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Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Ansätze am Beispiel der Kachexie

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin spielt der Stoffwechsel bei chronischen Erkrankungen eine maßgebliche Rolle. Das gilt auch bei einer Autoimmunerkrankung. Dies könnte möglicherweise bald eine Bestätigung in der Wissenschaft finden. Dort hat man am Beispiel der Kachexie neue Ansätze gefunden.

Die Kachexie ist eine häufige Begleiterscheinung vieler chronischer Erkrankungen. So auch bei einer Autoimmunerkrankung.

Der Körper baut Muskel- und Fettgewebe ab. Dadurch kommt es zu ungewolltem, teils dramatischem Gewichtsverlust, bis hin zu frühzeitigem Tod.

Als Hintergrund dafür wird angenommen, dass der Körper bei schweren chronischen Erkrankungen alle Reserven mobilisiert und dem kämpfenden Immunsystem zuleitet. Doch es gibt Hinweise, dass auch der Stoffwechsel hier maßgeblich beteiligt ist. So beobachtete man beispielsweise, dass es „zu einer gravierenden Reorganisation der Architektur des Fettgewebes“ kommt. Für die Wissenschaftler, die in weiteren Studien der Sache nachgehen, ist schon jetzt klar, „dass das Zusammenspiel zwischen Immunsystem und Stoffwechsel dabei eine zentrale Rolle spielt“ (Quelle: Kachexie: Wie spielen Immunsystem und Stoffwechsel zusammen? CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Das bestätigt die Erfahrungen von Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Für sie gehört bei chronischen Erkrankungen die energetische Regulation des Immunsystems und des Stoffwechsels zum Standardprogramm in der Therapie.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Autoimmunerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: zu Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem das eigene Gewebe schädigt

Autoimmunerkrankungen gelten in der Ganzheitsmedizin, und damit auch unter Bioresonanz-Therapeuten, als ein Geschehen, das auf dem Zusammenwirken von den vielfältigsten Störungen im gesamten Organismus beruht. Das Fallbeispiel zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen, der rheumatoiden Arthritis, macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Der 55-jährige Bankmitarbeiter hatte die typischen rheumatischen Beschwerden in den Kniegelenken. Seit über acht Jahren litt er unter heftigen Schmerzen. Entsprechende klinische Befunde führten zur Diagnose rheumatoide Arthritis, neben weiteren Erkrankungen.

Die ganzheitliche Sicht zu Autoimmunerkrankungen

Beschwerden dieser Art lassen Ganzheitsmediziner:innen neben dem Immunsystem an den Stoffwechsel, hormonellen Störungen und Umwelteinflüsse, neben zahlreichen anderen Faktoren, denken. Inzwischen konnten einige ursächliche Zusammenhänge dazu wissenschaftlich nachgewiesen werden (siehe Beitrag der Redaktion: Autoimmunerkrankung aus Sicht der Bioresonanz).

Die Fallanalyse

Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei diesem Patienten war typisch für das energetische Erscheinungsbild von Autoimmunerkrankungen. Das Testbild war extrem umfangreich und umfasste unter anderem die Bereiche Verdauungssystem, Hormonsystem, Nervensystem, Blutsystem, das Milieu der Mikroorganismen, den Nährstoff- und Enzym-Haushalt, Umweltbelastungen im Hinblick auf Schadstoffe und Elektrosmog.

Solche umfangreichen Störungen scheinen auf den ersten Blick befremdlich, sind aber bei solchen komplexen Geschehen auf energetischer Basis üblich. Deshalb empfehlen erfahrenen Bioresonanz-Therapeuten in solchen Fällen stets den gesamten Organismus unter die Lupe zu nehmen und sich nicht von allgemeinüblichen Annahmen möglicher Ursachen leiten zu lassen. Nur dann eröffnen sich nachhaltige Chancen.

