Archiv der Kategorie: Magen, Darm und Bioresonanz

Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Dem Darm helfen

Rayoflora bietet die Grundlagen dafür

In vielen Beiträgen der zurückliegenden Zeit hat die Redaktion wissenschaftliche Erkenntnisse publiziert, die die Bedeutung der Darmflora für unsere Gesundheit unterstreicht. Insbesondere zur Darmmikrobiota hat die Wissenschaft herausragende Erkenntnisse gewonnen, die den Ganzheitsmediziner bestätigen (zu den Beiträgen).

Die Darmmikrobiota schützt die Darmschleimhaut, baut toxische Stoffe ab, hilft bei der Verwertung der Nahrung und unterstützt das Immunsystem. Aus ganzheitlicher Sicht gilt es, dieses Milieu im Gleichgewicht zu halten. Dazu verhilft uns eine pflanzlich orientierte Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist.

Das Problem: In unserer heutigen Zeit ernähren sich viele Menschen gesundheitlich suboptimal. Belastende Reize aus Genussmitteln, Konservierungsstoffen, Medikamenten und vieles mehr setzten der Darmmikrobiota zusätzlich zu.

Ganzheitlich helfen wir deshalb dem Darm über drei Regulationsstufen:

  • Die Entlastung gegenüber ungünstigen Einflussfaktoren. Hierbei dominiert weniger die oft unmögliche Vermeidung, sondern vielmehr der Ausgleich, beispielsweise mit den entsprechenden bioenergetischen Frequenzen.
  • Die Harmonisierung der Regulationssysteme, die auf die Darmmikrobiota Einfluss nehmen.
  • Die Ergänzung mit einer ausgewogenen Kombination aus Mikroorganismen.

Hinter letzterer steht die Idee, mit gezielt ausgewählten Bakterienkulturen die Selbstregulation zu fördern. Eine solche mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ausgetestete Kombination ist in Rayoflora enthalten. Außerdem ergänzt es die wichtigen Ballaststoffe mit Inulin.

Weitere Informationen beim Hersteller, bitte hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungssystem

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die vielseitigen Ursachen und Wirkungen eines gestörten Verdauungssystems

In unserer heutigen Fallanalyse betrachten wir ein Beispiel, das eindrucksvoll zeigt, wie vielseitig sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen eines gestörten Verdauungssystems sind.

Das Fallbeispiel

Eine 50-jährige Patientin leidet seit 30 Jahren unter Verstopfung und Druck im Magen. Hinzu kommen Unverträglichkeiten gegen Lactose und Fructose. Seit 15 Jahren zudem Kopfschmerzen und Tinnitus. Inzwischen sind auch multiple Allergien, wie Heuschnupfen, aufgetreten. Klinisch wurden Allergien, Unverträglichkeiten und Bandscheibenvorfälle festgestellt. Außerdem musste eine Appendix-Perforation versorgt werden. Ein typischer Fall eines über die Jahre multiplen Geschehens.

Die ganzheitliche Sicht

Für ganzheitlich bioenergetisch orientierte Therapeuten sind die Verdauungsbeschwerden, insbesondere vor dem Hintergrund der vielen weiteren Beschwerdebilder, der Inbegriff von diversen Regulationsstörungen des Organismus. Neben dem Verdauungssystem selbst fallen häufig der Stoffwechsel, das Hormonsystem und das Immunsystem energetisch auf. Entscheidend ist aber bei einem so komplexen Fall der Gesamttest mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Die Fallanalyse

Auf den ersten Blick stach die Darmflora im Testbild als unmittelbarer Zusammenhang hervor. Bei der weiteren Analyse der umfangreichen Testergebnisse zeigten sich energetisch das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, das Hormonsystem, energetisch gestörte Milieuverhältnisse bei den Mikroorganismen und deutliche Hinweise auf energetische Störungen durch Umweltbelastungen (Elektrosmog, geopathische Belastungen und einige Schadstoffe).

