Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat und Bioresonanz

Bioresonanz Redaktion informiert

Übersäuerung mitverantwortlich bei Gelenkerkrankungen

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet kontroverse Diskussion zum Thema Übersäuerung.

Ganzheitsmediziner sind davon überzeugt: lagert der Körper übermäßig Säuren ein, erhöht sich damit das Risiko für Gelenkerkrankungen, wie der Rheumatismus. Vor allem die reaktionsfreudigen aggressiven Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, daran mitzuwirken. Doch diese These ist umstritten. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Tatsächlich kommt das seltener vor. Demgegenüber, so die Meinung von Naturmedizinern, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.

Die Selbstregulation des Organismus

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säure-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Dazu gehört die Leber, die Säuren verarbeitet, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen. Die Nieren scheiden die Säuren aus und auch die Lungen atmen ausscheidungspflichtige Stoffwechselendprodukte ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, dass die Natur auf säurebildende Vorgänge vorbereitet ist. Genaugenommen stehen dahinter Prozesse, die darauf ausgerichtet sind, Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden.

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Fatal bei Störungen

Kritiker der oben angerissenen Übersäuerungstheorie sehen in diesen faszinierenden natürlichen Schutzmechanismen den Widerspruch zur Annahme, dass sich Säuren überhaupt einlagern können. Was allerdings dabei übersehen wird: überall in diesen Regulationssystemen kann es zu Störungen kommen. Werden die Puffersysteme dauerhaft überlastet, können die sauren Stoffwechsel-Endprodukte nicht regulär abtransportiert und ausgeschieden werden. Folge: sie werden in der sogenannten extrazellulären Matrix gebunden und abgepuffert. Dauert dieser Prozess längere Zeit an, können sich die Puffersysteme nicht mehr richtig regenerieren. Es kommt zur regelrechten Anhäufung zwischen und in den Zellen. Und eben auch in den Gelenken. Das wiederum bringt den physiologischen Stoffaustausch völlig durcheinander, bis hin zu Fehlsteuerungen und Ausfällen.

Fazit:

Ein Teufelskreis, der letztlich den Rheumatismus fördert. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, solche Prozesse aus dem ganzheitlichen Blickwinkel zu berücksichtigen. Dabei gilt es, sämtliche daran mitwirkende Regulationssysteme in die Analyse und Therapie einzubeziehen.

Tipp:

Mehr Informationen zur Bedeutung der Übersäuerung für den Organismus, finden Sie in dem Buch „Übersäuerung, Nein, Danke!“, aus dem dieser Beitrag stammt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Rheuma bedeutet große Gefahr für die Blutgefäße

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen die Brisanz des Rheumas für die Blutgefäße auf

Bei vielen Menschen mit Rheumatismus kommt es im Laufe der Zeit zu Problemen mit den Blutgefäßen. Nicht selten steht am Ende ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall. Aber auch Thrombosen sind zu befürchten. Aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft bestätigen den Zusammenhang.

Ein maßgeblicher Aspekt ist die typische Entzündung, die wir hinter rheumatischen Prozessen vorfinden. Sie steht im Verdacht, an Bluthochdruck mitzuwirken. Hierbei stören die Entzündungsreaktionen die normale blutdruckregulierende Funktion der Blutgefäße und der Nieren (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zusätzlich verengen die mit Entzündungen einhergehenden Schwellungen die Blutgefäße mitunter in gefährlicher Weise.

Ganzheitsmediziner sehen aber noch ein anderes Risiko. Sie beobachten bei gestörten Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozessen eine Gefahr darin, dass sich ausscheidungspflichtige Stoffwechselendprodukte in den Gefäßwänden einlagern und so die Entzündungsprozesse geradezu anfachen.

