Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Bluthochdruck

Das Herz freut sich auf Magnesium

Studien bestätigen, wie wichtig Magnesium für die Herz-Gesundheit ist

Zu niedrige Magnesium-Werte können das Risiko der koronaren Herzerkrankung erhöhen. Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff für unsere Zellen. In einer langjährigen Studie mit rund 14.500 Probanden wurde herausgefunden, dass in der Gruppe mit niedrigen Magnesium-Werten im Blut das Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße erhöht war. Und auch Vergleichsstudien mit weiteren fünf Studien kamen zu denselben Schlussfolgerung (Quelle: Division of Epidemiology and Community Health, University of Minnesota, Minneapolis, MN, USA u.a.).

Stellungnahme der Bioresonanz-Experten

Die energetische Situation bei den Nährstoffen wird bei der Bioresonanz stets berücksichtigt. Dies gilt sowohl für das Gleichgewicht in der energetischen Regulation wie auch in der Substitution, beispielsweise mit Nährstoffergänzung. So ist Magnesium in den Nahrungsergänzungsmitteln Rayobase als auch Rayovita enthalten. Die Besonderheit ist, dass deren Wirkung im Organismus mit der Bioresonanz energetisch ausgetestet und dementsprechend aufbereitet wurde.

Weitere Informationen:

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herz-Erkrankung

Fallbeispiel zeigt die Zusammenhänge bei Herz-Erkrankung auf

Erkrankungen des Herzens erfahren eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Zu schnell geraten wir in Lebensgefahr, wenn die „Pumpe“, die unseren Kreislauf aufrechterhält, versagt. Dementsprechend fokussiert geht die klinische Medizin vor, um das Herz zu stabilisieren, wenn es zum „Unfall“ kommt.

Ist die Krise überstanden, stellt sich die Frage, warum das Herz da hineingeraten ist? Noch besser ist es, wenn wir vorbeugend fragen, bevor der Notfall eintritt, was das Herz in die Bredouille bringen kann. Denn eines dürfte klar sein: das Herz bekommt nicht ohne Grund Probleme. Diese Gründe sind vielseitig und gehen weit über die üblicherweise verdächtigten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten hinaus. Das Fallbeispiel soll helfen, besser zu verstehen.

Das Fallbeispiel:

Eine 70-jährige Frau hatte immer wieder unter Herzrhythmusstörungen bei schwankenden Blutdruckwerten zu leiden. Außerdem hatte sie Knieschmerzen. Klinisch diagnostiziert wurden Herzrhythmusstörungen und Arthrose.

Grundsätzliche Überlegungen aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Der Ganzheitsmediziner stellt sich stets die Frage, welche Störungen und Einflüsse zu Problemen des Herzens führen können. Naheliegende Störungen, gerade bei Herzrhythmusstörungen, werden in den Steuerungssystemen vermutet, also letztlich das Nervensystem und das Hormonsystem, aber auch die Enzyme. Darüber hinaus sind die versorgenden Systeme von Bedeutung, und hier insbesondere der Stoffwechsel. Das Herz ist ständig auf eine optimale Energieversorgung angewiesen, um seine Leistung zu erbringen. Außerdem kann eine gestörte Stoffwechsellage zu Ablagerungen in den Gefäßen führen (Arteriosklerose) und über die Herzkranzgefäße das Herz gefährden. Das sind aber nur Beispiele aus einer Vielzahl von Möglichkeiten. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet zum Thema gleich drei Testprotokolle rund um das Thema Herz zur Orientierung.

Die Fallanalyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Bioresonanz-Test in unserem Fallbeispiel zeigten sich tatsächlich energetische Regulationsstörungen in den Steuerungssystemen – Hormonsystem, Nervensystem und Enzyme – und in den Versorgungssystemen – konkret dem Stoffwechsel. Diese Zusammenhänge stehen auch in einem ganzheitlichen Verhältnis zu den Gelenkbeschwerden, die klinisch als Arthrose diagnostiziert wurden. Eine entsprechende Harmonisierung entlang der festgestellten Störungen half der Patientin.

Mehr Details zu dem Fallbeispiel im Erfahrungsbericht nachlesen: hier klicken.

