Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Vitamin D3 bremst allergisches Asthma

Vitamin D3 bremst allergisches Asthma: Neue Forschung zeigt erstaunliche Effekte

Neue Studien zeigen, wie Vitamin D3 Entzündungen im Körper bremst und Asthma-Symptome lindern kann.

Ein Mangel an Vitamin D3 kann die Symptome bei allergischem Asthma verschlimmern – das war schon länger bekannt. Doch wie genau das Sonnenvitamin die Entzündungsprozesse in unseren Zellen beeinflusst, war bislang unklar. Ein Forschungsteam der Molekularen Pneumologie am Uniklinikum Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) hat erstmals gezeigt, wie Vitamin D3 die zelluläre Entzündungsreaktion bei allergischem Asthma steuert – und so die Beschwerden lindern kann.

Die Wissenschaftler untersuchten sowohl Vorschulkinder als auch Erwachsene mit allergischem Asthma. Sie verglichen den Vitamin-D3-Spiegel im Blut, die Einnahme von Vitamin-D3-Präparaten und den Schweregrad der Asthma-Symptome. Das Ergebnis: Wer Vitamin D3 zusätzlich einnahm, hatte deutlich mildere Asthma-Beschwerden, benötigte weniger inhalative Steroide und wies einen geringeren Schweregrad der Erkrankung auf. Im Blut dieser Patienten entdeckten die Forschenden zudem höhere Mengen des Proteins Blimp-1, das eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Immunantwort von T-Helferzellen spielt.

Um die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen, untersuchten sie die Wirkung von Vitamin D3 bei Mäusen. Auch hier zeigte sich ein klarer Effekt: Das Asthma war weniger ausgeprägt, die Anzahl allergiefördernder Antikörper (IgE) sank, und das Immunsystem reagierte stärker anti-entzündlich – unter anderem durch den Botenstoff IL-10 und Blimp-1-bildende Zellen. Besonders spannend: Zum ersten Mal konnte ein Einfluss von Vitamin D3 auf langlebige Gedächtnis-T-Zellen nachgewiesen werden, die für die langfristige Immunantwort bei Asthma entscheidend sind.

Die Studie belegt damit, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3 einen positiven Effekt für Menschen mit allergischem Asthma haben kann. Konkrete Therapieempfehlungen lassen sich aus den Grundlagenforschungen jedoch noch nicht ableiten – Betroffene sollten bei Fragen immer ihre Therapeuten konsultieren.

(Quelle: Wie Vitamin D3 bei allergischem Asthma hilft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin sind Mangelerscheinungen bei Vitamin D häufig auch dadurch bedingt, dass die körpereigenen Regulationskräfte gestört sind und damit das Vitamin sein Ziel verfehlt. Diese Beobachtungen finden sich in allen Nährstoffvarianten. Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, den Organismus in seinem natürlichen Gleichgewicht zu unterstützen, damit es diesem gelingt, die Folgen daraus besser zu regulieren.

Tipp: Ganzheitsmediziner weisen darauf hin, dass es nicht nur auf ein einzelnes Vitamin ankommt, sondern auf einen insgesamt ausgeglichenen Haushalt an Vitaminen und Spurenelementen. Ein Beispiel zu Nahrungsergänzungen, die dieses Ziel verfolgen, ist Rayovita, hier erfahren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Moderne Kommunikationstechnologien machen es möglich

Während klinische Mediziner versuchen, die Heuschnupfen-Symptome in den Griff zu bekommen und ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sich um die langfristige Bewältigung der Ursachen einer Allergie bemühen, suchen Betroffene nach Selbsthilfemaßnahmen. Eine der Empfehlungen ist es, den Pollen möglichst aus dem Weg zu gehen. Hierbei können moderne Apps hilfreich sein.

Eine Untersuchung der Universität Augsburg zeigt: Digitale Gesundheits-Apps können wirklich helfen. Die PollDi-App unterstützt Menschen mit Gräserpollenallergie – besonders die Vollversion mit Pollenprognose, Luftdaten und Symptomtagebuch. Nutzer berichten von weniger Beschwerden, mehr Lebensqualität und einem entspannteren Alltag.

Mit Hilfe von Maschinellem Lernen sagt die App sogar voraus, wie stark Nase und Augen an einem bestimmten Tag belastet sein werden. So können Betroffene besser planen, ihre Medikation gezielt einsetzen und selbstbestimmt mit ihrer Allergie umgehen.

