Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

So heilen Wunden

Wissenschaftler entdeckten Reparaturmechanismus. Video zeigt, wie die Bioresonanz unterstützen will.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Unser Körper verfügt über geniale Reparaturmechanismen, die dafür sorgen, dass Wunden geschlossen und geheilt werden. Wir können das nach jeder Verletzung eindrucksvoll beobachten. Kaum ist es zu einer Verletzung gekommen, arbeitet der Organismus emsig an der Reparatur. Das geht den ganzen Tag so, denn in unserem Körper kommt es immer wieder zu winzigen Verletzungen, ohne dass wir es merken.

Manchmal kann das recht gefährlich werden, wenn sich diese Verletzungen an der Innenschicht der Blutgefäße befinden. Dann kann es zu gefährlichen Blutgerinnseln kommen. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt bei den Blutgefäßen den Reparaturmechanismus nachgewiesen. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Reparaturzellen, die Endothelwunden (Wunden an der Innenschicht von Blutgefäßen) aufspüren und reparieren. (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Spannende Erkenntnisse auch für Bioresonanz-Anwender. Sie versuchen, mit Hilfe bioenergetischer Frequenzspektren den Prozess der Wundheilung zu unterstützen. Wie das geht, zeigen Versuche mit dem Mini-Rayonex, einem Mini-Bioresonanz-Gerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Nähere Informationen zu diesen beeindruckenden Versuchen in diesen Studien (bitte klicken).

Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie sich die Wundheilung unter Mithilfe der Bioresonanz entwickelt: Zum Video.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Training für das Immunsystem

Gilt auch für das angeborene Immunsystem. Bioresonanz hält dafür Frequenzen bereit.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Dass man das Immunsystem trainieren kann, ist allgemein bekannt. Es hat sich herumgesprochen, dass wir mit viel Bewegung an der frischen Luft, einer nährstoffreichen Ernährung und zahlreichen natürlichen Hilfsmitteln unseren Abwehrkräften auf die Sprünge helfen können.

Bislang galt das für die sogenannte erworbene Immunität. Also für den Teil des Immunsystems, den wir im Laufe unseres Lebens entwickeln. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich aber auch das angeborene Immunsystem trainieren. So ließen sich die weißen Blutzellen mit geeigneten Reizen trainieren, um schneller und stärker gegen zukünftige Infektionen reagieren zu können. So die Forscher der Technischen Universität Dresden. Das eigentlich revolutionäre sei aber, dass zum ersten Mal gezeigt wurde, „dass eine trainierte angeborene Immunität auf die Vorläufer der zirkulierenden weißen Blutkörperchen im Knochenmark wirkt“. (Quelle: Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Was letztlich bedeutet, dass es nachhaltig auch auf die nachfolgenden Blutzellen wirkt.

Bioresonanz zum Immuntraining

 Vom Schmerz zur Heilung

Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Programm für das Immunsystem schon seit jeher Frequenzen zum angeborenen Immunsystem bereithält. Das ist zwar mit dem zuvor genannten Training nicht vergleichbar, weil die Bioresonanz weniger die Blutzellen trainiert als vielmehr die Selbstregulationskräfte des Organismus dabei unterstützt. Aber das ist letztlich auch eine Art Training.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Immunsystem – revolutionäre Erkenntnisse zum Blutbild

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie schnell althergebrachtes medizinisches Wissen erschüttert werden kann.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Wenn es nach dem Willen unserer Lehrbücher geht, ist in unserer medizinischen Welt alles geordnet. Ein Beispiel: die Aufgabenteilung der Blutbestandteile. Die roten Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport, die weißen für die Immunabwehr und die Blutplättchen für die Abdichtung einer Wunde zuständig. Punkt. So gilt es, so haben es die Mediziner zu lernen, und wer anders denkt …

