Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen und Bioresonanz

Kongress-Rückblick 2018 zum Thema Bewegungsapparat

Bewegungsapparat und Bioresonanz sowie weitere ergänzende Maßnahmen

Bioresonanz Kongressreport

 

 

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Am 18. März 2018 fand der 16. Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) in Lennestadt-Salzhausen statt. In diesem Jahr zum Thema Bewegungsapparat.

Kongress-Bericht von Michael Petersen

Zum Thema Bewegungsapparat und Bioresonanz

gab der Arzt und Heilpraktiker Dr. med. Gerhard Breier zunächst einen Überblick zu den typischen sensiblen Stellen unseres Körpers, die zu Fehlstellungen des Bewegungsapparates neigen. Solche Fehlstellungen begünstigen in der Regel Mitochondriopathien (Erkrankungen, die mit einer Fehlfunktion der Mitochondrien einhergehen). Das sei zugleich Ansatz einer nachhaltigen Therapie. Dazu sei eine Behandlung entlang des gesamten duralen Systems geboten. Er empfiehlt, neben der manuellen Therapie auch eine Therapie auf der feinen energetischen Ebene, um nachhaltige Effekte zu erreichen. Bereits die Osteopathie ist eine Art Resonanztherapie, weil die Osteopathen manuelle gestörte Schwingungsverhältnisse ertasten und auf dieser Basis therapieren. Um feinere Störungen zu greifen, empfiehlt er die Bioresonanz. Dazu testet er mit einem Kugeldetektor der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestimmte Punkte im Bereich der Halswirbelsäule (C6/7), um anschließend mit den gestörten Frequenzen zu harmonisieren. Dabei harmonisiert er mit dem Kugeldetektor an Kreuzbein, Lendenwirbelsäule, Halswirbelsäue, Stirn und Kiefergelenk. Außerdem empfiehlt er, das Coenzym Q10 während der Behandlung mit aufzuschwingen.

Der Referent: Dr. med. Gerhard Breier, Arzt, Heilpraktiker, Köln, seit mehr als 40 Jahren eigene Praxis. Mitentwickler von Therapieprogrammen für die Anwendung im Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH).

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Im Anschluss daran beleuchtete der Baubiologe Stefan Raabe die

baubiologischen Auswirkungen auf den Bewegungsapparat des Menschen.

Hierbei standen im Fokus vor allem Belastungen aus Elektrosmog, Geopathie, Schadstoffen und Schimmelpilzen. Ausgehend von der Annahme, dass deren Frequenzen Übereinstimmungen zu entsprechenden Frequenzen unseres Organsystems aufweisen, kann dies zu Gelenk- und Muskelschmerzen führen, neben vielen weiteren Problemen im gesamten Organismus.

Magnetische Felder sorgen für Umpolarisierungen unserer Zellen. Das kann dazu führen, dass der Zellstoffwechsel gestört wird und es zu Übersäuerungen kommt. Ähnlich verhält es sich bei geopathischen Störungen, wie Wasseradern, Verwerfungen und energetische Gitterfelder.

Bei den Schadstoffen sind es in heutiger Zeit vor allem Weichmacher(Phthalate), leicht- und mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) und nach wie vor Formaldehyd, was zu Einlagerungen in Gelenkkapseln, Muskeln und Bindegewebe führen kann. Mit den typischen Folgen, wie Entzündungen und Schmerzen.

Ähnliche Probleme am Bewegungsapparat verursachen auch Belastungen mit Schimmelpilzen, die mit der Atmung und über die Haut aufgenommen werden.

Das Fatale: Bei vielen Menschen liegen Mehrfachbelastungen im Alltag vor. Was natürlich die damit verbundenen Folgen verstärkt. Er empfiehlt deshalb eine Kombination von baubiologischen Lösungen, beispielsweise mit biofeldformenden Geräten wie der Duplex, mit Harmonisierungen mit der Bioresonanz. Dafür stehen 189 Frequenzgrundwerte zur Verfügung.

Der Referent: Stefan Raabe, Baubiologe (PSA – Paul-Schmidt-Akademie), aus Rotenburg.

