Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat und Bioresonanz

HWS-Syndrom

Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom

Erläuterungen zur Zweckbestimmung und daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Zweckbestimmung der Geräte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist darauf ausgerichtet, Schmerzen im Zusammenhang mit dem Halswirbelsäulen-Syndrom zu lindern. Nun stellt sich die Frage, wie wir Therapeuten das aus unserer ganzheitlichen Sicht einordnen können und in welchem Kontext es zu den vielen Programmmodulen steht.

Aus rein klinischer Sicht bedeutet das Halswirbelsäulen-Syndrom ein Beschwerdebild im Bereich der Halswirbelsäule, in Form von Verspannungen, Verrenkungen und Schmerzen. Es wird auch als HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom bezeichnet.

Für Ganzheitsmediziner sind Symptome Zeichen der Abwehr und zugleich Wegweiser zu ursächlichen Zusammenhängen gesundheitlicher Befindlichkeitsstörungen. Betrachten wir dazu Beispiele.

Beispiel 1: Organbezüge zur Wirbelsäule

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen Reaktionen an der Peripherie, also in diesem Falle der Wirbelsäule, und den inneren Organen. Aus bioenergetischer Sicht bestehen die Beziehungen auch zu den Regulationssystemen unseres Organismus.

Wirbelsaeule_Segmente

Dazu müssen wir verstehen: Die Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem übrigen Körper erfolgt über Nervenbahnen. Diese laufen durch das Rückenmark in der Wirbelsäule. Zwischen den Wirbelkörpern treten die jeweiligen Nervenbahnen aus, hin zu dem betreffenden Organ.

Die Übertragung der Nervenimpulse vom Organ zum Gehirn und umgekehrt geschieht mit einer blitzschnellen Geschwindigkeit. Und das ist dem Körper manchmal noch zu langsam. Droht zum Beispiel die Gefahr, dass Sie sich Ihre Finger an der Herdplatte verbrennen, wird bereits im Rückenmark ein Reflex ausgelöst, die Hand wegzuziehen, noch bevor der Impuls im Hirn ankommt.

Die Natur beweist damit wieder einmal mehr, wie genial sie ist. Dieser Informationsfluss ist permanent. Ein Beispiel: Zunehmend füllt sich die Blase mit Urin, den die Nieren filtriert haben. Permanent wird das Gehirn informiert. Werden bestimmte Reizschwellen überschritten, entsteht das Bedürfnis, die Blase zu entleeren. Damit das nun nicht unkontrolliert an jedem Ort einfach geschieht, sendet das Gehirn den Impuls zurück „jetzt nicht“ und die Blase hält dicht (sollte dichthalten). Bis wir den Befehl geben, wieder über das Gehirn, „jetzt loslassen“.

Je nach örtlicher Lage des Organs treten die Nervenbahnen an der entsprechenden Stelle der Wirbelsäule heraus. Im Falle der Blase zum Beispiel zwischen den Wirbeln der Lendenwirbelsäule.

Zurück zur Halswirbelsäule: Hierzu bestehen Organbezüge zum Kopf, zur Schilddrüse und zu den Atemwegen, speziell zum Kehlkopf. Haben wir in diesen Bereichen chronisch gestörte Prozesse, erfolgt permanent ein pathogener Reiz an die entsprechende Umschaltstelle (Ganglion) im Rückenmark. So kann es zu Überreizungen, Verspannungen bis hin zu Entzündungen kommen.

Durch den Dauerreiz kann es so zu Verspannungen kommen, dass die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Lage heraus verbogen wird. Bis hin zu Veränderungen der Wirbelkörper und der Bandscheiben, die sich auf die veränderte Situation anpassen. Auf diese Weise werden Nerven geklemmt, mit den entsprechenden Folgen, vom Schmerz bis zur Lähmung.

Diese Zusammenhänge gehen aber noch viel weiter. Letztlich können die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und Wirbelsäule an sämtlichen Segmenten zu Verschiebungen der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule führen, mit der Folge, dass es oben, an der Halswirbelsäule, zu Nervenreizungen und Verspannungen im Sinne des Halswirbelsäulen-Syndroms kommt.

