Kategoriearchiv: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Wann das Immunsystem zur Gefahr für die Blutgefäße wird

Wann das Immunsystem zur Gefahr für die Blutgefäße wird

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine neue Studie, die zeigt, wie bestimmte Immunzellen die Atherosklerose beeinflussen

Immunzellen schützen auch unsere Blutgefäße. Bei ungünstigen Verhältnissen in den Blutgefäßen, beispielsweise bei Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, kann es auch zu Schädigungen kommen, wie neue Studien zeigen.

Herz und Gehirn sind auf eine ununterbrochene Sauerstoffversorgung angewiesen. Wird der Blutfluss jedoch durch Ablagerungen in den Gefäßen eingeschränkt, kann das schwerwiegende Folgen haben – bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Besonders an Gefäßverzweigungen entstehen solche Ablagerungen leicht. Dort lagern sich Fette wie Cholesterin in der Gefäßwand ein und es entwickelt sich schleichend eine Atherosklerose – eine chronische Veränderung der Arterien, die das Risiko akuter Gefäßverschlüsse deutlich erhöht.

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Immunsystem

Über Jahre hinweg sammeln sich Makrophagen – spezialisierte Fresszellen – in den Gefäßwänden an. Sie nehmen Fett auf, wandeln sich um und sterben schließlich ab. Zurück bleiben Zellreste und Lipide, aus denen sich gefährliche Cholesterinkristalle bilden können. Diese destabilisieren die sogenannten Plaques und fördern Blutgerinnsel.

Makrophagen: nicht nur Treiber, sondern auch Bremse der Erkrankung

Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben nun mithilfe hochauflösender, vierdimensionaler Mikroskopie genauer untersucht, wie unterschiedliche Makrophagen in atherosklerotischen Plaques wirken.

Das überraschende Ergebnis: Nicht nur fettreiche, sondern auch sogenannte fettfreie Makrophagen beeinflussen den Krankheitsverlauf entscheidend. Diese Zellen erfüllen eine doppelte Funktion. Einerseits beseitigen sie Zelltrümmer – einschließlich DNA abgestorbener Zellen – und können so die Bildung von Cholesterinkristallen begrenzen. Andererseits können sie gleichzeitig das Endothel schädigen, also die schützende Innenschicht der Blutgefäße.

Damit zeigt sich ein fein austariertes, aber gefährliches Wechselspiel zwischen Entzündung und Schutzmechanismen.

Kleines Molekül mit großer Wirkung

Im Zentrum dieser Balance steht eine bestimmte MicroRNA: miR-147. Sie wird vor allem in fettfreien Makrophagen gebildet und unterstützt diese dabei, Zellreste effizient zu entfernen und Gefäßschäden zu begrenzen.

Fehlt miR-147, verschärft sich das Krankheitsgeschehen deutlich: Es bilden sich mehr Ablagerungen, mehr Cholesterinkristalle und mehr Schäden an der Gefäßwand.

Der Mechanismus dahinter: miR-147 hemmt die Bildung des Proteins Galectin-3. Wird dieses Protein freigesetzt, schädigt es sowohl Endothelzellen als auch die Energieversorgung der Makrophagen. In der Folge können die Immunzellen ihre „Reinigungsfunktion“ schlechter erfüllen – die Plaques wachsen schneller.

(Quelle: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Entzündungen treiben Atherosklerose an – und können sie zugleich begrenzen, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus Sicht des ganzheitlichen Blickwinkels der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie wichtig auch hier die Regulation des Immunsystems für gesunde Verhältnisse in den Blutgefäßen ist. Dies berücksichtigen Anwender entsprechend mit spezifischen Frequenzspektren, die energetisch einen Bezug zum Immunsystem haben.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Psychische Erkrankungen durch gestörtes Immunsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel: Psychische Erkrankungen durch gestörtes Immunsystem?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zu beobachten ist

Eine 65-jährige Patientin litt unter Erschöpfungszuständen und Angststörungen unter anderem, die klinisch zur Diagnose einer beginnenden Depression führte (neben weiteren Diagnosen).

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich typische Hinweise auf energetische Störungen, die mit psychischen Problemen einhergehen können, wie beispielsweise das Nervensystem und das Hormonsystem. Außerdem fanden sich gleich mehrere energetische Hinweise auf das Immunsystem. Im ersten Moment würde man einen Zusammenhang zu den psychischen Beschwerden nicht vermuten. Aber abgesehen davon, dass jedes energetische Testergebnis auf einen Zusammenhang zu einem ganzheitlichen Gesundheitszustand hindeutet, gibt es tatsächlich inzwischen wissenschaftliche Erkenntnisse, die einen Einfluss des Immunsystems auf die Psyche annehmen lassen.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Immunsystem und psychischen Erkrankungen gesehen.

