Archiv der Kategorie: Fibromyalgie und Bioresonanz

Kongressbericht chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Kongressbericht: Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Bericht zum 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Der 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema chronische Schmerzen war ein absoluter Erfolg. Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften in Rom und Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, zusammen mit Gudrun Bunkenburg vom medical support sowie Dietmar Manderla, bisheriger Vorsitzender der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V., konnten am 25. April über 1.200 registrierte Teilnehmer*innen zu der Online-Veranstaltung begrüßen.

Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln – darum ging es im Kongress, der unter dem beeindruckenden Ergebnis der klinischen Studie zur Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt stand. Ein historischer Meilenstein des Therapieverfahrens, das inzwischen in 46 Ländern weltweit von 40.000 Anwendern pro Tag genutzt wird.

Chronische Schmerzen verstehen

Kerstin Peuschel, Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Thoraxchirurgie, Notärztin und Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik, gab zum Einstieg einen Überblick, was wir unter chronischen Schmerzen zu verstehen haben und welche Formen es gibt.

Sie betonte, dass Schmerzen erst einmal sinnvoll sind. Sie haben eine Warnfunktion und sind erstes Signal einer Erkrankung. Die Frage, wie wir sie empfinden, ist individuell verschieden und hängt ab von der Körperkonstitution, der Art der Erkrankung, dem psychischen Zustand des Betroffenen und vielen weiterer Faktoren.

Damit ein Schmerz entsteht werden nach einem Gewebeschaden Mediatoren freigesetzt, Nozizeptoren erregt, nach zentral weitergeleitet und im Gehirn verarbeitet.

Bei chronischen Schmerzen hat sich der Schmerz quasi verselbständigt. Seine Melde- und Schutzfunktion steht nicht mehr im Vordergrund. Bis dahin ist es zumeist schon zu strukturellen Veränderungen der Nervenzellen gekommen und der gestörte Zustand als „normal“ programmiert.

Für die Betroffenen verändert sich in der Regel das gesamte soziale Leben, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Freizeitgestaltung.

Für die Schmerztherapie aus klinischer Sicht ist es wichtig, die Schmerzen einzuordnen. Zu Beginn ist in der Regel das nozizeptive System noch intakt. Ist dann in der nächsten Phase das Schmerzleitsystem betroffen, affektive Neuronen verletzt und oft irreversibel verändert, sprechen wir vom neuropathischen Schmerz. In der dritten Phase, beim zentralen Schmerzsyndrom, kommt der Schmerz vom Gehirn und ist nicht, oder nicht mehr, durch periphere Schmerzereignisse bedingt. Häufig findet sich eine Läsion des sensorischen Systems zwischen Rückenmark und Cortex.

Deshalb ist es wichtig, eine umfangreiche Schmerzanamnese zu erheben. Nicht nur zur Schmerzlokalisation, sondern zu vielen beeinflussenden Faktoren wie Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, Bestehen und Dauer von Erkrankungen und vieles mehr.

Beim HWS-Syndrom, dem Gegenstand der Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, haben wir es mit einem anatomisch bedingten anfälligen Bereich zu tun. Oft kommt es dazu durch den Einfluss der Lebensumstände, wie langes Sitzen, Arbeiten am PC, Stress und psychischen Belastungen. Neben diesen unspezifischen Beschwerden gibt es noch die spezifischen Beschwerdebilder, die sich durch veränderte Strukturen kennzeichnen, wie Arthrosen, Osteochondrosen, Bandscheibenprobleme. Auch als langfristiges Ergebnis der unspezifischen Beschwerden.

Sodann verschaffte die Referentin einen Überblick zu den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Von der medikamentösen Therapie über die manuellen Verfahren wie die Physiotherapie bis hin zu den alternativen Verfahren, wie die Homöopathie und natürlich der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sie selbst schätzt an der Bioresonanz nach Paul Schmidt den komplett ganzheitlichen Ansatz, der es zulässt, multifaktorielle Ursachen und Auslöser zu beachten, auf körperlicher, seelischer und sozialer Ebene. Dass die Therapie nicht invasiv, schonend und gut verträglich ist, macht sie umso wertvoller.

