Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt

Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielseitigen energetischen Zusammenhänge solcher komplexer Krankheitsbilder

Bioresonanz Fachbeiträge

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Beim Herzinfarkt kommt es zum Verschluss der Herzkranzgefäße. Grundlage dafür ist in der Regel eine sogenannte Arteriosklerose. Dies bedeutet, dass die Arterien verhärten und schlussendlich verstopfen. Dafür gibt es in der klinischen Medizin mehrere Gründe, wie ungesunde Lebensweise, Übergewicht, Diabetes, Rauchen und einiges mehr.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Störungen von Schlaf und Arteriosklerose

Inzwischen berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. von einem weiteren Risikofaktor: der Mangel an Schlaf. Wer weniger als sechs Stunden schlafe, oder öfter in der Nacht aufwache, habe ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose.

Dazu wurden 3974 gesunden Menschen untersucht und die Arteriosklerose mittels Ultraschall in den Arterien von Hals und Beinen gemessen. Das Ergebnis: Studienteilnehmer die nur kurz schlafen, wiesen signifikant mehr Arteriosklerose auf als solche mit einer Schlafdauer von sieben bis acht Stunden. Genauso hatten die Teilnehmer mit den meisten Unterbrechungen des Schlafes innerhalb einer Nacht häufiger mehrere Arterien-Abschnitte mit Arteriosklerose gegenüber denjenigen mit den wenigsten Schlafunterbrechungen.

Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, für einen gesunden Schlaf zu sorgen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Stellungnahme aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Leichter gesagt, als getan. Für viele ist es ein richtiges Problem, gut zu schlafen. Für Ganzheitsmediziner sind Schlafstörungen das Symptom vielerlei Regulationsstörungen im Organismus. Nahezu alles kann Störungen des Schlafes hervorbringen.

Solche Zusammenhänge beobachten sie beispielsweise auf energetischer Ebene regelmäßig mit der Testung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sehr häufig finden Sie dabei ursachenorientierte Hinweise, die im Zusammenhang sowohl mit Schlafstörungen als auch mit der Arteriosklerose und weiteren Risikofaktoren stehen. In den Ergebnissen der Wissenschaftler sehen sie sich durch eine weitere Feststellung bestätigt: „Menschen mit kurzem oder unterbrochenem Schlaf hatten auch weit häufiger ein metabolisches Syndrom, also eine Kombination von Diabetes, hohem Blutdruck und Übergewicht“ (Quelle aaO).

Rat des Bioresonanz-Experten

Die Erläuterungen zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, den Grundsatz „alles ist ein Ganzes“ zu beachten. Was wiederum bedeutet, bei solchen komplexen Krankheitsbildern den gesamten Organismus auf dem Prüfstand zu stellen und umfassend energetisch zu untersuchen sowie zu harmonisieren. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten uns dazu über 60 ursachenorientierte Ansatzpunkte bei Aeteriosklerose.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wie gefährlich Luftverschmutzung wirklich ist

Neuere Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Brisanz. Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen warnen schon lange vor den gesundheitlichen Gefahren durch Umweltbelastungen, beispielsweise durch die Luftverschmutzung. Wie brisant das ist, zeigt eine Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Chemie. Dort werden sogar die Worte „unterschätzte Todesursache“ in diesem Zusammenhang gebraucht.

Dramatische Ausgangslage

Weit mehr als vier Millionen Menschen verstarben 2015 an den Folgen der Luftverschmutzung, darunter viele Kinder. Häufig kommt es zu Atemwegsinfektionen. Doch auch andere Erkrankungen werden damit in Verbindung gebracht, wie die „ischämischen Herzerkrankungen (Herzattacken), zerebrovaskuläre Erkrankungen (Hirnschläge) und Lungenkrebs“, heißt es in dem Bericht des Instituts (Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Universität Mainz hat festgestellt, dass der Feinstaub bei der Schädigung von Blutgefäßen durch Luftverschmutzung eine herausragende Rolle spielt. Dies würde lokale Entzündungen in den Blutgefäßen bewirken, was letztlich zu mehr Arteriosklerose und in der Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie den Herzinfarkt, aber auch Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, führe (Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch völlig unterschätzt sind Mehrfachbelastungen mit Schadstoffen

