Archiv der Kategorie: Allgemein

Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wenn sich der Darm nicht richtig erholt

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Regeneration des Darmmilieus

Eine der genialen Fähigkeiten unseres Organismus ist es, sich selbst regelmäßig zu regenerieren. Eine lebenswichtige Funktion. Immerhin sind wird ständig Belastungen ausgesetzt, die das Gleichgewicht im Körpermilieu empfindlich stören können. Das trifft auch oder gerade auf das Darmmilieu zu. Eine solche Belastung kann der Einfluss von Medikamenten sein, wie das Beispiel zu den Antibiotika zeigt.

Darm erholt sich nur unzureichend

Zwar erholt sich auch nach einer Antibiotika-Behandlung das Darmmilieu in einem Zeitraum von rund sechs Monaten. Allerdings nicht ganz, haben die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft festgestellt. Nach ihren Untersuchungen fehlten einige der früher vorhandenen Bakterienarten. Außerdem war die Anzahl der Resistenzgene in den Bakterien erhöht. Die Forscher gehen davon aus, dass solche Beeinträchtigungen dauerhaft Spuren hinterlassen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Folgen eines gestörten Darmmilieus

Damit drängt sich eine ganz besondere Brisanz für unsere Gesundheit auf: wenn bereits eine medikamentöse Behandlung dauerhaft nachteilige Folgen für das Darmmilieu hat, stellt sich die Frage, welche Hinterlassenschaften die vielen anderen Umweltbelastungen mit sich bringen. Ganz abgesehen von vielen weiteren nachteiligen Faktoren, die den Darm in Bedrängnis bringen können, wie genetische Veranlagungen, Störungen in den Regulationsverhältnissen und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor dem Hintergrund, dass ein gestörtes Darmmikrobiom schwerwiegende Erkrankungen, wie Übergewicht, Diabetes und entzündliche Erkrankungen, nach sich ziehen können, ist eine ganzheitliche Unterstützung des Darmes dringend geboten. Es gilt aber nicht nur, das Darmmilieu energetisch zu unterstützen. Vielmehr ist es wichtig, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus, die auf die Darmgesundheit Einfluss nehmen können, kritisch zu hinterfragen. Nicht umsonst listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt rund um das Verdauungssystem umfangreiche ursachenorientierte Ansatzpunkte auf, an denen wir uns orientieren können. Außerdem ist es empfehlenswert, das Darmmilieu mit spezifischen Nährstoffen, wie mit Rayoflora, zu unterstützen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Immunsystem schützen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege

Am Beispiel ständig wiederkehrender Atemwegsinfekten

Die Monate Januar und Februar sind immer die schlimmsten Erkältungsmonate. Zahlreiche Menschen leiden dann unter Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Die Quelle des Übels scheint schnell ausgemacht. Per Tröpfcheninfektion werde die Erkältung von Mensch zu Mensch übertragen. Doch warum bekommt dann nicht jeder eine Erkältung? Und warum trifft es manche ständig und immer wieder? Eine Frage, die Ganzheitsmediziner beschäftigt, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Wie in unserem Beispiel aus der Bioresonanz-Praxis.

Das Fallbeispiel

Eine 28-jährige Patientin litt ständig unter Atemwegsinfekten. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Außerdem plagten sie Durchfälle.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Infekt-Anfälligkeit

Für Ganzheitsmediziner erklärt sich die Infektanfälligkeit bestimmter Menschengruppen aus der sogenannten Konstitution. Menschen, die von einer lymphatischen Konstitution geprägt sind, neigen in kalten und feuchten Jahreszeiten zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, körpereigene Regulationsstörungen genauso wie äußerliche Einflüsse, gerät das sich wehrende Immunsystem in Turbulenzen. Was erklärt, weshalb solche Menschen immer wieder mit Symptomen einer Erkältung aufwarten. Das Spektrum reicht dann von ständigen und wiederkehrenden Erkältungsanzeichen und geht hin bis zu Überreaktionen, die Allergie.

Der Bioresonanz-Test im Fallbeispiel

Tatsächliche fanden sich in unserem Fallbeispiel im Bioresonanz-Test entsprechende Hinweise auf die konstitutionelle Ausgangslage, durch energetische Austestung der sogenannten Erbtoxine, konkret auf das Erbtoxin Tuberculinum (wichtig: nicht zu verwechseln mit dem Tuberkulose-Erreger).