Beispiel 2: Gestörte Knochenverhältnisse

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch gestörte Knochenverhältnisse Ursache für ein Wirbelsäulenproblem sein können. Beispielsweise wenn durch eine Stoffwechselstörung die Mineralisierung der Wirbel gestört und die Knochenstruktur verändert ist. Sie können dadurch sogar brüchig werden. Auch die Bandscheiben können sich auf diese Weise verändern.

Die Verbesserung der Stoffwechselsituation ist ein wertvoller Schritt für bessere Knochenverhältnisse.

Beispiel 3 Säure-Basenhaushalt und HWS-Syndrom

Beim zuvor genannten Stoffwechsel müssen wir auch den Säure-Basen-Haushalt einbeziehen. Bei gestörten Verhältnissen und Übersäuerungen gibt es Probleme im Gewebe, die an Schwachstellen, wie hier an der Halswirbelsäule und im dort umliegenden Gewebe, zu entsprechenden Entzündungen, Verspannungen und Verhärtungen und dementsprechender Beschwerdebildern führen können.

Beispiel 4 Meridiane und Halswirbelsäule

Wer sich mit der Meridianlehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin, den sogenannten Leitbahnen auskennt, weiß, dass die Gallenblasen-Leitbahn durch den Bereich Nacken-Schulter in den Kopf verläuft und zu erheblichen Verspannungen führen kann. Oder die Blasen-Leitbahn, die entlang der gesamten Wirbelsäule bis in den Kopf verläuft.

Beispiel 5 Nervensystem und Halswirbelsäulen-Syndrom

Schließlich können auch chronische Probleme der Nervenbahnen zu Irritationen im Rückenmark führen, mit Beschwerdebildern an der Halswirbelsäule.

Die Wechselwirkungen nicht vergessen

Sehr häufig ergeben sich aus all den genannten Möglichkeiten Wechselwirkungen. Beispiel: Da hat jemand Stoffwechselstörungen, dadurch eine gestörte Abwehrlage, die sich beispielsweise durch chronische Beschwerden über die Organzusammenhänge an der Wirbelsäule bemerkbar machen.

Schlussfolgerungen

Diese Beispiele sind nur ein kleiner Auszug zahlreicher Ursachenzusammenhänge. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Denkens sind Beschwerdebilder, so auch das Halswirbelsäulen-Syndrom, stets Ausdruck vielseitiger Regulationsstörungen im gesamten Organismus. Deshalb sind wir froh, dass wir dazu bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt das gesamte Spektrum an Analysemöglichkeiten zu energetischen Regulationsstörungen, die letztlich zum HWS-Syndrom beitragen können, zur Verfügung haben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Verständnisfragen am Beispiel Wundheilung

Leserfrage: Warum zeigt der Bioresonanz-Test keine Hinweise bei Wundheilung, wenn es Verletzungen gibt?

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

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Der Fall:

Ein Patient hatte einen Unfall mit mehreren Verletzungen. Gerade befindet er sich im Heilungsprozess, hat aber noch erhebliche Schmerzen. Die Bioresonanz-Therapeutin will ihm helfen. Der Test mit Bioresonanz gibt ihr aber keine Hinweise zum Thema Wundheilung. Dagegen signalisierte er Störungen im Stoffwechsel. Sie fragt, wie man das verstehen muss.

Die Antwort:

Wenn Verletzungen vorliegen, ist es zunächst einmal ein natürlicher Prozess, dass die Wundheilung in Gang gesetzt wird und es dabei zu Schmerzen kommt. Es wäre also ein Fehler, wenn der Test diesen Vorgang energetisch als gestört signalisieren würde. Die Wundheilung, wie sie im Testprogramm benannt ist, wird nur dann eine energetische Störung anzeigen, wenn die dort hinterlegten Frequenzen tatsächlich gestört sind. Das wiederum zeigt uns der Test auch, wenn gerade keine Verletzungen vorliegen, aber diese Frequenzen eben energetische Störungen aufweisen. Das erleben wir immer wieder im Praxisalltag. Liegen aber Verletzungen vor und zeigen sich im Bioresonanztest Störungen, dann ist das umso brisanter.

