Kategoriearchiv: Schilddrüse und Bioresonanz

Nebenschilddrüsen und ihre Auswirkungen auf den Kalzium-Haushalt

Nebenschilddrüsen und ihre Auswirkungen auf den Kalzium-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Nebenschilddrüsen den Kalzium-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen können

Kalzium gehört heute zu den Standardwerten jeder Blutuntersuchung – und fällt dabei gar nicht so selten aus dem Rahmen. Rund ein Prozent der Bevölkerung und sogar drei Prozent der Frauen nach den Wechseljahren weisen erhöhte Werte auf. Oft bleibt das unbemerkt, denn Beschwerden treten anfangs meist nicht auf. Doch genau darin liegt das Problem: Auch ein dauerhaft leicht erhöhter Kalziumspiegel kann langfristig die Gesundheit beeinträchtigen und ein Hinweis auf ernsthafte Erkrankungen sein. Fachgesellschaften empfehlen daher, jede sogenannte Hyperkalziämie sorgfältig abzuklären.

Kalzium ist im Körper unverzichtbar

Der Großteil steckt in den Knochen und sorgt für Stabilität. Gleichzeitig ist das Mineral entscheidend für die Signalübertragung zwischen Zellen, die Funktion von Muskeln und Nerven sowie für die Blutgerinnung. Auch das Herz ist auf einen ausgeglichenen Kalziumhaushalt angewiesen. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, kann das schleichend Folgen haben – selbst ohne frühe Warnzeichen.

Häufige Ursache für einen gestörten Kalzium-Haushalt: die Nebenschilddrüsen

Eine der häufigsten Ursachen für erhöhte Kalziumwerte ist eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen, der sogenannte primäre Hyperparathyreoidismus. Dabei produzieren diese kleinen Drüsen zu viel Parathormon, was den Kalziumspiegel im Blut steigen lässt. Auslöser ist meist ein gutartiger Tumor. Diese Erkrankung zählt zu den häufigsten hormonellen Störungen überhaupt.

(Quelle: Hyperkalziämie – Auch leicht erhöhten Kalziumspiegel immer abklären, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dies zeigt, wie wichtig es ist, auch in einem ganzheitlich energetischen Ansatz die Nebenschilddrüsen zu berücksichtigen, vor allem wenn es Auffälligkeiten im Kalzium-Haushalt gibt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schilddrüse durch Phtalate unter Druck

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schilddrüse durch Phtalate unter Druck

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächliche Bedeutung Phtalate für die Schilddrüse haben

Eine 43-jähriger Patientin war mit dem klinischen Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schulddrüse konfrontiert. Sie zeigte ein dafür typisches Beschwerdebild wie Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Darmträgheit, Anfälligkeit für Infekte und Zyklusstörungen.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich neben zahlreichen weiteren Positionen ein Hinweis auf Phtalate.

Welche Bedeutung Phtalate für die Schilddrüse haben, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Phthalate sind chemische Weichmacher, die in vielen Alltagsprodukten vorkommen, zum Beispiel in Kunststoffen, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika, Duftstoffen und manchen Medizinprodukten. Sie gehören zu den sogenannten endokrinen Disruptoren, also Stoffen, die in das Hormonsystem eingreifen können. In Bezug auf die Schilddrüse gibt es Hinweise darauf, dass Phthalate die Produktion, den Transport und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen beeinflussen können. Studien zeigen, dass eine höhere Belastung mit Phthalaten mit veränderten Spiegeln der Schilddrüsenhormone T3, T4 und TSH verbunden sein kann. Häufig wird ein erniedrigter T4-Wert beobachtet, während T3 und TSH je nach Studie erhöht oder erniedrigt sein können. Diese Unterschiede hängen wahrscheinlich damit zusammen, dass verschiedene Phthalate unterschiedlich wirken und die untersuchten Personengruppen variieren.

Phthalate können Enzyme stören, die für die Bildung und Umwandlung der Schilddrüsenhormone wichtig sind, beispielsweise sogenannte Deiodinasen, die T4 in das biologisch aktivere T3 umwandeln. Außerdem können sie an Transportproteine im Blut binden und dadurch verändern, wie viel Hormon den Körperzellen tatsächlich zur Verfügung steht. Einige Phthalate scheinen zudem direkt an Rezeptoren anzusetzen und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen entweder nachzuahmen oder zu blockieren.

