Archiv der Kategorie: Stoffwechsel und Bioresonanz

Phytotherapie für die Leber

Phytotherapie für die Leber

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika für die Leber und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Rahmen der Phytotherapie zur Unterstützung der Lebergesundheit gibt es mehrere Pflanzen und pflanzliche Wirkstoffe, die traditionell eingesetzt und teilweise auch klinisch untersucht wurden. Drei Beispiele haben wir uns genauer angesehen:

1. Mariendistel (Silybum marianum) – Klassiker der Leberpflanzen

Die Mariendistel, insbesondere deren Wirkstoffkomplex Silymarin, ist wohl die bekannteste pflanzliche Therapie bei Leberbeschwerden.

Wirkmechanismen:
Silymarin wirkt antioxidativ, indem es reaktive Sauerstoffspezies abfängt und die Regeneration von Leberzellen fördern kann. Außerdem moduliert es Entzündungsprozesse und unterstützt die Stabilität und Funktion von Zellmembranen.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien und systematische Übersichten haben die Wirkung von Silymarin bei chronischen Lebererkrankungen untersucht. Dabei zeigten einige Studien eine leichte Senkung von Leberenzymen (wie ALT, AST) bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) im Vergleich zu Placebo. (Apomedica.com)

Einzelne ältere Übersichtsarbeiten berichten über reduzierte leberbezogene Mortalität und verbesserte Leberwerte. (PubMed)

Fazit: Mariendistel besitzt eine gute Sicherheitsbilanz und kann Leberzellen durch antioxidative Effekte unterstützen.

2. Artischocke (Cynara scolymus) – Unterstützung für Leberstoffwechsel

Die Artischocke, insbesondere das Artischocken-Blattextrakt (ALE), wird traditionell sowohl zur Verdauungs- als auch zur Leberunterstützung genutzt. Hauptinhaltsstoffe sind Bitterstoffe, Flavonoide und phenolische Verbindungen wie Cynarin, die antioxidative und cholesterinsenkende Effekte besitzen.

Studienlage:
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 100 Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber zeigte, dass Artischockenextrakt über 8 Wochen den AST- und ALT-Spiegel senkte, die Größe der Leber verringerte und sonographische Parameter der Steatose verbesserte im Vergleich zu Placebo. (PubMed)

Eine Meta-Analyse von sieben Studien (insgesamt etwa 575 Teilnehmer) ergab, dass Artischocken-Supplementation signifikant die Leberenzyme ALT und AST senken kann, bei Dosen über 500 mg täglich besonders ausgeprägt. (e-cnt.org)

Fazit: Artischocke zeigt in verschiedenen Studien potenzielle Vorteile zur Verbesserung von Leberenzymen und metabolischen Parametern, insbesondere bei NAFLD.

3. Curcumin (aus Kurkuma) – Entzündungshemmend und antioxidativ

Curcumin ist der bioaktive Bestandteil der Kurkumawurzel (Curcuma longa) und besitzt starke antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte könnten theoretisch auch der Leber zugutekommen, insbesondere bei metabolisch bedingter Leberverfettung.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien haben Curcumin bei nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) untersucht. Einige berichteten über eine Verbesserung der Leberfettwerte und der Leberenzyme. (PMC)

Eine Studie mit phytosomalem Curcumin (bessere Bioverfügbarkeit) zeigte signifikant reduzierte Leberfettwerte sowie verbesserte Blutparameter bei NAFLD. (Thieme)

Wichtig: Trotz vielversprechender Ergebnisse ist Curcumin nicht frei von Risiken – insbesondere in hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln wurden in Einzelfällen Leberprobleme berichtet, weshalb eine ärztliche Begleitung ratsam ist.

Fazit: Curcumin hat aufgrund seiner entzündungshemmenden Effekte Potenzial zur Unterstützung der Leberfunktion.