Es gibt noch andere Ursachen bei Störung der Wundheilung

Nun müssen wir beachten, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, die eine Wundheilung beeinträchtigen können. Typisches Beispiel: Stoffwechsel. Der hat erheblichen Einfluss darauf und kann zur dauerhaft gestörten Wundheilung beitragen. Wir kennen das von Menschen mit Stoffwechselstörungen, beispielsweise beim Diabetes, bei dem nicht nur Wunden schlecht heilen, sondern solche sogar wie von selbst aufgehen. Das mag also erklären, warum in unserem Fall genau das im Test deutlich wurde.

Der Therapeut sollte also auch darauf achten und die umfangreichen Testmöglichkeiten der Bioresonanz nutzen.

Übrigens: Zeigt der Test Störungen in der Wundheilung an, obwohl scheinbar keine Verletzungen vorliegen, sollten wir es dennoch harmonisieren. Es gibt in unserem Körper ständig winzige Verletzungen, die wir gar nicht mitbekommen. Beispielsweise durch schädigende Belastungen aus der Umwelt. Dass die Wundheilung energetisch Tipp-top läuft, darauf kommt es 24 Stunden am Tage an, solange wir leben.

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Bioresonanz-Rat zu Arthrose

Weltgrößte Studie erkennt genetische Zusammenhänge bei Arthrose. Welchen Nutzen wir daraus ziehen können.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWenn die Gelenke schmerzen, ist das nicht nur eine unangenehme, sondern in der Regel langwierige Angelegenheit. Vor allem, wenn bereits eine Arthrose vorliegt. Also eine degenerative Veränderung des Gelenkes. Hier werden dringend Lösungswege gesucht. Während die Wissenschaft dazu emsig nach klinischen Therapien forscht, nutzen Bioresonanz-Therapeuten zusätzlich eine weitere Möglichkeit aus der energetischen Naturmedizin.

Die Ursachen für eine Arthrose sind vielseitig.

Dabei spielen bereits genetischen Grundlagen eine maßgebliche Rolle. Also das, was wir von unseren Vorfahren mitbekommen. So habe Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt über 50 neue Veränderungen im Erbgut festgestellt, die mit Arthrose einhergehen (Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch dieses genetische Schicksal macht uns nicht hilflos.

Ganzheitsmediziner haben dazu eine Chance beobachtet. Abgesehen davon, dass aufgrund einer genetischen Veranlagung auch scheinbar völlig gesund lebende Menschen eine Arthrose bekommen können, liegen bei vielen Betroffenen mehrfache Ursachenzusammenhänge vor, die eine Erkrankung fördern. So finden Bioresonanzanalysen auf energetischer Ebene oft Störungen im Stoffwechsel. In einem engen Zusammenhang damit stehen Übersäuerungen, die verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis hervorbringen können. Aber auch Störungen in den sogenannten Ausschleusungsorganen, auch weitläufig Entgiftungssystem genannt, und vieles mehr können zu entsprechende Schieflagen in den Regulationssystemen beitragen. Ganz abgesehen von äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, die sprichwörtlich den berühmten Daumen in die Wunde legen und so krankhafte Prozesse geradezu anfeuern können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf solche Schmerzindikationen wie bei Arthrose zweckbestimmt ist, listet über 70 Ursachenzusammenhänge zu entzündlichen Erkrankungen der Gelenke auf.

Die Erfahrung von Anwendern der Bioresonanztherapie:

Wer solche Zusammenhänge regelmäßig harmonisiert und dazu seine Lebens- und Ernährungsweise optimiert, erhöht die Chance, dass über lange Zeit eine gewisse Stabilität im Krankheitsverlauf eintritt. So jedenfalls zeigen es langjährige Beobachtung erfahrener Anwender immer wieder.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

 

Tipp: Zum Thema Schmerzen in den Gelenken gibt es Erfahrungsberichte. Erfahrungsberichte hier ansehen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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So heilen Wunden

Wissenschaftler entdeckten Reparaturmechanismus. Video zeigt, wie die Bioresonanz unterstützen will.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Unser Körper verfügt über geniale Reparaturmechanismen, die dafür sorgen, dass Wunden geschlossen und geheilt werden. Wir können das nach jeder Verletzung eindrucksvoll beobachten. Kaum ist es zu einer Verletzung gekommen, arbeitet der Organismus emsig an der Reparatur. Das geht den ganzen Tag so, denn in unserem Körper kommt es immer wieder zu winzigen Verletzungen, ohne dass wir es merken.