Die Kombination aus persönlichem Symptomtracking, spannenden Infos und verlässlicher Pollenprognose macht PollDi zu einem echten Alltagshelfer für Allergiker – und zeigt, wie digitale Gesundheitsanwendungen das Leben wirklich verbessern können.

(Quelle: Pollenvorhersage-App PollDi wirkt, Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit bietet sich für Betroffene eine Hilfe, um mit solchen Selbstschutzmaßnahmen die Zeit zu überbrücken, bis eine ganzheitliche Behandlung anschlägt, was mitunter einige Zeit dauern kann.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Heuschnupfen - was tun?

Heuschnupfen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Heuschnupfen – was macht der Arzt?

Sobald die ersten warmen Tage anbrechen, beginnt für viele nicht nur der Frühling, sondern auch die Zeit des ständigen Niesens. Hinter dem harmlos klingenden Begriff Heuschnupfen steckt eine der häufigsten Allergien überhaupt. Doch was genau passiert dabei – und wie hilft ein Arzt?

Heuschnupfen entsteht, wenn das Immunsystem auf Pflanzenpollen reagiert, als seien sie gefährliche Angreifer. Die winzigen Teilchen schweben in der Luft, gelangen über die Schleimhäute in den Körper und lösen dort eine Abwehrreaktion aus. Das Ergebnis spüren Betroffene sofort: eine triefende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Niesanfälle, manchmal sogar Husten oder ein generelles Gefühl von Erschöpfung. Dass diese Reaktion eigentlich übertrieben ist, weiß der Körper dabei nicht – für ihn zählt nur Alarmstufe Rot.

Wer mit solchen Beschwerden zum Arzt geht, bekommt zunächst einen Allergietest: Entweder werden verschiedene Pollenextrakte auf die Haut aufgetragen und mit einem kleinen Pikser in die oberste Schicht eingebracht, oder es wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Damit lässt sich feststellen, auf welche Pollen das Immunsystem besonders empfindlich reagiert.

Steht die Diagnose fest, gibt es mehrere Wege zur Linderung. Viele Patienten kommen mit Antihistaminika gut durch die Saison – sie dämpfen die überschießende Immunreaktion. Ergänzend können entzündungshemmende Nasensprays oder beruhigende Augentropfen helfen. Wer jedes Jahr stark betroffen ist, bekommt häufig den Rat, über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. Diese Therapie trainiert das Immunsystem über einen längeren Zeitraum darauf, die Pollen als das anzusehen, was sie sind: harmlos.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Heuschnupfen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei Heuschnupfen meist anders vor als ein klassischer Schulmediziner. Während in der Medizin oft die akute Linderung der Symptome im Vordergrund steht, richtet sich der naturheilkundliche Blick stärker auf die Frage: Warum reagiert der Körper überhaupt so heftig auf Pollen?

Typisch ist zunächst ein ausführliches Anamnesegespräch. Der Therapeut möchte verstehen, wie sich die Beschwerden äußern, wann sie auftreten, welche Lebensgewohnheiten eine Rolle spielen und ob es weitere Belastungen gibt – etwa Stress, Schlafprobleme oder Verdauungsbeschwerden. Dahinter steht die Idee, dass eine Allergie selten aus dem Nichts entsteht, sondern Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Systems sein kann.

In der Behandlung kommen je nach Ausrichtung des Therapeuten unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Häufig wird versucht, das Immunsystem zu beruhigen und die Schleimhäute weniger empfindlich zu machen. Dafür greifen manche zu pflanzlichen Präparaten wie Schwarzkümmelöl, Pestwurz oder Quercetin. (Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.)

Andere setzen auf Akupunktur, um die Reaktionsbereitschaft des Körpers zu senken und die Atemwege zu entlasten.

Auch die Stärkung der Darmgesundheit spielt in vielen Praxen eine Rolle. Die Idee: Ein stabiler Darm kann das Immunsystem besser regulieren. Probiotika, Ernährungsanpassungen oder Darmsanierungen gehören deshalb oft zum naturheilkundlichen Repertoire. (Eine Empfehlung für die Darmmikrobiotika: Rayoflora, mehr dazu hier erfahren)

Ein weiterer Ansatz ist die sogenannte Eigenblut- oder Nosodentherapie, bei der kleine Mengen körpereigenen oder speziell aufbereiteten Materials gespritzt oder eingenommen werden. Ziel ist es, das Immunsystem Schritt für Schritt „umzustimmen“.

