Archiv der Kategorie: Stoffwechsel und Bioresonanz

Herzschwäche bei gestörtem Stoffwechsel

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

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Wenn die Pumpleistung des Herzens dauerhaft nachlässt, spricht man von Herzinsuffizienz. Wer unter dieser lebensbedrohlichen Krankheit leidet, berichtet von Atemnot, Leistungsschwäche und Wassereinlagerungen. Rund drei Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Unter ganzheitlich orientierten Medizinern wird schon lange davon ausgegangen, dass einem schwachen Herzen sehr oft ein gestörter Stoffwechsel zugrunde liegt. In der homöopathischen Analyse von Herzpatienten ergeben sich häufig Arzneimittelbilder, die Bezug zum Stoffwechsel haben. Und bei Tests mit Bioresonanz ermitteln die anwendenden Mediziner immer wieder Frequenzspektren, die sich auf den Stoffwechsel beziehen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel bei Herzschwäche

Jetzt bestätigen auch die Wissenschaftler einen  Zusammenhang zum Stoffwechsel. Dies ergaben Untersuchungen des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg. Sie haben festgestellt, dass eine Umstellung des Stoffwechsels von Fettsäuren zugunsten von Kohlenhydraten als Energiequelle eine Herzinsuffizienz verursachen kann. Originalzitat des Forschers Andreas Fischer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg: „Unsere Ergebnisse zeigen aber, welche wichtige Bedeutung eine Veränderung des Stoffwechsels, etwa aufgrund von angeborenen oder erworbenen Stoffwechselerkrankungen, für den Verlauf einer Herzinsuffizienz hat“. (Quelle: Deutsche Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen mit der Bioresonanz

HerzDie Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen solche Aspekte, wie den Stoffwechsel, bei Herzpatienten.  Dazu untersuchen sie auf bioenergetischer Ebene, wie es um die Selbstregulationskräfte des Organismus bestellt ist und wo mögliche Störungen auftreten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Herzinsuffizienz besteht aus rund 60 ursachenorientierten Positionen. Davon sind zwölf mit direkten oder indirektem Bezug zum Stoffwechsel. Es unterstreicht damit die Bedeutung des Stoffwechsels für die Gesundheit und bei Krankheit, wie bei Herzinsuffizienz.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Volkskrankheit Schmerzen – Fallbeispiel mit Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie man Schmerzen ganzheitlich angeht.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was ist das für ein Leben, wenn der Tag schon beim Aufwachen am frühen Morgen mit Schmerzen beginnt? Manche kommen deshalb die ganze Nacht nicht zur Ruhe. So ging es auch dem Optiker Sebastian B. (von der Redaktion aus Datenschutzgründen anonymisiert). Er litt unter ständigen Schmerzen in der Hüfte und in den Schultern. Außerdem plagten ihn Übelkeit und Magenschmerzen.

So geht es vielen Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden. Alleine in Deutschland sollen es mehr als elf Millionen Betroffene sein. In ihrer Verzweiflung greifen sie zu Schmerzmitteln. Dabei riskieren sie erhebliche Nebenwirkungen. Und das Problem, weshalb sie Schmerzen haben, wird damit nicht gelöst. So ist es verständlich, dass viele der Betroffenen nach alternativen Lösungen suchen. Immer öfter führt der Weg zur Bioresonanz.

Der Weg zu alternativen Lösungen bei Schmerzen

Üblicherweise suchen Betroffene einen Heilpraktiker oder Arzt für Naturheilkunde auf. Diese versuchen, mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie, Schüßler-Salzen und vielem mehr dem Patienten zu helfen. Dazu macht der Therapeut in der Regel eine umfangreiche Analyse, in der Fachsprache Repertorisation genannt. Nutzt er die Bioresonanz, führt er eine Analyse auf bioenergetischer Ebene durch.

Spannender Vergleich mit der Bioresonanz

Der Gesundheitsexperte unserer Redaktion hat in unserem Beispielfall aufgrund der groben uns vorliegenden Daten aus dem Erfahrungsbericht eine solche Analyse durchgeführt. Zunächst ist er mit der klassischen Repertorisation auf drei homöopathische Arzneimittel gestoßen (Chelidonium, Colchicum, Pulsatilla), deren Arzneimittelbild Hinweise auf Störungen im Stoffwechsel und Verdauungssystem geben.

