Archiv der Kategorie: Übersäuerung und Bioresonanz

Bioresonanz Redaktion informiert

Übersäuerung mitverantwortlich bei Gelenkerkrankungen

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet kontroverse Diskussion zum Thema Übersäuerung.

Ganzheitsmediziner sind davon überzeugt: lagert der Körper übermäßig Säuren ein, erhöht sich damit das Risiko für Gelenkerkrankungen, wie der Rheumatismus. Vor allem die reaktionsfreudigen aggressiven Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, daran mitzuwirken. Doch diese These ist umstritten. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Tatsächlich kommt das seltener vor. Demgegenüber, so die Meinung von Naturmedizinern, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.

Die Selbstregulation des Organismus

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säure-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Dazu gehört die Leber, die Säuren verarbeitet, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen. Die Nieren scheiden die Säuren aus und auch die Lungen atmen ausscheidungspflichtige Stoffwechselendprodukte ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, dass die Natur auf säurebildende Vorgänge vorbereitet ist. Genaugenommen stehen dahinter Prozesse, die darauf ausgerichtet sind, Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden.

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Fatal bei Störungen

Kritiker der oben angerissenen Übersäuerungstheorie sehen in diesen faszinierenden natürlichen Schutzmechanismen den Widerspruch zur Annahme, dass sich Säuren überhaupt einlagern können. Was allerdings dabei übersehen wird: überall in diesen Regulationssystemen kann es zu Störungen kommen. Werden die Puffersysteme dauerhaft überlastet, können die sauren Stoffwechsel-Endprodukte nicht regulär abtransportiert und ausgeschieden werden. Folge: sie werden in der sogenannten extrazellulären Matrix gebunden und abgepuffert. Dauert dieser Prozess längere Zeit an, können sich die Puffersysteme nicht mehr richtig regenerieren. Es kommt zur regelrechten Anhäufung zwischen und in den Zellen. Und eben auch in den Gelenken. Das wiederum bringt den physiologischen Stoffaustausch völlig durcheinander, bis hin zu Fehlsteuerungen und Ausfällen.

Fazit:

Ein Teufelskreis, der letztlich den Rheumatismus fördert. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, solche Prozesse aus dem ganzheitlichen Blickwinkel zu berücksichtigen. Dabei gilt es, sämtliche daran mitwirkende Regulationssysteme in die Analyse und Therapie einzubeziehen.

Tipp:

Mehr Informationen zur Bedeutung der Übersäuerung für den Organismus, finden Sie in dem Buch „Übersäuerung, Nein, Danke!“, aus dem dieser Beitrag stammt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Rheuma bedeutet große Gefahr für die Blutgefäße

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen die Brisanz des Rheumas für die Blutgefäße auf

Bei vielen Menschen mit Rheumatismus kommt es im Laufe der Zeit zu Problemen mit den Blutgefäßen. Nicht selten steht am Ende ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall. Aber auch Thrombosen sind zu befürchten. Aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft bestätigen den Zusammenhang.

Ein maßgeblicher Aspekt ist die typische Entzündung, die wir hinter rheumatischen Prozessen vorfinden. Sie steht im Verdacht, an Bluthochdruck mitzuwirken. Hierbei stören die Entzündungsreaktionen die normale blutdruckregulierende Funktion der Blutgefäße und der Nieren (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zusätzlich verengen die mit Entzündungen einhergehenden Schwellungen die Blutgefäße mitunter in gefährlicher Weise.

Ganzheitsmediziner sehen aber noch ein anderes Risiko. Sie beobachten bei gestörten Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozessen eine Gefahr darin, dass sich ausscheidungspflichtige Stoffwechselendprodukte in den Gefäßwänden einlagern und so die Entzündungsprozesse geradezu anfachen.

Aber auch die Venen werden in Mitleidenschaft gezogen. Durch die chronischen Entzündungen erhöhe sich „…das Risiko gefährlicher Beinvenen- und Lungenthrombosen um das Zwei- bis Dreifache…“ Dadurch komme es häufig zu Thrombosen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit wird deutlich, wie weitreichend die Auswirkungen von Rheumatismus sind. Letztlich ist der gesamte Organismus sowohl auf der Ursachen- wie auf der Folgeseite betroffen. So sieht es inzwischen auch die Wissenschaft. Ein rheumatisches Leiden betreffe grundsätzlich den gesamten Körper, so die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb dringend den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, um die Chance zu erhöhen, Rheuma nachhaltig zu begegnen.

