Archiv der Kategorie: Allgemein

HWS-Syndrom

Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom

Erläuterungen zur Zweckbestimmung und daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Zweckbestimmung der Geräte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist darauf ausgerichtet, Schmerzen im Zusammenhang mit dem Halswirbelsäulen-Syndrom zu lindern. Nun stellt sich die Frage, wie wir Therapeuten das aus unserer ganzheitlichen Sicht einordnen können und in welchem Kontext es zu den vielen Programmmodulen steht.

Aus rein klinischer Sicht bedeutet das Halswirbelsäulen-Syndrom ein Beschwerdebild im Bereich der Halswirbelsäule, in Form von Verspannungen, Verrenkungen und Schmerzen. Es wird auch als HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom bezeichnet.

Für Ganzheitsmediziner sind Symptome Zeichen der Abwehr und zugleich Wegweiser zu ursächlichen Zusammenhängen gesundheitlicher Befindlichkeitsstörungen. Betrachten wir dazu Beispiele.

Beispiel 1: Organbezüge zur Wirbelsäule

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen Reaktionen an der Peripherie, also in diesem Falle der Wirbelsäule, und den inneren Organen. Aus bioenergetischer Sicht bestehen die Beziehungen auch zu den Regulationssystemen unseres Organismus.

Wirbelsaeule_Segmente

Dazu müssen wir verstehen: Die Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem übrigen Körper erfolgt über Nervenbahnen. Diese laufen durch das Rückenmark in der Wirbelsäule. Zwischen den Wirbelkörpern treten die jeweiligen Nervenbahnen aus, hin zu dem betreffenden Organ.

Die Übertragung der Nervenimpulse vom Organ zum Gehirn und umgekehrt geschieht mit einer blitzschnellen Geschwindigkeit. Und das ist dem Körper manchmal noch zu langsam. Droht zum Beispiel die Gefahr, dass Sie sich Ihre Finger an der Herdplatte verbrennen, wird bereits im Rückenmark ein Reflex ausgelöst, die Hand wegzuziehen, noch bevor der Impuls im Hirn ankommt.

Die Natur beweist damit wieder einmal mehr, wie genial sie ist. Dieser Informationsfluss ist permanent. Ein Beispiel: Zunehmend füllt sich die Blase mit Urin, den die Nieren filtriert haben. Permanent wird das Gehirn informiert. Werden bestimmte Reizschwellen überschritten, entsteht das Bedürfnis, die Blase zu entleeren. Damit das nun nicht unkontrolliert an jedem Ort einfach geschieht, sendet das Gehirn den Impuls zurück „jetzt nicht“ und die Blase hält dicht (sollte dichthalten). Bis wir den Befehl geben, wieder über das Gehirn, „jetzt loslassen“.

Je nach örtlicher Lage des Organs treten die Nervenbahnen an der entsprechenden Stelle der Wirbelsäule heraus. Im Falle der Blase zum Beispiel zwischen den Wirbeln der Lendenwirbelsäule.

Zurück zur Halswirbelsäule: Hierzu bestehen Organbezüge zum Kopf, zur Schilddrüse und zu den Atemwegen, speziell zum Kehlkopf. Haben wir in diesen Bereichen chronisch gestörte Prozesse, erfolgt permanent ein pathogener Reiz an die entsprechende Umschaltstelle (Ganglion) im Rückenmark. So kann es zu Überreizungen, Verspannungen bis hin zu Entzündungen kommen.

Durch den Dauerreiz kann es so zu Verspannungen kommen, dass die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Lage heraus verbogen wird. Bis hin zu Veränderungen der Wirbelkörper und der Bandscheiben, die sich auf die veränderte Situation anpassen. Auf diese Weise werden Nerven geklemmt, mit den entsprechenden Folgen, vom Schmerz bis zur Lähmung.

Diese Zusammenhänge gehen aber noch viel weiter. Letztlich können die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und Wirbelsäule an sämtlichen Segmenten zu Verschiebungen der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule führen, mit der Folge, dass es oben, an der Halswirbelsäule, zu Nervenreizungen und Verspannungen im Sinne des Halswirbelsäulen-Syndroms kommt.

