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Die Bauchspeicheldrüse beeinflusst die Darmgesundheit

Die Bauchspeicheldrüse beeinflusst die Darmgesundheit

Bioresonanz-Redaktion verdeutlicht den Einfluss der Bauchspeicheldrüse auf den Darm

Wie groß der Einfluss der Bauchspeicheldrüse für unsere Darmgesundheit ist, zeigen zwei wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse:

Die Bauchspeicheldrüse bestimmt maßgeblich die Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit. Sie kontrolliert die Artenvielfalt der Bakterien, so die Erkenntnis der Wissenschaftler der Universität Greifswald. Die Forscher untersuchten das Mikrobiom von 1.800 Probanden und überprüfte die Konzentration des Verdauungsenzyms der Bauchspeicheldrüse Elastase. War deren Konzentration vermindert, zeigte sich auch die Zusammensetzung und die Artenvielfalt des Mikrobioms verändert. Es fanden sich verstärkt gesundheitsschädliche Bakterien. Demgegenüber waren die gesundheitsförderlichen Bakterien reduziert (Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auch das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin, das bekanntlich für den Zuckerhaushalt zuständig ist, beeinflusst die Darmgesundheit mit. Der Insulinsignalweg wirkt maßgeblich daran mit, dass die Darmbarriere aufrechterhalten bleibt. Dazu befinden sich Im Darmepithel Insulinrezeptoren. Hierbei spielt aber das Insulin nicht die ansonsten für die Aufnahme des Zuckers vordergründige Rolle. Vielmehr geht es darum, Gene in der Zellschicht des Darmepithels zu aktivieren, die dafür verantwortlich sind, dass sich sogenannte Desmosomen bilden. Diese Desmosomen sind miteinander verknüpft, verbinden auf diese Weise die Zellen und halten und so die Darmbarriere aufrecht. Bei einer Insulinresistenz ist der Heilungsprozess bei Verletzung der Darmbarriere gestört, wodurch das Risiko für Darmkrebs steigt. Zu dieser Erkenntnis kam das Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung (Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese beiden Beispiele machen deutlich, weshalb es bei einer gestörten Bauchspeicheldrüse zu heftigen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt kommen kann, wie wir es in unserem Fallbeispiel gesehen haben.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Bauchspeicheldrüse

Bioresonanz-Fallbeispiel: Bauchspeicheldrüse

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die Zusammenhänge zu Beschwerden im Verdauungssystem.

Treten Beschwerden im Bauchraum auf, stehen Magen und Darm unter Generalverdacht. Ein gewissenhafter Mediziner sucht jetzt emsig nach Hinweisen in diesen Organbereichen. Häufig finden sich solche als Entzündungen, Reizungen und Unverträglichkeiten. Im ersten Schritt ist das sicherlich der richtige Weg. Doch wie so häufig befinden sich die eigentlichen Ursachen andernorts, wie unser Fallbeispiel zur Bauchspeicheldrüse verdeutlicht.

Fallbeispiel

Ein 33-jähriger Patient litt unter gastrointestinalen Beschwerden. Diese drückten sich aus durch schmerzhafte Blähungen und weichem Stuhl sowie einem Völlegefühl im Bauchraum. Aus klinischer Sicht wurde von einer gestörten Darmflora ausgegangen.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Für Ganzheitsmediziner ist ein Beschwerdebild fast immer das Ergebnis von zumeist vielfachen Störungen der körpereigenen Regulationssysteme. Gemeint sind damit jene komplexen Prozesse, die im Körper die Funktionalität aufrechterhalten. Manchmal werden sie durch multiple Erkrankungen sichtbar. Überwiegend laufen sie jedoch im Verborgenen ab. Zu diesem Schluss kommen vor allem jene Ganzheitsmediziner, die auf energetischer Ebene arbeiten, wie es mit der Bioresonanz der Fall ist.

