Archiv der Kategorie: Bioresonanz – Fortbildung

Immunsystem schützen

Die Reaktion des Immunsystems besser verstehen

Forscher weisen einen Trick des Immunsystems nach

Wieso gibt es Menschen, die mit dem Zytomegalievirus Probleme haben und andere nicht? Die Antwort auf diese Frage findet sich in den T-Zellen. Hierzu haben Wissenschaftler erstmals einen wichtigen Zusammenhang entdeckt.

Nach ihren Erkenntnissen ist die T-Zell-Antwort auf eine Infektion ein dynamischer Prozess, in dem in den unterschiedlichen Phasen einer Infektion verschiedene T-Zellen mit unterschiedlichen Rezeptoren aktiv sind. Im Rahmen von Untersuchungen stellte sich heraus, dass die durchschnittliche Bindungsstärke der T-Zellen desto geringer wird, je länger die Infektion andauert. Die Forscher vermuten, dass dadurch eine überschießende Immunreaktion mit eskalierenden Folgen vermieden werden soll (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann dies jedoch fatal sein.

Die Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Womit einmal mehr beweisen wurde, dass es primär nicht (nur) auf den Keim ankommt, sondern auf die Abwehrfähigkeit des betroffenen Organismus. Diesen Unterschied zu beachten, halten Forscher immer mehr für besonders wichtig. „Die Covid-19-Pandemie macht deutlich, wie wichtig es ist, die Reaktion des Immunsystems auf Virus-Infektionen zu verstehen“ (Quelle aaO).

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Offensichtlich waren sich Ganzheitsmediziner und klinischen Wissenschaftler noch nie näher als in diesen Zeiten. Ganz im Sinne der Ganzheitsmedizin setzen auch die Bioresonanz-Anwender darauf, die Abwehrkräfte zu unterstützen. Es geht dabei allerdings nicht darum, die Abwehrkräfte hochzufahren, als vielmehr in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dabei spielt nicht nur das Immunsystem im engeren Sinne die einzige Rolle, sondern sind sämtliche Regulationssysteme, die auf das Immunsystem einwirken, wie der Stoffwechsel, die Ausschleusung und vieles mehr, zu berücksichtigen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem

Worauf es beim Immunsystem ankommt, wie wir das erkennen und unterstützen können, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Wenn es um unsere Gesundheit geht, dann hat das Immunsystem gleich in mehrfacher Hinsicht eine besondere Brisanz. Zum einen entscheidet es maßgeblich mit darüber, ob wir gesund oder krank sind. Zum anderen ist es selbst zahlreichen Belastungsproben ausgesetzt und oft „Opfer“ von Einflüssen, die für dessen Schlagkraft bedrohlich werden können. Ganzheitsmediziner widmen ihm deshalb nicht nur eine erhöhte Aufmerksamkeit, sondern sind ganz besonders auf der Hut bei der Ursachenforschung im Störfall. Die möglichen Störfaktoren sind vielseitig, wie alles in der Natur. Mit der energetischen Medizin haben wir dabei die Möglichkeit, auf ältere Defizite einzuwirken, wie wir in unserem Fallbeispiel gleich sehen werden.

Das Fallbeispiel

Ein 25-jähriger Student leidet unter häufigen Infekten und multiplen Allergien. Regelmäßig schwellen seine Lymphknoten am Hals an. Ein Warnzeichen und doch – oder zum Glück – ohne klinischen Befund.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen richtet sich der Blick des Ganzheitsmediziners in alle Richtungen. Hierbei denken wir an die heute dominierenden Belastungen von außen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die dem Immunsystem sehr zusetzen können. Die Abwehrkräfte sind auf einen funktionieren Stoffwechsel, insbesondere einen ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt, genauso angewiesen, wie auf eine optimale Prozesssteuerung durch unser Hormonsystem. Und auch dann, wenn unsere Ausleitung nicht rund läuft, gerät die Abwehrkraft ins Stocken.

Die Fallanalyse

Diese Vielfalt begegnete uns auch in den Testergebnissen in unserem Fallbeispiel. So zeigten sich zunächst das Immunsystem selbst als energetisch gestört, und zwar direkt im Frequenzbereich der Allergien. Man kann sagen, der Patient ist in einem ständigen energetischen Überreaktionszustand. Schon dadurch wird nachvollziehbar, dass der Organismus zuweilen auf Symptomebene so reagiert.