Fazit:

Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Vielmehr zeigt er auf, wie vielseitig sowohl die Ursachen als auch die Auswirkungen sind, wenn das Verdauungssystem gestört ist. Daraus leitet sich die Empfehlung ab, stets den gesamten Organismus zu überprüfen. Der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz macht sich in solchen Situationen besonders nützlich. So auch in diesem Fall. Die Harmonisierung der gestörten Verhältnisse, ergänzt um eine Regulation im Darmmilieu unter anderem mit Rayoflora (nähere Angaben dazu beim Hersteller, bitte hier klicken), verhalf der Patientin selbst nach so langer Zeit des Leidens zu einer nahezu beschwerdefreien Gesundheit.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 200 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Der Orientierung verhelfen die Testprotokolle rund um das Thema Verdauungsstörungen.

Tipps:

a) Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Verdauungssystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 180 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

b) Dieser Report gibt einen schnellen Überblick: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: zum Thema Unverträglichkeiten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es beim Thema Unverträglichkeiten ankommt.

Gluten, Lactose, Fructose – bei allen diesen natürlichen Bestandteilen denken wir in unserer heutigen Zeit sofort an das Thema Unverträglichkeiten. Eine Geisel, unter der immer mehr Menschen leiden. Stets beginnt dann die emsige Suche nach der Quelle, deren Vermeidung und Desensibilisierung, im Versuch, der wahrlich unangenehmen Erkrankung Herr zu werden. Ein Unterfangen, das allerdings oft dem sprichwörtlichen aussichtslosen Kampf gegen Windmühlen gleicht. Auf der Strecke bleibt die eigentlich naheliegende Frage: warum wehrt sich der Körper gegen Nahrungsbestandteile, die über Generationen und auch noch heute die Menschen ernähren?

Die Ursachen im Fokus der Unverträglichkeiten

Regelmäßig kommt dann die Diskussion zur Belastung unserer Nahrungsmittel mit Zusätzen und Schadstoffen auf. Sicherlich trifft das zu, daran dürfte kaum Zweifel bestehen. Und das gilt nach den Kritikern des immer mehr um sich greifenden Normierungswesens schon bei geringsten Belastungen, wie es die Praxis häufig zeigt. Doch daran schließt sich unweigerlich die Frage an: ist es wirklich so schlecht, müssen wir von Krankheit sprechen, wenn der Körper sich gegen diese Dinge wehrt? Und warum reagiert dann nicht jeder so darauf? Müssen sich gar diejenigen, die dasselbe konsumieren, aber nicht reagieren, vielmehr Sorgen machen?

Aber auch das wäre einem Ganzheitsmediziner zu pauschal gedacht, wenngleich sich viele damit die fortschreitenden chronischen Erkrankungen erklären. Nein, sie stellen vielmehr die kardinale Frage:

Gilt es bei Unverträglichkeiten vielleicht noch mehr zu beachten?

Ein Blick in die Fallbeispiele aus der Praxis gibt Aufschluss. Wie bei einer 50-jährigen Patientin, die neben multiplen Allergien gleich an mehrfachen Unverträglichkeiten litt. Eine immer häufigere Konstellation, die eine Vermeidungsstrategie nahezu völlig aussichtslos macht (interessant in diesem Zusammenhang ist der Beitrag zur Karenz).

In ihrem Test fanden sich neben den üblichen Verdächtigen, wie Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Schadstoffen und Elektrosmog, auch umfangreiche Hinweise auf die Leber und die Darmflora, das Hormonsystem und schließlich dem Milieu der Mikroorganismen. Außerdem zeigte das Milieu in den Zellen und im Gewebe zahlreiche energetische Störungen. Da die Testung der Bioresonanz nach Paul Schmidt ursachenorientiert ist, drängte sich der Verdacht auf, dass dies alles in das Beschwerdebild der Patientin hineinwirkt. Die positive Erfahrung, die sich nach der Harmonisierung einstellte, scheint es zu bestätigen. Für regelmäßige Anwender der Bioresonanztherapie ist das kein zufälliger Einzelfall. Immer wieder werden solche Erfahrungen gemacht.

Fazit:

Unverträglichkeiten sind, wie alle chronischen Prozesse, das Ergebnis komplexer Zusammenhänge, die sich aus körpereigenen und aus äußerlichen Einflussfaktoren heraus entwickeln. Die Erfahrung mit der Bioresonanz legt nahe, dass diese bis hin zu Störungen auf energetischer Ebene reichen. Will man die Chance eröffnen, die Situation nachhaltig in den Griff zu bekommen, ist der ursachenorientierte ganzheitliche Ansatz nahezu unabdingbar.