So stellte es sich auch bei dem Fallbeispiel dar. Zu den unmittelbar verdächtigen Organsystemen Magen und Darm gab das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt überhaupt nichts her. Dafür aber gleich mehrfache Hinweise zur Bauchspeicheldrüse. Genauso zu mehreren von der Bauchspeicheldrüse produzierten Enzymen. Jene Enzyme, die – wen wundert es -auf die Verdauung im Darm maßgeblichen Einfluss haben. Ebenso wurde die Nährstofflage energetisch ausgetestet. Auch hier überrascht nicht, dass die probiotischen Bakterien auffällig waren. Im Gesamtbild werden damit die Ursachen auf energetischer Ebene für die sich im Verdauungssystem des Patienten abspielenden Beschwerden deutlich.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, dass wir die Beschwerdebilder und Symptome, die uns ein Patient schildert, als wertvolle Wegweiser nutzen können, um die eigentlichen Ursachen andernorts zu finden. Auch wenn diese hier in einem sehr engen Zusammenhang zum vorgetragenen Beschwerdebild stehen. Dies gilt aber auch dann, wenn uns der Test oftmals scheinbar sehr fern liegende Hinweise liefert.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 199 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiele Stoffwechsel

Bioresonanz – Fallbeispiele: Stoffwechsel

Die große Bedeutung des Stoffwechsels für unseren gesamten Organismus – an Fallbeispielen zur Bioresonanz erläutert.

Damit unser Organismus reibungslos funktioniert und wir gesund bleiben, ist ein gut regulierter Stoffwechsel unabdingbar. Die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Gewinnung der entscheidenden Lebensenergie in den Zellen, sind Grundvoraussetzung für unser Leben. Dementsprechend bedeutet im Umkehrschluss, dass Störungen in der Regulation des Stoffwechsels an vielen Erkrankungen mitwirken. Deshalb betrachten wir heute nicht, wie sonst üblich, einen Einzelfall, sondern verschaffen uns einen Überblick aus einer ganzen Reihe von Erfahrungsberichten zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bei denen der Stoffwechsel besonders auffällig war. Wer es vertiefen möchte, kann sich die Fälle über die Links im Detail ansehen.

Beispiel Gewichtsprobleme

Wer Übergewicht hat, steht unter Generalverdacht, zu viel und das Falsche zu essen. Doch häufig sind Störungen des Stoffwechsels die Triebfeder, dass es zu falschen Ernährungsweisen kommt. Wie bei der 65-jährigen Patientin, die einen extrem unkontrollierbaren Appetit hatte und unter adipösem Übergewicht litt. Im Testergebnis zeigten sich wie ein roter Faden die beteiligten Regulationssysteme: der Eiweiß-, der Kohlenhydrat- und der Fettstoffwechsel, die Schilddrüse als Hormondrüse für den Stoffwechsel unter anderem und die Mitochondrien, dem Ort der Energiegewinnung. Die Auffälligkeiten über die gesamten Stoffwechselbereiche hinweg verdeutlicht, wie tiefgreifend die energetischen Regulationsstörungen waren (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Atemwege

Auch die Atemwege wirken am Stoffwechsel mit, sie liefern den dringend benötigten Sauerstoff. Umgekehrt kann es in den Atemwegen bei Stoffwechselstörungen zu Turbulenzen kommen. Eine 50-jährige Bankkauffrau hatte ständig Infekte in der Nase und im Rachenraum. Neben dem Stoffwechselsystem fanden sich energetische Störungen im Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Grundlage für chronische Infekte (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Bewegungsapparat

Stoffwechselstörungen können zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen. Typische Beispiele sind Rheumatismus in Gelenken und Muskeln oder die Gicht. Ein 59-jähriger Patient litt unter akutem Gichtanfall im großen Zeh. Stoffwechselbezogene Auffälligkeiten fanden sich im Eiweißstoffwechsel, im Nährstoffhaushalt und in den Mitochondrien (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Herz

