Schlagwort-Archive: Bioresonanz nach Paul Schmidt

Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt

Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielseitigen energetischen Zusammenhänge solcher komplexer Krankheitsbilder

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Beim Herzinfarkt kommt es zum Verschluss der Herzkranzgefäße. Grundlage dafür ist in der Regel eine sogenannte Arteriosklerose. Dies bedeutet, dass die Arterien verhärten und schlussendlich verstopfen. Dafür gibt es in der klinischen Medizin mehrere Gründe, wie ungesunde Lebensweise, Übergewicht, Diabetes, Rauchen und einiges mehr.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Störungen von Schlaf und Arteriosklerose

Inzwischen berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. von einem weiteren Risikofaktor: der Mangel an Schlaf. Wer weniger als sechs Stunden schlafe, oder öfter in der Nacht aufwache, habe ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose.

Dazu wurden 3974 gesunden Menschen untersucht und die Arteriosklerose mittels Ultraschall in den Arterien von Hals und Beinen gemessen. Das Ergebnis: Studienteilnehmer die nur kurz schlafen, wiesen signifikant mehr Arteriosklerose auf als solche mit einer Schlafdauer von sieben bis acht Stunden. Genauso hatten die Teilnehmer mit den meisten Unterbrechungen des Schlafes innerhalb einer Nacht häufiger mehrere Arterien-Abschnitte mit Arteriosklerose gegenüber denjenigen mit den wenigsten Schlafunterbrechungen.

Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, für einen gesunden Schlaf zu sorgen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Stellungnahme aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Leichter gesagt, als getan. Für viele ist es ein richtiges Problem, gut zu schlafen. Für Ganzheitsmediziner sind Schlafstörungen das Symptom vielerlei Regulationsstörungen im Organismus. Nahezu alles kann Störungen des Schlafes hervorbringen.

Solche Zusammenhänge beobachten sie beispielsweise auf energetischer Ebene regelmäßig mit der Testung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sehr häufig finden Sie dabei ursachenorientierte Hinweise, die im Zusammenhang sowohl mit Schlafstörungen als auch mit der Arteriosklerose und weiteren Risikofaktoren stehen. In den Ergebnissen der Wissenschaftler sehen sie sich durch eine weitere Feststellung bestätigt: „Menschen mit kurzem oder unterbrochenem Schlaf hatten auch weit häufiger ein metabolisches Syndrom, also eine Kombination von Diabetes, hohem Blutdruck und Übergewicht“ (Quelle aaO).

Rat des Bioresonanz-Experten

Die Erläuterungen zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, den Grundsatz „alles ist ein Ganzes“ zu beachten. Was wiederum bedeutet, bei solchen komplexen Krankheitsbildern den gesamten Organismus auf dem Prüfstand zu stellen und umfassend energetisch zu untersuchen sowie zu harmonisieren. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten uns dazu über 60 ursachenorientierte Ansatzpunkte bei Aeteriosklerose.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Psoriasis – der Schuppenflechte auf der Spur

Von der Konstitution zur Krankheit und deren Ursachen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Für Ganzheitsmediziner ist die Psoriasis eine wichtige konstitutionelle Grundlage. Sie machen sie für viele Folgeerkrankungen mitverantwortlich, wie beispielsweise den gichtisch-rheumatischen Formenkreis. Die Schuppenflechte selbst kann bei den Betroffenen, muss aber nicht zwingend auftreten. Entscheidend ist, dass sie beispielsweise Stoffwechselstörungen unterhält und so zu den Folgeerkrankungen beiträgt.

Neue Erkenntnisse zur Psoriasis

Aus klinischer Sicht leiden in Deutschland rund zwei Millionen Menschen direkt an Schuppenflechte. Sie zeigen also die Symptome einer Schuppenflechte. Inzwischen fanden Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover heraus, dass bestimmte weiße Blutkörperchen unseres Immunsystems daran beteiligt sind, die gamma-delta T-Zellen. Ihre Aufgabe ist es normalerweise, sich an der Abwehr von Infektionen unter anderem zu beteiligen. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler wirken sie maßgeblich daran mit, dass es zu den typischen Entzündungsreaktionen bei der Schuppenflechte im Sinne einer sogenannten Autoimmunerkrankung kommt (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dazu unser Bioresonanz-Experte

