Schlagwortarchiv: Immunsystem

Phytotherapie für das Immunsystem

Phytotherapie für das Immunsystem

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert beliebte Phytotherapeutika für das Immunsystem und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das nutzen

Immer mehr Anwender nutzen die Phytotherapie nicht nur die jahrtausendealten Erfahrungen, sondern fragen regelmäßig nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zu deren Wirksamkeit. Unser heutiges Beispiel zum Immunsystem beleuchtet beliebte natürliche Mittel.

Phytotherapeutika, die zur Unterstützung des Immunsystems häufig verwendet werden, lassen sich grob in immunmodulierende Pflanzenextrakte (direkte/indirekte Wirkung auf Immunfunktionen) und antiinfektive bzw. erkältungsbezogene Präparate (Symptom- und Verlaufseinfluss) einteilen.

Eines der am besten untersuchten Phytotherapeutika ist Echinacea (Echinacea purpurea)

Eine große systematische Meta-Analyse von Shah et al. (2007), die 14 randomisierte kontrollierte Studien auswertete, kam zu dem Ergebnis, dass Echinacea sowohl die Häufigkeit als auch die Dauer von Erkältungen signifikant reduzieren kann: Die Wahrscheinlichkeit, eine Erkältung zu entwickeln, sank in der Analyse um etwa 58 %, und die Krankheitsdauer verkürzte sich im Mittel um rund 1,4 Tage. (Quelle: Sachin A Shah, Stephen Sander, C Michael White et.al, Evaluation of echinacea for the prevention and treatment of the common cold: a meta-analysis, PubMed Central (PMC))

Beim Schwarzen Holunder (Sambucus nigra)

stammen die besten Daten aus einer Meta-Analyse randomisierter Studien zur Behandlung von Atemwegsinfekten. Diese zeigt, dass Holunderextrakte in mehreren kleinen Studien die Dauer und Schwere grippeähnlicher Symptome verkürzen können, bei hoher mittlerer Effektstärke. (Quelle: Jessie Hawkins, Colby Baker, Lindsey Cherry et.al, Black elderberry (Sambucus nigra) supplementation effectively treats upper respiratory symptoms: A meta-analysis of randomized, controlled clinical trials, Science Direct Science Direct).

Für Pelargonium sidoides (Umckaloabo®)

liegt eine vergleichsweise bessere klinische Datenlage vor. Eine große systematische Review zu 34 randomisierten Studien zu pflanzlichen Hustenmitteln zeigte für Pelargonium eine moderate Evidenz für eine Symptomlinderung bei akuter Bronchitis. Mehrere der eingeschlossenen RCTs berichten eine schnellere Besserung von Husten und Krankheitsgefühl im Vergleich zu Placebo. (Quelle: Luise Wagner, Holger Cramer, Petra Klose et.al, Herbal Medicine for Cough: a Systematic Review and Meta-Analysis, PubMed (PMC)).

Für Ginseng (Panax ginseng / Panax quinquefolius)

zeigt eine systematische Übersichtsarbeit aus mehreren randomisierten Studien, dass eine vorbeugende Einnahme über 8–16 Wochen die Erkältungshäufigkeit senken und die Dauer akuter Infekte verkürzen kann. In einer Analyse von fünf Studien mit insgesamt über 700 Teilnehmern wurde eine Reduktion der Erkältungsrate um rund 25 % berichtet, während die Krankheitsdauer in zwei Studien um etwa 6 Tage verkürzt war. (Quelle: Jennifer Krebs Seida, Tamara Durec, Stefan Kuhle, North American (Panax quinquefolius) and Asian Ginseng (Panax ginseng)Preparations for Prevention of the Common Cold in Healthy Adults: A Systematic Review, PubMed Central (PMC)

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung für das Immunsystem sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Inzwischen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganz neues Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Ein Erfahrungsbericht dazu findet sich in Ausgabe 06/03.2026 des Magazins RAYONEX feedback. Dort schildert eine erfahrene Expertin im Bereich der Phytotherapie, wie sich stoffliche und energetische Anwendung der Phytotherapie ideal ergänzen. Hier das Magazin RAYONEX feedback 06/03.2026 herunterladen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.
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Wann das Immunsystem zur Gefahr für die Blutgefäße wird

Wann das Immunsystem zur Gefahr für die Blutgefäße wird

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine neue Studie, die zeigt, wie bestimmte Immunzellen die Atherosklerose beeinflussen

Immunzellen schützen auch unsere Blutgefäße. Bei ungünstigen Verhältnissen in den Blutgefäßen, beispielsweise bei Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, kann es auch zu Schädigungen kommen, wie neue Studien zeigen.