Beispiel 2: Gestörte Knochenverhältnisse

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch gestörte Knochenverhältnisse Ursache für ein Wirbelsäulenproblem sein können. Beispielsweise wenn durch eine Stoffwechselstörung die Mineralisierung der Wirbel gestört und die Knochenstruktur verändert ist. Sie können dadurch sogar brüchig werden. Auch die Bandscheiben können sich auf diese Weise verändern.

Die Verbesserung der Stoffwechselsituation ist ein wertvoller Schritt für bessere Knochenverhältnisse.

Beispiel 3 Säure-Basenhaushalt und HWS-Syndrom

Beim zuvor genannten Stoffwechsel müssen wir auch den Säure-Basen-Haushalt einbeziehen. Bei gestörten Verhältnissen und Übersäuerungen gibt es Probleme im Gewebe, die an Schwachstellen, wie hier an der Halswirbelsäule und im dort umliegenden Gewebe, zu entsprechenden Entzündungen, Verspannungen und Verhärtungen und dementsprechender Beschwerdebildern führen können.

Beispiel 4 Meridiane und Halswirbelsäule

Wer sich mit der Meridianlehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin, den sogenannten Leitbahnen auskennt, weiß, dass die Gallenblasen-Leitbahn durch den Bereich Nacken-Schulter in den Kopf verläuft und zu erheblichen Verspannungen führen kann. Oder die Blasen-Leitbahn, die entlang der gesamten Wirbelsäule bis in den Kopf verläuft.

Beispiel 5 Nervensystem und Halswirbelsäulen-Syndrom

Schließlich können auch chronische Probleme der Nervenbahnen zu Irritationen im Rückenmark führen, mit Beschwerdebildern an der Halswirbelsäule.

Die Wechselwirkungen nicht vergessen

Sehr häufig ergeben sich aus all den genannten Möglichkeiten Wechselwirkungen. Beispiel: Da hat jemand Stoffwechselstörungen, dadurch eine gestörte Abwehrlage, die sich beispielsweise durch chronische Beschwerden über die Organzusammenhänge an der Wirbelsäule bemerkbar machen.

Schlussfolgerungen

Diese Beispiele sind nur ein kleiner Auszug zahlreicher Ursachenzusammenhänge. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Denkens sind Beschwerdebilder, so auch das Halswirbelsäulen-Syndrom, stets Ausdruck vielseitiger Regulationsstörungen im gesamten Organismus. Deshalb sind wir froh, dass wir dazu bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt das gesamte Spektrum an Analysemöglichkeiten zu energetischen Regulationsstörungen, die letztlich zum HWS-Syndrom beitragen können, zur Verfügung haben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Allergie-Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Der Bioresonanz-Experte der Redaktion erläutert ein Fallbeispiel aus unserem Archiv zur Allergie.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Im Frühjahr leiden Millionen von Menschen unter der Allergie Heuschnupfen. Immer häufiger kommt es zu multiplen Allergien. Also die Überempfindlichkeit gegenüber mehreren Allergenen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, erläutert von unserem Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Der Fall:

Eine 35-jährige Patientin hatte seit langer Zeit Allergien gegenüber Pollen, im Sinne eines Heuschnupfens, und inzwischen auch gegenüber Nahrungsmitteln. Diese führten zu Beschwerden in den Atemwegen. Hinzu kamen Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne.

So sieht der Ganzheitsmediziner die Allergie

Für Ganzheitsmediziner ist die Allergie eine Folge von verschiedenen Regulationsstörungen im Körper, oft gepaart mit äußeren Einflussfaktoren (Beispiel Elektrosmog), die das Immunsystem in Stress versetzen und schließlich zu überschießenden Reaktionen treiben. Nicht der reizende Stoff, wie ein harmloser Pollen, ist das Problem, sondern der überreagierende, weil gestresste Organismus. Es gilt also, die Ursachen zu erkennen.

