Archiv der Kategorie: Stoffwechsel und Bioresonanz

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Wenn das Immunsystem durch andere Regulationssysteme beeinträchtigt wird

Mit oder ohne Pandemie – die Gesundheit hängt davon ab, dass unser Immunsystem störungsfrei die ständig latenten Gefahren für den Organismus abwehren kann. Hierbei ist das Immunsystem auf die Mitwirkung der anderen Regulationssysteme des Körpers angewiesen. Kommt es dort zu Störungen, kann das fatale Folgen für die Abwehrkräfte haben. Unser heutiger Praxisfall macht es am Beispiel Stoffwechsel deutlich.

Das Fallbeispiel

Die 32-jährige Patientin zeigte nach einem Zeckenbiss am Hinterkopf die Beschwerden einer Borreliose, was klinisch zu einer zweimonatigen Antibiotikabehandlung führte. Noch drei Monate nach dem Ereignis litt sie unter starken Schmerzen in der Halswirbelsäule. Außerdem hatte sie Sehstörungen und Schwindel. Sie war schnell erschöpft, kraftlos und ängstlich.

Die ganzheitliche Sicht

Entwicklungen dieser Art machen den Ganzheitsmediziner hellhörig. Für ihn deuten sie darauf hin, dass es weitreichende Störungen im Organismus gibt, die dazu beitragen, dass die reguläre und vollständige Regeneration nach einer Erkrankung beeinträchtigt wird.

Die Fallanalyse

Im Testergebnisse legten die Auffälligkeiten zu den Borrelien nahe, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in der Abwehrlage gegenüber bakteriellen Mikroorganismen vorliegen. Wichtiger Hinweis: wir sprechen hier nicht von klinischen Befunden, Erkrankungen oder Infektionen. Es geht hier vielmehr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus im entsprechenden Milieu. Was letztlich bedeutet, wie der Körper damit zurechtkommt, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Die energetischen Störungen können dabei mit dem Ereignis zu tun, aber auch schon vorher vorgelegen haben. Beides kann die erschwerte Regeneration begründen.

Interessanterweise gab das Testergebnis keinen Hinweis auf das Immunsystem selbst. Umso deutlicher waren die Ergebnisse zum Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt, sowie zu den energetischen Folgen von Umwelteinflüssen, und zwar zu Elektrosmog und Schwermetallen.

Eine typische Konstellation, die darauf hindeutet, dass die Beeinträchtigung der Abwehrlage nicht durch das Immunsystem selbst bedingt, sondern auf die genannten Einflüsse zurückzuführen ist. Die Abwehrkräfte werden quasi ausgebremst.

Dies bestätigte sich letztlich darin, dass sich nach entsprechender Harmonisierung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt und unterstützt von baubiologischen Maßnahmen sowie entsprechenden Nahrungsergänzungen für den Säure-Basen-Haushalt die Situation für die Patientin positiv veränderte, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Hinweis:

Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms. Näheres dazu in dem Bericht zur Studie in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 102 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Immunsystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 100 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Vitamin D verringert Sterberate

Vitamin D verringert Sterberate

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung von Vitamin D

Vitamin D hat vor allem wegen der Bedeutung für den Knochenbau seine Berühmtheit erlangt. Doch es hat – wie die meisten natürlichen Substanzen – mehrfache Funktionen für unsere Gesundheit. So wirkt es an zahlreichen Stoffwechselvorgängen mit, unterstützt das Immunsystem und die Blutgefäße. Jetzt gibt es neuere Erkenntnisse, wonach Vitamin D auch die Sterberate verringern kann.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Vitamin D

Das Deutsche Krebsforschungszentrum beziffert die Verringerung der Sterberate an Krebs bei einer Vitamin D-Supplementierung auf rund dreizehn Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Grundlage von drei Metaanalysen klinischer Studien. Ferner fanden sich Hinweise, dass auch bei anderen Krankheiten dieser Effekt eintritt, beispielsweise bei den Sterberaten an Lungenerkrankungen.

Damit wird klar: Das Vitamin hat einen positiven Einfluss auf die Bewältigung zahlreicher Erkrankungen. Dies gilt vor allem bei entzündlichen Krankheiten, Atemwegserkrankungen, Diabetes mellitus und Krebs.

