Archiv der Kategorie: Stoffwechsel und Bioresonanz

Psoriasis, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Schuppenflechte

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wie schon berichtet, steht für Ganzheitsmediziner die Psoriasis schon lange als konstitutionelle Grundlage unter anderem für Stoffwechselstörungen und damit verbundener gichtisch-rheumatischer Erkrankungen (siehe Beitrag vom 16.03.2019). Jetzt erfahren ihre Thesen eine Unterstützung durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Studien zur Psoriasis

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat herausgefunden, dass „Menschen mit Psoriasis neben Haut-und Gelenksymptomen auch besonders häufig Krankheiten haben, die zum metabolischen Syndrom zählen: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus“ aufweisen. Somit bestünde ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dort wird auch auf eine Studie der Universität Toronto hingewiesen, wonach die meisten Betroffenen weitere gesundheitliche Probleme aufweisen, wie Übergewicht, Fettleibigkeit, zu hohe Blutfettwerte, Bluthochdruck und Typ 2 Diabetes. Außerdem fanden sie bei einigen bereits verengte Herzkranzgefäße.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Was Naturheilkundler seit Jahrhunderten umtreibt (die Lehre von den Konstitutionen), beschäftigt heute die energetische Medizin. Moderne Therapieverfahren der Bioresonanz nutzen entsprechende Frequenzspektren zur Konstitution Psoriasis, mithilfe deren sie darauf abzielen, ein energetisches Gleichgewicht herzustellen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Die Leber nicht vergessen

Zahlreiche Gefahren bedrohen die Leber unbemerkt

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Leber ist als zentrales Stoffwechselorgan für uns überlebenswichtig. Gleichzeitig wird sie sehr oft vernachlässigt, warnt die Deutsche Leberstiftung. Deren Experten schätzen, dass mindestens fünf Millionen Menschen von einer Lebererkrankung betroffen sind, häufig ohne es zu merken.

Einer der Gründe dafür sei, dass Lebererkrankungen zumeist keine typischen direkt zuordenbaren Beschwerden machen, allenfalls komme es zu sogenannten unspezifischen Symptomen. Die Erkrankung wird bei erhöhten Leberwerten diagnostiziert (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Letztere sind es, die Ganzheitsmediziner annehmen lassen, dass die Dunkelziffer noch viel höher liegt. Hintergrund dafür ist, dass die wenigen typischen Laborwerte oft noch in der Norm sind, der Patient also als gesund gilt, während viele Anzeichen dafür sprechen, dass die Leber bereits auf ihrem destruktiven Weg ist, weiß der Gesundheitsexperte unserer Redaktion, Michael Petersen, aus langjähriger Erfahrung.

Zahlreiche Ursachen für Lebererkrankungen

Die Gründe für die hohen Erkrankungsraten sind vielseitig und leicht nachvollziehbar. Virusinfektionen, wie der Klassiker Hepatitis C, gehören genauso dazu, wie Probleme mit Belastungen aus Schadstoffen und vielem mehr.

Der Einfluss der Ernährung

Auch die Ernährungsweise kann dabei mitwirken. So weisen die Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Biochemie darauf hin, dass eine dauerhafte erhöhte Kalorienzufuhr die Fetteinlagerung in die Leber fördere, dort Entzündungsreaktionen auslöse und zu irreversiblen Schäden führe. Sie konnten feststellen, dass bei Fettleber von kalorienreich ernährten Mäusen Proteine in anderen Organellen vorkamen als bei gesunden Organen (Quelle: Max-Planck-Institut, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Forscher untersuchten auch, welche Auswirkungen das auf die Organe der Zellen, den Organellen, hat. So stellten sie fest, dass die Fetttröpfchen die Struktur des Golgi-Apparates verändere und so die Aktivitäten in den Leberzellen beeinträchtige. Das fatale daran ist, dass der Golgi-Apparat dafür notwendig ist, Fett aus der Zelle auszuscheiden, um der Zellverfettung entgegenzuwirken. Damit würde der Prozess noch viel schneller fortschreiten (Quelle:aaO).

