Archiv der Kategorie: Verdauung und Bioresonanz

Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Dem Darm helfen

Rayoflora bietet die Grundlagen dafür

In vielen Beiträgen der zurückliegenden Zeit hat die Redaktion wissenschaftliche Erkenntnisse publiziert, die die Bedeutung der Darmflora für unsere Gesundheit unterstreicht. Insbesondere zur Darmmikrobiota hat die Wissenschaft herausragende Erkenntnisse gewonnen, die den Ganzheitsmediziner bestätigen (zu den Beiträgen).

Die Darmmikrobiota schützt die Darmschleimhaut, baut toxische Stoffe ab, hilft bei der Verwertung der Nahrung und unterstützt das Immunsystem. Aus ganzheitlicher Sicht gilt es, dieses Milieu im Gleichgewicht zu halten. Dazu verhilft uns eine pflanzlich orientierte Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist.

Das Problem: In unserer heutigen Zeit ernähren sich viele Menschen gesundheitlich suboptimal. Belastende Reize aus Genussmitteln, Konservierungsstoffen, Medikamenten und vieles mehr setzten der Darmmikrobiota zusätzlich zu.

Ganzheitlich helfen wir deshalb dem Darm über drei Regulationsstufen:

  • Die Entlastung gegenüber ungünstigen Einflussfaktoren. Hierbei dominiert weniger die oft unmögliche Vermeidung, sondern vielmehr der Ausgleich, beispielsweise mit den entsprechenden bioenergetischen Frequenzen.
  • Die Harmonisierung der Regulationssysteme, die auf die Darmmikrobiota Einfluss nehmen.
  • Die Ergänzung mit einer ausgewogenen Kombination aus Mikroorganismen.

Hinter letzterer steht die Idee, mit gezielt ausgewählten Bakterienkulturen die Selbstregulation zu fördern. Eine solche mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ausgetestete Kombination ist in Rayoflora enthalten. Außerdem ergänzt es die wichtigen Ballaststoffe mit Inulin.

Weitere Informationen beim Hersteller, bitte hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungssystem

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die vielseitigen Ursachen und Wirkungen eines gestörten Verdauungssystems

In unserer heutigen Fallanalyse betrachten wir ein Beispiel, das eindrucksvoll zeigt, wie vielseitig sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen eines gestörten Verdauungssystems sind.

Das Fallbeispiel

Eine 50-jährige Patientin leidet seit 30 Jahren unter Verstopfung und Druck im Magen. Hinzu kommen Unverträglichkeiten gegen Lactose und Fructose. Seit 15 Jahren zudem Kopfschmerzen und Tinnitus. Inzwischen sind auch multiple Allergien, wie Heuschnupfen, aufgetreten. Klinisch wurden Allergien, Unverträglichkeiten und Bandscheibenvorfälle festgestellt. Außerdem musste eine Appendix-Perforation versorgt werden. Ein typischer Fall eines über die Jahre multiplen Geschehens.

Die ganzheitliche Sicht

Für ganzheitlich bioenergetisch orientierte Therapeuten sind die Verdauungsbeschwerden, insbesondere vor dem Hintergrund der vielen weiteren Beschwerdebilder, der Inbegriff von diversen Regulationsstörungen des Organismus. Neben dem Verdauungssystem selbst fallen häufig der Stoffwechsel, das Hormonsystem und das Immunsystem energetisch auf. Entscheidend ist aber bei einem so komplexen Fall der Gesamttest mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Die Fallanalyse

Auf den ersten Blick stach die Darmflora im Testbild als unmittelbarer Zusammenhang hervor. Bei der weiteren Analyse der umfangreichen Testergebnisse zeigten sich energetisch das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, das Hormonsystem, energetisch gestörte Milieuverhältnisse bei den Mikroorganismen und deutliche Hinweise auf energetische Störungen durch Umweltbelastungen (Elektrosmog, geopathische Belastungen und einige Schadstoffe).

