Kategoriearchiv: Schmerzen und Bioresonanz

Mit Chili gegen Rückenschmerzen

Mit Chili gegen Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studie zu Capsaicin bei Rückenschmerzen

Pflanzliche Inhaltsstoffe, die eine lange Tradition in der Naturheilkunde haben, kommen immer öfter auch in der klinischen Medizin zum Einsatz. Ein Beispiel:

Am Universitätsklinikum Leipzig nutzt man die Chilischote. Der Wirkstoff Capsaicin, bekannt für seine Schärfe, wird inzwischen gezielt in der Schmerztherapie eingesetzt – vor allem bei Nervenschmerzen, die häufig auch im Rückenbereich auftreten. In hochkonzentrierter Form wird er als Pflaster direkt auf die betroffene Stelle aufgebracht. Dort sorgt er dafür, dass die Schmerzrezeptoren weniger empfindlich reagieren. Das Ergebnis: Die Schmerzsignale werden gedämpft.

Diese Behandlung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht und ist zeitlich begrenzt, zeigt aber insbesondere bei hartnäckigen Beschwerden vielversprechende Effekte. Für Patienten, bei denen herkömmliche Methoden nicht ausreichend helfen, eröffnet sich damit eine zusätzliche Option. (1)

Weitere interessante Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen:

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Rückenschmerzen bietet. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle Mit Chili-Wirkstoff gegen chronische Schmerzen, Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt beliebte Phytotherapeutika vor

Bei Rückenschmerzen kommen in der Phytotherapie vor allem Pflanzen zum Einsatz, die entzündungshemmend, schmerzlindernd oder muskelentspannend wirken. Es geht dabei weniger um die “eine” Pflanze, sondern um ein paar bewährte Klassiker, die je nach Ursache (Verspannung, Entzündung, Überlastung) sinnvoll kombiniert werden.

Ein häufiger erster Kandidat ist die Teufelskralle. Ihre Wurzel enthält Bitterstoffe, die entzündungshemmend wirken. Sie wird oft bei chronischen Rückenschmerzen oder Arthrose eingesetzt, meist als Kapsel oder Tee. Die Wirkung baut sich langsam auf, dafür ist sie gut verträglich. Ein Cochrane-Review beschrieb Hinweise für kurzfristige Verbesserungen bei standardisierten Extrakten mit Harpagosid. Einige Studien fanden eine ähnliche Wirkung wie das früher verwendete Schmerzmittel Rofecoxib (Vioxx). (1)

Sehr beliebt ist auch die Weidenrinde. Sie enthält Salicin, eine Vorstufe von Acetylsalicylsäure (Aspirin). Dadurch wirkt sie schmerzlindernd und entzündungshemmend – besonders bei eher dumpfen, entzündlichen Rückenschmerzen. Eine systematische Übersichtsarbeit von 2009 fand „moderate evidence of effectiveness“ bei Rückenschmerzen. Besonders höhere Salicin-Dosen schnitten besser ab als Placebo. (2)

Für akute Verspannungen greifen viele zu äußerlichen Anwendungen mit Arnika. Arnika-Gele oder -Salben fördern die Durchblutung und können Muskelverhärtungen lockern.

Ebenfalls äußerlich bewährt ist Beinwell. Beinwell-Salben werden oft bei Prellungen, Zerrungen und Rückenschmerzen eingesetzt und haben eine gute Studienlage für Schmerzen im Bewegungsapparat. Bei Beinwell ist interessant, dass topische Anwendungen (Salben/Gele) in Studien teilweise recht gute kurzfristige Effekte zeigten — allerdings überwiegend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden allgemein, nicht nur bei klassischem Kreuzschmerz. (3)

Wenn die Beschwerden stark mit Muskelverspannungen zusammenhängen, können ätherische Öle helfen, etwa aus Pfefferminze oder Rosmarin. Sie gelten als durchblutungsfördernd und leicht entspannend – meist als Einreibung oder Badezusatz.

