Archiv der Kategorie: Diabetes und Bioresonanz

Bioresonanz-Praxistipp zu Kortison

Wie wir neuere wissenschaftliche Erkenntnisse in der Ganzheitsmedizin nutzen können

BioresonanzBei vielen entzündlichen Erkrankungen wird bekanntlich Kortison in der klinischen Medizin verschrieben. So ist es gängige Praxis, dass der Bioresonanz-Therapeut mit Patienten, die unter Kortison stehen, konfrontiert wird. Leider auch mit dessen Nebenwirkungen. Eine der gefürchtetsten Nebenwirkungen ist die durch Kortison bedingte Zuckerkrankheit, in der Fachsprache Steroid-Diabetes genannt.

Ursachen für den Diabetes durch Kortison

Forscher des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, haben herausgefunden, wie es zum Steroid-Diabetes kommt. Sie entdeckten Mechanismen, die vor allem für veränderte Genaktivitäten in den Leberzellen sorgen. Mit der Folge von verändertem Stoffwechsel und dadurch bedingten Gesundheitsstörungen. Dazu gehören erhöhte Blutfette, Fettleber und die Überzuckerung (Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen können

Für Ganzheitsmediziner generell und Bioresonanz-Therapeuten speziell sind solche Erkenntnisse deshalb hochinteressant, weil sie auf solche Zusammenhänge eine besondere Aufmerksamkeit bei der Analyse wie bei der Therapie legen. So wird der Therapeut aufgrund solcher Erkenntnisse bei der Analyse des Bioresonanz-Tests und der anschließenden Bioresonanztherapie von Patienten, die mit Kortison behandelt werden, die Leber besonders beachten.

Übrigens: Die klinische Therapie mit Kortison und die Bioresonanztherapie stören sich nicht, wie wir schon in einem anderen Beitrag berichteten (siehe Bericht: Sind Bioresonanz und klinische Therapie kontraindiziert?).

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Insulin und seine vielseitige Bedeutung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, dass Insulin mehr kann, als nur den Zuckerhaushalt zu steuern

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Allgemein bekannt ist, dass Insulin für die Regulation des Zuckerhaushalts zuständig ist und in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Doch Insulin hat noch weit mehr zu bieten, wie gleich zwei Forschungsergebnisse zeigen.

Insulin hat Bedeutung für den Darm

Auch das Darmepithel verfügt über Insulinrezeptoren. Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung haben herausgefunden, „dass der Insulinsignalweg im Darmepithel die Aufrechterhaltung der Darmbarriere gewährleistet“. Die Darmbarriere ist wichtig, um Krankheitserreger abzuwehren. Bei Menschen mit Insulinresistenz kann das bedeuten, dass Verletzungen der Darmbarriere schlechter reguliert werden, es zu starken Entzündungsreaktionen kommt und so das Risiko für Darmkrebs steigt (Quelle: Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was das Insulin mit den Nervenzellen und dem Gehirn zu tun hat

Insulin hat aber auch eine große Bedeutung für die Gesundheit unseres Gehirns. Dort hilft es den Nervenzellen, bestimmte Eiweißstoffe herzustellen. Geraten Zellen in Stress, reagieren sie mit einer Schutzantwort und bilden dazu mehr Schutzmoleküle. Daran wirkt Insulin mit, wie die Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke berichten. Das Insulin kontrolliere über den Signalweg im Hypothalamus für Funktion der Mitochondrien. Bei einer fehlerhaften Reaktion können Mitochondrien und damit Nervenzellen zugrunde gehen (Quelle: Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten aus ganzheitlicher Sicht

Diese beiden Beispiele zeigen eindrücklich, wie vielseitig unsere Steuerungssysteme im Organismus sind und dementsprechend wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist, wenn es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. Jeder Prozess in unserem Körper hat eine mehrfache Bedeutung an den unterschiedlichsten Stellen unseres Organismus.

