Archiv der Kategorie: Schmerzen und Bioresonanz

Rheuma

Rheuma und die Rolle von Dopamin

Das Hormon beeinflusst das Immunsystem und ist an der rheumatoiden Arthritis beteiligt

Bioresonanz Fachbeiträge

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Das Hormon beeinflusst das Immunsystem und ist an der rheumatoiden Arthritis beteiligt
Was das Hormon Dopamin für unser Nervensystem bedeutet, ist hinlänglich bekannt. So beeinflusst es unsere Emotionen, unsere Motivation und kontrolliert Bewegungen. Doch Dopamin hat auch maßgeblichen Einfluss auf unser Immunsystem. Dort dockt es über Dopamin-Rezeptoren an Immunzellen an und übermittelt Signale. Auf diese Weise wirkt es bei entzündlichen Immunreaktionen, wie bei der entzündlichen Gelenkerkrankung rheumatoide Arthritis, mit. Dies bestätigen neuere Forschungsergebnisse (Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Zusammenhänge werden immer dann besonders problematisch, wenn es zu Regulationsstörungen kommt und die physiologischen Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Das ist für Ganzheitsmediziner der eigentliche Grund dafür, weshalb Krankheiten entstehen.

Dieses Beispiel verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, bei Erkrankungen solche weitreichenden Zusammenhänge zu berücksichtigen, was im Praxisalltag oft übersehen wird.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, bei rheumatoider Arthritis, wie auch bei vielen anderen chronischen Erkrankungen, das Hormonsystem im allgemeinen und Dopamin im speziellen bei der Analyse und der Therapie zu beachten. Dazu hilft ihnen die Bioresonanz-Analyse, den energetischen Zustand der Regulationsfähigkeit zu ermitteln. Aus den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Arthritis ergeben sich über 70 mögliche energetische Ursachenzusammenhänge.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

HWS-Syndrom

Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem

Bioresonanz widmet sich dem Thema Schmerz am Beispiel des Halswirbelsäulensyndroms

Über elf Millionen Menschen in Deutschland sollen von chronischen Schmerzen betroffen sein. Diese erstrecken sich über alle Altersgruppen. Doch wenn die Schmerzen in zunehmendem Alter mit anderen Erkrankungen zusammentreffen, wird es schwierig, sagt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. Sie prognostiziert: „Aufgrund der Altersentwicklung in der Bevölkerung werden künftig die Schmerzproblematiken des Alters eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft sowie der medizinischen Versorgung spielen“ (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schmerzen aus Sicht der Komplementärmedizin

So wundert es nicht, dass auch die alternativen und komplementären Therapieverfahren sich um dieses gewichtige Thema bemühen. So ist beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Halswirbelsäulensyndrom gewidmet, eine der häufigsten Formen von schmerzhaften Beschwerden der Wirbelsäule.

Der Vorteil: Hinter dieser Bioresonanz steht der ursachenorientierte Ansatz. Dessen Begründer, der Ingenieur Paul Schmidt, definierte schon in den 1970er Jahren den wichtigen Grundsatz „Der ursachenorientierte Ansatz ist der Nachhaltigste“. Und das ist gut nachvollziehbar. Wer realisiert, dass Schmerzen nichts anderes sind, als das Signal des Körpers, dass er ein Problem hat, kommt am weitesten, wenn er die Ursachen dafür aufspürt und löst. Ein im Grunde genommen einfacher wie logischer Gedanke: Wenn die Ursache gelöst ist, verschwindet der Schmerz von alleine.

Umsetzung des ursachenorientierten Ansatzes bei Schmerzen

Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Zuerst gilt es, diese Ursachen zu erkennen. Die Schwierigkeit: In der Regel sind es gleich mehrere zusammenwirkende Ursachen, die zu gesundheitlichen Problemen führen. Sehr häufig sind es obendrein nicht die offensichtlich naheliegenden. Oder es sind Ursachen, die man einfach nicht so leicht erkennt.