Eine neue systematische Übersichtsarbeit aus Magdeburg stellt ein vertrautes Denken in der Psychiatrie infrage: Depression, Schizophrenie und bipolare Störung könnten biologisch viel stärker miteinander verwandt sein, als es die bisherigen Diagnosen vermuten lassen.

Die Analyse der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Magdeburg zeigt: Entscheidend sind möglicherweise nicht die Diagnosen selbst, sondern gemeinsame biologische Mechanismen – insbesondere Immunprozesse im Gehirn.

Im Fokus stehen zwei Schlüsselsysteme:

Mikroglia, die Immunzellen des Gehirns, übernehmen dort eine Art „Wach- und Reparaturdienst“. Sie reagieren auf Entzündungen und beeinflussen die Kommunikation zwischen Nervenzellen.

Der Kynurenin-Stoffwechselweg, über den die Aminosäure Tryptophan abgebaut wird, produziert wiederum Substanzen, die Entzündungsprozesse und neuronale Signalübertragung modulieren können – und damit potenziell Stimmung, Wahrnehmung und Denken beeinflussen.

Unterschiedliche Krankheitsbilder – unterschiedliche biologische Signaturen

Bei Depressionen findet sich am konsistentesten eine erhöhte Immunaktivität in Hirnregionen, die für Emotionen und Stressverarbeitung zuständig sind.

Bei Schizophrenie ist das Bild komplexer: Die Hirnbildgebung ist uneinheitlich, doch Flüssigkeits- und Gewebeanalysen deuten auf eine Verschiebung im Kynurenin-Stoffwechsel hin – ein möglicher Mechanismus, der Denkstörungen und psychotische Symptome mit erklären könnte.

Bei bipolarer Störung ist die Datenlage zwar noch zu dünn. Erste Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass bestimmte Untergruppen – etwa mit Psychosen oder Suizidalität – stärker biologische Veränderungen zeigen könnten.

(Quelle: Immunsystem im Gehirn: Studie aus Magdeburg stärkt die Idee der Präzisionspsychiatrie, Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Im Fallbeispiel wurde der Zusammenhang zum Immunsystem in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bestimmte Immunzellen können Alzheimer fördern

Bestimmte Immunzellen können Alzheimer fördern

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse, wie das Immunsystem den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung aktiv mitbestimmt

Immunzellen haben neben einer Licht- auch eine Schattenseite. Obwohl sie so wichtig für unsere Gesundheit sind, können sie in bestimmten Situationen Schaden anrichten.

Forschende der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutsches Krebsforschungszentrum haben herausgefunden, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und möglicherweise dazu beitragen, chronische Entzündungsprozesse aufrechtzuerhalten.

Die Ergebnisse verändern den bisherigen Blick auf die Immunreaktion bei Alzheimer. Lange standen vor allem Mikrogliazellen im Mittelpunkt – jene körpereigenen Abwehrzellen des Gehirns, die früh auf die typischen Amyloid-Beta-Ablagerungen reagieren. Die neue Untersuchung zeigt nun, dass sich die Immunantwort im Laufe der Erkrankung verändert: Mit zunehmender Krankheitsdauer gewinnen spezialisierte T-Zellen an Bedeutung.

Wenn Immunzellen selbst zur Entzündung beitragen

Mithilfe moderner Einzelzell-Analysen untersuchten die Wissenschaftler die Immunprozesse in einem Mausmodell mit Alzheimer-ähnlicher Erkrankung. Dabei entdeckten sie eine besondere Gruppe von Killer-T-Zellen, die sich gezielt in der Nähe von Amyloid-Plaques ansammelt.

Diese Immunzellen werden durch sogenannte Typ-I-Interferone aktiviert und setzen entzündungsfördernde Botenstoffe frei. Besonders bedeutsam ist dabei das Molekül CXCL10. Dieser chemische Signalstoff wirkt wie ein Wegweiser: Er lockt weitere Immunzellen in das betroffene Gewebe und kann dadurch eine verstärkende Entzündungskaskade im Gehirn auslösen.

Auch Untersuchungen an menschlichem Hirngewebe mit Amyloid-Ablagerungen bestätigten ähnliche Mechanismen. Damit liefern die Ergebnisse wichtige Hinweise darauf, dass die beobachteten Prozesse nicht nur im Tiermodell, sondern auch bei der menschlichen Alzheimer-Erkrankung eine Rolle spielen könnten.