Im Fallbeispiel hat sich die behandelnde Therapeutin nicht nur an diesen Grundsatz gehalten und deshalb so viele Zusammenhänge erkannt. Sie bezog auch baubiologische Untersuchungen mit ein, um ihrem Patienten zu helfen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Autoimmunerkrankung aus SIcht der Bioresonanz

Autoimmunerkrankung aus Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion sieht ganzheitlichen Ansatz wissenschaftlich bestätigt

Wendet sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe, spricht die Medizin von einer Autoimmunerkrankung. Hintergrund dafür ist eine gestörte Toleranz des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe. Zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen zählen jene des rheumatischen Formenkreises. Alleine rund 400 werden dem zugeschrieben.

Auslöser der Autoimmunerkrankung

Als Auslöser werden die T-Zellen angenommen. Tatsächlich kommt es zu den gefürchteten Autoimmunreaktionen durch das Zusammenwirken verschiedener Zelltypen des Immunsystems, wie die B-Zellen, die Granulozyten, die Fresszellen und die Autoantikörper.

Letzteres ist jedoch ein typisches Beispiel, das zeigt, wie differenziert man die Sache betrachten muss. Entgegen weitläufiger Auffassung sind Autoantikörper nicht generell nur „Feinde“. Im Gegenteil, sie sind wesentlicher Bestandteil eines gesunden Immunsystems. Nur dann, wenn das Netzwerk regulatorischer Autoantikörper aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den fatalen Folgen (Quelle: Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft).

Ursachen der Autoimmunerkrankung

Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, was Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie sind Autoimmunerkrankungen die Folge von zahlreichen Störungen im gesamten Organismus, nicht nur im Immunsystem.

Und sie fühlen sich durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt. So sind genetische Veranlagungen genauso, wie die Beteiligung der Darmflora, hormonelle Faktoren und Umwelteinflüsse als mögliche Ursachen in das Visier der Wissenschaft geraten. Ein Überblick dazu hat die Redaktion in einem Fachbeitrag zusammengetragen, der im Magazin AKOM Fachmagazin für angewandte Komplementärmedizin, Juli 2021, erschienen ist.

Dementsprechend beziehen Bioresonanz-Therapeuten den gesamten Organismus bei Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung in die Analyse mit ein. Die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den jeweiligen Krankheitsbildern sind dabei eine wertvolle Orientierung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Fragen und Antworten - hilft Bioresonanz bei

Fragen und Antworten – hilft Bioresonanz bei…

Bioresonanz-Redaktion beantwortet häufige Fragen aus dem Leserkreis

Immer wieder fragen unsere Leser:innen, ob die Bioresonanz auch bei… hilft. Bezogen wird diese Frage auf die unterschiedlichsten Krankheitsbilder und Diagnosen.

Abgesehen davon, dass bei therapeutischen Verfahren die Prognose zu einer Heilung ohnehin nicht zulässig ist, müssen wir uns bewusstwerden, dass die Frage, ob etwas hilft oder nicht, von sehr vielen Faktoren abhängt.

Das fängt schon damit an, dass die Frage „hilft es“ sehr subjektiv ist.

Jeder versteht darunter etwas anderes. Der Gesunde, der ein Symptom loswerden will, hat eine andere Vorstellung von helfen, als der Schwerkranke, der sich schon geholfen fühlt, wenn er seinen weiteren Weg so gut wie möglich bewältigen kann.

Ob etwas hilft, was immer der Einzelne auch darunter verstehen mag, hängt auch sehr stark von der individuellen Situation ab.

Denn letztlich kann sich der Organismus ausschließlich selbst helfen. Jede Therapie ist und bleibt immer „nur“ ein Hilfsmittel, das bei jedem etwas Unterschiedliches bedeutet.