Aber auch die Venen werden in Mitleidenschaft gezogen. Durch die chronischen Entzündungen erhöhe sich „…das Risiko gefährlicher Beinvenen- und Lungenthrombosen um das Zwei- bis Dreifache…“ Dadurch komme es häufig zu Thrombosen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit wird deutlich, wie weitreichend die Auswirkungen von Rheumatismus sind. Letztlich ist der gesamte Organismus sowohl auf der Ursachen- wie auf der Folgeseite betroffen. So sieht es inzwischen auch die Wissenschaft. Ein rheumatisches Leiden betreffe grundsätzlich den gesamten Körper, so die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb dringend den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, um die Chance zu erhöhen, Rheuma nachhaltig zu begegnen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Rheuma

Bioresonanz-Fallbeispiele: Rheuma

Der vielfältigen Ursachen bei Rheuma, an zwei Fallbeispielen erläutert

Heftige Schmerzen in den Gelenken, häufig mit deutlicher Bewegungseinschränkung – in solchen Fällen sprechen Fachleute von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, beziehungsweise von Rheumatismus, kurz Rheuma. Abgesehen von einer Vielzahl an Varianten solcher Erkrankungen unterscheiden sie im Wesentlichen zwischen entzündlichen Prozessen, im Sinne einer rheumatoiden Arthritis, und degenerativen Prozessen, wie der Arthrose. Aber nicht nur die Erscheinungsformen, sondern auch die Ursachen sind vielseitig, wie zwei Fallbeispiele aus unserer Sammlung an Erfahrungsberichten zeigen.

Das Fallbeispiel 1

Eine 54-jährige übergewichtige Erzieherin litt unter Schmerzen in den Knien und im Rücken, vor allem in den Bereichen HWS und BWS. Diagnostisch wurde eine Arthrose bei Adipositas definiert, eine häufige Konstellation im klinischen Alltag.

Für ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten sind solche Erkrankungen das äußere Erscheinungsbild auf der Grundlage vielseitiger tiefgreifender Ursachenzusammenhänge. So hat das Gesamttest-Bild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch auf den Stoffwechsel, das Verdauungssystem und das Hormonsystem hingewiesen. Eine im ganzheitlichen Praxisalltag typische ursächliche Gemeinsamkeit für die Beschwerdebilder an den Gelenken und das Übergewicht.

Doch das ist nur eine Ursachen-Variante. Eine weitere erfahren wir im zweiten Fallbeispiel.

Fallbeispiel 2

Ein 50-jähriger Fahrzeughändler klagte über hartnäckige Schmerzen an den verschiedensten Gelenken des gesamten Körpers, mit rezidivierenden Fieberschüben.
Im Testbild fanden sich energetisch Hinweise auf das Lymphsystem, besonders auf den Lymphabfluss, auf den Säure-Basen-Haushalt und auf Störungen, die typischerweise aus Umweltbelastungen resultieren, hier Elektrosmog und Schadstoffe. Darin sehen Bioresonanz-Therapeuten einen klaren Bezug zu gestörten Ausleitungsprozessen.

Fazit

Bereits aus diesen beiden Fallbeispielen erkennen wir, dass Rheuma ein vielseitiges Erscheinungsbild einer Vielzahl von Ursachen ist. Dementsprechend umfangreich sind die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt beispielsweise zur Arthritis mit über 70 Positionen. Der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz ist bei solchen Erkrankungen deshalb besonders beachtenswert.

Hinweis:

Zwischenzeitlich gibt es eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt. Hier geht es zur Studie.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, zum Fallbeispiel 1 hier klicken, oder auf Seite 18 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“, zu Fallbeispiel 2 hier klicken, oder auf Seite 169 des Buches.

Tipps:

Neben der energetischen Harmonisierung der gestörten Verhältnisse in den Regulationssystemen mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist der Einsatz von Nährstoffkombinationen bei solchen Beschwerdebildern sehr beliebt. Empfehlenswert sind hierzu die energetisch optimierten Nährstoffe der Rayoflora und der Rayobase.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Hilfe bei Rückenschmerzen

Wenn der Rücken schmerzt, was tun?

Der Blickwinkel kann ungeahnte Lösungswege eröffnen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Fast jeder hatte schon damit zu tun. Bei vielen werden sie chronisch. Bis sie schließlich in Arbeitsunfähigkeit enden. Rückenschmerzen gehören zu den alltäglichen Beschwerdebildern in den Praxen und führen häufig zur Krankschreibung. Dahinter steht ein langer Leidensweg, mit hohem Konsum von Medikamenten, manuellen Therapien, Reha-Maßnahmen und oft auch eine Operation. Viel zu oft werde operiert, so eine häufige Kritik. Wegen den hohen damit verbundenen Risiken sollte man sehr gut abwägen und die Operation sollte das wirklich letzte Mittel sein, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Dass es in vielen Fällen auch anders geht, davon berichten Anwender natürlicher Alternativen. Wie beispielsweise der bekannte Schmerzspezialist und Bestseller-Autor Roland Liebscher-Bracht. “Schon viel zu lange ist es so, dass die Schmerzen des menschlichen Körpers missverstanden und falsch interpretiert werden“, heißt es auf seiner Webseite. Mit seiner inzwischen bekannten manuellen Therapie, die Osteopressur-Technik, hilft der Experte seit 30 Jahren auf natürliche Weise, wenn der Rücken schmerzt.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt beim HWS-Syndrom