Wie schnell ein solches Weltbild erschüttert werden kann, zeigen jetzt neuere Ergebnisse der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort haben Forscher entdeckt, dass die Blutplättchen wichtig für die Abwehr von Bakterien sind. Sie sollen in der Lage sein, Fremdkörper regelrecht einzufangen und zu binden, und so wiederum die Fresszellen auf dem Plan zu rufen. (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung

Diese neuen Erkenntnisse lehren uns: wir dürfen nicht alles in eine Schublade stecken. Es gilt nicht nur, was aktuell beweisen ist. Wir müssen offen bleiben für die Vielseitigkeit der Natur und immer wieder neueren Entdeckungen. Und wir dürfen uns nicht wundern, wenn wir beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt Beobachtungen machen, die mit dem aktuellen schulmedizinischen Wissenstand nicht übereinstimmen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wer sich auf der feinen energetischen Ebene bewegt, trifft oft auf Ergebnisse, deren Bedeutung erst noch nachgewiesen werden muss. „Ich habe in den inzwischen fast 20 Jahren mit Bioresonanz nahezu regelmäßig erlebt, wie uns wissenschaftliche Nachweise Antworten gaben, die uns zuvor in den Testergebnissen vor Rätsel stellten“, so die Erfahrung des Bioresonanzexperten und Redaktionsmitglied Michael Petersen.

Wer also zukünftig bei einem Patienten mit offensichtlichen Problemen im Immunsystem Hinweise auf die Blutplättchen im Testergebnis der Bioresonanz findet, weiß jetzt, warum.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Eine Entzündung bekämpfen

Ein Kommentar zur Vermeidung von Missverständnissen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder hören wir davon, eine Entzündung zu bekämpfen. Typisches Beispiel: In der kalten Jahreszeit bekämpfen wir die Nebenhöhlenentzündung, die Bronchialentzündung oder die Lungenentzündung. Wer kennt dann nicht die zahlreichen heroischen Werbesprüche: „Bekämpft schnell und wirksam die Entzündung Ihrer Atemwege…“.

Sehen Sie das auch so, dass man eine Entzündung bekämpft?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Oder was bekämpft man da wirklich? Ist es womöglich fatal, eine Entzündung zu bekämpfen? Selbst die Fachleute sind sich dazu nicht ganz einig. Lassen Sie uns also gemeinsam feststellen, was das eigentlich bedeutet.

Was ist eine Entzündung?

Sehen wir uns dazu die offizielle Definition der Medizin im Lexikon LaRoche im Originalzitat an:

… vom – aktiven – Bindegewebe u. den Blutgefäßen getragene Reaktion des Organismus auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren u. die reizbedingte Gewebsschädigung zu reparieren (s.a. Wundheilung).“

Ich habe das im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ noch genauer erläutert. Bringen wir es hier auf den Punkt: Eine Entzündung ist also ein Heilungsprozess. Und das müssen wir bekämpfen – einen Heilungsprozess?

Da stimmt doch etwas nicht, oder? Keineswegs. Sie haben richtig verstanden und es zeigt uns, wie schnell man einem Irrtum aufsitzen kann. Und weswegen in der Medizin so viel schiefgeht, wenn man Heilungsprozesse unterdrückt. Und jetzt?

Das heißt natürlich nicht, dass wir das aushalten müssen, egal was da komme. Es gibt durchaus Situationen, in denen Entzündungsprozesse so eskalieren, dass sie lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. In diesem Falle dürfen wir den Prozess für den Moment aufhalten. Für diesen Ausnahmefall wurden die Medikamente, wie das Kortison, geschaffen. Nur für diese Fälle. In allen anderen können wir dem Körper die Heilung getrost selbst überlassen (Selbstheilungskräfte) oder mit natürlichen Methoden helfen, den Heilungsprozess besser zu gestalten und zu überwinden.