Herz und Gehirn sind auf eine ununterbrochene Sauerstoffversorgung angewiesen. Wird der Blutfluss jedoch durch Ablagerungen in den Gefäßen eingeschränkt, kann das schwerwiegende Folgen haben – bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Besonders an Gefäßverzweigungen entstehen solche Ablagerungen leicht. Dort lagern sich Fette wie Cholesterin in der Gefäßwand ein und es entwickelt sich schleichend eine Atherosklerose – eine chronische Veränderung der Arterien, die das Risiko akuter Gefäßverschlüsse deutlich erhöht.

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Immunsystem

Über Jahre hinweg sammeln sich Makrophagen – spezialisierte Fresszellen – in den Gefäßwänden an. Sie nehmen Fett auf, wandeln sich um und sterben schließlich ab. Zurück bleiben Zellreste und Lipide, aus denen sich gefährliche Cholesterinkristalle bilden können. Diese destabilisieren die sogenannten Plaques und fördern Blutgerinnsel.

Makrophagen: nicht nur Treiber, sondern auch Bremse der Erkrankung

Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben nun mithilfe hochauflösender, vierdimensionaler Mikroskopie genauer untersucht, wie unterschiedliche Makrophagen in atherosklerotischen Plaques wirken.

Das überraschende Ergebnis: Nicht nur fettreiche, sondern auch sogenannte fettfreie Makrophagen beeinflussen den Krankheitsverlauf entscheidend. Diese Zellen erfüllen eine doppelte Funktion. Einerseits beseitigen sie Zelltrümmer – einschließlich DNA abgestorbener Zellen – und können so die Bildung von Cholesterinkristallen begrenzen. Andererseits können sie gleichzeitig das Endothel schädigen, also die schützende Innenschicht der Blutgefäße.

Damit zeigt sich ein fein austariertes, aber gefährliches Wechselspiel zwischen Entzündung und Schutzmechanismen.

Kleines Molekül mit großer Wirkung

Im Zentrum dieser Balance steht eine bestimmte MicroRNA: miR-147. Sie wird vor allem in fettfreien Makrophagen gebildet und unterstützt diese dabei, Zellreste effizient zu entfernen und Gefäßschäden zu begrenzen.

Fehlt miR-147, verschärft sich das Krankheitsgeschehen deutlich: Es bilden sich mehr Ablagerungen, mehr Cholesterinkristalle und mehr Schäden an der Gefäßwand.

Der Mechanismus dahinter: miR-147 hemmt die Bildung des Proteins Galectin-3. Wird dieses Protein freigesetzt, schädigt es sowohl Endothelzellen als auch die Energieversorgung der Makrophagen. In der Folge können die Immunzellen ihre „Reinigungsfunktion“ schlechter erfüllen – die Plaques wachsen schneller.

(Quelle: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Entzündungen treiben Atherosklerose an – und können sie zugleich begrenzen, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus Sicht des ganzheitlichen Blickwinkels der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie wichtig auch hier die Regulation des Immunsystems für gesunde Verhältnisse in den Blutgefäßen ist. Dies berücksichtigen Anwender entsprechend mit spezifischen Frequenzspektren, die energetisch einen Bezug zum Immunsystem haben.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Psychische Erkrankungen durch gestörtes Immunsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel: Psychische Erkrankungen durch gestörtes Immunsystem?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zu beobachten ist

Eine 65-jährige Patientin litt unter Erschöpfungszuständen und Angststörungen unter anderem, die klinisch zur Diagnose einer beginnenden Depression führte (neben weiteren Diagnosen).

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich typische Hinweise auf energetische Störungen, die mit psychischen Problemen einhergehen können, wie beispielsweise das Nervensystem und das Hormonsystem. Außerdem fanden sich gleich mehrere energetische Hinweise auf das Immunsystem. Im ersten Moment würde man einen Zusammenhang zu den psychischen Beschwerden nicht vermuten. Aber abgesehen davon, dass jedes energetische Testergebnis auf einen Zusammenhang zu einem ganzheitlichen Gesundheitszustand hindeutet, gibt es tatsächlich inzwischen wissenschaftliche Erkenntnisse, die einen Einfluss des Immunsystems auf die Psyche annehmen lassen.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Immunsystem und psychischen Erkrankungen gesehen.

