Archiv der Kategorie: Nährstoffe und Bioresonanz

Bei Rheumatismus den Säure-Basen-Haushalt in Balance halten

Bei Rheumatismus den Säure-Basen-Haushalt in Balance halten

Bioresonanz Experten empfehlen Regulation mit einem optimierten Nährstoffpräparat

So facettenreich die Ursachen von Rheumatismus auch sind, spielt der Säure-Basen-Haushalt eine grundlegende Rolle. Das beobachten Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig in ihren Testergebnissen.

Übersäuerungen lagern sich in Knochen und Geweben ab. Dies führt zu entzündlichen Reaktionen, die häufig im chronischen Fall die Strukturen verändern. Zudem wird die Abwehrfähigkeit des Immunsystems und die Regeneration bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt beeinträchtigt. Der klassische Weg vom entzündlichen zum degenerativen Rheumatismus.

Deshalb ist es empfehlenswert, zusätzlich zur energetischen Regulation der beteiligten Systeme auch ein Basenmittel einzusetzen.

Bioresonanz-Experten empfehlen ein sogenanntes energetisch optimiertes Basenpulver. Der Grund: bei den herkömmlichen Basenpulvern geht es vorwiegend um die sogenannte Pufferwirkung. Bioresonanz-Therapeuten betrachten darüber hinaus den ph-Wert eines Präparates als relevant.

Es geht darum, mit Hilfe eines Basenpräparates mit einem hohen basischen ph-Wert die abgelagerten Säuren besser zu erreichen. Darüber hinaus sollen die enthaltenen Mineralstoffe die vielen weiteren Regulationssysteme des Körpers unterstützen, die dafür wichtig sind. Ein Basenmittel, das diesen Anforderungen gerecht wird, ist die Rayobase.

Wer es ganz richtig machen will, macht eine Kur, die neben dem Säure-Basen-Haushalt auch die ganzheitliche Versorgung mit Nährstoffen, das Darmmilieu und die Ausleitung einschließt. Eine Orientierung bieten verschiedene Infomaterialien, die hier heruntergeladen werden können.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Bioresonanz Experten raten: für das Immunsystem kommt es auf die richtige Nährstoffkombination an

Geht es darum, im Herbst dem Immunsystem auf die Sprünge zu helfen, werden regelmäßig die allseits bekannten und typischen Klassiker empfohlen. Leider häufig in bedenklich hoch dosierten Mengen. Dazu gehört beispielsweise das Vitamin C. Schon Ernährungsexperten warnen vor zu einseitigen Empfehlungen. So soll der eigentlich gewünschte Effekt der Nährstoffe erst durch die richtige Kombination eintreten. Bei ihnen steht dann beispielsweise die Kombination von Vitamin C und Zink ganz oben auf der Liste.

Noch weiter gehen Ganzheitsmediziner. Vor dem Hintergrund des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes ist es ihrer Erfahrung nach wichtig, auch diejenigen Systeme in unserem Organismus mit Nährstoffe zu unterstützen, die auf ein gesundes Immunsystem maßgeblichen Einfluss haben. Daraus entwickelten sich bewährte Kombinationen aus natürlichen Stoffen, die eine möglichst große Breitbandwirkung möglich machen. Typisch sind Kombinationen aus Spirulina und Chlorella, Curcuma, Mariendistel, Löwenzahn, Kieselerde und vieles mehr.

Ein Produkt, das eine solche Nährstoffe geschickt aufeinander abgestimmte Mischung enthält, ist das Nahrungsergänzungsmittel Rayo-Pure. Es enthält natürliche Substanzen, die sich auf Leber, Nieren, Darm, Lymphe und Blut positiv auswirken. Also jene Bereiche, die für ein intaktes Immunsystem essentiell sind.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Experten, die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen zu berücksichtigen. Dazu gehört es, die jeweiligen energetischen Regulationsstörungen zu harmonisieren, die einer optimalen Nährstoffverwertung entgegenstehen können.

