Archiv der Kategorie: Ernährung und Bioresonanz

Bioresonanz Redaktion informiert

Salz in mehrfacher Hinsicht kritisch betrachten

Scheinbar kontroverse Diskussion in der Wissenschaft zur Gefährlichkeit von Salz

Über die seit langer Zeit schwelende kontroverse Diskussion zum Thema Salz haben wir in früheren Beiträgen berichtet. Neuere ganz aktuelle Erkenntnisse veranlassen uns, erneut einen kritischen Blick darauf zu werfen.

Die wissenschaftliche Diskussion

Die Universität Bonn kommt in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass eine zu salzreiche Ernährung nicht nur für den Blutdruck ungünstig ist, sondern auch für das Immunsystem. In Versuchen mit Mäusen hat sich gezeigt, dass bakterielle Infekte erheblich schwerwiegender verlaufen, wenn die Mäuse mit einer salzreichen Kost ernährt wurden. Und auch bei Menschen wirkte sich eine um sechs Gramm überhöhte Salzzufuhr auf das Immunsystem negativ aus. Im Laborbefund wurde festgestellt, dass die untersuchten Granulozyten schlechter mit Bakterien fertig wurden. Außerdem war der Glukokortikoid-Spiegel erhöht, was sich immunsuppressiv auswirkt (Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einer etwas anderen Auffassung kam früher das Universitätsklinikum Regensburg, wonach eine Anreicherung von Salz die Immunaktivität bei Infektionen steigere (Quelle: Universitätsklinikum Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften kamen zu dem Schluss, dass eher zu wenig als zu viel Salzkonsum das Risiko für den Blutdruck sowie das Herz-Kreislauf-System erhöhen (Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Erkenntnisse sind nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.

Tatsächlich zeigen sie, wie wichtig es ist, mit dem Thema ausgewogen umzugehen. Die WHO empfiehlt bei Erwachsenen eine Salzmenge von maximal fünf Gramm pro Tag. Bei vielen liegt die konsumierte Menge aber deutlich darüber (Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn a.a.O.), was für den Einzelnen fatale Folgen haben kann. Doch auch das ist kein in Stein gemeißeltes Gesetz, sondern ein Orientierungswert, an dem wir uns ausrichten sollten. Denn wie immer im Leben, ist weder ein zu viel noch ein zu wenig gut für die Gesundheit. Der achtsame und ausgewogene Umgang dürfte der vernünftige Weg sein.

Worauf es noch ankommt

Der Konsum ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Die andere ist, wie der Körper damit umgeht. Das setzt voraus, dass die dafür verantwortlichen Regulationssysteme im Gleichgewicht sind. Und genau daran hapert es bei vielen Menschen, vor allem den chronisch Kranken, wie Ganzheitsmediziner aus der Erfahrung wissen. Das Fatale: sind die Regulationsmechanismen aus dem Gleichgewicht, geraten viele Betroffene in ein geradezu übersteigertes Verlangen nach Salz. Ein wichtiges Merkmal in der homöopathischen Repertorisation.

Fazit:

Im Ergebnis können wir schlussfolgern, dass wir an zwei Stellschrauben ansetzen müssen:
Zum einem in einem achtsamen Konsum von Salz unter grober Orientierung an den Empfehlungen, zum anderen in der Harmonisierung der Regulationssysteme des Organismus.
Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass sich ein deutlich gesteigertes Verlangen nach Salz häufig dann reguliert, wenn die energetischen Regulationsverhältnisse im natürlichen Gleichgewicht sind.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Eine Lösung zur Cholesterin-Frage?

Renommiertes Magazin zeigt alternativen Ansatz zum Cholesterin auf. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ihn vor.

