Archiv der Kategorie: Herz und Bioresonanz

Schilddrüse kann Herz gefährlich werden

Schilddrüse kann Herz gefährlich werden

Neue Erkenntnisse zur Schilddrüse zeigen Ursachenzusammenhänge auf

Es sind Symptome wie bei einem Herzinfarkt, doch es liegt nach klinischer Befundung keiner vor. Wenn in einer solchen Situation Atemnot, Brustschmerzen, Herzklopfen und Herzstolpern auftreten, kann dahinter die Schilddrüse stehen. Das hat eine Arbeitsgruppe der Universitäten Bochum und Mannheim ergeben.

Gefährlicher Einfluss der Schilddrüse auf das Herz nicht unterschätzen

Dabei handelt es sich keineswegs um eine harmlose Irritation. Vielmehr kann es zu schwerwiegenden Funktionsstörungen des Herzmuskels kommen, bis hin zu lebensgefährlichen Verläufen. Mediziner sprechen von einer Takotsubo-Kardiomyopathie. Allgemein mehr bekannt unter Broken Heart Syndrom. Aufgrund neuer Erkenntnisse mithilfe künstlicher Intelligenz und systembiologischen Modellen unterscheidet die Wissenschaft zwischen zwei Typen.

Beim Stresstyp kommt es zu einer Erhöhung des Sollwerts der Schilddrüsenregulation. Beim endokrinen Typ liegt eine Überfunktion der Schilddrüse vor, welche die Herzerkrankung fördert. „Die Ergebnisse unserer Studie liefern ein neues Erklärungsmodell, das eine erhöhte Empfindlichkeit des Herzmuskels für Stresshormone auf eine Sensibilisierung durch Schilddrüsenhormone zurückführt“, so die Schlussfolgerung der Kardiologischen Klinik im Bergmannsheil (Quelle: Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Im medizinischen Praxisalltag wird das Hormonsystem bei Erkrankungen, die damit nicht in direkte Verbindung gebracht werden, nach wie vor zu wenig beachtet. Die Erkenntnisse zeigen, wie wichtig es ist, auch diesen Bereich stärker zu beleuchten, egal um welche Erkrankung es sich jeweils handelt.

Für Ganzheitsmediziner und Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehört das Hormonsystem, als eines der wichtigsten Regulationssysteme des Organismus, zur Testroutine im Rahmen einer ganzheitlichen energetischen Analyse.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Blutgefäße durch Corona in Gefahr

Blutgefäße durch Corona in Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Risiken aus der Corona-Pandemie für die Blutgefäße

Eine Corona-Infektion kann für die Blutgefäße zu einem lebensbedrohlichen Zustand werden. Dabei stellen die Entzündungsprozesse, die im Zuge einer Corona-Infektion im Körper entstehen, eine ganz besondere Herausforderung dar. Dies vor dem Hintergrund, dass das Corona-Virus die Endothelzellen unserer Blutgefäße bevorzugt angreift. Betrifft es die Herzkranzgefäße, ist das lebensgefährlich. Zwar sind Entzündungen grundsätzlich lebenswichtige Heilungsprozesse, die der Gefahrenabwehr und der Reparatur des Gewebes dienen. Werden jedoch die Gefäße massiv geschädigt und sind beispielsweise durch eine Gefäßverkalkung vorbelastet, beginnt ein Teufelskreis. Die Gefäßveränderungen werden verschlimmert und die Arteriosklerose gefördert. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Außerdem wird es für das Herz schwerer, sich zu erholen (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Der dringende Rat der Bioresonanz-Experten ist es deshalb, diese Risiken zu beachten. Dies gilt besonders bei vorbelasteten Betroffenen. Dazu ist es wichtig, die Immunabwehr zu stärken. Es genügt allerdings nicht, das Immunsystem zu stimulieren. Es müssen sämtliche Regulationssysteme des Organismus einbezogen werden, damit die Selbstregulationskräfte ihre Leistung optimal erbringen können. Bei vielen Menschen lauern in den Selbstregulationssystemen verborgene Defizite und Störungen. Sie bringen das Immunsystem in einer Krisensituation besonders unter Druck.