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe. Im Grunde genommen als er eine Art Fehlreaktion. Wenn es zu Fehlreaktionen kommt, stellt sich der Ganzheitsmediziner die Frage, warum das so ist. In der Regel bedeutet es, dass die natürliche Selbstregulation gestört ist. Das kann durch äußere Einflüsse bedingt sein, wie die oft diskutierten Umweltbelastungen. Sehr häufig treffen sie aber auf körpereigenen Regulationsstörungen. Nach Beobachtungen der Bioresonanz-Experten spielt sich das häufig auf der energetische Ebene ab, ohne dass der Zusammenhang klinisch direkt herstellbar ist. Hier wiederum spielt die konstitutionelle Bedeutung der Psoriasis eine wichtige Rolle, neben vielen anderen möglichen Ursachen.

Diese vielen möglichen anderen Ursachen veranlassen unseren Bioresonanz-Experten Michael Petersen zu dem Rat, bei solchen Beschwerdebildern grundsätzlich den gesamten Organismus in alle Richtungen zu untersuchen und zu harmonisieren, wo sich entsprechende Hinweise finden lassen.

Wie umfangreich die mögliche Ansatzpunkte sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Schuppenflechte mit über 70 Positionen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Die Bioresonanz-Testung und ihre Modifikationen

Bioresonanz-Redaktion erläutert verschiedene Testansätze und den Königsweg. Ein Kommentar unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wenn ich öfter gefragt werde, was der ideale Weg sei, die Bioresonanz anzuwenden, dann könnte ich durchaus als Langweiler gelten. Ich kann auch nicht verhehlen, dass es manchmal nervt, aber es ist in der Regel die Empfehlung des Gesamtchecks. Und das hat natürlich seinen Grund.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Mein früherer Ausbilder und Mentor riet mir immer, einen Patienten, egal wie oft er schon in die Praxis kam, stets so zu betrachten, als wäre er das erste Mal da. Er wollte mir damit nahebringen, die Situation des Patienten immer wieder von neuem, wie es sich nach dem Ideal des ganzheitlichen Prinzips gehört, komplett zu analysieren, was letztlich auf einen Gesamtcheck hinausläuft. Und er wollte mir beibringen, dass keine Situation der anderen gleicht, auch wenn es natürlich Ähnlichkeiten gibt. Das gilt sowieso von Mensch zu Mensch, das gilt aber auch bei ein und demselben Menschen. Gerade bei chronischen Krankheitsgeschehen zeigen sich immer wieder neue Zusammenhänge, die man nur dann erkennt, wenn man unvoreingenommen die komplette Situation erfasst und analysiert.

Von der Realität im Praxisalltag eingeholt

Natürlich ist das im hektischen Praxisalltag nicht in jedem Fall möglich. Vor allem, wenn das Wartezimmer voll sitzt mit Hilfe suchenden Patienten fehlt es oft an der Zeit, in jedem Einzelfall tief einzusteigen. So geht man dann doch nach den Erfahrungen vor und sucht nach den üblichen Verdächtigen. Das kann reichen bis hin zur Therapie auf Indikationsbasis. Dass das alles funktioniert, haben viele Kollegen schon bewiesen. Nur beispielshaft ist zu erinnern an die Studie von Dr. med. Breier, der das ausschließlich auf Indikationsbasis in seiner Studie nachvollzogen hat.

In vielen Fällen reicht es ja auch, dass man aufgrund der üblichen Erfahrungen analysiert und therapiert. Hat beispielsweise ein Patient rheumatische Beschwerden, liegen wir in der Regel nicht falsch, wenn wir den Stoffwechsel, den Säure-Basen-Haushalt und das Entgiftungssystem unter die Lupe nehmen und uns zunächst einmal darauf konzentrieren.

Wann es schwierig wird

Dann gibt es aber die Fälle, bei denen man nicht weiter zu kommen scheint, der Patient und womöglich auch der Therapeut anfangen zu zweifeln. Hinzu kommt, dass wir bei chronischen Krankheiten, die ein Patient schon lange mit sich herumträgt, sehr oft vieles nicht mehr rückgängig machen können. Da ist die Bereitschaft, die Bemühungen als erfolglos abzuschließen, dann recht groß.