Dennoch könnte man mit dem richtigen Blickwinkel geneigt sein, zu behaupten, dass Bioresonanz immer hilft. Realisiert man, dass die Bioresonanz eine sogenannte Regulationsmedizin ist, also auf die körpereigenen Prozesse harmonisierend einwirkt, dann bewirkt sie immer etwas. Auch wenn es vielleicht etwas anderes ist, als das, was sich der Einzelne gerade von „helfen“ vorgestellt hat.

Es ist, wie mit dem Essen und Trinken. Jeder mag eine andere Vorstellung davon haben, wann er satt ist. Aber auch dann, wenn ich bald wieder Hunger bekomme, liegt es in der Natur der Sache, dass das zuvor Gegessene eine Wirkung hatte.

Der Schlüssel liegt darin, dass jede Maßnahme eine positive Wirkung hat, solange sie sich an den natürlichen Verhältnissen orientiert.

Vor dem Hintergrund, dass die Bioresonanz eine natürliche Regulationstherapie ist, kann sie also auch für sich diese Schlussfolgerung beanspruchen.

Und wer es noch weiterdenken will, erinnert sich daran, dass ein gut regulierender Organismus die besten Chancen hat, gesundheitliche Herausforderungen zu bewältigen – so gut es eben geht.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Schmerzen ganzheitlich einordnen

Schmerzen ganzheitlich einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie wichtig die ganzheitliche Betrachtung ist

Immer wieder hören wir davon, dass akute Schmerzen eine Warn- und Schutzfunktion haben. Währenddessen bei chronischen Schmerzen diese Funktion verlorengegangen sei.

Sicherlich sind solche eigendynamischen Prozesse vorstellbar. Wir denken beispielsweise an das Schmerzgedächtnis, zu dem es bereits Studien gibt.

Wir müssen uns aber davor hüten, diese Annahme zu verallgemeinern. Zum Beispiel kann es sein, dass der Körper immer wieder versucht, ein Problem zu überwinden aber daran gehindert wird. Beispielsweise wegen eines lahmen Stoffwechsels oder gestörter Immunabwehr. In diesen Fällen wir der Schmerz seiner Funktion sehr wohl gerecht, denn der Schmerz ist der initiale Impuls, das Problem endlich zu bewältigen.

Oder denken wir an die Entzündungen, die beispielsweise durch permanente Umweltbelastungen im Organismus immer wieder hervorgerufen werden, um die eingetretenen Schädigungen wieder zu reparieren. Wir wissen, dass zu solchen Entzündungen der Schmerz als Symptom dazu gehört. Auch in diesen Fällen wird der Schmerz seiner Funktion gerecht, auch wenn er durch sein immer wiederkehrendes Auftreten klinisch als chronischer Schmerz eingestuft wird.

Wir sehen, Schmerzen haben fast immer einen Grund

Es lohnt sich, den vielfältigen Gründen auf ganzheitlicher Basis nachzugehen. Therapeuten haben mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu gute Erfahrungen gemacht, insbesondere wegen seines ursachenorientierten Ansatzes auf der feinen bioenergetischen Ebene. Also dort, wo man mit herkömmlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen nicht hinkommt.

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Depressionen mit Bioresonanz und Naturanwendungen begegnen

Depressionen mit Bioresonanz und Naturanwendungen begegnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Kombinationen mit dem Waldbaden

Sind Menschen gestresst, überfordert oder haben Depressionen, suchen sie häufig nach natürlichen Mitteln, um dem auf sanfte Weise zu begegnen. Eine Methode ist das Waldbaden. In Japan ist Waldbaden sehr beliebt und auch in Europa findet es immer mehr Anhänger.

Wirkung von Waldbaden wissenschaftlich untersucht

In Japan haben Studien die Effekte bestätigt. So wurden Veränderungen bei den Hormonen von Menschen, die Waldbaden genossen haben, festgestellt, die Einfluss auf die Funktionen von Herz und Kreislauf haben. Außerdem fanden sie in Blutanalysen einen gesteigerten Gehalt von natürlichen Killerzellen des Immunsystems um fast vierzig Prozent. Es wird vermutet, dass die Wirkung auf die ätherischen Pflanzenöle, wie die Terpene aus der Rinde und den Blättern der Bäume, zurückzuführen sind (Quelle: nabu).