Das Magazin Natur & Heilen bringt es auf den Punkt, was unter Ganzheitsmedizinern schon lange berücksichtigt wird: Die Leber ist maßgeblich an der Regulation des Cholesterin-Haushaltes beteiligt. In einem Beitrag stellt das renommierte Magazin den Zusammenhang vor. Danach komme es zu erhöhten Cholesterinwerten, „Wenn die Rückkopplung zwischen Nahrungs-Cholesterin und körpereigenem Cholesterin gestört ist…“. Und hierbei spielt die Leber eine maßgebliche Rolle, weshalb empfohlen wird, die Leberfunktion natürlich zu unterstützen. Damit leistet das Magazin einen wertvollen Beitrag, die ewige und leidige Frage zur Cholesterin-Senkung auf eine ursachenorientierte Weise anzugehen. Mehr noch weist es darauf hin, wie wichtig das Cholesterin für unseren Organismus ist (Quelle: Magazin Natur & Heilen: Bessere Cholesterinwerte durch Leberstärkung).

Die Erfahrung der Bioresonanz-Therapeuten

Diesen Ansatz verfolgen auch die Bioresonanz-Therapeuten. Auch bei ihnen findet die Leber in solchen Fällen stets Beachtung. Darüber hinaus verfolgen sie die Frage, was die Leber unter Druck bringt. Dabei berücksichtigen sie die zahlreichen Regulationssysteme unseres Organismus auf energetischer Ebene, die letztlich direkten oder indirekten Einfluss auf die Leberfunktion nehmen. Außerdem überprüfen sie, mit welchen Einflussfaktoren von außen, wie beispielsweise Schadstoffe, diese Systeme einen Regulations-Konflikt haben. In der Regel kommt der gesamte Organismus mit Hilfe von Gesamtchecks auf den Prüfstand. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Ziel ist es, eine Gesamtharmonisierung der körpereigenen Regulationssysteme auf energetischer Ebene zu erreichen und auf diese Weise die Leber zu unterstützen, was letztlich auch dem Cholesterin-Haushalt zuträglich ist.

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Bluthochdruck

Blutdruck und Cholesterin lebenslänglich im Lot halten

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung dieses Zusammenhangs

Das größte Problem von Betroffenen ist in der Regel nicht die Momentaufnahme von erhöhten Werten beim Blutdruck und dem Cholesterin, sondern der Zeitfaktor. Einmal von akuten Notfällen abgesehen.

Jahrzehntelange Schädigungen sind die größte Gefahr

Die wirkliche Herausforderung: bei den meisten haben zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte über Jahrzehnte Schäden an den Gefäßinnenwänden angerichtet. Darauf weisen die Forscher des Universitätsklinikums Leipzig AöR hin. Sie berufen sich auf eine Studie der Universität Cambridge, wonach schon geringfügige, aber nachhaltige Senkungen dieser Parameter das kardiovaskuläre Erkrankungsrisiko reduzieren. „Der Knackpunkt ist, dass die Werte lebenslang niedrig sein müssen“, heißt es in der Meldung im Informationsdienst Wissenschaft dazu (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Wissenschaftler empfehlen, zur Vorbeugung neben einer frühzeitigen Diagnostik vor allem körperliche Aktivitäten und Nichtrauchen. Daraus wird klar: die dauerhafte Prävention ist aus Sicht der Wissenschaft der beste Weg.

Die Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Auf Vorbeugung setzt auch die Bioresonanz. Dort geht es nicht um die zwanghafte Senkung des Laborwerte. Die Bioresonanz setzt auf die Regulation jener Mechanismen, die zu erhöhten Werten beim Blutdruck und beim Cholesterin führen. Dazu gibt es aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin Gemeinsamkeiten dieser beiden Aspekte. Hierzu zählt insbesondere der Stoffwechsel, neben vielen weiteren möglichen Ursachenzusammenhängen, die es zu ermitteln und zu harmonisieren gilt.