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung bei Rückenschmerzen sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

Quellen:

(1) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

(2) J E Vlachojannis , M Cameron, S Chrubasik, A systematic review on the effectiveness of willow bark for musculoskeletal pain, • • DOI: 10.1002/ptr.2747 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19140170/

(3) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

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Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum junge Sportler früh auf Warnsignale hören sollten

Bis zu 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, kämpfen mit Rückenschmerzen – ein erstaunlich hoher Wert für eigentlich fitte, aktive Körper. Was nach harmlosen Beschwerden klingt, ist oft ein ernstzunehmendes Signal. Denn hinter den Schmerzen stecken häufig Überlastung, zu frühe Spezialisierung auf eine einzige Sportart oder schlicht fehlende Prävention.

Daten aus Brandenburg mit über 2.000 Nachwuchssportlern zeigen ein klares Bild:

Während mit 11 Jahren nur wenige betroffen sind, klagt mit 14 bereits jeder Fünfte über Rückenschmerzen. Besonders anfällig sind Sportarten mit hoher Belastung für die Wirbelsäule – etwa Rudern, Kanu, Turnen, Ringen oder auch Fußball und Tennis.

Dabei geht es längst nicht nur um bekannte Krankheitsbilder wie Skoliose oder Morbus Scheuermann. Im Leistungssport treten zunehmend sogenannte Wirbelbogen-Ödeme auf – Vorstufen von Stressbrüchen. Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, können sich daraus langwierige Verletzungen entwickeln, die junge Athleten monatelang außer Gefecht setzen.

Schätzungen zufolge hat etwa ein Viertel bis ein Drittel der 11- bis 17-jährigen Leistungssportler ein erhöhtes Risiko für solche Stressfrakturen der Wirbelsäule. Besonders häufig betroffen sind die unteren Lendenwirbel. Die Folgen: starke Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall eine monatelange Sportpause.

Genau deshalb ist frühes Handeln entscheidend. Halten Rückenschmerzen länger als zwei Wochen an oder schränken den Alltag ein, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise mit bildgebender Diagnostik. Denn oft beginnen die Probleme mit kleinen, zunächst unauffälligen Stressverletzungen, die sich unter weiterer Belastung verschlimmern.

Wichtig ist: Das Risiko betrifft nicht nur Leistungssportler

Auch ambitionierte Freizeitsportler – etwa Jugendliche mit mehrmals wöchentlichem Training und Wettkämpfen am Wochenende – sind gefährdet. Umso mehr sind Trainer, Eltern und Betreuer gefragt, aufmerksam zu bleiben.

In der akuten Schmerzphase gilt eine klare Regel: pausieren, bis die Ursache geklärt ist. Denn während unspezifische Rückenschmerzen meist gut behandelbar sind und Bewegung oft sogar hilft, benötigen echte Stressbrüche Zeit – oft sechs bis neun Monate. Eine lange Pause, die viele junge Sportler nur schwer akzeptieren.

Doch genau darin liegt der Schlüssel: Je früher die Diagnose, desto besser die Heilungschancen – und desto schneller die Rückkehr in den Sport.  (1)

Auch Bioresonanz-Therapeuten beobachten diese Entwicklungen in der Praxis. Sie plädieren dafür, schon frühzeitig den Körper energetisch zu unterstützen, um Rückenbeschwerden zu begegnen. Sie nutzen dazu spezifische Frequenzen – zur Behandlung bei Rückenschmerzen und zur Regeneration, wie beispielsweise nach dem Sport.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten dazu bestehen. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle: Rückenschmerz beim kindlichen und jugendlichen Sportler: Wie schnell ist eine Diagnostik wichtig? Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel - Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz-Fallbeispiel – Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor und welcher Zusammenhang wissenschaftlich diskutiert wird

Ein 43-jähriger Patient litt unter multiplen Rückenschmerzen. Ganz besonders betroffen waren die Halswirbelsäule und die Brustwirbelsäule. Klinisch wurden Protrusionen der BWS diagnostiziert.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe von weiteren Positionen energetische Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt.

