Archiv der Kategorie: Leber, Galle und Bioresonanz

Die Leber nicht vergessen

Zahlreiche Gefahren bedrohen die Leber unbemerkt

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Leber ist als zentrales Stoffwechselorgan für uns überlebenswichtig. Gleichzeitig wird sie sehr oft vernachlässigt, warnt die Deutsche Leberstiftung. Deren Experten schätzen, dass mindestens fünf Millionen Menschen von einer Lebererkrankung betroffen sind, häufig ohne es zu merken.

Einer der Gründe dafür sei, dass Lebererkrankungen zumeist keine typischen direkt zuordenbaren Beschwerden machen, allenfalls komme es zu sogenannten unspezifischen Symptomen. Die Erkrankung wird bei erhöhten Leberwerten diagnostiziert (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Letztere sind es, die Ganzheitsmediziner annehmen lassen, dass die Dunkelziffer noch viel höher liegt. Hintergrund dafür ist, dass die wenigen typischen Laborwerte oft noch in der Norm sind, der Patient also als gesund gilt, während viele Anzeichen dafür sprechen, dass die Leber bereits auf ihrem destruktiven Weg ist, weiß der Gesundheitsexperte unserer Redaktion, Michael Petersen, aus langjähriger Erfahrung.

Zahlreiche Ursachen für Lebererkrankungen

Die Gründe für die hohen Erkrankungsraten sind vielseitig und leicht nachvollziehbar. Virusinfektionen, wie der Klassiker Hepatitis C, gehören genauso dazu, wie Probleme mit Belastungen aus Schadstoffen und vielem mehr.

Der Einfluss der Ernährung

Auch die Ernährungsweise kann dabei mitwirken. So weisen die Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Biochemie darauf hin, dass eine dauerhafte erhöhte Kalorienzufuhr die Fetteinlagerung in die Leber fördere, dort Entzündungsreaktionen auslöse und zu irreversiblen Schäden führe. Sie konnten feststellen, dass bei Fettleber von kalorienreich ernährten Mäusen Proteine in anderen Organellen vorkamen als bei gesunden Organen (Quelle: Max-Planck-Institut, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Forscher untersuchten auch, welche Auswirkungen das auf die Organe der Zellen, den Organellen, hat. So stellten sie fest, dass die Fetttröpfchen die Struktur des Golgi-Apparates verändere und so die Aktivitäten in den Leberzellen beeinträchtige. Das fatale daran ist, dass der Golgi-Apparat dafür notwendig ist, Fett aus der Zelle auszuscheiden, um der Zellverfettung entgegenzuwirken. Damit würde der Prozess noch viel schneller fortschreiten (Quelle:aaO).

Der Teufelskreis geht über die Ernährung hinaus

Dass die Ernährung eine maßgebliche Rolle spielt, das sehen auch Ganzheitsmediziner so. Sie gehen aber noch viel weiter. So könne auch der umgekehrte Weg zutreffen. Werde beispielsweise die Leber durch Schadstoffe belastet, könne dies dazu führen, dass der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät. Dadurch könne eine ungesunde Ernährung regelrecht gefördert werden, die beispielsweise durch Heißhungerattacken zu entsprechend hoher Kalorienzufuhr führt. Das Verlangen nach solchen ungesunden Ernährungsweisen wird schon sehr lange von Homöopathen angenommen. Diese Modalität findet sich in dem historischen und bekannten Repetitorium des berühmten amerikanischen Arztes Dr. James Tylor Kent seit 1880. Die Erfahrung: Kommt der Organismus wieder in sein Gleichgewicht, lässt auch das Verlangen nach und eine Umstellung auf gesündere Ernährung fällt leichter.

Fazit und Rat

Die unterschiedlichen Ansichten sind jedoch kein Widerspruch. Wie so oft im Leben sind es die Wechselwirkungen, die sich gegenseitig beeinflussen und somit aus jeder Blickrichtung am selben ungünstigen Ergebnis mitwirken.