Besonders aussagekräftig sind systematische Reviews und Meta-Analysen, also Studien, die viele Einzelstudien zusammenfassen. Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024, die 17 Studien mit insgesamt 5616 Kindern und Jugendlichen auswertete, fand signifikante positive Zusammenhänge zwischen Phthalatbelastung und erhöhten T3-Werten sowie konsistente negative Zusammenhänge mit Gesamt-T4. Für TSH und freies T4 war das Muster weniger einheitlich. Die Autoren schlussfolgern, dass genügend Evidenz für eine Störung der Schilddrüsenfunktion durch Phthalate vorliegt. (PubMed)

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Insofern wird nachvollziehbar, warum der Hinweis auf die Phtalate im Testergebnis der Patientin höchst relevant ist.

Zum Verständnis: Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt charakterisieren sich in der Regel durch eine Vielzahl von energetischen Hinweisen, was den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz widerspiegelt. So auch in diesem Fallbeispiel.

Für ihre Anwender stellt letztlich das Zusammenwirken von verschiedenen energetischen Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Körpers die gemeinsame Grundlage für gesundheitliche Beeinträchtigungen dar.

Wie wichtig es ist, dabei die Bedeutung einzelner Positionen zu verstehen, begründet sich darin, dass diese häufig unterschätzt werden, vor allem wenn sie außerhalb der gerade geltenden Lehrmeinung liegen. Dann helfen uns neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie hier zur Wirkung von Phtalaten auf die Schilddrüse, um zu verstehen, warum dieser Hinweis bei dem Patienten im Testergebnis auftaucht und genauso wie jede andere Position des Testergebnis auch für das Verständnis der Krankheit am Ende wichtig ist.

Wichtiger Hinweis: Testergebnisse sind keine Laborergebnisse und bedeuten nicht, dass eine akute Schadstoffbelastung vorliegen muss. Vielmehr gibt das Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 97 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Schilddrüse – Störungen und ihre weitreichenden Folgen

Schilddrüse – Störungen und ihre weitreichenden Folgen

Die verborgene Macht der Schilddrüse

Schilddrüsenhormone gehören zu den wichtigsten Taktgebern unseres Körpers. Sie bestimmen, wie viel Energie wir verbrauchen, regulieren unsere Körpertemperatur und beeinflussen nahezu jedes zentrale System – von Nerven und Muskeln über Herz und Kreislauf bis hin zu Verdauung und Psyche. Besonders bei Kindern sind sie entscheidend für Wachstum sowie geistige Entwicklung.

Doch ihre Wirkung geht weit über das hinaus, was bisher verstanden ist. In den Zielorganen laufen komplexe molekulare Prozesse ab, an denen diese Hormone maßgeblich beteiligt sind – viele davon sind bislang noch nicht vollständig entschlüsselt.

Genau hier setzt die aktuelle Forschung an: Wissenschaftler untersuchen, wie Schilddrüsenhormone auf zellulärer Ebene wirken und welche Rolle sie bei weit verbreiteten Erkrankungen wie Fettleber, Schlaganfall oder Herzinfarkt spielen könnten.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Frage, wie die Hormone überhaupt in die Zellen gelangen. Denn nicht allein die Menge im Blut entscheidet über ihre Wirkung, sondern auch ihr Transport und ihre lokale Verfügbarkeit in Organen wie Gehirn, Herz oder Leber. Störungen in diesen Transportprozessen können schwerwiegende Folgen haben. Ein Beispiel ist das seltene Allan-Herndon-Dudley-Syndrom: Obwohl ausreichend Hormone im Blut vorhanden sind, gelangen sie aufgrund einer genetischen Veränderung nicht ins Gehirn. Die Folgen sind gravierende Entwicklungsstörungen und motorische Beeinträchtigungen.

Gleichzeitig zeigt sich: Nicht nur ein Mangel, auch ein Überschuss an Schilddrüsenhormonen in bestimmten Geweben kann schädlich sein. Studien deuten darauf hin, dass ein Ungleichgewicht die Schwere von Herzinfarkten oder Schlaganfällen beeinflussen kann. Die Hormone wirken also wie ein sensibles System – mit schützenden Effekten, aber auch potenziellen Risiken bei Fehlregulation.

(Quelle: Paradigmenwechsel in der Schilddrüsen-Forschung könnte Therapie von Schlaganfall und Herzinfarkt voranbringen, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass eine isolierte Betrachtung eines Organs oder eines Stoffes nicht weit führt. Es gilt, die Komplexität der Regulationsprozesse und deren Wechselwirkungen zu berücksichtigen. Das ist die Voraussetzung für einen ursachenorientierten Ansatz, wie er auch von den Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgt wird.