Eine neue systematische Übersichtsarbeit aus Magdeburg stellt ein vertrautes Denken in der Psychiatrie infrage: Depression, Schizophrenie und bipolare Störung könnten biologisch viel stärker miteinander verwandt sein, als es die bisherigen Diagnosen vermuten lassen.

Die Analyse der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Magdeburg zeigt: Entscheidend sind möglicherweise nicht die Diagnosen selbst, sondern gemeinsame biologische Mechanismen – insbesondere Immunprozesse im Gehirn.

Im Fokus stehen zwei Schlüsselsysteme:

Mikroglia, die Immunzellen des Gehirns, übernehmen dort eine Art „Wach- und Reparaturdienst“. Sie reagieren auf Entzündungen und beeinflussen die Kommunikation zwischen Nervenzellen.

Der Kynurenin-Stoffwechselweg, über den die Aminosäure Tryptophan abgebaut wird, produziert wiederum Substanzen, die Entzündungsprozesse und neuronale Signalübertragung modulieren können – und damit potenziell Stimmung, Wahrnehmung und Denken beeinflussen.

Unterschiedliche Krankheitsbilder – unterschiedliche biologische Signaturen

Bei Depressionen findet sich am konsistentesten eine erhöhte Immunaktivität in Hirnregionen, die für Emotionen und Stressverarbeitung zuständig sind.

Bei Schizophrenie ist das Bild komplexer: Die Hirnbildgebung ist uneinheitlich, doch Flüssigkeits- und Gewebeanalysen deuten auf eine Verschiebung im Kynurenin-Stoffwechsel hin – ein möglicher Mechanismus, der Denkstörungen und psychotische Symptome mit erklären könnte.

Bei bipolarer Störung ist die Datenlage zwar noch zu dünn. Erste Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass bestimmte Untergruppen – etwa mit Psychosen oder Suizidalität – stärker biologische Veränderungen zeigen könnten.

(Quelle: Immunsystem im Gehirn: Studie aus Magdeburg stärkt die Idee der Präzisionspsychiatrie, Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Im Fallbeispiel wurde der Zusammenhang zum Immunsystem in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Infekte - Immunsystem stets voll einsatzbereit

Infekte – Immunsystem stets voll einsatzbereit

Der Körper ist auf alles vorbereitet – schon bei einer harmlosen Erkältung

Selbst wenn wir nur scheinbar harmlose Infekte haben, läuft im Körper ein erstaunlich komplexes Programm ab. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich haben entdeckt, dass unser Immunsystem sich schon zu Beginn einer Krankheit auf alle Eventualitäten vorbereitet – sogar auf einen möglichen schweren Verlauf.

Das Team fand heraus, dass der Körper bereits in den ersten Krankheitsphasen bestimmte T-Zellen bildet, die man bislang nur bei schweren, chronischen Infektionen oder in Tumoren kannte. Diese Zellen gelten als „erschöpfte“ T-Zellen – sie sind weniger aktiv, weil sie bei langwierigen Krankheiten das Immunsystem davor schützen, überzureagieren und den eigenen Körper anzugreifen.

Bislang ging man davon aus, dass solche Zellen nur entstehen, wenn eine Krankheit sehr lange oder besonders heftig verläuft. Doch die neuen Erkenntnisse zeigen: Schon bei leichten Infekten legt das Immunsystem die Grundlage für unterschiedliche Reaktionswege – von der aggressiven Bekämpfung bis zur kontrollierten Dämpfung der Abwehr.

Kurz gesagt: Selbst, wenn wir uns nur leicht krank fühlen, arbeitet unser Immunsystem bereits auf Hochtouren – und denkt dabei weit voraus.

(Quelle: Neue Erkenntnisse zur T-Zell-Erschöpfung: Körper rüstet sich früh für unterschiedliche Krankheitsgrade, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

So erfreulich es klingt, wir müssen uns darauf einstellen, dass es Schwächephasen gibt, in denen dieser fantastische Schutzmechanismus nicht vollständig leistungsfähig ist.

