Schlagwortarchiv: Bioresonanz nach Paul Schmidt

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum junge Sportler früh auf Warnsignale hören sollten

Bis zu 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, kämpfen mit Rückenschmerzen – ein erstaunlich hoher Wert für eigentlich fitte, aktive Körper. Was nach harmlosen Beschwerden klingt, ist oft ein ernstzunehmendes Signal. Denn hinter den Schmerzen stecken häufig Überlastung, zu frühe Spezialisierung auf eine einzige Sportart oder schlicht fehlende Prävention.

Daten aus Brandenburg mit über 2.000 Nachwuchssportlern zeigen ein klares Bild:

Während mit 11 Jahren nur wenige betroffen sind, klagt mit 14 bereits jeder Fünfte über Rückenschmerzen. Besonders anfällig sind Sportarten mit hoher Belastung für die Wirbelsäule – etwa Rudern, Kanu, Turnen, Ringen oder auch Fußball und Tennis.

Dabei geht es längst nicht nur um bekannte Krankheitsbilder wie Skoliose oder Morbus Scheuermann. Im Leistungssport treten zunehmend sogenannte Wirbelbogen-Ödeme auf – Vorstufen von Stressbrüchen. Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, können sich daraus langwierige Verletzungen entwickeln, die junge Athleten monatelang außer Gefecht setzen.

Schätzungen zufolge hat etwa ein Viertel bis ein Drittel der 11- bis 17-jährigen Leistungssportler ein erhöhtes Risiko für solche Stressfrakturen der Wirbelsäule. Besonders häufig betroffen sind die unteren Lendenwirbel. Die Folgen: starke Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall eine monatelange Sportpause.

Genau deshalb ist frühes Handeln entscheidend. Halten Rückenschmerzen länger als zwei Wochen an oder schränken den Alltag ein, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise mit bildgebender Diagnostik. Denn oft beginnen die Probleme mit kleinen, zunächst unauffälligen Stressverletzungen, die sich unter weiterer Belastung verschlimmern.

Wichtig ist: Das Risiko betrifft nicht nur Leistungssportler

Auch ambitionierte Freizeitsportler – etwa Jugendliche mit mehrmals wöchentlichem Training und Wettkämpfen am Wochenende – sind gefährdet. Umso mehr sind Trainer, Eltern und Betreuer gefragt, aufmerksam zu bleiben.

In der akuten Schmerzphase gilt eine klare Regel: pausieren, bis die Ursache geklärt ist. Denn während unspezifische Rückenschmerzen meist gut behandelbar sind und Bewegung oft sogar hilft, benötigen echte Stressbrüche Zeit – oft sechs bis neun Monate. Eine lange Pause, die viele junge Sportler nur schwer akzeptieren.

Doch genau darin liegt der Schlüssel: Je früher die Diagnose, desto besser die Heilungschancen – und desto schneller die Rückkehr in den Sport.  (1)

Auch Bioresonanz-Therapeuten beobachten diese Entwicklungen in der Praxis. Sie plädieren dafür, schon frühzeitig den Körper energetisch zu unterstützen, um Rückenbeschwerden zu begegnen. Sie nutzen dazu spezifische Frequenzen – zur Behandlung bei Rückenschmerzen und zur Regeneration, wie beispielsweise nach dem Sport.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten dazu bestehen. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle: Rückenschmerz beim kindlichen und jugendlichen Sportler: Wie schnell ist eine Diagnostik wichtig? Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel - Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz-Fallbeispiel – Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor und welcher Zusammenhang wissenschaftlich diskutiert wird

Ein 43-jähriger Patient litt unter multiplen Rückenschmerzen. Ganz besonders betroffen waren die Halswirbelsäule und die Brustwirbelsäule. Klinisch wurden Protrusionen der BWS diagnostiziert.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe von weiteren Positionen energetische Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt.