Und auch die Ärztin Dr. med. Nicole Weis, Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. weist auf den schon länger bekannten Zusammenhang von Feinstaub und Lungenkrebs hin. In ihrem in dem Magazin „momentum“ erschienenen Beitrag beschäftigt sie sich umfassend mit Umweltschadstoffen und deren Risiken. Bemerkenswert ist ihr Hinweis zu den sogenannten unkalkulierbaren Cocktails. Dies vor dem Hintergrund, dass Tag für Tag eine Vielzahl an Umweltgiften in unseren Körper gelangen. Es sei zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt, aber noch sehr wenig über das Risikopotential niedriger Mengen von Vielstoffgemischen, heißt es dort (Magazin momentum, Ausgabe 1/2018, Seite 6ff).

Auswege aus dem Dilemma

Dringend gefragt sind also Auswege aus diesem Dilemma. Auch wenn wir einige Umweltbelastungen vielleicht vermeiden können, wie beispielsweise aus Lebensmittelverpackungen, so gelingt dies nicht in allen Fällen. Wie soll man beispielsweise der Luftverschmutzung ausweichen? Oder den Belastungen aus dem Elektrosmog? Eine der Möglichkeiten sehen Experten in den schon öfter vorgestellten biofeldformenden Geräten. Mithilfe dieser Geräte will man dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung stellen, die aus energetischer Sicht notwendig sind, um mit Belastungen besser fertig zu werden. Dieser Ansatz setzt nicht auf die großteils unmögliche Abschirmung, sondern versucht, über die sogenannte Harmonisierung dem Körper dabei zu helfen, mit den Belastungen fertigzuwerden.

Darüber hinaus kann es sich lohnen, den Organismus gezielt auf Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Umweltbelastungen zu analysieren, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Herzinsuffizienz und der ganzheitliche Ansatz der Bioresonanz

Dreistufiges Maßnahmenpaket zur Unterstützung von Patienten mit Herzinsuffizienz

Bioresonanz Fachbeiträge

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Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, also einer dauerhaft eingeschränkten Pumpleistung des Herzens, hat mehrere Optionen. Zum Beispiel ein dreistufiges Maßnahmenpakete aus Selbsthilfe, medikamentöse Behandlung und ergänzt um eine energetische Therapie.

Bei der Selbsthilfe geht es vor allem um eine gesunde Ernährung, wie beispielsweise eine salzarme Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, sowie einer Bewegungstherapie, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. „Die Bewegungstherapie ist bei Herzinsuffizienz sehr wirksam, um zusätzlich zur medikamentösen Therapie eine Nachlastreduktion und damit auch eine Entlastung des Herzens zu erreichen. Bewegung reduziert auch die durch Herzinsuffizienz bedingten Krankenhausaufenthalte.“ erläuterte Professor Rainer Hambrecht auf einer Pressekonferenz der diesjährigen Jahrestagung (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Ergänzende Therapie mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz

Zusätzlich empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner eine ergänzende ursachenorientierte Therapie auf energetischer Basis, wie mit der Bioresonanztherapie. Ziel ist es dabei, mögliche Ursachen, die mit einer Herzinsuffizienz zusammenhängen können, zu ermitteln und zu harmonisieren. So berücksichtigen beispielsweise die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt annähernd 60 Positionen, die im Verdacht stehen, einen ursächlichen Bezug zur Herzinsuffizienz zu haben. Auf dem diesjährigen Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, von seinen Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, wonach in den von ihm beobachteten Fällen die Effizienz dieser Therapieform bei 90 Prozent läge (wir berichteten).

Weitere Informationen:

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken Risiko für Herzleiden, hier weiterlesen.

Übergewicht erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Bioresonanz und Herzerkrankungen, hier weiterlesen.

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Lärm lässt Herz stolpern

Wissenschaftler weisen Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und Herzrhythmusstörungen nach.

Bioresonanz Fachbeiträge

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„Mit steigender Lärmbelästigung nimmt die Häufigkeit von Vorhofflimmern stark zu“ zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz. Hierbei handelt es sich um eine der weltweit größten Studien ihrer Art. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Lärmquellen am Tag und in der Nacht zu den am häufigsten vorkommenden Herzrhythmusstörungen an über 15.000 Frauen und Männer im Alter von 35 und 74 Jahren. Mit dem klaren Ergebnis, dass mit steigender Lärmbelästigung eine starke Zunahme der Häufigkeit von Vorhofflimmern einhergeht. Vor allem die nächtlichen Lärmbelästigungen hätten einen stärkeren Einfluss auf den Herzrhythmus gezeigt, heißt es in der Pressemeldung (Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das Institut hat schon in früheren Studien einen Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und Gefäßerkrankungen nachgewiesen.