Ein Beispiel: Schmerzen in der Halswirbelsäule, dem sogenannten Halswirbelsäulen-Syndrom, können mit Störungen des Nervensystems im Gehirn einhergehen. Wenn im Test mit Bioresonanz Hinweise zum Insulinhaushalt auftauchen und möglicherweise auch zum Zentralnervensystem, sollte dieser Zusammenhang beachtet werden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Dramatische Entwicklungen bei Diabetes mellitus

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ungünstige Prognose der Wissenschaft zu Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Beunruhigende Meldungen gibt es aus der Wissenschaft zu Diabetes mellitus. So prognostiziert das Deutsche Diabetes-Zentrum den Anstieg von Diabetes-Erkrankungen um bis zu 77 Prozent im Betrachtungszeitraum 2015 bis 2040. Dann wären alleine in Deutschland bis zu zwölf Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes erkrankt. Dieser dramatische Anstieg sei nicht nur auf die Alterung der Bevölkerung zurückzuführen. Neben dem Umstand, dass durch verbesserte Behandlungsmaßnahmen die Sterberate sinkt und damit mehr Zuckerkranke in die Statistik einfließen, käme es bei der Neuerkrankungsrate auf die Entwicklung wichtiger Diabetes-Risikofaktoren an (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Aspekte für Diabetes-Risiko

Für Ganzheitsmediziner gibt es aber noch andere Aspekte, die typisch für viele chronische Erkrankungen sind. Ihrer Ansicht nach stehe die große Welle chronischer Erkrankungen in vielen Bereichen, nicht nur bei der Zuckerkrankheit, erst noch bevor. Neben den ungünstigen Lebens- und Ernährungsverhältnissen in weiten Kreisen der Bevölkerung liegt ein Hauptkritikpunkt darin, dass viele Therapien zu sehr nur auf die Folgenbehandlung abstellen, anstatt auf die viel wichtigeren ursachenorientierten Behandlungsansätze.

Bei der ursachenorientierten Bioresonanz beobachten wir immer wieder günstige Veränderungen bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, wenn auf die vielfältigen Ursachen eingegangen wird. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet für Diabetes mellitus über 60 Positionen möglicher Ursachenzusammenhänge auf.

Um Missverständnisse zu vermeiden folgender Hinweis: Es geht nicht um die Heilung von Diabetes mellitus, sondern darum, die Regulationssysteme energetisch günstig zu unterstützen. Der Organismus entscheidet autonom über den weiteren Verlauf.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge zum Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Durch eine gesunde, ausgewogene und diabetesgerechte Ernährung hat schon mancher Diabetiker wieder zu normalen Blutzuckerwerten gefunden. Das gilt ganz besonders, wenn der Diabetes mellitus mit Adipositas einhergeht, ein häufiger Fall. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch, wann wir essen. Das gilt im besonderen Maße für das Frühstück.

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrum haben herausgefunden, dass Erwachsene ein 33 Prozent höheres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, wenn sie auf das Frühstück verzichten. Gerade das machen aber viele. Dazu beobachteten die Forscher, dass das Diabetesrisiko mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wird, ansteigt (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Zusammenhänge sind für Ganzheitsmediziner nachvollziehbar. Ohnehin plädieren sie dafür, dass für ein gesundes Gleichgewicht im Organismus eine regelmäßige und vor allem rechtzeitige Nahrungsaufnahme zu empfehlen ist, um Stress-Situationen für den Körper, beispielsweise durch Nährstoffdefizite, zu vermeiden. Ist das Gleichgewicht ohnehin schon gestört, wie in der Stoffwechsellage beim Diabetes mellitus, dürfte die zuvor genannte ungünstige Nahrungszufuhr für zusätzlichen Stress sorgen und auf diese Weise auch Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen.

Rat der Bioresonanz-Experten

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Ernährung nur ein Teilaspekt bei der Zuckerkrankheit ist. Bioresonanz-Experten raten dringend, den energetischen Status des gesamten Organismus bei Diabetes mellitus auf den Prüfstand zu stellen und nach den vielseitigen Ursachen zu suchen. Sie halten die Suche und Lösung der Ursachen für unumgänglich, wenn wir die Chance auf eine nachhaltige Stabilisierung der Gesundheit von Betroffenen erhöhen wollen. Zur Orientierung listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 mögliche Aspekte auf. Darüber hinaus testen viele Bioresonanz-Therapeuten sogar aus, welche Lebensmittel bei den individuell Betroffenen energetisch günstig sind.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes und Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie der Darm schützen kann. Eine beispielhafte ganzheitliche Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt: Diabetes und Arteriosklerose halten Betroffene ständig in Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wie dramatisch die Wahrscheinlichkeit für diese lebensbedrohlichen Umstände ist, hat das Deutsche Diabetes Zentrum beziffert. Danach sei das Risiko für einen Schlaganfall bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher als bei Frauen ohne Diabetes (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dabei kommen sehr oft noch weitere Risikofaktoren dazu, wie Bluthochdruck, Adipositas und vieles mehr.