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Hormonstörungen der Schilddrüse eine Gefahr für das Herz

Hormonstörungen der Schilddrüse eine Gefahr für das Herz

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Zusammenhang anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse

Die sogenannte Takotsubo-Kardiomyopathie – auch bekannt als Stress-Kardiomyopathie oder „Gebrochenes-Herz-Syndrom“ – ist eine potenziell gefährliche Erkrankung des Herzens, die in der Regel durch starke seelische Belastung ausgelöst wird.

Ein Forschungsteam aus Bochum und Mannheim, das sich auf Herz- und Hormonzusammenhänge spezialisiert hat, konnte nun einen deutlichen Zusammenhang zwischen dieser Herzkrankheit und Funktionsstörungen der Schilddrüse feststellen.

Ihre Studienergebnisse zeigen, dass es zwei unterschiedliche Formen des Syndroms gibt: eine, die mit einer Schilddrüsenüberfunktion einhergeht – der sogenannte endokrine Typ – und eine zweite Variante, die auf einer erhöhten Sollwert-Einstellung der Schilddrüsenregulation beruht, was auf chronischen Stress hinweist.

Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Schilddrüsenaktivität als Hinweisgeber für den individuellen Entstehungsweg der Erkrankung dienen könnte. Damit eröffnet sich möglicherweise die Chance, Therapieansätze künftig besser auf den einzelnen Patienten abzustimmen.
(Wie die Schilddrüse stressbedingte Herzprobleme beeinflusst, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung: Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt sollten bei Herz-Patienten stets die energetische Situation der Schilddrüse prüfen.

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Fragen und Antworten zu: Testergebnisse bei Schilddrüsenunterfunktion

Fragen und Antworten zu: Testergebnisse bei Schilddrüsenunterfunktion

Bioresonanz-Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie müssen wir die Testergebnisse zur Schilddrüse verstehen?

Ein Therapeut berichtete von einem Patienten, der mit der Diagnose Schilddrüsenunterfunktion in seine Praxis kam. Der Test mit der Bioresonanz ergab zur Schilddrüse überhaupt keine Hinweise. Er fragte: wie muss man das verstehen? Was ist zu tun?

Antwort des Bioresonanz-Experten

Das Testergebnis ist geradezu typisch im Praxisalltag und systembedingt. Das bedeutet:

Die klinische Diagnose ist das Ergebnis von symptomatischen Merkmalen, Laboruntersuchungen und vielleicht noch weiteren klinischen apparativen Untersuchungsmethoden.

Die Bioresonanz macht diese Untersuchungen nicht. Hier analysieren wir auf energetischer Ebene. Schon das zeigt, dass die fehlenden Übereinstimmungen keine Überraschung sind.

Aber noch viel wichtiger ist: die Bioresonanz ist eine ursachenorientierte Methode. Aus der Erfahrung wissen wir, dass die Ursachen eines gesundheitlichen Problems selten am Ort des Geschehens selbst liegen. Die wahren Ursachen liegen in der Regel an ganz anderen Stellen.

Deshalb setzt die Bioresonanztherapie bei den Regulationssystemen in unserem Organismus an. Beispielsweise kann eine gestörte Immunlage dazu führen, dass Immunreaktionen in der Schilddrüse falsch ablaufen und damit zum Problem beitragen.

Ein gestörter Stoffwechsel kann die Schilddrüse genauso unter Druck bringen, wie Störungen an den verschiedenen Stellen des Hormonsystems.

Die Ursachen sind vielseitig. Eindrucksvoll sehen wir das bei den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die zur Schilddrüse über 90 Positionen als mögliche Ursachen auflisten.

Hier zeigt sich, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist. Und es macht verständlich, warum wir zu ganz anderen Ergebnissen zu kommen, als die klinische Diagnostik.

Das Schöne daran ist, dass wir durch das Zusammenwirken der unterschiedlichen Betrachtungsweisen den Patienten ein ideales Angebot machen können. Vorausschauende Therapeuten sehen deshalb in den unterschiedlichen Ansätzen kleinen Widerspruch, sondern Gemeinsamkeiten zum Vorteil der Patienten.

