Schlagwort-Archive: Bioresonanz nach Paul Schmidt

Standpunkt: Was Vorsorge in der Medizin wirklich bedeutet

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worin wahre Vorsorge begründet sein kann.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wenn in der klinischen Medizin der Begriff „Vorsorge“ fällt, dann ist in erster Linie damit gemeint, sich regelmäßig auf mögliche Krankheitsgeschehen hin untersuchen zu lassen. Die sogenannten Vorsorgeuntersuchungen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, beginnt die Vorsorge zuerst mit der Erkenntnis. Doch was ist, wenn sich das ganze darauf beschränkt?

Ist das wirklich Vorsorge?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Um die Frage zu verstehen, ein anderes Szenario: Wenn jemand vorsorgen will, dass ihm das Geld nie ausgeht und er sich darauf beschränkt, nachzuschauen, ob noch etwas im Geldbeutel drin ist, würde man ungläubig den Kopf schütteln. Alleine dadurch, dass ich nachschaue, wird das Geld doch nicht mehr, wird man zurecht kritisieren.

Vor diesem Hintergrund darf die Frage erlaubt sein, warum wir das in der Medizin anders sehen. Warum wir die Vorsorge für unsere Gesundheit darauf beschränken, „nur“ nachzusehen. Alle paar Jahre wird beispielsweise nachgeschaut, ob sich am Gewebe etwas verändert hat. Ist dem nicht so, gilt die Welt als in Ordnung. Verständlich, wir wollen rechtzeitig erkennen, ob sich etwas verändert hat, um es dann gegebenenfalls zu entfernen. Doch haben wir damit wirklich vorgesorgt?

Damit das jetzt nicht falsch verstanden wird: Es geht einzig darum, klarzustellen, dass damit nicht wirklich vorgesorgt ist. Wer sich also beruhigt zurücklehnt, weil die klinische Vorsorgeuntersuchung ohne Befund ist, der irrt sich gewaltig. Er hat lediglich erfahren, dass man nichts gefunden hat. Für viele bedeutet das „noch nicht“.

Ein anderes Vorsorge-Verständnis

Wer verstanden hat, dass Krankheit die Folge vieler gestörter Regulationsverhältnisse in unserem Organismus ist, gibt sich damit nicht zufrieden. Von echter Vorsorge spricht der Naturmediziner dann, wenn die Gesamtsituation des Menschen analysiert wurde und mit Hilfe natürlicher Maßnahmen die Selbstregulationskräfte, oft auch Selbstheilungskräfte genannt, unterstützt werden. Angefangen bei gesunder Lebens- und Ernährungsweise, über die Möglichkeiten der Naturmedizin bis hin zu unserem modernen bioenergetischen Verfahren. So will auch die Bioresonanz diesen Weg unterstützen.

Das heißt aber nicht, dass wir damit alles an Krankheiten verhindern können – ein weiterer sehr oft verbreiteter Trugschluss. Die Natur geht unbeirrt ihren Weg, unabhängig davon, was wir gerne hätten. Das einzige, was wir sinnvoll tun können, ist die Natur dabei zu unterstützen und das Beste dabei herauszuholen. Wer regelmäßig mitliest, der weiß, dass ich das Reichweite gewinnen nenne.

Der Königsweg der Vorsorge?

Und damit jede Form von Missverständnissen vermieden wird, von denen es schon zu viele gibt, will ich einen einvernehmlichen Kompromiss vorschlagen:

  • Vorsorge im Sinne von Hinsehen ist gut, wenn wir daraus die richtigen Schlüsse ziehen.
  • Vorsorge im Sinne der Naturmedizin, also in dem Sinne, die Natur mit hilfreichen Maßnahmen zu unterstützen, ist der bessere Weg.

Und wenn wir beides sinnvoll kombinieren, dann können wir uns glücklich schätzen. Oder ist jemand jetzt noch anderer Meinung?

