Archiv der Kategorie: Schmerzen und Bioresonanz

Bioresonanz-Buchtipp zum Thema Schmerzen

Bioresonanz – Buch – Tipp zum Thema Schmerzen

Das Buch verschafft einen schnellen Überblick zu Lösungen bei Schmerzen

Gerade weil viele Therapeuten in der Therapie gerne verschiedene Verfahren kombinieren, (wir berichteten), bietet das Buch „Schluss mit den Schmerzen“ sowohl Therapeuten als auch Anwendenden einen schnellen Überblick.

Darin werden Schritt für Schritt Lösungen bei Schmerzen erläutert – von den naturheilkundlichen Ansätzen bis hin zur Bioresonanztherapie. Außerdem wird ausführlich die bahnbrechende Studie vorgestellt, die sehr eindrucksvoll die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt hat.

Der Autor Michael Petersen verschafft aber auch einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema und den Ursachen: den ursachenorientierten Ansatz als Schlüssel, um Schmerzen besser bewältigen zu können. Er beschreibt zahlreiche Fälle, bei denen zunächst keine körperlichen Ursachen zu erkennen waren. Dennoch ergaben sich bei den Fallbeispielen auf der energetischen Ebene umfangreiche Regulationsstörungen. Sie standen anscheinend damit  in einem Zusammenhang. Darauf lassen zumindest die Effekte schließen, die mithilfe einer energetischen Regulation durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt verbunden waren.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Autogenes Training und Bioresonanz: Schmerzen durch Kombinationstherapie begegnen

Autogenes Training und Bioresonanz: Schmerzen durch Kombinationstherapie begegnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Kombinationsmöglichkeiten bei Schmerzen am Beispiel Autogenes Training.

Bioresonanz-Therapeuten kombinieren gerne die Bioresonanztherapie mit vielen anderen Therapieverfahren. Das liegt zum einen daran, dass viele bereits mit anderen Therapiemöglichkeiten groß geworden sind, bevor sie die überzeugenden Vorteile der Bioresonanz nach Paul Schmidt kennengelernt haben. Zum anderen macht es aber auch Sinn, zu kombinieren, denn letztlich geht es darum, den Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Ein Beispiel einer solchen Kombinationsmöglichkeit ist Autogenes Training.

Autogenes Training bei Schmerzen aus Sicht der Wissenschaft

Wie hilfreich autogenes Training bei Schmerzen sein kann, zeigt sich in neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen. So ergab eine Meta-Analyse, dass autogenes Training im Vergleich zur Standardbehandlung zu einer signifikant stärkeren Reduktion von Schmerzen beitragen kann. Hintergrund dafür ist, dass durch autogenes Training eine konzentrative Selbstentspannung erreicht wird. Außerdem versetzen sich die Anwender in den Zustand einer veränderten und vertieften Wahrnehmung des eigenen Körpers. Auf diese Weise lassen sich positive Effekte bei chronischen Schmerzen herbeiführen, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit im Informationsdienst Wissenschaft. Ausgewertet wurden die Daten aus 13 Studien. Einbezogen waren 576 Teilnehmende, im Alter von 12 bis 71 Jahren, aus dem Zeitraum 1986 bis 2013. (Quelle: Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Kombinationsidee der Bioresonanz-Therapeuten

Im Zuge der Kombinationstherapie streben die Anwendenden zunächst einmal an, den Patienten mit Autogenem Training zu entspannen. Dann behandeln sie mit den Frequenzspektren, die sich im Test als energetisch gestört gezeigt haben, ergänzt mit hilfreichen weiteren bewährten Programmen der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Im Idealfall profitiert nicht nur der Patient durch die Kombination dieser Therapieformen. Auch die Behandelnden werden entspanntere Therapiesitzungen genießen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz und Künstliche Intelligenz in der Schmerztherapie

Bioresonanz und Künstliche Intelligenz in der Schmerztherapie

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue innovative Lösungen zur Schmerztherapie.

Menschen mit Schmerzen haben sehr häufig eine jahrelange Tournee durch verschiedene medizinische Einrichtung hinter sich, um letztlich doch nur sehr schwer eine Lösung ihrer Schmerzen zu finden. Neue und innovative Lösungen zur Schmerztherapie sind deshalb gefragt. Wie in vielen anderen Bereichen, wird auch in der Medizin die Hoffnung geweckt, dass Künstliche Intelligenz zukünftig dabei helfen kann.

Künstlich Intelligenz in der Schmerztherapie

Ein Beispiel für eine individuelle personalisierte Behandlung durch Künstliche Intelligenz ist eine Art neu geschaffener simulierter Patient. Dafür haben Wissenschaftler die multiphysikalische Modellierung eines digitalen Zwillings des menschlichen Körpers entwickelt. Außerdem wurden mehrere hundert Avatare erstellt. Damit wollen die Forscher die Therapieverläufe besser steuern und vorhersagen zu können.

