Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Angeborene Herzfehler brauchen mehr als Medizin

Angeborene Herzfehler brauchen mehr als Medizin

Jedes Jahr werden tausende Kinder mit Herzfehler geboren – für sie und ihre Familien ist psychische Unterstützung genauso wichtig wie die medizinische Versorgung

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 8.700 Kinder mit angeborenem Herzfehler geboren. Dank moderner Kinderherzchirurgie und pädiatrischer Kardiologie erreichen heute über 95 % von ihnen das Erwachsenenalter. So wächst die Zahl der Menschen mit angeborenem Herzfehler stetig: Über 350.000 Erwachsene leben bereits heute in Deutschland mit dieser Diagnose.

Für viele bedeutet dies ein Leben, das von regelmäßiger medizinischer Betreuung geprägt ist. Je nach Art und Schwere des Herzfehlers können Operationen und Eingriffe belastend oder sogar traumatisch sein. Doch nicht nur körperliche Herausforderungen prägen den Alltag: Menschen mit angeborenem Herzfehler erleben auch psychische Belastungen – von Ängsten beim Sport über Sorgen wegen sichtbarer Narben bis hin zur Furcht vor neuen Eingriffen, Implantaten oder lebenslangen Therapien.

Auch Familien sind betroffen. Eltern und Angehörige müssen mit der Sorge umgehen, wenn ein geliebtes Familienmitglied erneut behandelt oder operiert werden muss. Allein 2022 wurden in Deutschland mehr als 7.200 Operationen und über 8.100 Herzkatheter-Untersuchungen bei herzkranken Patienten durchgeführt (Deutscher Herzbericht – Update 2024).

Damit wird deutlich, dass Betroffene nicht nur körperlich leiden, sondern auch psychisch stark belastet sind. Deshalb ist es wichtig, ihre seelische Gesundheit von Anfang an mitzudenken. Psychokardiologische Versorgungsangebote müssen dringend ausgebaut werden, damit alle Betroffenen und ihre Familien die notwendige Unterstützung erhalten, fordert das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABHAF).

(Quelle: Angeborene Herzfehler: Psychokardiologie kommt viel zu kurz, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Jede schwere Erkrankung ist mit hohen psychischen Belastungen verbunden. Deshalb wird die Psyche in einer ganzheitlichen Behandlung stets berücksichtigt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt sogar umfangreiche Programme mit Frequenzspektren zur Verfügung, die einen Bezug zur Psyche haben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Phytotherapie, Herzerkrankungen, Bioresonanz nach Paul Schmidt, Bioresonanztherapie

Phytotherapie bei Herzerkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika bei Herzerkrankungen und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bei Herzerkrankungen setzen viele naturheilkundliche Therapeuten pflanzliche Mittel ein, die das Herz unterstützen sollen. Besonders bekannt und oft genutzt sind:

  • Weißdorn: Sehr beliebt bei Herzschwäche und zur Unterstützung der Herzleistung. Weißdorn will helfen, die Herzmuskelfunktion zu stabilisieren, die Durchblutung zu verbessern und Herzrhythmusstörungen sanft zu mildern.
  • Knoblauch: Wirkt unterstützend auf die Gefäße, kann den Blutdruck leicht regulieren und die Blutfettwerte günstig beeinflussen.
  • Olivenblätter: Enthalten natürliche Antioxidantien und können das Herz-Kreislauf-System entlasten.
  • Arnika, Rosskastanie oder Ginkgo: Werden oft zur Verbesserung der Durchblutung und gegen Schwellungen eingesetzt, wobei sie das Herz indirekt entlasten können.
  • Teemischungen mit Melisse, Passionsblume oder Lavendel: unterstützen gegen Stress und zur Beruhigung, da psychische Belastung das Herz zusätzlich beanspruchen kann.

Wichtig: Diese pflanzlichen Mittel können das Herz in vielen Fällen unterstützen, ersetzen aber niemals eine ärztliche Behandlung bei Herzerkrankungen.