Weitere Lesetipps:

  • Zu den Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten zur Unterstützung von Herz und Kreislauf gibt es Erfahrungsberichte, entweder auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de (hier klicken) oder ab Seite 85 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • In der Ausgabe 57/05.2020 des Magazins im+PULS der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. ist ein Schwerpunktthema Herz erschienen. Mit den Hintergründen, Ursachen, neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer Fallanalyse, (hier klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz zu Omega-3-Fettsäuren

Die Bioresonanz-Redaktion informiert über Optimierungsmöglichkeiten zum Thema Omega-3-Fettsäuren

Den Omega-3-Fettsäuren eilt der Ruf voraus, vor Arteriosklerose und Herzerkrankungen zu schützen. Deshalb wird häufig empfohlen, reichlich Fisch zu verzehren. Nicht zuletzt deshalb ist die fischreiche Mittelmeerkost so bekannt und beliebt geworden. Insbesondere Makrelen, Lachs und Hering stehen in der Gunst zum Thema Omega-3-Fettsäuren ganz oben. Aber auch Walnuss- und Rapsöl enthalten sie reichlich. Allerdings sind die Fische in jüngerer Vergangenheit in die Kritik geraten, insbesondere wegen häufiger Schwermetallbelastungen. Deshalb greifen viele zu Nahrungsergänzungsmittel.

Eine Studie der Harvard Medical School, Boston und der spanischen Universität Rovira i Virgili bestätigt die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren. Dort wurden 26.000 gesunde Frauen im Alter von 48-59 Jahren untersucht. Die Forscher fanden einen Zusammenhang mit einem Profil an Lipoproteinen, die das Erkrankungsrisiko für Arteriosklerose und Herz senken können. Die Anzahl an Transportproteinen für Triglyzeride und der Triglyceridspiegel sanken (JAHA, Journal of the American Hearth Association).

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Auch die Ernährungsexperten unter den Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, Omega-3-Fettsäuren zu verzehren. Allerdings weisen sie darauf hin, dass der dargestellte Zusammenhang nur einer von vielen Faktoren einer Arteriosklerose und Herzerkrankung ist. Wichtig ist der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz, um möglichst umfassend die Ursachen solcher Erkrankungen zu berücksichtigen. Wie umfangreich diese sind, zeigen die Testprotokolle zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Arteriosklerose und der davon betroffenen Herzerkrankungen mit jeweils über 60 Positionen.

Der Tipp: Die Kombination von beidem, Ernährung und Regulation mit Bioresonanz, erhöht die Chance, dass die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren optimiert wird.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck

Corona-Virus gefährdet Herz

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und deren langfristigen Bedeutung

Das Corona-Virus (COVID-19, SARS-CoV-2) kann auch das Herz auf ganz besondere Weise gefährden. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen können sich die Viren in den Herzzellen sogar vermehren. Zumindest hat man dort Virus-Erbgut gefunden. Allerdings scheint es so zu sein, dass eine unmittelbare Herzmuskelentzündung durch COVID-19 sehr selten vorkommt. Was den Forschern dennoch Sorge bereitet: sie fanden nach Infektionen eine veränderte Genaktivität in den Herzzellen vor. Und das könnte erhebliche gesundheitliche Langzeitfolgen haben. Dies müsse jedoch noch durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden (Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das Risiko, die Schlussfolgerung und der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Für Betroffene könnte das auf längere Sicht noch zu einer Herausforderung werden. Welche das sind, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Für Ganzheitsmediziner wird damit deutlich, wie wichtig es ist, die ganzheitliche Regulation des Organismus zu unterstützen, um die größtmögliche Chance zu haben, solchen Gefahren zu begegnen. Wie immer sie auch aussehen mögen. Mehr denn je sei es jetzt wichtig, sämtliche Regulationssysteme des Organismus in einem möglichst stabilen Gleichgewicht zu halten. Nur so bestehe eine nachhaltige Chance, den zukünftigen Herausforderungen von Pandemien optimal zu begegnen, sind Ganzheitsmediziner aus ihrer Erfahrung heraus überzeugt. Der klare Fokus der Bioresonanz-Therapeuten liegt daher darin, die Selbstregulation zu unterstützen, wie wir es mit den Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt anstreben.