Des Weiteren fiel im lymphatischen System eine „Thymus-Organfunktionsstörung“ auf. Was aus rein klinischer Sicht bei einem 25-jährigen keine Bedeutung mehr hat, kann in der energetischen Medizin immer noch unterstützt werden, so die Erfahrung langjähriger Anwender. Auch wenn die Entwicklung der Thymusdrüse schon lange abgeschlossen ist, versuchen wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein energetisches Gleichgewicht herzustellen. Bei einem chronisch gestörten Immunsystem, wie im vorliegenden Falle, eine wichtige Voraussetzung.

Im Test aufgefallen ist die Darmflora. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet, wie wichtig das Darmmilieu für ein gesundes Immunsystem ist. In der Naturmedizin ein vielbeachteter Zusammenhang.

Im Milieu der Mikroorganismen zeigten sich übliche Verdächtige, wie das Epstein-Barr-Virus (EBV), ein häufiger Zusammenhang bei der geschilderten Fallkonstellation. Hierbei geht es aber nicht um eine Infektion, um es nicht mit der klinischen Betrachtung zu verwechseln, sondern um einen energetisch gestörten Zustand in diesem Milieu. Aus der Erfahrung mit der Bioresonanz wissen wir, dass ein solcher Zustand Beschwerdebilder hervorbringen kann, die einem klinischen Krankheitsbild entsprechen. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig und mag erklären, warum wir klinisch gesehen oft vor einem Rätsel stehen.

Ebenfalls trat im Testbild das Hormonsystem auf, das bei der schon zitierten Prozessteuerung maßgeblich mitwirkt.

Und schließlich fanden wir Hinweise auf Schadstoffbelastungen, auch hier im energetischen Sinne.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt die Vielseitigkeit solch komplexer Beschwerdebilder, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Wie bedeutungsvoll diese Sichtweise ist, zeigte sich nicht zuletzt im Ergebnis einer umfangreichen Harmonisierung, teilweise mit einem Leihgerät der Bioresonanz nach Paul Schmidt für die Heimtherapie. Es gelang, binnen drei Monate den Patienten beschwerdefrei zu machen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 101. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

>>> Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz leichter verstehen. Ein Kommentar von unserem Chefredakteur Michael Petersen.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

In den letzten 20 Jahren war es von Anfang an mein Bestreben, einerseits die komplexen Zusammenhänge in der Ganzheitsmedizin zu durchdringen. Dabei hat mir der Test mit Bioresonanz weitergeholfen, weil die facettenreichen Ergebnisse erfahrungsgemäß den ganzheitlich ursächlichen Ansatz am besten widerspiegeln. Jedenfalls gelangen mir damit die besten Ergebnisse in der Analyse von Krankheitsprozessen.

Andererseits stellte sich die Herausforderung, einen Weg zu finden, die oft scheinbar verwirrenden Testergebnisse mit Bioresonanz, die sich aus der Komplexität der Ganzheitsmedizin ergeben, auf schnellem Wege, quasi auf einen Blick, zu verstehen. Letztlich geht es um die Kunst, unser klinisches Wissen und Denken in die Ganzheitsmedizin zu übersetzen und auf diesem Wege die Bedeutung der Testergebnisse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zu nutzen.

Der Weg zu den Regulationssystemen

Dabei galt es, nicht neue „Schubladen“ zu entwerfen, wie sie uns in der Medizin allenthalben begegnen, sondern die gebotene Offenheit in der Naturmedizin zu wahren. Dabei ist die Erkenntnis gereift, dass sich uns die weitestgehenden Verständnismöglichkeiten zur Ganzheitsmedizin dann zu öffnen scheinen, wenn wir die Regulationssysteme betrachten. Also jene Mechanismen, die Tag für Tag unser Leben aufrechterhalten. Und um diese komplexen Zusammenhänge möglichst einfach zu verstehen, ist das Modell der Regulationssysteme entstanden. Dazu müssen wir dann nur noch die Testergebnisse den Regulationssystemen zuordnen, um die Zusammenhänge und die Schwerpunkte beim jeweiligen Patienten zu erkennen.

Der Nutzen aus dem Modell

Dieses Modell soll helfen, uns schnell einen Überblick zu verschaffen, zu verstehen und leicht in der Kommunikation mit dem Patienten zu vermitteln. Zugleich dient es als Grundlage dafür, wo die zentralen Störungen bei einem Patienten liegen, die wir stets im Auge behalten müssen. Es darf nicht dazu führen, die individuelle Situation des Patienten zu pauschalieren. Bei der Behandlung kommt es auf jeden einzelnen Aspekt an, den wir in der Anamnese und im Testergebnis finden. Wer verinnerlicht hat, dass unser Organismus ein in sich stimmiges und ineinandergreifendes Ganzes ist, der weiß, dass jedes Testergebnis eine Bedeutung bezüglich des Zustandes eines Organismus hat.

