Archiv der Kategorie: Abwehrkräfte und Bioresonanz

Fragen und Antworten zu Testergebnissen bei Lungenfibrose

Fragen und Antworten zu Testergebnissen bei Lungenfibrose

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie sind die Testergebnisse bei Lungenfibrose einzuordnen

Ein Patient kam mit der Diagnose Lungenfibrose vom Arzt. Das Testbild mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab keine Hinweise auf die Atemwege. Die Therapeutin wollte wissen, wie dies einzuordnen ist.

Antwort der Bioresonanz-Experten

Bei einer Lungenfibrose kommt es zur verstärkten Bildung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen. Dadurch verhärtet und vernarbt die Lunge, was als Fibrosierung bezeichnet wird. Anders ausgedrückt, es handelt sich um den Endzustand eines Umbauprozesses des Lungengewebes. Dies bezeichnet der klinische Mediziner mit der Diagnose Lungenfibrose.

Mit der Bioresonanz testen wir allerdings keinen Zustand oder eine Diagnose. Vielmehr finden wir in den Testergebnissen Hinweise auf energetischer Ebene, die auf einen ursächlichen Zusammenhang schließen lassen. Und genau das ist es, was der ursächliche Ansatz wissen will: warum kommt es zu diesem Umbauprozess? Was läuft in den Regulationssystemen schief, dass sich das Lungengewebe auf diese Art und Weise pathologisch verändert? Wo liegen die Störungen dazu?

Die Antworten auf diese Fragen sind vielseitig und je nach Betrachtungsweise unterschiedlich. Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt betrachten wir das ganze Geschehen auf energetischer Ebene und versuchen von dort aus so gut es geht zu helfen – soweit es bei dem individuellen Menschen möglich ist.

Sehr häufig erleben wir es, dass die Bioresonanz-Tests andere Ergebnisse aufweisen, als der Ort des klinischen Geschehens. Der Hintergrund dafür ist, dass die energetischen Ursachen für solche klinischen Prozesse in der Regel andernorts ablaufen und das oft in verschiedenster Hinsicht. Dies erklärt, warum die Testergebnisse weit umfangreicher sind, als das klinisch festgestellte Geschehen als solches.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Wie bedeutungsvoll das Darmmikrobiom für die Allergie ist

Wie bedeutungsvoll das Darmmikrobiom für die Allergie ist

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen ganzheitliche Sichtweise

Wegen ihrer Bedeutung für ein gesundes Immunsystem, genießt die Darmflora unter Naturheilkundler:innen schon lange eine besondere Beachtung. Grundsätzlich und insbesondere bei der Allergie. Ihre These: ist die mikrobielle Zusammensetzung der Darmflora (das Darmmikrobiom) gestört, kann es zum Stress für das Immunsystem und somit zu überschießenden Reaktionen im Sinne einer Allergie kommen. Diese Beobachtung scheint sich durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom zu bestätigen.

Die Wissenschaft zu Darmmikrobiom und Allergie

Die Universität Bern berichtete: Schon im frühen Entwicklungsstadium bei den Neugeborenen zeigt sich, wie bedeutungsvoll das Darmmikrobiom ist. In der Entwöhnungsphase von der Muttermilch, wenn feste Nahrung eingeführt wird, breiten sich die Darmbakterien enorm aus. Das führt zu einem Immungedächtnis, das maßgeblich für Allergien und chronischen Entzündungen im Lauf des Lebens ist. Der übermäßige Einfluss von beispielsweise fettreicher Ernährung unter anderem während dieser Zeit, führe dazu, dass das Immunsystem dereguliert und die Anfälligkeit für chronisch entzündliche Erkrankungen im späteren Erwachsenenalter erhöht wird (Vier ERC Starting Grants für Berner Forschende, Universität Bern, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Auch unter Bioresonanz-Therapeuten wird die Darmflora bei Allergie-Patient:innen stets berücksichtigt. Häufig finden sich Hinweise dazu im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dies gilt jedoch nicht nur im Hinblick auf die Allergie, sondern grundsätzlich bei chronischen Erkrankungen. Neben der Harmonisierung mit den entsprechenden Frequenzspektren, ist der Einsatz von darmbezogene Nährstoffkombinationen unter Anwender:innen beliebt (Beispiel: Rayoflora).

Weitere Informationen:

  • Fallbeispiele zur Allergie mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder ab Seite 22 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie schon in jungen Jahren

Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie schon in jungen Jahren

Die Grundlagen der Allergie an einem Fallbeispiel verstehen.

Viele Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Allergie. Doch manche trifft es von Geburt an. Ein Fallbeispiel dazu.