In der Ganzheitsmedizin wird schon lange ein Zusammenhang zwischen einem gestörten Säure-Basen-Haushalt und Schmerzen, so auch bei Rückenschmerzen, angenommen. In der Wissenschaft wird die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts bei Rückenschmerzen inzwischen ebenfalls diskutiert.

Für eine systematische Übersichtsarbeit durchsuchten die Forschenden mehrere medizinische Datenbanken und identifizierten zunächst 136 Studien zum Thema Schmerz und pH-Wert, von denen 16 einen Bezug zu Rückenschmerzen hatten. Letztlich erfüllten sieben Studien die Kriterien, um genauer ausgewertet zu werden.

Aus diesen Arbeiten ergeben sich drei mögliche Erklärungsansätze:

Ein durch Laktat verursachter niedriger pH-Wert könnte erstens die Muskulatur reizen und zu erhöhter Spannung führen, zweitens Nervenwurzeln direkt stimulieren und so Schmerzen auslösen, und drittens den Stoffwechsel der Bandscheibenmatrix verändern, was zu Zellschäden und ebenfalls zu Schmerzen beitragen kann. Insgesamt formulieren die Autoren die Hypothese, dass ein saures Milieu an der Entstehung von Rückenschmerzen beteiligt sein könnte, weisen aber darauf hin, dass weitere experimentelle Studien notwendig sind, um diesen Zusammenhang zuverlässig zu bestätigen.  (1)

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant sind die Hinweise im Test zu Zelle und Gewebe sowie Gewebestörungen aus energetischer Sicht. Neben weiteren Hinweisen, die aus Sicht der Bioresonanz-Experten eine Korrelation zu Rückenschmerzen annehmen lassen.

Wichtiger Hinweis: Bei den Studien handelt es sich um klinische Untersuchungen, während die Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen liefern. Auch wenn die Ergebnisse nicht direkt miteinander vergleichbar sind, so lassen sich Zusammenhänge herleiten. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen schon seit den Beobachtungen ihres Begründers vor rund fünfzig Jahren davon aus, dass sich klinisch auffällige Erkrankungen im Laufe der Zeit über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bis sie klinisch sichtbar werden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite151 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Quellen:

(1) Cheng-zhen Liang 1, Hao Li 1, Yi-qing Tao 1 et.al, The relationship between low pH in intervertebral discs and low back pain: a systematic review, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3542485/

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Nebenschilddrüsen und ihre Auswirkungen auf den Kalzium-Haushalt

Nebenschilddrüsen und ihre Auswirkungen auf den Kalzium-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Nebenschilddrüsen den Kalzium-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen können

Kalzium gehört heute zu den Standardwerten jeder Blutuntersuchung – und fällt dabei gar nicht so selten aus dem Rahmen. Rund ein Prozent der Bevölkerung und sogar drei Prozent der Frauen nach den Wechseljahren weisen erhöhte Werte auf. Oft bleibt das unbemerkt, denn Beschwerden treten anfangs meist nicht auf. Doch genau darin liegt das Problem: Auch ein dauerhaft leicht erhöhter Kalziumspiegel kann langfristig die Gesundheit beeinträchtigen und ein Hinweis auf ernsthafte Erkrankungen sein. Fachgesellschaften empfehlen daher, jede sogenannte Hyperkalziämie sorgfältig abzuklären.

Kalzium ist im Körper unverzichtbar

Der Großteil steckt in den Knochen und sorgt für Stabilität. Gleichzeitig ist das Mineral entscheidend für die Signalübertragung zwischen Zellen, die Funktion von Muskeln und Nerven sowie für die Blutgerinnung. Auch das Herz ist auf einen ausgeglichenen Kalziumhaushalt angewiesen. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, kann das schleichend Folgen haben – selbst ohne frühe Warnzeichen.