Betrachten wir nun dieses Modell der Regulationssysteme, das uns zum leichteren Verständnis verhelfen sollen.

Da sind zunächst einmal die Versorgungs-Systeme

Existenziell für unser Leben ist eine ständige Energiegewinnung. Diese findet in unseren Zellen, in den Mitochondrien, statt. Dafür brauchen wir Nährstoffe in einer Form, die für die Zellen verwertbar sind.

Der Weg von der Nahrungsaufnahme bis hin zu verwertbaren Bausteinen für die Zellen ist weit und bedarf einiger Vorgänge. Wir sprechen hier also von dem berühmten Metabolismus. Frei übersetzt Stoffwechsel. (oder auch „großer Stoffwechsel“, um ihn von dem eigentlichen Energie-Stoffwechsel in den Zellen zu unterscheiden).

Die Entsorgungs-Systeme

In Folge der Verstoffwechselung und der Energiegewinnung gibt es Abfallprodukte, die ausgeschieden werden müssen. Man nennt sie auch ausscheidungspflichtige Stoffwechselendprodukte. Allgemein auch Entgiftung genannt. Wobei der Begriff Entgiftung weitergehend ist, wie beispielsweise auch die Eliminierung von nicht erwünschten Stoffen, wie Schadstoff- und Elektrosmog-Belastungen.

Die Steuerungs-Systeme

Woher weiß der Organismus, wann und wie er regulieren muss? Wer steuert die komplexen Prozesse? Dafür gibt es Botenstoffe, fachlich Hormone genannt. Am Hormonsystem sind wiederum nahezu alle Organe involviert. Sogar das Herz produziert Hormone (ANP, Atriales natriuretisches Peptid), die den Wasserhaushalt beeinflussen. Ähnliche Aufgaben haben auch Enzyme, so dass wir sie ebenfalls an dieser Stelle zu berücksichtigen haben. Und noch ein steuerndes System durchzieht den gesamten Organismus und steuert die schnellen Reaktionen: Das Nervensystem. Doch damit nicht genug. Auch die Aminosäuren, die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente haben eine steuernde Wirkung, so dass wir diese im Hinblick auf eine reibungslose Regulation einbeziehen müssen.

Schließlich dürfen wir die Schutz-Systeme nicht vergessen

Auch sie sind in die Prozesse im ganzen Organismus involviert und werden überall im Körper in Anspruch genommen, wie auch beeinflusst. Wir denken an das Immunsystem. Doch das wäre wieder zu eng betrachtet, wenn wir uns dabei auf die anatomische Definition des Immunsystems beschränken. Auch hier greifen viele Prozesse ineinander, die für unseren Körper schützende Wirkung entfalten, die über die lehrbuchmäßige Definition der Immunabwehr hinausgehen.

Zusammengefasst betrachten wir also diese vier Regulations-Systeme:

• die Versorgungs-Systeme
• die Entsorgungs-Systeme
• die Steuerungs-Systeme
• die Schutz-Systeme

Schließlich setzen wir diese Systeme und deren Störungen miteinander in Beziehung und schließen die ursachenorientierten Störfaktoren mit ein.

Wenn wir durchschauen wollen, wo die Probleme eines Patienten wirklich liegen, die wir stets im Auge behalten müssen, kann der Blickwinkel auf diese Systeme sowohl für das Verständnis wie auch für eine verständliche Kommunikation weiterhelfen. Außerdem hilft uns das Denkmodell gerade bei der Betreuung chronisch kranker Menschen.

Damit können wir uns eine wichtige Erkenntnis merken, die uns fortan nicht mehr irritieren sollte: Testergebnisse sagen nichts darüber aus, ob wir im klinischen Sinne gesund oder krank sind, oder ob etwas noch da oder weg ist. Sie offenbaren, wo der Organismus Hilfe braucht. Genauer gesagt in welchen Systemen er energetische Impulse benötigt, um seine Selbstregulationsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Für Ganzheitsmediziner ist das der Königsweg, um einem Menschen optimal zu helfen.

Hinweis: Hierbei handelt es sich großteils um einen Auszug aus dem Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“. Dort finden Sie die genauere Beschreibung, mit einer Schritt-für Schritt-Anleitung zur Vorgehensweise und vielen Fallbeispielen. Mehr Infos zum Buch (bitte hier klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
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Scheinbar kuriose Bioresonanz-Testergebnisse von großer Bedeutung

Spannendes Fallbeispiel zeigt, wie aussagekräftig selbst scheinbar kuriose Testergebnisse mit Bioresonanz sind

In der Bioresonanz-Praxis werden wir häufig nicht nur mit schwerwiegenden chronischen Krankheitsbildern konfrontiert, sondern oft auch mit kuriosen Testergebnissen. Wie wertvoll diese sind, macht ein Fallbeispiel deutlich.