Nicht zuletzt erhält man häufig Empfehlungen zu Lebensstil und Alltag: Atemübungen, Kräutertees, regelmäßiges Nasenspülen oder das bewusste Reduzieren anderer Belastungsfaktoren sollen dazu beitragen, die Pollenzeit leichter zu überstehen.

Unterm Strich versuchen naturheilkundliche Therapeuten, die Allergie ganzheitlich anzugehen – weniger, indem sie einzelne Symptome bekämpfen, sondern indem sie den Körper insgesamt widerstandsfähiger machen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Heuschnupfen hat?

Bei Heuschnupfen knüpfen Bioresonanztherapeuten an dem zuvor geschilderten Ansatz an. Auch wenn die Wirksamkeit der Bioresonanz universitär noch nicht eindeutig belegt ist, berichten viele Betroffene von positiven Erfahrungen, vor allem als ergänzende Unterstützung.

Die Behandlung beginnt auch hier in der Regel mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, in dem der Therapeut die Beschwerden, den zeitlichen Verlauf und mögliche Auslöser erfragt. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass Allergien als Zeichen eines überreizten oder aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus gesehen werden. Anschließend erfolgt die sogenannte Testung mithilfe des Bioresonanzgeräts. Auf Basis dieser Messungen soll erkannt werden, auf welche Stoffe – etwa verschiedene Pollen – der Körper energetisch besonders reagiert.

Außerdem wird die energetische Regulationsfähigkeit des gesamten Organismus umfangreich analysiert und nach Störungen gesucht.

Im nächsten Schritt versucht der Therapeut, gestörte Frequenzmuster zu „harmonisieren“. Dazu werden vom Gerät bestimmte Schwingungen an den Körper abgegeben, mit dem Ziel, das System energetisch auszubalancieren. Begleitend werden häufig naturheilkundliche Empfehlungen gegeben, wie eine angepasste Ernährung, Maßnahmen zur Stärkung der Schleimhäute oder praktische Tipps für den Alltag während der Pollensaison.

Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Sitzungen, in denen die Reaktionen des Körpers beobachtet und die Therapie angepasst werden. Bioresonanztherapeuten verfolgen damit nicht die klassische Linderung einzelner Symptome, sondern wollen den Körper insgesamt energetisch widerstandsfähiger machen und seine Reaktion auf Pollen sanft regulieren.

Und was kann jeder selbst tun bei Heuschnupfen?

Jeder, der unter Heuschnupfen leidet, kann selbst eine Menge tun, um die Beschwerden zu lindern. Dabei geht es vor allem darum, den Kontakt mit Pollen zu reduzieren, die Symptome zu mildern und das Immunsystem zu entlasten.

1. Pollen meiden:
• An Tagen mit hoher Pollenbelastung möglichst drinnen bleiben, besonders morgens und bei Wind.
• Fenster geschlossen halten und gegebenenfalls eine Klimaanlage mit Filter nutzen.
• Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht ins Schlafzimmer bringen und regelmäßig wechseln.
• Nach dem Aufenthalt im Freien Haare waschen und duschen, um Pollen zu entfernen.

2. Schleimhäute schützen:
• Nasenspülungen mit Kochsalzlösung können die Pollen aus der Nase entfernen und die Schleimhäute beruhigen.
• Augentropfen oder künstliche Tränen spülen Pollen aus den Augen.
• Luftbefeuchter im Zimmer verhindern, dass Schleimhäute austrocknen.

3. Alltägliche Strategien:
• Regelmäßiges Lüften nur zu pollenarmen Zeiten, zum Beispiel spät abends oder nach Regen.
• Sonnenbrillen im Freien reduzieren das Eindringen von Pollen in die Augen.
• Staub und Pollen in der Wohnung durch häufiges Staubsaugen und feuchtes Wischen minimieren.

4. Körperlich stärken:
• Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und moderate Bewegung helfen, das Immunsystem zu unterstützen.
• Stress reduzieren, denn ein überlastetes Nervensystem kann Allergien verstärken.

5. Symptomlinderung:
• Antihistaminika, Nasensprays oder Augentropfen aus der Apotheke können die Beschwerden kurzfristig deutlich verringern – idealerweise nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker.