Dann verschwinden sie auch, die Entzündungen, ohne dass wir sie unterdrückt haben. Sie erledigen sich einfach. Aber wir lassen dem Körper den Nutzen, den wir aus dem erduldeten Heilungsprozess haben. Helfen wir dann noch dem Körper, die Gründe dafür zu lösen, die zu dem Konflikt geführt haben, dann haben wir wohl das geschafft, was man das Optimum in unserer modernen Welt der Medizin erreichen kann.

Sind Sie jetzt überrascht?

Ich hoffe es. Und wie Sie sehen, ist es ganz logisch. Die Kunst ist nur, diese Hintergründe zu finden und effektiv zu regulieren. Dabei hilft uns der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, finden Sie im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zahlreiche solcher Aha-Erlebnissen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Auch Bakterien können Zellen verändern

Bioresonanz-Therapeuten erläutern es am Beispiel des Helicobacter pylori

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

In der Wissenschaft gelten schon länger bestimmte Viren als Auslöser von zellulären Veränderungen. Die Wissenschaftler fassen sie unter dem Begriff onkologische Viren zusammen. Typisches Beispiel sind Herpes-Viren. Doch nun haben sie auch Nachweise für Bakterien, die Zellveränderungen bewirken können. Das Bakterium Helicobacter pylori, bekannt für Magengeschwüre, steht jetzt auch auf der Liste der Krebsauslöser (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Einzelne Mikroogranismen oder das Milieu?

Damit erweitert sich der Kreis jener Mikroorganismen, die an chronischen Krankheiten beteiligt sein können, wieder einmal mehr. Ganzheitlich orientierte Therapeuten erinnern sich in diesem Zusammenhang an die Milieu-Theorie des bekannten französischen Arztes und Physiologen Claude Bernard (1813-1878): „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“ Damit wollte er schon damals zum Ausdruck bringen, dass die Frage einer Erkrankung nicht von einem einzelnen Keim abhängt, auch wenn dieser direkt am Schaden beteiligt sein sollte. Es komme vielmehr darauf an, wie die Situation innerhalb dieses Milieus ist. Ist dort die Abwehrlage stabil, vermag der einzelne Keim nicht in der Lage dazu sein, Krankheiten zu unterhalten.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen ganzheitliche Regulation

Der Bioresonanz-Therapeut Michael Petersen erweiterte deshalb diese These in „Der Keim und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Er meint damit die Regulationsfähigkeit der Abwehrkräfte im Milieu der Mikroorganismen. Werde diese Regulationsfähigkeit durch eine Vielzahl von möglichen inneren und äußeren Faktoren beeinträchtigt, gerate die Kontrolle über alle diese Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht, so seine Erfahrung. Erst dadurch werde der Weg zur Krankheit geebnet.

Was wiederum umgekehrt bedeutet, dass die Gesundheit eine Chance hat, wenn man dieses Gleichgewicht wieder herzustellen vermag. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu bioenergetische Frequenzen, wie sie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung stellt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen

Bioresonanz-Redaktion kommentiert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, wie wichtig die Darmmikrobiota ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Mikroorganismen gehören zu unserem Leben wie die Luft zum Atmen. Ohne sie wäre das Leben nicht möglich. Deshalb ist unser gesamter Organismus mit Mikroorganismen, wie Bakterien, besiedelt. Die Zahlen gehen in die Milliarden, also ein mehrfaches dessen, was wir an Zellen haben.

Eine enorme Herausforderung für das Immunsystem, hier Ordnung zu halten. Bekanntlich spielt für unsere Abwehrstärke das Darmmilieu eine enorme Rolle. Wie wichtig die sogenannte Darmmikrobiota ist, entdeckten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Sie identifizierten Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. Außerdem erkannten die Wissenschaftler, wie schützende Bakterienfamilien regulativ auf den Immunmechanismus in der Darmschleimhaut einwirken.  Mehr dazu hier: Darmmikrobiota – Kleine Helfer gegen Salmonellen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Redaktion

Damit wird einmal mehr bestätigt, wie wichtig das Gleichgewicht im Darmmilieu ist. Experten empfehlen deshalb, dieses Milieu mit bestimmten Nährstoffkombinationen zu unterstützen (am Beispiel der Rayoflora).