Die Experten empfehlen, sich zwei- bis dreimal pro Woche für etwa zwölf Minuten dem Sonnenschein auszusetzen. Dabei sollten Gesicht, Hände und Teile der Arme und Beine unbedeckt und ohne Sonnenschutz sein (Vitamin D-Supplementierung: möglicher Gewinn an Lebensjahren bei gleichzeitiger Kostenersparnis, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Kommt es zu Störungen im Vitamin D – Haushalt, fragen Bioresonanz-Experten stets, welche Regulationsstörungen im Organismus dazu beitragen. In der Regel stoßen sie dabei auf der energetischen Ebene auf Hinweise, die weitreichende Bedeutung für oben genannte Erkrankungen haben. Diese Erfahrung mit dem ursachenorientierten Ansatz führt letztlich dazu, dass sie den gesamten Nährstoffhaushalt energetisch regulieren. Mit dem Ziel, die Wirkung einer Supplementierung zu optimieren.

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Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Modernes Nahrungsergänzungsmittel hat klassische Nährstoffe für die Leber integriert

Wenn es darum geht, die Leber zu unterstützen, kommen in der Naturheilkunde traditionell bestimmte bewährte Pflanzenextrakte zum Einsatz.

Schon zu Zeiten der Klostermedizin von Hildegard von Bingen (1098-1179) war die regulierende Wirkung der Bitterstoffe auf Leber und Galle bekannt. Die Klassiker sind Artischockenblätter, Löwenzahnkraut und Mariendistel, unter anderem. Die Artischocke wirkt sogar direkt auf die Leberzellen und trägt zu einer cholesterinsenkenden Wirkung bei (Quelle: Das Grosse Buch der Kloster-Heilkunde, 1. Überarbeitete Auflage, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München 2013, Seite 293 ff.).

Modernes Nahrungsergänzungsprodukt zu bewährten Pflanzenextrakten

Diese Erfahrungen hat sich die Energiemedizin zunutze gemacht. Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde ein energetisch optimiertes Nahrungsergänzungsmittel geschaffen, das diese bewährten Pflanzenextrakte, neben vielen weiteren, beinhaltet. Mehr Informationen zu dem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Rayo-Pure hier nachlesen.

Darüber hinaus empfehlen die Anwender der Bioresonanz, zusätzlich die Leber mit Hilfe spezieller auf das Organ abgestimmter Frequenzspektren zu unterstützen. Dafür hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt spezifische Kompaktprogramme bereit (Quelle: Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 479 f.).

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Ein Enzym der Leber kann zu deren Verhängnis werden

Ein Enzym der Leber kann zu deren Verhängnis werden

Verstärkte Leberverfettung bei gestörtem Enzymhaushalt

Eine der vielen Aufgaben der Leber ist es, Enzyme zu produzieren. Doch das kann auch zum Verhängnis für die Leber werden. Beispielsweise dann, wenn das Enzym DPP4 verstärkt gebildet und ins Blut abgegeben wird, hat dies im Mausmodell bei einer fettreichen Ernährung verstärkt zur Leberverfettung beigetragen (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das Enzym DPP4 hat die Aufgabe, wichtige Darmhormone des Zuckerstoffwechsels in ihrer Wirkung zu hemmen. Wie so oft, wird das bei gestörten Regulationsverhältnissen zum Bumerang. Neben einer Leberverfettung kann dies auch zur stärkeren Körperfettzunahme und zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen, eine Grundlage für Diabetes mellitus, führen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Enzyme ein wichtiges Thema im ursachenorientierten Ansatz. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält zur energetischen Regulation ein umfangreiches Programm zum Enzym-Haushalt bereit, in dem auch die Frequenzen für die Leber bezogenen Enzyme enthalten sind.

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Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag

Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag

Wissenschaftler warnen vor den heimlichen Lebererkrankungen

Es hat sich herumgesprochen, dass unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise, mit viel Fastfood und zuckerreichen Speisezubereitungen, unserer Gesundheit nicht gerade zuträglich ist. Besonders brisant wird es, wenn dann noch Bewegungsmangel hinzukommt. Die Folgen trifft auch die Leber in besonderem Maße. Das Risiko reicht von Fettleber, über chronische Entzündungsprozesse in den Leberzellen bis hin zur Leberfibrose und Leberzirrhose. Damit steigt auch die Gefahr für Leberkrebs (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beunruhigend, wenngleich nicht überraschend ist, dass immer mehr Kinder davon betroffen sind. Vor allem stark übergewichtige Kinder haben häufig eine geschädigte Leber. Wenn wundert es, sind doch selbst scheinbar gesunde Lebensmittel sehr oft mit reichlich Zucker aufgepeppt. Wissenschaftler fordern deshalb schon lange, Zuckerzusätze in Kindergetränken zu verbieten (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die heimtückische Stille der Lebererkrankung