Ebenso auf natürliche Weise setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt ursachenorientiert an. Hierbei geht es darum, mit ganz bestimmten Frequenzspektren chronische Schmerzen zu lindern. Dass dies gelingen kann, zeigt eine randomisierte, prospektive, doppelblinde Studie zum HWS-Syndrom. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen untersucht, die seit mehr als drei Jahren die Symptome des HWS-Syndroms hatten. Gegenüber der Placebo-Gruppe zeigten die mit dem Gerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelten Patienten eine signifikante Verbesserung der Schmerzen im Nacken, Kopf, Rücken und Schulter (Mehr zur Studie beim Deutschen Studienregister).

Die Kombination

Viele Therapeuten nutzen die Effekte von kombinierten Therapien. So lassen sich die traditionellen Therapieformen ideal mit der Bioresonanztherapie kombinieren. Viele Fallbeispiele zur Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigen es.

Weitere Informationen:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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HWS-Syndrom

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen in HWS und BWS

Der ganzheitliche Zusammenhang bei Rückenschmerzen, an einem Fallbeispiel erläutert

Eines der häufigsten Beschwerdebilder unserer modernen Gesellschaft sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, allgemein als Nackenschmerzen bezeichnet. Oft betrifft das Beschwerdebild den ganzen Rücken oder große Teile davon, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Der 43-jährige Sportlehrer litt seit langen am multiplen Wirbelsäulenbeschwerden. Vor allem lokalisierten sie sich im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und der Brustwirbelsäule (BWS). Außerdem quälte ihn eine Interkostalneuralgie. Hierbei handelt es sich um brennende, stechende Schmerzen zwischen den Rippen, die ringförmig in den Oberkörper ausstrahlen. Klinisch wurde eine Protrusion im Bereich BWS diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten nutzen bei der Ursachensuche den unter ganzheitlichen Medizinern bekannten Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und deren Organbezüge. Gemeint ist damit, dass sie sehr oft Beschwerdebilder beobachten, die von den Segmenten der Wirbelsäule ausgehen, aus denen die Nervenbahnen zu den jeweiligen Organen austreten.

Die Fallanalyse

So fanden sich in den Gesamttests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt Hinweise unter anderem auf das Verdauungssystem und das Nervensystem. Außerdem zeigten sich energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorgansimen, die typisch für die beiden Systembereiche sind. Beim Verdauungssystem dominierte der Magen. Bezogen auf die oben geschilderten Organbezügen besteht eine Verbindung zur Brustwirbelsäule (Segment Th6). Dort gibt es auch eine Beziehung zum Rippenfell. Diese Zusammenhänge lassen die Beschwerden des Patienten sowohl im Hinblick auf die HWS, die BWS als auch auf die Interkostalneuralgie nachvollziehbar machen. Dies umso mehr, als der Patienten positiv auf die Behandlung ansprach. Nach mehreren Sitzungen und der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, unterstützt vom Basenmittel Rayobase (auch der Säure-Basen-Haushalt war im Test auffällig) und osteopathischen Behandlungen war der Patient beschwerdefrei.

Hinweis:
Zwischenzeitlich gibt es eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt. Wir werden darüber noch gesondert berichten.

Weitere Informationen:

• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 151 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Rheuma

Rheuma durch gestörte Enzym-Aktivität

Bioresonanz – Redaktion erläutert, welche Rolle die Enzyme bei Rheuma spielen

Enzyme haben eine wichtige Aufgabe in unserem Organismus. Sind sie doch an vielen Prozessen in den Regulationsabläufen beteiligt und zählen somit, neben den Hormonen, zu den maßgeblichen Steuerungssystemen unseres Körpers. Gleichwohl werden sie in weiten Kreisen der Medizin vernachlässigt. Welche Folgen das haben kann, zeigt das Beispiel Rheuma.