Weitere Lesetipps:

  • Welche Erfahrungen haben Therapeuten zur Unterstützung von Herz und Kreislauf? Dazu gibt es Erfahrungsberichte, entweder auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de (hier klicken) oder ab Seite 85 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Außerdem ist in der Ausgabe 57/05.2020 des Magazins im+PULS der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. ein Schwerpunktthema Herz erschienen, zu den Hintergründen, den Ursachen, neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Analyse eines Fallbeispiels, (hier klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bluthochdruck

Das Herz freut sich auf Magnesium

Studien bestätigen, wie wichtig Magnesium für die Herz-Gesundheit ist

Zu niedrige Magnesium-Werte können das Risiko der koronaren Herzerkrankung erhöhen. Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff für unsere Zellen. In einer langjährigen Studie mit rund 14.500 Probanden wurde herausgefunden, dass in der Gruppe mit niedrigen Magnesium-Werten im Blut das Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße erhöht war. Und auch Vergleichsstudien mit weiteren fünf Studien kamen zu denselben Schlussfolgerung (Quelle: Division of Epidemiology and Community Health, University of Minnesota, Minneapolis, MN, USA u.a.).

Stellungnahme der Bioresonanz-Experten

Die energetische Situation bei den Nährstoffen wird bei der Bioresonanz stets berücksichtigt. Dies gilt sowohl für das Gleichgewicht in der energetischen Regulation wie auch in der Substitution, beispielsweise mit Nährstoffergänzung. So ist Magnesium in den Nahrungsergänzungsmitteln Rayobase als auch Rayovita enthalten. Die Besonderheit ist, dass deren Wirkung im Organismus mit der Bioresonanz energetisch ausgetestet und dementsprechend aufbereitet wurde.

Weitere Informationen:

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herz-Erkrankung

Fallbeispiel zeigt die Zusammenhänge bei Herz-Erkrankung auf

Erkrankungen des Herzens erfahren eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Zu schnell geraten wir in Lebensgefahr, wenn die „Pumpe“, die unseren Kreislauf aufrechterhält, versagt. Dementsprechend fokussiert geht die klinische Medizin vor, um das Herz zu stabilisieren, wenn es zum „Unfall“ kommt.

Ist die Krise überstanden, stellt sich die Frage, warum das Herz da hineingeraten ist? Noch besser ist es, wenn wir vorbeugend fragen, bevor der Notfall eintritt, was das Herz in die Bredouille bringen kann. Denn eines dürfte klar sein: das Herz bekommt nicht ohne Grund Probleme. Diese Gründe sind vielseitig und gehen weit über die üblicherweise verdächtigten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten hinaus. Das Fallbeispiel soll helfen, besser zu verstehen.

Das Fallbeispiel:

Eine 70-jährige Frau hatte immer wieder unter Herzrhythmusstörungen bei schwankenden Blutdruckwerten zu leiden. Außerdem hatte sie Knieschmerzen. Klinisch diagnostiziert wurden Herzrhythmusstörungen und Arthrose.

Grundsätzliche Überlegungen aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Der Ganzheitsmediziner stellt sich stets die Frage, welche Störungen und Einflüsse zu Problemen des Herzens führen können. Naheliegende Störungen, gerade bei Herzrhythmusstörungen, werden in den Steuerungssystemen vermutet, also letztlich das Nervensystem und das Hormonsystem, aber auch die Enzyme. Darüber hinaus sind die versorgenden Systeme von Bedeutung, und hier insbesondere der Stoffwechsel. Das Herz ist ständig auf eine optimale Energieversorgung angewiesen, um seine Leistung zu erbringen. Außerdem kann eine gestörte Stoffwechsellage zu Ablagerungen in den Gefäßen führen (Arteriosklerose) und über die Herzkranzgefäße das Herz gefährden. Das sind aber nur Beispiele aus einer Vielzahl von Möglichkeiten. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet zum Thema gleich drei Testprotokolle rund um das Thema Herz zur Orientierung.

Die Fallanalyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Bioresonanz-Test in unserem Fallbeispiel zeigten sich tatsächlich energetische Regulationsstörungen in den Steuerungssystemen – Hormonsystem, Nervensystem und Enzyme – und in den Versorgungssystemen – konkret dem Stoffwechsel. Diese Zusammenhänge stehen auch in einem ganzheitlichen Verhältnis zu den Gelenkbeschwerden, die klinisch als Arthrose diagnostiziert wurden. Eine entsprechende Harmonisierung entlang der festgestellten Störungen half der Patientin.

Mehr Details zu dem Fallbeispiel im Erfahrungsbericht nachlesen: hier klicken.