Die Krux ist, dass sich eine Lebererkrankung kaum direkt spürbar macht. Selten kommt es zu unspezifischen Symptomen wie Druck im Oberbauch, Appetitlosigkeit oder Abgeschlagenheit. Dadurch bleiben Lebererkrankungen lange unentdeckt und können heimlich fortschreiten. Noch gravierender wird dieser Aspekt aus der Sicht der energetischen Ganzheitsmedizin. Ihrer Erfahrung nach entwickeln sich die Veränderungen über lange Zeit hinweg auf rein energetischer Ebene, ohne dass sie nach außen sichtbar werden.

Die Lösung zum Schutz der Leber

Die gute Nachricht ist: solange die Veränderungen nicht über das Stadium der Fettleber hinaus entwickeln, besteht die Möglichkeit, dass sich die Fettleber wieder zurückbildet. Besonders hilfreich ist nach den Erfahrungen der Deutschen Leberstiftung (aaO) eine gesunde Ernährung bei reduziertem Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Alkohol. Und aus ganzheitlicher Sicht ist es wichtig, die Leber naturheilkundlich zu unterstützen. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen die Leber idealerweise stets bei der energetischen Therapie.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel Leber

Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die weitreichende Bedeutung der Leber für unsere Gesundheit

Einmal abgesehen von schwerwiegenden, klinisch nachweisbaren Lebererkrankungen, wird die Leber ansonsten im medizinischen Alltag häufig unterschätzt. Und das, obwohl sie weitreichende Bedeutung für die Gesundheit unseres gesamten Organismus hat. Sie ist nicht nur ein wichtiges Stoffwechselorgan. Sie spielt auch eine maßgebliche Rolle in der Ausschleusung (Entgiftung). Darüber hinaus ist sie ein großer Hormonproduzent. Ganz nebenbei wirkt sie unmittelbar in der Immunabwehr mit.

An diesem kleinen Auszug ihrer vielseitigen Aufgaben ahnen wir schon, welche Auswirkungen es haben muss, wenn es hier zu Störungen in der Regulation kommt. Noch extremer wird es, wenn gleich mehrere Störfaktoren in der Selbstregulation des Organismus zusammenkommen, wie unser heutiges Fallbeispiel eindrucksvoll verdeutlicht.

Fallbeispiel

Eine 70-jährige Patientin litt seit vielen Jahren unter Entzündungen an den verschiedensten Gelenken. Dementsprechend konnte sie ihren Alltag nur unter Schmerzmitteln bewältigen. Aus klinischer Sicht war die Diagnose eindeutig auf rheumatische Prozesse zurückzuführen, im Sinne einer Polyarthritis, arthrotische und osteoporotische Veränderungen, unter anderem.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Ganzheitsmediziner haben die Erfahrungen gemacht, dass hinter solche Beschwerdebilder häufig Stoffwechselstörungen mit zentraler Bedeutung der Leber stehen. So war es auch in diesem Fallbeispiel. Die Leber stach zusammen mit der Bauchspeicheldrüse im energetischen Testbild markant hervor. Die Testergebnisse zum Säure-Basen-Haushalt, den Nährstoffen und dem Haushalt der Enzyme rundeten dieses Bild ab. Des Weiteren fanden sich energetische Hinweise auf das Ausschleusungssystem (Nieren, Lymphsystem) und der Immunabwehr.

Fazit:

In diesem energetischen Testbild kamen die eingangs geschilderten facettenreichen Zusammenhänge und Wechselwirkungen der Leber mit den verschiedenen Regulationssystemen, an denen sie mitwirkt, in der Gesamtschau deutlich zum Ausdruck. Dementsprechend führte der Ansatz an dieser Stelle auch in diesem Fall zu positiven Veränderungen bei der Patientin. Erfahrene Ganzheitsmediziner sind geneigt, die Leber stets mit in die Betrachtung einzubeziehen. Nicht ohne Grund nimmt sie in vielen Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt einen prominenten Platz ein.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 55 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes mellitus - nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Hintergründen der Blutzuckerregulation

Ist der Blutzuckerspiegel erhöht, spricht der Mediziner von Diabetes mellitus. In erster Linie wird dafür die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) verantwortlich gemacht. Doch nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse alleine daran schuld. Ganzheitlich orientierten Medizinern ist bewusst, dass die Blutzuckerregulation auf einer ganzen Reihe von Prozessen beruht. Kommt es in diesen Prozessen zu Störungen, kann daraus ein erhöhter Blutzuckerspiegel resultieren, auch wenn die Bauchspeicheldrüse nicht der primäre Grund ist.