Die Rolle des Immunsystems verändert sich mit der Krankheit

Eine zentrale Erkenntnis der Studie ist der zeitliche Wandel der Immunreaktion. Während in frühen Krankheitsphasen vor allem Mikrogliazellen aktiv sind, übernehmen später zunehmend T-Zellen eine prägende Rolle bei der Entzündungssteuerung.

(Quelle: Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden in Testergebnissen von Patienten mit Alzheimer immer wieder energetische Hinweise auf das Immunsystem. Der Zusammenhang wird durch die neusten Erkenntnisse verständlich. Dementsprechend gehören Frequenzspektren mit Bezug zum gesamten Immunsystem stets in den Therapieplan.

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Bei Hitze – der Rat der Bioresonanz-Experten

Bei Hitze – der Rat der Bioresonanz-Experten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Maßnahmen zum Schutz vor Hitze

Hitze ist mehr als nur unangenehm – sie kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.

Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Schwangere, Kinder sowie Personen mit chronischen Erkrankungen. Doch auch gesunde Menschen spüren die Auswirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten können erste Warnzeichen sein. In schweren Fällen drohen Sonnenstich oder Hitzschlag, die lebensbedrohlich werden können. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jedes Jahr mehrere tausend Menschen an den Folgen extremer Hitze.

Auch die UV-Strahlung nimmt zu. Weniger Bewölkung und intensivere Sonneneinstrahlung erhöhen das Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs. Besonders empfindlich reagieren helle Hauttypen, Kinderhaut sowie Menschen, die beruflich viel Zeit im Freien verbringen. Nicht nur die Haut, auch die Augen brauchen Schutz: Zu viel UV-Strahlung kann Reizungen, Entzündungen und langfristige Schäden an Hornhaut oder Netzhaut verursachen. Eine hochwertige Sonnenbrille mit UV-Schutz bietet hier eine einfache und wirksame Vorsorge.

Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.

Wichtig ist vor allem, ausreichend zu trinken – idealerweise Wasser oder ungesüßte Tees, an heißen Tagen gerne mehr als die üblichen 1,5 bis 2 Liter. Wer kann, sollte sich möglichst an kühlen Orten aufhalten und direkte Sonne meiden. Besonders in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr lohnt es sich, körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden.

Leichte, wasserreiche Mahlzeiten wie Obst oder Salate entlasten den Kreislauf. Helle, luftige Kleidung hilft dem Körper, nicht zu überhitzen, und eine Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor sowie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz gehören ebenfalls zur Grundausstattung an heißen Tagen. Auch die Wohnung lässt sich mit einfachen Mitteln kühl halten: morgens und abends gut lüften, tagsüber Fenster abdunkeln und – wenn vorhanden – Ventilatoren nutzen.

Wer aufmerksam mit sich und anderen umgeht, kann die Belastung durch Hitze deutlich verringern. Weitere hilfreiche Informationen und praktische Tipps bietet das Portal https://klima-mensch-gesundheit.de des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.
(Quelle: Gesund trotz Hitze: Mit kühlem Kopf durch heiße Sommertage, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Neben den genannten Hintergründen und Selbsthilfemaßnahmen gibt es aber noch einen weiteren nicht zu unterschätzenden Aspekt. Wie wir mit Hitze fertig werden, hängt auch maßgeblich vom Regulationszustand unseres Organismus ab. Die Erfahrung lehrt, dass ein regulationsgestörter Organismus mehr leidet unter belastenden äußeren Einflüssen, wie bei Hitze.

Die Lösung liegt darin, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt macht dies dadurch, dass Regulationsmechanismen, wie beispielsweise zum Stoffwechsel, der Ausleitung und auch der Vitalisierung, mit bestimmten Frequenzen energetisch unterstützt werden sollen.

Während die Auswahl solcher Maßnahmen, die auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Menschen abzustimmen sind, die Erfahrung eines Therapeuten erfordert, gibt es aber noch eine einfache Lösung für den Alltag: Bereits der Einfluss der regulierenden Frequenz des Mini-Rayonex kann dabei unterstützen, so die Erfahrung von Anwendern. Hierbei behandelt es sich um ein kleines Bioresonanzgerät, dass man in die Hosentasche stecken kann (mehr Informationen zum Mini-Rayonrx hier klicken).

