Archiv des Autors: Michael Petersen

Bioresonanz-Fallbeispiel zum Immunsystem: Fieberschübe nach Insektenstich

Bioresonanz-Fallbeispiel zum Immunsystem: Fieberschübe nach Insektenstich

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie sich ungewöhnliche Beschwerdebilder erklären lassen

Bei der detektivischen Suche nach den Ursachen von diffusen Krankheitsbildern müssen wir als Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt auch für scheinbar ungewöhnliche Testbilder offen sein. Die Mühe lohnt sich, denn darin liegt oft der Schlüssel für einen erfolgreichen Therapieansatz. Ein spannendes Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel:

Ein 19-jähriger Patient – altersentsprechend gesund und fit – erlitt während eines Urlaubs in Thailand plötzlich hohes Fieber. Da er zuvor von einem Insekt gestochen worden war, schien die Sache zunächst klinisch schnell klar zu sein. Bereits vor Ort wurde eine Untersuchung auf Dengue-Fieber durchgeführt, jedoch ohne Ergebnis.

Nach seiner Rückkehr kam es immer wieder zu kurzzeitigen Fieberschüben. Außerdem war er ständig erschöpft und müde. Umfangreiche Untersuchungen waren ohne Befund. Das Beschwerdebild des Patienten blieb klinisch schlicht unerklärbar.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

im Bioresonanz-Test fanden sich energetische Hinweise auf das lymphatische System sowie in der Abwehr gegenüber einer ganzen Reihe von viralen Mikroorganismen. Dieses Testbild machte das Beschwerdebild des Patienten bereits nachvollziehbar. Doch es ergab sich noch ein weiterer markanter Hinweis: auf eine energetisch gestörte Leber.

Der berichtende Heilpraktiker behandelte den Patienten daraufhin strikt entlang den Testergebnissen mit einer ursachenorientierten Systemtherapie unter Einbeziehung der Frequenzspektren der Leber. Nach sechs Wochen blieben die Fieberschübe aus und der Patient war wieder voll leistungsfähig.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Dieses Fallbeispiel zeigt eindrucksvoll, wie bedeutsam energetische Störungen sein können. Offensichtlich hat das Ereignis Insektenstich im bildlichen Sinne einen „energetischen Schalter“ umgelegt, der den Organismus energetisch im Zustand des akuten Krankheitsgeschehen hielt. So der Erklärungsversuch langjährig erfahrener Bioresonanz-Experten bei Beschwerdebildern, die sich klinisch nicht erklären lassen. Auch wenn es manchmal schwerfällt, das zu verstehen, und es auch noch keine wissenschaftlichen Nachweise dafür gibt, das Ergebnis der Therapie als solches dürfte überzeugen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 104 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Buchtipp zum Thema Schmerzen

Bioresonanz – Buch – Tipp zum Thema Schmerzen

Das Buch verschafft einen schnellen Überblick zu Lösungen bei Schmerzen

Gerade weil viele Therapeuten in der Therapie gerne verschiedene Verfahren kombinieren, (wir berichteten), bietet das Buch „Schluss mit den Schmerzen“ sowohl Therapeuten als auch Anwendenden einen schnellen Überblick.

Darin werden Schritt für Schritt Lösungen bei Schmerzen erläutert – von den naturheilkundlichen Ansätzen bis hin zur Bioresonanztherapie. Außerdem wird ausführlich die bahnbrechende Studie vorgestellt, die sehr eindrucksvoll die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt hat.

Der Autor Michael Petersen verschafft aber auch einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema und den Ursachen: den ursachenorientierten Ansatz als Schlüssel, um Schmerzen besser bewältigen zu können. Er beschreibt zahlreiche Fälle, bei denen zunächst keine körperlichen Ursachen zu erkennen waren. Dennoch ergaben sich bei den Fallbeispielen auf der energetischen Ebene umfangreiche Regulationsstörungen. Sie standen anscheinend damit  in einem Zusammenhang. Darauf lassen zumindest die Effekte schließen, die mithilfe einer energetischen Regulation durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt verbunden waren.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Autogenes Training und Bioresonanz: Schmerzen durch Kombinationstherapie begegnen

Autogenes Training und Bioresonanz: Schmerzen durch Kombinationstherapie begegnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Kombinationsmöglichkeiten bei Schmerzen am Beispiel Autogenes Training.