Das beobachtete auch der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. „Bei chronisch kranken Menschen finden wir nahezu regelmäßig in den Bioresonanztests Hinweise auf die Leber. Und da wir auf der energetischen Ebene testen, finden wir diese Hinweise oft schon, bevor sich die Laborwerte verändert haben.“ Der Rat kann daher nur sein, sowohl bei der Vorsorge und erst recht bei Erkrankungen jedweder Art die Leber mit in die Analyse und Therapie einzubeziehen. Die Naturheilkunde, von der Pflanzenheilkunde bis zur Homöopathie, halten zahlreiche Hilfsmittel breit, die der Leber guttun. Kombinieren wir diese mit einer energetischen Unterstützung, wie mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, und ergänzen wir mit einer ausgewogenen Ernährung, geben wir der Leber eine gute Schützenhilfe. Ab dann entscheidet die Natur, was sie daraus macht.

Buchtipp zum Thema: „Das Leber-Buch“ von der Deutschen Leberstiftung (Link zur Rezension).

Buchtipp für den ganzheitlichen Ansatz: Das Buch aus unserer Redaktion „Vom Schmerz zur Heilung“ (Link zur Rezension).

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks

Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge zum Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Durch eine gesunde, ausgewogene und diabetesgerechte Ernährung hat schon mancher Diabetiker wieder zu normalen Blutzuckerwerten gefunden. Das gilt ganz besonders, wenn der Diabetes mellitus mit Adipositas einhergeht, ein häufiger Fall. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch, wann wir essen. Das gilt im besonderen Maße für das Frühstück.

Die Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrum haben herausgefunden, dass Erwachsene ein 33 Prozent höheres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, wenn sie auf das Frühstück verzichten. Gerade das machen aber viele. Dazu beobachteten die Forscher, dass das Diabetesrisiko mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wird, ansteigt (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Zusammenhänge sind für Ganzheitsmediziner nachvollziehbar. Ohnehin plädieren sie dafür, dass für ein gesundes Gleichgewicht im Organismus eine regelmäßige und vor allem rechtzeitige Nahrungsaufnahme zu empfehlen ist, um Stress-Situationen für den Körper, beispielsweise durch Nährstoffdefizite, zu vermeiden. Ist das Gleichgewicht ohnehin schon gestört, wie in der Stoffwechsellage beim Diabetes mellitus, dürfte die zuvor genannte ungünstige Nahrungszufuhr für zusätzlichen Stress sorgen und auf diese Weise auch Krankheitsprozesse ungünstig beeinflussen.

Rat der Bioresonanz-Experten

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Ernährung nur ein Teilaspekt bei der Zuckerkrankheit ist. Bioresonanz-Experten raten dringend, den energetischen Status des gesamten Organismus bei Diabetes mellitus auf den Prüfstand zu stellen und nach den vielseitigen Ursachen zu suchen. Sie halten die Suche und Lösung der Ursachen für unumgänglich, wenn wir die Chance auf eine nachhaltige Stabilisierung der Gesundheit von Betroffenen erhöhen wollen. Zur Orientierung listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 mögliche Aspekte auf. Darüber hinaus testen viele Bioresonanz-Therapeuten sogar aus, welche Lebensmittel bei den individuell Betroffenen energetisch günstig sind.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Die Abwehrkraft der Leber

Beeindruckende Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Leber in der Immunabwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Für die Abwehr von Virusinfektionen ist die Ausschüttung von Interferon aus den Immunzellen von zentraler Bedeutung. Nun haben die Forscher TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung herausgefunden, dass das Interferon zur Abwehr einer Coxsackie-Virus-Infektion aus den Leberzellen stammt. Nicht aus den Immunzellen, sondern den Leberzellen selbst (Quelle: TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gestörte Leber – gestörte Immunabwehr

Diese Erkenntnis ist deshalb so beeindruckend, weil Ganzheitsmediziner schon lange bei erhöhter Infektanfälligkeit eine gestörte Leberfunktion als eine der vielen möglichen Ursachen annimmt. Bisher galt dazu unter ganzheitlichen Medizinern die Auffassung, dass eine gestörte Leberfunktion die Abwehr schwächt und dadurch Milieustörungen bei den Mikroorganismen, wie beispielsweise den Bakterien und Viren, unterhält. Die jetzige Erkenntnis, wonach die Leber direkt in die Abwehr eingebunden ist, rückt sie noch mehr in den Fokus, als Teil des Immunsystems.

