Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Bioresonanz Redaktion informiert

Salz in mehrfacher Hinsicht kritisch betrachten

Scheinbar kontroverse Diskussion in der Wissenschaft zur Gefährlichkeit von Salz

Über die seit langer Zeit schwelende kontroverse Diskussion zum Thema Salz haben wir in früheren Beiträgen berichtet. Neuere ganz aktuelle Erkenntnisse veranlassen uns, erneut einen kritischen Blick darauf zu werfen.

Die wissenschaftliche Diskussion

Die Universität Bonn kommt in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass eine zu salzreiche Ernährung nicht nur für den Blutdruck ungünstig ist, sondern auch für das Immunsystem. In Versuchen mit Mäusen hat sich gezeigt, dass bakterielle Infekte erheblich schwerwiegender verlaufen, wenn die Mäuse mit einer salzreichen Kost ernährt wurden. Und auch bei Menschen wirkte sich eine um sechs Gramm überhöhte Salzzufuhr auf das Immunsystem negativ aus. Im Laborbefund wurde festgestellt, dass die untersuchten Granulozyten schlechter mit Bakterien fertig wurden. Außerdem war der Glukokortikoid-Spiegel erhöht, was sich immunsuppressiv auswirkt (Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einer etwas anderen Auffassung kam früher das Universitätsklinikum Regensburg, wonach eine Anreicherung von Salz die Immunaktivität bei Infektionen steigere (Quelle: Universitätsklinikum Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften kamen zu dem Schluss, dass eher zu wenig als zu viel Salzkonsum das Risiko für den Blutdruck sowie das Herz-Kreislauf-System erhöhen (Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Erkenntnisse sind nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.

Tatsächlich zeigen sie, wie wichtig es ist, mit dem Thema ausgewogen umzugehen. Die WHO empfiehlt bei Erwachsenen eine Salzmenge von maximal fünf Gramm pro Tag. Bei vielen liegt die konsumierte Menge aber deutlich darüber (Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn a.a.O.), was für den Einzelnen fatale Folgen haben kann. Doch auch das ist kein in Stein gemeißeltes Gesetz, sondern ein Orientierungswert, an dem wir uns ausrichten sollten. Denn wie immer im Leben, ist weder ein zu viel noch ein zu wenig gut für die Gesundheit. Der achtsame und ausgewogene Umgang dürfte der vernünftige Weg sein.

Worauf es noch ankommt

Der Konsum ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Die andere ist, wie der Körper damit umgeht. Das setzt voraus, dass die dafür verantwortlichen Regulationssysteme im Gleichgewicht sind. Und genau daran hapert es bei vielen Menschen, vor allem den chronisch Kranken, wie Ganzheitsmediziner aus der Erfahrung wissen. Das Fatale: sind die Regulationsmechanismen aus dem Gleichgewicht, geraten viele Betroffene in ein geradezu übersteigertes Verlangen nach Salz. Ein wichtiges Merkmal in der homöopathischen Repertorisation.

Fazit:

Im Ergebnis können wir schlussfolgern, dass wir an zwei Stellschrauben ansetzen müssen:
Zum einem in einem achtsamen Konsum von Salz unter grober Orientierung an den Empfehlungen, zum anderen in der Harmonisierung der Regulationssysteme des Organismus.
Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass sich ein deutlich gesteigertes Verlangen nach Salz häufig dann reguliert, wenn die energetischen Regulationsverhältnisse im natürlichen Gleichgewicht sind.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Chronische Erkrankungen übertragbar?

Bioresonanz – Redaktion erläutert eine revolutionäre Hypothese aus der Wissenschaft

Wenn von übertragbaren Erkrankungen gesprochen wird, dann sind damit insbesondere die Infektionskrankheiten gemeint, wie bei Erkältungen, Grippe oder die in jüngerer Vergangenheit schlagzeilenträchtigen Corona-Viren. Jedoch ist es vorstellbar, dass auch chronische Krankheiten, wie Adipositas, Diabetes oder Herzerkrankungen, übertragbar sein können?

Nach Auffassung der Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wohl schon. Zwar handelt es sich bislang nur um eine Hypothese. Sollte sie sich aber bewahrheiten, würde das unser Gesundheitswesen auf den Kopf stellen (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Hypothese beruht auf drei Annahmen, die allerdings auch Raum für eine kritische Betrachtung lässt.