In der Ganzheitsmedizin wird schon lange ein Zusammenhang zwischen einem gestörten Säure-Basen-Haushalt und Schmerzen, so auch bei Rückenschmerzen, angenommen. In der Wissenschaft wird die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts bei Rückenschmerzen inzwischen ebenfalls diskutiert.

Für eine systematische Übersichtsarbeit durchsuchten die Forschenden mehrere medizinische Datenbanken und identifizierten zunächst 136 Studien zum Thema Schmerz und pH-Wert, von denen 16 einen Bezug zu Rückenschmerzen hatten. Letztlich erfüllten sieben Studien die Kriterien, um genauer ausgewertet zu werden.

Aus diesen Arbeiten ergeben sich drei mögliche Erklärungsansätze:

Ein durch Laktat verursachter niedriger pH-Wert könnte erstens die Muskulatur reizen und zu erhöhter Spannung führen, zweitens Nervenwurzeln direkt stimulieren und so Schmerzen auslösen, und drittens den Stoffwechsel der Bandscheibenmatrix verändern, was zu Zellschäden und ebenfalls zu Schmerzen beitragen kann. Insgesamt formulieren die Autoren die Hypothese, dass ein saures Milieu an der Entstehung von Rückenschmerzen beteiligt sein könnte, weisen aber darauf hin, dass weitere experimentelle Studien notwendig sind, um diesen Zusammenhang zuverlässig zu bestätigen.  (1)

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant sind die Hinweise im Test zu Zelle und Gewebe sowie Gewebestörungen aus energetischer Sicht. Neben weiteren Hinweisen, die aus Sicht der Bioresonanz-Experten eine Korrelation zu Rückenschmerzen annehmen lassen.

Wichtiger Hinweis: Bei den Studien handelt es sich um klinische Untersuchungen, während die Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen liefern. Auch wenn die Ergebnisse nicht direkt miteinander vergleichbar sind, so lassen sich Zusammenhänge herleiten. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen schon seit den Beobachtungen ihres Begründers vor rund fünfzig Jahren davon aus, dass sich klinisch auffällige Erkrankungen im Laufe der Zeit über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bis sie klinisch sichtbar werden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite151 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Quellen:

(1) Cheng-zhen Liang 1, Hao Li 1, Yi-qing Tao 1 et.al, The relationship between low pH in intervertebral discs and low back pain: a systematic review, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3542485/

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Ernährung bei rheumatoider Arthritis - was essen und was lieber bleibenlassen

Ernährung bei rheumatoider Arthritis – was essen und was lieber bleibenlassen

Die Bioresonanz-Redaktion fasst wichtige Tipps zusammen

Die Ernährung spielt bei rheumatoider Arthritis eine große Rolle. Was wir täglich essen, kann Einfluss auf Entzündungen, Schmerzen und das allgemeine Wohlbefinden nehmen. Rheumatologen und Ernährungsexperten beobachten seit Jahren, dass bestimmte Lebensmittel Beschwerden dämpfen, während andere das Feuer im Körper eher anfachen.

Die Guten – Entzündungsbremser auf dem Teller

Ganz vorne dabei: fettreicher Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Ihre Omega-3-Fettsäuren gelten als entzündungshemmend und stehen im Ruf, die Morgensteifigkeit in den Gelenken lindern zu können. Auch buntes Gemüse und Obst, besonders Beeren, Brokkoli oder Paprika, liefern Antioxidantien, die freie Radikale abfangen und so die Gelenke schützen.

Ebenfalls günstig: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Sie stabilisieren den Blutzucker, versorgen mit Ballaststoffen und stärken das Mikrobiom – ein Faktor, der zunehmend in Verbindung mit Entzündungsgeschehen gebracht wird.