BluthochdruckTipp: Bitte beachten Sie dazu auch das Buch zum Thema Bluthochdruck, >>>hier klicken.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge zum Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Durch eine gesunde, ausgewogene und diabetesgerechte Ernährung hat schon mancher Diabetiker wieder zu normalen Blutzuckerwerten gefunden. Das gilt ganz besonders, wenn der Diabetes mellitus mit Adipositas einhergeht, ein häufiger Fall. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch, wann wir essen. Das gilt im besonderen Maße für das Frühstück.

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrum haben herausgefunden, dass Erwachsene ein 33 Prozent höheres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, wenn sie auf das Frühstück verzichten. Gerade das machen aber viele. Dazu beobachteten die Forscher, dass das Diabetesrisiko mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wird, ansteigt (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Zusammenhänge sind für Ganzheitsmediziner nachvollziehbar. Ohnehin plädieren sie dafür, dass für ein gesundes Gleichgewicht im Organismus eine regelmäßige und vor allem rechtzeitige Nahrungsaufnahme zu empfehlen ist, um Stress-Situationen für den Körper, beispielsweise durch Nährstoffdefizite, zu vermeiden. Ist das Gleichgewicht ohnehin schon gestört, wie in der Stoffwechsellage beim Diabetes mellitus, dürfte die zuvor genannte ungünstige Nahrungszufuhr für zusätzlichen Stress sorgen und auf diese Weise auch Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen.

Rat der Bioresonanz-Experten

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Ernährung nur ein Teilaspekt bei der Zuckerkrankheit ist. Bioresonanz-Experten raten dringend, den energetischen Status des gesamten Organismus bei Diabetes mellitus auf den Prüfstand zu stellen und nach den vielseitigen Ursachen zu suchen. Sie halten die Suche und Lösung der Ursachen für unumgänglich, wenn wir die Chance auf eine nachhaltige Stabilisierung der Gesundheit von Betroffenen erhöhen wollen. Zur Orientierung listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 mögliche Aspekte auf. Darüber hinaus testen viele Bioresonanz-Therapeuten sogar aus, welche Lebensmittel bei den individuell Betroffenen energetisch günstig sind.

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Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Rat zu Magnesium

Bioresonanz-Redaktion erläutert wichtige Aspekte zu den Nährstoffen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Soweit so gut, können Entzündungen jedoch auch zu Problemen werden. Beispielsweise, wenn sie durch Reize immer wieder ausgelöst werden, ohne das damit verbundene Problem zu überwinden. Wir sprechen dann von chronischen Entzündungen. Oder wenn sie an ungünstiger Stelle für Dramatik sorgen, wie in den Blutgefäßen. Schwellungen in den Blutgefäßen, die mit Entzündungen einhergehen, können schnell zu einem Verschluss führen.

Fataler Teufelskreis

Für Menschen mit Übergewicht und Diabetes mellitus kann das zu einem richtigen Teufelskreis werden. Fördern diese Erkrankungen bereits die Arteriosklerose, lösen sie zudem immer wiederkehrende Entzündungen aus. Dieser Doppeleffekt erhöht das Risiko für Gefäßverschlüsse, den gefürchteten Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wissenschaft zu Magnesium und Entzündungen

Eine Metastudie von Wissenschaftlern aus Australien, Iran und Mexiko hat nun ergeben, dass Magnesium regulierend auf diese destruktiven Prozesse wirken soll, berichtet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. Dort wurden 511 Probanden untersucht, von denen 258 Teilnehmer regelmäßig Magnesium einnahmen. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Hinweis darauf, dass Magnesium auf die Entzündungsprozesse positiv wirkt (Details zur Studie: im Heilwasser-Newsletter).

