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Allergie: Umwelteinflüsse aus wissenschaftlicher Sicht

Allergie: Umwelteinflüsse aus wissenschaftlicher Sicht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Umwelteinflüssen und Allergie

Bekanntermaßen spielen Umwelteinflüsse bei der Allergie eine große Rolle. Ganzheitsmediziner, so auch Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sprechen schon lange davon. Immer öfter wird dies durch die Wissenschaft bestätigt.-Ein auszugsweiser Überblick zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen macht es deutlich.

Eine Langzeitstudie zeigte, dass seit 2010 die Fälle von Heuschnupfen um 19 Prozent zugenommen haben. Es wurde festgestellt, dass diese Erkrankung mit dem Grad der Urbanisierung des Wohnorts kontinuierlich ansteigt. Dies betont die Bedeutung von Umwelteinflüssen auf diese Erkrankung. (1)

Ein Anstieg der Allergien ist auch eine Folge des Klimawandels, bedingt durch mildere Winter und längere Zeiten, in denen Pollen verbreitet werden. (2)

Darüber hinaus birgt der Klimawandel auch die Gefahr durch invasive allergene Pflanzenarten. Dazu gehört eine erhöhte Produktion von Pollen durch Pflanzen. Die Zunahme der Pollenmenge und Veränderungen in den Toxinen können bestehende gesundheitliche Reaktionen wie der Heuschnupfen verstärken. (3)

Ebenso nehmen Lebensumstände Einfluss auf die Allergie. Beispiel: Rauchende Schwangere setzen ihre Babys während der Schwangerschaft akuten Risiken aus. Die unmittelbaren Gefahren umfassen Fehlgeburten, Sauerstoff- und Nährstoffmangel sowie weitere potenziell dramatische Folgen. Langfristig können schwerwiegende Krankheiten auftreten, möglicherweise erst nach Jahrzehnten. Das Risiko von schweren Allergien ist bei Kindern rauchender Mütter zwei- bis fünfmal höher als bei Kindern von Nichtraucherinnen. Selbst das passive Einatmen von Rauch, also das Inhalieren von verqualmter Luft, erhöht das Gesundheitsrisiko für ungeborene Kinder. Internationale Studien belegen die negativen Auswirkungen des Rauchens von werdenden Vätern auf ihre ungeborenen Kinder. (4)

Bestimmte Substanzen, die Allergien auslösen können, sind Weichmacher, die beispielsweise in Verpackungsmaterialien eingesetzt werden, um ihre Flexibilität zu bewahren. Unter diesen Substanzen fällt DEHP. DEHP hat die Tendenz, allergische Reaktionen in der Lunge zu verstärken und wird mit Asthma in Verbindung gebracht. Zusätzlich beeinträchtigt dieser Weichmacher die Blutbildung durch die Auslösung von oxidativem Stress. (5)

Und auch im beruflichen Umfeld lauern Allergie-Risiken: Bestimmte Berufsgruppen leiden weiterhin vermehrt unter Allergien, wie etwa Mitarbeiter im Friseurhandwerk. Dort werden täglich zahlreiche Metallwerkzeuge verwendet, die Nickel und Kobalt freisetzen und ein erhöhtes Allergiepotenzial darstellen. Eine Studie untermauert die Belastung durch diese Substanzen. (6)

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner warnen schon lange vor den Folgen von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit, insbesondere bei Menschen mit der Veranlagung zur Allergie. Die immer häufigeren wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu bestätigen sie.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt dieses Thema mit einem umfangreichen Programm, das die spezifischen Frequenzspektren zahlreicher Umweltbelastungen berücksichtigt. Die Anwendung zielt darauf ab, den Organismus dabei zu unterstützen, energetisch möglicherweise besser damit umgehen zu können.

Quellen:
(1) Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news773450
(2) Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionserkrankungen – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news771125
(3) Beschäftigte vor den Auswirkungen des Klimawandels schützen/BAuA gibt Überblick über Herausforderungen für Arbeitsschutz, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news798502
(4) Schwangere rauchen für zwei, Stiftung Kindergesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news793577
(5) Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news779104
(6) Nickel- und Kobaltallergie im Friseurhandwerk – Neue Studie an der Universität Osnabrück, Universität Osnabrück, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news774809

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner

Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner

Über eine ganzheitliche Betrachtung lässt sich manches Krankheitsbild erklären

Als Ganzheitsmediziner wird man oft skeptisch angeschaut, wenn man versucht, eine Erkrankung über scheinbar unvorstellbare Zusammenhänge verteilt im ganzen Organismus zu erklären. Was um Himmels Willen hat denn die Leber mit dem schmerzenden Fußzeh zu tun, fragt manch kritischer und zweifelnder Beobachter.