Die Weisheit aus langjähriger Erfahrung ist unschlagbar

Wenn ich mich dann in solchen Fällen an die Worte meines Mentors erinnerte, und streng seinem Ratschlag folgte, den Patienten immer wieder und stets von neuem komplett zu analysieren, dann geschahen oftmals die unglaublichsten Dinge. In vielen komplizierten Fällen schien die Fülle der Gesamtchecks, die sich zwischenzeitlich ansammelte, zunächst einmal zu verwirren. Wenn man sich aber an die zum Teil sehr seltsamen Ergebnis streng hielt und danach therapierte, stellten sich im Laufe der Zeit erstaunlich positive Entwicklungen ein, selbst in Fällen, bei denen man kaum noch etwas erwartete. Das rührt daher, dass wir viele Zusammenhänge aufgrund unseres Wissensstandes noch nicht nachvollziehen können. Ich habe mich davon nie irritieren lassen. Im Gegenteil: es verfestigte bei mir den Eindruck, dass das Testergebnis nicht täuscht.

Fazit und Rat

Mein Plädoyer für den Gesamtcheck scheint der Königsweg zu sein, ohne dass man ihn engstirnig als den einzig wahren bezeichnen darf. Es gilt der Grundsatz: alles ist möglich, die Situation des Einzelfalles entscheidet. Dies gilt nicht nur in der Therapie, sondern auch schon bei der Frage, welchen Weg ich mit dem Patienten gehe. Manchmal reicht die Therapie auf Indikationsbasis. Ein anderes Mal drängen sich einem die üblichen Verdächtigen auf und wieder ein anderes Mal wird der Gesamtcheck notwendig sein. In komplizierten Fällen, oder dort, wo man nicht mehr weiterkommt –in diesen Fällen werde ich dann meistens gefragt – habe ich keine bessere Lösung als den Gesamtcheck gefunden.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Die Leber nicht vergessen

Zahlreiche Gefahren bedrohen die Leber unbemerkt

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Leber ist als zentrales Stoffwechselorgan für uns überlebenswichtig. Gleichzeitig wird sie sehr oft vernachlässigt, warnt die Deutsche Leberstiftung. Deren Experten schätzen, dass mindestens fünf Millionen Menschen von einer Lebererkrankung betroffen sind, häufig ohne es zu merken.

Einer der Gründe dafür sei, dass Lebererkrankungen zumeist keine typischen direkt zuordenbaren Beschwerden machen, allenfalls komme es zu sogenannten unspezifischen Symptomen. Die Erkrankung wird bei erhöhten Leberwerten diagnostiziert (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Letztere sind es, die Ganzheitsmediziner annehmen lassen, dass die Dunkelziffer noch viel höher liegt. Hintergrund dafür ist, dass die wenigen typischen Laborwerte oft noch in der Norm sind, der Patient also als gesund gilt, während viele Anzeichen dafür sprechen, dass die Leber bereits auf ihrem destruktiven Weg ist, weiß der Gesundheitsexperte unserer Redaktion, Michael Petersen, aus langjähriger Erfahrung.

Zahlreiche Ursachen für Lebererkrankungen

Die Gründe für die hohen Erkrankungsraten sind vielseitig und leicht nachvollziehbar. Virusinfektionen, wie der Klassiker Hepatitis C, gehören genauso dazu, wie Probleme mit Belastungen aus Schadstoffen und vielem mehr.

Der Einfluss der Ernährung

Auch die Ernährungsweise kann dabei mitwirken. So weisen die Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Biochemie darauf hin, dass eine dauerhafte erhöhte Kalorienzufuhr die Fetteinlagerung in die Leber fördere, dort Entzündungsreaktionen auslöse und zu irreversiblen Schäden führe. Sie konnten feststellen, dass bei Fettleber von kalorienreich ernährten Mäusen Proteine in anderen Organellen vorkamen als bei gesunden Organen (Quelle: Max-Planck-Institut, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Forscher untersuchten auch, welche Auswirkungen das auf die Organe der Zellen, den Organellen, hat. So stellten sie fest, dass die Fetttröpfchen die Struktur des Golgi-Apparates verändere und so die Aktivitäten in den Leberzellen beeinträchtige. Das fatale daran ist, dass der Golgi-Apparat dafür notwendig ist, Fett aus der Zelle auszuscheiden, um der Zellverfettung entgegenzuwirken. Damit würde der Prozess noch viel schneller fortschreiten (Quelle:aaO).