Die Bedeutung von Magnesium für unseren Organismus

Magnesium hat eine große Bedeutung im Zusammenhang mit zahlreichen Enzymen und Regulationsprozessen in unserem Körper, wie beispielsweise beim Glucosestoffwechsel. Damit erinnern wir uns an einen Zusammenhang, den man als gemeinsamen Nenner aus Adipositas, Diabetes, Arteriosklerose und den chronischen Entzündungsprozessen bezeichnen kann: Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Empfehlungen der Experten

Der Verband empfiehlt, täglich mindestens 250 Milligramm Magnesium einzunehmen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, die Selbstregulationsfähigkeit nicht nur im Magnesium-Haushalt, sondern im gesamten Nährstoffhaushalt zu überprüfen und gegebenenfalls zu regulieren (Beispiel einer Nährstoffkur). Außerdem empfehlen sie, nach weiteren energetischen Regulationsstörungen zu suchen, die sowohl auf den Mineralstoffhaushalt als auch auf die zuvor genannten weiteren komplexen Prozessen einwirken.

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Übergewicht schon von Kindheit an

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Übergewicht mehr als nur Fehlernährung sein kann

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Das Volksleiden Übergewicht wird üblicherweise mit einer Fehlernährung in Verbindung gebracht. Wenn man das Ernährungsverhalten vieler Menschen in unserer heutigen Zeit analysiert, drängt sich das auch auf. Andererseits stellt sich die Frage, ob sowohl das Übergewicht als auch manche Fehlernährung noch viel weitreichendere Ursachen hat. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus und werden jetzt auch wieder einmal mehr durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt.

Übergewicht bereits in der frühen Kindheit

So hat die Universität Leipzig in einer großen Längsschnittstudie herausgefunden, dass sich Übergewicht und die Erkrankung Adipositas häufig schon in sehr früher Kindheit manifestieren. „Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, waren es auch als Jugendliche“ (Quelle: Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Außerdem: die Chance, dass diese Kinder später zu einem Normalgewicht zurückkehren, liege bei weniger als 20 Prozent. Das kritische Alter läge demnach im Kindesalter von zwei bis sechs Jahren.

Schlussfolgerung aus der Sicht der Ganzheitsmedizin

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass das reine Ernährungsverhalten nicht die einzige Ursache sein kann. Zumindest nicht in diesen frühen Jahren. Noch deutlicher wird es in der weiteren Erkenntnis der Wissenschaftler, dass auch das Geburtsgewicht eine maßgebliche Rolle spielt. Nach deren Feststellung „hatte fast die Hälfte der Babys, die zur Geburt sehr groß und schwer waren, einen höheren BMI in der Kindheit und Jugend“ (aaO.). Damit wird deutlich, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen. Sei es die Veranlagung zum Übergewicht oder entsprechender Störungen in den Regulationssystemen, die an der Gewichtskontrolle beteiligt sind, wie es Ganzheitsmediziner annehmen. Hierzu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel.

 Wegweiser Abnehmen

Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten sehen in diesen Erkenntnissen eine Chance. Sie streben an, mithilfe bioenergetischer Schwingungen entsprechende energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen zu harmonisieren. Besonders groß sei die Chance, so die Erfahrung, wenn in Anlehnung an die obigen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Harmonisierungen bereits in jungen Jahren erfolgen. Und älteren Betroffenen wollen sie mit diesen Regulationen beim Abnehmen unterstützen.

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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Übergewicht – ein ganzheitliches Problem

Bioresonanz erläutert Ursachen fehlender Gewichtskontrolle

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wer zu dick ist, ernährt sich falsch. Auf diesen einfachen Nenner wird regelmäßig versucht, das Problem mit dem Übergewicht zu reduzieren. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass da noch mehr dahintersteckt. Sie machen weitreichende Regulationsstörungen dafür mitverantwortlich. Regelmäßig finden Sie komplexe Zusammenhänge die hineinspielen, wie im Kapitel Adipositas bei den Erfahrungsberichten eindrucksvoll nachzulesen ist.