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Praxistipp zu Kortison

Wie wir neuere wissenschaftliche Erkenntnisse in der Ganzheitsmedizin nutzen können

BioresonanzBei vielen entzündlichen Erkrankungen wird bekanntlich Kortison in der klinischen Medizin verschrieben. So ist es gängige Praxis, dass der Bioresonanz-Therapeut mit Patienten, die unter Kortison stehen, konfrontiert wird. Leider auch mit dessen Nebenwirkungen. Eine der gefürchtetsten Nebenwirkungen ist die durch Kortison bedingte Zuckerkrankheit, in der Fachsprache Steroid-Diabetes genannt.

Ursachen für den Diabetes durch Kortison

Forscher des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, haben herausgefunden, wie es zum Steroid-Diabetes kommt. Sie entdeckten Mechanismen, die vor allem für veränderte Genaktivitäten in den Leberzellen sorgen. Mit der Folge von verändertem Stoffwechsel und dadurch bedingten Gesundheitsstörungen. Dazu gehören erhöhte Blutfette, Fettleber und die Überzuckerung (Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen können

Für Ganzheitsmediziner generell und Bioresonanz-Therapeuten speziell sind solche Erkenntnisse deshalb hochinteressant, weil sie auf solche Zusammenhänge eine besondere Aufmerksamkeit bei der Analyse wie bei der Therapie legen. So wird der Therapeut aufgrund solcher Erkenntnisse bei der Analyse des Bioresonanz-Tests und der anschließenden Bioresonanztherapie von Patienten, die mit Kortison behandelt werden, die Leber besonders beachten.

Übrigens: Die klinische Therapie mit Kortison und die Bioresonanztherapie stören sich nicht, wie wir schon in einem anderen Beitrag berichteten (siehe Bericht: Sind Bioresonanz und klinische Therapie kontraindiziert?).

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Luftverschmutzung – Gefahr größer als bisher angenommen

Wissenschaftler gehen von deutlich höherer Sterblichkeitsrate durch Luftverschmutzung aus. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogWissenschaftler schlagen Alarm. Die Gefahren durch Luftverschmutzung seien bislang unterschätzt worden, so die Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie. Die Lebenserwartung der Europäer wird durch die Luftverschmutzung um zwei Jahre verkürzt. Und die weltweite Sterblichkeitsrate liege bei 8,8 Millionen Menschen pro Jahr gegenüber bisher 4,5 Millionen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erschreckende Erkenntnisse. Damit gehört die Luftverschmutzung jetzt zu den bedeutendsten Gesundheitsrisiken. Besonders gefährlich ist die Belastung mit Feinstaub. Diese führt zu Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems. Damit stellen die Forscher den geltenden Europäischen Grenzwert in Frage, der viel zu hoch sei, heißt es in dem Bericht (Quelle: aaO.).

Rat der Bioresonanz-Experten

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen darin eine Grundlage für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen, wie beispielsweise Schmerzsyndrome.

Durch die Bioresonanz können wir die Luftverschmutzung und deren Folgen nicht verhindern. Wir können aber versuchen, den Organismus auf energetischer Ebene dabei zu unterstützen, besser mit solchen Belastungen fertig zu werden. Erfahrene Bioresonanz-Experten beobachten immer wieder, dass sich die Lebensumstände erkrankter Menschen selbst unter den widrigsten Umständen, wie die Umweltbelastung, günstig beeinflussen lassen.

Dieses Ziel verfolgen auch biofeldformende Geräte. Sie wollen die Umweltbedingungen im persönlichen Lebens- und Wohnumfeld günstig gestalten und so eine Art Gegenpol zu Umweltbelastungen schaffen.

Hinweis: Beschwerden im Brustraum, wie bei Erkrankungen von Atemwegen und Herz, können sich negativ auf die Wirbelsäule auswirken und auf diese Weise zu den vielfältigsten Rückenbeschwerden, wie auch das Halswirbelsäulen-Syndrom, beitragen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Dramatische Entwicklungen bei Diabetes mellitus

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ungünstige Prognose der Wissenschaft zu Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Beunruhigende Meldungen gibt es aus der Wissenschaft zu Diabetes mellitus. So prognostiziert das Deutsche Diabetes-Zentrum den Anstieg von Diabetes-Erkrankungen um bis zu 77 Prozent im Betrachtungszeitraum 2015 bis 2040. Dann wären alleine in Deutschland bis zu zwölf Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes erkrankt. Dieser dramatische Anstieg sei nicht nur auf die Alterung der Bevölkerung zurückzuführen. Neben dem Umstand, dass durch verbesserte Behandlungsmaßnahmen die Sterberate sinkt und damit mehr Zuckerkranke in die Statistik einfließen, käme es bei der Neuerkrankungsrate auf die Entwicklung wichtiger Diabetes-Risikofaktoren an (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Aspekte für Diabetes-Risiko