Spannend war es dann, die im Erfahrungsbericht vorliegenden Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu vergleichen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Tatsächlich fanden sich dort Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt (Stoffwechsel) sowie auf das Verdauungssystem. Die Testergebnisse zum Bewegungsapparat bestätigten das Beschwerdebild. Mehr noch aber zeigten sich tiefergehende Hintergründe, die bei den genannten Störungen maßgeblich beteiligt sein können. Wie beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Milieu bakteriellen und parasitären Mikroorganismen, die insbesondere das Verdauungssystem aus dem Gleichgewicht bringen können.

Diese Analyse zeigt beeindruckend, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Therapeuten bietet. Dabei überzeugen zwei Vorteile: die leichte und schnelle Analyse, sowie die feinen Ergebnisse, die man mit herkömmlichen Verfahren so deutlich nicht finden kann. Dem Patienten in unserem Fallbeispiel tat es gut.

Tipp: zahlreiche Erfahrungsberichte zum Thema Schmerzen finden Sie hier: http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/schmerzen/

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Cholesterin und Zusammenhang zum Herzinfarkt

Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus zum Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Cholesterin-Diskussion ist eine ewige Kontroverse unter Fachleuten. Wir hatten erst kürzlich davon berichtet (Beitrag: Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit). Neuere Veröffentlichungen lassen uns das Thema wieder aufgreifen. Der Überblick:

Die einen sind davon überzeugt, dass Cholesterin am Herzinfarkt und Schlaganfall beteiligt ist und raten bei hohen Laborwerten zu Cholesterinsenker. Die Kritiker unter den Medizinern stellen das in Frage und verweisen darauf, dass es einen wirklichen Nachweis nicht gäbe. Hardliner sprechen sogar von Cholesterin-Lüge. Sie warnen vor dramatischen Folgen, wenn man darauf Einfluss nimmt. So geht das seit Jahrzehnten hin und her. Vor dem Hintergrund, dass Cholesterin ein lebenswichtiges Blutfett für unseren Organismus ist, sind Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten verunsichert.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für erhöhtes Risiko

Aktuell gibt es eine neuere Veröffentlichung der Deutschen Herzstiftung e.V. Danach hat eine Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Tübingen, Dr. rer. Nat. Madhumita Chatterjee, einen neuen Risikofaktor entdeckt. Sie hat nicht nur das Blutplasma, sondern auch die Blutplättchen, also die Thrombozyten, auf Lipide untersucht. Dabei fand sie die weitaus größeren Mengen der Blutfette in den Blutplättchen. Diese würden die Blutfette geradezu aufsaugen, so die Erkenntnis der Wissenschaftlerin. Mehr noch, würden sie das Cholesterin an sich binden und chemisch verändern. Mit der Folge, dass die Gefäße entzünden, sich weiter verengen und sich Gerinnsel bilden. Das Risiko für einen Herzinfarkt sei dadurch stark erhöht (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Cholesterin-Frage weiterhin unbefriedigend gelöst       

In diesem Meinungsstreit steht der Patient zwischen den Fronten. Zwischen dem dringlichen Rat des Arztes, Cholesterinsenker zu nehmen und der mahnenden Warnung der Kritiker, die sich auch in den Reihen der Ärzte finden, vor deren Gefahren. Aber auch die Fachleute sind hier in einem Konflikt.

Manchmal sind dann andere Wege eine Alternative.

Beispielsweise haben ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, eine ganz andere Sichtweise auf diese Dinge. Für sie ist der Cholesterinwert, sei er denn zu hoch, ein wertvoller Wegweiser zum ursachenorientierten Ansatz. Sie fragen sich, aufgrund welcher Ursachen der Cholesterinwert zu hoch ist und wie es um die Zusammenhänge dazu steht. Dabei nimmt er den Stoffwechsel und das Hormonsystem unter die Lupe. Beide Regulationssysteme spielen beim Cholesterin eine maßgebliche Rolle. Im weiteren Sinne analysiert er sämtliche Bereiche des Organismus, die darauf Einfluss nehmen können. Schließlich betrachtet er auch Einflussfaktoren von außen, wie Umweltbelastungen, welche wiederum die Regulationssysteme in unserem Körper beeinflussen.

Mit dieser Fülle an Analysen eröffnen sich facettenreiche Zusammenhänge, die nicht nur den Cholesterin-Haushalt, sondern darüber hinaus viele weitere krankmachende Faktoren erklären. Bis hin zu multiplen Krankheitsgeschehen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Weit gefehlt, denn es ist immer das Ganze, welches über Gesundheit oder Krankheit entscheidet.

