Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Kongressreport

Kardiologe berichtet über Erfahrungen mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz. Vorstellung der neuen Generation von Bioresonanzgeräten. Präsentation der Weltneuheit Goldkind. Veterinärmedizin: Neue Testmöglichkeiten von Futtermittel

Am 06. Mai 2018 fand im Sheraton Congress Center Frankfurt Flughafen der 2. Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt statt. Mehrere Neuheiten wurden den zahlreichen nationalen und internationalen Teilnehmern vorgestellt.

Gleich zu Beginn wartete Prof. Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, in seiner Eröffnungsrede mit einer Überraschung auf. Es entsteht gerade ein Lehrstuhl an einer Universität in Rom. Damit wird es eine universitäre Ausbildung und evidenzbasierter Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt geben. Ein Meilenstein, der dem starken Wachstum dieser Therapieform gerecht wird (Wir berichten in der Zukunft weiter dazu).

Herausragende Ergebnisse im Klinikum Chemnitz

Im Anschluss berichtete der Oberarzt Dr. med. Thomas Vieth über seine Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz. Dort wurden inzwischen einige Patienten mit Herzinsuffizienz mit Unterstützung durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt. Beeindruckend waren die Ergebnisse, so sein Fazit. Bei den für diese Therapieform ausgewählten Patienten läge die „Effizienz der Rayonextherapie bei 90 Prozent“. Überwiegend konnte eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes bei den betroffenen Patienten beobachtet werden. Dazu der Kardiologe: „…Meist gravierende Stabilisierung und Besserung durch Symptomreduktion oder Symptomverlust unter der Rayonextherapie…“.

Spannend waren die zahlreichen Fallbeispiele, die der Kardiologe vorstellte. Beispielhaft: Patientin  mit Herzinsuffizienz NYHA II-III (Klassifizierung nach NYHA I-IV), die bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit litt. Nach sechs Monaten unter Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt konnte die Patientin über vier Etagen Treppensteigen ohne Belastungsdyspnoe. Der Herzinsuffizienzmarker NTpro BNP, der zur Verlaufskontrolle bei Herzinsuffizienz eingesetzt wird, verbesserte sich gravierend (von 938 auf nur noch 141).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Neue Generation der Bioresonanzgeräte

Prof. Dietmar Heimes stellte die neue Generation der Bioresonanzgeräte vor, den Rayocomp PS 1000 polar 4.0. Damit sind die Hightech-Geräte auf dem aktuell höchsten technischen Stand. Zugleich stellt es der Einstieg in die digitale Welt der Rayonex-Bioresonanzgeräte dar. Updates via Internet, Fernwartung und direkte Onlineschulung, integrierte Lernvideos sowie eine circa 20 Prozent schnellere Einstellungen innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind nur vier von mehreren Highlights, die die neuen Geräte auszeichnen. Zur Datensicherheit und zum Schutz vor Strahlungen erfolgt das Update über eine eigens dafür mitgelieferte Antenne, die nur während des Update-Vorgangs am Gerät angeschlossen ist. Unverändert blieben die bewährten Funktionen, wie das Dipolantennensystem und der Polarisator.

Goldkind für die Kleinsten

Der Baubiologe Wolfgang Sievers stellte dann eine Weltneuheit vor. Mit Goldkind pro ist es möglich, unsere Babys und Kleinkinder vor impulsmodulierte Einstrahlungen, wie wir ihnen heute mit WLAN, Schnurlostelefonen, Mobilfunk, Babyfon und vieles mehr ausgesetzt sind, zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Hightech-Hochleistungsgewebe zum Abschirmen von Kinderbettchen, das es ermöglicht, bis zu 99,999% der Strahlen zu reduzieren. Eine Neuheit, für die weltweit Eltern und deren Nachkommen dankbar sein werden. Mehr Informationen auf Goldkind.pro.

Digiprax erleichtert Praxisalltag

Ebenfalls neu ist Digiprax, eine internetbasierte Software zur umfassenden digitalen Verwaltung des Praxisalltags. Ihre Präsentation überzeugte mit einer Komplettlösung für die gesamte Praxisverwaltung, von der Patientenverwaltung über die Abrechnung bis hin zur kaufmännischen Buchhaltung. Mehr zu Digiprax.