Manchmal kann das recht gefährlich werden, wenn sich diese Verletzungen an der Innenschicht der Blutgefäße befinden. Dann kann es zu gefährlichen Blutgerinnseln kommen. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt bei den Blutgefäßen den Reparaturmechanismus nachgewiesen. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Reparaturzellen, die Endothelwunden (Wunden an der Innenschicht von Blutgefäßen) aufspüren und reparieren. (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Spannende Erkenntnisse auch für Bioresonanz-Anwender. Sie versuchen, mit Hilfe bioenergetischer Frequenzspektren den Prozess der Wundheilung zu unterstützen. Wie das geht, zeigen Versuche mit dem Mini-Rayonex, einem Mini-Bioresonanz-Gerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Nähere Informationen zu diesen beeindruckenden Versuchen in diesen Studien (bitte klicken).

Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie sich die Wundheilung unter Mithilfe der Bioresonanz entwickelt: Zum Video.

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Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Kongress-Rückblick 2018 zum Thema Bewegungsapparat

Bewegungsapparat und Bioresonanz sowie weitere ergänzende Maßnahmen

Bioresonanz Kongressreport

 

 

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Am 18. März 2018 fand der 16. Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) in Lennestadt-Salzhausen statt. In diesem Jahr zum Thema Bewegungsapparat.

Kongress-Bericht von Michael Petersen

Zum Thema Bewegungsapparat und Bioresonanz

gab der Arzt und Heilpraktiker Dr. med. Gerhard Breier zunächst einen Überblick zu den typischen sensiblen Stellen unseres Körpers, die zu Fehlstellungen des Bewegungsapparates neigen. Solche Fehlstellungen begünstigen in der Regel Mitochondriopathien (Erkrankungen, die mit einer Fehlfunktion der Mitochondrien einhergehen). Das sei zugleich Ansatz einer nachhaltigen Therapie. Dazu sei eine Behandlung entlang des gesamten duralen Systems geboten. Er empfiehlt, neben der manuellen Therapie auch eine Therapie auf der feinen energetischen Ebene, um nachhaltige Effekte zu erreichen. Bereits die Osteopathie ist eine Art Resonanztherapie, weil die Osteopathen manuelle gestörte Schwingungsverhältnisse ertasten und auf dieser Basis therapieren. Um feinere Störungen zu greifen, empfiehlt er die Bioresonanz. Dazu testet er mit einem Kugeldetektor der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestimmte Punkte im Bereich der Halswirbelsäule (C6/7), um anschließend mit den gestörten Frequenzen zu harmonisieren. Dabei harmonisiert er mit dem Kugeldetektor an Kreuzbein, Lendenwirbelsäule, Halswirbelsäue, Stirn und Kiefergelenk. Außerdem empfiehlt er, das Coenzym Q10 während der Behandlung mit aufzuschwingen.

Der Referent: Dr. med. Gerhard Breier, Arzt, Heilpraktiker, Köln, seit mehr als 40 Jahren eigene Praxis. Mitentwickler von Therapieprogrammen für die Anwendung im Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH).

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Anschluss daran beleuchtete der Baubiologe Stefan Raabe die

baubiologischen Auswirkungen auf den Bewegungsapparat des Menschen.

Hierbei standen im Fokus vor allem Belastungen aus Elektrosmog, Geopathie, Schadstoffen und Schimmelpilzen. Ausgehend von der Annahme, dass deren Frequenzen Übereinstimmungen zu entsprechenden Frequenzen unseres Organsystems aufweisen, kann dies zu Gelenk- und Muskelschmerzen führen, neben vielen weiteren Problemen im gesamten Organismus.