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Eine Bestätigung für ganzheitlich orientierte Mediziner, die schon lange Umweltbelastungen für viele chronische Erkrankungen mitverantwortlich machen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, zunächst eine Wohnumfeld-Untersuchung zu veranlassen. Baubiologen analysieren dazu eine Vielzahl von möglichen Einflussquellen und geben Empfehlungen zur Abhilfe.

Außerdem empfehlen sie, eine ganzheitliche energetische Analyse durchzuführen, wie sie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet, um mögliche energetische Regulationsstörungen im Organismus aufzuspüren, die auf Umweltbelastungen der verschiedensten Art zurückgeführt werden können. Mit Hilfe der Bioresonanztherapie sollen die vorgefundenen gestörten Frequenzen harmonisiert werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoLesetipp: Wenn Sie sich näher zu Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren wollen, dann schauen Sie sich doch einmal auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de um.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Kongressreport

Kardiologe berichtet über Erfahrungen mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz. Vorstellung der neuen Generation von Bioresonanzgeräten. Präsentation der Weltneuheit Goldkind. Veterinärmedizin: Neue Testmöglichkeiten von Futtermittel

Am 06. Mai 2018 fand im Sheraton Congress Center Frankfurt Flughafen der 2. Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt statt. Mehrere Neuheiten wurden den zahlreichen nationalen und internationalen Teilnehmern vorgestellt.

Gleich zu Beginn wartete Prof. Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, in seiner Eröffnungsrede mit einer Überraschung auf. Es entsteht gerade ein Lehrstuhl an einer Universität in Rom. Damit wird es eine universitäre Ausbildung und evidenzbasierter Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt geben. Ein Meilenstein, der dem starken Wachstum dieser Therapieform gerecht wird (Wir berichten in der Zukunft weiter dazu).

Herausragende Ergebnisse im Klinikum Chemnitz

Im Anschluss berichtete der Oberarzt Dr. med. Thomas Vieth über seine Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz. Dort wurden inzwischen einige Patienten mit Herzinsuffizienz mit Unterstützung durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt. Beeindruckend waren die Ergebnisse, so sein Fazit. Bei den für diese Therapieform ausgewählten Patienten läge die „Effizienz der Rayonextherapie bei 90 Prozent“. Überwiegend konnte eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes bei den betroffenen Patienten beobachtet werden. Dazu der Kardiologe: „…Meist gravierende Stabilisierung und Besserung durch Symptomreduktion oder Symptomverlust unter der Rayonextherapie…“.

Spannend waren die zahlreichen Fallbeispiele, die der Kardiologe vorstellte. Beispielhaft: Patientin  mit Herzinsuffizienz NYHA II-III (Klassifizierung nach NYHA I-IV), die bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit litt. Nach sechs Monaten unter Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt konnte die Patientin über vier Etagen Treppensteigen ohne Belastungsdyspnoe. Der Herzinsuffizienzmarker NTpro BNP, der zur Verlaufskontrolle bei Herzinsuffizienz eingesetzt wird, verbesserte sich gravierend (von 938 auf nur noch 141).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Neue Generation der Bioresonanzgeräte

Prof. Dietmar Heimes stellte die neue Generation der Bioresonanzgeräte vor, den Rayocomp PS 1000 polar 4.0. Damit sind die Hightech-Geräte auf dem aktuell höchsten technischen Stand. Zugleich stellt es der Einstieg in die digitale Welt der Rayonex-Bioresonanzgeräte dar. Updates via Internet, Fernwartung und direkte Onlineschulung, integrierte Lernvideos sowie eine circa 20 Prozent schnellere Einstellungen innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind nur vier von mehreren Highlights, die die neuen Geräte auszeichnen. Zur Datensicherheit und zum Schutz vor Strahlungen erfolgt das Update über eine eigens dafür mitgelieferte Antenne, die nur während des Update-Vorgangs am Gerät angeschlossen ist. Unverändert blieben die bewährten Funktionen, wie das Dipolantennensystem und der Polarisator.