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Nährstoffe für die Schilddrüse

Nährstoffe für die Schilddrüse

Bioresonanz Redaktion empfiehlt Substitution und Regulation

Für die Schilddrüse ist Jod sehr wichtig, damit sie die Schilddrüsenhormone aufbauen kann. Fehlt es über längere Zeit daran, besteht das Risiko für eine Schilddrüsenunterfunktion.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass viele Menschen zu wenig Jod zu sich nehmen. Immerhin sind 30 Prozent der Erwachsenen und 44 Prozent der Kinder davon betroffen. Allerdings habe sich die Jodversorgung durch das Jodsalz seit Mitte der 1980er Jahre verbessert.

(Quelle: Wenn Salz, dann Jodsalz, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten zum Thema Schilddrüse und Nährstoffe

Neben der Zufuhr von Jod über die Nahrung kommt es auch darauf an, dass der Organismus das Angebot bedarfsgerecht verwertet. Genau darin liegt nach den Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern die Krux. Kommt es im Organismus zu Regulationsstörungen, können sich Mangelerscheinungen trotz Zufuhr entwickeln, so die Beobachtung.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will hierbei mit Frequenzen helfen, indem sie versucht, Regulationsstörungen im Organismus energetisch zu harmonisieren. So umfassen die Testprotokolle zur Schilddrüse über 90 Positionen, die ursächlich daran beteiligt sein können.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zur Schilddrüse - Schilddrüsenunterfunktion und die ineinandergreifenden Regulationssysteme

Bioresonanz-Fallbeispiel zur Schilddrüse – Schilddrüsenunterfunktion und die ineinandergreifenden Regulationssysteme

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel zur Schilddrüsenunterfunktion vor.

An dem heutigen Fallbeispiel zur Schilddrüsenunterfunktion erkennen wir, wie wichtig der ganzheitliche Blick auf ein gesundheitliches Geschehen ist und wie uns die Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu Hinweise liefert.

Das Fallbeispiel:

Ein 28-jähriger Patient hatte mit Gewichtszunahme zu kämpfen. Gleichzeitig litt er unter Störungen der Konzentration, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit und Libidoverlust. Klinisch wurde eine Hypothyreose bei verkleinerter Schilddrüse und Verdacht auf Hashimoto festgestellt.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Testergebnis zeigten sich neben dem Hormonsystem auch das Stoffwechsel-System, der Säure-Basen-Haushalt, der Nährstoffhaushalt, das Immunsystem zusammen mit dem Milieu der Mikroorganismen und das Nervensystem.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Das Fallbeispiel verdeutlicht sehr eindrucksvoll, wie wichtig es ist, mit dem ganzheitlichen Blick die sich wechselseitig bedingenden und ineinandergreifenden Regulationssysteme des Organismus zu beachten. Eindrücklich deshalb, weil hier im Fallbeispiel mehrere wesentlichen Regulationssysteme angesprochen sind.

Wenn sich im Testbild bei einem Schilddrüsen-Patienten der Stoffwechsel zeigt, dann ist damit nicht die herkömmliche Schlussfolgerung aus klinischer Sicht gemeint, wonach der Stoffwechsel unter einer gestörten Schilddrüse leidet. Auch wenn dies grundsätzlich zutrifft, so wirft das Bioresonanzgerät nicht die Folgen von gesundheitlichen Störungen aus, sondern deren Ursachen (ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt).

Der Stoffwechsel ist also hier unter dem ganzheitlich energetischen Blickwinkel nicht als Folge einer Schilddrüsenerkrankung, sondern selbst als ursächlich zu bewerten. Ganzheitsmediziner wissen, dass ein energetisch gestörter Stoffwechsel die Schilddrüse derart unter Druck bringen kann, dass sie schließlich leidet.

Ein weiterer Hinweis für den Stoffwechsel sind die Testergebnisse zu einem energetisch gestörten Säure-Basen-Haushalt sowie zu einem gestörten Nährstoffhaushalt. Auch hier beides nicht als Folge, sondern ursächlich.

Typisch für eine gestörte Schilddrüse sind auch die Hinweise auf das Immunsystem und damit verbundener Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Energetisch gestörte Verhältnisse in diesen Bereichen können zu gestörten Heilungsprozessen beitragen, so die Erfahrung.

Schließlich müssen wir das Testergebnisse zum Nervensystem in Wechselwirkung mit dem Hormonsystem – sozusagen auf der Steuerungsebene des Organismus – als energetisch ursächlich bewerten.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass hier sämtliche maßgeblichen Regulationssysteme zu harmonisieren sind.

