Kategoriearchiv: Rückenschmerzen und Bioresonanz

Mit Chili gegen Rückenschmerzen

Mit Chili gegen Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studie zu Capsaicin bei Rückenschmerzen

Pflanzliche Inhaltsstoffe, die eine lange Tradition in der Naturheilkunde haben, kommen immer öfter auch in der klinischen Medizin zum Einsatz. Ein Beispiel:

Am Universitätsklinikum Leipzig nutzt man die Chilischote. Der Wirkstoff Capsaicin, bekannt für seine Schärfe, wird inzwischen gezielt in der Schmerztherapie eingesetzt – vor allem bei Nervenschmerzen, die häufig auch im Rückenbereich auftreten. In hochkonzentrierter Form wird er als Pflaster direkt auf die betroffene Stelle aufgebracht. Dort sorgt er dafür, dass die Schmerzrezeptoren weniger empfindlich reagieren. Das Ergebnis: Die Schmerzsignale werden gedämpft.

Diese Behandlung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht und ist zeitlich begrenzt, zeigt aber insbesondere bei hartnäckigen Beschwerden vielversprechende Effekte. Für Patienten, bei denen herkömmliche Methoden nicht ausreichend helfen, eröffnet sich damit eine zusätzliche Option. (1)

Weitere interessante Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen:

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Rückenschmerzen bietet. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle Mit Chili-Wirkstoff gegen chronische Schmerzen, Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Phytotherapie bei Rückenschmerzen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt beliebte Phytotherapeutika vor

Bei Rückenschmerzen kommen in der Phytotherapie vor allem Pflanzen zum Einsatz, die entzündungshemmend, schmerzlindernd oder muskelentspannend wirken. Es geht dabei weniger um die “eine” Pflanze, sondern um ein paar bewährte Klassiker, die je nach Ursache (Verspannung, Entzündung, Überlastung) sinnvoll kombiniert werden.

Ein häufiger erster Kandidat ist die Teufelskralle. Ihre Wurzel enthält Bitterstoffe, die entzündungshemmend wirken. Sie wird oft bei chronischen Rückenschmerzen oder Arthrose eingesetzt, meist als Kapsel oder Tee. Die Wirkung baut sich langsam auf, dafür ist sie gut verträglich. Ein Cochrane-Review beschrieb Hinweise für kurzfristige Verbesserungen bei standardisierten Extrakten mit Harpagosid. Einige Studien fanden eine ähnliche Wirkung wie das früher verwendete Schmerzmittel Rofecoxib (Vioxx). (1)

Sehr beliebt ist auch die Weidenrinde. Sie enthält Salicin, eine Vorstufe von Acetylsalicylsäure (Aspirin). Dadurch wirkt sie schmerzlindernd und entzündungshemmend – besonders bei eher dumpfen, entzündlichen Rückenschmerzen. Eine systematische Übersichtsarbeit von 2009 fand „moderate evidence of effectiveness“ bei Rückenschmerzen. Besonders höhere Salicin-Dosen schnitten besser ab als Placebo. (2)

Für akute Verspannungen greifen viele zu äußerlichen Anwendungen mit Arnika. Arnika-Gele oder -Salben fördern die Durchblutung und können Muskelverhärtungen lockern.

Ebenfalls äußerlich bewährt ist Beinwell. Beinwell-Salben werden oft bei Prellungen, Zerrungen und Rückenschmerzen eingesetzt und haben eine gute Studienlage für Schmerzen im Bewegungsapparat. Bei Beinwell ist interessant, dass topische Anwendungen (Salben/Gele) in Studien teilweise recht gute kurzfristige Effekte zeigten — allerdings überwiegend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden allgemein, nicht nur bei klassischem Kreuzschmerz. (3)

Wenn die Beschwerden stark mit Muskelverspannungen zusammenhängen, können ätherische Öle helfen, etwa aus Pfefferminze oder Rosmarin. Sie gelten als durchblutungsfördernd und leicht entspannend – meist als Einreibung oder Badezusatz.

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung bei Rückenschmerzen sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

Quellen:

(1) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

(2) J E Vlachojannis , M Cameron, S Chrubasik, A systematic review on the effectiveness of willow bark for musculoskeletal pain, • • DOI: 10.1002/ptr.2747 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19140170/

(3) Joel J Gagnier, Hanna Oltean, Maurits W van Tulder, et.al, Herbal Medicine for Low Back Pain: A Cochrane Review, DOI: 10.1097/BRS.0000000000001310 , https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26630428/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum junge Sportler früh auf Warnsignale hören sollten

Bis zu 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die intensiv Sport treiben, kämpfen mit Rückenschmerzen – ein erstaunlich hoher Wert für eigentlich fitte, aktive Körper. Was nach harmlosen Beschwerden klingt, ist oft ein ernstzunehmendes Signal. Denn hinter den Schmerzen stecken häufig Überlastung, zu frühe Spezialisierung auf eine einzige Sportart oder schlicht fehlende Prävention.

Daten aus Brandenburg mit über 2.000 Nachwuchssportlern zeigen ein klares Bild:

Während mit 11 Jahren nur wenige betroffen sind, klagt mit 14 bereits jeder Fünfte über Rückenschmerzen. Besonders anfällig sind Sportarten mit hoher Belastung für die Wirbelsäule – etwa Rudern, Kanu, Turnen, Ringen oder auch Fußball und Tennis.

