Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Herzinfarkt

Herzinfarkt durch Ozon

Bioresonanz – Redaktion erläutert die Gefahren für die Herz-Gesundheit durch Umwelteinflüsse

Bildet sich in Bodennähe Ozon, steigt das Risiko für einen Herzinfarkt, berichtet die Universität Augsburg. Am höchsten sei das Risiko bei mittelhohen und hohen Ozonwerten, wie wir sie oft in den Sommermonaten haben. Aber auch bei feuchten Tiefdruckwetterlagen nimmt das Risiko zu (Quelle: Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was also in großen Höhen der Atmosphäre als Schutzschild gegen zu hohe Sonneneinstrahlung dient, kann in Bodennähe lebensgefährlich werden. Damit erweitert sich, jetzt wissenschaftlich belegt, die Liste gefährlicher Umwelteinflüsse auf unsere Herz-Gesundheit.

Umweltbelastungen berücksichtigen

Wie wichtig es ist, Umwelteinflüsse als Gesundheitsgefahren zu beachten, unterstreicht die Bioresonanz, die das Thema mit umfangreichen Programmen, beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, berücksichtigt. Allerdings geht es hier nicht um die labormäßige Betrachtung, sondern vielmehr darum, wie der Organismus in seiner Selbstregulation damit umgeht. Ist diese energetisch gestört, will die Bioresonanz das mit den entsprechenden Frequenzen harmonisieren.

Darüber hinaus ist es wichtig, das Lebens- und Wohnumfeld nach Umweltbelastungen zu überprüfen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Leichter gesagt, als getan. Vielen Einflussfaktoren können wir uns nicht entziehen, wie das Beispiel Ozon zeigt. Und auch mit dem Abschirmen, eine häufig zu hörende Empfehlung, stößt man schnell an seine Grenzen. Aber auch dafür hat sich die Bioresonanz etwas einfallen lassen. Mit sogenannten biofeldformenden Geräten will sie eine Art Ausgleich schaffen (mehr Informationen dazu hier klicken). Ein ganzer Berufszweig, die Baubiologischen Messtechniker, beschäftigt sich ständig mit immer neuen innovativen Lösungen dazu.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bluthochdruck senken

Bluthochdruck und das Problem mit dem Zeitfaktor

Die langfristigen Folgen von Bluthochdruck zeigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist

Menschen mit hohem Blutdruck haben ein deutlich höheres Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln, als jene mit gut kontrolliertem Blutdruck. Doch auch Letzteren bleibt eine Restgefahr.

Neue beunruhigende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bluthochdruck

Inzwischen hat die Universität Duisburg-Essen herausgefunden, dass das Risiko auch bei gut eingestelltem Blutdruck erhöht bleibt. Immerhin kam es bei jenen doppelt so häufig zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen als bei Menschen mit normalem Blutdruck. Hintergrund dafür dürfte sein, dass ein Bluthochdruck schon sehr früh zu Schäden führt, die einer späteren Behandlung nicht mehr zugänglich sind (Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch deren Leipziger Kollegen. Diese beziehen neben dem Blutdruck auch das Cholesterin mit ein. Deren Erkenntnisse: In den meisten Fällen hätten Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte schon über sehr viele Jahre hinweg Schäden an den Gefäßen angerichtet. Der Knackpunkt sei, dass die Werte sowohl für den Blutdruck als auch für das Cholesterin lebenslang moderat gehalten werden müssten (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Für Ganzheitsmediziner bestätigen diese Erkenntnisse, wie wichtig es ist, den Bluthochdruck nicht nur zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen und den ganzen Organismus in ein besseres natürliches Gleichgewicht zu bringen. Ihrer Erfahrung nach spielen zahlreiche Faktoren dabei eine maßgebliche Rolle. So können Störungen im Stoffwechsel genauso daran beteiligt sein, wie gestörte Verhältnisse in den Bereichen Ausschleusung, Steuerung und selbst in den Schutzsystemen, wie das Immunsystem. In der Regel ist es ein Zusammenwirken vieler Faktoren, einschließlich äußerer Einflüsse, wie Schadstoffbelastungen. Dabei geht es stets um gestörte Verhältnisse in den Selbstregulationskräften des Organismus.