Nach der Erfahrung von Ganzheitsmedizinern und Bioresonanz-Therapeuten hängt dies von der individuellen Konstitution ab. So neigen viele Menschen, die konstitutionell auf nasses kaltes Wetter empfindlich reagieren, im Herbst und Winter zu solchen Schwächephasen, wie sie dann durch Erkältungen zum Ausdruck kommen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, das Immunsystem prophylaktisch energetisch zu unterstützen. Das Therapieverfahren hält dafür ein umfangreiches Programm mit Frequenzen rund um das Immunsystem bereit. Außerdem erleichtern Kompaktprogramme die Anwendung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie sich das Immunsystem mobilisiert

Wie sich das Immunsystem mobilisiert

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen, wie der Notfall-Modus die Abwehrkräfte steigert

Bei Infektionen wechselt das blutbildende System vom Normalbetrieb in einen Notfallmodus, um das Immunsystem gegen Erreger zu stärken. Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten in den Blutstamm- und Vorläuferzellen von Mäusen einen epigenetischen Schalter, der diesen Moduswechsel auslöst.

Das Notfallprogramm signalisiert einen Alarmzustand des Immunsystems und erfüllt zwei Funktionen:

Es erhöht den Nachschub an Immunzellen und versetzt das Immunsystem in eine Voraktivierung, um Infektionen schneller zu bekämpfen. Charakteristisch für dieses Programm sind eine gesteigerte Teilungsrate der Blutstammzellen und eine Verschiebung der Balance zugunsten der myeloischen Zellen, wie Makrophagen und Granulozyten. Normalerweise wird das Programm durch Krankheitserreger oder entzündungsfördernde Botenstoffe aktiviert.

Die Forscher untersuchten eine epigenetische Modifikation namens H2Bub1 und das Enzym USP22, das diese Modifikation entfernt. Mäuse mit genetisch ausgeschaltetem USP22 zeigten alle Merkmale des Notfallprogramms ohne Infektion oder erhöhte Interferonspiegel. Diese Mäuse konnten Infektionen mit Listeria monocytogenes besser abwehren und hatten effektiver arbeitende neutrophile Granulozyten.

In den Blutzellen der modifizierten Mäuse fanden sich mehr H2Bub1-Modifikationen. „Der erhöhte H2Bub1-Spiegel scheint der Alarmknopf zu sein, der das Immunsystem in Bereitschaft versetzt“, erklärt Nikolaus Dietlein, der Erstautor der Studie. USP22 beendet den Alarm normalerweise.

H2Bub1 und USP22 kommen auch in menschlichen Zellen vor. Wie der Verlust von USP22 menschliche Blutstammzellen beeinflusst, ist noch unklar und soll weiter erforscht werden. Eine Hemmung von USP22 könnte möglicherweise die Immunabwehr gegen Krankheitserreger verbessern, muss aber noch in weiteren Studien geprüft werden.

(Quelle: Epigenetischer Notfall-Schalter verbessert Infektabwehr, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten:

Diese Erkenntnisse sind für Bioresonanz-Experten deshalb besonders interessant, weil sie nicht nur ein besseres Verständnis für die Mechanismen der Immun-Mobilisierung verschaffen, sondern auch ihren Ansatz bestärken: die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützt mit spezifischen Frequenzen diese Immunzellen. Ziel ist es, in den Regulationsmechanismen das energetische Gleichgewicht zu optimieren und damit die Abwehrkräfte energetisch zu unterstützen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie das Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört werden kann

Welche vielfältigen Einflussfaktoren hineinspielen, wenn es zu Immunsystem – Störungen und zur Eskalation im Krankheitsbild kommt, zeigt unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel zum Immunsystem

Eine 28-Jährige Patientin hatte unter ständigen Atemwegsinfektionen zu leiden. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Hinzu kamen Durchfälle. Bei seelischen Belastungen waren die Beschwerden deutlich schlimmer.

Testergebnis und Beurteilung:

Im energetischen Testbild fanden sich bei möglichen Belastungsfaktoren Hinweise auf erbliche Vorbelastungen, die im Testbild durch das sogenannte Erbtoxin Tuberculinum zum Ausdruck kommen. Außerdem fanden sich im Testbild Auswirkungen aufgrund von Elektrosmog-Belastungen.