Der Teufelskreis geht über die Ernährung hinaus

Dass die Ernährung eine maßgebliche Rolle spielt, das sehen auch Ganzheitsmediziner so. Sie gehen aber noch viel weiter. So könne auch der umgekehrte Weg zutreffen. Werde beispielsweise die Leber durch Schadstoffe belastet, könne dies dazu führen, dass der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät. Dadurch könne eine ungesunde Ernährung regelrecht gefördert werden, die beispielsweise durch Heißhungerattacken zu entsprechend hoher Kalorienzufuhr führt. Das Verlangen nach solchen ungesunden Ernährungsweisen wird schon sehr lange von Homöopathen angenommen. Diese Modalität findet sich in dem historischen und bekannten Repetitorium des berühmten amerikanischen Arztes Dr. James Tylor Kent seit 1880. Die Erfahrung: Kommt der Organismus wieder in sein Gleichgewicht, lässt auch das Verlangen nach und eine Umstellung auf gesündere Ernährung fällt leichter.

Fazit und Rat

Die unterschiedlichen Ansichten sind jedoch kein Widerspruch. Wie so oft im Leben sind es die Wechselwirkungen, die sich gegenseitig beeinflussen und somit aus jeder Blickrichtung am selben ungünstigen Ergebnis mitwirken.

Das beobachtete auch der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. „Bei chronisch kranken Menschen finden wir nahezu regelmäßig in den Bioresonanztests Hinweise auf die Leber. Und da wir auf der energetischen Ebene testen, finden wir diese Hinweise oft schon, bevor sich die Laborwerte verändert haben.“ Der Rat kann daher nur sein, sowohl bei der Vorsorge und erst recht bei Erkrankungen jedweder Art die Leber mit in die Analyse und Therapie einzubeziehen. Die Naturheilkunde, von der Pflanzenheilkunde bis zur Homöopathie, halten zahlreiche Hilfsmittel breit, die der Leber guttun. Kombinieren wir diese mit einer energetischen Unterstützung, wie mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, und ergänzen wir mit einer ausgewogenen Ernährung, geben wir der Leber eine gute Schützenhilfe. Ab dann entscheidet die Natur, was sie daraus macht.

Buchtipp zum Thema: „Das Leber-Buch“ von der Deutschen Leberstiftung (Link zur Rezension).

Buchtipp für den ganzheitlichen Ansatz: Das Buch aus unserer Redaktion „Vom Schmerz zur Heilung“ (Link zur Rezension).

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge zum Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Durch eine gesunde, ausgewogene und diabetesgerechte Ernährung hat schon mancher Diabetiker wieder zu normalen Blutzuckerwerten gefunden. Das gilt ganz besonders, wenn der Diabetes mellitus mit Adipositas einhergeht, ein häufiger Fall. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch, wann wir essen. Das gilt im besonderen Maße für das Frühstück.

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrum haben herausgefunden, dass Erwachsene ein 33 Prozent höheres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, wenn sie auf das Frühstück verzichten. Gerade das machen aber viele. Dazu beobachteten die Forscher, dass das Diabetesrisiko mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wird, ansteigt (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Zusammenhänge sind für Ganzheitsmediziner nachvollziehbar. Ohnehin plädieren sie dafür, dass für ein gesundes Gleichgewicht im Organismus eine regelmäßige und vor allem rechtzeitige Nahrungsaufnahme zu empfehlen ist, um Stress-Situationen für den Körper, beispielsweise durch Nährstoffdefizite, zu vermeiden. Ist das Gleichgewicht ohnehin schon gestört, wie in der Stoffwechsellage beim Diabetes mellitus, dürfte die zuvor genannte ungünstige Nahrungszufuhr für zusätzlichen Stress sorgen und auf diese Weise auch Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen.