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Rheuma

Bioresonanz-Fallbeispiele: Rheuma

Der vielfältigen Ursachen bei Rheuma, an zwei Fallbeispielen erläutert

Heftige Schmerzen in den Gelenken, häufig mit deutlicher Bewegungseinschränkung – in solchen Fällen sprechen Fachleute von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, beziehungsweise von Rheumatismus, kurz Rheuma. Abgesehen von einer Vielzahl an Varianten solcher Erkrankungen unterscheiden sie im Wesentlichen zwischen entzündlichen Prozessen, im Sinne einer rheumatoiden Arthritis, und degenerativen Prozessen, wie der Arthrose. Aber nicht nur die Erscheinungsformen, sondern auch die Ursachen sind vielseitig, wie zwei Fallbeispiele aus unserer Sammlung an Erfahrungsberichten zeigen.

Das Fallbeispiel 1

Eine 54-jährige übergewichtige Erzieherin litt unter Schmerzen in den Knien und im Rücken, vor allem in den Bereichen HWS und BWS. Diagnostisch wurde eine Arthrose bei Adipositas definiert, eine häufige Konstellation im klinischen Alltag.

Für ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten sind solche Erkrankungen das äußere Erscheinungsbild auf der Grundlage vielseitiger tiefgreifender Ursachenzusammenhänge. So hat das Gesamttest-Bild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch auf den Stoffwechsel, das Verdauungssystem und das Hormonsystem hingewiesen. Eine im ganzheitlichen Praxisalltag typische ursächliche Gemeinsamkeit für die Beschwerdebilder an den Gelenken und das Übergewicht.

Doch das ist nur eine Ursachen-Variante. Eine weitere erfahren wir im zweiten Fallbeispiel.

Fallbeispiel 2

Ein 50-jähriger Fahrzeughändler klagte über hartnäckige Schmerzen an den verschiedensten Gelenken des gesamten Körpers, mit rezidivierenden Fieberschüben.
Im Testbild fanden sich energetisch Hinweise auf das Lymphsystem, besonders auf den Lymphabfluss, auf den Säure-Basen-Haushalt und auf Störungen, die typischerweise aus Umweltbelastungen resultieren, hier Elektrosmog und Schadstoffe. Darin sehen Bioresonanz-Therapeuten einen klaren Bezug zu gestörten Ausleitungsprozessen.

Fazit

Bereits aus diesen beiden Fallbeispielen erkennen wir, dass Rheuma ein vielseitiges Erscheinungsbild einer Vielzahl von Ursachen ist. Dementsprechend umfangreich sind die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt beispielsweise zur Arthritis mit über 70 Positionen. Der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz ist bei solchen Erkrankungen deshalb besonders beachtenswert.

Hinweis:

Zwischenzeitlich gibt es eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt. Hier geht es zur Studie.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, zum Fallbeispiel 1 hier klicken, oder auf Seite 18 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“, zu Fallbeispiel 2 hier klicken, oder auf Seite 169 des Buches.

Tipps:

Neben der energetischen Harmonisierung der gestörten Verhältnisse in den Regulationssystemen mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist der Einsatz von Nährstoffkombinationen bei solchen Beschwerdebildern sehr beliebt. Empfehlenswert sind hierzu die energetisch optimierten Nährstoffe der Rayoflora und der Rayobase.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Wenn diese Grundlage fehlt wird es gefährlich

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung chronischer Übersäuerung

Wenn es darum geht, unsere Gesundheit zu erhalten, kennen wir alle die üblichen Tipps, wie gesunde Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und so manches mehr. Alles gut gemeinte Ratschläge, die Sinn machen. Doch was ist, wenn es an einer entscheidenden Grundlage fehlt? Wenn der Organismus gar nicht in der Lage ist, das begrüßenswerte Angebot an gesunden Maßnahmen umzusetzen?

Ein Beispiel dafür ist die Übersäuerung des Gewebes

Ganzheitsmediziner beobachten immer wieder, dass hinter vielen Erkrankungen, wie Allergien, Zellveränderungen und vieles mehr, die Übersäuerung des Gewebes steht. Nicht enden wollende oder immer wieder aufflammende unspezifische Entzündungen, häufige Erkältungen und hartnäckige Hautleiden sind ebenfalls Indizien dafür. Aber auch Allgemeinsymptome, wie Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Müdigkeit und gleichzeitigen Schlafstörungen können aus Übersäuerungen hervorgehen.

