Archiv der Kategorie: Heuschnupfen und Bioresonanz

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Moderne Kommunikationstechnologien machen es möglich

Während klinische Mediziner versuchen, die Heuschnupfen-Symptome in den Griff zu bekommen und ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sich um die langfristige Bewältigung der Ursachen einer Allergie bemühen, suchen Betroffene nach Selbsthilfemaßnahmen. Eine der Empfehlungen ist es, den Pollen möglichst aus dem Weg zu gehen. Hierbei können moderne Apps hilfreich sein.

Eine Untersuchung der Universität Augsburg zeigt: Digitale Gesundheits-Apps können wirklich helfen. Die PollDi-App unterstützt Menschen mit Gräserpollenallergie – besonders die Vollversion mit Pollenprognose, Luftdaten und Symptomtagebuch. Nutzer berichten von weniger Beschwerden, mehr Lebensqualität und einem entspannteren Alltag.

Mit Hilfe von Maschinellem Lernen sagt die App sogar voraus, wie stark Nase und Augen an einem bestimmten Tag belastet sein werden. So können Betroffene besser planen, ihre Medikation gezielt einsetzen und selbstbestimmt mit ihrer Allergie umgehen.

Die Kombination aus persönlichem Symptomtracking, spannenden Infos und verlässlicher Pollenprognose macht PollDi zu einem echten Alltagshelfer für Allergiker – und zeigt, wie digitale Gesundheitsanwendungen das Leben wirklich verbessern können.

(Quelle: Pollenvorhersage-App PollDi wirkt, Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit bietet sich für Betroffene eine Hilfe, um mit solchen Selbstschutzmaßnahmen die Zeit zu überbrücken, bis eine ganzheitliche Behandlung anschlägt, was mitunter einige Zeit dauern kann.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Heuschnupfen - was tun?

Heuschnupfen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Heuschnupfen – was macht der Arzt?

Sobald die ersten warmen Tage anbrechen, beginnt für viele nicht nur der Frühling, sondern auch die Zeit des ständigen Niesens. Hinter dem harmlos klingenden Begriff Heuschnupfen steckt eine der häufigsten Allergien überhaupt. Doch was genau passiert dabei – und wie hilft ein Arzt?

Heuschnupfen entsteht, wenn das Immunsystem auf Pflanzenpollen reagiert, als seien sie gefährliche Angreifer. Die winzigen Teilchen schweben in der Luft, gelangen über die Schleimhäute in den Körper und lösen dort eine Abwehrreaktion aus. Das Ergebnis spüren Betroffene sofort: eine triefende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Niesanfälle, manchmal sogar Husten oder ein generelles Gefühl von Erschöpfung. Dass diese Reaktion eigentlich übertrieben ist, weiß der Körper dabei nicht – für ihn zählt nur Alarmstufe Rot.

Wer mit solchen Beschwerden zum Arzt geht, bekommt zunächst einen Allergietest: Entweder werden verschiedene Pollenextrakte auf die Haut aufgetragen und mit einem kleinen Pikser in die oberste Schicht eingebracht, oder es wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Damit lässt sich feststellen, auf welche Pollen das Immunsystem besonders empfindlich reagiert.

Steht die Diagnose fest, gibt es mehrere Wege zur Linderung. Viele Patienten kommen mit Antihistaminika gut durch die Saison – sie dämpfen die überschießende Immunreaktion. Ergänzend können entzündungshemmende Nasensprays oder beruhigende Augentropfen helfen. Wer jedes Jahr stark betroffen ist, bekommt häufig den Rat, über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. Diese Therapie trainiert das Immunsystem über einen längeren Zeitraum darauf, die Pollen als das anzusehen, was sie sind: harmlos.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Heuschnupfen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei Heuschnupfen meist anders vor als ein klassischer Schulmediziner. Während in der Medizin oft die akute Linderung der Symptome im Vordergrund steht, richtet sich der naturheilkundliche Blick stärker auf die Frage: Warum reagiert der Körper überhaupt so heftig auf Pollen?