Ein Patient kam mit der klinischen Diagnose Multiple Sklerose in die Praxis. Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe typischer Hinweise auch eine energetische Regulationsstörung im Blutgerinnungssystem. Wer den ganzheitlichen Ansatz konsequent folgt, berücksichtigt auch dieses Ergebnis bei der Analyse und in der Therapie – nach dem Prinzip „jedes Testergebnis hat eine Bedeutung im großen Ganzen“. In der Praxis werden viele das Ergebnis jedoch als nicht relevant einstufen. Und nach unserem Wissenstand aus der Ausbildung wird kaum jemand auf Anhieb einen Zusammenhang herleiten.

Jedoch gibt es zwischenzeitlich wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach ein Zusammenhang durchaus besteht. So fand die Universität Duisburg-Essen heraus, dass das Blutgerinnungssystem tatsächlich bei der Entstehung der Multiplen Sklerose mitverantwortlich ist, und zwar ganz speziell der Blutgerinnungsfaktor XII (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

An solchen Beispielen wird die Faszination deutlich, die in der Bioresonanz steckt. Die Analyse weist uns nüchtern die Position zum Blutgerinnungssystem aus, die aus energetischer Sicht gestört ist. Eigens unser Wissensstand steht dem manchmal entgegen, dass wir den Zusammenhang verstehen. Wie faszinierend ist es, wenn dann irgendwann die Wissenschaft tatsächlich einen solchen Zusammenhang bestätigt?

Hinweis:

Dieses Fallbeispiel ist ein Auszug aus dem Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“. Neben vieler weiterer solcher spannender Fallbeispiele, finden wir dort auch ein interessantes Modell, das uns dabei hilft, die Zusammenhänge besser zu verstehen.

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Immunsystem schützen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege

Am Beispiel ständig wiederkehrender Atemwegsinfekten

Die Monate Januar und Februar sind immer die schlimmsten Erkältungsmonate. Zahlreiche Menschen leiden dann unter Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Die Quelle des Übels scheint schnell ausgemacht. Per Tröpfcheninfektion werde die Erkältung von Mensch zu Mensch übertragen. Doch warum bekommt dann nicht jeder eine Erkältung? Und warum trifft es manche ständig und immer wieder? Eine Frage, die Ganzheitsmediziner beschäftigt, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Wie in unserem Beispiel aus der Bioresonanz-Praxis.

Das Fallbeispiel

Eine 28-jährige Patientin litt ständig unter Atemwegsinfekten. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Außerdem plagten sie Durchfälle.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Infekt-Anfälligkeit

Für Ganzheitsmediziner erklärt sich die Infektanfälligkeit bestimmter Menschengruppen aus der sogenannten Konstitution. Menschen, die von einer lymphatischen Konstitution geprägt sind, neigen in kalten und feuchten Jahreszeiten zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, körpereigene Regulationsstörungen genauso wie äußerliche Einflüsse, gerät das sich wehrende Immunsystem in Turbulenzen. Was erklärt, weshalb solche Menschen immer wieder mit Symptomen einer Erkältung aufwarten. Das Spektrum reicht dann von ständigen und wiederkehrenden Erkältungsanzeichen und geht hin bis zu Überreaktionen, die Allergie.

Der Bioresonanz-Test im Fallbeispiel

Tatsächliche fanden sich in unserem Fallbeispiel im Bioresonanz-Test entsprechende Hinweise auf die konstitutionelle Ausgangslage, durch energetische Austestung der sogenannten Erbtoxine, konkret auf das Erbtoxin Tuberculinum (wichtig: nicht zu verwechseln mit dem Tuberkulose-Erreger).

Es fand sich aber noch mehr. Neben zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, wie sie bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig zu erwarten sind, waren besonders bemerkenswert die Hinweise auf das Verdauungssystem, auf die Enzyme des Verdauungssystems und der Mikroorganismen. Letzteres im Hinblick auf Mykotoxine, also von Pilzen, wie Candida albicans und Aspergillus. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den Testergebnissen nicht um Laborwerte zu Mikroorganismen handelt, sondern um energetische Störungen in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus in diesen Frequenzspektren.