Cholesterin nur ein Baustein

Aus dieser Perspektive ist Cholesterin also nur ein Baustein unter vielen. Das geht aber noch weiter. Bei den zuvor genannten Analysen geht es nicht nur um klinisch sichtbar gewordene Erkrankungen oder die üblichen Laborwerte. Es geht um viel mehr, nämlich die Berücksichtigung der energetischen Ebene. Wie oft beobachten wir bei Patienten Krankheitsgeschehen, die sich klinisch nicht erklären lassen. Berücksichtigt man aber die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, der Begründer der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, wonach Krankheiten sich über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor die Krankheit klinisch sichtbar wird, dann wird manches verständlicher.

Die Bioresonanz und das Cholesterin

Und genau das erleben Anwender tagtäglich. Dementsprechend berücksichtigt die Bioresonanztherapie alle diese Aspekte. Mit der Chance, dem Organismus zu helfen, wieder in sein Gleichgewicht zu kommen. Bioresonanz-Therapeuten maßen sich nicht an, die Lösung zur Cholesterin-Frage gefunden zu haben. Sie versuchen vielmehr, andere ergänzende Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Mit dem Ziel, das Handlungsspektrum zu erweitern und so die Chance zu vergrößern, dass das Thema sich von selbst erledigt oder zumindest entschärft wird. Dazu gibt es aus der Praxis ganzheitlicher Mediziner reichlich Erfahrung.

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Gestörte Leber, kranker Organismus

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Weitreichende Folgen von Fettleber auf den gesamten Organismus.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Krank durch Leberfunktionsstörungen – das vermuten ganzheitliche Mediziner schon lange als eine der vielen möglichen Ursachen zahlreicher Erkrankungen. Jetzt haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Bestätigt wurde der Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse, auf die Nieren und das Herz-Kreislauf-System. Ursache hierfür sei das veränderte Sekretionsverhalten der Fettleber. Dadurch würden vermehrt Glucose, ungünstige Fette und Proteine produziert und an das Blut abgegeben werden. Dies führe zu entsprechenden Reaktionen bei anderen Organen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beobachtungen aus der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass diese Effekte bereits auf energetischer Ebene eintreten können. Wenn also die Fettleber noch nicht klinisch sichtbar ist, sich quasi auf dem Weg dorthin befindet. Paul Schmidt, der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beobachtete schon in den 1970er-Jahren, dass Krankheiten sich über verschiedene bioenergetische Ebenen hinweg entwickeln, bevor sie sichtbar werden. Bis heute beobachten ganzheitliche Therapeuten das ebenso immer wieder.

So auch die Erfahrung unseres Redaktionsmitglieds, Heilpraktiker Michael Petersen: „In der Praxis, in der ich viele Jahre arbeitete, kamen Patienten mit der Diagnose Fettleber. Voller Erstaunen berichtete mancher, dass er oder sie Jahre zuvor schon einmal zu einer bioenergetischen Untersuchung gewesen sei, die Ergebnisse aber nicht ernst genug genommen hätten. Damals zeigte der Test mit der Bioresonanz eine energetische Regulationsstörung der Leber, obwohl es zu der Zeit noch keinen klinischen Befund gab. Solche und ähnliche Entwicklungen beobachtete ich immer wieder. Auch die Kollegen berichteten von ähnlichen Beobachtungen. Und jeder kennt diese Fälle, bei denen trotz Beschwerden nichts gefunden wird.“

Schlussfolgerungen aus solchen Erfahrungen

Will man aus solchen Beobachtungen den größtmöglichen Nutzen ziehen, dann wird eines klar: man wird kaum solche vermutlich veranlagten Entwicklungen verhindern können. Aber genauso, wie negative Einflüsse eine Erkrankung beschleunigen können, eröffnen eine frühzeitige Erkenntnis und eine gute Gesundheitspflege die Chance, destruktive Prozesse abfedern oder hinauszögern zu können. Man kann auch sagen, Reichweite gewinnen. Das ist auch das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie will auf energetischer Ebene die Prozesse im Körper optimieren. Mit dem Ziel, bestmögliche Reichweite im Leben zu gewinnen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick

Ursachen von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Diabetes mellitus ist nicht nur ein Problem von Insulin und Bauchspeicheldrüse.