Dabei geht es längst nicht nur um bekannte Krankheitsbilder wie Skoliose oder Morbus Scheuermann. Im Leistungssport treten zunehmend sogenannte Wirbelbogen-Ödeme auf – Vorstufen von Stressbrüchen. Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, können sich daraus langwierige Verletzungen entwickeln, die junge Athleten monatelang außer Gefecht setzen.

Schätzungen zufolge hat etwa ein Viertel bis ein Drittel der 11- bis 17-jährigen Leistungssportler ein erhöhtes Risiko für solche Stressfrakturen der Wirbelsäule. Besonders häufig betroffen sind die unteren Lendenwirbel. Die Folgen: starke Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall eine monatelange Sportpause.

Genau deshalb ist frühes Handeln entscheidend. Halten Rückenschmerzen länger als zwei Wochen an oder schränken den Alltag ein, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen – idealerweise mit bildgebender Diagnostik. Denn oft beginnen die Probleme mit kleinen, zunächst unauffälligen Stressverletzungen, die sich unter weiterer Belastung verschlimmern.

Wichtig ist: Das Risiko betrifft nicht nur Leistungssportler

Auch ambitionierte Freizeitsportler – etwa Jugendliche mit mehrmals wöchentlichem Training und Wettkämpfen am Wochenende – sind gefährdet. Umso mehr sind Trainer, Eltern und Betreuer gefragt, aufmerksam zu bleiben.

In der akuten Schmerzphase gilt eine klare Regel: pausieren, bis die Ursache geklärt ist. Denn während unspezifische Rückenschmerzen meist gut behandelbar sind und Bewegung oft sogar hilft, benötigen echte Stressbrüche Zeit – oft sechs bis neun Monate. Eine lange Pause, die viele junge Sportler nur schwer akzeptieren.

Doch genau darin liegt der Schlüssel: Je früher die Diagnose, desto besser die Heilungschancen – und desto schneller die Rückkehr in den Sport.  (1)

Auch Bioresonanz-Therapeuten beobachten diese Entwicklungen in der Praxis. Sie plädieren dafür, schon frühzeitig den Körper energetisch zu unterstützen, um Rückenbeschwerden zu begegnen. Sie nutzen dazu spezifische Frequenzen – zur Behandlung bei Rückenschmerzen und zur Regeneration, wie beispielsweise nach dem Sport.

In einer Studie konnte am Beispiel des HWS-Syndroms gezeigt werden, welche Möglichkeiten dazu bestehen. Mehr zur Studie hier klicken.

Quellen:

(1) Quelle: Rückenschmerz beim kindlichen und jugendlichen Sportler: Wie schnell ist eine Diagnostik wichtig? Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel - Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz-Fallbeispiel – Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor und welcher Zusammenhang wissenschaftlich diskutiert wird

Ein 43-jähriger Patient litt unter multiplen Rückenschmerzen. Ganz besonders betroffen waren die Halswirbelsäule und die Brustwirbelsäule. Klinisch wurden Protrusionen der BWS diagnostiziert.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe von weiteren Positionen energetische Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt.

In der Ganzheitsmedizin wird schon lange ein Zusammenhang zwischen einem gestörten Säure-Basen-Haushalt und Schmerzen, so auch bei Rückenschmerzen, angenommen. In der Wissenschaft wird die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts bei Rückenschmerzen inzwischen ebenfalls diskutiert.

Für eine systematische Übersichtsarbeit durchsuchten die Forschenden mehrere medizinische Datenbanken und identifizierten zunächst 136 Studien zum Thema Schmerz und pH-Wert, von denen 16 einen Bezug zu Rückenschmerzen hatten. Letztlich erfüllten sieben Studien die Kriterien, um genauer ausgewertet zu werden.

Aus diesen Arbeiten ergeben sich drei mögliche Erklärungsansätze:

Ein durch Laktat verursachter niedriger pH-Wert könnte erstens die Muskulatur reizen und zu erhöhter Spannung führen, zweitens Nervenwurzeln direkt stimulieren und so Schmerzen auslösen, und drittens den Stoffwechsel der Bandscheibenmatrix verändern, was zu Zellschäden und ebenfalls zu Schmerzen beitragen kann. Insgesamt formulieren die Autoren die Hypothese, dass ein saures Milieu an der Entstehung von Rückenschmerzen beteiligt sein könnte, weisen aber darauf hin, dass weitere experimentelle Studien notwendig sind, um diesen Zusammenhang zuverlässig zu bestätigen.  (1)

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant sind die Hinweise im Test zu Zelle und Gewebe sowie Gewebestörungen aus energetischer Sicht. Neben weiteren Hinweisen, die aus Sicht der Bioresonanz-Experten eine Korrelation zu Rückenschmerzen annehmen lassen.

Wichtiger Hinweis: Bei den Studien handelt es sich um klinische Untersuchungen, während die Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen liefern. Auch wenn die Ergebnisse nicht direkt miteinander vergleichbar sind, so lassen sich Zusammenhänge herleiten. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen schon seit den Beobachtungen ihres Begründers vor rund fünfzig Jahren davon aus, dass sich klinisch auffällige Erkrankungen im Laufe der Zeit über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bis sie klinisch sichtbar werden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite151 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Quellen:

(1) Cheng-zhen Liang 1, Hao Li 1, Yi-qing Tao 1 et.al, The relationship between low pH in intervertebral discs and low back pain: a systematic review, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3542485/

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz Fallbeispiel: Schmerzen durch Stoffwechselstörung

Bioresonanz Fallbeispiel: Schmerzen durch Stoffwechselstörungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Welchen Zusammenhang Schmerzen und Stoffwechselstörungen haben kann, verdeutlicht unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Eine übergewichtige 63-jährige Patientin litt unter Schmerzen im geschwollenen Knie. Außerdem kam es bei ihr immer wieder zu Schmerzen mit Übelkeit im Oberbauch. Klinisch wurde ein Baker-Zyste unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Schmidt fanden sich Hinweise auf ein energetisch gestörtes Immunsystem und in diesem Zusammenhang im Milieu der viralen und bakteriellen Mikroorganismen. Was im Hinblick auf das klinische Erscheinungsbild auf wiederkehrende Entzündungsprozesse hinweisen kann.