Enzym fördert Übergewicht

Wie weitreichend das ist, zeigen auch neuere wissenschaftliche Studien. So kann ein Enzym der Leber das Übergewicht unterhalten. Nebenbei auch noch Insulinresistenz und Leberverfettung verursachen. Das stellte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, fest. Die erhöhte Produktion des Enzyms mit dem komplizierten Namen Dipeptidyl peptidase 4, kurz DPP4, sei keine Folge der Leberverfettung, sondern eine Ursache, so die Studienleiterin Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt auf energetischer Ebene solche Störungen im Enzym-Haushalt. Dort findet sich eigens dafür ein umfangreiches Programm. Bei entsprechenden Beschwerdebildern, wie Übergewicht, Leberverfettung und Diabetes mellitus, sollte das unbedingt beachtet werden.

Übergewicht hat viele Ursachen

Dass Übergewicht eine ernstzunehmende Erkrankung mit vielen Ursachen ist, bestätigt auch die Universität Leipzig am Beispiel Adipositas. Genetische Faktoren aber auch hormonelle Aspekte spielen da hinein, so Professor Dr. Matthias Blüher, Leiter der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Leipziger Universitätsmedizin. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Der Beitrag liest sich übrigens sehr spannend, denn er räumt gleich mit sieben Ernährungsmythen auf. Einer davon ist, dass der Körper im Sommer weniger Kalorien benötige als im Winter.

Tipp der Redaktion

Diese wenigen Beispiele zeigen: Übergewicht ist ein ganzheitliches Problem. Das bedeutet für den Bioresonanz-Therapeuten, viele mögliche Ursachen auf energetischer Ebene zu erfassen und zu harmonisieren. Ein Gesamtcheck ist also die wesentliche Grundlage.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Hängt alles vom Säure-Basen-Haushalt ab?

Bioresonanz verweist auf komplexe Zusammenhänge

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Die Antwort auf die Frage, ob alles vom Säure-Basen-Haushalt abhängt, ist ganz klar: Ja, aber…
Ja deshalb, weil unser gesamtes Körpermilieu im Wesentlichen durch Säuren und Basen bestimmt wird. Wichtig ist vor allem, dass diese im richtigen Verhältnis zueinander sind. Manche Bereiche in unserem Körper müssen sauer, andere basisch sein.

Nur dann, wenn diese Verhältnisse stimmen, können die Prozesse in unserem Organismus richtig ablaufen. Typisches Beispiel ist unser lebensnotwendiger Stoffwechsel. Er funktioniert nur, wenn der Säure-Basen-Haushalt optimal ausgeglichen ist. Doch das alleine ist es nicht. Damit kommen wir zum „aber“.

Die Wechselwirkung beim Säure-Basen-Haushalt

Viele Prozesse in unserem Körper haben Einfluss darauf, ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Und das ist nicht nur die oft beschworene Ernährung. So kann ein gestörter Stoffwechsel im Umkehrschluss auch dazu beitragen, dass der Säure-Basen-Haushalt gestört ist. Wir haben es also mit einer Wechselwirkung zu tun. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Faktoren, die darauf Einfluss nehmen. Ein weiteres Beispiel ist die Darmmikrobiota. Ist dort das Milieu gestört, werden überschüssige Säuren gebildet, die den Säure-Basen-Haushalt ebenso negativ beeinflussen.

Das sind aber nur wenige Beispiele. Nahezu alle Prozesse in unserem Körper sind nicht nur von einem gesunden Säure-Basen-Haushalt abhängig, sondern können in ihrer Wechselwirkung diesen auch aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund legen Bioresonanz-Therapeuten einen so großen Wert darauf, die gesamte energetische Situation des Organismus mithilfe des Tests zu erfassen, um solche Wechselwirkungen zu erkennen und zu harmonisieren.

Lösungsempfehlung für den Säure-Basen-Haushalt

Der ideale Weg ist es also, vorhandene energetische Störungen zu harmonisieren, den Säure-Basen-Haushalt gegebenenfalls mit Nährstoffen zu optimieren und das Ganze mit einer entsprechend gesunden Ernährung zu unterstützen. Zu letzteren lassen sich mit der Bioresonanz sogar die Lebensmittel austesten, die individuelle für den Einzelnen am optimalsten sind.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet also: Es hängt alles, aber nicht nur vom Säure-Basen-Haushalt ab. Der Blick auf das Ganze ist entscheidend.

