Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen und Bioresonanz

Kongressbericht chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Kongressbericht: Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Bericht zum 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Der 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema chronische Schmerzen war ein absoluter Erfolg. Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften in Rom und Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, zusammen mit Gudrun Bunkenburg vom medical support sowie Dietmar Manderla, bisheriger Vorsitzender der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V., konnten am 25. April über 1.200 registrierte Teilnehmer*innen zu der Online-Veranstaltung begrüßen.

Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln – darum ging es im Kongress, der unter dem beeindruckenden Ergebnis der klinischen Studie zur Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt stand. Ein historischer Meilenstein des Therapieverfahrens, das inzwischen in 46 Ländern weltweit von 40.000 Anwendern pro Tag genutzt wird.

Chronische Schmerzen verstehen

Kerstin Peuschel, Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Thoraxchirurgie, Notärztin und Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik, gab zum Einstieg einen Überblick, was wir unter chronischen Schmerzen zu verstehen haben und welche Formen es gibt.

Sie betonte, dass Schmerzen erst einmal sinnvoll sind. Sie haben eine Warnfunktion und sind erstes Signal einer Erkrankung. Die Frage, wie wir sie empfinden, ist individuell verschieden und hängt ab von der Körperkonstitution, der Art der Erkrankung, dem psychischen Zustand des Betroffenen und vielen weiterer Faktoren.

Damit ein Schmerz entsteht werden nach einem Gewebeschaden Mediatoren freigesetzt, Nozizeptoren erregt, nach zentral weitergeleitet und im Gehirn verarbeitet.

Bei chronischen Schmerzen hat sich der Schmerz quasi verselbständigt. Seine Melde- und Schutzfunktion steht nicht mehr im Vordergrund. Bis dahin ist es zumeist schon zu strukturellen Veränderungen der Nervenzellen gekommen und der gestörte Zustand als „normal“ programmiert.

Für die Betroffenen verändert sich in der Regel das gesamte soziale Leben, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Freizeitgestaltung.

Für die Schmerztherapie aus klinischer Sicht ist es wichtig, die Schmerzen einzuordnen. Zu Beginn ist in der Regel das nozizeptive System noch intakt. Ist dann in der nächsten Phase das Schmerzleitsystem betroffen, affektive Neuronen verletzt und oft irreversibel verändert, sprechen wir vom neuropathischen Schmerz. In der dritten Phase, beim zentralen Schmerzsyndrom, kommt der Schmerz vom Gehirn und ist nicht, oder nicht mehr, durch periphere Schmerzereignisse bedingt. Häufig findet sich eine Läsion des sensorischen Systems zwischen Rückenmark und Cortex.

Deshalb ist es wichtig, eine umfangreiche Schmerzanamnese zu erheben. Nicht nur zur Schmerzlokalisation, sondern zu vielen beeinflussenden Faktoren wie Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, Bestehen und Dauer von Erkrankungen und vieles mehr.

Beim HWS-Syndrom, dem Gegenstand der Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, haben wir es mit einem anatomisch bedingten anfälligen Bereich zu tun. Oft kommt es dazu durch den Einfluss der Lebensumstände, wie langes Sitzen, Arbeiten am PC, Stress und psychischen Belastungen. Neben diesen unspezifischen Beschwerden gibt es noch die spezifischen Beschwerdebilder, die sich durch veränderte Strukturen kennzeichnen, wie Arthrosen, Osteochondrosen, Bandscheibenprobleme. Auch als langfristiges Ergebnis der unspezifischen Beschwerden.

Sodann verschaffte die Referentin einen Überblick zu den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Von der medikamentösen Therapie über die manuellen Verfahren wie die Physiotherapie bis hin zu den alternativen Verfahren, wie die Homöopathie und natürlich der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sie selbst schätzt an der Bioresonanz nach Paul Schmidt den komplett ganzheitlichen Ansatz, der es zulässt, multifaktorielle Ursachen und Auslöser zu beachten, auf körperlicher, seelischer und sozialer Ebene. Dass die Therapie nicht invasiv, schonend und gut verträglich ist, macht sie umso wertvoller.

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Die klinische Studie zum HWS-Syndrom wurde im Bioenergetischen Therapiezentrum in Melbeck durchgeführt. Die Einrichtung war für die Studie besonders prädestiniert, weil dort seit zwanzig Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt sowohl von ärztlicher Seite wie auch von Homöopathen angewendet wird und inzwischen Erfahrungen mit über 26.000 Patienten bestehen.

Bericht zum Therapieprogramm der Studie

Heilpraktikerin Karin Schußmann, Leiterin des Therapiezentrums, führte die Studie zusammen mit dem leitenden Arzt Dr. med. Axel Schußmann durch. Dort wurden für die Studie insgesamt vier Geräte eingesetzt, zwei Placebo und zwei Verum. Keiner wusste, welche Geräte funktionsfähig sind. Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt am Beispiel des HWS-Syndroms nachzuweisen.

Die Referentin erläuterte das für die Studie zusammengestellte Therapieprogramm, das sich zusammensetzte aus Energieversorgung (ATP, Vitalisierung, Akupunktur), Ursachen (Nährstoffe, Umwelteinflüsse, Mikroorganismen), Physiologie (vor allem Skelett, Muskulatur, Immunsystem, Lymphsystem, Nervensystem), der Pathologie zu den typischen Beschwerdebildern, der Ausleitung (Entgiftungsleistungen bei Zellen, Gewebe, Lymphe, Nieren, Verdauung, Haut) sowie den Programmen zu Schmerz und Psyche. Damit wurden die Studienteilnehmer in zehn Anwendungen therapiert.

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Verbesserung bei den Nackenschmerzen

Der Studienleiter Dr. med. Axel Schußmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie mit Erfahrungen aus 30 Jahren als Arzt und 20 Jahren mit der Bioresonanz, berichtete, dass die Studie den strengen schulmedizinisch-pharmazeutischen Kriterien entsprach, bei der Ärztekammer angemeldet war und von der Ethikkommission geprüft wurde.