Bioresonanz-Therapeuten kombinieren gerne die Bioresonanztherapie mit vielen anderen Therapieverfahren. Das liegt zum einen daran, dass viele bereits mit anderen Therapiemöglichkeiten groß geworden sind, bevor sie die überzeugenden Vorteile der Bioresonanz nach Paul Schmidt kennengelernt haben. Zum anderen macht es aber auch Sinn, zu kombinieren, denn letztlich geht es darum, den Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Ein Beispiel einer solchen Kombinationsmöglichkeit ist Autogenes Training.

Autogenes Training bei Schmerzen aus Sicht der Wissenschaft

Wie hilfreich autogenes Training bei Schmerzen sein kann, zeigt sich in neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen. So ergab eine Meta-Analyse, dass autogenes Training im Vergleich zur Standardbehandlung zu einer signifikant stärkeren Reduktion von Schmerzen beitragen kann. Hintergrund dafür ist, dass durch autogenes Training eine konzentrative Selbstentspannung erreicht wird. Außerdem versetzen sich die Anwender in den Zustand einer veränderten und vertieften Wahrnehmung des eigenen Körpers. Auf diese Weise lassen sich positive Effekte bei chronischen Schmerzen herbeiführen, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit im Informationsdienst Wissenschaft. Ausgewertet wurden die Daten aus 13 Studien. Einbezogen waren 576 Teilnehmende, im Alter von 12 bis 71 Jahren, aus dem Zeitraum 1986 bis 2013. (Quelle: Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Kombinationsidee der Bioresonanz-Therapeuten

Im Zuge der Kombinationstherapie streben die Anwendenden zunächst einmal an, den Patienten mit Autogenem Training zu entspannen. Dann behandeln sie mit den Frequenzspektren, die sich im Test als energetisch gestört gezeigt haben, ergänzt mit hilfreichen weiteren bewährten Programmen der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Im Idealfall profitiert nicht nur der Patient durch die Kombination dieser Therapieformen. Auch die Behandelnden werden entspanntere Therapiesitzungen genießen.

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Bioresonanz und Künstliche Intelligenz in der Schmerztherapie

Bioresonanz und Künstliche Intelligenz in der Schmerztherapie

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue innovative Lösungen zur Schmerztherapie.

Menschen mit Schmerzen haben sehr häufig eine jahrelange Tournee durch verschiedene medizinische Einrichtung hinter sich, um letztlich doch nur sehr schwer eine Lösung ihrer Schmerzen zu finden. Neue und innovative Lösungen zur Schmerztherapie sind deshalb gefragt. Wie in vielen anderen Bereichen, wird auch in der Medizin die Hoffnung geweckt, dass Künstliche Intelligenz zukünftig dabei helfen kann.

Künstlich Intelligenz in der Schmerztherapie

Ein Beispiel für eine individuelle personalisierte Behandlung durch Künstliche Intelligenz ist eine Art neu geschaffener simulierter Patient. Dafür haben Wissenschaftler die multiphysikalische Modellierung eines digitalen Zwillings des menschlichen Körpers entwickelt. Außerdem wurden mehrere hundert Avatare erstellt. Damit wollen die Forscher die Therapieverläufe besser steuern und vorhersagen zu können.

Ausgangspunkt ist, dass viele körperliche Parameter die Wirkung einer Schmerztherapie beeinflussen. Dazu gehört, wie Medikamenten verstoffwechselt werden und sich bei der betreffenden Person auswirken. Der silico-Zwilling will die Dosierung sicherer machen. Das Geniale: der digitale Zwilling kann sogar Rückmeldungen des echten Patienten verarbeiten. So kann der Avatar dann die Therapie dynamisch anpassen. (Quelle: Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Solche Entwicklungen sind beeindruckend und geben Betroffenen die Hoffnung, zukünftig besser mit Schmerzen fertigzuwerden.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt in diesem Umfeld