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Die klinische Studie zum HWS-Syndrom wurde im Bioenergetischen Therapiezentrum in Melbeck durchgeführt. Die Einrichtung war für die Studie besonders prädestiniert, weil dort seit zwanzig Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt sowohl von ärztlicher Seite wie auch von Homöopathen angewendet wird und inzwischen Erfahrungen mit über 26.000 Patienten bestehen.

Bericht zum Therapieprogramm der Studie

Heilpraktikerin Karin Schußmann, Leiterin des Therapiezentrums, führte die Studie zusammen mit dem leitenden Arzt Dr. med. Axel Schußmann durch. Dort wurden für die Studie insgesamt vier Geräte eingesetzt, zwei Placebo und zwei Verum. Keiner wusste, welche Geräte funktionsfähig sind. Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt am Beispiel des HWS-Syndroms nachzuweisen.

Die Referentin erläuterte das für die Studie zusammengestellte Therapieprogramm, das sich zusammensetzte aus Energieversorgung (ATP, Vitalisierung, Akupunktur), Ursachen (Nährstoffe, Umwelteinflüsse, Mikroorganismen), Physiologie (vor allem Skelett, Muskulatur, Immunsystem, Lymphsystem, Nervensystem), der Pathologie zu den typischen Beschwerdebildern, der Ausleitung (Entgiftungsleistungen bei Zellen, Gewebe, Lymphe, Nieren, Verdauung, Haut) sowie den Programmen zu Schmerz und Psyche. Damit wurden die Studienteilnehmer in zehn Anwendungen therapiert.

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Verbesserung bei den Nackenschmerzen

Der Studienleiter Dr. med. Axel Schußmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie mit Erfahrungen aus 30 Jahren als Arzt und 20 Jahren mit der Bioresonanz, berichtete, dass die Studie den strengen schulmedizinisch-pharmazeutischen Kriterien entsprach, bei der Ärztekammer angemeldet war und von der Ethikkommission geprüft wurde.

Primäres Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Sinne einer Verbesserung bei den Nackenschmerzen nachzuweisen. Dazu war es wichtig, Patienten zu berücksichtigen, die schon länger mindestens mittelgradige Beschwerden hatten. Demgegenüber konnten Betroffene mit einer systemischen Vorerkrankung oder einer geringen Lebenserwartung von unter sechs Monaten nicht teilnehmen. Ebenso Kandidaten mit traumatischen Frakturen und nach operativen Behandlungen, schwangere oder stillende Patientinnen oder solcher Personen, die aufgrund persönlicher Defizite eingeschränkt waren. Während der Studie blieben die jeweiligen Lebensbedingungen unverändert. Ebenso wurden die bisherigen Medikamente weitergenommen.

Es musste ein absolut schematischer Ablauf bei allen Teilnehmer*innen erfolgen. Dieser begann mit einer ausführlichen Befragung. Um Schmerzen beim HWS-Syndrom quantifizieren zu können, kamen validierte Fragebögen zum Einsatz, wie sie in solchen Studien üblicherweise verwendet werden. Mit den Fragebögen wurden die Daten für folgende Bereiche erhoben:

  • Der NDI – Neck-Disability-Index dient der Erfassung von Beschwerden und Problemen bei alltäglichen Aktivitäten, die durch die HWS verursacht werden.
  • Der SF36-Fragebogen besteht aus 36 Fragen zu allgemeinen Gesundheitsfragen, die mittels acht verschiedenen Dimensionen Aussagen über den Gesundheitszustand ermöglichen. Dazu gehören Erhebungen zur Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
  • Bei der VAS – Visuelle Analog Skala handelt es sich um ein semiquantitatives Verfahren um eine subjektive Empfindungsstärke zu messen. Diese wird häufig in der Schmerzforschung und -therapie eingesetzt.

Jeder Proband absolvierte zwölf Besuchstage innerhalb von 20-90 Tagen, 17 männliche und 37 weibliche Teilnehmer*innen im Alter von 27-84 Jahren. Diese wurden zu gleichen Teilen in die beiden Gruppen Placebo und Verum aufgeteilt.

