Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Atemwege - Keime und ihre Bedeutung

Atemwege – Keime und ihre Bedeutung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert überraschende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Keime

Schon der Physiologe Claude Bernard (1813-1878) warnte davor, die Krankheitserreger als ausschließliches Übel für die Gesundheit zu sehen. Am Ende seines langen Schaffens gab er uns zum Thema Keime die Lehre in einem Satz mit: „Der Keim ist nichts. Das Milieu ist alles!“.

Ganzheitsmediziner pflichten dem bei, indem sie seine These auf die Milieubetrachtung des gesamten Organismus ausdehnen. Und für erfahrene Bioresonanz-Experten kommt es hierbei entscheidend auf die Selbstregulationssysteme an. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen dies zu bestätigen, wie das Beispiel der Universität Hannover zeigt.

Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Lungenmikrobiom

Beim Mikrobiom denken wir zuerst an den Darm. Jedoch ist die Lebensgemeinschaft von Bakterien, Viren und Pilzen ebenso für die anderen Organe elementar. So verfügen auch die Lungen über ein Mikrobiom. Bislang galten die unteren Atemwege als steril. Dem ist aber nicht so, denn genau dort entwickelt sich ein gesundes Mikrobiom.

Für die Forscher war überraschend, dass auch solche Mikroorganismen dazu gehörten, die allgemein als Krankheitskeime bekannt sind. Beispiele: Staphlococcus aureus und Pseudomaonas aeruginosa. Die Wissenschaftler beobachteten bei kranken Lungen von Kleinkindern, dass sich die Artenvielfalt der Bakterienarten in zunehmendem Alter verringerte und die krankmachenden Keime überwogen. Was dazu führt, dass das sensible Netzwerk Im Laufe der Zeit auseinanderbricht. Bei gesunden Kindern blieb dieses Netzwerk stabil, trotz deutlich höherer Bakterienlast (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit der Bioresonanz-Experten

Deutlicher kann man die Bedeutung die ganzheitliche Selbstregulationsfähigkeit des Organismus nicht bestätigen. Es ist das Zusammenwirken von Veranlagungen und dadurch gestörten Regulationsverhältnissen, die das Gleichgewicht im Milieu verschieben, und so den Weg zur Krankheit eröffnen. Dann werden selbst natürliche Mikroorganismen zu Krankheitserregern. Nicht ihrer selbst wegen, sondern wegen des gestörten Milieus. Kommen noch weitere ungünstige Einflüsse dazu, wird der Krankheitsprozess beschleunigt. Oder anders ausgedrückt: Das verschobene Gleichgewicht ist die Grundlage, die Reaktion des Körpers darauf die sichtbar werdende Erkrankung – beziehungsweise das Beschwerdebild, wenn noch keine sichtbare Krankheit nachzuweisen ist.

Wenn wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse dann noch auf der feinen energetischen Ebene nachvollziehen, wird verständlich, weshalb die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt regelmäßig zu den damit zu gewinnenden Erkenntnissen so fasziniert sind.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wissenschaft bestaetigt: Koerper kommuniziert mit Mikroorganismen

Wissenschaft bestätigt: Körper kommuniziert mit Mikroorganismen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was die Wissenschaft zu Mikroorganismen neu entdeckt hat

In der Ganzheitsmedizin sprechen wir von Störungen der Regulationssysteme, wenn wir nach Ursachen von Erkrankungen suchen. Zu diesen Regulationssystemen gehören neben dem Stoffwechsel, der Ausleitung und der hormonellen Steuerung auch das Nervensystem. Bei Letzterem geht es darum, die Prozesse im Organismus zu steuern und aufrechtzuerhalten. Neben den Hormonen, Enzymen, Nährstoffen, Aminosäuren etc. gehören dazu also auch die Nervenzellen (siehe dazu auch den Tipp unten).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Wie wichtig das ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort wurde festgestellt: die Welt der Mikroorganismen kommuniziert mit unserem Organismus. Am Beispiel eines Süßwasserpolypen wurde nachgewiesen, dass stammesgeschichtlich alte Neuronen mit Bakterien tatsächlich direkt miteinander kommunizieren. Die Nervenzellen nutzen dafür die Mechanismen des Immunsystems. Der Austausch erfolgt über die Immunrezeptoren. Daraus leiten die Wissenschaftler die Hypothese ab, „…dass das Nervensystem bereits von Beginn der Evolution an nicht nur sensorische und motorische Funktionen übernimmt, sondern auch für die Kommunikation mit den Mikroben mitverantwortlich ist.“ Die Nervenzellen erkennen also die Mikroorganismen und reagieren darauf.