Außerdem gab es Hinweise zum Stoffwechsel.

Welche Bedeutung der Stoffwechsel bei der Entstehung von Schmerzen haben kann, verdeutlichen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse: Ein Team der Universität Heidelberg hat eine faszinierende Verbindung zwischen Schmerz und Energiestoffwechsel, insbesondere den Zuckerstoffwechsel, im Rückenmark entdeckt. Bei Entzündungsschmerz verändern sich nicht nur die Nervenfasern, sondern auch der Energiestoffwechsel der Zellen im Rückenmark – und das spielt offenbar eine zentrale Rolle bei der Schmerzverstärkung.

Im Mittelpunkt stehen die Astrozyten, spezielle Helferzellen, die Nervenzellen mit Energie versorgen. Die Forschenden fanden heraus, dass bei entzündlichem Schmerz ein Gen aktiviert wird, das für das Protein PTG verantwortlich ist. PTG steuert die Einlagerung von Glykogen, dem gespeicherten Zucker, in den Astrozyten. Innerhalb weniger Stunden nach Beginn des Schmerzes füllen diese Zellen ihre Zuckervorräte deutlich auf. Das deutet darauf hin, dass sie die Energiereserven erhöhen, um die benachbarten Nervenfasern zu unterstützen, die sich auf eine langanhaltende Schmerzweiterleitung einstellen.

Die Studie zeigt außerdem, dass ohne das PTG-Protein in den Astrozyten weniger von dem Neurotransmitter Glutamat gebildet wird, der für die Signalübertragung zwischen Nervenzellen entscheidend ist. Dies legt nahe, dass der Zuckerstoffwechsel der Astrozyten entscheidend dazu beiträgt, die Nerven mit Energie zu versorgen und damit die Schmerzsignale verstärkt.

(Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz? Universitätsklinikum Heidelberg)

Besonders interessant machen diese Ausführungen, dass unser energetisches Testergebnis explizit auf den Zuckerstoffwechsel hinwies. Demnach ist dieser nicht nur relevant im Hinblick auf die sich aufdrängenden Hinweise zu Stoffwechselstörungen der Patientin im Fallbeispiel, wie das Übergewicht, sondern auch im übertragenen Sinne zum Beschwerdebild der Schmerzen gemäß dem zuvor geschilderten Zusammenhang.

Dementsprechend schlussfolgern Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, dass bei energetischen Stoffwechselstörungen entsprechende Beschwerdebilder unterhalten werden können, wie sie im Fallbeispiel beschrieben sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 166 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Fortbildungsserie: Schmerzen aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Schmerzen aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

In unserer Fortbildungsreihe ordnen wir Schmerzen in die vielseitigen Blickwinkel in der Medizin ein.

Was sind Schmerzen im klinischen Sinne?

Schmerzen im klinischen Sinne sind mehr als nur ein unangenehmes körperliches Empfinden – sie gelten als komplexe, subjektive Erfahrung, die sowohl körperliche als auch emotionale Aspekte umfasst. Aus medizinischer Sicht handelt es sich dabei um ein Warnsignal des Körpers, das darauf hinweist, dass irgendwo im Organismus ein potenzieller oder tatsächlicher Schaden vorliegt.

Hierbei handelt es sich nicht nur um die direkte Folge einer Verletzung oder Erkrankung, sondern auch als eine individuell empfundene Wahrnehmung, die stark von persönlichen Erfahrungen, Emotionen und dem sozialen Umfeld beeinflusst wird. Zwei Menschen mit derselben Verletzung können also völlig unterschiedlich empfinden – der eine nur ein leichtes Ziehen, der andere starke, kaum erträgliche Qualen.

In der klinischen Praxis unterscheidet man zwischen akutem Schmerz, der meist kurzfristig auftritt und einen klaren Auslöser hat – etwa eine Schnittwunde oder eine Operation – und chronischem Schmerz, der über längere Zeit anhält und oft schwerer zuzuordnen ist. Chronische Schmerzen können zu einer eigenständigen Erkrankung werden und das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.

Kurz gesagt: Schmerz ist nicht einfach „etwas, das weh tut“. Er ist eine vielschichtige Reaktion des Körpers auf Gefahr oder Störung – und eine der wichtigsten Kommunikationsformen zwischen Körper und Bewusstsein.

Welche Ursachen sind für Schmerzen aus klinischer Sicht bekannt?

Schmerzen können aus ganz unterschiedlichen Ursachen entstehen, und die klinische Medizin unterscheidet sie je nach Entstehungsmechanismus und betroffenem System. Eine häufige Form sind sogenannte nozizeptive Schmerzen. Diese entstehen durch die direkte Reizung von Schmerzrezeptoren, den sogenannten Nozizeptoren, etwa bei Verletzungen wie Schnitten, Prellungen oder Knochenbrüchen, aber auch bei Entzündungen wie einer Arthritis oder einer Blinddarmentzündung. Auch Erkrankungen innerer Organe, beispielsweise Magengeschwüre oder Nierensteine, können solche Schmerzen hervorrufen.

