Archiv der Kategorie: Altern und Bioresonanz

Bioresonanz Redaktion informiert

Erhöhtes Demenz-Risiko bei Bluthochdruck

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatz

Ein dauerhaft sehr hoher Blutdruck kann fatale Folgen haben. Bekannt sind vor allem Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch auch Demenz kann durch Bluthochdruck gefördert werden. Besonders beunruhigend: Besteht bereits in jungen Jahren Bluthochdruck, steigt das Risiko für Demenz deutlich. Das haben Wissenschaftler der University College London herausgefunden. Dazu werteten sie die Ergebnisse von Studien aus. Ihr Fazit: Das Alter zwischen 36 und 53 Jahren sei besonders sensibel. Ein Bluthochdruck in dieser Zeit kann zu Schäden führen, die den Boden für eine Demenz im Alter bereiten (Quelle: The Lancet Neurology).

Dabei handelt es sich um eine der vielen gefürchteten Kombinationen von schwerwiegenden Erkrankungen, die im Zuge der Altersentwicklung in der Bevölkerung die Medizin zukünftig vor große Herausforderungen stellt.

Ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz gefragt

Ein Grund mehr für Bioresonanz-Experten, den dringenden Rat zu geben, solche komplexen Krankheitsgeschehen unbedingt ganzheitlich anzugehen. Es genügt nicht, nur den Blutdruck herabzusenken. Bluthochdruck ist eine Herausforderung, die den gesamten Organismus betrifft, sowohl auf der Ursachenseite wie auch bei den Folgen. Welche Dimension das hat, erkennt man am Umfang der Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck (Hypertonie). Dort sind über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgeführt.

Weitere Lesetipps:

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsberichte zum Bluthochdruck finden sich im Portal: https://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/bluthochdruck/

 

BluthochdruckEin Überblick zu vielen Ursachen von Bluthochdruck, bis hin zu neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit Empfehlungen für die Selbsthilfe verschafft das Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“. Infoseite: https://buch.bluthochdruck-senken-ratgeber.de/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Gehirn – rhythmische Aktivität fördert Hirnleistung

Bioresonanz – Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum haben herausgefunden, dass eine rhythmische Stimulation der Hirnaktivität die Gedächtnisleistung verbessert. Sie sehen darin eine Option, die Gedächtnisleistung sowohl bei Gesunden wie bei Kranken, beispielsweise bei Alzheimer-Demenz, zu verbessern (Quelle: Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das erinnert uns an das rhythmische Bewegungstraining, das der Experte Dr. med. Harald Blomberg (Schweden), bei Autismus-Patienten anwendet. Er will damit erreichen, dass neue Synapsen gebildet und Transmittersubstanzen angeregt werden. Auf diese Weise sollen die Verhaltensauffälligkeiten gelindert, im Idealfall ganz aufgelöst werden. Seit über 30 Jahren macht er damit erfolgreiche Erfahrungen beim Menschen mit Störungen im Bereich des Zentralnervensystems.

Außerdem unterstützt Dr. Blomberg die Prozesse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt (mehr Details dazu im Buch „Perspektiven bei Autismus“). Die Bioresonanz arbeitet mit Frequenzspektren und nutzt deren Schwingungen. Vor dem Hintergrund obiger Erkenntnisse sind die positiven Erfahrungen von Experten weltweit nachvollziehbar. Tipp: Lesen Sie dazu den Bericht zum Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen, (hier klicken).

Hinweis: Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Autismus umfasst über 60 Positionen möglicher Ursachenzusammenhänge.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Lebenserwartung steigern

Wie die Bioresonanz dabei helfen will

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Nach neuesten Untersuchungen kann ein gesunder Lebensstil die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahren erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt das Max-Planck-Institut für demografische Forschung. Unter einem gesunden Lebensstil verstehen sie, Übergewicht zu vermeiden, nicht zu rauchen und Alkohol nur mäßig zu konsumieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckend an dem Ergebnis ist, dass es bereits genügt, negative Belastungen zu reduzieren, wie man an den aufgezählten Faktoren sieht, um die Lebenserwartung zu erhöhen. Wie groß muss der Effekt sein, wenn man aktiv die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt, um länger und gesünder zu leben.

„Reichweite gewinnen“, nennt es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Genau das habe auch die Bioresonanz im Visier.

Die Sichtweise der Bioresonanz zu gesundem Lebensstil:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Gesundheit eines Menschen ist nicht erst gefährdet, wenn sich Krankheiten in klinischer Hinsicht zeigen. Im Gegenteil, dann ist schon vieles verloren. Der Krankheitsprozess beginnt bereits auf energetischer Ebene, wie es schon der Ingenieur Paul Schmidt in den 1970er Jahren annahm. Wer hier ansetzt, betreibe nicht nur Vorsorge, sondern erhöhe die Chance, Krankheiten in weite Ferne zu rücken oder gar ganz zu vermeiden, so das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Leider ist diese Therapieform zumindest bis jetzt wissenschaftlich nicht anerkannt. Es bedarf dazu noch der Erforschung. Gleichwohl beobachten Anwender der Therapie, die es inzwischen seit 35 Jahren gibt, Entwicklungen bei ihren Patienten, die man durchaus als Verbesserung der Lebenserwartung bezeichnen kann. Hintergrund dafür sei, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt darauf abziele, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Wenn das gelingt, steigt auch die Chance für ein gesünder Leben.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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