Für Ganzheitsmediziner gibt es aber noch andere Aspekte, die typisch für viele chronische Erkrankungen sind. Ihrer Ansicht nach stehe die große Welle chronischer Erkrankungen in vielen Bereichen, nicht nur bei der Zuckerkrankheit, erst noch bevor. Neben den ungünstigen Lebens- und Ernährungsverhältnissen in weiten Kreisen der Bevölkerung liegt ein Hauptkritikpunkt darin, dass viele Therapien zu sehr nur auf die Folgenbehandlung abstellen, anstatt auf die viel wichtigeren ursachenorientierten Behandlungsansätze.

Bei der ursachenorientierten Bioresonanz beobachten wir immer wieder günstige Veränderungen bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, wenn auf die vielfältigen Ursachen eingegangen wird. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet für Diabetes mellitus über 60 Positionen möglicher Ursachenzusammenhänge auf.

Um Missverständnisse zu vermeiden folgender Hinweis: Es geht nicht um die Heilung von Diabetes mellitus, sondern darum, die Regulationssysteme energetisch günstig zu unterstützen. Der Organismus entscheidet autonom über den weiteren Verlauf.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar: Was Erstverschlimmerung bedeutet

Ein Kommentar unseres Bioresonanz-Experten: Worte wirken manchmal heftiger als sie bedeuten mögen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

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Der Begriff Erstverschlimmerung ist in der Naturmedizin ein Reizwort. Die einen verunsichert es, andere bekommen Angst und wieder andere fühlen sich berufen, den mahnenden Finger zu heben. Verständlich, dass die meisten erst einmal zusammenzucken. Betroffene Patienten genauso wie häufig auch ihre Therapeuten. Aus diesem Grunde wollen wir versuchen, etwas mehr Klarheit zu verschaffen.

Wie Worte wirken können

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Möglicherweise ist es bereits die Wortwahl, die unangenehme Gefühle zwangsläufig heraufbeschwört. Verschlimmerungen wie auch die Wirkung neben der eigentlich bezweckten, die Nebenwirkungen, haben uns dort, wo sie wirklich eine Gefahr darstellen, zu sehr geprägt in den letzten Jahrzehnten. Hätte man stattdessen für die Reaktionen in der Naturmedizin das Wort Heilungsreaktion eingeführt, wäre vieles schon viel harmloser. Denn nichts anderes bedeutet sie. Doch der Reihe nach.

Eine sanfte Medizin macht nichts kaputt

Wir wissen, dass wir bei der Bioresonanz mit Frequenzen therapieren, mit dem Ziel, die Selbstregulation zu unterstützen. Alleine durch diesen Ansatz wird klar: Da wird nichts geschädigt und da wird nichts verschlimmert im Sinne von Verschlechterung eines Gesundheitszustandes oder gar eines Krankheitsbildes.

Wenn wir etwas spüren muss es nicht schlecht sein

In der Regel spürt der Patient von den Regulationen auf Frequenzebene überhaupt nichts. Nun gibt es aber die Situation, dass der Patient tatsächlich nicht „nur“ eine Regulationsstörung, sondern auch eine reale Belastung im Körper hat. Typisches Beispiel in unserer heutigen Zeit sind Schadstoffe. Da wir diesen regelmäßig ausgesetzt sind, lagern sie sich oft im Organismus unbemerkt ein. Wir wissen, dass dies eine äußerst ungünstige Situation ist und früher oder später Krankheiten heraufbeschwören kann. Wenn nun der Körper besser reguliert, dann will er natürlich auch solche Belastungen auflösen. Was ja wichtig ist. Je nachdem wie die individuelle Situation ist, merken wir das auch. Also im Grunde genommen eine sehr gute Sache.