Häufige Ursache für einen gestörten Kalzium-Haushalt: die Nebenschilddrüsen

Eine der häufigsten Ursachen für erhöhte Kalziumwerte ist eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen, der sogenannte primäre Hyperparathyreoidismus. Dabei produzieren diese kleinen Drüsen zu viel Parathormon, was den Kalziumspiegel im Blut steigen lässt. Auslöser ist meist ein gutartiger Tumor. Diese Erkrankung zählt zu den häufigsten hormonellen Störungen überhaupt.

(Quelle: Hyperkalziämie – Auch leicht erhöhten Kalziumspiegel immer abklären, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dies zeigt, wie wichtig es ist, auch in einem ganzheitlich energetischen Ansatz die Nebenschilddrüsen zu berücksichtigen, vor allem wenn es Auffälligkeiten im Kalzium-Haushalt gibt.

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Phytotherapie für das Hormonsystem

Phytotherapie für das Hormonsystem

Die Bioresonanz-Redaktion stellt beliebte Phytotherapeutika vor

In der Phytotherapie werden verschiedene Heilpflanzen zur Unterstützung des Hormonsystems eingesetzt, wobei die Auswahl stark von den individuellen Beschwerden und der Lebensphase abhängt.

Eine der bekanntesten Pflanzen ist Mönchspfeffer, der vor allem bei Zyklusunregelmäßigkeiten und prämenstruellen Beschwerden verwendet wird, da er regulierend auf den Hormonhaushalt, insbesondere auf Prolaktin, wirken kann. Ebenfalls häufig empfohlen wird Traubensilberkerze, die besonders bei Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen zum Einsatz kommt.

Eine weitere wichtige Pflanze ist Rotklee, der reich an sogenannten Phytoöstrogenen ist und daher ebenfalls vor allem in den Wechseljahren unterstützend wirken kann.

Neben diesen eher hormonähnlich wirkenden Pflanzen werden auch sogenannte adaptogene Heilpflanzen genutzt, die den Körper insgesamt stabilisieren. Dazu zählen beispielsweise Maca, das häufig zur Steigerung von Energie und Libido eingesetzt wird, sowie Ashwagandha, das vor allem über die Reduktion von Stress indirekt das Hormonsystem unterstützen kann.

Ergänzend wird in der traditionellen Frauenheilkunde oft Frauenmantel verwendet, dem eine regulierende Wirkung auf den Zyklus, insbesondere in der zweiten Zyklushälfte, zugeschrieben wird. Insgesamt gilt, dass pflanzliche Mittel in der Regel sanfter wirken als hormonelle Medikamente, dafür aber auch Zeit brauchen und individuell angepasst werden sollten.

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung des Hormonsystems sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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Schadstoffe – weitreichende Auswirkungen auf das Hormonsystem

Schadstoffe – weitreichende Auswirkungen auf das Hormonsystem

In diesem Beitrag: wie Bisphenole das Hormonsystem stören

Schadstoffe können unser Hormonsystem belasten. Wir berichteten bereits über die Auswirkungen der PFAs und der Phytalate. Aber auch Bisphenole haben es in sich.

Ein Forschungsteam aus Würzburg hat genauer untersucht, wie Bisphenole auf den menschlichen Hormonhaushalt wirken. Diese Stoffe, darunter Bisphenol A (BPA), F (BPF) und S (BPS), sind in vielen Kunststoffen enthalten und dienen dort als Weichmacher oder Stabilisatoren. In aufwendigen Zellstudien konnten die Forschenden erstmals zeigen, dass diese Substanzen die Produktion wichtiger Hormone in der Nebenniere deutlich verändern.

Besonders betroffen sind Hormone wie Cortisol, Aldosteron und DHEA, die unter anderem für Stressreaktionen, Blutdruckregulation und die körperliche Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Bisphenole die fein abgestimmte Hormonproduktion stören – mit potenziell weitreichenden Folgen für den gesamten Organismus.