Typisch ist zunächst ein ausführliches Anamnesegespräch. Der Therapeut möchte verstehen, wie sich die Beschwerden äußern, wann sie auftreten, welche Lebensgewohnheiten eine Rolle spielen und ob es weitere Belastungen gibt – etwa Stress, Schlafprobleme oder Verdauungsbeschwerden. Dahinter steht die Idee, dass eine Allergie selten aus dem Nichts entsteht, sondern Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Systems sein kann.

In der Behandlung kommen je nach Ausrichtung des Therapeuten unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Häufig wird versucht, das Immunsystem zu beruhigen und die Schleimhäute weniger empfindlich zu machen. Dafür greifen manche zu pflanzlichen Präparaten wie Schwarzkümmelöl, Pestwurz oder Quercetin. (Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.)

Andere setzen auf Akupunktur, um die Reaktionsbereitschaft des Körpers zu senken und die Atemwege zu entlasten.

Auch die Stärkung der Darmgesundheit spielt in vielen Praxen eine Rolle. Die Idee: Ein stabiler Darm kann das Immunsystem besser regulieren. Probiotika, Ernährungsanpassungen oder Darmsanierungen gehören deshalb oft zum naturheilkundlichen Repertoire. (Eine Empfehlung für die Darmmikrobiotika: Rayoflora, mehr dazu hier erfahren)

Ein weiterer Ansatz ist die sogenannte Eigenblut- oder Nosodentherapie, bei der kleine Mengen körpereigenen oder speziell aufbereiteten Materials gespritzt oder eingenommen werden. Ziel ist es, das Immunsystem Schritt für Schritt „umzustimmen“.

Nicht zuletzt erhält man häufig Empfehlungen zu Lebensstil und Alltag: Atemübungen, Kräutertees, regelmäßiges Nasenspülen oder das bewusste Reduzieren anderer Belastungsfaktoren sollen dazu beitragen, die Pollenzeit leichter zu überstehen.

Unterm Strich versuchen naturheilkundliche Therapeuten, die Allergie ganzheitlich anzugehen – weniger, indem sie einzelne Symptome bekämpfen, sondern indem sie den Körper insgesamt widerstandsfähiger machen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Heuschnupfen hat?

Bei Heuschnupfen knüpfen Bioresonanztherapeuten an dem zuvor geschilderten Ansatz an. Auch wenn die Wirksamkeit der Bioresonanz universitär noch nicht eindeutig belegt ist, berichten viele Betroffene von positiven Erfahrungen, vor allem als ergänzende Unterstützung.

Die Behandlung beginnt auch hier in der Regel mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, in dem der Therapeut die Beschwerden, den zeitlichen Verlauf und mögliche Auslöser erfragt. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass Allergien als Zeichen eines überreizten oder aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus gesehen werden. Anschließend erfolgt die sogenannte Testung mithilfe des Bioresonanzgeräts. Auf Basis dieser Messungen soll erkannt werden, auf welche Stoffe – etwa verschiedene Pollen – der Körper energetisch besonders reagiert.

Außerdem wird die energetische Regulationsfähigkeit des gesamten Organismus umfangreich analysiert und nach Störungen gesucht.

Im nächsten Schritt versucht der Therapeut, gestörte Frequenzmuster zu „harmonisieren“. Dazu werden vom Gerät bestimmte Schwingungen an den Körper abgegeben, mit dem Ziel, das System energetisch auszubalancieren. Begleitend werden häufig naturheilkundliche Empfehlungen gegeben, wie eine angepasste Ernährung, Maßnahmen zur Stärkung der Schleimhäute oder praktische Tipps für den Alltag während der Pollensaison.

Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Sitzungen, in denen die Reaktionen des Körpers beobachtet und die Therapie angepasst werden. Bioresonanztherapeuten verfolgen damit nicht die klassische Linderung einzelner Symptome, sondern wollen den Körper insgesamt energetisch widerstandsfähiger machen und seine Reaktion auf Pollen sanft regulieren.

Und was kann jeder selbst tun bei Heuschnupfen?

Jeder, der unter Heuschnupfen leidet, kann selbst eine Menge tun, um die Beschwerden zu lindern. Dabei geht es vor allem darum, den Kontakt mit Pollen zu reduzieren, die Symptome zu mildern und das Immunsystem zu entlasten.

1. Pollen meiden:
• An Tagen mit hoher Pollenbelastung möglichst drinnen bleiben, besonders morgens und bei Wind.
• Fenster geschlossen halten und gegebenenfalls eine Klimaanlage mit Filter nutzen.
• Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht ins Schlafzimmer bringen und regelmäßig wechseln.
• Nach dem Aufenthalt im Freien Haare waschen und duschen, um Pollen zu entfernen.

2. Schleimhäute schützen:
• Nasenspülungen mit Kochsalzlösung können die Pollen aus der Nase entfernen und die Schleimhäute beruhigen.
• Augentropfen oder künstliche Tränen spülen Pollen aus den Augen.
• Luftbefeuchter im Zimmer verhindern, dass Schleimhäute austrocknen.

3. Alltägliche Strategien:
• Regelmäßiges Lüften nur zu pollenarmen Zeiten, zum Beispiel spät abends oder nach Regen.
• Sonnenbrillen im Freien reduzieren das Eindringen von Pollen in die Augen.
• Staub und Pollen in der Wohnung durch häufiges Staubsaugen und feuchtes Wischen minimieren.

4. Körperlich stärken:
• Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und moderate Bewegung helfen, das Immunsystem zu unterstützen.
• Stress reduzieren, denn ein überlastetes Nervensystem kann Allergien verstärken.

5. Symptomlinderung:
• Antihistaminika, Nasensprays oder Augentropfen aus der Apotheke können die Beschwerden kurzfristig deutlich verringern – idealerweise nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker.

Mit diesen Maßnahmen lassen sich viele Heuschnupfen-Symptome deutlich reduzieren und die Pollenzeit insgesamt erträglicher gestalten. Es geht also nicht nur darum, die Symptome zu bekämpfen, sondern auch das Umfeld und den Körper so zu unterstützen, dass die Reaktion auf Pollen weniger heftig ausfällt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen

Fallbeispiele zeigen, welche Zusammenhänge es bei Allergien geben kann

Aus ganzheitlicher Sicht ist der berüchtigte Pollen nicht die wahre Ursache für eine Allergie, wie dem Heuschnupfen. Obwohl er jedem Betroffenen gerade im Frühjahr und Sommer so zu schaffen macht. Für Ganzheitsmediziner ist der Pollen eher Auslöser, denn die Ursachen gehen viel tiefer. Es geht darum, die Regulationsstörungen im Organismus, die an der Fehlreaktion des Immunsystems beteiligt sind, herauszufinden und zu lösen. Äußere Einflüsse, die diese Regulationsstörungen begünstigen, sind dabei genauso zu berücksichtigen. Mit der Bioresonanz nutzen wir dafür die energetische Ebene. Einen ersten Überblick dazu verschaffen uns die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sodann gilt es, im Rahmen eines Gesamtchecks die möglichen Ursachenquellen zu überprüfen. Wer sich den Überblick erleichtern will, nutzt das Modell der vier Regulationssysteme, wie sie im Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“ ausführlich beschrieben sind. Betrachten wir dazu Fallbeispiele aus unserem Fundus der Erfahrungsberichte.