Hinweis und Tipp

Die Mitglieder der VFS – Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. tauschen sich regelmäßig aus zum Thema Säure-Basen-Haushalt, und wie die Bioresonanz unterstützen kann, beispielsweise in Seminaren (Link zur Webseite der VFS).

Lesetipp zum Thema: Säure-Basen-Haushalt verbessern (bitte hier klicken)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Tipp zum Thema Trinken

Zur ewigen Diskussion, wieviel wir am Tag trinken sollen.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippDie Diskussion, wie viel wir am Tag trinken sollen, kennt wohl inzwischen jeder. Während sich die einen streng auf bestimmte Größenangaben festlegen, wie zwei bis drei Liter Wasser pro Tag, warnen andere davor, dass dies auch zu viel sein kann. Tatsächlich gibt es Menschen, die sich unwohl fühlen, wenn sie zu viel Wasser trinken.

Studie: Fünf Gläser Wasser am Tag

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine schon etwas länger zurückliegende Studie in den USA. Dort wurde festgestellt, dass Männer, die fünf oder mehr Gläser Wasser am Tag tranken, ein bis zu 54 Prozent reduziertes Risiko für eine tödlich verlaufende Herzerkrankung haben, im Vergleich zu denjenigen, die nur zwei und weniger Gläser tranken. Bei Frauen soll der Effekt bei etwa 41 Prozent gelegen haben. Allerdings gilt dies nur in Bezug auf Wasser, während andere Getränke eher ungünstig abschnitten (Quelle: Adventist Health Studies, School of Public Health, Loma Linda University, USA, PubMed.gov, US National Library of Medicine National Institutes of Health).

Möglicherweise mag dies erklären, warum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in den frühen Morgenstunden am größten ist. In der Nacht wird bekanntermaßen am wenigsten getrunken. Natürlich spielen dabei eine Reihe weiterer Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die Regulation des Blutdrucks und des Hormonhaushalts. Der Hinweis auf den möglichen Wasserbedarf in der Nacht ist aber nicht von der Hand zu weisen. Hilfreich kann dann der Tipps sein, auch in der Nacht, wenn wir kurz aufwachen, einen Schluck Wasser zu trinken.

Was ist das richtige Maß?

Doch was ist nun die richtige Menge an Wasser? Als Orientierung nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen durchschnittlichen Wasserbedarf von 2,6 Litern pro Tag. Die Betonung liegt auf „Orientierung“ und „durchschnittlich“, denn der tatsächliche Bedarf ist bei jedem unterschiedlich. Und das sogar je nach Tagesverfassung. Außerdem hängt der Wasserbedarf sehr stark vom Alter, der Körpergröße und dem Gesundheitszustand ab. Beispiel: Sehr oft finden Bioresonanz-Therapeuten energetische Regulationsstörungen beispielsweise im Wasserhaushalt bei Menschen, die über Unwohlsein nach größeren Trinkmengen klagen.

Die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie stark wir schwitzen. Gerade beim Essen nehmen wir bereits größere Wassermengen je nach Nahrungsmittel auf. Alles das zeigt, es gibt keine feststehende Hausnummer, an der wir uns festhalten können.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der Tipp der Bioresonanz-Experten:

Beim Trinken sollten wir uns in erster Linie vom Durst, als zuverlässiges Symptom des Wasserbedarfs, leiten lassen. Allerdings ignorieren viele Menschen den Durst oder sind so abgelenkt, dass sie ihn übergehen. Für sie sind die Trinkmenge-Empfehlungen deshalb eine gute Orientierung, mehr aber auch nicht. Für sie gilt, immer wieder über den Tag verteilt ein Glas Wasser zu trinken. Und idealerweise, wie wir oben erfahren haben, auch in der Nacht.

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