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Training für das Immunsystem

Gilt auch für das angeborene Immunsystem. Bioresonanz hält dafür Frequenzen bereit.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Dass man das Immunsystem trainieren kann, ist allgemein bekannt. Es hat sich herumgesprochen, dass wir mit viel Bewegung an der frischen Luft, einer nährstoffreichen Ernährung und zahlreichen natürlichen Hilfsmitteln unseren Abwehrkräften auf die Sprünge helfen können.

Bislang galt das für die sogenannte erworbene Immunität. Also für den Teil des Immunsystems, den wir im Laufe unseres Lebens entwickeln. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich aber auch das angeborene Immunsystem trainieren. So ließen sich die weißen Blutzellen mit geeigneten Reizen trainieren, um schneller und stärker gegen zukünftige Infektionen reagieren zu können. So die Forscher der Technischen Universität Dresden. Das eigentlich revolutionäre sei aber, dass zum ersten Mal gezeigt wurde, „dass eine trainierte angeborene Immunität auf die Vorläufer der zirkulierenden weißen Blutkörperchen im Knochenmark wirkt“. (Quelle: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Was letztlich bedeutet, dass es nachhaltig auch auf die nachfolgenden Blutzellen wirkt.

Bioresonanz zum Immuntraining

 Vom Schmerz zur Heilung

Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Programm für das Immunsystem schon seit jeher Frequenzen zum angeborenen Immunsystem bereithält. Das ist zwar mit dem zuvor genannten Training nicht vergleichbar, weil die Bioresonanz weniger die Blutzellen trainiert als vielmehr die Selbstregulationskräfte des Organismus dabei unterstützt. Aber das ist letztlich auch eine Art Training.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Immunsystem – revolutionäre Erkenntnisse zum Blutbild

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie schnell althergebrachtes medizinisches Wissen erschüttert werden kann.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Wenn es nach dem Willen unserer Lehrbücher geht, ist in unserer medizinischen Welt alles geordnet. Ein Beispiel: die Aufgabenteilung der Blutbestandteile. Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport, die weißen für die Immunabwehr und die Blutplättchen für die Abdichtung einer Wunde zuständig. Punkt. So gilt es, so haben es die Mediziner zu lernen, und wer anders denkt …

Wie schnell ein solches Weltbild erschüttert werden kann, zeigen jetzt neuere Ergebnisse der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort haben Forscher entdeckt, dass die Blutplättchen wichtig für die Abwehr von Bakterien sind. Sie sollen in der Lage sein, Fremdkörper regelrecht einzufangen und zu binden, und so wiederum die Fresszellen auf dem Plan zu rufen. (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung

Diese neuen Erkenntnisse lehren uns: wir dürfen nicht alles in eine Schublade stecken. Es gilt nicht nur, was aktuell beweisen ist. Wir müssen offen bleiben für die Vielseitigkeit der Natur und immer wieder neueren Entdeckungen. Und wir dürfen uns nicht wundern, wenn wir beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt Beobachtungen machen, die mit dem aktuellen schulmedizinischen Wissenstand nicht übereinstimmen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wer sich auf der feinen energetischen Ebene bewegt, trifft oft auf Ergebnisse, deren Bedeutung erst noch nachgewiesen werden muss. „Ich habe in den inzwischen fast 20 Jahren mit Bioresonanz nahezu regelmäßig erlebt, wie uns wissenschaftliche Nachweise Antworten gaben, die uns zuvor in den Testergebnissen vor Rätsel stellten“, so die Erfahrung des Bioresonanzexperten und Redaktionsmitglied Michael Petersen.

Wer also zukünftig bei einem Patienten mit offensichtlichen Problemen im Immunsystem Hinweise auf die Blutplättchen im Testergebnis der Bioresonanz findet, weiß jetzt, warum.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wenn das Immunsystem ausgetrickst wird, wird es gefährlich

Wissenschaft entdeckt: Bakterien können unser Immunsystem überlisten

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Unser Immunsystem ist eine hochintelligente Einrichtung. Es erkennt ganz genau, welche Mikroorganismen für unseren Körper gut und welche schädlich sind. Dementsprechend schafft es Ordnung. Allerdings sind die Mikroorganismen nicht weniger intelligent. Im Gegenteil, sie haben Tricks drauf, wie sie der Abwehr entgehen.