Der Teufelskreis geht über die Ernährung hinaus

Dass die Ernährung eine maßgebliche Rolle spielt, das sehen auch Ganzheitsmediziner so. Sie gehen aber noch viel weiter. So könne auch der umgekehrte Weg zutreffen. Werde beispielsweise die Leber durch Schadstoffe belastet, könne dies dazu führen, dass der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät. Dadurch könne eine ungesunde Ernährung regelrecht gefördert werden, die beispielsweise durch Heißhungerattacken zu entsprechend hoher Kalorienzufuhr führt. Das Verlangen nach solchen ungesunden Ernährungsweisen wird schon sehr lange von Homöopathen angenommen. Diese Modalität findet sich in dem historischen und bekannten Repetitorium des berühmten amerikanischen Arztes Dr. James Tylor Kent seit 1880. Die Erfahrung: Kommt der Organismus wieder in sein Gleichgewicht, lässt auch das Verlangen nach und eine Umstellung auf gesündere Ernährung fällt leichter.

Fazit und Rat

Die unterschiedlichen Ansichten sind jedoch kein Widerspruch. Wie so oft im Leben sind es die Wechselwirkungen, die sich gegenseitig beeinflussen und somit aus jeder Blickrichtung am selben ungünstigen Ergebnis mitwirken.

Das beobachtete auch der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. „Bei chronisch kranken Menschen finden wir nahezu regelmäßig in den Bioresonanztests Hinweise auf die Leber. Und da wir auf der energetischen Ebene testen, finden wir diese Hinweise oft schon, bevor sich die Laborwerte verändert haben.“ Der Rat kann daher nur sein, sowohl bei der Vorsorge und erst recht bei Erkrankungen jedweder Art die Leber mit in die Analyse und Therapie einzubeziehen. Die Naturheilkunde, von der Pflanzenheilkunde bis zur Homöopathie, halten zahlreiche Hilfsmittel breit, die der Leber guttun. Kombinieren wir diese mit einer energetischen Unterstützung, wie mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, und ergänzen wir mit einer ausgewogenen Ernährung, geben wir der Leber eine gute Schützenhilfe. Ab dann entscheidet die Natur, was sie daraus macht.

Buchtipp zum Thema: „Das Leber-Buch“ von der Deutschen Leberstiftung (Link zur Rezension).

Buchtipp für den ganzheitlichen Ansatz: Das Buch aus unserer Redaktion „Vom Schmerz zur Heilung“ (Link zur Rezension).

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge zum Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Durch eine gesunde, ausgewogene und diabetesgerechte Ernährung hat schon mancher Diabetiker wieder zu normalen Blutzuckerwerten gefunden. Das gilt ganz besonders, wenn der Diabetes mellitus mit Adipositas einhergeht, ein häufiger Fall. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch, wann wir essen. Das gilt im besonderen Maße für das Frühstück.

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrum haben herausgefunden, dass Erwachsene ein 33 Prozent höheres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, wenn sie auf das Frühstück verzichten. Gerade das machen aber viele. Dazu beobachteten die Forscher, dass das Diabetesrisiko mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wird, ansteigt (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Zusammenhänge sind für Ganzheitsmediziner nachvollziehbar. Ohnehin plädieren sie dafür, dass für ein gesundes Gleichgewicht im Organismus eine regelmäßige und vor allem rechtzeitige Nahrungsaufnahme zu empfehlen ist, um Stress-Situationen für den Körper, beispielsweise durch Nährstoffdefizite, zu vermeiden. Ist das Gleichgewicht ohnehin schon gestört, wie in der Stoffwechsellage beim Diabetes mellitus, dürfte die zuvor genannte ungünstige Nahrungszufuhr für zusätzlichen Stress sorgen und auf diese Weise auch Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen.

Rat der Bioresonanz-Experten

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Ernährung nur ein Teilaspekt bei der Zuckerkrankheit ist. Bioresonanz-Experten raten dringend, den energetischen Status des gesamten Organismus bei Diabetes mellitus auf den Prüfstand zu stellen und nach den vielseitigen Ursachen zu suchen. Sie halten die Suche und Lösung der Ursachen für unumgänglich, wenn wir die Chance auf eine nachhaltige Stabilisierung der Gesundheit von Betroffenen erhöhen wollen. Zur Orientierung listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 mögliche Aspekte auf. Darüber hinaus testen viele Bioresonanz-Therapeuten sogar aus, welche Lebensmittel bei den individuell Betroffenen energetisch günstig sind.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Rat zu Magnesium

Bioresonanz-Redaktion erläutert wichtige Aspekte zu den Nährstoffen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Soweit so gut, können Entzündungen jedoch auch zu Problemen werden. Beispielsweise, wenn sie durch Reize immer wieder ausgelöst werden, ohne das damit verbundene Problem zu überwinden. Wir sprechen dann von chronischen Entzündungen. Oder wenn sie an ungünstiger Stelle für Dramatik sorgen, wie in den Blutgefäßen. Schwellungen in den Blutgefäßen, die mit Entzündungen einhergehen, können schnell zu einem Verschluss führen.