Ausgangspunkt ist, dass viele körperliche Parameter die Wirkung einer Schmerztherapie beeinflussen. Dazu gehört, wie Medikamenten verstoffwechselt werden und sich bei der betreffenden Person auswirken. Der silico-Zwilling will die Dosierung sicherer machen. Das Geniale: der digitale Zwilling kann sogar Rückmeldungen des echten Patienten verarbeiten. So kann der Avatar dann die Therapie dynamisch anpassen. (Quelle: Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Solche Entwicklungen sind beeindruckend und geben Betroffenen die Hoffnung, zukünftig besser mit Schmerzen fertigzuwerden.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt in diesem Umfeld

Auf dem Weg zu innovativen Lösungen bei der Schmerzbewältigung kann auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt als zukunftsorientierte Therapiemethode betrachtet werden. Sie nutzt die fortschrittlichen Frequenzen, um Menschen mit Schmerzen zu unterstützen. Dass dies gelingen kann, bestätigte eine Studie zum HWS-Syndrom. Dort konnten bei den Teilnehmenden in allen maßgeblichen Parametern die Schmerzen gelindert werden, und zwar sowohl im Nacken, wie auch beim Kopf, Rücken und Schultern. Außerdem berichtete die Studienteilnehmenden davon, dass sich ihre Leistungsfähigkeit deutlich verbessert hat. (Details zur Studie in dem Fachbeitrag im Fachmagazin AKOM, Ausgabe 10/2020).

Fazit:

Moderne technologische Therapieverfahren und Künstliche Intelligenz lassen auf Lösungen bei den verschiedensten Schmerzsyndromen hoffen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel – die Schmerzen und die gestörten Regulationssysteme

Bioresonanz-Fallbeispiel – die Schmerzen und die gestörten Regulationssysteme

Am Fallbeispiel werden die vielfältigen Ursachen von Schmerzen deutlich.

Ein 67-jähriger Rentner hatte schon lange und dauerhaft Schmerzen im Nacken und Hinterkopf. Er soll früher eine Borreliose gehabt haben. Klinisch wurde eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule festgestellt.

Die Fallanalyse

Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fielen im Hinblick auf die Lokalisation der Beschwerden energetisch zunächst die Atemwege auf. Störungen in den Atemwegen sorgen häufig für Probleme in der Halswirbelsäule. Wir erinnern uns dazu an die Organbezüge über die im Bereich der Halswirbelsäule austretenden Nervenbahnen zu den Atemwegen. Mehr zu den Details der Organbezüge der Wirbelsäulen-Segmente finden sich in dem früheren Beitrag der Redaktion: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulensyndrom.

Des Weiteren zeigte sich das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen, die typisch sind für die Atemwege aber auch für das Nervensystem. Letzteres gab ebenfalls deutliche Hinweise.

Schließlich fanden sich Hinweise auf den Stoffwechsel, hier insbesondere den Kohlenhydratstoffwechsel, sowie den Säure-Basen-Haushalt und den Nährstoffen.

In der ganzheitlichen ursachenorientierten Gesamtschau denkt der erfahrene Bioresonanz-Therapeut an die Kausalkette von energetischen Störungen im Stoffwechsel – in den Abwehrsystemen – im Milieu der Mikroorganismen mit Bezug auf die Atemwege und das Nervensystem – und schließlich über den Organbezug der Wirbelsäulen-Segmente zur Halswirbelsäule.

Möglicherweise lässt sich daraus auch die Veränderung der Wirbelsäule herleiten – als mutmaßliche Folge von langanhaltenden Regulationsstörungen.

Fazit:

Dieses Fallbeispiel verdeutlicht sehr schön, wie das Zusammenwirken verschiedener Regulationssysteme auf der energetischen Ebene mit den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin die entsprechenden Beschwerdebilder erklärbar machen können.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 160 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Schmerzen ganzheitlich einordnen

Schmerzen ganzheitlich einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie wichtig die ganzheitliche Betrachtung ist

Immer wieder hören wir davon, dass akute Schmerzen eine Warn- und Schutzfunktion haben. Währenddessen bei chronischen Schmerzen diese Funktion verlorengegangen sei.

Sicherlich sind solche eigendynamischen Prozesse vorstellbar. Wir denken beispielsweise an das Schmerzgedächtnis, zu dem es bereits Studien gibt.

Wir müssen uns aber davor hüten, diese Annahme zu verallgemeinern. Zum Beispiel kann es sein, dass der Körper immer wieder versucht, ein Problem zu überwinden aber daran gehindert wird. Beispielsweise wegen eines lahmen Stoffwechsels oder gestörter Immunabwehr. In diesen Fällen wir der Schmerz seiner Funktion sehr wohl gerecht, denn der Schmerz ist der initiale Impuls, das Problem endlich zu bewältigen.

Oder denken wir an die Entzündungen, die beispielsweise durch permanente Umweltbelastungen im Organismus immer wieder hervorgerufen werden, um die eingetretenen Schädigungen wieder zu reparieren. Wir wissen, dass zu solchen Entzündungen der Schmerz als Symptom dazu gehört. Auch in diesen Fällen wird der Schmerz seiner Funktion gerecht, auch wenn er durch sein immer wiederkehrendes Auftreten klinisch als chronischer Schmerz eingestuft wird.