Veterinärmedizin: Neuer Testsatz für Futtermittel geplant

Futtermittel für Tiere enthalten Konservierungsstoffe, die unterschiedliche Einflüsse auf den Organismus der Tiere haben. Gudrun Bunkenburg vom Medical Support stellte einen geplanten neuen Testsatz vor, mit dem man Futtermittel per Bioresonanz nach Paul Schmidt austesten kann.

Der geplante Testsatz baut auf einer Testreihe auf, in die Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat-1-hydrat, Mangan(II)-sulfat-1-hydrat und Kupfer(II)-sulfat-5-hydrat einbezogen wurden. Diese Stoffe sind in den geläufigsten Trockenfuttermitteln, Pferdemüsli und in Nassfuttermitteln von Pferden, Hunden und Katzen enthalten. Dazu wurden je 50 Speichelproben von Pferd, Hund und Katze getestet. Danach scheint Eisen(II)-sulfat als Konservierungsstoff für die Leber und den Dickdarm bei Hunden und Katzen problematisch zu sein. Die Pferde reagierten auf Mangan(II)-sulfat-1-hydrat im Bereich Leber und Dickdarm. Als Grund für Unverträglichkeiten wird vermutet, dass durch die Sulfat-Verbindungen der pH-Wert ungünstig beeinflusst wird.

Weltweites Projekt zum Thema Autismus

Gudrun Bunkenburg berichtete außerdem von einem neuen weltweiten Projekt zum Thema Autismus. Bei dieser komplexen, neurologischen Entwicklungsstörung werde immer deutlicher, dass es einen Zusammenhang mit den zunehmenden elektromagnetischen Belastungen und solcher aus Umwelt- und Schwermetallen, neben weiteren Aspekten, gibt. Im Rahmen des Projektes sollen Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt zur Kombination der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rhythmic Movement Training nach Dr. Harald Blomberg gesammelt und ein optimaler Support entwickelt werden.

Glückliche Gewinnerin eines Rayocomp PS 1000 polar 4.0

Zum Abschluss des Kongresses wurde ein Gerät der Bioresonanz Paul Schmidt der neuesten Generation verlost. Besonders erfreulich war, dass die Gewinnerin in Kürze ihre Prüfung zum Heilpraktiker absolviert und damit einen hervorragenden Start in ihre zukünftige Praxis hat.

Neuheiten-Ausstellung

Der Kongress wurde von einer Ausstellung begleitet, auf der sich die Teilnehmer umfassend zu den Neuheiten und dem aktuellen Medienangebot rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren konnten. Eine Übersicht des derzeitigen Informationsangebot finden Sie hier: Zur Literatur-Übersicht klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Herzschwäche bei gestörtem Stoffwechsel

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Wenn die Pumpleistung des Herzens dauerhaft nachlässt, spricht man von Herzinsuffizienz. Wer unter dieser lebensbedrohlichen Krankheit leidet, berichtet von Atemnot, Leistungsschwäche und Wassereinlagerungen. Rund drei Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Unter ganzheitlich orientierten Medizinern wird schon lange davon ausgegangen, dass einem schwachen Herzen sehr oft ein gestörter Stoffwechsel zugrunde liegt. In der homöopathischen Analyse von Herzpatienten ergeben sich häufig Arzneimittelbilder, die Bezug zum Stoffwechsel haben. Und bei Tests mit Bioresonanz ermitteln die anwendenden Mediziner immer wieder Frequenzspektren, die sich auf den Stoffwechsel beziehen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel bei Herzschwäche

Jetzt bestätigen auch die Wissenschaftler einen  Zusammenhang zum Stoffwechsel. Dies ergaben Untersuchungen des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg. Sie haben festgestellt, dass eine Umstellung des Stoffwechsels von Fettsäuren zugunsten von Kohlenhydraten als Energiequelle eine Herzinsuffizienz verursachen kann. Originalzitat des Forschers Andreas Fischer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg: „Unsere Ergebnisse zeigen aber, welche wichtige Bedeutung eine Veränderung des Stoffwechsels, etwa aufgrund von angeborenen oder erworbenen Stoffwechselerkrankungen, für den Verlauf einer Herzinsuffizienz hat“. (Quelle: Deutsche Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen mit der Bioresonanz