Wie die schlauen Bakterien das Immunsystem überlisten

Wissenschaftler der Universität Köln haben herausgefunden, wie die Mikroorganismen das machen, am Beispiel des Bakteriums Salmonella enterica. Es ist im Volksmund allgemein bekannt als Salmonellen, welche als Lebensmittelvergiftung zu Magen-Darm-Erkrankungen beigetragen. Dieses Bakterium ist in der Lage, den Verteidigungsmechanismus unseres Immunsystems auszuschalten. Dieser als Autophagie bezeichnete Mechanismus sorgt normalerweise dafür, dass die Zellen von Krankheitserregern befreit und beschädigte Teile der Zellen wiederhergestellt werden. Dafür sind Eiweiße notwendig. Offensichtlich gelingt es dem Keim, dass diese Proteine vorzeitig abgebaut werden, sodass die Immunreaktion schon nach kurzer Zeit beendet, so die Untersuchungsergebnisse der Forscher der Universität zu Köln. Sie sprechen davon, dass der Keim diese Eiweiße zum Abbau markiert und so dem Immunsystem entkommt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten warnen vor den Gefahren bei geschwächtem Immunsystem

Schon dieser Vorgang alleine kann zu erheblichen gesundheitlichen Gefahren führen, selbst bei Gesunden. Umso mehr warnen werden die Bioresonanz-Therapeuten davor, was es bedeutet, wenn das Immunsystem ohnehin schon gestört ist. Sei es aufgrund genetischer Dispositionen oder durch immunschwächende Einflüsse, wie Elektrosmog und Schadstoffe.

 Vom Schmerz zur Heilung

Nicht zuletzt aus diesem Grund empfehlen Bioresonanz-Experten stets, das Immunsystem energetisch zu unterstützen, selbst wenn es im Moment scheinbar keinen akuten klinischen Grund dafür gibt. Dabei darf der Blick nicht nur auf das Immunsystem als solches beschränkt bleiben, sondern es sind auch diejenigen Systeme einzubeziehen, die die Abwehr unterstützen oder schwächen können. Dazu gehören beispielsweise der Stoffwechsel, die Entgiftungssysteme des Körpers und die Steuerung, wie das Hormonsystem. Liegen in diesen Regulation Systemen Defizite vor, kann der zuvor beschriebene Mechanismus noch weitaus fataler Folgen für die Gesundheit haben.

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt führen deshalb eine vollumfängliche ganzheitliche Analyse der energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus durch.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Botenstoffe, Immunsystem und Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeBei Großalarm im Organismus – ganzheitlicher Ansatz bei schweren Erkrankungen entscheidend. Standpunkt der Bioresonanz.

Wissenschaftler der renommierten Universitäten Harvard, Heidelberg und Dresden haben einen wichtigen Zusammenhang zwischen Botenstoffen und dem Immunsystem nachgewiesen. Sie identifizierten eine Untergruppe von Immunzellen, die am Anfang einer Sepsis (Blutvergiftung) massenweise den Botenstoff Interleukin-3 ins Blut abgeben. Dadurch vermehren sich andere Entzündungszellen des Immunsystems, die im Blut zirkulieren und ihrerseits Botenstoffe ausschütten, die sogenannten Zytokine. Das wiederum führt zu multiplen Entzündungsreaktionen im gesamten Organismus. Die Wissenschaftler betrachten den bislang völlig unbekannten Mechanismus als „Signalverstärker der Immunreaktion“. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, ganzheitlich zu denken, um ein komplexes gesundheitliches Problem in den Griff zu bekommen. Das wird noch klarer, wenn man in diesem Beispiel das Interleukin-3 näher betrachtet. Hauptproduzent des Botenstoffes sind aktivierte T-Lymphozyten. Also jene Zellen, die von der Thymusdrüse ausdifferenziert wurden. Erfahrene Therapeuten wissen, dass sich hier bei chronisch kranken Menschen sehr oft Defizite schon aus früher Kindheit finden. Möglicherweise eine weitere Erklärung dafür, warum manchen Menschen unter bestimmten Bedingungen in solche Krisen, wie die Sepsis, geraten und der Organismus das nicht mehr in den Griff bekommt.

Der Standpunkt der Bioresonanz zu diesen Zusammenhängen

Bioresonanz-Therapeuten fühlen sich bestätigt. Eine ganzheitliche Regulation erhöht die Chance, ein gesundheitlich angeschlagener Organismus zu stabilisieren. Dazu müssen das Immunsystem, das Hormonsystem, das Milieu der Mikroorganismen, vor allem deren Regulationsmechanismen, und darüber hinausgehende Belastungsfaktoren einbezogen werden. Die Bioresonanztherapie nutzt dazu die verschiedensten bioenergetischen Frequenzen. Sie strebt damit an, die Selbstregulationssysteme des Menschen auf der feinen energetischen Ebene zu unterstützen.