Die weniger Guten – wenn Ernährung zum Brandbeschleuniger wird

Auf der anderen Seite gibt es Speisen, die Betroffene lieber meiden sollten. Stark verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst oder Schinken, aber auch rotes Fleisch in großen Mengen, enthalten Arachidonsäure, die entzündungsfördernd wirken kann. Auch Zuckerbomben – von Limonade bis Gebäck – lassen Entzündungsmarker im Körper steigen. Und Vorsicht bei zu viel Alkohol: Er belastet die Leber, die ohnehin schon durch Medikamente gefordert sein kann.

Balance statt Dogma

Doch es geht nicht um strikte Verbote, sondern um Balance. Wer überwiegend pflanzenbetont isst, regelmäßig Fisch einplant und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert, gibt seinem Körper eine echte Chance, Entzündungen im Zaum zu halten. Viele Betroffene berichten, dass schon kleine Veränderungen spürbare Unterschiede machen – weniger Schübe, mehr Energie, bessere Beweglichkeit.

Wichtig ist es außerdem, den Ursachen einer rheumatoiden Arthritis nachzugehen und diese zu regulieren. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu Frequenzen. Ihrer Erfahrung nach ist eine Kombination aus Therapie und gesunder Ernährung ein entscheidender Faktor.

Fazit
Essen ist kein Ersatz für eine Therapie, aber ein machtvoller Partner im Alltag mit rheumatoider Arthritis. Wer die richtigen Lebensmittel bewusst auswählt, kann nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Lebensqualität etwas Gutes tun.

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Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich

Arthrose – hilft Teufelskralle wirklich?

Studie belegt Wirksamkeit, die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie

Naturheilkundliche Therapeuten setzen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) oft als Extrakt bei Gelenkbeschwerden ein, um Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren. Dementsprechend findet sie auch in der Therapiekombination von Bioresonanz-Therapeuten Beachtung.

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Nachweise zu deren Wirksamkeit am Beispiel der Arthrose:

In einer klinischen Studie mit 122 Patientinnen und Patienten, die an Hüft- oder Kniearthrose litten, wurde über vier Monate hinweg ein spannender Vergleich durchgeführt: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Harpagophytum (2.610 mg täglich) standen einem bewährten Referenzpräparat gegenüber.

Das Ergebnis: Beide Gruppen zeigten nach der Behandlungszeit deutliche Verbesserungen bei Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität – ohne nennenswerte Unterschiede in den klassischen Bewertungsskalen. Doch ein entscheidender Punkt fiel ins Auge: In der Harpagophytum-Gruppe brauchten die Teilnehmenden deutlich weniger zusätzliche Schmerz- und Entzündungshemmer. Zudem traten dort weniger Nebenwirkungen auf.

Fazit: Harpagophytum erwies sich in dieser Untersuchung als mindestens genauso wirksam wie das Referenzpräparat, punktete aber zusätzlich mit einer besseren Verträglichkeit und einem geringeren Bedarf an Begleitmedikation. Damit rückt die Teufelskralle als interessante und schonende Alternative in den Fokus der Arthrosetherapie.

(Quelle: D Leblan et. al, Harpagophytum procumbens in the treatment of knee and hip osteoarthritis. Four-month results of a prospective, multicenter, double-blind trial versus diacerhein, National Library of Medicine, PubMed, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11143915/)

Hinweis:

Ob die Teufelskralle im individuellen Einzelfall in der Therapie in Betracht kommt, entscheidet der Therapeut durch Analyse der Gesamtumstände bei dem Betroffenen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen zusätzlich das entsprechende Mittel aus.

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Fasten bei rheumatoider Arthritis – Chance oder Risiko

Fasten bei rheumatoider Arthritis – Chance oder Risiko?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Studie: Worauf beim Fasten zu achten ist

Fasten wird seit Jahrhunderten als heilsam beschrieben – und tatsächlich gibt es Hinweise, dass es bei bestimmten Erkrankungen positive Wirkungen entfalten kann. Auch für Menschen mit rheumatoider Arthritis (RA) ist das Thema interessant, denn hier spielt die chronische Entzündung eine zentrale Rolle.