Eine andere Ursache sind neuropathische Schmerzen, die auf eine Schädigung oder Fehlfunktion des Nervensystems zurückzuführen sind. Hier ist nicht das Gewebe selbst verletzt, sondern die Schmerzleitung ist gestört. Typische Beispiele sind Bandscheibenvorfälle mit Nervenreizung, die diabetische Polyneuropathie oder Schmerzen nach einer Gürtelrose, bekannt als Post-Zoster-Neuralgie. Auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder die Folgen eines Schlaganfalls können neuropathische Schmerzsyndrome hervorrufen.

Zudem gibt es zentrale Schmerzen, die durch Störungen im Gehirn oder Rückenmark verursacht werden. Diese treten zum Beispiel nach Schlaganfällen, bei traumatischen Hirnverletzungen oder bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson auf. Diese Art von Schmerz ist oft schwer zuzuordnen und kann diffus wahrgenommen werden.

Nicht zu unterschätzen sind auch psychogene Schmerzursachen, bei denen seelische Belastungen wie Depressionen, Angststörungen oder traumatische Erlebnisse im Vordergrund stehen. Obwohl dabei nicht immer eine klare körperliche Ursache gefunden wird, sind diese Schmerzen real. Sie entstehen durch veränderte Prozesse in der Schmerzverarbeitung im Gehirn.

Schließlich gibt es funktionelle oder somatoforme Schmerzstörungen, bei denen chronische Schmerzen bestehen, ohne dass eine organische Ursache nachweisbar ist. Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie oder chronische Spannungskopfschmerzen zählen zu dieser Gruppe. Auch hier spielt die zentrale Schmerzverarbeitung eine zentrale Rolle.

Insgesamt zeigt sich: Schmerzen haben viele Gesichter. Sie können durch eine Verletzung ausgelöst, durch Nervenschäden verursacht oder durch psychische Faktoren beeinflusst werden. Eine genaue Ursachenklärung ist entscheidend, um die passende Behandlung zu finden.

Was bedeuten Schmerzen aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht sind Schmerzen weit mehr als nur ein Warnsignal des Körpers – sie werden als Ausdruck eines Ungleichgewichts im gesamten Menschen verstanden: körperlich, seelisch und oft auch geistig. In dieser Betrachtungsweise steht nicht allein das Symptom im Mittelpunkt, sondern der Mensch als Ganzes – mit seiner Lebensweise, seinen Emotionen, seiner Vergangenheit und seinem sozialen Umfeld.

Schmerzen können demnach eine Botschaft sein, die uns darauf hinweist, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. So kann etwa Rückenschmerz nicht nur auf eine körperliche Fehlhaltung oder Muskelverspannung zurückzuführen sein, sondern auch auf psychischen Druck, ungelöste Konflikte oder dauerhafte Überforderung. Ebenso können chronische Kopfschmerzen Ausdruck innerer Anspannung oder unterdrückter Gefühle sein. Der Körper wird hier als Sprachrohr gesehen, über das sich Themen äußern, die auf seelischer oder mentaler Ebene nicht ausreichend beachtet wurden.

Die ganzheitliche Medizin betrachtet Schmerzen daher nicht nur isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit dem Lebensstil, der Ernährung, den Gedankenmustern und den sozialen Beziehungen eines Menschen. Auch spirituelle Fragen – etwa nach dem Sinn einer Erkrankung oder einer persönlichen Krise – können eine Rolle spielen. In manchen Traditionen wird Schmerz sogar als Entwicklungschance verstanden: als Möglichkeit, innezuhalten, zu reflektieren und gegebenenfalls Veränderungen im Leben vorzunehmen.

Ziel der ganzheitlichen Betrachtung ist es nicht nur, den Schmerz zu lindern, sondern seine tiefere Bedeutung zu erkennen und darauf zu reagieren. Das kann durch eine Kombination verschiedener Ansätze geschehen – schulmedizinische Behandlungen, psychotherapeutische Gespräche, körperorientierte Verfahren wie Yoga oder Osteopathie, oder auch Achtsamkeits- und Entspannungstechniken. Wichtig ist dabei, dass der Mensch aktiv in den Heilungsprozess eingebunden wird – als Partner, nicht nur als Patient.

Kurz gesagt: Aus ganzheitlicher Sicht ist Schmerz nicht nur etwas, das „weg muss“, sondern etwas, das verstanden werden will. Er kann ein Signal des Körpers sein, das uns auffordert, genauer hinzusehen – auf uns selbst, unsere Bedürfnisse und unseren Lebensweg.

Welche Erkenntnisse gibt es zu Schmerzen aus neuerer Wissenschaft?

Ein kurzer Überblick zeigt die Vielfältigkeit von Schmerzen deutlich.

Neuro-Glia-Interaktionen

Neue Erkenntnisse gehen dahin, dass nicht nur Neuronen, sondern auch Gliazellen (z. B. Mikroglia und Astrozyten) im Rückenmark und Gehirn eine Schlüsselrolle bei der Schmerzverstärkung und Chronifizierung spielen. Durch Ausschüttung entzündungsfördernder Botenstoffe können sie die neuronale Schmerzleitung sensitiveren.