Auch Bäume in der Stadt helfen

Wie hilfreich die natürlichen Inhaltsstoffe der Bäume sind, wurde zwischenzeitlich sogar im städtischen Bereich nachgewiesen. Bäume können dabei helfen, Depressionen zu lindern. Das ergab eine Studie, in der die Daten von fast 10.000 Einwohnern der Stadt Leipzig ausgewertet wurden. Standen die Straßenbäume in unmittelbarer Nähe des Hauses, mit einer Entfernung von unter 100 Metern, war die Zahl von Antidepressiva-Verschreibungen häufig geringer (Quelle: Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kombination mit Bioresonanz

Es ist klar: Bäume und Wald wirken sich positiv auf die Symptome aus. Schwierig wird es, wenn tiefgreifende Regulationsstörungen im Organismus vorliegen. Zwar können auch darauf so naturstarke Inhaltsstoffe wie Terpene positiv einwirken. Häufig bedarf es jedoch einer ganzheitlichen Herangehensweise, wie es beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt vorsieht. Das Testprotokoll zu Depressionen umfasst über 70 Positionen, die aus energetischer Sicht ursächlich für Depressionen sein können.

Daraus leiten Bioresonanz-Therapeuten Ihre Erfahrung ab, wie segensreich eine Kombination sein kann. Wer den Organismus energetisch ganzheitlich reguliert, erhöht die Chance, dass die weiteren Maßnahmen, wie das Waldbaden, noch effektiver wirken, so die Beobachtung.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Depressionen ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Fallbeispiel: Depressionen ganzheitlich behandeln

Das Fallbeispiel zeigt ganzheitliche Zusammenhänge bei Depressionen auf

In unserem heutigen Fallbeispiel verdeutlichen wir, welche Grundlagen des Organismus psychische Beschwerden fördern können. Grundlagen, die im Zusammenwirken mit äußeren Umständen zu einem psychischen Problem, wie Depressionen, werden können.

Das Fallbeispiel

Ein 55-jähriger Patient, tätig im Bereich Vertrieb und Werbung, litt abwechseln unter Hyperaktivität und depressiver Verstimmung. Bis es dann zum Burnout kam. Klinisch wurde eine bipolare Störung diagnostiziert. Die Diagnose umschreibt die extremen Stimmungsschwankungen der Betroffenen.

Die ganzheitliche Sicht zu Depressionen

Für den Ganzheitsmediziner sind solche psychische Störungen häufig die Folge von vielfältigen Regulationsstörungen im Organismus. Ungünstige Lebensverhältnisse und traumatische Erlebnisse sind aus ihrer Sicht dann die Auslöser von psychischen Erkrankungen.

Die Fallanalyse

In unserem Fallbeispiel fielen im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zunächst die sogenannten Erbtoxine auf. Aus energetischer Sicht handelt es sich dabei um genetische Prägungen aus Infektionen unserer Vorfahren. Die großen Pandemien in der Zeit unserer Vorfahren hinterließen Spuren in unserem Erbgut, auf deren Basis bestimmte Erkrankungen bei den nachfolgenden Generationen aufbauen können. Ganzheitsmediziner sprechen in diesem Zusammenhang auch von Konstitutionen.

Darüber hinaus zeigten sich im Test energetische Auffälligkeiten im Hormonsystem. Störungen in diesem Regulationssystem kommen bei den vorgefundenen Konstitutionen häufig vor, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten.

Beides zusammen sind typisch für psychische Beschwerden und Krankheitsbilder, wie sie bei dem Patienten auftraten.

Schließlich waren deutliche energetische Störungen in den Regulationssystemen der Ausleitung (allgemein als Entgiftung bezeichnet) erkennbar. Ein weiterer Aspekt, der bei psychischen Störungen häufig beobachtet wird.