Die Forscher gehen sogar einen Schritt weiter und vermuten, dass die Nervenzellen eigens dafür entstanden sind, um die Kommunikation mit den so wichtigen Mikroben überhaupt zu ermöglichen. Sie entdeckten, dass das angeborene Immunsystem direkt die Dichte und die Zusammensetzung der symbiotischen Bakterien beeinflusst.

Die Experten plädieren deshalb dafür, bei entzündlichen Erkrankungen beispielsweise des Darms auch die Rolle der Nervenzellen zu beachten (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Tipp:

Wer sich näher mit den Regulationssystemen unseres Organismus aus der ganzheitlichen Sichtweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt beschäftigen und einen groben schematischen Überblick verschaffen will, finden mehr dazu im Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“, ab Seite 35 ff. (Infoseite zum Buch: hier klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar_Die_Lehren_aus_Corona_und_die_Chancen

Bioresonanz-Kommentar: Die Lehren aus Corona und die Chancen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie wir die Corona-Krise sinnvoll nutzen können

Seit Monaten hält Corona die Welt in Atem. Die Meinungen dazu, vor allem zu den ständig wechselnden Maßnahmen, waren und sind kontrovers. Verständlich, denn wir bewegen uns in einem Stimmungsumfeld zwischen Ungewissheit einerseits und Verärgerung über Maßnahmen andererseits, die man oft erst einmal verstehen muss.

Statement der Bioresonanz-Redaktion

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Dennoch: als Bioresonanz-Redaktion haben wir uns an dieser Debatte bewusst nicht beteiligt. Der Grund: eine solche Diskussion schafft noch mehr Verunsicherung und hilft den wirklich Betroffenen in keiner Weise. Sinnvoller ist es – zumindest aus der Sicht eines verantwortungsvollen Mediziners – von einem worst case-Szenario auszugehen, um den Betroffenen bestmöglich zu helfen und aus den Lehren der Corona-Pandemie die Chancen zu ziehen. Damit wir das können, müssen wir uns zuerst einmal im Klaren darüber werden, wo wir ansetzen und womit wir im schlimmsten Fall rechnen müssen.

Es dürfte klar sein, dass wir in der akuten Phase einer Pandemie das Immunsystem zu unterstützen haben. Gleichzeitig sollten wir den gesamten Organismus im Auge behalten, denn viele Regulationssysteme sind entscheidend wichtig für eine geordnete Immunabwehr. Störungen in diesen Systemen können ein Immunsystem regelrecht ausbremsen oder zu überschießenden Reaktionen reizen. Dies gilt auch im Hinblick auf etwaige Folgen. Die Wissenschaft hat inzwischen zahlreiche Folgerisiken identifiziert. Dazu gehören Gefahren für die Blutgefäße, das Herz, das Gehirn, die Leber und die Nieren. Wir haben es mit einem Multiorganvirus zu tun, beschrieben es die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird deutlich, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist, wenn wir versuchen wollen, diesen möglichen Risiken zu begegnen. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen wir den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, um die Selbstregulationskräfte zu unterstützen, mit dem Ziel, bestmöglich vorbereitet zu sein – auf Corona, dessen Folgen, zukünftigen Pandemien oder was auch immer da kommen wolle.