Kommt Rettung aus dem Darm?

Auf der ständigen Suche nach einer Lösung für diese Geisel unserer Zeit, wittert die Deutsche Herzstiftung e.V. Hoffnung. Forscher haben festgestellt, dass das Darmhormon GIP nicht nur die Steuerung des Blutzuckers beeinflusst, sondern gefäßschützende Eigenschaften gegen die Arteriosklerose hat. So konnte eine verbesserte Plaquestabilität beobachtet werden (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Viele Faktoren spielen hinein

Solche Erkenntnisse zeigen, dass es nicht nur Hoffnung auf neue Therapieansätze gibt, sondern auch, wie komplex die Einflussfaktoren für solche Krankheitsbilder sind. Neben diesen und immer neuen Erkenntnissen in der Wissenschaft, betrachten Bioresonanz-Therapeuten noch eine Vielzahl weiterer Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. So weisen die zur Orientierung dienenden Testprotokolle sowohl für Diabetes mellitus als auch für Arteriosklerose jeweils über 60 Positionen auf.

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Zucker kann ein fataler Turbo sein

Auf den Zucker dürften weitere negative Schlagzeilen zukommen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Mit Zucker verbinden wir so Begriffe wie Übergewicht und Diabetes. Mit diesen Volkskrankheiten hat sich das Nahrungsmittel in unserer Zeit ein schlechtes Image erarbeitet. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Fakten, die den Zucker in ein ungünstiges Licht rücken, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtet. Manche Kombinationen können einen regelrecht negativen Turboeffekt gegen unsere Gesundheit auslösen. Wie beispielsweise, wenn Fruktose und Glukose zusammenkommen. Sie beeinflussen die Stoffwechselabläufe und können zur Fettleber führen, so die Wissenschaftler. Fatal, denn mit den zuckerhaltigen Fruchtsäften trifft die Gefahr schon die Kleinsten in der Entwicklungsphase.

Fatal ist auch die Wirkung der Glukose im Darm. Dort setzt sie das Hormon GIP (glukoseinduziertes insulinotropes Peptid) frei, was ebenso die Fettleber fördert und außerdem eine Insulinresistenz bewirken kann, so der Forscher Professor Dr. med. Andreas Pfeiffer. Gleichzeitig steigere GIP die Freisetzung eines appetitanregenden Hormones im Gehirn und fördere die Trägheit.

Doch damit ist immer noch nicht genug. Die Fruktose regt die Bildung von Harnsäure an. Also sind auch Gichtanfälle durch zuckerhaltige Getränke, wie die Fruchtsäfte vorstellbar? Dazu der Wissenschaftler: „Ein hoher Harnsäurespiegel kann Gicht auslösen und wird mit anderen Stoffwechselstörungen wie beispielsweise einem erhöhten Blutdruck und Insulinresistenz in Zusammenhang gebracht.“ (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner beunruhigen diese Erkenntnisse im besonderen Maße. Wissen sie doch aus ihrer Erfahrung, dass die genannten Zusammenhänge der Nährboden zahlreicher Erkrankungen unserer Zeit ist. Nimmt man die individuellen Schwachstellen des jeweiligen Menschen noch hinzu, dann trifft der Begriff Turboeffekt auf den Punkt.

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, durch eine ganzheitliche energetische Regulation der betroffenen Systeme den destruktiven Prozessen zu begegnen. Eine in diesen Fällen dringend gebotene Ernährungsumstellung ersetzt das aber nicht.