Weitere Informationen:

  • Mehr Details zum Fallbeispiel können Therapeuten im Fachbericht nachlesen: hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Diabetes mellitus

Bioresonanz-Fallbeispiel – Diabetes mellitus mit Darmbeteiligung

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die Bedeutung des Darmmikrobioms bei Diabetes mellitus

Bei Menschen, die unter Diabetes mellitus leiden, sollte stets geprüft werden, ob daran das Darmmilieu beteiligt ist. Wie es ein beeindruckendes Fallbeispiel aus unserer Sammlung deutlich aufzeigt.

Das Fallbeispiel

Bei einer 74-jährigen Rentnerin bestand ein klinisch festgestellter Diabetes mellitus, neben einem Bluthochdruck. Symptomatisch litt sie seit zwei Jahren unter Durchfällen und Bauchschmerzen. Am Morgen waren die Beschwerden besonders schlimm.

Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse

Im Bioresonanz-Test waren neben dem System Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse insbesondere auch das Verdauungssystem, und hierzu die Darmflora, auffällig.

Wissenschaftler konnten einen Zusammenhang zwischen der Darmflora und dem Diabetes mellitus feststellen, berichtete die Universität Greifswald. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch die Forscher aus Kiel (Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen). Sie sehen einen Zusammenhang zwischen dem Darmmikrobiom, der Nahrungsverarbeitung und einem direkten Einfluss auf den Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Das Fallbeispiel zeigt beeindruckend die Zusammenhänge auf, und welche Möglichkeiten die Bioresonanz bietet, dazu Erkenntnisse auf energetischer Ebene zu gewinnen und für eine Therapie zu nutzen. Mehr noch, bietet uns das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt 66 Ansatzpunkte, die ebenso Einfluss auf einen Diabetes mellitus haben. Deshalb wird empfohlen, bei so komplexen Erkrankungen, wie der Diabetes mellitus, stets einen Gesamtcheck zu machen.

Weitere Informationen:

• Mehr Details zum Fallbeispiel können Therapeuten im Fachbericht nachlesen: hier klicken.
• Zu den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten bei Diabetes mellitus in dem Report: hier klicken.
• Hilfen für den Darm finden sich in diesem Report: hier klicken.

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wenn sich der Darm nicht richtig erholt

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Regeneration des Darmmilieus

Eine der genialen Fähigkeiten unseres Organismus ist es, sich selbst regelmäßig zu regenerieren. Eine lebenswichtige Funktion. Immerhin sind wird ständig Belastungen ausgesetzt, die das Gleichgewicht im Körpermilieu empfindlich stören können. Das trifft auch oder gerade auf das Darmmilieu zu. Eine solche Belastung kann der Einfluss von Medikamenten sein, wie das Beispiel zu den Antibiotika zeigt.

Darm erholt sich nur unzureichend

Zwar erholt sich auch nach einer Antibiotika-Behandlung das Darmmilieu in einem Zeitraum von rund sechs Monaten. Allerdings nicht ganz, haben die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft festgestellt. Nach ihren Untersuchungen fehlten einige der früher vorhandenen Bakterienarten. Außerdem war die Anzahl der Resistenzgene in den Bakterien erhöht. Die Forscher gehen davon aus, dass solche Beeinträchtigungen dauerhaft Spuren hinterlassen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Folgen eines gestörten Darmmilieus