Typisches Beispiel: Belastungen mit Elektrosmog können den Organismus derart malträtieren, dass es zu Schmerzen kommt. Belastungen mit Elektrosmog sind in unserer Zeit der modernen Technologien zwar leicht nachvollziehbar. Doch wie erkennen wir, ob die Schmerzen darauf zurückzuführen sind? Und noch viel wichtiger: was können wir tun?

Hierin sieht die energetische Medizin, wie die Bioresonanz, ihre Chance.

Mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen testen und harmonisieren sie gemessene energetische Regulationsstörungen. Und da die Ursachen unendlich vielseitig sind, erfolgt diese Vorgehensweise über die Regulationssysteme des gesamten Organismus hinweg.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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HWS-Syndrom

Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom

Erläuterungen zur Zweckbestimmung und daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Die Zweckbestimmung der Geräte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist darauf ausgerichtet, Schmerzen im Zusammenhang mit dem Halswirbelsäulen-Syndrom zu lindern. Nun stellt sich die Frage, wie wir Therapeuten das aus unserer ganzheitlichen Sicht einordnen können und in welchem Kontext es zu den vielen Programmmodulen steht.

Aus rein klinischer Sicht bedeutet das Halswirbelsäulen-Syndrom ein Beschwerdebild im Bereich der Halswirbelsäule, in Form von Verspannungen, Verrenkungen und Schmerzen. Es wird auch als HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom bezeichnet.

Für Ganzheitsmediziner sind Symptome Zeichen der Abwehr und zugleich Wegweiser zu ursächlichen Zusammenhängen gesundheitlicher Befindlichkeitsstörungen. Betrachten wir dazu Beispiele.

Beispiel 1: Organbezüge zur Wirbelsäule

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen Reaktionen an der Peripherie, also in diesem Falle der Wirbelsäule, und den inneren Organen. Aus bioenergetischer Sicht bestehen die Beziehungen auch zu den Regulationssystemen unseres Organismus.

Wirbelsaeule_Segmente

Dazu müssen wir verstehen: Die Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem übrigen Körper erfolgt über Nervenbahnen. Diese laufen durch das Rückenmark in der Wirbelsäule. Zwischen den Wirbelkörpern treten die jeweiligen Nervenbahnen aus, hin zu dem betreffenden Organ.

Die Übertragung der Nervenimpulse vom Organ zum Gehirn und umgekehrt geschieht mit einer blitzschnellen Geschwindigkeit. Und das ist dem Körper manchmal noch zu langsam. Droht zum Beispiel die Gefahr, dass Sie sich Ihre Finger an der Herdplatte verbrennen, wird bereits im Rückenmark ein Reflex ausgelöst, die Hand wegzuziehen, noch bevor der Impuls im Hirn ankommt.

Die Natur beweist damit wieder einmal mehr, wie genial sie ist. Dieser Informationsfluss ist permanent. Ein Beispiel: Zunehmend füllt sich die Blase mit Urin, den die Nieren filtriert haben. Permanent wird das Gehirn informiert. Werden bestimmte Reizschwellen überschritten, entsteht das Bedürfnis, die Blase zu entleeren. Damit das nun nicht unkontrolliert an jedem Ort einfach geschieht, sendet das Gehirn den Impuls zurück „jetzt nicht“ und die Blase hält dicht (sollte dichthalten). Bis wir den Befehl geben, wieder über das Gehirn, „jetzt loslassen“.

Je nach örtlicher Lage des Organs treten die Nervenbahnen an der entsprechenden Stelle der Wirbelsäule heraus. Im Falle der Blase zum Beispiel zwischen den Wirbeln der Lendenwirbelsäule.

Zurück zur Halswirbelsäule: Hierzu bestehen Organbezüge zum Kopf, zur Schilddrüse und zu den Atemwegen, speziell zum Kehlkopf. Haben wir in diesen Bereichen chronisch gestörte Prozesse, erfolgt permanent ein pathogener Reiz an die entsprechende Umschaltstelle (Ganglion) im Rückenmark. So kann es zu Überreizungen, Verspannungen bis hin zu Entzündungen kommen.