Lesetipp: wer sich für das Modell der Regulationssysteme und deren Anwendung interessiert, kann hier nachlesen (bitte klicken).

Wie sinnvoll eine Berücksichtigung des gesamten Organismus ist, zeigte sich im Fallbeispiel darin, dass sich die Gesamtsituation des Patienten im Laufe von drei Monaten deutlich veränderte, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 99 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Abnehmen mit Thyreogym möglich

Abnehmen mit Thyreogym möglich

Innovatives Gerät fördert auf intelligente Weise den Stoffwechsel

Die Menschen sind schon immer auf der Suche nach einer schnellen und effektiven Erfüllung ihrer Wünsche. So träumen wir vom berühmten Knopf, den wir drücken können, um unser Ziel ganz einfach zu erreichen. Beispiel Abnehmen: einfach per Knopfdruck abnehmen, ohne sich herumzuquälen, wer wünscht sich das nicht?

Das ist jetzt tatsächlich möglich.

Das Gerät Thyreogym wird ganz einfach täglich 30 Minuten kurz um den Hals gelegt, der berühmte Knopf gedrückt, um damit die Schilddrüse sanft und auf natürliche Weise zu stimulieren. Nach 30 Minuten schaltet das Gerät automatisch ab, und die Anwendung ist abgeschlossen.

Studien und Anwendungsbeobachtungen haben gezeigt, dass es funktioniert. Alle Teilnehmenden konnten ihr Gewicht reduzieren. Und es wurde bestätigt, dass es sich hierbei um eine sanfte Methode ohne unerwünschte Nebenwirkungen handelt.

Was sich anhört wie ein Wundermittel, ist in Wirklichkeit ein zugelassenes Medizinprodukt.

In dem Buch „Den Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“ heißt es in dem Interview mit dem Erfinder des Gerätes:

„Es handelt sich um ein medizinisches Gerät der Klasse IIa – konzipiert, um die Schilddrüse beziehungsweise den Schilddrüsenstoffwechsel mit Hilfe eines speziellen Magnetfeldes zu regulieren. Der Thyreogym erzeugt spezielle Frequenzen, die dazu dienen, bestimmte Anteile der Schilddrüsenzellen, insbesondere die Mitochondrien, zu aktivieren. Die Frequenzen führen dazu, dass Elektronenflüsse in den Mitochondrien die Schilddrüse angesprochen und so die Fettsäureoxidation und die Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien optimiert werden. Die Schilddrüse reagiert darauf mit einer moderaten Ausschüttung von freien T3- und T4-Hormonen.“

Mehr zu dieser vielversprechenden Methode, um das Gewicht zu regulieren, nebst ausführlicher Beschreibung der Studien, sind in dem Buch nachzulesen: https://shop.tredition.com/booktitle/Dem_Stoffwechsel_auf_die_Spr%3fnge_helfen_mit_Thyreogym/W-826-669-898

Lesetipp, passend zu diesem Thema: Gibt es ein gesundes Übergewicht?

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Fragen und Antworten: Schilddrüsen-Überfunktion oder -Unterfunktion

Fragen und Antworten: Schilddrüsen – Überfunktion oder -Unterfunktion, das ist die Frage

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: was wir bei Autoimmunerkrankungen testen. Am Beispiel der Schilddrüsen – Funktionsstörung.

Ein Leser war verwirrt. Der Patient kam mit der Diagnose Schilddrüsen – Unterfunktion. Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte jedoch energetische Störungen als Überfunktion. Was nun?

Antworten der Bioresonanz-Experten

Um das zu verstehen, müssen wir uns dessen bewusst sein, dass wir die klinischen Feststellungen nicht direkt eins zu eins mit unseren Testergebnissen vergleichen können. Der klinische Mediziner kommt aufgrund bestimmter klinischer Parameter – wie Symptomatik, sichtbares Erscheinungsbild, Labor, Ultraschall, und hier vielleicht noch Szintigrafie – zu seiner Diagnose. Diese ist sozusagen die zusammenfassende Umschreibung für eine Krankheit aufgrund der erhobenen klinischen Befunde.

Mit der Bioresonanz testen wir jedoch weder klinische Parameter noch Befunde und schon gar keine klinischen Diagnosen. Wir testen auf der Basis von Frequenzen und das auch noch ursachenorientiert. Damit wiederum kann der klinische Mediziner nichts anfangen.