Differenzialdiagnose Bewegungsapparat bei Tieren

Austherapiert – so kommen oft Tierhalter mit ihren Tieren zu Tanja Ostwald. Für viele steht die Einschläferung im Raum. Dies fordert die engagierte Tierheilpraktikerin erst richtig heraus. Dazu motivieren sie ihre zahlreichen positiven Erfahrungen. Vier spannende Fälle aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz hat sie vorgestellt.

In ihrer langjährigen Praxis aufgefallen ist, dass bei nahezu allen ihren tierischen Patienten Störungen im Säure-Basen-Haushalt vorlagen. Genauso wie Belastungen mit Schadstoffen aus Umwelt, über das Futter bis hin zu den üblichen tiermedizinischen Maßnahmen (Impfungen etc.).

Wichtig sei, betont Tierheilpraktikerin Ostwald, das Milieu zu regulieren. Dazu nutzt sie im Schwerpunkt die Bioresonanz nach Paul Schmidt , ergänzt um isopathische und homöopathische Mittel. Vor dem Hintergrund der zuvor geschilderten Belastungen ist es für sie selbstverständlich, dass bei vielen Tieren zu Beginn Erstreaktionen eintreten. Darauf müssen die Tierhalter vorbereitet werden, empfiehlt sie.

Die Referentin: Tanja Ostwald, Tierheilpraktikerin, aus Dorsten

Bei der Osteopathie werden nicht die Knochen behandelt, sondern Strukturen, erklärte die Heilpraktikerin und Osteopathin Maria Ries in ihrem Vortrag:

Der Bewegungsapparat aus der Sicht der Osteopathie

Dazu nutzen die Therapeuten die körpereigenen Schwingungen, indem sie sie ertasten, wie Dr. Breier schon erläuterte. Hintergrund: Bei Blockaden passt sich der Körper an und „verdreht sich“ sozusagen. Das bedeutet: Die Blockaden bremsen die körpereigenen Schwingungen aus und lassen sie gänzlich erlahmen. Die Kommunikation mit benachbarten Muskelparthien fällt aus, der betroffene Körperteil wird „ausgemobbt“, wie Maria Ries es bildhaft umschrieb. Deshalb suchen Osteopathen nach den vielseitigen Ursachen. Sehr anschaulich verdeutlichte sie den Ursachenzusammenhang mit inneren Organstörungen, wie wir das von den ursachenorientierten Therapieansätzen kennen. Am Beispiel der Leber, die über die beteiligten Muskelparthien und Faszien zu Schulterbeschwerden führen können.

Referentin: Maria Ries, Heilpraktikerin, Osteopathin

Der Vorsitzende Dietmar Manderla schloss den mit über 150 Teilnehmern gut besuchten Kongress mit der Einladung zum 17. Kongress im März 2019, der anlässlich des 20-jährigen Jubiläums unter dem Thema „Kongress der fünf Elemente“ steht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz zu Fibromyalgie

Ein Überblick zum Thema Fibromyalgie

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Schmerzen am ganzen Körper gehörten zum Alltag bei Juliane S. Jede Anstrengung verschlimmerten sie. Oft konnte sie die Schmerzen nur mit starken Schmerzmitteln aushalten. Hinzu kamen die Schlafstörungen und die Abgeschlagenheit am Tag. Sehr häufig hatte sie Mühe, am Morgen aufzustehen, so steif war sie. Nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Untersuchungen dann die Diagnose: Fibromyalgie.

Was ist Fibromyalgie?

Hierbei handelt es sich um gesundheitliche Beschwerden, die durch Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze geprägt sind. Verbunden mit erhöhter Druckschmerzempfindlichkeit an bestimmte Schmerzdruckpunkten, Tender Points genannt.

Was bedeutet Fibromyalgie aus ganzheitlicher Sicht?

Schmerzen sind aus rein natürlichem Verständnis ein Signal des Körpers dafür, dass er ein Problem zu lösen hat. Dadurch kommen Abwehrprozesse erst in Gang. Typisches Beispiel: Schlage ich mir auf den Finger, wird ein Schmerz ausgelöst, dem der Reparaturprozess (Wundheilung) folgt.