(Quelle: Wie das Kunststoffzeitalter unsere Hormone beeinträchtigt, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

In der ganzheitlichen Naturmedizin werden die Schadstoffe schon sehr lange als kritisch angesehen und für viele gesundheitliche Beschwerden verantwortlich gemacht. Lange Zeit wurden sie dafür belächelt, jetzt weist die Wissenschaft die dramatischen Folgen immer öfter nach.

Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen ein umfangreiches Programm zu einer Vielzahl von Frequenzen zu Schadstoffen, um eine energetische Relevanz im individuellen Organismus zu analysieren und zu harmonisieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Schilddrüse durch Phtalate unter Druck

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schilddrüse durch Phtalate unter Druck

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächliche Bedeutung Phtalate für die Schilddrüse haben

Eine 43-jähriger Patientin war mit dem klinischen Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schulddrüse konfrontiert. Sie zeigte ein dafür typisches Beschwerdebild wie Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Darmträgheit, Anfälligkeit für Infekte und Zyklusstörungen.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich neben zahlreichen weiteren Positionen ein Hinweis auf Phtalate.

Welche Bedeutung Phtalate für die Schilddrüse haben, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Phthalate sind chemische Weichmacher, die in vielen Alltagsprodukten vorkommen, zum Beispiel in Kunststoffen, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika, Duftstoffen und manchen Medizinprodukten. Sie gehören zu den sogenannten endokrinen Disruptoren, also Stoffen, die in das Hormonsystem eingreifen können. In Bezug auf die Schilddrüse gibt es Hinweise darauf, dass Phthalate die Produktion, den Transport und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen beeinflussen können. Studien zeigen, dass eine höhere Belastung mit Phthalaten mit veränderten Spiegeln der Schilddrüsenhormone T3, T4 und TSH verbunden sein kann. Häufig wird ein erniedrigter T4-Wert beobachtet, während T3 und TSH je nach Studie erhöht oder erniedrigt sein können. Diese Unterschiede hängen wahrscheinlich damit zusammen, dass verschiedene Phthalate unterschiedlich wirken und die untersuchten Personengruppen variieren.

Phthalate können Enzyme stören, die für die Bildung und Umwandlung der Schilddrüsenhormone wichtig sind, beispielsweise sogenannte Deiodinasen, die T4 in das biologisch aktivere T3 umwandeln. Außerdem können sie an Transportproteine im Blut binden und dadurch verändern, wie viel Hormon den Körperzellen tatsächlich zur Verfügung steht. Einige Phthalate scheinen zudem direkt an Rezeptoren anzusetzen und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen entweder nachzuahmen oder zu blockieren.

Besonders aussagekräftig sind systematische Reviews und Meta-Analysen, also Studien, die viele Einzelstudien zusammenfassen. Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024, die 17 Studien mit insgesamt 5616 Kindern und Jugendlichen auswertete, fand signifikante positive Zusammenhänge zwischen Phthalatbelastung und erhöhten T3-Werten sowie konsistente negative Zusammenhänge mit Gesamt-T4. Für TSH und freies T4 war das Muster weniger einheitlich. Die Autoren schlussfolgern, dass genügend Evidenz für eine Störung der Schilddrüsenfunktion durch Phthalate vorliegt. (PubMed)

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Insofern wird nachvollziehbar, warum der Hinweis auf die Phtalate im Testergebnis der Patientin höchst relevant ist.

Zum Verständnis: Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt charakterisieren sich in der Regel durch eine Vielzahl von energetischen Hinweisen, was den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz widerspiegelt. So auch in diesem Fallbeispiel.

Für ihre Anwender stellt letztlich das Zusammenwirken von verschiedenen energetischen Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Körpers die gemeinsame Grundlage für gesundheitliche Beeinträchtigungen dar.