Magnetische Felder sorgen für Umpolarisierungen unserer Zellen. Das kann dazu führen, dass der Zellstoffwechsel gestört wird und es zu Übersäuerungen kommt. Ähnlich verhält es sich bei geopathischen Störungen, wie Wasseradern, Verwerfungen und energetische Gitterfelder.

Bei den Schadstoffen sind es in heutiger Zeit vor allem Weichmacher(Phthalate), leicht- und mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) und nach wie vor Formaldehyd, was zu Einlagerungen in Gelenkkapseln, Muskeln und Bindegewebe führen kann. Mit den typischen Folgen, wie Entzündungen und Schmerzen.

Ähnliche Probleme am Bewegungsapparat verursachen auch Belastungen mit Schimmelpilzen, die mit der Atmung und über die Haut aufgenommen werden.

Das Fatale: Bei vielen Menschen liegen Mehrfachbelastungen im Alltag vor. Was natürlich die damit verbundenen Folgen verstärkt. Er empfiehlt deshalb eine Kombination von baubiologischen Lösungen, beispielsweise mit biofeldformenden Geräten wie der Duplex, mit Harmonisierungen mit der Bioresonanz. Dafür stehen 189 Frequenzgrundwerte zur Verfügung.

Der Referent: Stefan Raabe, Baubiologe (PSA – Paul-Schmidt-Akademie), aus Rotenburg.

Differenzialdiagnose Bewegungsapparat bei Tieren

Austherapiert – so kommen oft Tierhalter mit ihren Tieren zu Tanja Ostwald. Für viele steht die Einschläferung im Raum. Dies fordert die engagierte Tierheilpraktikerin erst richtig heraus. Dazu motivieren sie ihre zahlreichen positiven Erfahrungen. Vier spannende Fälle aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz hat sie vorgestellt.

In ihrer langjährigen Praxis aufgefallen ist, dass bei nahezu allen ihren tierischen Patienten Störungen im Säure-Basen-Haushalt vorlagen. Genauso wie Belastungen mit Schadstoffen aus Umwelt, über das Futter bis hin zu den üblichen tiermedizinischen Maßnahmen (Impfungen etc.).

Wichtig sei, betont Tierheilpraktikerin Ostwald, das Milieu zu regulieren. Dazu nutzt sie im Schwerpunkt die Bioresonanz nach Paul Schmidt , ergänzt um isopathische und homöopathische Mittel. Vor dem Hintergrund der zuvor geschilderten Belastungen ist es für sie selbstverständlich, dass bei vielen Tieren zu Beginn Erstreaktionen eintreten. Darauf müssen die Tierhalter vorbereitet werden, empfiehlt sie.

Die Referentin: Tanja Ostwald, Tierheilpraktikerin, aus Dorsten

Bei der Osteopathie werden nicht die Knochen behandelt, sondern Strukturen, erklärte die Heilpraktikerin und Osteopathin Maria Ries in ihrem Vortrag:

Der Bewegungsapparat aus der Sicht der Osteopathie

Dazu nutzen die Therapeuten die körpereigenen Schwingungen, indem sie sie ertasten, wie Dr. Breier schon erläuterte. Hintergrund: Bei Blockaden passt sich der Körper an und „verdreht sich“ sozusagen. Das bedeutet: Die Blockaden bremsen die körpereigenen Schwingungen aus und lassen sie gänzlich erlahmen. Die Kommunikation mit benachbarten Muskelparthien fällt aus, der betroffene Körperteil wird „ausgemobbt“, wie Maria Ries es bildhaft umschrieb. Deshalb suchen Osteopathen nach den vielseitigen Ursachen. Sehr anschaulich verdeutlichte sie den Ursachenzusammenhang mit inneren Organstörungen, wie wir das von den ursachenorientierten Therapieansätzen kennen. Am Beispiel der Leber, die über die beteiligten Muskelparthien und Faszien zu Schulterbeschwerden führen können.