Die Fallbeispiele

  • Eine 35-jährige Verwaltungsangestellte hatte seit vielen Jahren unter den Pollen zu leiden. Wie so oft in solchen Fällen stellten sich weitere Überempfindlichkeiten und Unverträglichkeiten ein, hier gegenüber Getreide. Außerdem litt sie unter häufigen Infekten der Atemwege und Migräne-Attacken. Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich Hinweise auf das Immunsystem und Herpes zoster, außerdem zu Nieren/Harnwege und dem Hormonsystem u.a. Dementsprechend ergibt der Überblick mit dem Modell der vier Regulationssysteme ein Schwerpunkt in den Entsorgungs-, den Steuerungs- und den Schutz-Systemen. Eine häufige Konstellation bei Allergikern.
  • Eine ähnliche Testsituation fand sich bei einer 33-jährigen Patientin mit jahrelangen Allergien unter anderem. Obwohl sich die Testergebnisse in den Details unterschieden, dominierten auch hier die Entsorgungs-, die Steuerungs- und die Schutz-Systeme, erkennbar an den getesteten Organsystemen Niere/Harnwege, Verdauung, Immunsystem mit den entsprechenden Mikroorganismen wie Herpes zoster etc. und dem Hormonsystem.
  • Bei einem 12-jährigen Jungen traten schon seit dem Babyalter allergische Reaktionen, wie der Heuschnupfen, auf. Bei ihm zeigten sich im Test Schwerpunkte in den Entsorgungs- und Schutzsystemen, erkennbar an den getesteten Organsystem Darmflora, Lymphe, Immunsystem und Atemwegen. Auch eine typische Konstellation von Allergikern.

Neben diesen ursachenorientierten Zusammenhängen gab es bei den Patienten weitere Testergebnisse, die direkt oder indirekt auf die Regulationsmechanismen einwirken und dementsprechend Einfluss auf die Beschwerdebilder nehmen können.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoMehr Details zu den Fallbeispielen und weitere können Therapeuten bei den Erfahrungsberichten in der Kategorie Allergie nachlesen: hier klicken.

Im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“ finden Sie die Fallbeispiele auf den Seiten 26, 30 und 31. Zum Buch hier klicken.

Fazit:
Die wenigen Beispiele zeigen, wie oft sich Ähnlichkeiten wiederholen. Gleichzeitig verlangt jeder Einzelfall, dass wir die individuellen Besonderheiten beachten, denn die Tests unterscheiden sich in den Details. Deshalb ist auch der Gesamtcheck so wichtig, um die individuellen Erfordernisse herauszufinden, wenn wir nachhaltig helfen wollen. Gleichzeitig hilft das Modell der vier Regulationssysteme, uns einen Überblick zu verschaffen, der als eine Art Grundlage für die zukünftigen Therapiemaßnahmen genutzt werden kann. Auf diese Weise können wir Folgetherapien sehr schön die Grundlagen mit den auftretenden Besonderheiten in den Folgetest kombinieren. Gleichzeitig hilft es uns, zu beobachten, wie die die grundlegenden Störungen im Laufe der Zeit verändern, oft auch verlagern.

Tipp:

Der eReport „Allergie – was die Bioresonanz bietet“ gibt Ihnen weitere Anregungen, bitte hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Die Allergie und das Natrium

In der Regulationsmedizin spielen Mineralien eine maßgebliche Rolle

Wie kürzlich in einer Pressemeldung der Redaktion berichtet, konnten Wissenschaftler die Bedeutung von Natrium bei der Allergie nachweisen.

Für Ganzheitsmediziner spielt Natrium (das Kochsalz) schon lange eine große Rolle. Als Konstitutionsmittel und letztlich als homöopathisches Arzneimittel bei Allergie, insbesondere beim Heuschnupfen. Und bei den Schüßler-Salzen wird es neben seiner Bedeutung als Wasserregulator und somit als das Salz für den Flüssigkeitshaushalt auch gerne als das sogenannte „Gewebemittel“ benannt, wegen seiner Einwirkung auf die Schleimhäute und seiner Bedeutung für die Haut. Allen gemeinsam ist, dass die Verabreichung sanften Einfluss auf die Regulationen in unserem Organismus hat.