Wie umfangreich diese sein können, zeigt sich auf der energetischen Ebene, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten betrachtet wird. Beispielsweise finden sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdrück über 70 Ursachenzusammenhänge.
Gerade das, was die von den Wissenschaftlern festgestellte langfristige Bedeutung betrifft, lässt den ganzheitlichen Ansatz in den Fokus rücken. Zumindest erhöht sich damit die Chance, dem Blutdruck wie dem Cholesterinwert einen guten Dienst zu leisten.

Weitere Informationen zum Thema:

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen

Wenn Umwelteinflüsse Menschen mit chronischen Erkrankungen gefährden

Ein Rückblick: Die Hitzewelle im Sommer 2019 hat es gezeigt, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen durch äußere Einflussfaktoren schnell gefährdet werden. So warnte die Deutsche Diabetes Gesellschaft davor, dass bei einer Hitzewelle bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt steigt. Hitze würde häufig bei Menschen die Begleiterkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen und Bluthochdruck verschlimmern. Die Wissenschaftler berufen sich dazu auf eine zehnjährige Studie aus Hongkong zum Zusammenhang Außentemperaturen und Herzinfarkt bei dieser Patientengruppe (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ansatz der Ganzheitsmedizin bestätigt

Diese Erkenntnisse bestätigen die Strategie von Ganzheitsmedizinern. Ihr Fokus liegt darin, den Organismus von Menschen mit chronischen Erkrankungen ganzheitlich zu unterstützen, um mit den vorhandenen Regulationsstörungen und den Herausforderungen von Umwelteinflüssen besser fertig zu werden. Und das gelte grundsätzlich bei jedweder Art chronischer Erkrankungen. Auf diese Weise wollen sie die Betroffenen besser vor solchen unvermeidlichen Ereignissen, wie extreme Witterungsverhältnisse, im Sommer wie im Winter, wappnen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Die Bioresonanz setzt als bioenergetische Therapieform ebenfalls auf eine solche Unterstützung. So nutzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle, um bei chronischen Erkrankungen sowohl energetische Regulationsstörungen des Organismus als auch die Wirkung äußerer Einflüsse auf dementsprechend betroffenen Menschen auszutesten und zu harmonisieren. Mit dem Ziel, ihre Selbstregulationsfähigkeit zu stärken und so besser die wechselnden Herausforderungen zu bewältigen.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Stoffwechsel ursächlich bei Herzinsuffizienz

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel am Beispiel des Diabetes

Nach den Erfahrungen ganzheitlich ursachenorientierter Mediziner können Störungen im Stoffwechsel ursächlich für eine Herzinsuffizienz sein. Inzwischen bestätigt auch die Wissenschaft einen solchen Zusammenhang. So weisen 75 Prozent der Patienten mit Herzinsuffizienz eine Glukosestoffwechselstörung im Sinne eines Diabetes auf, berichtet die Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen und beruft sich auf Erkenntnisse der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) u.a. Beängstigend sind auch die dort genannten Zahlen. So soll in Deutschland alle 19 Minuten ein Diabetes-Patient einen Herzinfarkt erleiden. Und im 80-Sekunden-Takt kommt in den USA ein Diabetiker aufgrund einer Herzerkrankung in eine Klinik (Quelle: Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen in der Bioresonanz