Das Fallbeispiel

Ein 12-jähriger Schüler litt schon als Baby, bereits kurz nach seiner Geburt, unter Heuschnupfen und Neurodermitis. Er reagierte insbesondere auf Pollen, Haselnuss und Erle. Klinisch wurde eine Allergie im Sinne von Heuschnupfen und Neurodermitis festgestellt.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist eine Allergie stets das Ergebnis vielseitiger Regulationsstörungen im Organismus, die den Körper in eine Situation bringen, dass das gestresste Immunsystem auf Allergene überschießend reagiert. Es stellt sich also stets die Frage, was das Immunsystem in diesen Zustand versetzt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt sucht die Antworten mit Hilfe ihres Tests auf energetischer Ebene.

Die Fallanalyse

Im Testbild unseres Fallbeispiels fiel zunächst die Konstellation Immunsystem, Lymphsystem und Atemwege als typisch für einen Allergiker auf. Für die Kenner der Konstitutionslehre ein lupenreiner Hinweis auf die lymphatische Konstitution. (Anregung: hier könnte das Austesten der Konstitutionen aufschlussreich sein).

Aus fachlicher Sicht besonders spannend in diesem Zusammenhang ist das vorgefundene Testergebnis im Hinblick auf die Frequenzspektren zur Thymusdrüse. Sie ist vor allem während der Entwicklung des Kindes etwa in der ersten zwölf Lebensjahren von großer Bedeutung, denn sie bildet als lymphatisches Organ die T-Lymphozyten als Teil der spezifischen Abwehr aus. Diesen Hinweis findet man aber oft auch bei erwachsenen Allergikern. Manche ganzheitlich orientierte Mediziner:innen werten das als einen Anhaltspunkt für energetische Regulationsstörungen bereits im frühen Entwicklungsstadium eines Menschen.

Darüber hinaus ergab das Testergebnis einen Hinweis auf die Darmflora. Als eine der Grundlagen für ein gesundes Immunsystem, können Störungen der Darmflora bei Allergien mitwirken.

Darüber hinaus ergaben sich Hinweise bei der Allergentestung mit Testsätzen auf vierzehn verschiedene Allergene.

Fazit:

Das Fallbeispiel macht die energetische Sichtweise verständlich, dass Allergien in der Regel auf dem Zusammenwirken verschiedener Faktoren beruhen, die bis weit in die Vergangenheit eines Menschen zurückreichen. Dies gilt auch dann, wenn es nicht immer so auffällig erscheint, wie bei dem jugendlichen Patienten des Fallbeispiels.

Weitere Informationen:

  • Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt denken bei der Allergie an die dafür zur Verfügung stehenden Testprotokolle.
  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Fragen und ANtworten: Kann man eine Autoimmunerkrankung mit Bioresonanz austesten

Fragen und Antworten: Kann man eine Autoimmunerkrankung mit Bioresonanz austesten?

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: was wir bei Autoimmunerkrankungen testen.

Ein Leser fragte, ob man die Autoimmunerkrankung rheumatoide Arthritis mit Bioresonanz austesten kann.

Antworten der Bioresonanz-Experten

Die rheumatoide Arthritis ist eine klinische Diagnose, die ein bestimmtes Erscheinungsbild umschreibt. Hier in diesem Falle die chronische entzündliche Erkrankung der Gelenke.

Mit der Bioresonanz testen wir aber weder Symptome noch klinische Diagnosen, sondern die energetischen Regulationsstörungen des Organismus, die hinter solchen Prozessen stehen.

Die klinische Diagnose spiegelt stets die Folgeebene wider, während die Bioresonanz Ergebnisse auf der Ursachenebene, und zwar auf der sehr feinen energetischen Ebene, bietet.

Schon dieser Unterschied zeigt, dass wir auf Erkrankungen nicht im klinischen Sinne testen können, so auch bei der Autoimmunerkrankung. Das würde auch wenig Sinn machen, denn dafür steht genügend klinische Diagnostik zur Verfügung.

Die Vorteile überzeugen

Der Bioresonanz-Test liefert Ergebnisse auf der energetischen Ebene, die wir ursächlich mit dem klinischen Erscheinungsbild der Autoimmunerkrankung in Beziehung setzen können. Damit ist sie eine wertvolle Ergänzung in der Diagnostik und Therapie.

Ein Beispiel: finden wir bei einer Autoimmunerkrankung im Testergebnis energetische Hinweise auf Stoffwechsel und Immunsystem, dann weiß der erfahrenen Anwender, dass solche kausale Zusammenhänge geradezu typisch sind für solche klinischen Beschwerdebilder.