Fazit:

Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Vielmehr zeigt er auf, wie vielseitig sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen sind, wenn das Verdauungssystem gestört ist. Daraus leitet sich die Empfehlung ab, stets den gesamten Organismus zu überprüfen. Der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz macht sich in solchen Situationen besonders nützlich. So auch in diesem Fall. Die Harmonisierung der gestörten Verhältnisse, ergänzt um eine Regulation im Darmmilieu unter anderem mit Rayoflora (nähere Angaben dazu beim Hersteller, bitte hier klicken), verhalf der Patientin selbst nach so langer Zeit des Leidens zu einer nahezu beschwerdefreien Gesundheit.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 200 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Der Orientierung verhelfen die Testprotokolle rund um das Thema Verdauungsstörungen.

Tipps:

a) Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Verdauungssystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 180 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

b) Dieser Report gibt einen schnellen Überblick: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Chronische Erkrankungen übertragbar?

Bioresonanz – Redaktion erläutert eine revolutionäre Hypothese aus der Wissenschaft

Wenn von übertragbaren Erkrankungen gesprochen wird, dann sind damit insbesondere die Infektionskrankheiten gemeint, wie bei Erkältungen, Grippe oder die in jüngerer Vergangenheit schlagzeilenträchtigen Corona-Viren. Jedoch ist es vorstellbar, dass auch chronische Krankheiten, wie Adipositas, Diabetes oder Herzerkrankungen, übertragbar sein können?

Nach Auffassung der Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wohl schon. Zwar handelt es sich bislang nur um eine Hypothese. Sollte sie sich aber bewahrheiten, würde das unser Gesundheitswesen auf den Kopf stellen (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Hypothese beruht auf drei Annahmen, die allerdings auch Raum für eine kritische Betrachtung lässt.

Zum einem zeigen sich bei Menschen mit Erkrankungen an Adipositas, Diabetes und des Herz-Kreislaufsystems deutliche Veränderungen des Darmmikrobioms. Bleibt die kritische Frage, ob das unbedingt auf Übertragung zurückzuführen ist, oder es sich um eine häufige Situation bei Menschen mit solchen Erkrankungen handelt.

Zum anderen kam es bei Transferierung von solchem verändertem Darmmikrobiom zu Krankheitserscheinungen bei den Versuchsmäusen. Das wiederum scheint nachvollziehbar. Es ist sicherlich davon auszugehen, dass man bei einem solchen Transfer nicht nur die gewünschten gesunden Zellen, sondern auch deren negativen Eigenschaften mitübertragen werden, so dass der Empfänger mit entsprechenden Erkrankungen reagiert. Das wäre allerdings „nur“ auf die jeweils Beteiligten bezogen.

Der dritte Aspekt ist spannend: Bei einem Versuch mit Süßwasserpolypen hat man festgestellt, dass sich nach einem gewissen Zeitraum in einem gemeinsamen Lebensraum sowohl das Darmmikrobiom als auch die entsprechenden Erscheinungsformen angleichen. Allerdings hat man dazu schon früher festgestellt, dass sich das Darmmikrobiom bereits bei einem kurzen Aufenthalt an einem anderen Ort den dortigen Verhältnissen anpasst. Was die Wissenschaftler aber dazu veranlasst, anzunehmen, dass es zu Übertragungen kommt, war, dass sie nachweisen konnten, dass die Mikroorganismen direkt von einem Individuum zum anderen gelangten.

Es wird spannend bleiben in der Wissenschaft. Wäre es tatsächlich so, dass auch chronische Erkrankungen übertragen werden, dann erklärt das nicht nur den Anstieg dieser Krankheitsformen, sondern lässt noch ganz andere Dimensionen für die Zukunft erahnen.