Mehr dazu auch auf dieser Spezialseite: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, den Organismus ganzheitlich energetisch zu regulieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu zahlreiche Programme, um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus auf allen Ebenen zu analysieren und bei Bedarf energetisch zu harmonisieren. Sie sehen den Effekt darin, dass das Darmmilieu nachhaltig stabiler wird, wenn der gesamte Organismus in einem energetischen Gleichgewicht ist.

Erfahrungsberichte mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm können Sie hier nachlesen (bitte klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Ursachen für chronische Entzündungen entdeckt

Bioresonanz mit einer differenzierteren Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben einen Mechanismus entdeckt, weshalb der Körper bei Menschen mit rheumatoider Arthritis die chronische Entzündungsreaktion nicht überwindet.

Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist die rheumatoide Arthritis eine Autoimmunerkrankung. Dabei greifen körpereigene Abwehrzellen im Rahmen einer chronischen Entzündung die Gelenke an. Die Wissenschaftler entdeckten nun, dass bestimmte angeborene Lymphozyten, die normalerweise Entzündungen auflösen, das bei Rheuma-Patienten nicht tun. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Aus dem Verständnis der klinischen Medizin handelt es sich um eine Fehlreaktion des Körpers. Ihre Bemühungen gehen vor allem dahin, das zu unterbinden.

Differenziertere Sichtweise der Bioresonanz

Etwas anders sehen es die ganzheitlichen Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Sie fragen, warum der Körper das macht. Dabei haben sie zwei Hauptfragen im Visier:

Ist das Immunsystem zu schwach, um das zu lösen? Oder gibt es im Körper Regulationsstörungen, die ihn immer wieder dazu zwingen, neue Entzündungsreaktionen auszulösen?

Dabei gehen sie davon aus, dass Entzündungen Heilungsprozesse sind, wie es in der medizinischen Literatur definiert wird. Ein Beispiel: kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel und übersäuert der Organismus immer wieder, kommt es als Abwehrreaktion zu Entzündungsprozessen. Mit dem Ziel, die betroffenen Bereiche im Organismus wieder zu regenerieren. Läuft dieser Prozess permanent oder immer wieder ab, sprechen wir von chronischen Entzündungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Vorgehensweise der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten setzen an diesen Überlegungen an. Sie suchen aber nicht nur Regulationsstörungen, sondern auch nach Einflussfaktoren, die solche Störungen begünstigen, wie beispielsweise Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr. Sie gehen dabei auf die feine energetische Ebene, um entsprechende energetische Störungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie bauen nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedienen sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Chronische Entzündungen – Schutzmechanismus entdeckt

Wissenschaftler entdecken Schutzmechanismus bei chronischen Entzündungen der Lungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Millionen von Menschen leiden an den vielfältigsten chronischen Entzündungen. Wer chronisch krank ist, hat vor allem Angst. Es kann bei ihnen schnell zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Besonders groß ist die Sorge vor Infektionen. Doch die Wissenschaftler haben einen erstaunlichen Schutzmechanismus gefunden.

Scheinbarer Schutzmechanismus bei chronischen Entzündungen

Die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entdeckten am Beispiel chronisch entzündeter Lungen vermehrt schützende Antikörper. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Manchen Betroffenen mit chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr wird das vielleicht überraschen. Doch ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, sehen eine These bestätigt: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. In der Konsequenz kann man daraus zur Schlussfolgerung kommen, dass chronische Entzündungen nichts anderes sind, als ein immer wiederkehrender Versuch, zu heilen. So erklären sich womöglich die von den Wissenschaftlern vorgefundenen schützenden Antikörper. Das wiederum kann dafür verantwortlich sein, dass die Immunabwehr entsprechend schneller greift. So wird die paradox erscheinende Situation verständlicher, wieso sich die Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Trotzdem die chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich, wenn der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb ist es so wichtig, so die Empfehlung von Bioresonanz-Therapeuten, die Ursachen herauszufinden, wieso der Organismus diese Probleme hat, den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anlauf nimmt, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden, ohne es zu schaffen.

