Kategoriearchiv: Bewegungsapparat und Bioresonanz

Mit Chili gegen Rückenschmerzen

Mit Chili gegen Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studie zu Capsaicin bei Rückenschmerzen

Pflanzliche Inhaltsstoffe, die eine lange Tradition in der Naturheilkunde haben, kommen immer öfter auch in der klinischen Medizin zum Einsatz. Ein Beispiel:

Am Universitätsklinikum Leipzig nutzt man die Chilischote. Der Wirkstoff Capsaicin, bekannt für seine Schärfe, wird inzwischen gezielt in der Schmerztherapie eingesetzt – vor allem bei Nervenschmerzen, die häufig auch im Rückenbereich auftreten. In hochkonzentrierter Form wird er als Pflaster direkt auf die betroffene Stelle aufgebracht. Dort sorgt er dafür, dass die Schmerzrezeptoren weniger empfindlich reagieren. Das Ergebnis: Die Schmerzsignale werden gedämpft.

Diese Behandlung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht und ist zeitlich begrenzt, zeigt aber insbesondere bei hartnäckigen Beschwerden vielversprechende Effekte. Für Patienten, bei denen herkömmliche Methoden nicht ausreichend helfen, eröffnet sich damit eine zusätzliche Option. (1)

Weitere interessante Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen:

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Rückenschmerzen bietet. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle Mit Chili-Wirkstoff gegen chronische Schmerzen, Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt beliebte Phytotherapeutika vor

Bei Rückenschmerzen kommen in der Phytotherapie vor allem Pflanzen zum Einsatz, die entzündungshemmend, schmerzlindernd oder muskelentspannend wirken. Es geht dabei weniger um die “eine” Pflanze, sondern um ein paar bewährte Klassiker, die je nach Ursache (Verspannung, Entzündung, Überlastung) sinnvoll kombiniert werden.

Ein häufiger erster Kandidat ist die Teufelskralle. Ihre Wurzel enthält Bitterstoffe, die entzündungshemmend wirken. Sie wird oft bei chronischen Rückenschmerzen oder Arthrose eingesetzt, meist als Kapsel oder Tee. Die Wirkung baut sich langsam auf, dafür ist sie gut verträglich. Ein Cochrane-Review beschrieb Hinweise für kurzfristige Verbesserungen bei standardisierten Extrakten mit Harpagosid. Einige Studien fanden eine ähnliche Wirkung wie das früher verwendete Schmerzmittel Rofecoxib (Vioxx). (1)

Sehr beliebt ist auch die Weidenrinde. Sie enthält Salicin, eine Vorstufe von Acetylsalicylsäure (Aspirin). Dadurch wirkt sie schmerzlindernd und entzündungshemmend – besonders bei eher dumpfen, entzündlichen Rückenschmerzen. Eine systematische Übersichtsarbeit von 2009 fand „moderate evidence of effectiveness“ bei Rückenschmerzen. Besonders höhere Salicin-Dosen schnitten besser ab als Placebo. (2)

Für akute Verspannungen greifen viele zu äußerlichen Anwendungen mit Arnika. Arnika-Gele oder -Salben fördern die Durchblutung und können Muskelverhärtungen lockern.

Ebenfalls äußerlich bewährt ist Beinwell. Beinwell-Salben werden oft bei Prellungen, Zerrungen und Rückenschmerzen eingesetzt und haben eine gute Studienlage für Schmerzen im Bewegungsapparat. Bei Beinwell ist interessant, dass topische Anwendungen (Salben/Gele) in Studien teilweise recht gute kurzfristige Effekte zeigten — allerdings überwiegend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden allgemein, nicht nur bei klassischem Kreuzschmerz. (3)

Wenn die Beschwerden stark mit Muskelverspannungen zusammenhängen, können ätherische Öle helfen, etwa aus Pfefferminze oder Rosmarin. Sie gelten als durchblutungsfördernd und leicht entspannend – meist als Einreibung oder Badezusatz.