Sehr deutlich zu sehen waren die Systeme, die zu den Abwehrkräften gehören, wie das Immunsystem und das Lymphsystem, sowie typische Störungen im Milieu der Mikroorganismen mit Bezug auf die Atemwege – also dort, wo die Probleme auftauchen.

Ferner zeigten sich Hinweise auf das Verdauungssystem und auf das Hormonsystem. Beide haben Auswirkungen auf das Immunsystem.

Im Gesamtbild kann man deshalb aus energetischer Sicht zusammenfassen, dass auf genetischer Grundlage und durch den Einfluss des Verdauungssystems sowie der Steuerung des Körpers – das Hormonsystem – die Störungen bei den Abwehrkräften mit Folgen für die Atemwege resultieren.

Dies bestätigte sich auch im Rahmen der Therapie, als die Beschwerden der Patienten zurückgingen, nachdem die Therapeutin entlang des Testergebnisses therapiert hatte.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 107 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Fortbildungsserie: Immunsystem - Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Immunsystem – Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

In diesem Beitrag betrachten wir Immunsystem – Erkrankungen aus den verschiedenen Blickwinkeln – von der klinischen über die ganzheitliche bis hin zur bioenergetischen Sichtweise und schließlich zur Selbsthilfe. Ziel ist es, diese unterschiedlichen Herangehensweisen zu verdeutlichen und damit den Mehrwert einer komplementären Nutzung bewusst zu machen.

Welche Immunsystem – Erkrankungen gibt es aus klinischer Sicht?

Erkrankungen des Immunsystems können aus klinischer Sicht in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, Typ-1-Diabetes und Morbus Crohn entstehen, wenn das Immunsystem fälschlicherweise körpereigene Zellen angreift.

Allergien, einschließlich Heuschnupfen, Asthma, Nahrungsmittelallergien und Anaphylaxie, sind Überreaktionen des Immunsystems auf harmlose Substanzen.

Immundefizienzkrankheiten umfassen sowohl angeborene Störungen (primäre Immundefizienz wie SCID) als auch durch äußere Faktoren verursachte Störungen (erworbene Immundefizienz wie HIV/AIDS), die eine unzureichende Immunantwort zur Folge haben.

Hämatologische Malignitäten wie Leukämie, Lymphome und Multiples Myelom betreffen das Immunsystem durch Krebserkrankungen.

Immunkomplexerkrankungen, bei denen sich Immunkomplexe in Geweben ablagern und Entzündungen verursachen, umfassen Krankheiten wie Serumkrankheit und Glomerulonephritis.

Schließlich führen Hypersensitivitätsreaktionen zu Überreaktionen des Immunsystems, wobei Typ-I-Reaktionen (z.B. Allergien wie Asthma), Typ-II-Reaktionen (z.B. Autoimmunhämolytische Anämie), Typ-III-Reaktionen (z.B. Lupus) und Typ-IV-Reaktionen (z.B. Kontaktdermatitis) unterschieden werden.

Welche klinischen Ursachen sind für Erkrankungen des Immunsystems bekannt?

Erkrankungen des Immunsystems haben vielfältige Ursachen, die sich in genetische, umweltbedingte und infektiöse Faktoren unterteilt werden.

Genetische Prädispositionen spielen eine bedeutende Rolle, wobei bestimmte Gene das Risiko für Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis erhöhen können, und angeborene genetische Mutationen zu primären Immundefizienzen wie SCID führen können.

Umweltfaktoren, wie Allergene, Toxine und Chemikalien, sowie eine unzureichende Ernährung können das Immunsystem beeinflussen und allergische Reaktionen oder Autoimmunerkrankungen auslösen.

Infektionen durch Viren und Bakterien, wie das Epstein-Barr-Virus und HIV, können ebenfalls Autoimmunerkrankungen oder Immundefizienzen hervorrufen.

Hormonelle Einflüsse, insbesondere Geschlechtshormone und Stresshormone, können das Immunsystem modulieren und zur Entwicklung von Immunerkrankungen beitragen.

Lebensstilfaktoren wie Rauchen und Bewegungsmangel erhöhen ebenfalls das Risiko für solche Krankheiten.

Außerdem können Ungleichgewichte zwischen verschiedenen Komponenten des Immunsystems, wie eine Dysfunktion regulatorischer T-Zellen oder Ungleichgewichte in der Zytokinproduktion, zu Entzündungen und Autoimmunreaktionen führen.