Durch den Dauerreiz kann es so zu Verspannungen kommen, dass die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Lage heraus verbogen wird. Bis hin zu Veränderungen der Wirbelkörper und der Bandscheiben, die sich auf die veränderte Situation anpassen. Auf diese Weise werden Nerven geklemmt, mit den entsprechenden Folgen, vom Schmerz bis zur Lähmung.

Diese Zusammenhänge gehen aber noch viel weiter. Letztlich können die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und Wirbelsäule an sämtlichen Segmenten zu Verschiebungen der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule führen, mit der Folge, dass es oben, an der Halswirbelsäule, zu Nervenreizungen und Verspannungen im Sinne des Halswirbelsäulen-Syndroms kommt.

Beispiel 2: Gestörte Knochenverhältnisse

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch gestörte Knochenverhältnisse Ursache für ein Wirbelsäulenproblem sein können. Beispielsweise wenn durch eine Stoffwechselstörung die Mineralisierung der Wirbel gestört und die Knochenstruktur verändert ist. Sie können dadurch sogar brüchig werden. Auch die Bandscheiben können sich auf diese Weise verändern.

Die Verbesserung der Stoffwechselsituation ist ein wertvoller Schritt für bessere Knochenverhältnisse.

Beispiel 3 Säure-Basenhaushalt und HWS-Syndrom

Beim zuvor genannten Stoffwechsel müssen wir auch den Säure-Basen-Haushalt einbeziehen. Bei gestörten Verhältnissen und Übersäuerungen gibt es Probleme im Gewebe, die an Schwachstellen, wie hier an der Halswirbelsäule und im dort umliegenden Gewebe, zu entsprechenden Entzündungen, Verspannungen und Verhärtungen und dementsprechender Beschwerdebildern führen können.

Beispiel 4 Meridiane und Halswirbelsäule

Wer sich mit der Meridianlehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin, den sogenannten Leitbahnen auskennt, weiß, dass die Gallenblasen-Leitbahn durch den Bereich Nacken-Schulter in den Kopf verläuft und zu erheblichen Verspannungen führen kann. Oder die Blasen-Leitbahn, die entlang der gesamten Wirbelsäule bis in den Kopf verläuft.

Beispiel 5 Nervensystem und Halswirbelsäulen-Syndrom

Schließlich können auch chronische Probleme der Nervenbahnen zu Irritationen im Rückenmark führen, mit Beschwerdebildern an der Halswirbelsäule.

Die Wechselwirkungen nicht vergessen

Sehr häufig ergeben sich aus all den genannten Möglichkeiten Wechselwirkungen. Beispiel: Da hat jemand Stoffwechselstörungen, dadurch eine gestörte Abwehrlage, die sich beispielsweise durch chronische Beschwerden über die Organzusammenhänge an der Wirbelsäule bemerkbar machen.

Schlussfolgerungen

Diese Beispiele sind nur ein kleiner Auszug zahlreicher Ursachenzusammenhänge. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Denkens sind Beschwerdebilder, so auch das Halswirbelsäulen-Syndrom, stets Ausdruck vielseitiger Regulationsstörungen im gesamten Organismus. Deshalb sind wir froh, dass wir dazu bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt das gesamte Spektrum an Analysemöglichkeiten zu energetischen Regulationsstörungen, die letztlich zum HWS-Syndrom beitragen können, zur Verfügung haben.

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Bioresonanz-Verständnisfragen am Beispiel Wundheilung

Leserfrage: Warum zeigt der Bioresonanz-Test keine Hinweise bei Wundheilung, wenn es Verletzungen gibt?

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Der Fall:

Ein Patient hatte einen Unfall mit mehreren Verletzungen. Gerade befindet er sich im Heilungsprozess, hat aber noch erhebliche Schmerzen. Die Bioresonanz-Therapeutin will ihm helfen. Der Test mit Bioresonanz gibt ihr aber keine Hinweise zum Thema Wundheilung. Dagegen signalisierte er Störungen im Stoffwechsel. Sie fragt, wie man das verstehen muss.

