Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Bluthochdruck

Corona-Virus gefährdet Herz

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und deren langfristigen Bedeutung

Das Corona-Virus (COVID-19, SARS-CoV-2) kann auch das Herz auf ganz besondere Weise gefährden. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen können sich die Viren in den Herzzellen sogar vermehren. Zumindest hat man dort Virus-Erbgut gefunden. Allerdings scheint es so zu sein, dass eine unmittelbare Herzmuskelentzündung durch COVID-19 sehr selten vorkommt. Was den Forschern dennoch Sorge bereitet: sie fanden nach Infektionen eine veränderte Genaktivität in den Herzzellen vor. Und das könnte erhebliche gesundheitliche Langzeitfolgen haben. Dies müsse jedoch noch durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden (Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das Risiko, die Schlussfolgerung und der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Für Betroffene könnte das auf längere Sicht noch zu einer Herausforderung werden. Welche das sind, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Für Ganzheitsmediziner wird damit deutlich, wie wichtig es ist, die ganzheitliche Regulation des Organismus zu unterstützen, um die größtmögliche Chance zu haben, solchen Gefahren zu begegnen. Wie immer sie auch aussehen mögen. Mehr denn je sei es jetzt wichtig, sämtliche Regulationssysteme des Organismus in einem möglichst stabilen Gleichgewicht zu halten. Nur so bestehe eine nachhaltige Chance, den zukünftigen Herausforderungen von Pandemien optimal zu begegnen, sind Ganzheitsmediziner aus ihrer Erfahrung heraus überzeugt. Der klare Fokus der Bioresonanz-Therapeuten liegt daher darin, die Selbstregulation zu unterstützen, wie wir es mit den Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt anstreben.

Weitere Lesetipps:

  • Welche Erfahrungen haben Therapeuten zur Unterstützung von Herz und Kreislauf? Dazu gibt es Erfahrungsberichte, entweder auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de (hier klicken) oder ab Seite 85 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Außerdem ist in der Ausgabe 57/05.2020 des Magazins im+PULS der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. ein Schwerpunktthema Herz erschienen, zu den Hintergründen, den Ursachen, neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Analyse eines Fallbeispiels, (hier klicken).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Immunsystem schützen

Die Reaktion des Immunsystems besser verstehen

Forscher weisen einen Trick des Immunsystems nach

Wieso gibt es Menschen, die mit dem Zytomegalievirus Probleme haben und andere nicht? Die Antwort auf diese Frage findet sich in den T-Zellen. Hierzu haben Wissenschaftler erstmals einen wichtigen Zusammenhang entdeckt.

Nach ihren Erkenntnissen ist die T-Zell-Antwort auf eine Infektion ein dynamischer Prozess, in dem in den unterschiedlichen Phasen einer Infektion verschiedene T-Zellen mit unterschiedlichen Rezeptoren aktiv sind. Im Rahmen von Untersuchungen stellte sich heraus, dass die durchschnittliche Bindungsstärke der T-Zellen desto geringer wird, je länger die Infektion andauert. Die Forscher vermuten, dass dadurch eine überschießende Immunreaktion mit eskalierenden Folgen vermieden werden soll (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann dies jedoch fatal sein.

Die Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Womit einmal mehr beweisen wurde, dass es primär nicht (nur) auf den Keim ankommt, sondern auf die Abwehrfähigkeit des betroffenen Organismus. Diesen Unterschied zu beachten, halten Forscher immer mehr für besonders wichtig. „Die Covid-19-Pandemie macht deutlich, wie wichtig es ist, die Reaktion des Immunsystems auf Virus-Infektionen zu verstehen“ (Quelle aaO).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Offensichtlich waren sich Ganzheitsmediziner und klinischen Wissenschaftler noch nie näher als in diesen Zeiten. Ganz im Sinne der Ganzheitsmedizin setzen auch die Bioresonanz-Anwender darauf, die Abwehrkräfte zu unterstützen. Es geht dabei allerdings nicht darum, die Abwehrkräfte hochzufahren, als vielmehr in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dabei spielt nicht nur das Immunsystem im engeren Sinne die einzige Rolle, sondern sind sämtliche Regulationssysteme, die auf das Immunsystem einwirken, wie der Stoffwechsel, die Ausschleusung und vieles mehr, zu berücksichtigen.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem

Worauf es beim Immunsystem ankommt, wie wir das erkennen und unterstützen können, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Wenn es um unsere Gesundheit geht, dann hat das Immunsystem gleich in mehrfacher Hinsicht eine besondere Brisanz. Zum einen entscheidet es maßgeblich mit darüber, ob wir gesund oder krank sind. Zum anderen ist es selbst zahlreichen Belastungsproben ausgesetzt und oft „Opfer“ von Einflüssen, die für dessen Schlagkraft bedrohlich werden können. Ganzheitsmediziner widmen ihm deshalb nicht nur eine erhöhte Aufmerksamkeit, sondern sind ganz besonders auf der Hut bei der Ursachenforschung im Störfall. Die möglichen Störfaktoren sind vielseitig, wie alles in der Natur. Mit der energetischen Medizin haben wir dabei die Möglichkeit, auf ältere Defizite einzuwirken, wie wir in unserem Fallbeispiel gleich sehen werden.

Das Fallbeispiel

Ein 25-jähriger Student leidet unter häufigen Infekten und multiplen Allergien. Regelmäßig schwellen seine Lymphknoten am Hals an. Ein Warnzeichen und doch – oder zum Glück – ohne klinischen Befund.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen richtet sich der Blick des Ganzheitsmediziners in alle Richtungen. Hierbei denken wir an die heute dominierenden Belastungen von außen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die dem Immunsystem sehr zusetzen können. Die Abwehrkräfte sind auf einen funktionieren Stoffwechsel, insbesondere einen ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt, genauso angewiesen, wie auf eine optimale Prozesssteuerung durch unser Hormonsystem. Und auch dann, wenn unsere Ausleitung nicht rund läuft, gerät die Abwehrkraft ins Stocken.

Die Fallanalyse

Diese Vielfalt begegnete uns auch in den Testergebnissen in unserem Fallbeispiel. So zeigten sich zunächst das Immunsystem selbst als energetisch gestört, und zwar direkt im Frequenzbereich der Allergien. Man kann sagen, der Patient ist in einem ständigen energetischen Überreaktionszustand. Schon dadurch wird nachvollziehbar, dass der Organismus zuweilen auf Symptomebene so reagiert.

Des Weiteren fiel im lymphatischen System eine „Thymus-Organfunktionsstörung“ auf. Was aus rein klinischer Sicht bei einem 25-jährigen keine Bedeutung mehr hat, kann in der energetischen Medizin immer noch unterstützt werden, so die Erfahrung langjähriger Anwender. Auch wenn die Entwicklung der Thymusdrüse schon lange abgeschlossen ist, versuchen wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein energetisches Gleichgewicht herzustellen. Bei einem chronisch gestörten Immunsystem, wie im vorliegenden Falle, eine wichtige Voraussetzung.

Im Test aufgefallen ist die Darmflora. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet, wie wichtig das Darmmilieu für ein gesundes Immunsystem ist. In der Naturmedizin ein vielbeachteter Zusammenhang.

Im Milieu der Mikroorganismen zeigten sich übliche Verdächtige, wie das Epstein-Barr-Virus (EBV), ein häufiger Zusammenhang bei der geschilderten Fallkonstellation. Hierbei geht es aber nicht um eine Infektion, um es nicht mit der klinischen Betrachtung zu verwechseln, sondern um einen energetisch gestörten Zustand in diesem Milieu. Aus der Erfahrung mit der Bioresonanz wissen wir, dass ein solcher Zustand Beschwerdebilder hervorbringen kann, die einem klinischen Krankheitsbild entsprechen. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig und mag erklären, warum wir klinisch gesehen oft vor einem Rätsel stehen.

Ebenfalls trat im Testbild das Hormonsystem auf, das bei der schon zitierten Prozessteuerung maßgeblich mitwirkt.