Noch ein Tipp: wenn man den Mini-Rayonex ein paar Minuten an das Wasserglas legt, kann man das Wasser energetisieren. Untersuchungen im Labor haben gezeigt, dass mit dem Mini-Rayonex energetisiertes Wasser eine signifikant schnellere Zellregeneration im Vergleich zu unbehandeltem Wasser fördert. (wir berichteten in den Beitrag Speicherung von Frequenzen auf Wasser).

Eine einfache leicht zu bedienende Lösung ist eine Flasche mit integriertem Dipolantennensystem. Mehr Infos dazu, hier klicken.

Damit profitiert man doppelt: von der energetischen Kraft des Wassers selbst und der zusätzlichen Energetisierung mit dem Bioresonanzgerät.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Verdauungssystem – Störungen im Mikrobiom belastet die Leber

Verdauungssystem – Störungen im Mikrobiom belastet die Leber

Wie ein gestörtes Mikrobiom, eine geschwächte Darmbarriere und wandernde Mundkeime Entzündungen anfeuern, Infektionen begünstigen und das Fortschreiten chronischer Lebererkrankungen beschleunigen. Die Bioresonanz-Redaktion erklärt, welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen können.

Unser Körper lebt in enger Gemeinschaft mit Billionen von Mikroorganismen. Besonders dicht besiedelt sind Mund und Darm – zwei Lebensräume, die unter gesunden Bedingungen klar voneinander getrennt sind. Gerät dieses fein abgestimmte Ökosystem jedoch aus dem Gleichgewicht, kann das für die Leber dramatische Folgen haben.

Wenn Grenzen im Körper verschwimmen

Bei Menschen mit chronischen Lebererkrankungen verändert sich das Mikrobiom deutlich. Forschende der Technische Universität München und des King’s College London konnten zeigen, dass bei fortgeschrittener Lebererkrankung plötzlich Bakterien im Darm auftauchen, die eigentlich in den Mund gehören.

Normalerweise unterscheiden sich Mund- und Darmflora stark. Doch bei Betroffenen werden sich die mikrobiellen Gemeinschaften immer ähnlicher – teilweise sind identische Bakterienstämme in Speichel und Stuhl nachweisbar. Das deutet darauf hin, dass Mundbakterien in den Darm wandern und sich dort ansiedeln.

Einige dieser „fremden“ Keime tragen Gene für Proteine, die Kollagen abbauen. Kollagen ist ein zentraler Bestandteil der Darmbarriere – jener Schutzschicht, die verhindert, dass Bakterien und Giftstoffe in den Körper gelangen. Wird diese Barriere geschwächt, können Mikroorganismen oder ihre Bestandteile in die Blutbahn übertreten und bis zur Leber vordringen. Dort verstärken sie Entzündungen und treiben die Vernarbung des Gewebes weiter voran.

(Quelle: Verändertes Mikrobiom: Mundbakterien spielen eine Rolle bei chronischer Lebererkrankung, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Darm als Infektionsquelle bei Leberzirrhose

Wie folgenschwer diese Prozesse sein können, zeigt sich besonders bei der Leberzirrhose – einer der häufigsten Todesursachen in Europa. Durch die fortschreitende Vernarbung verliert die Leber ihre Funktionsfähigkeit. Gleichzeitig leidet das Immunsystem unter einer Zirrhose-assoziierten Immundysfunktion: Die Abwehr reagiert paradox geschwächt und überaktiv zugleich.

Auch hier bestätigt sich die Schlüsselrolle des Mikrobiom. Eine gestörte Darmflora und erhöhter Druck im Pfortadersystem begünstigen, dass Bakterien aus dem Darm durch die geschädigte Darmwand ins Blut gelangen. Diese sogenannten bakteriellen Translokationen gelten als häufigste Ursache schwerer Infektionen bei Zirrhose-Patienten – etwa von Bauchfellentzündungen oder Harnwegsinfekten.

Gerade Bauchfellentzündungen verlaufen oft dramatisch und sind mit einer hohen Sterblichkeit verbunden.

(Quelle: Infektionen in den Griff bekommen, damit die geschwächte Leber sich erholen kann, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ein Teufelskreis aus Entzündung und Vernarbung

Damit entsteht ein gefährlicher Kreislauf:

1. Verändertes Mikrobiom – Verlust nützlicher Darmbakterien, Zunahme potenziell schädlicher Keime, Einwanderung von Mundbakterien.