Die Leber pflegen und den Blick für das Ganze behalten

Und noch verständlicher wird, warum sie in der Naturmedizin eine ganz besondere Aufmerksamkeit erfährt. Das Multifunktionsorgan hilft beim Stoffwechsel, ist Teil des Entgiftungssystems, produziert Hormone und ist, wie wir jetzt sehen, auch noch unmittelbar in die Immunabwehr eingebunden. Der Blick fürs Ganze ist da wieder einmal mehr gefragt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was unter Übersäuerung zu verstehen ist

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Lagert der Körper übermäßig Säuren ein, spricht man von Übersäuerung. Weite Kreise der ganzheitlichen Medizin sehen darin eines der größten Probleme unserer modernen Gesellschaft. Vor allem reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, uns krank machen zu können. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend und eher selten vorkommend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Das kommt tatsächlich seltener vor. Allerdings, wenden Naturmediziner ein, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung.

Möglicherweise gibt ein Blick auf die Regulationssysteme mehr Aufschluss und kann Missverständnisse aufklären.

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säuren-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Betrachten wir ein paar Beispiele: bekanntlich werden Säuren über die Nieren ausgeschieden. Die Leber verarbeitet Säuren, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen und die Lungen atmen flüchtige Säuren ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, wo es überall zur Regulationsstörungen kommen kann. Mehr noch, belasten dadurch bedingte Übersäuerungen wiederum die Regulationssysteme bei ihrer Arbeit. Ein Teufelskreis kommt in Gang.

Als wäre das nicht schon genug, gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die ebenso zu Übersäuerung führen können. Beispiele: Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) werden ebenfalls als mitursächlich angenommen.

Daraus entsteht ein weiterer Teufelskreis. Durch die Übersäuerung werden verstärkt Mineralstoffe aufgebraucht. Übersäuerungen gelten als regelrechte Mineralstoffräuber. Mineralstoffe sind Basen. Sie werden verbraucht, um der Übersäuerung entgegenzuwirken. Das wiederum sorgt für Störungen in unserem Stoffwechsel. Damit schließt sich erneut der Kreis.

Ein möglicher Ausweg

  • Im ersten Schritt geht es darum, zusätzlich zu den reinen Laborwerten, eine energetische Analyse sämtlicher Prozesse durchzuführen, die zu Übersäuerungen beitragen können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, direkter und indirekter Art, wird im Zweifelsfall einen Gesamtcheck voraussetzen.
  • Dann sollte eine den Testergebnissen entsprechende Harmonisierung erfolgen.
  • Ergänzt um Nährstoffe, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, und gegebenenfalls die Verbesserung der Umweltbedingungen, wie biofeldformende Geräte.

Bei Betroffenen mit chronischer Übersäuerung wird man mit Geduld und Ausdauer vorgehen müssen. Auch die Veranlagungen zu Säureeinlagerungen dürfen wir nicht unterschätzen. Deshalb ist eine regelmäßige Überprüfung und Nachregulation zu empfehlen.

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Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes vor einem Wandel

Neuere Studien stellen Definition von Diabetes mellitus in Frage.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Nach herkömmlicher Lehrmeinung ist die Zuckerkrankheit Typ 2-Diabetes die Folge von Insulinresistenz und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Ganzheitlich orientierte Mediziner betrachteten dies als zu eng ausgelegt. Für sie ist Diabetes mellitus der Ausdruck von Störungen in einem komplexen System, unter anderem des Stoffwechsels.

