Archiv der Kategorie: Nervensystem und Bioresonanz

Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Bioresonanz zu den Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

In jüngerer Zeit gibt es immer wieder neuere Erkenntnisse zur Darmimmunität. Wer kennt die alte Lebensweisheit aus der Erfahrungsheilkunde „Im Darm liegt die Gesundheit“ nicht? Gemeint ist damit die große Bedeutung, die der Darm für unser Immunsystem hat. Immer öfter gelingt es heute, die Mechanismen, die dahinterstehen, nachzuweisen.

Die antimikrobielle Wirkung

So haben die Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel herausgefunden, dass bestimmte Bakterien des natürlichen Mikrobioms einen deutlichen antimikrobiellen Effekt haben. Die Wirkung sei dabei unterschiedlich. Zum einen wirken sie direkt gegen Krankheitskeime, zum anderen schützen sie den Organismus vor deren schädlichen Folgen (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sinnvolle Wechselwirkungen

Doch das ist keine Einbahnstraße. Vielmehr würden sich Mikrobiom und Immunsystem wechselseitig dabei unterstützen, im Darm ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten. Forscher haben ein Molekül entdeckt, „das für die Entwicklung und Funktion von spezifischen regulatorischen T-Zellen im Darm essentiell ist“ (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen an der Christian-Alberts-Universität zu Kiel und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auch Pilze haben ihre Bedeutung

Und sogar der oft gefürchtete Pilz Candida albicans hat eine Funktion. Wissenschaftler konnten ihn als maßgeblichen Modulator unseres Immunsystems identifizieren. Offensichtlich regt er das Immunsystem an, spezifische Abwehrzellen zu bilden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Aus dieser Vielfalt von Wirkungen und Wechselwirkungen für den gesamten Organismus, wird die Bedeutung des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wie ihn die Bioresonanz verfolgt, einmal mehr deutlich. Schon heute umfassen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Erkrankungen des Darmmilieus mehr als 60 Positionen möglicher Ursachenzusammenhänge.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Insulin und seine vielseitige Bedeutung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, dass Insulin mehr kann, als nur den Zuckerhaushalt zu steuern

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Allgemein bekannt ist, dass Insulin für die Regulation des Zuckerhaushalts zuständig ist und in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Doch Insulin hat noch weit mehr zu bieten, wie gleich zwei Forschungsergebnisse zeigen.

Insulin hat Bedeutung für den Darm

Auch das Darmepithel verfügt über Insulinrezeptoren. Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung haben herausgefunden, „dass der Insulinsignalweg im Darmepithel die Aufrechterhaltung der Darmbarriere gewährleistet“. Die Darmbarriere ist wichtig, um Krankheitserreger abzuwehren. Bei Menschen mit Insulinresistenz kann das bedeuten, dass Verletzungen der Darmbarriere schlechter reguliert werden, es zu starken Entzündungsreaktionen kommt und so das Risiko für Darmkrebs steigt (Quelle: Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was das Insulin mit den Nervenzellen und dem Gehirn zu tun hat

Insulin hat aber auch eine große Bedeutung für die Gesundheit unseres Gehirns. Dort hilft es den Nervenzellen, bestimmte Eiweißstoffe herzustellen. Geraten Zellen in Stress, reagieren sie mit einer Schutzantwort und bilden dazu mehr Schutzmoleküle. Daran wirkt Insulin mit, wie die Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke berichten. Das Insulin kontrolliere über den Signalweg im Hypothalamus für Funktion der Mitochondrien. Bei einer fehlerhaften Reaktion können Mitochondrien und damit Nervenzellen zugrunde gehen (Quelle: Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten aus ganzheitlicher Sicht

Diese beiden Beispiele zeigen eindrücklich, wie vielseitig unsere Steuerungssysteme im Organismus sind und dementsprechend wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist, wenn es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. Jeder Prozess in unserem Körper hat eine mehrfache Bedeutung an den unterschiedlichsten Stellen unseres Organismus.

Ein Beispiel: Schmerzen in der Halswirbelsäule, dem sogenannten Halswirbelsäulen-Syndrom, können mit Störungen des Nervensystems im Gehirn einhergehen. Wenn im Test mit Bioresonanz Hinweise zum Insulinhaushalt auftauchen und möglicherweise auch zum Zentralnervensystem, sollte dieser Zusammenhang beachtet werden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Autismus hat viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Autismus-Spektrum-Störungen.