Damit drängt sich eine ganz besondere Brisanz für unsere Gesundheit auf: wenn bereits eine medikamentöse Behandlung dauerhaft nachteilige Folgen für das Darmmilieu hat, stellt sich die Frage, welche Hinterlassenschaften die vielen anderen Umweltbelastungen mit sich bringen. Ganz abgesehen von vielen weiteren nachteiligen Faktoren, die den Darm in Bedrängnis bringen können, wie genetische Veranlagungen, Störungen in den Regulationsverhältnissen und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor dem Hintergrund, dass ein gestörtes Darmmikrobiom schwerwiegende Erkrankungen, wie Übergewicht, Diabetes und entzündliche Erkrankungen, nach sich ziehen können, ist eine ganzheitliche Unterstützung des Darmes dringend geboten. Es gilt aber nicht nur, das Darmmilieu energetisch zu unterstützen. Vielmehr ist es wichtig, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus, die auf die Darmgesundheit Einfluss nehmen können, kritisch zu hinterfragen. Nicht umsonst listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt rund um das Verdauungssystem umfangreiche ursachenorientierte Ansatzpunkte auf, an denen wir uns orientieren können. Außerdem ist es empfehlenswert, das Darmmilieu mit spezifischen Nährstoffen, wie mit Rayoflora, zu unterstützen.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Beachten Sie bitte auch den Report zum Thema Darmbeschwerden, >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wie der Darm beim Abnehmen hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gewichtskontrolle

Alle Jahre wieder ist es einer der beliebtesten Vorsätze zum Jahresbeginn, endlich abzunehmen. Vielen gelingt es letztendlich nicht und sie geben nach Wochen der Qual frustriert auf. Was viele nicht wissen: womöglich liegt es an der Darmflora, dass das Abnehmen nicht gelingen kann.

Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich

Das jedenfalls kann man aus Untersuchungen der Universität Greifswald herleiten. Danach sei davon auszugehen, dass die Zusammensetzung der Bakterien im Darm mitursächlich dafür ist, wie Menschen ihre Nahrung verdauen. Konkret geht es darum, dass bestimmte Bakterien dafür sorgen, dass aus der Nahrung mehr Energie vom Körper aufgenommen wird, als bei anderen Bakterien. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Menschen mit Fettleibigkeit nachweislich weniger unterschiedliche Bakterien im Darm haben, als Schlanke. Und bei Patienten mit geringerer Bakterienvielfalt sei über einen bestimmten Zeitraum eine höhere Gewichtszunahme zu beobachten.

Aufschlussreich war eine Untersuchung über eine bestimmte Fastenperiode. Dabei zeigte sich, dass nach der Fastenperiode sich die Zusammensetzung der Bakterien bei allen Teilnehmern deutlich verändert hatte. Vor allem wurde die Abnahme von Bakterien beobachtet, die im Zusammenhang mit einem verschlechterten Stoffwechsel, ungünstigen Cholesterinwerten und verstärkter Atherosklerose stehen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Direkter Einfluss auf den Stoffwechsel

Wie bedeutungsvoll das ist, konnten auch ein Kieler Forschungsteam nachweisen. Danach würden Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien beim Typ-2-Diabetes vor allem mit dem Übergewicht zusammenhängen. Das Darmmikrobiom helfe den Menschen bei der Nahrungsverarbeitung. Demnach spielt die Zusammensetzung der Darmbakterien eine bedeutende Rolle. Mit direktem Einfluss auf den Stoffwechsel. Auch sie kommen zu dem Ergebnis, dass bei Menschen mit Übergewicht die Bakterienvielfalt im Darm deutlich verringert ist, im Vergleich zu Menschen mit Normalgewicht. Betroffen sind vor allem jene Bakterien, die für einen gesunden Stoffwechsel wichtig sind (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Aus diesen Ausführungen wird deutlich, wie wichtig es ist, das Darmmilieu in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Die Bioresonanz will dazu mit den entsprechenden bioenergetischen Frequenzen beitragen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die im Zusammenhang mit der Darmgesundheit stehen, umfassen über 60 mögliche Ansatzpunkte. Der beste Weg sei es, die Harmonisierung des Gleichgewichts im Darmmilieu mit einer Nährstoffkombination zu ergänzen, die einerseits den Säure-Basen-Haushalt und andererseits die Darmflora unterstützen. Beispielsweise mit der Kombination aus Rayobase und Rayoflora.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Report zum Thema Darmbeschwerden, hier ansehen.

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Bioresonanz zu den Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

In jüngerer Zeit gibt es immer wieder neuere Erkenntnisse zur Darmimmunität. Wer kennt die alte Lebensweisheit aus der Erfahrungsheilkunde „Im Darm liegt die Gesundheit“ nicht? Gemeint ist damit die große Bedeutung, die der Darm für unser Immunsystem hat. Immer öfter gelingt es heute, die Mechanismen, die dahinterstehen, nachzuweisen.