Wir sehen, Schmerzen haben fast immer einen Grund

Es lohnt sich, den vielfältigen Gründen auf ganzheitlicher Basis nachzugehen. Therapeuten haben mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu gute Erfahrungen gemacht, insbesondere wegen seines ursachenorientierten Ansatzes auf der feinen bioenergetischen Ebene. Also dort, wo man mit herkömmlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen nicht hinkommt.

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Fragen und Antworten - Patient mit Rückenschmerzen

Fragen und Antworten – Patient mit Rückenschmerzen

Bioresonanz-Redaktion beantwortet häufige Fragen aus dem Leserkreis

Ein Patient kommt mit Rückenschmerzen in die Praxis. Der Bioresonanz-Test bleibt zum Bewegungsapparat ohne Auffälligkeiten. Dafür zeigen sich energetische Störungen bei den Nieren, konkret im Frequenzspektrum zu Nierensteinen. Eine Untersuchung in der Klinik ergab zu den Nieren keinerlei Befund. Die Leserin fragte, worin hier der Widerspruch liegt?

Antworten der Bioresonanz-Experten

Es ist kein Widerspruch, sondern geradezu typisch für die unterschiedliche Betrachtungsweise. Der klinische Mediziner konzentriert sich auf die Folgen – die Symptome, im bildgebenden Verfahren die Veränderung von Strukturen, im Labor die Abweichung von der Norm. Alle diese Bemühungen richten sich darauf, eine konkret veränderte Situation als ursächlich für die Beschwerden zu erkennen.

Demgegenüber testet die Bioresonanz die ganzheitlichen ursächlichen Zusammenhänge. Und das auf einer sehr feinen, der energetischen Ebene, die durch kein klinisches Verfahren feststellbar sind. Wenn überhaupt, gibt es dann ähnliche Erkenntnisse, wenn die verborgenen energetischen Störungen weit fortgeschritten sind.

Der Ingenieur Paul Schmidt, Namensgeber der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beobachtete, dass sich Erkrankungen über sehr lange Zeit über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar sind. In diesen Fällen liegen manchmal die ansonsten sehr unterschiedlichen Erkenntnisse sehr eng beieinander.

Am Fallbeispiel verdeutlicht: energetische Störungen in der Nieren-Regulation können – auch ohne klinischen Befund – Rückenschmerzen begründen, wie die Erfahrung langjähriger Anwender immer wieder zeigt. Die Verbindung sind hier nach dem Rückenschema zu den Organbezügen die Bereiche untere Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule (näher beschrieben in dem Beitrag: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom).

Wir sehen also: die Befundungen durch die unterschiedlichen Ansätze sind nicht vergleichbar. Dafür erfüllen sie aber einen sehr viel besseren Zweck: sie ergänzen sich. Das ist das Faszinierende daran und der Grund dafür, warum viele Mediziner:innen dafür appellieren, dass die unterschiedlichen Disziplinen zusammenarbeiten, um das bestmögliche Ergebnis für die Patienten herauszuholen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken

Bei komplexen Beschwerdebildern hilft der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz häufig weiter

Die Suche nach den Ursachen von Schmerzen im Rücken ist für jeden Mediziner eine ganz besondere Herausforderung. Hintergrund dafür ist, dass nahezu alle Störungen im Organismus, neben Einflüsse von außen, zu solchen Beschwerden führen können.

Um in solchen Fällen weiterzukommen, schätzen es die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, dass das Verfahren sowohl in der Analyse als auch in der Therapie auf dem ursachenorientierten Ansatz, auf der feinen energetischen Ebene, beruht. Unser heutiges Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Die 73-jährige Patientin traf es heftig. Sie hatte schon länger sehr starke Schmerzen im gesamten Bereich der Wirbelsäule, mit ganz besonders massiven Lokalisationen im Bereich der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule. Beim Laufen wurden die Beschwerden schlimmer. Die Finger schliefen immer wieder ein und es bildeten sich Ödeme in den Beinen. Die Schmerzen waren so heftig, dass sie dreimal täglich starke Schmerzmittel nehmen musste. Klinisch zeigte sich eine Veränderung in Form einer Spinalkanalverengung in der Lendenwirbelsäule und eine Hüftgelenksarthrose.

Die ganzheitliche Sicht

Die Fallbeschreibung legt es nahe: bei einem so komplexen Geschehen ist eine ganzheitliche Betrachtung des Organismus angesagt. Ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten denken an den schon in einem früheren Fallbeispiel ausführlich dargestellten Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und deren Organbezüge, aber auch an die möglichen Störungen im Bereich der Regulationssysteme (Leseempfehlung: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulensyndrom). So kam die Therapeutin auch in dem Fallbeispiel weiter.

Die Fallanalyse

Die Testergebnisse zeigten in der zusammenfassenden Bewertung deutliche Hinweise auf Störungen der energetischen Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausleitung (im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „Entgiftung“ umschrieben) und den Systemen der Hormone und Nerven.