Kommt es nun immer wieder oder sogar dauerhaft zu Schmerzen, ist das aus ganzheitlicher Sicht ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus, die die endgültige Heilung verhindern. Dazu muss man wissen, dass hinter den Selbstheilungskräften unseres Körpers komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen. Vorausgesetzt, sie können das reibungslos. Kommt es zu Störungen, versucht der Körper immer wieder, ein Problem zu lösen, kommt aber nicht darüber hinweg. Was letztlich dazu führt, dass sich die Symptome immer wiederholen, so auch die Schmerzen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wo liegt der Ansatz bei Fibromyalgie

Es geht darum, diese Regulationsstörungen zu finden und zu lösen. Das wiederum ist eine Herausforderung, denn diese Regulationsstörungen können sehr vielseitig sein. Typische Beispiele sind ungelöste Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Störungen in der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, bis hin zu Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Die These der Ganzheitsmediziner: Wer diesen Ursachen auf die Spur kommt und die Regulationsstörungen bewältigt, hat große Chancen, das Problem zu lösen. So zumindest die Erfahrungen.

Wo setzt die Bioresonanz bei Fibromyalgie an?

Vor diesem Hintergrund setzt die Bioresonanz tief auf der bioenergetischen Ebene an (siehe Bioresonanz, wie funktioniert sie). Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfasst aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei der Fibromyalgie. Die Komplexität der möglichen Ursachen verlangt eine ganzheitliche Herangehensweise. Der Therapeut analysiert also systematisch alle in Frage kommenden Bereiche und harmonisiert gegebenenfalls aufgefundene energetische Regulationsstörungen. Da es sich bei dem Krankheitsbild um einen chronischen Prozess handelt, ist auch eine langfristige Vorgehensweise geboten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Kommentar – Eine ganzheitliche Betrachtung

Was haben Schmerzen in den Schultern mit Knieschmerzen gemeinsam?

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Auf den ersten Blick nichts, so heißt es in der Regel. Doch stimmt das?

Stellen Sie sich ein Haus vor. Manchmal kommt es zu Bodenveränderungen. Dadurch kann sich das Haus senken. Hin und wieder sieht man es an den sogenannten Setzrissen an der Hauswand. Einfach ausgedrückt: Das Haus wird schief.

Steht nun mein Tisch in einem solchen schief gewordenen Haus auf einer entsprechend schiefen Bodenfläche, ist es dann vorstellbar, dass eine Tasse auf dem schief stehenden Tisch abrutscht und zu Boden fällt? Natürlich kann es auch an meiner Ungeschicklichkeit liegen, dass ich die Tasse den Erdanziehungskräfte preisgebe. Womöglich kommt das noch verschärfend hinzu. Aber wir sind uns einig: Je schiefer der Boden, und damit der Tisch, desto wahrscheinlicher ist, dass eine Tasse in Richtung Boden abrutscht. Oder?

Das Stichwort ist Gefügeverschiebung. Genauso ist es in unserem Körper. Schieflagen führen zu Gefügeverschiebungen. Und schon sind wir bei der Antwort auf die Ausgangsfrage: ist das Gefüge der Wirbelsäule verschoben, kann das an den Schultern wie an den Knien Beschwerden verursachen. Also haben sie doch etwas gemeinsam. Damit nicht genug:

Buchtipp: Vom Schmerz zur Heilung, hier klicken

Der ganzheitliche Blick eröffnet Horizonte und Lösungsmöglichkeiten

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Nun macht der ganzheitliche Mediziner eine mühsame Analyse der Symptome einer Patientin, die Beschwerden in der Schulter, im Knie, in der Lendenwirbelsäule und im Kreuz hat. Kommt er dabei auf das Mittel Sepia, dann denkt er an das Hormonsystem und die Unterleibsorgane. Im Arzneimittelbild wird Sepia als eines der wichtigsten Frauenmittel beschrieben. Oft sind häufige Blasenbeschwerden typisch. Wie viele Frauen, die diesen Artikel gerade lesen, mögen bestätigend mit dem Kopf nicken? Der Therapeut aber erkennt den Zusammenhang: Die Störungen in den weiblichen Unterleibsorganen können zu Kreuzschmerzen, Gefügeverschiebungen und damit in der Peripherie zu Schulter- und Kniebeschwerden führen.