Ganzheitlich orientierte Mediziner:innen können dann die verschiedenen therapeutischen Optionen nutzen, um die Patient:innen auf symptomatischer wie auf ursächlicher Ebene zu unterstützen. Ein Königsweg, der von immer mehr Therapeut:innen geschätzt wird.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Ansätze am Beispiel der Kachexie

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin spielt der Stoffwechsel bei chronischen Erkrankungen eine maßgebliche Rolle. Das gilt auch bei einer Autoimmunerkrankung. Dies könnte möglicherweise bald eine Bestätigung in der Wissenschaft finden. Dort hat man am Beispiel der Kachexie neue Ansätze gefunden.

Die Kachexie ist eine häufige Begleiterscheinung vieler chronischer Erkrankungen. So auch bei einer Autoimmunerkrankung.

Der Körper baut Muskel- und Fettgewebe ab. Dadurch kommt es zu ungewolltem, teils dramatischem Gewichtsverlust, bis hin zu frühzeitigem Tod.

Als Hintergrund dafür wird angenommen, dass der Körper bei schweren chronischen Erkrankungen alle Reserven mobilisiert und dem kämpfenden Immunsystem zuleitet. Doch es gibt Hinweise, dass auch der Stoffwechsel hier maßgeblich beteiligt ist. So beobachtete man beispielsweise, dass es „zu einer gravierenden Reorganisation der Architektur des Fettgewebes“ kommt. Für die Wissenschaftler, die in weiteren Studien der Sache nachgehen, ist schon jetzt klar, „dass das Zusammenspiel zwischen Immunsystem und Stoffwechsel dabei eine zentrale Rolle spielt“ (Quelle: Kachexie: Wie spielen Immunsystem und Stoffwechsel zusammen? CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Das bestätigt die Erfahrungen von Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Für sie gehört bei chronischen Erkrankungen die energetische Regulation des Immunsystems und des Stoffwechsels zum Standardprogramm in der Therapie.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Autoimmunerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: zu Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem das eigene Gewebe schädigt

Autoimmunerkrankungen gelten in der Ganzheitsmedizin, und damit auch unter Bioresonanz-Therapeuten, als ein Geschehen, das auf dem Zusammenwirken von den vielfältigsten Störungen im gesamten Organismus beruht. Das Fallbeispiel zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen, der rheumatoiden Arthritis, macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Der 55-jährige Bankmitarbeiter hatte die typischen rheumatischen Beschwerden in den Kniegelenken. Seit über acht Jahren litt er unter heftigen Schmerzen. Entsprechende klinische Befunde führten zur Diagnose rheumatoide Arthritis, neben weiteren Erkrankungen.

Die ganzheitliche Sicht zu Autoimmunerkrankungen

Beschwerden dieser Art lassen Ganzheitsmediziner:innen neben dem Immunsystem an den Stoffwechsel, hormonellen Störungen und Umwelteinflüsse, neben zahlreichen anderen Faktoren, denken. Inzwischen konnten einige ursächliche Zusammenhänge dazu wissenschaftlich nachgewiesen werden (siehe Beitrag der Redaktion: Autoimmunerkrankung aus Sicht der Bioresonanz).

Die Fallanalyse

Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei diesem Patienten war typisch für das energetische Erscheinungsbild von Autoimmunerkrankungen. Das Testbild war extrem umfangreich und umfasste unter anderem die Bereiche Verdauungssystem, Hormonsystem, Nervensystem, Blutsystem, das Milieu der Mikroorganismen, den Nährstoff- und Enzym-Haushalt, Umweltbelastungen im Hinblick auf Schadstoffe und Elektrosmog.

Solche umfangreichen Störungen scheinen auf den ersten Blick befremdlich, sind aber bei solchen komplexen Geschehen auf energetischer Basis üblich. Deshalb empfehlen erfahrenen Bioresonanz-Therapeuten in solchen Fällen stets den gesamten Organismus unter die Lupe zu nehmen und sich nicht von allgemeinüblichen Annahmen möglicher Ursachen leiten zu lassen. Nur dann eröffnen sich nachhaltige Chancen.

Im Fallbeispiel hat sich die behandelnde Therapeutin nicht nur an diesen Grundsatz gehalten und deshalb so viele Zusammenhänge erkannt. Sie bezog auch baubiologische Untersuchungen mit ein, um ihrem Patienten zu helfen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Autoimmunerkrankung aus SIcht der Bioresonanz

Autoimmunerkrankung aus Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion sieht ganzheitlichen Ansatz wissenschaftlich bestätigt

Wendet sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe, spricht die Medizin von einer Autoimmunerkrankung. Hintergrund dafür ist eine gestörte Toleranz des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe. Zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen zählen jene des rheumatischen Formenkreises. Alleine rund 400 werden dem zugeschrieben.