Besonders bemerkenswert ist dieses Testergebnis deshalb, weil es dazu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. So entdeckten die Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie Pilze die Immunabwehr aushebeln. Sie haben herausgefunden, dass das Mykotoxin des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so die Signalkette unterbrochen wird, die für die Immunreaktion wichtig ist. Auf diese Weise wird der Abwehrmechanismus gestört (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Abschließende Bewertung nach Bioresonanz-Analyse

Genau darauf gab der Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt konkrete Hinweise auf energetischer Ebene. Will man das Gesamtbild bei der Patientin definieren, so kommt man unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in den Systemen Ausschleusung/Entgiftung sowie in den Schutzsystemen der Immunabwehr gegenüber den typischen Mikroorganismen bestehen, auf der Basis der lymphatischen Konstitution. Das erklärt, weshalb es zu immer wiederkehrenden Infekten kam. Daran wurden die Therapien in der Folgezeit orientiert.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Immunsystem, hier klicken.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Bitte beachten Sie auch das Buch zum Thema Immunsystem >>> hier klicken.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Standpunkt: Wie Gesundheit entsteht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Einflüsse auf uns wirken

Der wichtige Zusammenhang zwischen Genetik, Genregulation und Epigenetik spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, wie Gesundheit entsteht.

Spannende Forschungsergebnisse zur Epigenetik

Dazu gibt es eine spannende Untersuchung der Universität Stockholm. Dort wurde erforscht, welche Auswirkungen eine Einflussnahme auf unseren Organismus hat. Dafür ließ man untrainierte Probanden über einen Zeitraum von drei Monaten die Beinmuskulatur auf Ergometern trainieren. Allerdings nicht beide Beine, sondern nur das eine. Dazu hat man die Ergometer so manipuliert, dass sie nur mit einem Bein genutzt werden konnten. Während der Testphase wurden Gewebeproben untersucht. Dabei zeigte sich, dass die trainierte Muskulatur sich nicht nur äußerlich veränderte, sondern auch deren Zellstoffwechsel.

Epigenetische Strukturen beeinflussen Genaktivitäten

Außerdem untersuchte man die epigenetischen Strukturen. Also jene Faktoren, die Einfluss auf die Genaktivitäten und der Entwicklung einer Zelle haben. Man spricht auch vom epigenetischen Gedächtnis der Zellen. Hierbei handelt es sich vor allem um biochemische Anhängsel, wie beispielsweise Methyl-, Acetyl- und Phosphor-Gruppen. Man kann sie sich wie einen Dimmer an einer Steckdose, oder ein Schalter, vorstellen. Die Gesamtheit dieser Strukturen, fachlich als Epigenom bezeichnet, bestimmt, welche Gene eine Zelle nutzen kann und welche nicht. Man kann sie auch als eine Art Gebrauchsanweisung für die Gene bezeichnen.

Bei den Probanden fand man bei den trainierten Zellen tatsächlich veränderte Strukturen, die zu neuen Aktivierungsmustern bei den Genen beitrugen. Und zwar nur in dem jeweils trainierten Bein. Entscheidend dabei ist, dass der DNA-Code unverändert blieb, aber die Steuerung, also die sogenannte epigenetische Gebrauchsanweisung, war eine andere (Weitere Infos zur Studie).

Wie Einflüsse wirken

So geht man davon aus, dass Einflussfaktoren von außen entsprechende Veränderungen dieser Strukturen bewirken. So sollen bestimmte Nährstoffe – genannt werden Vitamin B12, Folsäure, Cholin und Betain – dazu beitragen, dass Methylgruppen an die Base Cytosin in den CpG-Inseln der DNA angehängt werden (Quelle: Lungeninformationsdienst, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt). Die Krux: Leider verändern auch negative Einflüsse, wie Schadstoffe, diese Strukturen.

Die gute Nachricht

Wie die positiven Beispiele des Trainings und der Nährstoffe zeigen, können wir die Aktivität der Gene und der Zellentwicklung durchaus für unsere Gesundheit günstig beeinflussen. Wie weit das geht, zeigt eine Studie zur Frage, wie sich eine Psychotherapie auf epigenetische Strukturen auswirkt. So waren bei einem Teil der Probandinnen nach einer mehrwöchigen Verhaltenstherapie nicht nur die Panikattacken verschwunden, sondern auch die entsprechenden epigenetischen Veränderungen (Mehr zu dieser Studie bitte hier klicken). Mit anderen Worten: Bereits mit dem Einfluss einer Psychotherapie kann es gelingen, die epigenetischen Strukturen in ein gesundes Verhältnis zu bringen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Denken wir nun diese Zusammenhänge fort, kann man zumindest eine Vorstellung dazu herleiten, was es bedeutet, wenn wir mit Frequenzspektren, die exakt zu den natürlichen Strukturen unseres Organismus passen, harmonisieren. Das liegt auch deshalb nahe, weil die bioenergetischen Frequenzen zu einem optimalen Gleichgewicht in der Selbstregulation des Organismus beitragen sollen. Und zwar mit genau zu unseren bioenergetischen Strukturen passenden Schwingungen.