Bioresonanz-Experten können ebenso diesen Zusammenhang bestätigen. In ihren energetischen Tests finden sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz auffällig häufig Hinweise auf Stoffwechselstörungen, so die langjährige Erfahrung unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Ihr Fokus geht aber weiter und bezieht den gesamten Stoffwechsel mit ein. Ihre Beobachtung auf energetischer Ebene: Durch eine Stoffwechselstörung werde das Herz gleich in zweifacher Hinsicht gefährdet. Vorläufer einer Herzinsuffizienz ist häufig ein Herzinfarkt. Für die Verschlüsse der Herzkranzgefäße sind die Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten aus einem gestörten Stoffwechsel mitverantwortlich. Zum anderen ist das Herz auf eine optimale Versorgung mit Energie angewiesen. Das fällt in den Zuständigkeitsbereich des Stoffwechsels, sodass dessen Störungen negativ auf die Leistungskraft des Herzens einwirken kann.

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt weisen darauf hin, dass es darüber hinaus zahlreiche weitere Faktoren für die Herzinsuffizienz gibt. Die dafür vorhandenen Testprotokolle weisen annähernd 60 ursachenrelevante Positionen aus.

Weitere Leseempfehlungen zum Thema Herz:

BluthochdruckÜber Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Herzinsuffizienz berichtet dieser Beitrag, mit einem weiterführenden Hinweis auf die Erfahrungen des Kardiologen Dr. Vieth, hier klicken.

Eng verbunden mit dem Herz-Kreislauf-System ist das Thema Bluthochdruck. Hierzu sei auf unser Buch „Bluthochdruck muss nicht sein“ hingewiesen. Die dortigen Ausführungen sind ganzheitlich betrachtet auch für Erkrankungen des Herzens relevant, hier klicken.

Über verschiedene Ursachenzusammenhänge berichten wir in unserer Kategorie Herz, hier klicken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck senken

Ist Blutdruck senken wirklich gesund?

Nicht in jedem Fall, sagt die Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Während die Fachwelt über der Frage grübelt, wie tief der Schwellenwert für den behandlungsbedürftigen Blutdruck gesenkt werden soll, wartet die Charité-Universitätsmedizin Berlin mit einer ganz anderen Botschaft auf: Bei über 80-jährigen Menschen steigt das Sterberisiko, wenn der Blutdruck unter 140/80 eingestellt wird. Dasselbe gelte bei Menschen, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben. Heftig, aber wohl das eindeutige Ergebnis einer Beobachtungsstudie mit Daten von mehr als 1.600 Probanden (Quelle: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kuriose Medizinwelt

Diese Erkenntnisse laufen der europäischen Leitlinie zuwider, die den Schwellenwert bei unter 140/80 definiert. Noch absurder wird das vor dem Hintergrund, dass in den USA der Schwellenwert noch weiter herabgesetzt wurde, was zu einer weltweiten kontroversen Diskussion führte und zu unterschiedlichen Schwellenwerten in den jeweiligen Ländern geführt hat (wir berichteten).

Die Konsequenz

Immer mehr Experten plädieren dafür, die Festlegung individueller zu gestalten, um den Bedürfnissen des jeweiligen Patienten gerechter zu werden. Noch entspannter sehen das die ursachenorientierten Ganzheitsmediziner. Sie legen ihren Fokus auf die wahren Ursachen des Bluthochdrucks, wie beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dann käme es auf zehn Punkte höher oder niedriger nicht mehr so gravierend an. Zumindest, solange wir nicht von exorbitant hohen Blutdruckwerten sprechen.

Buchtipp: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein. Mehr zu diesem Buch hier erfahren…>>>Bitte klicken.       Anzeige

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck

Folgen von Bluthochdruck für das Gehirn

Neuere Studie zeigt: Auch geringe Erhöhung von Blutdruck ernst nehmen. Die Bioresonanz-Redaktion gibt Tipps.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Gemischte Gefühle bei Bluthochdruck: Manche wollen schon bei leichter Erhöhung über die Normalwerte des Blutdrucks mit Medikamenten dagegenhalten. Andere winken ab und halten das für übertrieben. Es ist noch nicht lange her, als in den USA die Normwerte gesenkt wurden, was zu sehr kontroversen Diskussionen unter den Fachleuten führte. In Europa wurde die Herabsenkung der Normwerte nicht mitgetragen (Wir berichteten: Blutdruck – wenn die Vernunft siegt).