Im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“ finden Sie die Fallbeispiele auf den Seiten 88 ff. Zum Buch auf Amazon hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Herz

Herz – was außer Cholesterin noch wichtig ist

Auch die Wissenschaft verlangt erweiterten Blick zum Thema Cholesterin

Trotz andauernder Kritik, halten weite Kreise in der Medizin daran fest, dass Erkrankungen von Herz und Gefäßen vor allem ein Cholesterin-Problem seien. Auch die Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt am Main widersprechen dem nicht, weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass es nicht ausreiche, nur den Cholesterinspiegel zu senken. Vielmehr spielen weit mehr Stoffwechselprozesse dabei eine Rolle, wenn Erkrankungen an Herz und Gefäßen entstehen. Sogar ganz abenteuerliche Einflüsse spielen da hinein. Wer würde beispielsweise darauf kommen, dass ein antibakterielles Mundwasser zu Bluthochdruck führen kann? Die Veränderung des bakteriellen Milieus greift in die Nitrat-Verstoffwechselung ein, mit Wirkung auf die Gefäßinnenwände (Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlicher Ansatz gefordert

Während die Wissenschaftler auf die stoffwechselfreundliche Anpassung der Ernährung setzen, ziehen Ganzheitsmedizin den Kreis weiter. Störungen des Stoffwechsels, und mithin auch des Cholesterin-Haushalts, können durch zahlreiche Ursachen begründet sein. Neben den Einflüssen von außen, wie auch Umweltbelastungen, sind es vor allem körpereigene Regulationsstörungen, wie beispielsweise in den Steuerungssystemen des Organismus, die daran mitwirken.

In der Gesamtsicht wird deutlich, dass wir es hier mit einer ganzheitlichen Herausforderung zu tun haben. Idealerweise analysieren wir dazu den kompletten Zustand des jeweils Betroffenen. Anwender der Bioresonanz verbinden die Angaben des Patienten und die klinischen Befunde mit einer energetischen Analyse. Dies liefert in ihrer Gesamtheit genügend Erkenntnisse, die uns die zu regulierenden Schwachstellen erkennen lassen.

Wichtig ist, dass wir von der engen Fokussierung auf den Cholesterinspiegel wegkommen und die Herzgesundheit ganzheitlich angehen. Dass inzwischen auch die Wissenschaftler den Blick erweitern, ist begrüßenswert.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Herzinfarkt

Herzinfarkt durch Ozon

Bioresonanz – Redaktion erläutert die Gefahren für die Herz-Gesundheit durch Umwelteinflüsse

Bildet sich in Bodennähe Ozon, steigt das Risiko für einen Herzinfarkt, berichtet die Universität Augsburg. Am höchsten sei das Risiko bei mittelhohen und hohen Ozonwerten, wie wir sie oft in den Sommermonaten haben. Aber auch bei feuchten Tiefdruckwetterlagen nimmt das Risiko zu (Quelle: Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was also in großen Höhen der Atmosphäre als Schutzschild gegen zu hohe Sonneneinstrahlung dient, kann in Bodennähe lebensgefährlich werden. Damit erweitert sich, jetzt wissenschaftlich belegt, die Liste gefährlicher Umwelteinflüsse auf unsere Herz-Gesundheit.

Umweltbelastungen berücksichtigen

Wie wichtig es ist, Umwelteinflüsse als Gesundheitsgefahren zu beachten, unterstreicht die Bioresonanz, die das Thema mit umfangreichen Programmen, beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, berücksichtigt. Allerdings geht es hier nicht um die labormäßige Betrachtung, sondern vielmehr darum, wie der Organismus in seiner Selbstregulation damit umgeht. Ist diese energetisch gestört, will die Bioresonanz das mit den entsprechenden Frequenzen harmonisieren.

Darüber hinaus ist es wichtig, das Lebens- und Wohnumfeld nach Umweltbelastungen zu überprüfen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Leichter gesagt, als getan. Vielen Einflussfaktoren können wir uns nicht entziehen, wie das Beispiel Ozon zeigt. Und auch mit dem Abschirmen, eine häufig zu hörende Empfehlung, stößt man schnell an seine Grenzen. Aber auch dafür hat sich die Bioresonanz etwas einfallen lassen. Mit sogenannten biofeldformenden Geräten will sie eine Art Ausgleich schaffen (mehr Informationen dazu hier klicken). Ein ganzer Berufszweig, die Baubiologischen Messtechniker, beschäftigt sich ständig mit immer neuen innovativen Lösungen dazu.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bluthochdruck senken

Bluthochdruck und das Problem mit dem Zeitfaktor

Die langfristigen Folgen von Bluthochdruck zeigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist

Menschen mit hohem Blutdruck haben ein deutlich höheres Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln, als jene mit gut kontrolliertem Blutdruck. Doch auch Letzteren bleibt eine Restgefahr.