Vielleicht ist das eine Erklärung für die positiven und oft erstaunlich schnellen Ergebnisse mit der Bioresonanztherapie, wie es erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder berichten. Es wäre also interessant, die Auswirkung von harmonisierenden Frequenzen im Bereich der epigenetischen Strukturen zu untersuchen.

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Bioresonanz-Leserfrage zur Borreliose

Zur Einordnung von Diagnose, Testergebnis und ursachenorientierter Schlussfolgerung

Ein Leser fragte, ob man mit Bioresonanz feststellen könne, ob jemand eine Borreliose und in welchem Stadium hat. Außerdem wollte er wissen, ob es aufgrund einer Borreliose zu Regulationsstörungen kommen und man diese wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Die Antwort der Bioresonanz-Redaktion:

Die Borreliose ist eine schulmedizinische Diagnose aufgrund bestimmter auftretender Symptome und entsprechender serologischer Tests.

Mit der Bioresonanz testen wir weder Symptome noch ist sie eine Laboruntersuchung. Wir testen mit Frequenzen. Da wir uns auf der energetischen Ebene bewegen, sind die Testergebnisse deshalb nicht mit den schulmedizinischen Erkenntnissen vergleichbar, sodass wir damit auch nicht deren Diagnose bestätigen oder widerlegen können.

Treten in unseren Tests Hinweise auf Borrelien auf, dann bedeutet das nicht zwingend, dass es eine Infektion gegeben haben muss. Wir stellen damit lediglich fest, dass es energetische Störungen in der Regulationsfähigkeit im Milieu bestimmter Mikroorganismen gibt. Hat nun ein Patient neurologischer Erscheinungen, kann das mit dieser energetischen Regulationsstörung zusammenhängen. Damit ist aber ebenfalls kein Nachweis einer Infektion verbunden. Aus energetischer Sicht brauchen wir das auch nicht, weil es ja darum geht, den Patienten mit Hilfe der Bioresonanz in ein besseres energetisches Gleichgewicht zu bringen, indem wir mit den Frequenzen die Selbstregulation des Körpers unterstützen.

Jeder gravierende negative Einfluss auf unseren Organismus kann ihn aus dem Gleichgewicht bringen. Dementsprechend auch bei unbewältigten Konflikten mit Mikroorganismen. Dann finden wir in unseren Tests in der Regel gleich eine Vielzahl von Milieustörungen, nicht zwingend bei solchen, die sich klinisch zeigen.

Fazit aus Sicht der Bioresonanz:

Das Entscheidende ist, dass wir die verschiedenen Betrachtungsweisen – Krankheit im klinischen Sinne versus energetische Regulationsstörungen im Sinne der Bioresonanz – nicht direkt miteinander vergleichen können. Wir können allenfalls Zusammenhänge mutmaßlich herleiten, wenn es dazu entsprechende Hinweise in der Anamnese gibt.

Letztlich wollen wir ja bei der Betrachtung die Zusammenhänge zum Verständnis herstellen. Für die energetische Therapie kommt es einzig darauf an, dass wir die gestörten Frequenzverhältnisse konsequent harmonisieren, um die Gesundheit zu unterstützen. Für ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner, wie die Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist das eine wichtige Grundvoraussetzung, um den Körper widerstandsfähig zu machen, was immer auch täglich an Herausforderungen auf unseren Organismus zukommen.

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Bioresonanz-Kommentar: Was Erstverschlimmerung bedeutet

Ein Kommentar unseres Bioresonanz-Experten: Worte wirken manchmal heftiger als sie bedeuten mögen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Der Begriff Erstverschlimmerung ist in der Naturmedizin ein Reizwort. Die einen verunsichert es, andere bekommen Angst und wieder andere fühlen sich berufen, den mahnenden Finger zu heben. Verständlich, dass die meisten erst einmal zusammenzucken. Betroffene Patienten genauso wie häufig auch ihre Therapeuten. Aus diesem Grunde wollen wir versuchen, etwas mehr Klarheit zu verschaffen.

Wie Worte wirken können

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Möglicherweise ist es bereits die Wortwahl, die unangenehme Gefühle zwangsläufig heraufbeschwört. Verschlimmerungen wie auch die Wirkung neben der eigentlich bezweckten, die Nebenwirkungen, haben uns dort, wo sie wirklich eine Gefahr darstellen, zu sehr geprägt in den letzten Jahrzehnten. Hätte man stattdessen für die Reaktionen in der Naturmedizin das Wort Heilungsreaktion eingeführt, wäre vieles schon viel harmloser. Denn nichts anderes bedeutet sie. Doch der Reihe nach.