Wir müssen also die Erkenntnisgewinnung streng auseinanderhalten, wenn wir nicht verwirrt werden wollen. Dies gilt auch dann, wenn es scheinbar nach einer Übereinstimmung aussieht, was aber so nicht zu verstehen ist und nach der Erfahrung auf seltener vorkommt.

Das Wichtigste aber, was wir aus dieser Unterscheidung herausziehen können, ist, dass beide Erkenntnisse – die des klinischen Mediziners wie auch die des Bioresonanz-Therapeuten – miteinander in einer Beziehung stehen und sich dadurch ergänzen.

Für uns als Bioresonanz-Therapeuten bedeutet es, dass wir die vorgefundenen energetisch gestörten Frequenzspektren zu harmonisieren haben. Ausgehen vom Krankheitsbild wissen wir, dass extrem viele Ursachen die Schilddrüse unter Druck bringen können, bis hin zu Erkrankungen, wie sie hier festgestellt wurden. Das erkennen wir bereits aus dem Umfang der Testprotokolle rund um das Thema Schilddrüse, dass uns über 90 mögliche Positionen auf energetischer Ebene bietet und letztlich auch nur die häufigsten Ursachenzusammenhänge widerspiegeln.

Wir müssen uns also ein Gesamtbild verschaffen bei einer Schilddrüsen – Funktionsstörung. Das wiederum ermöglicht es uns, den Zusammenhang zum Krankheitsbild ursächlich herzuleiten. Das ist der große Vorteil. Denn das klinische Krankheitsbild ist letztlich ja immer die Folge von vielen verschiedenen Ursachen, zu denen wir auf energetischer Ebene unsere Erfahrungen haben.

Damit können wir annehmen, dass uns das Testergebnis in seiner Gesamtheit Hinweise liefert, die zu energetisch gestörten Verhältnissen in den Frequenzspektren der Schilddrüse (Testergebnis: Überfunktion) und dem klinischen Erscheinungsbild der Schilddrüsen-Unterfunktion als tatsächlich eingetretene Folge führt.

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Schilddrüse - Anregungen und Tipps zur Behandlung

Schilddrüse – Anregungen und Tipps zur Behandlung

Von der konventionellen zur komplementären Behandlung

Neben der konventionellen Behandlung nach klinischen Gesichtspunkten, suchen Betroffene bei Problemen mit der Schilddrüse häufig nach komplementären oder gar alternativen Lösungen.

An erster Stelle steht die Ursachensuche

Für die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt steht an erster Stelle die Ursachensuche und die anschließende Harmonisierung mit den entsprechenden Frequenzen. Wegen der Komplexität möglicher ursächlicher Zusammenhänge drängt es sich auf, sämtliche Regulationssysteme des Organismus energetisch zu analysieren. Zur Orientierung helfen die Testprotokolle zur Bioresonanz nach Paul Schmidt. Die Testergebnisse fallen in den Einzelfällen unterschiedlich aus, je nach deren individuellen energetischen Störungen, wie unsere umfangreiche Sammlung an Erfahrungsberichten verdeutlicht.

Therapeutische Kombinationen für die Schilddrüse

In der darauffolgenden Therapie kombinieren viele Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzspektren mit weiteren natürlichen Verfahren. Genannt werden beispielsweise Heilkräuter, Gemmotherapie, Neuraltherapie, Magnetfeldtherapie, Homöopathie und viele mehr.

Der Tipp: Nicht nur die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig, sondern noch viel mehr die in Frage kommenden Mittel. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt testen die Mittel aus.

Die richtigen Nährstoffe für die Schilddrüse

Bei der Nährstoffversorgung denken wir zuerst an das Jod, das bei der Schilddrüse eine besondere Rolle spielt, als unentbehrlicher Baustein der Schilddrüsenhormone. Doch auch hier sollten wir ganzheitlich denken. Die Schilddrüse braucht für ihre volle Funktionalität auch Selen, Eisen, Kupfer, Zink und Mangan. Nicht zu vergessen die Vitamine, vor allem die Vitamine A und D, sowie Carnitin und die Omega-3-Fettsäuren.

Noch ein Tipp: Wer sich näher mit den natürlichen Möglichkeiten neben der Bioresonanz beschäftigen will, kann sich im Buch der Diplom-Biologin Dr. Andrea Flemmer, „Schilddrüsenprobleme natürlich behandeln“, orientieren. Dort wird auch ein spezielles Gerät für die Schilddrüsen-Behandlung aus der Bioresonanz-Gerätefamilie, der Thyreogym, vorgestellt.

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