Es gab nur drei Fällen von unerwünschten Ereignissen, die nicht mit der Prüfung und dem Produkt zusammenhingen.

Dr. Schußmann betonte, wie ihm die Studie nochmals die Vorteile dieser Therapieform vor Augen führte, die er nun schon so lange kennt. Er appellierte an seine Medizinerkollegen, sich mit diesen hilfreichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

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Abschlussbericht zur Studie

Auch Dr. Hans Werner Voss, Clinical Trials Specialist, Director Clinical Operations by Dr. Kottmann CRO, war von den Ergebnissen der Studie und welche Möglichkeiten in solchen Therapieverfahren stecken, beeindruckt. Er fertigte den Abschlussbericht nach den aktuell geltenden Guidelines wie Annex D der ISO 14555. Dazu gehört die Beschreibung des Studiendesigns, der Methoden, der relevanten Ergebnisse und der Interpretation der Ergebnisse.

Dabei ging es um die Bewertung zur Wirksamkeit des Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. nach dem international anerkannten NDI und unter Berücksichtigung unerwünschter Ereignisse.

Voraussetzung war die klinische Prüfung mit einem CE-zertifizierten Medizinprodukt, der Durchführung in Übereinstimmung mit der Deklaration von Helsinki und den Anforderungen der „Guten klinischen Praxis“ nach DIN EN ISO 14 155 beziehungsweise ICH-GCP, sowie einem positiven Votum der Ethikkommission.

Bei der Durchführung der Studie war sichergestellt, dass alle Beteiligten nicht wussten, ob der jeweilige Proband von einem Verum- oder einem Placebo-Gerät behandelt wurde. Außerdem wurden keine Verletzungen des Prüfplanes festgestellt.

Der Hauptzielparameter war die Veränderung des NDI Neck Disability Index im Verlauf der Behandlung. Die Ergebnisse waren statistisch signifikant. Bei allen Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe ergab sich im Gegensatz zur Placebo-Gruppe eine dramatische Verbesserung des Scores. Bei allen zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Situation unter der Behandlung mit dem Bioresonanzgerät. Damit ließ sich ein klar positiver Therapieeffekt mit dem Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. feststellen.

Aus der Auswertung des SF36, dem international gebräuchlichsten Instrument zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, ergab sich, dass es den Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe in allen Einzelbereichen nach der Behandlung deutlich besser ging als vor der Therapie.

Und auch bei der VAS Visuelle Analog Skala ergab sich eine deutliche Verbesserung bei den Nacken-, Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen und -verspannungen unter der Behandlung mit der Therapie bei der Verum-Gruppe, im Gegensatz zur Placebo-Gruppe.

Die mit dem Verum therapierten Probanden mussten nach der Behandlung deutlich weniger Schmerzmittel zu sich nehmen, als die Teilnehmer*innen der Placebo-Gruppe.

Auch die subjektive Selbsteinschätzung war klar „habe weniger Schmerzen“, unabhängig vom Schmerztyp. Dementsprechend hoch war die Zufriedenheit in der Verum-Gruppe und die Bereitschaft, die Therapie weiterzuempfehlen.

Bei der Bewertung der Sicherheit kam es nur bei drei Probanden zu unerwünschten Ereignissen. Diese waren nicht auf die Therapie mit dem Gerät zurückzuführen.

Der kritische Wissenschaftler bezeichnete den Benefit, den die Teilnehmer*innen mit dem Therapieverfahren erlebt haben, als gewaltig.

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Experten berichten über ihre Erfahrungen

Mikroorganismen haben maßgeblichen Einfluss auf Schmerzsyndrome. Prof. Dr. Tan Aik Chuan aus Malaysia berichtete von seinen Erkenntnissen zu den Viren Dengue und Chikungunya. Beide Viren sind eine große Herausforderung in Malaysia. Sie verursachen Schmerzen am ganzen Körper – im Kopf, in den Gelenken und Muskeln. Viele verzweifelte Patienten kommen zu ihm, weil ihnen zuvor keiner helfen konnte.