Rat der Bioresonanz-Experten

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Ernährung nur ein Teilaspekt bei der Zuckerkrankheit ist. Bioresonanz-Experten raten dringend, den energetischen Status des gesamten Organismus bei Diabetes mellitus auf den Prüfstand zu stellen und nach den vielseitigen Ursachen zu suchen. Sie halten die Suche und Lösung der Ursachen für unumgänglich, wenn wir die Chance auf eine nachhaltige Stabilisierung der Gesundheit von Betroffenen erhöhen wollen. Zur Orientierung listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 mögliche Aspekte auf. Darüber hinaus testen viele Bioresonanz-Therapeuten sogar aus, welche Lebensmittel bei den individuell Betroffenen energetisch günstig sind.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Rat zu Magnesium

Bioresonanz-Redaktion erläutert wichtige Aspekte zu den Nährstoffen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Soweit so gut, können Entzündungen jedoch auch zu Problemen werden. Beispielsweise, wenn sie durch Reize immer wieder ausgelöst werden, ohne das damit verbundene Problem zu überwinden. Wir sprechen dann von chronischen Entzündungen. Oder wenn sie an ungünstiger Stelle für Dramatik sorgen, wie in den Blutgefäßen. Schwellungen in den Blutgefäßen, die mit Entzündungen einhergehen, können schnell zu einem Verschluss führen.

Fataler Teufelskreis

Für Menschen mit Übergewicht und Diabetes mellitus kann das zu einem richtigen Teufelskreis werden. Fördern diese Erkrankungen bereits die Arteriosklerose, lösen sie zudem immer wiederkehrende Entzündungen aus. Dieser Doppeleffekt erhöht das Risiko für Gefäßverschlüsse, den gefürchteten Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wissenschaft zu Magnesium und Entzündungen

Eine Metastudie von Wissenschaftlern aus Australien, Iran und Mexiko hat nun ergeben, dass Magnesium regulierend auf diese destruktiven Prozesse wirken soll, berichtet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. Dort wurden 511 Probanden untersucht, von denen 258 Teilnehmer regelmäßig Magnesium einnahmen. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Hinweis darauf, dass Magnesium auf die Entzündungsprozesse positiv wirkt (Details zur Studie: im Heilwasser-Newsletter).

Die Bedeutung von Magnesium für unseren Organismus

Magnesium hat eine große Bedeutung im Zusammenhang mit zahlreichen Enzymen und Regulationsprozessen in unserem Körper, wie beispielsweise beim Glucosestoffwechsel. Damit erinnern wir uns an einen Zusammenhang, den man als gemeinsamen Nenner aus Adipositas, Diabetes, Arteriosklerose und den chronischen Entzündungsprozessen bezeichnen kann: Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Empfehlungen der Experten

Der Verband empfiehlt, täglich mindestens 250 Milligramm Magnesium einzunehmen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, die Selbstregulationsfähigkeit nicht nur im Magnesium-Haushalt, sondern im gesamten Nährstoffhaushalt zu überprüfen und gegebenenfalls zu regulieren (Beispiel einer Nährstoffkur). Außerdem empfehlen sie, nach weiteren energetischen Regulationsstörungen zu suchen, die sowohl auf den Mineralstoffhaushalt als auch auf die zuvor genannten weiteren komplexen Prozessen einwirken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Übergewicht schon von Kindheit an

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Übergewicht mehr als nur Fehlernährung sein kann

Bioresonanz Fachbeiträge

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Das Volksleiden Übergewicht wird üblicherweise mit einer Fehlernährung in Verbindung gebracht. Wenn man das Ernährungsverhalten vieler Menschen in unserer heutigen Zeit analysiert, drängt sich das auch auf. Andererseits stellt sich die Frage, ob sowohl das Übergewicht als auch manche Fehlernährung noch viel weitreichendere Ursachen hat. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus und werden jetzt auch wieder einmal mehr durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt.

Übergewicht bereits in der frühen Kindheit

So hat die Universität Leipzig in einer großen Längsschnittstudie herausgefunden, dass sich Übergewicht und die Erkrankung Adipositas häufig schon in sehr früher Kindheit manifestieren. „Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, waren es auch als Jugendliche“ (Quelle: Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Außerdem: die Chance, dass diese Kinder später zu einem Normalgewicht zurückkehren, liege bei weniger als 20 Prozent. Das kritische Alter läge demnach im Kindesalter von zwei bis sechs Jahren.