Bereits in den 1990er-Jahren ergab eine Studie:

Nach einer Fastenkur berichteten Patienten mit rheumatoider Arthritis von weniger Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. Auch wenn die Untersuchung nach heutigen Maßstäben gewisse Schwächen hatte, zeigte sie, dass Fasten die Krankheitsaktivität günstig beeinflussen kann.

Zudem profitieren viele Betroffene, die zusätzlich unter Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 leiden, da Fasten nachweislich positive Effekte auf Blutdruck und Stoffwechsel hat.

Doch wie funktioniert das Ganze?

Beim Heilfasten wird für eine begrenzte Zeit – meist 5 bis 10 Tage – auf feste Nahrung und Genussmittel verzichtet. Stattdessen gibt es nur geringe Energiemengen, etwa in Form von Brühe oder Säften. Tierexperimentelle Studien zeigen, dass Fasten sowohl den Stoffwechsel als auch das Immunsystem positiv beeinflussen kann.

Wichtig ist jedoch: Fasten sollte niemals auf eigene Faust erfolgen, sondern immer von Therapeuten begleitet werden – idealerweise von Fachleuten mit Erfahrung in Rheumatologie und Ernährungsmedizin. Besonders sinnvoll scheint eine Fastenkur bei RA-Patienten mit Übergewicht oder metabolischem Syndrom zu sein, wenn sie in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebettet ist.

Langfristig verstärkt eine Ernährungsumstellung den Nutzen: Empfehlenswert ist eine mediterrane Kost mit viel Gemüse, Obst, Nüssen, Olivenöl und Vollkornprodukten. Rotes Fleisch, gesättigte Fette und Zucker sollten dagegen reduziert werden. Eine streng vegane oder glutenfreie Ernährung ist hingegen nicht notwendig.

Fazit: Fasten kann bei rheumatoider Arthritis eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sein – vor allem, wenn es mit einer pflanzenbasierten Ernährung kombiniert wird. Es ersetzt jedoch keinesfalls eine Therapie und sollte nur in Absprache mit erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen darüber hinaus eine energetische Unterstützung der körpereigenen Regulationssysteme – um die Effekte solcher Maßnahmen zu fördern, so ihre Erfahrung.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche Hintergründe dazu beitragen, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Immunlage gestört ist, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine 55-jähriger Patient litt seit Jahren unter Schmerzen in den Kniegelenken, was klinisch zur Diagnose rheumatoide Arthritis führte.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich zahlreiche Hinweise auf energetische Regulationsstörungen, unter anderem auf das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen.

Dieser Zusammenhang wird inzwischen auch von der Wissenschaft untersucht. Beispielsweise sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie dazu sinngemäß: Unser Körper ist Heimat für unzählige Mitbewohner: Viren, Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen – zusammen bilden sie das Mikrobiom. Diese verborgene Lebensgemeinschaft beeinflusst unsere Gesundheit weit stärker, als man lange vermutet hat. Besonders eng ist die Verbindung zum Immunsystem, das ständig mit den Mikroben auf Haut und Schleimhäuten in Kontakt steht.

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis entstehen, wenn durch eine Fehlfunktion des Immunsystems körpereigene Strukturen fälschlicherweise attackiert werden. Entzündungen und Gewebeschäden sind die Folge. Dass das Mikrobiom diesen Prozess beeinflussen kann, macht es zu einem spannenden Forschungsfeld. So wurden in den letzten Jahren Keime identifiziert, die Autoimmunität auslösen oder verstärken können. Versuche zeigen etwa: Bestimmte Darmbakterien wie Prevotella copri oder Enterococcus gallinarum fördern entzündungsaktive Immunzellen (TH17) und regen die Bildung von Autoantikörpern an. Gleichzeitig entscheidet die Vielfalt der Mikroben über die Stärke der Darmbarriere – jene Schutzschicht, die uns vor Krankheitserregern und Schadstoffen bewahrt.