Er kombiniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit verschiedenen Verfahren, wie beispielsweise Ayurveda, TCM und Homöopathie. Ziel ist es, Leber, Galle, Darm, Blut und Nervensystem zu reinigen und zu regulieren, sowie mit einer geeigneten Ernährung zu unterstützen. Beispielsweise hat sich Papaya-Tee und Wassermelonen-Saft bei dem vorgestellten Erkrankungsbild als hilfreich gezeigt. Bei der Ausleitung/Entgiftung orientiert er sich an die Organuhr. So nutzt er Olivenöl und Grapefruit für die Entgiftung von Leber und Galle in der Zeit zwischen 21 und 23 Uhr und ein Salz zur Darmreinigung zwischen 5 und 7 Uhr morgens. Zur Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt verwendet er eine RAH-Programmkombination, die sich in seiner Praxis bewährt hat.

Der Arzt stellte Fallbeispiele mit Videobotschaften von Patienten vor, die schwer erkrankt waren. Sie berichteten, dass es ihnen schon nach einer Woche unter der Behandlung deutlich besser ging. Von Woche zu Woche konnten sie in ein normales Leben zurückkehren.

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Dr. Fernandez-Taylor aus San Salvador warf einen Blick auf die zahlreichen Ursachen von Schmerzen aus ganzheitlicher Sicht. Von den Umwelteinflüssen bis hin zu den psychologischen, nervalen, hormonellen und immunologischen Prozessen. Unter Einbeziehung vieler Faktoren des Patienten, wie seine Lebens- und Ernährungsweise, Einnahme von Medikamenten, sein Arbeitsleben etc. Wichtig ist, dass „Sie Ihren Patienten gut kennen“, um ihm ganzheitlich helfen zu können. Dazu gehören auch mentale und spirituelle Aspekte, die bei Schmerzen eine Rolle spielen. Der Referent stellte spannende Fallbeispielen aus seiner praktischen Tätigkeit vor. Auch er kombiniert schon seit vielen Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit weiteren komplementären Therapieverfahren.

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Tiere leiden lange still und zeigen – wenn überhaupt – ihr Leid erst, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Dennoch gibt es dezente Anzeichen, über die wir erkennen, dass ein Tier Schmerzen hat. Darüber berichtete Dr. med. vet und HP Johanne Scholtissek.

Verhaltensauffälligkeiten wie Rückzugsverhalten, apathisches oder umgekehrt besonders aufgeregtes Verhalten, unübliche Körperhaltung – das alles sind Zeichen dafür, dass es dem Tier nicht gut geht. Am Beispiel von Hunden und Katzen machte sie es deutlich. Da spielt die Kopfhaltung genauso eine Rolle wie die Stellung der Schnauze, der Ohren und die Augenlider. Bei Katzen kann man die Unterschiede sogar an der Stellung der Barthaare erkennen.

Die Tiermedizinerin schätzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür, dass sie uns ein objektives Bild über den Zustand des Tieres verschafft. Dadurch lassen sich Störungen erkennen, ohne dass wir auf Angaben des Patienten angewiesen sind, was gerade bei Tieren hilfreich ist.

Sie berichtete aus ihren Erfahrungen aus ihrer täglichen Praxis. Mit Vorher-Nachher-Betrachtungen anhand von Bildern zeigte sie eindrucksvoll, welche positiven Veränderungen durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt sogar optisch erkennbar sind.

Die schnelle Wundheilung, die Reduktion von Schmerzmitteln und die rasche Erholung der Tiere lassen sich nach der Behandlung deutlich beobachten.

Sie behandelt die Tiere in der Regel zweimal pro Woche bei akuten und einmal pro Woche bei chronischen Fällen. Medikamenten- und Futtermittel-Testungen gehören bei ihr stets dazu.