Unser Herz ist ganz besonders auf eine lückenlose Energieversorgung angewiesen. Nur dann kann es seine lebenslange Schlagkraft aufrechterhalten. Bei einer 70-jährigen Rentnerin kam es zu Herzrhythmusstörungen und Blutdruckproblemen. Außerdem hatte sie Arthrose in den Kniegelenken. Im Hinblick auf das oben gesagte haben wir solche Konstellationen häufig im Praxisalltag. Zum Stoffwechsel fielen im energetischen Test die Stoffwechselorgane Leber und Galle, sowie die stoffwechselbezogenen Enzyme und die Mitochondrien auf (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Hormonsystem

Die Schilddrüse erfüllt zahlreiche Funktionen in unserem Organismus. Besonders bekannt ist ihre Teilhabe am Stoffwechsel. Im diesem Regulationssystem kann sie aber auch unter Druck geraten. Bei einer 43-järhigen Verkäuferin bestand der Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schilddrüse. Im Testergebnis fanden sich das Stoffwechselsystem, energetisch gestörte Verhältnisse im Enzym- und Nährstoff-Haushalt (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Nervensystem

Eine 63-jährige Lehrerin litt unter Burnout. Nach einem Zeckenbiss bestand der Verdacht auf Borreliose. Tatsächlich fanden sich auf energetischer Ebene Hinweise auf immunologische Störungen mit Auswirkungen auf das Nervensystem. Deutlich fanden sich Hinweise auf Mitwirkung des Stoffwechselsystems. In der Ganzheitsmedizin ist die Bedeutung des Stoffwechsels für ein starkes Immunsystem bekannt. Wir wissen aber auch um die Problematik von Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, die dem Nervensystem zum Verhängnis werden können. Dies gilt umso mehr, als sich im Testergebnis Hinweise auf Ablagerungstendenzen fanden (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Schmerzen

Schmerzen sind Signale des Körpers, die warnen und Reparaturmechanismen in Gang setzen sollen. So kommt es auch bei Stoffwechselstörungen zu Schmerzsyndromen. Bei einer 73-jährigen Patientin kam es zu starken Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Die Testergebnisse zeigten gleich eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ergaben sich Hinweise auf das Stoffwechselorgan Leber, den Nährstoffhaushalt und Tendenzen zur Übersäuerung (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Verdauungssystem

Beschwerden im Verdauungssystem bauen häufig auf Störungen des Stoffwechsels auf. Das erklärt sich schon physiologisch, denn für eine störungsfreie Verdauung sind stoffwechselbezogene Regulationssysteme mitverantwortlich. Bei einem 43-jährigen Patienten mit heftigen Darmbeschwerden, Blähungen und Durchfall, zeigten sich im Test entsprechende Hinweise auf das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, den korrespondieren Enzymen und auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Konstellation bei Darmbeschwerden (zum Erfahrungsbericht hier klicken)

Fazit:

Dieser kleine Streifzug quer durch unseren Organismus, ein kleiner Auszug aus einer reichhaltigen Sammlung von Erfahrungsberichten, zeigt bereits, dass es nichts gibt, woran der Stoffwechsel nicht beteiligt ist. Häufig ist er sogar zentrales Problem, wie langjährige Erfahrungen aus der Praxis zeigen. Der Rat kann daher nur sein, bei allen gesundheitlichen Störungen den Stoffwechsel im Auge zu behalten oder von vornherein mit in der Therapie einzubeziehen.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, über die zuvor eingefügten jeweiligen Links, oder im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Wichtiger Hinweis zum Verständnis: Wenn wir in den geschilderten Fällen von Testergebnissen berichten, dann sprechen wir nicht von Erkrankungen im klinischen Sinne, sondern von energetischen Störungen in den Regulationssystemen. Von der Ganzheitsmedizin werden sie als Grundlagen für klinische Folgeerkrankungen betrachtet.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Redaktion informiert

Bioresonanz mit Fastenkur kombinieren?