Es fand sich aber noch mehr. Neben zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, wie sie bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig zu erwarten sind, waren besonders bemerkenswert die Hinweise auf das Verdauungssystem, auf die Enzyme des Verdauungssystems und der Mikroorganismen. Letzteres im Hinblick auf Mykotoxine, also von Pilzen, wie Candida albicans und Aspergillus. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den Testergebnissen nicht um Laborwerte zu Mikroorganismen handelt, sondern um energetische Störungen in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus in diesen Frequenzspektren.

Besonders bemerkenswert ist dieses Testergebnis deshalb, weil es dazu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. So entdeckten die Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie Pilze die Immunabwehr aushebeln. Sie haben herausgefunden, dass das Mykotoxin des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so die Signalkette unterbrochen wird, die für die Immunreaktion wichtig ist. Auf diese Weise wird der Abwehrmechanismus gestört (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Abschließende Bewertung nach Bioresonanz-Analyse

Genau darauf gab der Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt konkrete Hinweise auf energetischer Ebene. Will man das Gesamtbild bei der Patientin definieren, so kommt man unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in den Systemen Ausschleusung/Entgiftung sowie in den Schutzsystemen der Immunabwehr gegenüber den typischen Mikroorganismen bestehen, auf der Basis der lymphatischen Konstitution. Das erklärt, weshalb es zu immer wiederkehrenden Infekten kam. Daran wurden die Therapien in der Folgezeit orientiert.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Immunsystem, hier klicken.

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Bluthochdruck

Blutdruck und Cholesterin lebenslänglich im Lot halten

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung dieses Zusammenhangs

Das größte Problem von Betroffenen ist in der Regel nicht die Momentaufnahme von erhöhten Werten beim Blutdruck und dem Cholesterin, sondern der Zeitfaktor. Einmal von akuten Notfällen abgesehen.

Jahrzehntelange Schädigungen sind die größte Gefahr

Die wirkliche Herausforderung: bei den meisten haben zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte über Jahrzehnte Schäden an den Gefäßinnenwänden angerichtet. Darauf weisen die Forscher des Universitätsklinikums Leipzig AöR hin. Sie berufen sich auf eine Studie der Universität Cambridge, wonach schon geringfügige, aber nachhaltige Senkungen dieser Parameter das kardiovaskuläre Erkrankungsrisiko reduzieren. „Der Knackpunkt ist, dass die Werte lebenslang niedrig sein müssen“, heißt es in der Meldung im Informationsdienst Wissenschaft dazu (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Wissenschaftler empfehlen, zur Vorbeugung neben einer frühzeitigen Diagnostik vor allem körperliche Aktivitäten und Nichtrauchen. Daraus wird klar: die dauerhafte Prävention ist aus Sicht der Wissenschaft der beste Weg.

Die Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Auf Vorbeugung setzt auch die Bioresonanz. Dort geht es nicht um die zwanghafte Senkung des Laborwerte. Die Bioresonanz setzt auf die Regulation jener Mechanismen, die zu erhöhten Werten beim Blutdruck und beim Cholesterin führen. Dazu gibt es aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin Gemeinsamkeiten dieser beiden Aspekte. Hierzu zählt insbesondere der Stoffwechsel, neben vielen weiteren möglichen Ursachenzusammenhängen, die es zu ermitteln und zu harmonisieren gilt.

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wie der Darm beim Abnehmen hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gewichtskontrolle

Alle Jahre wieder ist es einer der beliebtesten Vorsätze zum Jahresbeginn, endlich abzunehmen. Vielen gelingt es letztendlich nicht und sie geben nach Wochen der Qual frustriert auf. Was viele nicht wissen: womöglich liegt es an der Darmflora, dass das Abnehmen nicht gelingen kann.

Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich

Das jedenfalls kann man aus Untersuchungen der Universität Greifswald herleiten. Danach sei davon auszugehen, dass die Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich dafür ist, wie Menschen ihre Nahrung verdauen. Konkret geht es darum, dass bestimmte Bakterien dafür sorgen, dass aus der Nahrung mehr Energie vom Körper aufgenommen wird, als bei anderen Bakterien. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Menschen mit Fettleibigkeit nachweislich weniger unterschiedliche Bakterien im Darm haben, als Schlanke. Und bei Patienten mit geringerer Bakterienvielfalt sei über einen bestimmten Zeitraum eine höhere Gewichtszunahme zu beobachten.

Aufschlussreich war eine Untersuchung über eine bestimmte Fastenperiode. Dabei zeigte sich, dass nach der Fastenperiode sich die Zusammensetzung der Bakterien bei allen Teilnehmern deutlich verändert hatte. Vor allem wurde die Abnahme von Bakterien beobachtet, die im Zusammenhang mit einem verschlechterten Stoffwechsel, ungünstigen Cholesterinwerten und verstärkter Atherosklerose stehen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Direkter Einfluss auf den Stoffwechsel

Wie bedeutungsvoll das ist, konnten auch ein Kieler Forschungsteam nachweisen. Danach würden Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien beim Typ-2-Diabetes vor allem mit dem Übergewicht zusammenhängen. Das Darmmikrobiom helfe den Menschen bei der Nahrungsverarbeitung. Demnach spielt die Zusammensetzung der Darmbakterien eine bedeutende Rolle. Mit direktem Einfluss auf den Stoffwechsel. Auch sie kommen zu dem Ergebnis, dass bei Menschen mit Übergewicht die Bakterienvielfalt im Darm deutlich verringert ist, im Vergleich zu Menschen mit Normalgewicht. Betroffen sind vor allem jene Bakterien, die für einen gesunden Stoffwechsel wichtig sind (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Aus diesen Ausführungen wird deutlich, wie wichtig es ist, das Darmmilieu in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Die Bioresonanz will dazu mit den entsprechenden bioenergetischen Frequenzen beitragen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die im Zusammenhang mit der Darmgesundheit stehen, umfassen über 60 mögliche Ansatzpunkte. Der beste Weg sei es, die Harmonisierung des Gleichgewichts im Darmmilieu mit einer Nährstoffkombination zu ergänzen, die einerseits den Säure-Basen-Haushalt und andererseits die Darmflora unterstützen. Beispielsweise mit der Kombination aus Rayobase und Rayoflora.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Report zum Thema Darmbeschwerden, hier ansehen.

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Immunsystem schützen

Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden

Abwehrmechanismus entdeckt und was zu tun ist

Schimmelpilze sind für unsere Gesundheit ein großes Problem. Nicht nur, weil sie sehr weit verbreitet sind, sondern auch, weil sie für unser Immunsystem eine große Gefahr bedeuten. In der Ganzheitsmedizin und in der Baubiologie finden sie deshalb besonders große Beachtung.

Die Bedeutung der Schimmelpilze für unsere Gesundheit

Normalerweise werden Schimmelpilze von unserem Immunsystem unschädlich gemacht. Klinische Mediziner warnen vor allem Menschen mit einer Immunschwäche, oder die Immunsuppressiva zu sich nehmen, vor den Gefahren lebensbedrohlicher Pilzinfektionen.
Umgekehrt können Pilze aber auch die Immunabwehr regelrecht aushebeln, wie Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausfanden. Normalerweise sind es die neutrophilen Granulozyten, die in einer ersten Stufe der Immunkaskade bestimmte Botenstoffe ins Blut abgeben, die weitere abwehrende Immunzellen anlocken. Die Forscher haben am Beispiel des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus herausgefunden, dass das Mykotoxin mit dem Namen Gliotoxin ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so unterbindet, dass die neutrophilen Granulozyten das Signal an die anderen Immunzellen abgeben können. Das führt dazu, dass die Kommunikation zwischen den Immunzellen unterbrochen ist und somit der Abwehrmechanismus ausbleibt oder zumindest gestört ist (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die vereinfachte Darstellung zeigt, dass es sich um sehr komplizierte und recht komplexe Prozesse handelt, die da ablaufen. Solche weitreichenden Verflechtungen verlangen geradezu einen ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatz, um ein nachhaltiges Gleichgewicht im Körpermilieu zu schaffen. Für Bioresonanz-Experten folgt daraus die klare Empfehlung, sämtliche an den Immunprozessen beteiligten Systeme zu analysieren und dort, wo sich Störungen auftun, zu harmonisieren. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen sie das mit feinen bioenergetischen Frequenzen.