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Der Online-Kongress war in jeder Hinsicht eine beeindruckende Veranstaltung. Neben den vielen Informationen durch die Studienbeteiligten, die uns die Studie noch einmal von einer anderen Betrachtung her verständlich machte, und den vielen Erfahrungen, die uns die Referenten vermittelten, war auch die technische Bewältigung des Online-Kongresses, mit den kurzweiligen Animationen, eine Meisterleistung.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Eine Entzündung bekämpfen

Ein Kommentar zur Vermeidung von Missverständnissen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder hören wir davon, eine Entzündung zu bekämpfen. Typisches Beispiel: In der kalten Jahreszeit bekämpfen wir die Nebenhöhlenentzündung, die Bronchialentzündung oder die Lungenentzündung. Wer kennt dann nicht die zahlreichen heroischen Werbesprüche: „Bekämpft schnell und wirksam die Entzündung Ihrer Atemwege…“.

Sehen Sie das auch so, dass man eine Entzündung bekämpft?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Oder was bekämpft man da wirklich? Ist es womöglich fatal, eine Entzündung zu bekämpfen? Selbst die Fachleute sind sich dazu nicht ganz einig. Lassen Sie uns also gemeinsam feststellen, was das eigentlich bedeutet.

Was ist eine Entzündung?

Sehen wir uns dazu die offizielle Definition der Medizin im Lexikon LaRoche im Originalzitat an:

… vom – aktiven – Bindegewebe u. den Blutgefäßen getragene Reaktion des Organismus auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren u. die reizbedingte Gewebsschädigung zu reparieren (s.a. Wundheilung).“

Ich habe das im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ noch genauer erläutert. Bringen wir es hier auf den Punkt: Eine Entzündung ist also ein Heilungsprozess. Und das müssen wir bekämpfen – einen Heilungsprozess?

Da stimmt doch etwas nicht, oder? Keineswegs. Sie haben richtig verstanden und es zeigt uns, wie schnell man einem Irrtum aufsitzen kann. Und weswegen in der Medizin so viel schiefgeht, wenn man Heilungsprozesse unterdrückt. Und jetzt?

Das heißt natürlich nicht, dass wir das aushalten müssen, egal was da komme. Es gibt durchaus Situationen, in denen Entzündungsprozesse so eskalieren, dass sie lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. In diesem Falle dürfen wir den Prozess für den Moment aufhalten. Für diesen Ausnahmefall wurden die Medikamente, wie das Kortison, geschaffen. Nur für diese Fälle. In allen anderen können wir dem Körper die Heilung getrost selbst überlassen (Selbstheilungskräfte) oder mit natürlichen Methoden helfen, den Heilungsprozess besser zu gestalten und zu überwinden.

Dann verschwinden sie auch, die Entzündungen, ohne dass wir sie unterdrückt haben. Sie erledigen sich einfach. Aber wir lassen dem Körper den Nutzen, den wir aus dem erduldeten Heilungsprozess haben. Helfen wir dann noch dem Körper, die Gründe dafür zu lösen, die zu dem Konflikt geführt haben, dann haben wir wohl das geschafft, was man das Optimum in unserer modernen Welt der Medizin erreichen kann.

Sind Sie jetzt überrascht?

Ich hoffe es. Und wie Sie sehen, ist es ganz logisch. Die Kunst ist nur, diese Hintergründe zu finden und effektiv zu regulieren. Dabei hilft uns der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, finden Sie im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zahlreiche solcher Aha-Erlebnissen.

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Ursachen für chronische Entzündungen entdeckt

Bioresonanz mit einer differenzierteren Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben einen Mechanismus entdeckt, weshalb der Körper bei Menschen mit rheumatoider Arthritis die chronische Entzündungsreaktion nicht überwindet.

Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist die rheumatoide Arthritis eine Autoimmunerkrankung. Dabei greifen körpereigene Abwehrzellen im Rahmen einer chronischen Entzündung die Gelenke an. Die Wissenschaftler entdeckten nun, dass bestimmte angeborene Lymphozyten, die normalerweise Entzündungen auflösen, das bei Rheuma-Patienten nicht tun. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Aus dem Verständnis der klinischen Medizin handelt es sich um eine Fehlreaktion des Körpers. Ihre Bemühungen gehen vor allem dahin, das zu unterbinden.