Referentin: Maria Ries, Heilpraktikerin, Osteopathin

Der Vorsitzende Dietmar Manderla schloss den mit über 150 Teilnehmern gut besuchten Kongress mit der Einladung zum 17. Kongress im März 2019, der anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unter dem Thema „Kongress der fünf Elemente“ steht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Eine Entzündung bekämpfen

Ein Kommentar zur Vermeidung von Missverständnissen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder hören wir davon, eine Entzündung zu bekämpfen. Typisches Beispiel: In der kalten Jahreszeit bekämpfen wir die Nebenhöhlenentzündung, die Bronchialentzündung oder die Lungenentzündung. Wer kennt dann nicht die zahlreichen heroischen Werbesprüche: „Bekämpft schnell und wirksam die Entzündung Ihrer Atemwege…“.

Sehen Sie das auch so, dass man eine Entzündung bekämpft?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Oder was bekämpft man da wirklich? Ist es womöglich fatal, eine Entzündung zu bekämpfen? Selbst die Fachleute sind sich dazu nicht ganz einig. Lassen Sie uns also gemeinsam feststellen, was das eigentlich bedeutet.

Was ist eine Entzündung?

Sehen wir uns dazu die offizielle Definition der Medizin im Lexikon LaRoche im Originalzitat an:

… vom – aktiven – Bindegewebe u. den Blutgefäßen getragene Reaktion des Organismus auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren u. die reizbedingte Gewebsschädigung zu reparieren (s.a. Wundheilung).“

Ich habe das im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ noch genauer erläutert. Bringen wir es hier auf den Punkt: Eine Entzündung ist also ein Heilungsprozess. Und das müssen wir bekämpfen – einen Heilungsprozess?

Da stimmt doch etwas nicht, oder? Keineswegs. Sie haben richtig verstanden und es zeigt uns, wie schnell man einem Irrtum aufsitzen kann. Und weswegen in der Medizin so viel schiefgeht, wenn man Heilungsprozesse unterdrückt. Und jetzt?

Das heißt natürlich nicht, dass wir das aushalten müssen, egal was da komme. Es gibt durchaus Situationen, in denen Entzündungsprozesse so eskalieren, dass sie lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. In diesem Falle dürfen wir den Prozess für den Moment aufhalten. Für diesen Ausnahmefall wurden die Medikamente, wie das Kortison, geschaffen. Nur für diese Fälle. In allen anderen können wir dem Körper die Heilung getrost selbst überlassen (Selbstheilungskräfte) oder mit natürlichen Methoden helfen, den Heilungsprozess besser zu gestalten und zu überwinden.

Dann verschwinden sie auch, die Entzündungen, ohne dass wir sie unterdrückt haben. Sie erledigen sich einfach. Aber wir lassen dem Körper den Nutzen, den wir aus dem erduldeten Heilungsprozess haben. Helfen wir dann noch dem Körper, die Gründe dafür zu lösen, die zu dem Konflikt geführt haben, dann haben wir wohl das geschafft, was man das Optimum in unserer modernen Welt der Medizin erreichen kann.

Sind Sie jetzt überrascht?

Ich hoffe es. Und wie Sie sehen, ist es ganz logisch. Die Kunst ist nur, diese Hintergründe zu finden und effektiv zu regulieren. Dabei hilft uns der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, finden Sie im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zahlreiche solcher Aha-Erlebnissen.

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Bioresonanz zu Fibromyalgie

Ein Überblick zum Thema Fibromyalgie

Bioresonanz Fachbeiträge

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Schmerzen am ganzen Körper gehörten zum Alltag bei Juliane S. Jede Anstrengung verschlimmerten sie. Oft konnte sie die Schmerzen nur mit starken Schmerzmitteln aushalten. Hinzu kamen die Schlafstörungen und die Abgeschlagenheit am Tag. Sehr häufig hatte sie Mühe, am Morgen aufzustehen, so steif war sie. Nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Untersuchungen dann die Diagnose: Fibromyalgie.

Was ist Fibromyalgie?

Hierbei handelt es sich um gesundheitliche Beschwerden, die durch Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze geprägt sind. Verbunden mit erhöhter Druckschmerzempfindlichkeit an bestimmte Schmerzdruckpunkten, Tender Points genannt.

Was bedeutet Fibromyalgie aus ganzheitlicher Sicht?