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Vitamin D verringert Sterberate

Vitamin D verringert Sterberate

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung von Vitamin D

Vitamin D hat vor allem wegen der Bedeutung für den Knochenbau seine Berühmtheit erlangt. Doch es hat – wie die meisten natürlichen Substanzen – mehrfache Funktionen für unsere Gesundheit. So wirkt es an zahlreichen Stoffwechselvorgängen mit, unterstützt das Immunsystem und die Blutgefäße. Jetzt gibt es neuere Erkenntnisse, wonach Vitamin D auch die Sterberate verringern kann.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Vitamin D

Das Deutsche Krebsforschungszentrum beziffert die Verringerung der Sterberate an Krebs bei einer Vitamin D-Supplementierung auf rund dreizehn Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Grundlage von drei Metaanalysen klinischer Studien. Ferner fanden sich Hinweise, dass auch bei anderen Krankheiten dieser Effekt eintritt, beispielsweise bei den Sterberaten an Lungenerkrankungen.

Damit wird klar: Das Vitamin hat einen positiven Einfluss auf die Bewältigung zahlreicher Erkrankungen. Dies gilt vor allem bei entzündlichen Krankheiten, Atemwegserkrankungen, Diabetes mellitus und Krebs.

Die Experten empfehlen, sich zwei- bis dreimal pro Woche für etwa zwölf Minuten dem Sonnenschein auszusetzen. Dabei sollten Gesicht, Hände und Teile der Arme und Beine unbedeckt und ohne Sonnenschutz sein (Vitamin D-Supplementierung: möglicher Gewinn an Lebensjahren bei gleichzeitiger Kostenersparnis, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Kommt es zu Störungen im Vitamin D – Haushalt, fragen Bioresonanz-Experten stets, welche Regulationsstörungen im Organismus dazu beitragen. In der Regel stoßen sie dabei auf der energetischen Ebene auf Hinweise, die weitreichende Bedeutung für oben genannte Erkrankungen haben. Diese Erfahrung mit dem ursachenorientierten Ansatz führt letztlich dazu, dass sie den gesamten Nährstoffhaushalt energetisch regulieren. Mit dem Ziel, die Wirkung einer Supplementierung zu optimieren.

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Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Modernes Nahrungsergänzungsmittel hat klassische Nährstoffe für die Leber integriert

Wenn es darum geht, die Leber zu unterstützen, kommen in der Naturheilkunde traditionell bestimmte bewährte Pflanzenextrakte zum Einsatz.

Schon zu Zeiten der Klostermedizin von Hildegard von Bingen (1098-1179) war die regulierende Wirkung der Bitterstoffe auf Leber und Galle bekannt. Die Klassiker sind Artischockenblätter, Löwenzahnkraut und Mariendistel, unter anderem. Die Artischocke wirkt sogar direkt auf die Leberzellen und trägt zu einer cholesterinsenkenden Wirkung bei (Quelle: Das Grosse Buch der Kloster-Heilkunde, 1. Überarbeitete Auflage, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München 2013, Seite 293 ff.).

Modernes Nahrungsergänzungsprodukt zu bewährten Pflanzenextrakten

Diese Erfahrungen hat sich die Energiemedizin zunutze gemacht. Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde ein energetisch optimiertes Nahrungsergänzungsmittel geschaffen, das diese bewährten Pflanzenextrakte, neben vielen weiteren, beinhaltet. Mehr Informationen zu dem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Rayo-Pure hier nachlesen.

Darüber hinaus empfehlen die Anwender der Bioresonanz, zusätzlich die Leber mit Hilfe spezieller auf das Organ abgestimmter Frequenzspektren zu unterstützen. Dafür hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt spezifische Kompaktprogramme bereit (Quelle: Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 479 f.).