Schlussfolgerung:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Leberunterstützung sein, insbesondere bei Stoffwechsel-assoziierten Leberveränderungen wie der nicht-alkoholischen Fettleber. Mariendistel, Artischocke und Curcumin sind wissenschaftlich untersuchte Pflanzenpräparate mit antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolisch regulierenden Eigenschaften.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Forschung: Die Zellen können Ketonkörper nicht richtig nutzen, wenn die Fettleber die Energieproduktion ausbremst

Die Fettlebererkrankung (MASLD) ist weit mehr als eine Fettansammlung in der Leber – sie greift tief in den Energiestoffwechsel des Körpers ein. Die Leber ist unser zentrales Stoffwechselorgan und entscheidet täglich, welche Energiequelle genutzt wird. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht, etwa bei Übergewicht und Insulinresistenz, verlieren die Zellen ihre Flexibilität. Genau hier setzt eine neue Studie aus Düsseldorf an: Sie zeigt, dass die Mitochondrien – die „Kraftwerke“ der Zellen – bei Menschen mit Fettleber Ketonkörper deutlich schlechter verwerten können als bei stoffwechselgesunden Personen.

Ketonkörper entstehen in der Leber aus Fettsäuren und dienen dem Körper als wichtiger Ersatzbrennstoff, wenn wenig Zucker verfügbar ist.

Unter normalen Bedingungen versorgen sie Organe wie Herz, Muskeln und auch die Leber selbst zuverlässig mit Energie. Die Forschenden konnten nun erstmals direkt messen, wie effektiv Mitochondrien diese Ketonkörper tatsächlich nutzen. Das Ergebnis ist ernüchternd: In den Leberzellen von Menschen mit Fettleber wird aus Ketonkörpern deutlich weniger Energie gewonnen. Besonders auffällig ist, dass diese Störung stärker ausgeprägt ist als die allgemeine Schwäche der Mitochondrien – ein Hinweis darauf, dass gerade der Ketonkörper-Stoffwechsel bei Insulinresistenz besonders empfindlich reagiert.

Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für mögliche Therapien.

Sie legt nahe, dass es nicht genügt, den Ketonkörperspiegel im Körper zu erhöhen, etwa durch Ernährung oder Medikamente. Wenn die Mitochondrien sie nicht richtig nutzen können, verpufft der Effekt. Zukünftige Behandlungsansätze bei Fettlebererkrankungen könnten daher gezielt darauf abzielen, die mitochondriale Nutzung von Ketonkörpern zu verbessern und die metabolische Flexibilität der Leber wiederherzustellen. Damit rückt ein bisher wenig beachteter Mechanismus in den Fokus – und eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung einer Volkskrankheit.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner ziehen daraus die Schlussfolgerung:

Es gilt, sowohl die Leber als auch speziell die Mitochondrien zu unterstützen. Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung zahlreiche Programme mit spezifischen Frequenzspektren sowohl für die Leber als auch für die Mitochondrien zur Verfügung. Idealerweise beziehen sie sie routinemäßig in jeden Therapieplan mit ein.

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Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Zucker, Harnsäure und Gicht: Warum süße Ernährung gefährlicher sein könnte als gedacht

Bioresonanz nach Paul Schmidt verweist auf zahlreiche Ursachenzusammenhänge

Dass zu viel Zucker ungesund ist, weiß man. Doch eine aktuelle Studie legt nahe, dass der Schaden nicht allein durch Übergewicht oder Diabetes entsteht – sondern durch etwas, das man eher von Gicht oder Nierensteinen kennt: Harnsäure.

Ein Forschungsteam aus London und Kiel hat entdeckt, dass ein hoher Zuckerkonsum den Harnsäurespiegel deutlich ansteigen lässt. Das zeigte sich zuerst in Experimenten mit Fruchtfliegen. Bekommt eine Fliege viel Zucker, sammelt sich Harnsäure in ihrem Körper an und bildet kristalline Ablagerungen – vergleichbar mit jenen, die beim Menschen Gicht oder Nierensteine verursachen. Interessanterweise ließ sich dieser Effekt teilweise aufheben, wenn die Tiere zusätzlich viel Wasser bekamen. Dadurch lebten sie trotz Zuckerkost länger, auch wenn sie weiterhin metabolisch belastet waren.