Neben den genannten Mitteln werden zahlreiche Phytotherapeutika genutzt, um die Regulationssysteme ursachenorientiert zu unterstützen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches die für die individuelle Situation des Patienten passenden Mittel sind.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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Vorhofflimmern: Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Vorhofflimmern: Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Neue Forschung zeigt, warum das Herz bei Vorhofflimmern aus dem Takt gerät – ein Blick auf die Kraftwerke der Zellen und ihre wichtige Kalzium-Kommunikation

Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden in ihrer Praxis häufig auch von Patienten mit der Neigung zum Vorhofflimmern angesprochen, um die klinische Therapie des Arztes zusätzlich mit Maßnahmen der Frequenztherapie zu unterstützen. Hierbei spielen, neben vielen weiteren Faktoren, auch die Energiekraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, eine maßgebliche Rolle. Spannend dazu sind neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Im Fokus der Wissenschaft: die Mitochondrien und die Kalzium-Kommunikation

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung – allein in Deutschland sind etwa zwei Millionen Menschen betroffen. Die Erkrankung stört die elektrische Aktivität des Herzens, kann zu unregelmäßigen Herzschlägen und Atemnot führen und im schlimmsten Fall Herzschwäche oder Schlaganfälle auslösen. Doch warum das Herz aus dem Takt gerät, war lange ein Rätsel.

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Universitätsklinikums Würzburg haben jetzt entscheidende neue Hinweise gefunden. Im Zentrum ihrer Entdeckung stehen zwei zentrale Strukturen der Herzmuskelzellen: die Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zelle“, und das sarkoplasmatische Retikulum, ein feines Netzwerk, das Kalzium speichert und freisetzt – das Signal, das jeden Herzschlag auslöst.

Vorhofflimmern durch gestörte Kalzium-Kommunikation

Normalerweise arbeiten diese beiden Partner eng zusammen: Die Mitochondrien nutzen das Kalziumsignal, um Energie zu produzieren, besonders wenn das Herz unter Belastung steht. Bei Vorhofflimmern jedoch ist diese Kopplung gestört. Die Mitochondrien nehmen weniger Kalzium auf, die Energieproduktion sinkt, und die räumliche Nähe zwischen sarkoplasmatischem Retikulum und Mitochondrien geht verloren. Das Herz gerät dadurch buchstäblich aus dem Takt.

Die Wissenschaftler vermuten, dass diese gestörte Kalzium-Kommunikation die elektrische Instabilität des Herzmuskels auslöst und damit ein zentraler Mechanismus von Vorhofflimmern ist. Diese Erkenntnisse könnten künftig neue Ansätze für die Behandlung der Rhythmusstörung eröffnen.

(Quelle: Vorhofflimmern: Gestörte Kalzium-Kommunikation bringt das Herz aus dem Takt, Universitätsmedizin Göttingen – Georg-August-Universität, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung umfangreiche Programme sowohl zu den Mitochondrien als auch der energetischen Regulation des Nährstoffhaushaltes unter anderem zur Verfügung.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhänge zwischen Störungen im Aldosteron-Haushalt und Herzrhythmusstörungen bestehen

Eine 70-jährige Patienten erhielt die klinische Diagnose Herzrhythmusstörungen unter anderem. Diese machten sich durch Herzbeschwerden und schwankenden Blutdruckwerten bemerkbar.

Auszug aus den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem umfangreiche Hinweise auf das Hormonsystem und hierbei auf Aldosteron und die Nebennieren etc.

Bioresonanz-Therapeuten gehen schon lange davon aus, dass vielfältigste Hormonstörungen zu Herzrhythmusstörungen beitragen können. So auch bei Störungen im Bereich von Nieren und Nebennieren.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Bestätigungen dafür, am Beispiel des primären Aldosteronismus.

Aldosteron ist ein lebenswichtiges Hormon, das in den Nebennieren gebildet. Seine Hauptaufgabe ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers zu regulieren. Es wirkt vor allem auf die Nieren und sorgt dafür, dass Natrium und Wasser zurückgehalten werden Kalium ausgeschieden wird. Wird zu viel Aldosteron produziert, spricht man von primärem Aldosteronismus, eine Erkrankung der Nebennieren.