Hierbei spielt beispielsweise das Hormon GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Polypeptid) eine Rolle. GIP wird im Verdauungstrakt gebildet. Es sorgt dafür, dass direkt nach der Nahrungsaufnahme Insulin ausgeschüttet und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Ein Wechselspiel, das einwandfrei funktionieren muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Umgekehrt lässt sich daraus herleiten, dass bei Störungen im Verdauungstrakt und der Hormonbildung/sekretion die Stimulation der Insulinausschüttung und damit die Blutzuckerregulation beeinflusst wird.

Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, des Helmholtz Zentrums München und der ETH Zürich weisen darauf hin, dass GIP auch die Appetitregulation und somit die Regulation des Körpergewichts über einen im zentralen Nervensystem sitzenden Rezeptor steuert (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Liegt in GIP also womöglich eine Gemeinsamkeit bei übergewichtigen Diabetikern?

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse zeigen, wie komplex und ineinandergreifend die Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind. Bioresonanz-Anwender sind in ihrer ganzheitlich ursachenorientierten Betrachtung von Krankheitsgeschehen bestätigt. Die Bauchspeicheldrüse ist nicht alleine schuld am Diabetes. Wie umfangreich mögliche Einflussfaktoren bei der Zuckerkrankheit sind, zeigen die über 60 Positionen im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus (Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Fachbuch zur Fortbildung von Therapeuten, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 360 ff.).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Bauchspeicheldrüse

Bioresonanz-Fallbeispiel: Bauchspeicheldrüse

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die Zusammenhänge zu Beschwerden im Verdauungssystem.

Treten Beschwerden im Bauchraum auf, stehen Magen und Darm unter Generalverdacht. Ein gewissenhafter Mediziner sucht jetzt emsig nach Hinweisen in diesen Organbereichen. Häufig finden sich solche als Entzündungen, Reizungen und Unverträglichkeiten. Im ersten Schritt ist das sicherlich der richtige Weg. Doch wie so häufig befinden sich die eigentlichen Ursachen andernorts, wie unser Fallbeispiel zur Bauchspeicheldrüse verdeutlicht.

Fallbeispiel

Ein 33-jähriger Patient litt unter gastrointestinalen Beschwerden. Diese drückten sich aus durch schmerzhafte Blähungen und weichem Stuhl sowie einem Völlegefühl im Bauchraum. Aus klinischer Sicht wurde von einer gestörten Darmflora ausgegangen.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Für Ganzheitsmediziner ist ein Beschwerdebild fast immer das Ergebnis von zumeist vielfachen Störungen der körpereigenen Regulationssysteme. Gemeint sind damit jene komplexen Prozesse, die im Körper die Funktionalität aufrechterhalten. Manchmal werden sie durch multiple Erkrankungen sichtbar. Überwiegend laufen sie jedoch im Verborgenen ab. Zu diesem Schluss kommen vor allem jene Ganzheitsmediziner, die auf energetischer Ebene arbeiten, wie es mit der Bioresonanz der Fall ist.

So stellte es sich auch bei dem Fallbeispiel dar. Zu den unmittelbar verdächtigen Organsystemen Magen und Darm gab das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt überhaupt nichts her. Dafür aber gleich mehrfache Hinweise zur Bauchspeicheldrüse. Genauso zu mehreren von der Bauchspeicheldrüse produzierten Enzymen. Jene Enzyme, die – wen wundert es -auf die Verdauung im Darm maßgeblichen Einfluss haben. Ebenso wurde die Nährstofflage energetisch ausgetestet. Auch hier überrascht nicht, dass die probiotischen Bakterien auffällig waren. Im Gesamtbild werden damit die Ursachen auf energetischer Ebene für die sich im Verdauungssystem des Patienten abspielenden Beschwerden deutlich.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, dass wir die Beschwerdebilder und Symptome, die uns ein Patient schildert, als wertvolle Wegweiser nutzen können, um die eigentlichen Ursachen andernorts zu finden. Auch wenn diese hier in einem sehr engen Zusammenhang zum vorgetragenen Beschwerdebild stehen. Dies gilt aber auch dann, wenn uns der Test oftmals scheinbar sehr fern liegende Hinweise liefert.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 199 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Stoffwechsel Wissenschaft bestaetigt dessen zentrale Bedeutung

Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick zu neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Stoffwechsel

Für Ganzheitsmediziner ist der Stoffwechsel an nahezu allen gesundheitlichen Störungen zumindest mitbeteiligt. Unser Fallbeispiele aus den Erfahrungsberichten quer durch den gesamten Organismus hat es mehr als verdeutlicht (siehe früherer Beitrag).

Inzwischen kommt aber auch die Wissenschaft immer öfter zu Erkenntnissen, die diese Erfahrungen zu bestätigen scheinen. So erläuterte die Charité – Universitätsmedizin Berlin, dass ein veränderter Stoffwechsel erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Mehrere Universitäten fanden Zusammenhänge zum Stoffwechsel:

  • Beispielsweise kann ein Fettstoffwechsel das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich beeinträchtigen oder eine Herzschwäche begünstigen.
  • Werden bei gestörter Stoffwechsellage Fettsäuren unvollständig oxidiert, verändert dies die Mitochondrien, den Ort der lebenswichtigen Energiegewinnung.
  • Bei Alzheimer-Demenz spielt der Stoffwechsel genauso eine Rolle, wie bei restriktiven Lungenerkrankungen.

Fazit: Auch die Wissenschaft findet zu zahlreichen Erkrankungen immer öfter Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Weitere Informationen:

  • Mehr Details zu den genannten Zusammenhängen als auch viele weitere Beispiele hat die Redaktion im Fachbeitrag des Magazins AKOM Zeitschrift für angewandte Komplementärmedizin zum Thema „Stoffwechselstörungen im wissenschaftlichen Blickwinkel“ veröffentlicht. (hier der Beitrag als PDF).

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Bioresonanz-Fallbeispiele Stoffwechsel

Bioresonanz – Fallbeispiele: Stoffwechsel

Die große Bedeutung des Stoffwechsels für unseren gesamten Organismus – an Fallbeispielen zur Bioresonanz erläutert.

Damit unser Organismus reibungslos funktioniert und wir gesund bleiben, ist ein gut regulierter Stoffwechsel unabdingbar. Die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Gewinnung der entscheidenden Lebensenergie in den Zellen, sind Grundvoraussetzung für unser Leben. Dementsprechend bedeutet im Umkehrschluss, dass Störungen in der Regulation des Stoffwechsels an vielen Erkrankungen mitwirken. Deshalb betrachten wir heute nicht, wie sonst üblich, einen Einzelfall, sondern verschaffen uns einen Überblick aus einer ganzen Reihe von Erfahrungsberichten zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bei denen der Stoffwechsel besonders auffällig war. Wer es vertiefen möchte, kann sich die Fälle über die Links im Detail ansehen.

Beispiel Gewichtsprobleme

Wer Übergewicht hat, steht unter Generalverdacht, zu viel und das Falsche zu essen. Doch häufig sind Störungen des Stoffwechsels die Triebfeder, dass es zu falschen Ernährungsweisen kommt. Wie bei der 65-jährigen Patientin, die einen extrem unkontrollierbaren Appetit hatte und unter adipösem Übergewicht litt. Im Testergebnis zeigten sich wie ein roter Faden die beteiligten Regulationssysteme: der Eiweiß-, der Kohlenhydrat- und der Fettstoffwechsel, die Schilddrüse als Hormondrüse für den Stoffwechsel unter anderem und die Mitochondrien, dem Ort der Energiegewinnung. Die Auffälligkeiten über die gesamten Stoffwechselbereiche hinweg verdeutlicht, wie tiefgreifend die energetischen Regulationsstörungen waren (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Atemwege

Auch die Atemwege wirken am Stoffwechsel mit, sie liefern den dringend benötigten Sauerstoff. Umgekehrt kann es in den Atemwegen bei Stoffwechselstörungen zu Turbulenzen kommen. Eine 50-jährige Bankkauffrau hatte ständig Infekte in der Nase und im Rachenraum. Neben dem Stoffwechselsystem fanden sich energetische Störungen im Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Grundlage für chronische Infekte (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Bewegungsapparat