Primäres Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Sinne einer Verbesserung bei den Nackenschmerzen nachzuweisen. Dazu war es wichtig, Patienten zu berücksichtigen, die schon länger mindestens mittelgradige Beschwerden hatten. Demgegenüber konnten Betroffene mit einer systemischen Vorerkrankung oder einer geringen Lebenserwartung von unter sechs Monaten nicht teilnehmen. Ebenso Kandidaten mit traumatischen Frakturen und nach operativen Behandlungen, schwangere oder stillende Patientinnen oder solcher Personen, die aufgrund persönlicher Defizite eingeschränkt waren. Während der Studie blieben die jeweiligen Lebensbedingungen unverändert. Ebenso wurden die bisherigen Medikamente weitergenommen.

Es musste ein absolut schematischer Ablauf bei allen Teilnehmer*innen erfolgen. Dieser begann mit einer ausführlichen Befragung. Um Schmerzen beim HWS-Syndrom quantifizieren zu können, kamen validierte Fragebögen zum Einsatz, wie sie in solchen Studien üblicherweise verwendet werden. Mit den Fragebögen wurden die Daten für folgende Bereiche erhoben:

  • Der NDI – Neck-Disability-Index dient der Erfassung von Beschwerden und Problemen bei alltäglichen Aktivitäten, die durch die HWS verursacht werden.
  • Der SF36-Fragebogen besteht aus 36 Fragen zu allgemeinen Gesundheitsfragen, die mittels acht verschiedenen Dimensionen Aussagen über den Gesundheitszustand ermöglichen. Dazu gehören Erhebungen zur Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
  • Bei der VAS – Visuelle Analog Skala handelt es sich um ein semiquantitatives Verfahren um eine subjektive Empfindungsstärke zu messen. Diese wird häufig in der Schmerzforschung und -therapie eingesetzt.

Jeder Proband absolvierte zwölf Besuchstage innerhalb von 20-90 Tagen, 17 männliche und 37 weibliche Teilnehmer*innen im Alter von 27-84 Jahren. Diese wurden zu gleichen Teilen in die beiden Gruppen Placebo und Verum aufgeteilt.

Es gab nur drei Fällen von unerwünschten Ereignissen, die nicht mit der Prüfung und dem Produkt zusammenhingen.

Dr. Schußmann betonte, wie ihm die Studie nochmals die Vorteile dieser Therapieform vor Augen führte, die er nun schon so lange kennt. Er appellierte an seine Medizinerkollegen, sich mit diesen hilfreichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

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Abschlussbericht zur Studie

Auch Dr. Hans Werner Voss, Clinical Trials Specialist, Director Clinical Operations by Dr. Kottmann CRO, war von den Ergebnissen der Studie und welche Möglichkeiten in solchen Therapieverfahren stecken, beeindruckt. Er fertigte den Abschlussbericht nach den aktuell geltenden Guidelines wie Annex D der ISO 14555. Dazu gehört die Beschreibung des Studiendesigns, der Methoden, der relevanten Ergebnisse und der Interpretation der Ergebnisse.

Dabei ging es um die Bewertung zur Wirksamkeit des Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. nach dem international anerkannten NDI und unter Berücksichtigung unerwünschter Ereignisse.

Voraussetzung war die klinische Prüfung mit einem CE-zertifizierten Medizinprodukt, der Durchführung in Übereinstimmung mit der Deklaration von Helsinki und den Anforderungen der „Guten klinischen Praxis“ nach DIN EN ISO 14 155 beziehungsweise ICH-GCP, sowie einem positiven Votum der Ethikkommission.

Bei der Durchführung der Studie war sichergestellt, dass alle Beteiligten nicht wussten, ob der jeweilige Proband von einem Verum- oder einem Placebo-Gerät behandelt wurde. Außerdem wurden keine Verletzungen des Prüfplanes festgestellt.

Der Hauptzielparameter war die Veränderung des NDI Neck Disability Index im Verlauf der Behandlung. Die Ergebnisse waren statistisch signifikant. Bei allen Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe ergab sich im Gegensatz zur Placebo-Gruppe eine dramatische Verbesserung des Scores. Bei allen zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Situation unter der Behandlung mit dem Bioresonanzgerät. Damit ließ sich ein klar positiver Therapieeffekt mit dem Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. feststellen.

Aus der Auswertung des SF36, dem international gebräuchlichsten Instrument zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, ergab sich, dass es den Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe in allen Einzelbereichen nach der Behandlung deutlich besser ging als vor der Therapie.

Und auch bei der VAS Visuelle Analog Skala ergab sich eine deutliche Verbesserung bei den Nacken-, Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen und -verspannungen unter der Behandlung mit der Therapie bei der Verum-Gruppe, im Gegensatz zur Placebo-Gruppe.

Die mit dem Verum therapierten Probanden mussten nach der Behandlung deutlich weniger Schmerzmittel zu sich nehmen, als die Teilnehmer*innen der Placebo-Gruppe.

Auch die subjektive Selbsteinschätzung war klar „habe weniger Schmerzen“, unabhängig vom Schmerztyp. Dementsprechend hoch war die Zufriedenheit in der Verum-Gruppe und die Bereitschaft, die Therapie weiterzuempfehlen.

Bei der Bewertung der Sicherheit kam es nur bei drei Probanden zu unerwünschten Ereignissen. Diese waren nicht auf die Therapie mit dem Gerät zurückzuführen.

Der kritische Wissenschaftler bezeichnete den Benefit, den die Teilnehmer*innen mit dem Therapieverfahren erlebt haben, als gewaltig.

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Experten berichten über ihre Erfahrungen

Mikroorganismen haben maßgeblichen Einfluss auf Schmerzsyndrome. Prof. Dr. Tan Aik Chuan aus Malaysia berichtete von seinen Erkenntnissen zu den Viren Dengue und Chikungunya. Beide Viren sind eine große Herausforderung in Malaysia. Sie verursachen Schmerzen am ganzen Körper – im Kopf, in den Gelenken und Muskeln. Viele verzweifelte Patienten kommen zu ihm, weil ihnen zuvor keiner helfen konnte.