Die Bedeutung in der Bioresonanz

Auch die Bioresonanz strebt solche Regulationen auf energetischer Ebene an. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie umfasst fast 140 ursachenrelevante Positionen. Darin sind auch sämtliche Nährstoffe berücksichtigt, wozu das Natrium gehört.

Interessant ist nun, dass auch die Wissenschaft den Zusammenhang zwischen Allergie und Natrium bestätigt. Wie berichtet, haben Wissenschaftler der Technischen Universität München am Beispiel der Neurodermitis herausgefunden, dass Salz die T-Zellen umprogrammieren kann. Bei Fehlfunktionen führe das zu den allergischen Reaktionen. Mehr dazu in der Pressemeldung, hier klicken zum Pressefach.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Allergie-Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Der Bioresonanz-Experte der Redaktion erläutert ein Fallbeispiel aus unserem Archiv zur Allergie.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Im Frühjahr leiden Millionen von Menschen unter der Allergie Heuschnupfen. Immer häufiger kommt es zu multiplen Allergien. Also die Überempfindlichkeit gegenüber mehreren Allergenen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, erläutert von unserem Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Der Fall:

Eine 35-jährige Patientin hatte seit langer Zeit Allergien gegenüber Pollen, im Sinne eines Heuschnupfens, und inzwischen auch gegenüber Nahrungsmitteln. Diese führten zu Beschwerden in den Atemwegen. Hinzu kamen Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne.

So sieht der Ganzheitsmediziner die Allergie

Für Ganzheitsmediziner ist die Allergie eine Folge von verschiedenen Regulationsstörungen im Körper, oft gepaart mit äußeren Einflussfaktoren (Beispiel Elektrosmog), die das Immunsystem in Stress versetzen und schließlich zu überschießenden Reaktionen treiben. Nicht der reizende Stoff, wie ein harmloser Pollen, ist das Problem, sondern der überreagierende, weil gestresste Organismus. Es gilt also, die Ursachen zu erkennen.

So sah der Bioresonanz-Test aus

Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergaben sich Hinweise zum Säure-Basen-Haushalt, dem Hormonsystem und dem Immunsystem.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt ist aus Sicht der Ganzheitsmedizin sehr oft die Basis für sogenannte Milieustörungen, die das Immunsystem zu regelrechtem Ausrasten bringen können.

Und das Hormonsystem spielt bei Immunreaktionen, wie deren Übertreibung, eine maßgebliche Rolle. Bekannt ist die Eskalation beim Histamin. Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist das jedoch nur einer von vielen Faktoren. Zahlreiche weitere Prozesse im Hormonsystem können letztlich ebenso zu den Entgleisungen beitragen. So war es auch bei der Patientin.
Im Ergebnis lassen sich damit die Allergie wie die Kopfschmerzen aus der ganzheitlich energetischen Betrachtung erklären.

In unserem Fallbeispiel wurde während eines Zeitraumes von zwei Monaten mit der Bioresonanz therapiert, ergänzt unter anderem mit einem Basenmittel zur Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts (Unsere Empfehlung: Rayobase. Mehr Informationen dazu, bitte klicken)).

So gelang es, die Patientin sowohl bezüglich der Kopfschmerzen wie der Allergien beschwerdefrei zu bekommen, wie die behandelnde Ärztin berichtete.

Anmerkung der Redaktion: Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet zur Allergie und Migräne Testprotokolle zur leichteren Orientierung.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen Erfahrungsbericht in unserem Archiv der Erfahrungsberichte nachlesen: Zum Fallbeispiel klicken.

Lesetipp: Report Allergie, bitte klicken.