Und schließlich fanden wir Hinweise auf Schadstoffbelastungen, auch hier im energetischen Sinne.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt die Vielseitigkeit solch komplexer Beschwerdebilder, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Wie bedeutungsvoll diese Sichtweise ist, zeigte sich nicht zuletzt im Ergebnis einer umfangreichen Harmonisierung, teilweise mit einem Leihgerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt für die Heimtherapie. Es gelang, binnen drei Monate den Patienten beschwerdefrei zu machen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

>>> Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: die Brisanz einer gestörten Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Auswirkungen Corona für immungeschwächte Menschen hat

Wissenschaftler warnen vor den großen Gefahren, die von der Corona-Pandemie auf Menschen mit gestörter Immunabwehr ausgehen. Beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.: Menschen mit chronischen Entzündungen, wie die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, haben das erhöhte Risiko, dass Corona-Infektionen besonders schwer verlaufen. Deshalb werden diese Personen vom Robert-Koch-Institut als Risikogruppe eingestuft. Das entzündliche Geschehen der Grunderkrankung erschöpfe das Immunsystem und schränke dessen Kapazität ein. Zum anderen erhalten Menschen mit solchen Grunderkrankungen häufig immunsuppressive Therapien, die die Immunabwehr zusätzlich einschränken (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Experten sehen es genauso, wenn auch mit einem anderen Blickwinkel. Sie beobachten bei akuten und chronischen Erkrankungen in der Regel vielfache Störungen der körpereigenen Regulationssysteme bei den Betroffenen. So kann nach ihren Erfahrungen beispielsweise ein gestörter Stoffwechsel zu einer Schwächung des Immunsystems beitragen, selbst wenn es noch nicht zu einer Grunderkrankung gekommen ist. Eine mögliche Erklärung dafür, weshalb Infektionen oft zu einer Art Initialzündung werden, wenn ein zuvor scheinbar gesunder Mensch danach nicht mehr richtig gesund wird. Für sie sind solche Störungen die maßgebliche Grundlage nicht nur für eine Grunderkrankung, sondern auch, ob und in welchem Ausmaß es zu einem schweren Krankheitsverlauf kommt. Sie berufen sich dabei auf die Erkenntnis des französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878) „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Was umgekehrt bedeutet, dass ein Milieu im natürlichen Gleichgewicht die Chance für einen milderen Verlauf einer Erkrankung erhöht, im Idealfall sogar unbeschadet davon zu kommen. Damit lässt sich womöglich erklären, weshalb die Menschen so unterschiedlich in der Corona-Pandemie gesundheitlich reagieren, selbst in unmittelbarem Umfeld von Erkrankten.

Genau hier setzt auch die Bioresonanz ursachenorientiert an. Es gilt, sämtliche Regulationssysteme auf Schwachstellen hin energetisch zu überprüfen und zu harmonisieren. Ziel ist es, das körpereigene Milieu so gut es geht zu einem natürlichen Gleichgewicht zu verhelfen. Letztlich um den Organismus zu unterstützen, mit den täglichen Herausforderungen besser fertig zu werden, sei es eine Infektion, eine Pandemie oder eine chronischen Erkrankung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Das Mikrobiom hält unser Immunsystem fit

Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur herausragenden Bedeutung des Mikrobioms für unser Immunsystem.

Geht es um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems, spielt der Darm eine zentrale Rolle. Für ganzheitliche Mediziner gehört die Grundregulation des Darmmilieus zur Routine. Jetzt hat die Charité darüber berichtet, wie das Mikrobiom die Fitness des Immunsystems reguliert.

Spannende Regulationsmechanismen

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass das Mikrobiom das Immunsystem mit Hilfe bestimmter Signale in einem einsatzbereiten Zustand hält, um reaktionsschnell auf Krankheitserreger antworten zu können. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes permanentes Typ-I-Interferon-Signal (IFN-I), einem speziellen Botenstoff, der für die antiviralen Abwehr bedeutungsvoll ist. Dieser versetzt die sogenannten konventionellen dendritischen Zellen (cDC), einem Teil des angeborenen Immunsystems, in einen Zustand der Alarmbereitschaft, um bei Bedarf eine Immunantwort auszulösen. Das Mikrobiom reguliert auf diese Weise offensichtlich die Fitness unseres Immunsystems (Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lesetipp zum Thema

Wie bedeutungsvoll das Mikrobiom ist, spiegelt sich darin wider, dass dazu umfangreich geforscht wird. Einen kleinen Überblick dazu bietet ein Beitrag unserer Redaktion, der im Magazin „Die Naturheilkunde“ erschienen ist (hier direkt im PDF lesen).