Diese Erkenntnis brachte die Forschenden auf die Idee, den gleichen Mechanismus beim Menschen genauer zu untersuchen.

Und tatsächlich: Auch bei gesunden Personen, die über längere Zeit viel Zucker konsumierten, war ein Zusammenhang mit erhöhten Harnsäurewerten und verschlechterter Nierenfunktion feststellbar – ein Warnsignal, das man sonst eher mit Gichtanfällen oder beginnenden Stoffwechselkrankheiten verbindet.

Harnsäure spielt beim Menschen seit jeher eine Schlüsselrolle bei Erkrankungen wie Gicht, die durch auskristallisierte Harnsäure entsteht. Dass ausgerechnet Zucker diesen Prozess verstärken könnte, verleiht der Studie besondere Brisanz. Denn erhöhte Harnsäure gilt nicht nur als Verursacher von Gicht, sondern auch als möglicher Vorbote von Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen.

Die Forschenden sehen darin einen neuen Ansatzpunkt:

Vielleicht erklärt nicht allein die Gewichtszunahme, warum Zucker die Lebenserwartung senken kann – sondern der dauerhafte Stress durch erhöhte Harnsäure. Sollte sich das bestätigen, könnte der Blick auf die Behandlung von Gicht und verwandten Krankheiten künftig um einen wichtigen Faktor erweitert werden: den Umgang mit Zucker.

(Zuckerkonsum verkürzt Leben – unabhängig von Fettleibigkeit, Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist die Ernährung ein wichtiger Aspekt bei der Ursachensuche von Gicht.

Die Bedeutung von zu hohem Zuckerkonsum wird schon sehr lange angenommen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse präzisieren den Wirkungsmechanismus.

Gleichwohl handelt es sich dabei jedoch nur um einen Aspekt von vielen. Wie umfangreich die ursächlichen Zusammenhänge sein können, zeigt sich im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort sind über 70 Positionen zu möglichen energetischen ursächlichen Zusammenhängen gelistet. Sie empfehlen deshalb, bei Patienten mit Gicht neben der Ernährungsumstellung nach den ganzheitlichen weiteren Ursachen zu suchen und diese zu harmonisieren.

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Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Gicht - was tun?

Gicht – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Gicht – was ist das und was tut der Arzt?

Gicht ist im Grunde eine Stoffwechselstörung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. Normalerweise wird diese über die Nieren ausgeschieden. Wenn der Spiegel aber dauerhaft zu hoch ist, können sich winzige Harnsäurekristalle bilden – und genau die sorgen für die typischen Beschwerden: plötzlich einsetzende, heftige Schmerzen, oft im großen Zeh, begleitet von Rötung und Schwellung. Viele beschreiben das Gefühl, als würde ein Gelenk „in Flammen stehen“. Was macht der Arzt dann?

1. Diagnose stellen:
Meist reicht ein Blick auf das entzündete Gelenk und ein Bluttest, um zu sehen, wie hoch die Harnsäurewerte liegen. Manchmal wird auch etwas Gelenkflüssigkeit entnommen, um die Kristalle direkt nachzuweisen.

2. Akuten Anfall behandeln:
In der Phase geht es darum, die Entzündung zu bremsen und die Schmerzen schnell runterzubekommen. Dafür kommen häufig entzündungshemmende Medikamente zum Einsatz.

3. Langfristige Therapie planen:
Wenn Gicht öfter auftritt oder die Werte dauerhaft hoch sind, hilft eine dauerhafte Senkung der Harnsäure. Das kann durch Medikamente passieren – und durch Veränderungen im Alltag: weniger Alkohol, vorsichtiger mit stark purinreichen Lebensmitteln wie Innereien oder bestimmten Fleisch- und Fischsorten, ausreichend trinken, etwas Gewicht reduzieren, falls nötig.