Bioresonanz-Therapeuten machen dazu eine komplette Analyse der körpereigenen Abwehrfähigkeit, um energetische Regulationsstörungen aufzudecken und entsprechend zu harmonisieren.

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Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben

Mehrere aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass Störungen in den Mitochondrien krankheitsursächlich sein können. Ein Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Mitochondrien heißen die kleinen Kraftwerke, die sich in jeder der 80 bis 100 Billionen Zellen unseres Körpers befinden. In ihnen findet die eigentliche Energiegewinnung für unser Leben in Form von ATP statt.

Lange Zeit wurde die Bedeutung von Störungen dieser Kraftwerke für Erkrankungen kaum beachtet. Im klinischen Alltag werden Sie bis heute unterschätzt. Das ändert sich. Mehrere neuere wissenschaftliche Studien zeigen, dass Störungen in den Mitochondrien maßgeblich für Krankheiten ursächlich sind.

Beispiele für aktuelle Studien:

  • Laut Universität Ulm können Depressionen auf energetische Störungen, auf Störungen in der ATP-Produktion, beruhen. Mehr dazu hier klicken.
  • Das deutsche Diabetes Zentrum sieht in der Erschöpfung der Mitochondrien eine Ursache für die Fettleber. Mehr dazu hier klicken.
  • Nach Erkenntnissen der Universität Köln können Herzrhythmusstörungen schon entstehen, wenn nur wenige Mitochondrien in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Mehr dazu hier klicken.
  • Und auch die Erkrankung Alzheimer/Demenz steht im Zusammenhang mit geschädigten Kraftwerken der Zellen, die Mitochondrien. Mehr dazu hier klicken.

Schlussfolgerung für die Bioresonanz

Ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner nutzen diese Erkenntnisse, die jetzt belegt sind, schon länger. So bietet eigens dafür die Bioresonanz nach Paul Schmidt entsprechende Programme, mit deren Hilfe man die Mechanismen in den Zellen stärken und damit die Energiegewinnung in Form des ATP energetisch unterstützen kann. Anwendern wird empfohlen, diese Programme in jede Therapie zu integrieren.

Buchtipp zum Thema: Mitochondrien

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Keime: Super-Erreger werden zur Gefahr

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf für eine ganzheitliche Stärkung der Abwehrkräfte.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Gleich mehrere Faktoren bereiten den Forschern schlaflose Nächte. Einerseits greift die allseits bekannte Antibiotika-Resistenz immer mehr um sich. Andererseits werden wir mit immer neuen gefährlichen Erregern konfrontiert. Sogar von Super-Erregern ist inzwischen die Rede.

Einer der Gründe sehen die Wissenschaftler in der Begleiterscheinung unserer weltweiten Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit potenziell gefährlichen Bakterien belastet, so die Wissenschaftler des Universitätsklinikum Leipzig AöR (Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dort wird auch auf die Untersuchung im Umfeld von indischen Pharma-Fabriken eingegangen, die den Weltmarkt mit wichtigen Antibiotika versorgen, was in den Medien für große Aufmerksamkeit sorgte (ARD vom 08.05.17, Der unsichtbare Feind).

Die Forscher weisen außerdem darauf hin, dass kranke und immungeschwächte Menschen dann besonders gefährdet sind.

Bioresonanz setzt ganzheitlich an bei den Abwehrkräften

Hier liegt der Ansatz der ganzheitlichen Medizin, wie die Bioresonanztherapie. Da wir die Erreger kaum vermeiden können, gelte es, den Organismus zu stärken, um das Milieu der Mikroorganismen unter Kontrolle zu halten. Genau dieses Ziel verfolgt eine ursachenorientierte ganzheitliche Therapie wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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