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt die wichtige Darmgesundheit mit gleich mehreren Testprotokollen. Außerdem unterstützt sie das Darmmilieu mit dem bioenergetisch optimierten Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Redaktion informiert

Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es mit den Organbezügen bei den Mikroorganismen auf sich hat und weshalb wir das differenziert betrachten müssen.

Wenn wir von Parasiten, Bakterien und Viren sprechen, denken wir an bestimmte Organbezüge. So werden typische Mikroorganismen den Atemwegen, anderen dem Verdauungstrakt, wieder andere der Leber, den Nieren, dem Gehirn usw. zugeordnet. Doch das kann uns in die Irre führen, denn Viren und Bakterien können auch an ganz anderen Orten auftauchen.

Neuere Erkenntnisse verlangen flexiblere Betrachtungen

Bei den Zuordnungen wird übersehen, dass diese Katalogisierung sich aus wissenschaftlich Erkenntnissen der Vergangenheit herausgebildet hat. Das bedeutet aber nicht, dass nur dies absolut gilt. Ein Beispiel: Die Amöbe wird üblicherweise dem Darm zugewiesen. Unvergessen sind die heftigen Darmbeschwerden der früheren Amöbenruhr. Doch nunmehr hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin einen noch ganz anderen Zusammenhang entdeckt. Sie konnten nachweisen, dass der Parasit Amöbe Entamoeba gingivalis an schweren oft wiederkehrenden Zahnfleischentzündungen beteiligt ist und zu Gewebezerstörungen führen kann. Immerhin gilt die Parodontitis als eine der häufigsten chronischen Erkrankungen, von denen rund 15 Prozent der Menschen in Deutschland betroffen sind. Und die Amöbe wirkt dabei eifrig mit. Sie ist nicht nur mir der Darmamöbe E. histolytica verwandt, die für die berüchtigte Amöbenruhr verantwortlich ist, sondern zeigt in ihrer Rolle während des Entzündungsprozesses auch deutliche Parallelen zur Entstehung einer Amöbenruhr (Quelle: Charité – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Daran erkennen wir:

Mikroorganismen haben keine anatomischen Kenntnisse, um das ihnen zugewiesene Organ zu finden. Die Zuordnungen sind einzig dadurch entstanden, dass man sie im Zusammenhang mit den entsprechenden Organsystemen entdeckt hat. Was aber nicht ausschließt, dass sie auch andernorts eine Rolle spielen. Menschen leben ja auch nicht ausschließlich in der Stadt, nur weil sie dort statistisch gehäuft vorkommen. Menschen leben überall dort, wo sie lebensfähige Voraussetzungen vorfinden. Genauso ist es bei den Mikroorganismen. Das Beispiel Amöbe lehrt uns also, dass wir den ganzheitlichen Blick auch in der Welt der Mikroorganismen wahren sollten. Frühere Beispiele haben es schon gezeigt, wie bei Hepatitis A, B oder C. Auch sie kommen nicht nur in der Leber vor, dessen Bezug zur Leberentzündung sie ihren Namen zu verdanken haben. Vielmehr können sie auch in anderen Organsystemen, allen voran dem Immunsystem, für dramatische Entwicklungen sorgen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Wir dürfen die Zuordnungen nicht absolut wörtlich nehmen. Mikroorganismen können im gesamten Organismus eine Rolle spielen. Wenn wir die Tests zu eng auf die Zuordnungen beschränken, laufen wir Gefahr, andere Zusammenhänge nicht richtig einzuschätzen. Der ganzheitliche Blick ist also auch hier geboten. Dabei ist zu beachten, dass die Bioresonanz keine Laboruntersuchung ist und demnach keine Erreger nachweist, sondern das damit verbundene energetische Feld auf seine Stabilität hin austestet. Was umgekehrt bedeutet, dass eine Instabilität eine entsprechende Harmonisierung verlangt, um das natürliche energetische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Ein Grund mehr, die Betrachtung nicht nur auf ein bestimmtes Organsystem zu beschränken.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Salz in mehrfacher Hinsicht kritisch betrachten

Scheinbar kontroverse Diskussion in der Wissenschaft zur Gefährlichkeit von Salz

Über die seit langer Zeit schwelende kontroverse Diskussion zum Thema Salz haben wir in früheren Beiträgen berichtet. Neuere ganz aktuelle Erkenntnisse veranlassen uns, erneut einen kritischen Blick darauf zu werfen.