Die Antwort:

Wenn Verletzungen vorliegen, ist es zunächst einmal ein natürlicher Prozess, dass die Wundheilung in Gang gesetzt wird und es dabei zu Schmerzen kommt. Es wäre also ein Fehler, wenn der Test diesen Vorgang energetisch als gestört signalisieren würde. Die Wundheilung, wie sie im Testprogramm benannt ist, wird nur dann eine energetische Störung anzeigen, wenn die dort hinterlegten Frequenzen tatsächlich gestört sind. Das wiederum zeigt uns der Test auch, wenn gerade keine Verletzungen vorliegen, aber diese Frequenzen eben energetische Störungen aufweisen. Das erleben wir immer wieder im Praxisalltag. Liegen aber Verletzungen vor und zeigen sich im Bioresonanztest Störungen, dann ist das umso brisanter.

Es gibt noch andere Ursachen bei Störung der Wundheilung

Nun müssen wir beachten, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, die eine Wundheilung beeinträchtigen können. Typisches Beispiel: Stoffwechsel. Der hat erheblichen Einfluss darauf und kann zur dauerhaft gestörten Wundheilung beitragen. Wir kennen das von Menschen mit Stoffwechselstörungen, beispielsweise beim Diabetes, bei dem nicht nur Wunden schlecht heilen, sondern solche sogar wie von selbst aufgehen. Das mag also erklären, warum in unserem Fall genau das im Test deutlich wurde.

Der Therapeut sollte also auch darauf achten und die umfangreichen Testmöglichkeiten der Bioresonanz nutzen.

Übrigens: Zeigt der Test Störungen in der Wundheilung an, obwohl scheinbar keine Verletzungen vorliegen, sollten wir es dennoch harmonisieren. Es gibt in unserem Körper ständig winzige Verletzungen, die wir gar nicht mitbekommen. Beispielsweise durch schädigende Belastungen aus der Umwelt. Dass die Wundheilung energetisch Tipp-top läuft, darauf kommt es 24 Stunden am Tage an, solange wir leben.

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Bioresonanz-Rat zu Arthrose

Weltgrößte Studie erkennt genetische Zusammenhänge bei Arthrose. Welchen Nutzen wir daraus ziehen können.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWenn die Gelenke schmerzen, ist das nicht nur eine unangenehme, sondern in der Regel langwierige Angelegenheit. Vor allem, wenn bereits eine Arthrose vorliegt. Also eine degenerative Veränderung des Gelenkes. Hier werden dringend Lösungswege gesucht. Während die Wissenschaft dazu emsig nach klinischen Therapien forscht, nutzen Bioresonanz-Therapeuten zusätzlich eine weitere Möglichkeit aus der energetischen Naturmedizin.

Die Ursachen für eine Arthrose sind vielseitig.

Dabei spielen bereits genetischen Grundlagen eine maßgebliche Rolle. Also das, was wir von unseren Vorfahren mitbekommen. So habe Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt über 50 neue Veränderungen im Erbgut festgestellt, die mit Arthrose einhergehen (Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch dieses genetische Schicksal macht uns nicht hilflos.

Ganzheitsmediziner haben dazu eine Chance beobachtet. Abgesehen davon, dass aufgrund einer genetischen Veranlagung auch scheinbar völlig gesund lebende Menschen eine Arthrose bekommen können, liegen bei vielen Betroffenen mehrfache Ursachenzusammenhänge vor, die eine Erkrankung fördern. So finden Bioresonanzanalysen auf energetischer Ebene oft Störungen im Stoffwechsel. In einem engen Zusammenhang damit stehen Übersäuerungen, die verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis hervorbringen können. Aber auch Störungen in den sogenannten Ausschleusungsorganen, auch weitläufig Entgiftungssystem genannt, und vieles mehr können zu entsprechende Schieflagen in den Regulationssystemen beitragen. Ganz abgesehen von äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, die sprichwörtlich den berühmten Daumen in die Wunde legen und so krankhafte Prozesse geradezu anfeuern können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf solche Schmerzindikationen wie bei Arthrose zweckbestimmt ist, listet über 70 Ursachenzusammenhänge zu entzündlichen Erkrankungen der Gelenke auf.