Ein Überblick zu den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt, wie vielseitig die Ursachen von Diabetes mellitus sein können.

        • Eine Studie des Deutschen Forschungszentrums für Gesundheit und Umwelt am Helmholtz Zentrum München hat ergeben, dass sich bei viralen Atemwegserkrankungen in den ersten sechs Lebensmonaten das Typ-1-Diabetes-Risiko signifikant erhöhe. Hier weiterlesen.
    • Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben festgestellt, dass ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken. Hier weiterlesen.
    • Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt konnte nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Hier weiterlesen.
    • Zum Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes fanden Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher Hier weiterlesen.
    • Vitamin D spielt nicht nur für unsere Knochen eine wichtige Rolle. Auch bei der Produktion und Sekretion von Insulin wirkt es mit. Hier weiterlesen.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Diese Beispiele der Wissenschaft aus neuerer Zeit zeigen, wie komplex die möglichen Ursachen von Diabetes mellitus sind. Deutlich wird das außerdem am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus. Dort finden sich 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Selbsthilfe bei Übersäuerung

Sie wollen selbst etwas tun, um Ihren Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Dann sollten Sie auf diese Tipps achten.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Menschen mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt fragen regelmäßig, was sie selbst tun können, um der Übersäuerung entgegenzuwirken.

  • Selbst gut ansetzen kann man bei der Ernährung. Sie ist zwar selten alleiniger Grund für eine Übersäuerung. Sie ist aber oft, zumindest bei ungünstiger Ernährungslage, daran beteiligt, das Fass zum Überlaufen zu bringen, was zu gesundheitlichen Beschwerden führt.
  • Die aktuell geltende Empfehlung ist das Verhältnis basischer zu sauren Lebensmittel 80 zu 20. Das heißt, der Anteil basischer Lebensmittel sollte bei 80 Prozent liegen.
  • Basisch sind vor allem Lebensmittel pflanzlicher Herkunft, wie Gemüse, Obst, Kräuter Kartoffeln etc.
  • Zu den sauren Lebensmitteln gehören tierische Produkte, aber auch Zucker und Weißmehlprodukte.
  • Demgegenüber sollen Vollkornprodukte und kaltgepresste Pflanzenöle eine neutrale Stellung einnehmen.
  • Alkohol, Kaffee und Tabak übersäuern ebenso den Körper.
  • Dagegen sollte viel Wasser, vor allem stilles Mineralwasser getrunken werden. Allerdings sollte man sich an seinem Durst orientieren, weniger an allgemein vorgegebenen Mengen. Sie dienen nur der Orientierung.
  • Gerne empfohlen werden Basenpräparate zur Nahrungsergänzung. In vielen Fällen reicht das aber nicht, weshalb Therapeuten empfehlen, eine Nährstoffkur zu berücksichtigen, in die auch der Darm und die Vitalität mit einbezogen werden.

Bei allen diesen Punkten handelt es sich um Empfehlungen, die sich in der täglichen Praxis als Selbsthilfemaßnahme bewährt haben. Zu beachten ist dabei, dass bei vielen Betroffenen das nicht ausreicht. Eine gründliche Untersuchung, idealerweise unter Einbeziehung der energetischen Selbstregulationsfähigkeit des Organismus über die zahlreichen Regulationssysteme, ist daher stets zu empfehlen.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Wie stellt man eine Übersäuerung fest?

Laboruntersuchungen reichen oft nicht aus.

bioresonanz fragen und antwortenNimmt der Mediziner eine Übersäuerung an, führt dies in der Regel zu Laboruntersuchungen. Diese reichen von Urin-Untersuchungen mit Teststreifen bis hin zu Blut-Untersuchungen im Labor. Doch dann passiert etwas, das Therapeuten nahezu täglich erfahren: Unter Laborbedingungen alles in Ordnung. Trotzdem zeigen sich bei dem Patienten Symptome einer Übersäuerung.

Ganzheitlich orientierte Mediziner erklären das so:

Der Körper reagiert nicht erst, wenn er manifest übersäuert ist und dann auch das Labor auffällig wird. Er reagiert bereits auf feinste Regulationsstörungen, die hinter einer Übersäuerung stecken können. Und zwar schon auf energetischer Basis. Wie beispielsweise ein energetisch gestörter Säure-Basen-Haushalt, eine gestörte Stoffwechsellage oder energetische Regulationsstörungen bei der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, im allgemeinen Sprachgebrauch als Entgiftungsstörung bezeichnet.