Genetisch-molekulare Marker

Forschende identifizieren zunehmend genetische Risikofaktoren und Biomarker (z. B. bestimmte Fett- oder Entzündungsstoffe im Blut), die helfen könnten, Schmerztypen zu differenzieren und individuell zu therapieren.

Neuroinflammation – peripher und zentral

Chronische Schmerzen werden immer stärker als entzündliche Erkrankungen des Nervensystems verstanden. Dabei sind Zytokine, Chemokine und Immunzellen zentral beteiligt – auch unabhängig von offensichtlichen Schäden am Gewebe.

Hirnnetzwerke & Neuroimaging

Fortgeschrittene Bildgebungsverfahren (fMRT, PET) identifizieren spezifische Hirnnetzwerke („pain connectome“) und liefern Hinweise darauf, wie Schmerz subjektiv erlebt und chronisch verfestigt wird. Es werden Muster definiert, die Schmerz¬intensität vorhersagen können – was die Diagnostik und Therapieplanung verbessern kann.

Neuromodulation & nicht-invasive Stimulation

Techniken wie transkranielle Magnetstimulation (TMS), transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) und periphere Nervenstimulation gewinnen an Bedeutung. Erste Studien zeigen vielversprechende Effekte bei chronischen Schmerz¬patienten, besonders in Kombination mit Psychotherapie.

Psyche, Stress & Epigenetik

Es wird immer klarer: Psychische Stressfaktoren haben direkten Einfluss auf Schmerzgene und deren Expression (via epigenetische Veränderungen wie DNA Methylierung). Das verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen Lebensstil, psychischer Gesundheit und Schmerzempfinden.

KI & Predictive Analytics

Künstliche Intelligenz wird eingesetzt, um aus großen klinischen Datensätzen Cluster von Betroffenen zu identifizieren – mit dem Ziel, Risikogruppen für Chronifizierung zu erkennen und personalisierte Behandlungsstrategien zu entwickeln.

Fazit
Schmerz wird heute als komplexes, systemisches Phänomen mit biologischen, psychischen und sozialen Facetten verstanden. Es geht immer mehr um individuelle Schmerzmechanismen, molekulare Signaturen, Hirnnetzwerke und neuartige Therapieformen.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten zu Schmerzen?

Bioresonanz-Therapeuten vertreten einen energetisch-ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Schmerzen. Aus ihrer Sicht beruhen Schmerzen nicht nur auf mechanischen oder biochemischen Prozessen im Körper, sondern häufig auch auf Störungen im körpereigenen elektromagnetischen Regulationssystem. Die Grundannahme lautet: Jeder Mensch hat ein individuelles Schwingungsmuster, und wenn dieses durch innere oder äußere Einflüsse aus dem Gleichgewicht gerät, können Symptome wie Schmerzen entstehen.

Schmerzen – besonders wenn sie chronisch, diffus oder therapieresistent sind – deuten in diesem Modell oft auf Störungen im Energiefluss hin. Diese Störungen können laut Bioresonanz-Anwendern durch verschiedenste Einflüsse entstehen, zum Beispiel:

• Belastungen durch Umweltgifte, Elektrosmog oder Schwermetalle
• Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Lebensmitteln oder Stoffen
• versteckte Infektionen oder Toxinbelastungen
• Im Organismus angelegte Regulationsstörungen
• emotionale Konflikte oder ungelöste Traumata

Ziel der Behandlung ist es, mithilfe eines speziellen Bioresonanzgeräts disharmonische Schwingungen im Körper zu identifizieren und über individuell abgestimmte Frequenzmuster zu harmonisieren. Dadurch sollen die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und Regulationsprozesse angestoßen werden, was zur Linderung oder Auflösung von Schmerzen führen kann, wie eine Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt belegte.

In der Praxis berichten Patienten über positive Effekte, vor allem bei funktionellen, chronischen oder psychosomatisch geprägten Schmerzformen. Die Bioresonanztherapie gilt im schulmedizinischen Sinne als komplementäre oder alternativmedizinische Methode.

Sie wird inzwischen in vielen naturheilkundlichen Praxen angewendet, meist als ergänzender Baustein in einem ganzheitlichen Therapiekonzept. Aus Sicht der Therapeuten steht dabei nicht der Schmerz als isoliertes Symptom im Fokus, sondern die Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts im Organismus.

Worin liegt der Mehrwert der komplementären Anwendung?

Der Mehrwert einer komplementären Anwendung – also der Kombination von schulmedizinischer und alternativmedizinischer Behandlung – liegt vor allem in einem erweiterten Verständnis von Gesundheit, das den Menschen nicht nur biologisch, sondern auch psychisch, sozial und energetisch betrachtet. Dabei geht es nicht darum, eine Methode gegen die andere auszuspielen, sondern vielmehr um ein integratives Vorgehen, das die Stärken beider Ansätze vereint.

1. Ganzheitlicher Blick auf den Patienten
Die Komplementärmedizin – etwa durch Verfahren wie Bioresonanz, Akupunktur oder Pflanzenheilkunde – bezieht Lebensstil, Ernährung, emotionale Belastungen und Umweltfaktoren stärker in die Diagnostik und Therapie ein. Das kann helfen, verborgene Ursachen oder Wechselwirkungen zu erkennen, die in der Schulmedizin oft unter dem Radar bleiben.