2. Geschwächte Darmbarriere – kollagenabbauende Enzyme und Entzündungen machen die Schutzschicht durchlässig.

3. Bakterielle Translokation – Keime und bakterielle Bestandteile gelangen ins Blut und in die Leber.

4. Verstärkte Entzündung und Fibrose – die ohnehin geschädigte Leber wird weiter belastet.

So beeinflusst das Mikrobiom nicht nur Begleiterscheinungen, sondern greift aktiv in das Krankheitsgeschehen ein.

Die zentrale Erkenntnis lautet daher: Chronische Lebererkrankungen sind nicht allein ein Problem des Organs selbst. Sie sind eng mit Störungen im mikrobiellen Gleichgewicht verbunden. Wer das Mikrobiom stabilisiert und die Darmbarriere schützt, greift womöglich an einer der entscheidenden Stellschrauben an – nicht nur gegen Infektionen, sondern gegen das Fortschreiten der Lebererkrankung insgesamt.

Wechselwirkungen spielen große Rolle

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin bestätigen die neueren Erkenntnisse die Wechselwirkungen zwischen den Organsystemen bei entsprechenden Erkrankungen. Was zuerst war, kann aus der Sicht und nach den Erfahrungen der Bioresonanz-Experten offenbleiben, denn bei derartigen Erkrankungen unterstützen sie die daran beteiligten Regulationssysteme ganzheitlich und umfänglich. So nutzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt die vielfältigen Programme zur Unterstützung der Selbstregulationssysteme des gesamten Organismus und ergänzen diese mit bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie beispielsweise mit Rayoflora (Link zu den Nahrungsergänzungsmitteln).

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Vitamin D3 bremst allergisches Asthma

Vitamin D3 bremst allergisches Asthma: Neue Forschung zeigt erstaunliche Effekte

Neue Studien zeigen, wie Vitamin D3 Entzündungen im Körper bremst und Asthma-Symptome lindern kann.

Ein Mangel an Vitamin D3 kann die Symptome bei allergischem Asthma verschlimmern – das war schon länger bekannt. Doch wie genau das Sonnenvitamin die Entzündungsprozesse in unseren Zellen beeinflusst, war bislang unklar. Ein Forschungsteam der Molekularen Pneumologie am Uniklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) hat erstmals gezeigt, wie Vitamin D3 die zelluläre Entzündungsreaktion bei allergischem Asthma steuert – und so die Beschwerden lindern kann.

Die Wissenschaftler untersuchten sowohl Vorschulkinder als auch Erwachsene mit allergischem Asthma. Sie verglichen den Vitamin-D3-Spiegel im Blut, die Einnahme von Vitamin-D3-Präparaten und den Schweregrad der Asthma-Symptome. Das Ergebnis: Wer Vitamin D3 zusätzlich einnahm, hatte deutlich mildere Asthma-Beschwerden, benötigte weniger inhalative Steroide und wies einen geringeren Schweregrad der Erkrankung auf. Im Blut dieser Patienten entdeckten die Forschenden zudem höhere Mengen des Proteins Blimp-1, das eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Immunantwort von T-Helferzellen spielt.

Um die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen, untersuchten sie die Wirkung von Vitamin D3 bei Mäusen. Auch hier zeigte sich ein klarer Effekt: Das Asthma war weniger ausgeprägt, die Anzahl allergiefördernder Antikörper (IgE) sank, und das Immunsystem reagierte stärker anti-entzündlich – unter anderem durch den Botenstoff IL-10 und Blimp-1-bildende Zellen. Besonders spannend: Zum ersten Mal konnte ein Einfluss von Vitamin D3 auf langlebige Gedächtnis-T-Zellen nachgewiesen werden, die für die langfristige Immunantwort bei Asthma entscheidend sind.

Die Studie belegt damit, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3 einen positiven Effekt für Menschen mit allergischem Asthma haben kann. Konkrete Therapieempfehlungen lassen sich aus den Grundlagenforschungen jedoch noch nicht ableiten – Betroffene sollten bei Fragen immer ihre Therapeuten konsultieren.

(Quelle: Wie Vitamin D3 bei allergischem Asthma hilft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin sind Mangelerscheinungen bei Vitamin D häufig auch dadurch bedingt, dass die körpereigenen Regulationskräfte gestört sind und damit das Vitamin sein Ziel verfehlt. Diese Beobachtungen finden sich in allen Nährstoffvarianten. Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, den Organismus in seinem natürlichen Gleichgewicht zu unterstützen, damit es diesem gelingt, die Folgen daraus besser zu regulieren.

