Archiv der Kategorie: Leber, Galle und Bioresonanz

Phytotherapie für die Leber

Phytotherapie für die Leber

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika für die Leber und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Rahmen der Phytotherapie zur Unterstützung der Lebergesundheit gibt es mehrere Pflanzen und pflanzliche Wirkstoffe, die traditionell eingesetzt und teilweise auch klinisch untersucht wurden. Drei Beispiele haben wir uns genauer angesehen:

1. Mariendistel (Silybum marianum) – Klassiker der Leberpflanzen

Die Mariendistel, insbesondere deren Wirkstoffkomplex Silymarin, ist wohl die bekannteste pflanzliche Therapie bei Leberbeschwerden.

Wirkmechanismen:
Silymarin wirkt antioxidativ, indem es reaktive Sauerstoffspezies abfängt und die Regeneration von Leberzellen fördern kann. Außerdem moduliert es Entzündungsprozesse und unterstützt die Stabilität und Funktion von Zellmembranen.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien und systematische Übersichten haben die Wirkung von Silymarin bei chronischen Lebererkrankungen untersucht. Dabei zeigten einige Studien eine leichte Senkung von Leberenzymen (wie ALT, AST) bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) im Vergleich zu Placebo. (Apomedica.com)

Einzelne ältere Übersichtsarbeiten berichten über reduzierte leberbezogene Mortalität und verbesserte Leberwerte. (PubMed)

Fazit: Mariendistel besitzt eine gute Sicherheitsbilanz und kann Leberzellen durch antioxidative Effekte unterstützen.

2. Artischocke (Cynara scolymus) – Unterstützung für Leberstoffwechsel

Die Artischocke, insbesondere das Artischocken-Blattextrakt (ALE), wird traditionell sowohl zur Verdauungs- als auch zur Leberunterstützung genutzt. Hauptinhaltsstoffe sind Bitterstoffe, Flavonoide und phenolische Verbindungen wie Cynarin, die antioxidative und cholesterinsenkende Effekte besitzen.

Studienlage:
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 100 Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber zeigte, dass Artischockenextrakt über 8 Wochen den AST- und ALT-Spiegel senkte, die Größe der Leber verringerte und sonographische Parameter der Steatose verbesserte im Vergleich zu Placebo. (PubMed)

Eine Meta-Analyse von sieben Studien (insgesamt etwa 575 Teilnehmer) ergab, dass Artischocken-Supplementation signifikant die Leberenzyme ALT und AST senken kann, bei Dosen über 500 mg täglich besonders ausgeprägt. (e-cnt.org)

Fazit: Artischocke zeigt in verschiedenen Studien potenzielle Vorteile zur Verbesserung von Leberenzymen und metabolischen Parametern, insbesondere bei NAFLD.

3. Curcumin (aus Kurkuma) – Entzündungshemmend und antioxidativ

Curcumin ist der bioaktive Bestandteil der Kurkumawurzel (Curcuma longa) und besitzt starke antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte könnten theoretisch auch der Leber zugutekommen, insbesondere bei metabolisch bedingter Leberverfettung.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien haben Curcumin bei nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) untersucht. Einige berichteten über eine Verbesserung der Leberfettwerte und der Leberenzyme. (PMC)

Eine Studie mit phytosomalem Curcumin (bessere Bioverfügbarkeit) zeigte signifikant reduzierte Leberfettwerte sowie verbesserte Blutparameter bei NAFLD. (Thieme)

Wichtig: Trotz vielversprechender Ergebnisse ist Curcumin nicht frei von Risiken – insbesondere in hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln wurden in Einzelfällen Leberprobleme berichtet, weshalb eine ärztliche Begleitung ratsam ist.

Fazit: Curcumin hat aufgrund seiner entzündungshemmenden Effekte Potenzial zur Unterstützung der Leberfunktion.