Wir sind bei der Bioresonanz verwöhnt, dass selbst in solchen Fällen die Regulationen so sanft und schnell ablaufen, dass wir kaum etwas davon merken. Das liegt an der Methodik, die üblicherweise eine Ausschleusung routinemäßig einbezieht. Und wenn wir diese Prozesse gleich anfänglich berücksichtigen, kommen wir nur selten in eine solche Konfliktsituation.

Da gibt es in der Naturmedizin weitaus rabiatere Methoden, die uns beispielsweise eine Ausschleusung heftig spüren lassen. Was selbst dort als gewollt eingestuft wird. Aber auch bei der Bioresonanz kann es je nach Situation zu leichten Reaktionen kommen, die sanft und schnell vorübergehen und als Zeichen einer eintretenden Regulation gewertet werden.

Wenn der Körper starke Symptome zeigt, dann müssen wir weitersuchen

Wenn nun der Patient unter heftigen Symptomen leidet, dann kann das mit mehreren Dingen zu tun haben. Zum einen kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Organismus noch weit größere Probleme hat, die wir bewältigen sollen. Hier gilt es, direkt darauf einzugehen. Ich habe gerade in solchen Situationen sehr aufschlussreiche Testergebnisse bekommen, die uns nachhaltig sehr hilfreich waren. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen. Wir erinnern uns an die Erfahrungen bekannter Mediziner unter unseren Vorfahren, wonach eine chronische Krankheit über das akute Stadium ausheilt.

Andererseits müssen wir aber auch berücksichtigen, dass wir einen Organismus behandeln, der ständig Herausforderungen ausgesetzt ist. Befinden wir uns beispielsweise in der Erkältungszeit, während alle um uns herum nießen und husten, dürfen wir das nicht auf die Behandlung schieben, nur weil wir ebenso mit Erkältungssymptomen aufwarten. Oder es gibt Umstände um uns herum, die den Organismus veranlassen, sich so heftig zu wehren. Gerade dann, wenn die Regulation besser in Gang kommt. Es gilt also auch hier, auf die aktuelle Situation einzugehen, um unseren Patienten die optimale Hilfe zu geben.

Aufklärung entschärft die Brisanz

Wichtig ist, dass wir den Patienten über solche Zusammenhänge aufklären. Damit er nicht davon überrascht wird und verständlicherweise verärgert ist. Bleiben die Reaktionen aus, ist er happy. Spürt er etwas, dann war er darauf vorbereitet. Schon das alleine macht die ganze Sache viel entspannter.

Das wichtigste für den Therapeuten aber ist es, sich nicht irritieren zu lassen, sondern auf die Situation einzugehen. Dabei hilft uns die unumstößliche Tatsache, dass wir es bei der Bioresonanz mit einer sanften Methode zu tun haben und wir definitiv niemandem schaden können. Das sollte uns die gebotene Kraft geben.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck

Folgen von Bluthochdruck für das Gehirn

Neuere Studie zeigt: Auch geringe Erhöhung von Blutdruck ernst nehmen. Die Bioresonanz-Redaktion gibt Tipps.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Gemischte Gefühle bei Bluthochdruck: Manche wollen schon bei leichter Erhöhung über die Normalwerte des Blutdrucks mit Medikamenten dagegenhalten. Andere winken ab und halten das für übertrieben. Es ist noch nicht lange her, als in den USA die Normwerte gesenkt wurden, was zu sehr kontroversen Diskussionen unter den Fachleuten führte. In Europa wurde die Herabsenkung der Normwerte nicht mitgetragen (Wir berichteten: Blutdruck – wenn die Vernunft siegt).

Schon leicht erhöhter Blutdruck gesundheitsschädlich?

Nun sorgt eine neue Studie für Aufmerksamkeit. Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften hat festgestellt, dass bereits leicht erhöhte Blutdruckwerte über dem Normalwert bei jungen Erwachsenen (20 bis 40 Jahren) das Hirnvolumen verändern könnte. In bestimmten Bereichen des Gehirns würde bei Betroffenen häufiger eine geringere graue Substanz vorliegen als bei Personen mit normalem Blutdruck (Quelle: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Studie zwingt zum Nachdenken

Diese Studie zeigt, dass es nicht einfach ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Auf jeden Fall sollte man das Thema Bluthochdruck selbst bei geringfügigen Erhöhungen der Normwerte nicht unterschätzen. Doch was können wir tun?