Solche Erfahrungen machen Bioresonanz-Therapeuten täglich in ihrer Praxis. Häufig haben sie es mit Menschen zu tun, die Symptome einer Übersäuerung zeigen, wie beispielsweise rheumatischen Beschwerden in Muskeln und Gelenken, die bioenergetische Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt auch entsprechende energetische Regulationsstörungen aufzeigt, obwohl das Labor (noch) völlig in Ordnung ist.

Der Tipp:

Um einer Übersäuerung des Organismus entgegenzuwirken, sollte stets eine umfängliche ganzheitliche Analyse gemacht werden, die von Laboruntersuchungen bis hin zu energetischen Analysen reichen sollten. Dann gilt es, vorgefundene Störungen zu harmonisieren. Schließich kann eine energetisch optimierte Nährstoffkombination den Prozess unterstützen.

Ihre Fragen zum Thema Übersäuerung, hier weiterlesen: Chronische Übersäuerung – Ihre wichtigsten Fragen und Antworten.

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Diabetes mellitus, so wichtig ist Vitamin D

Bioresonanz-Therapeuten erläutern, wie wichtig die energetische Regulation des Nährstoffhaushalts ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Seit langem ist bekannt, wie wichtige Vitamin D für unseren Bewegungsapparat und den Kalzium-Haushalt ist. Außerdem wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass es für viele Regulationsprozesse in unserem Organismus bedeutungsvoll ist. So kann Vitamin D „die Produktion und Sekretionen von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern und die Wirkung des Hormons an den Muskeln erhöhen“, so die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Vitamin D ist also auch bei Menschen mit Diabetes mellitus von sehr hoher Bedeutung.

Voraussetzungen für Vitamin D

Vitamin D wird von unserem Organismus selbst produziert. Dafür brauchen wir ausreichend UV-Licht. Auch das ist weitgehend bekannt, weswegen Therapeuten ihren Patienten einen regelmäßigen Aufenthalt im Freien empfehlen. Was allerdings oft übersehen wird: die Regulationssysteme, die für den Prozess notwendig sind, müssen das auch korrekt umsetzen können. Genau daran fehlt es aber oft. Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass energetische Regulationsstörungen zu Störungen im Nährstoffhaushalt führen können. Dadurch kann es zu einem Ungleichgewicht im Vitamin-D-Haushalt kommen. So mag sich erklären, warum Menschen trotz gesunder Lebensweise in diesem Bereich Probleme haben können.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Wichtig ist also, dass der gesamte Organismus ganzheitlich reguliert wird und damit auch eine optimale Nährstoff-Versorgung gewährleistet ist. Bioresonanz-Therapeuten führen dazu einen ganzheitlichen Gesundheitscheck durch, um mögliche energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren.

Und eine weitere Überlegung kommt dem Ganzheitsmediziner in den Sinn: eines der Regulationssysteme, die für die korrekte Umsetzung von Nährstoffen maßgeblich sind, ist der Stoffwechsel. Bekanntlich ist Diabetes mellitus unter anderem die Folge eines dysregulierten Stoffwechsels. Auch dieser Zusammenhang dürfte aus ganzheitlicher Sicht spannend sein.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

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Heilwasser und Bioresonanz

Wie Heilwasser wirkt. Am Beispiel des Verdauungssystems.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie heilsam Wasser ist, wissen wir spätestens seit den Wasseranwendungen des legendären Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute kennen wir zahlreiche Heilwässer, denen aufgrund ihrer Zusammensetzung Heilwirkung zugesprochen wird. Einen schönen Überblick dazu bietet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen in seinem Newsletter und auf der Webseite (www.heilwasser.com). Beispielsweise kann sulfathaltiges Heilwasser dem Verdauungssystem helfen und bei funktioneller Obstipation innerhalb weniger Wochen die Stuhlfrequenz verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie zeigt. Mehr dazu in der Ausgabe 45 des Newsletters.

Mit Bioresonanz optimales Heilwasser finden

Eine Besonderheit ist es, mithilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt herauszufinden, mit welchem Heilwasser und dessen Frequenzen die entsprechenden Regulationsbereiche stimuliert werden können. Jürgen Fliege stellt dazu ein Beispiel auf seiner Webseite vor (hier klicken).

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