Die Chinesen wissen schon lange eine Antwort darauf. Der in der chinesischen Medizin bekannte Meridian der Leber, auch Leber-Leitbahn genannt, zieht durch den großen Fußzeh. Nicht zufällig erleiden Menschen mit gestörter Leber genau dort ihren Gichtanfall. Die Leitbahn läuft übrigens durch das Schienbein genau dort, wo Diabetiker in der Regel ihre Wundheilungsstörungen haben. Noch ein Zufall?

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Ganzheitsbetrachtung

Inzwischen bestätigt auch die Wissenschaft, dass es solche komplexen Zusammenhänge gibt. Ein Beispiel:

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtete davon, dass ein Polyzystisches Ovarsyndrom zu einem Diabetes und zur Fettleber führen kann. Der Hintergrund dafür sind die komplexen Störungen des hormonellen Regelkreises. Der Stoffwechsel wird beeinträchtigt. Die Betroffenen leiden unter starkem Übergewicht und einer Insulinresistenz. Die Experten sehen das Risiko für einen Typ 2 Diabetes um das Zwei- bis Neunfache und das Risiko für eine Fettleber um das Vierfache erhöht. (Quelle: Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) geht oft mit Typ-2-Diabetes einher, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wer hätte das gedacht? Die Erkrankung des Unterleibs einer Frau kann also zur Fettleber und Diabetes führen.

Übrigens: auch dazu kann die chinesische Medizin etwas sagen. Die oben besagte Leitbahn der Leber geht auch durch den Unterleib.

Man sieht also: der ganzheitliche Blick und die Bereitschaft, alle Hinweise des Körpers als ein Ganzes, Zusammenhängendes zu betrachten, hilft dabei, Krankheitsgeschehen besser zu verstehen.

Aufgrund von Ursachen, die oberflächlich betrachtet scheinbar erst einmal nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Umso mehr profitieren Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt von dieser Betrachtungsweise. Die Testergebnisse legen regelmäßig solche, teilweise kurios anmutenden Zusammenhänge auf energetischer Ebene offen. Wichtig ist nur, dass wir selbst die seltsamsten Testkonstellationen als Teil des vorgetragenen Krankheitsgeschehens betrachten.

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Nährstoffe bei Diabetes: Kurkuma

Nährstoffe bei Diabetes: Kurkuma

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt neben der Gesamtregulation, den Organismus mit natürlichen Stoffen zu unterstützen

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Von naturheilkundlichen Therapeuten werden deshalb gerne pflanzliche Mittel bei Diabetes eingesetzt. Dazu gehört unter anderem Kurkuma.

In der Naturheilkunde ist Kurkuma – genauer gesagt sein Inhaltsstoff Curcumin – seit langem bekannt für seine Wirkung auf das Verdauungssystem und den Stoffwechsel. Das Ingwergewächs, auch bekannt als Gelbwurz oder Safranwurz, wirkt antioxidativ, entgiftend und entzündungshemmend. Außerdem unterstützt es die Blutzuckerregulation und wird deshalb bei Diabetes von Experten empfohlen.

Kurkuma wird auch in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt. Beispielsweise ist es als Curcuma-Extrakt in dem bioenergetisch aufbereiteten Nährstoffmittel Rayo®-Pure enthalten.