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Allergie – mit den Genen fängt alles an

Wissenschaftler entdeckten zahlreiche Risikogene zum allergischen Schnupfen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wie bedeutungsvoll genetischen Grundlagen für eine Allergie sind, ergab die derzeit weltweit größte Studie, an der fast 900.000 Menschen teilgenommen haben, wie das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Studie ging es um den allergischen Schnupfen, zu dem beispielsweise der Heuschnupfen, aber auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Tierhaare gehören. Die Forscher konnten Risikogene identifizieren, die einen Menschen zum Allergiker machen. Allerdings sollen es „nur“ rund acht Prozent der Betroffenen sein, bei denen sich direkt ein Zusammenhang zur allergischen Rhinitis-Erkrankung erklären ließ. Die meisten dieser Risikogene bezogen sich auf das Immunsystem.

Möglicherweise hohe Dunkelziffer

Aus der Sicht der Ganzheitsmediziner dürfte die Dunkelziffer viel größer sein. Für sie spielen Veranlagungen grundsätzlich eine Rolle bei Erkrankungen, wie wir es von der Konstitutionslehre kennen. Außerdem gehen sie davon aus, dass eine Vielzahl von energetischen Störungen in den verschiedenen Regulationssystemen unseres Organismus, die auch veranlagt sein können, ebenso Grundlage für Allergien sind. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung (allgemein Entgiftung genannt).

Fazit aus der Sicht der Bioresonanz

Der Baum wächst und gedeiht auf seinen Wurzeln. So ist das auch beim Mensch. Dessen Wurzeln sind die genetischen Vorgaben ihrer Vorfahren. Auf diesen „Nährboden“ treffen dann zusätzliche Faktoren, die mit darüber entscheiden, ob es zu einer allergischen Erkrankung kommt. So sehen es auch die Wissenschaftler, die von einem Wechselspiel von Risikogenen und beispielsweise Umwelteinflüssen sehen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen ein Testprotokoll mit über 130 Positionen, die aus energetischer Sicht eine Allergie beeinflussen. So die Erfahrung.

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Die Tuberkulose aus einer anderen Sichtweise

Bioresonanz-Experten warnen: Konstitutionell disponierte Menschen sind besonders gefährdet. Typisches Beispiel sind Allergien, wie der Heuschnupfen

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts verharrt die Zahl der Tuberkulose-Fälle auf ähnlich hohem Niveau wie vor etwa zehn Jahren. In Deutschland wohlbemerkt. Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Erkrankung sei daher unverändert wichtig, so deren Präsident Lothar H. Wieler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Obwohl die Erkrankung aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit immer wieder verschwindet, ist also die Bedrohung für unsere Gesundheit nach wie vor präsent.

Die ganzheitliche Bedeutung der Tuberkulose

Während die Wissenschaftler von der Erkrankung sprechen, die als Infektionskrankheit ausschließlich von Fachärzten behandelt werden darf, sehen ganzheitlich orientierte Naturmediziner in der Tuberkulose noch einen ganz anderen Aspekt. Menschen, die zwar nicht akut an einer Tuberkulose erkrankt sind, diese jedoch als genetische Disposition in sich tragen, sind umso anfälliger für Folgeerkrankungen, so deren Erfahrung. Sie sprechen von Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bekanntlich hat es in früheren Jahrhunderten Tuberkulose-Epidemien gegeben. Ein Höhepunkt war um 1900, als die Mehrheit der damals lebenden Kinder durchseucht war. Derartige Epidemien hinterlassen erfahrungsgemäß genetische Spuren, die spätere Generationen entsprechend konstitutionell disponieren. Diese Menschen sind dann nicht nur gegenüber der oben genannten Infektionskrankheit gefährdet. Sie neigen auch dazu, lymphatische Folgeerkrankungen zu entwickeln, so die Erfahrung. Ein typisches Beispiel dafür sind die Allergien, wie der Heuschnupfen. Und natürlich viele weitere chronische Erkrankungen, die auf einem solchen Boden gedeihen.