Interessant ist nun, dass in neueren Studien jetzt auch die Wissenschaftler die alte Theorie hinterfragen. So warfen die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums die Frage auf: „Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache der Erkrankung?“ Hintergrund dafür ist, dass große klinische Studien Hinweise lieferten, „Dass ein Typ 2-Diabetes tatsächlich andere molekulare Ursachen haben könnte, die unabhängig von Insulin und Zucker sind.“ (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Ursachen können sogar auf genetischer Veranlagung beruhen. Die Forscher des Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt wollen sogar ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert haben, die bei Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes mellitus, eine maßgebliche Rolle spielen. Auch für sie ist in die Entstehung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ein komplexer Prozess, der sich nicht nur auf Lebensstil- und Umweltfaktoren beschränkt. Sie haben insgesamt 974 Gene herausgefunden, die sich auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auswirken (Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten: Komplexe Ursachen bei Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Es bleibt spannend, welche Ursachenzusammenhänge in der Zukunft durch die Wissenschaft noch nachgewiesen werden. Schon heute berücksichtigen Bioresonanz-Therapeuten aufgrund ihrer Erfahrungen auf energetischer Ebene über 50 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge, wie es sich aus dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus ergibt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Cholesterin und Zusammenhang zum Herzinfarkt

Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus zum Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Cholesterin-Diskussion ist eine ewige Kontroverse unter Fachleuten. Wir hatten erst kürzlich davon berichtet (Beitrag: Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit). Neuere Veröffentlichungen lassen uns das Thema wieder aufgreifen. Der Überblick:

Die einen sind davon überzeugt, dass Cholesterin am Herzinfarkt und Schlaganfall beteiligt ist und raten bei hohen Laborwerten zu Cholesterinsenker. Die Kritiker unter den Medizinern stellen das in Frage und verweisen darauf, dass es einen wirklichen Nachweis nicht gäbe. Hardliner sprechen sogar von Cholesterin-Lüge. Sie warnen vor dramatischen Folgen, wenn man darauf Einfluss nimmt. So geht das seit Jahrzehnten hin und her. Vor dem Hintergrund, dass Cholesterin ein lebenswichtiges Blutfett für unseren Organismus ist, sind Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten verunsichert.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für erhöhtes Risiko

Aktuell gibt es eine neuere Veröffentlichung der Deutschen Herzstiftung e.V. Danach hat eine Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Tübingen, Dr. rer. Nat. Madhumita Chatterjee, einen neuen Risikofaktor entdeckt. Sie hat nicht nur das Blutplasma, sondern auch die Blutplättchen, also die Thrombozyten, auf Lipide untersucht. Dabei fand sie die weitaus größeren Mengen der Blutfette in den Blutplättchen. Diese würden die Blutfette geradezu aufsaugen, so die Erkenntnis der Wissenschaftlerin. Mehr noch, würden sie das Cholesterin an sich binden und chemisch verändern. Mit der Folge, dass die Gefäße entzünden, sich weiter verengen und sich Gerinnsel bilden. Das Risiko für einen Herzinfarkt sei dadurch stark erhöht (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Cholesterin-Frage weiterhin unbefriedigend gelöst       

In diesem Meinungsstreit steht der Patient zwischen den Fronten. Zwischen dem dringlichen Rat des Arztes, Cholesterinsenker zu nehmen und der mahnenden Warnung der Kritiker, die sich auch in den Reihen der Ärzte finden, vor deren Gefahren. Aber auch die Fachleute sind hier in einem Konflikt.

Manchmal sind dann andere Wege eine Alternative.