Goldkind für die Kleinsten

Der Baubiologe Wolfgang Sievers stellte dann eine Weltneuheit vor. Mit Goldkind pro ist es möglich, unsere Babys und Kleinkinder vor impulsmodulierte Einstrahlungen, wie wir ihnen heute mit WLAN, Schnurlostelefonen, Mobilfunk, Babyfon und vieles mehr ausgesetzt sind, zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Hightech-Hochleistungsgewebe zum Abschirmen von Kinderbettchen, das es ermöglicht, bis zu 99,999% der Strahlen zu reduzieren. Eine Neuheit, für die weltweit Eltern und deren Nachkommen dankbar sein werden. Mehr Informationen auf Goldkind.pro.

Digiprax erleichtert Praxisalltag

Ebenfalls neu ist Digiprax, eine internetbasierte Software zur umfassenden digitalen Verwaltung des Praxisalltags. Ihre Präsentation überzeugte mit einer Komplettlösung für die gesamte Praxisverwaltung, von der Patientenverwaltung über die Abrechnung bis hin zur kaufmännischen Buchhaltung. Mehr zu Digiprax.

Veterinärmedizin: Neuer Testsatz für Futtermittel geplant

Futtermittel für Tiere enthalten Konservierungsstoffe, die unterschiedliche Einflüsse auf den Organismus der Tiere haben. Gudrun Bunkenburg vom Medical Support stellte einen geplanten neuen Testsatz vor, mit dem man Futtermittel per Bioresonanz nach Paul Schmidt austesten kann.

Der geplante Testsatz baut auf einer Testreihe auf, in die Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat-1-hydrat, Mangan(II)-sulfat-1-hydrat und Kupfer(II)-sulfat-5-hydrat einbezogen wurden. Diese Stoffe sind in den geläufigsten Trockenfuttermitteln, Pferdemüsli und in Nassfuttermitteln von Pferden, Hunden und Katzen enthalten. Dazu wurden je 50 Speichelproben von Pferd, Hund und Katze getestet. Danach scheint Eisen(II)-sulfat als Konservierungsstoff für die Leber und den Dickdarm bei Hunden und Katzen problematisch zu sein. Die Pferde reagierten auf Mangan(II)-sulfat-1-hydrat im Bereich Leber und Dickdarm. Als Grund für Unverträglichkeiten wird vermutet, dass durch die Sulfat-Verbindungen der pH-Wert ungünstig beeinflusst wird.

Weltweites Projekt zum Thema Autismus

Gudrun Bunkenburg berichtete außerdem von einem neuen weltweiten Projekt zum Thema Autismus. Bei dieser komplexen, neurologischen Entwicklungsstörung werde immer deutlicher, dass es einen Zusammenhang mit den zunehmenden elektromagnetischen Belastungen und solcher aus Umwelt- und Schwermetallen, neben weiteren Aspekten, gibt. Im Rahmen des Projektes sollen Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt zur Kombination der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rhythmic Movement Training nach Dr. Harald Blomberg gesammelt und ein optimaler Support entwickelt werden.

Glückliche Gewinnerin eines Rayocomp PS 1000 polar 4.0

Zum Abschluss des Kongresses wurde ein Gerät der Bioresonanz Paul Schmidt der neuesten Generation verlost. Besonders erfreulich war, dass die Gewinnerin in Kürze ihre Prüfung zum Heilpraktiker absolviert und damit einen hervorragenden Start in ihre zukünftige Praxis hat.

Neuheiten-Ausstellung

Der Kongress wurde von einer Ausstellung begleitet, auf der sich die Teilnehmer umfassend zu den Neuheiten und dem aktuellen Medienangebot rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren konnten. Eine Übersicht des derzeitigen Informationsangebot finden Sie hier: Zur Literatur-Übersicht klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Herzschwäche bei gestörtem Stoffwechsel

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Wenn die Pumpleistung des Herzens dauerhaft nachlässt, spricht man von Herzinsuffizienz. Wer unter dieser lebensbedrohlichen Krankheit leidet, berichtet von Atemnot, Leistungsschwäche und Wassereinlagerungen. Rund drei Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Unter ganzheitlich orientierten Medizinern wird schon lange davon ausgegangen, dass einem schwachen Herzen sehr oft ein gestörter Stoffwechsel zugrunde liegt. In der homöopathischen Analyse von Herzpatienten ergeben sich häufig Arzneimittelbilder, die Bezug zum Stoffwechsel haben. Und bei Tests mit Bioresonanz ermitteln die anwendenden Mediziner immer wieder Frequenzspektren, die sich auf den Stoffwechsel beziehen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel bei Herzschwäche