Bioresonanz-Experten empfehlen eine Gesamtregulation der energetischen Verhältnisse des Organismus kombiniert mit der Unterstützung des Nährstoffhaushalts mit solchen natürlichen Hilfsmitteln.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: die versteckten Hinweise auf Diabetes

Bioresonanz-Fallbeispiel: die versteckten Hinweise auf Diabetes

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die schwierige Gradwanderung zwischen Testbildern und mutmaßlichen Erkrankungen

Die Patienten kommen üblicherweise mit einem bestimmten Beschwerdebild in die Praxis und mit Hilfe des Bioresonanz-Tests versuchen wir, die energetischen Hintergründe zu verstehen. Sehr oft lassen sich aber aus dem Testbild auch Hinweise auf noch nicht klinisch relevante Krankheitsbilder finden. Hintergrund dafür ist, dass sich erfahrungsgemäß Erkrankungen schon sehr lange auf energetischer Ebene entwickeln, bevor sie klinisch auffällig werden. Diese Beobachtung ist gerade bei Krankheitsbildern, die häufig still und leise daherkommen, wie der Diabetes mellitus, sehr hilfreich. Wichtig ist es allerdings, nicht in Spekulationen zu verfallen. Gleichwohl ist erhöhte Aufmerksamkeit angebracht, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Eine 70-jährige Patientin hatte seit vielen Jahren wandernde Schmerzen in den Gelenken, die sich schließlich in den Handgelenken hartnäckig manifestierten. Klinisch wurde eine arthrotische und osteoporotische Veränderung im Handgelenk und Handwurzelbereich unter anderem diagnostiziert. Außerdem wurde klinisch eine essentielle Hypertonie unter anderem festgestellt.

Klinische Hinweise auf einen Diabetes gab es bei diesem Befund also nicht. Dennoch:

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Bioresonanz-Testergebnis zeigten sich auszugsweise folgende energetische Auffälligkeiten: der Säure-Basen-Haushalt, die Nährstoffe, die ATP-Produktion, Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, Nieren/Harnorgane. Neben zahlreichen weiteren Ergebnissen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz-Experten

Die auszugsweisen Testergebnisse zeigen sehr deutlich, dass bei der Patientin offensichtlich energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel vorliegen. Quasi der gemeinsame Nenner von rheumatischen Beschwerden und Bluthochdruck der Patientin.

Diese Krankheitskonstellation ist bei vielen Patienten vergesellschaftet auch mit einem Diabetes mellitus – Risiko. Der Hinweis im Testergebnis insbesondere auch auf die Bauchspeicheldrüse – und dort den Inselzellen – lässt den vorausschauenden Therapeuten aufhorchen. Zwar liegen noch keine klinischen Hinweise auf einen Diabetes bei der Patientin vor. Die Gesamtheit der zuvor genannten Faktoren lässt jedoch zumindest ein erhöhtes Risiko für einen möglichen späteren Diabetes annehmen.

Wie verhält sich der Therapeuten in einer solchen Situation?

Er wird sich auf keinen Fall in Spekulationen versteigen oder gar behaupten, dass der Patient auch Diabetes hat. Er sollte aber vorsichtig seinen Patienten darauf vorbereiten, dass es solche Zusammenhänge durchaus gibt und entsprechende Empfehlungen zur Vorbeugung geben. idealerweise empfiehlt er eine klinische Untersuchung, um auf jeden Fall einen klinisch relevanten Diabetes zunächst einmal auszuschließen.

Was aber noch viel wichtiger ist im Rahmen seiner Aufgaben, dass er dieses Risiko in seiner ganzheitlichen Behandlung berücksichtigt.

Das Faszinierende ist nun, dass wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt einen solchen ganzheitlichen Ansatz haben. Das bedeutet, dass wir mit der energetischen Behandlung des Stoffwechsels quasi automatisch die relevanten Regulationssysteme auch für ein mögliches Diabetes-Risiko abdecken.

Zum Verständnis ist es allerdings wichtig, dass wir damit nicht zwangsläufig einen Diabetes vermeiden können. Dies entscheidet letztlich der Organismus autonom.

Entscheidend ist, dass wir dem Organismus schon vorab die Hilfe zur Verfügung stellen, die wir im Falle einer Diabetes-Diagnose einsetzen würden. Wir nehmen sozusagen die energetische Stärkung des Organismus vorweg. Wir erhöhen damit die Chance, dass der Patient mit einem solchen Risiko möglicherweise besser zurechtkommt. Letztlich ist dies das Ziel einer jeden Therapie, so auch in der Vorsorge.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 55 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Diabetes und die Skelettmuskulatur

Diabetes und die Skelettmuskulatur

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zur Bedeutung des Skelettmuskulatur bei Diabetes mellitus

Überschüssige Glukose im Blut, beispielsweise nach einer Mahlzeit, wird von der Leber gespeichert und bedarfsgerecht wieder ins Blut abgegeben. Bei erhöhtem Blutzuckerspiegel kann deshalb die Leber am Diabetes maßgeblich beteiligt sein, so die Erfahrung.