Fataler Teufelskreis

Für Menschen mit Übergewicht und Diabetes mellitus kann das zu einem richtigen Teufelskreis werden. Fördern diese Erkrankungen bereits die Arteriosklerose, lösen sie zudem immer wiederkehrende Entzündungen aus. Dieser Doppeleffekt erhöht das Risiko für Gefäßverschlüsse, den gefürchteten Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wissenschaft zu Magnesium und Entzündungen

Eine Metastudie von Wissenschaftlern aus Australien, Iran und Mexiko hat nun ergeben, dass Magnesium regulierend auf diese destruktiven Prozesse wirken soll, berichtet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. Dort wurden 511 Probanden untersucht, von denen 258 Teilnehmer regelmäßig Magnesium einnahmen. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Hinweis darauf, dass Magnesium auf die Entzündungsprozesse positiv wirkt (Details zur Studie: im Heilwasser-Newsletter).

Die Bedeutung von Magnesium für unseren Organismus

Magnesium hat eine große Bedeutung im Zusammenhang mit zahlreichen Enzymen und Regulationsprozessen in unserem Körper, wie beispielsweise beim Glucosestoffwechsel. Damit erinnern wir uns an einen Zusammenhang, den man als gemeinsamen Nenner aus Adipositas, Diabetes, Arteriosklerose und den chronischen Entzündungsprozessen bezeichnen kann: Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Empfehlungen der Experten

Der Verband empfiehlt, täglich mindestens 250 Milligramm Magnesium einzunehmen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, die Selbstregulationsfähigkeit nicht nur im Magnesium-Haushalt, sondern im gesamten Nährstoffhaushalt zu überprüfen und gegebenenfalls zu regulieren (Beispiel einer Nährstoffkur). Außerdem empfehlen sie, nach weiteren energetischen Regulationsstörungen zu suchen, die sowohl auf den Mineralstoffhaushalt als auch auf die zuvor genannten weiteren komplexen Prozessen einwirken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Autismus-Congress

Autismus-Experten berichten

Bioresonanz-Redaktion zum Internationalen Congress Autismus-Spektrum-Störungen in Frankfurt am Main, Mai 2019

Als ganzheitlich ursachenorientiertes Therapieverfahren wird die Bioresonanz auch bei Autismus-Spektrum-Störungen geschätzt. Manche Therapeuten haben damit bereits umfangreiche Erfahrungen. So schöpft eine Ärztin aus Hongkong ihren Wissensschatz aus über 600 Fallbeispielen. Auch der seit über 30 Jahren erfahrene und ausgewiesene Autismus-Experte Dr. Harald Blomberg nutzt die Bioresonanztherapie, um seine Patienten ergänzend zu unterstützen.

Autismus-Experten treffen sich Frankfurt am Main

Diese Experten berichten über ihre Erfahrungen auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen im Mai 2019 in Frankfurt am Main. Außerdem wird dort der Universitätsprofessor Dr. Andre Franke über neueste Erkenntnisse zum Darmmikrobiom informieren. Dieses Thema spielt bei Autismus eine maßgebliche Rolle. Und ein japanischer Arzt stellt eine besondere Variante mit der Hydro-Bioresonanz-Therapie vor. Spannende Themen versprechen einen hochinteressanten Kongress.

Eigens dafür haben wir eine Seite eingerichtet: https://www.autismus-spectrum.de/congress/

Dort berichten wir über den Congress und zukünftig zu neuen Entwicklungen und Lösungsmöglichkeiten zu Autismus-Spektrum-Störungen.

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Die Bioresonanz-Analyse und ihre Einordnung

Bioresonanz-Redaktion gibt Anregungen zum besseren Verständnis der Bioresonanz-Analyse. Ein Kommentar unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen.