4. Folgeschäden vorbeugen:
Unbehandelt kann Gicht Gelenke dauerhaft schädigen. Deshalb achtet der Arzt darauf, dass die Harnsäurewerte langfristig im grünen Bereich bleiben.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Gicht?

Ein naturheilkundlich arbeitender Therapeut betrachtet Gicht ganzheitlicher und versucht, nicht nur den akuten Schmerz zu lindern, sondern den Stoffwechsel insgesamt zu entlasten. Je nach Ausbildung (Heilpraktiker, Arzt mit Naturheilkunde-Schwerpunkt, TCM-Therapeut etc.) können die Ansätze etwas variieren, aber typische Elemente sind:

1. Ernährung und Lebensstil
Häufig beginnt der naturheilkundliche Ansatz damit:
• purinarme oder purinbewusste Ernährung
• weniger Alkohol, vor allem Bier
• Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel reduzieren
• pflanzenbetonte Kost, viel Gemüse (außer ein paar Sorten, die bei manchen empfindlich machen, wie Spinat oder Spargel)
• ausreichend Wasser trinken, um die Harnsäureausscheidung zu fördern

Oft wird gemeinsam ein alltagstauglicher Ernährungsplan entwickelt.

2. Entlastung der Nieren und Förderung der Ausscheidung
Hier kommen häufig zum Einsatz:
• Pflanzliche Mittel wie Brennnessel, Birkenblätter oder Goldrute
• Tees oder Extrakte, die den Flüssigkeitshaushalt und die Nierendurchblutung unterstützen sollen

3. Entzündungshemmende Naturmittel
Bei akuten Beschwerden können etwa verwendet werden:
• Weidenrinde, Teufelskralle oder Kurkuma
• kühlende Auflagen (z. B. Quarkwickel oder Kohlblätter)
Sie ersetzen keine starken Schmerzmittel, können aber unterstützend wirken.

4. Stoffwechselregulation
Viele Therapeuten arbeiten mit Verfahren, die den gesamten Stoffwechsel harmonisieren sollen, z. B.:
• Basenpulver zur Entsäuerung
• Homöopathische Präparate
• Schüßler-Salze
• Kneipp-Anwendungen (Wechselbäder, kalte Güsse)

5. Bewegung und Gewichtsregulation
Da Übergewicht und Bewegungsmangel Gichtanfälle begünstigen, wird oft ein sanftes Bewegungsprogramm empfohlen: Spaziergänge, Wassergymnastik, leichte Mobilisation der Gelenke – ohne Überlastung.

6. Stressabbau
Manche naturheilkundlichen Therapeuten berücksichtigen, dass Stress den Stoffwechsel beeinflussen kann. Entspannungsübungen, Atemtechniken oder sanfte Körpertherapien gehören dann zur Therapie.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Gicht hat?

Ein Bioresonanztherapeut verfolgt bei Gicht einen ganzheitlichen Ansatz. In der Praxis beginnt eine Behandlung meist mit einem ausführlichen Gespräch, bei dem der Therapeut nach der Häufigkeit der Beschwerden, Ernährung, Lebensstil, Stress und anderen Erkrankungen fragt. Anschließend erfolgt die energetische Testung mit dem Bioresonanzgerät. Häufig finden sich energetische Störungen in den Regulationssystemen des Stoffwechsels, der Nierenfunktion oder in Bezug auf bestimmte Nahrungsmittel.

Darauf folgt die eigentliche Therapie, bei der das Gerät spezifische Frequenzspektren appliziert, die die körpereigenen Selbstregulationskräfte unterstützen sollen. Ergänzend geben viele Therapeuten naturheilkundliche Empfehlungen, wie eine purinbewusste Ernährung, basenlastige Kost, ausreichende Flüssigkeitszufuhr oder unterstützende Kräutertees. Im weiteren Verlauf werden die Schwingungsmuster erneut getestet und die Anwendungen angepasst.