Doch nicht nur die Leber spielt als Zuckerspeicher eine Rolle. Auch die Skelettmuskulatur speichert und verbraucht Glukose.

Als größtes Organ unseres Organismus ist die Skelettmuskulatur also in die Blutzuckerregulation eingebunden. Nach neueren Erkenntnissen kann sie bis zu fünfmal mehr Glukose speichern als die Leber. (Quelle: Maximilian Kleinert leitet neue Nachwuchsgruppe „Muskelphysiologie und Stoffwechsel“ am DIfE, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Deshalb empfehlen Therapeuten auch ein Bewegungstraining. Nicht nur, um den Stoffwechsel anzukurbeln, sondern auch die Zuckerregulation über die Skelettmuskulatur zu unterstützen. Studien haben gezeigt, dass die dabei aktivierte Aufnahme von Glukose in der diabetischen, insulinresistenten Skelettmuskulatur erhalten bleibt. (Quelle:a.a.O)

Schlussfolgerung: Taucht im energetischen Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt beim Diabetiker der Bewegungsapparat auf, kann es zum Verständnis beitragen, sich an diese Erkenntnisse zu erinnern. Außerdem sollte dieses Testergebnis in die Therapie beim Diabetiker einbezogen werden, um die Prozesse in der Skelettmuskulatur energetisch zu unterstützen.

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Fragen und Antworten: was haben Asthma und Übergewicht gemeinsam?

Fragen und Antworten: was haben Asthma und Übergewicht gemeinsam?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Ursachen Zusammenhänge.

Wissenschaftler der Universität Marburg haben ursächliche Gemeinsamkeiten von Asthma und Übergewicht entdeckt. Die Bioresonanz Redaktion erläutert die Zusammenhänge und gibt weitere Hinweise.

Gemeinsamkeiten von Asthma und Übergewicht auf molekularer Ebene

Kommen Asthma und Übergewicht zusammen, scheint auf den ersten Blick schnell klar zu sein: wer zu viel Gewicht mit sich herumschleppt, leidet an Atemnot bis hin zum Asthma.
Doch es gibt noch viel tiefergehende ursächliche Gemeinsamkeiten. Diese liegen in den Entzündungsprozessen des Fettgewebes bei Übergewicht und jenen in den Lungen. Die Forscher der Universität Marburg fanden im Blut kleine Transportstrukturen, sogenannte extrazelluläre Vesikel. Diese enthalten kurze RNA-Moleküle, die dem Informationsaustausch zwischen Zellen und Gewebe dienen. Die Zusammensetzung dieser Mikro-RNAs unterscheiden sich bei Menschen mit Asthma und Übergewicht von anderen Personen nur mit Asthma oder Gesunden. Damit ist es erstmals gelungen, den Zusammenhang entzündlicher Prozesse zweier bedeutender Zivilisationserkrankungen aufzuklären, so Professor Dr. Holger Garn von der Forschungsgruppe. (Quelle: Molekulare Komponenten verbinden Übergewicht und Asthma, Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die neuen Erkenntnisse zeigen, wie vielfältig und weitreichend die Ursachen schwerwiegende Erkrankungen sind. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll über 70 Positionen zu ursächlichen Zusammenhängen auf energetischer Ebene. Es unterstreicht die Wichtigkeit des ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatzes in der Begegnung von Asthma.

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Störungen im Lungenmikrobiom mit fatalen Folgen

Störungen im Lungenmikrobiom mit fatalen Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Lungenmikrobiom

Im Gegensatz zu früheren Annahmen sind die Lungen nicht als steril anzusehen. Stattdessen beherbergen die Lungen ein vielfältiges Mikrobiom, das einen wichtigen Einfluss auf die Gesundheit hat. Die Zusammensetzung dieses Mikrobioms hängt maßgeblich vom Wirtsgenom ab. Ein Forscherteam hat erstmals mehrere Gene identifiziert, die an der Gestaltung des Lungenmikrobioms beteiligt sind und eine Verbindung zu Immun- und Entzündungsreaktionen, Lungenfunktion und der Anfälligkeit für Krankheiten aufweisen. (1)