Bioresonanz – Therapeuten haben das geschwächte Immunsystem im Visier

Für Bioresonanz-Therapeuten ist deshalb klar: das A und O ist die Stärkung des Immunsystems. Dazu gehören auch diejenigen Systeme und deren Belastungen, die auf das Immunsystem mittelbar oder unmittelbar Einfluss nehmen. Darauf richten sie ihr Hauptaugenmerk bei ihren energetischen Analysen und Harmonisierungen.

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Bioresonanz-Erfahrungsbericht zum Thema Allergie

Wie einem 12-jährigen Schüler mit Heuschnupfen und Neurodermitis geholfen wurde.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Wenn im Frühling Nase und Augen jucken, die Schleimhäute anschwellen und die Betroffenen unerträgliche Niesattacken heimsuchen, dann wird schnell klar, dieser Mensch hat Heuschnupfen, eine Form von Allergie. So erging es auch einem 12-jährigen Schüler, der seit dem Babyalter unter Heuschnupfen und Neurodermitis litt. Seine hauptsächlichen Allergene waren Pollen, Haselnuss und Erle.

 

Zwischen Auslöser und Ursachen bei der Allergie unterscheiden

Erfahrene Therapeuten wissen, dass diese Allergene nur der Auslöser der Allergie sind. Die mögliche Ursachen einer Allergie, wie der Heuschnupfen, können demgegenüber vielseitiger Natur sein. Dies beginnt bei Belastungen durch Elektrosmog und Schadstoffen und reicht bis zu veranlagten energetischen Regulationsstörungen daran beteiligter Organsysteme, wie beispielsweise im Immunsystem, im Stoffwechsel, im Entgiftungssystem und bei den Hormonen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

So war es auch bei dem 12-jährigen Patienten. Eine umfassende Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte entsprechende energetische Störungen des Immun- und Lymphsystems sowie des Verdauungssystems. Gerade die energetische Störung der Darmflora findet sich bei Allergikern sehr häufig.

Vor diesem Hintergrund konnte dem Patienten durch eine energetische Harmonisierung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, ergänzt um Basenmittel und naturkundlichen Therapeutika, rasch weitergeholfen werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum Original-Erfahrungsbericht bitte hier klicken.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Die Wissenschaft und die Wirkung

Bioresonanz im Spannungsfeld zwischen Nachweis und Erfahrung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein aktueller Artikel im wdr.de brachte ein Dilemma in der Medizin einmal mehr auf den Punkt. Dort heißt es (Originalzitat) „Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass durch eine Bioresonanztherapie oder eine Klopftherapie – auch Akupressur genannt – die Heuschnupfen Beschwerden verringert werden.“ (Quelle: 1.wdr.de – Welche Therapien helfen gegen Heuschnupfen?)

Das Problem ist: wir betrachten heute nur noch das als wirksam, was als solches von der Wissenschaft bestätigt wird. Für alle anderen gilt: Es soll nicht sein, was nicht sein darf.

Bioresonanztherapie – die Wissenschaft und die Erfahrung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Was wirklich hilft, wissen doch am besten diejenigen, die es erlebt haben. Wie beispielsweise ein zwölfjähriger Junge mit Heuschnupfen und Neurodermitis. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Unser Redaktionsmitglied Michael Petersen hat es höchstpersönlich erlebt. Er brachte seinen Heuschnupfen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in den Griff. Und aus vielen Gesprächen mit Therapeuten ist bekannt, dass sie gerade bei Allergien, wie beim Heuschnupfen, sehr positive Erfahrungen machen.

Wissenschaft ist wichtig

Sehr wichtig sogar, denn wir wollen die Dinge verstehen. Die Wissenschaft ist deshalb aufgerufen, sich diesem Thema hinzuwenden. Erste Studien geht es ja schon (Studien).

Bis dahin gilt: wem es hilft, dem sei es doch gegönnt.

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