Neue beunruhigende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bluthochdruck

Inzwischen hat die Universität Duisburg-Essen herausgefunden, dass das Risiko auch bei gut eingestelltem Blutdruck erhöht bleibt. Immerhin kam es bei jenen doppelt so häufig zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen als bei Menschen mit normalem Blutdruck. Hintergrund dafür dürfte sein, dass ein Bluthochdruck schon sehr früh zu Schäden führt, die einer späteren Behandlung nicht mehr zugänglich sind (Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch deren Leipziger Kollegen. Diese beziehen neben dem Blutdruck auch das Cholesterin mit ein. Deren Erkenntnisse: In den meisten Fällen hätten Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte schon über sehr viele Jahre hinweg Schäden an den Gefäßen angerichtet. Der Knackpunkt sei, dass die Werte sowohl für den Blutdruck als auch für das Cholesterin lebenslang moderat gehalten werden müssten (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Für Ganzheitsmediziner bestätigen diese Erkenntnisse, wie wichtig es ist, den Bluthochdruck nicht nur zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen und den ganzen Organismus in ein besseres natürliches Gleichgewicht zu bringen. Ihrer Erfahrung nach spielen zahlreiche Faktoren dabei eine maßgebliche Rolle. So können Störungen im Stoffwechsel genauso daran beteiligt sein, wie gestörte Verhältnisse in den Bereichen Ausschleusung, Steuerung und selbst in den Schutzsystemen, wie das Immunsystem. In der Regel ist es ein Zusammenwirken vieler Faktoren, einschließlich äußerer Einflüsse, wie Schadstoffbelastungen. Dabei geht es stets um gestörte Verhältnisse in den Selbstregulationskräften des Organismus.

Wie umfangreich diese sein können, zeigt sich auf der energetischen Ebene, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten betrachtet wird. Beispielsweise finden sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdrück über 70 Ursachenzusammenhänge.
Gerade das, was die von den Wissenschaftlern festgestellte langfristige Bedeutung betrifft, lässt den ganzheitlichen Ansatz in den Fokus rücken. Zumindest erhöht sich damit die Chance, dem Blutdruck wie dem Cholesterinwert einen guten Dienst zu leisten.

Weitere Informationen zum Thema:

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen

Wenn Umwelteinflüsse Menschen mit chronischen Erkrankungen gefährden

Ein Rückblick: Die Hitzewelle im Sommer 2019 hat es gezeigt, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen durch äußere Einflussfaktoren schnell gefährdet werden. So warnte die Deutsche Diabetes Gesellschaft davor, dass bei einer Hitzewelle bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt steigt. Hitze würde häufig bei Menschen die Begleiterkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen und Bluthochdruck verschlimmern. Die Wissenschaftler berufen sich dazu auf eine zehnjährige Studie aus Hongkong zum Zusammenhang Außentemperaturen und Herzinfarkt bei dieser Patientengruppe (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ansatz der Ganzheitsmedizin bestätigt

Diese Erkenntnisse bestätigen die Strategie von Ganzheitsmedizinern. Ihr Fokus liegt darin, den Organismus von Menschen mit chronischen Erkrankungen ganzheitlich zu unterstützen, um mit den vorhandenen Regulationsstörungen und den Herausforderungen von Umwelteinflüssen besser fertig zu werden. Und das gelte grundsätzlich bei jedweder Art chronischer Erkrankungen. Auf diese Weise wollen sie die Betroffenen besser vor solchen unvermeidlichen Ereignissen, wie extreme Witterungsverhältnisse, im Sommer wie im Winter, wappnen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Die Bioresonanz setzt als bioenergetische Therapieform ebenfalls auf eine solche Unterstützung. So nutzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle, um bei chronischen Erkrankungen sowohl energetische Regulationsstörungen des Organismus als auch die Wirkung äußerer Einflüsse auf dementsprechend betroffenen Menschen auszutesten und zu harmonisieren. Mit dem Ziel, ihre Selbstregulationsfähigkeit zu stärken und so besser die wechselnden Herausforderungen zu bewältigen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Stoffwechsel ursächlich bei Herzinsuffizienz

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Herzinsuffizienz und Stoffwechsel am Beispiel des Diabetes