Schon leicht erhöhter Blutdruck gesundheitsschädlich?

Nun sorgt eine neue Studie für Aufmerksamkeit. Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften hat festgestellt, dass bereits leicht erhöhte Blutdruckwerte über dem Normalwert bei jungen Erwachsenen (20 bis 40 Jahren) das Hirnvolumen verändern könnte. In bestimmten Bereichen des Gehirns würde bei Betroffenen häufiger eine geringere graue Substanz vorliegen als bei Personen mit normalem Blutdruck (Quelle: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Studie zwingt zum Nachdenken

Diese Studie zeigt, dass es nicht einfach ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Auf jeden Fall sollte man das Thema Bluthochdruck selbst bei geringfügigen Erhöhungen der Normwerte nicht unterschätzen. Doch was können wir tun?

Trotz aller Unsicherheiten, sind wir auf der relativ sicheren Seite, wenn wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Ganzheitliche Maßnahmen bei Bluthochdruck empfohlen

So sollte uns jede Veränderung des Blutdrucks außerhalb der Normwerte zum Nachdenken veranlassen. Diese Empfehlung gilt übrigens oberhalb wie unterhalb der Normwerte. Auf jeden Fall sollte der Gesamtzustand der Gesundheit des Betroffenen überprüft und nach Risikofaktoren untersucht werden, wozu auch die Untersuchung des Gehirns, entsprechend den obigen Hinweisen, dazugehört. Auch wenn sich im Einzelfall keine besonderen Gefahren herausstellen sollten, kann eine geringfügige Erhöhung der Blutdruckwerte sehr oft durch eine gesündere Lebensweise und Ernährung reguliert werden. Ideal wäre es, die Auffälligkeiten des Blutdrucks als Anlass für eine Gesamtregulation des Organismus zu nehmen, mit dem Ziel nicht nur eines gesunden Blutdrucks.

BluthochdruckTipp: Das Buch zum Thema Bluthochdruck, mehr erfahren…>>>hier ansehen (bitte klicken).

Wegen letzterem betrachten Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, die Diskussion um die richtigen Normwerte differenzierter. Weil sie mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz zu einem gesunden Blutdruck und den daran beteiligten Regulationssysteme beitragen wollen, unabhängig davon, bei welchen Normwerten die klinische Medizin die Grenze zieht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Tipp: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten

Neue Studie gibt Einblick in die Bedeutung von Zytokinen bei Herzmuskelentzündung

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippEntzündungen sind Heilungsprozesse, auch dann, wenn sie gefährlich am Herzen stattfinden, wie bei der Herzmuskelentzündung. Problematisch wird die Sache dann, wenn sich daraus eine chronische Entzündung entwickelt. Für Ganzheitsmediziner ein Hinweis darauf, dass Regulationsstörungen im Körper vorliegen. Diese wiederum können sehr vielfältig sein.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Herzmuskelentzündung

Die Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben nun herausgefunden, dass daran die Zytokine beteiligt sein können. Sie gehören zu den Eiweißen, die regulatorisch dabei mitwirken, dass Zellen wachsen und differenzieren. Einige davon spielen eine wichtige Rolle im Immunsystem.

Die Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass ein bestimmtes Zytokin mit dem Namen Midkine unter anderem dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzversagen führen können (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

HerzFür Ganzheitsmediziner wird damit klar, dass solche Prozesse dann schief gehen, wenn es im Körper zu weitreichenden Regulationsstörungen kommt.