Zum einem zeigen sich bei Menschen mit Erkrankungen an Adipositas, Diabetes und des Herz-Kreislaufsystems deutliche Veränderungen des Darmmikrobioms. Bleibt die kritische Frage, ob das unbedingt auf Übertragung zurückzuführen ist, oder es sich um eine häufige Situation bei Menschen mit solchen Erkrankungen handelt.

Zum anderen kam es bei Transferierung von solchem verändertem Darmmikrobiom zu Krankheitserscheinungen bei den Versuchsmäusen. Das wiederum scheint nachvollziehbar. Es ist sicherlich davon auszugehen, dass man bei einem solchen Transfer nicht nur die gewünschten gesunden Zellen, sondern auch deren negativen Eigenschaften mitübertragen werden, so dass der Empfänger mit entsprechenden Erkrankungen reagiert. Das wäre allerdings „nur“ auf die jeweils Beteiligten bezogen.

Der dritte Aspekt ist spannend: Bei einem Versuch mit Süßwasserpolypen hat man festgestellt, dass sich nach einem gewissen Zeitraum in einem gemeinsamen Lebensraum sowohl das Darmmikrobiom als auch die entsprechenden Erscheinungsformen angleichen. Allerdings hat man dazu schon früher festgestellt, dass sich das Darmmikrobiom bereits bei einem kurzen Aufenthalt an einem anderen Ort den dortigen Verhältnissen anpasst. Was die Wissenschaftler aber dazu veranlasst, anzunehmen, dass es zu Übertragungen kommt, war, dass sie nachweisen konnten, dass die Mikroorganismen direkt von einem Individuum zum anderen gelangten.

Es wird spannend bleiben in der Wissenschaft. Wäre es tatsächlich so, dass auch chronische Erkrankungen übertragen werden, dann erklärt das nicht nur den Anstieg dieser Krankheitsformen, sondern lässt noch ganz andere Dimensionen für die Zukunft erahnen.

Was wir aus Sicht der Bioresonanz daraus schlussfolgern sollten:

Bioresonanz-Therapeuten können in einem solchen Umfeld nur wiederholt appellieren, die Regulation des Organismus in seiner Gesamtheit zu fokussieren. Damit der gestärkte Organismus eine bessere Chance hat, auch solchen Herausforderungen, was immer da noch auf uns zukommt, Stand zu halten.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Viren & Co, so halten wir sie in Schach

Bioresonanz – Redaktion erläutert die Regulationsmechanismen der Immunabwehr

Hören wir beispielsweise von Hepatitis-Viren, denken wir sofort an Krankheiten, wie die Lebererkrankung und einiges mehr. Das Weltbild gegenüber den Mikroorganismen ist so gruselig, dass wir stets von Krankheitserregern sprechen, statt von lebenden Organismen, die zu unserer Natur gehören und worauf wir auch eingerichtet sind. Unser Immunsystem ist in der Lage, auch mit solchen Zeitgenossen fertigzuwerden.

Die Universität Duisburg-Essen hat den Mechanismus entschlüsselt, wie das funktioniert. Über ein Protein können die Hepatozyten, die Leberzellen, die Kandidaten erkennen und Immunreaktionen auslösen. Vorausgesetzt, das Immunsystem ist nicht gestört (Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das erinnert uns an Claude Bernard (1813-1878), der schon damals erkannte, dass es nicht auf den Keim ankomme, sondern auf das Milieu. Wenn also das körpereigene Milieu, wozu die Regulationsmechanismen des Immunsystem gehören, in einem gesunden Gleichgewicht sind, reagiert das Immunsystem blitzschnell, um die Mikroorganismen in Schach zu halten. Trifft dies nicht zu, kommt es zum Konflikt.