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung bei Rückenschmerzen sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

Quellen:

(1) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

(2) J E Vlachojannis , M Cameron, S Chrubasik, A systematic review on the effectiveness of willow bark for musculoskeletal pain, • • DOI: 10.1002/ptr.2747 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19140170/

(3) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum junge Sportler früh auf Warnsignale hören sollten

Bis zu 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, kämpfen mit Rückenschmerzen – ein erstaunlich hoher Wert für eigentlich fitte, aktive Körper. Was nach harmlosen Beschwerden klingt, ist oft ein ernstzunehmendes Signal. Denn hinter den Schmerzen stecken häufig Überlastung, zu frühe Spezialisierung auf eine einzige Sportart oder schlicht fehlende Prävention.

Daten aus Brandenburg mit über 2.000 Nachwuchssportlern zeigen ein klares Bild:

Während mit 11 Jahren nur wenige betroffen sind, klagt mit 14 bereits jeder Fünfte über Rückenschmerzen. Besonders anfällig sind Sportarten mit hoher Belastung für die Wirbelsäule – etwa Rudern, Kanu, Turnen, Ringen oder auch Fußball und Tennis.

Dabei geht es längst nicht nur um bekannte Krankheitsbilder wie Skoliose oder Morbus Scheuermann. Im Leistungssport treten zunehmend sogenannte Wirbelbogen-Ödeme auf – Vorstufen von Stressbrüchen. Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, können sich daraus langwierige Verletzungen entwickeln, die junge Athleten monatelang außer Gefecht setzen.

Schätzungen zufolge hat etwa ein Viertel bis ein Drittel der 11- bis 17-jährigen Leistungssportler ein erhöhtes Risiko für solche Stressfrakturen der Wirbelsäule. Besonders häufig betroffen sind die unteren Lendenwirbel. Die Folgen: starke Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall eine monatelange Sportpause.

Genau deshalb ist frühes Handeln entscheidend. Halten Rückenschmerzen länger als zwei Wochen an oder schränken den Alltag ein, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise mit bildgebender Diagnostik. Denn oft beginnen die Probleme mit kleinen, zunächst unauffälligen Stressverletzungen, die sich unter weiterer Belastung verschlimmern.

Wichtig ist: Das Risiko betrifft nicht nur Leistungssportler

Auch ambitionierte Freizeitsportler – etwa Jugendliche mit mehrmals wöchentlichem Training und Wettkämpfen am Wochenende – sind gefährdet. Umso mehr sind Trainer, Eltern und Betreuer gefragt, aufmerksam zu bleiben.

In der akuten Schmerzphase gilt eine klare Regel: pausieren, bis die Ursache geklärt ist. Denn während unspezifische Rückenschmerzen meist gut behandelbar sind und Bewegung oft sogar hilft, benötigen echte Stressbrüche Zeit – oft sechs bis neun Monate. Eine lange Pause, die viele junge Sportler nur schwer akzeptieren.

Doch genau darin liegt der Schlüssel: Je früher die Diagnose, desto besser die Heilungschancen – und desto schneller die Rückkehr in den Sport.  (1)

Auch Bioresonanz-Therapeuten beobachten diese Entwicklungen in der Praxis. Sie plädieren dafür, schon frühzeitig den Körper energetisch zu unterstützen, um Rückenbeschwerden zu begegnen. Sie nutzen dazu spezifische Frequenzen – zur Behandlung bei Rückenschmerzen und zur Regeneration, wie beispielsweise nach dem Sport.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten dazu bestehen. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle: Rückenschmerz beim kindlichen und jugendlichen Sportler: Wie schnell ist eine Diagnostik wichtig? Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel - Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz-Fallbeispiel – Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor und welcher Zusammenhang wissenschaftlich diskutiert wird

Ein 43-jähriger Patient litt unter multiplen Rückenschmerzen. Ganz besonders betroffen waren die Halswirbelsäule und die Brustwirbelsäule. Klinisch wurden Protrusionen der BWS diagnostiziert.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe von weiteren Positionen energetische Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt.