Wie wichtig es ist, dabei die Bedeutung einzelner Positionen zu verstehen, begründet sich darin, dass diese häufig unterschätzt werden, vor allem wenn sie außerhalb der gerade geltenden Lehrmeinung liegen. Dann helfen uns neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie hier zur Wirkung von Phtalaten auf die Schilddrüse, um zu verstehen, warum dieser Hinweis bei dem Patienten im Testergebnis auftaucht und genauso wie jede andere Position des Testergebnis auch für das Verständnis der Krankheit am Ende wichtig ist.

Wichtiger Hinweis: Testergebnisse sind keine Laborergebnisse und bedeuten nicht, dass eine akute Schadstoffbelastung vorliegen muss. Vielmehr gibt das Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 97 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Schilddrüse – Störungen und ihre weitreichenden Folgen

Schilddrüse – Störungen und ihre weitreichenden Folgen

Die verborgene Macht der Schilddrüse

Schilddrüsenhormone gehören zu den wichtigsten Taktgebern unseres Körpers. Sie bestimmen, wie viel Energie wir verbrauchen, regulieren unsere Körpertemperatur und beeinflussen nahezu jedes zentrale System – von Nerven und Muskeln über Herz und Kreislauf bis hin zu Verdauung und Psyche. Besonders bei Kindern sind sie entscheidend für Wachstum sowie geistige Entwicklung.

Doch ihre Wirkung geht weit über das hinaus, was bisher verstanden ist. In den Zielorganen laufen komplexe molekulare Prozesse ab, an denen diese Hormone maßgeblich beteiligt sind – viele davon sind bislang noch nicht vollständig entschlüsselt.

Genau hier setzt die aktuelle Forschung an: Wissenschaftler untersuchen, wie Schilddrüsenhormone auf zellulärer Ebene wirken und welche Rolle sie bei weit verbreiteten Erkrankungen wie Fettleber, Schlaganfall oder Herzinfarkt spielen könnten.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Frage, wie die Hormone überhaupt in die Zellen gelangen. Denn nicht allein die Menge im Blut entscheidet über ihre Wirkung, sondern auch ihr Transport und ihre lokale Verfügbarkeit in Organen wie Gehirn, Herz oder Leber. Störungen in diesen Transportprozessen können schwerwiegende Folgen haben. Ein Beispiel ist das seltene Allan-Herndon-Dudley-Syndrom: Obwohl ausreichend Hormone im Blut vorhanden sind, gelangen sie aufgrund einer genetischen Veränderung nicht ins Gehirn. Die Folgen sind gravierende Entwicklungsstörungen und motorische Beeinträchtigungen.

Gleichzeitig zeigt sich: Nicht nur ein Mangel, auch ein Überschuss an Schilddrüsenhormonen in bestimmten Geweben kann schädlich sein. Studien deuten darauf hin, dass ein Ungleichgewicht die Schwere von Herzinfarkten oder Schlaganfällen beeinflussen kann. Die Hormone wirken also wie ein sensibles System – mit schützenden Effekten, aber auch potenziellen Risiken bei Fehlregulation.

(Quelle: Paradigmenwechsel in der Schilddrüsen-Forschung könnte Therapie von Schlaganfall und Herzinfarkt voranbringen, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass eine isolierte Betrachtung eines Organs oder eines Stoffes nicht weit führt. Es gilt, die Komplexität der Regulationsprozesse und deren Wechselwirkungen zu berücksichtigen. Das ist die Voraussetzung für einen ursachenorientierten Ansatz, wie er auch von den Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgt wird.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bei Hitze – der Rat der Bioresonanz-Experten

Bei Hitze – der Rat der Bioresonanz-Experten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Maßnahmen zum Schutz vor Hitze

Hitze ist mehr als nur unangenehm – sie kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.

Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Schwangere, Kinder sowie Personen mit chronischen Erkrankungen. Doch auch gesunde Menschen spüren die Auswirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten können erste Warnzeichen sein. In schweren Fällen drohen Sonnenstich oder Hitzschlag, die lebensbedrohlich werden können. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jedes Jahr mehrere tausend Menschen an den Folgen extremer Hitze.