Trotz aller Unsicherheiten, sind wir auf der relativ sicheren Seite, wenn wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Ganzheitliche Maßnahmen bei Bluthochdruck empfohlen

So sollte uns jede Veränderung des Blutdrucks außerhalb der Normwerte zum Nachdenken veranlassen. Diese Empfehlung gilt übrigens oberhalb wie unterhalb der Normwerte. Auf jeden Fall sollte der Gesamtzustand der Gesundheit des Betroffenen überprüft und nach Risikofaktoren untersucht werden, wozu auch die Untersuchung des Gehirns, entsprechend den obigen Hinweisen, dazugehört. Auch wenn sich im Einzelfall keine besonderen Gefahren herausstellen sollten, kann eine geringfügige Erhöhung der Blutdruckwerte sehr oft durch eine gesündere Lebensweise und Ernährung reguliert werden. Ideal wäre es, die Auffälligkeiten des Blutdrucks als Anlass für eine Gesamtregulation des Organismus zu nehmen, mit dem Ziel nicht nur eines gesunden Blutdrucks.

BluthochdruckTipp: Das Buch zum Thema Bluthochdruck, mehr erfahren…>>>hier ansehen (bitte klicken).

Wegen letzterem betrachten Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, die Diskussion um die richtigen Normwerte differenzierter. Weil sie mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz zu einem gesunden Blutdruck und den daran beteiligten Regulationssysteme beitragen wollen, unabhängig davon, bei welchen Normwerten die klinische Medizin die Grenze zieht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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HWS-Syndrom

Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom

Erläuterungen zur Zweckbestimmung und daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Zweckbestimmung der Geräte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist darauf ausgerichtet, Schmerzen im Zusammenhang mit dem Halswirbelsäulen-Syndrom zu lindern. Nun stellt sich die Frage, wie wir Therapeuten das aus unserer ganzheitlichen Sicht einordnen können und in welchem Kontext es zu den vielen Programmmodulen steht.

Aus rein klinischer Sicht bedeutet das Halswirbelsäulen-Syndrom ein Beschwerdebild im Bereich der Halswirbelsäule, in Form von Verspannungen, Verrenkungen und Schmerzen. Es wird auch als HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom bezeichnet.

Für Ganzheitsmediziner sind Symptome Zeichen der Abwehr und zugleich Wegweiser zu ursächlichen Zusammenhängen gesundheitlicher Befindlichkeitsstörungen. Betrachten wir dazu Beispiele.

Beispiel 1: Organbezüge zur Wirbelsäule

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen Reaktionen an der Peripherie, also in diesem Falle der Wirbelsäule, und den inneren Organen. Aus bioenergetischer Sicht bestehen die Beziehungen auch zu den Regulationssystemen unseres Organismus.

Wirbelsaeule_Segmente

Dazu müssen wir verstehen: Die Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem übrigen Körper erfolgt über Nervenbahnen. Diese laufen durch das Rückenmark in der Wirbelsäule. Zwischen den Wirbelkörpern treten die jeweiligen Nervenbahnen aus, hin zu dem betreffenden Organ.

Die Übertragung der Nervenimpulse vom Organ zum Gehirn und umgekehrt geschieht mit einer blitzschnellen Geschwindigkeit. Und das ist dem Körper manchmal noch zu langsam. Droht zum Beispiel die Gefahr, dass Sie sich Ihre Finger an der Herdplatte verbrennen, wird bereits im Rückenmark ein Reflex ausgelöst, die Hand wegzuziehen, noch bevor der Impuls im Hirn ankommt.

Die Natur beweist damit wieder einmal mehr, wie genial sie ist. Dieser Informationsfluss ist permanent. Ein Beispiel: Zunehmend füllt sich die Blase mit Urin, den die Nieren filtriert haben. Permanent wird das Gehirn informiert. Werden bestimmte Reizschwellen überschritten, entsteht das Bedürfnis, die Blase zu entleeren. Damit das nun nicht unkontrolliert an jedem Ort einfach geschieht, sendet das Gehirn den Impuls zurück „jetzt nicht“ und die Blase hält dicht (sollte dichthalten). Bis wir den Befehl geben, wieder über das Gehirn, „jetzt loslassen“.