Wenn Menschen durch eine tiefgreifende Entwicklungsstörung bestimmte Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wie eingeschränktes Interesse mit stereotypen Verhaltensweisen und einige Merkmale mehr, dann spricht man von Autismus-Spektrum-Störungen.

Ursachen bei Autismus-Spektrum-Störungen

Die Erfahrungsmedizin vermutet schon lange eine ganze Reihe von Ursachen, die hinter Autismus stehen. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit einige davon nachgewiesen. Neben Störungen im Nervensystem, gestörten Immunverhältnissen und der Bedeutung des Dammikrobioms, wurden auch Hinweise im Hormonsystem gefunden.

Ein Überblick zu den wissenschaftlichen Studien gibt es hier: Wissenschaft zu Autismus.

Ganzheitliche Zusammenhänge bei Autismus

Langjährig erfahrene Autismus-Experten, wie der schwedische Psychiater Dr. Harald Blomberg, haben auch einige Mikroorganismen, sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Umweltbelastungen im Visier.

Die Bioresonanz bei Autismus

Die Bioresonanz setzt hier an. Als ganzheitlich ursachorientiertes Therapieverfahren werden alle diese Aspekte auf der energetischen Ebene berücksichtigt.
Über ihre Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichten Experten aus der ganzen Welt anlässlich des Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Der goldene Schlüssel für mehr Gesundheit

Wissenschaft entdeckt immer öfter ganzheitliche Zusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion am Beispiel Multiple Sklerose erläutert.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Ein Problem – eine Ursache – eine Pille, so einfach wünscht man sich die Medizin. Doch leider ist es nicht so. Für ganzheitlich orientierte Mediziner bedeutet es eine wahre Detektivarbeit, die teilweise verzwickten Zusammenhänge zu erkennen. Immer öfter bestätigt auch die Wissenschaft viele der vermuteten Ursachen bei chronischen Erkrankungen. Ein typisches Beispiel ist die Multiple Sklerose.

Die vielen Ursachen am Beispiel der Multiplen Sklerose

Nach offizieller Definition ist die Multiple Sklerose (MS) eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, dem Ort des Geschehens. In Wirklichkeit steht jedoch viel mehr dahinter.

  • So hat das Max-Planck-Institut für Neurobiologie neben der genetischen Veranlagung auch Bakterien der natürlichen Darmflora unter Verdacht, an der Erkrankung beteiligt zu sein. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das Milieu der Mikroorganismen war schon öfter in den Fokus geraten, bei der MS mitzuwirken, so beispielsweise die Herpes-Viren.
  • Die Universität Duisburg-Essen konnte einen Zusammenhang nachweisen zwischen dem Blutgerinnungssystem und der Entstehung von Multiple Sklerose (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Höchste Priorität: ganzheitlicher Ansatz

Diese wenigen Beispiele zeigen, dass chronische Erkrankungen, wie die Multiple Sklerose, in der Regel ein ganzheitliches Problem mit zahlreichen Ursachen darstellen. Manchmal sind es ganz abenteuerlich anmutende Zusammenhänge, die nicht in das schematische Weltbild der Lehre passen, wie das Beispiel mit dem Blutgerinnungssystem zeigt. Es sind eben viele Faktoren, die hineinspielen, angefangen von der Veranlagung, über Regulationsstörungen, die sich im Laufe des Lebens einstellen, und schließlich auch äußere Einflüsse, die auf solche gestörten Verhältnisse wie die Faust aufs Auge treffen. Was liegt dann näher, als dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz höchste Priorität einzuräumen?

Wie umfassend das ist, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu unserem Beispiel Multiple Sklerose. Dort sind sage und schreibe fast 80 Einflussfaktoren aufgeführt.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Fibromyalgie

Ein Überblick zum Thema Fibromyalgie

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Schmerzen am ganzen Körper gehörten zum Alltag bei Juliane S. Jede Anstrengung verschlimmerten sie. Oft konnte sie die Schmerzen nur mit starken Schmerzmitteln aushalten. Hinzu kamen die Schlafstörungen und die Abgeschlagenheit am Tag. Sehr häufig hatte sie Mühe, am Morgen aufzustehen, so steif war sie. Nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Untersuchungen dann die Diagnose: Fibromyalgie.