Er kombiniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit verschiedenen Verfahren, wie beispielsweise Ayurveda, TCM und Homöopathie. Ziel ist es, Leber, Galle, Darm, Blut und Nervensystem zu reinigen und zu regulieren, sowie mit einer geeigneten Ernährung zu unterstützen. Beispielsweise hat sich Papaya-Tee und Wassermelonen-Saft bei dem vorgestellten Erkrankungsbild als hilfreich gezeigt. Bei der Ausleitung/Entgiftung orientiert er sich an die Organuhr. So nutzt er Olivenöl und Grapefruit für die Entgiftung von Leber und Galle in der Zeit zwischen 21 und 23 Uhr und ein Salz zur Darmreinigung zwischen 5 und 7 Uhr morgens. Zur Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt verwendet er eine RAH-Programmkombination, die sich in seiner Praxis bewährt hat.

Der Arzt stellte Fallbeispiele mit Videobotschaften von Patienten vor, die schwer erkrankt waren. Sie berichteten, dass es ihnen schon nach einer Woche unter der Behandlung deutlich besser ging. Von Woche zu Woche konnten sie in ein normales Leben zurückkehren.

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Dr. Fernandez-Taylor aus San Salvador warf einen Blick auf die zahlreichen Ursachen von Schmerzen aus ganzheitlicher Sicht. Von den Umwelteinflüssen bis hin zu den psychologischen, nervalen, hormonellen und immunologischen Prozessen. Unter Einbeziehung vieler Faktoren des Patienten, wie seine Lebens- und Ernährungsweise, Einnahme von Medikamenten, sein Arbeitsleben etc. Wichtig ist, dass „Sie Ihren Patienten gut kennen“, um ihm ganzheitlich helfen zu können. Dazu gehören auch mentale und spirituelle Aspekte, die bei Schmerzen eine Rolle spielen. Der Referent stellte spannende Fallbeispielen aus seiner praktischen Tätigkeit vor. Auch er kombiniert schon seit vielen Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit weiteren komplementären Therapieverfahren.

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Tiere leiden lange still und zeigen – wenn überhaupt – ihr Leid erst, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Dennoch gibt es dezente Anzeichen, über die wir erkennen, dass ein Tier Schmerzen hat. Darüber berichtete Dr. med. vet und HP Johanne Scholtissek.

Verhaltensauffälligkeiten wie Rückzugsverhalten, apathisches oder umgekehrt besonders aufgeregtes Verhalten, unübliche Körperhaltung – das alles sind Zeichen dafür, dass es dem Tier nicht gut geht. Am Beispiel von Hunden und Katzen machte sie es deutlich. Da spielt die Kopfhaltung genauso eine Rolle wie die Stellung der Schnauze, der Ohren und die Augenlider. Bei Katzen kann man die Unterschiede sogar an der Stellung der Barthaare erkennen.

Die Tiermedizinerin schätzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür, dass sie uns ein objektives Bild über den Zustand des Tieres verschafft. Dadurch lassen sich Störungen erkennen, ohne dass wir auf Angaben des Patienten angewiesen sind, was gerade bei Tieren hilfreich ist.

Sie berichtete aus ihren Erfahrungen aus ihrer täglichen Praxis. Mit Vorher-Nachher-Betrachtungen anhand von Bildern zeigte sie eindrucksvoll, welche positiven Veränderungen durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt sogar optisch erkennbar sind.

Die schnelle Wundheilung, die Reduktion von Schmerzmitteln und die rasche Erholung der Tiere lassen sich nach der Behandlung deutlich beobachten.

Sie behandelt die Tiere in der Regel zweimal pro Woche bei akuten und einmal pro Woche bei chronischen Fällen. Medikamenten- und Futtermittel-Testungen gehören bei ihr stets dazu.

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Der Online-Kongress war in jeder Hinsicht eine beeindruckende Veranstaltung. Neben den vielen Informationen durch die Studienbeteiligten, die uns die Studie noch einmal von einer anderen Betrachtung her verständlich machte, und den vielen Erfahrungen, die uns die Referenten vermittelten, war auch die technische Bewältigung des Online-Kongresses, mit den kurzweiligen Animationen, eine Meisterleistung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wirksamkeitsnachweis Bioresonanz nach Paul Schmidt

Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Klinische Studie weist Wirksamkeit und Sicherheit des Rayocomp PS 1000 4.0 med. beim Halswirbelsäulensyndrom nach

Ein Meilenstein für die Bioresonanz nach Paul Schmidt: eine Placebo kontrollierte klinische Studie hat nachgewiesen, dass sie beim HWS-Syndrom wirksam hilft.

Das Wesentliche im Überblick:

  • Disability Index vor und nach BehandlungQuantifiziert wurden die Nackenschmerzen von 17 männliche und 37 weibliche Patienten mit Hilfe des Neck Disability Index (NDI), einem gut untersuchten und im deutschsprachigen Raum validierten Score.
  • Die Patienten der Behandlungs-Gruppe zeigten gegenüber der Placebo-Gruppe signifikante Veränderungen des NDI (siehe Grafik).
  • Auch bei den sekundären Zielkriterien Leistungsfähigkeit und Lebensqualität ergaben sich bei den behandelten Patienten deutliche Verbesserungen im Vergleich zur Placebo-Gruppe.
  • Alle Patienten der Behandlungs-Gruppe äußerten eine hohe Zufriedenheit und würden die Therapie weiterempfehlen.

Weitere Informationen:

  • Die Studie wurde veröffentlicht beim Deutschen Register klinischer Studien (DRKS).
  • Eine umfangreiche Erläuterung findet sich in Fachmedien, wie CO.med – Fachmagazin für Komplementärmedizin, Ausgabe Oktober 2020 (PDF-Dokument).
  • Es gibt ein Buch zur Studie „Erfolgreiche Behandlung chronischer Schmerzen“, das bei Rayonex Biomedical GmbH bezogen werden kann (https://www.rayonex.de/).

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Hilfe bei Rückenschmerzen

Wenn der Rücken schmerzt, was tun?