HerzDie Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen solche Aspekte, wie den Stoffwechsel, bei Herzpatienten.  Dazu untersuchen sie auf bioenergetischer Ebene, wie es um die Selbstregulationskräfte des Organismus bestellt ist und wo mögliche Störungen auftreten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Herzinsuffizienz besteht aus rund 60 ursachenorientierten Positionen. Davon sind zwölf mit direkten oder indirektem Bezug zum Stoffwechsel. Es unterstreicht damit die Bedeutung des Stoffwechsels für die Gesundheit und bei Krankheit, wie bei Herzinsuffizienz.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wenn der Bluthochdruck etwas ganz anderes bedeutet

Bioresonanz-Redaktion stellt eindrucksvolles Beispiel zur ganzheitlichen Sichtweise vor. Ein Beitrag für das Fachpublikum aber auch für den an ganzheitlicher Medizin interessierten Laien.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wenn Sie auf unserer Webseite zu den Erfahrungsberichten auf die Kategorie Bluthochdruck klicken (http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/bluthochdruck/), dann fällt Ihnen auf den ersten Blick bei den Suchergebnissen etwas scheinbar Kurioses auf: Sie finden dort in den Überschriften, die das Hauptproblem des jeweiligen Fallbeispiels spiegeln, alle möglichen Themen im Vordergrund. Vom Schlaganfall, Nackenschmerzen und wiederkehrenden Infekten ist dort die Rede. Hat hier der Archivar unsauber gearbeitet? Keineswegs, und das ist auch nicht kurios. Diese Fallbeispiele sind alle unter dieser Kategorie gelandet, weil in diesen Fällen auch das Thema Bluthochdruck relevant war.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Für mich ist das ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ganzheitliches Denken funktioniert. Ein Mensch hat grundlegende Regulationsstörungen der verschiedensten Art, die sich letztlich über die unterschiedlichen Krankheitsbilder zeigen.

Dies lehrt uns, dass wir ein Krankheitsgeschehen nicht isoliert betrachten, sondern immer den Blick auf die ganzheitliche Bedeutung richten sollten. Mehr noch, wird der sensibilisierte Therapeut nicht nur die Krankheit behandeln, sondern die Regulationsstörungen harmonisieren. Im Idealfall löst er damit gleich verschiedene Krankheitserscheinungen.

Um das besser zu verstehen, schauen wir uns doch einmal die Suchergebnisse an – drei spannende Fallbeispiele.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Zuvor sei deutlich gemacht, dass die nachfolgenden Ausführungen eine Betrachtung aus ganzheitlicher Sichtweise sind. Diese unterscheidet sich grundlegend vom rein klinischen Verständnis und darf damit nicht verwechselt werden. Dies vorab für alle diejenigen Leser, die mit der ganzheitlichen Sichtweise noch nicht so sehr vertraut sind.

Beginnen wir mit dem Fallbeispiel, dessen Zusammenhänge auch der klinischen Medizin geläufig sind:

  • Das Beispiel mit dem Schlaganfall. Eine Patientin mit Gangunsicherheit und Schwindel. In der Anamnese wird dort von Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und mehrfachen Schlaganfällen gesprochen (Link zum Fallbeispiel Schlaganfall. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.). Mancher Fachkundige wird jetzt sagen: Das ist ja der Klassiker unter Patienten mit Schlaganfällen. Richtig! Bis dahin ist der Zusammenhang allgemein bekannt. Interessant wird es dann aber, wenn man sich die Testergebnisse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt genauer angeschaut und deren übergeordneten Zusammenhänge analysiert. Dort fällt nämlich auf, dass neben den energetischen Regulationsstörungen des Kreislaufsystems (wo sich der Bluthochdruck abspielt) das Zentralnerven- und Hormonsystem eine Rolle spielt. Sind diese Zusammenhänge also der gemeinsame Nenner für die verschiedenen Krankheitserscheinungen dieser Patientin? Geht man von dem positiven Ergebnis der darauf aufbauenden Therapie aus, scheint es so zu sein.
  • Schon etwas schwieriger wird das Fallbeispiel mit den Nackenschmerzen und Schwindel, neben dem Bluthochdruck. (Link zum Fallbeispiel Schmerzen. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.) Nun, der Zusammenhang Bluthochdruck und Schwindel ist nachvollziehbar. Doch was haben die Nackenschmerzen damit zu tun? Mancher wird sich jetzt dazu hinreißen lassen, das als eigene, von den anderen Beschwerden „unabhängige Baustelle“ zu betrachten. Oder den Schwindel mit den Nackenschmerzen in Verbindung zu bringen, was klinisch gesehen ja ebenso sein kann. Spannend ist auch hier der Blick in die Testergebnisse. Dort finden sich energetische Regulationsstörungen im Bereich Säure-Basen-Haushalt und dem sogenannten Ausschleusungssystem (Ausschleusung nicht erwünschter Stoffe und ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, allgemein als Entgiftung bezeichnet). Beides ist für Probleme in der Muskulatur bekannt (Stichwort: Übersäuerung), was beispielsweise zu Nackenschmerzen führen kann. Beides kann aber auch, durch die Veränderung des Milieus im Blutsystem, dazu beitragen, die Druckverhältnisse in den Blutgefäßen zu beeinflussen, mit der Folge Bluthochdruck. Also auch hier wieder ein gemeinsamer energetischer Nenner für multiple Beschwerdebilder?
  • Im dritten Fall wird es ganz spannend. Ein Patient litt unter immer wiederkehrenden Infekten. (Link zum Fallbeispiel Immunsystem. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.) Außerdem klinisch positiv festgestellt wurde Herpes labialis. Auf den ersten Blick scheint auch das Testergebnis in Bezug auf das Beschwerdebild nachvollziehbar: Energetische Regulationsstörungen des Lymph- und Immunsystems, insbesondere der Abwehrlage im Milieu der bakteriellen und viralen Mikroorganismen. Und zwar solcher, die typische für die Atemwege sind, wie der Herpes. Außerdem tauchte noch das Hormonsystem auf, was wiederum im Zusammenhang mit der Steuerung des Immunsystems Abwehrschwächen unterhalten kann. Eine mögliche Erklärung für die dauerhaften Infekte. Doch genau diese Zusammenhänge sagen dem erfahrenen Ganzheitsmediziner: das kann auch zu Bluthochdruck führen, was bei dem Patienten der Fall war. Also wieder ein gemeinsamer energetischer Nenner gefunden?

Fazit: Zugegeben, für den Laien aber auch für viele Mediziner, ist es schwer, diese Zusammenhänge zu verstehen, die für den Ganzheitsmediziner selbstverständlicher Alltag sind. Vielleicht wird es noch deutlicher, wenn man sich die eigentliche Bedeutung des Bluthochdrucks bewusst macht. In der Natur geschieht nichts ohne Grund. Der Organismus setzt den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen hoch, wenn er dazu eine Notwendigkeit sieht, beispielsweise um Störungen im Körper zu überwinden. Die hier vorgestellten Fälle weisen viele solcher Störfaktoren auf. Diese Beispiele zeigen, wie vielseitig die Ursachen sein können. Die Erhöhung des Blutdruck ist die Reaktion des Organismus auf … vieles eben.

Das spiegelt sich auch in den Testprotokollen der Bioresonanz wider. Dort finden sich zahlreiche mögliche ursachenorientierten Positionen.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Herz: Immunzellen fördern Reizleitung

Neue Aufgaben von Makrophagen (Fresszellen) für die Reizleitung des Herzens entdeckt.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Immunzellen sind für die Abwehr zuständig, Nervenbahnen und spezielle Muskelzellen für die Reizleitung im Herzen. So lernen es die Mediziner aus ihren Lehrbüchern. Dass es aber auch ganz anders kommen kann, berichten Wissenschaftler der Universität Freiburg. In einer Studie zusammen mit der Harvard Medical School, Boston, USA, wiesen sie nach, dass Makrophagen elektrisch leitende Kanäle zu Zellen im Reizleitungssystem des Herzens bilden und aktiv an der Reizleitung mitwirken. Makrophagen sind jene Immunzellen, deren eigentliche Aufgabe es ist, Krankheitserreger abzuwehren und Wunden zu heilen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aufmerksam wurden die Wissenschaftler darauf, weil schon vor ein paar Jahren festgestellt wurde, dass die Makrophagen, die auch Fresszellen genannt werden, gehäuft im Herzen vorkommen. Dies ist jetzt eine Erklärung dafür.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Das mag einer von vielen möglichen Gründe dafür sein, warum beispielsweise in Erfahrungsberichten von Patienten mit Herzrhythmusstörungen in der Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt das Immunsystem so deutlich in Erscheinung tritt, postuliert Heilpraktiker Michael Petersen, Bioresonanz-Experte und Redaktionsmitglied des Portals www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de.