Auf dem Weg zu innovativen Lösungen bei der Schmerzbewältigung kann auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt als zukunftsorientierte Therapiemethode betrachtet werden. Sie nutzt die fortschrittlichen Frequenzen, um Menschen mit Schmerzen zu unterstützen. Dass dies gelingen kann, bestätigte eine Studie zum HWS-Syndrom. Dort konnten bei den Teilnehmenden in allen maßgeblichen Parametern die Schmerzen gelindert werden, und zwar sowohl im Nacken, wie auch beim Kopf, Rücken und Schultern. Außerdem berichtete die Studienteilnehmenden davon, dass sich ihre Leistungsfähigkeit deutlich verbessert hat. (Details zur Studie in dem Fachbeitrag im Fachmagazin AKOM, Ausgabe 10/2020).

Fazit:

Moderne technologische Therapieverfahren und Künstliche Intelligenz lassen auf Lösungen bei den verschiedensten Schmerzsyndromen hoffen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel – die Schmerzen und die gestörten Regulationssysteme

Bioresonanz-Fallbeispiel – die Schmerzen und die gestörten Regulationssysteme

Am Fallbeispiel werden die vielfältigen Ursachen von Schmerzen deutlich.

Ein 67-jähriger Rentner hatte schon lange und dauerhaft Schmerzen im Nacken und Hinterkopf. Er soll früher eine Borreliose gehabt haben. Klinisch wurde eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule festgestellt.

Die Fallanalyse

Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fielen im Hinblick auf die Lokalisation der Beschwerden energetisch zunächst die Atemwege auf. Störungen in den Atemwegen sorgen häufig für Probleme in der Halswirbelsäule. Wir erinnern uns dazu an die Organbezüge über die im Bereich der Halswirbelsäule austretenden Nervenbahnen zu den Atemwegen. Mehr zu den Details der Organbezüge der Wirbelsäulen-Segmente finden sich in dem früheren Beitrag der Redaktion: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulensyndrom.

Des Weiteren zeigte sich das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen, die typisch sind für die Atemwege aber auch für das Nervensystem. Letzteres gab ebenfalls deutliche Hinweise.

Schließlich fanden sich Hinweise auf den Stoffwechsel, hier insbesondere den Kohlenhydratstoffwechsel, sowie den Säure-Basen-Haushalt und den Nährstoffen.

In der ganzheitlichen ursachenorientierten Gesamtschau denkt der erfahrene Bioresonanz-Therapeut an die Kausalkette von energetischen Störungen im Stoffwechsel – in den Abwehrsystemen – im Milieu der Mikroorganismen mit Bezug auf die Atemwege und das Nervensystem – und schließlich über den Organbezug der Wirbelsäulen-Segmente zur Halswirbelsäule.

Möglicherweise lässt sich daraus auch die Veränderung der Wirbelsäule herleiten – als mutmaßliche Folge von langanhaltenden Regulationsstörungen.

Fazit:

Dieses Fallbeispiel verdeutlicht sehr schön, wie das Zusammenwirken verschiedener Regulationssysteme auf der energetischen Ebene mit den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin die entsprechenden Beschwerdebilder erklärbar machen können.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 160 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie sich der Darm regeneriert

Wie sich der Darm regeneriert

Bioresonanz-Redaktion erläutert wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Regeneration

Damit sich der Darm regenerieren kann, dafür sind die Stammzellen verantwortlich. Kommt es zur Schädigung von Darmgewebe, erhöhen die Stammzellen die Proliferationsrate und produzieren neue differenzierte Nachkommen von Zellen. Sie sorgen dafür, dass die Organe in ihrer exakten Größe und Funktion erhalten bleiben.

Dafür entscheidend wichtig ist die Aufrechterhaltung der Gewebshomöostase. Bei Störungen oder auch nur altersbedingten Beeinträchtigungen können die Gewebe degenerieren und entarten.