Eine sanfte Medizin macht nichts kaputt

Wir wissen, dass wir bei der Bioresonanz mit Frequenzen therapieren, mit dem Ziel, die Selbstregulation zu unterstützen. Alleine durch diesen Ansatz wird klar: Da wird nichts geschädigt und da wird nichts verschlimmert im Sinne von Verschlechterung eines Gesundheitszustandes oder gar eines Krankheitsbildes.

Wenn wir etwas spüren muss es nicht schlecht sein

In der Regel spürt der Patient von den Regulationen auf Frequenzebene überhaupt nichts. Nun gibt es aber die Situation, dass der Patient tatsächlich nicht „nur“ eine Regulationsstörung, sondern auch eine reale Belastung im Körper hat. Typisches Beispiel in unserer heutigen Zeit sind Schadstoffe. Da wir diesen regelmäßig ausgesetzt sind, lagern sie sich oft im Organismus unbemerkt ein. Wir wissen, dass dies eine äußerst ungünstige Situation ist und früher oder später Krankheiten heraufbeschwören kann. Wenn nun der Körper besser reguliert, dann will er natürlich auch solche Belastungen auflösen. Was ja wichtig ist. Je nachdem wie die individuelle Situation ist, merken wir das auch. Also im Grunde genommen eine sehr gute Sache.

Wir sind bei der Bioresonanz verwöhnt, dass selbst in solchen Fällen die Regulationen so sanft und schnell ablaufen, dass wir kaum etwas davon merken. Das liegt an der Methodik, die üblicherweise eine Ausschleusung routinemäßig einbezieht. Und wenn wir diese Prozesse gleich anfänglich berücksichtigen, kommen wir nur selten in eine solche Konfliktsituation.

Da gibt es in der Naturmedizin weitaus rabiatere Methoden, die uns beispielsweise eine Ausschleusung heftig spüren lassen. Was selbst dort als gewollt eingestuft wird. Aber auch bei der Bioresonanz kann es je nach Situation zu leichten Reaktionen kommen, die sanft und schnell vorübergehen und als Zeichen einer eintretenden Regulation gewertet werden.

Wenn der Körper starke Symptome zeigt, dann müssen wir weitersuchen

Wenn nun der Patient unter heftigen Symptomen leidet, dann kann das mit mehreren Dingen zu tun haben. Zum einen kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Organismus noch weit größere Probleme hat, die wir bewältigen sollen. Hier gilt es, direkt darauf einzugehen. Ich habe gerade in solchen Situationen sehr aufschlussreiche Testergebnisse bekommen, die uns nachhaltig sehr hilfreich waren. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen. Wir erinnern uns an die Erfahrungen bekannter Mediziner unter unseren Vorfahren, wonach eine chronische Krankheit über das akute Stadium ausheilt.

Andererseits müssen wir aber auch berücksichtigen, dass wir einen Organismus behandeln, der ständig Herausforderungen ausgesetzt ist. Befinden wir uns beispielsweise in der Erkältungszeit, während alle um uns herum nießen und husten, dürfen wir das nicht auf die Behandlung schieben, nur weil wir ebenso mit Erkältungssymptomen aufwarten. Oder es gibt Umstände um uns herum, die den Organismus veranlassen, sich so heftig zu wehren. Gerade dann, wenn die Regulation besser in Gang kommt. Es gilt also auch hier, auf die aktuelle Situation einzugehen, um unseren Patienten die optimale Hilfe zu geben.

Aufklärung entschärft die Brisanz

Wichtig ist, dass wir den Patienten über solche Zusammenhänge aufklären. Damit er nicht davon überrascht wird und verständlicherweise verärgert ist. Bleiben die Reaktionen aus, ist er happy. Spürt er etwas, dann war er darauf vorbereitet. Schon das alleine macht die ganze Sache viel entspannter.