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen spannenden Wirkungskreis auf

Fastenkuren sind im Frühjahr sehr beliebt. Die meisten nutzen sie, um abzunehmen. Ganzheitsmediziner setzen die Fastenkur darüber hinaus zu therapeutischen Zwecken ein, beispielsweise um den Organismus zu entschlacken. Zwischenzeitlich bestätigt die Wissenschaft die therapeutische Bedeutung.

Spannende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Fasten

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat am Beispiel der F.X.Mayr Fastentherapie aufgezeigt, wie hilfreich eine Fastenkur für die Funktion der menschlichen Zellen ist. Es regt die lebenswichtigen Funktionen unserer Kraftwerke, die Mitochondrien, positiv an und stimuliert Prozesse, welche das Altern von Zellen in positiver Hinsicht beeinflusst. Die FAstentherapie fördert sogar die zelleigenen Reparaturmechanismen. Vor dem Hintergrund von mehreren zehntausend DNA-Schäden, die täglich entstehen, ist das ein enorm wichtiger Beitrag für unsere Gesundheit. Deshalb übten die Forscher die motivierende Kritik, dass diese Aspekte viel zu wenig beachtet werden (Quelle: Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Für die Bioresonanz-Therapeuten eröffnet sich damit ein spannender Ansatz. Auch die energetische Therapie der Bioresonanz nach Paul Schmidt zielt darauf ab, die Regulationssysteme des Organismus zu unterstützen. Der Mini-Rayonex demonstrierte es am Beispiel der Reparaturvorgänge an Zellen bereits (mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung) Eine Kombination der Fastentherapie mit der Bioresonanz sollte daher vielversprechend sein.

Wer mit dem klassischen Fasten Probleme hat, kann es auch mit Basenfasten versuchen. Der Unterschied ist, dass hierbei die Ernährung während der Kur auf basische Lebensmittel konzentriert wird. Ob wir dadurch die gleichen Effekte erreichen, und ob das auch für andere Fasten-Methoden gilt, darum ging es bei der zitierten wissenschaftlichen Untersuchung nicht. Vor dem Hintergrund, welche regulatorischen Kräfte aus basischen Nahrungsmitteln hervorgehen, ist es durchaus denkbar, dass sich auch dadurch die gewünschten Effekte verstärken.

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Bioresonanz-Kommentar_Die_Lehren_aus_Corona_und_die_Chancen

Bioresonanz-Kommentar: Die Lehren aus Corona und die Chancen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie wir die Corona-Krise sinnvoll nutzen können

Seit Monaten hält Corona die Welt in Atem. Die Meinungen dazu, vor allem zu den ständig wechselnden Maßnahmen, waren und sind kontrovers. Verständlich, denn wir bewegen uns in einem Stimmungsumfeld zwischen Ungewissheit einerseits und Verärgerung über Maßnahmen andererseits, die man oft erst einmal verstehen muss.

Statement der Bioresonanz-Redaktion

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Dennoch: als Bioresonanz-Redaktion haben wir uns an dieser Debatte bewusst nicht beteiligt. Der Grund: eine solche Diskussion schafft noch mehr Verunsicherung und hilft den wirklich Betroffenen in keiner Weise. Sinnvoller ist es – zumindest aus der Sicht eines verantwortungsvollen Mediziners – von einem worst case-Szenario auszugehen, um den Betroffenen bestmöglich zu helfen und aus den Lehren der Corona-Pandemie die Chancen zu ziehen. Damit wir das können, müssen wir uns zuerst einmal im Klaren darüber werden, wo wir ansetzen und womit wir im schlimmsten Fall rechnen müssen.