Was ist Fibromyalgie?

Hierbei handelt es sich um gesundheitliche Beschwerden, die durch Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze geprägt sind. Verbunden mit erhöhter Druckschmerzempfindlichkeit an bestimmte Schmerzdruckpunkten, Tender Points genannt.

Was bedeutet Fibromyalgie aus ganzheitlicher Sicht?

Schmerzen sind aus rein natürlichem Verständnis ein Signal des Körpers dafür, dass er ein Problem zu lösen hat. Dadurch kommen Abwehrprozesse erst in Gang. Typisches Beispiel: Schlage ich mir auf den Finger, wird ein Schmerz ausgelöst, dem der Reparaturprozess (Wundheilung) folgt.

Kommt es nun immer wieder oder sogar dauerhaft zu Schmerzen, ist das aus ganzheitlicher Sicht ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus, die die endgültige Heilung verhindern. Dazu muss man wissen, dass hinter den Selbstheilungskräften unseres Körpers komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen. Vorausgesetzt, sie können das reibungslos. Kommt es zu Störungen, versucht der Körper immer wieder, ein Problem zu lösen, kommt aber nicht darüber hinweg. Was letztlich dazu führt, dass sich die Symptome immer wiederholen, so auch die Schmerzen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wo liegt der Ansatz bei Fibromyalgie

Es geht darum, diese Regulationsstörungen zu finden und zu lösen. Das wiederum ist eine Herausforderung, denn diese Regulationsstörungen können sehr vielseitig sein. Typische Beispiele sind ungelöste Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Störungen in der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, bis hin zu Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Die These der Ganzheitsmediziner: Wer diesen Ursachen auf die Spur kommt und die Regulationsstörungen bewältigt, hat große Chancen, das Problem zu lösen. So zumindest die Erfahrungen.

Wo setzt die Bioresonanz bei Fibromyalgie an?

Vor diesem Hintergrund setzt die Bioresonanz tief auf der bioenergetischen Ebene an (siehe Bioresonanz, wie funktioniert sie). Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfasst aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei der Fibromyalgie. Die Komplexität der möglichen Ursachen verlangt eine ganzheitliche Herangehensweise. Der Therapeut analysiert also systematisch alle in Frage kommenden Bereiche und harmonisiert gegebenenfalls aufgefundene energetische Regulationsstörungen. Da es sich bei dem Krankheitsbild um einen chronischen Prozess handelt, ist auch eine langfristige Vorgehensweise geboten.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zum Schreckgespenst Herpes simplex

Herpes-Viren sind gefährlicher als oft angenommen.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bläschen an den Lippen – was als harmloser Lippenherpes daherkommt, kann sich als höchst gefährlich entpuppen. Der üblicherweise verdächtigte Herpes-Simplex-Virus, deshalb der Begriff Lippenherpes, ist weitaus gefährlicher, als im Allgemeinen angenommen (Anmerkung: Lippenbläschen können, müssen aber nicht nur durch Herpes bedingt sein).

Herpes-Viren gehören zu den gefährlichsten Virengattungen, mit denen wir ständig konfrontiert sind. Der Grund: sie sind sogenannte DNA-Viren. Das bedeutet, dass Sie unser Erbgut verändern und Zellen ins Chaos stürzen können. Bis hin zur unkontrollierten Zellteilung (Krebs). Außerdem reagiert unser Nervensystem besonders anfällig auf Herpes-Viren. Viele der Hirnerkrankungen werden darauf zurückgeführt.

Gefahr für das Neugeborene durch Herpes

Besonders gefährdet sind Neugeborene, deren Immunabwehr noch nicht mit den Viren zurechtkommt. Dementsprechend werden viele Gehirnentzündungen (Enzephalitis) von Neugeborenen auf Herpes-Simplex-Viren zurückgeführt. Das dramatische ist, dass viele dieser Kinder eine Herpes-Enzephalitis nicht überleben.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aber auch Erwachsene schlagen sich häufig mit Herpes Simplex herum. Eine der bekanntesten Erkrankungen, die auf Herpes zurückgeführt werden, ist die Trigeminus-Neuralgie, mit einschießenden Schmerzen in den Gesichtsnerv.