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Wann Kälte und Luftzug krank machen

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Wie die Bioresonanz dazu beitragen kann, die Abwehrkräfte zu  stärken.

Es gibt Menschen, die bei dem leichtesten Luftzug gleich erkältet sind. Doch Luftzug und Kälte sind dafür nicht alleine verantwortlich. Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, im Milieu der Mikroorganismen das Gleichgewicht zu halten. In jeder Sekunde des Lebens. Ob es gelingt, hängt nicht nur von äußeren, sondern auch von individuellen körpereigenen Umständen ab.

Kälte und Luftzug als Auslöser

Bioresonanz Fachbeiträge Erkältung, Grippe

Bioresonanz Fachbeiträge Erkältung, Grippe

Bestimmte Menschen-Typen, der Fachmann spricht unter anderem von der lymphatischen Konstitution, reagieren auf Kälte und kalten Luftzug besonders empfindlich. Das gilt insbesondere, wenn sie sich im Herbst und Winter überwiegend in trockenen geheizten Räumen aufhalten. Dann genügt bereits ein kalter Luftzug, um das Immunsystem so zu stören, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem reagiert darauf mit heftigeren Kampfhandlungen, die wir in Form von Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu spüren bekommen. Letztlich mit dem Ziel, wieder Ordnung herzustellen. Deshalb sind Symptome auch keine Krankheiten aus ganzheitlicher Sicht, sondern Heilungsprozesse.

Es ist also nicht die Kälte oder der Luftzug selbst, die uns krank machen. Das wäre schließlich fatal, die ganze Menschheit müsste im Herbst und Winter ständig krank sein, wenn das so wäre. Wir wissen um das Gegenteil: Ein geordneter Aufenthalt in der Kälte ist sogar sehr gut, um unsere Abwehrkräfte zu stärken.

Vielmehr ist es das Zusammentreffen innerer und äußerer Faktoren, die darüber entscheiden, ob wir darunter leiden.

Wege der Bioresonanz

Das Ziel der Bioresonanz ist es, diese inneren Grundlagen auf der energetischen Basis aufzuspüren und zu harmonisieren. Das Ziel ist erreicht, wenn die Abwehrkräfte daraus gestärkt hervorgehen. Dazu müssen sämtliche Organsysteme und Mechanismen unseres Körpers auf den Prüfstand. Wo immer auch Schwachstellen auftauchen, können sie dazu beitragen, dass unser Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät. Gelingt es dem Therapeuten, dem Körper energetisch dabei zu helfen, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, überwinden wir nicht nur leichter gesundheitliche Beeinträchtigungen, sondern können sie im Idealfall nachhaltig stabilisieren.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Der Keim – das Milieu – die Regulation mit Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehrkräfte, Immunsystem

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehrkräfte, Immunsystem

Am Beispiel, wie Herpesviren das Immunsystem herausfordern.

In jeder Sekunde des Lebens findet in der Mikrowelt unseres Organismus ein Kräftemessen statt. Es ist eine permanente Herausforderung für unser Immunsystem, das Milieu im Gleichgewicht zu halten. Nur dann bleiben wir gesund. Schon in den 1870er Jahren prägte der französische Physiologe Claude Bernard das berühmte Zitat „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“.

Wie aktuell das ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung entdeckt, wie beispielsweise Herpesviren diesem Kräftemessen dadurch standhalten, dass sie die notwendigen Reaktionen des Immunsystems verhindern. Sie bewirken damit, dass das Gleichgewicht im Milieu außer Kontrolle gerät. Schafft der Organismus es nicht, oder nicht vollständig, dieses Gleichgewicht zu halten, wird der Mensch krank.

Lösung der Bioresonanz für das Immunsystem

Immer wieder ist zu beobachten, wie die Bioresonanz dabei unterstützt, diese Regulationsmechanismen zu stärken. Dazu gehört die energetische Regulation der Mikrowelt, mit den spezifischen Frequenzen der Mikroorganismen, wie Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze, aber auch des Immunsystems selbst, als maßgebliche Grundlage für eine bessere Abwehr. Schließlich kann man die Abwehrkräfte dadurch zusätzlich unterstützen, dass man maßgeblich daran beteiligte Organsysteme, wie den Stoffwechsel, energetisch fördert.

Unser Redaktionsmitglied, Heilpraktiker Michael Petersen, dazu: „Ich erlaube mir, das Zitat des französischen Physiologen Claude Bernard – Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles – in unserer Zeit der modernen Medizin zu ergänzen: Der Keim und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“.

Und fügt für alle diejenigen, die damit Probleme haben, hinzu: Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet nach meiner Erfahrung dazu ein ideales Spektrum an Möglichkeiten“.