Folgen von Störungen im Lungenmikrobiom

Ähnlich zur Darm-Hirn-Achse existiert auch eine Lungen-Hirn-Achse. Forscher haben aufgedeckt, welche Auswirkungen eine gestörte Lungenmikrobiota auf das Gehirn und damit verbundene Erkrankungen, am Beispiel von Multipler Sklerose, hat. Es wurde festgestellt, dass das Mikrobiom der Lunge die Fähigkeit der zerebralen Mikroglia-Zellen, eine Immunreaktion auszulösen, beeinflusst. Veränderungen in der Bakterienzusammensetzung führen zu Veränderungen in der Anzahl und Länge der Fortsätze der Mikroglia-Zellen. Zudem verlieren diese ihre Fähigkeit zur Reaktion. (2)

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Milieu der Mikroorganismen, und hier vor allem das Lungenmikrobiom, energetisch zu unterstützen. Ziel ist es, das energetische Gleichgewicht in diesem Milieu herzustellen und aufrechtzuerhalten, um damit die Gesundheit des gesamten Organismus zu fördern. Die Systemtherapie der Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dazu umfangreiche Programme mit den entsprechenden Frequenzspektren zur Verfügung. Erfahrungsberichte zum Thema Atemwege und Bioresonanz nach Paul Schmidt finden sich hier.

Quellen:

(1) Bakterienbesiedlung der Lunge hängt auch vom Wirtsgenom ab, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
(2) Welt-MS-Tag: Neue Therapieansätze dank intensiver Forschung, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Atemwege - chronisch verstopfte Nase

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Atemwege – chronisch verstopfte Nase

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das die ursächlichen Zusammenhänge bei Erkrankungen der Atemwege verständlich macht

Im Beitrag „Atemwege im Alter anfälliger – warum?“ haben wir darüber berichtet, dass die Wissenschaft Gemeinsamkeiten zwischen Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems entdeckt hat. Die wesentlichen Zusammenhänge waren gestörte Regulationsprozesse in der Immunabwehr und der Regeneration. Solche Hinweise – hier auf energetischer Ebene – finden wir auch in Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Der 70-Jährige Patient hatte schon seit langer Zeit häufig eine verstopfte Nase, die inzwischen auch immer wieder schmerzhaft entzündet war. Klinisch blieben die Untersuchungen ohne Befund.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Bioresonanz-Testergebnis zeigten sich unter anderem das Immunsystem, die Atemwege und das Kreislaufsystem.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz-Experten

Aus Sicht der Bioresonanz – Experten finden sich die eingangs genannten Zusammenhänge im Testbild wieder. Auch wenn es sich bei den zitierten wissenschaftlichen Erkenntnissen um Erkrankungen im klinischen Sinne handelt, so ist doch das energetische Testergebnis im Hinblick darauf sehr aufschlussreich. Hintergrund dafür ist, dass sich nach den Erfahrungen der Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt solche Krankheitsbilder schon lange, bevor sie klinisch in Erscheinung treten, auf energetischer Ebene entwickeln. Dementsprechend empfehlen sie, die dahinterstehenden Regulationssysteme energetisch zu harmonisieren, um auf diese Weise den betroffenen Patienten zu unterstützen.

Dies bestätigte sich auch in dem Fallbeispiel. Wie die Therapeutin berichtete, war der Patient nach fünf Monaten Bioresonanztherapie beschwerdefrei.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 39 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Atemwege im Alter anfälliger – warum?

Atemwege im Alter anfälliger – warum?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Atemwege im Alter und wie wir das nutzen können

Erkrankungen der Atemwege verzeichnen eine besorgniserregende Zunahme in ihrer Häufigkeit, wie aus dem aktuellen Weißbuch Lunge der Deutschen Lungenstiftung (DLS) und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hervorgeht. Das Schlafapnoe-Syndrom verzeichnete den höchsten Anstieg mit einer Steigerung um 92 Prozent. Lungenembolien nahmen um 71 Prozent zu, während Lungenkrebs einen Anstieg von 33 Prozent verzeichnete. Asthma nahm um 17 Prozent zu, während die COPD um 8 Prozent anstieg. (1)

Warum werden die Atemwege im Alter anfälliger?

Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover hat Gemeinsamkeiten zwischen Herzerkrankungen und Lungenerkrankungen gefunden. Diese Erkrankungen sind bei Älteren häufige Todesursachen.