Was wir aus Sicht der Bioresonanz daraus schlussfolgern sollten:

Bioresonanz-Therapeuten können in einem solchen Umfeld nur wiederholt appellieren, die Regulation des Organismus in seiner Gesamtheit zu fokussieren. Damit der gestärkte Organismus eine bessere Chance hat, auch solchen Herausforderungen, was immer da noch auf uns zukommt, Stand zu halten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wenn sich der Darm nicht richtig erholt

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Regeneration des Darmmilieus

Eine der genialen Fähigkeiten unseres Organismus ist es, sich selbst regelmäßig zu regenerieren. Eine lebenswichtige Funktion. Immerhin sind wird ständig Belastungen ausgesetzt, die das Gleichgewicht im Körpermilieu empfindlich stören können. Das trifft auch oder gerade auf das Darmmilieu zu. Eine solche Belastung kann der Einfluss von Medikamenten sein, wie das Beispiel zu den Antibiotika zeigt.

Darm erholt sich nur unzureichend

Zwar erholt sich auch nach einer Antibiotika-Behandlung das Darmmilieu in einem Zeitraum von rund sechs Monaten. Allerdings nicht ganz, haben die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft festgestellt. Nach ihren Untersuchungen fehlten einige der früher vorhandenen Bakterienarten. Außerdem war die Anzahl der Resistenzgene in den Bakterien erhöht. Die Forscher gehen davon aus, dass solche Beeinträchtigungen dauerhaft Spuren hinterlassen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Folgen eines gestörten Darmmilieus

Damit drängt sich eine ganz besondere Brisanz für unsere Gesundheit auf: wenn bereits eine medikamentöse Behandlung dauerhaft nachteilige Folgen für das Darmmilieu hat, stellt sich die Frage, welche Hinterlassenschaften die vielen anderen Umweltbelastungen mit sich bringen. Ganz abgesehen von vielen weiteren nachteiligen Faktoren, die den Darm in Bedrängnis bringen können, wie genetische Veranlagungen, Störungen in den Regulationsverhältnissen und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor dem Hintergrund, dass ein gestörtes Darmmikrobiom schwerwiegende Erkrankungen, wie Übergewicht, Diabetes und entzündliche Erkrankungen, nach sich ziehen können, ist eine ganzheitliche Unterstützung des Darmes dringend geboten. Es gilt aber nicht nur, das Darmmilieu energetisch zu unterstützen. Vielmehr ist es wichtig, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus, die auf die Darmgesundheit Einfluss nehmen können, kritisch zu hinterfragen. Nicht umsonst listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt rund um das Verdauungssystem umfangreiche ursachenorientierte Ansatzpunkte auf, an denen wir uns orientieren können. Außerdem ist es empfehlenswert, das Darmmilieu mit spezifischen Nährstoffen, wie mit Rayoflora, zu unterstützen.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Beachten Sie bitte auch den Report zum Thema Darmbeschwerden, >>>hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wie der Darm beim Abnehmen hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gewichtskontrolle

Alle Jahre wieder ist es einer der beliebtesten Vorsätze zum Jahresbeginn, endlich abzunehmen. Vielen gelingt es letztendlich nicht und sie geben nach Wochen der Qual frustriert auf. Was viele nicht wissen: womöglich liegt es an der Darmflora, dass das Abnehmen nicht gelingen kann.

Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich

Das jedenfalls kann man aus Untersuchungen der Universität Greifswald herleiten. Danach sei davon auszugehen, dass die Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich dafür ist, wie Menschen ihre Nahrung verdauen. Konkret geht es darum, dass bestimmte Bakterien dafür sorgen, dass aus der Nahrung mehr Energie vom Körper aufgenommen wird, als bei anderen Bakterien. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Menschen mit Fettleibigkeit nachweislich weniger unterschiedliche Bakterien im Darm haben, als Schlanke. Und bei Patienten mit geringerer Bakterienvielfalt sei über einen bestimmten Zeitraum eine höhere Gewichtszunahme zu beobachten.