Es dürfte klar sein, dass wir in der akuten Phase einer Pandemie das Immunsystem zu unterstützen haben. Gleichzeitig sollten wir den gesamten Organismus im Auge behalten, denn viele Regulationssysteme sind entscheidend wichtig für eine geordnete Immunabwehr. Störungen in diesen Systemen können ein Immunsystem regelrecht ausbremsen oder zu überschießenden Reaktionen reizen. Dies gilt auch im Hinblick auf etwaige Folgen. Die Wissenschaft hat inzwischen zahlreiche Folgerisiken identifiziert. Dazu gehören Gefahren für die Blutgefäße, das Herz, das Gehirn, die Leber und die Nieren. Wir haben es mit einem Multiorganvirus zu tun, beschrieben es die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird deutlich, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist, wenn wir versuchen wollen, diesen möglichen Risiken zu begegnen. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen wir den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, um die Selbstregulationskräfte zu unterstützen, mit dem Ziel, bestmöglich vorbereitet zu sein – auf Corona, dessen Folgen, zukünftigen Pandemien oder was auch immer da kommen wolle.

Damit leisten wir für unsere Gesellschaft bessere Dienste, als mit jeder Diskussion darüber, was denn nun an der Corona-Pandemie dran ist und was nicht.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Kann eine Allergie auch einen Vorteil haben

Kann eine Allergie auch einen Vorteil haben?

Überraschende wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie

Es klingt revolutionär und ist es vielleicht auch. Möglicherweise ist es etwas dreist, zu behaupten, dass einer Allergie etwas Gutes innewohnt. Und nein, wir wollen uns die Allergie nicht schmackhaft reden. Es ist und bleibt eine unangenehme Sache, die wir niemandem wünschen. Dennoch müssen wir uns damit auseinandersetzen, dass auch dem die Natur etwas Sinnhaftes gegeben hat.

Die Überraschung aus der Wissenschaft

Dass eine allergische Reaktion sogar etwas Positives haben kann, ist zwar unvorstellbar, aber inzwischen bewiesen. Dazu untersuchten Wissenschaftler aus Österreich das sogenannte Allergiemodul, ein Baustein des Immunsystems aus Mastzellen und Immunglobulin E (IgE) Antikörper. Also jener Quellen, die für allergische Reaktionen mitverantwortlich sind. Nun wurde festgestellt, dass allergische Immunreaktionen nicht ausschließlich pathologisch sind. Vielmehr können sie vor bakteriellen Infektionen schützen. Am Beispiel des Bakteriums Staphylococcus aureus wurde in einer aktuellen Studie untersucht, inwieweit Mastzellen und IgE-Antikörper relevant sind für die Abwehr Toxin produzierender Organismen. Bei Mäusen verlieh die Immunantwort eine erhöhte Resistenz gegenüber schweren Infektionen der Lungen und der Haut (Quelle: CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Unglaublich, aber nachvollziehbar, wenn wir den Wesenskern einer Allergie genau betrachten. Es ist ein Ausrasten der Immunabwehr. Und wann rasten wir aus? Genau, wenn uns etwas überfordert und wir mit allen Mitteln eine Gefahr abwenden wollen. Nicht die vom harmlosen Allergen, sondern diejenige, die sich im Verborgenen unseres Organismus abspielt und die Immunabwehr „in den Wahnsinn treibt“. Also die eigentlichen Ursachen in unseren Regulationssystemen, wie in unseren Fallbeispielen beeindruckend beschrieben.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Welche Schlüsse können wir daraus ziehen? Es hat in der Natur alles einen Sinn, selbst wenn es noch so unangenehm ist. Erfahrene Anwender wissen: Wenn sie die Ursachen regulieren, wirkt sich das nicht nur positiv auf allergische Reaktionen aus, sondern erhöht die Chance, noch schlimmere Folgen zu vermeiden. Die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen es. Gehen wir die Sache also positiv an und nutzen die Allergie bei Betroffenen als Wegweiser, der uns veranlasst, tiefer nach den Ursachen zu suchen.

Weitere Informationen:

  • Fallbeispiele zur Allergie mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder ab Seite 2a des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:
Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Warum Ballaststoffe so wichtig sind

Warum Ballaststoffe so wichtig sind

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was Ballaststoffe für unsere Gesundheit bedeuten und was sonst noch dazu gehört

Ballaststoffe sind wichtig für unsere Gesundheit. Die Gerüst- und Stützsubstanzen der Pflanzen dienen uns als Quellstoffe für die Verdauung. Deshalb empfehlen Ernährungsexperten, bei Verstopfung, Störungen des Stoffwechsels, zu hohen Blutfettwerten und vielem mehr, verstärkt Ballaststoffe über Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen.