 Vom Schmerz zur Heilung

Allergien werden damit genauso in Verbindung gebracht wie schwerste Gehirnerkrankungen, beispielsweise Multiple Sklerose. Vor diesem Hintergrund ist für Bioresonanz-Therapeuten klar: der beste Schutz nicht nur vor Herpes Viren ist eine Milieu-Regulation der Mikroorganismen und eine dafür notwendige starke Immunabwehr. Am besten bereits auf energetischer Ebene, worin der Fokus der Bioresonanz nach Paul Schmidt liegt.

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Bioresonanz zu Kombinationstherapien bei Demenz

Naturheilkundliche Therapeuten kombinieren gerne Therapieformen, wozu die Bioresonanz einbezogen wird.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Trifft die Prognose im Demenz-Report des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zu, dann werden die zunehmenden Erkrankungen an Demenz in der Zukunft in die Millionen gehen. Mediziner suchen danach, die Ursachen der Erkrankung zu ergründen und dafür Lösungen zu finden.

So hat die Carstens-Stiftung einige pflanzliche Mittel zusammengefasst, die der Demenz-Erkrankung entgegenwirken sollen (hier geht es zum Originalartikel der Carstens-Stiftung, bitte klicken). Darin finden sich beispielsweise so bekannt pflanzliche Heilmittel wie Ginkgo biloba, Rote Ginseng und Curcuma, u.a.

Betrachtet man einmal die Wirkungsspektren dieser Mittel genauer, dann findet man interessante Gemeinsamkeiten. So unterstützt Ginkgo biloba nicht nur die Durchblutung und wirkt Arteriosklerose entgehen, sondern wird auch bei Blähungen eingesetzt. Curcuma ist ein Klassiker für das Leber-Galle-System, und Ginseng stärkt nicht nur die Leber und den Stoffwechsel, sondern auch das Immunsystem.

Der gemeinsame Nenner alleine dieser drei Mittel liegt also in der Förderung von Stoffwechsel, Verdauung und Abwehr. Womit wir erkennen können, warum ganzheitlich orientierte Mediziner genau in diesen Bereichen mit die maßgeblichen Ursachen für die Demenz-Erkrankung sehen.

Bioresonanz bei Demenz

Genau diese Bereiche und die darauf einwirkenden ursachenorientierten Faktoren finden wir im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu der Demenzform Morbus Alzheimer wieder. Auch dort werden diese Bereiche bei der Behandlung von Demenz berücksichtigt, wobei die Bioresonanz keine materiellen Inhaltsstoffe einsetzt, sondern deren energetischen Frequenzen. So wundert es also nicht, dass Therapeuten die verschiedenen Therapieformen gerne kombinieren und darin Synergien erkennen. Mehr noch, testen viele Anwender die in Frage kommenden Heilmittel mit der Bioresonanz aus, um exakt zu bestimmen, welches Heilmittel mit einbezogen wird.

BioresonanzLesetipp: Mehr Informationen zu Erkenntnisse aus Anwendungsbeobachtungen bei Demenzpatienten während der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, bitte hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch “Vom Schmerz zur Heilung” kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Borreliose aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Experte beantwortet Leserfragen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Im Sommer freuen wir uns auf die Frische von saftig grünen Wiesen und Wälder. In vielen Regionen wird jedoch diese Freude begleitet von der Angst vor Zeckenbissen. Der Grund: Die Menschen fürchten sich vor der Übertragung von Krankheiten, wie die Borreliose. Doch die Gefahr droht nicht nur von den Zecken, sondern auch von Stechmücken, wie Forscher inzwischen herausfanden. Menschen, die davon betroffen sind, leiden in vielen Fällen noch lange nach der überstandenen Akutphase an den Folgen. Diese können sich am Nervensystem und in den Gelenken bemerkbar machen, aber auch in allen anderen Organsystemen des Menschen. Oft suchen Betroffene dann nach alternativen Lösungen. So hat eine betroffene Leserin unseres Blogs die Frage gestellt, welche Möglichkeiten die Bioresonanz dazu sieht.