Aufschlussreich war eine Untersuchung über eine bestimmte Fastenperiode. Dabei zeigte sich, dass nach der Fastenperiode sich die Zusammensetzung der Bakterien bei allen Teilnehmern deutlich verändert hatte. Vor allem wurde die Abnahme von Bakterien beobachtet, die im Zusammenhang mit einem verschlechterten Stoffwechsel, ungünstigen Cholesterinwerten und verstärkter Atherosklerose stehen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Direkter Einfluss auf den Stoffwechsel

Wie bedeutungsvoll das ist, konnten auch ein Kieler Forschungsteam nachweisen. Danach würden Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien beim Typ-2-Diabetes vor allem mit dem Übergewicht zusammenhängen. Das Darmmikrobiom helfe den Menschen bei der Nahrungsverarbeitung. Demnach spielt die Zusammensetzung der Darmbakterien eine bedeutende Rolle. Mit direktem Einfluss auf den Stoffwechsel. Auch sie kommen zu dem Ergebnis, dass bei Menschen mit Übergewicht die Bakterienvielfalt im Darm deutlich verringert ist, im Vergleich zu Menschen mit Normalgewicht. Betroffen sind vor allem jene Bakterien, die für einen gesunden Stoffwechsel wichtig sind (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Aus diesen Ausführungen wird deutlich, wie wichtig es ist, das Darmmilieu in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Die Bioresonanz will dazu mit den entsprechenden bioenergetischen Frequenzen beitragen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die im Zusammenhang mit der Darmgesundheit stehen, umfassen über 60 mögliche Ansatzpunkte. Der beste Weg sei es, die Harmonisierung des Gleichgewichts im Darmmilieu mit einer Nährstoffkombination zu ergänzen, die einerseits den Säure-Basen-Haushalt und andererseits die Darmflora unterstützen. Beispielsweise mit der Kombination aus Rayobase und Rayoflora.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Report zum Thema Darmbeschwerden, hier ansehen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen

Bioresonanz-Redaktion kommentiert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, wie wichtig die Darmmikrobiota ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Mikroorganismen gehören zu unserem Leben wie die Luft zum Atmen. Ohne sie wäre das Leben nicht möglich. Deshalb ist unser gesamter Organismus mit Mikroorganismen, wie Bakterien, besiedelt. Die Zahlen gehen in die Milliarden, also ein mehrfaches dessen, was wir an Zellen haben.

Eine enorme Herausforderung für das Immunsystem, hier Ordnung zu halten. Bekanntlich spielt für unsere Abwehrstärke das Darmmilieu eine enorme Rolle. Wie wichtig die sogenannte Darmmikrobiota ist, entdeckten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Sie identifizierten Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. Außerdem erkannten die Wissenschaftler, wie schützende Bakterienfamilien regulativ auf den Immunmechanismus in der Darmschleimhaut einwirken.  Mehr dazu hier: Darmmikrobiota – Kleine Helfer gegen Salmonellen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Redaktion

Damit wird einmal mehr bestätigt, wie wichtig das Gleichgewicht im Darmmilieu ist. Experten empfehlen deshalb, dieses Milieu mit bestimmten Nährstoffkombinationen zu unterstützen (am Beispiel der Rayoflora).

Mehr dazu auch auf dieser Spezialseite: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, den Organismus ganzheitlich energetisch zu regulieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu zahlreiche Programme, um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus auf allen Ebenen zu analysieren und bei Bedarf energetisch zu harmonisieren. Sie sehen den Effekt darin, dass das Darmmilieu nachhaltig stabiler wird, wenn der gesamte Organismus in einem energetischen Gleichgewicht ist.

Erfahrungsberichte mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm können Sie hier nachlesen (bitte klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Selbsthilfe bei Übersäuerung

Sie wollen selbst etwas tun, um Ihren Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Dann sollten Sie auf diese Tipps achten.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Menschen mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt fragen regelmäßig, was sie selbst tun können, um der Übersäuerung entgegenzuwirken.