Die antimikrobielle Wirkung

So haben die Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel herausgefunden, dass bestimmte Bakterien des natürlichen Mikrobioms einen deutlichen antimikrobiellen Effekt haben. Die Wirkung sei dabei unterschiedlich. Zum einen wirken sie direkt gegen Krankheitskeime, zum anderen schützen sie den Organismus vor deren schädlichen Folgen (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sinnvolle Wechselwirkungen

Doch das ist keine Einbahnstraße. Vielmehr würden sich Mikrobiom und Immunsystem wechselseitig dabei unterstützen, im Darm ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten. Forscher haben ein Molekül entdeckt, „das für die Entwicklung und Funktion von spezifischen regulatorischen T-Zellen im Darm essentiell ist“ (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen an der Christian-Alberts-Universität zu Kiel und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auch Pilze haben ihre Bedeutung

Und sogar der oft gefürchtete Pilz Candida albicans hat eine Funktion. Wissenschaftler konnten ihn als maßgeblichen Modulator unseres Immunsystems identifizieren. Offensichtlich regt er das Immunsystem an, spezifische Abwehrzellen zu bilden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Aus dieser Vielfalt von Wirkungen und Wechselwirkungen für den gesamten Organismus, wird die Bedeutung des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wie ihn die Bioresonanz verfolgt, einmal mehr deutlich. Schon heute umfassen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Erkrankungen des Darmmilieus mehr als 60 Positionen möglicher Ursachenzusammenhänge.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion gibt einen Überblick zu neueren Erkenntnissen

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Die Menschen haben Angst vor Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze. Verständlich, denn wir hören und lesen jeden Tag über Krankheiten, die mit ihnen in Verbindung gebracht werden. In dieser „Epidemie der Angst“ geht sehr oft völlig unter, obwohl auch schon sehr lange bekannt, dass sie lebenswichtig für uns sind.

Artenvielfalt der Darmflora entscheidend

Typisches Beispiel sind die Darmbakterien. Mehr als 1000 Bakterienarten machen die sogenannte Darmflora aus. Sie leben friedlich mit uns, als ihren menschlichen Wirt. Entscheidend wichtig ist diese Artenvielfalt für unser Leben. Forscher haben herausgefunden, dass bei Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, diese Artenvielfalt der Darmmikrobiota reduziert ist. Was zu Überreaktionen des Immunsystems beiträgt und Entzündungen entstehen lassen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wirkungen der Darmflora auf den ganzen Organismus

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Doch nicht nur für die Verdauung und die Gesundheit des Darmes ist die Artenvielfalt der Darmflora wichtig. Die Bakterien sind an zahlreichen Prozessen beteiligt, die die gesamte Gesundheit des Organismus betreffen. Und sie wirken direkt oder indirekt an schwerwiegende Erkrankungen mit. Ein Beispiel neuerer Forschungsergebnisse: Über 20 der 1000 Bakterienarten in der Darmflora bilden im Dickdarm aus den Ballaststoffen unserer Nahrung kurzkettige Fettsäuren. Sie bieten damit dem Körper eine enorme Energiequelle. Außerdem stärken die so abgebauten kurzkettigen Fettsäuren das Darmepithelium und die Immunabwehr. Kommt es zu Milieustörungen bei diesen Darmbakterien, kann dies zu einem Mangel an kurzkettigen Fettsäuren führen. Ein Mangel an kurzkettigen Fettsäuren „steht in Verbindung mit Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so die Experten des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (Quelle: Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dramatische Auswirkungen einer gestörten Darmflora

Welche Auswirkungen Störungen der Darmflora haben können, haben Wissenschaftler der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. am Beispiel Antibiotika verdeutlicht. Dort heißt es: „Wenn Patienten Antibiotika schlucken, um bakterielle Erreger abzutöten, verändert sich ihre gesamte Darmflora. Führt das dadurch entstehende bakterielle Ungleichgewicht dazu, dass eine Bakterienart überhandnimmt, die selbst Toxine produziert, können Darm- und Stoffwechselerkrankungen auftreten“ (Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Experten der Bioresonanz geben dazu folgende Empfehlungen:

  • Es gilt, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen, damit das Gleichgewicht im Milieu der Darmflora aufrechterhalten oder wiederhergestellt wird. Das gilt nicht nur bezogen auf den Darm unmittelbar selbst. Vielmehr ist es wichtig, auch diejenigen Regulationssysteme und Faktoren einzubeziehen, die auf das Gleichgewicht im Darmmilieu direkt oder indirekt Einfluss haben. Die auf den Darm bezogenen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt geben einen Überblick dazu. Derzeit sind dort über 60 Einflussfaktoren gelistet.
  • Wichtig für einen gesunden Darm ist ein stabiler Säure-Basen-Haushalt. Dieser sollte stets beachtet und gegebenenfalls mit einem Basenmittel begleitet werden (Beispiel Rayobase).
  • Außerdem kann es hilfreich sein, die Darmflora mit Nährstoffen zu unterstützen (Beispiel: Rayoflora)
  • Nicht unterschätzen sollte man den Einfluss von Umweltfaktoren, wie Elektrosmog, Schadstoffe und geopathische Einflüsse. Eine baubiologische Untersuchung des unmittelbaren Lebensumfeldes und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen können entscheidend sein.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Cholesterin und Zusammenhang zum Herzinfarkt

Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus zum Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Cholesterin-Diskussion ist eine ewige Kontroverse unter Fachleuten. Wir hatten erst kürzlich davon berichtet (Beitrag: Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit). Neuere Veröffentlichungen lassen uns das Thema wieder aufgreifen. Der Überblick:

Die einen sind davon überzeugt, dass Cholesterin am Herzinfarkt und Schlaganfall beteiligt ist und raten bei hohen Laborwerten zu Cholesterinsenker. Die Kritiker unter den Medizinern stellen das in Frage und verweisen darauf, dass es einen wirklichen Nachweis nicht gäbe. Hardliner sprechen sogar von Cholesterin-Lüge. Sie warnen vor dramatischen Folgen, wenn man darauf Einfluss nimmt. So geht das seit Jahrzehnten hin und her. Vor dem Hintergrund, dass Cholesterin ein lebenswichtiges Blutfett für unseren Organismus ist, sind Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten verunsichert.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für erhöhtes Risiko

Aktuell gibt es eine neuere Veröffentlichung der Deutschen Herzstiftung e.V. Danach hat eine Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Tübingen, Dr. rer. Nat. Madhumita Chatterjee, einen neuen Risikofaktor entdeckt. Sie hat nicht nur das Blutplasma, sondern auch die Blutplättchen, also die Thrombozyten, auf Lipide untersucht. Dabei fand sie die weitaus größeren Mengen der Blutfette in den Blutplättchen. Diese würden die Blutfette geradezu aufsaugen, so die Erkenntnis der Wissenschaftlerin. Mehr noch, würden sie das Cholesterin an sich binden und chemisch verändern. Mit der Folge, dass die Gefäße entzünden, sich weiter verengen und sich Gerinnsel bilden. Das Risiko für einen Herzinfarkt sei dadurch stark erhöht (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Cholesterin-Frage weiterhin unbefriedigend gelöst       

In diesem Meinungsstreit steht der Patient zwischen den Fronten. Zwischen dem dringlichen Rat des Arztes, Cholesterinsenker zu nehmen und der mahnenden Warnung der Kritiker, die sich auch in den Reihen der Ärzte finden, vor deren Gefahren. Aber auch die Fachleute sind hier in einem Konflikt.

Manchmal sind dann andere Wege eine Alternative.

Beispielsweise haben ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, eine ganz andere Sichtweise auf diese Dinge. Für sie ist der Cholesterinwert, sei er denn zu hoch, ein wertvoller Wegweiser zum ursachenorientierten Ansatz. Sie fragen sich, aufgrund welcher Ursachen der Cholesterinwert zu hoch ist und wie es um die Zusammenhänge dazu steht. Dabei nimmt er den Stoffwechsel und das Hormonsystem unter die Lupe. Beide Regulationssysteme spielen beim Cholesterin eine maßgebliche Rolle. Im weiteren Sinne analysiert er sämtliche Bereiche des Organismus, die darauf Einfluss nehmen können. Schließlich betrachtet er auch Einflussfaktoren von außen, wie Umweltbelastungen, welche wiederum die Regulationssysteme in unserem Körper beeinflussen.