Fazit:

Das Fallbeispiel verdeutlicht welche Bedeutung die Konstitutionen und energetischen Störungen in den verschiedenen Regulationssystemen für die Beschwerdebilder psychischer Erkrankungen haben.

Dementsprechend veränderte sich die Situation für den Patienten unseres Fallbeispiels positiv nach einer entsprechenden Behandlung mit den analysierten Frequenzspektren, kombiniert mit weiteren Mitteln aus der Naturheilkunde.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, (dort auch weitere Fallbeispiele zum Thema in der Kategorie Psyche), oder auf Seite 147 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Weitere Zusammenhänge finden Sie in unseren Beiträgen in den Kategorien Psyche und Depressionen.
  • Lesenswert auch der Fachbeitrag im Magazin AKOM zum Thema Psychosomatik in der Wissenschaft.

Tipp

Auch der eReport „Psychische Probleme“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Fragen und Antworten: Ausleitung mit Bioresonanz, was bedeutet das eigentlich?

Fragen und Antworten: Ausleitung mit Bioresonanz, was bedeutet das eigentlich?

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie wir die Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Ausleitung nutzen.

Eine Leserin fragte zum Thema Ausleitung, wie sie die Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen kann, um Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten.

Die Antwort des Bioresonanz-Experten:

Um Missverständnisse auszuschließen, müssen wir zunächst klarstellen, dass wir mit der Bioresonanz nichts entfernen. Zumindest nicht in dem Sinne, wie es unter klinischen Gesichtspunkten zu verstehen ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgt den Grundsatz, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen, so dass der Körper dazu in der Lage ist, ausscheidungspflichtige Stoffe auszuleiten.

Es gibt mehrere Ansatzpunkte:

  • Dazu nutzen Bioresonanz-Therapeuten spezielle Programme, die die entsprechenden Frequenzspektren enthalten. (Ein Schema zur Kombination verschiedener Entgiftungsprogramme findet sich im RAH Kompendium, Spurbuchverlag, Baunach 2017, ab Seite 199). Es gehört zur Routine, den ausleitenden Organsystemen energetisch zu helfen, also beispielsweise der Leber, den Nieren, dem Darm und dem Lymphsystem.
  • Idealerweise testen die Therapeuten aus, in welchen Bereichen der jeweilige Betroffene für energetische Störungen anfällig ist, die auch oft einer gesunden Ausleitung im Wege stehen.
  • Steht die „Probe“ eines belastenden Stoffes zur Verfügung, kann diese ebenfalls in die Harmonisierung einbezogen werden.
  • Schließlich werden diese Bemühungen von vielen ergänzt durch natürliche Mittel, deren Inhaltsstoffe die Ausleitung fördern. Ein Nährstoffpräparat dafür ist beispielsweise Rayo-Pure.

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Rheuma durch Konflikte im Stoffwechsel

Rheuma durch Konflikte im Stoffwechsel

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Einfluss des Stoffwechsels bei Rheuma.

Aus ganzheitlicher Sicht spielt der Stoffwechsel bei rheumatischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. Zwischenzeitlich bestätigen mehrere wissenschaftliche Studien solche Zusammenhänge zum Rheuma.

Zum Überblick:

  • Die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. nennen explizit den Zusammenhang zum metabolischen Syndrom, unter anderem (Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. weisen darauf hin, dass bei zahlreichen Autoimmunerkrankungen der Energiestoffwechsel in den Zellen eine besondere Rolle spielt, so auch bei rheumatischen Erkrankungen (Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. bestätigt Wechselwirkungen zwischen entzündlichen Gelenkerkrankungen und metabolischen Stoffwechselerkrankungen. Eine Studie habe den Diabetes als relevante und häufige Begleiterscheinung einer rheumatoiden Arthritis belegt (Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Beispiele aus der Wissenschaft und die Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin lehren uns, bei Rheuma-Patienten stets den Stoffwechsel auf den Prüfstand zu stellen. In der Bioresonanz-Praxis gehört das energetische Austesten des Stoffwechsels und der daran beteiligten Regulationssysteme zur Routine.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatismus – Schmerzen in den Fingergelenken