Die wissenschaftliche Diskussion

Die Universität Bonn kommt in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass eine zu salzreiche Ernährung nicht nur für den Blutdruck ungünstig ist, sondern auch für das Immunsystem. In Versuchen mit Mäusen hat sich gezeigt, dass bakterielle Infekte erheblich schwerwiegender verlaufen, wenn die Mäuse mit einer salzreichen Kost ernährt wurden. Und auch bei Menschen wirkte sich eine um sechs Gramm überhöhte Salzzufuhr auf das Immunsystem negativ aus. Im Laborbefund wurde festgestellt, dass die untersuchten Granulozyten schlechter mit Bakterien fertig wurden. Außerdem war der Glukokortikoid-Spiegel erhöht, was sich immunsuppressiv auswirkt (Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einer etwas anderen Auffassung kam früher das Universitätsklinikum Regensburg, wonach eine Anreicherung von Salz die Immunaktivität bei Infektionen steigere (Quelle: Universitätsklinikum Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften kamen zu dem Schluss, dass eher zu wenig als zu viel Salzkonsum das Risiko für den Blutdruck sowie das Herz-Kreislauf-System erhöhen (Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Erkenntnisse sind nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.

Tatsächlich zeigen sie, wie wichtig es ist, mit dem Thema ausgewogen umzugehen. Die WHO empfiehlt bei Erwachsenen eine Salzmenge von maximal fünf Gramm pro Tag. Bei vielen liegt die konsumierte Menge aber deutlich darüber (Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn a.a.O.), was für den Einzelnen fatale Folgen haben kann. Doch auch das ist kein in Stein gemeißeltes Gesetz, sondern ein Orientierungswert, an dem wir uns ausrichten sollten. Denn wie immer im Leben, ist weder ein zu viel noch ein zu wenig gut für die Gesundheit. Der achtsame und ausgewogene Umgang dürfte der vernünftige Weg sein.

Worauf es noch ankommt

Der Konsum ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Die andere ist, wie der Körper damit umgeht. Das setzt voraus, dass die dafür verantwortlichen Regulationssysteme im Gleichgewicht sind. Und genau daran hapert es bei vielen Menschen, vor allem den chronisch Kranken, wie Ganzheitsmediziner aus der Erfahrung wissen. Das Fatale: sind die Regulationsmechanismen aus dem Gleichgewicht, geraten viele Betroffene in ein geradezu übersteigertes Verlangen nach Salz. Ein wichtiges Merkmal in der homöopathischen Repertorisation.

Fazit:

Im Ergebnis können wir schlussfolgern, dass wir an zwei Stellschrauben ansetzen müssen:
Zum einem in einem achtsamen Konsum von Salz unter grober Orientierung an den Empfehlungen, zum anderen in der Harmonisierung der Regulationssysteme des Organismus.
Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass sich ein deutlich gesteigertes Verlangen nach Salz häufig dann reguliert, wenn die energetischen Regulationsverhältnisse im natürlichen Gleichgewicht sind.

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Chronische Erkrankungen übertragbar?

Bioresonanz – Redaktion erläutert eine revolutionäre Hypothese aus der Wissenschaft

Wenn von übertragbaren Erkrankungen gesprochen wird, dann sind damit insbesondere die Infektionskrankheiten gemeint, wie bei Erkältungen, Grippe oder die in jüngerer Vergangenheit schlagzeilenträchtigen Corona-Viren. Jedoch ist es vorstellbar, dass auch chronische Krankheiten, wie Adipositas, Diabetes oder Herzerkrankungen, übertragbar sein können?