Wenn die Regulation versagt

Der Körper verfügt über ein komplexes Regulationssystem, um solche Übersäuerungen zu verhindern. Doch darin liegt zugleich die Tücke: gibt es in diesem System Regulationsstörungen, dann lagern die Säuren im Gewebe ein, so die Beobachtung von Gesundheitsexperten, die den ganzheitlich ursächlichen Ansatz berücksichtigen. Die Folgen sind gravierend. Der Zellstoffwechsel gerät durcheinander, die Ausschleusung wird gestört und auch die Schutzmechanismen, wie unser Immunsystem, leiden darunter. Im schlimmsten Falle resultieren daraus dauerhafte Schieflagen und langfristig die gefürchteten Erkrankungen. In allen diesen Fällen sind die Bemühungen um eine gesunde Ernährung und Lebensweise oft mühsam oder gar vergeblich. Solche Regulationsstörungen sind aus ganzheitlicher Sicht häufig gravierender, als die ungünstige Ernährungs- und Lebensweise selbst, auch wenn diese die Sache letztlich zum Überkochen bringt und damit sichtbar macht.

Tipp der Bioresonanz-Therapeuten:

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt prüfen regelmäßig, ob eine mögliche Übersäuerung hinter den gesundheitlichen Beeinträchtigungen steckt. Besser noch ist es, in diesem Bereich grundsätzlich vorzusorgen, denn häufig laufen die Prozesse schon lange im Verborgenen ab, bevor sie klinisch auffällig werden. Idealerweise gehört zur Therapie eine energetische Harmonisierung mit den entsprechenden Frequenzspektren und eine Ergänzung mit dem bioenergetisch aufbereiteten Basenpulver Rayobase.

Aus diesen Erfahrungen machen manche Anwender eine Tugend. Regelmäßig führen sie Anwendungen durch, um den Säure-Basen-Haushalt, die Darmflora, die Ausschleusung und ihre Vitalität zu unterstützen. In der Infoschrift „Sinnvolle und effektive Kombinationen“ stellt die Firma Rayonex Biomedical GmbH ein ganzheitliches Nahrungsergänzungskonzept vor. Hier kann die Infoschrift heruntergeladen werden.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Rheuma

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen

Am Beispiel der rheumatoiden Arthritis in den Kniegelenken

Wo immer Gelenke sind, kann es zu Gelenkentzündungen kommen. Mediziner sprechen von rheumatoider Arthritis. Im chronischen Verlauf kommt es sehr oft zu Degenerationen der Gelenke, die fachsprachlich als Arthrose bezeichnet wird. Betrachten wir heute ein Fallbeispiel zur rheumatoiden Arthritis in den Kniegelenken.

Das Fallbeispiel

Ein 55-jähriger Bankangestellter litt über acht Jahre unter ständigen Schmerzen in den Kniegelenken. Umfangreiche Untersuchungen führten zur Diagnose rheumatoide Arthritis Kniegelenke beidseitig, unter anderem.

Die klinische Medizin konzentriert sich vor allem auf die Bekämpfung der Entzündungsreaktionen und damit Linderung der Symptome. So auch bei diesem Patienten mit einer Schmerztherapie und MTX-Injektionen.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Gelenkentzündungen

Ganzheitsmediziner machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die für alle Formen von Arthritis und Arthrose beachtet werden müssen. Ein Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen. Diese können sich im Gewebe einlagern, so auch in den Gelenken. Die Abwehrreaktion des Immunsystems führt schließlich zu den Gelenkentzündungen. Doch das ist nur ein Beispiel von zahlreichen Ursachenzusammenhängen bei der rheumatoiden Arthritis.

Die Bioresonanz bei rheumatoider Arthritis

Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt weist über 70 Positionen zur Gelenkentzündung (Arthritis) aus, die nach dem ursachenorientierten Ansatz relevant sind.