Auslöser der Autoimmunerkrankung

Als Auslöser werden die T-Zellen angenommen. Tatsächlich kommt es zu den gefürchteten Autoimmunreaktionen durch das Zusammenwirken verschiedener Zelltypen des Immunsystems, wie die B-Zellen, die Granulozyten, die Fresszellen und die Autoantikörper.

Letzteres ist jedoch ein typisches Beispiel, das zeigt, wie differenziert man die Sache betrachten muss. Entgegen weitläufiger Auffassung sind Autoantikörper nicht generell nur „Feinde“. Im Gegenteil, sie sind wesentlicher Bestandteil eines gesunden Immunsystems. Nur dann, wenn das Netzwerk regulatorischer Autoantikörper aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den fatalen Folgen (Quelle: Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft).

Ursachen der Autoimmunerkrankung

Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, was Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie sind Autoimmunerkrankungen die Folge von zahlreichen Störungen im gesamten Organismus, nicht nur im Immunsystem.

Und sie fühlen sich durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt. So sind genetische Veranlagungen genauso, wie die Beteiligung der Darmflora, hormonelle Faktoren und Umwelteinflüsse als mögliche Ursachen in das Visier der Wissenschaft geraten. Ein Überblick dazu hat die Redaktion in einem Fachbeitrag zusammengetragen, der im Magazin AKOM Fachmagazin für angewandte Komplementärmedizin, Juli 2021, erschienen ist.

Dementsprechend beziehen Bioresonanz-Therapeuten den gesamten Organismus bei Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung in die Analyse mit ein. Die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den jeweiligen Krankheitsbildern sind dabei eine wertvolle Orientierung.

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Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Bioresonanz Experten raten: für das Immunsystem kommt es auf die richtige Nährstoffkombination an

Geht es darum, im Herbst dem Immunsystem auf die Sprünge zu helfen, werden regelmäßig die allseits bekannten und typischen Klassiker empfohlen. Leider häufig in bedenklich hoch dosierten Mengen. Dazu gehört beispielsweise das Vitamin C. Schon Ernährungsexperten warnen vor zu einseitigen Empfehlungen. So soll der eigentlich gewünschte Effekt der Nährstoffe erst durch die richtige Kombination eintreten. Bei ihnen steht dann beispielsweise die Kombination von Vitamin C und Zink ganz oben auf der Liste.

Noch weiter gehen Ganzheitsmediziner. Vor dem Hintergrund des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes ist es ihrer Erfahrung nach wichtig, auch diejenigen Systeme in unserem Organismus mit Nährstoffe zu unterstützen, die auf ein gesundes Immunsystem maßgeblichen Einfluss haben. Daraus entwickelten sich bewährte Kombinationen aus natürlichen Stoffen, die eine möglichst große Breitbandwirkung möglich machen. Typisch sind Kombinationen aus Spirulina und Chlorella, Curcuma, Mariendistel, Löwenzahn, Kieselerde und vieles mehr.

Ein Produkt, das eine solche Nährstoffe geschickt aufeinander abgestimmte Mischung enthält, ist das Nahrungsergänzungsmittel Rayo-Pure. Es enthält natürliche Substanzen, die sich auf Leber, Nieren, Darm, Lymphe und Blut positiv auswirken. Also jene Bereiche, die für ein intaktes Immunsystem essentiell sind.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Experten, die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen zu berücksichtigen. Dazu gehört es, die jeweiligen energetischen Regulationsstörungen zu harmonisieren, die einer optimalen Nährstoffverwertung entgegenstehen können.

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Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Studie belegt die Bedeutung der Ernährung für ein stärker aktives Immunsystem

„Die Nahrung soll Eure Medizin sein“ – so in etwa lautet das berühmte Zitat des Hippokrates (Griechenland, 460 – 370 v. Chr.). Doch die Nahrung kann auch zum Schicksal werden, wie wir heute wissen. Das Zitat stammt aus einer Zeit, in der die Nahrungsmittel noch naturbelassen und nicht industriell verarbeitet oder mit gefährlichen Schadstoffen belastet waren. Wie sensibel das Thema heute ist, beispielsweise für ein intaktes Immunsystem, zeigt eine aktuelle Studie aus Tansania.