Mit dieser Fülle an Analysen eröffnen sich facettenreiche Zusammenhänge, die nicht nur den Cholesterin-Haushalt, sondern darüber hinaus viele weitere krankmachende Faktoren erklären. Bis hin zu multiplen Krankheitsgeschehen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Weit gefehlt, denn es ist immer das Ganze, welches über Gesundheit oder Krankheit entscheidet.

Cholesterin nur ein Baustein

Aus dieser Perspektive ist Cholesterin also nur ein Baustein unter vielen. Das geht aber noch weiter. Bei den zuvor genannten Analysen geht es nicht nur um klinisch sichtbar gewordene Erkrankungen oder die üblichen Laborwerte. Es geht um viel mehr, nämlich die Berücksichtigung der energetischen Ebene. Wie oft beobachten wir bei Patienten Krankheitsgeschehen, die sich klinisch nicht erklären lassen. Berücksichtigt man aber die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, der Begründer der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, wonach Krankheiten sich über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor die Krankheit klinisch sichtbar wird, dann wird manches verständlicher.

Die Bioresonanz und das Cholesterin

Und genau das erleben Anwender tagtäglich. Dementsprechend berücksichtigt die Bioresonanztherapie alle diese Aspekte. Mit der Chance, dem Organismus zu helfen, wieder in sein Gleichgewicht zu kommen. Bioresonanz-Therapeuten maßen sich nicht an, die Lösung zur Cholesterin-Frage gefunden zu haben. Sie versuchen vielmehr, andere ergänzende Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Mit dem Ziel, das Handlungsspektrum zu erweitern und so die Chance zu vergrößern, dass das Thema sich von selbst erledigt oder zumindest entschärft wird. Dazu gibt es aus der Praxis ganzheitlicher Mediziner reichlich Erfahrung.

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Auch Bakterien können Zellen verändern

Bioresonanz-Therapeuten erläutern es am Beispiel des Helicobacter pylori

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

In der Wissenschaft gelten schon länger bestimmte Viren als Auslöser von zellulären Veränderungen. Die Wissenschaftler fassen sie unter dem Begriff onkologische Viren zusammen. Typisches Beispiel sind Herpes-Viren. Doch nun haben sie auch Nachweise für Bakterien, die Zellveränderungen bewirken können. Das Bakterium Helicobacter pylori, bekannt für Magengeschwüre, steht jetzt auch auf der Liste der Krebsauslöser (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Einzelne Mikroogranismen oder das Milieu?

Damit erweitert sich der Kreis jener Mikroorganismen, die an chronischen Krankheiten beteiligt sein können, wieder einmal mehr. Ganzheitlich orientierte Therapeuten erinnern sich in diesem Zusammenhang an die Milieu-Theorie des bekannten französischen Arztes und Physiologen Claude Bernard (1813-1878): „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“ Damit wollte er schon damals zum Ausdruck bringen, dass die Frage einer Erkrankung nicht von einem einzelnen Keim abhängt, auch wenn dieser direkt am Schaden beteiligt sein sollte. Es komme vielmehr darauf an, wie die Situation innerhalb dieses Milieus ist. Ist dort die Abwehrlage stabil, vermag der einzelne Keim nicht in der Lage dazu sein, Krankheiten zu unterhalten.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen ganzheitliche Regulation

Der Bioresonanz-Therapeut Michael Petersen erweiterte deshalb diese These in „Der Keim und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Er meint damit die Regulationsfähigkeit der Abwehrkräfte im Milieu der Mikroorganismen. Werde diese Regulationsfähigkeit durch eine Vielzahl von möglichen inneren und äußeren Faktoren beeinträchtigt, gerate die Kontrolle über alle diese Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht, so seine Erfahrung. Erst dadurch werde der Weg zur Krankheit geebnet.

Was wiederum umgekehrt bedeutet, dass die Gesundheit eine Chance hat, wenn man dieses Gleichgewicht wieder herzustellen vermag. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu bioenergetische Frequenzen, wie sie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung stellt.

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