Eine typische Konstellation mit Auswirkungen auf die Wirbelsäule in doppelter Hinsicht: einmal über die Organbezüge zur Wirbelsäule, zum anderen über die Bedeutung bei Störungen der vielseitigen Regulationssysteme bei solchen Beschwerdebildern.

Die berichtende Therapeutin orientierte sich im Therapieansatz an diesen Ergebnissen, ergänzt um Maßnahmen zur Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts mit entsprechenden hochwertigen Nährstoffzusammensetzungen, wie die Rayobase. Schon nach fünf Wochen (Zeitraum der Berichtserhebung) zeigten sich deutliche Besserungen der Beschwerden, die jedoch noch einen in einem längeren Prozess der Behandlung notwendig machten.

Hinweis:
Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms. Näheres dazu in dem Bericht zur Studie in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Weitere Informationen:

• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 156 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Kongressbericht chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Kongressbericht: Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Bericht zum 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Der 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema chronische Schmerzen war ein absoluter Erfolg. Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften in Rom und Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, zusammen mit Gudrun Bunkenburg vom medical support sowie Dietmar Manderla, bisheriger Vorsitzender der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V., konnten am 25. April über 1.200 registrierte Teilnehmer*innen zu der Online-Veranstaltung begrüßen.

Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln – darum ging es im Kongress, der unter dem beeindruckenden Ergebnis der klinischen Studie zur Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt stand. Ein historischer Meilenstein des Therapieverfahrens, das inzwischen in 46 Ländern weltweit von 40.000 Anwendern pro Tag genutzt wird.

Chronische Schmerzen verstehen

Kerstin Peuschel, Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Thoraxchirurgie, Notärztin und Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik, gab zum Einstieg einen Überblick, was wir unter chronischen Schmerzen zu verstehen haben und welche Formen es gibt.

Sie betonte, dass Schmerzen erst einmal sinnvoll sind. Sie haben eine Warnfunktion und sind erstes Signal einer Erkrankung. Die Frage, wie wir sie empfinden, ist individuell verschieden und hängt ab von der Körperkonstitution, der Art der Erkrankung, dem psychischen Zustand des Betroffenen und vielen weiterer Faktoren.

Damit ein Schmerz entsteht werden nach einem Gewebeschaden Mediatoren freigesetzt, Nozizeptoren erregt, nach zentral weitergeleitet und im Gehirn verarbeitet.

Bei chronischen Schmerzen hat sich der Schmerz quasi verselbständigt. Seine Melde- und Schutzfunktion steht nicht mehr im Vordergrund. Bis dahin ist es zumeist schon zu strukturellen Veränderungen der Nervenzellen gekommen und der gestörte Zustand als „normal“ programmiert.

Für die Betroffenen verändert sich in der Regel das gesamte soziale Leben, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Freizeitgestaltung.

Für die Schmerztherapie aus klinischer Sicht ist es wichtig, die Schmerzen einzuordnen. Zu Beginn ist in der Regel das nozizeptive System noch intakt. Ist dann in der nächsten Phase das Schmerzleitsystem betroffen, affektive Neuronen verletzt und oft irreversibel verändert, sprechen wir vom neuropathischen Schmerz. In der dritten Phase, beim zentralen Schmerzsyndrom, kommt der Schmerz vom Gehirn und ist nicht, oder nicht mehr, durch periphere Schmerzereignisse bedingt. Häufig findet sich eine Läsion des sensorischen Systems zwischen Rückenmark und Cortex.

Deshalb ist es wichtig, eine umfangreiche Schmerzanamnese zu erheben. Nicht nur zur Schmerzlokalisation, sondern zu vielen beeinflussenden Faktoren wie Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, Bestehen und Dauer von Erkrankungen und vieles mehr.

Beim HWS-Syndrom, dem Gegenstand der Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, haben wir es mit einem anatomisch bedingten anfälligen Bereich zu tun. Oft kommt es dazu durch den Einfluss der Lebensumstände, wie langes Sitzen, Arbeiten am PC, Stress und psychischen Belastungen. Neben diesen unspezifischen Beschwerden gibt es noch die spezifischen Beschwerdebilder, die sich durch veränderte Strukturen kennzeichnen, wie Arthrosen, Osteochondrosen, Bandscheibenprobleme. Auch als langfristiges Ergebnis der unspezifischen Beschwerden.

Sodann verschaffte die Referentin einen Überblick zu den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Von der medikamentösen Therapie über die manuellen Verfahren wie die Physiotherapie bis hin zu den alternativen Verfahren, wie die Homöopathie und natürlich der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sie selbst schätzt an der Bioresonanz nach Paul Schmidt den komplett ganzheitlichen Ansatz, der es zulässt, multifaktorielle Ursachen und Auslöser zu beachten, auf körperlicher, seelischer und sozialer Ebene. Dass die Therapie nicht invasiv, schonend und gut verträglich ist, macht sie umso wertvoller.

