Angeborene Herzfehler brauchen mehr als Medizin

Angeborene Herzfehler brauchen mehr als Medizin

Jedes Jahr werden tausende Kinder mit Herzfehler geboren – für sie und ihre Familien ist psychische Unterstützung genauso wichtig wie die medizinische Versorgung

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 8.700 Kinder mit angeborenem Herzfehler geboren. Dank moderner Kinderherzchirurgie und pädiatrischer Kardiologie erreichen heute über 95 % von ihnen das Erwachsenenalter. So wächst die Zahl der Menschen mit angeborenem Herzfehler stetig: Über 350.000 Erwachsene leben bereits heute in Deutschland mit dieser Diagnose.

Für viele bedeutet dies ein Leben, das von regelmäßiger medizinischer Betreuung geprägt ist. Je nach Art und Schwere des Herzfehlers können Operationen und Eingriffe belastend oder sogar traumatisch sein. Doch nicht nur körperliche Herausforderungen prägen den Alltag: Menschen mit angeborenem Herzfehler erleben auch psychische Belastungen – von Ängsten beim Sport über Sorgen wegen sichtbarer Narben bis hin zur Furcht vor neuen Eingriffen, Implantaten oder lebenslangen Therapien.

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Auch Familien sind betroffen. Eltern und Angehörige müssen mit der Sorge umgehen, wenn ein geliebtes Familienmitglied erneut behandelt oder operiert werden muss. Allein 2022 wurden in Deutschland mehr als 7.200 Operationen und über 8.100 Herzkatheter-Untersuchungen bei herzkranken Patienten durchgeführt (Deutscher Herzbericht – Update 2024).

Damit wird deutlich, dass Betroffene nicht nur körperlich leiden, sondern auch psychisch stark belastet sind. Deshalb ist es wichtig, ihre seelische Gesundheit von Anfang an mitzudenken. Psychokardiologische Versorgungsangebote müssen dringend ausgebaut werden, damit alle Betroffenen und ihre Familien die notwendige Unterstützung erhalten, fordert das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABHAF).

(Quelle: Angeborene Herzfehler: Psychokardiologie kommt viel zu kurz, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Jede schwere Erkrankung ist mit hohen psychischen Belastungen verbunden. Deshalb wird die Psyche in einer ganzheitlichen Behandlung stets berücksichtigt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt sogar umfangreiche Programme mit Frequenzspektren zur Verfügung, die einen Bezug zur Psyche haben.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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