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Bei Diabetes mellitus von Mittelmeerkost profitieren

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Mittelmeerkost ist nicht nur lecker und bringt Urlaubsstimmung auf, sie ist bekanntermaßen auch noch sehr gesund. Der hohe Anteil an pflanzlichen Nährstoffen im Gemüse und Obst, sowie die besonders gesunden Omega-3-Fettsäuren der Meeresfische tragen dazu maßgeblich bei. So werden sie schon lange als günstig für Herz und Kreislauf empfohlen. Aber auch die weltweit rund 350-400 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus können davon profitieren. Wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung mitteilt, ist Mittelmeerkost auch bei dieser Erkrankung hilfreich.

Auswertung von Studien

Dazu werteten die Forscher die Daten von 4.937 Studienteilnehmern aus 56 Ernährungsstudien aus und verglichen die Mittelmeerkost mit acht anderen Kostformen. Dazu gehörten die Low-Fat-, die Paläo-, die High-Protein-, die Low-Carb- und die Mittelmeer-Diät. Außerdem untersuchten die Wissenschaftler die Wirkung einer vegetarischen/veganen Kost sowie die Effekte von Diäten mit einem moderaten Kohlenhydratanteil oder einen niedrigen glykämischen Index. Im Ergebnis schnitt, bezogen auf die Senkung des Nüchtern-Blutzuckerwertes, die Mittelmeer-Diät am besten ab. Dem folgten die Paläo-Diät und eine vegane Kost. Das Fazit der Forscher: „Unsere Studie zeigt, dass eine pflanzenbasierte Kost wie die Mittelmeer-Diät eine gute Möglichkeit ist, den Zuckerstoffwechsel bei Menschen mit Diabetes günstig zu beeinflussen.“ (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Eine gesunde Ernährung gehört zu einem ganzheitlichen Konzept, wenn es darum geht, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen, gerade im Hinblick auf die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Bei Erkrankungen empfehlen Bioresonanz-Therapeuten darüber hinaus, den Organismus im ursachenorientierten Ansatz auf energetische Regulationsstörungen hin zu untersuchen. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus weist über 60 Ursachenzusammenhänge aus. Liegen hier Störungen vor, kann das den Nutzen einer gesunden Ernährung beeinträchtigen, so ihre Erfahrungen. Umgekehrt beobachten sie noch bessere Effekte in der Kombination einer energetischen Regulation mit einer gesunden Ernährungsweise. Ihre These: Laufen im Organismus die Regulationsprozesse optimal ab, besteht die Chance, dass der Stoffwechsel verbessert wird. Das kommt nicht nur den Selbstheilungskräften zugute, sondern kann auch die Verwertung der Nährstoffe optimieren.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes vor einem Wandel

Neuere Studien stellen Definition von Diabetes mellitus in Frage.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Nach herkömmlicher Lehrmeinung ist die Zuckerkrankheit Typ 2-Diabetes die Folge von Insulinresistenz und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Ganzheitlich orientierte Mediziner betrachteten dies als zu eng ausgelegt. Für sie ist Diabetes mellitus der Ausdruck von Störungen in einem komplexen System, unter anderem des Stoffwechsels.

Interessant ist nun, dass in neueren Studien jetzt auch die Wissenschaftler die alte Theorie hinterfragen. So warfen die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums die Frage auf: „Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache der Erkrankung?“ Hintergrund dafür ist, dass große klinische Studien Hinweise lieferten, „Dass ein Typ 2-Diabetes tatsächlich andere molekulare Ursachen haben könnte, die unabhängig von Insulin und Zucker sind.“ (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Ursachen können sogar auf genetischer Veranlagung beruhen. Die Forscher des Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt wollen sogar ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert haben, die bei Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes mellitus, eine maßgebliche Rolle spielen. Auch für sie ist in die Entstehung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ein komplexer Prozess, der sich nicht nur auf Lebensstil- und Umweltfaktoren beschränkt. Sie haben insgesamt 974 Gene herausgefunden, die sich auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auswirken (Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten: Komplexe Ursachen bei Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Es bleibt spannend, welche Ursachenzusammenhänge in der Zukunft durch die Wissenschaft noch nachgewiesen werden. Schon heute berücksichtigen Bioresonanz-Therapeuten aufgrund ihrer Erfahrungen auf energetischer Ebene über 50 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge, wie es sich aus dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus ergibt.

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Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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