Schlussfolgerung:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Leberunterstützung sein, insbesondere bei Stoffwechsel-assoziierten Leberveränderungen wie der nicht-alkoholischen Fettleber. Mariendistel, Artischocke und Curcumin sind wissenschaftlich untersuchte Pflanzenpräparate mit antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolisch regulierenden Eigenschaften.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Forschung: Die Zellen können Ketonkörper nicht richtig nutzen, wenn die Fettleber die Energieproduktion ausbremst

Die Fettlebererkrankung (MASLD) ist weit mehr als eine Fettansammlung in der Leber – sie greift tief in den Energiestoffwechsel des Körpers ein. Die Leber ist unser zentrales Stoffwechselorgan und entscheidet täglich, welche Energiequelle genutzt wird. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht, etwa bei Übergewicht und Insulinresistenz, verlieren die Zellen ihre Flexibilität. Genau hier setzt eine neue Studie aus Düsseldorf an: Sie zeigt, dass die Mitochondrien – die „Kraftwerke“ der Zellen – bei Menschen mit Fettleber Ketonkörper deutlich schlechter verwerten können als bei stoffwechselgesunden Personen.

Ketonkörper entstehen in der Leber aus Fettsäuren und dienen dem Körper als wichtiger Ersatzbrennstoff, wenn wenig Zucker verfügbar ist.

Unter normalen Bedingungen versorgen sie Organe wie Herz, Muskeln und auch die Leber selbst zuverlässig mit Energie. Die Forschenden konnten nun erstmals direkt messen, wie effektiv Mitochondrien diese Ketonkörper tatsächlich nutzen. Das Ergebnis ist ernüchternd: In den Leberzellen von Menschen mit Fettleber wird aus Ketonkörpern deutlich weniger Energie gewonnen. Besonders auffällig ist, dass diese Störung stärker ausgeprägt ist als die allgemeine Schwäche der Mitochondrien – ein Hinweis darauf, dass gerade der Ketonkörper-Stoffwechsel bei Insulinresistenz besonders empfindlich reagiert.

Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für mögliche Therapien.

Sie legt nahe, dass es nicht genügt, den Ketonkörperspiegel im Körper zu erhöhen, etwa durch Ernährung oder Medikamente. Wenn die Mitochondrien sie nicht richtig nutzen können, verpufft der Effekt. Zukünftige Behandlungsansätze bei Fettlebererkrankungen könnten daher gezielt darauf abzielen, die mitochondriale Nutzung von Ketonkörpern zu verbessern und die metabolische Flexibilität der Leber wiederherzustellen. Damit rückt ein bisher wenig beachteter Mechanismus in den Fokus – und eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung einer Volkskrankheit.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner ziehen daraus die Schlussfolgerung:

Es gilt, sowohl die Leber als auch speziell die Mitochondrien zu unterstützen. Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung zahlreiche Programme mit spezifischen Frequenzspektren sowohl für die Leber als auch für die Mitochondrien zur Verfügung. Idealerweise beziehen sie sie routinemäßig in jeden Therapieplan mit ein.

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Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Bioresonanz Fallbeispiel: Wechselwirkung zwischen Stoffwechsel und Verdauung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das den Zusammenhang verdeutlicht

Bei Menschen mit Durchfällen beschränkt sich der Ganzheitsmediziner nicht nur auf den Darm. Seine Erfahrung lehrt ihn, den Stoffwechsel im Auge zu behalten.

Das Fallbeispiel:

Eine Patientin im Alter von 74 Jahren hatte unter heftigen Durchfällen mit Schmerzen zu leiden, die besonders in den Morgenstunden auffielen. Klinisch wurde ein Diabetes mellitus behandelt.
Testergebnis und Bewertung

Dass die Patientin Stoffwechselstörungen hat, ergibt sich bereits aus klinischer Sicht im Hinblick auf den Diabetes mellitus. Doch worin liegt der Zusammenhang zum Verdauungssystem?
Im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt schien zunächst alles klar, denn es zeigte sich eindeutig das Verdauungssystem.