Je nach örtlicher Lage des Organs treten die Nervenbahnen an der entsprechenden Stelle der Wirbelsäule heraus. Im Falle der Blase zum Beispiel zwischen den Wirbeln der Lendenwirbelsäule.

Zurück zur Halswirbelsäule: Hierzu bestehen Organbezüge zum Kopf, zur Schilddrüse und zu den Atemwegen, speziell zum Kehlkopf. Haben wir in diesen Bereichen chronisch gestörte Prozesse, erfolgt permanent ein pathogener Reiz an die entsprechende Umschaltstelle (Ganglion) im Rückenmark. So kann es zu Überreizungen, Verspannungen bis hin zu Entzündungen kommen.

Durch den Dauerreiz kann es so zu Verspannungen kommen, dass die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Lage heraus verbogen wird. Bis hin zu Veränderungen der Wirbelkörper und der Bandscheiben, die sich auf die veränderte Situation anpassen. Auf diese Weise werden Nerven geklemmt, mit den entsprechenden Folgen, vom Schmerz bis zur Lähmung.

Diese Zusammenhänge gehen aber noch viel weiter. Letztlich können die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und Wirbelsäule an sämtlichen Segmenten zu Verschiebungen der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule führen, mit der Folge, dass es oben, an der Halswirbelsäule, zu Nervenreizungen und Verspannungen im Sinne des Halswirbelsäulen-Syndroms kommt.

Beispiel 2: Gestörte Knochenverhältnisse

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch gestörte Knochenverhältnisse Ursache für ein Wirbelsäulenproblem sein können. Beispielsweise wenn durch eine Stoffwechselstörung die Mineralisierung der Wirbel gestört und die Knochenstruktur verändert ist. Sie können dadurch sogar brüchig werden. Auch die Bandscheiben können sich auf diese Weise verändern.

Die Verbesserung der Stoffwechselsituation ist ein wertvoller Schritt für bessere Knochenverhältnisse.

Beispiel 3 Säure-Basenhaushalt und HWS-Syndrom

Beim zuvor genannten Stoffwechsel müssen wir auch den Säure-Basen-Haushalt einbeziehen. Bei gestörten Verhältnissen und Übersäuerungen gibt es Probleme im Gewebe, die an Schwachstellen, wie hier an der Halswirbelsäule und im dort umliegenden Gewebe, zu entsprechenden Entzündungen, Verspannungen und Verhärtungen und dementsprechender Beschwerdebildern führen können.

Beispiel 4 Meridiane und Halswirbelsäule

Wer sich mit der Meridianlehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin, den sogenannten Leitbahnen auskennt, weiß, dass die Gallenblasen-Leitbahn durch den Bereich Nacken-Schulter in den Kopf verläuft und zu erheblichen Verspannungen führen kann. Oder die Blasen-Leitbahn, die entlang der gesamten Wirbelsäule bis in den Kopf verläuft.

Beispiel 5 Nervensystem und Halswirbelsäulen-Syndrom

Schließlich können auch chronische Probleme der Nervenbahnen zu Irritationen im Rückenmark führen, mit Beschwerdebildern an der Halswirbelsäule.

Die Wechselwirkungen nicht vergessen

Sehr häufig ergeben sich aus all den genannten Möglichkeiten Wechselwirkungen. Beispiel: Da hat jemand Stoffwechselstörungen, dadurch eine gestörte Abwehrlage, die sich beispielsweise durch chronische Beschwerden über die Organzusammenhänge an der Wirbelsäule bemerkbar machen.