Um besser zu verstehen, wie häufig und in welcher Form Herzrhythmusstörungen bei Menschen mit primärem Aldosteronismus auftreten, wurde eine 24-Stunden-Langzeit-EKG-Untersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse von 216 Betroffenen mit primärem Aldosteronismus wurden dabei mit denen von 261 Patienten mit primärer Hypertonie verglichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Blutdruck möglichst gut übereinstimmten.

Um Verzerrungen durch unterschiedliche Ausgangsbedingungen zu vermeiden, wurden die Gruppen statistisch angeglichen. Anschließend analysierten die Forschenden, welche Faktoren das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen.

Schon vor dieser Angleichung zeigte sich: Menschen mit primärem Aldosteronismus hatten häufiger vorzeitige Vorhofschläge in Kombination mit einem verlängerten QT-Intervall in der EKG-Kurve als die Vergleichsgruppe. Nach der statistischen Anpassung wurde der Unterschied noch klarer: In der Aldosteron-Gruppe traten vermehrt kurze Phasen atrialer Tachykardien sowie häufige vorhofbedingte Extraschläge auf. Gleichzeitig war ihre Herzfrequenzvariabilität insgesamt höher.

Besonders auffällig war, dass Patienten mit einer einseitigen Form des primären Aldosteronismus häufiger multiple ventrikuläre Extraschläge entwickelten als jene mit einer beidseitigen Ausprägung. Zudem konnten drei unabhängige Risikofaktoren für Herzrhythmusstörungen identifiziert werden: höheres Lebensalter, schwerer Bluthochdruck (Grad 3) und ein erniedrigter Kaliumspiegel.

(Quelle: Shuang Wan, Chengcheng Zheng, Tao Chen et. al, Characteristics of cardiac arrhythmia and heart rate variability in Chinese patients with primary aldosteronism, Nebennierenzentrum, Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, West China Hospital, Sichuan Universität, Chengdu, China, PMC PubMed Central, doi: 10.1530/EC-23-0359)

Für Bioresonanz-Therapeuten bedeuten diese Erkenntnisse in Kombination mit den Testergebnissen, dass bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen stets die Nieren, das Nervensystem und das gesamte Hormonsystem beachtet werden sollte. So auch im Fallbeispiel geschehen, mit entsprechend positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Herzerkrankung - was tun?

Herzerkrankung – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Herzerkrankung – was macht der Arzt?

Eine Herzerkrankung stellt zuerst einmal eine Notfallsituation da, denn es besteht stets Lebensgefahr. Hier steht also an erster Stelle die klinische Abklärung der Gefahrenlage und deren Überwindung. Außerdem wird der Arzt weitere Maßnahmen veranlassen, zum Beispiel ein Belastungstest, ein Herzultraschall, Blutuntersuchungen und weitere spezielle Untersuchungen. So kann der Arzt erkennen, ob es Probleme mit dem Herzrhythmus, der Durchblutung oder der Herzleistung gibt.

Auf dieser Grundlage legt er die Behandlung fest. Das kann bedeuten, Medikamente zu verschreiben und den Lebensstil zu verändern (zum Beispiel Bewegung, Ernährung, Rauchstopp). Ziel ist immer, das Herz zu entlasten, Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei einer Herzerkrankung?

Nach Überwindung der ersten Zeit wenden sich viele Patienten, gewarnt von der überstandenen Krise, an naturheilkundliche Therapeuten, um zusätzlich ihre Genesung zu unterstützen und für Prävention zu sorgen.

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei einer Herzerkrankung ganzheitlich vor. Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, bei dem es nicht nur um körperliche Symptome wie Herzklopfen, Engegefühl oder Müdigkeit geht, sondern auch um Lebensgewohnheiten, Stress, Schlaf, Ernährung und seelische Belastungen. Ziel ist es, ein Gesamtbild des Menschen zu bekommen.