Die Erfahrung von Anwendern der Bioresonanztherapie:

Wer solche Zusammenhänge regelmäßig harmonisiert und dazu seine Lebens- und Ernährungsweise optimiert, erhöht die Chance, dass über lange Zeit eine gewisse Stabilität im Krankheitsverlauf eintritt. So jedenfalls zeigen es langjährige Beobachtung erfahrener Anwender immer wieder.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

 

Tipp: Zum Thema Schmerzen in den Gelenken gibt es Erfahrungsberichte. Erfahrungsberichte hier ansehen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät

Allergien, Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr. Ansätze der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

An 24 Stunden am Tag, unser ganzes Leben lang, ist das Immunsystem damit beschäftigt, die Welt der Mikroorganismen in Schach zu halten. Dazu gehören Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Dafür zuständig sind bestimmte Zellen des Immunsystems. Beispielsweise kümmern sich die T-Zellen um die Herpes-Viren. Eine geniale Welt, wenn da nicht Gefahren lauern würden.

Die Gefahren eines gestörten Immunsystems

Wird das Immunsystem geschwächt, beispielsweise in besonderen Lebenssituationen, kommt dieses Milieu aus dem Gleichgewicht. Mit fatalen Folgen. Gerät das Immunsystem in Dauerstress, können Allergien daraus resultieren. Bei Autoimmunerkrankungen vermutet man ähnliche Zusammenhänge. Und beim Beispiel Herpes kennen wir die unangenehmen Schmerzsyndrome, wenn es zu Nervenentzündungen kommt.

Die Wissenschaft findet Wege

Die Wissenschaftler sind darum bemüht, solche Prozesse erkennbar zu machen. So haben beispielsweise die Forscher des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung am Helmholtz Zentrum in München ein Analyseverfahren entwickelt, bei dem man bei dem häufig vorkommenden Cytomegalievirus, der zur Herpes-Familie gehört, anhand der Immunreaktion genau erkennen kann, ob eine Virusinfektion vorliegt (Quelle: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem. Hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.

Ein anderer Ansatz: Bioresonanz

Die Bioresonanz verfolgt einen anderen Ansatz. Wenn dort von Mikroorganismen gesprochen wird, geht es nicht um eine Infektion oder den Nachweis von Mikroorganismen. Das ist ausschließlich Sache der klinischen Medizin und ihrer Labore. Bei der Bioresonanz wird die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus auf energetischer Ebene analysiert. Diese Unterscheidung ist wichtig, da es dazu immer wieder zu Missverständnissen kommt.

Außerdem geht es darum, die Ursachen dafür, warum das Immunsystem geschwächt wird und das Milieu der Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht gerät, zu erkennen. Das können die unterschiedlichsten Gründe sein. Angefangen von Veranlagungen über chronische Störungen in den Regulationssystemen bis hin zu Einflussfaktoren, die solche Störungen verstärken. Ziel ist es, auf dieser Grundlage den Selbstregulationskräften zu helfen, wieder in ihr Gleichgewicht zu gelangen.

Ein Beispiel zur Bioresonanz nach Paul Schmidt:

Belastungen mit Elektrosmog können das Immunsystem schwächen, dadurch das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen außer Kontrolle geraten lassen und den Weg eröffnen, dass Abwehrkonflikte mit Herpes zu den unangenehmen Nervenschmerzen führen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf Schmerzindikation zweckbestimmt ist, verfolgt das Ziel, die ermittelten Ursachenzusammenhänge energetisch zu harmonisieren und auf diesem Wege die Selbstregulation des Immunsystems zu unterstützen.

Geniale Kombination zum Wohle des Patienten

Daraus ergeben sich für den Patienten interessante Perspektiven: Während die klinische Medizin nach akuten lebensbedrohlichen Infektionen sucht und mit entsprechende Mitteln die Gefahren beseitigt, kann auf der anderen Seite die langfristige Selbstregulation durch eine Bioresonanztherapie zusätzlich energetisch unterstützt werden.