Rolle der Enzyme bei Rheuma

Sind die Aktivitäten der Enzyme gestört, kann dies zu Rheuma beitragen. Gemeint ist damit die rheumatoide Arthritis, bei der sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe richtet. So fanden es die Forscher der Universität Greifswald heraus. Betroffen davon sei vor allem die Umwandlung der Aminosäure Arginin in Citrullin. Dabei komme es zu einer ausgeprägten Citrullierung körpereigener Proteine in den Fresszellen, wenn es bei diesen zu entzündlichem Zelltod kommt.

Die fatale Folge und ihre Bedeutung

Störungen in diesen Prozessen können zur Entstehung von Rheuma beitragen. Was die klinischen Mediziner daran erkennen, dass gehäuft Autoantikörper gegen citrullinierte Eiweißmoleküle bei Rheumatikern vorkommen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich einmal mehr, wie weitreichend die Ursachen dieser Erkrankungen sind. Auch die Wissenschaftler weisen auf die Vielseitigkeit der möglichen Ursachen hin.

Wie umfangreich die Zusammenhänge sein können, sieht man am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt, das über 70 Positionen zu ursachenorientierten Zusammenhängen bei Arthritis umfasst. Darin finden sich auch Positionen, die die energetische Selbstregulation des Enzym-Haushalts berücksichtigt.

Außerdem wird die Bioresonanz nach Paul Schmidt generell der Bedeutung der Enzyme gerecht. Eigens dafür stellt sie ein umfangreiches Programm zu zahlreichen Regulationsprozessen bereit. Entweder werden sie ausgetestet, um direkt energetische Störungen im Enzym-Haushalt zu identifizieren und zu harmonisieren. Oder man ergänzt sie entsprechend dem Gesamttestbild. Beispiel: Identifiziert der Bioresonanz-Test energetische Störungen in den versorgenden Regulationssystemen des Stoffwechsels – ein häufiges Testbild bei Rheuma – bietet es sich an, die entsprechenden Frequenzen der stoffwechselbezogenen Enzyme zur Therapie zu ergänzen.

Tipp: Ein Video zum Thema Enzyme und Bioresonanz gibt es auf der Webseite der VFS-Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin – hier bitte klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Hilfe bei Rückenschmerzen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule

Zwei Fallbeispiele zeigen, welche Zusammenhänge es bei Rückenschmerzen geben kann

Schmerzen im unteren Rückenbereich, in der sogenannten Lendenwirbelsäule, das haben sehr viele Menschen mit Rückenschmerzen. In der Regel werden Bewegungsmangel und eine sitzende Berufstätigkeit dafür verantwortlich gemacht. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese Lebensweise bei vielen Menschen zutrifft und so maßgeblich an diesen Beschwerdebildern beteiligt ist. Doch sind das die wahren Ursachen?

Die Fallbeispiele

Diese Frage stellte sich auch eine 54-jährige Verwaltungsangestellte. Sie litt seit Jahren unter Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Außerdem hatte sie immer wieder Blähungen und eine unvollständige Blasenentleerung.

Bei einem Büroberuf, wie bei der Verwaltungsangestellten, drängt sich dann der zuvor geschilderte Zusammenhang auf. Doch wie ist es bei Polizeibeamten, die doch schon von Berufs wegen als besonders trainiert gelten? Und wie kommt es dann, dass ein 52-jähriger Polizeibeamter unter heftigsten Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule litt, die bis in die Leisten ausstrahlten?

Wie es die Ganzheitsmediziner sehen

Ganzheitsmediziner sehen in der Lebensweise mit Bewegungsmangel und sitzenden Tätigkeit in erster Linie einen Auslöser und Verstärker der Problematik. Für sie gehen solche Beschwerdebilder auf weitaus vielseitigere Ursachen zurück, wie beispielsweise Regulationsstörungen im Organismus. So beachten sie die häufige Wechselwirkung zwischen den Beschwerden an der Wirbelsäule mit den dazugehörigen Organbezügen. Sie arbeiten mit einem Schema, das die Wirbelsäulensegmente den jeweiligen Organbezügen zuordnet (mehr dazu und das Schema in dem Beitrag: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom). So nimmt es kein Wunder, dass Menschen mit Störungen im Darm oder den Unterleibsorganen oft über Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule klagen.

Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse

So war es auch bei den beiden Fallbeispielen. Die energetische Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab bei der Verwaltungsangestellten tatsächlich Hinweise auf das Verdauungssystem, konkret die Darmflora. Und auch bei dem Polizeibeamten fanden sie Hinweise auf den Darm sowie die Prostata, eine typische Testkonstellation bei Männern mit Beschwerden in der Lendenwirbelsäule.

Neben diesen typischen ursachenorientierten Zusammenhängen gab es bei beiden Patienten weitere Testergebnisse, die direkt oder indirekt auf die Regulationsmechanismen einwirken und dementsprechend Einfluss auf die Beschwerdebilder nehmen können.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoMehr Details zu den Fallbeispielen können Therapeuten hier in den Erfahrungsberichten nachlesen:

Fall der Verwaltungsangestellten, hier klicken.
Fall des Polizeibeamten, hier klicken.

Fazit:
Probleme an der Peripherie, wie hier an der Wirbelsäule mit den charakteristischen Rückenschmerzen, haben ihre Ursachen häufig in den vielfältigen Regulationssystemen des Organismus. Hinzu kommen äußere Belastungen, wie die Lebensweise, die als Auslöser und Verstärker entsprechende Beschwerden hervorrufen können.

Tipp:

Cover Rückenschmerzen und BioresonanzWenn Sie mehr erfahren wollen zum Thema Rückenschmerzen, deren Ursachen und Lösungen mit Bioresonanz, dann ist dieser eReport für Sie interessant,

bitte hier klicken.

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Rheuma

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen

Am Beispiel der rheumatoiden Arthritis in den Kniegelenken

Wo immer Gelenke sind, kann es zu Gelenkentzündungen kommen. Mediziner sprechen von rheumatoider Arthritis. Im chronischen Verlauf kommt es sehr oft zu Degenerationen der Gelenke, die fachsprachlich als Arthrose bezeichnet wird. Betrachten wir heute ein Fallbeispiel zur rheumatoiden Arthritis in den Kniegelenken.

Das Fallbeispiel

Ein 55-jähriger Bankangestellter litt über acht Jahre unter ständigen Schmerzen in den Kniegelenken. Umfangreiche Untersuchungen führten zur Diagnose rheumatoide Arthritis Kniegelenke beidseitig, unter anderem.

Die klinische Medizin konzentriert sich vor allem auf die Bekämpfung der Entzündungsreaktionen und damit Linderung der Symptome. So auch bei diesem Patienten mit einer Schmerztherapie und MTX-Injektionen.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Gelenkentzündungen

Ganzheitsmediziner machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die für alle Formen von Arthritis und Arthrose beachtet werden müssen. Ein Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen. Diese können sich im Gewebe einlagern, so auch in den Gelenken. Die Abwehrreaktion des Immunsystems führt schließlich zu den Gelenkentzündungen. Doch das ist nur ein Beispiel von zahlreichen Ursachenzusammenhängen bei der rheumatoiden Arthritis.

Die Bioresonanz bei rheumatoider Arthritis

Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt weist über 70 Positionen zur Gelenkentzündung (Arthritis) aus, die nach dem ursachenorientierten Ansatz relevant sind.

Zusammengefasst und auszugsweise werden dort auf energetischer Ebene berücksichtigt:
• Geopathische Belastungen und Elektrosmog
• Der Säure-Basen-Haushalt
• Die Verhältnisse bei den Nährstoffen
• Die Verhältnisse bei den Enzymen und Aminosäuren
• Belastungen mit Schadstoffen
• Das Milieu der Mikroorganismen
• Die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte u.a (umgangssprachlich Entgiftung)
• Das Immunsystem
• Das Stoffwechselsystem
• Das Steuerungssystem der Hormone

Die Erfahrung: In der Regel liegen bei solchen chronischen Erkrankungen, wie die rheumatoide Arthritis, energetische Störungen in gleich mehreren Systemen vor.

Zurück zum Fallbeispiel

So war es auch bei diesem Patienten. Die Bioresonanz-Therapeutin ermittelte umfangreiche Störfaktoren. So unter anderem energetische Regulationsstörungen des Immunsystem, insbesondere in der Abwehrlage gegenüber Mikroorganismen, im Nährstoffhaushalt, im Verdauungssystem, im Hormonsystem und in der Bewältigung von Belastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dementsprechend umfangreich war die Therapie über viele Monate, auch mit Heimtherapie, bis hin zu baubiologischen Maßnahmen im Wohnumfeld des Patienten.