Noch bessere Ergebnisse erhoffen sich dazu die Bioresonanz-Therapeuten. Sie sorgen für Verblüffung, wenn zusätzlich zum Sepia-Befund bei einer Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt tatsächlich die Unterleibsorgane, die Blase, vielleicht auch noch der benachbarte Dickdarm, energetischer Regulationsstörungen aufweisen. Mehr noch, finden Sie womöglich auf der Ursachenebene energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen, vielleicht auch im Säure-Basen-Haushalt oder bei den Schadstoffen und E-Smog. Die Möglichkeiten sind zahlreich und erfordern eine offene unvoreingenommene Herangehensweise. Und sie sorgen für manche positive Überraschung, wenn man auf diese Störungen eingeht und sie harmonisiert.

Fazit aus Sicht des Bioresonanz-Therapeuten

An diesem Fallbeispiel sieht man eindrucksvoll, wie sich die Dinge ergänzen und scheinbar unabhängig voneinander auftretende Symptome doch eine Gemeinsamkeit haben. Und zwar wo ganz anders, als dort, wo die Symptome auftreten. Kein Wunder also, dass sich bei solchen weitreichenden Erkenntnissen immer mehr Therapeuten von der Bioresonanz nach Paul Schmidt begeistern lassen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsberichte zu diesem Thema finden sich hier: www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de

Sie wollen mehr solche faszinierenden Geschichten erfahren? Am besten gleich einen tiefen Einblick in die spannenden Zusammenhänge? Dann schauen Sie sich doch einmal dieses Buch näher an:

 Vom Schmerz zur Heilung

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Das Wetter, die Gesundheit und die Bioresonanz

Bioresonanz-Therapeuten nutzen spezielle Frequenzspektren zur Wetterfühligkeit.

bioresonanz fragen und antwortenEs gibt sehr viele Menschen, die empfindlich auf das Wetter reagieren. Sie fühlen sich erschöpft und müde. Das ist weithin bekannt. Doch wie sieht es mit der Gesundheit aus – beeinflussen bestimmte Wetterkonstellationen Krankheiten?

Wetter beeinflusst Erkrankungen

Ebenfalls weithin bekannt ist, dass Kopfschmerzen und Migräne bei bestimmten Wetterlagen verschlimmert werden können. Betroffene kennen das, wenn beispielsweise Föhn aufkommt. Doch auch viele andere Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, sollen vom Wetter beeinflusst werden. Der Deutsche Wetterdienst unterherhält dafür sogar einen eigenen Informationsdienst (Deutscher Wetterdienst: Gefahrenindizes für Wetterfühlige).

Das Wetter in der Bioresonanz

Die Bioresonanz berücksichtigt diese Empfindlichkeit im Rahmen der Therapie. So gibt es dafür bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein eigenes Frequenzspektrum, welches die Therapeuten in die Therapie einbeziehen können. Darüber hinaus ist es aber erforderlich, die individuellen energetischen Regulationsstörungen des jeweiligen Patienten zu identifizieren und in die energetische Harmonisierung einzubinden. Liegen solche vor, dürfte alleine die Harmonisierung der Wetterfühligkeit wohl nicht ausreichen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zur Frage, wie es zur Übersäuerung kommt

Ein Erklärungsversuch, warum es zur Übersäuerung des Körpers kommt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Nach zahlreichen Gichtanfällen, mit fürchterlichen Schmerzen, schien es für Klaus M. Hoffnung am Horizont zu geben. Seine Therapeutin hatte ihm empfohlen, seine Lebensweise und vor allem seine Ernährung umzustellen. Insbesondere sollte er auf säurebildende Lebensmittel verzichten und sich stattdessen basisch ernähren. Obwohl ihm das anfangs nicht gerade leicht fiel, ganz besonders fehlten ihm seine geliebten Steaks, hielt er sich daran. Schließlich galt es, neue Gichtanfälle zu vermeiden. Tatsächlich schien es zu gelingen. Mehr noch, blieben nicht nur die Gichtanfälle aus. Er fühlte sich auch noch deutlich wohler und es gelang ihm, sein Übergewicht zu reduzieren. Für Klaus M. schien ein neues Leben begonnen zu haben, als dann doch plötzlich der Hammer und gleich danach der Frust kam: wie aus heiterem Himmel erlitt Klaus M. einen so heftigen Gichtanfall, dass er sogar ins Krankenhaus musste. Was war geschehen? Obwohl Klaus M. sich an die Ernährungsempfehlungen gehalten hatte, kam es jetzt doch zu dem gefürchteten Gichtanfall. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr.