Jetzt bestätigen auch die Wissenschaftler einen  Zusammenhang zum Stoffwechsel. Dies ergaben Untersuchungen des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg. Sie haben festgestellt, dass eine Umstellung des Stoffwechsels von Fettsäuren zugunsten von Kohlenhydraten als Energiequelle eine Herzinsuffizienz verursachen kann. Originalzitat des Forschers Andreas Fischer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg: „Unsere Ergebnisse zeigen aber, welche wichtige Bedeutung eine Veränderung des Stoffwechsels, etwa aufgrund von angeborenen oder erworbenen Stoffwechselerkrankungen, für den Verlauf einer Herzinsuffizienz hat“. (Quelle: Deutsche Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen mit der Bioresonanz

HerzDie Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen solche Aspekte, wie den Stoffwechsel, bei Herzpatienten.  Dazu untersuchen sie auf bioenergetischer Ebene, wie es um die Selbstregulationskräfte des Organismus bestellt ist und wo mögliche Störungen auftreten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Herzinsuffizienz besteht aus rund 60 ursachenorientierten Positionen. Davon sind zwölf mit direkten oder indirektem Bezug zum Stoffwechsel. Es unterstreicht damit die Bedeutung des Stoffwechsels für die Gesundheit und bei Krankheit, wie bei Herzinsuffizienz.

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Wenn der Bluthochdruck etwas ganz anderes bedeutet

Bioresonanz-Redaktion stellt eindrucksvolles Beispiel zur ganzheitlichen Sichtweise vor. Ein Beitrag für das Fachpublikum aber auch für den an ganzheitlicher Medizin interessierten Laien.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wenn Sie auf unserer Webseite zu den Erfahrungsberichten auf die Kategorie Bluthochdruck klicken (http://www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de/blog/themen/bluthochdruck/), dann fällt Ihnen auf den ersten Blick bei den Suchergebnissen etwas scheinbar Kurioses auf: Sie finden dort in den Überschriften, die das Hauptproblem des jeweiligen Fallbeispiels spiegeln, alle möglichen Themen im Vordergrund. Vom Schlaganfall, Nackenschmerzen und wiederkehrenden Infekten ist dort die Rede. Hat hier der Archivar unsauber gearbeitet? Keineswegs, und das ist auch nicht kurios. Diese Fallbeispiele sind alle unter dieser Kategorie gelandet, weil in diesen Fällen auch das Thema Bluthochdruck relevant war.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Für mich ist das ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ganzheitliches Denken funktioniert. Ein Mensch hat grundlegende Regulationsstörungen der verschiedensten Art, die sich letztlich über die unterschiedlichen Krankheitsbilder zeigen.

Dies lehrt uns, dass wir ein Krankheitsgeschehen nicht isoliert betrachten, sondern immer den Blick auf die ganzheitliche Bedeutung richten sollten. Mehr noch, wird der sensibilisierte Therapeut nicht nur die Krankheit behandeln, sondern die Regulationsstörungen harmonisieren. Im Idealfall löst er damit gleich verschiedene Krankheitserscheinungen.

Um das besser zu verstehen, schauen wir uns doch einmal die Suchergebnisse an – drei spannende Fallbeispiele.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Zuvor sei deutlich gemacht, dass die nachfolgenden Ausführungen eine Betrachtung aus ganzheitlicher Sichtweise sind. Diese unterscheidet sich grundlegend vom rein klinischen Verständnis und darf damit nicht verwechselt werden. Dies vorab für alle diejenigen Leser, die mit der ganzheitlichen Sichtweise noch nicht so sehr vertraut sind.