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Ein Enzym der Leber kann zu deren Verhängnis werden

Ein Enzym der Leber kann zu deren Verhängnis werden

Verstärkte Leberverfettung bei gestörtem Enzymhaushalt

Eine der vielen Aufgaben der Leber ist es, Enzyme zu produzieren. Doch das kann auch zum Verhängnis für die Leber werden. Beispielsweise dann, wenn das Enzym DPP4 verstärkt gebildet und ins Blut abgegeben wird, hat dies im Mausmodell bei einer fettreichen Ernährung verstärkt zur Leberverfettung beigetragen (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das Enzym DPP4 hat die Aufgabe, wichtige Darmhormone des Zuckerstoffwechsels in ihrer Wirkung zu hemmen. Wie so oft, wird das bei gestörten Regulationsverhältnissen zum Bumerang. Neben einer Leberverfettung kann dies auch zur stärkeren Körperfettzunahme und zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen, eine Grundlage für Diabetes mellitus, führen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Enzyme ein wichtiges Thema im ursachenorientierten Ansatz. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält zur energetischen Regulation ein umfangreiches Programm zum Enzym-Haushalt bereit, in dem auch die Frequenzen für die Leber bezogenen Enzyme enthalten sind.

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Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Nährstoffe der Bauchspeicheldrüse förderlich sind

Damit die Bauchspeicheldrüse ihrer Stoffwechselfunktion nachkommen kann, aber auch zu ihrer eigenen Versorgung, sind Nährstoffe unabdingbar. Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, aber auch Bitterstoffe sind gefragt.

Auf die Bitterstoffe kommt es an

Deshalb ist für den Pankreas eine ausgewogene gesunde Ernährung mit vielen Nährstoffen von großer Bedeutung. Ebenfalls wichtig sind Bitterstoffe, wie sie auch Leber und Galle brauchen. Ohnehin müssen wir ganzheitlich betrachtet die Leber, die Galle und die Bauchspeicheldrüse als ein System ansehen. Deshalb haben wir bei der Ernährung viele Gemeinsamkeiten. Dieses System braucht die Bitterstoffe, um die Sekretion von Verdauungssäften anzuregen. Natürliche Bitterstoffe finden wir in Salaten wie Chinakohl, Radicchio und Rukola. Bekannte Klassiker sind Artischocken, Mariendistel und Löwenzahn.

Sichtweise der Bioresonanz

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund auch die energetische Situation zu den Nährstoffen testen und gegebenenfalls harmonisieren, damit die Nährstoffverwertung optimal genutzt werden kann.

Je nach Situation sollte auch an eine Nahrungsergänzung zu den wichtigsten Nährstoffen in Betracht gezogen werden. Die genannten Klassiker sind beispielsweise in Rayo-Pure enthalten.

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Warum Ballaststoffe so wichtig sind

Warum Ballaststoffe so wichtig sind

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was Ballaststoffe für unsere Gesundheit bedeuten und was sonst noch dazu gehört

Ballaststoffe sind wichtig für unsere Gesundheit. Die Gerüst- und Stützsubstanzen der Pflanzen dienen uns als Quellstoffe für die Verdauung. Deshalb empfehlen Ernährungsexperten, bei Verstopfung, Störungen des Stoffwechsels, zu hohen Blutfettwerten und vielem mehr, verstärkt Ballaststoffe über Obst und Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen.

Inzwischen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass sie auch bei Arthritis helfen. Die Bakterien des Darmmikrobioms machen aus den Ballaststoffen wertvolle kurzkettige Fettsäuren. Sie haben eine positive Wirkung auf entzündliche Erkrankungen, so auch bei der rheumatoiden Arthritis. Die Fettsäuren tragen in der Gelenkflüssigkeit zur besseren Funktionsfähigkeit der Gelenke bei. Eine ballaststoffreiche Ernährung erhöht die Anzahl der regulatorischen T-Zellen, welche generell Autoimmunerkrankungen entgegenwirken. Schließlich unterstützen die Ballaststoffe das Darmmilieu, im Gleichgewicht zu bleiben. (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Voraussetzung ist allerdings, dass die Verdauung der Ballaststoffe einwandfrei funktioniert. Und das trifft bei vielen Menschen nicht zu. Typische Symptome, die darauf hinweisen, sind Blähungen und Völlegefühl. Es ist deshalb wichtig, den Darm und Störungen im gesamten Organismus, die darauf Einfluss haben, zu regulieren. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel und einen damit verbundenen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Eine dadurch bewirkte Übersäuerung hat einen Doppeleffekt: zum einen belasten Übersäuerungen die Gelenke, was typisch für Rheuma und Gicht ist. Zum anderen kann die Übersäuerung zu einem gestörten Darmmilieu und zu entsprechenden Verdauungsstörungen führen.