Inzwischen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass sie auch bei Arthritis helfen. Die Bakterien des Darmmikrobioms machen aus den Ballaststoffen wertvolle kurzkettige Fettsäuren. Sie haben eine positive Wirkung auf entzündliche Erkrankungen, so auch bei der rheumatoiden Arthritis. Die Fettsäuren tragen in der Gelenkflüssigkeit zur besseren Funktionsfähigkeit der Gelenke bei. Eine ballaststoffreiche Ernährung erhöht die Anzahl der regulatorischen T-Zellen, welche generell Autoimmunerkrankungen entgegenwirken. Schließlich unterstützen die Ballaststoffe das Darmmilieu, im Gleichgewicht zu bleiben. (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Voraussetzung ist allerdings, dass die Verdauung der Ballaststoffe einwandfrei funktioniert. Und das trifft bei vielen Menschen nicht zu. Typische Symptome, die darauf hinweisen, sind Blähungen und Völlegefühl. Es ist deshalb wichtig, den Darm und Störungen im gesamten Organismus, die darauf Einfluss haben, zu regulieren. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel und einen damit verbundenen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Eine dadurch bewirkte Übersäuerung hat einen Doppeleffekt: zum einen belasten Übersäuerungen die Gelenke, was typisch für Rheuma und Gicht ist. Zum anderen kann die Übersäuerung zu einem gestörten Darmmilieu und zu entsprechenden Verdauungsstörungen führen.

Weitere Tipps:

  • Zur Unterstützung der Selbstregulation unseres Organismus kann es hilfreich sein, dem Darmmikrobiom durch eine ausgewogene Kombination aus Mikroorganismen zu helfen. Ein Beispiel dafür ist die bioenergetisch optimierte Rayoflora.
  • Einen Überblick zu Lösungen bei Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen bietet Ihnen der gleichnamige Report.

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Glutenunverträglichkeit und der verkannte Weizen

Glutenunverträglichkeit und der verkannte Weizen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe zu Unverträglichkeiten

Weizen kann bei vielen Menschen zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden führen. Sei es in Form von Verdauungsbeschwerden, aber auch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und einiges mehr. Hintergrund dafür ist, dass die Betroffenen das Klebereiweiß, das Gluten, nicht vertragen. Es macht etwa 75 bis 80 Prozent der im Weizen enthaltenen Eiweiße aus. Der Verdacht: unsere heute modernen Weizenzüchtungen würden mehr immunreaktives Eiweiß enthalten. Die veränderte Zusammensetzung wird deshalb als Hauptursache der stark gestiegenen Erkrankungshäufigkeit bei Zöliakie, Weizenallergien etc. angenommen.

Die Wissenschaft entlastet den Weizen

Neuere Untersuchungen widerlegen diese Theorie. Die Wissenschaftler des Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie haben den Eiweißgehalt von 60 bevorzugten Weizensorten aus dem langen Zeitraum von 1891 bis 2010 analysiert. Ihr Ergebnis: die modernen Weizensorten enthalten insgesamt etwas weniger Eiweiß, während der Glutengehalt über die letzten 120 Jahre konstant blieb. Der Anteil der als besonders kritisch angesehenen Gliadine – Gluten unterteilt sich in die beiden Untergruppen Gliadine und Glutenine – ist sogar um achtzehn Prozent gesunken. Darüber hinaus fanden sie heraus, dass die Umweltbedingungen, wie beispielsweise die Niederschlagsmenge, einen größeren Einfluss auf die Eiweißzusammensetzung hatten, als die Züchtungen. Allerdings schränkten die Forscher ein, dass nicht alle enthaltenen Eiweißarten auf ihre physiologischen Effekte hin untersucht wurden (Quelle: Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beobachtungen der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Experten

Ganzheitsmediziner vermuten schon lange, dass es nicht der Weizen alleine ist, der für die zunehmenden Krankheitserscheinungen verantwortlich zeichnet. Sie befürchten, dass Schadstoffbelastungen aus der Umwelt einen sogar noch größeren Einfluss haben. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Belastungen unserer Nahrungsmittel, und somit auch dem Weizen, als auch dem Menschen selbst. Sie nehmen an, dass die Betroffenen durch die Umweltbelastungen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen neigen und im Zuge dessen auch mit dem Weizen Probleme bekommen.