Darauf aufbauend wählt der Therapeut passende naturheilkundliche Maßnahmen aus. Das können zum Beispiel pflanzliche Mittel sein, die das Herz unterstützen oder beruhigen sollen, Entspannungsverfahren zur Stressreduktion, Atemübungen oder Empfehlungen zur Ernährung und Bewegung. Oft spielt auch die Regulation des Nervensystems eine Rolle, da Herzbeschwerden häufig auch mit innerer Anspannung zusammenhängen.

Wichtig ist dabei, dass naturheilkundliche Therapie in der Regel begleitend verstanden wird. Ein verantwortungsvoller Therapeut wird bei ernsten Herzerkrankungen immer darauf achten, dass eine ärztliche Abklärung und Behandlung bestehen, und seine Arbeit darauf abstimmen. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand eine Herzerkrankung hat?

Ein Bioresonanztherapeut wird bei einer Herzerkrankung zunächst ebenfalls ein ausführliches Gespräch führen. Dabei geht es um die Erfassung der Beschwerden, des bisherigen Krankheitsverlaufs, der ärztlichen Diagnosen sowie um Lebensstil, Stressfaktoren und mögliche Belastungen. Auf dieser Basis versucht der Therapeut ein individuelles Bild der Gesamtsituation des Patienten zu gewinnen.

Dann testet er mit speziellen Geräten die energetische Situation des gesamten Organismus aus. Dazu stehen ihm bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Programme mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung. Der Therapeut richtet die Behandlung darauf aus, energetische Ungleichgewichte in den körpereigenen Regulationssystemen und belastende Einflüsse zu harmonisieren und die körpereigene Selbstregulation zu unterstützen.

Darüber hinaus bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem naturheilkundlichen Therapeuten verschiedene Module, um beliebte Therapieformen auszutesten und energetisch anzuwenden. So gehört schon länger ein umfassendes Programm zu den Schüssler-Salzen dazu. Seit neuerer Zeit verfügt sie auch über ein Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Auch der Bioresonanz-Therapeut wird darauf achten, dass sein Herz-Patient ärztlich betreut wird.

Und was kann jeder selbst tun bei einer Herzerkrankung?

Wer eine Herzerkrankung hat, kann selbst eine ganze Menge dazu beitragen, den Alltag besser zu bewältigen und das Herz zu entlasten. Ein wichtiger Punkt ist, die ärztlichen Empfehlungen ernst zu nehmen: Medikamente regelmäßig einzunehmen, Kontrolltermine wahrzunehmen und Veränderungen der Beschwerden nicht zu ignorieren.

Im Alltag spielt der Lebensstil eine große Rolle. Dazu gehören eine ausgewogene, eher leichte Ernährung, maßvolle Bewegung im Rahmen der eigenen Belastbarkeit und ausreichend Ruhephasen. Viele Menschen profitieren davon, Stress bewusst zu reduzieren – zum Beispiel durch Entspannungsübungen, Spaziergänge, Atemtechniken oder feste Zeiten für Erholung. Auch ein geregelter Schlaf wirkt sich positiv auf das Herz aus.

Ebenso wichtig ist der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper. Warnsignale wie anhaltende Brustschmerzen, starke Luftnot oder plötzliche Leistungseinbußen sollten ernst genommen und ärztlich abgeklärt werden. Wer raucht, sollte versuchen aufzuhören, und Alkohol nur sehr zurückhaltend konsumieren. Insgesamt geht es darum, das eigene Tempo zu akzeptieren, Überforderung zu vermeiden und Schritt für Schritt Gewohnheiten zu entwickeln, die das Herz langfristig unterstützen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Colchicin: Altes Gichtmittel, neuer Hoffnungsträger auch für Herz und Schlaganfallprävention

Colchicin: Altes Gichtmittel, neuer Hoffnungsträger auch für Herz und Schlaganfallprävention?

Kombinationstherapien der Naturmedizin

Seit Jahrhunderten greift die Medizin auf Colchicin zurück – ein Wirkstoff aus der Herbstzeitlosen, der zur Behandlung von Gicht eingesetzt wird. Die Entzündung spielt bei Gicht eine zentrale Rolle, und genau dieser Mechanismus hat Forscher neugierig gemacht: Könnte Colchicin auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen, bei denen Entzündungen eine ebenso große Rolle spielen?