Weitere Tipps:

  • Zur Unterstützung der Selbstregulation unseres Organismus kann es hilfreich sein, dem Darmmikrobiom durch eine ausgewogene Kombination aus Mikroorganismen zu helfen. Ein Beispiel dafür ist die bioenergetisch optimierte Rayoflora.
  • Einen Überblick zu Lösungen bei Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen bietet Ihnen der gleichnamige Report.

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Glutenunverträglichkeit und der verkannte Weizen

Glutenunverträglichkeit und der verkannte Weizen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe zu Unverträglichkeiten

Weizen kann bei vielen Menschen zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden führen. Sei es in Form von Verdauungsbeschwerden, aber auch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und einiges mehr. Hintergrund dafür ist, dass die Betroffenen das Klebereiweiß, das Gluten, nicht vertragen. Es macht etwa 75 bis 80 Prozent der im Weizen enthaltenen Eiweiße aus. Der Verdacht: unsere heute modernen Weizenzüchtungen würden mehr immunreaktives Eiweiß enthalten. Die veränderte Zusammensetzung wird deshalb als Hauptursache der stark gestiegenen Erkrankungshäufigkeit bei Zöliakie, Weizenallergien etc. angenommen.

Die Wissenschaft entlastet den Weizen

Neuere Untersuchungen widerlegen diese Theorie. Die Wissenschaftler des Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie haben den Eiweißgehalt von 60 bevorzugten Weizensorten aus dem langen Zeitraum von 1891 bis 2010 analysiert. Ihr Ergebnis: die modernen Weizensorten enthalten insgesamt etwas weniger Eiweiß, während der Glutengehalt über die letzten 120 Jahre konstant blieb. Der Anteil der als besonders kritisch angesehenen Gliadine – Gluten unterteilt sich in die beiden Untergruppen Gliadine und Glutenine – ist sogar um achtzehn Prozent gesunken. Darüber hinaus fanden sie heraus, dass die Umweltbedingungen, wie beispielsweise die Niederschlagsmenge, einen größeren Einfluss auf die Eiweißzusammensetzung hatten, als die Züchtungen. Allerdings schränkten die Forscher ein, dass nicht alle enthaltenen Eiweißarten auf ihre physiologischen Effekte hin untersucht wurden (Quelle: Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beobachtungen der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Experten

Ganzheitsmediziner vermuten schon lange, dass es nicht der Weizen alleine ist, der für die zunehmenden Krankheitserscheinungen verantwortlich zeichnet. Sie befürchten, dass Schadstoffbelastungen aus der Umwelt einen sogar noch größeren Einfluss haben. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Belastungen unserer Nahrungsmittel, und somit auch dem Weizen, als auch dem Menschen selbst. Sie nehmen an, dass die Betroffenen durch die Umweltbelastungen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen neigen und im Zuge dessen auch mit dem Weizen Probleme bekommen.

Bioresonanz-Experten beobachten bei solchen Patienten in der Regel, dass eine Vielzahl von Regulationsstörungen im Organismus vorliegen, die dazu beitragen, dass sie am Ende die Nahrungsmittel nicht mehr vertragen. Störungen im Stoffwechsel- und Verdauungssystem, im Säure-Basen-Haushalt, im Milieu der Mikroorganismen sind nur ein paar Beispiele, die in einem solchen Zusammenhang immer wieder auffallen. Umgekehrt erfahren sie häufig, dass Betroffene ihre Unverträglichkeiten nach entsprechenden energetischen Harmonisierungen mit der Bioresonanztherapie verlieren, selbst wenn sie an ihren Ernährungsgewohnheiten nichts verändert haben.

Fazit:

Es dürften also viele zu berücksichtigenden Faktoren sein, die an Nahrungsmittelintoleranzen, wie die Glutenunverträglichkeit, mitwirken.

Tipp:

Mehr Informationen zu Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen finden Sie in dem gleichnamigen Report.