Mit diesen Maßnahmen lassen sich viele Heuschnupfen-Symptome deutlich reduzieren und die Pollenzeit insgesamt erträglicher gestalten. Es geht also nicht nur darum, die Symptome zu bekämpfen, sondern auch das Umfeld und den Körper so zu unterstützen, dass die Reaktion auf Pollen weniger heftig ausfällt.

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Ernährung – wenn Viren über Beeren zur Gefahr werden

Ernährung – wenn Viren über Beeren zur Gefahr werden

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen

Tiefgekühlte Beeren, Salate oder andere Lebensmittel können mit gefährlichen Viren belastet sein – eingeschleppt durch verunreinigtes Wasser oder unzureichende Hygienestandards in den Herkunftsländern. Die Folgen reichen von Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu lebensbedrohlichen Leberentzündungen.

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) arbeitet ein Expertenteam daran, solchen Viren auf die Spur zu kommen. Das Institut für Mikrobiologie und Hygiene ist schon seit Jahren nationales Konsiliarlabor für Hepatitis-A- und -E-Viren. Inzwischen wurde es – gemeinsam mit Partnerlaboren in den Niederlanden und Norwegen – von der EU offiziell zum Referenzlabor für „food- and water-borne viruses“ ernannt.

Versteckte Gefahr im Tiefkühlfach

Besonders Beerenimporte stehen im Fokus. Rund ein Drittel der Früchte, die in Deutschland in die Tiefkühltruhen gelangen, stammen aus Regionen, in denen Überschwemmungen oder schlechte Wasserqualität häufig vorkommen. Wenn dort kontaminiertes Wasser auf Felder gelangt oder zum Waschen der Ernte verwendet wird, können sich Viren wie Hepatitis A, Hepatitis E oder Noroviren an den Früchten festsetzen – und überleben selbst das Schockfrosten. Nur durch gründliches Erhitzen auf über 70 Grad Celsius lassen sich die Erreger zuverlässig abtöten.

Spurensuche auf molekularer Ebene

Als Teil des neuen EU-Referenzlabors verfolgt das Team in Regensburg ein klares Ziel: Infektionsketten aufdecken und Ausbrüche verhindern. Dafür analysieren die Wissenschaftler Proben, die ihnen unter anderem von Gesundheitsämtern zugeschickt werden. Sie entschlüsseln den „molekularen Fingerabdruck“ der Viren, vergleichen genetische Muster und können so Zusammenhänge zwischen verschiedenen Krankheitsfällen aufdecken – selbst über Ländergrenzen hinweg.

Die Infektion kann bei Erwachsenen eine akute Leberentzündung verursachen – im Volksmund bekannt als „infektiöse Gelbsucht“. Für Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem kann sie sogar lebensbedrohlich werden.

(Quelle: Wie kommen Viren in meine Mahlzeiten und wie kann ich mich gegen Krankheiten schützen? Universitätsklinikum Regensburg (UKR), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Natürlich wäre die einfachste Lösung, auf solche Produkte zu verzichten. Naturmediziner empfehlen ohnehin, sich auf frische Produkte der Saison und aus der Region zu fokussieren. Dies gilt als die natürlichste Ernährungsform. Gleichwohl gibt es in allen Fällen nur einen Schutz: starke Abwehrkräfte. Darauf setzen Bioresonanz-Experten. Sie versuchen, das Immunsystem energetisch zu unterstützen. Ob es gelingt, hängt von den individuellen Verhältnissen im Einzelfall ab. Klar ist, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht.

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Zecken als Dauergefahr

Zecken als Dauergefahr

Zecken bleiben auch im Winter aktiv

Durch die milden Winter bleiben Zecken inzwischen das ganze Jahr über aktiv – ein Trend, der sich seit Jahren deutlich zeigt.

Schon im Januar 2025 traten die ersten FSME-Erkrankungen auf. Das Robert Koch-Institut (RKI) registrierte im vorangegangenen Jahr 686 Fälle – die zweithöchste Zahl seit Beginn der Meldepflicht. Nur 2020 lag mit 718 Fällen noch höher. Besonders alarmierend: Auch in Regionen, die bisher nicht als Risikogebiete galten, häufen sich die Infektionen.