Schlussfolgerungen

Diese Beispiele sind nur ein kleiner Auszug zahlreicher Ursachenzusammenhänge. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Denkens sind Beschwerdebilder, so auch das Halswirbelsäulen-Syndrom, stets Ausdruck vielseitiger Regulationsstörungen im gesamten Organismus. Deshalb sind wir froh, dass wir dazu bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt das gesamte Spektrum an Analysemöglichkeiten zu energetischen Regulationsstörungen, die letztlich zum HWS-Syndrom beitragen können, zur Verfügung haben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Allergie-Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Der Bioresonanz-Experte der Redaktion erläutert ein Fallbeispiel aus unserem Archiv zur Allergie.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Im Frühjahr leiden Millionen von Menschen unter der Allergie Heuschnupfen. Immer häufiger kommt es zu multiplen Allergien. Also die Überempfindlichkeit gegenüber mehreren Allergenen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, erläutert von unserem Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Der Fall:

Eine 35-jährige Patientin hatte seit langer Zeit Allergien gegenüber Pollen, im Sinne eines Heuschnupfens, und inzwischen auch gegenüber Nahrungsmitteln. Diese führten zu Beschwerden in den Atemwegen. Hinzu kamen Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne.

So sieht der Ganzheitsmediziner die Allergie

Für Ganzheitsmediziner ist die Allergie eine Folge von verschiedenen Regulationsstörungen im Körper, oft gepaart mit äußeren Einflussfaktoren (Beispiel Elektrosmog), die das Immunsystem in Stress versetzen und schließlich zu überschießenden Reaktionen treiben. Nicht der reizende Stoff, wie ein harmloser Pollen, ist das Problem, sondern der überreagierende, weil gestresste Organismus. Es gilt also, die Ursachen zu erkennen.

So sah der Bioresonanz-Test aus

Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergaben sich Hinweise zum Säure-Basen-Haushalt, dem Hormonsystem und dem Immunsystem.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt ist aus Sicht der Ganzheitsmedizin sehr oft die Basis für sogenannte Milieustörungen, die das Immunsystem zu regelrechtem Ausrasten bringen können.

Und das Hormonsystem spielt bei Immunreaktionen, wie deren Übertreibung, eine maßgebliche Rolle. Bekannt ist die Eskalation beim Histamin. Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist das jedoch nur einer von vielen Faktoren. Zahlreiche weitere Prozesse im Hormonsystem können letztlich ebenso zu den Entgleisungen beitragen. So war es auch bei der Patientin.
Im Ergebnis lassen sich damit die Allergie wie die Kopfschmerzen aus der ganzheitlich energetischen Betrachtung erklären.

In unserem Fallbeispiel wurde während eines Zeitraumes von zwei Monaten mit der Bioresonanz therapiert, ergänzt unter anderem mit einem Basenmittel zur Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts (Unsere Empfehlung: Rayobase. Mehr Informationen dazu, bitte klicken)).

So gelang es, die Patientin sowohl bezüglich der Kopfschmerzen wie der Allergien beschwerdefrei zu bekommen, wie die behandelnde Ärztin berichtete.

Anmerkung der Redaktion: Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet zur Allergie und Migräne Testprotokolle zur leichteren Orientierung.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen Erfahrungsbericht in unserem Archiv der Erfahrungsberichte nachlesen: Zum Fallbeispiel klicken.

Lesetipp: Report Allergie, bitte klicken.

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Bioresonanz-Verständnisfragen am Beispiel Wundheilung

Leserfrage: Warum zeigt der Bioresonanz-Test keine Hinweise bei Wundheilung, wenn es Verletzungen gibt?

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Der Fall:

Ein Patient hatte einen Unfall mit mehreren Verletzungen. Gerade befindet er sich im Heilungsprozess, hat aber noch erhebliche Schmerzen. Die Bioresonanz-Therapeutin will ihm helfen. Der Test mit Bioresonanz gibt ihr aber keine Hinweise zum Thema Wundheilung. Dagegen signalisierte er Störungen im Stoffwechsel. Sie fragt, wie man das verstehen muss.

Die Antwort:

Wenn Verletzungen vorliegen, ist es zunächst einmal ein natürlicher Prozess, dass die Wundheilung in Gang gesetzt wird und es dabei zu Schmerzen kommt. Es wäre also ein Fehler, wenn der Test diesen Vorgang energetisch als gestört signalisieren würde. Die Wundheilung, wie sie im Testprogramm benannt ist, wird nur dann eine energetische Störung anzeigen, wenn die dort hinterlegten Frequenzen tatsächlich gestört sind. Das wiederum zeigt uns der Test auch, wenn gerade keine Verletzungen vorliegen, aber diese Frequenzen eben energetische Störungen aufweisen. Das erleben wir immer wieder im Praxisalltag. Liegen aber Verletzungen vor und zeigen sich im Bioresonanztest Störungen, dann ist das umso brisanter.