In der Ganzheitsmedizin wird schon lange ein Zusammenhang zwischen einem gestörten Säure-Basen-Haushalt und Schmerzen, so auch bei Rückenschmerzen, angenommen. In der Wissenschaft wird die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts bei Rückenschmerzen inzwischen ebenfalls diskutiert.

Für eine systematische Übersichtsarbeit durchsuchten die Forschenden mehrere medizinische Datenbanken und identifizierten zunächst 136 Studien zum Thema Schmerz und pH-Wert, von denen 16 einen Bezug zu Rückenschmerzen hatten. Letztlich erfüllten sieben Studien die Kriterien, um genauer ausgewertet zu werden.

Aus diesen Arbeiten ergeben sich drei mögliche Erklärungsansätze:

Ein durch Laktat verursachter niedriger pH-Wert könnte erstens die Muskulatur reizen und zu erhöhter Spannung führen, zweitens Nervenwurzeln direkt stimulieren und so Schmerzen auslösen, und drittens den Stoffwechsel der Bandscheibenmatrix verändern, was zu Zellschäden und ebenfalls zu Schmerzen beitragen kann. Insgesamt formulieren die Autoren die Hypothese, dass ein saures Milieu an der Entstehung von Rückenschmerzen beteiligt sein könnte, weisen aber darauf hin, dass weitere experimentelle Studien notwendig sind, um diesen Zusammenhang zuverlässig zu bestätigen.  (1)

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant sind die Hinweise im Test zu Zelle und Gewebe sowie Gewebestörungen aus energetischer Sicht. Neben weiteren Hinweisen, die aus Sicht der Bioresonanz-Experten eine Korrelation zu Rückenschmerzen annehmen lassen.

Wichtiger Hinweis: Bei den Studien handelt es sich um klinische Untersuchungen, während die Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen liefern. Auch wenn die Ergebnisse nicht direkt miteinander vergleichbar sind, so lassen sich Zusammenhänge herleiten. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen schon seit den Beobachtungen ihres Begründers vor rund fünfzig Jahren davon aus, dass sich klinisch auffällige Erkrankungen im Laufe der Zeit über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bis sie klinisch sichtbar werden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite151 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Quellen:

(1) Cheng-zhen Liang 1, Hao Li 1, Yi-qing Tao 1 et.al, The relationship between low pH in intervertebral discs and low back pain: a systematic review, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3542485/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Colchicin: Altes Gichtmittel, neuer Hoffnungsträger auch für Herz und Schlaganfallprävention

Colchicin: Altes Gichtmittel, neuer Hoffnungsträger auch für Herz und Schlaganfallprävention?

Kombinationstherapien der Naturmedizin

Seit Jahrhunderten greift die Medizin auf Colchicin zurück – ein Wirkstoff aus der Herbstzeitlosen, der zur Behandlung von Gicht eingesetzt wird. Die Entzündung spielt bei Gicht eine zentrale Rolle, und genau dieser Mechanismus hat Forscher neugierig gemacht: Könnte Colchicin auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen, bei denen Entzündungen eine ebenso große Rolle spielen?

Ein umfangreicher Cochrane-Review liefert nun eine deutliche Antwort.

Zwölf hochwertige Studien mit fast 23.000 Menschen, die bereits einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine koronare Herzkrankheit hatten, wurden ausgewertet. Alle nahmen über mindestens ein halbes Jahr eine niedrige Dosis von Colchicin ein – meist 0,5 mg täglich.

Das Ergebnis ist bemerkenswert:

Über mehrere Jahre hinweg erlitten deutlich weniger Patienten einen erneuten Herzinfarkt oder Schlaganfall. Pro 1.000 behandelten Menschen kam es zu neun Herzinfarkten und acht Schlaganfällen weniger als in der Vergleichsgruppe.