Schmerzen sind aus rein natürlichem Verständnis ein Signal des Körpers dafür, dass er ein Problem zu lösen hat. Dadurch kommen Abwehrprozesse erst in Gang. Typisches Beispiel: Schlage ich mir auf den Finger, wird ein Schmerz ausgelöst, dem der Reparaturprozess (Wundheilung) folgt.

Kommt es nun immer wieder oder sogar dauerhaft zu Schmerzen, ist das aus ganzheitlicher Sicht ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus, die die endgültige Heilung verhindern. Dazu muss man wissen, dass hinter den Selbstheilungskräften unseres Körpers komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen. Vorausgesetzt, sie können das reibungslos. Kommt es zu Störungen, versucht der Körper immer wieder, ein Problem zu lösen, kommt aber nicht darüber hinweg. Was letztlich dazu führt, dass sich die Symptome immer wiederholen, so auch die Schmerzen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wo liegt der Ansatz bei Fibromyalgie

Es geht darum, diese Regulationsstörungen zu finden und zu lösen. Das wiederum ist eine Herausforderung, denn diese Regulationsstörungen können sehr vielseitig sein. Typische Beispiele sind ungelöste Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Störungen in der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, bis hin zu Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Die These der Ganzheitsmediziner: Wer diesen Ursachen auf die Spur kommt und die Regulationsstörungen bewältigt, hat große Chancen, das Problem zu lösen. So zumindest die Erfahrungen.

Wo setzt die Bioresonanz bei Fibromyalgie an?

Vor diesem Hintergrund setzt die Bioresonanz tief auf der bioenergetischen Ebene an (siehe Bioresonanz, wie funktioniert sie). Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfasst aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei der Fibromyalgie. Die Komplexität der möglichen Ursachen verlangt eine ganzheitliche Herangehensweise. Der Therapeut analysiert also systematisch alle in Frage kommenden Bereiche und harmonisiert gegebenenfalls aufgefundene energetische Regulationsstörungen. Da es sich bei dem Krankheitsbild um einen chronischen Prozess handelt, ist auch eine langfristige Vorgehensweise geboten.

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Beim Sport kommt es auf die Dosis an

Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanz im Bereich Fitness und Sport

Bioresonanz Fachbeiträge

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Sport ist gesund. Sport ist wichtig für unser Leben. So lautet im Wesentlichen der Tenor nahezu aller Mediziner zum Thema Sport. Doch für viele ist er Synonym für Mühsal und Qual. Die gute Nachricht: das muss nicht sein. Bereits wenige sportliche Aktivitäten, die sich leicht in den üblichen Alltag eingliedern lassen, würden genügen, um das Sterberisiko durch Erkrankungen an Herz und Kreislauf zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Sydney, wie der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Um also etwas für seine Gesundheit zu tun, muss man sich nicht abquälen. Nach dem Motto, lieber weniger als gar nichts, kann man schon durch leichtes Trainings seiner Gesundheit helfen.

Die richtige Dosis beim Sport

Letztlich kommt es auf die individuelle Leistungsfähigkeit an, welche Dosis beim Sport die richtige für einen ist. Dies gilt sowohl für das persönliche Wohlbefinden, aber auch, um Risiken durch zu viel Bewegung zu vermeiden (zu viel Bewegung kann auch schädlich sein, wir berichteten). Liegen bereits chronische Erkrankungen vor, lässt sich durch klinische Untersuchungen die persönliche Leistungsfähigkeit sehr gut feststellen. Beispielsweise bei Erkrankungen der Atemwege durch die sogenannte Ergospirometrie.

Schwieriger wird es, wenn Menschen nach sportlicher Betätigung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen berichten, ohne dass klinische Erkrankungen oder Leistungseinschränkungen nachweisbar sind.