2. Stärkung der Selbstregulation
Viele komplementäre Verfahren zielen darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. In der Schmerztherapie bedeutet das: nicht nur Symptome unterdrücken, sondern die Regulationsfähigkeit des Organismus fördern. Dies kann vor allem bei chronischen, funktionellen oder stressassoziierten Schmerzen einen positiven Effekt haben.

3. Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens
Unabhängig von messbaren Laborwerten berichten viele Patienten, dass sie sich durch komplementäre Methoden besser wahrgenommen, ernst genommen und ganzheitlich betreut fühlen. Das stärkt die therapeutische Beziehung – ein nicht zu unterschätzender Faktor für den Behandlungserfolg.

4. Reduktion von Nebenwirkungen
Gerade bei langwierigen Behandlungen oder chronischen Schmerzsyndromen kann eine ergänzende Therapie helfen, die Medikamentendosis zu reduzieren, Nebenwirkungen zu minimieren und alternative Wege zur Schmerzlinderung zu finden – zum Beispiel durch Entspannungstechniken, naturheilkundliche Anwendungen oder energetische Verfahren.

5. Individuelle Behandlungsstrategien
Komplementäre Ansätze sind häufig stärker personalisiert und auf die individuelle Lebenssituation des Patienten abgestimmt. In Kombination mit der diagnostischen und pharmakologischen Stärke der Schulmedizin kann so ein flexibler und individueller Therapieplan entstehen.

Fazit:
Der Mehrwert der komplementären Anwendung liegt in der Verbindung von objektiver medizinischer Diagnostik mit einem ganzheitlichen Ansatz. Besonders bei chronischen Schmerzen, wo oft keine klaren körperlichen Ursachen erkennbar sind, kann diese Kombination neue Wege eröffnen – nicht nur zur Linderung der Symptome, sondern auch zur Verbesserung der Lebensqualität. Wichtig ist dabei immer: Die Methoden sollten sich ergänzen, nicht widersprechen – und der Patient sollte aktiv mitentscheiden.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe, um Schmerzen zu begegnen?

Es gibt eine Vielzahl an Selbsthilfestrategien, die Menschen nutzen können, um Schmerzen – insbesondere chronische oder wiederkehrende – besser zu bewältigen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Schmerz zu lindern, den Körper zu stärken und den Umgang mit der Schmerzerfahrung zu verändern. Sie wirken nicht immer sofort, aber können über die Zeit eine spürbare Erleichterung bringen.

1. Bewegung & sanfter Sport

Regelmäßige, angepasste Bewegung ist eine der wirksamsten Maßnahmen gegen viele Arten von Schmerzen – vor allem bei Rücken-, Gelenk- und Spannungsschmerzen. Geeignete Aktivitäten:

• Spaziergänge, Schwimmen, Radfahren
• Yoga oder Tai Chi (fördern Beweglichkeit & Körperwahrnehmung)
• Dehnübungen und Muskelaufbau, angepasst an den Schmerztyp

Bewegung fördert die Durchblutung, regt Endorphine an (natürliche Schmerzmittel des Körpers) und hilft, Verspannungen zu lösen.

2. Achtsamkeit & Entspannungstechniken

Chronischer Schmerz geht oft mit innerer Anspannung, Stress und Grübeln einher. Entspannungsverfahren helfen, das Nervensystem zu beruhigen:

• Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
• Atemübungen und Meditation
• Body-Scan und Achtsamkeitstraining (MBSR)
• Klang- oder Fantasiereisen

Solche Techniken können die Schmerzintensität subjektiv verringern und den Umgang mit dem Schmerz verbessern.

3. Schmerztagebuch führen

Ein Schmerztagebuch kann helfen, Muster zu erkennen: Wann treten Schmerzen verstärkt auf? Welche Auslöser gibt es (z. B. Ernährung, Wetter, Stress)? Diese Erkenntnisse können gezielt genutzt werden, um Auslöser zu meiden oder positive Gewohnheiten zu verstärken.

4. Ernährung bewusst gestalten

Bei bestimmten Schmerzerkrankungen – etwa Gelenkschmerzen oder Migräne – spielt die Ernährung eine Rolle. Entzündungshemmende Lebensmittel wie:

• Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Leinsamen)
• Antioxidantienreiche Früchte (Beeren, grünes Gemüse)
• Weniger Zucker und Weißmehlprodukte
• Ausreichend Wasser trinken

können das Schmerzgeschehen positiv beeinflussen.

5. Wärme und Kälte gezielt einsetzen

Einfach, aber wirkungsvoll: Wärmeanwendungen (z. B. Wärmflasche, Kirschkernkissen, warme Bäder) lösen Verspannungen, besonders bei Muskel- oder Menstruationsschmerzen. Kälte hingegen hilft bei akuten Entzündungen oder Schwellungen (z. B. Kühlpads).

6. Austausch & soziale Unterstützung

Schmerz kann isolieren. Der Austausch mit anderen Betroffenen – etwa in Selbsthilfegruppen – hilft, sich verstanden zu fühlen und neue Strategien kennenzulernen. Auch das Gespräch mit vertrauten Menschen wirkt entlastend.

7. Schlaf verbessern

Schlechter Schlaf verstärkt Schmerz – und umgekehrt. Eine gute Schlafhygiene (feste Schlafzeiten, Verzicht auf Bildschirme vor dem Zubettgehen, beruhigende Abendroutinen) ist oft ein unterschätzter Hebel.