Wichtig ist jedoch die Einordnung:

Die Gesamtsterblichkeit verändert sich durch Colchicin wahrscheinlich nicht. Auch Eingriffe an den Herzkranzgefäßen mussten nicht seltener vorgenommen werden. Zudem traten bei einigen Betroffenen Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall auf – meist leichte Beschwerden, die schnell abklangen.

Wer Colchicin aus der Gichttherapie kennt, weiß: Die Substanz ist wirksam, aber nicht ungefährlich. Schon eine geringe Überdosierung kann die Blutbildung im Knochenmark stören, und gerade bei Menschen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion ist Vorsicht geboten. Außerdem können Wechselwirkungen auftreten, etwa mit Statinen – Medikamenten, die viele Herzpatienten zwingend benötigen. Wird beides kombiniert, kann die Muskulatur geschädigt werden.

Trotz dieser Risiken zeigt der Review, welch überraschendes Potenzial ein altbewährtes Gichtmittel für Herz und Gefäße haben kann.

(Cochrane Review: Colchicin reduziert Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Herz-Kreislauf-Patient*innen, Cochrane Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In der Naturheilkunde kommt die ungefährliche homöopathisierte Form als Colchicum bei Gicht zum Einsatz. In der dortigen Arzneimittellehre wird neben dem Zusammenhang zu Gicht und Rheumatismus auch die Bedeutung für das Herz u.a. diskutiert.

In der Bioresonanz-Praxis werden homöopathische Mittel gerne kombiniert mit den Frequenzen, die sich aus den Testergebnissen herleiten und Zusammenhänge zu den vorgenannten Aspekten verdeutlichen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Bioresonanz nach Paul Schmidt verweist auf zahlreiche Ursachenzusammenhänge

Dass zu viel Zucker ungesund ist, weiß man. Doch eine aktuelle Studie legt nahe, dass der Schaden nicht allein durch Übergewicht oder Diabetes entsteht – sondern durch etwas, das man eher von Gicht oder Nierensteinen kennt: Harnsäure.

Ein Forschungsteam aus London und Kiel hat entdeckt, dass ein hoher Zuckerkonsum den Harnsäurespiegel deutlich ansteigen lässt. Das zeigte sich zuerst in Experimenten mit Fruchtfliegen. Bekommt eine Fliege viel Zucker, sammelt sich Harnsäure in ihrem Körper an und bildet kristalline Ablagerungen – vergleichbar mit jenen, die beim Menschen Gicht oder Nierensteine verursachen. Interessanterweise ließ sich dieser Effekt teilweise aufheben, wenn die Tiere zusätzlich viel Wasser bekamen. Dadurch lebten sie trotz Zuckerkost länger, auch wenn sie weiterhin metabolisch belastet waren.

Diese Erkenntnis brachte die Forschenden auf die Idee, den gleichen Mechanismus beim Menschen genauer zu untersuchen.

Und tatsächlich: Auch bei gesunden Personen, die über längere Zeit viel Zucker konsumierten, war ein Zusammenhang mit erhöhten Harnsäurewerten und verschlechterter Nierenfunktion feststellbar – ein Warnsignal, das man sonst eher mit Gichtanfällen oder beginnenden Stoffwechselkrankheiten verbindet.

Harnsäure spielt beim Menschen seit jeher eine Schlüsselrolle bei Erkrankungen wie Gicht, die durch auskristallisierte Harnsäure entsteht. Dass ausgerechnet Zucker diesen Prozess verstärken könnte, verleiht der Studie besondere Brisanz. Denn erhöhte Harnsäure gilt nicht nur als Verursacher von Gicht, sondern auch als möglicher Vorbote von Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen.

Die Forschenden sehen darin einen neuen Ansatzpunkt:

Vielleicht erklärt nicht allein die Gewichtszunahme, warum Zucker die Lebenserwartung senken kann – sondern der dauerhafte Stress durch erhöhte Harnsäure. Sollte sich das bestätigen, könnte der Blick auf die Behandlung von Gicht und verwandten Krankheiten künftig um einen wichtigen Faktor erweitert werden: den Umgang mit Zucker.