  • Selbst gut ansetzen kann man bei der Ernährung. Sie ist zwar selten alleiniger Grund für eine Übersäuerung. Sie ist aber oft, zumindest bei ungünstiger Ernährungslage, daran beteiligt, das Fass zum Überlaufen zu bringen, was zu gesundheitlichen Beschwerden führt.
  • Die aktuell geltende Empfehlung ist das Verhältnis basischer zu sauren Lebensmittel 80 zu 20. Das heißt, der Anteil basischer Lebensmittel sollte bei 80 Prozent liegen.
  • Basisch sind vor allem Lebensmittel pflanzlicher Herkunft, wie Gemüse, Obst, Kräuter Kartoffeln etc.
  • Zu den sauren Lebensmitteln gehören tierische Produkte, aber auch Zucker und Weißmehlprodukte.
  • Demgegenüber sollen Vollkornprodukte und kaltgepresste Pflanzenöle eine neutrale Stellung einnehmen.
  • Alkohol, Kaffee und Tabak übersäuern ebenso den Körper.
  • Dagegen sollte viel Wasser, vor allem stilles Mineralwasser getrunken werden. Allerdings sollte man sich an seinem Durst orientieren, weniger an allgemein vorgegebenen Mengen. Sie dienen nur der Orientierung.
  • Gerne empfohlen werden Basenpräparate zur Nahrungsergänzung. In vielen Fällen reicht das aber nicht, weshalb Therapeuten empfehlen, eine Nährstoffkur zu berücksichtigen, in die auch der Darm und die Vitalität mit einbezogen werden.

Bei allen diesen Punkten handelt es sich um Empfehlungen, die sich in der täglichen Praxis als Selbsthilfemaßnahme bewährt haben. Zu beachten ist dabei, dass bei vielen Betroffenen das nicht ausreicht. Eine gründliche Untersuchung, idealerweise unter Einbeziehung der energetischen Selbstregulationsfähigkeit des Organismus über die zahlreichen Regulationssysteme, ist daher stets zu empfehlen.

 Checkliste Basenpulver kaufen

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank

Bioresonanz erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Gerät das Darmmilieu aus dem Gleichgewicht, ist das nicht nur unangenehm. Mit den typischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfungen. Vielmehr hat das weitreichende Folgen für die Gesundheit des gesamten Organismus. Darauf weisen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange hin. Für viele ist es sogar der zentrale Ausgangspunkt vieler Erkrankungen. Besonders kritisch sehen Sie es, wenn sich ein gestörtes Darmmilieu überhaupt nicht durch Symptome bemerkbar macht. Ein Zeichen dafür, dass die Immunabwehr unzureichend reguliert.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora

Wie gefährlich eine gestörte Darmflora werden kann, haben in letzter Zeit auch die Wissenschaftler aufgedeckt. Die Forscher des Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. sehen in einem veränderten bakteriellen Milieu des Darmes einen Risikofaktor für eine Herzschwäche (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei den Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung stehen die Darmbakterien im Verdacht, Herz-Kreislauferkrankungen zu verursachen. Sie führen es auf das gefährliche Stoffwechselprodukt Trimethylamin zurück, das von Darmbakterien produziert wird. Die Experten weisen aber auch darauf hin, dass Darmbakterien ein wichtiger Bestandteil unserer Verdauung sind, die die Nahrung in resorbierbare Stoffe umwandeln. Doch manchmal können diese Bakterien dem Körper auch schaden. Beispielsweise wenn bestimmte bakterielle Abbauprodukte die Arteriosklerose, also die Gefäßverschließung, Grundlage für Herzinfarkt und Schlaganfall, fördern. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Womit wir bei den Themen Gleichgewicht im Darmmilieu und in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus angekommen sind, schlussfolgern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie beispielsweise Bioresonanz-Therapeuten. Entscheidend käme es darauf an, dass es dem Körper gelingt, mithilfe seiner Selbstregulationskräfte das Milieu der Mikroorganismen im Gleichgewicht zu halten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor diesem Hintergrund kommt es nach Meinung von Bioresonanz-Therapeuten bei Betroffenen darauf an, hier den Hebel anzusetzen. Das bedeutet:

  • Die genaue Analyse des Verdauungssystems und aller damit verbundener Regulationssysteme. Die Ursachen für Regulationsstörungen im Darmmilieu können, müssen aber nicht im Darm selbst liegen. Die komplexen Regulationssysteme des Organismus können in vielfacher Weise zu entsprechenden Störungen beitragen.
  • Entsprechende Harmonisierung vorgefundener Regulationsstörungen. Dementsprechend gilt es, die festgestellten Regulationsstörungen zu harmonisieren. Idealerweise auf bioenergetischer Basis, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.
  • Verbesserung des Darmmilieus mit Nährstoffen. Schließlich kann es hilfreich sein, die Darmflora mit einer geschickten Kombination von Nährstoffen zu unterstützen. (Ein Beispiel dazu, bitte hier klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Heilwasser und Bioresonanz

Wie Heilwasser wirkt. Am Beispiel des Verdauungssystems.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie heilsam Wasser ist, wissen wir spätestens seit den Wasseranwendungen des legendären Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute kennen wir zahlreiche Heilwässer, denen aufgrund ihrer Zusammensetzung Heilwirkung zugesprochen wird. Einen schönen Überblick dazu bietet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen in seinem Newsletter und auf der Webseite (www.heilwasser.com). Beispielsweise kann sulfathaltiges Heilwasser dem Verdauungssystem helfen und bei funktioneller Obstipation innerhalb weniger Wochen die Stuhlfrequenz verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie zeigt. Mehr dazu in der Ausgabe 45 des Newsletters.

Mit Bioresonanz optimales Heilwasser finden

Eine Besonderheit ist es, mithilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt herauszufinden, mit welchem Heilwasser und dessen Frequenzen die entsprechenden Regulationsbereiche stimuliert werden können. Jürgen Fliege stellt dazu ein Beispiel auf seiner Webseite vor (hier klicken).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Sommerliches Chaos im Verdauungssystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert die wahren Hintergründe von Magen-Darm-Beschwerden im Sommer.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wenn im Sommer Magen-Darm-Beschwerden auftreten, seien es Bauchschmerzen, Durchfälle und Erbrechen, sind die üblichen Verdächtigen schnell ausgemacht. Tatsächlich wartet nahezu jede Saison mit Horrormeldungen auf, abwechselnd zu Kolibakterien, Salmonellen, Rota- oder Noroviren.

Sind die Krankheitserreger wirklich die Schuldigen?

Auch wenn wir immer wieder schlechte Erfahrungen mit ihnen machen, wie beispielsweise bei verdorbenen Speisen, werden die Krankheitserreger allzu oft zu schnell verdächtigt. Spätestens dann, wenn sich die Beschwerden immer wieder einstellen, kommt man ins Grübeln. Erfahrene Mediziner wissen, dass es nicht die Krankheitserreger selbst sind, die uns in den meisten Fällen wirklich zu schaffen machen. Es ist unser körpereigenes Abwehrsystem, das uns einen Streich spielt.

Genauer gesagt, sind solche Beschwerdebilder Hinweis darauf, dass es in unserem Organismus Regulationsstörungen gibt. Diese können im Immunsystem selbst liegen. In der Mehrheit der Fälle ist die Ursachensuche aber weitaus schwieriger. Dies liegt daran, dass die vielseitigen Regulationssysteme unseres gesamten Organismus ineinandergreifen und dementsprechend über viele Umwege zu Störungen führen können, die letztlich in Erkrankungen münden.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aus der Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten gibt es in solchen Fällen nur einen Weg: Der gesamte Organismus ist zu analysieren, und zwar möglichst auf energetischer Ebene. Ein Beispiel, das es verdeutlicht:

Eine 33-jährige Patientin litt unter Magen-Darm-Beschwerden mit Völlegefühl, schmerzhaften Blähungen und weichem Stuhl. Klinisch wurde eine gestörte Darmflora festgestellt. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab energetische Regulationsstörungen der Bauchspeicheldrüse, der entsprechenden Pankreas-Enzyme und bei den Nährstoffen. Derartige Störungen können tatsächlich das Darmmilieu durcheinanderbringen, wie erfahrene Mediziner wissen. Ein beeindruckendes Fallbeispiele, das zeigt, wie wichtig die energetische Ebene bei der Ursachensuche von gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht lesen:

Zum Erfahrungsbericht bitte klicken.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report

Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.