Rund 80 Prozent aller FSME-Fälle stammten zwar weiterhin aus Süddeutschland – vor allem aus Bayern (311 Fälle) und Baden-Württemberg (226 Fälle). Doch auch im Norden zeigten die Zahlen nach oben: Sachsen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und selbst Berlin verzeichneten 2024 Höchststände.

Warum breiten sich die Zecken so stark aus?

Der Klimawandel ist der Hauptgrund. Bereits ab Temperaturen von fünf Grad Celsius werden Zecken aktiv.

(Quelle: Zecken & FSME: Forschende erwarten 2025 erneut zeckenreiches Jahr, Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Als wäre das nicht schon genug, wurden inzwischen neue Zeckenviren nachgewiesen.

Neues Zeckenvirus in den Alpen entdeckt

Inzwischen wurde ein neues „Alpine chamois encephalitis virus“ (ACEV) bei erkrankten Gämsen sowie an ihnen haftenden Zecken in Österreich und Italien festgestellt. Damit ist es das erste neue Zecken-Flavivirus, das in Mitteleuropa beschrieben wurde – bislang galt nur das FSME-Virus als einzig bekannter Vertreter dieser Virusfamilie in der Region.

An der Entdeckung waren Fachleute aus Österreich, Italien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Arabischen Emiraten beteiligt.

Die genetischen Analysen zeigen, dass ACEV eng mit dem in Großbritannien verbreiteten Louping-Ill-Virus verwandt ist, sich jedoch deutlich von bekannten Virusstämmen unterscheidet. Laut Virologen von der Vetmeduni handelt es sich wahrscheinlich um einen neuen Subtyp innerhalb dieser Virusgruppe. Besonders interessant: Das Virus wurde in Gämsen aus drei weit voneinander entfernten Regionen – Salzburg, der Lombardei und dem Piemont – entdeckt, und zwar über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren.

Die Fundorte unterscheiden sich stark in Höhe, Jahreszeit und Zeckenbefall: von 760 bis 1.700 Metern, zwischen Februar und September, mit und ohne anhaftende Zecken. Das deutet darauf hin, dass das Virus in den Alpen weiter verbreitet sein könnte, als bisher angenommen.

Noch ist unklar, ob das Virus auch Haus- oder Nutztiere wie Schafe und Ziegen infizieren kann – und damit möglicherweise auch eine Gefahr für den Menschen darstellt, etwa über den Konsum von Rohmilchprodukten. Sicher ist jedoch: Diese Entdeckung eröffnet ein völlig neues Kapitel in der Erforschung von Zeckenviren in Europa.

(Quelle: FSME & Co.: Forscher:innen entdecken in den Alpen neues Zeckenvirus, Veterinärmedizinische Universität Wien, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Einzige Lösung: starkes Immunsystem

Für Ganzheitsmediziner ist eines klar: der beste Schutz ist ein starkes Immunsystem. Dies gilt es, ganzheitlich zu unterstützen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen das energetisch, mit spezifischen Frequenzen – vom Immunsystem bis hin zu den Mikroorganismen.

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Umweltbelastungen - wie Zigaretten Superkeime fördern

Umweltbelastungen – wie Zigaretten Superkeime fördern

Rauchen befeuert die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen – in der Lunge und in der Umwelt

Antibiotikaresistenzen gehören zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dresden (TUD) zeigt nun, dass Rauchen dieses Problem auf gleich zwei Ebenen verschärfen kann: in der Umwelt und im menschlichen Körper.

Das Forschungsteam vom Institut für Hydrobiologie der TUD fand heraus, dass Schadstoffe aus Zigarettenrauch und -filtern das Wachstum resistenter Keime fördern. In Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken Dresden und Heidelberg sowie der Tsinghua University in China konnten die Wissenschaftler belegen, dass Zigarettenabfälle ideale Brutstätten für krankheitserregende Bakterien sind.

Wenn sie in die Umwelt gelangen – etwa in Flüsse oder Seen –, bieten sie genau die Bedingungen, unter denen resistente Keime besonders gut überleben und sich ausbreiten.

Die Folge: Mit resistenten Bakterien besiedelte Zigarettenstummel können über das Wasser in neue Lebensräume gelangen – bis hin an Strände oder in städtische Gewässer. Das mache das achtlose Wegwerfen von Zigaretten nicht nur zu einem Umwelt-, sondern auch zu einem Gesundheitsproblem.