Wie Wissenschaftler die Übersäuerung einschätzen

Dieses Szenario, wie im Falle von Klaus M., wiederholt sich immer wieder. Ratlosigkeit herrscht dann oft unter Betroffenen, Skepsis zu den modernen Ernährungsempfehlungen macht sich breit. Und es stellt sich die Frage: Liegt es womöglich noch an etwas anderem als nur an der Ernährung?

Ein Bericht im Spiegel Online brachte es auf den Punkt: erleidet der Organismus einen Säureüberschuss, entsorge er normalerweise diese Überdosis selbst. Alleine durch eine säurelastige Ernährung den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung zu bringen, sei quasi unmöglich, wird dort der Wissenschaftler Thomas Remer von der Universität Bonn zitiert. Und die Ernährungsexpertin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGW) ergänzt, dass sich der Gesunde nicht vor einer Übersäuerung durch Ernährung fürchten müsse. Vielmehr drohe das Szenario nur, wenn Nieren oder die Atmung nicht mehr richtig funktionieren. (Quelle: Spiegel Online, Kann der Körper übersäuern)

So sehen es die Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ähnlich beurteilen es auch erfahrene Therapeuten der Bioresonanztherapie. In den Äußerungen der Wissenschaftler sehen sie außerdem Hinweise darauf, worauf es wirklich ankommt. Ihre Erkenntnis: Leidet der Organismus unter vielfältigen Regulationsstörungen, kann der Säure-Basen-Haushalt derart aus dem Gleichgewicht geraten, dass eine Übersäuerung daraus resultiert. Und das gelte schon, wenn sich diese Regulationsstörungen auf der feinen, klinisch noch nicht relevanten bioenergetischen Ebene abspielen. Ihrer Ansicht nach betreffe dies aber nicht nur die Nieren und die Atmung, sondern beispielsweise den gesamten Stoffwechsel und damit zusammenhängender ganzheitlicher Prozesse.

So könnte der Gichtanfall durch Übersäuerung erklärbar sein

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise erklärbar, wieso es bei Klaus M. Immer häufiger zum Gichtanfall kam, trotz Umstellung auf eine basische Ernährung. Liegen nämlich solche Regulationsstörungen, wie zuvor erläutert, in einem Organismus vor, kann eine säurelastige Ernährung das berühmte Fass zum Überlaufen bringen. Oder umgekehrt ausgedrückt: durch die Umstellung auf eine basische Ernährung kann dies zunächst zu einer Entlastung führen, wie bei Klaus M. geschehen. Wird aber an den Grundlagen der Regulationsstörungen nichts verändert, wird über kurz oder lang das gesundheitliche Probleme wieder auftauchen.

Bei Klaus M. kommt noch ein weiterer Faktor dazu: wie wir gehört haben, hat er nach der Ernährungsumstellung sogar an Gewicht verloren. Bei der Gewichtsreduktion fallen verstärkt Säuren durch den Zellabbau an. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, dass es zu Säurebildung im Körper überhaupt kommt. Diese natürliche physiologische Säurebildung hat sogar mehr Bedeutung als nur die Ernährung. Mit anderen Worten, hat Klaus M. ungewollt durch die Reduktion seines Gewichtes für einen zusätzlichen Säureüberschuss gesorgt, wodurch es wohl deshalb alsbald zu dem erneuten Gichtanfall gekommen sein dürfte. So jedenfalls eine Erklärungsmöglichkeit.

Fazit und Schlussfolgerung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippBringt man nun alle diese Überlegungen auf einen gemeinsamen Nenner, so ergibt sich daraus eine klare Handlungsempfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten: es gilt, mögliche energetische Regulationsstörungen des Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren. Dafür werden sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf bioenergetischer Basis berücksichtigt, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit ihrem ursachenorientierten Ansatz vorsieht. Dies kann unterstützt werden von eine überwiegend basischen Ernährung. Möglicherweise vorübergehend ergänzt durch speziell dafür aufbereitete Nährstoffe (Link direkt zum Basenmittel: Rayobase).