Zusammengefasst und auszugsweise werden dort auf energetischer Ebene berücksichtigt:
• Geopathische Belastungen und Elektrosmog
• Der Säure-Basen-Haushalt
• Die Verhältnisse bei den Nährstoffen
• Die Verhältnisse bei den Enzymen und Aminosäuren
• Belastungen mit Schadstoffen
• Das Milieu der Mikroorganismen
• Die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte u.a (umgangssprachlich Entgiftung)
• Das Immunsystem
• Das Stoffwechselsystem
• Das Steuerungssystem der Hormone

Die Erfahrung: In der Regel liegen bei solchen chronischen Erkrankungen, wie die rheumatoide Arthritis, energetische Störungen in gleich mehreren Systemen vor.

Zurück zum Fallbeispiel

So war es auch bei diesem Patienten. Die Bioresonanz-Therapeutin ermittelte umfangreiche Störfaktoren. So unter anderem energetische Regulationsstörungen des Immunsystem, insbesondere in der Abwehrlage gegenüber Mikroorganismen, im Nährstoffhaushalt, im Verdauungssystem, im Hormonsystem und in der Bewältigung von Belastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dementsprechend umfangreich war die Therapie über viele Monate, auch mit Heimtherapie, bis hin zu baubiologischen Maßnahmen im Wohnumfeld des Patienten.

Der Aufwand hat sich gelohnt. Inzwischen war der Patient weitestgehend beschwerdefrei (Stand Erhebung des Berichts).

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Gelenkbeschwerden, hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Hängt alles vom Säure-Basen-Haushalt ab?

Bioresonanz verweist auf komplexe Zusammenhänge

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Die Antwort auf die Frage, ob alles vom Säure-Basen-Haushalt abhängt, ist ganz klar: Ja, aber…
Ja deshalb, weil unser gesamtes Körpermilieu im Wesentlichen durch Säuren und Basen bestimmt wird. Wichtig ist vor allem, dass diese im richtigen Verhältnis zueinander sind. Manche Bereiche in unserem Körper müssen sauer, andere basisch sein.

Nur dann, wenn diese Verhältnisse stimmen, können die Prozesse in unserem Organismus richtig ablaufen. Typisches Beispiel ist unser lebensnotwendiger Stoffwechsel. Er funktioniert nur, wenn der Säure-Basen-Haushalt optimal ausgeglichen ist. Doch das alleine ist es nicht. Damit kommen wir zum „aber“.

Die Wechselwirkung beim Säure-Basen-Haushalt

Viele Prozesse in unserem Körper haben Einfluss darauf, ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Und das ist nicht nur die oft beschworene Ernährung. So kann ein gestörter Stoffwechsel im Umkehrschluss auch dazu beitragen, dass der Säure-Basen-Haushalt gestört ist. Wir haben es also mit einer Wechselwirkung zu tun. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Faktoren, die darauf Einfluss nehmen. Ein weiteres Beispiel ist die Darmmikrobiota. Ist dort das Milieu gestört, werden überschüssige Säuren gebildet, die den Säure-Basen-Haushalt ebenso negativ beeinflussen.

Das sind aber nur wenige Beispiele. Nahezu alle Prozesse in unserem Körper sind nicht nur von einem gesunden Säure-Basen-Haushalt abhängig, sondern können in ihrer Wechselwirkung diesen auch aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund legen Bioresonanz-Therapeuten einen so großen Wert darauf, die gesamte energetische Situation des Organismus mithilfe des Tests zu erfassen, um solche Wechselwirkungen zu erkennen und zu harmonisieren.

Lösungsempfehlung für den Säure-Basen-Haushalt

Der ideale Weg ist es also, vorhandene energetische Störungen zu harmonisieren, den Säure-Basen-Haushalt gegebenenfalls mit Nährstoffen zu optimieren und das Ganze mit einer entsprechend gesunden Ernährung zu unterstützen. Zu letzteren lassen sich mit der Bioresonanz sogar die Lebensmittel austesten, die individuelle für den Einzelnen am optimalsten sind.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet also: Es hängt alles, aber nicht nur vom Säure-Basen-Haushalt ab. Der Blick auf das Ganze ist entscheidend.

Hinweis und Tipp

Die Mitglieder der VFS – Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. tauschen sich regelmäßig aus zum Thema Säure-Basen-Haushalt, und wie die Bioresonanz unterstützen kann, beispielsweise in Seminaren (Link zur Webseite der VFS).