Unterschied zwischen Stadt und Land hat gesundheitliche Auswirkungen auf das Immunsystem

Die Studie hat ergeben, dass Tansanier aus den Städten ein stärker aktiviertes Immunsystem aufwiesen als ihre ländlichen Mitmenschen. Untersucht wurden 300 Tansanier:innen, die gesund waren und keinerlei gesundheitlichen Beschwerden hatte. Auffällig war jedoch, dass die Stadtmenschen ein stärker aktiviertes Immunsystem haben.

Die Wissenschaftler analysierten mit neuesten Techniken aktive RNA-Moleküle und die Zusammensetzung von Stoffwechselprodukten im Blut. Dabei stellte sich heraus, dass die Stoffwechselprodukte aus der Nahrung das Immunsystem beeinflussen.

Bei der ländlichen Bevölkerung fanden sie erhöhte Werte an Flavonoiden und weiteren Substanzen, die Entzündungen hemmen. Sie ernähren sich traditionell überwiegend mit Vollkorn, Ballaststoffen, Obst und Gemüse.

Demgegenüber ernährten sich die städtischen Teilnehmer der Studie mit mehr gesättigten Fetten und verarbeiteten Lebensmittel. Sie wiesen erhöhten Metaboliten-Werte auf, die am Cholesterinstoffwechsel mitwirken.

Diese Erkenntnisse dürften auch für die westlichen Ländern von Bedeutung sein (Studie in Tansania: Traditionelle Ernährung verursacht weniger Entzündungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Viele heute typische Zivilisationserkrankungen gehen mit einem überaktiven Immunsystem einher. Die Untersuchungsergebnisse bestätigen, welchen Einfluss die Ernährung darauf hat.

Neben einer gesünderen Ernährungsweise empfehlen Bioresonanz-Experten, die gerade im städtischen Umfeld stark belasteten Regulationssysteme des Organismus umfänglich zu harmonisieren.

Nach ihrer Erfahrung haben viele Menschen schon aus genetischen Gründen gestörte Regulationssysteme. Kommen dann die vorgenannten Belastungen hinzu, kann dies wie ein Turbo für die Entwicklung von Erkrankungen beitragen. Auch das dürfte ein maßgeblicher Aspekt der modernen Zivilisationserkrankungen sein.

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Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv

Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Folgen von Fehlregulationen im Organismus auf das Immunsystem anhand neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse

Kommt es zu Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Körpers, kann das weitreichende Folgen für das Immunsystem haben. Diese reichen von einer beeinträchtigten Abwehrfähigkeit gegenüber Gefahren, über Erschöpfungszustände bei den Abwehrkräften bis hin zur Aggressivität des Immunsystems. Letzteres zeigt sich dann beispielsweise in Autoimmunerkrankungen.

Wissenschaftler entdeckten, wie es zu den Fehlregulationen kommt

Dies kann durch Fehlregulationen bei dem Immunzellen verursacht werden, wie Wissenschaftler der Technischen Universität München am Beispiel der B-Zellen, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, herausgefunden haben.

Normalerweise bilden B-Zellen entsprechende Antikörper, wenn es darum geht, körperfremde Stoffe abzuwehren. Damit die B-Zellen das tun, braucht es eines Signals. Kommt es hierbei zu Fehlregulationen, beginnt der zerstörerische Prozess gegen das körpereigene Gewebe.

Die Forscher identifizierten ein Protein, das sich an der Oberfläche der B-Zellen befindet, das daran beteiligt ist. Hierbei handelt es sich um den Rezeptor RANK (Receptor Activator of NF-KB), der bei Patienten mit Lupus erythematodes hyperaktiv ist. In Laborversuchen an Mäusen konnten sie beweisen, dass die Autoimmunerkrankung durch eine Fehlregulation der RANK-Signale bedingt sein kann.

In weiteren Untersuchungen zeigte sich, dass durch die aktiven RANK-Proteine auch Lymphknotenkrebs entstehen kann (Quelle: Wenn hyperaktive Proteine krank machen: Auslöser für Autoimmunerkrankungen und Lymphdrüsenkrebs entdeckt, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

An diesem Beispiel wird deutlich, wie sich Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Organismus auswirken können. Bei der Ursachensuche auf der feinen energetischen Ebene finden die Anwender der Bioresonanz häufig die vielfältigsten Zusammenhänge, die zu solchen Fehlregulationen beitragen können, so ihre Erfahrung.

Die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den verschiedenen Krankheitsbildern sind dafür eine Orientierung. Erfahrungsgemäß sind es nicht nur einzelne, sondern das Zusammenwirkung einer ganzen Reihe von energetischen Störungen, die im Ergebnis zu den fatalen Auswirkungen eines aggressiv gewordenen Immunsystems führen.

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