(Zuckerkonsum verkürzt Leben – unabhängig von Fettleibigkeit, Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist die Ernährung ein wichtiger Aspekt bei der Ursachensuche von Gicht.

Die Bedeutung von zu hohem Zuckerkonsum wird schon sehr lange angenommen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse präzisieren den Wirkungsmechanismus.

Gleichwohl handelt es sich dabei jedoch nur um einen Aspekt von vielen. Wie umfangreich die ursächlichen Zusammenhänge sein können, zeigt sich im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort sind über 70 Positionen zu möglichen energetischen ursächlichen Zusammenhängen gelistet. Sie empfehlen deshalb, bei Patienten mit Gicht neben der Ernährungsumstellung nach den ganzheitlichen weiteren Ursachen zu suchen und diese zu harmonisieren.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhang zwischen Schadstoffen und Gicht zu beobachten sind

Bei Gicht denken wir an zu hohe Harnsäurewerte und dadurch ausgelöster Entzündungen. Doch es gibt noch mehr Einflussfaktoren, die zu Gicht beitragen können.

So beispielsweise durch Schadstoffe

Studien bestätigen immer öfter den Zusammenhang, wie diese Beispiele zeigen:

Aktuelle Studien zu Schadstoffen und Gicht / Hyperurikämie (2023–2025)

1. Exposition gegenüber Umweltgiften und Gichtrisiko
Eine Querschnittsstudie mit Daten von 22.591 Teilnehmende untersuchte 21 Umwelttoxine (Metalle, PFAS, Acrylamid, Ethylenoxid u.a.). Gefunden wurden positive Zusammenhänge von Kupfer (Cu), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und PFNA (ein PFAS) mit Gichtrisiko. Die Analysen zeigten, dass eine verminderte Leberfunktion (z. B. Leberenzyme) und eine reduzierte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie ein gestörtes oxidatives Gleichgewicht (OBS) einen Teil des Effekts vermitteln. PubMed

2. Assoziation von PFAS mit Gicht
Eine Analyse von 8.494 Erwachsene, davon 385 mit Gicht, zeigte, dass höhere Serumwerte von bestimmten PFAS (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) mit einem erhöhten Gichtrisiko verbunden sind. In dieser Studie wurde auch der potenzielle Vermittlungseffekt über Harnsäure untersucht – d.h., PFAS könnten das Gichtrisiko zumindest teilweise über eine Erhöhung des Harnsäurespiegels beeinflussen. PubMed

3. Meta-Analyse zu persistierenden organischen Schadstoffen (POPs) und Hyperurikämie
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse (Stand 2023) zu persistierenden organischen Schadstoffen (z. B. PFAS, Pestizide, polychlorierte Biphenyle – PCB) zeigte signifikant erhöhte Odds Ratios (OR) für Hyperurikämie bei mehreren dieser Verbindungen:
PFNA, PFOA, PFOS, Pestizide wie DDT, DDE sowie PCBs (z. B. trans-nonachlor). PubMed
Diese Meta-Analyse unterstreicht, dass eine Vielzahl von langlebigen organischen Schadstoffen mit erhöhtem Harnsäurespiegel verbunden sein könnte.

4. Luftverschmutzung & Gicht – neue Kohortenstudien
Eine große prospektive Kohortenstudie aus der UK Biobank (458.884 Teilnehmende) untersuchte fünf Luftschadstoffe (NO₂, NOₓ, PM₁₀, PMₖ „coarse“, PM₂.₅). Ein Anstieg der Luftverschmutzung war signifikant mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. In dieser Studie wurden Mediationen über Biomarker gefunden (z. B. Serumphosphat, Leberenzyme, Vitamin D), was mögliche Zwischenwege beschreibt. Eine frühere UK-Biobank-Analyse (anderes Modell) zeigte ebenfalls, dass pro Interquartil-Anstieg von PM₂.₅, PM₁₀, NO₂, NOₓ das Gichtrisiko steigt (z. B. HR für PM₂.₅ = 1,05). PubMed

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich damit eine schon lange bestehende Annahme, wonach Umwelteinflüsse, und insbesondere Schadstoffe, zur Aufrechterhaltung von Erkrankungen beitragen, so auch zu Entzündungsprozessen im Körper, wie dies bei Gicht der Fall ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zum Thema Schadstoffe ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen, die energetisch mit Schadstoffen in einem Zusammenhang stehen.