Der Blickwinkel kann ungeahnte Lösungswege eröffnen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Fast jeder hatte schon damit zu tun. Bei vielen werden sie chronisch. Bis sie schließlich in Arbeitsunfähigkeit enden. Rückenschmerzen gehören zu den alltäglichen Beschwerdebildern in den Praxen und führen häufig zur Krankschreibung. Dahinter steht ein langer Leidensweg, mit hohem Konsum von Medikamenten, manuellen Therapien, Reha-Maßnahmen und oft auch eine Operation. Viel zu oft werde operiert, so eine häufige Kritik. Wegen den hohen damit verbundenen Risiken sollte man sehr gut abwägen und die Operation sollte das wirklich letzte Mittel sein, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Dass es in vielen Fällen auch anders geht, davon berichten Anwender natürlicher Alternativen. Wie beispielsweise der bekannte Schmerzspezialist und Bestseller-Autor Roland Liebscher-Bracht. “Schon viel zu lange ist es so, dass die Schmerzen des menschlichen Körpers missverstanden und falsch interpretiert werden“, heißt es auf seiner Webseite. Mit seiner inzwischen bekannten manuellen Therapie, die Osteopressur-Technik, hilft der Experte seit 30 Jahren auf natürliche Weise, wenn der Rücken schmerzt.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt beim HWS-Syndrom

Ebenso auf natürliche Weise setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt ursachenorientiert an. Hierbei geht es darum, mit ganz bestimmten Frequenzspektren chronische Schmerzen zu lindern. Dass dies gelingen kann, zeigt eine randomisierte, prospektive, doppelblinde Studie zum HWS-Syndrom. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen untersucht, die seit mehr als drei Jahren die Symptome des HWS-Syndroms hatten. Gegenüber der Placebo-Gruppe zeigten die mit dem Gerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelten Patienten eine signifikante Verbesserung der Schmerzen im Nacken, Kopf, Rücken und Schulter (Mehr zur Studie beim Deutschen Studienregister).

Die Kombination

Viele Therapeuten nutzen die Effekte von kombinierten Therapien. So lassen sich die traditionellen Therapieformen ideal mit der Bioresonanztherapie kombinieren. Viele Fallbeispiele zur Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigen es.

Weitere Informationen:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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HWS-Syndrom

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen in HWS und BWS

Der ganzheitliche Zusammenhang bei Rückenschmerzen, an einem Fallbeispiel erläutert

Eines der häufigsten Beschwerdebilder unserer modernen Gesellschaft sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, allgemein als Nackenschmerzen bezeichnet. Oft betrifft das Beschwerdebild den ganzen Rücken oder große Teile davon, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Der 43-jährige Sportlehrer litt seit langen am multiplen Wirbelsäulenbeschwerden. Vor allem lokalisierten sie sich im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und der Brustwirbelsäule (BWS). Außerdem quälte ihn eine Interkostalneuralgie. Hierbei handelt es sich um brennende, stechende Schmerzen zwischen den Rippen, die ringförmig in den Oberkörper ausstrahlen. Klinisch wurde eine Protrusion im Bereich BWS diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten nutzen bei der Ursachensuche den unter ganzheitlichen Medizinern bekannten Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und deren Organbezüge. Gemeint ist damit, dass sie sehr oft Beschwerdebilder beobachten, die von den Segmenten der Wirbelsäule ausgehen, aus denen die Nervenbahnen zu den jeweiligen Organen austreten.

Die Fallanalyse

So fanden sich in den Gesamttests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt Hinweise unter anderem auf das Verdauungssystem und das Nervensystem. Außerdem zeigten sich energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorgansimen, die typisch für die beiden Systembereiche sind. Beim Verdauungssystem dominierte der Magen. Bezogen auf die oben geschilderten Organbezügen besteht eine Verbindung zur Brustwirbelsäule (Segment Th6). Dort gibt es auch eine Beziehung zum Rippenfell. Diese Zusammenhänge lassen die Beschwerden des Patienten sowohl im Hinblick auf die HWS, die BWS als auch auf die Interkostalneuralgie nachvollziehbar machen. Dies umso mehr, als der Patienten positiv auf die Behandlung ansprach. Nach mehreren Sitzungen und der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, unterstützt vom Basenmittel Rayobase (auch der Säure-Basen-Haushalt war im Test auffällig) und osteopathischen Behandlungen war der Patient beschwerdefrei.

Hinweis:
Zwischenzeitlich gibt es eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt. Wir werden darüber noch gesondert berichten.

Weitere Informationen:

• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 151 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Rheuma

Rheuma durch gestörte Enzym-Aktivität

Bioresonanz – Redaktion erläutert, welche Rolle die Enzyme bei Rheuma spielen

Enzyme haben eine wichtige Aufgabe in unserem Organismus. Sind sie doch an vielen Prozessen in den Regulationsabläufen beteiligt und zählen somit, neben den Hormonen, zu den maßgeblichen Steuerungssystemen unseres Körpers. Gleichwohl werden sie in weiten Kreisen der Medizin vernachlässigt. Welche Folgen das haben kann, zeigt das Beispiel Rheuma.

Rolle der Enzyme bei Rheuma

Sind die Aktivitäten der Enzyme gestört, kann dies zu Rheuma beitragen. Gemeint ist damit die rheumatoide Arthritis, bei der sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe richtet. So fanden es die Forscher der Universität Greifswald heraus. Betroffen davon sei vor allem die Umwandlung der Aminosäure Arginin in Citrullin. Dabei komme es zu einer ausgeprägten Citrullierung körpereigener Proteine in den Fresszellen, wenn es bei diesen zu entzündlichem Zelltod kommt.

Die fatale Folge und ihre Bedeutung

Störungen in diesen Prozessen können zur Entstehung von Rheuma beitragen. Was die klinischen Mediziner daran erkennen, dass gehäuft Autoantikörper gegen citrullinierte Eiweißmoleküle bei Rheumatikern vorkommen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich einmal mehr, wie weitreichend die Ursachen dieser Erkrankungen sind. Auch die Wissenschaftler weisen auf die Vielseitigkeit der möglichen Ursachen hin.