Bioresonanz-Experten beobachten bei solchen Patienten in der Regel, dass eine Vielzahl von Regulationsstörungen im Organismus vorliegen, die dazu beitragen, dass sie am Ende die Nahrungsmittel nicht mehr vertragen. Störungen im Stoffwechsel- und Verdauungssystem, im Säure-Basen-Haushalt, im Milieu der Mikroorganismen sind nur ein paar Beispiele, die in einem solchen Zusammenhang immer wieder auffallen. Umgekehrt erfahren sie häufig, dass Betroffene ihre Unverträglichkeiten nach entsprechenden energetischen Harmonisierungen mit der Bioresonanztherapie verlieren, selbst wenn sie an ihren Ernährungsgewohnheiten nichts verändert haben.

Fazit:

Es dürften also viele zu berücksichtigenden Faktoren sein, die an Nahrungsmittelintoleranzen, wie die Glutenunverträglichkeit, mitwirken.

Tipp:

Mehr Informationen zu Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen finden Sie in dem gleichnamigen Report.

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Bioresonanz-Fallbeispiel Unverträglichkeiten

Bioresonanz-Fallbeispiel – Unverträglichkeiten

Welche wahren Ursachen dahinter stehen zeigt ein Fallbeispiel.

Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen im Unterbauch bis hin zu Übelkeit und Erbrechen, und das kurz nach dem Essen, das sind typische Symptome von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Beruht dies auf dem Verzehr von Milchzucker, spricht der Mediziner von Laktoseintoleranz, bei Verzehr von Fruchtzucker von Fruktoseintoleranz. Doch was steckt wirklich dahinter?

Das Fallbeispiel

Ein 49-jähriger Lackierer litt seit langem genau unter solchen Beschwerden, die regelmäßig zu Durchfällen führten. Oft begleitet von Heißhunger auf Süßes. Das Krankheitsbild war so heftig, dass er fortlaufend an Gewicht verlor. Inzwischen war er stark untergewichtig und ausgezehrt. Klinisch wurde bei ihm eine Laktoseintoleranz unter anderem festgestellt.

Die ganzheitliche Sicht

Während sich die symptomorientierte klinische Medizin darauf konzentriert, das unverträgliche Nahrungsmittel zu meiden und die damit verbundenen Beschwerdebilder zu lindern, fragen Ganzheitsmediziner nach möglichen ganzheitlichen Ursachen, die dahinter liegen. Genauso verfahren die Bioresonanz-Therapeuten, beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die den ursachenorientierten Ansatz verfolgt.

Die Fallanalyse

Im Testbild fielen zunächst und naheliegenderweise das Verdauungssystem sowie das Milieu der dafür typischen Mikroorganismen (im energetischen Sinne verstanden) auf. Alleine das kann schon ausreichen, um Darmbeschwerden hervorzurufen.