So sah der Bioresonanz-Test aus

Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergaben sich Hinweise zum Säure-Basen-Haushalt, dem Hormonsystem und dem Immunsystem.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt ist aus Sicht der Ganzheitsmedizin sehr oft die Basis für sogenannte Milieustörungen, die das Immunsystem zu regelrechtem Ausrasten bringen können.

Und das Hormonsystem spielt bei Immunreaktionen, wie deren Übertreibung, eine maßgebliche Rolle. Bekannt ist die Eskalation beim Histamin. Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist das jedoch nur einer von vielen Faktoren. Zahlreiche weitere Prozesse im Hormonsystem können letztlich ebenso zu den Entgleisungen beitragen. So war es auch bei der Patientin.
Im Ergebnis lassen sich damit die Allergie wie die Kopfschmerzen aus der ganzheitlich energetischen Betrachtung erklären.

In unserem Fallbeispiel wurde während eines Zeitraumes von zwei Monaten mit der Bioresonanz therapiert, ergänzt unter anderem mit einem Basenmittel zur Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts (Unsere Empfehlung: Rayobase. Mehr Informationen dazu, bitte klicken)).

So gelang es, die Patientin sowohl bezüglich der Kopfschmerzen wie der Allergien beschwerdefrei zu bekommen, wie die behandelnde Ärztin berichtete.

Anmerkung der Redaktion: Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet zur Allergie und Migräne Testprotokolle zur leichteren Orientierung.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen Erfahrungsbericht in unserem Archiv der Erfahrungsberichte nachlesen: Zum Fallbeispiel klicken.

Lesetipp: Report Allergie, bitte klicken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Verständnisfragen am Beispiel Wundheilung

Leserfrage: Warum zeigt der Bioresonanz-Test keine Hinweise bei Wundheilung, wenn es Verletzungen gibt?

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Der Fall:

Ein Patient hatte einen Unfall mit mehreren Verletzungen. Gerade befindet er sich im Heilungsprozess, hat aber noch erhebliche Schmerzen. Die Bioresonanz-Therapeutin will ihm helfen. Der Test mit Bioresonanz gibt ihr aber keine Hinweise zum Thema Wundheilung. Dagegen signalisierte er Störungen im Stoffwechsel. Sie fragt, wie man das verstehen muss.

Die Antwort:

Wenn Verletzungen vorliegen, ist es zunächst einmal ein natürlicher Prozess, dass die Wundheilung in Gang gesetzt wird und es dabei zu Schmerzen kommt. Es wäre also ein Fehler, wenn der Test diesen Vorgang energetisch als gestört signalisieren würde. Die Wundheilung, wie sie im Testprogramm benannt ist, wird nur dann eine energetische Störung anzeigen, wenn die dort hinterlegten Frequenzen tatsächlich gestört sind. Das wiederum zeigt uns der Test auch, wenn gerade keine Verletzungen vorliegen, aber diese Frequenzen eben energetische Störungen aufweisen. Das erleben wir immer wieder im Praxisalltag. Liegen aber Verletzungen vor und zeigen sich im Bioresonanztest Störungen, dann ist das umso brisanter.

Es gibt noch andere Ursachen bei Störung der Wundheilung

Nun müssen wir beachten, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, die eine Wundheilung beeinträchtigen können. Typisches Beispiel: Stoffwechsel. Der hat erheblichen Einfluss darauf und kann zur dauerhaft gestörten Wundheilung beitragen. Wir kennen das von Menschen mit Stoffwechselstörungen, beispielsweise beim Diabetes, bei dem nicht nur Wunden schlecht heilen, sondern solche sogar wie von selbst aufgehen. Das mag also erklären, warum in unserem Fall genau das im Test deutlich wurde.

Der Therapeut sollte also auch darauf achten und die umfangreichen Testmöglichkeiten der Bioresonanz nutzen.