In der Bioresonanztherapie werden die Zytokine berücksichtigt. So beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Programm für das Immunsystem. Allerdings werden damit keine klinischen Untersuchungen bestätigt oder wiederlegt. Das ist einzig Sache der klinischen Labore. Es geht vielmehr um die Frage, wie es in diesen Frequenzbereichen um die Selbstregulation bestellt ist. Das ist ein wichtiger Unterschied, den es zu beachten gilt. Dieser eröffnet aber umgekehrt die Möglichkeit, dem Patienten sowohl von der klinischen Seite durch den Schulmediziner wie auch von der energetischen Seite durch den Bioresonanz-Therapeuten zu helfen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist für die Schmerzindikation zweckbestimmt, wie sie Teil von Entzündungen ist.

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Psoriasis, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Schuppenflechte

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wie schon berichtet, steht für Ganzheitsmediziner die Psoriasis schon lange als konstitutionelle Grundlage unter anderem für Stoffwechselstörungen und damit verbundener gichtisch-rheumatischer Erkrankungen (siehe Beitrag vom 16.03.2019). Jetzt erfahren ihre Thesen eine Unterstützung durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Studien zur Psoriasis

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat herausgefunden, dass „Menschen mit Psoriasis neben Haut-und Gelenksymptomen auch besonders häufig Krankheiten haben, die zum metabolischen Syndrom zählen: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus“ aufweisen. Somit bestünde ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dort wird auch auf eine Studie der Universität Toronto hingewiesen, wonach die meisten Betroffenen weitere gesundheitliche Probleme aufweisen, wie Übergewicht, Fettleibigkeit, zu hohe Blutfettwerte, Bluthochdruck und Typ 2 Diabetes. Außerdem fanden sie bei einigen bereits verengte Herzkranzgefäße.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Was Naturheilkundler seit Jahrhunderten umtreibt (die Lehre von den Konstitutionen), beschäftigt heute die energetische Medizin. Moderne Therapieverfahren der Bioresonanz nutzen entsprechende Frequenzspektren zur Konstitution Psoriasis, mithilfe deren sie darauf abzielen, ein energetisches Gleichgewicht herzustellen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt

Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielseitigen energetischen Zusammenhänge solcher komplexer Krankheitsbilder

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Beim Herzinfarkt kommt es zum Verschluss der Herzkranzgefäße. Grundlage dafür ist in der Regel eine sogenannte Arteriosklerose. Dies bedeutet, dass die Arterien verhärten und schlussendlich verstopfen. Dafür gibt es in der klinischen Medizin mehrere Gründe, wie ungesunde Lebensweise, Übergewicht, Diabetes, Rauchen und einiges mehr.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Störungen von Schlaf und Arteriosklerose

Inzwischen berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. von einem weiteren Risikofaktor: der Mangel an Schlaf. Wer weniger als sechs Stunden schlafe, oder öfter in der Nacht aufwache, habe ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose.

Dazu wurden 3974 gesunden Menschen untersucht und die Arteriosklerose mittels Ultraschall in den Arterien von Hals und Beinen gemessen. Das Ergebnis: Studienteilnehmer die nur kurz schlafen, wiesen signifikant mehr Arteriosklerose auf als solche mit einer Schlafdauer von sieben bis acht Stunden. Genauso hatten die Teilnehmer mit den meisten Unterbrechungen des Schlafes innerhalb einer Nacht häufiger mehrere Arterien-Abschnitte mit Arteriosklerose gegenüber denjenigen mit den wenigsten Schlafunterbrechungen.

Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, für einen gesunden Schlaf zu sorgen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Stellungnahme aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Leichter gesagt, als getan. Für viele ist es ein richtiges Problem, gut zu schlafen. Für Ganzheitsmediziner sind Schlafstörungen das Symptom vielerlei Regulationsstörungen im Organismus. Nahezu alles kann Störungen des Schlafes hervorbringen.