Wie umfangreich die Zusammenhänge sein können, sieht man am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt, das über 70 Positionen zu ursachenorientierten Zusammenhängen bei Arthritis umfasst. Darin finden sich auch Positionen, die die energetische Selbstregulation des Enzym-Haushalts berücksichtigt.

Außerdem wird die Bioresonanz nach Paul Schmidt generell der Bedeutung der Enzyme gerecht. Eigens dafür stellt sie ein umfangreiches Programm zu zahlreichen Regulationsprozessen bereit. Entweder werden sie ausgetestet, um direkt energetische Störungen im Enzym-Haushalt zu identifizieren und zu harmonisieren. Oder man ergänzt sie entsprechend dem Gesamttestbild. Beispiel: Identifiziert der Bioresonanz-Test energetische Störungen in den versorgenden Regulationssystemen des Stoffwechsels – ein häufiges Testbild bei Rheuma – bietet es sich an, die entsprechenden Frequenzen der stoffwechselbezogenen Enzyme zur Therapie zu ergänzen.

Tipp: Ein Video zum Thema Enzyme und Bioresonanz gibt es auf der Webseite der VFS-Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin – hier bitte klicken.

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Hilfe bei Rückenschmerzen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule

Zwei Fallbeispiele zeigen, welche Zusammenhänge es bei Rückenschmerzen geben kann

Schmerzen im unteren Rückenbereich, in der sogenannten Lendenwirbelsäule, das haben sehr viele Menschen mit Rückenschmerzen. In der Regel werden Bewegungsmangel und eine sitzende Berufstätigkeit dafür verantwortlich gemacht. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese Lebensweise bei vielen Menschen zutrifft und so maßgeblich an diesen Beschwerdebildern beteiligt ist. Doch sind das die wahren Ursachen?

Die Fallbeispiele

Diese Frage stellte sich auch eine 54-jährige Verwaltungsangestellte. Sie litt seit Jahren unter Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Außerdem hatte sie immer wieder Blähungen und eine unvollständige Blasenentleerung.

Bei einem Büroberuf, wie bei der Verwaltungsangestellten, drängt sich dann der zuvor geschilderte Zusammenhang auf. Doch wie ist es bei Polizeibeamten, die doch schon von Berufs wegen als besonders trainiert gelten? Und wie kommt es dann, dass ein 52-jähriger Polizeibeamter unter heftigsten Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule litt, die bis in die Leisten ausstrahlten?

Wie es die Ganzheitsmediziner sehen

Ganzheitsmediziner sehen in der Lebensweise mit Bewegungsmangel und sitzenden Tätigkeit in erster Linie einen Auslöser und Verstärker der Problematik. Für sie gehen solche Beschwerdebilder auf weitaus vielseitigere Ursachen zurück, wie beispielsweise Regulationsstörungen im Organismus. So beachten sie die häufige Wechselwirkung zwischen den Beschwerden an der Wirbelsäule mit den dazugehörigen Organbezügen. Sie arbeiten mit einem Schema, das die Wirbelsäulensegmente den jeweiligen Organbezügen zuordnet (mehr dazu und das Schema in dem Beitrag: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom). So nimmt es kein Wunder, dass Menschen mit Störungen im Darm oder den Unterleibsorganen oft über Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule klagen.

Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse

So war es auch bei den beiden Fallbeispielen. Die energetische Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab bei der Verwaltungsangestellten tatsächlich Hinweise auf das Verdauungssystem, konkret die Darmflora. Und auch bei dem Polizeibeamten fanden sie Hinweise auf den Darm sowie die Prostata, eine typische Testkonstellation bei Männern mit Beschwerden in der Lendenwirbelsäule.

Neben diesen typischen ursachenorientierten Zusammenhängen gab es bei beiden Patienten weitere Testergebnisse, die direkt oder indirekt auf die Regulationsmechanismen einwirken und dementsprechend Einfluss auf die Beschwerdebilder nehmen können.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoMehr Details zu den Fallbeispielen können Therapeuten hier in den Erfahrungsberichten nachlesen:

Fall der Verwaltungsangestellten, hier klicken.
Fall des Polizeibeamten, hier klicken.

Fazit:
Probleme an der Peripherie, wie hier an der Wirbelsäule mit den charakteristischen Rückenschmerzen, haben ihre Ursachen häufig in den vielfältigen Regulationssystemen des Organismus. Hinzu kommen äußere Belastungen, wie die Lebensweise, die als Auslöser und Verstärker entsprechende Beschwerden hervorrufen können.

Tipp:

Cover Rückenschmerzen und BioresonanzWenn Sie mehr erfahren wollen zum Thema Rückenschmerzen, deren Ursachen und Lösungen mit Bioresonanz, dann ist dieser eReport für Sie interessant,

bitte hier klicken.

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HWS-Syndrom

Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem

Bioresonanz widmet sich dem Thema Schmerz am Beispiel des Halswirbelsäulensyndroms

Über elf Millionen Menschen in Deutschland sollen von chronischen Schmerzen betroffen sein. Diese erstrecken sich über alle Altersgruppen. Doch wenn die Schmerzen in zunehmendem Alter mit anderen Erkrankungen zusammentreffen, wird es schwierig, sagt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. Sie prognostiziert: „Aufgrund der Altersentwicklung in der Bevölkerung werden künftig die Schmerzproblematiken des Alters eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft sowie der medizinischen Versorgung spielen“ (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schmerzen aus Sicht der Komplementärmedizin

So wundert es nicht, dass auch die alternativen und komplementären Therapieverfahren sich um dieses gewichtige Thema bemühen. So ist beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem Halswirbelsäulensyndrom gewidmet, eine der häufigsten Formen von schmerzhaften Beschwerden der Wirbelsäule.