Nach den Erfahrungen ganzheitlich ursachenorientierter Mediziner können Störungen im Stoffwechsel ursächlich für eine Herzinsuffizienz sein. Inzwischen bestätigt auch die Wissenschaft einen solchen Zusammenhang. So weisen 75 Prozent der Patienten mit Herzinsuffizienz eine Glukosestoffwechselstörung im Sinne eines Diabetes auf, berichtet die Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen und beruft sich auf Erkenntnisse der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) u.a. Beängstigend sind auch die dort genannten Zahlen. So soll in Deutschland alle 19 Minuten ein Diabetes-Patient einen Herzinfarkt erleiden. Und im 80-Sekunden-Takt kommt in den USA ein Diabetiker aufgrund einer Herzerkrankung in eine Klinik (Quelle: Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erfahrungen in der Bioresonanz

Bioresonanz-Experten können ebenso diesen Zusammenhang bestätigen. In ihren energetischen Tests finden sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz auffällig häufig Hinweise auf Stoffwechselstörungen, so die langjährige Erfahrung unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Ihr Fokus geht aber weiter und bezieht den gesamten Stoffwechsel mit ein. Ihre Beobachtung auf energetischer Ebene: Durch eine Stoffwechselstörung werde das Herz gleich in zweifacher Hinsicht gefährdet. Vorläufer einer Herzinsuffizienz ist häufig ein Herzinfarkt. Für die Verschlüsse der Herzkranzgefäße sind die Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten aus einem gestörten Stoffwechsel mitverantwortlich. Zum anderen ist das Herz auf eine optimale Versorgung mit Energie angewiesen. Das fällt in den Zuständigkeitsbereich des Stoffwechsels, sodass dessen Störungen negativ auf die Leistungskraft des Herzens einwirken kann.

Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt weisen darauf hin, dass es darüber hinaus zahlreiche weitere Faktoren für die Herzinsuffizienz gibt. Die dafür vorhandenen Testprotokolle weisen annähernd 60 ursachenrelevante Positionen aus.

Weitere Leseempfehlungen zum Thema Herz:

BluthochdruckÜber Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Herzinsuffizienz berichtet dieser Beitrag, mit einem weiterführenden Hinweis auf die Erfahrungen des Kardiologen Dr. Vieth, hier klicken.

Eng verbunden mit dem Herz-Kreislauf-System ist das Thema Bluthochdruck. Hierzu sei auf unser Buch „Bluthochdruck muss nicht sein“ hingewiesen. Die dortigen Ausführungen sind ganzheitlich betrachtet auch für Erkrankungen des Herzens relevant, hier klicken.

Über verschiedene Ursachenzusammenhänge berichten wir in unserer Kategorie Herz, hier klicken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bluthochdruck senken

Ist Blutdruck senken wirklich gesund?

Nicht in jedem Fall, sagt die Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Während die Fachwelt über der Frage grübelt, wie tief der Schwellenwert für den behandlungsbedürftigen Blutdruck gesenkt werden soll, wartet die Charité-Universitätsmedizin Berlin mit einer ganz anderen Botschaft auf: Bei über 80-jährigen Menschen steigt das Sterberisiko, wenn der Blutdruck unter 140/80 eingestellt wird. Dasselbe gelte bei Menschen, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben. Heftig, aber wohl das eindeutige Ergebnis einer Beobachtungsstudie mit Daten von mehr als 1.600 Probanden (Quelle: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kuriose Medizinwelt

Diese Erkenntnisse laufen der europäischen Leitlinie zuwider, die den Schwellenwert bei unter 140/80 definiert. Noch absurder wird das vor dem Hintergrund, dass in den USA der Schwellenwert noch weiter herabgesetzt wurde, was zu einer weltweiten kontroversen Diskussion führte und zu unterschiedlichen Schwellenwerten in den jeweiligen Ländern geführt hat (wir berichteten).

Die Konsequenz

Immer mehr Experten plädieren dafür, die Festlegung individueller zu gestalten, um den Bedürfnissen des jeweiligen Patienten gerechter zu werden. Noch entspannter sehen das die ursachenorientierten Ganzheitsmediziner. Sie legen ihren Fokus auf die wahren Ursachen des Bluthochdrucks, wie beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dann käme es auf zehn Punkte höher oder niedriger nicht mehr so gravierend an. Zumindest, solange wir nicht von exorbitant hohen Blutdruckwerten sprechen.

Buchtipp: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein. Mehr zu diesem Buch hier erfahren…>>>Bitte klicken.       Anzeige

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bluthochdruck

Folgen von Bluthochdruck für das Gehirn

Neuere Studie zeigt: Auch geringe Erhöhung von Blutdruck ernst nehmen. Die Bioresonanz-Redaktion gibt Tipps.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Gemischte Gefühle bei Bluthochdruck: Manche wollen schon bei leichter Erhöhung über die Normalwerte des Blutdrucks mit Medikamenten dagegenhalten. Andere winken ab und halten das für übertrieben. Es ist noch nicht lange her, als in den USA die Normwerte gesenkt wurden, was zu sehr kontroversen Diskussionen unter den Fachleuten führte. In Europa wurde die Herabsenkung der Normwerte nicht mitgetragen (Wir berichteten: Blutdruck – wenn die Vernunft siegt).