Ein Forscherteam hat beim Forschungsobjekt Fruchtfliege einen daran maßgeblich beteiligten Transkriptionsfaktor entdeckt. Dieser Transkriptionsfaktor mit dem Namen Klumpfuss (Klu) steuert präzise die Zelldifferenzierung in den unterschiedlichen Zelltypen des Darmes (Wie sich Darmzellen erneuern – Klumpfuss spielt Rolle bei Zelldifferenzierung, Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dadurch kann sich der Darm ständig regenerieren und die Funktionalität seines Gewebes lebenslänglich absichern.

Doch was, wenn diese Selbstregulation beeinträchtigt ist oder gar erschöpft?

Für diese Fälle hat die Natur einen Notfallplan vorgesehen, hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie herausgefunden. Gehen Stammzellen in der Darmwand verloren, springen die unterhalb der beschädigten Zellschicht liegenden Muskelzellen ein. Sie geben den Botenstoff R-spondin 3 ab. Dieser veranlasst, dass verbliebene Zellen die Funktion der Stammzellen übernehmen. Die produzierten Tochterzellen stellen das beschädigte Gewebe wieder her (Wenn die Selbstheilungskräfte erschöpft erscheinen, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Stammzellen wird auch von der Technischen Universität München betont.

Deren Erscheinungsbild sind ein frühes Anzeichen dafür, dass ein entzündlicher Prozess bevorsteht. Auf mikroskopischer Ebene können so mit hoher Wahrscheinlichkeit Entzündungsschübe vorhergesagt werden (Morbus Crohn: Erhalt von entzündungsfreien Phasen, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei der Regeneration des Darmes spielt ein Enzym in den Darmzellen eine Rolle.

Fehlt das Eiweiß SETDB1 oder kommt es zu regulatorischen Störungen, geht die Stammzell-Population im Darm verloren, die normalerweise seine Funktionalität aufrechterhält. Darüber hinaus vermehren sich endogene Retroviren innerhalb kurzer Zeit massiv. Mit der Folge von Schädigungen der DNA und Entzündungen, was schließlich zum Absterben der Zellen führt (Darm-Gesundheit: Dresdner Forscherteam identifiziert lebenserhaltendes Enzym in Stammzellen, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Beispiele zeigen, wie genial die Natur sich auf alle Eventualitäten eingerichtet hat.

Allerdings hat auch diese Genialität ihre Grenzen. Gelingt es nicht, dass die Prozesse sauber ablaufen, folgen daraus die chronischen oft schweren lebensbedrohlichen Verläufe von Darmerkrankungen.

Diese Erkenntnisse der Experten teilen die Bioresonanz-Therapeuten mit ihren Erfahrungen. Sie finden in ihren Testergebnisse regelmäßig Hinweise auf energetische Regulationsstörungen, die nach ihren langjährigen Beobachtungen im Zusammenhang mit einer gestörten Darm-Regeneration stehen können.

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Hormonsystem: Dysbalancen trotz normaler Blutwerte

Hormonsystem: Dysbalancen trotz normaler Blutwerte

Bioresonanz-Redaktion erklärt die Einordnung von normalen Blutwerten trotz Erkrankungen aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen

Wenn es darum geht, Störungen im Hormonsystem festzustellen, werden traditionell die Blutwerte herangezogen. So beispielsweise der Spiegel der Hormone T3 und T4 zur Diagnostik von Über- oder Unterfunktionen der Schilddrüse.

Ganzheitsmedizin sind jedoch schon lange der Ansicht, dass das Hormonsystem auch aus der Balance geraten sein kann, selbst wenn die Blutwerte unauffällig sind. Hintergrund für diese Erfahrungen sind entsprechende Auffälligkeiten in den Testergebnissen, beispielsweise im Test der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu hormonellen Dysbalancen