Differenziertere Sichtweise der Bioresonanz

Etwas anders sehen es die ganzheitlichen Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Sie fragen, warum der Körper das macht. Dabei haben sie zwei Hauptfragen im Visier:

Ist das Immunsystem zu schwach, um das zu lösen? Oder gibt es im Körper Regulationsstörungen, die ihn immer wieder dazu zwingen, neue Entzündungsreaktionen auszulösen?

Dabei gehen sie davon aus, dass Entzündungen Heilungsprozesse sind, wie es in der medizinischen Literatur definiert wird. Ein Beispiel: kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel und übersäuert der Organismus immer wieder, kommt es als Abwehrreaktion zu Entzündungsprozessen. Mit dem Ziel, die betroffenen Bereiche im Organismus wieder zu regenerieren. Läuft dieser Prozess permanent oder immer wieder ab, sprechen wir von chronischen Entzündungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Vorgehensweise der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten setzen an diesen Überlegungen an. Sie suchen aber nicht nur Regulationsstörungen, sondern auch nach Einflussfaktoren, die solche Störungen begünstigen, wie beispielsweise Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr. Sie gehen dabei auf die feine energetische Ebene, um entsprechende energetische Störungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie bauen nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedienen sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zu Fibromyalgie

Ein Überblick zum Thema Fibromyalgie

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Schmerzen am ganzen Körper gehörten zum Alltag bei Juliane S. Jede Anstrengung verschlimmerten sie. Oft konnte sie die Schmerzen nur mit starken Schmerzmitteln aushalten. Hinzu kamen die Schlafstörungen und die Abgeschlagenheit am Tag. Sehr häufig hatte sie Mühe, am Morgen aufzustehen, so steif war sie. Nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Untersuchungen dann die Diagnose: Fibromyalgie.

Was ist Fibromyalgie?

Hierbei handelt es sich um gesundheitliche Beschwerden, die durch Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze geprägt sind. Verbunden mit erhöhter Druckschmerzempfindlichkeit an bestimmte Schmerzdruckpunkten, Tender Points genannt.

Was bedeutet Fibromyalgie aus ganzheitlicher Sicht?

Schmerzen sind aus rein natürlichem Verständnis ein Signal des Körpers dafür, dass er ein Problem zu lösen hat. Dadurch kommen Abwehrprozesse erst in Gang. Typisches Beispiel: Schlage ich mir auf den Finger, wird ein Schmerz ausgelöst, dem der Reparaturprozess (Wundheilung) folgt.

Kommt es nun immer wieder oder sogar dauerhaft zu Schmerzen, ist das aus ganzheitlicher Sicht ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus, die die endgültige Heilung verhindern. Dazu muss man wissen, dass hinter den Selbstheilungskräften unseres Körpers komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen. Vorausgesetzt, sie können das reibungslos. Kommt es zu Störungen, versucht der Körper immer wieder, ein Problem zu lösen, kommt aber nicht darüber hinweg. Was letztlich dazu führt, dass sich die Symptome immer wiederholen, so auch die Schmerzen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wo liegt der Ansatz bei Fibromyalgie

Es geht darum, diese Regulationsstörungen zu finden und zu lösen. Das wiederum ist eine Herausforderung, denn diese Regulationsstörungen können sehr vielseitig sein. Typische Beispiele sind ungelöste Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Störungen in der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, bis hin zu Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Die These der Ganzheitsmediziner: Wer diesen Ursachen auf die Spur kommt und die Regulationsstörungen bewältigt, hat große Chancen, das Problem zu lösen. So zumindest die Erfahrungen.

Wo setzt die Bioresonanz bei Fibromyalgie an?

Vor diesem Hintergrund setzt die Bioresonanz tief auf der bioenergetischen Ebene an (siehe Bioresonanz, wie funktioniert sie). Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfasst aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei der Fibromyalgie. Die Komplexität der möglichen Ursachen verlangt eine ganzheitliche Herangehensweise. Der Therapeut analysiert also systematisch alle in Frage kommenden Bereiche und harmonisiert gegebenenfalls aufgefundene energetische Regulationsstörungen. Da es sich bei dem Krankheitsbild um einen chronischen Prozess handelt, ist auch eine langfristige Vorgehensweise geboten.

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