Der Aufwand hat sich gelohnt. Inzwischen war der Patient weitestgehend beschwerdefrei (Stand Erhebung des Berichts).

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Gelenkbeschwerden, hier klicken.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Chronische Schmerzen bewältigen

Wie es einer Patientin gelang, nach zwanzig Jahren nahezu beschwerdefrei zu werden

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Jeder von uns hatten schon einmal Schmerzen und weiß, wie unangenehm das ist. Wie muss es erst Menschen ergehen, die das Tag für Tag erleben, die schon seit Jahren von Schmerzen gequält werden? Immerhin spricht man von circa elf Millionen Menschen alleine in Deutschland, die unter chronischen Schmerzen leiden. Viele nehmen es hin, andere schlucken ständig Schmerzmittel und riskieren gefährliche Nebenwirkungen. Dass es auch andere Wege gibt, zeigt das Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel

Eine 58-jährige Patientin macht das seit fast zwanzig Jahren durch. Nahezu täglich plagen sie die Schmerzen. Trotz Schmerzmittel kann sie oft nicht schlafen. Die Schmerzen betreffen den ganzen Körper und treten wandernd auf. Mal sind es brennende und stechende Nervenschmerzen im Brustraum, ein anderes Mal an den Beinen. Dann kommt es auch zu einschießenden Schmerzen im Gesicht, beim berühmten Trigeminusnerv. Teilweise treten Lähmungserscheinungen auf. Wenn es ganz hart kommt, schmerzt es gleich an vielen Stellen. Dann lindern nur noch morphinhaltige Arzneimittel das Drama.

Ein typischer Fall, bei dem viele Patienten nach so langer Zeit schon aufgegeben haben. Doch diese Patientin gab nicht auf. Sie suchte und fand einen Weg.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Schmerzen

Klinisch diagnostiziert wurde bei der Patientin ein Schmerz-Syndrom bei bekannter Multiple Sklerose. Etwas differenzierter sehen Ganzheitsmediziner die Schmerzen. Für sie sind sie zunächst einmal eine völlig natürliche Reaktion, um eine Gefahr abzuwenden. Tatsächlich definiert sich der Schmerz in der Literatur als Reaktion auf einen Reiz, mit dem Ziel, diesen zu beseitigen und die beschädigte Stelle zu reparieren. Ein Vorgang der Wundheilung. Ein einfaches leicht nachvollziehbares Beispiel: Wenn wir uns verletzen, kommt es zum Schmerz und in der Folge zu Prozessen, die die Wunde heilen sollen. Niemand würde auf die Idee kommen, dass dieser initiale Schmerz etwas Schlechtes ist. Im Gegenteil: Bleibt er aus, gibt es keine Immunabwehr. Ein Horrorszenario für diejenigen, die gelähmt sind und es bei einer Verletzung zu keiner Schmerzreaktion kommt.

Doch wie ist es zu beurteilen, wenn die Schmerzen chronisch werden? Ist es dann ein losgelöstes Krankheitsbild? Viele sagen Ja. Der Schmerz würde in diesen Fällen immer wieder hochkommen, ohne erkennbaren Grund, sozusagen eigendynamisch.

Anders sehen es die Ganzheitsmediziner. Zwar schließen auch sie eigendynamische Prozesse nicht gänzlich aus. Für sie gibt es jedoch keine guten oder schlechten, richtigen oder falschen Schmerzen. Für sie ist in der Regel der wiederkehrende Schmerz ein Ausdruck dafür, dass unbewältigte Störungen im Organismus vorliegen. Nur weil der Körper immer wieder versucht, Probleme zu lösen, was durch den wiederholten Schmerz zum Ausdruck kommt, wird der Schmerz nicht deshalb zur Krankheit. Schlimmer noch: Bleibt er aus, weil der Körper aufgibt, ein Problem zu lösen, kann das Problem erst noch richtig zur Gefahr werden. So jedenfalls beobachten es langjährig erfahrene Mediziner.

Um was für Probleme handelt es sich?