Im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“ finden Sie die Fallbeispiele auf den Seiten 88 ff. Zum Buch auf Amazon hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Herz

Herz – was außer Cholesterin noch wichtig ist

Auch die Wissenschaft verlangt erweiterten Blick zum Thema Cholesterin

Trotz andauernder Kritik, halten weite Kreise in der Medizin daran fest, dass Erkrankungen von Herz und Gefäßen vor allem ein Cholesterin-Problem seien. Auch die Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt am Main widersprechen dem nicht, weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass es nicht ausreiche, nur den Cholesterinspiegel zu senken. Vielmehr spielen weit mehr Stoffwechselprozesse dabei eine Rolle, wenn Erkrankungen an Herz und Gefäßen entstehen. Sogar ganz abenteuerliche Einflüsse spielen da hinein. Wer würde beispielsweise darauf kommen, dass ein antibakterielles Mundwasser zu Bluthochdruck führen kann? Die Veränderung des bakteriellen Milieus greift in die Nitrat-Verstoffwechselung ein, mit Wirkung auf die Gefäßinnenwände (Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlicher Ansatz gefordert

Während die Wissenschaftler auf die stoffwechselfreundliche Anpassung der Ernährung setzen, ziehen Ganzheitsmedizin den Kreis weiter. Störungen des Stoffwechsels, und mithin auch des Cholesterin-Haushalts, können durch zahlreiche Ursachen begründet sein. Neben den Einflüssen von außen, wie auch Umweltbelastungen, sind es vor allem körpereigene Regulationsstörungen, wie beispielsweise in den Steuerungssystemen des Organismus, die daran mitwirken.

In der Gesamtsicht wird deutlich, dass wir es hier mit einer ganzheitlichen Herausforderung zu tun haben. Idealerweise analysieren wir dazu den kompletten Zustand des jeweils Betroffenen. Anwender der Bioresonanz verbinden die Angaben des Patienten und die klinischen Befunde mit einer energetischen Analyse. Dies liefert in ihrer Gesamtheit genügend Erkenntnisse, die uns die zu regulierenden Schwachstellen erkennen lassen.

Wichtig ist, dass wir von der engen Fokussierung auf den Cholesterinspiegel wegkommen und die Herzgesundheit ganzheitlich angehen. Dass inzwischen auch die Wissenschaftler den Blick erweitern, ist begrüßenswert.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Herzinfarkt

Herzinfarkt durch Ozon

Bioresonanz – Redaktion erläutert die Gefahren für die Herz-Gesundheit durch Umwelteinflüsse

Bildet sich in Bodennähe Ozon, steigt das Risiko für einen Herzinfarkt, berichtet die Universität Augsburg. Am höchsten sei das Risiko bei mittelhohen und hohen Ozonwerten, wie wir sie oft in den Sommermonaten haben. Aber auch bei feuchten Tiefdruckwetterlagen nimmt das Risiko zu (Quelle: Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was also in großen Höhen der Atmosphäre als Schutzschild gegen zu hohe Sonneneinstrahlung dient, kann in Bodennähe lebensgefährlich werden. Damit erweitert sich, jetzt wissenschaftlich belegt, die Liste gefährlicher Umwelteinflüsse auf unsere Herz-Gesundheit.

Umweltbelastungen berücksichtigen

Wie wichtig es ist, Umwelteinflüsse als Gesundheitsgefahren zu beachten, unterstreicht die Bioresonanz, die das Thema mit umfangreichen Programmen, beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, berücksichtigt. Allerdings geht es hier nicht um die labormäßige Betrachtung, sondern vielmehr darum, wie der Organismus in seiner Selbstregulation damit umgeht. Ist diese energetisch gestört, will die Bioresonanz das mit den entsprechenden Frequenzen harmonisieren.

Darüber hinaus ist es wichtig, das Lebens- und Wohnumfeld nach Umweltbelastungen zu überprüfen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Leichter gesagt, als getan. Vielen Einflussfaktoren können wir uns nicht entziehen, wie das Beispiel Ozon zeigt. Und auch mit dem Abschirmen, eine häufig zu hörende Empfehlung, stößt man schnell an seine Grenzen. Aber auch dafür hat sich die Bioresonanz etwas einfallen lassen. Mit sogenannten biofeldformenden Geräten will sie eine Art Ausgleich schaffen (mehr Informationen dazu hier klicken). Ein ganzer Berufszweig, die Baubiologischen Messtechniker, beschäftigt sich ständig mit immer neuen innovativen Lösungen dazu.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck senken

Bluthochdruck und das Problem mit dem Zeitfaktor

Die langfristigen Folgen von Bluthochdruck zeigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist

Menschen mit hohem Blutdruck haben ein deutlich höheres Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln, als jene mit gut kontrolliertem Blutdruck. Doch auch Letzteren bleibt eine Restgefahr.