Das wichtigste für den Therapeuten aber ist es, sich nicht irritieren zu lassen, sondern auf die Situation einzugehen. Dabei hilft uns die unumstößliche Tatsache, dass wir es bei der Bioresonanz mit einer sanften Methode zu tun haben und wir definitiv niemandem schaden können. Das sollte uns die gebotene Kraft geben.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Die Bioresonanz-Testung und ihre Modifikationen

Bioresonanz-Redaktion erläutert verschiedene Testansätze und den Königsweg. Ein Kommentar unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wenn ich öfter gefragt werde, was der ideale Weg sei, die Bioresonanz anzuwenden, dann könnte ich durchaus als Langweiler gelten. Ich kann auch nicht verhehlen, dass es manchmal nervt, aber es ist in der Regel die Empfehlung des Gesamtchecks. Und das hat natürlich seinen Grund.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Mein früherer Ausbilder und Mentor riet mir immer, einen Patienten, egal wie oft er schon in die Praxis kam, stets so zu betrachten, als wäre er das erste Mal da. Er wollte mir damit nahebringen, die Situation des Patienten immer wieder von neuem, wie es sich nach dem Ideal des ganzheitlichen Prinzips gehört, komplett zu analysieren, was letztlich auf einen Gesamtcheck hinausläuft. Und er wollte mir beibringen, dass keine Situation der anderen gleicht, auch wenn es natürlich Ähnlichkeiten gibt. Das gilt sowieso von Mensch zu Mensch, das gilt aber auch bei ein und demselben Menschen. Gerade bei chronischen Krankheitsgeschehen zeigen sich immer wieder neue Zusammenhänge, die man nur dann erkennt, wenn man unvoreingenommen die komplette Situation erfasst und analysiert.

Von der Realität im Praxisalltag eingeholt

Natürlich ist das im hektischen Praxisalltag nicht in jedem Fall möglich. Vor allem, wenn das Wartezimmer voll sitzt mit Hilfe suchenden Patienten fehlt es oft an der Zeit, in jedem Einzelfall tief einzusteigen. So geht man dann doch nach den Erfahrungen vor und sucht nach den üblichen Verdächtigen. Das kann reichen bis hin zur Therapie auf Indikationsbasis. Dass das alles funktioniert, haben viele Kollegen schon bewiesen. Nur beispielshaft ist zu erinnern an die Studie von Dr. med. Breier, der das ausschließlich auf Indikationsbasis in seiner Studie nachvollzogen hat.

In vielen Fällen reicht es ja auch, dass man aufgrund der üblichen Erfahrungen analysiert und therapiert. Hat beispielsweise ein Patient rheumatische Beschwerden, liegen wir in der Regel nicht falsch, wenn wir den Stoffwechsel, den Säure-Basen-Haushalt und das Entgiftungssystem unter die Lupe nehmen und uns zunächst einmal darauf konzentrieren.

Wann es schwierig wird

Dann gibt es aber die Fälle, bei denen man nicht weiter zu kommen scheint, der Patient und womöglich auch der Therapeut anfangen zu zweifeln. Hinzu kommt, dass wir bei chronischen Krankheiten, die ein Patient schon lange mit sich herumträgt, sehr oft vieles nicht mehr rückgängig machen können. Da ist die Bereitschaft, die Bemühungen als erfolglos abzuschließen, dann recht groß.

Die Weisheit aus langjähriger Erfahrung ist unschlagbar

Wenn ich mich dann in solchen Fällen an die Worte meines Mentors erinnerte, und streng seinem Ratschlag folgte, den Patienten immer wieder und stets von neuem komplett zu analysieren, dann geschahen oftmals die unglaublichsten Dinge. In vielen komplizierten Fällen schien die Fülle der Gesamtchecks, die sich zwischenzeitlich ansammelte, zunächst einmal zu verwirren. Wenn man sich aber an die zum Teil sehr seltsamen Ergebnis streng hielt und danach therapierte, stellten sich im Laufe der Zeit erstaunlich positive Entwicklungen ein, selbst in Fällen, bei denen man kaum noch etwas erwartete. Das rührt daher, dass wir viele Zusammenhänge aufgrund unseres Wissensstandes noch nicht nachvollziehen können. Ich habe mich davon nie irritieren lassen. Im Gegenteil: es verfestigte bei mir den Eindruck, dass das Testergebnis nicht täuscht.

Fazit und Rat

Mein Plädoyer für den Gesamtcheck scheint der Königsweg zu sein, ohne dass man ihn engstirnig als den einzig wahren bezeichnen darf. Es gilt der Grundsatz: alles ist möglich, die Situation des Einzelfalles entscheidet. Dies gilt nicht nur in der Therapie, sondern auch schon bei der Frage, welchen Weg ich mit dem Patienten gehe. Manchmal reicht die Therapie auf Indikationsbasis. Ein anderes Mal drängen sich einem die üblichen Verdächtigen auf und wieder ein anderes Mal wird der Gesamtcheck notwendig sein. In komplizierten Fällen, oder dort, wo man nicht mehr weiterkommt –in diesen Fällen werde ich dann meistens gefragt – habe ich keine bessere Lösung als den Gesamtcheck gefunden.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

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