Interessant ist nun, dass in einem Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt genau darauf energetische Hinweise auftauchten.

Eine 59-jährige Patientin hatte unter einem akuten Gichtanfall im rechten großen Zeh mit Schwellungen und heftigen Schmerzen zu leiden. Neben den typischen Hinweisen auf den Stoffwechsel und Nieren/Harnorgane, gab es energetische Hinweise auf Frequenzen im Zusammenhang mit Schadstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Feststellung sind keine Laborwerte und damit keine Nachweise auf akute Schadstoffbelastungen im materiellen Sinne. Sie geben jedoch den wertvollen Hinweis, dass es bei der Patientin zu energetischen Regulationsstörungen kommt, die im Zusammenhang mit diesen Frequenz im Bereich der Schadstoffe stehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 57 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Gicht - was tun?

Gicht – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Gicht – was ist das und was tut der Arzt?

Gicht ist im Grunde eine Stoffwechselstörung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. Normalerweise wird diese über die Nieren ausgeschieden. Wenn der Spiegel aber dauerhaft zu hoch ist, können sich winzige Harnsäurekristalle bilden – und genau die sorgen für die typischen Beschwerden: plötzlich einsetzende, heftige Schmerzen, oft im großen Zeh, begleitet von Rötung und Schwellung. Viele beschreiben das Gefühl, als würde ein Gelenk „in Flammen stehen“. Was macht der Arzt dann?

1. Diagnose stellen:
Meist reicht ein Blick auf das entzündete Gelenk und ein Bluttest, um zu sehen, wie hoch die Harnsäurewerte liegen. Manchmal wird auch etwas Gelenkflüssigkeit entnommen, um die Kristalle direkt nachzuweisen.

2. Akuten Anfall behandeln:
In der Phase geht es darum, die Entzündung zu bremsen und die Schmerzen schnell runterzubekommen. Dafür kommen häufig entzündungshemmende Medikamente zum Einsatz.

3. Langfristige Therapie planen:
Wenn Gicht öfter auftritt oder die Werte dauerhaft hoch sind, hilft eine dauerhafte Senkung der Harnsäure. Das kann durch Medikamente passieren – und durch Veränderungen im Alltag: weniger Alkohol, vorsichtiger mit stark purinreichen Lebensmitteln wie Innereien oder bestimmten Fleisch- und Fischsorten, ausreichend trinken, etwas Gewicht reduzieren, falls nötig.

4. Folgeschäden vorbeugen:
Unbehandelt kann Gicht Gelenke dauerhaft schädigen. Deshalb achtet der Arzt darauf, dass die Harnsäurewerte langfristig im grünen Bereich bleiben.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Gicht?

Ein naturheilkundlich arbeitender Therapeut betrachtet Gicht ganzheitlicher und versucht, nicht nur den akuten Schmerz zu lindern, sondern den Stoffwechsel insgesamt zu entlasten. Je nach Ausbildung (Heilpraktiker, Arzt mit Naturheilkunde-Schwerpunkt, TCM-Therapeut etc.) können die Ansätze etwas variieren, aber typische Elemente sind:

1. Ernährung und Lebensstil
Häufig beginnt der naturheilkundliche Ansatz damit:
• purinarme oder purinbewusste Ernährung
• weniger Alkohol, vor allem Bier
• Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel reduzieren
• pflanzenbetonte Kost, viel Gemüse (außer ein paar Sorten, die bei manchen empfindlich machen, wie Spinat oder Spargel)
• ausreichend Wasser trinken, um die Harnsäureausscheidung zu fördern

Oft wird gemeinsam ein alltagstauglicher Ernährungsplan entwickelt.