Neue beunruhigende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bluthochdruck

Inzwischen hat die Universität Duisburg-Essen herausgefunden, dass das Risiko auch bei gut eingestelltem Blutdruck erhöht bleibt. Immerhin kam es bei jenen doppelt so häufig zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen als bei Menschen mit normalem Blutdruck. Hintergrund dafür dürfte sein, dass ein Bluthochdruck schon sehr früh zu Schäden führt, die einer späteren Behandlung nicht mehr zugänglich sind (Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch deren Leipziger Kollegen. Diese beziehen neben dem Blutdruck auch das Cholesterin mit ein. Deren Erkenntnisse: In den meisten Fällen hätten Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte schon über sehr viele Jahre hinweg Schäden an den Gefäßen angerichtet. Der Knackpunkt sei, dass die Werte sowohl für den Blutdruck als auch für das Cholesterin lebenslang moderat gehalten werden müssten (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Für Ganzheitsmediziner bestätigen diese Erkenntnisse, wie wichtig es ist, den Bluthochdruck nicht nur zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen und den ganzen Organismus in ein besseres natürliches Gleichgewicht zu bringen. Ihrer Erfahrung nach spielen zahlreiche Faktoren dabei eine maßgebliche Rolle. So können Störungen im Stoffwechsel genauso daran beteiligt sein, wie gestörte Verhältnisse in den Bereichen Ausschleusung, Steuerung und selbst in den Schutzsystemen, wie das Immunsystem. In der Regel ist es ein Zusammenwirken vieler Faktoren, einschließlich äußerer Einflüsse, wie Schadstoffbelastungen. Dabei geht es stets um gestörte Verhältnisse in den Selbstregulationskräften des Organismus.

Wie umfangreich diese sein können, zeigt sich auf der energetischen Ebene, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten betrachtet wird. Beispielsweise finden sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdrück über 70 Ursachenzusammenhänge.
Gerade das, was die von den Wissenschaftlern festgestellte langfristige Bedeutung betrifft, lässt den ganzheitlichen Ansatz in den Fokus rücken. Zumindest erhöht sich damit die Chance, dem Blutdruck wie dem Cholesterinwert einen guten Dienst zu leisten.

Weitere Informationen zum Thema:

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Bioresonanz Redaktion informiert

Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen

Wenn Umwelteinflüsse Menschen mit chronischen Erkrankungen gefährden

Ein Rückblick: Die Hitzewelle im Sommer 2019 hat es gezeigt, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen durch äußere Einflussfaktoren schnell gefährdet werden. So warnte die Deutsche Diabetes Gesellschaft davor, dass bei einer Hitzewelle bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt steigt. Hitze würde häufig bei Menschen die Begleiterkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen und Bluthochdruck verschlimmern. Die Wissenschaftler berufen sich dazu auf eine zehnjährige Studie aus Hongkong zum Zusammenhang Außentemperaturen und Herzinfarkt bei dieser Patientengruppe (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ansatz der Ganzheitsmedizin bestätigt

Diese Erkenntnisse bestätigen die Strategie von Ganzheitsmedizinern. Ihr Fokus liegt darin, den Organismus von Menschen mit chronischen Erkrankungen ganzheitlich zu unterstützen, um mit den vorhandenen Regulationsstörungen und den Herausforderungen von Umwelteinflüssen besser fertig zu werden. Und das gelte grundsätzlich bei jedweder Art chronischer Erkrankungen. Auf diese Weise wollen sie die Betroffenen besser vor solchen unvermeidlichen Ereignissen, wie extreme Witterungsverhältnisse, im Sommer wie im Winter, wappnen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Die Bioresonanz setzt als bioenergetische Therapieform ebenfalls auf eine solche Unterstützung. So nutzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle, um bei chronischen Erkrankungen sowohl energetische Regulationsstörungen des Organismus als auch die Wirkung äußerer Einflüsse auf dementsprechend betroffenen Menschen auszutesten und zu harmonisieren. Mit dem Ziel, ihre Selbstregulationsfähigkeit zu stärken und so besser die wechselnden Herausforderungen zu bewältigen.

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