Lesetipp:

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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: Wie Gesundheit entsteht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Einflüsse auf uns wirken

Der wichtige Zusammenhang zwischen Genetik, Genregulation und Epigenetik spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, wie Gesundheit entsteht.

Spannende Forschungsergebnisse zur Epigenetik

Dazu gibt es eine spannende Untersuchung der Universität Stockholm. Dort wurde erforscht, welche Auswirkungen eine Einflussnahme auf unseren Organismus hat. Dafür ließ man untrainierte Probanden über einen Zeitraum von drei Monaten die Beinmuskulatur auf Ergometern trainieren. Allerdings nicht beide Beine, sondern nur das eine. Dazu hat man die Ergometer so manipuliert, dass sie nur mit einem Bein genutzt werden konnten. Während der Testphase wurden Gewebeproben untersucht. Dabei zeigte sich, dass die trainierte Muskulatur sich nicht nur äußerlich veränderte, sondern auch deren Zellstoffwechsel.

Epigenetische Strukturen beeinflussen Genaktivitäten

Außerdem untersuchte man die epigenetischen Strukturen. Also jene Faktoren, die Einfluss auf die Genaktivitäten und der Entwicklung einer Zelle haben. Man spricht auch vom epigenetischen Gedächtnis der Zellen. Hierbei handelt es sich vor allem um biochemische Anhängsel, wie beispielsweise Methyl-, Acetyl- und Phosphor-Gruppen. Man kann sie sich wie einen Dimmer an einer Steckdose, oder ein Schalter, vorstellen. Die Gesamtheit dieser Strukturen, fachlich als Epigenom bezeichnet, bestimmt, welche Gene eine Zelle nutzen kann und welche nicht. Man kann sie auch als eine Art Gebrauchsanweisung für die Gene bezeichnen.

Bei den Probanden fand man bei den trainierten Zellen tatsächlich veränderte Strukturen, die zu neuen Aktivierungsmustern bei den Genen beitrugen. Und zwar nur in dem jeweils trainierten Bein. Entscheidend dabei ist, dass der DNA-Code unverändert blieb, aber die Steuerung, also die sogenannte epigenetische Gebrauchsanweisung, war eine andere (Weitere Infos zur Studie).

Wie Einflüsse wirken

So geht man davon aus, dass Einflussfaktoren von außen entsprechende Veränderungen dieser Strukturen bewirken. So sollen bestimmte Nährstoffe – genannt werden Vitamin B12, Folsäure, Cholin und Betain – dazu beitragen, dass Methylgruppen an die Base Cytosin in den CpG-Inseln der DNA angehängt werden (Quelle: Lungeninformationsdienst, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt). Die Krux: Leider verändern auch negative Einflüsse, wie Schadstoffe, diese Strukturen.

Die gute Nachricht

Wie die positiven Beispiele des Trainings und der Nährstoffe zeigen, können wir die Aktivität der Gene und der Zellentwicklung durchaus für unsere Gesundheit günstig beeinflussen. Wie weit das geht, zeigt eine Studie zur Frage, wie sich eine Psychotherapie auf epigenetische Strukturen auswirkt. So waren bei einem Teil der Probandinnen nach einer mehrwöchigen Verhaltenstherapie nicht nur die Panikattacken verschwunden, sondern auch die entsprechenden epigenetischen Veränderungen (Mehr zu dieser Studie bitte hier klicken). Mit anderen Worten: Bereits mit dem Einfluss einer Psychotherapie kann es gelingen, die epigenetischen Strukturen in ein gesundes Verhältnis zu bringen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Denken wir nun diese Zusammenhänge fort, kann man zumindest eine Vorstellung dazu herleiten, was es bedeutet, wenn wir mit Frequenzspektren, die exakt zu den natürlichen Strukturen unseres Organismus passen, harmonisieren. Das liegt auch deshalb nahe, weil die bioenergetischen Frequenzen zu einem optimalen Gleichgewicht in der Selbstregulation des Organismus beitragen sollen. Und zwar mit genau zu unseren bioenergetischen Strukturen passenden Schwingungen.