Solche Zusammenhänge beobachten sie beispielsweise auf energetischer Ebene regelmäßig mit der Testung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sehr häufig finden Sie dabei ursachenorientierte Hinweise, die im Zusammenhang sowohl mit Schlafstörungen als auch mit der Arteriosklerose und weiteren Risikofaktoren stehen. In den Ergebnissen der Wissenschaftler sehen sie sich durch eine weitere Feststellung bestätigt: „Menschen mit kurzem oder unterbrochenem Schlaf hatten auch weit häufiger ein metabolisches Syndrom, also eine Kombination von Diabetes, hohem Blutdruck und Übergewicht“ (Quelle aaO).

Rat des Bioresonanz-Experten

Die Erläuterungen zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, den Grundsatz „alles ist ein Ganzes“ zu beachten. Was wiederum bedeutet, bei solchen komplexen Krankheitsbildern den gesamten Organismus auf dem Prüfstand zu stellen und umfassend energetisch zu untersuchen sowie zu harmonisieren. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten uns dazu über 60 ursachenorientierte Ansatzpunkte bei Arteriosklerose.

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Wie gefährlich Luftverschmutzung wirklich ist

Neuere Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Brisanz. Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen warnen schon lange vor den gesundheitlichen Gefahren durch Umweltbelastungen, beispielsweise durch die Luftverschmutzung. Wie brisant das ist, zeigt eine Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Chemie. Dort werden sogar die Worte „unterschätzte Todesursache“ in diesem Zusammenhang gebraucht.

Dramatische Ausgangslage

Weit mehr als vier Millionen Menschen verstarben 2015 an den Folgen der Luftverschmutzung, darunter viele Kinder. Häufig kommt es zu Atemwegsinfektionen. Doch auch andere Erkrankungen werden damit in Verbindung gebracht, wie die „ischämischen Herzerkrankungen (Herzattacken), zerebrovaskuläre Erkrankungen (Hirnschläge) und Lungenkrebs“, heißt es in dem Bericht des Instituts (Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Universität Mainz hat festgestellt, dass der Feinstaub bei der Schädigung von Blutgefäßen durch Luftverschmutzung eine herausragende Rolle spielt. Dies würde lokale Entzündungen in den Blutgefäßen bewirken, was letztlich zu mehr Arteriosklerose und in der Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie den Herzinfarkt, aber auch Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, führe (Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch völlig unterschätzt sind Mehrfachbelastungen mit Schadstoffen

Und auch die Ärztin Dr. med. Nicole Weis, Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. weist auf den schon länger bekannten Zusammenhang von Feinstaub und Lungenkrebs hin. In ihrem in dem Magazin „momentum“ erschienenen Beitrag beschäftigt sie sich umfassend mit Umweltschadstoffen und deren Risiken. Bemerkenswert ist ihr Hinweis zu den sogenannten unkalkulierbaren Cocktails. Dies vor dem Hintergrund, dass Tag für Tag eine Vielzahl an Umweltgiften in unseren Körper gelangen. Es sei zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt, aber noch sehr wenig über das Risikopotential niedriger Mengen von Vielstoffgemischen, heißt es dort (Magazin momentum, Ausgabe 1/2018, Seite 6ff).

Auswege aus dem Dilemma

Dringend gefragt sind also Auswege aus diesem Dilemma. Auch wenn wir einige Umweltbelastungen vielleicht vermeiden können, wie beispielsweise aus Lebensmittelverpackungen, so gelingt dies nicht in allen Fällen. Wie soll man beispielsweise der Luftverschmutzung ausweichen? Oder den Belastungen aus dem Elektrosmog? Eine der Möglichkeiten sehen Experten in den schon öfter vorgestellten biofeldformenden Geräten. Mithilfe dieser Geräte will man dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung stellen, die aus energetischer Sicht notwendig sind, um mit Belastungen besser fertig zu werden. Dieser Ansatz setzt nicht auf die großteils unmögliche Abschirmung, sondern versucht, über die sogenannte Harmonisierung dem Körper dabei zu helfen, mit den Belastungen fertigzuwerden.

Darüber hinaus kann es sich lohnen, den Organismus gezielt auf Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Umweltbelastungen zu analysieren, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet.

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