In unserem Organismus laufen ständig hochkomplexe Prozesse ab, um unsere Gesundheit zu erhalten. Dafür verfügt er über sehr umfangreiche Regulationssysteme. Systemorientiert sprechen wir beispielsweise vom Stoffwechsel, um die lebenswichtige Energie zu produzieren, von der Ausschleusung, um Abfallprodukte auszuscheiden, von Steuerungssystemen der Hormone, Enzyme und vieles mehr.

Es ist leicht nachvollziehbar, dass es zu Konflikten führt, wenn es zu Störungen in eben diesen Systemen kommt. Folglich geht es darum, solche Störungen zu erkennen. Das ist das Ziel der ganzheitlichen Medizin. Dabei gilt der Grundsatz: Je feiner die Methoden sind, desto mehr lässt sich erkennen und regulieren.

Die Bioresonanz bei Schmerzen

Die Bioresonanz baut auf einem ursachenorientierten Ansatz auf, um solche Störungen auf der feinen bioenergetischen Ebene anzugehen. So wurde die Therapeutin in unserem Fallbeispiel mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt fündig. Dort zeigten sich entsprechende energetische Störungen, die sich sehr gut in Verbindung mit den Beschwerdebild der Patientin bringen ließen. So im Immunsystem und im Milieu von Mikroorganismen, die typisch sind für Nervenschmerzen. Außerdem zeigten sich deutlich Störungen im Bereich des Stoffwechsels, des Verdauungssystems und schließlich in der Ausscheidung.

Für erfahrene Therapeuten eine klassische Konstellation, die nicht nur chronische Schmerzen, sondern noch ganz andere schwerwiegende Krankheitsbilder hervorbringen kann.

Zurück zum Fallbeispiel

Folgerichtig wurde die Patientin für einige Zeit mit den vorgefundenen gestörten Frequenzen therapiert. Die Beharrlichkeit und Geduld der Patientin wurden belohnt. Zum Zeitpunkt, als der Erfahrungsbericht erstellt wurde, war die Patientin seit fast zwei Jahren nahezu beschwerdefrei. Sie brauchte inzwischen keine Schmerzmittel mehr. Und wenn es zu Ansätzen von Episoden kam, bekam sie diese mit der Bioresonanz, Physiotherapie und Akupunktur wieder schnell in den Griff.

Ein schönes Beispiel, das zeigt, was alles möglich ist, auch wenn das nicht auf jeden Fall so übertragen werden kann. Und es lehrt uns noch eine Erkenntnis: Wie jede andere Therapie auch, lassen sich chronische Prozesse nicht zwingend auf Dauer verhindern, selbst wenn auch das vorkommt. Bei Menschen mit der Neigung zu chronischen Geschehen bedarf es hin und wieder der Nachjustierung. Alles andere wäre unnatürlich.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Rheuma

Rheuma und die Rolle von Dopamin

Das Hormon beeinflusst das Immunsystem und ist an der rheumatoiden Arthritis beteiligt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was das Hormon Dopamin für unser Nervensystem bedeutet, ist hinlänglich bekannt. So beeinflusst es unsere Emotionen, unsere Motivation und kontrolliert Bewegungen. Doch Dopamin hat auch maßgeblichen Einfluss auf unser Immunsystem. Dort dockt es über Dopamin-Rezeptoren an Immunzellen an und übermittelt Signale. Auf diese Weise wirkt es bei entzündlichen Immunreaktionen, wie bei der entzündlichen Gelenkerkrankung rheumatoide Arthritis, mit. Dies bestätigen neuere Forschungsergebnisse (Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Zusammenhänge werden immer dann besonders problematisch, wenn es zu Regulationsstörungen kommt und die physiologischen Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Das ist für Ganzheitsmediziner der eigentliche Grund dafür, weshalb Krankheiten entstehen.

Dieses Beispiel verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, bei Erkrankungen solche weitreichenden Zusammenhänge zu berücksichtigen, was im Praxisalltag oft übersehen wird.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, bei rheumatoider Arthritis, wie auch bei vielen anderen chronischen Erkrankungen, das Hormonsystem im allgemeinen und Dopamin im speziellen bei der Analyse und der Therapie zu beachten. Dazu hilft ihnen die Bioresonanz-Analyse, den energetischen Zustand der Regulationsfähigkeit zu ermitteln. Aus den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Arthritis ergeben sich über 70 mögliche energetische Ursachenzusammenhänge.

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