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Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

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Bioresonanz zu Fibromyalgie

Ein Überblick zum Thema Fibromyalgie

Bioresonanz Fachbeiträge

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Schmerzen am ganzen Körper gehörten zum Alltag bei Juliane S. Jede Anstrengung verschlimmerten sie. Oft konnte sie die Schmerzen nur mit starken Schmerzmitteln aushalten. Hinzu kamen die Schlafstörungen und die Abgeschlagenheit am Tag. Sehr häufig hatte sie Mühe, am Morgen aufzustehen, so steif war sie. Nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Untersuchungen dann die Diagnose: Fibromyalgie.

Was ist Fibromyalgie?

Hierbei handelt es sich um gesundheitliche Beschwerden, die durch Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze geprägt sind. Verbunden mit erhöhter Druckschmerzempfindlichkeit an bestimmte Schmerzdruckpunkten, Tender Points genannt.

Was bedeutet Fibromyalgie aus ganzheitlicher Sicht?

Schmerzen sind aus rein natürlichem Verständnis ein Signal des Körpers dafür, dass er ein Problem zu lösen hat. Dadurch kommen Abwehrprozesse erst in Gang. Typisches Beispiel: Schlage ich mir auf den Finger, wird ein Schmerz ausgelöst, dem der Reparaturprozess (Wundheilung) folgt.

Kommt es nun immer wieder oder sogar dauerhaft zu Schmerzen, ist das aus ganzheitlicher Sicht ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus, die die endgültige Heilung verhindern. Dazu muss man wissen, dass hinter den Selbstheilungskräften unseres Körpers komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen. Vorausgesetzt, sie können das reibungslos. Kommt es zu Störungen, versucht der Körper immer wieder, ein Problem zu lösen, kommt aber nicht darüber hinweg. Was letztlich dazu führt, dass sich die Symptome immer wiederholen, so auch die Schmerzen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wo liegt der Ansatz bei Fibromyalgie

Es geht darum, diese Regulationsstörungen zu finden und zu lösen. Das wiederum ist eine Herausforderung, denn diese Regulationsstörungen können sehr vielseitig sein. Typische Beispiele sind ungelöste Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Störungen in der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, bis hin zu Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Die These der Ganzheitsmediziner: Wer diesen Ursachen auf die Spur kommt und die Regulationsstörungen bewältigt, hat große Chancen, das Problem zu lösen. So zumindest die Erfahrungen.

Wo setzt die Bioresonanz bei Fibromyalgie an?

Vor diesem Hintergrund setzt die Bioresonanz tief auf der bioenergetischen Ebene an (siehe Bioresonanz, wie funktioniert sie). Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfasst aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei der Fibromyalgie. Die Komplexität der möglichen Ursachen verlangt eine ganzheitliche Herangehensweise. Der Therapeut analysiert also systematisch alle in Frage kommenden Bereiche und harmonisiert gegebenenfalls aufgefundene energetische Regulationsstörungen. Da es sich bei dem Krankheitsbild um einen chronischen Prozess handelt, ist auch eine langfristige Vorgehensweise geboten.

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Wundheilung mit „Bioresonanz-Frequenzen“

Versuch mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt im Video verbesserte Wundheilung. Sehen Sie dazu das Video weiter unten im Artikel an.

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

Aua! – so schnell kann es gehen. Da hantiert man routinemäßig mit dem Küchenmesser beim Gemüse schneiden, freut sich auf ein leckeres Essen, die schmackhaften Düfte steigen schon in die Nase und schon ist es passiert. Nur einen kurzen Augenblick abgelenkt, schon hat das Messer den Finger verletzt. Aua! – ist die erste Reaktion und dann fließt Blut. Das Beruhigende: schon nach kurzer Zeit verschließt die Wunde und beginnt zu heilen.

Die Selbstheilungskräfte des Körpers

Wie genial die Selbstheilungskräfte im menschlichen Organismus greifen, zeigt sich eindrucksvoll in der Wundheilung. Sobald eine Verletzung eingetreten ist, kommt eine ganze Kaskade an Prozessen in Gang, die nur ein Ziel haben: unmittelbar die Wunde zu verheilen.