Gelingt es auf diese Weise, den Organismus zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird er auch einen gelegentlichen Säureüberschuss bewältigen. Dann muss auch unser Klaus M. nicht mehr auf ein gelegentliches Steak verzichten. Wenn er es dann überhaupt noch will.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch “Vom Schmerz zur Heilung” kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Rückenschmerzen und ihre Ursachen

Bioresonanz Fachbeiträge Bewegungsapparat, Rücken, GelenkeEs gibt viele Gründe für Rückenschmerzen. Möglichkeiten der Bioresonanz.

Rückenschmerzen können die verschiedensten Ursachen haben. Zumeist sind sie das Symptom für vielfältige Störungen des Organismus.

Beispielsweise können rheumatisch-entzündliche Erkrankungen eine Rolle spielen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hin. Sehr oft fänden sich bei den Betroffenen auch Krankheitshinweise außerhalb des Skelett- und Gelenksystems, wie Darmentzündungen, heißt es dort.

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen einen Schritt weiter. Über die klinischen Ursachen hinaus beobachten sie, dass die Rückenschmerzen sehr oft von energetischen Störungen der Organe ausgehen. Typische Beispiele sind Blase und Unterleib, die sehr häufig Beschwerden in der Lendenwirbelsäule verursachen und zum berühmten Ischiasschmerz führen. Oder die Nackenschmerzen bei Menschen mit Atemwegsproblemen. So jedenfalls wird es immer wieder beobachtet.

Wieder schmerzfrei bewegen

Wieder schmerzfrei bewegen

Mit der Bioresonanz kann man diesen energetischen Zusammenhang aufspüren. So lokalisiert man beispielsweise mit den Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt die Quellen der Rückenschmerzen an der Wirbelsäule  und setzt sie mit den Testergebnissen des Organsystems in Beziehung. Anschließend lassen sich mit der Bioresonanztherapie sowohl die energetischen Störungen der ermittelten Organe als auch die Rückenschmerzen harmonisieren. Das Ziel anwendender Therapeuten ist es, damit die Rückenschmerzen zu überwinden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier: Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Rückenschmerzen – Ansatz der Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeViele Gründe können zu Rückenschmerzen führen.

Eine unbedachte Bewegung, sich verhoben, nachts falsch gelegen oder einen Luftzug bekommen – oft werden Rückenschmerzen damit begründet. Sowieso, wenn die Beschwerden jetzt bei feucht-kaltem Wetter des Herbstes wieder zunehmen. Dabei sind Rückenschmerzen ein ganzjähriges Problem, was man angesichts der vielen Betroffenen durchaus als Volkskrankheit bezeichnen kann.

Und auch die immer wieder bemühten Verschleißerscheinungen dürften nur in wenigen Fällen eine Rolle spielen. Dafür braucht es schon einer jahrzehntelangen extremen Überbelastung. Immerhin ist der Mensch für körperliche Belastungen gebaut, über Jahrhunderte hat er körperlich schwer gearbeitet. Da erscheint es kurios, dass ausgerechnet jetzt so viele Menschen, die kaum noch schwere körperliche Arbeiten verrichten, wegen Verschleiß Rückenschmerzen haben.

Auslöser und Ursachen von Rückenschmerzen

Sehr häufig sind alle diese Gründe nur der Auslöser von Rückenschmerzen. Die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Sie sind Ausdruck innerer Störungen des Organismus. So wundert es ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange nicht mehr, dass bei vielen Patientinnen mit Beschwerden in der Lendenwirbelsäule Blase und Unterleib auffällig sind. Bei Männern oft die Prostata. Auch Darmprobleme sind hier mit einzubeziehen. Dazu müssen die Organe noch nicht einmal klinisch krank sein. Energetische Störungen reichen dazu schon aus. Auch Störungen des Stoffwechsels und damit verbundener Veränderungen des Knochenbaus, wie beim Rheuma, oder der Stabilität des Gewebes, zum Beispiel der Bandscheiben, können zu Rückenbeschwerden führen.

Ansatz der Bioresonanz bei Rückenschmerzen

Therapeuten, die die Bioresonanz ganzheitlich anwenden, können mit Hilfe der Analyse sowohl der Wirbelsäule als auch der zuvor beschriebenen Organsysteme mögliche Gründe identifizieren und mit Hilfe der Bioresonanztherapie, beispielsweise nach Paul Schmidt, energetisch harmonisieren. Gerade dann, wenn klinische Ursachen nicht festgestellt werden können, kann das möglicherweise weiterhelfen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.