Tipp: Ganzheitsmediziner weisen darauf hin, dass es nicht nur auf ein einzelnes Vitamin ankommt, sondern auf einen insgesamt ausgeglichenen Haushalt an Vitaminen und Spurenelementen. Ein Beispiel zu Nahrungsergänzungen, die dieses Ziel verfolgen, ist Rayovita, hier erfahren.

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Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Moderne Kommunikationstechnologien machen es möglich

Während klinische Mediziner versuchen, die Heuschnupfen-Symptome in den Griff zu bekommen und ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sich um die langfristige Bewältigung der Ursachen einer Allergie bemühen, suchen Betroffene nach Selbsthilfemaßnahmen. Eine der Empfehlungen ist es, den Pollen möglichst aus dem Weg zu gehen. Hierbei können moderne Apps hilfreich sein.

Eine Untersuchung der Universität Augsburg zeigt: Digitale Gesundheits-Apps können wirklich helfen. Die PollDi-App unterstützt Menschen mit Gräserpollenallergie – besonders die Vollversion mit Pollenprognose, Luftdaten und Symptomtagebuch. Nutzer berichten von weniger Beschwerden, mehr Lebensqualität und einem entspannteren Alltag.

Mit Hilfe von Maschinellem Lernen sagt die App sogar voraus, wie stark Nase und Augen an einem bestimmten Tag belastet sein werden. So können Betroffene besser planen, ihre Medikation gezielt einsetzen und selbstbestimmt mit ihrer Allergie umgehen.

Die Kombination aus persönlichem Symptomtracking, spannenden Infos und verlässlicher Pollenprognose macht PollDi zu einem echten Alltagshelfer für Allergiker – und zeigt, wie digitale Gesundheitsanwendungen das Leben wirklich verbessern können.

(Quelle: Pollenvorhersage-App PollDi wirkt, Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit bietet sich für Betroffene eine Hilfe, um mit solchen Selbstschutzmaßnahmen die Zeit zu überbrücken, bis eine ganzheitliche Behandlung anschlägt, was mitunter einige Zeit dauern kann.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Heuschnupfen - was tun?

Heuschnupfen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Heuschnupfen – was macht der Arzt?

Sobald die ersten warmen Tage anbrechen, beginnt für viele nicht nur der Frühling, sondern auch die Zeit des ständigen Niesens. Hinter dem harmlos klingenden Begriff Heuschnupfen steckt eine der häufigsten Allergien überhaupt. Doch was genau passiert dabei – und wie hilft ein Arzt?

Heuschnupfen entsteht, wenn das Immunsystem auf Pflanzenpollen reagiert, als seien sie gefährliche Angreifer. Die winzigen Teilchen schweben in der Luft, gelangen über die Schleimhäute in den Körper und lösen dort eine Abwehrreaktion aus. Das Ergebnis spüren Betroffene sofort: eine triefende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Niesanfälle, manchmal sogar Husten oder ein generelles Gefühl von Erschöpfung. Dass diese Reaktion eigentlich übertrieben ist, weiß der Körper dabei nicht – für ihn zählt nur Alarmstufe Rot.

Wer mit solchen Beschwerden zum Arzt geht, bekommt zunächst einen Allergietest: Entweder werden verschiedene Pollenextrakte auf die Haut aufgetragen und mit einem kleinen Pikser in die oberste Schicht eingebracht, oder es wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Damit lässt sich feststellen, auf welche Pollen das Immunsystem besonders empfindlich reagiert.

Steht die Diagnose fest, gibt es mehrere Wege zur Linderung. Viele Patienten kommen mit Antihistaminika gut durch die Saison – sie dämpfen die überschießende Immunreaktion. Ergänzend können entzündungshemmende Nasensprays oder beruhigende Augentropfen helfen. Wer jedes Jahr stark betroffen ist, bekommt häufig den Rat, über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. Diese Therapie trainiert das Immunsystem über einen längeren Zeitraum darauf, die Pollen als das anzusehen, was sie sind: harmlos.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Heuschnupfen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei Heuschnupfen meist anders vor als ein klassischer Schulmediziner. Während in der Medizin oft die akute Linderung der Symptome im Vordergrund steht, richtet sich der naturheilkundliche Blick stärker auf die Frage: Warum reagiert der Körper überhaupt so heftig auf Pollen?

Typisch ist zunächst ein ausführliches Anamnesegespräch. Der Therapeut möchte verstehen, wie sich die Beschwerden äußern, wann sie auftreten, welche Lebensgewohnheiten eine Rolle spielen und ob es weitere Belastungen gibt – etwa Stress, Schlafprobleme oder Verdauungsbeschwerden. Dahinter steht die Idee, dass eine Allergie selten aus dem Nichts entsteht, sondern Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Systems sein kann.