Aber – und das ist hier maßgeblich – fiel auch der gesamte Bereich-Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auf, also die zentralen Stoffwechselorgane. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen: gibt es Störungen in diesem Bereich, gerät die gesamte Verdauung durcheinander. Dies kann zur Verstopfung, zu Durchfällen, wie bei der Patientin, oder oft auch zu extrem wechselhaften Stuhlgängen führen.

Auch anatomisch lässt sich das nachvollziehen: für eine gesunde Verdauung bedarf es der Verdauungssäfte, die aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse kommen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 188 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Nährstoffe bei Diabetes mellitus

Nährstoffe bei Diabetes mellitus

Wichtig ist die Gesamtregulation des Stoffwechsels

Bei Diabetes mellitus spielt die Ernährung traditionell eine wichtige Rolle. Aufgrund langjähriger Forschungen wird heute eine gesunde ausgewogene Ernährung empfohlen, mit frischen möglichst naturbelassenen Zutaten, um eine gute Stoffwechselkontrolle zu erreichen und Komplikationen, wie Erkrankungen, zu vermeiden.

Doch gerade bei der Nährstoffversorgung hapert es häufig.

Obwohl viele von Diabetes mellitus Betroffenen auch übergewichtig sind, sind sie kurioserweise oft mit bestimmten Nährstoffen unterversorgt. Deshalb sei es wichtig, „eine ausreichende Energiezufuhr zu sichern und den Allgemeinzustand zu erhalten, berichtete die Deutsche Diabetes Gesellschaft. (Quelle: Wunden beim Typ-2-Diabetes: welche Rolle die Ernährung spielt, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news804756).

In der Naturmedizin sind traditionell zahlreiche Helfer aus der Natur bekannt.

Dazu gehören beispielsweise Knoblauch, Zimt, L-Carnitin, Chrom, Chili, Ingwer und einige mehr.

Nach Ansicht der Bioresonanz-Experten ist es darüber hinaus wichtig, die Regulation im gesamten Organismus zu verbessern. Deshalb empfehlen Sie, Nährstoffe zu berücksichtigen, die den Stoffwechsel unterstützen. Bekannt dafür sind beispielsweise Mariendistel, Löwenzahn und einige mehr.

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt kombinieren gerne eine energetische Gesamtregulation durch die Bioresonanztherapie mit den entsprechenden Nährstoffen, wie sie beispielsweise in dem Nahrungsergänzungsmittel Rayo®-Pure enthalten sind.

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Diabetes mellitus individuell verschieden

Diabetes mellitus individuell verschieden

Wissenschaft bestätigt unterschiedliche Subtypen

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist Diabetes mellitus das Ergebnis vielseitiger Regulationsstörungen im Organismus. Inzwischen geht auch die Wissenschaft davon aus, dass es unterschiedliche Subtypen der Erkrankung geht.

Aktueller Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtete, dass die Ursachen für eine gestörte Blutzuckerregulation beim Typ-2-Diabetes verschieden sein können und es sich nicht um ein einheitliches Krankheitsbild handelt.

Die Wissenschaft hat in der jüngeren Vergangenheit fünf Subtypen des Diabetes identifiziert. Diese beruhen insbesondere auf Variablen, die typisch für den Zuckerstoffwechsel sind. Dazu gehören neben der Insulinproduktion, das Ausmaß der Insulinresistenz, der Langzeitblutzuckerwert HbA1c sowie das Alter und der Body-Mass-Index. Daraus konnten fünf Gruppen hergeleitet werden, die jeweils einem Diabetes-Subtyp entsprechen. (Quelle: Typ-2-Diabetes: unterschiedliche Subtypen – unterschiedliches Risiko, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Blickwinkel der Ganzheitsmedizin geht aber viel weiter.

Sie beziehen sämtliche Regulationsprozesse im Organismus ein, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass der Zuckerhaushalt einem komplexen Regulationswerk folgt, das eine Vielzahl von Organsystemen einbezieht. Wo immer es zu Störungen kommt, kann dies den Zuckerhaushalt beeinflussen und damit Diabetes mellitus fördern.