Nach Erkenntnissen einer Forschungsgruppe aus über 80 Klinikern und Grundlagenforschern mehrerer deutscher Universitäten und Forschungsinstitute kann die hormonelle Balance auch bei normalen Blutwerten gestört sein. Der Grund dafür ist, dass die Wirkung von Schilddrüsenhormonen von der Funktionalität der Hormontransportern im Zielgewebe abhängt. Diese sind essentiell dafür, dass die Hormone in die Zellen von Muskeln und Gehirn gelangen. Außerdem tragen zur Hormonwirkung auch Enzyme bei. Bei Störungen in diesen komplexen Prozessen kann es zu einer Dysbalance im Hormonsystem kommen. Mit der Folge, dass beispielsweise die Entwicklung und Reifung des Gehirns beeinträchtigt wird (Schilddrüsenhormone: Funktioneller Mangel trotz Normalwerten, 65. Deutscher Kongress für Endokrinologie).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Experten sehen sich damit in ihrer Erfahrung bestätigt, wenngleich diese – im Unterschied zur klinischen Betrachtung – auf energetischer Grundlage beruht. Die zuvor skizzierten Zusammenhänge zeigen aber auch aus klinisch wissenschaftlicher Sicht auf, wie wichtig eine ganzheitliche Orientierung ist.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Hormonsystem bei vielseitiger Dysregulation

Bioresonanz-Fallbeispiel: Hormonsystem bei vielseitiger Dysregulation

Fallbeispiel zeigt auf, wie vielfältig die Ursachen von Störungen beim Hormonsystem sein können

Bei einer 62-jährigen Patientin wurden klinisch ein Diabetes mellitus und eine Hypertonie diagnostiziert. Symptomatisch litt sie unter Hitzeattacken, die vom Bauch aufstiegen, Durchfall, Sodbrennen und Erschöpfungszuständen. Außerdem gab es Phasen deutlich erhöhten Blutdrucks bei Systolen von 180 und höher.

Die ganzheitliche Sichtweise

Sowohl Diabetes mellitus als auch Hypertonie sind klinische Krankheitsbilder, die ursächlich orientiert einen ganzheitlichen Blickwinkel erfordern. Wie schon in dem Beitrag “Die Macht der Hormone am Beispiel Diabetes mellitus” erläutert, sind aus wissenschaftlicher Sicht unzählige Ursachenzusammenhänge anzunehmen. Noch mehr solche Zusammenhänge entdecken ganzheitliche Mediziner regelmäßig auf energetischer Ebene, wie die Fallanalyse zeigte.

Die Fallanalyse

Im Testergebnis nach Bioresonanz der Paul Schmidt war die Bedeutung vom Hormonsystem, wie zuvor gesagt, sehr deutlich zu erkennen. Dort fanden sich zahlreiche Hinweise quer durch das gesamte Hormonsystem.

Ebenso spielte das Verdauungssystem eine maßgebliche Rolle, und hier besonders auffällig die Stoffwechselorgane, wie die Bauchspeicheldrüse.

Daneben zeigten sich Hinweise im lymphatischen System, bei den Nährstoffen und den Enzymen, sowie dem Herz-Kreislauf-System.

Fazit:

Die Komplexität der Testergebnisse verdeutlicht die Bedeutung der Wechselwirkungen des Hormonsystems mit den weiteren Regulationssystemen des Organismus bei chronischen Erkrankungen, wie hier im Fallbeispiel sehr klar zum Ausdruck gekommen ist. Wie vielseitig die ursächlichen Zusammenhänge sind, zeigt der Umfang der Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt sowohl zum Diabetes mellitus (über 60 Positionen), wie auch der Hypertonie (über 70 Positionen).

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 91 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Die Macht der Hormone am Beispiel Diabetes mellitus

Die Macht der Hormone am Beispiel Diabetes mellitus

Die Zuckerkrankheit ist ein Paradebeispiel für den ganzheitlichen Ansatz

Diabetes mellitus gilt gemeinhin als Stoffwechselerkrankung. Schließlich ist der Zuckerstoffwechsel betroffen. Bekanntlich sind hierbei auch die Hormone involviert. Und das gilt nicht nur wegen dem Insulin. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse verdeutlichen, wie groß der Einfluss der Hormone und die Vernetzung der Regulationssysteme ist. Nur ein paar

Beispiele zur Bedeutung der Hormone aus der neueren Zeit:

  • Hormonelle Störungen können, neben weiteren Faktoren, Diabetes verursachen, darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft hin und ergänzt, dass der Einfluss von Kortison zu den häufigen Auslösern zählt (Häufig verkannt: Sonderformen des Diabetes – Die Ursachen sind vielfältig, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Ist die Sekretion der Hormone aus dem Darm verändert, kann die Regulation des Zuckerstoffwechsels durcheinanderkommen. Betroffen sind hier das Hormon Glucagon-like peptide-1 (GLP-1) und Peptid YY (PYY). Glucagon-like peptide-1 (GLP-1) stimuliert die Freisetzung von Insulin und hemmt zugleich die Ausschüttung von Glucagon. Peptid YY (PYY) wirkt auf die Magenentleerung, die Magensekretion und die exokrine Pankreassekretion ein (Männer mit gestörtem Zuckerstoffwechsel sollten kohlenhydratreiches Essen am Abend meiden, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Aber auch an so manchen Folgen des Diabetes, wie die diabetische Retinopathie, sind hormonelle Störungen involviert. Nach Erkenntnissen aus Untersuchungen verursacht eine verminderte Menge an Vasoinhibine-Hormone die Erkrankung der Netzhaut. Diese steuern die Funktion der Blutgefäße und stammen aus der Spaltung von Prolaktin, einem Hormon der Hirnanhangdrüse (Neue medikamentöse Therapie zur Behandlung von diabetischen Augenerkrankungen in Erprobung, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Standort Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dieser kleine Überblick aus der aktuellen Wissenschaft verdeutlicht die Bedeutung der Hormone für unsere Gesundheit. Außerdem unterstreicht er, wie wichtig der ganzheitliche Blick gerade bei chronischen Erkrankungen, wie beim Diabetes mellitus, ist. Und hier geht es nicht nur um die Wechselwirkung zwischen dem Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Die Zusammenhänge reichen noch viel weiter. Wie weit das geht, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus, das über 60 Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene benennt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bakterien: Mikroorganismen besser als ihr Ruf

Bakterien: Mikroorganismen besser als ihr Ruf?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Bakterien

Unter Medizinern gibt es seit langem die Auffassung, dass wir mit zehnmal mehr Bakterien besiedelt sind, als unser Körper Zellen hat. Diese Ansicht geht vermutlich zurück auf eine Publikation des Mikrobiologen Thomas Luckey im Jahre 1972.

Bereits 2014 haben die US National Institutes of Health diese These in Frage gestellt. Zwischenzeitlich haben Forscher aus Kanada und Israel die Sache neu untersucht. Hierzu wurden umfassende Daten aus einer Vielzahl von Veröffentlichungen zusammengeführt und ausgewertet. Aufgrund dieser Analysen gehen die Forscher davon aus, dass das Verhältnis tatsächlich 1,3 Mikroorganismen auf eine Körperzelle beträgt. Aber auch das ist letztlich nur eine Schätzung (Quelle: Besteht der Mensch aus mehr Bakterien als Körperzellen? Alison Abbot, Spektrum.de).

Die richtige Schlussfolgerung zu Bakterien

Lassen wir einmal den Gelehrtenstreit außen vor, so wird doch zumindest ersichtlich: Mikroorganismen, wie Bakterien, gehören zu unserer Natur, zum Milieu, und wir leben sogar von ihnen. Dabei unterscheidet zwar der menschliche Verstand aber keineswegs die Natur zwischen guten und bösen Keimen. In der Natur unterscheidet sich einzig, wir unser Körper mit ihnen zurechtkommt.

Was da also wirklich gefährlich wird, ist die fehlende Regulationsfähigkeit des Organismus und genau das hat ja die jüngste Pandemie gezeigt. Kommt der Organismus mit einem Erreger nicht zurecht, geht er entweder in die Knie, oder es kommt zum Stress und damit zu überschießenden Reaktionen, oder – noch fataler – zu beidem. Genau das ist es, was zu schweren Verläufen führt. Und genau das ist es, warum diese schweren Verläufe nicht bei jedem eintreten.

Die Schlussfolgerung ist aus ganzheitlicher Sicht damit klar: es gilt, unsere Regulationsfähigkeit zu optimieren. Ein Ansatz, wie ihn beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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