Nach Auffassung der Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wohl schon. Zwar handelt es sich bislang nur um eine Hypothese. Sollte sie sich aber bewahrheiten, würde das unser Gesundheitswesen auf den Kopf stellen (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Hypothese beruht auf drei Annahmen, die allerdings auch Raum für eine kritische Betrachtung lässt.

Zum einem zeigen sich bei Menschen mit Erkrankungen an Adipositas, Diabetes und des Herz-Kreislaufsystems deutliche Veränderungen des Darmmikrobioms. Bleibt die kritische Frage, ob das unbedingt auf Übertragung zurückzuführen ist, oder es sich um eine häufige Situation bei Menschen mit solchen Erkrankungen handelt.

Zum anderen kam es bei Transferierung von solchem verändertem Darmmikrobiom zu Krankheitserscheinungen bei den Versuchsmäusen. Das wiederum scheint nachvollziehbar. Es ist sicherlich davon auszugehen, dass man bei einem solchen Transfer nicht nur die gewünschten gesunden Zellen, sondern auch deren negativen Eigenschaften mitübertragen werden, so dass der Empfänger mit entsprechenden Erkrankungen reagiert. Das wäre allerdings „nur“ auf die jeweils Beteiligten bezogen.

Der dritte Aspekt ist spannend: Bei einem Versuch mit Süßwasserpolypen hat man festgestellt, dass sich nach einem gewissen Zeitraum in einem gemeinsamen Lebensraum sowohl das Darmmikrobiom als auch die entsprechenden Erscheinungsformen angleichen. Allerdings hat man dazu schon früher festgestellt, dass sich das Darmmikrobiom bereits bei einem kurzen Aufenthalt an einem anderen Ort den dortigen Verhältnissen anpasst. Was die Wissenschaftler aber dazu veranlasst, anzunehmen, dass es zu Übertragungen kommt, war, dass sie nachweisen konnten, dass die Mikroorganismen direkt von einem Individuum zum anderen gelangten.

Es wird spannend bleiben in der Wissenschaft. Wäre es tatsächlich so, dass auch chronische Erkrankungen übertragen werden, dann erklärt das nicht nur den Anstieg dieser Krankheitsformen, sondern lässt noch ganz andere Dimensionen für die Zukunft erahnen.

Was wir aus Sicht der Bioresonanz daraus schlussfolgern sollten:

Bioresonanz-Therapeuten können in einem solchen Umfeld nur wiederholt appellieren, die Regulation des Organismus in seiner Gesamtheit zu fokussieren. Damit der gestärkte Organismus eine bessere Chance hat, auch solchen Herausforderungen, was immer da noch auf uns zukommt, Stand zu halten.

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Viren & Co, so halten wir sie in Schach

Bioresonanz – Redaktion erläutert die Regulationsmechanismen der Immunabwehr

Hören wir beispielsweise von Hepatitis-Viren, denken wir sofort an Krankheiten, wie die Lebererkrankung und einiges mehr. Das Weltbild gegenüber den Mikroorganismen ist so gruselig, dass wir stets von Krankheitserregern sprechen, statt von lebenden Organismen, die zu unserer Natur gehören und worauf wir auch eingerichtet sind. Unser Immunsystem ist in der Lage, auch mit solchen Zeitgenossen fertigzuwerden.

Die Universität Duisburg-Essen hat den Mechanismus entschlüsselt, wie das funktioniert. Über ein Protein können die Hepatozyten, die Leberzellen, die Kandidaten erkennen und Immunreaktionen auslösen. Vorausgesetzt, das Immunsystem ist nicht gestört (Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das erinnert uns an Claude Bernard (1813-1878), der schon damals erkannte, dass es nicht auf den Keim ankomme, sondern auf das Milieu. Wenn also das körpereigene Milieu, wozu die Regulationsmechanismen des Immunsystem gehören, in einem gesunden Gleichgewicht sind, reagiert das Immunsystem blitzschnell, um die Mikroorganismen in Schach zu halten. Trifft dies nicht zu, kommt es zum Konflikt.