Genauso sehen auch es auch die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sie betrachten die Erkrankung auf der energetischen Ebene, indem sie die entsprechenden Frequenzspektren austesten und bei der Therapie berücksichtigen. Wie umfangreich die Ursachen Zusammenhänge sein können, zeigt sich in dem Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Diabetes mellitus mit über 60 Einzelpositionen.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Diabetes mellitus und seine vielseitigen Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Diabetes mellitus und seine vielseitigen Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, dass Diabetes mellitus nicht nur ein Stoffwechselproblem ist

Diabetes mellitus ist primär eine Stoffwechselerkrankung. Bei den Ursachen gibt es jedoch Ansatzpunkte auch in anderen Bereichen unseres Organismus, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Ein 61-jähriger Patient litt unter einem Diabetes mellitus. Darüber hinaus wurden Parkinson und Hypertonie klinisch festgestellt. Dementsprechend zeigten sich bei dem Patienten die typischen Symptome, wie Verlangsamung, Tremor, Desinteresse an der Umwelt, Wortfindungsstörungen unter anderem.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt waren die Steuerungssysteme, und hier insbesondere das Nervensystem und das Hormonsystem, auffällig.

Ferner zeigten sich Störungen im Zusammenhang mit diversen Schadstoffen und Mikroorganismen. Hierbei geht es jedoch nicht um die Belastung des Organismus mit solchen Faktoren im klinischen Sinne. Dies wird auch nicht durch die Bioresonanz gemessen. Es geht vielmehr um die energetische Störung des Organismus im Frequenzbereich dieser Faktoren.

Darüber hinaus zeigten sich im Testergebnis die Energiekraftwerke der Zellen, die Mitochondrien.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die genannten Steuerungssysteme sind typisch für das gesamte Krankheitsbild des Patienten. Die gilt zum einen im Hinblick auf die gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Nervensystem, aber letztlich auch für den Diabetes mellitus. Darüber hinaus ist in der Medizin und Wissenschaft bekannt, dass die genannten Belastungen zu solchen Krankheitsbildern beitragen, aus Sicht der Ganzheitsmedizin auch oder gerade auf der energetischen Ebene.

Darüber hinaus gibt uns das Testergebnis zwei wertvolle Learnings:

  • Diabetes gilt gemeinhin als Stoffwechselerkrankung. Das Fallbeispiel zeigt, dass es auf der Ursachenebene noch andere Möglichkeiten gibt. Der Zuckerhaushalt wird maßgeblich von den hormonellen und nervalen Steuerungssystemen organisiert. Dementsprechend können Störungen in diesen Systemen eine Zuckererkrankung unterhalten.
  • Außerdem gilt Diabetes mellitus häufig als Basiserkrankung mit entsprechenden zahlreichen Folgeerkrankungen, wie beispielsweise im Nervensystem. Auch hierzu zeigt das Fallbeispiel, dass dies keine Einbahnstraße ist, sondern vielmehr Wechselwirkungen dahinterstehen, wie so oft in der Natur.

Bei dem Fall handelt es sich um ein sehr schönes Beispiel, das uns sensibilisiert, auf alle Aspekte einzugehen und nicht nur auf die typischerweise naheliegenden Bereiche, die man üblicherweise beim Diabetes mellitus annimmt.

Die Therapeutin im Fallbeispiel hat sich dies zu Herzen genommen und konnte, weil sie auf alle Bereiche eingegangen ist, wie es das Testergebnis aufwies, schon nach wenigen Monaten eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten erreichen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 36 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber

Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse machen das Wechselspiel zwischen den Organsystemen und den Regulationssystemen des Organismus deutlich

Kommt es zu Störungen im Immunsystem, kann es für die Leber gefährlich werden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums identifizierten einen bestimmten Typ von Immunzellen, die dabei mitwirken, dass eine nicht-alkoholischen Fettleber-Erkrankung fortschreitet. Dabei handelt es sich um spezifische dendritische Zellen. Diese stiften T-Zellen zum aggressiven und entzündungsfördernden Verhalten an. Auf diese Weise treiben sie die Gewebeschädigung voran (Quelle: Immunzellen treiben entzündliche Fett-Lebererkrankung an, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Genauso fatal wird es, wenn die Abwehr des Hepatitis C-Virus nicht gelingt.