Übrigens: Zeigt der Test Störungen in der Wundheilung an, obwohl scheinbar keine Verletzungen vorliegen, sollten wir es dennoch harmonisieren. Es gibt in unserem Körper ständig winzige Verletzungen, die wir gar nicht mitbekommen. Beispielsweise durch schädigende Belastungen aus der Umwelt. Dass die Wundheilung energetisch Tipp-top läuft, darauf kommt es 24 Stunden am Tage an, solange wir leben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Rat zu Arthrose

Weltgrößte Studie erkennt genetische Zusammenhänge bei Arthrose. Welchen Nutzen wir daraus ziehen können.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWenn die Gelenke schmerzen, ist das nicht nur eine unangenehme, sondern in der Regel langwierige Angelegenheit. Vor allem, wenn bereits eine Arthrose vorliegt. Also eine degenerative Veränderung des Gelenkes. Hier werden dringend Lösungswege gesucht. Während die Wissenschaft dazu emsig nach klinischen Therapien forscht, nutzen Bioresonanz-Therapeuten zusätzlich eine weitere Möglichkeit aus der energetischen Naturmedizin.

Die Ursachen für eine Arthrose sind vielseitig.

Dabei spielen bereits genetischen Grundlagen eine maßgebliche Rolle. Also das, was wir von unseren Vorfahren mitbekommen. So habe Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt über 50 neue Veränderungen im Erbgut festgestellt, die mit Arthrose einhergehen (Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch dieses genetische Schicksal macht uns nicht hilflos.

Ganzheitsmediziner haben dazu eine Chance beobachtet. Abgesehen davon, dass aufgrund einer genetischen Veranlagung auch scheinbar völlig gesund lebende Menschen eine Arthrose bekommen können, liegen bei vielen Betroffenen mehrfache Ursachenzusammenhänge vor, die eine Erkrankung fördern. So finden Bioresonanzanalysen auf energetischer Ebene oft Störungen im Stoffwechsel. In einem engen Zusammenhang damit stehen Übersäuerungen, die verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis hervorbringen können. Aber auch Störungen in den sogenannten Ausschleusungsorganen, auch weitläufig Entgiftungssystem genannt, und vieles mehr können zu entsprechende Schieflagen in den Regulationssystemen beitragen. Ganz abgesehen von äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, die sprichwörtlich den berühmten Daumen in die Wunde legen und so krankhafte Prozesse geradezu anfeuern können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf solche Schmerzindikationen wie bei Arthrose zweckbestimmt ist, listet über 70 Ursachenzusammenhänge zu entzündlichen Erkrankungen der Gelenke auf.

Die Erfahrung von Anwendern der Bioresonanztherapie:

Wer solche Zusammenhänge regelmäßig harmonisiert und dazu seine Lebens- und Ernährungsweise optimiert, erhöht die Chance, dass über lange Zeit eine gewisse Stabilität im Krankheitsverlauf eintritt. So jedenfalls zeigen es langjährige Beobachtung erfahrener Anwender immer wieder.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

 

Tipp: Zum Thema Schmerzen in den Gelenken gibt es Erfahrungsberichte. Erfahrungsberichte hier ansehen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle

Bioresonanz-Tipp: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten

Neue Studie gibt Einblick in die Bedeutung von Zytokinen bei Herzmuskelentzündung

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippEntzündungen sind Heilungsprozesse, auch dann, wenn sie gefährlich am Herzen stattfinden, wie bei der Herzmuskelentzündung. Problematisch wird die Sache dann, wenn sich daraus eine chronische Entzündung entwickelt. Für Ganzheitsmediziner ein Hinweis darauf, dass Regulationsstörungen im Körper vorliegen. Diese wiederum können sehr vielfältig sein.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Herzmuskelentzündung

Die Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben nun herausgefunden, dass daran die Zytokine beteiligt sein können. Sie gehören zu den Eiweißen, die regulatorisch dabei mitwirken, dass Zellen wachsen und differenzieren. Einige davon spielen eine wichtige Rolle im Immunsystem.

Die Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass ein bestimmtes Zytokin mit dem Namen Midkine unter anderem dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzversagen führen können (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

HerzFür Ganzheitsmediziner wird damit klar, dass solche Prozesse dann schief gehen, wenn es im Körper zu weitreichenden Regulationsstörungen kommt.