Ein umfangreicher Cochrane-Review liefert nun eine deutliche Antwort.

Zwölf hochwertige Studien mit fast 23.000 Menschen, die bereits einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine koronare Herzkrankheit hatten, wurden ausgewertet. Alle nahmen über mindestens ein halbes Jahr eine niedrige Dosis von Colchicin ein – meist 0,5 mg täglich.

Das Ergebnis ist bemerkenswert:

Über mehrere Jahre hinweg erlitten deutlich weniger Patienten einen erneuten Herzinfarkt oder Schlaganfall. Pro 1.000 behandelten Menschen kam es zu neun Herzinfarkten und acht Schlaganfällen weniger als in der Vergleichsgruppe.

Wichtig ist jedoch die Einordnung:

Die Gesamtsterblichkeit verändert sich durch Colchicin wahrscheinlich nicht. Auch Eingriffe an den Herzkranzgefäßen mussten nicht seltener vorgenommen werden. Zudem traten bei einigen Betroffenen Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall auf – meist leichte Beschwerden, die schnell abklangen.

Wer Colchicin aus der Gichttherapie kennt, weiß: Die Substanz ist wirksam, aber nicht ungefährlich. Schon eine geringe Überdosierung kann die Blutbildung im Knochenmark stören, und gerade bei Menschen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion ist Vorsicht geboten. Außerdem können Wechselwirkungen auftreten, etwa mit Statinen – Medikamenten, die viele Herzpatienten zwingend benötigen. Wird beides kombiniert, kann die Muskulatur geschädigt werden.

Trotz dieser Risiken zeigt der Review, welch überraschendes Potenzial ein altbewährtes Gichtmittel für Herz und Gefäße haben kann.

(Cochrane Review: Colchicin reduziert Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Herz-Kreislauf-Patient*innen, Cochrane Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In der Naturheilkunde kommt die ungefährliche homöopathisierte Form als Colchicum bei Gicht zum Einsatz. In der dortigen Arzneimittellehre wird neben dem Zusammenhang zu Gicht und Rheumatismus auch die Bedeutung für das Herz u.a. diskutiert.

In der Bioresonanz-Praxis werden homöopathische Mittel gerne kombiniert mit den Frequenzen, die sich aus den Testergebnissen herleiten und Zusammenhänge zu den vorgenannten Aspekten verdeutlichen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bildnachweis: KI-generierte Illustration, erstellt mit ChatGPT – Nutzung durch Michael Petersen, Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Bioresonanz-Fallbeispiel - Psychische Störungen bei Herzinsuffizienz

Bioresonanz-Fallbeispiel – Psychische Störungen bei Herzinsuffizienz

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Menschen mit Herzinsuffizienz leiden häufig unter psychischen Störungen. Was die Wechselwirkung bedeutet, beleuchtet unser Fallbeispiel.

Eine 65-jährige Patientin hatte unter Angststörungen und Erschöpfung zu leiden. Außerdem hatte sie nachts Heißhunger-Attacken, die zur Gewichtszunahme, Blähungen und Unterbauchschmerzen führte. Klinisch wurden bei der Patientin eine Herzinsuffizienz und eine Hypertonie unter anderem festgestellt.

Der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Herzschwäche wurde inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen:

Menschen mit chronischer Herzschwäche spüren ihre Krankheit oft nicht nur körperlich – Atemnot, Müdigkeit oder eingeschränkte Leistungsfähigkeit gehören zum Alltag. Doch viele kämpfen zusätzlich mit emotionalen Belastungen: Depressionen, Einsamkeit oder Sorgen um die Zukunft können die Lebensqualität massiv einschränken. Häufig rücken diese Aspekte in der medizinischen Versorgung in den Hintergrund – dabei haben sie großen Einfluss darauf, wie die Erkrankung verläuft.

Studien zeigen, dass Isolation und depressive Verstimmungen das Herz zusätzlich belasten können. Deshalb ist es wichtig, dass die psychische Gesundheit von Herzpatienten nicht vernachlässigt wird. Ärzte sollten für die seelischen Herausforderungen sensibilisiert sein.