Genau dazu passt die Erkenntnis der Forscher: „Vermutlich findet die Reaktion bei immungeschwächten Menschen unzureichend statt, so dass es zu einer chronischen Infektion kommen kann.“ (Quelle: a.a.O.).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz

Es gilt also, die Ursachen der Immunschwäche zu erkennen und zu regulieren. Hier setzt die Bioresonanz an. Die Bioresonanz bekämpft dabei keine Mikroorganismen. Vielmehr zielt sie darauf ab, die Selbstregulation energetisch zu unterstützen. Damit der Körper das selbst regelt, so wie die Wissenschaftler es ermittelt haben.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu umfangreiche Hilfen. Neben der individuellen Austestung des energetischen Status, wozu Testprotokolle als Orientierung hilfreich sind, gibt es zur Therapie Kompaktprogramme, die auf langjährigen Erfahrungen der Entwickler aufbauen.

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Immunsystem schützen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege

Am Beispiel ständig wiederkehrender Atemwegsinfekten

Die Monate Januar und Februar sind immer die schlimmsten Erkältungsmonate. Zahlreiche Menschen leiden dann unter Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Die Quelle des Übels scheint schnell ausgemacht. Per Tröpfcheninfektion werde die Erkältung von Mensch zu Mensch übertragen. Doch warum bekommt dann nicht jeder eine Erkältung? Und warum trifft es manche ständig und immer wieder? Eine Frage, die Ganzheitsmediziner beschäftigt, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Wie in unserem Beispiel aus der Bioresonanz-Praxis.

Das Fallbeispiel

Eine 28-jährige Patientin litt ständig unter Atemwegsinfekten. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Außerdem plagten sie Durchfälle.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Infekt-Anfälligkeit

Für Ganzheitsmediziner erklärt sich die Infektanfälligkeit bestimmter Menschengruppen aus der sogenannten Konstitution. Menschen, die von einer lymphatischen Konstitution geprägt sind, neigen in kalten und feuchten Jahreszeiten zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, körpereigene Regulationsstörungen genauso wie äußerliche Einflüsse, gerät das sich wehrende Immunsystem in Turbulenzen. Was erklärt, weshalb solche Menschen immer wieder mit Symptomen einer Erkältung aufwarten. Das Spektrum reicht dann von ständigen und wiederkehrenden Erkältungsanzeichen und geht hin bis zu Überreaktionen, die Allergie.

Der Bioresonanz-Test im Fallbeispiel

Tatsächliche fanden sich in unserem Fallbeispiel im Bioresonanz-Test entsprechende Hinweise auf die konstitutionelle Ausgangslage, durch energetische Austestung der sogenannten Erbtoxine, konkret auf das Erbtoxin Tuberculinum (wichtig: nicht zu verwechseln mit dem Tuberkulose-Erreger).

Es fand sich aber noch mehr. Neben zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, wie sie bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig zu erwarten sind, waren besonders bemerkenswert die Hinweise auf das Verdauungssystem, auf die Enzyme des Verdauungssystems und der Mikroorganismen. Letzteres im Hinblick auf Mykotoxine, also von Pilzen, wie Candida albicans und Aspergillus. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den Testergebnissen nicht um Laborwerte zu Mikroorganismen handelt, sondern um energetische Störungen in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus in diesen Frequenzspektren.

Besonders bemerkenswert ist dieses Testergebnis deshalb, weil es dazu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. So entdeckten die Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie Pilze die Immunabwehr aushebeln. Sie haben herausgefunden, dass das Mykotoxin des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so die Signalkette unterbrochen wird, die für die Immunreaktion wichtig ist. Auf diese Weise wird der Abwehrmechanismus gestört (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Abschließende Bewertung nach Bioresonanz-Analyse

Genau darauf gab der Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt konkrete Hinweise auf energetischer Ebene. Will man das Gesamtbild bei der Patientin definieren, so kommt man unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in den Systemen Ausschleusung/Entgiftung sowie in den Schutzsystemen der Immunabwehr gegenüber den typischen Mikroorganismen bestehen, auf der Basis der lymphatischen Konstitution. Das erklärt, weshalb es zu immer wiederkehrenden Infekten kam. Daran wurden die Therapien in der Folgezeit orientiert.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Immunsystem, hier klicken.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Bitte beachten Sie auch das Buch zum Thema Immunsystem >>> hier klicken.