Der Vorteil: Hinter dieser Bioresonanz steht der ursachenorientierte Ansatz. Dessen Begründer, der Ingenieur Paul Schmidt, definierte schon in den 1970er Jahren den wichtigen Grundsatz „Der ursachenorientierte Ansatz ist der Nachhaltigste“. Und das ist gut nachvollziehbar. Wer realisiert, dass Schmerzen nichts anderes sind, als das Signal des Körpers, dass er ein Problem hat, kommt am weitesten, wenn er die Ursachen dafür aufspürt und löst. Ein im Grunde genommen einfacher wie logischer Gedanke: Wenn die Ursache gelöst ist, verschwindet der Schmerz von alleine.

Umsetzung des ursachenorientierten Ansatzes bei Schmerzen

Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Zuerst gilt es, diese Ursachen zu erkennen. Die Schwierigkeit: In der Regel sind es gleich mehrere zusammenwirkende Ursachen, die zu gesundheitlichen Problemen führen. Sehr häufig sind es obendrein nicht die offensichtlich naheliegenden. Oder es sind Ursachen, die man einfach nicht so leicht erkennt.

Typisches Beispiel: Belastungen mit Elektrosmog können den Organismus derart malträtieren, dass es zu Schmerzen kommt. Belastungen mit Elektrosmog sind in unserer Zeit der modernen Technologien zwar leicht nachvollziehbar. Doch wie erkennen wir, ob die Schmerzen darauf zurückzuführen sind? Und noch viel wichtiger: was können wir tun?

Hierin sieht die energetische Medizin, wie die Bioresonanz, ihre Chance.

Mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen testen und harmonisieren sie gemessene energetische Regulationsstörungen. Und da die Ursachen unendlich vielseitig sind, erfolgt diese Vorgehensweise über die Regulationssysteme des gesamten Organismus hinweg.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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HWS-Syndrom

Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom

Erläuterungen zur Zweckbestimmung und daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Zweckbestimmung der Geräte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt ist darauf ausgerichtet, Schmerzen im Zusammenhang mit dem Halswirbelsäulen-Syndrom zu lindern. Nun stellt sich die Frage, wie wir Therapeuten das aus unserer ganzheitlichen Sicht einordnen können und in welchem Kontext es zu den vielen Programmmodulen steht.

Aus rein klinischer Sicht bedeutet das Halswirbelsäulen-Syndrom ein Beschwerdebild im Bereich der Halswirbelsäule, in Form von Verspannungen, Verrenkungen und Schmerzen. Es wird auch als HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom bezeichnet.

Für Ganzheitsmediziner sind Symptome Zeichen der Abwehr und zugleich Wegweiser zu ursächlichen Zusammenhängen gesundheitlicher Befindlichkeitsstörungen. Betrachten wir dazu Beispiele.

Beispiel 1: Organbezüge zur Wirbelsäule

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es eine Wechselwirkung zwischen Reaktionen an der Peripherie, also in diesem Falle der Wirbelsäule, und den inneren Organen. Aus bioenergetischer Sicht bestehen die Beziehungen auch zu den Regulationssystemen unseres Organismus.

Wirbelsaeule_Segmente

Dazu müssen wir verstehen: Die Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem übrigen Körper erfolgt über Nervenbahnen. Diese laufen durch das Rückenmark in der Wirbelsäule. Zwischen den Wirbelkörpern treten die jeweiligen Nervenbahnen aus, hin zu dem betreffenden Organ.

Die Übertragung der Nervenimpulse vom Organ zum Gehirn und umgekehrt geschieht mit einer blitzschnellen Geschwindigkeit. Und das ist dem Körper manchmal noch zu langsam. Droht zum Beispiel die Gefahr, dass Sie sich Ihre Finger an der Herdplatte verbrennen, wird bereits im Rückenmark ein Reflex ausgelöst, die Hand wegzuziehen, noch bevor der Impuls im Hirn ankommt.

Die Natur beweist damit wieder einmal mehr, wie genial sie ist. Dieser Informationsfluss ist permanent. Ein Beispiel: Zunehmend füllt sich die Blase mit Urin, den die Nieren filtriert haben. Permanent wird das Gehirn informiert. Werden bestimmte Reizschwellen überschritten, entsteht das Bedürfnis, die Blase zu entleeren. Damit das nun nicht unkontrolliert an jedem Ort einfach geschieht, sendet das Gehirn den Impuls zurück „jetzt nicht“ und die Blase hält dicht (sollte dichthalten). Bis wir den Befehl geben, wieder über das Gehirn, „jetzt loslassen“.

Je nach örtlicher Lage des Organs treten die Nervenbahnen an der entsprechenden Stelle der Wirbelsäule heraus. Im Falle der Blase zum Beispiel zwischen den Wirbeln der Lendenwirbelsäule.

Zurück zur Halswirbelsäule: Hierzu bestehen Organbezüge zum Kopf, zur Schilddrüse und zu den Atemwegen, speziell zum Kehlkopf. Haben wir in diesen Bereichen chronisch gestörte Prozesse, erfolgt permanent ein pathogener Reiz an die entsprechende Umschaltstelle (Ganglion) im Rückenmark. So kann es zu Überreizungen, Verspannungen bis hin zu Entzündungen kommen.

Durch den Dauerreiz kann es so zu Verspannungen kommen, dass die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Lage heraus verbogen wird. Bis hin zu Veränderungen der Wirbelkörper und der Bandscheiben, die sich auf die veränderte Situation anpassen. Auf diese Weise werden Nerven geklemmt, mit den entsprechenden Folgen, vom Schmerz bis zur Lähmung.

Diese Zusammenhänge gehen aber noch viel weiter. Letztlich können die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und Wirbelsäule an sämtlichen Segmenten zu Verschiebungen der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule führen, mit der Folge, dass es oben, an der Halswirbelsäule, zu Nervenreizungen und Verspannungen im Sinne des Halswirbelsäulen-Syndroms kommt.

Beispiel 2: Gestörte Knochenverhältnisse

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch gestörte Knochenverhältnisse Ursache für ein Wirbelsäulenproblem sein können. Beispielsweise wenn durch eine Stoffwechselstörung die Mineralisierung der Wirbel gestört und die Knochenstruktur verändert ist. Sie können dadurch sogar brüchig werden. Auch die Bandscheiben können sich auf diese Weise verändern.