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Die klinische Studie zum HWS-Syndrom wurde im Bioenergetischen Therapiezentrum in Melbeck durchgeführt. Die Einrichtung war für die Studie besonders prädestiniert, weil dort seit zwanzig Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt sowohl von ärztlicher Seite wie auch von Homöopathen angewendet wird und inzwischen Erfahrungen mit über 26.000 Patienten bestehen.

Bericht zum Therapieprogramm der Studie

Heilpraktikerin Karin Schußmann, Leiterin des Therapiezentrums, führte die Studie zusammen mit dem leitenden Arzt Dr. med. Axel Schußmann durch. Dort wurden für die Studie insgesamt vier Geräte eingesetzt, zwei Placebo und zwei Verum. Keiner wusste, welche Geräte funktionsfähig sind. Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt am Beispiel des HWS-Syndroms nachzuweisen.

Die Referentin erläuterte das für die Studie zusammengestellte Therapieprogramm, das sich zusammensetzte aus Energieversorgung (ATP, Vitalisierung, Akupunktur), Ursachen (Nährstoffe, Umwelteinflüsse, Mikroorganismen), Physiologie (vor allem Skelett, Muskulatur, Immunsystem, Lymphsystem, Nervensystem), der Pathologie zu den typischen Beschwerdebildern, der Ausleitung (Entgiftungsleistungen bei Zellen, Gewebe, Lymphe, Nieren, Verdauung, Haut) sowie den Programmen zu Schmerz und Psyche. Damit wurden die Studienteilnehmer in zehn Anwendungen therapiert.

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Verbesserung bei den Nackenschmerzen

Der Studienleiter Dr. med. Axel Schußmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie mit Erfahrungen aus 30 Jahren als Arzt und 20 Jahren mit der Bioresonanz, berichtete, dass die Studie den strengen schulmedizinisch-pharmazeutischen Kriterien entsprach, bei der Ärztekammer angemeldet war und von der Ethikkommission geprüft wurde.

Primäres Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Sinne einer Verbesserung bei den Nackenschmerzen nachzuweisen. Dazu war es wichtig, Patienten zu berücksichtigen, die schon länger mindestens mittelgradige Beschwerden hatten. Demgegenüber konnten Betroffene mit einer systemischen Vorerkrankung oder einer geringen Lebenserwartung von unter sechs Monaten nicht teilnehmen. Ebenso Kandidaten mit traumatischen Frakturen und nach operativen Behandlungen, schwangere oder stillende Patientinnen oder solcher Personen, die aufgrund persönlicher Defizite eingeschränkt waren. Während der Studie blieben die jeweiligen Lebensbedingungen unverändert. Ebenso wurden die bisherigen Medikamente weitergenommen.

Es musste ein absolut schematischer Ablauf bei allen Teilnehmer*innen erfolgen. Dieser begann mit einer ausführlichen Befragung. Um Schmerzen beim HWS-Syndrom quantifizieren zu können, kamen validierte Fragebögen zum Einsatz, wie sie in solchen Studien üblicherweise verwendet werden. Mit den Fragebögen wurden die Daten für folgende Bereiche erhoben:

  • Der NDI – Neck-Disability-Index dient der Erfassung von Beschwerden und Problemen bei alltäglichen Aktivitäten, die durch die HWS verursacht werden.
  • Der SF36-Fragebogen besteht aus 36 Fragen zu allgemeinen Gesundheitsfragen, die mittels acht verschiedenen Dimensionen Aussagen über den Gesundheitszustand ermöglichen. Dazu gehören Erhebungen zur Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
  • Bei der VAS – Visuelle Analog Skala handelt es sich um ein semiquantitatives Verfahren um eine subjektive Empfindungsstärke zu messen. Diese wird häufig in der Schmerzforschung und -therapie eingesetzt.

Jeder Proband absolvierte zwölf Besuchstage innerhalb von 20-90 Tagen, 17 männliche und 37 weibliche Teilnehmer*innen im Alter von 27-84 Jahren. Diese wurden zu gleichen Teilen in die beiden Gruppen Placebo und Verum aufgeteilt.

Es gab nur drei Fällen von unerwünschten Ereignissen, die nicht mit der Prüfung und dem Produkt zusammenhingen.

Dr. Schußmann betonte, wie ihm die Studie nochmals die Vorteile dieser Therapieform vor Augen führte, die er nun schon so lange kennt. Er appellierte an seine Medizinerkollegen, sich mit diesen hilfreichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

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Abschlussbericht zur Studie

Auch Dr. Hans Werner Voss, Clinical Trials Specialist, Director Clinical Operations by Dr. Kottmann CRO, war von den Ergebnissen der Studie und welche Möglichkeiten in solchen Therapieverfahren stecken, beeindruckt. Er fertigte den Abschlussbericht nach den aktuell geltenden Guidelines wie Annex D der ISO 14555. Dazu gehört die Beschreibung des Studiendesigns, der Methoden, der relevanten Ergebnisse und der Interpretation der Ergebnisse.