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatismus – Schmerzen in den Fingergelenken

Die Facetten rheumatischer Beschwerden aus Sicht der Bioresonanz

Rheumatismus wird in der klinischen Medizin fachlich korrekt bezeichnet mit „Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“. Die Beschreibung vermittelt bereits, dass diese Erkrankungen ein vielseitiges Erscheinungsbild haben. Im Wesentlichen wird zwischen entzündlichen und degenerativen Prozessen unterschieden. In jeder Gruppe gibt es jedoch eine Vielzahl von Erscheinungsformen.

Für Ganzheitsmediziner:innen geht es vor allem um die ursächlichen Zusammenhänge, die hinter dem Rheumatismus stehen, und zwar für alle klinischen Erscheinungsformen. Sie sehen darin den Schlüssel für nachhaltige Lösungen. Dafür ist die Ursachensuche aber eine Herausforderung.

Etwas leichter tun sich Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, weil sie auf energetischer Ebene Zusammenhänge aus ihren Testergebnissen herleiten können.

Das Fallbeispiel

Eine 50-jährige Erzieherin quälte sich seit zwanzig Jahren mit teils unerträglichen Schmerzen in den Fingergelenken herum. Klinisch wurde ein entzündlicher Rheumatismus diagnostiziert. Behandelt wurde sie klassisch mit Immunsuppressiva, letztlich um der Patientin die Beschwerden aushaltbar zu machen.

Die ganzheitliche Sicht

Hinter dem Rheumatismus verbergen sich in der Regel multiple gestörte Verhältnisse, die letztlich alle Regulationssysteme des Organismus betreffen können. Beispielhaft zu nennen sind Störungen im Stoffwechsel, in der Ausleitung, in der Immunlage und schließlich auch im Hormonsystem. Nicht zu vergessen sind die energetischen Folgen von Umwelteinflüssen.

Die Komplexität möglicher ursächlicher Zusammenhänge spiegelt sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt wider. Das betreffende Testprotokoll zum entzündlichen Rheumatismus umfasst über 70 mögliche Positionen. Hier hilft letztlich ein Gesamttest, um sich einen Überblick bei dem jeweiligen Patienten zu verschaffen.

Die Fallanalyse

Im Testergebnis des Fallbeispiels ergab sich ein sehr übersichtlicher energetischer Zusammenhang zwischen Immunsystem, dem Säure-Basen-Haushalt und dem Milieu von Zellen und Geweben.

Diese Kombination ist typisch für solche Krankheitsbilder. Häufig findet sich ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, der zu entsprechenden Störungen in den Zellen und in der Immunlage führt.

Dementsprechend behandelte die Therapeutin die Patientin mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, ergänzt um ein Mittel für den Säure-Basen-Haushalt (Empfehlung Rayobase) und weiteren naturheilkundlichen Mitteln. Dadurch gelang es, dass nach eineinhalb Jahren die jahrzehntelangen Beschwerden deutlich gelindert wurden.

Ein mühsamer Prozess, wie es bei solchen Krankheitsbildern typisch ist. Dies gilt um so mehr, wenn es bereits zu strukturellen Veränderungen des Gewebes (beispielsweise Degeneration) gekommen ist. Dann brauchen Patienten wie Therapeuten viel Geduld und Ausdauer.

Das relativ einfache und übersichtliche Testbild dieses Fallbeispiels darf uns nicht darüber täuschen, dass unglaublich viele Möglichkeiten an Ursachen hinter einem Rheumatismus stecken können. Wir müssen in alle Richtungen offen sein.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 62 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rheuma im Archiv, hier klicken.

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