In der Bioresonanztherapie werden die Zytokine berücksichtigt. So beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Programm für das Immunsystem. Allerdings werden damit keine klinischen Untersuchungen bestätigt oder wiederlegt. Das ist einzig Sache der klinischen Labore. Es geht vielmehr um die Frage, wie es in diesen Frequenzbereichen um die Selbstregulation bestellt ist. Das ist ein wichtiger Unterschied, den es zu beachten gilt. Dieser eröffnet aber umgekehrt die Möglichkeit, dem Patienten sowohl von der klinischen Seite durch den Schulmediziner wie auch von der energetischen Seite durch den Bioresonanz-Therapeuten zu helfen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist für die Schmerzindikation zweckbestimmt, wie sie Teil von Entzündungen ist.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Autismus hat viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Autismus-Spektrum-Störungen.

Wenn Menschen durch eine tiefgreifende Entwicklungsstörung bestimmte Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wie eingeschränktes Interesse mit stereotypen Verhaltensweisen und einige Merkmale mehr, dann spricht man von Autismus-Spektrum-Störungen.

Ursachen bei Autismus-Spektrum-Störungen

Die Erfahrungsmedizin vermutet schon lange eine ganze Reihe von Ursachen, die hinter Autismus stehen. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit einige davon nachgewiesen. Neben Störungen im Nervensystem, gestörten Immunverhältnissen und der Bedeutung des Dammikrobioms, wurden auch Hinweise im Hormonsystem gefunden.

Ein Überblick zu den wissenschaftlichen Studien gibt es hier: Wissenschaft zu Autismus.

Ganzheitliche Zusammenhänge bei Autismus

Langjährig erfahrene Autismus-Experten, wie der schwedische Psychiater Dr. Harald Blomberg, haben auch einige Mikroorganismen, sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Umweltbelastungen im Visier.

Die Bioresonanz bei Autismus

Die Bioresonanz setzt hier an. Als ganzheitlich ursachorientiertes Therapieverfahren werden alle diese Aspekte auf der energetischen Ebene berücksichtigt.
Über ihre Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichten Experten aus der ganzen Welt anlässlich des Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät

Allergien, Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr. Ansätze der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

An 24 Stunden am Tag, unser ganzes Leben lang, ist das Immunsystem damit beschäftigt, die Welt der Mikroorganismen in Schach zu halten. Dazu gehören Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Dafür zuständig sind bestimmte Zellen des Immunsystems. Beispielsweise kümmern sich die T-Zellen um die Herpes-Viren. Eine geniale Welt, wenn da nicht Gefahren lauern würden.

Die Gefahren eines gestörten Immunsystems

Wird das Immunsystem geschwächt, beispielsweise in besonderen Lebenssituationen, kommt dieses Milieu aus dem Gleichgewicht. Mit fatalen Folgen. Gerät das Immunsystem in Dauerstress, können Allergien daraus resultieren. Bei Autoimmunerkrankungen vermutet man ähnliche Zusammenhänge. Und beim Beispiel Herpes kennen wir die unangenehmen Schmerzsyndrome, wenn es zu Nervenentzündungen kommt.

Die Wissenschaft findet Wege

Die Wissenschaftler sind darum bemüht, solche Prozesse erkennbar zu machen. So haben beispielsweise die Forscher des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung am Helmholtz Zentrum in München ein Analyseverfahren entwickelt, bei dem man bei dem häufig vorkommenden Cytomegalievirus, der zur Herpes-Familie gehört, anhand der Immunreaktion genau erkennen kann, ob eine Virusinfektion vorliegt (Quelle: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem. Hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.

Ein anderer Ansatz: Bioresonanz

Die Bioresonanz verfolgt einen anderen Ansatz. Wenn dort von Mikroorganismen gesprochen wird, geht es nicht um eine Infektion oder den Nachweis von Mikroorganismen. Das ist ausschließlich Sache der klinischen Medizin und ihrer Labore. Bei der Bioresonanz wird die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus auf energetischer Ebene analysiert. Diese Unterscheidung ist wichtig, da es dazu immer wieder zu Missverständnissen kommt.