Auch die UV-Strahlung nimmt zu. Weniger Bewölkung und intensivere Sonneneinstrahlung erhöhen das Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs. Besonders empfindlich reagieren helle Hauttypen, Kinderhaut sowie Menschen, die beruflich viel Zeit im Freien verbringen. Nicht nur die Haut, auch die Augen brauchen Schutz: Zu viel UV-Strahlung kann Reizungen, Entzündungen und langfristige Schäden an Hornhaut oder Netzhaut verursachen. Eine hochwertige Sonnenbrille mit UV-Schutz bietet hier eine einfache und wirksame Vorsorge.

Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.

Wichtig ist vor allem, ausreichend zu trinken – idealerweise Wasser oder ungesüßte Tees, an heißen Tagen gerne mehr als die üblichen 1,5 bis 2 Liter. Wer kann, sollte sich möglichst an kühlen Orten aufhalten und direkte Sonne meiden. Besonders in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr lohnt es sich, körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden.

Leichte, wasserreiche Mahlzeiten wie Obst oder Salate entlasten den Kreislauf. Helle, luftige Kleidung hilft dem Körper, nicht zu überhitzen, und eine Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor sowie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz gehören ebenfalls zur Grundausstattung an heißen Tagen. Auch die Wohnung lässt sich mit einfachen Mitteln kühl halten: morgens und abends gut lüften, tagsüber Fenster abdunkeln und – wenn vorhanden – Ventilatoren nutzen.

Wer aufmerksam mit sich und anderen umgeht, kann die Belastung durch Hitze deutlich verringern. Weitere hilfreiche Informationen und praktische Tipps bietet das Portal https://klima-mensch-gesundheit.de des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.
(Quelle: Gesund trotz Hitze: Mit kühlem Kopf durch heiße Sommertage, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Neben den genannten Hintergründen und Selbsthilfemaßnahmen gibt es aber noch einen weiteren nicht zu unterschätzenden Aspekt. Wie wir mit Hitze fertig werden, hängt auch maßgeblich vom Regulationszustand unseres Organismus ab. Die Erfahrung lehrt, dass ein regulationsgestörter Organismus mehr leidet unter belastenden äußeren Einflüssen, wie bei Hitze.

Die Lösung liegt darin, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt macht dies dadurch, dass Regulationsmechanismen, wie beispielsweise zum Stoffwechsel, der Ausleitung und auch der Vitalisierung, mit bestimmten Frequenzen energetisch unterstützt werden sollen.

Während die Auswahl solcher Maßnahmen, die auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Menschen abzustimmen sind, die Erfahrung eines Therapeuten erfordert, gibt es aber noch eine einfache Lösung für den Alltag: Bereits der Einfluss der regulierenden Frequenz des Mini-Rayonex kann dabei unterstützen, so die Erfahrung von Anwendern. Hierbei behandelt es sich um ein kleines Bioresonanzgerät, dass man in die Hosentasche stecken kann (mehr Informationen zum Mini-Rayonrx hier klicken).

Noch ein Tipp: wenn man den Mini-Rayonex ein paar Minuten an das Wasserglas legt, kann man das Wasser energetisieren. Untersuchungen im Labor haben gezeigt, dass mit dem Mini-Rayonex energetisiertes Wasser eine signifikant schnellere Zellregeneration im Vergleich zu unbehandeltem Wasser fördert. (wir berichteten in den Beitrag Speicherung von Frequenzen auf Wasser).

Eine einfache leicht zu bedienende Lösung ist eine Flasche mit integriertem Dipolantennensystem. Mehr Infos dazu, hier klicken.

Damit profitiert man doppelt: von der energetischen Kraft des Wassers selbst und der zusätzlichen Energetisierung mit dem Bioresonanzgerät.