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Immunsystem schützen

Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden

Abwehrmechanismus entdeckt und was zu tun ist

Schimmelpilze sind für unsere Gesundheit ein großes Problem. Nicht nur, weil sie sehr weit verbreitet sind, sondern auch, weil sie für unser Immunsystem eine große Gefahr bedeuten. In der Ganzheitsmedizin und in der Baubiologie finden sie deshalb besonders große Beachtung.

Die Bedeutung der Schimmelpilze für unsere Gesundheit

Normalerweise werden Schimmelpilze von unserem Immunsystem unschädlich gemacht. Klinische Mediziner warnen vor allem Menschen mit einer Immunschwäche, oder die Immunsuppressiva zu sich nehmen, vor den Gefahren lebensbedrohlicher Pilzinfektionen.
Umgekehrt können Pilze aber auch die Immunabwehr regelrecht aushebeln, wie Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausfanden. Normalerweise sind es die neutrophilen Granulozyten, die in einer ersten Stufe der Immunkaskade bestimmte Botenstoffe ins Blut abgeben, die weitere abwehrende Immunzellen anlocken. Die Forscher haben am Beispiel des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus herausgefunden, dass das Mykotoxin mit dem Namen Gliotoxin ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so unterbindet, dass die neutrophilen Granulozyten das Signal an die anderen Immunzellen abgeben können. Das führt dazu, dass die Kommunikation zwischen den Immunzellen unterbrochen ist und somit der Abwehrmechanismus ausbleibt oder zumindest gestört ist (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die vereinfachte Darstellung zeigt, dass es sich um sehr komplizierte und recht komplexe Prozesse handelt, die da ablaufen. Solche weitreichenden Verflechtungen verlangen geradezu einen ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatz, um ein nachhaltiges Gleichgewicht im Körpermilieu zu schaffen. Für Bioresonanz-Experten folgt daraus die klare Empfehlung, sämtliche an den Immunprozessen beteiligten Systeme zu analysieren und dort, wo sich Störungen auftun, zu harmonisieren. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen sie das mit feinen bioenergetischen Frequenzen.

Lesetipp:

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Bioresonanz Redaktion informiert

Wenn Immunzellen erschöpfen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem

Normalerweise sind unsere Immunzellen richtige Kämpfernaturen. Sie halten 24 Stunden am Tag, solange wir leben, die Immunabwehr aufrecht und schützen lebensnotwendig unsere Zellen. Doch die Immunzellen können auch regelrecht erschöpfen, haben Wissenschaftler der Technischen Universität München herausgefunden. Das geschieht immer dann, wenn das Immunsystem es nicht schafft, das Gleichgewicht im Milieu aufrechtzuerhalten. In diesen Fällen würde Immunzellen auftauchen, die stark in ihrer Funktion eingeschränkt sind und so einen Erschöpfungszustand aufweisen. Nach Ansicht der Forscher handelt es sich dann sogar um eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine dauerhaft starke Immunantwort die Zellen und das Gewebe zu stark belasten. Ihre Ansicht: „Diese funktional reduzierten Immunantworten sind ein Kompromiss des Körpers zwischen den Schäden, die eine andauernd starke Immunreaktion verursachen würde und der eigentlichen Krankheit“.

Die Forscher haben auch herausgefunden, dass es dafür einen molekularen Schalter gibt. Ein Protein setzt im Zellkern ein genetisches Programm in Gang, das veranlasst, dass auf der Zelloberfläche negativ regulierende Rezeptoren auftreten, die für hemmende Signale empfänglich sind und si eine Ermüdung der Zelle bewirken. (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich ein wichtiger ursachenorientierter Ansatz. Zum einen schützt sich der Körper vor Überforderung. Zum anderen ist das ein Hinweis darauf, dass dann Störungen des Gleichgewichts im Milieu vorliegen müssen. Dementsprechend sei es entscheidend wichtig, die Gründe dafür herauszufinden, woran es liegt. Diese Ursachen könne vielseitig sein. Angefangen von angeborenen und erworbenen Faktoren über gestörte Verhältnisse in den Regulationssystemen des Organismus – wie dem Immunsystem selbst, dem Stoffwechsel, dem Ausschleusungssystem oder den Steuerungssystemen der Hormone, Enzyme, Nährstoffe und vieles mehr – bis hin zu äußerlichen belastenden Einflussfaktoren – wie Schadstoffe und Elektrosmog – reicht das Spektrum.