Fazit:
Schmerz ist ein komplexes Phänomen, aber niemand ist ihm hilflos ausgeliefert. Selbsthilfe bedeutet, die eigene Rolle im Umgang mit dem Schmerz aktiv zu gestalten – durch Bewegung, Achtsamkeit, Lebensstil-Anpassungen und soziale Unterstützung. Diese Maßnahmen ersetzen keine medizinische Behandlung, können sie aber sinnvoll ergänzen – und das Gefühl von Kontrolle und Lebensqualität spürbar stärken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wie hilfreich sind Therapiekombinationen bei Schmerzen

Wie hilfreich sind Therapiekombinationen bei Schmerzen?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe für bewährte Therapiekombinationen

Viele vor allem ganzheitlich orientierte Mediziner nutzen für ihre Behandlungen von Schmerzen nicht nur eine Therapie, sondern gleich eine Kombination aus verschiedenen Therapien. Doch warum tun sie das? Trauen sie einer einzelnen Therapie nicht?

Keineswegs. Vielmehr ist es so, dass sie nicht nur ein Krankheitsgeschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, sondern dementsprechend folgerichtig auch die Therapie auf diese Weise ansetzen. Dies gilt umso mehr, wenn die Therapie zugleich auch diagnostische Bedeutung hat, wie wir dies aus der Naturmedizin in vielen Bereichen kennen.

Gerade bei Schmerzen, die die vielseitigsten Ursachen haben können, macht dies Sinn, denn:

Ganzheitliche Mediziner nutzen ihre Analysemöglichkeiten, um aus den Arzneimittelbildern ursächliche Zusammenhänge herzuleiten und darauf einzugehen. Nach dem Motto: ist die Ursache erkannt und behoben, lösen sich häufig die Schmerzen von selbst. Zumindest erhöht sich die Chance dafür.

Dies gilt auch für manuelle Therapien, wie die Akupunktur. Äußerlich zuordenbare Merkmale können weiterhelfen, um ursächliche Störungen im Organismus zu identifizieren. Nicht zufällig haben die Betroffenen die Schmerzen an ganz bestimmten Stellen des Körpers, im Bereich eines oder mehrerer Meridiane nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin. Also jenen Leitbahnen unseres Körpers, die in einer Beziehung zu den Organsystemen stehen und an deren Akupunkturpunkte die Nadeln gesetzt werden.

Noch einen Schritt weiter gehen Anwender der Energiemedizin.

Sie verwenden energetische Frequenzspektren, um Ursachenzusammenhänge zu erkennen und zu therapieren. Beispiel: Bei einer 54-jährigen Patientin mit starken Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule zeigte sich im Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein energetischer Zusammenhang zur Darmflora, unter anderem. Ganzheitsmediziner erinnern sich an die Organbezüge zu den Wirbelsäulensegmenten, wie sie beispielsweise bei der Dorn-Therapie beachtet werden. Sie wissen aus der Erfahrung, dass ein gestörtes Darmmilieu typischerweise in der Lendenwirbelsäule Beschwerden unterhalten kann.

Welche Möglichkeiten in der Energiemedizin stecken, wurde zwischenzeitlich mit einer klinischen, prospektiven, doppelblind-randomisierten Studie zur Behandlung von Schmerzen beim HWS-Syndrom mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit beeindruckenden Ergebnissen bewiesen (mehr zur Studie).

Die Erläuterungen zeigen, dass wir auf verschiedenen Ebenen zu unterschiedlichen Erkenntnissen und Therapieansätzen kommen.

Es ist leicht vorstellbar, welche enormen Synergien sich entfalten können, wenn die verschiedenen Therapieformen geschickt miteinander kombiniert werden. Erfahrene Therapeuten nutzen diese Kombinationsmöglichkeiten reichlich. Manche Anwender der Bioresonanz testen dann sogar aus, welche von mehreren in Frage kommenden Therapien sich gut ergänzen.

Damit wird deutlich, dass wir durch kluge Therapie-Kombinationen den Betroffenen eine größere Chance verschaffen, sich nachhaltig gesundheitlich zu stabilisieren, wie die Erfahrungen aus der Praxis immer wieder bestätigen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: chronische Schmerzen als Verletzungsfolge

Bioresonanz-Fallbeispiel: chronische Schmerzen als Verletzungsfolge

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die energetischen Hintergründe von chronischen Schmerzen nach Verletzungen

Schwerwiegende Verletzungen können chronische Schmerzen hinterlassen. Dafür gibt es Gründe, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Nach einem Schädel-Hirn-Trauma litt eine 63-jährige Patientin noch Jahre später an multiplen Schmerzen, unter anderem im Kopf, am Rücken und am Knie. Im Beitrag „Wie kommt es zu chronischen Schmerzen“ erläuterten wir, dass eine gestörte Nervenregeneration häufig Schmerzen verursachen können. Doch worauf beruht das?

Testergebnis und Bewertung

Die Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin sagen uns, dass beispielsweise Störungen im Stoffwechsel dazu beitragen können. Sie können das Immunsystem und die Wundheilung beeinträchtigen.

Im Testergebnis der Patientin finden wir energetisch auffällig die Leber als zentrales Stoffwechselorgan. Darüber hinaus die Energiekraftwerke, die Mitochondrien, in denen der eigentliche Energiestoffwechsel stattfindet, sowie Narbenentstörung.

Alles das sind Hinweise auf gestörte Regulationen im Stoffwechsel und folglich in der Regeneration von Nervenzellen.