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Krampfanfälle gelöst

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht über einen Patienten, bei dem es gelungen ist, mit Bioresonanz Krampfanfälle zu beheben.

Ein 6-jähriger Junge, zuvor gesundheitlich völlig unauffällig, machte über sechs Monaten unerklärliche Krampfanfälle durch. Mal waren es Krampfanfälle des Gehirns ähnlich der Epilepsie, ein anders Mal Atemnotzustände, ähnlich einem Asthma. Dramatische Ereignisse, die den Jungen jedes Mal in die Klinik brachte. Da sich klinisch die Sache nicht konkretisieren ließ, erfolgten Besuche in Universitätskliniken. Ergebnis: ohne Befund, ohne Diagnose. Wie so oft in dieser Situation empfahl man den inzwischen verzweifelten Eltern eine Psychotherapie. Bis die Familie auf eine homöopathische Praxis traf, die sich mit Bioresonanz beschäftigt.

Die Bioresonanz schaffte Klarheit

Eine umfassende Testung mit der Bioresonanz ergab eine sogenannte energetische Milieustörung bei den Bakterien. Ganz besonders auffällig war dabei der Botulismus-Keim, in der Fachsprache Clostridium botulinum. Eine Rücksprache mit einer der Universitätskliniken ergab, dass man dort zunächst auch den Verdacht in diese Richtung hatte, entsprechende Untersuchung anstellte, aber zu keinem Ergebnis kam. Ansonsten hätte sogar Meldepflicht beim Gesundheitsamt bestanden.

Derartige Phänomene sind nicht selten, weiß Heilpraktiker Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung. Die Mediziner suchen nach einer akuten Erkrankung, weil die Symptome darauf hindeuten. Da aber keine akute Belastung vorliegt, finden sie nichts. Tatsächlich handelt es sich in diesen Fällen um eine sogenannte energetische Störung. Solche Störungen können angeboren vorliegen oder durch Infekte jeglicher Art oder durch Vergiftungen, wie beispielsweise mit Umweltbelastungen, hervorgerufen werden. Der Körper macht dann Symptome einer Krankheit durch, obwohl die eigentliche Krankheit nicht vorliegt.

Man kann das vergleichen mit einer Art Traumatisierung. Von der Psychologie her kennt man das. Man erlebt etwas und macht später, manchmal erst viel später, Reaktionen, wie Angstzustände und vieles mehr durch, obwohl das Ereignis schon lange zurück liegt. So ähnlich kann man sich das auch beispielsweise beim Immunsystem vorstellen.

Die weiteren Untersuchungen mit der Bioresonanz bestätigten es. Es zeigten sich energetische Störungen beim Abwehrsystem und im Stoffwechsel. Tatsächlich gab es bei den Vorfahren in der Familie deutliche Hinweise auf Erkrankungen, die auf einen gestörten Stoffwechsel schließen lassen. Die Testergebnisse gaben Anlass zu der Annahme, dass es bei dem Jungen entsprechende Anlagen dafür gab.

Außerdem wiesen die Testergebnisse auf starke energetische Belastungen mit Elektrosmog hin. Auch heute keine Seltenheit mehr.

Die Kombination aller dieser Erkenntnisse machte das Beschwerdebild des Jungen erklärbar.

Mit der Bioresonanz energetisch reguliert

Dementsprechend wurden die gestörten Verhältnisse mit bioenergetischen Schwingungen reguliert, systematisch entlang den identifizierten Regulationsstörungen. Anfangs wurde der Patient wöchentlich therapiert, dann im vierzehntägigen Rhythmus. Nach sechs Monaten war der Junge völlig beschwerdefrei.

Mitgeteilt von Heilpraktiker Michael Petersen, Allgäu

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Den Erkältungen vorbeugen

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Die Abwehrkräfte mit Bioresonanz stärken.

Die Techniker Krankenkasse bilanzierte in ihrem aktuellen TK-Gesundheitsreport das Jahr 2013 damit, dass die Erkältungswelle den höchsten Krankenstand seit 14 Jahren bescherte.

Der beste Weg, Erkältungen vorzubeugen, ist es, die Abwehrkräfte zu stärken. Unter anderem kann dazu die Bioresonanz beitragen. Dazu wird mit bioenergetischen Schwingungen das Immunsystem unterstützt. Außerdem können auch diejenigen Organsysteme energetisch gestärkt werden, die am Gelingen beteiligt sind, wie der Stoffwechsel, die Entgiftung, der Säure-Basen-Haushalt und vieles mehr.

Nutzbar ist die Bioresonanz sowohl um vorzubeugen, als auch bei akuten Beschwerden.

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