Und was kann jeder selbst tun bei Gicht?

Bei Gicht gibt es einige Maßnahmen, die jeder selbst ergreifen kann, um das Risiko von Anfällen zu senken und die Beschwerden zu lindern. Am wichtigsten ist, den Harnsäurespiegel im Blut zu kontrollieren, und dafür spielen Ernährung, Lebensstil und Flüssigkeitsaufnahme eine große Rolle.

Zunächst ist viel trinken zentral: Wasser oder ungesüßter Tee helfen, die Harnsäure über die Nieren auszuscheiden. Wer regelmäßig zu wenig trinkt, hat ein höheres Risiko für Gichtanfälle. Auch die Ernährung ist entscheidend. Purinreiche Lebensmittel wie Innereien, bestimmte Fischsorten (Sardinen, Hering) und rotes Fleisch sollten reduziert werden, während Gemüse, Vollkornprodukte, Obst und fettarme Milchprodukte bevorzugt werden. Alkohol, vor allem Bier, kann ebenfalls Gichtanfälle begünstigen und sollte sparsam konsumiert werden.

Übergewicht abbauen ist ein weiterer wichtiger Punkt. Jede Gewichtsreduktion senkt die Harnsäure im Blut und entlastet die Gelenke. Gleichzeitig helfen regelmäßige, moderate Bewegung – wie Spaziergänge, Radfahren oder Schwimmen – den Stoffwechsel anzukurbeln und die Gelenke beweglich zu halten, ohne sie zu stark zu belasten. Wichtig ist, das Gewicht langsam und behutsam abzubauen. Deshalb sollte dies unter Kontrolle des Therapeuten erfolgen.

Wer einen akuten Gichtanfall hat, kann das betroffene Gelenk kühlen und hochlagern, um Schwellung und Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig sollten Ruhe und Entlastung beachtet werden, bis der Anfall nachlässt.

Schließlich ist es hilfreich, die eigenen Auslöser zu kennen. Manche Menschen reagieren stärker auf bestimmte Lebensmittel oder Stresssituationen. Ein Ernährungstagebuch oder die Beobachtung von Beschwerden kann helfen, diese Faktoren zu erkennen und zu vermeiden.
Alle diese Maßnahmen können helfen, Gichtanfälle zu reduzieren, ersetzen aber im Falle wiederkehrender oder schwerer Beschwerden nicht den Therapeuten.

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Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Rheumatoide Arthritis – wie sie die Bioresonanz einordnet

Unterschied zwischen klinischer, ganzheitlicher und energetischer Betrachtung verstehen

Rheumatoide Arthritis ist aus klinischer Sicht eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift, insbesondere die Gelenkinnenhaut. Dadurch entstehen Entzündungen, die sich meist symmetrisch in kleinen Gelenken wie Fingern, Händen und Füßen zeigen.

Typisch sind Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie zu einer fortschreitenden Zerstörung der Gelenke mit Fehlstellungen und Funktionsverlust führen.

Da es sich um eine systemische Erkrankung handelt, können auch Organe wie Herz, Lunge, Haut oder Augen betroffen sein. Die Ursachen sind klinisch-wissenschaftlich nicht vollständig geklärt, jedoch spielen genetische Faktoren, eine Fehlregulation des Immunsystems sowie Umweltfaktoren eine Rolle.

Sichtweise der Ganzheitsmedizin auf rheumatoide Arthritis

In der Ganzheitsmedizin wird die rheumatoide Arthritis nicht nur als Gelenkerkrankung, sondern als Ausdruck einer umfassenden Störung im ganzheitlichen Gleichgewicht des Organismus verstanden.

Neben der Fehlregulation des Immunsystems spielen aus dieser Sichtweise auch Faktoren wie Ernährung, Darmgesundheit, Umweltgifte, Bewegungsmangel, chronischer Stress und seelische Belastungen eine wichtige Rolle. Die Krankheit wird oft als Zeichen einer gestörten Selbstregulation gedeutet, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, was symbolisch auch als nach innen gerichteter Konflikt gesehen wird.