In der Behandlung kommen je nach Ausrichtung des Therapeuten unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Häufig wird versucht, das Immunsystem zu beruhigen und die Schleimhäute weniger empfindlich zu machen. Dafür greifen manche zu pflanzlichen Präparaten wie Schwarzkümmelöl, Pestwurz oder Quercetin. (Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.)

Andere setzen auf Akupunktur, um die Reaktionsbereitschaft des Körpers zu senken und die Atemwege zu entlasten.

Auch die Stärkung der Darmgesundheit spielt in vielen Praxen eine Rolle. Die Idee: Ein stabiler Darm kann das Immunsystem besser regulieren. Probiotika, Ernährungsanpassungen oder Darmsanierungen gehören deshalb oft zum naturheilkundlichen Repertoire. (Eine Empfehlung für die Darmmikrobiotika: Rayoflora, mehr dazu hier erfahren)

Ein weiterer Ansatz ist die sogenannte Eigenblut- oder Nosodentherapie, bei der kleine Mengen körpereigenen oder speziell aufbereiteten Materials gespritzt oder eingenommen werden. Ziel ist es, das Immunsystem Schritt für Schritt „umzustimmen“.

Nicht zuletzt erhält man häufig Empfehlungen zu Lebensstil und Alltag: Atemübungen, Kräutertees, regelmäßiges Nasenspülen oder das bewusste Reduzieren anderer Belastungsfaktoren sollen dazu beitragen, die Pollenzeit leichter zu überstehen.

Unterm Strich versuchen naturheilkundliche Therapeuten, die Allergie ganzheitlich anzugehen – weniger, indem sie einzelne Symptome bekämpfen, sondern indem sie den Körper insgesamt widerstandsfähiger machen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Heuschnupfen hat?

Bei Heuschnupfen knüpfen Bioresonanztherapeuten an dem zuvor geschilderten Ansatz an. Auch wenn die Wirksamkeit der Bioresonanz universitär noch nicht eindeutig belegt ist, berichten viele Betroffene von positiven Erfahrungen, vor allem als ergänzende Unterstützung.

Die Behandlung beginnt auch hier in der Regel mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, in dem der Therapeut die Beschwerden, den zeitlichen Verlauf und mögliche Auslöser erfragt. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass Allergien als Zeichen eines überreizten oder aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus gesehen werden. Anschließend erfolgt die sogenannte Testung mithilfe des Bioresonanzgeräts. Auf Basis dieser Messungen soll erkannt werden, auf welche Stoffe – etwa verschiedene Pollen – der Körper energetisch besonders reagiert.

Außerdem wird die energetische Regulationsfähigkeit des gesamten Organismus umfangreich analysiert und nach Störungen gesucht.

Im nächsten Schritt versucht der Therapeut, gestörte Frequenzmuster zu „harmonisieren“. Dazu werden vom Gerät bestimmte Schwingungen an den Körper abgegeben, mit dem Ziel, das System energetisch auszubalancieren. Begleitend werden häufig naturheilkundliche Empfehlungen gegeben, wie eine angepasste Ernährung, Maßnahmen zur Stärkung der Schleimhäute oder praktische Tipps für den Alltag während der Pollensaison.

Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Sitzungen, in denen die Reaktionen des Körpers beobachtet und die Therapie angepasst werden. Bioresonanztherapeuten verfolgen damit nicht die klassische Linderung einzelner Symptome, sondern wollen den Körper insgesamt energetisch widerstandsfähiger machen und seine Reaktion auf Pollen sanft regulieren.

Und was kann jeder selbst tun bei Heuschnupfen?

Jeder, der unter Heuschnupfen leidet, kann selbst eine Menge tun, um die Beschwerden zu lindern. Dabei geht es vor allem darum, den Kontakt mit Pollen zu reduzieren, die Symptome zu mildern und das Immunsystem zu entlasten.

1. Pollen meiden:
• An Tagen mit hoher Pollenbelastung möglichst drinnen bleiben, besonders morgens und bei Wind.
• Fenster geschlossen halten und gegebenenfalls eine Klimaanlage mit Filter nutzen.
• Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht ins Schlafzimmer bringen und regelmäßig wechseln.
• Nach dem Aufenthalt im Freien Haare waschen und duschen, um Pollen zu entfernen.