Doch damit nicht genug. Weiter ergab die Testungen Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Bereich von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, dem Säure Basen-Haushalt und einer Reihe von Enzymen. Hinzu kamen entsprechende Regulationsstörungen gegenüber Umweltbelastungen wie Elektrosmog und diversen Schadstoffen. Ein weiteres wichtiges Testergebnis fand sich in den Hinweisen auf das Hormonsystem, und hier insbesondere auf die Schilddrüse. Eine ganz typische Konstellation, die zu solchen heftigen Beschwerdebildern, wie Unverträglichkeit gegenüber Nahrungsmitteln, führen können und in der Bioresonanz-Praxis häufig auffallen. Zum Verständnis muss darauf hingewiesen werden, dass es sich hierbei nicht um Krankheitsbilder im klinischen Sinne handelt, sondern um energetische Störungen in den Selbstregulationskräften. Zusammengefasst kann man es auch als energetische Störungen in den Regulationssystemen des Stoffwechsels und der Steuerung (Hormonsystem) formulieren, um die ganzheitliche Betrachtung zusammenzufassen.
Tatsächlich scheint dieser Zusammenhang relevant gewesen zu sein. Schon bald nach den ersten Behandlungen mit den ermittelten Frequenzen, ergänzt um Rayobase und Rayoflora, stabilisierte sich die Situation im Darm, die Auszehrungszeichen gingen zurück und der Patient gewann an Gewicht.

Fazit:

Das Fallbeispiel macht deutlich, wie vielseitig die Ursachenzusammenhänge solcher komplexer Beschwerdebilder ist. Für Ganzheitsmediziner sind die Nahrungsmittel deshalb überwiegend eher Auslöser, während die Ursachen tiefer liegen.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 185 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Der Report „Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen“ erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Warum Proteine für die Regulation wichtig sind

Bioresonanz-Redaktion kommentiert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse

Ganzheitsmediziner richten ihren Fokus auf die Regulationssysteme unseres Organismus aus, wenn es darum geht, ursächliche Zusammenhänge von gesundheitlichen Störungen zu erkennen und zu lösen. Dementsprechend gilt dies auch für den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene. Hintergrund für diese Orientierung ist die Erkenntnis, dass sich die Gesundheit von der Krankheit darin unterscheidet, dass die Regulationsmechanismen unseres Organismus weitgehend reibungslos funktionieren.

Spannende Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Solche Schlussfolgerungen lassen sich auch aus neueren Erkenntnissen aus der Wissenschaft am Beispiel der Proteine ziehen.

Proteine sind an vielen Prozessen beteiligt. Nach Untersuchungsergebnissen der Universität Bonn sorgen sie für die Kommunikation der Zellen untereinander. Beim Kommunikationsprozess wirken neben den Proteinen auch Lipide und Nukleinsäuren (RNA) mit. Die Forscher haben herausgefunden, dass die Proteine den Transport von microRNAs zwischen den Zellen organisieren und zur Regeneration von Gefäßzellen beitragen. Ein entscheidender Prozess bei kranken und verkalkten Gefäßen (Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Es sind auch die Eiweiße, die einer Leberverfettung entgegenwirken. Die Forscher des Deutsche Instituts für Ernährungsforschung gehen davon aus, dass sie die Aufnahme, Speicherung und Synthese von Fett beeinflussen (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Und nach den Feststellungen der Universität Düsseldorf tragen bestimmte Proteinkomplexe dazu bei, die Gesamtstabilität innerhalb der Mitochondrien zu steuern. Also dort, wo unsere lebenswichtige Energie produziert wird (Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Drei spannende Beispiele alleine für den Wirkungsansatz von Proteinen, woraus sich für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, mehrere Schlussfolgerungen ergeben. Zum einen zeigen sie, wie vielseitig die Funktionen und Wirkungszusammenhänge verschiedener Mechanismen in unserem Organismus sind. Zum anderen drängt sich daraus schlussendlich auf, dass diese Prozesse optimal miteinander harmonieren müssen. Genau darauf wirken die Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein. Sie zielen darauf ab, die Selbstregulation dieser Systeme zu fördern. Auf diese Weise wollen sie dazu beitragen, dass solche komplexen Vorgänge so gut wie möglich unterstützt werden.

Es verlangt uns aber auch ab, der Vielseitigkeit gerecht zu werden, wozu uns der ganzheitliche Ansatz verhilft. Beziehen wir den ganzen Organismus ein und harmonisieren wir dort, wo sich Störungen aufzeigen, haben wir für den Patienten das Optimale getan.

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