Entsprechend zielt die ganzheitliche Behandlung nicht allein auf die Unterdrückung der Entzündung ab, sondern auf eine umfassende Harmonisierung des Organismus. Dazu gehören eine entzündungshemmende, ausgewogene Ernährung, die Regulierung der Darmflora, der Einsatz pflanzlicher Heilmittel wie Weihrauch oder Kurkuma, sowie Bewegung und Entspannungsverfahren.

Auch psychische und emotionale Aspekte werden berücksichtigt, etwa durch Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining oder therapeutische Begleitung.

Während die Schulmedizin vor allem medikamentös arbeitet, um die Entzündung zu kontrollieren und Gelenkschäden zu verhindern, versucht die Ganzheitsmedizin zusätzlich, die tieferen Ursachen im Lebensstil und in der seelischen Verfassung des Menschen anzusprechen.

Ansatz der Bioresonanz zu rheumatoide Arthritis

Die Bioresonanztherapie knüpft an der ursachenorientierten ganzheitlichen Betrachtungsweise an. Der Unterschied zu anderen Therapieverfahren: sie nutzt dazu Frequenzen und erhält damit einen tiefen Einblick in die energetischen Vorgänge des Lebens.

Dies mag auch erklären, dass sie bei der Ursachensuche eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen vorfindet, die das Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis ausmachen. Fallbeispiele zeigen es immer wieder. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt über 70 Positionen zu möglichen energetischen Ursachenzusammenhängen.

Für Therapeuten ist das ein spannender Ansatz, der die weiteren Therapieverfahren ideal ergänzt.

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Stoffwechselaktivität bereits durch Wahrnehmung

Stoffwechselaktivität bereits durch Wahrnehmung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie unser Stoffwechsel bereits durch die Wahrnehmung von Nahrung aktiv wird und welche Rolle die Mitochondrien spielen.

Man stelle sich vor: Schon der bloße Duft oder Anblick einer leckeren Mahlzeit bringt die Stoffwechselaktivität in Schwung – noch bevor man auch nur einen Bissen gegessen hat. Das erinnert uns an die Weisheit „da läuft einem das Wasser im Mund zusammen“. Das ist keine Einbildung, denn Forscher am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung haben eine faszinierende Entdeckung gemacht: Die Mitochondrien in unserer Leber – das sind winzige Kraftwerke der Zellen – passen sich in Windeseile an, sobald wir Essen wahrnehmen. Das Überraschende: Diese Anpassung geschieht allein durch unsere Sinne, lange bevor das Essen tatsächlich im Magen landet.

Wie läuft das ab? Spezielle Nervenzellen im Gehirn, die sogenannten POMC-Neuronen, reagieren sofort auf Gerüche und den Anblick von Nahrung und schicken blitzschnell Signale an die Leber. Dort bereiten sich die Zellen auf die bevorstehende Versorgung mit Energie vor und schalten den Zuckerstoffwechsel auf Empfang.

Noch spannender: Die Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg aufgedeckt, bei dem ein bestimmtes Protein in den Mitochondrien eine Schlüsselrolle spielt. Eine winzige chemische Veränderung – eine sogenannte Phosphorylierung – beeinflusst, wie sensibel die Leber auf Insulin reagiert, ein entscheidender Faktor für den Zuckerhaushalt.

(Essen in Sicht? Die Leber ist schon aktiv! Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dies mag womöglich erklären, warum Menschen mit Stoffwechselstörungen schon beim bloßen Anblick von Speisen ihren Appetit oft nicht mehr beherrschen können. Erfahrene Ganzheitsmediziner kennen den sogenannten Heißhungereffekt. Dass hierbei ein Signalweg in den Mitochondrien hineinwirkt, macht die Sache besonders spannend, denn Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen bei der Therapie spezielle Frequenzen, die im Zusammenhang mit der ATP Produktion in den Mitochondrien stehen. Und es zeigt, wie wichtig es ist, die Mitochondrien in eine Therapie bei Menschen mit Stoffwechselstörung einzubeziehen.