2. Entlastung der Nieren und Förderung der Ausscheidung
Hier kommen häufig zum Einsatz:
• Pflanzliche Mittel wie Brennnessel, Birkenblätter oder Goldrute
• Tees oder Extrakte, die den Flüssigkeitshaushalt und die Nierendurchblutung unterstützen sollen

3. Entzündungshemmende Naturmittel
Bei akuten Beschwerden können etwa verwendet werden:
• Weidenrinde, Teufelskralle oder Kurkuma
• kühlende Auflagen (z. B. Quarkwickel oder Kohlblätter)
Sie ersetzen keine starken Schmerzmittel, können aber unterstützend wirken.

4. Stoffwechselregulation
Viele Therapeuten arbeiten mit Verfahren, die den gesamten Stoffwechsel harmonisieren sollen, z. B.:
• Basenpulver zur Entsäuerung
• Homöopathische Präparate
• Schüßler-Salze
• Kneipp-Anwendungen (Wechselbäder, kalte Güsse)

5. Bewegung und Gewichtsregulation
Da Übergewicht und Bewegungsmangel Gichtanfälle begünstigen, wird oft ein sanftes Bewegungsprogramm empfohlen: Spaziergänge, Wassergymnastik, leichte Mobilisation der Gelenke – ohne Überlastung.

6. Stressabbau
Manche naturheilkundlichen Therapeuten berücksichtigen, dass Stress den Stoffwechsel beeinflussen kann. Entspannungsübungen, Atemtechniken oder sanfte Körpertherapien gehören dann zur Therapie.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Gicht hat?

Ein Bioresonanztherapeut verfolgt bei Gicht einen ganzheitlichen Ansatz. In der Praxis beginnt eine Behandlung meist mit einem ausführlichen Gespräch, bei dem der Therapeut nach der Häufigkeit der Beschwerden, Ernährung, Lebensstil, Stress und anderen Erkrankungen fragt. Anschließend erfolgt die energetische Testung mit dem Bioresonanzgerät. Häufig finden sich energetische Störungen in den Regulationssystemen des Stoffwechsels, der Nierenfunktion oder in Bezug auf bestimmte Nahrungsmittel.

Darauf folgt die eigentliche Therapie, bei der das Gerät spezifische Frequenzspektren appliziert, die die körpereigenen Selbstregulationskräfte unterstützen sollen. Ergänzend geben viele Therapeuten naturheilkundliche Empfehlungen, wie eine purinbewusste Ernährung, basenlastige Kost, ausreichende Flüssigkeitszufuhr oder unterstützende Kräutertees. Im weiteren Verlauf werden die Schwingungsmuster erneut getestet und die Anwendungen angepasst.

Und was kann jeder selbst tun bei Gicht?

Bei Gicht gibt es einige Maßnahmen, die jeder selbst ergreifen kann, um das Risiko von Anfällen zu senken und die Beschwerden zu lindern. Am wichtigsten ist, den Harnsäurespiegel im Blut zu kontrollieren, und dafür spielen Ernährung, Lebensstil und Flüssigkeitsaufnahme eine große Rolle.

Zunächst ist viel trinken zentral: Wasser oder ungesüßter Tee helfen, die Harnsäure über die Nieren auszuscheiden. Wer regelmäßig zu wenig trinkt, hat ein höheres Risiko für Gichtanfälle. Auch die Ernährung ist entscheidend. Purinreiche Lebensmittel wie Innereien, bestimmte Fischsorten (Sardinen, Hering) und rotes Fleisch sollten reduziert werden, während Gemüse, Vollkornprodukte, Obst und fettarme Milchprodukte bevorzugt werden. Alkohol, vor allem Bier, kann ebenfalls Gichtanfälle begünstigen und sollte sparsam konsumiert werden.