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Bei dieser Komplexität an möglichen Ursachen macht es wenig Sinn, sich nur auf ein paar naheliegende Zusammenhänge zu beschränken. Hier kann nur der Gesamtcheck Aufschluss darüber geben, wo überall Ursachenzusammenhänge gegeben sind. Da sich diese oft erst im Laufe der Zeit in ihrem vollen Umfang herauskristallisieren, wird man den Gesamtcheck sogar öfter machen müssen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt und auch die vielen vorgeschlagenen Kompaktprogramme geben Orientierung. Ziel sei es aber nicht, den Schutzmechanismus erschöpfter Immunzellen zu unterbinden oder sie gar zu Leistungen anzutreiben, die sie nicht erbringen können. Vielmehr geht es ihnen darum, das Milieu sanft energetisch ins Gleichgewicht zu bringen und so die Chance zu eröffnen, dass der Organismus selbst wieder für Ordnung sorgt.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen

Wenn Umwelteinflüsse Menschen mit chronischen Erkrankungen gefährden

Ein Rückblick: Die Hitzewelle im Sommer 2019 hat es gezeigt, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen durch äußere Einflussfaktoren schnell gefährdet werden. So warnte die Deutsche Diabetes Gesellschaft davor, dass bei einer Hitzewelle bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt steigt. Hitze würde häufig bei Menschen die Begleiterkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen und Bluthochdruck verschlimmern. Die Wissenschaftler berufen sich dazu auf eine zehnjährige Studie aus Hongkong zum Zusammenhang Außentemperaturen und Herzinfarkt bei dieser Patientengruppe (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ansatz der Ganzheitsmedizin bestätigt

Diese Erkenntnisse bestätigen die Strategie von Ganzheitsmedizinern. Ihr Fokus liegt darin, den Organismus von Menschen mit chronischen Erkrankungen ganzheitlich zu unterstützen, um mit den vorhandenen Regulationsstörungen und den Herausforderungen von Umwelteinflüssen besser fertig zu werden. Und das gelte grundsätzlich bei jedweder Art chronischer Erkrankungen. Auf diese Weise wollen sie die Betroffenen besser vor solchen unvermeidlichen Ereignissen, wie extreme Witterungsverhältnisse, im Sommer wie im Winter, wappnen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Die Bioresonanz setzt als bioenergetische Therapieform ebenfalls auf eine solche Unterstützung. So nutzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle, um bei chronischen Erkrankungen sowohl energetische Regulationsstörungen des Organismus als auch die Wirkung äußerer Einflüsse auf dementsprechend betroffenen Menschen auszutesten und zu harmonisieren. Mit dem Ziel, ihre Selbstregulationsfähigkeit zu stärken und so besser die wechselnden Herausforderungen zu bewältigen.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Immunsystem: Autoantikörper machen nicht nur krank

Wissenschaft bestätigt: Autoantikörper sind Teil eines gesunden Immunsystems

Das dürfte wohl viele überraschen: Das schlechte Image der Autoantikörper als Krankmacher ist nicht unbedingt gerechtfertigt. Im Gegenteil sind sie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen notwendiger Teil eines gesunden Immunsystems. Ein ganzes Netzwerk von Autoantikörpern reguliert zahlreiche Prozesse im Organismus, so die Experten des Exzellenzcluster Entzündungsforschung. (Quelle: Exzellenzcluser Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Folgenschwerer Irrtum

Bislang galten Autoantikörper eher als die Übeltäter von Autoimmunerkrankungen. Jetzt, und das ist bemerkenswert, kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass es bei Störungen in diesem Netzwerk zur Krankheit kommt. Betont sei, bei Störungen im Netzwerk. Dies wiesen sie an drei Beispielen nach, konkret bei Alzheimer, Eierstockkrebs und bei der systemischen Sklerose. Eine Verschiebung im Netzwerk der Autoantikörper sei charakteristisch für die untersuchten Erkrankungen. Umgekehrt hätte das Netzwerk schützende, vor allem steuernde Funktionen für unser Immunsystem. So haben die Forscher „ein Netzwerk von Autoantikörpern identifiziert, das Rezeptoren, Wachstumsfaktoren und Signalmoleküle in ihrer Funktion beeinflussen kann und bei jedem Menschen vorhanden ist“ (Quelle: a.a.O.).