Doch die Gefahr endet nicht an der Wasseroberfläche. Auch im Körper selbst kann Rauchen die Verbreitung resistenter Bakterien beschleunigen. Laut der Dresdner Studie führen die Schadstoffe im Zigarettenrauch in der Lunge zu einer Stressreaktion bei Bakterien – was wiederum den Austausch von Resistenzgenen deutlich steigert. Diese Gene werden über sogenannte Plasmide weitergegeben, kleine DNA-Ringe, mit denen Bakterien ihre Abwehrmechanismen untereinander teilen.

(Quelle: Rauchen und Antibiotikare¬sistenzen: Wie Zigarettenabfälle die Verbreitung resistenter Keime fördern, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Während die geschilderte Gefahr durch Rauchen vermeidbar ist, sind die Folgen aus der belasteten Umwelt kaum zu verhindern.

Für Bioresonanz-Therapeuten ist das einmal mehr eine Bestätigung dafür, ihre Patienten energetisch dabei zu unterstützen, mit Umweltbelastungen besser fertigzuwerden. Ihr Ziel ist es, durch eine prophylaktische Anwendung entsprechender Frequenzen die Regulation im Organismus zu fördern. Nach ihren Erfahrungen kann dies dazu beitragen, dass der Organismus auch unter Belastungsbedingungen so weit wie möglich in seinem natürlichen energetischen Gleichgewicht bleibt.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche große Bedeutung der Thymus für unsere Immunabwehr auch im Erwachsenenalter hat, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Ein 25-jähriger Patient litt dauerhaft unter einem schwachen Immunsystem, das zu einer ständigen Infektanfälligkeit und zu schmerzhaft geschwollenen Lymphknoten führte, unter anderem.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt zeigte sich neben den Atemwegen, dem Immunsystem und dem Milieu der Mikroorganismen unter anderem, vor allem die Thymus-Organfunktion als energetisch gestört.

Wie bedeutungsvoll das für ein solches Beschwerdebild ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse:

Natürliche Killerzellen, kurz NK-Zellen, spielen eine zentrale Rolle in der frühen Abwehr unseres Immunsystems. Sie sind die „Scharfschützen“ des Körpers, die virusinfizierte oder krankhaft veränderte Zellen erkennen und eliminieren.

Ein Forschungsteam am Universitätsklinikum Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie von der Uniklinik RWTH Aachen identifizierten den Ursprung von NK-Vorläuferzellen im Thymus, einem Organ, das bisher vor allem für die Reifung von T-Zellen bekannt war.

Der Thymus ist ein zentraler Bestandteil des Immunsystems

Bisher galt er vor allem als „Wiege“ der T-Zellen, die adaptive Immunreaktionen steuern – und die Grundlage für Therapien bilden. Doch nun rücken auch NK-Zellen in den Fokus: Erste Studien mit CAR-NK-Zellen zeigen vielversprechende Ergebnisse.

Bisher wusste man, dass NK-Zell-Vorläufer aus Knochenmark oder Lymphknoten stammen. Die Düsseldorfer und Aachener Forschenden konnten nun zeigen, dass auch der Thymus als Brutstätte für NK-Zellen dient.

(Quelle: Immunologie-Veröffentlichung in Science Advances: Vorläufer von natürlichen Killerzellen im Thymus entdeckt, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dementsprechend gilt es auch in der energetischen Therapie, die Thymus-Organfunktionsstärkung einzubeziehen.

So geschehen auch in diesem Fallbeispiel, als Teil einer ganzheitlichen Therapie entlang der gesamten Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Infekte - Immunsystem stets voll einsatzbereit

Infekte – Immunsystem stets voll einsatzbereit

Der Körper ist auf alles vorbereitet – schon bei einer harmlosen Erkältung

Selbst wenn wir nur scheinbar harmlose Infekte haben, läuft im Körper ein erstaunlich komplexes Programm ab. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich haben entdeckt, dass unser Immunsystem sich schon zu Beginn einer Krankheit auf alle Eventualitäten vorbereitet – sogar auf einen möglichen schweren Verlauf.

Das Team fand heraus, dass der Körper bereits in den ersten Krankheitsphasen bestimmte T-Zellen bildet, die man bislang nur bei schweren, chronischen Infektionen oder in Tumoren kannte. Diese Zellen gelten als „erschöpfte“ T-Zellen – sie sind weniger aktiv, weil sie bei langwierigen Krankheiten das Immunsystem davor schützen, überzureagieren und den eigenen Körper anzugreifen.