Tatsächlich gelang es der Therapeutin durch die entsprechende Behandlung entlang der auffälligen Frequenzspektren, die Schmerzsituation deutlich zu verbessern. Dazu gehörte auch die Regulation des Säure-Basen-Haushalts, der bei stoffwechselbasierten Schmerzen eine große Rolle spielt.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 170 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Wie kommt es zu chronischen Schmerzen

Wie kommt es zu chronischen Schmerzen?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse

Diese Frage stellen sich Millionen von Betroffenen, wohlwissend, dass das Erkennen und Beseitigen von Ursachen der chronischen Schmerzen der Lösungsweg sind. Doch die Antwort darauf ist eine Herausforderung. Der Grund: Schmerzen können viele Ursachen haben.

Grundsätzlich sind sie die Reaktion des Organismus auf Reize verschiedenste Art, die mit einer tatsächlichen, schon realisierten oder potentiellen Schädigung des Gewebes einhergehen. Er bedeutet zuerst einmal ein Schutzreflex. Der Organismus will vor Schaden schützen. (1)

So ist es logisch, dass beispielsweise dauerhaft fortwährende Reize Schmerzen unterhalten können. Nahzu alle gesundheitlichen Störungen können sie als Begleitsymptom aufweisen. Häufig stehen Regulationsstörungen im Organismus dahinter, so die Erfahrung. In den Testergebnissen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzpatienten werden die energetisch vielseitigen ursächlichen Zusammenhänge, die sehr individuell sind, deutlich (siehe Kategorie Schmerzen im Erfahrungsberichte-Portal).

Schmerzen können auch durch eine fehlgeleitete Nervenregeneration bedingt sein, wie wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen.

Eine Wissenschaftlerin der Universität Heidelberg hat eine Variante untersucht, wie Schmerzen chronisch werden. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Neuroplastizität – also darin, wie sich Nervenverbindungen nach Verletzungen oder Entzündungen verändern und wie daraus chronische Schmerzen entstehen können. Mithilfe fortschrittlicher Techniken wie neurogenetischen und optogenetischen Methoden, In-vivo-Bildgebung und dreidimensionaler Elektronenmikroskopie konnte sie zentrale neurale Bahnen der Schmerzübersetzung identifizieren.

In jüngster Zeit befasst sie sich mit neuropathischen Schmerzen, die nach der Durchtrennung von Nerven entstehen. Der Schmerz tritt nicht bei der Verletzung selbst auf, sondern während der Regeneration. Ursache sei eine fehlerhafte Verschaltung der peripheren Nerven, die nach der Verletzung bei der Regeneration nicht korrekt wachsen. (2)

Die bisherigen Ausführungen machen deutlich, dass Schmerzen ein ganzheitliches Thema sind. Nur über diesen Weg sind sie, wenn überhaupt, lösbar. Genau hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Eine Studie hat gezeigt, dass dies gelingen kann.

Leseempfehlung: in dem Buch „Schluss mit den Schmerzen“ werden die Zusammenhänge ausführlich beschrieben. Anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, Fallbeispiele und der Studie zur Bioresonanz der Paul Schmidt. (1)

Quellen:

(1) Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen, Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, 2021, Seite 9 ff.
(2) Quelle: Woher kommen chronische Schmerzen? Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Fragen und Antworten zur Vorgehensweise mit Bioresonanz bei Rückenschmerzen

Fragen und Antworten zur Vorgehensweise mit Bioresonanz bei Rückenschmerzen

Bioresonanz-Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis.

Eine noch junge Anwenderin der Bioresonanz nach Paul Schmidt fragte, wie sie am besten bei Rückenschmerzen vorgeht.

Die Antwort des Bioresonanz-Experten:

Zuerst gilt es, eine mögliche Risikolage auszuschließen. Gemeint ist damit beispielsweise ein Bandscheibenvorfall oder ähnliche Ereignisse, die unter Umständen zu irreversiblen Schäden führen können. Eine solche Abklärung erfolgt üblicherweise über den klinischen Mediziner. Diese Fragen sollten stets zunächst abgeklärt werden.

Dann geht es darum, den Ursachen von Rückenschmerzen nachzugehen. Rückenschmerzen sind seltener alleine auf Nervenschädigungen zurückzuführen. Häufig sind sie dagegen Folgen zahlreicher Störungen im Organismus.

Eine Orientierung bietet dazu die Wirbelsäule-Organbeziehungen. Das bedeutet, dass Störungen innerer Organe zu Wechselwirkungen mit Nervenreizungen an den Austrittstellen der Nervenbahnen in den jeweiligen Wirbelsäulensegmenten führen können. Dabei können die gestörten Organe klinisch noch völlig unauffällig sein.

Taucht also beispielsweise in den Testergebnissen die Leber auf, so ist es kein Zufall, wenn dann im Bereich der Brustwirbelsäule zwischen den Schulterblättern, TH5 und 6, Rückenbeschwerden auftreten. Wir haben dies in Fallbeispielen erläutert. Darüber hinaus bietet der Beitrag Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom einen Überblick zu diesen Organbeziehungen.

Bei dieser Betrachtung dürfen wir uns allerdings nicht irritieren lassen, wenn die Testergebnisse auch zu ganz anderen Ergebnissen kommen. Da wir es mit einem ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatz zu tun haben, dürfen wir Wechselwirkungen und Kausalketten nicht außer Acht lassen. Beispielsweise können gestörte Nieren die Leber so unter Druck bringen, dass sie zu den vorgenannten Schmerzsymptomen führen können. Es ist also auch hier wichtig, das gesamte Testergebnis als relevant für das Beschwerdebild zu beachten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.