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Bei Unverträglichkeiten Stoffwechsel und Umweltbelastungen

Bei Unverträglichkeiten: Stoffwechsel und Umweltbelastungen im wissenschaftlichen Fokus

Häufig finden sich bei Unverträglichkeiten Störungen des Stoffwechsels und Umweltbelastungen

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sind Nahrungsmittel in der Regel mehr Auslöser denn Ursache von Unverträglichkeiten. Auch die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit Ursachen entdeckt, die beispielsweise mit dem Stoffwechsel und den Umweltbelastungen in Verbindung stehen.

Fokus Stoffwechsel

Nach Erkenntnisse der Forschungsgruppe Diabetes der Technischen Universität München haben Menschen mit Typ 1 Diabetes häufig auch eine genetische Prädisposition für eine Glutenunverträglichkeit (Quelle: Technischen Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird nicht nur die Bedeutung der genetischen Veranlagung unterstrichen, sondern zeigt auch den Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen auf. Ein Zusammenhang, der von Ganzheitsmedizinern häufig beobachtet wird. Sie finden bei Menschen mit Unverträglichkeiten immer wieder Hinweise auf das System Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, wie Fallbeispiele der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen (Fallbeispiele zu Störungen des Verdauungssystems).

Fokus Umweltbelastungen

Neben den möglichen Störungen in den körpereigenen Regulationssystemen müssen selbstverständlich die Umwelteinflüsse beachtet werden. Dazu gehören Umweltbelastungen wie beispielsweise durch Feinstaub (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Aber auch ganz natürliche Giftstoffe aus Bakterien und Schimmelpilzen können bei entsprechend disponierten Menschen ihren Beitrag zu Unverträglichkeiten leisten (Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit:

Die Beispiele aus der Wissenschaft zeigen, dass die Ursachen von Unverträglichkeiten weit über das verdächtigte Nahrungsmittel hinausgehen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt sehen den ursachenorientierten Ansatz bestätigt.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz zu Omega-3-Fettsäuren

Die Bioresonanz-Redaktion informiert über Optimierungsmöglichkeiten zum Thema Omega-3-Fettsäuren

Den Omega-3-Fettsäuren eilt der Ruf voraus, vor Arteriosklerose und Herzerkrankungen zu schützen. Deshalb wird häufig empfohlen, reichlich Fisch zu verzehren. Nicht zuletzt deshalb ist die fischreiche Mittelmeerkost so bekannt und beliebt geworden. Insbesondere Makrelen, Lachs und Hering stehen in der Gunst zum Thema Omega-3-Fettsäuren ganz oben. Aber auch Walnuss- und Rapsöl enthalten sie reichlich. Allerdings sind die Fische in jüngerer Vergangenheit in die Kritik geraten, insbesondere wegen häufiger Schwermetallbelastungen. Deshalb greifen viele zu Nahrungsergänzungsmittel.

Eine Studie der Harvard Medical School, Boston und der spanischen Universität Rovira i Virgili bestätigt die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren. Dort wurden 26.000 gesunde Frauen im Alter von 48-59 Jahren untersucht. Die Forscher fanden einen Zusammenhang mit einem Profil an Lipoproteinen, die das Erkrankungsrisiko für Arteriosklerose und Herz senken können. Die Anzahl an Transportproteinen für Triglyzeride und der Triglyceridspiegel sanken (JAHA, Journal of the American Hearth Association).

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Auch die Ernährungsexperten unter den Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, Omega-3-Fettsäuren zu verzehren. Allerdings weisen sie darauf hin, dass der dargestellte Zusammenhang nur einer von vielen Faktoren einer Arteriosklerose und Herzerkrankung ist. Wichtig ist der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz, um möglichst umfassend die Ursachen solcher Erkrankungen zu berücksichtigen. Wie umfangreich diese sind, zeigen die Testprotokolle zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Arteriosklerose und der davon betroffenen Herzerkrankungen mit jeweils über 60 Positionen.

Der Tipp: Die Kombination von beidem, Ernährung und Regulation mit Bioresonanz, erhöht die Chance, dass die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren optimiert wird.

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