Damit leisten wir für unsere Gesellschaft bessere Dienste, als mit jeder Diskussion darüber, was denn nun an der Corona-Pandemie dran ist und was nicht.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Immunsystem_Gedächtnis

Training für das Gedächtnis des Immunsystems

Forscher haben den Mechanismus des Immunsystem-Gedächtnisses entschlüsselt. Spannende Schlussfolgerung für die Bioresonanz.

In diesen Tagen ist unserer Redaktion eine besonders spannende wissenschaftliche Veröffentlichung aufgefallen, weil sie uns an den Ansatz der Bioresonanz erinnert.

Forscher der Universität Würzburg haben neue Details entschlüsselt, wie sich das Immunsystem an frühere Infektionen erinnert. Sie erklären das so: Normalerweise sterben die aktivierten T-Zellen ab, nachdem sie einen Krankheitserreger erfolgreich abgewehrt haben. Aber nicht alle. Etwa fünf bis zehn Prozent bleiben erhalten. Ein ganz bestimmter Transkriptionsfaktor sorgt dafür, dass diese Zellen überleben und zu einer dauerhaften Gedächtnisantwort übergehen (Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Auf diese Weise findet eine Art Gedächtnistraining statt, das vor zukünftigen Infektionen schützen kann.

Wieso erinnert uns das an die Bioresonanz?

Zwar sind die Ansätze nicht direkt vergleichbar, weil der Blickwinkel der klinischen Wissenschaft einerseits und jener der Bioresonanz andererseits auf ganz unterschiedlichen Ebenen ansetzen. Dennoch ergibt sich eine Gemeinsamkeit, die sich im Training des Immunsystems wiederfindet. Denn auch die Bioresonanz hat dies zum Ziel. Bekanntlich behandeln wir mit der Bioresonanztherapie keine Krankheiten, sondern geben dem Organismus mit den Frequenzen die Informationen und Impulse, die den Selbstheilungskräften dabei helfen sollen, in ihrem natürlichen Gleichgewicht zu bleiben. Also genauso eine Art Training, das dazu verhelfen soll, sich besser zu schützen.

Schlussfolgerungen der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse sind für das Verständnis zu Bioresonanz von großem Wert, denn auch die Therapieprogramme beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den Abwehrkräften berücksichtigen „trainierende“ Frequenzen für die T-Zellen und damit verbundener Regulationssysteme. Zumal der Organismus für solcherart Trainings empfänglich zu sein scheint, nachdem die Natur dazu entsprechende Mechanismen geschaffen hat.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel_Immunsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel – zum Immunsystem im Januar 2021

Wenn klinische und energetische Erkenntnisse sehr eng beieinander liegen, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Spätestens die Corona-Pandemie hat uns deutlich bewusst gemacht, wie wichtig ein leistungsfähiges Immunsystem ist. Außerdem führte uns Corona knallhart vor Augen, warum wir etwas dafür tun müssen. Zwar können wir hier keinen Corona-Fall besprechen. Dafür liegen uns zahlreiche Fallbeispiele vor, bei denen in einem anderen Zusammenhang die Schlagkraft des Immunsystems von entscheidender Bedeutung ist. Schauen wir uns ein Beispiel daraus genauer an.

Das Fallbeispiel

Ein 61-jähriger Lehrer litt während eines Jahres an wiederkehrenden Infekten der Atemwege. Regelmäßig zeigten sich schmerzhafte Bläschen an den Lippen. Auch der Blutdruck war deutlich erhöht und nachts kam es zu Atmungsproblemen. Klinisch wurde ein Herpes labialis diagnostiziert. Desweiten Bluthochdruck und Schlafapnoe.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen denken wir bei einem solchen Erscheinungsbild neben den Atemwegen an die Mikroorganismen, die im klinischen Sprachgebrauch als Krankheitserreger umschrieben werden. Der Bioresonanz-Therapeut denkt dabei jedoch nicht in den Dimensionen einer Infektion, sondern meint damit energetischen Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Er geht aber noch weiter. Er weiß, dass die Ursachen von gesundheitlichen Störungen solcher Art auf sehr vielseitigen Zusammenhängen beruhen können, die häufig in einem ganz anderen Bereich liegen, als dort, wo die Beschwerden auftreten.