(Quelle: Das Mikrobiom in der Rheumatologie: Hoffnung oder Hype?, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diese Erkenntnisse bestätigen die schon lange vertretene Annahme aus der ganzheitlichen Medizin zur Bedeutung einer gestörten Regulation im Immunsystem und im Milieu der Mikroorganismen. Jedoch ist das aus energetischer Sicht nur ein Teil der Wahrheit. Im Testergebnis fanden sich weitere Hinweise zu verschiedenen Organsystemen des Patienten und Umwelteinflüssen.

Dies zeigt eindrücklich: es ist das Zusammenwirken vieler Faktoren, die ein systemisches Krankheitsbild wie die rheumatoide Arthritis ausmachen. Das mag möglicherweise erklären, warum die Auswirkungen bei den Betroffenen individuell sehr unterschiedlich sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Unterschied zwischen klinischer, ganzheitlicher und energetischer Betrachtung verstehen

Rheumatoide Arthritis ist aus klinischer Sicht eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift, insbesondere die Gelenkinnenhaut. Dadurch entstehen Entzündungen, die sich meist symmetrisch in kleinen Gelenken wie Fingern, Händen und Füßen zeigen.

Typisch sind Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie zu einer fortschreitenden Zerstörung der Gelenke mit Fehlstellungen und Funktionsverlust führen.

Da es sich um eine systemische Erkrankung handelt, können auch Organe wie Herz, Lunge, Haut oder Augen betroffen sein. Die Ursachen sind klinisch-wissenschaftlich nicht vollständig geklärt, jedoch spielen genetische Faktoren, eine Fehlregulation des Immunsystems sowie Umweltfaktoren eine Rolle.

Sichtweise der Ganzheitsmedizin auf rheumatoide Arthritis

In der Ganzheitsmedizin wird die rheumatoide Arthritis nicht nur als Gelenkerkrankung, sondern als Ausdruck einer umfassenden Störung im ganzheitlichen Gleichgewicht des Organismus verstanden.

Neben der Fehlregulation des Immunsystems spielen aus dieser Sichtweise auch Faktoren wie Ernährung, Darmgesundheit, Umweltgifte, Bewegungsmangel, chronischer Stress und seelische Belastungen eine wichtige Rolle. Die Krankheit wird oft als Zeichen einer gestörten Selbstregulation gedeutet, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, was symbolisch auch als nach innen gerichteter Konflikt gesehen wird.

Entsprechend zielt die ganzheitliche Behandlung nicht allein auf die Unterdrückung der Entzündung ab, sondern auf eine umfassende Harmonisierung des Organismus. Dazu gehören eine entzündungshemmende, ausgewogene Ernährung, die Regulierung der Darmflora, der Einsatz pflanzlicher Heilmittel wie Weihrauch oder Kurkuma, sowie Bewegung und Entspannungsverfahren.

Auch psychische und emotionale Aspekte werden berücksichtigt, etwa durch Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining oder therapeutische Begleitung.

Während die Schulmedizin vor allem medikamentös arbeitet, um die Entzündung zu kontrollieren und Gelenkschäden zu verhindern, versucht die Ganzheitsmedizin zusätzlich, die tieferen Ursachen im Lebensstil und in der seelischen Verfassung des Menschen anzusprechen.

Ansatz der Bioresonanz zu rheumatoide Arthritis

Die Bioresonanztherapie knüpft an der ursachenorientierten ganzheitlichen Betrachtungsweise an. Der Unterschied zu anderen Therapieverfahren: sie nutzt dazu Frequenzen und erhält damit einen tiefen Einblick in die energetischen Vorgänge des Lebens.

Dies mag auch erklären, dass sie bei der Ursachensuche eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen vorfindet, die das Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis ausmachen. Fallbeispiele zeigen es immer wieder. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt über 70 Positionen zu möglichen energetischen Ursachenzusammenhängen.

Für Therapeuten ist das ein spannender Ansatz, der die weiteren Therapieverfahren ideal ergänzt.

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