Bislang ging man davon aus, dass solche Zellen nur entstehen, wenn eine Krankheit sehr lange oder besonders heftig verläuft. Doch die neuen Erkenntnisse zeigen: Schon bei leichten Infekten legt das Immunsystem die Grundlage für unterschiedliche Reaktionswege – von der aggressiven Bekämpfung bis zur kontrollierten Dämpfung der Abwehr.

Kurz gesagt: Selbst, wenn wir uns nur leicht krank fühlen, arbeitet unser Immunsystem bereits auf Hochtouren – und denkt dabei weit voraus.

(Quelle: Neue Erkenntnisse zur T-Zell-Erschöpfung: Körper rüstet sich früh für unterschiedliche Krankheitsgrade, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

So erfreulich es klingt, wir müssen uns darauf einstellen, dass es Schwächephasen gibt, in denen dieser fantastische Schutzmechanismus nicht vollständig leistungsfähig ist.

Nach der Erfahrung von Ganzheitsmedizinern und Bioresonanz-Therapeuten hängt dies von der individuellen Konstitution ab. So neigen viele Menschen, die konstitutionell auf nasses kaltes Wetter empfindlich reagieren, im Herbst und Winter zu solchen Schwächephasen, wie sie dann durch Erkältungen zum Ausdruck kommen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, das Immunsystem prophylaktisch energetisch zu unterstützen. Das Therapieverfahren hält dafür ein umfangreiches Programm mit Frequenzen rund um das Immunsystem bereit. Außerdem erleichtern Kompaktprogramme die Anwendung.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatoide Arthritis durch gestörte Immunlage

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welche Hintergründe dazu beitragen, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis die Immunlage gestört ist, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine 55-jähriger Patient litt seit Jahren unter Schmerzen in den Kniegelenken, was klinisch zur Diagnose rheumatoide Arthritis führte.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich zahlreiche Hinweise auf energetische Regulationsstörungen, unter anderem auf das Immunsystem und das Milieu der Mikroorganismen.

Dieser Zusammenhang wird inzwischen auch von der Wissenschaft untersucht. Beispielsweise sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie dazu sinngemäß: Unser Körper ist Heimat für unzählige Mitbewohner: Viren, Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen – zusammen bilden sie das Mikrobiom. Diese verborgene Lebensgemeinschaft beeinflusst unsere Gesundheit weit stärker, als man lange vermutet hat. Besonders eng ist die Verbindung zum Immunsystem, das ständig mit den Mikroben auf Haut und Schleimhäuten in Kontakt steht.

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis entstehen, wenn durch eine Fehlfunktion des Immunsystems körpereigene Strukturen fälschlicherweise attackiert werden. Entzündungen und Gewebeschäden sind die Folge. Dass das Mikrobiom diesen Prozess beeinflussen kann, macht es zu einem spannenden Forschungsfeld. So wurden in den letzten Jahren Keime identifiziert, die Autoimmunität auslösen oder verstärken können. Versuche zeigen etwa: Bestimmte Darmbakterien wie Prevotella copri oder Enterococcus gallinarum fördern entzündungsaktive Immunzellen (TH17) und regen die Bildung von Autoantikörpern an. Gleichzeitig entscheidet die Vielfalt der Mikroben über die Stärke der Darmbarriere – jene Schutzschicht, die uns vor Krankheitserregern und Schadstoffen bewahrt.

(Quelle: Das Mikrobiom in der Rheumatologie: Hoffnung oder Hype?, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diese Erkenntnisse bestätigen die schon lange vertretene Annahme aus der ganzheitlichen Medizin zur Bedeutung einer gestörten Regulation im Immunsystem und im Milieu der Mikroorganismen. Jedoch ist das aus energetischer Sicht nur ein Teil der Wahrheit. Im Testergebnis fanden sich weitere Hinweise zu verschiedenen Organsystemen des Patienten und Umwelteinflüssen.

Dies zeigt eindrücklich: es ist das Zusammenwirken vieler Faktoren, die ein systemisches Krankheitsbild wie die rheumatoide Arthritis ausmachen. Das mag möglicherweise erklären, warum die Auswirkungen bei den Betroffenen individuell sehr unterschiedlich sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.