Gerade deshalb ist dieser Prozess so spannend, um therapeutische Wirkungen zu demonstrieren. In der Vergangenheit wurden entsprechende Versuche gemacht, wie die Wundheilung mithilfe der Bioresonanz unterstützt werden kann. Dazu wurden Heilungstendenzen von verletzten Bindegewebszellen von Mäusen verglichen, die mit Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützt wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: es zeigte sich eine 12 – 20-prozentig schnellere Wundheilung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippÜberblick zu den Studien, hier klicken

Einer der Versuche wurde unter dem Elektronenmikroskop aufgezeichnet. In diesem Video kann man im Zeitraffer den Prozess beobachten: Zum Video-Beitrag.

Wie bei allen Prozessen im Organismus, ist auch bei der Wundheilung wichtig, dass die Selbstheilungskräfte reibungslos funktionieren. Was ist damit auf sich hat, kann man hier nachlesen: Die Bioresonanz und die Regulation.

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Beim Sport kommt es auf die Dosis an

Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanz im Bereich Fitness und Sport

Bioresonanz Fachbeiträge

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Sport ist gesund. Sport ist wichtig für unser Leben. So lautet im Wesentlichen der Tenor nahezu aller Mediziner zum Thema Sport. Doch für viele ist er Synonym für Mühsal und Qual. Die gute Nachricht: das muss nicht sein. Bereits wenige sportliche Aktivitäten, die sich leicht in den üblichen Alltag eingliedern lassen, würden genügen, um das Sterberisiko durch Erkrankungen an Herz und Kreislauf zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Sydney, wie der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Um also etwas für seine Gesundheit zu tun, muss man sich nicht abquälen. Nach dem Motto, lieber weniger als gar nichts, kann man schon durch leichtes Trainings seiner Gesundheit helfen.

Die richtige Dosis beim Sport

Letztlich kommt es auf die individuelle Leistungsfähigkeit an, welche Dosis beim Sport die richtige für einen ist. Dies gilt sowohl für das persönliche Wohlbefinden, aber auch, um Risiken durch zu viel Bewegung zu vermeiden (zu viel Bewegung kann auch schädlich sein, wir berichteten). Liegen bereits chronische Erkrankungen vor, lässt sich durch klinische Untersuchungen die persönliche Leistungsfähigkeit sehr gut feststellen. Beispielsweise bei Erkrankungen der Atemwege durch die sogenannte Ergospirometrie.

Schwieriger wird es, wenn Menschen nach sportlicher Betätigung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen berichten, ohne dass klinische Erkrankungen oder Leistungseinschränkungen nachweisbar sind.

Die Bioresonanz beim Sport

In diesen Fällen kommen Betroffene häufig in die Praxen von Bioresonanz-Therapeuten. Mit einer ganzheitlichen Bioresonanz-Analyse versuchen diese, energetische Regulationsstörungen im Organismus ausfindig zu machen, um möglicherweise das Beschwerdebild dadurch erklären zu können. Dabei erinnern sie sich an die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, nach dem eine von ihm entwickelte Form der Bioresonanz benannt wurde. Er beobachtete bereits in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, dass Erkrankungen aus ursächlicher Sichtweise mehrere energetische Frequenzebenen abgelaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Dies schließt nicht aus, dass der Organismus auf diesem Weg schon sehr früh mit Beschwerden und Symptomen reagiert. Eine mögliche Erklärung, wenn Betroffene darüber berichteten, ohne dass man eine klinische Erkrankung feststellen kann. So erklären sich Bioresonanz-Therapeuten auch, weshalb sie immer wieder eine verbesserte Leistungsfähigkeit nach Harmonisierung entdeckter energetischer Regulationsstörungen beobachteten.

Fazit: gerade an diesem Beispiel aus dem Sport zeigt sich einmal mehr, welche Möglichkeiten sich eröffnen können, wenn die verschiedenen medizinischen Disziplinen Hand in Hand zusammenwirken.

Weiterer Lesetipp:

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie es einer Sportlerin gelungen ist, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit Bioresonanz zu fördern lesen Sie hier auf der Seite von Pfarrer Jürgen Fliege (bitte klicken).

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