Lesetipp zum Thema: Säure-Basen-Haushalt verbessern (bitte hier klicken)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was unter Übersäuerung zu verstehen ist

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Lagert der Körper übermäßig Säuren ein, spricht man von Übersäuerung. Weite Kreise der ganzheitlichen Medizin sehen darin eines der größten Probleme unserer modernen Gesellschaft. Vor allem reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, uns krank machen zu können. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend und eher selten vorkommend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Das kommt tatsächlich seltener vor. Allerdings, wenden Naturmediziner ein, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung.

Möglicherweise gibt ein Blick auf die Regulationssysteme mehr Aufschluss und kann Missverständnisse aufklären.

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säuren-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Betrachten wir ein paar Beispiele: bekanntlich werden Säuren über die Nieren ausgeschieden. Die Leber verarbeitet Säuren, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen und die Lungen atmen flüchtige Säuren ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, wo es überall zur Regulationsstörungen kommen kann. Mehr noch, belasten dadurch bedingte Übersäuerungen wiederum die Regulationssysteme bei ihrer Arbeit. Ein Teufelskreis kommt in Gang.

Als wäre das nicht schon genug, gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die ebenso zu Übersäuerung führen können. Beispiele: Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) werden ebenfalls als mitursächlich angenommen.

Daraus entsteht ein weiterer Teufelskreis. Durch die Übersäuerung werden verstärkt Mineralstoffe aufgebraucht. Übersäuerungen gelten als regelrechte Mineralstoffräuber. Mineralstoffe sind Basen. Sie werden verbraucht, um der Übersäuerung entgegenzuwirken. Das wiederum sorgt für Störungen in unserem Stoffwechsel. Damit schließt sich erneut der Kreis.

Ein möglicher Ausweg

  • Im ersten Schritt geht es darum, zusätzlich zu den reinen Laborwerten, eine energetische Analyse sämtlicher Prozesse durchzuführen, die zu Übersäuerungen beitragen können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, direkter und indirekter Art, wird im Zweifelsfall einen Gesamtcheck voraussetzen.
  • Dann sollte eine den Testergebnissen entsprechende Harmonisierung erfolgen.
  • Ergänzt um Nährstoffe, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, und gegebenenfalls die Verbesserung der Umweltbedingungen, wie biofeldformende Geräte.

Bei Betroffenen mit chronischer Übersäuerung wird man mit Geduld und Ausdauer vorgehen müssen. Auch die Veranlagungen zu Säureeinlagerungen dürfen wir nicht unterschätzen. Deshalb ist eine regelmäßige Überprüfung und Nachregulation zu empfehlen.

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Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion gibt einen Überblick zu neueren Erkenntnissen

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Die Menschen haben Angst vor Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze. Verständlich, denn wir hören und lesen jeden Tag über Krankheiten, die mit ihnen in Verbindung gebracht werden. In dieser „Epidemie der Angst“ geht sehr oft völlig unter, obwohl auch schon sehr lange bekannt, dass sie lebenswichtig für uns sind.

Artenvielfalt der Darmflora entscheidend

Typisches Beispiel sind die Darmbakterien. Mehr als 1000 Bakterienarten machen die sogenannte Darmflora aus. Sie leben friedlich mit uns, als ihren menschlichen Wirt. Entscheidend wichtig ist diese Artenvielfalt für unser Leben. Forscher haben herausgefunden, dass bei Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, diese Artenvielfalt der Darmmikrobiota reduziert ist. Was zu Überreaktionen des Immunsystems beiträgt und Entzündungen entstehen lassen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wirkungen der Darmflora auf den ganzen Organismus

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Doch nicht nur für die Verdauung und die Gesundheit des Darmes ist die Artenvielfalt der Darmflora wichtig. Die Bakterien sind an zahlreichen Prozessen beteiligt, die die gesamte Gesundheit des Organismus betreffen. Und sie wirken direkt oder indirekt an schwerwiegende Erkrankungen mit. Ein Beispiel neuerer Forschungsergebnisse: Über 20 der 1000 Bakterienarten in der Darmflora bilden im Dickdarm aus den Ballaststoffen unserer Nahrung kurzkettige Fettsäuren. Sie bieten damit dem Körper eine enorme Energiequelle. Außerdem stärken die so abgebauten kurzkettigen Fettsäuren das Darmepithelium und die Immunabwehr. Kommt es zu Milieustörungen bei diesen Darmbakterien, kann dies zu einem Mangel an kurzkettigen Fettsäuren führen. Ein Mangel an kurzkettigen Fettsäuren „steht in Verbindung mit Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so die Experten des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (Quelle: Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dramatische Auswirkungen einer gestörten Darmflora