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Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung

Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum der Stoffwechsel gerade im Alter so wichtig ist

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt achten besonders auf den Zusammenhang zwischen einem gestörten Stoffwechsel und gesundheitlichen Beeinträchtigung, vor allem bei älteren Menschen (wir berichteten von dem Fallbeispiel einer 74-Jährigen Patientin, bei der es durch Stoffwechselstörungen zu Verdauungsproblemen kamen).

Wie groß die Bedeutung eines gesunden Stoffwechsels gerade im Alter ist, wurde inzwischen auch wissenschaftlich nachgewiesen.

In einer umfangreichen Studie des renommierten Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS kamen spannende Erkenntnisse ans Licht: Der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben scheint eng mit bestimmten Stoffwechselprozessen verknüpft zu sein. Die Forscher entdeckten, dass Menschen, die bis ins hohe Alter ohne chronische Erkrankungen auskommen, auffällig stabile Werte bestimmter Stoffwechselprodukte aufweisen – und zwar solche, die eng mit der Insulinsensitivität und dem Entzündungsstatus des Körpers verknüpft sind.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass es möglicherweise einen natürlichen Schutzmechanismus gibt, der altersbedingte Gesundheitsrisiken minimiert. Besonders auffällig waren bei den gesunden Studienteilnehmern erhöhte Werte von „gutem“ HDL-Cholesterin, Adiponektin und dem Wachstumsfaktor-Bindungsprotein-2, kombiniert mit niedrigen Triglyceridspiegeln. Doch nicht einzelne Werte allein sind entscheidend: Erst das Zusammenspiel verschiedener Biomarker eröffnet ein umfassendes Verständnis dafür, was ein gesundes Altern begünstigen könnte.

(Quelle: Lang leben, gesund bleiben: Studie enthüllt wichtige Gesundheitsmarker, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Die Wissenschaftler empfehlen, die Kombination mehrere Biomarker zu betrachten. Biosonanztherapeuten gehen noch einen Schritt weiter und setzen diese Erkenntnisse in Beziehung zu ihren ursachenorientierten Testergebnissen. Die Erfahrung zeigt, dass sich aus der Analyse von Anamnese, Laborergebnissen – hier die Biomarker – und Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt sehr schön ursächliche Zusammenhänge komplexer Gesundheitsprozesse herleiten lassen.

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Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das den Zusammenhang verdeutlicht

Bei Menschen mit Durchfällen beschränkt sich der Ganzheitsmediziner nicht nur auf den Darm. Seine Erfahrung lehrt ihn, den Stoffwechsel im Auge zu behalten.

Das Fallbeispiel:

Eine Patientin im Alter von 74 Jahren hatte unter heftigen Durchfällen mit Schmerzen zu leiden, die besonders in den Morgenstunden auffielen. Klinisch wurde ein Diabetes mellitus behandelt.
Testergebnis und Bewertung

Dass die Patientin Stoffwechselstörungen hat, ergibt sich bereits aus klinischer Sicht im Hinblick auf den Diabetes mellitus. Doch worin liegt der Zusammenhang zum Verdauungssystem?
Im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt schien zunächst alles klar, denn es zeigte sich eindeutig das Verdauungssystem.

Aber – und das ist hier maßgeblich – fiel auch der gesamte Bereich-Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auf, also die zentralen Stoffwechselorgane. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen: gibt es Störungen in diesem Bereich, gerät die gesamte Verdauung durcheinander. Dies kann zur Verstopfung, zu Durchfällen, wie bei der Patientin, oder oft auch zu extrem wechselhaften Stuhlgängen führen.

Auch anatomisch lässt sich das nachvollziehen: für eine gesunde Verdauung bedarf es der Verdauungssäfte, die aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse kommen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 188 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.