Die Studie betrachtet das Wechselspiel zwischen Herz- und Lungenerkrankungen und deren Beziehung zu altersbedingten Veränderungen. Es wurde festgestellt, dass akute Lungenschäden das Risiko für Herzinfarkte erhöhen, und umgekehrt können Herzinfarkte oder Herzschwächen zu akuten Lungenschwierigkeiten führen. Das Alter ist ein bedeutender Risikofaktor, da die Immunantwort im Alter abnimmt und die Regenerationsfähigkeit des Körpers nachlässt. Regenerationsprozesse im Körper sind für die Heilung von Verletzungen und die Regeneration von Gewebe entscheidend, aber diese Fähigkeit nimmt mit dem Alter aufgrund der Verkürzung der Telomere ab.

Die Telomere sind die Enden der Chromosomen und dienen als biologische Marker für das Alter. Bei jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere, und nach etwa 50 Teilungen verliert die Zelle ihre Fähigkeit zur Teilung. (2)

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten zum Thema Atemwege

Diese Ausführungen machen deutlich, wie wichtig es ist, die Atemwege gerade beim Altern zu unterstützen. Unabhängig davon, ob diese bereits erkrankt sind oder noch nicht, also zur Prävention. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will diese Bemühungen auf energetischer Ebene unterstützen. Dazu enthalten die entsprechenden Programme umfangreiche Frequenzspektren, die sich auf die Atemwege beziehen. Und Testprotokolle helfen dabei, sinnvolle Therapieprogramme für die Atemwege zusammenzustellen. Lösungen mit der Heimtherapie machen die Anwendung gerade für ältere Menschen einfacher.

Quellen:

(1) Deutsche erkranken immer häufig an Asthma, COPD oder Lungenkrebs: Heute erscheint das neue Weißbuch Lunge, Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V (DGP), Informationsdienst Wissenschaft (idw)
(2) Rolle der Organ- und Immunalterung bei Herz- und Lungenerkrankungen aufklären, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Bewegung hilft der Psyche

Bewegung hilft der Psyche

Schon ein Spaziergang reicht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung von Bewegung für die Psyche.

Eine Studie der Lise-Meitner-Gruppe Umweltneurowissenschaften am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat gezeigt, dass nach einem 60-minütigen Spaziergang in der Natur die Aktivität in Gehirnregionen, die an der Stressverarbeitung beteiligt sind, abnimmt. Dies legt nahe, dass die Natur positive Auswirkungen auf das Gehirn und die Psyche hat.

Die Studie unterstreicht die Bedeutung von Grünflächen in Städten für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner.

Bereits in einer früheren Studie wurde festgestellt, dass Stadtbewohner, die in der Nähe eines Waldes leben, eine physiologisch gesündere Struktur der Amygdala haben. Dadurch können sie wahrscheinlich besser mit Stress umgehen.

Ein kurzer Aufenthalt in der Natur könnte als präventive Maßnahme gegen psychische Probleme dienen und die negativen Auswirkungen des Stadtlebens auf das Gehirn mildern.
(Quelle: Wie beeinflusst die Natur das Gehirn? Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news800634)

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten bei psychischen Belastungen

Damit die körperliche Aktivität ihren optimalen Effekt entfalten kann, ist es notwendig, dass die Regulationsprozesse im Organismus korrekt ablaufen. Finden sich dort Störungen, dürften die Effekte der Bewegung gemindert sein, egal wie sehr man sich auch abquält.

Auch dieses „Abquälen“, wie es die Betroffenen empfinden, ist aus der Erfahrung von Ganzheitsmedizinern ein wichtiges Signal für das mutmaßliche Vorliegen von Regulationsstörungen. In diesen Fällen vergeht den Betroffenen die Lust, sich zu bewegen. Immer wieder beobachten Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, dass nach einer energetischen Harmonisierung der Regulationssysteme die körperlichen Aktivitäten nicht nur zu mehr Wohlbefinden führen, sondern geradezu ein Bewegungsbedürfnis entsteht.

„Es ist immer wieder erfreulich, zu beobachten, wie aus Sportmuffel richtige Sportbegeisterte werden, wenn der Organismus nach einer gewissen Zeit besser energetisch reguliert“, so die langjährige Beobachtung unseres Gesundheitsexperten und Chefredakteurs Michael Petersen.

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