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Unter Anwendern der Bioresonanz kommt es immer wieder zu Verunsicherungen, wie das Testergebnis im Verhältnis zum Beschwerdebild einzuschätzen ist. Besonders schwer fällt es naturgemäß den Anfängern, aber auch Profis haben damit manchmal ihre Schwierigkeiten. Der Hauptgrund dafür: Die Testergebnisse sind ursachenorientiert und weichen dementsprechend von den klinischen Erkenntnissen deutlich ab.

Ein anderer Blickwinkel

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir sind es gewohnt, das zu bewerten, was wir sehen, fühlen oder wiegen können. Also in der Regel die Symptome und beispielsweise materielle Veränderungen eines Gewebes. Hierbei handelt es sich zumeist um die Auswirkungen und Folgen von Ursachen, die fast immer wo ganz anders liegen. Ein simples aber treffendes Beispiel: wenn es aus dem Kamin raucht, brennt es nicht im Dach, sondern im Ofen, am anderen Ende des Hauses, im Keller. Erschwerend kommt hinzu, dass wir bei der Bioresonanz auf der ganz feinen energetischen Ebene Frequenzen testen und hinterfragen, wie es um die Regulationsfähigkeit unserer Selbstheilungskräfte steht. Das wiederum gibt uns zwar nicht die Möglichkeit, das Beschwerdebild unmittelbar zu bestätigen (was ja auch eher Aufgabe der klinischen Medizin ist), dafür aber umso mehr die Chance, aus den festgestellten Zusammenhängen Rückschlüsse darauf zu ziehen, wieso es zu dem Beschwerdebild kommt.

Kreativität ist bei der Bioresonanz-Analyse durchaus gefragt

Manchmal finden wir aber auch Testergebnisse, die sich mit unserem Wissensstand nicht erklären lassen. Typisches Beispiel: ein Patient mit Wundheilungsstörungen zeigt im Test Hinweise auf die Schilddrüse. Bislang hätte man diesem Ergebnis keine Bedeutung beigemessen in Bezug auf das Beschwerdebild, die Wundheilungsstörung. Man hätte vielleicht das Testergebnis zur Schilddrüse als eigenständige zusätzlich zu regulierende Störung betrachtet. Inzwischen wurde jedoch wissenschaftlich festgestellt (wir berichteten: Die Rolle der Schilddrüse bei der Heilung), dass Schilddrüsenhormone unmittelbar an der Wundheilung beteiligt sind. Wer hätte das gedacht? Und wer hätte es zur Behandlung der Wundheilungsstörung in die Therapie mit einbezogen?

Mehr Hintergrund-Informationen bietet das Buch “Vom Schmerz zur Heilung…>>>hier klicken.      Anzeige

Aufschlussreiche Schlussfolgerung

Für mich ergeben solche Erlebnisse einen sehr wertvollen Sinn. Sie erinnern mich an den Grundsatz „Alles ist ein großes Ganzes“. Und sie geben Vertrauen in die Testergebnisse, die uns zuverlässig zeigen, wo der Organismus Regulationsstörungen hat, die in irgendeiner Form mit dem vorgetragenen Beschwerdebild zu tun haben. Mögen Ihnen diese Erfahrungen ebenso dazu verhelfen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wie gefährlich Luftverschmutzung wirklich ist

Neuere Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Brisanz. Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen warnen schon lange vor den gesundheitlichen Gefahren durch Umweltbelastungen, beispielsweise durch die Luftverschmutzung. Wie brisant das ist, zeigt eine Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Chemie. Dort werden sogar die Worte „unterschätzte Todesursache“ in diesem Zusammenhang gebraucht.

Dramatische Ausgangslage

Weit mehr als vier Millionen Menschen verstarben 2015 an den Folgen der Luftverschmutzung, darunter viele Kinder. Häufig kommt es zu Atemwegsinfektionen. Doch auch andere Erkrankungen werden damit in Verbindung gebracht, wie die „ischämischen Herzerkrankungen (Herzattacken), zerebrovaskuläre Erkrankungen (Hirnschläge) und Lungenkrebs“, heißt es in dem Bericht des Instituts (Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Universität Mainz hat festgestellt, dass der Feinstaub bei der Schädigung von Blutgefäßen durch Luftverschmutzung eine herausragende Rolle spielt. Dies würde lokale Entzündungen in den Blutgefäßen bewirken, was letztlich zu mehr Arteriosklerose und in der Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie den Herzinfarkt, aber auch Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, führe (Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch völlig unterschätzt sind Mehrfachbelastungen mit Schadstoffen