Bioresonanz – Therapeuten zu Borreliose

Normalerweise ist die Natur darauf eingerichtet, mit Mikroorganismen jedweder Art fertig zu werden. Gelingt dies nicht und leiden Betroffene regelrecht darunter, so ist dies aus ganzheitlich medizinischer Sicht ein ziemlich deutliches Zeichen dafür, dass im Organismus entsprechende Regulationsstörungen vorliegen.

Dabei denken wir naheliegend zuerst an das Immunsystem. Aber sehr oft verbergen sich andere Regulationsstörungen in Organsystemen, die maßgeblich mitentscheiden, ob das Immunsystem störungsfrei arbeiten kann, oder nicht. Typische Beispiele sind Stoffwechselstörungen, eine gestörte Ausleitung und vieles mehr. Außerdem können Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog und geopathische Störfelder darauf einwirken, wie gut unsere Selbstregulationskräfte funktionieren. Die Erfahrung: Zumeist sind es mehrere Faktoren, die zusammen kommen und die Selbstregulation des Organismus behindern. Eine Infektion, wie hier mit Borrelien, wirkt dann wie ein Zünder, um letztlich ein vielseitiges Krankheitsbild auszulösen.

Die Vielzahl der Möglichkeiten zeigt: Es gibt nicht die eine Ursache.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippSo gibt es auch nicht die eine Therapie. Es muss schon genau und individuell beim jeweiligen Betroffenen untersucht werden, welche Faktoren im Einzelfall vorliegen. Dies gilt grundsätzlich, egal, mit welcher Therapie letztlich versucht wird, zu helfen.

So auch bei der Bioresonanz.

Ihre Besonderheit: Sie nutzt sogenannte Frequenzspektren, um auf der feinen energetischen Ebene unseres Daseins dementsprechende energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Obwohl bislang anerkannte wissenschaftliche Nachweise fehlen, beobachten Therapeuten mit Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder sehr erfreuliche positive Entwicklungen bei Patienten. Wie in dem Fallbeispiel einer 32-jährigen Patientin, die nach einem Zeckenbiss unter starken Schmerzen in der Halswirbelsäule, Schwindel und zeitweise Sehstörungen zu leiden hatte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Borreliose mit starken Schmerzen.

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Bioresonanz bei Alzheimer

Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Alzheimer/Demenz. Anwendungsbeobachtung zeigt positive Ergebnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Für die klinische Medizin beruht Alzheimer primär auf einem gestörten Eiweißstoffwechsel. Durch einen gestörten Proteinabbau werden die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, geschädigt.

(Quelle: Universität Bayreuth, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Folge: Die Energiegewinnung wird gedrosselt, die Nervenzellen degenerieren. Weitere Erkenntnisse dazu liefert auch eine Untersuchung der Universität Freiburg (Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz setzt nicht nur am Eiweißstoffwechsel an

So ist es nur konsequent, dass die Bioresonanz zwar auch den Eiweißstoffwechsel im Visier hat. Darüber hinaus gilt es aber, alle an den Prozessen beteiligten Systeme zu berücksichtigen. Das ist der Stoffwechsel insgesamt, das Immunsystem, die Situation der Vitalstoffe, Belastungen von außen, wie Elektrosmog und geopathische Störfelder und einiges mehr. Der Ansatz der Bioresonanz ist dabei auf energetischer Ebene. Dazu stehen die entsprechenden Frequenzspektren zur Verfügung.

Testprotokolle helfen bei der Spurensuche mit Bioresonanz

Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein spezielles Testprotokoll zusammengestellt, die alle zu berücksichtigenden Faktoren beinhaltet. Das erleichtert dem Therapeuten die Anwendung.

Eine Anwendungsbeobachtung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt bei zehn Patienten in einem italienischen Altenheim für Alzheimer-Patienten soll erstaunliche Ergebnisse erbracht haben. Bei allen habe sich am Ende der Studie deutliche Verbesserungen des Allgemeinzustandes gezeigt. In einem Falle soll die Patientin sogar das Heim wieder verlassen und in ihre Familie zurückintegriert worden sein.

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