Beispielsweise haben ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, eine ganz andere Sichtweise auf diese Dinge. Für sie ist der Cholesterinwert, sei er denn zu hoch, ein wertvoller Wegweiser zum ursachenorientierten Ansatz. Sie fragen sich, aufgrund welcher Ursachen der Cholesterinwert zu hoch ist und wie es um die Zusammenhänge dazu steht. Dabei nimmt er den Stoffwechsel und das Hormonsystem unter die Lupe. Beide Regulationssysteme spielen beim Cholesterin eine maßgebliche Rolle. Im weiteren Sinne analysiert er sämtliche Bereiche des Organismus, die darauf Einfluss nehmen können. Schließlich betrachtet er auch Einflussfaktoren von außen, wie Umweltbelastungen, welche wiederum die Regulationssysteme in unserem Körper beeinflussen.

Mit dieser Fülle an Analysen eröffnen sich facettenreiche Zusammenhänge, die nicht nur den Cholesterin-Haushalt, sondern darüber hinaus viele weitere krankmachende Faktoren erklären. Bis hin zu multiplen Krankheitsgeschehen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Weit gefehlt, denn es ist immer das Ganze, welches über Gesundheit oder Krankheit entscheidet.

Cholesterin nur ein Baustein

Aus dieser Perspektive ist Cholesterin also nur ein Baustein unter vielen. Das geht aber noch weiter. Bei den zuvor genannten Analysen geht es nicht nur um klinisch sichtbar gewordene Erkrankungen oder die üblichen Laborwerte. Es geht um viel mehr, nämlich die Berücksichtigung der energetischen Ebene. Wie oft beobachten wir bei Patienten Krankheitsgeschehen, die sich klinisch nicht erklären lassen. Berücksichtigt man aber die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, der Begründer der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, wonach Krankheiten sich über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor die Krankheit klinisch sichtbar wird, dann wird manches verständlicher.

Die Bioresonanz und das Cholesterin

Und genau das erleben Anwender tagtäglich. Dementsprechend berücksichtigt die Bioresonanztherapie alle diese Aspekte. Mit der Chance, dem Organismus zu helfen, wieder in sein Gleichgewicht zu kommen. Bioresonanz-Therapeuten maßen sich nicht an, die Lösung zur Cholesterin-Frage gefunden zu haben. Sie versuchen vielmehr, andere ergänzende Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Mit dem Ziel, das Handlungsspektrum zu erweitern und so die Chance zu vergrößern, dass das Thema sich von selbst erledigt oder zumindest entschärft wird. Dazu gibt es aus der Praxis ganzheitlicher Mediziner reichlich Erfahrung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit

Cholesterin wieder in den Schlagzeilen. Jetzt wird sogar vom großen Bluff gesprochen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Cholesterin gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Millionen Betroffener schlucken täglich Cholesterinsenker. Doch die Cholesterin-Theorie ist seit Anbeginn umstritten, und das sind immerhin schon 50 Jahre. Seither steht die Cholesterin-Theorie immer wieder in der Kritik. So auch kürzlich auf Arte. Dort wird sogar von einem großen Bluff gesprochen (Arte: Cholesterin, der große Bluff:  zum Video).

So heißt es, Cholesterin sei nur ein schwacher Risikomarker. Einen kausalen Zusammenhang zwischen den Cholesterinwerten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gebe es trotz zahlreicher Studien der Befürworter nicht.

Eleganter Ausweg der Ganzheitsmedizin

Während sich die Schulmediziner wohl noch lange darüber streiten werden, haben es ganzheitlich orientierte Mediziner einfacher. Für sie ist der Cholesterinwerte nur ein Wegweiser, wenn auch ein wertvoller. Für sie deutet ein erhöhter Cholesterinwert auf Regulationsstörungen im Körper hin. Sowohl in der naturheilkundlich-homöopathischen Analyse als auch bei Untersuchungen mit energetischen Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, zeigen sich bei solchermaßen betroffenen Patienten immer wieder Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel, im Hormonhaushalt und vielem mehr. Bioresonanz-Therapeuten machen es sich folgerichtig zur Aufgabe, solche Regulationsstörungen zu harmonisieren. Nicht nur wegen des Cholesterins, sondern für die Gesundheit insgesamt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Gestörte Leber, kranker Organismus