Erfahrungen in der Bioresonanz

Diese Erkenntnisse sind ein weiterer Beweis für die These aus der Ganzheitsmedizin, dass in der Natur alles einen Sinn hat und letztlich eine Frage der Regulation ist, so der Experte Michael Petersen. Seine Erfahrung dazu: „Je näher wir zu den maßgeblichen Kräften der Regulationsmechanismen vordringen, desto effektiver können wir regulierend unterstützen. Die energetische Medizin bietet uns dafür nahezu optimale Bedingungen“.

Auf energetischer Ebene wollen wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf diese Regulationen harmonisierend einwirken. Damit dann auch die Autoantikörper ihrer bestimmungsgemäßen Aufgabe nachkommen können, anstatt destruktiv zu wirken.

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Die Allergie und das Natrium

In der Regulationsmedizin spielen Mineralien eine maßgebliche Rolle

Wie kürzlich in einer Pressemeldung der Redaktion berichtet, konnten Wissenschaftler die Bedeutung von Natrium bei der Allergie nachweisen.

Für Ganzheitsmediziner spielt Natrium (das Kochsalz) schon lange eine große Rolle. Als Konstitutionsmittel und letztlich als homöopathisches Arzneimittel bei Allergie, insbesondere beim Heuschnupfen. Und bei den Schüßler-Salzen wird es neben seiner Bedeutung als Wasserregulator und somit als das Salz für den Flüssigkeitshaushalt auch gerne als das sogenannte „Gewebemittel“ benannt, wegen seiner Einwirkung auf die Schleimhäute und seiner Bedeutung für die Haut. Allen gemeinsam ist, dass die Verabreichung sanften Einfluss auf die Regulationen in unserem Organismus hat.

Die Bedeutung in der Bioresonanz

Auch die Bioresonanz strebt solche Regulationen auf energetischer Ebene an. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie umfasst fast 140 ursachenrelevante Positionen. Darin sind auch sämtliche Nährstoffe berücksichtigt, wozu das Natrium gehört.

Interessant ist nun, dass auch die Wissenschaft den Zusammenhang zwischen Allergie und Natrium bestätigt. Wie berichtet, haben Wissenschaftler der Technischen Universität München am Beispiel der Neurodermitis herausgefunden, dass Salz die T-Zellen umprogrammieren kann. Bei Fehlfunktionen führe das zu den allergischen Reaktionen. Mehr dazu in der Pressemeldung, hier klicken zum Pressefach.

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Rheuma

Rheuma und die Rolle von Dopamin

Das Hormon beeinflusst das Immunsystem und ist an der rheumatoiden Arthritis beteiligt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was das Hormon Dopamin für unser Nervensystem bedeutet, ist hinlänglich bekannt. So beeinflusst es unsere Emotionen, unsere Motivation und kontrolliert Bewegungen. Doch Dopamin hat auch maßgeblichen Einfluss auf unser Immunsystem. Dort dockt es über Dopamin-Rezeptoren an Immunzellen an und übermittelt Signale. Auf diese Weise wirkt es bei entzündlichen Immunreaktionen, wie bei der entzündlichen Gelenkerkrankung rheumatoide Arthritis, mit. Dies bestätigen neuere Forschungsergebnisse (Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Zusammenhänge werden immer dann besonders problematisch, wenn es zu Regulationsstörungen kommt und die physiologischen Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten. Das ist für Ganzheitsmediziner der eigentliche Grund dafür, weshalb Krankheiten entstehen.

Dieses Beispiel verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, bei Erkrankungen solche weitreichenden Zusammenhänge zu berücksichtigen, was im Praxisalltag oft übersehen wird.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, bei rheumatoider Arthritis, wie auch bei vielen anderen chronischen Erkrankungen, das Hormonsystem im allgemeinen und Dopamin im speziellen bei der Analyse und der Therapie zu beachten. Dazu hilft ihnen die Bioresonanz-Analyse, den energetischen Zustand der Regulationsfähigkeit zu ermitteln. Aus den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Arthritis ergeben sich über 70 mögliche energetische Ursachenzusammenhänge.

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