Besonders für Menschen, die stark depressiv sind oder einen implantierten Defibrillator tragen, ist eine gezielte psychologische Begleitung entscheidend. Idealerweise wird diese Unterstützung von Beginn an in den Behandlungsplan integriert und kann durch Telemedizin ergänzt werden, sodass Patienten auch von zu Hause aus Hilfe erhalten. Außerdem lohnt es sich, frühzeitig über mögliche palliative Angebote zu sprechen, sei es stationär oder ambulant, um Betroffene und ihre Angehörigen bestmöglich zu entlasten und zu unterstützen.

(Bei Herzschwäche unterschätzt: seelische Komplikationen, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In solchen Fällen weisen uns die Testergebnisse mit der Bioresonanz den Weg zum gemeinsamen energetischen Nenner solcher gesundheitlichen Beschwerden. Vor diesem Hintergrund war bei der Patientin im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch besonders auffällig: die Steuerungssysteme Hormone und Nerven, die Regulationssysteme Immunsystem und Ausleitung.

Wir sehen an diesem Beispiel: die energetischen Ursachen finden wir üblicherweise in mehreren Regulationssystemen des Organismus, die im Ergebnis und im Zusammenwirken das gesamte Krankheitsbild beeinflussen.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz Fallbeispiel: Hormonstörungen, Herzrhythmusstörungen und Atemnot

Bioresonanz Fallbeispiel: Hormonstörungen, Herzrhythmusstörungen und Atemnot

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das den Zusammenhang von Atemnot, Herzrhythmusstörungen und Hormonstörungen verdeutlicht

Hormonstörungen können die vielfältigsten Beschwerdebilder hervorrufen. So auch Herzrhythmusstörungen und Atemnot, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Bei einer 35-jährigen Patientin kam es bei jeder Anstrengung und Belastung zu Atemnot. Klinisch wurden eine Hashimoto-Thyreoiditis und Herzrhythmusstörungen festgestellt.

Testergebnis und Bewertung

Der Zusammenhang zwischen Hormonstörungen der Schilddrüse und Herzrhythmusstörungen wird in der Ganzheitsmedizin schon lange angenommen. Inzwischen wird dies auch von der Wissenschaft bestätigt, und zwar schon bei leichten Funktionsstörungen.

Bereits geringfügige Veränderungen in der Funktion der Schilddrüse können laut einer umfassenden Analyse von 32 Studien mit insgesamt 1,3 Millionen Teilnehmenden das Risiko für ernsthafte Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich beeinflussen. Diese Ergebnisse werfen ein neues Licht auf das komplexe Zusammenspiel zwischen Schilddrüse und Herz.

Die Studien zeigen, dass selbst unauffällige Formen einer Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse – sogenannte latente Hypo- und Hyperthyreosen – ein Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für plötzlichen Herztod sein könnten. Insbesondere das freie Schilddrüsenhormon T4 scheint eng mit der Wahrscheinlichkeit für kardiovaskuläre Ereignisse verknüpft zu sein.

Zudem konnten zwei verschiedene Muster von Herzrhythmusstörungen identifiziert werden, die durch eine gestörte Schilddrüsenfunktion ausgelöst werden. Das unterstreicht die Bedeutung einer personalisierten Herangehensweise in der Prävention und Behandlung von Herzkrankheiten. Die Schilddrüse könnte somit nicht nur als Risikofaktor, sondern auch als möglicher Biomarker zur gezielten Diagnose und Therapieanpassung bei Herzrhythmusstörungen dienen.
(Leichte Schilddrüsenstörungen können schwere Herzprobleme machen, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Tatsächlich zeigte das Testbild Hinweise auf das Hormonsystem insgesamt und speziell auf die Schilddrüse, und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Allerdings ist das Testergebnis kein Laborbefund, weshalb ein direkter Vergleich mit dem klinischen Ergebnis nicht hergeleitet werden darf. Um also die Brisanz hinsichtlich einer akuten Gefährdung der Gesundheit absehen zu können, müssen klinisch stets die Laborwerte herangezogen werden. Während die Bioresonanz-Therapeuten das Hormonsystem energetisch unterstützen sollten.