Vielleicht ist das eine Erklärung für die positiven und oft erstaunlich schnellen Ergebnisse mit der Bioresonanztherapie, wie es erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder berichten. Es wäre also interessant, die Auswirkung von harmonisierenden Frequenzen im Bereich der epigenetischen Strukturen zu untersuchen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wenn die Psyche Hilfe braucht

Psyche – was hat die Fettsäure mit Depressionen zu tun?

Bioresonanz – Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Depressionen

Depressionen sind nicht nur Folge von seelischen Konflikten oder unbewältigten Lebenssituationen, wie das oft angenommen wird. Es gibt zahlreiche Gründe, die in uns selbst gegeben sind und die zu psychischen Beschwerden, wie Depressionen, führen können. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Depressionen

Nun haben Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover herausgefunden, dass ein Mangel an der Fettsäure Palmitat dazu führen kann, dass ein wichtiger Serotoninrezeptor nicht mehr richtig funktioniert. Außerdem haben sie ein Enzym identifiziert, welches die Fettsäure Palmitat auf den Rezeptor überträgt. Schließlich fanden sie auf genetischer Ebene daran mitwirkende regulatorische Moleküle, sogenannte MicroRNAs. Störungen in diesem komplexen Zusammenspiel können zu Regulationsstörungen im Serotonin-Haushalt beitragen und so Depressionen bewirken (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Therapeuten

Damit wird deutlich, dass wir bei der Bioresonanzanalyse von Patienten mit Depressionen auch die energetische Situation in den Bereichen Fettsäuren, Stoffwechsel, Hormonsteuerung und Enzym-Haushalt berücksichtigen müssen.

Wir wissen, dass das Ursachenspektrum von Depressionen noch weit größer ist. Dementsprechend empfiehlt sich bei Patienten mit Depressionen eine Orientierung an dem entsprechenden Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit über 70 Positionen.

Tipp:

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Hilfe bei Rückenschmerzen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule

Zwei Fallbeispiele zeigen, welche Zusammenhänge es bei Rückenschmerzen geben kann

Schmerzen im unteren Rückenbereich, in der sogenannten Lendenwirbelsäule, das haben sehr viele Menschen mit Rückenschmerzen. In der Regel werden Bewegungsmangel und eine sitzende Berufstätigkeit dafür verantwortlich gemacht. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese Lebensweise bei vielen Menschen zutrifft und so maßgeblich an diesen Beschwerdebildern beteiligt ist. Doch sind das die wahren Ursachen?

Die Fallbeispiele

Diese Frage stellte sich auch eine 54-jährige Verwaltungsangestellte. Sie litt seit Jahren unter Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Außerdem hatte sie immer wieder Blähungen und eine unvollständige Blasenentleerung.

Bei einem Büroberuf, wie bei der Verwaltungsangestellten, drängt sich dann der zuvor geschilderte Zusammenhang auf. Doch wie ist es bei Polizeibeamten, die doch schon von Berufs wegen als besonders trainiert gelten? Und wie kommt es dann, dass ein 52-jähriger Polizeibeamter unter heftigsten Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule litt, die bis in die Leisten ausstrahlten?

Wie es die Ganzheitsmediziner sehen

Ganzheitsmediziner sehen in der Lebensweise mit Bewegungsmangel und sitzenden Tätigkeit in erster Linie einen Auslöser und Verstärker der Problematik. Für sie gehen solche Beschwerdebilder auf weitaus vielseitigere Ursachen zurück, wie beispielsweise Regulationsstörungen im Organismus. So beachten sie die häufige Wechselwirkung zwischen den Beschwerden an der Wirbelsäule mit den dazugehörigen Organbezügen. Sie arbeiten mit einem Schema, das die Wirbelsäulensegmente den jeweiligen Organbezügen zuordnet (mehr dazu und das Schema in dem Beitrag: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom). So nimmt es kein Wunder, dass Menschen mit Störungen im Darm oder den Unterleibsorganen oft über Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule klagen.

Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse

So war es auch bei den beiden Fallbeispielen. Die energetische Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab bei der Verwaltungsangestellten tatsächlich Hinweise auf das Verdauungssystem, konkret die Darmflora. Und auch bei dem Polizeibeamten fanden sie Hinweise auf den Darm sowie die Prostata, eine typische Testkonstellation bei Männern mit Beschwerden in der Lendenwirbelsäule.