Die Verbesserung der Stoffwechselsituation ist ein wertvoller Schritt für bessere Knochenverhältnisse.

Beispiel 3 Säure-Basenhaushalt und HWS-Syndrom

Beim zuvor genannten Stoffwechsel müssen wir auch den Säure-Basen-Haushalt einbeziehen. Bei gestörten Verhältnissen und Übersäuerungen gibt es Probleme im Gewebe, die an Schwachstellen, wie hier an der Halswirbelsäule und im dort umliegenden Gewebe, zu entsprechenden Entzündungen, Verspannungen und Verhärtungen und dementsprechender Beschwerdebildern führen können.

Beispiel 4 Meridiane und Halswirbelsäule

Wer sich mit der Meridianlehre nach der Traditionellen Chinesischen Medizin, den sogenannten Leitbahnen auskennt, weiß, dass die Gallenblasen-Leitbahn durch den Bereich Nacken-Schulter in den Kopf verläuft und zu erheblichen Verspannungen führen kann. Oder die Blasen-Leitbahn, die entlang der gesamten Wirbelsäule bis in den Kopf verläuft.

Beispiel 5 Nervensystem und Halswirbelsäulen-Syndrom

Schließlich können auch chronische Probleme der Nervenbahnen zu Irritationen im Rückenmark führen, mit Beschwerdebildern an der Halswirbelsäule.

Die Wechselwirkungen nicht vergessen

Sehr häufig ergeben sich aus all den genannten Möglichkeiten Wechselwirkungen. Beispiel: Da hat jemand Stoffwechselstörungen, dadurch eine gestörte Abwehrlage, die sich beispielsweise durch chronische Beschwerden über die Organzusammenhänge an der Wirbelsäule bemerkbar machen.

Schlussfolgerungen

Diese Beispiele sind nur ein kleiner Auszug zahlreicher Ursachenzusammenhänge. Ganz im Sinne des ganzheitlichen Denkens sind Beschwerdebilder, so auch das Halswirbelsäulen-Syndrom, stets Ausdruck vielseitiger Regulationsstörungen im gesamten Organismus. Deshalb sind wir froh, dass wir dazu bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt das gesamte Spektrum an Analysemöglichkeiten zu energetischen Regulationsstörungen, die letztlich zum HWS-Syndrom beitragen können, zur Verfügung haben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Rat zu Arthrose

Weltgrößte Studie erkennt genetische Zusammenhänge bei Arthrose. Welchen Nutzen wir daraus ziehen können.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWenn die Gelenke schmerzen, ist das nicht nur eine unangenehme, sondern in der Regel langwierige Angelegenheit. Vor allem, wenn bereits eine Arthrose vorliegt. Also eine degenerative Veränderung des Gelenkes. Hier werden dringend Lösungswege gesucht. Während die Wissenschaft dazu emsig nach klinischen Therapien forscht, nutzen Bioresonanz-Therapeuten zusätzlich eine weitere Möglichkeit aus der energetischen Naturmedizin.

Die Ursachen für eine Arthrose sind vielseitig.

Dabei spielen bereits genetischen Grundlagen eine maßgebliche Rolle. Also das, was wir von unseren Vorfahren mitbekommen. So habe Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt über 50 neue Veränderungen im Erbgut festgestellt, die mit Arthrose einhergehen (Helmholtz-Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch dieses genetische Schicksal macht uns nicht hilflos.

Ganzheitsmediziner haben dazu eine Chance beobachtet. Abgesehen davon, dass aufgrund einer genetischen Veranlagung auch scheinbar völlig gesund lebende Menschen eine Arthrose bekommen können, liegen bei vielen Betroffenen mehrfache Ursachenzusammenhänge vor, die eine Erkrankung fördern. So finden Bioresonanzanalysen auf energetischer Ebene oft Störungen im Stoffwechsel. In einem engen Zusammenhang damit stehen Übersäuerungen, die verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis hervorbringen können. Aber auch Störungen in den sogenannten Ausschleusungsorganen, auch weitläufig Entgiftungssystem genannt, und vieles mehr können zu entsprechende Schieflagen in den Regulationssystemen beitragen. Ganz abgesehen von äußeren Einflüssen, wie Umweltbelastungen, die sprichwörtlich den berühmten Daumen in die Wunde legen und so krankhafte Prozesse geradezu anfeuern können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die auf solche Schmerzindikationen wie bei Arthrose zweckbestimmt ist, listet über 70 Ursachenzusammenhänge zu entzündlichen Erkrankungen der Gelenke auf.

Die Erfahrung von Anwendern der Bioresonanztherapie:

Wer solche Zusammenhänge regelmäßig harmonisiert und dazu seine Lebens- und Ernährungsweise optimiert, erhöht die Chance, dass über lange Zeit eine gewisse Stabilität im Krankheitsverlauf eintritt. So jedenfalls zeigen es langjährige Beobachtung erfahrener Anwender immer wieder.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

 

Tipp: Zum Thema Schmerzen in den Gelenken gibt es Erfahrungsberichte. Erfahrungsberichte hier ansehen.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Kongress-Rückblick 2018 zum Thema Bewegungsapparat

Bewegungsapparat und Bioresonanz sowie weitere ergänzende Maßnahmen

Bioresonanz Kongressreport

 

 

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Am 18. März 2018 fand der 16. Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) in Lennestadt-Salzhausen statt. In diesem Jahr zum Thema Bewegungsapparat.