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Weitreichende Folgen von Fettleber auf den gesamten Organismus.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Krank durch Leberfunktionsstörungen – das vermuten ganzheitliche Mediziner schon lange als eine der vielen möglichen Ursachen zahlreicher Erkrankungen. Jetzt haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Bestätigt wurde der Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse, auf die Nieren und das Herz-Kreislauf-System. Ursache hierfür sei das veränderte Sekretionsverhalten der Fettleber. Dadurch würden vermehrt Glucose, ungünstige Fette und Proteine produziert und an das Blut abgegeben werden. Dies führe zu entsprechenden Reaktionen bei anderen Organen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beobachtungen aus der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass diese Effekte bereits auf energetischer Ebene eintreten können. Wenn also die Fettleber noch nicht klinisch sichtbar ist, sich quasi auf dem Weg dorthin befindet. Paul Schmidt, der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beobachtete schon in den 1970er-Jahren, dass Krankheiten sich über verschiedene bioenergetische Ebenen hinweg entwickeln, bevor sie sichtbar werden. Bis heute beobachten ganzheitliche Therapeuten das ebenso immer wieder.

So auch die Erfahrung unseres Redaktionsmitglieds, Heilpraktiker Michael Petersen: „In der Praxis, in der ich viele Jahre arbeitete, kamen Patienten mit der Diagnose Fettleber. Voller Erstaunen berichtete mancher, dass er oder sie Jahre zuvor schon einmal zu einer bioenergetischen Untersuchung gewesen sei, die Ergebnisse aber nicht ernst genug genommen hätten. Damals zeigte der Test mit der Bioresonanz eine energetische Regulationsstörung der Leber, obwohl es zu der Zeit noch keinen klinischen Befund gab. Solche und ähnliche Entwicklungen beobachtete ich immer wieder. Auch die Kollegen berichteten von ähnlichen Beobachtungen. Und jeder kennt diese Fälle, bei denen trotz Beschwerden nichts gefunden wird.“

Schlussfolgerungen aus solchen Erfahrungen

Will man aus solchen Beobachtungen den größtmöglichen Nutzen ziehen, dann wird eines klar: man wird kaum solche vermutlich veranlagten Entwicklungen verhindern können. Aber genauso, wie negative Einflüsse eine Erkrankung beschleunigen können, eröffnen eine frühzeitige Erkenntnis und eine gute Gesundheitspflege die Chance, destruktive Prozesse abfedern oder hinauszögern zu können. Man kann auch sagen, Reichweite gewinnen. Das ist auch das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie will auf energetischer Ebene die Prozesse im Körper optimieren. Mit dem Ziel, bestmögliche Reichweite im Leben zu gewinnen.

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Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick

Ursachen von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Diabetes mellitus ist nicht nur ein Problem von Insulin und Bauchspeicheldrüse.

Ein Überblick zu den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt, wie vielseitig die Ursachen von Diabetes mellitus sein können.

        • Eine Studie des Deutschen Forschungszentrums für Gesundheit und Umwelt am Helmholtz Zentrum München hat ergeben, dass sich bei viralen Atemwegserkrankungen in den ersten sechs Lebensmonaten das Typ-1-Diabetes-Risiko signifikant erhöhe. Hier weiterlesen.
    • Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben festgestellt, dass ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken. Hier weiterlesen.
    • Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt konnte nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Hier weiterlesen.
    • Zum Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes fanden Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher Hier weiterlesen.
    • Vitamin D spielt nicht nur für unsere Knochen eine wichtige Rolle. Auch bei der Produktion und Sekretion von Insulin wirkt es mit. Hier weiterlesen.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Diese Beispiele der Wissenschaft aus neuerer Zeit zeigen, wie komplex die möglichen Ursachen von Diabetes mellitus sind. Deutlich wird das außerdem am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus. Dort finden sich 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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