Dabei ging es um die Bewertung zur Wirksamkeit des Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. nach dem international anerkannten NDI und unter Berücksichtigung unerwünschter Ereignisse.

Voraussetzung war die klinische Prüfung mit einem CE-zertifizierten Medizinprodukt, der Durchführung in Übereinstimmung mit der Deklaration von Helsinki und den Anforderungen der „Guten klinischen Praxis“ nach DIN EN ISO 14 155 beziehungsweise ICH-GCP, sowie einem positiven Votum der Ethikkommission.

Bei der Durchführung der Studie war sichergestellt, dass alle Beteiligten nicht wussten, ob der jeweilige Proband von einem Verum- oder einem Placebo-Gerät behandelt wurde. Außerdem wurden keine Verletzungen des Prüfplanes festgestellt.

Der Hauptzielparameter war die Veränderung des NDI Neck Disability Index im Verlauf der Behandlung. Die Ergebnisse waren statistisch signifikant. Bei allen Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe ergab sich im Gegensatz zur Placebo-Gruppe eine dramatische Verbesserung des Scores. Bei allen zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Situation unter der Behandlung mit dem Bioresonanzgerät. Damit ließ sich ein klar positiver Therapieeffekt mit dem Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. feststellen.

Aus der Auswertung des SF36, dem international gebräuchlichsten Instrument zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, ergab sich, dass es den Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe in allen Einzelbereichen nach der Behandlung deutlich besser ging als vor der Therapie.

Und auch bei der VAS Visuelle Analog Skala ergab sich eine deutliche Verbesserung bei den Nacken-, Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen und -verspannungen unter der Behandlung mit der Therapie bei der Verum-Gruppe, im Gegensatz zur Placebo-Gruppe.

Die mit dem Verum therapierten Probanden mussten nach der Behandlung deutlich weniger Schmerzmittel zu sich nehmen, als die Teilnehmer*innen der Placebo-Gruppe.

Auch die subjektive Selbsteinschätzung war klar „habe weniger Schmerzen“, unabhängig vom Schmerztyp. Dementsprechend hoch war die Zufriedenheit in der Verum-Gruppe und die Bereitschaft, die Therapie weiterzuempfehlen.

Bei der Bewertung der Sicherheit kam es nur bei drei Probanden zu unerwünschten Ereignissen. Diese waren nicht auf die Therapie mit dem Gerät zurückzuführen.

Der kritische Wissenschaftler bezeichnete den Benefit, den die Teilnehmer*innen mit dem Therapieverfahren erlebt haben, als gewaltig.

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Experten berichten über ihre Erfahrungen

Mikroorganismen haben maßgeblichen Einfluss auf Schmerzsyndrome. Prof. Dr. Tan Aik Chuan aus Malaysia berichtete von seinen Erkenntnissen zu den Viren Dengue und Chikungunya. Beide Viren sind eine große Herausforderung in Malaysia. Sie verursachen Schmerzen am ganzen Körper – im Kopf, in den Gelenken und Muskeln. Viele verzweifelte Patienten kommen zu ihm, weil ihnen zuvor keiner helfen konnte.

Er kombiniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit verschiedenen Verfahren, wie beispielsweise Ayurveda, TCM und Homöopathie. Ziel ist es, Leber, Galle, Darm, Blut und Nervensystem zu reinigen und zu regulieren, sowie mit einer geeigneten Ernährung zu unterstützen. Beispielsweise hat sich Papaya-Tee und Wassermelonen-Saft bei dem vorgestellten Erkrankungsbild als hilfreich gezeigt. Bei der Ausleitung/Entgiftung orientiert er sich an die Organuhr. So nutzt er Olivenöl und Grapefruit für die Entgiftung von Leber und Galle in der Zeit zwischen 21 und 23 Uhr und ein Salz zur Darmreinigung zwischen 5 und 7 Uhr morgens. Zur Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt verwendet er eine RAH-Programmkombination, die sich in seiner Praxis bewährt hat.

Der Arzt stellte Fallbeispiele mit Videobotschaften von Patienten vor, die schwer erkrankt waren. Sie berichteten, dass es ihnen schon nach einer Woche unter der Behandlung deutlich besser ging. Von Woche zu Woche konnten sie in ein normales Leben zurückkehren.

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Dr. Fernandez-Taylor aus San Salvador warf einen Blick auf die zahlreichen Ursachen von Schmerzen aus ganzheitlicher Sicht. Von den Umwelteinflüssen bis hin zu den psychologischen, nervalen, hormonellen und immunologischen Prozessen. Unter Einbeziehung vieler Faktoren des Patienten, wie seine Lebens- und Ernährungsweise, Einnahme von Medikamenten, sein Arbeitsleben etc. Wichtig ist, dass „Sie Ihren Patienten gut kennen“, um ihm ganzheitlich helfen zu können. Dazu gehören auch mentale und spirituelle Aspekte, die bei Schmerzen eine Rolle spielen. Der Referent stellte spannende Fallbeispielen aus seiner praktischen Tätigkeit vor. Auch er kombiniert schon seit vielen Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit weiteren komplementären Therapieverfahren.