Neben diesen typischen ursachenorientierten Zusammenhängen gab es bei beiden Patienten weitere Testergebnisse, die direkt oder indirekt auf die Regulationsmechanismen einwirken und dementsprechend Einfluss auf die Beschwerdebilder nehmen können.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoMehr Details zu den Fallbeispielen können Therapeuten hier in den Erfahrungsberichten nachlesen:

Fall der Verwaltungsangestellten, hier klicken.
Fall des Polizeibeamten, hier klicken.

Fazit:
Probleme an der Peripherie, wie hier an der Wirbelsäule mit den charakteristischen Rückenschmerzen, haben ihre Ursachen häufig in den vielfältigen Regulationssystemen des Organismus. Hinzu kommen äußere Belastungen, wie die Lebensweise, die als Auslöser und Verstärker entsprechende Beschwerden hervorrufen können.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Wenn Immunzellen erschöpfen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem

Normalerweise sind unsere Immunzellen richtige Kämpfernaturen. Sie halten 24 Stunden am Tag, solange wir leben, die Immunabwehr aufrecht und schützen lebensnotwendig unsere Zellen. Doch die Immunzellen können auch regelrecht erschöpfen, haben Wissenschaftler der Technischen Universität München herausgefunden. Das geschieht immer dann, wenn das Immunsystem es nicht schafft, das Gleichgewicht im Milieu aufrechtzuerhalten. In diesen Fällen würde Immunzellen auftauchen, die stark in ihrer Funktion eingeschränkt sind und so einen Erschöpfungszustand aufweisen. Nach Ansicht der Forscher handelt es sich dann sogar um eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine dauerhaft starke Immunantwort die Zellen und das Gewebe zu stark belasten. Ihre Ansicht: „Diese funktional reduzierten Immunantworten sind ein Kompromiss des Körpers zwischen den Schäden, die eine andauernd starke Immunreaktion verursachen würde und der eigentlichen Krankheit“.

Die Forscher haben auch herausgefunden, dass es dafür einen molekularen Schalter gibt. Ein Protein setzt im Zellkern ein genetisches Programm in Gang, das veranlasst, dass auf der Zelloberfläche negativ regulierende Rezeptoren auftreten, die für hemmende Signale empfänglich sind und si eine Ermüdung der Zelle bewirken. (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich ein wichtiger ursachenorientierter Ansatz. Zum einen schützt sich der Körper vor Überforderung. Zum anderen ist das ein Hinweis darauf, dass dann Störungen des Gleichgewichts im Milieu vorliegen müssen. Dementsprechend sei es entscheidend wichtig, die Gründe dafür herauszufinden, woran es liegt. Diese Ursachen könne vielseitig sein. Angefangen von angeborenen und erworbenen Faktoren über gestörte Verhältnisse in den Regulationssystemen des Organismus – wie dem Immunsystem selbst, dem Stoffwechsel, dem Ausschleusungssystem oder den Steuerungssystemen der Hormone, Enzyme, Nährstoffe und vieles mehr – bis hin zu äußerlichen belastenden Einflussfaktoren – wie Schadstoffe und Elektrosmog – reicht das Spektrum.

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Bei dieser Komplexität an möglichen Ursachen macht es wenig Sinn, sich nur auf ein paar naheliegende Zusammenhänge zu beschränken. Hier kann nur der Gesamtcheck Aufschluss darüber geben, wo überall Ursachenzusammenhänge gegeben sind. Da sich diese oft erst im Laufe der Zeit in ihrem vollen Umfang herauskristallisieren, wird man den Gesamtcheck sogar öfter machen müssen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt und auch die vielen vorgeschlagenen Kompaktprogramme geben Orientierung. Ziel sei es aber nicht, den Schutzmechanismus erschöpfter Immunzellen zu unterbinden oder sie gar zu Leistungen anzutreiben, die sie nicht erbringen können. Vielmehr geht es ihnen darum, das Milieu sanft energetisch ins Gleichgewicht zu bringen und so die Chance zu eröffnen, dass der Organismus selbst wieder für Ordnung sorgt.

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