Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.
Herzerkrankung – was macht der Arzt?
Eine Herzerkrankung stellt zuerst einmal eine Notfallsituation da, denn es besteht stets Lebensgefahr. Hier steht also an erster Stelle die klinische Abklärung der Gefahrenlage und deren Überwindung. Außerdem wird der Arzt weitere Maßnahmen veranlassen, zum Beispiel ein Belastungstest, ein Herzultraschall, Blutuntersuchungen und weitere spezielle Untersuchungen. So kann der Arzt erkennen, ob es Probleme mit dem Herzrhythmus, der Durchblutung oder der Herzleistung gibt.
Auf dieser Grundlage legt er die Behandlung fest. Das kann bedeuten, Medikamente zu verschreiben und den Lebensstil zu verändern (zum Beispiel Bewegung, Ernährung, Rauchstopp). Ziel ist immer, das Herz zu entlasten, Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.
Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei einer Herzerkrankung?
Nach Überwindung der ersten Zeit wenden sich viele Patienten, gewarnt von der überstandenen Krise, an naturheilkundliche Therapeuten, um zusätzlich ihre Genesung zu unterstützen und für Prävention zu sorgen.
Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei einer Herzerkrankung ganzheitlich vor. Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, bei dem es nicht nur um körperliche Symptome wie Herzklopfen, Engegefühl oder Müdigkeit geht, sondern auch um Lebensgewohnheiten, Stress, Schlaf, Ernährung und seelische Belastungen. Ziel ist es, ein Gesamtbild des Menschen zu bekommen.
Darauf aufbauend wählt der Therapeut passende naturheilkundliche Maßnahmen aus. Das können zum Beispiel pflanzliche Mittel sein, die das Herz unterstützen oder beruhigen sollen, Entspannungsverfahren zur Stressreduktion, Atemübungen oder Empfehlungen zur Ernährung und Bewegung. Oft spielt auch die Regulation des Nervensystems eine Rolle, da Herzbeschwerden häufig auch mit innerer Anspannung zusammenhängen.
Wichtig ist dabei, dass naturheilkundliche Therapie in der Regel begleitend verstanden wird. Ein verantwortungsvoller Therapeut wird bei ernsten Herzerkrankungen immer darauf achten, dass eine ärztliche Abklärung und Behandlung bestehen, und seine Arbeit darauf abstimmen. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.
Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand eine Herzerkrankung hat?
Ein Bioresonanztherapeut wird bei einer Herzerkrankung zunächst ebenfalls ein ausführliches Gespräch führen. Dabei geht es um die Erfassung der Beschwerden, des bisherigen Krankheitsverlaufs, der ärztlichen Diagnosen sowie um Lebensstil, Stressfaktoren und mögliche Belastungen. Auf dieser Basis versucht der Therapeut ein individuelles Bild der Gesamtsituation des Patienten zu gewinnen.
Dann testet er mit speziellen Geräten die energetische Situation des gesamten Organismus aus. Dazu stehen ihm bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Programme mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung. Der Therapeut richtet die Behandlung darauf aus, energetische Ungleichgewichte in den körpereigenen Regulationssystemen und belastende Einflüsse zu harmonisieren und die körpereigene Selbstregulation zu unterstützen.
Darüber hinaus bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem naturheilkundlichen Therapeuten verschiedene Module, um beliebte Therapieformen auszutesten und energetisch anzuwenden. So gehört schon länger ein umfassendes Programm zu den Schüssler-Salzen dazu. Seit neuerer Zeit verfügt sie auch über ein Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.
Auch der Bioresonanz-Therapeut wird darauf achten, dass sein Herz-Patient ärztlich betreut wird.
Und was kann jeder selbst tun bei einer Herzerkrankung?
Wer eine Herzerkrankung hat, kann selbst eine ganze Menge dazu beitragen, den Alltag besser zu bewältigen und das Herz zu entlasten. Ein wichtiger Punkt ist, die ärztlichen Empfehlungen ernst zu nehmen: Medikamente regelmäßig einzunehmen, Kontrolltermine wahrzunehmen und Veränderungen der Beschwerden nicht zu ignorieren.
Im Alltag spielt der Lebensstil eine große Rolle. Dazu gehören eine ausgewogene, eher leichte Ernährung, maßvolle Bewegung im Rahmen der eigenen Belastbarkeit und ausreichend Ruhephasen. Viele Menschen profitieren davon, Stress bewusst zu reduzieren – zum Beispiel durch Entspannungsübungen, Spaziergänge, Atemtechniken oder feste Zeiten für Erholung. Auch ein geregelter Schlaf wirkt sich positiv auf das Herz aus.
Ebenso wichtig ist der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper. Warnsignale wie anhaltende Brustschmerzen, starke Luftnot oder plötzliche Leistungseinbußen sollten ernst genommen und ärztlich abgeklärt werden. Wer raucht, sollte versuchen aufzuhören, und Alkohol nur sehr zurückhaltend konsumieren. Insgesamt geht es darum, das eigene Tempo zu akzeptieren, Überforderung zu vermeiden und Schritt für Schritt Gewohnheiten zu entwickeln, die das Herz langfristig unterstützen.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.