Insgesamt sind Erkrankungen des Immunsystems multifaktoriell bedingt, wobei die genaue Ursache von der spezifischen Erkrankung und dem individuellen Patienten abhängt.

Welche Ursachen für Immunsystem – Erkrankungen gibt es aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht umfassen die Ursachen für Erkrankungen des Immunsystems neben den zuvor genannten Gründen ein breites Spektrum an physischen, emotionalen und mentalen Faktoren.

Eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Schlafmangel und die Exposition gegenüber Umweltgiften können das Immunsystem schwächen.

Emotionale und psychische Zustände wie chronischer Stress, unverarbeitete Traumata, Depression und Angst beeinflussen die Immunfunktion negativ.

Soziale Isolation, Konflikte und toxische Beziehungen belasten ebenfalls das Immunsystem.

Geistige Aspekte wie fehlender Lebenssinn spielen eine wichtige Rolle.

Umweltfaktoren, einschließlich Luft- und Wasserverschmutzung sowie ungesunde Wohnbedingungen, wirken sich ebenfalls auf das Immunsystem aus.

Genetische Veranlagungen und epigenetische Veränderungen beeinflussen die Anfälligkeit für Immunerkrankungen.

Zusammengefasst betrachtet die ganzheitliche Sichtweise die Ursachen für Erkrankungen des Immunsystems in einem umfassenden Kontext, der alle Aspekte des Lebens einbezieht, um die Gesundheit des Immunsystems zu fördern.

Welche Erkenntnisse gibt es dazu aus neuerer Wissenschaft?

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse haben das Verständnis von Erkrankungen des Immunsystems erheblich erweitert.

Eine zentrale Rolle spielt das Mikrobiom, dessen Ungleichgewicht mit Krankheiten wie entzündlichen Darmerkrankungen und Allergien in Verbindung gebracht wird. Probiotika und Präbiotika können das Immunsystem positiv beeinflussen.

Epigenetische Mechanismen, die durch Umweltfaktoren, Ernährung und Lebensstil verändert werden, beeinflussen die Genexpression und damit das Risiko für Immunerkrankungen.

Neuroimmunologische Forschung zeigt, dass psychischer Stress und neurologische Faktoren die Immunantwort stark beeinflussen können, wobei Stressreduktionstechniken wie Meditation und Yoga positive Effekte haben.

Neue Immuntherapien, wie Checkpoint-Inhibitoren und CAR-T-Zelltherapien, bieten vielversprechende Behandlungsansätze für Krebserkrankungen und Autoimmunerkrankungen.

Chronische Entzündungen werden als zentrale Ursache für viele chronische Krankheiten erkannt, und Maßnahmen wie anti-inflammatorische Diäten, regelmäßige körperliche Aktivität und Stressbewältigung können diese reduzieren.

Fortschritte in der Genomik und Big Data ermöglichen eine personalisierte Medizin, bei der individuelle genetische Profile und Biomarker genutzt werden, um maßgeschneiderte Behandlungspläne zu erstellen.

Diese neuen Erkenntnisse betonen die Bedeutung von Umwelt- und Lebensstilfaktoren, epigenetischen Veränderungen, neuroimmunologischen Verbindungen, innovativen Immuntherapien, der Rolle chronischer Entzündungen und der personalisierten Medizin und eröffnen neue Wege für die Prävention und Behandlung von Immunerkrankungen.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten auf Erkrankungen des Immunsystems?

Für Bioresonanz-Therapeuten sind Erkrankungen des Immunsystems die Folge von tiefgreifenden Regulationsstörungen im Organismus, die durch innere und äußere Faktoren begünstigt werden. Ihre Betrachtung bezieht sich weniger auf die sichtbaren Merkmale einer Erkrankung wie Symptome, Laborparameter etc., sondern vielmehr auf die energetische Ebene, also im Bereich von biophysikalischen Schwingungen und Frequenzen. Vor diesem Hintergrund gehen Sie davon aus:

Damit das Immunsystem voll funktionsfähig ist, braucht es ausreichend Energie. Diese kommt vom Stoffwechsel. Gemeint ist hierbei nicht nur der sogenannte Baustoffwechsel, der die Verwertung der Nahrung betrifft, sondern insbesondere auch der Energiestoffwechsel, der benötigt wird, damit die Prozesse in den jeweiligen Zellen reibungslos ablaufen.