Genau dazu passt die Erkenntnis der Forscher: „Vermutlich findet die Reaktion bei immungeschwächten Menschen unzureichend statt, so dass es zu einer chronischen Infektion kommen kann.“ (Quelle: a.a.O.).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz

Es gilt also, die Ursachen der Immunschwäche zu erkennen und zu regulieren. Hier setzt die Bioresonanz an. Die Bioresonanz bekämpft dabei keine Mikroorganismen. Vielmehr zielt sie darauf ab, die Selbstregulation energetisch zu unterstützen. Damit der Körper das selbst regelt, so wie die Wissenschaftler es ermittelt haben.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu umfangreiche Hilfen. Neben der individuellen Austestung des energetischen Status, wozu Testprotokolle als Orientierung hilfreich sind, gibt es zur Therapie Kompaktprogramme, die auf langjährigen Erfahrungen der Entwickler aufbauen.

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Immunsystem schützen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege

Am Beispiel ständig wiederkehrender Atemwegsinfekten

Die Monate Januar und Februar sind immer die schlimmsten Erkältungsmonate. Zahlreiche Menschen leiden dann unter Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Die Quelle des Übels scheint schnell ausgemacht. Per Tröpfcheninfektion werde die Erkältung von Mensch zu Mensch übertragen. Doch warum bekommt dann nicht jeder eine Erkältung? Und warum trifft es manche ständig und immer wieder? Eine Frage, die Ganzheitsmediziner beschäftigt, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Wie in unserem Beispiel aus der Bioresonanz-Praxis.

Das Fallbeispiel

Eine 28-jährige Patientin litt ständig unter Atemwegsinfekten. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Außerdem plagten sie Durchfälle.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Infekt-Anfälligkeit

Für Ganzheitsmediziner erklärt sich die Infektanfälligkeit bestimmter Menschengruppen aus der sogenannten Konstitution. Menschen, die von einer lymphatischen Konstitution geprägt sind, neigen in kalten und feuchten Jahreszeiten zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, körpereigene Regulationsstörungen genauso wie äußerliche Einflüsse, gerät das sich wehrende Immunsystem in Turbulenzen. Was erklärt, weshalb solche Menschen immer wieder mit Symptomen einer Erkältung aufwarten. Das Spektrum reicht dann von ständigen und wiederkehrenden Erkältungsanzeichen und geht hin bis zu Überreaktionen, die Allergie.

Der Bioresonanz-Test im Fallbeispiel

Tatsächliche fanden sich in unserem Fallbeispiel im Bioresonanz-Test entsprechende Hinweise auf die konstitutionelle Ausgangslage, durch energetische Austestung der sogenannten Erbtoxine, konkret auf das Erbtoxin Tuberculinum (wichtig: nicht zu verwechseln mit dem Tuberkulose-Erreger).

Es fand sich aber noch mehr. Neben zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, wie sie bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig zu erwarten sind, waren besonders bemerkenswert die Hinweise auf das Verdauungssystem, auf die Enzyme des Verdauungssystems und der Mikroorganismen. Letzteres im Hinblick auf Mykotoxine, also von Pilzen, wie Candida albicans und Aspergillus. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den Testergebnissen nicht um Laborwerte zu Mikroorganismen handelt, sondern um energetische Störungen in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus in diesen Frequenzspektren.

Besonders bemerkenswert ist dieses Testergebnis deshalb, weil es dazu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. So entdeckten die Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie Pilze die Immunabwehr aushebeln. Sie haben herausgefunden, dass das Mykotoxin des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so die Signalkette unterbrochen wird, die für die Immunreaktion wichtig ist. Auf diese Weise wird der Abwehrmechanismus gestört (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Abschließende Bewertung nach Bioresonanz-Analyse

Genau darauf gab der Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt konkrete Hinweise auf energetischer Ebene. Will man das Gesamtbild bei der Patientin definieren, so kommt man unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in den Systemen Ausschleusung/Entgiftung sowie in den Schutzsystemen der Immunabwehr gegenüber den typischen Mikroorganismen bestehen, auf der Basis der lymphatischen Konstitution. Das erklärt, weshalb es zu immer wiederkehrenden Infekten kam. Daran wurden die Therapien in der Folgezeit orientiert.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Immunsystem, hier klicken.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Bitte beachten Sie auch das Buch zum Thema Immunsystem >>> hier klicken.

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