Stoffwechselstörungen können zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen. Typische Beispiele sind Rheumatismus in Gelenken und Muskeln oder die Gicht. Ein 59-jähriger Patient litt unter akutem Gichtanfall im großen Zeh. Stoffwechselbezogene Auffälligkeiten fanden sich im Eiweißstoffwechsel, im Nährstoffhaushalt und in den Mitochondrien (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Herz

Unser Herz ist ganz besonders auf eine lückenlose Energieversorgung angewiesen. Nur dann kann es seine lebenslange Schlagkraft aufrechterhalten. Bei einer 70-jährigen Rentnerin kam es zu Herzrhythmusstörungen und Blutdruckproblemen. Außerdem hatte sie Arthrose in den Kniegelenken. Im Hinblick auf das oben gesagte haben wir solche Konstellationen häufig im Praxisalltag. Zum Stoffwechsel fielen im energetischen Test die Stoffwechselorgane Leber und Galle, sowie die stoffwechselbezogenen Enzyme und die Mitochondrien auf (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Hormonsystem

Die Schilddrüse erfüllt zahlreiche Funktionen in unserem Organismus. Besonders bekannt ist ihre Teilhabe am Stoffwechsel. Im diesem Regulationssystem kann sie aber auch unter Druck geraten. Bei einer 43-järhigen Verkäuferin bestand der Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schilddrüse. Im Testergebnis fanden sich das Stoffwechselsystem, energetisch gestörte Verhältnisse im Enzym- und Nährstoff-Haushalt (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Nervensystem

Eine 63-jährige Lehrerin litt unter Burnout. Nach einem Zeckenbiss bestand der Verdacht auf Borreliose. Tatsächlich fanden sich auf energetischer Ebene Hinweise auf immunologische Störungen mit Auswirkungen auf das Nervensystem. Deutlich fanden sich Hinweise auf Mitwirkung des Stoffwechselsystems. In der Ganzheitsmedizin ist die Bedeutung des Stoffwechsels für ein starkes Immunsystem bekannt. Wir wissen aber auch um die Problematik von Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, die dem Nervensystem zum Verhängnis werden können. Dies gilt umso mehr, als sich im Testergebnis Hinweise auf Ablagerungstendenzen fanden (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Schmerzen

Schmerzen sind Signale des Körpers, die warnen und Reparaturmechanismen in Gang setzen sollen. So kommt es auch bei Stoffwechselstörungen zu Schmerzsyndromen. Bei einer 73-jährigen Patientin kam es zu starken Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Die Testergebnisse zeigten gleich eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ergaben sich Hinweise auf das Stoffwechselorgan Leber, den Nährstoffhaushalt und Tendenzen zur Übersäuerung (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Verdauungssystem

Beschwerden im Verdauungssystem bauen häufig auf Störungen des Stoffwechsels auf. Das erklärt sich schon physiologisch, denn für eine störungsfreie Verdauung sind stoffwechselbezogene Regulationssysteme mitverantwortlich. Bei einem 43-jährigen Patienten mit heftigen Darmbeschwerden, Blähungen und Durchfall, zeigten sich im Test entsprechende Hinweise auf das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, den korrespondieren Enzymen und auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Konstellation bei Darmbeschwerden (zum Erfahrungsbericht hier klicken)

Fazit:

Dieser kleine Streifzug quer durch unseren Organismus, ein kleiner Auszug aus einer reichhaltigen Sammlung von Erfahrungsberichten, zeigt bereits, dass es nichts gibt, woran der Stoffwechsel nicht beteiligt ist. Häufig ist er sogar zentrales Problem, wie langjährige Erfahrungen aus der Praxis zeigen. Der Rat kann daher nur sein, bei allen gesundheitlichen Störungen den Stoffwechsel im Auge zu behalten oder von vornherein mit in der Therapie einzubeziehen.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, über die zuvor eingefügten jeweiligen Links, oder im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Wichtiger Hinweis zum Verständnis: Wenn wir in den geschilderten Fällen von Testergebnissen berichten, dann sprechen wir nicht von Erkrankungen im klinischen Sinne, sondern von energetischen Störungen in den Regulationssystemen. Von der Ganzheitsmedizin werden sie als Grundlagen für klinische Folgeerkrankungen betrachtet.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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