Es gibt noch andere Ursachen bei Störung der Wundheilung

Nun müssen wir beachten, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, die eine Wundheilung beeinträchtigen können. Typisches Beispiel: Stoffwechsel. Der hat erheblichen Einfluss darauf und kann zur dauerhaft gestörten Wundheilung beitragen. Wir kennen das von Menschen mit Stoffwechselstörungen, beispielsweise beim Diabetes, bei dem nicht nur Wunden schlecht heilen, sondern solche sogar wie von selbst aufgehen. Das mag also erklären, warum in unserem Fall genau das im Test deutlich wurde.

Der Therapeut sollte also auch darauf achten und die umfangreichen Testmöglichkeiten der Bioresonanz nutzen.

Übrigens: Zeigt der Test Störungen in der Wundheilung an, obwohl scheinbar keine Verletzungen vorliegen, sollten wir es dennoch harmonisieren. Es gibt in unserem Körper ständig winzige Verletzungen, die wir gar nicht mitbekommen. Beispielsweise durch schädigende Belastungen aus der Umwelt. Dass die Wundheilung energetisch Tipp-top läuft, darauf kommt es 24 Stunden am Tage an, solange wir leben.

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Bioresonanz-Rat zu Arthrose

Weltgrößte Studie erkennt genetische Zusammenhänge bei Arthrose. Welchen Nutzen wir daraus ziehen können.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWenn die Gelenke schmerzen, ist das nicht nur eine unangenehme, sondern in der Regel langwierige Angelegenheit. Vor allem, wenn bereits eine Arthrose vorliegt. Also eine degenerative Veränderung des Gelenkes. Hier werden dringend Lösungswege gesucht. Während die Wissenschaft dazu emsig nach klinischen Therapien forscht, nutzen Bioresonanz-Therapeuten zusätzlich eine weitere Möglichkeit aus der energetischen Naturmedizin.

Die Ursachen für eine Arthrose sind vielseitig.

Dabei spielen bereits genetischen Grundlagen eine maßgebliche Rolle. Also das, was wir von unseren Vorfahren mitbekommen. So habe Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt über 50 neue Veränderungen im Erbgut festgestellt, die mit Arthrose einhergehen (Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch dieses genetische Schicksal macht uns nicht hilflos.

Ganzheitsmediziner haben dazu eine Chance beobachtet. Abgesehen davon, dass aufgrund einer genetischen Veranlagung auch scheinbar völlig gesund lebende Menschen eine Arthrose bekommen können, liegen bei vielen Betroffenen mehrfache Ursachenzusammenhänge vor, die eine Erkrankung fördern. So finden Bioresonanzanalysen auf energetischer Ebene oft Störungen im Stoffwechsel. In einem engen Zusammenhang damit stehen Übersäuerungen, die verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis hervorbringen können. Aber auch Störungen in den sogenannten Ausschleusungsorganen, auch weitläufig Entgiftungssystem genannt, und vieles mehr können zu entsprechende Schieflagen in den Regulationssystemen beitragen. Ganz abgesehen von äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, die sprichwörtlich den berühmten Daumen in die Wunde legen und so krankhafte Prozesse geradezu anfeuern können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf solche Schmerzindikationen wie bei Arthrose zweckbestimmt ist, listet über 70 Ursachenzusammenhänge zu entzündlichen Erkrankungen der Gelenke auf.

Die Erfahrung von Anwendern der Bioresonanztherapie:

Wer solche Zusammenhänge regelmäßig harmonisiert und dazu seine Lebens- und Ernährungsweise optimiert, erhöht die Chance, dass über lange Zeit eine gewisse Stabilität im Krankheitsverlauf eintritt. So jedenfalls zeigen es langjährige Beobachtung erfahrener Anwender immer wieder.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

 

Tipp: Zum Thema Schmerzen in den Gelenken gibt es Erfahrungsberichte. Erfahrungsberichte hier ansehen.

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