Damit im Zusammenhang stehen sehr oft auch Störungen im Säure-Basen-Haushalt, bei den Nährstoffen und bei den Enzymen.

Ebenfalls wichtig für ein funktionierendes Immunsystem sind die störungsfreie Entgiftungssysteme.

Schließlich dürfen wir nicht vergessen, dass es auch auf eine optimale Steuerung ankommt, womit das Hormonsystem gemeint ist.

Ganz wichtig ist es, energetische Regulationsstörungen innerhalb des Milieus der Mikroorganismen zu identifizieren und zu harmonisieren.

Schließlich gilt es, energetische Störungen zu harmonisieren, die im Umgang mit Elektrosmog, geologischen Belastungen und Schadstoffen das Immunsystem unter Druck setzen.

Vor diesem Hintergrund hat die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Programmen entwickelt, die über die entsprechenden Frequenzspektren verfügen, um dem Organismus bei der Herstellung und Aufrechterhaltung des energetischen Gleichgewichtes zu unterstützen.

Der Mehrwert der komplementären Anwendung

Die hohe Kunst einer ganzheitlichen Medizin liegt darin, die verschiedenen Betrachtungsweisen sinnvoll zusammenzuführen.

Erkrankung des Immunsystems sind häufig schwerwiegend und lebensbedrohlich. Hier können Methoden der klinischen Medizin akut gefährdetes Leben retten.

Die ganzheitlich naturheilkundliche Medizin wendet sich dann an die tieferen Ursachen, deren Bewältigung wiederum unabdingbar ist, um nachhaltige Gesundheit zu ermöglichen.

Neben den zahlreichen Methoden der klassischen Naturheilkunde, setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt Frequenzen ein, um die verschiedenen ineinandergreifenden Regulationssysteme energetisch zu unterstützen.

Aufgrund der unterschiedlichen Ansätze können diese nicht Eins zu Eins miteinander verglichen werden. Was immer wieder versucht wird und folgerichtig zu Missverständnissen führt.

Fortschrittliche Therapeuten kombinieren diese Vielfalt an Möglichkeiten zum Wohle ihrer Patienten.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe?

Zur Selbsthilfe bei der Stärkung des Immunsystems stehen mehrere wirksame Strategien zur Verfügung.

Eine ausgewogene Ernährung mit vielen frischen Früchten, Gemüse, Vollkornprodukten und probiotischen Lebensmitteln ist entscheidend.

Regelmäßige körperliche Aktivität, ausreichender Schlaf und effektive Stressbewältigung durch Meditation oder Entspannungstechniken unterstützen ebenfalls die Immunfunktion.

Gesunde soziale Beziehungen und ein unterstützendes Umfeld tragen zur psychischen Gesundheit bei, während ausreichende Hydratation und Sonnenlicht für Vitamin D-Produktion sorgen.

Die Vermeidung von Schadstoffen und eine positive Geist-Körper-Verbindung durch Achtsamkeit und eine positive Einstellung runden die Selbsthilfemaßnahmen ab.

Diese ganzheitlichen Ansätze helfen, das Immunsystem zu stärken und die allgemeine Gesundheit zu fördern, indem sie auf verschiedene Aspekte des Lebens Einfluss nehmen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: gestörtes Immunsystem und ein aufschlussreiches Testbild

Bioresonanz-Fallbeispiel: gestörtes Immunsystem und ein aufschlussreiches Testbild

Wie Testbilder der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu einer individuellen Therapie beitragen

Infekte, die nicht mehr weichen wollen, sind ein klarer Hinweis auf ein gestörtes Immunsystem. Doch oft stecken andere Ursachen dahinter.

Das Fallbeispiel:

Eine 65-jährige Verwaltungsangestellte bekam ihre gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr los. Immer wieder Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. Die hohe Infektanfälligkeit überforderte sie schließlich psychisch.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Neben den Atemwegen zeigte sich im Testergebnis die energetische Störung des Immunsystems, des Verdauungssystems – insbesondere der Darmflora – des Säure-Basen-Haushalts und des Nährstoff-Haushalts, sowie im Milieu der Zellen und Gewebe.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Das Testbild ist typisch für derartige Beschwerdebilder: die gestörte Immunabwehr in den Atemwegen und die ursachenorientierten Zusammenhänge zum Verdauungssystem. Es ist bekannt, dass die Darmflora eine zentrale Bedeutung für ein gut funktionierendes Immunsystems hat. In der Wissenschaft ist dazu das Darmmikrobiom bereits weit erforscht.