Die Bioresonanz beim Sport

In diesen Fällen kommen Betroffene häufig in die Praxen von Bioresonanz-Therapeuten. Mit einer ganzheitlichen Bioresonanz-Analyse versuchen diese, energetische Regulationsstörungen im Organismus ausfindig zu machen, um möglicherweise das Beschwerdebild dadurch erklären zu können. Dabei erinnern sie sich an die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, nach dem eine von ihm entwickelte Form der Bioresonanz benannt wurde. Er beobachtete bereits in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, dass Erkrankungen aus ursächlicher Sichtweise mehrere energetische Frequenzebenen abgelaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Dies schließt nicht aus, dass der Organismus auf diesem Weg schon sehr früh mit Beschwerden und Symptomen reagiert. Eine mögliche Erklärung, wenn Betroffene darüber berichteten, ohne dass man eine klinische Erkrankung feststellen kann. So erklären sich Bioresonanz-Therapeuten auch, weshalb sie immer wieder eine verbesserte Leistungsfähigkeit nach Harmonisierung entdeckter energetischer Regulationsstörungen beobachteten.

Fazit: gerade an diesem Beispiel aus dem Sport zeigt sich einmal mehr, welche Möglichkeiten sich eröffnen können, wenn die verschiedenen medizinischen Disziplinen Hand in Hand zusammenwirken.

Weiterer Lesetipp:

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie es einer Sportlerin gelungen ist, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit Bioresonanz zu fördern lesen Sie hier auf der Seite von Pfarrer Jürgen Fliege (bitte klicken).

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Bioresonanz fragt – kann man durch Bewegung krank werden?

Die Dosis an Bewegung entscheidet über gesund oder krank.

bioresonanz fragen und antwortenDie Frage erscheint wie eine Provokation. Vor dem Hintergrund, dass wir uns doch alle einig sind, wie wichtig körperliche Aktivitäten für unser Wohlbefinden und die Gesundheit sind. Trotzdem heißt die nüchterne keineswegs provokativ gemeinte Antwort: eindeutig ja. Man kann durch Bewegung krank werden.

Wie kommen wir zu einer solchen scheinbar tollkühnen Behauptung?

Betrachten wir dazu ein Fallbeispiel. Ein 50-jähriger Mann mit früherem Asthma beobachtete, dass er nach körperlicher Belastung jedes Mal extrem erschöpft war. Er schnappte nach Luft, die Beine wurden schwer und er musste sich vorübergehend hinlegen. Der anfängliche Verdacht auf eine Herz-Geschichte bestätigte sich nicht. In einer aufwändigen Untersuchung mit Ergospirometrie kam die Antwort heraus.

Bei der Ergospirometrie wird der Patient an ein Untersuchungsgerät angeschlossen, mit dem man die körperliche Leistungsfähigkeit messen kann und bei der verschiedene Parameter sowohl der Herz- als auch der Lungenfunktion berücksichtigt werden.

Bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, dass der Patient bei Überschreitung gewisser Parameter in den sogenannten anaeroben Bereich kam. In diesem Bereich ist die Verbrennung von Glucose unvollständig. Es entsteht Laktat, das sich in den Muskeln anhäuft und somit zu Leistungseinschränkungen führt.

Diese Leistungsgrenze war bei dem betroffenen Patienten deutlich vermindert. Eine Folge des seines früheren langjährigen Asthmas, vermutete der Arzt. Für ihn bedeutete es also, diese Leistungsgrenze zu beachten. Ansonsten würde er, wenn er dauerhaft immer wieder diese Grenze missachtet, riskieren, dass er dadurch gesundheitliche Nachteile erleidet. Dann könnte ihn also die „falsche Dosis“ an Bewegung krank machen.

Wie die Bioresonanz diese Erkenntnisse nutzt

Bioresonanz Therapeuten gehen davon aus, dass solche Fälle keine Seltenheit sein dürften. Nicht nur, weil viele Menschen heute gesundheitlich vorbelastet sind. Sondern auch, weil ihrer Erfahrung nach bereits energetische Störungen daran beteiligter Regulationssysteme ausreichen, um solche Verschiebungen der Leistungsgrenze zu bewirken. Vermutlich häufiger, als mancher denkt.

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund versuchen, herauszufinden, welche Belastungen möglicherweise ebenfalls zu solchen Leistungseinschränkungen führen können. Sein Ziel ist es, durch Harmonisierung erkannter energetischer Regulationsstörungen den Energiehaushalt des Betroffenen zu fördern und zu optimieren.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.