Die Fallanalyse

Im Testbild tauchten tatsächlich zunächst dem Beschwerdebild sehr nahe Ergebnisse auf, wie die Atemwege, das Immunsystem und tatsächlich auch im Milieu der Mikroorganismen (wie gesagt: hier geht es nicht um die Krankheitserreger im klinischen Sinne, sondern um deren Frequenzspektren). Dennoch können wir das Testergebnis nicht eins zu eins dem Beschwerdebild gleichsetzen. Das Beschwerdebild sind Empfindungen oder klinische Befunde, während die Testergebnisse auf Frequenzspektren beruhen. Annähernde Ähnlichkeiten lassen uns jedoch an Paul Schmidts These erinnern, dass sich Krankheiten über lange Zeit vom hochfrequenten in den niedrigfrequenten Bereich entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. Ob dem so ist in unserem Fall, kann dahingestellt bleiben, weil es letztlich das Ziel, die tatsächlich gestörten Frequenzbereiche zu regulieren, nicht beeinflusst.

Weiter war im Test das Hormonsystem auffällig, und hier vor allem die Frequenzspektren zum Histamin, unter anderem. Die steuernde Funktion des Hormonsystems auf das Immunsystem, insbesondere im Zusammenhang mit Histamin, sind dem Mediziner gut bekannt, beispielsweise bei allergischen Reaktionen. Das Hormonsystem rückt aber auch im Zusammenhang mit dem Bluthochdruck bei dem Patienten in unsere Aufmerksamkeit, denn die Kontraktilität der Blutgefäße wird maßgeblich von Hormonen mitgesteuert. Tatsächlich scheint dieser Zusammenhang relevant gewesen sein, denn es ist der Therapeutin, die uns den Fallbericht zur Verfügung gestellt hat, gelungen, den Patienten nach rund einem Jahr beschwerdefrei zu bekommen.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, wie vielseitig die Zusammenhänge in den Prozessen unseres Organismus sind. Scheinbar offensichtliche Ursachen auf klinischer Ebene werden auf energetischer Ebene durch verborgene ursächliche Prozesse maßgeblich beeinflusst. So mag sich erklären, dass bei gleichen oder ähnlichen äußerlichen Bedingungen völlig unterschiedliche Auswirkungen entstehen. Damit wird auch verständlich, dass sich bei scheinbar ähnlichen Fällen die Testbilder auf energetischer Ebene selten gleichen, allenfalls in vereinzelten Bereichen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 105 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bakterien helfen der Wundheilung

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse rücken ein bekanntes Bakterium in ein ganz anderes Licht

Kommt es zur Verletzung, wächst die Sorge vor Komplikationen. Die allgegenwärtige Angst vor den Krankheitserregern, die durch das Corona-Virus COVID-19 noch verstärkt wird, versetzt die Mediziner in Hochalarm. Tatsächlich kommt es in diesem Zusammenhang immer wieder zu Eskalationen, wie beispielsweise zu Dauerinfektionen bis hin zur lebensbedrohlichen Sepsis.

Dass Mikroorganismen im Zusammenhang mit Wunden nicht nur schadensstiftend sein müssen, haben die Wissenschaftler der Tübinger Universität bewiesen. Sie haben entdeckt, dass ausgerechnet die so gefürchtete Bakteriengattung Staphylococcus der Wundheilung sogar helfen kann. Sie bilden sogenannte Spurenamine. Diese wirken dem Adrenalin, welches in der Verletzungssituation in den Hautzellen gebildet wird, entgegen und beschleunigen auf diese Weise die Wundheilung (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Staphylococcus als wertvoller Helfer für unseren Organismus – ein Widerspruch zur allgemeinen Annahme gegenüber den Keimen? Die Wissenschaftler sind jedenfalls überzeugt worden, dass die Bakterien eine Art Schutzschild für unsere Haut bilden. Doch wie kommt es dann zu den bekannten Komplikationen? Dazu die Meinung der Ganzheitsmediziner: damit sind wir wieder bei der schon oft zitierten Milieu-Theorie. Nicht der Keim ist das Problem, sondern das Milieu des individuellen Organismus. Eigentlich logisch, vor dem Hintergrund, dass wir von zehnmal so vielen Mikroorganismen wie humane Zellen besiedelt sind. Ob diese zu wertvollen Helfern oder zu gefährlichen Monstern werden, ist eine Frage der körpereigenen Regulation. Weshalb sich Ganzheitsmediziner, wie auch die Bioresonanz-Therapeuten, darauf fokussieren, die Regulationssysteme unseres Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck

Corona-Virus gefährdet Herz

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und deren langfristigen Bedeutung

Das Corona-Virus (COVID-19, SARS-CoV-2) kann auch das Herz auf ganz besondere Weise gefährden. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen können sich die Viren in den Herzzellen sogar vermehren. Zumindest hat man dort Virus-Erbgut gefunden. Allerdings scheint es so zu sein, dass eine unmittelbare Herzmuskelentzündung durch COVID-19 sehr selten vorkommt. Was den Forschern dennoch Sorge bereitet: sie fanden nach Infektionen eine veränderte Genaktivität in den Herzzellen vor. Und das könnte erhebliche gesundheitliche Langzeitfolgen haben. Dies müsse jedoch noch durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden (Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das Risiko, die Schlussfolgerung und der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Für Betroffene könnte das auf längere Sicht noch zu einer Herausforderung werden. Welche das sind, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Für Ganzheitsmediziner wird damit deutlich, wie wichtig es ist, die ganzheitliche Regulation des Organismus zu unterstützen, um die größtmögliche Chance zu haben, solchen Gefahren zu begegnen. Wie immer sie auch aussehen mögen. Mehr denn je sei es jetzt wichtig, sämtliche Regulationssysteme des Organismus in einem möglichst stabilen Gleichgewicht zu halten. Nur so bestehe eine nachhaltige Chance, den zukünftigen Herausforderungen von Pandemien optimal zu begegnen, sind Ganzheitsmediziner aus ihrer Erfahrung heraus überzeugt. Der klare Fokus der Bioresonanz-Therapeuten liegt daher darin, die Selbstregulation zu unterstützen, wie wir es mit den Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt anstreben.

Weitere Lesetipps:

  • Welche Erfahrungen haben Therapeuten zur Unterstützung von Herz und Kreislauf? Dazu gibt es Erfahrungsberichte, entweder auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de (hier klicken) oder ab Seite 85 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Außerdem ist in der Ausgabe 57/05.2020 des Magazins im+PULS der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. ein Schwerpunktthema Herz erschienen, zu den Hintergründen, den Ursachen, neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Analyse eines Fallbeispiels, (hier klicken).

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Immunsystem schützen

Die Reaktion des Immunsystems besser verstehen

Forscher weisen einen Trick des Immunsystems nach

Wieso gibt es Menschen, die mit dem Zytomegalievirus Probleme haben und andere nicht? Die Antwort auf diese Frage findet sich in den T-Zellen. Hierzu haben Wissenschaftler erstmals einen wichtigen Zusammenhang entdeckt.

Nach ihren Erkenntnissen ist die T-Zell-Antwort auf eine Infektion ein dynamischer Prozess, in dem in den unterschiedlichen Phasen einer Infektion verschiedene T-Zellen mit unterschiedlichen Rezeptoren aktiv sind. Im Rahmen von Untersuchungen stellte sich heraus, dass die durchschnittliche Bindungsstärke der T-Zellen desto geringer wird, je länger die Infektion andauert. Die Forscher vermuten, dass dadurch eine überschießende Immunreaktion mit eskalierenden Folgen vermieden werden soll (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann dies jedoch fatal sein.