Schlussfolgerung aus der Sicht der Ganzheitsmedizin

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass das reine Ernährungsverhalten nicht die einzige Ursache sein kann. Zumindest nicht in diesen frühen Jahren. Noch deutlicher wird es in der weiteren Erkenntnis der Wissenschaftler, dass auch das Geburtsgewicht eine maßgebliche Rolle spielt. Nach deren Feststellung „hatte fast die Hälfte der Babys, die zur Geburt sehr groß und schwer waren, einen höheren BMI in der Kindheit und Jugend“ (aaO.). Damit wird deutlich, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen. Sei es die Veranlagung zum Übergewicht oder entsprechender Störungen in den Regulationssystemen, die an der Gewichtskontrolle beteiligt sind, wie es Ganzheitsmediziner annehmen. Hierzu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel.

 Wegweiser Abnehmen

Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten sehen in diesen Erkenntnissen eine Chance. Sie streben an, mithilfe bioenergetischer Schwingungen entsprechende energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen zu harmonisieren. Besonders groß sei die Chance, so die Erfahrung, wenn in Anlehnung an die obigen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Harmonisierungen bereits in jungen Jahren erfolgen. Und älteren Betroffenen wollen sie mit diesen Regulationen beim Abnehmen unterstützen.

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Die Abwehrkraft der Leber

Beeindruckende Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Leber in der Immunabwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

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Für die Abwehr von Virusinfektionen ist die Ausschüttung von Interferon aus den Immunzellen von zentraler Bedeutung. Nun haben die Forscher TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung herausgefunden, dass das Interferon zur Abwehr einer Coxsackie-Virus-Infektion aus den Leberzellen stammt. Nicht aus den Immunzellen, sondern den Leberzellen selbst (Quelle: TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gestörte Leber – gestörte Immunabwehr

Diese Erkenntnis ist deshalb so beeindruckend, weil Ganzheitsmediziner schon lange bei erhöhter Infektanfälligkeit eine gestörte Leberfunktion als eine der vielen möglichen Ursachen annimmt. Bisher galt dazu unter ganzheitlichen Medizinern die Auffassung, dass eine gestörte Leberfunktion die Abwehr schwächt und dadurch Milieustörungen bei den Mikroorganismen, wie beispielsweise den Bakterien und Viren, unterhält. Die jetzige Erkenntnis, wonach die Leber direkt in die Abwehr eingebunden ist, rückt sie noch mehr in den Fokus, als Teil des Immunsystems.

Die Leber pflegen und den Blick für das Ganze behalten

Und noch verständlicher wird, warum sie in der Naturmedizin eine ganz besondere Aufmerksamkeit erfährt. Das Multifunktionsorgan hilft beim Stoffwechsel, ist Teil des Entgiftungssystems, produziert Hormone und ist, wie wir jetzt sehen, auch noch unmittelbar in die Immunabwehr eingebunden. Der Blick fürs Ganze ist da wieder einmal mehr gefragt.

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Immunschwäche durch veränderten Zuckerstoffwechsel

Bioresonanz erläutert neuere Erkenntnisse aus der Alternsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Mit zunehmendem Alter wird der in der Ganzheitsmedizin hergestellte Zusammenhang zwischen den Regulationssystemen des Stoffwechsels und des Immunsystems deutlicher. So stellten Forscher des Universitätsklinikum Heidelberg fest, dass die Leistungsfähigkeit der Stammzellen im Alter abnehme, wodurch sich die Immunabwehr verschlechtere. Dahinter stünde eine Steigerung des Zucker-Stoffwechsels. Außerdem würde sich dadurch das Gleichgewicht in der Zellbildung zugunsten von Granulozyten und zulasten von Lymphozyten verschieben, was wiederum dazu führe, dass der Verlauf der Abwehr im Alter schlechter kontrolliert werde. Die Wissenschaftler sehen deshalb den Ansatz in dem Zucker-Stoffwechsel (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

Vor diesem Hintergrund ist die Empfehlung von Ganzheitsmedizinern zu verstehen, bei gestörten Immunverhältnissen, seien es häufige Infekte, Allergien und auch so schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, stets den Stoffwechsel mit einzubeziehen. Dementsprechend nutzen Bioresonanz-Therapeuten entsprechende Frequenzspektrum, die darauf abzielen, die energetischen Regulationssysteme des Stoffwechsels zu harmonisieren.