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Tiere leiden lange still und zeigen – wenn überhaupt – ihr Leid erst, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Dennoch gibt es dezente Anzeichen, über die wir erkennen, dass ein Tier Schmerzen hat. Darüber berichtete Dr. med. vet und HP Johanne Scholtissek.

Verhaltensauffälligkeiten wie Rückzugsverhalten, apathisches oder umgekehrt besonders aufgeregtes Verhalten, unübliche Körperhaltung – das alles sind Zeichen dafür, dass es dem Tier nicht gut geht. Am Beispiel von Hunden und Katzen machte sie es deutlich. Da spielt die Kopfhaltung genauso eine Rolle wie die Stellung der Schnauze, der Ohren und die Augenlider. Bei Katzen kann man die Unterschiede sogar an der Stellung der Barthaare erkennen.

Die Tiermedizinerin schätzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür, dass sie uns ein objektives Bild über den Zustand des Tieres verschafft. Dadurch lassen sich Störungen erkennen, ohne dass wir auf Angaben des Patienten angewiesen sind, was gerade bei Tieren hilfreich ist.

Sie berichtete aus ihren Erfahrungen aus ihrer täglichen Praxis. Mit Vorher-Nachher-Betrachtungen anhand von Bildern zeigte sie eindrucksvoll, welche positiven Veränderungen durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt sogar optisch erkennbar sind.

Die schnelle Wundheilung, die Reduktion von Schmerzmitteln und die rasche Erholung der Tiere lassen sich nach der Behandlung deutlich beobachten.

Sie behandelt die Tiere in der Regel zweimal pro Woche bei akuten und einmal pro Woche bei chronischen Fällen. Medikamenten- und Futtermittel-Testungen gehören bei ihr stets dazu.

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Der Online-Kongress war in jeder Hinsicht eine beeindruckende Veranstaltung. Neben den vielen Informationen durch die Studienbeteiligten, die uns die Studie noch einmal von einer anderen Betrachtung her verständlich machte, und den vielen Erfahrungen, die uns die Referenten vermittelten, war auch die technische Bewältigung des Online-Kongresses, mit den kurzweiligen Animationen, eine Meisterleistung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Kommentar: Bei Schmerzen - sind wir gesund, wenn es weh tut

Bioresonanz—Kommentar: Bei Schmerzen – sind wir gesund, wenn es weh tut?

Die Bioresonanz-Redaktion sensibilisiert dafür, was Schmerzen wirklich bedeuten

Wir schlagen uns mit dem Hammer auf den Finger und es tut höllisch weh. Für eine kurze Zeit durchdringen uns heftige Schmerzen. Jeder hat es im Leben schon einmal erlebt, wie unangenehm solche Schmerzen sind. Unter uns gesagt, unangenehm – das sollen sie auch sein. Oder anders herum gefragt: wären wir wirklich glücklich, wenn wir überhaupt nichts spüren würden? Ok, unglücklich wären wir vielleicht nicht, wer will schon Schmerzen haben. Aber vielleicht sollten wir unzufrieden sein. Ganzheitsmediziner werden jedenfalls hellhörig, wenn sich jemand auf dem Finger schlägt und nichts davon spürt. Das zeigt nämlich, dass da etwas mit der Gefahrenabwehr nicht stimmt. Und genau das ist der Sinn von Schmerzen: ein Alarmzeichen, ein Gefahrenzeichen. Ein Signal, das Reaktionen auslöst, wie den Finger wegzuziehen, die Abwehr- und Heilungsprozesse zu aktivieren und uns in Erinnerung zu behalten, zukünftig vorsichtiger zu sein.

Aber wie ist es, wenn die Schmerzen nicht mehr aufhören?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Soweit so gut. Das mit dem Finger und dem Hammerschlag haben wir verstanden. Jedoch wie ist es, wenn die Schmerzen gar nicht mehr aufhören? Oder vielleicht auftreten, obwohl wir uns gar nicht verletzt haben?

In diesen Fällen sind wir geneigt, von einem eigenen Krankheitsbild auszugehen. In der Medizin kennen wir das Krankheitsbild vom Schmerzgedächtnis. Das heißt, dass der Körper selbst die Schmerzen ohne Grund auslöst, weil er ein vielleicht früheres Ereignis in Form von Schmerzen in uns programmiert hat. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft Hinweise auf ein solches Schmerzgedächtnis. Deshalb wird es in der Diagnostik immer dann herangezogen, wenn es scheinbar keinen Grund für die Schmerzen gibt oder ein vermeintlicher Grund schon lange vorbei ist.

Was noch zu Schmerzen führen kann

Vergessen wird dabei, dass in uns ständig Prozesse ablaufen, die, wenn sie schief gehen, wie oder möglicherweise noch heftiger als ein Hammerschlag wirken. Auch dazu gibt es in der Wissenschaft gerade aus neuerer Zeit Erkenntnisse, die für Schmerzen verantwortlich sein können. Für Ganzheitsmediziner gilt schon lange: Störungen in der Selbstregulation des Organismus können zum lebenswichtigen Signal Schmerz führen. Hält der gestörte Zustand dauerhaft an, kommt es immer wieder zu neuen Impulsen. Wie eine Alarmanlage, die immer wieder anspringt, wenn der auslösende Einfluss anhält.