Die Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Womit einmal mehr beweisen wurde, dass es primär nicht (nur) auf den Keim ankommt, sondern auf die Abwehrfähigkeit des betroffenen Organismus. Diesen Unterschied zu beachten, halten Forscher immer mehr für besonders wichtig. „Die Covid-19-Pandemie macht deutlich, wie wichtig es ist, die Reaktion des Immunsystems auf Virus-Infektionen zu verstehen“ (Quelle aaO).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Offensichtlich waren sich Ganzheitsmediziner und klinischen Wissenschaftler noch nie näher als in diesen Zeiten. Ganz im Sinne der Ganzheitsmedizin setzen auch die Bioresonanz-Anwender darauf, die Abwehrkräfte zu unterstützen. Es geht dabei allerdings nicht darum, die Abwehrkräfte hochzufahren, als vielmehr in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dabei spielt nicht nur das Immunsystem im engeren Sinne die einzige Rolle, sondern sind sämtliche Regulationssysteme, die auf das Immunsystem einwirken, wie der Stoffwechsel, die Ausschleusung und vieles mehr, zu berücksichtigen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem

Worauf es beim Immunsystem ankommt, wie wir das erkennen und unterstützen können, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Wenn es um unsere Gesundheit geht, dann hat das Immunsystem gleich in mehrfacher Hinsicht eine besondere Brisanz. Zum einen entscheidet es maßgeblich mit darüber, ob wir gesund oder krank sind. Zum anderen ist es selbst zahlreichen Belastungsproben ausgesetzt und oft „Opfer“ von Einflüssen, die für dessen Schlagkraft bedrohlich werden können. Ganzheitsmediziner widmen ihm deshalb nicht nur eine erhöhte Aufmerksamkeit, sondern sind ganz besonders auf der Hut bei der Ursachenforschung im Störfall. Die möglichen Störfaktoren sind vielseitig, wie alles in der Natur. Mit der energetischen Medizin haben wir dabei die Möglichkeit, auf ältere Defizite einzuwirken, wie wir in unserem Fallbeispiel gleich sehen werden.

Das Fallbeispiel

Ein 25-jähriger Student leidet unter häufigen Infekten und multiplen Allergien. Regelmäßig schwellen seine Lymphknoten am Hals an. Ein Warnzeichen und doch – oder zum Glück – ohne klinischen Befund.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen richtet sich der Blick des Ganzheitsmediziners in alle Richtungen. Hierbei denken wir an die heute dominierenden Belastungen von außen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die dem Immunsystem sehr zusetzen können. Die Abwehrkräfte sind auf einen funktionieren Stoffwechsel, insbesondere einen ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt, genauso angewiesen, wie auf eine optimale Prozesssteuerung durch unser Hormonsystem. Und auch dann, wenn unsere Ausleitung nicht rund läuft, gerät die Abwehrkraft ins Stocken.

Die Fallanalyse

Diese Vielfalt begegnete uns auch in den Testergebnissen in unserem Fallbeispiel. So zeigten sich zunächst das Immunsystem selbst als energetisch gestört, und zwar direkt im Frequenzbereich der Allergien. Man kann sagen, der Patient ist in einem ständigen energetischen Überreaktionszustand. Schon dadurch wird nachvollziehbar, dass der Organismus zuweilen auf Symptomebene so reagiert.

Des Weiteren fiel im lymphatischen System eine „Thymus-Organfunktionsstörung“ auf. Was aus rein klinischer Sicht bei einem 25-jährigen keine Bedeutung mehr hat, kann in der energetischen Medizin immer noch unterstützt werden, so die Erfahrung langjähriger Anwender. Auch wenn die Entwicklung der Thymusdrüse schon lange abgeschlossen ist, versuchen wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein energetisches Gleichgewicht herzustellen. Bei einem chronisch gestörten Immunsystem, wie im vorliegenden Falle, eine wichtige Voraussetzung.

Im Test aufgefallen ist die Darmflora. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet, wie wichtig das Darmmilieu für ein gesundes Immunsystem ist. In der Naturmedizin ein vielbeachteter Zusammenhang.