Schon leicht erhöhter Blutdruck gesundheitsschädlich?

Nun sorgt eine neue Studie für Aufmerksamkeit. Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften hat festgestellt, dass bereits leicht erhöhte Blutdruckwerte über dem Normalwert bei jungen Erwachsenen (20 bis 40 Jahren) das Hirnvolumen verändern könnte. In bestimmten Bereichen des Gehirns würde bei Betroffenen häufiger eine geringere graue Substanz vorliegen als bei Personen mit normalem Blutdruck (Quelle: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Studie zwingt zum Nachdenken

Diese Studie zeigt, dass es nicht einfach ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Auf jeden Fall sollte man das Thema Bluthochdruck selbst bei geringfügigen Erhöhungen der Normwerte nicht unterschätzen. Doch was können wir tun?

Trotz aller Unsicherheiten, sind wir auf der relativ sicheren Seite, wenn wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Ganzheitliche Maßnahmen bei Bluthochdruck empfohlen

So sollte uns jede Veränderung des Blutdrucks außerhalb der Normwerte zum Nachdenken veranlassen. Diese Empfehlung gilt übrigens oberhalb wie unterhalb der Normwerte. Auf jeden Fall sollte der Gesamtzustand der Gesundheit des Betroffenen überprüft und nach Risikofaktoren untersucht werden, wozu auch die Untersuchung des Gehirns, entsprechend den obigen Hinweisen, dazugehört. Auch wenn sich im Einzelfall keine besonderen Gefahren herausstellen sollten, kann eine geringfügige Erhöhung der Blutdruckwerte sehr oft durch eine gesündere Lebensweise und Ernährung reguliert werden. Ideal wäre es, die Auffälligkeiten des Blutdrucks als Anlass für eine Gesamtregulation des Organismus zu nehmen, mit dem Ziel nicht nur eines gesunden Blutdrucks.

BluthochdruckTipp: Das Buch zum Thema Bluthochdruck, mehr erfahren…>>>hier ansehen (bitte klicken).

Wegen letzterem betrachten Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, die Diskussion um die richtigen Normwerte differenzierter. Weil sie mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz zu einem gesunden Blutdruck und den daran beteiligten Regulationssysteme beitragen wollen, unabhängig davon, bei welchen Normwerten die klinische Medizin die Grenze zieht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Tipp: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten

Neue Studie gibt Einblick in die Bedeutung von Zytokinen bei Herzmuskelentzündung

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippEntzündungen sind Heilungsprozesse, auch dann, wenn sie gefährlich am Herzen stattfinden, wie bei der Herzmuskelentzündung. Problematisch wird die Sache dann, wenn sich daraus eine chronische Entzündung entwickelt. Für Ganzheitsmediziner ein Hinweis darauf, dass Regulationsstörungen im Körper vorliegen. Diese wiederum können sehr vielfältig sein.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Herzmuskelentzündung

Die Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben nun herausgefunden, dass daran die Zytokine beteiligt sein können. Sie gehören zu den Eiweißen, die regulatorisch dabei mitwirken, dass Zellen wachsen und differenzieren. Einige davon spielen eine wichtige Rolle im Immunsystem.

Die Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass ein bestimmtes Zytokin mit dem Namen Midkine unter anderem dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzversagen führen können (Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

HerzFür Ganzheitsmediziner wird damit klar, dass solche Prozesse dann schief gehen, wenn es im Körper zu weitreichenden Regulationsstörungen kommt.

In der Bioresonanztherapie werden die Zytokine berücksichtigt. So beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Programm für das Immunsystem. Allerdings werden damit keine klinischen Untersuchungen bestätigt oder wiederlegt. Das ist einzig Sache der klinischen Labore. Es geht vielmehr um die Frage, wie es in diesen Frequenzbereichen um die Selbstregulation bestellt ist. Das ist ein wichtiger Unterschied, den es zu beachten gilt. Dieser eröffnet aber umgekehrt die Möglichkeit, dem Patienten sowohl von der klinischen Seite durch den Schulmediziner wie auch von der energetischen Seite durch den Bioresonanz-Therapeuten zu helfen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist für die Schmerzindikation zweckbestimmt, wie sie Teil von Entzündungen ist.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.