Beginnen wir mit dem Fallbeispiel, dessen Zusammenhänge auch der klinischen Medizin geläufig sind:

  • Das Beispiel mit dem Schlaganfall. Eine Patientin mit Gangunsicherheit und Schwindel. In der Anamnese wird dort von Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und mehrfachen Schlaganfällen gesprochen (Link zum Fallbeispiel Schlaganfall. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.). Mancher Fachkundige wird jetzt sagen: Das ist ja der Klassiker unter Patienten mit Schlaganfällen. Richtig! Bis dahin ist der Zusammenhang allgemein bekannt. Interessant wird es dann aber, wenn man sich die Testergebnisse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt genauer angeschaut und deren übergeordneten Zusammenhänge analysiert. Dort fällt nämlich auf, dass neben den energetischen Regulationsstörungen des Kreislaufsystems (wo sich der Bluthochdruck abspielt) das Zentralnerven- und Hormonsystem eine Rolle spielt. Sind diese Zusammenhänge also der gemeinsame Nenner für die verschiedenen Krankheitserscheinungen dieser Patientin? Geht man von dem positiven Ergebnis der darauf aufbauenden Therapie aus, scheint es so zu sein.
  • Schon etwas schwieriger wird das Fallbeispiel mit den Nackenschmerzen und Schwindel, neben dem Bluthochdruck. (Link zum Fallbeispiel Schmerzen. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.) Nun, der Zusammenhang Bluthochdruck und Schwindel ist nachvollziehbar. Doch was haben die Nackenschmerzen damit zu tun? Mancher wird sich jetzt dazu hinreißen lassen, das als eigene, von den anderen Beschwerden „unabhängige Baustelle“ zu betrachten. Oder den Schwindel mit den Nackenschmerzen in Verbindung zu bringen, was klinisch gesehen ja ebenso sein kann. Spannend ist auch hier der Blick in die Testergebnisse. Dort finden sich energetische Regulationsstörungen im Bereich Säure-Basen-Haushalt und dem sogenannten Ausschleusungssystem (Ausschleusung nicht erwünschter Stoffe und ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, allgemein als Entgiftung bezeichnet). Beides ist für Probleme in der Muskulatur bekannt (Stichwort: Übersäuerung), was beispielsweise zu Nackenschmerzen führen kann. Beides kann aber auch, durch die Veränderung des Milieus im Blutsystem, dazu beitragen, die Druckverhältnisse in den Blutgefäßen zu beeinflussen, mit der Folge Bluthochdruck. Also auch hier wieder ein gemeinsamer energetischer Nenner für multiple Beschwerdebilder?
  • Im dritten Fall wird es ganz spannend. Ein Patient litt unter immer wiederkehrenden Infekten. (Link zum Fallbeispiel Immunsystem. Hinweis: Die Testergebnisse sind nur dem Fachpublikum zugänglich. Wir bitten um Verständnis.) Außerdem klinisch positiv festgestellt wurde Herpes labialis. Auf den ersten Blick scheint auch das Testergebnis in Bezug auf das Beschwerdebild nachvollziehbar: Energetische Regulationsstörungen des Lymph- und Immunsystems, insbesondere der Abwehrlage im Milieu der bakteriellen und viralen Mikroorganismen. Und zwar solcher, die typische für die Atemwege sind, wie der Herpes. Außerdem tauchte noch das Hormonsystem auf, was wiederum im Zusammenhang mit der Steuerung des Immunsystems Abwehrschwächen unterhalten kann. Eine mögliche Erklärung für die dauerhaften Infekte. Doch genau diese Zusammenhänge sagen dem erfahrenen Ganzheitsmediziner: das kann auch zu Bluthochdruck führen, was bei dem Patienten der Fall war. Also wieder ein gemeinsamer energetischer Nenner gefunden?

Fazit: Zugegeben, für den Laien aber auch für viele Mediziner, ist es schwer, diese Zusammenhänge zu verstehen, die für den Ganzheitsmediziner selbstverständlicher Alltag sind. Vielleicht wird es noch deutlicher, wenn man sich die eigentliche Bedeutung des Bluthochdrucks bewusst macht. In der Natur geschieht nichts ohne Grund. Der Organismus setzt den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen hoch, wenn er dazu eine Notwendigkeit sieht, beispielsweise um Störungen im Körper zu überwinden. Die hier vorgestellten Fälle weisen viele solcher Störfaktoren auf. Diese Beispiele zeigen, wie vielseitig die Ursachen sein können. Die Erhöhung des Blutdruck ist die Reaktion des Organismus auf … vieles eben.

Das spiegelt sich auch in den Testprotokollen der Bioresonanz wider. Dort finden sich zahlreiche mögliche ursachenorientierten Positionen.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.