Der Test ergab aber noch weitere Erkenntnisse, was die Vielfältigkeit der ursächlichen Zusammenhänge bei solchen Beschwerdebildern verdeutlicht. So fanden sich Hinweise auf energetische Störungen im Milieu der viralen Mikroorganismen, die typisch für Störungen in der Schilddrüse, aber auch für Herzrhythmusstörungen und Atemnot sind.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 93 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Neue Erkenntnisse zur Herzalterung

Neue Erkenntnisse zur Herzalterung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Herzalterung und Lösungsansätzen

Ein internationales Forscherteam vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena und von der Universität Coimbra entdeckte, dass das Protein Lactadherin eine zentrale Rolle bei der Alterung des Herzens spielt – und möglicherweise ein neuer Biomarker für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein könnte.

Während des Alterns verändert sich die Struktur des Herzgewebes. Besonders betroffen ist die sogenannte extrazelluläre Matrix (ECM), eine Art Gerüst des Gewebes, das Zellen stützt. Diese Veränderungen können zu Entzündungen, Funktionsverlust und schließlich zu altersbedingten Herzkrankheiten führen.

Die Forscher fanden heraus, dass Lactadherin in alternden Herzen vermehrt produziert wird – sowohl bei Mäusen als auch beim Menschen. Bislang war das Protein vor allem aus der Milch bekannt, wo es antivirale Eigenschaften besitzt. Doch es scheint auch an wichtigen Signalwegen beteiligt zu sein, die Entzündungsprozesse und die Alterung der Blutgefäße beeinflussen.

Langfristig könnte diese Entdeckung dazu beitragen, das Risiko für Herzkrankheiten besser einzuschätzen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

(Quelle: Herzalterung im Fokus, Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Welche Ansätze die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgt, um Menschen im Alterungsprozess energetisch zu unterstützen, mehr dazu im Beitrag: Fortbildungsserie: Alterungsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln.

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Säure-Basen-Haushalt – seine Rolle im Herz-Kreislauf-System und bei Bluthochdruck

Säure-Basen-Haushalt – seine Rolle im Herz-Kreislauf-System und bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Zusammenhang aus wissenschaftlicher und aus energetischer Sicht

Der Säure-Basen-Haushalt spielt eine zentrale Rolle in vielen Körperfunktionen – unter anderem auch im Herz-Kreislauf-System.

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass eine gestörte Säure-Basen-Balance den Blutdruck beeinflussen kann.

Übersäuerung und Blutdruck
Eine Übersäuerung des Körpers (metabolische Azidose) kann verschiedene Mechanismen aktivieren, die den Blutdruck erhöhen. Zum einen kann sie eine Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion) verursachen, was zu einem erhöhten Widerstand im Kreislauf führt. Zum anderen kann sie das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) anregen, wodurch der Körper mehr Wasser und Salz speichert – beides Faktoren, die den Blutdruck steigen lassen.

Die Rolle der Nieren
Da die Nieren maßgeblich an der Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts beteiligt sind, kann eine chronische Säurebelastung ihre Funktion beeinträchtigen. Dies kann dazu führen, dass Natrium und Wasser nicht mehr effizient ausgeschieden werden, was den Blutdruck zusätzlich erhöht.

Ernährung als Schlüssel
Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine westliche Ernährung, die reich an tierischen Proteinen, Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln ist, kann den Körper belasten und zu einer latenten Übersäuerung führen. Basenreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse und kaliumreiche Nahrungsmittel hingegen können helfen, den Säureüberschuss auszugleichen und den Blutdruck zu stabilisieren.

Einfluss auf die Gefäße
Ein unausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis kann die Funktion der Gefäßinnenwand (Endothel) stören und die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) verringern. Da NO eine gefäßerweiternde Wirkung hat, kann ein Mangel zu einem höheren Gefäßwiderstand und damit zu Bluthochdruck führen.