2. Schleimhäute schützen:
• Nasenspülungen mit Kochsalzlösung können die Pollen aus der Nase entfernen und die Schleimhäute beruhigen.
• Augentropfen oder künstliche Tränen spülen Pollen aus den Augen.
• Luftbefeuchter im Zimmer verhindern, dass Schleimhäute austrocknen.

3. Alltägliche Strategien:
• Regelmäßiges Lüften nur zu pollenarmen Zeiten, zum Beispiel spät abends oder nach Regen.
• Sonnenbrillen im Freien reduzieren das Eindringen von Pollen in die Augen.
• Staub und Pollen in der Wohnung durch häufiges Staubsaugen und feuchtes Wischen minimieren.

4. Körperlich stärken:
• Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und moderate Bewegung helfen, das Immunsystem zu unterstützen.
• Stress reduzieren, denn ein überlastetes Nervensystem kann Allergien verstärken.

5. Symptomlinderung:
• Antihistaminika, Nasensprays oder Augentropfen aus der Apotheke können die Beschwerden kurzfristig deutlich verringern – idealerweise nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker.

Mit diesen Maßnahmen lassen sich viele Heuschnupfen-Symptome deutlich reduzieren und die Pollenzeit insgesamt erträglicher gestalten. Es geht also nicht nur darum, die Symptome zu bekämpfen, sondern auch das Umfeld und den Körper so zu unterstützen, dass die Reaktion auf Pollen weniger heftig ausfällt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Ernährung – wenn Viren über Beeren zur Gefahr werden

Ernährung – wenn Viren über Beeren zur Gefahr werden

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen

Tiefgekühlte Beeren, Salate oder andere Lebensmittel können mit gefährlichen Viren belastet sein – eingeschleppt durch verunreinigtes Wasser oder unzureichende Hygienestandards in den Herkunftsländern. Die Folgen reichen von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu lebensbedrohlichen Leberentzündungen.

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) arbeitet ein Expertenteam daran, solchen Viren auf die Spur zu kommen. Das Institut für Mikrobiologie und Hygiene ist schon seit Jahren nationales Konsiliarlabor für Hepatitis-A- und -E-Viren. Inzwischen wurde es – gemeinsam mit Partnerlaboren in den Niederlanden und Norwegen – von der EU offiziell zum Referenzlabor für „food- and water-borne viruses“ ernannt.

Versteckte Gefahr im Tiefkühlfach

Besonders Beerenimporte stehen im Fokus. Rund ein Drittel der Früchte, die in Deutschland in die Tiefkühltruhen gelangen, stammen aus Regionen, in denen Überschwemmungen oder schlechte Wasserqualität häufig vorkommen. Wenn dort kontaminiertes Wasser auf Felder gelangt oder zum Waschen der Ernte verwendet wird, können sich Viren wie Hepatitis A, Hepatitis E oder Noroviren an den Früchten festsetzen – und überleben selbst das Schockfrosten. Nur durch gründliches Erhitzen auf über 70 Grad Celsius lassen sich die Erreger zuverlässig abtöten.

Spurensuche auf molekularer Ebene

Als Teil des neuen EU-Referenzlabors verfolgt das Team in Regensburg ein klares Ziel: Infektionsketten aufdecken und Ausbrüche verhindern. Dafür analysieren die Wissenschaftler Proben, die ihnen unter anderem von Gesundheitsämtern zugeschickt werden. Sie entschlüsseln den „molekularen Fingerabdruck“ der Viren, vergleichen genetische Muster und können so Zusammenhänge zwischen verschiedenen Krankheitsfällen aufdecken – selbst über Ländergrenzen hinweg.

Die Infektion kann bei Erwachsenen eine akute Leberentzündung verursachen – im Volksmund bekannt als „infektiöse Gelbsucht“. Für Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem kann sie sogar lebensbedrohlich werden.

(Quelle: Wie kommen Viren in meine Mahlzeiten und wie kann ich mich gegen Krankheiten schützen? Universitätsklinikum Regensburg (UKR), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Natürlich wäre die einfachste Lösung, auf solche Produkte zu verzichten. Naturmediziner empfehlen ohnehin, sich auf frische Produkte der Saison und aus der Region zu fokussieren. Dies gilt als die natürlichste Ernährungsform. Gleichwohl gibt es in allen Fällen nur einen Schutz: starke Abwehrkräfte. Darauf setzen Bioresonanz-Experten. Sie versuchen, das Immunsystem energetisch zu unterstützen. Ob es gelingt, hängt von den individuellen Verhältnissen im Einzelfall ab. Klar ist, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht.

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