Und auch die Ärztin Dr. med. Nicole Weis, Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. weist auf den schon länger bekannten Zusammenhang von Feinstaub und Lungenkrebs hin. In ihrem in dem Magazin „momentum“ erschienenen Beitrag beschäftigt sie sich umfassend mit Umweltschadstoffen und deren Risiken. Bemerkenswert ist ihr Hinweis zu den sogenannten unkalkulierbaren Cocktails. Dies vor dem Hintergrund, dass Tag für Tag eine Vielzahl an Umweltgiften in unseren Körper gelangen. Es sei zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt, aber noch sehr wenig über das Risikopotential niedriger Mengen von Vielstoffgemischen, heißt es dort (Magazin momentum, Ausgabe 1/2018, Seite 6ff).

Auswege aus dem Dilemma

Dringend gefragt sind also Auswege aus diesem Dilemma. Auch wenn wir einige Umweltbelastungen vielleicht vermeiden können, wie beispielsweise aus Lebensmittelverpackungen, so gelingt dies nicht in allen Fällen. Wie soll man beispielsweise der Luftverschmutzung ausweichen? Oder den Belastungen aus dem Elektrosmog? Eine der Möglichkeiten sehen Experten in den schon öfter vorgestellten biofeldformenden Geräten. Mithilfe dieser Geräte will man dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung stellen, die aus energetischer Sicht notwendig sind, um mit Belastungen besser fertig zu werden. Dieser Ansatz setzt nicht auf die großteils unmögliche Abschirmung, sondern versucht, über die sogenannte Harmonisierung dem Körper dabei zu helfen, mit den Belastungen fertigzuwerden.

Darüber hinaus kann es sich lohnen, den Organismus gezielt auf Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Umweltbelastungen zu analysieren, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Mit Bioresonanz wird nichts hochgefahren

Richtige Einordnung vermeidet Missverständnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn sich Menschen über die Wirkungsweise einer Therapie unterhalten, dann wird sehr oft davon gesprochen, dass beispielsweise das „Immunsystem hochgefahren wird“. Oder etwas wird „massiv angetrieben“. Das hört sich kämpferisch an und tatsächlich gibt es Therapieformen, die genau das machen, mit allen den bekannten Nebenwirkungen.

Wird darüber in der Bioresonanztherapie so gesprochen, führt dies zu unnötigen Missverständnissen. Manche Therapeuten werden regelrecht verunsichert, ob sie dadurch dem Patienten schaden, ihn überfordern könnten. Und die Kritiker der Bioresonanztherapie heben ermahnend den Finger. Völlig zu Unrecht, denn bei der Bioresonanz wird nichts hochgefahren, angetrieben, angepeitscht oder wie immer man es dramaturgisch ausmalen will.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Bioresonanztherapie unterstützt sanft das, was in der Natur eines Menschen angelegt ist, die Selbstheilungskräfte. In dem Rahmen, wie sie beim individuellen Menschen vorgegeben sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Fachsprache heißt das harmonisieren. Und eine Harmonisierung überfordert nichts, sondern gleicht sanft aus.

Jeder erfahrene Anwender weiß, dass es gerade das ist, was jeder durch Krankheit geschwächte Organismus dringend braucht.

Behutsames Vorgehen ist gefragt

Gleichwohl ist ein behutsames Vorgehen bei der Therapie notwendig. Zum einem, um den gewünschten Effekt optimal zu erreichen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gezieltes gut dosiertes Vorgehen die größten Effekte mit sich bringt. Das macht Sinn, denn wir nutzen eine energetische Therapie. Dazu wissen wir, dass die besten Effekte dann erreicht werden, wenn wir sie so optimal wie möglich einsetzen. Zum anderen, weil die Selbstregulation letztlich dazu führen sollte, im Körper für Ordnung zu sorgen. Und das kann sich in einem kranken Körper bemerkbar machen. Erwünschte Erstreaktionen wird das genannt. Damit diese nicht zu kräftig ausfallen, auch dazu dient die Empfehlung, behutsam vorzugehen. Doch damit sind wir immer noch weit davon entfernt, von Schädigung zu sprechen. Letztlich wäre es ein Widerspruch. Was ausgleichend harmonisiert, das kann nicht schädigen.

Lesetipp: Mehr Hintergrundinformationen zu solchen Themen finden Sie in dem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>Hier klicken.      Anzeige

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.