Übergewicht abbauen ist ein weiterer wichtiger Punkt. Jede Gewichtsreduktion senkt die Harnsäure im Blut und entlastet die Gelenke. Gleichzeitig helfen regelmäßige, moderate Bewegung – wie Spaziergänge, Radfahren oder Schwimmen – den Stoffwechsel anzukurbeln und die Gelenke beweglich zu halten, ohne sie zu stark zu belasten. Wichtig ist, das Gewicht langsam und behutsam abzubauen. Deshalb sollte dies unter Kontrolle des Therapeuten erfolgen.

Wer einen akuten Gichtanfall hat, kann das betroffene Gelenk kühlen und hochlagern, um Schwellung und Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig sollten Ruhe und Entlastung beachtet werden, bis der Anfall nachlässt.

Schließlich ist es hilfreich, die eigenen Auslöser zu kennen. Manche Menschen reagieren stärker auf bestimmte Lebensmittel oder Stresssituationen. Ein Ernährungstagebuch oder die Beobachtung von Beschwerden kann helfen, diese Faktoren zu erkennen und zu vermeiden.
Alle diese Maßnahmen können helfen, Gichtanfälle zu reduzieren, ersetzen aber im Falle wiederkehrender oder schwerer Beschwerden nicht den Therapeuten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Ernährung bei rheumatoider Arthritis - was essen und was lieber bleibenlassen

Ernährung bei rheumatoider Arthritis – was essen und was lieber bleibenlassen

Die Bioresonanz-Redaktion fasst wichtige Tipps zusammen

Die Ernährung spielt bei rheumatoider Arthritis eine große Rolle. Was wir täglich essen, kann Einfluss auf Entzündungen, Schmerzen und das allgemeine Wohlbefinden nehmen. Rheumatologen und Ernährungsexperten beobachten seit Jahren, dass bestimmte Lebensmittel Beschwerden dämpfen, während andere das Feuer im Körper eher anfachen.

Die Guten – Entzündungsbremser auf dem Teller

Ganz vorne dabei: fettreicher Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Ihre Omega-3-Fettsäuren gelten als entzündungshemmend und stehen im Ruf, die Morgensteifigkeit in den Gelenken lindern zu können. Auch buntes Gemüse und Obst, besonders Beeren, Brokkoli oder Paprika, liefern Antioxidantien, die freie Radikale abfangen und so die Gelenke schützen.

Ebenfalls günstig: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Sie stabilisieren den Blutzucker, versorgen mit Ballaststoffen und stärken das Mikrobiom – ein Faktor, der zunehmend in Verbindung mit Entzündungsgeschehen gebracht wird.

Die weniger Guten – wenn Ernährung zum Brandbeschleuniger wird

Auf der anderen Seite gibt es Speisen, die Betroffene lieber meiden sollten. Stark verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst oder Schinken, aber auch rotes Fleisch in großen Mengen, enthalten Arachidonsäure, die entzündungsfördernd wirken kann. Auch Zuckerbomben – von Limonade bis Gebäck – lassen Entzündungsmarker im Körper steigen. Und Vorsicht bei zu viel Alkohol: Er belastet die Leber, die ohnehin schon durch Medikamente gefordert sein kann.

Balance statt Dogma

Doch es geht nicht um strikte Verbote, sondern um Balance. Wer überwiegend pflanzenbetont isst, regelmäßig Fisch einplant und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert, gibt seinem Körper eine echte Chance, Entzündungen im Zaum zu halten. Viele Betroffene berichten, dass schon kleine Veränderungen spürbare Unterschiede machen – weniger Schübe, mehr Energie, bessere Beweglichkeit.

Wichtig ist es außerdem, den Ursachen einer rheumatoiden Arthritis nachzugehen und diese zu regulieren. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu Frequenzen. Ihrer Erfahrung nach ist eine Kombination aus Therapie und gesunder Ernährung ein entscheidender Faktor.

Fazit
Essen ist kein Ersatz für eine Therapie, aber ein machtvoller Partner im Alltag mit rheumatoider Arthritis. Wer die richtigen Lebensmittel bewusst auswählt, kann nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Lebensqualität etwas Gutes tun.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.