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Phytotherapie für die Haut

Phytotherapie für die Haut

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert beliebte Phytotherapeutika für die Haut und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das nutzen

Die Hautpflege mit pflanzlichen Mitteln erfreut sich wachsender Beliebtheit. Viele Menschen greifen zu Heilpflanzen wie Kamille, Ringelblume oder Teebaumöl, um Hautprobleme zu lindern oder die Haut zu pflegen.

Kamille (Matricaria recutita) wird traditionell bei Hautentzündungen und Wunden eingesetzt. In einer kontrollierten Studie zeigte Kamille eine vergleichbare Wirkung wie 0,25 % Hydrocortison bei Kontaktdermatitis (NCBI Bookshelf). Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften sind damit wissenschaftlich gestützt.

Ringelblume (Calendula officinalis) wirkt antiseptisch und fördert die Wundheilung. Studien deuten darauf hin, dass Calendula antioxidative und entzündungshemmende Effekte besitzt, etwa bei sonnenbrandbedingten Hautschädigungen (DovePress, 2020).

Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) werden antibakterielle Eigenschaften zugesprochen und häufig bei Akne verwendet. Wissenschaftliche Reviews zeigen allerdings nur eine begrenzte Evidenz für seine Wirksamkeit (NCCIH, 2023).

Generell gilt: Viele pflanzliche Mittel enthalten bioaktive Substanzen wie Flavonoide oder Terpenoide, die in Labor- und präklinischen Studien entzündungshemmende, antioxidative oder antimikrobielle Eigenschaften zeigen (Academic OUP, 2023).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung für die Haut sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Inzwischen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganz neues Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Ein Erfahrungsbericht dazu findet sich in Ausgabe 06/03.2026 des Magazins RAYONEX feedback. Dort schildert eine erfahrene Expertin im Bereich der Phytotherapie, wie sich stoffliche und energetische Anwendung der Phytotherapie ideal ergänzen. Hier das Magazin RAYONEX feedback 06/03.2026 herunterladen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zur Akne zu beobachten ist

Unser heutiges Fallbeispiel zeigt, welche Bedeutung das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen bei der Hauterkrankung Akne hat.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 23-jährige Patientin litt unter schmerzhafter Akne im Gesicht. Die Beschwerden begleiteten sie bereits seit dem 16. Lebensjahr.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem deutliche Hinweise auf das Immunsystem und bestimmten Mikroorganismen. Ein Hinweis auf energetische Störungen im Hautmikrobiom.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Hautmikrobiom und Akne angenommen.

Akne ist mehr als nur ein Hautproblem – sie hängt eng mit dem Gleichgewicht unserer Hautmikroben zusammen. Früher galt die Erkrankung vor allem als Folge von übermäßiger Talgproduktion, verstopften Poren und bestimmten Bakterien. Heute zeigt die Forschung: Entscheidend ist das komplexe Zusammenspiel des gesamten Hautmikrobioms.

Insbesondere das Bakterium Cutibacterium acnes, lange als Hauptverursacher der Akne verdächtigt, ist überraschenderweise auch auf gesunder Haut weit verbreitet. Das deutet darauf hin, dass nicht das bloße Vorhandensein dieses Bakteriums zählt, sondern welche Stämme auftreten und wie das mikrobiologische Gleichgewicht insgesamt beschaffen ist. Unterschiede zwischen einzelnen Stämmen und die Vielfalt des Mikrobioms scheinen den Schweregrad der Akne maßgeblich zu beeinflussen.

(Quelle: Alicja Nied´zwiedzka, Maria Pia Micallef, Christine Podrini, Die Rolle des Hautmikrobioms bei Akne: Herausforderungen und zukünftige therapeutische Möglichkeiten, Karger, Kompass Dermatologie, https://doi.org/10.1159/000548752, https://karger.com/kkd/article/13/4/188/937555/Die-Rolle-des-Hautmikrobioms-bei-Akne)

Im Fallbeispiel wurde dieser Zusammenhang in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 65 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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