Archiv der Kategorie: Medizinische Grundlagen und Bioresonanz

Die Bioresonanz-Analyse und ihre Einordnung

Bioresonanz-Redaktion gibt Anregungen zum besseren Verständnis der Bioresonanz-Analyse. Ein Kommentar unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen.

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Unter Anwendern der Bioresonanz kommt es immer wieder zu Verunsicherungen, wie das Testergebnis im Verhältnis zum Beschwerdebild einzuschätzen ist. Besonders schwer fällt es naturgemäß den Anfängern, aber auch Profis haben damit manchmal ihre Schwierigkeiten. Der Hauptgrund dafür: Die Testergebnisse sind ursachenorientiert und weichen dementsprechend von den klinischen Erkenntnissen deutlich ab.

Ein anderer Blickwinkel

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir sind es gewohnt, das zu bewerten, was wir sehen, fühlen oder wiegen können. Also in der Regel die Symptome und beispielsweise materielle Veränderungen eines Gewebes. Hierbei handelt es sich zumeist um die Auswirkungen und Folgen von Ursachen, die fast immer wo ganz anders liegen. Ein simples aber treffendes Beispiel: wenn es aus dem Kamin raucht, brennt es nicht im Dach, sondern im Ofen, am anderen Ende des Hauses, im Keller. Erschwerend kommt hinzu, dass wir bei der Bioresonanz auf der ganz feinen energetischen Ebene Frequenzen testen und hinterfragen, wie es um die Regulationsfähigkeit unserer Selbstheilungskräfte steht. Das wiederum gibt uns zwar nicht die Möglichkeit, das Beschwerdebild unmittelbar zu bestätigen (was ja auch eher Aufgabe der klinischen Medizin ist), dafür aber umso mehr die Chance, aus den festgestellten Zusammenhängen Rückschlüsse darauf zu ziehen, wieso es zu dem Beschwerdebild kommt.

Kreativität ist bei der Bioresonanz-Analyse durchaus gefragt

Manchmal finden wir aber auch Testergebnisse, die sich mit unserem Wissensstand nicht erklären lassen. Typisches Beispiel: ein Patient mit Wundheilungsstörungen zeigt im Test Hinweise auf die Schilddrüse. Bislang hätte man diesem Ergebnis keine Bedeutung beigemessen in Bezug auf das Beschwerdebild, die Wundheilungsstörung. Man hätte vielleicht das Testergebnis zur Schilddrüse als eigenständige zusätzlich zu regulierende Störung betrachtet. Inzwischen wurde jedoch wissenschaftlich festgestellt (wir berichteten: Die Rolle der Schilddrüse bei der Heilung), dass Schilddrüsenhormone unmittelbar an der Wundheilung beteiligt sind. Wer hätte das gedacht? Und wer hätte es zur Behandlung der Wundheilungsstörung in die Therapie mit einbezogen?

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Aufschlussreiche Schlussfolgerung

Für mich ergeben solche Erlebnisse einen sehr wertvollen Sinn. Sie erinnern mich an den Grundsatz „Alles ist ein großes Ganzes“. Und sie geben Vertrauen in die Testergebnisse, die uns zuverlässig zeigen, wo der Organismus Regulationsstörungen hat, die in irgendeiner Form mit dem vorgetragenen Beschwerdebild zu tun haben. Mögen Ihnen diese Erfahrungen ebenso dazu verhelfen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Mit Bioresonanz wird nichts hochgefahren

Richtige Einordnung vermeidet Missverständnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn sich Menschen über die Wirkungsweise einer Therapie unterhalten, dann wird sehr oft davon gesprochen, dass beispielsweise das „Immunsystem hochgefahren wird“. Oder etwas wird „massiv angetrieben“. Das hört sich kämpferisch an und tatsächlich gibt es Therapieformen, die genau das machen, mit allen den bekannten Nebenwirkungen.