So kann man sich das vorstellen:

Um es deutlich zu machen, bleiben wir bei unserem Hammerschlag-Beispiel. Bei einem gesunden Organismus ist das Ereignis schnell vergessen. Der Schmerz dauert eine gewisse Zeit an und lässt dann recht schnell nach.

Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung führt. Das gilt auch dann, wenn wir es nicht mit bloßem Auge sehen können. Auch wenn es nicht offen ist und blutet. Jedenfalls tritt auf jeden Fall die Wundheilung in Aktion. Der Prozess der Immunabwehr und die Wundheilung kommt immer in Gang. Ähnlich wie die alarmierte Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Probleme mit der Wundheilung, vielleicht weil er einen gestörten Stoffwechsel hat, der häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Beispielsweise, weil die Wundheilung nicht ganz abgeschlossen wird. Obwohl es von außen so aussieht.

Oder stellen wir uns vor, der Betroffene hat Störungen im Milieu der Mikroorganismen, sagen wir einmal im Bereich von Herpes. Und stellen wir uns weiter vor, dass er ein übersensibles Nervensystem hat. Dann kann die Folge aus der längst vergangenen Verletzung durch den Hammerschlag ein dauerhaft gereizter Zustand der Nerven im Bereich des früheren Verletzungsgebietes sein. Sobald sich eine Gelegenheit bietet – das kann ein harmloser Kälte- oder auch Wärmereiz sein – flammt das Signal auf und löst einen Schmerz aus. Wie der Wind eine winzige Glut in der sonst kalten Asche zum Aufflammen bringt.

In diesen Fällen brauchen wir uns also nicht zu wundern, wenn der Patient mit den regelmäßigen Schmerzen im Finger, auf den er sich vor zwanzig Jahren einmal geschlagen hat, in unserem Test Hinweise auf den Stoffwechsel, das Nervensystem und bei den Mikroorganismen im Frequenzbereich der Herpesviren liefert.

Schlussfolgerung

Aus diesem schönen Beispiel können wir schlussfolgern, dass auch der Schmerz keine Laune der Natur ist, sondern immer eine oder oft sogar mehrere Ursachen hat, die den Körper jedes Mal von neuem veranlasst, Schmerzimpulse auszulösen, auch wenn es aus der Sicht von außen scheinbar keinen Anlass gibt. Und genau diese Erfahrung haben ja die vielen langjährigen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Gehen sie an die Ursachen, löst sich das Problem oftmals irgendwann von selbst. Auch dann, wenn wir manchmal sehr viel Geduld brauchen, wie es nun einmal bei chronischen Prozessen und nach langer Zeitdauer halt so ist.

Weiter Informationen:

Dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen hilfreich ist, belegt eine Studie am Beispiel des HWS-Syndroms (mehr dazu in diesem Beitrag).

Die Studie wird auch ausführlich erläutert in dem Buch „Schluss mit den Schmerzen“. Mehr Infos zum Buch, hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wirksamkeitsnachweis Bioresonanz nach Paul Schmidt

Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Klinische Studie weist Wirksamkeit und Sicherheit des Rayocomp PS 1000 4.0 med. beim Halswirbelsäulensyndrom nach

Ein Meilenstein für die Bioresonanz nach Paul Schmidt: eine Placebo kontrollierte klinische Studie hat nachgewiesen, dass sie beim HWS-Syndrom wirksam hilft.

Das Wesentliche im Überblick:

  • Disability Index vor und nach BehandlungQuantifiziert wurden die Nackenschmerzen von 17 männliche und 37 weibliche Patienten mit Hilfe des Neck Disability Index (NDI), einem gut untersuchten und im deutschsprachigen Raum validierten Score.
  • Die Patienten der Behandlungs-Gruppe zeigten gegenüber der Placebo-Gruppe signifikante Veränderungen des NDI (siehe Grafik).
  • Auch bei den sekundären Zielkriterien Leistungsfähigkeit und Lebensqualität ergaben sich bei den behandelten Patienten deutliche Verbesserungen im Vergleich zur Placebo-Gruppe.
  • Alle Patienten der Behandlungs-Gruppe äußerten eine hohe Zufriedenheit und würden die Therapie weiterempfehlen.

Weitere Informationen:

  • Die Studie wurde veröffentlicht beim Deutschen Register klinischer Studien (DRKS).
  • Eine umfangreiche Erläuterung findet sich in Fachmedien, wie CO.med – Fachmagazin für Komplementärmedizin, Ausgabe Oktober 2020 (PDF-Dokument).
  • Es gibt ein Buch zur Studie „Erfolgreiche Behandlung chronischer Schmerzen“, das bei Rayonex Biomedical GmbH bezogen werden kann (https://www.rayonex.de/).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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