Jedenfalls bestätigen die neuen Erkenntnisse der Forscher einmal mehr, wie wichtig es ist, den Blick über die reine Lehrbuchbetrachtung hinaus auf eine ganzheitliche Sichtweise zu sensibilisieren. Besonders freuen dürfte das die Bioresonanz-Therapeuten. Wer mit dieser Offenheit die ganzheitlich ursachenorientierte Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt anwendet, öffnet Horizonte für noch ganz andere Erfahrungen dieser Art und weit mehr als die der üblichen Lehrmeinung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Zink für das Herz

Wissenschaftler weisen Zusammenhang zwischen Zink und Schutz des Herzens nach. Ein Nebeneffekt für das Basenpulver Rayobase.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Zink beeinflusst maßgeblich, wie gut unser Herz mit oxidativem Stress fertig wird. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher der Technischen Universität München.

Oxidativer Stress entsteht immer dann, wenn in den Zellen mehr freie Radikale entstehen als durch Antioxidantien abgefangen werden. Eines dieser Antioxidantien ist Glutathion.

Die Wissenschaftler haben nun beobachtet, dass mit sinkendem Zink-Status auch das Antioxidant abnimmt. Damit werde deutlich, dass Zink bereits im frühen Stadium mitbeeinflusst, wie das Herz mit oxidativem Stress zurechtkommt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zink im Basenpulver Rayobase

Zink ist auch im energetisch optimierten Basenpulver Rayobase enthalten. So kann es also nicht nur dem Stoffwechsel und dem Säure-Basen-Haushalt helfen – ebenfalls wichtig für die Herzgesundheit – sondern auch dem Herz direkt. Ein interessanter Nebeneffekt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippTIPP: Worauf Sie achten sollten, wenn Sie in Basenpulver kaufen, können Sie in einer Checkliste nachlesen (bitte klicken).

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Ein Herzinfarkt durch Luftverschmutzung – ist das möglich? Früher hätte man erstaunt geschaut und es als Übertreibung der grünen Szene abgestempelt. Heute wird es von der Wissenschaft bestätigt. So wies die Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung darauf hin, dass „…auch hierzulande die Luftverschmutzung ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.“ Die Entstehung von Infarkten kann durch Luftverschmutzung beschleunigt werden, heißt es dort (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Gefahr sei viel zu wenig bekannt, so die Herzstiftung. Bevölkerungsstudien hätten aber gezeigt, dass die Schädigung der Gefäßinnenhaut der Herzkranzgefäße beschleunigt werde und es zum vorzeitigen Auftreten der Erkrankung kommen könne.

Damit wird deutlich, dass vor allem Menschen mit Vorbelastung besonders gefährdet sind.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Diese Erkenntnisse reihen sich in eine Vielzahl weiterer Ergebnisse von Studien in der jüngeren Vergangenheit ein, die solche Zusammenhänge ebenfalls bestätigten, wie beispielsweise beim Diabetes. Sie zeigen aber auch, dass es nicht nur die Klassiker sind, wie die Atemwege, die unter Umweltbelastungen, bei Luftverschmutzung, leiden. Vielmehr ist der ganze Organismus betroffen und kann krank werden. Je nachdem, wo der einzelne seine Schwachstelle hat.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippSie empfehlen deshalb stets einen kompletten Check, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, um weitreichend energetische Belastungen und daraus resultierenden Regulationsstörungen aufzuspüren und energetisch zu harmonisieren.

Außerdem, weil man den Umweltbelastungen in der Regel nicht ausweichen kann, bieten sich baubiologische Maßnahmen an, die ebenfalls einen Ausgleich schaffen können. Besonders raffiniert sind dabei die biofeldformenden Geräte, deren Besonderheit auf der Webseite der Baubiologie PSA so beschrieben wird: „Mit Biofeldformern sollen die Organismus belasteten Frequenzspektren harmonisiert werden, so dass Störungen sich nicht mehr dominant manifestieren können.“ Es lohnt, sich dort einmal umzusehen, welche Möglichkeiten es heute gibt, mit Umweltbelastungen besser fertig zu werden.