Außerdem geht es darum, die Ursachen dafür, warum das Immunsystem geschwächt wird und das Milieu der Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht gerät, zu erkennen. Das können die unterschiedlichsten Gründe sein. Angefangen von Veranlagungen über chronische Störungen in den Regulationssystemen bis hin zu Einflussfaktoren, die solche Störungen verstärken. Ziel ist es, auf dieser Grundlage den Selbstregulationskräften zu helfen, wieder in ihr Gleichgewicht zu gelangen.

Ein Beispiel zur Bioresonanz nach Paul Schmidt:

Belastungen mit Elektrosmog können das Immunsystem schwächen, dadurch das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen außer Kontrolle geraten lassen und den Weg eröffnen, dass Abwehrkonflikte mit Herpes zu den unangenehmen Nervenschmerzen führen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf Schmerzindikation zweckbestimmt ist, verfolgt das Ziel, die ermittelten Ursachenzusammenhänge energetisch zu harmonisieren und auf diesem Wege die Selbstregulation des Immunsystems zu unterstützen.

Geniale Kombination zum Wohle des Patienten

Daraus ergeben sich für den Patienten interessante Perspektiven: Während die klinische Medizin nach akuten lebensbedrohlichen Infektionen sucht und mit entsprechende Mitteln die Gefahren beseitigt, kann auf der anderen Seite die langfristige Selbstregulation durch eine Bioresonanztherapie zusätzlich energetisch unterstützt werden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Psoriasis, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Schuppenflechte

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wie schon berichtet, steht für Ganzheitsmediziner die Psoriasis schon lange als konstitutionelle Grundlage unter anderem für Stoffwechselstörungen und damit verbundener gichtisch-rheumatischer Erkrankungen (siehe Beitrag vom 16.03.2019). Jetzt erfahren ihre Thesen eine Unterstützung durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Studien zur Psoriasis

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat herausgefunden, dass „Menschen mit Psoriasis neben Haut-und Gelenksymptomen auch besonders häufig Krankheiten haben, die zum metabolischen Syndrom zählen: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus“ aufweisen. Somit bestünde ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dort wird auch auf eine Studie der Universität Toronto hingewiesen, wonach die meisten Betroffenen weitere gesundheitliche Probleme aufweisen, wie Übergewicht, Fettleibigkeit, zu hohe Blutfettwerte, Bluthochdruck und Typ 2 Diabetes. Außerdem fanden sie bei einigen bereits verengte Herzkranzgefäße.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Was Naturheilkundler seit Jahrhunderten umtreibt (die Lehre von den Konstitutionen), beschäftigt heute die energetische Medizin. Moderne Therapieverfahren der Bioresonanz nutzen entsprechende Frequenzspektren zur Konstitution Psoriasis, mithilfe deren sie darauf abzielen, ein energetisches Gleichgewicht herzustellen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt

Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielseitigen energetischen Zusammenhänge solcher komplexer Krankheitsbilder

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Beim Herzinfarkt kommt es zum Verschluss der Herzkranzgefäße. Grundlage dafür ist in der Regel eine sogenannte Arteriosklerose. Dies bedeutet, dass die Arterien verhärten und schlussendlich verstopfen. Dafür gibt es in der klinischen Medizin mehrere Gründe, wie ungesunde Lebensweise, Übergewicht, Diabetes, Rauchen und einiges mehr.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Störungen von Schlaf und Arteriosklerose

Inzwischen berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. von einem weiteren Risikofaktor: der Mangel an Schlaf. Wer weniger als sechs Stunden schlafe, oder öfter in der Nacht aufwache, habe ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose.

Dazu wurden 3974 gesunden Menschen untersucht und die Arteriosklerose mittels Ultraschall in den Arterien von Hals und Beinen gemessen. Das Ergebnis: Studienteilnehmer die nur kurz schlafen, wiesen signifikant mehr Arteriosklerose auf als solche mit einer Schlafdauer von sieben bis acht Stunden. Genauso hatten die Teilnehmer mit den meisten Unterbrechungen des Schlafes innerhalb einer Nacht häufiger mehrere Arterien-Abschnitte mit Arteriosklerose gegenüber denjenigen mit den wenigsten Schlafunterbrechungen.

Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, für einen gesunden Schlaf zu sorgen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Stellungnahme aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Leichter gesagt, als getan. Für viele ist es ein richtiges Problem, gut zu schlafen. Für Ganzheitsmediziner sind Schlafstörungen das Symptom vielerlei Regulationsstörungen im Organismus. Nahezu alles kann Störungen des Schlafes hervorbringen.

Solche Zusammenhänge beobachten sie beispielsweise auf energetischer Ebene regelmäßig mit der Testung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sehr häufig finden Sie dabei ursachenorientierte Hinweise, die im Zusammenhang sowohl mit Schlafstörungen als auch mit der Arteriosklerose und weiteren Risikofaktoren stehen. In den Ergebnissen der Wissenschaftler sehen sie sich durch eine weitere Feststellung bestätigt: „Menschen mit kurzem oder unterbrochenem Schlaf hatten auch weit häufiger ein metabolisches Syndrom, also eine Kombination von Diabetes, hohem Blutdruck und Übergewicht“ (Quelle aaO).

Rat des Bioresonanz-Experten

Die Erläuterungen zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, den Grundsatz „alles ist ein Ganzes“ zu beachten. Was wiederum bedeutet, bei solchen komplexen Krankheitsbildern den gesamten Organismus auf dem Prüfstand zu stellen und umfassend energetisch zu untersuchen sowie zu harmonisieren. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten uns dazu über 60 ursachenorientierte Ansatzpunkte bei Aeteriosklerose.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Psoriasis – der Schuppenflechte auf der Spur

Von der Konstitution zur Krankheit und deren Ursachen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Für Ganzheitsmediziner ist die Psoriasis eine wichtige konstitutionelle Grundlage. Sie machen sie für viele Folgeerkrankungen mitverantwortlich, wie beispielsweise den gichtisch-rheumatischen Formenkreis. Die Schuppenflechte selbst kann bei den Betroffenen, muss aber nicht zwingend auftreten. Entscheidend ist, dass sie beispielsweise Stoffwechselstörungen unterhält und so zu den Folgeerkrankungen beiträgt.

Neue Erkenntnisse zur Psoriasis

Aus klinischer Sicht leiden in Deutschland rund zwei Millionen Menschen direkt an Schuppenflechte. Sie zeigen also die Symptome einer Schuppenflechte. Inzwischen fanden Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover heraus, dass bestimmte weiße Blutkörperchen unseres Immunsystems daran beteiligt sind, die gamma-delta T-Zellen. Ihre Aufgabe ist es normalerweise, sich an der Abwehr von Infektionen unter anderem zu beteiligen. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler wirken sie maßgeblich daran mit, dass es zu den typischen Entzündungsreaktionen bei der Schuppenflechte im Sinne einer sogenannten Autoimmunerkrankung kommt (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dazu unser Bioresonanz-Experte

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe. Im Grunde genommen als er eine Art Fehlreaktion. Wenn es zu Fehlreaktionen kommt, stellt sich der Ganzheitsmediziner die Frage, warum das so ist. In der Regel bedeutet es, dass die natürliche Selbstregulation gestört ist. Das kann durch äußere Einflüsse bedingt sein, wie die oft diskutierten Umweltbelastungen. Sehr häufig treffen sie aber auf körpereigenen Regulationsstörungen. Nach Beobachtungen der Bioresonanz-Experten spielt sich das häufig auf der energetische Ebene ab, ohne dass der Zusammenhang klinisch direkt herstellbar ist. Hier wiederum spielt die konstitutionelle Bedeutung der Psoriasis eine wichtige Rolle, neben vielen anderen möglichen Ursachen.

Diese vielen möglichen anderen Ursachen veranlassen unseren Bioresonanz-Experten Michael Petersen zu dem Rat, bei solchen Beschwerdebildern grundsätzlich den gesamten Organismus in alle Richtungen zu untersuchen und zu harmonisieren, wo sich entsprechende Hinweise finden lassen.

Wie umfangreich die mögliche Ansatzpunkte sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Schuppenflechte mit über 70 Positionen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.