Kongress-Bericht von Michael Petersen

Zum Thema Bewegungsapparat und Bioresonanz

gab der Arzt und Heilpraktiker Dr. med. Gerhard Breier zunächst einen Überblick zu den typischen sensiblen Stellen unseres Körpers, die zu Fehlstellungen des Bewegungsapparates neigen. Solche Fehlstellungen begünstigen in der Regel Mitochondriopathien (Erkrankungen, die mit einer Fehlfunktion der Mitochondrien einhergehen). Das sei zugleich Ansatz einer nachhaltigen Therapie. Dazu sei eine Behandlung entlang des gesamten duralen Systems geboten. Er empfiehlt, neben der manuellen Therapie auch eine Therapie auf der feinen energetischen Ebene, um nachhaltige Effekte zu erreichen. Bereits die Osteopathie ist eine Art Resonanztherapie, weil die Osteopathen manuelle gestörte Schwingungsverhältnisse ertasten und auf dieser Basis therapieren. Um feinere Störungen zu greifen, empfiehlt er die Bioresonanz. Dazu testet er mit einem Kugeldetektor der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestimmte Punkte im Bereich der Halswirbelsäule (C6/7), um anschließend mit den gestörten Frequenzen zu harmonisieren. Dabei harmonisiert er mit dem Kugeldetektor an Kreuzbein, Lendenwirbelsäule, Halswirbelsäue, Stirn und Kiefergelenk. Außerdem empfiehlt er, das Coenzym Q10 während der Behandlung mit aufzuschwingen.

Der Referent: Dr. med. Gerhard Breier, Arzt, Heilpraktiker, Köln, seit mehr als 40 Jahren eigene Praxis. Mitentwickler von Therapieprogrammen für die Anwendung im Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH).

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Anschluss daran beleuchtete der Baubiologe Stefan Raabe die

baubiologischen Auswirkungen auf den Bewegungsapparat des Menschen.

Hierbei standen im Fokus vor allem Belastungen aus Elektrosmog, Geopathie, Schadstoffen und Schimmelpilzen. Ausgehend von der Annahme, dass deren Frequenzen Übereinstimmungen zu entsprechenden Frequenzen unseres Organsystems aufweisen, kann dies zu Gelenk- und Muskelschmerzen führen, neben vielen weiteren Problemen im gesamten Organismus.

Magnetische Felder sorgen für Umpolarisierungen unserer Zellen. Das kann dazu führen, dass der Zellstoffwechsel gestört wird und es zu Übersäuerungen kommt. Ähnlich verhält es sich bei geopathischen Störungen, wie Wasseradern, Verwerfungen und energetische Gitterfelder.

Bei den Schadstoffen sind es in heutiger Zeit vor allem Weichmacher(Phthalate), leicht- und mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) und nach wie vor Formaldehyd, was zu Einlagerungen in Gelenkkapseln, Muskeln und Bindegewebe führen kann. Mit den typischen Folgen, wie Entzündungen und Schmerzen.

Ähnliche Probleme am Bewegungsapparat verursachen auch Belastungen mit Schimmelpilzen, die mit der Atmung und über die Haut aufgenommen werden.

Das Fatale: Bei vielen Menschen liegen Mehrfachbelastungen im Alltag vor. Was natürlich die damit verbundenen Folgen verstärkt. Er empfiehlt deshalb eine Kombination von baubiologischen Lösungen, beispielsweise mit biofeldformenden Geräten wie der Duplex, mit Harmonisierungen mit der Bioresonanz. Dafür stehen 189 Frequenzgrundwerte zur Verfügung.

Der Referent: Stefan Raabe, Baubiologe (PSA – Paul-Schmidt-Akademie), aus Rotenburg.

Differenzialdiagnose Bewegungsapparat bei Tieren

Austherapiert – so kommen oft Tierhalter mit ihren Tieren zu Tanja Ostwald. Für viele steht die Einschläferung im Raum. Dies fordert die engagierte Tierheilpraktikerin erst richtig heraus. Dazu motivieren sie ihre zahlreichen positiven Erfahrungen. Vier spannende Fälle aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz hat sie vorgestellt.

In ihrer langjährigen Praxis aufgefallen ist, dass bei nahezu allen ihren tierischen Patienten Störungen im Säure-Basen-Haushalt vorlagen. Genauso wie Belastungen mit Schadstoffen aus Umwelt, über das Futter bis hin zu den üblichen tiermedizinischen Maßnahmen (Impfungen etc.).

Wichtig sei, betont Tierheilpraktikerin Ostwald, das Milieu zu regulieren. Dazu nutzt sie im Schwerpunkt die Bioresonanz nach Paul Schmidt , ergänzt um isopathische und homöopathische Mittel. Vor dem Hintergrund der zuvor geschilderten Belastungen ist es für sie selbstverständlich, dass bei vielen Tieren zu Beginn Erstreaktionen eintreten. Darauf müssen die Tierhalter vorbereitet werden, empfiehlt sie.

Die Referentin: Tanja Ostwald, Tierheilpraktikerin, aus Dorsten

Bei der Osteopathie werden nicht die Knochen behandelt, sondern Strukturen, erklärte die Heilpraktikerin und Osteopathin Maria Ries in ihrem Vortrag:

Der Bewegungsapparat aus der Sicht der Osteopathie

Dazu nutzen die Therapeuten die körpereigenen Schwingungen, indem sie sie ertasten, wie Dr. Breier schon erläuterte. Hintergrund: Bei Blockaden passt sich der Körper an und „verdreht sich“ sozusagen. Das bedeutet: Die Blockaden bremsen die körpereigenen Schwingungen aus und lassen sie gänzlich erlahmen. Die Kommunikation mit benachbarten Muskelparthien fällt aus, der betroffene Körperteil wird „ausgemobbt“, wie Maria Ries es bildhaft umschrieb. Deshalb suchen Osteopathen nach den vielseitigen Ursachen. Sehr anschaulich verdeutlichte sie den Ursachenzusammenhang mit inneren Organstörungen, wie wir das von den ursachenorientierten Therapieansätzen kennen. Am Beispiel der Leber, die über die beteiligten Muskelparthien und Faszien zu Schulterbeschwerden führen können.

Referentin: Maria Ries, Heilpraktikerin, Osteopathin

Der Vorsitzende Dietmar Manderla schloss den mit über 150 Teilnehmern gut besuchten Kongress mit der Einladung zum 17. Kongress im März 2019, der anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unter dem Thema „Kongress der fünf Elemente“ steht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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