Darüber hinaus sind Darm und Immunsystem auf einen energetisch ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt und Nährstoff-Haushalt angewiesen.

Ein schönes Fallbeispiel dafür, wie die Gesamtheit der Testergebnisse die energetischen Grundlagen von Krankheitsgeschehen verständlich machen und eine individuelle Therapie ermöglichen.

Damit gelang es der Therapeutin, ihre Patientin zu unterstützen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 106 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Immunsystem im ganzheitlichen Fokus der Wissenschaft

Immunsystem im ganzheitlichen Fokus der Wissenschaft

Aktuelle Betrachtungen der Wissenschaft verdeutlichen die Bedeutung der Regulationssysteme

Es ist spannend, zu beobachten, wie die Wissenschaft immer öfter ganzheitliche Zusammenhänge bestätigt. Ein Beispiel macht es deutlich:

Anlässlich des Tages der Immunologie im April 2023 verdeutlichten die Experten verschiedener Fachrichtungen der Max-Planck-Forschungsgruppe und des Universitätsklinikums Würzburg die Wechselwirkungen zwischen dem Immunsystem und den weiteren lebenswichtigen Regulationssystemen.

So kommuniziert das Immunsystem beispielsweise mit dem Stoffwechsel und dem Nervensystem und steuert die Gewebeerneuerung. Schon vor der Geburt und in den ersten Lebenswochen siedeln sich Immunzellen in den Geweben an. In dieser Zeit sind Umwelteinflüsse prägend für das gesamte zukünftige Leben. Kommt es in dieser Zeit zu Störungen, können sich chronische Erkrankungen entwickeln.

Sogar der Herzschlag – also das Herz-Kreislauf-Regulationssystem – wird vom Immunsystem beeinflusst. Damit die Reizweiterleitung am Herzen funktioniert, müssen Makrophagen zugegen sein. Außerdem ist eine schnelle Immunreaktion bei Schädigungen gerade am Herzen lebenswichtig.

(Quelle: Was kann unser Immunsystem leisten? Aktuelle Ergebnisse aus der Immunforschung, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, die lebenswichtigen Regulationssysteme und deren reibungsloses Zusammenwirken bei der Beurteilung und Therapie von Erkrankungen zu beachten. Genau hier setzt die energetische Medizin, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, an. Ihr Ziel ist es, die Regulationen in diesen Systemen zu unterstützen. Zugleich bestätigen diese Ausführungen die Thesen, aus der das Modell der Regulationssysteme auf energetischer Ebene entstanden ist. Mehr dazu in dem Beitrag: Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Immunsystem mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und Schüßler-Salze unterstützen

Immunsystem mit Bioresonanz nach Paul Schmidt und Schüßler-Salze unterstützen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt verschiedene Vorgehensweisen vor

Wenn Therapeuten verschiedene Therapien kombinieren, spielen auch die beliebten Schüßler-Salze eine Rolle. So auch bei den Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Klassisch werden erfahrungsgemäß für das Immunsystem, beispielsweise im Rahmen einer Kur, die Schüßler-Salze Nr. 3 Ferrum phosphoricum, Nr. 6 Kalium sulfuricum und Nr. 7 Magnesium phosphoricum empfohlen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dazu weitere wertvolle Ansätze:

  • Zum einen testen Sie die Schüßler-Salze aus. Dazu verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über ein Programm mit den Frequenzspektren zu den einzelnen Schüßler-Salze.
  • Oder sie bringen die Präparate bei einer getesteten Regulationsstörung in den Testkreis ein, um festzustellen, welche der Schüßler-Salze das jeweils gestörte energetische Feld stabilisiert.
  • Zum anderen macht es Sinn, sämtliche vorgefundenen Regulationsstörungen in die gesamte Therapie einzubeziehen. Dies insbesondere deshalb, weil sehr oft ein gestörtes Immunsystem auf dem Zusammenwirken verschiedener energetische Regulationsstörungen beruht, so die langjährige Beobachtung erfahrener Anwender.

Im Ergebnis geht es darum, durch das Zusammenwirken der verschiedenen Maßnahmen und der Kombination von Schüßler-Salzen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt den Patienten die optimale Unterstützung zu bieten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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