Fazit

Ein stabiler Säure-Basen-Haushalt ist essenziell für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, eine gesunde Nierenfunktion und eine Reduktion von Salz und verarbeiteten Lebensmitteln können dazu beitragen, Bluthochdruck vorzubeugen oder zu reduzieren.

Stimmen aus der Wissenschaft

Die Recherche der Bioresonanz-Redaktion zu den vorgenannten Aspekten führte zu einigen wissenschaftlichen Studien, die den Zusammenhang zwischen dem Säure-Basen-Haushalt, dem Herz-Kreislauf-System und Bluthochdruck untersuchen:

1. Einfluss säurebildender Ernährung auf den Blutdruck
Eine Studie der Universität Bonn legt nahe, dass eine Ernährung mit hohem Anteil an säurebildenden Lebensmitteln, wie viel Salz und wenig Obst und Gemüse, zu einer erhöhten Säurebelastung des Körpers führt. Diese Azidifizierung kann den Blutdruck erhöhen, was bereits bei Kindern beobachtet wurde.

Quelle: Säurebelastung kann zu höherem Blutdruck führen, Universität Bonn, uni-bonn.de https://www.uni-bonn.de/de/universitaet/presse-kommunikation/presseservice/archiv-pressemitteilungen/2013/203-2013

2. Säureüberschuss und Herz-Kreislauf-Funktion
Forschungen des Dr. Jacobs Instituts zeigen, dass ein Anstieg fixer Säuren im Blut klinische Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben kann. Ein Überschuss an Säuren hat Einfluss auf das zelluläre Membranpotential und kann zu Herzrhythmusstörungen, verminderter myokardialer Kontraktion sowie zur Aktivierung des Sympathikus und des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) führen, was letztlich zu Hypertonie beitragen kann.

Quelle: Säure-Basen-Haushalt, Dr. Jacobs Institut, https://drjacobsinstitut.de/saure-basen-haushalt/

3. Alkalose und Herz-Kreislauf-Auswirkungen
Eine Alkalose, also eine Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts in den basischen Bereich, kann zu Übererregbarkeit des peripheren Nervensystems führen. Typische Symptome sind Muskelkrämpfe (Tetanie) und Verwirrtheit. Die Herz-Kreislauf-Wirkungen ähneln denen der Azidose und können Blutdruckabfall und Herzrhythmusstörungen umfassen.

Quelle: Reinhard Larsen, Störungen des Säure-Basen-Haushalts, National Library of Medicine, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7531422/

Diese Studien verdeutlichen, dass sowohl eine Übersäuerung als auch eine Verschiebung in den basischen Bereich des Säure-Basen-Haushalts signifikante Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und den Blutdruck haben können. Eine ausgewogene Ernährung und die Kontrolle des Salzkonsums sind daher essenziell für die Aufrechterhaltung eines gesunden Säure-Basen-Gleichgewichts und zur Prävention von Bluthochdruck.

Die Sicht der Bioresonanz-Experten

Während die Wissenschaft mehrheitlich davon ausgeht, dass für die Annahme eines gestörten Säure-Basen-Haushalts der labormäßige Nachweis einer Übersäuerung vorliegen muss, was eher seltener der Fall ist, betrachten Bioresonanz-Therapeuten die Angelegenheit aus dem energetischen Blickwinkel. Dort finden sich häufig Hinweise auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt, obwohl im Labor noch alles in Ordnung erscheint.

Erfahrenen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten dann bei betroffenen Patienten oft ein Beschwerdebild als auch ein energetisches Textergebnis, die auf einen energetisch gestörten Säure-Basen-Haushalt hinweisen, obwohl klinisch der Nachweis zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich ist.

Das ist kein Widerspruch, sondern schlicht eine Frage, auf welcher Ebene die Analyse erfolgt. Die Erfahrung lehrt jedoch, dass eine frühzeitige Therapie auf energetischer Ebene den Patienten Vorteile bietet. Die gesammelten Fallbeispiele machen es deutlich. Ein Beispiel dazu: im Archiv der Fallbeispiele.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.