unsere Gesundheit sind. Alle genannten Faktoren können mitursächlich für das Beschwerdebild der Patientin sein. Vermutlich macht sogar deren Zusammenwirken die Missempfindungen besonders deutlich. Über eine Gesamtregulation besteht eine signifikante Chance, den Gesamtzustand erheblich zu verbessern, wie es auch bei der Patientin der Fall war. Neben der Regulation der vorgefundenen energetischen Störungen halfen dabei die Anwendung der bioenergetisch optimierten Nahrungsergänzungsprodukte Rayobase und Rayovita.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 99 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

>>> Dieser Report erläutert die Lösungswege mit Bioresonanz nach Paul Schmidt am Beispiel der Schilddrüsenunterfunktion… >>>hier klicken.

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Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es mit den Organbezügen bei den Mikroorganismen auf sich hat und weshalb wir das differenziert betrachten müssen.

Wenn wir von Parasiten, Bakterien und Viren sprechen, denken wir an bestimmte Organbezüge. So werden typische Mikroorganismen den Atemwegen, anderen dem Verdauungstrakt, wieder andere der Leber, den Nieren, dem Gehirn usw. zugeordnet. Doch das kann uns in die Irre führen, denn Viren und Bakterien können auch an ganz anderen Orten auftauchen.

Neuere Erkenntnisse verlangen flexiblere Betrachtungen

Bei den Zuordnungen wird übersehen, dass diese Katalogisierung sich aus wissenschaftlich Erkenntnissen der Vergangenheit herausgebildet hat. Das bedeutet aber nicht, dass nur dies absolut gilt. Ein Beispiel: Die Amöbe wird üblicherweise dem Darm zugewiesen. Unvergessen sind die heftigen Darmbeschwerden der früheren Amöbenruhr. Doch nunmehr hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin einen noch ganz anderen Zusammenhang entdeckt. Sie konnten nachweisen, dass der Parasit Amöbe Entamoeba gingivalis an schweren oft wiederkehrenden Zahnfleischentzündungen beteiligt ist und zu Gewebezerstörungen führen kann. Immerhin gilt die Parodontitis als eine der häufigsten chronischen Erkrankungen, von denen rund 15 Prozent der Menschen in Deutschland betroffen sind. Und die Amöbe wirkt dabei eifrig mit. Sie ist nicht nur mir der Darmamöbe E. histolytica verwandt, die für die berüchtigte Amöbenruhr verantwortlich ist, sondern zeigt in ihrer Rolle während des Entzündungsprozesses auch deutliche Parallelen zur Entstehung einer Amöbenruhr (Quelle: Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Daran erkennen wir:

Mikroorganismen haben keine anatomischen Kenntnisse, um das ihnen zugewiesene Organ zu finden. Die Zuordnungen sind einzig dadurch entstanden, dass man sie im Zusammenhang mit den entsprechenden Organsystemen entdeckt hat. Was aber nicht ausschließt, dass sie auch andernorts eine Rolle spielen. Menschen leben ja auch nicht ausschließlich in der Stadt, nur weil sie dort statistisch gehäuft vorkommen. Menschen leben überall dort, wo sie lebensfähige Voraussetzungen vorfinden. Genauso ist es bei den Mikroorganismen. Das Beispiel Amöbe lehrt uns also, dass wir den ganzheitlichen Blick auch in der Welt der Mikroorganismen wahren sollten. Frühere Beispiele haben es schon gezeigt, wie bei Hepatitis A, B oder C. Auch sie kommen nicht nur in der Leber vor, dessen Bezug zur Leberentzündung sie ihren Namen zu verdanken haben. Vielmehr können sie auch in anderen Organsystemen, allen voran dem Immunsystem, für dramatische Entwicklungen sorgen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Wir dürfen die Zuordnungen nicht absolut wörtlich nehmen. Mikroorganismen können im gesamten Organismus eine Rolle spielen. Wenn wir die Tests zu eng auf die Zuordnungen beschränken, laufen wir Gefahr, andere Zusammenhänge nicht richtig einzuschätzen. Der ganzheitliche Blick ist also auch hier geboten. Dabei ist zu beachten, dass die Bioresonanz keine Laboruntersuchung ist und demnach keine Erreger nachweist, sondern das damit verbundene energetische Feld auf seine Stabilität hin austestet. Was umgekehrt bedeutet, dass eine Instabilität eine entsprechende Harmonisierung verlangt, um das natürliche energetische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Ein Grund mehr, die Betrachtung nicht nur auf ein bestimmtes Organsystem zu beschränken.

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