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Herz krank trotz gesunder Lebensweise

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was alles für ein gesundes Herz notwendig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es sind keine Einzelfälle, wir hören solche Geschichten immer wieder: ein 46-Jähriger Mann, schlank, sportlich und ernährungsbewusst, fällt ausgerechnet beim Joggen tot um. Akutes Herzversagen nach Herzinfarkt. Da versagen alle Erklärungsversuche zu Bewegungsmangel und Fehlernährung, wie man sie häufig hört. Sicherlich ist eine mangelnde Bewegung und eine ungünstige Ernährung bei vielen Betroffenen der letzte berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Solche Fälle, wie der geschilderte, zeigen aber, dass noch viel mehr dazu gehört.

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das so:

Um das zu verstehen, müssen wir uns vergegenwärtigen, was ein Herzinfarkt eigentlich bedeutet. Rein pathologisch ist ein Herzinfarkt die Folge eines Verschlusses der Herzkranzgefäße. Also jener Arterien, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. In der Regel finden wir bei Betroffenen dort Ablagerungen beispielsweise von Stoffwechselendprodukten, die im Laufe der Zeit die Blutgefäße verengen, bis sie schließlich ganz verstopfen. Häufig durch ein Blutgerinnsel an solche Stellen. An diesem Beispiel sieht man, dass unsere Regulationssysteme für den Stoffwechsel und die Entgiftung des Körpers eine maßgebliche Rolle bei solchen Prozessen spielen. Doch die Erkenntnisse gehen heute noch viel weiter. So können Infekte zu Schwellungen der Innenhäute unserer Blutgefäße führen und genauso eine Verengung der Herzkranzgefäße bewirken. Vor allem dürften von dieser Folge jene betroffen sein, bei denen bereits schon Vorbelastungen im zuvor geschilderten Sinne bestehen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Aus allen diesen Gründen heraus empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie auch die Bioresonanz-Therapeuten, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus auf den Prüfstand zu stellen. Außerdem gilt es, heute wichtige Einflussfaktoren, wie Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, aber auch Milieustörungen in der Abwehrlage gegenüber Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze) mit einzubeziehen. Die Bioresonanz Therapeuten gehen dabei bis in die feine energetische Ebene hinein, da ihren Erfahrungen zufolge energetische Regulationsstörungen ausreichen können, um zusammen mit einer Vielzahl von Faktoren zum finalen Problem für unser Herz werden zu können.

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Bioresonanz zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure

Verschluss von Blutgefäßen kann viele Ursachen haben.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bei dem Verschluss von Blutgefäßen, mit den befürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall, war in den vergangenen Jahren vor allem das Cholesterin in der öffentlichen Diskussion. Ganzheitlich orientierte Mediziner waren demgegenüber schon lange skeptisch. Sie vermuteten vielmehr, dass sich der lebensbedrohliche Verschluss von Blutgefäßen aus einem Gemisch verschiedener Faktoren zusammensetze.

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu solchen Schlussfolgerungen. So spielt beispielsweise ein erhöhter Harnsäure-Spiegel eine maßgebliche Rolle für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. spricht gar vom unterstützten Risikofaktor Harnsäure. Es lägen inzwischen zahlreiche Studien vor, die gezeigt hätten, dass die Sterblichkeit mit der Konzentration der Harnsäure im Blut assoziiert sei, berichtete der Verein im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Schlussfolgerung der Bioresonanz

Bei einem erhöhten Harnsäurespiegel im Blut denken ganzheitlich orientierte Mediziner, und so auch Bioresonanz-Therapeuten, an einen regulationsgestörten Stoffwechsel aber auch an das Entgiftungssystem unseres Organismus. Bei einer umfänglichen ganzheitlich energetischen Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden diese Faktoren routinemäßig mitberücksichtigt, weiß der zur Bioresonanz erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen und ergänzt: „Solche Studien bestätigen einmal mehr, wie wichtig es ist, alle maßgeblichen Faktoren im Rahmen eines ursachenorientierten Ansatzes zu berücksichtigen.“

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