In den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu chronischen Erkrankungsbildern sind die Systeme des Stoffwechsel stets berücksichtigt.

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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

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Übergewicht – ein ganzheitliches Problem

Bioresonanz erläutert Ursachen fehlender Gewichtskontrolle

Bioresonanz Fachbeiträge

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Wer zu dick ist, ernährt sich falsch. Auf diesen einfachen Nenner wird regelmäßig versucht, das Problem mit dem Übergewicht zu reduzieren. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass da noch mehr dahintersteckt. Sie machen weitreichende Regulationsstörungen dafür mitverantwortlich. Regelmäßig finden Sie komplexe Zusammenhänge die hineinspielen, wie im Kapitel Adipositas bei den Erfahrungsberichten eindrucksvoll nachzulesen ist.

Enzym fördert Übergewicht

Wie weitreichend das ist, zeigen auch neuere wissenschaftliche Studien. So kann ein Enzym der Leber das Übergewicht unterhalten. Nebenbei auch noch Insulinresistenz und Leberverfettung verursachen. Das stellte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, fest. Die erhöhte Produktion des Enzyms mit dem komplizierten Namen Dipeptidyl peptidase 4, kurz DPP4, sei keine Folge der Leberverfettung, sondern eine Ursache, so die Studienleiterin Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt auf energetischer Ebene solche Störungen im Enzym-Haushalt. Dort findet sich eigens dafür ein umfangreiches Programm. Bei entsprechenden Beschwerdebildern, wie Übergewicht, Leberverfettung und Diabetes mellitus, sollte das unbedingt beachtet werden.

Übergewicht hat viele Ursachen

Dass Übergewicht eine ernstzunehmende Erkrankung mit vielen Ursachen ist, bestätigt auch die Universität Leipzig am Beispiel Adipositas. Genetische Faktoren aber auch hormonelle Aspekte spielen da hinein, so Professor Dr. Matthias Blüher, Leiter der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Leipziger Universitätsmedizin. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Der Beitrag liest sich übrigens sehr spannend, denn er räumt gleich mit sieben Ernährungsmythen auf. Einer davon ist, dass der Körper im Sommer weniger Kalorien benötige als im Winter.

Tipp der Redaktion

Diese wenigen Beispiele zeigen: Übergewicht ist ein ganzheitliches Problem. Das bedeutet für den Bioresonanz-Therapeuten, viele mögliche Ursachen auf energetischer Ebene zu erfassen und zu harmonisieren. Ein Gesamtcheck ist also die wesentliche Grundlage.

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Diabetes und Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie der Darm schützen kann. Eine beispielhafte ganzheitliche Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt: Diabetes und Arteriosklerose halten Betroffene ständig in Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wie dramatisch die Wahrscheinlichkeit für diese lebensbedrohlichen Umstände ist, hat das Deutsche Diabetes Zentrum beziffert. Danach sei das Risiko für einen Schlaganfall bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher als bei Frauen ohne Diabetes (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dabei kommen sehr oft noch weitere Risikofaktoren dazu, wie Bluthochdruck, Adipositas und vieles mehr.

Kommt Rettung aus dem Darm?

Auf der ständigen Suche nach einer Lösung für diese Geisel unserer Zeit, wittert die Deutsche Herzstiftung e.V. Hoffnung. Forscher haben festgestellt, dass das Darmhormon GIP nicht nur die Steuerung des Blutzuckers beeinflusst, sondern gefäßschützende Eigenschaften gegen die Arteriosklerose hat. So konnte eine verbesserte Plaquestabilität beobachtet werden (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Viele Faktoren spielen hinein

Solche Erkenntnisse zeigen, dass es nicht nur Hoffnung auf neue Therapieansätze gibt, sondern auch, wie komplex die Einflussfaktoren für solche Krankheitsbilder sind. Neben diesen und immer neuen Erkenntnissen in der Wissenschaft, betrachten Bioresonanz-Therapeuten noch eine Vielzahl weiterer Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. So weisen die zur Orientierung dienenden Testprotokolle sowohl für Diabetes mellitus als auch für Arteriosklerose jeweils über 60 Positionen auf.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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