Welche Auswirkungen Störungen der Darmflora haben können, haben Wissenschaftler der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. am Beispiel Antibiotika verdeutlicht. Dort heißt es: „Wenn Patienten Antibiotika schlucken, um bakterielle Erreger abzutöten, verändert sich ihre gesamte Darmflora. Führt das dadurch entstehende bakterielle Ungleichgewicht dazu, dass eine Bakterienart überhandnimmt, die selbst Toxine produziert, können Darm- und Stoffwechselerkrankungen auftreten“ (Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Experten der Bioresonanz geben dazu folgende Empfehlungen:

  • Es gilt, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen, damit das Gleichgewicht im Milieu der Darmflora aufrechterhalten oder wiederhergestellt wird. Das gilt nicht nur bezogen auf den Darm unmittelbar selbst. Vielmehr ist es wichtig, auch diejenigen Regulationssysteme und Faktoren einzubeziehen, die auf das Gleichgewicht im Darmmilieu direkt oder indirekt Einfluss haben. Die auf den Darm bezogenen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt geben einen Überblick dazu. Derzeit sind dort über 60 Einflussfaktoren gelistet.
  • Wichtig für einen gesunden Darm ist ein stabiler Säure-Basen-Haushalt. Dieser sollte stets beachtet und gegebenenfalls mit einem Basenmittel begleitet werden (Beispiel Rayobase).
  • Außerdem kann es hilfreich sein, die Darmflora mit Nährstoffen zu unterstützen (Beispiel: Rayoflora)
  • Nicht unterschätzen sollte man den Einfluss von Umweltfaktoren, wie Elektrosmog, Schadstoffe und geopathische Einflüsse. Eine baubiologische Untersuchung des unmittelbaren Lebensumfeldes und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen können entscheidend sein.

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Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

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Selbsthilfe bei Übersäuerung

Sie wollen selbst etwas tun, um Ihren Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Dann sollten Sie auf diese Tipps achten.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Menschen mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt fragen regelmäßig, was sie selbst tun können, um der Übersäuerung entgegenzuwirken.

  • Selbst gut ansetzen kann man bei der Ernährung. Sie ist zwar selten alleiniger Grund für eine Übersäuerung. Sie ist aber oft, zumindest bei ungünstiger Ernährungslage, daran beteiligt, das Fass zum Überlaufen zu bringen, was zu gesundheitlichen Beschwerden führt.
  • Die aktuell geltende Empfehlung ist das Verhältnis basischer zu sauren Lebensmittel 80 zu 20. Das heißt, der Anteil basischer Lebensmittel sollte bei 80 Prozent liegen.
  • Basisch sind vor allem Lebensmittel pflanzlicher Herkunft, wie Gemüse, Obst, Kräuter Kartoffeln etc.
  • Zu den sauren Lebensmitteln gehören tierische Produkte, aber auch Zucker und Weißmehlprodukte.
  • Demgegenüber sollen Vollkornprodukte und kaltgepresste Pflanzenöle eine neutrale Stellung einnehmen.
  • Alkohol, Kaffee und Tabak übersäuern ebenso den Körper.
  • Dagegen sollte viel Wasser, vor allem stilles Mineralwasser getrunken werden. Allerdings sollte man sich an seinem Durst orientieren, weniger an allgemein vorgegebenen Mengen. Sie dienen nur der Orientierung.
  • Gerne empfohlen werden Basenpräparate zur Nahrungsergänzung. In vielen Fällen reicht das aber nicht, weshalb Therapeuten empfehlen, eine Nährstoffkur zu berücksichtigen, in die auch der Darm und die Vitalität mit einbezogen werden.

Bei allen diesen Punkten handelt es sich um Empfehlungen, die sich in der täglichen Praxis als Selbsthilfemaßnahme bewährt haben. Zu beachten ist dabei, dass bei vielen Betroffenen das nicht ausreicht. Eine gründliche Untersuchung, idealerweise unter Einbeziehung der energetischen Selbstregulationsfähigkeit des Organismus über die zahlreichen Regulationssysteme, ist daher stets zu empfehlen.

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