Etwa 70 Millionen Menschen sind weltweit von einer chronischen Hepatitis-C-Infektion betroffen. Bei rund 70 Prozent versagt die virusspezifische Antwort gegen das Virus. Dann entsteht sogar ein richtig problematischer Teufelskreis. Forscher der Universität Freiburg fanden heraus, dass diese chronischen Infekte nicht nur der Leber zusetzen. Auch das Immunsystem leidet darunter. Dort fanden sie Narben in den Killer-T-Zellen, auch nach erfolgreicher Therapie. Es ist davon auszugehen, dass dadurch die Killer-T-Zellen bei der Virusabwehr geringer wirken (Quelle: Dauerhaft vernarbt: Chronische Hepatitis C-Infektionen hinterlassen Spuren auf Immunzellen, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Wir sehen also: wir müssen stets das Wechselspiel zwischen den Organsystemen im Hinblick auf ihre Regulationsfähigkeit im Blick behalten. Hierbei setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene an. Durch einen Komplett-Test analysieren wir, welche Systeme energetische Dysregulationen zeigen. Daraus leiten erfahrene Anwender die ursachenorientierten energetischen Zusammenhänge her. Letztlich bauen sie dann auch die personalisierte Therapie darauf auf.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Fallbeispiel zeigt auf, wie vielfältig Verdauungsstörungen sein können

Bei Verdauungsstörungen denken wir zuerst an den Magen-Darm-Bereich. Doch der ist es nicht alleine, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 62-jährige Patientin litt unter Schmerzen im Bauchraum, bei Übelkeit, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Insgesamt war sie antriebslos und fühlte sich schlapp. Klinisch diagnostiziert wurde ein Hashimoto sowie Depressionen und ein Vitamin B12 Mangel.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der ganzheitlichen Medizin sind die Verdauungsbeschwerden der Ausdruck zahlreicher Regulationsstörungen des Organismus. Wie komplex das ist, zeigt sich schon darin, dass gleich mehrere Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Verdauungsbeschwerden relevant sind.

Die Fallanalyse

Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt verschaffen uns einen beeindruckenden Überblick über die Vielseitigkeit von ursächlichen Zusammenhängen bei Verdauungsstörungen. Sie waren in unserem Fallbeispiel so umfangreich, dass wir uns hier auf eine auszugsweise Erläuterung beschränken.

Neben dem Verdauungssystem im engeren Sinne, also vor allen Dingen dem Magen-Darm-Trakt, war das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auffällig. Als zentrales System des Stoffwechsels wirkt es unter anderem über die Verdauungssäfte maßgeblich bei der Verdauung mit und kann zu Verdauungsstörungen beitragen.

In diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist das Testergebnis zu den sogenannten Erbtoxine. Dort zeigte sich die konstitutionelle Veranlagung von Psorinum. Neben den Hauterscheinungen der Psoriasis wird unter Experten der Konstitutionslehre ein Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen gesehen.

Dazu passte auch das Testergebnis zu den Nährstoffen, und hier insbesondere zu Calcium, ein wichtiges konstitutionelles Mittel aus der Homöopathie.

Des Weiteren zeigten sich im Testergebnis Hinweise zu den Atemwegen. Kenner der traditionellen chinesischen Medizin erinnern sich hierzu an das Metallelement und der Wechselwirkung zwischen den Organsystemen Atemwege und Darm.

In diesen Zusammenhang passen auch die Hinweise zum Immunsystem sowie zum Milieu der Mikroorganismen – und hier insbesondere zu den typischen Mikroorganismen, die in Zusammenhang mit den vorgenannten Organsystemen stehen.

Schließlich fanden sich auch Hinweise zur Psyche, als ein maßgeblicher Faktor bei solchen Beschwerdebildern.

Beeindruckender kann ein Testergebnis kaum sein, um die Wichtigkeit des ganzheitlichen Ansatzes zu verstehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 183 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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