Im Milieu der Mikroorganismen zeigten sich übliche Verdächtige, wie das Epstein-Barr-Virus (EBV), ein häufiger Zusammenhang bei der geschilderten Fallkonstellation. Hierbei geht es aber nicht um eine Infektion, um es nicht mit der klinischen Betrachtung zu verwechseln, sondern um einen energetisch gestörten Zustand in diesem Milieu. Aus der Erfahrung mit der Bioresonanz wissen wir, dass ein solcher Zustand Beschwerdebilder hervorbringen kann, die einem klinischen Krankheitsbild entsprechen. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig und mag erklären, warum wir klinisch gesehen oft vor einem Rätsel stehen.

Ebenfalls trat im Testbild das Hormonsystem auf, das bei der schon zitierten Prozessteuerung maßgeblich mitwirkt.

Und schließlich fanden wir Hinweise auf Schadstoffbelastungen, auch hier im energetischen Sinne.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt die Vielseitigkeit solch komplexer Beschwerdebilder, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Wie bedeutungsvoll diese Sichtweise ist, zeigte sich nicht zuletzt im Ergebnis einer umfangreichen Harmonisierung, teilweise mit einem Leihgerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt für die Heimtherapie. Es gelang, binnen drei Monate den Patienten beschwerdefrei zu machen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

>>> Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: die Brisanz einer gestörten Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Auswirkungen Corona für immungeschwächte Menschen hat

Wissenschaftler warnen vor den großen Gefahren, die von der Corona-Pandemie auf Menschen mit gestörter Immunabwehr ausgehen. Beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.: Menschen mit chronischen Entzündungen, wie die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, haben das erhöhte Risiko, dass Corona-Infektionen besonders schwer verlaufen. Deshalb werden diese Personen vom Robert-Koch-Institut als Risikogruppe eingestuft. Das entzündliche Geschehen der Grunderkrankung erschöpfe das Immunsystem und schränke dessen Kapazität ein. Zum anderen erhalten Menschen mit solchen Grunderkrankungen häufig immunsuppressive Therapien, die die Immunabwehr zusätzlich einschränken (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Experten sehen es genauso, wenn auch mit einem anderen Blickwinkel. Sie beobachten bei akuten und chronischen Erkrankungen in der Regel vielfache Störungen der körpereigenen Regulationssysteme bei den Betroffenen. So kann nach ihren Erfahrungen beispielsweise ein gestörter Stoffwechsel zu einer Schwächung des Immunsystems beitragen, selbst wenn es noch nicht zu einer Grunderkrankung gekommen ist. Eine mögliche Erklärung dafür, weshalb Infektionen oft zu einer Art Initialzündung werden, wenn ein zuvor scheinbar gesunder Mensch danach nicht mehr richtig gesund wird. Für sie sind solche Störungen die maßgebliche Grundlage nicht nur für eine Grunderkrankung, sondern auch, ob und in welchem Ausmaß es zu einem schweren Krankheitsverlauf kommt. Sie berufen sich dabei auf die Erkenntnis des französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878) „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Was umgekehrt bedeutet, dass ein Milieu im natürlichen Gleichgewicht die Chance für einen milderen Verlauf einer Erkrankung erhöht, im Idealfall sogar unbeschadet davon zu kommen. Damit lässt sich womöglich erklären, weshalb die Menschen so unterschiedlich in der Corona-Pandemie gesundheitlich reagieren, selbst in unmittelbarem Umfeld von Erkrankten.

Genau hier setzt auch die Bioresonanz ursachenorientiert an. Es gilt, sämtliche Regulationssysteme auf Schwachstellen hin energetisch zu überprüfen und zu harmonisieren. Ziel ist es, das körpereigene Milieu so gut es geht zu einem natürlichen Gleichgewicht zu verhelfen. Letztlich um den Organismus zu unterstützen, mit den täglichen Herausforderungen besser fertig zu werden, sei es eine Infektion, eine Pandemie oder eine chronischen Erkrankung.

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Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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