Wird darüber in der Bioresonanztherapie so gesprochen, führt dies zu unnötigen Missverständnissen. Manche Therapeuten werden regelrecht verunsichert, ob sie dadurch dem Patienten schaden, ihn überfordern könnten. Und die Kritiker der Bioresonanztherapie heben ermahnend den Finger. Völlig zu Unrecht, denn bei der Bioresonanz wird nichts hochgefahren, angetrieben, angepeitscht oder wie immer man es dramaturgisch ausmalen will.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Bioresonanztherapie unterstützt sanft das, was in der Natur eines Menschen angelegt ist, die Selbstheilungskräfte. In dem Rahmen, wie sie beim individuellen Menschen vorgegeben sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Fachsprache heißt das harmonisieren. Und eine Harmonisierung überfordert nichts, sondern gleicht sanft aus.

Jeder erfahrene Anwender weiß, dass es gerade das ist, was jeder durch Krankheit geschwächte Organismus dringend braucht.

Behutsames Vorgehen ist gefragt

Gleichwohl ist ein behutsames Vorgehen bei der Therapie notwendig. Zum einem, um den gewünschten Effekt optimal zu erreichen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gezieltes gut dosiertes Vorgehen die größten Effekte mit sich bringt. Das macht Sinn, denn wir nutzen eine energetische Therapie. Dazu wissen wir, dass die besten Effekte dann erreicht werden, wenn wir sie so optimal wie möglich einsetzen. Zum anderen, weil die Selbstregulation letztlich dazu führen sollte, im Körper für Ordnung zu sorgen. Und das kann sich in einem kranken Körper bemerkbar machen. Erwünschte Erstreaktionen wird das genannt. Damit diese nicht zu kräftig ausfallen, auch dazu dient die Empfehlung, behutsam vorzugehen. Doch damit sind wir immer noch weit davon entfernt, von Schädigung zu sprechen. Letztlich wäre es ein Widerspruch. Was ausgleichend harmonisiert, das kann nicht schädigen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Symptome sind keine Krankheiten

Bioresonanz-Redaktion erläutert ihre Bedeutung

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn es einem Menschen nicht gut geht, wenn er gesundheitliche Beschwerden hat, dann zählt nur eines: das Leid so schnell wie möglich loswerden. Wie froh sind wir, dass wir heute dabei schnell helfen können. Es ist kaum noch vorstellbar, welche Schmerzen die Menschen zu früheren Zeiten haben aushalten müssen, während wir heute mit Medikamenten rasch abhelfen können, zumindest in der Regel. Soweit alles gut. Problematisch wird es aber, und hier setzt die Kritik der Ganzheitsmediziner an, wenn sich alles nur noch darauf reduziert. Wenn selbst noch so harmlose Symptome, wie das Fleckchen auf der Haut, weggemacht werden müssen.

Wenn nur noch eines zählt

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die ganze Welt, die Berichterstattung in den Medien, ja sogar die Bezeichnungen für viele naturheilkundliche Mittel (typisches Beispiel sind die Komplexmittel), sind alle nur auf eines ausgerichtet: die Symptome wegmachen. „Hast Du Sodbrennen nach dem Essen, dann nimm …(ein sehr bekanntes pflanzliches Komplexmittel)“. Keiner fragt, ob möglicherweise Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse dabei mitmischen. Zum Glück sind wenigstens die Inhaltsstoffe von guten Komplexmitteln auf diese Zusammenhänge ausgerichtet, so dass man zumindest auf dem richtigen Weg ist.

Auch Fachleute laufen in die Falle

Selbst naturheilkundlich ausgebildete Therapeuten, wie Heilpraktiker und Ärzte für Naturheilkunde, verfallen zu oft diesen Bestrebungen. In Foren wird es immer wieder deutlich, wenn dort von Fachleuten so Fragen formuliert werden wie „der Patient hat dies oder jenes, wie bekommen wir das so schnell wie möglich los? Wer hat einen Tipp?“ Auch das ist verständlich. Kommt doch der Patient mit diesen Anforderungen in die Praxis und misst den Erfolg einer Therapie danach, ob die Symptome weg oder noch da sind. Und zwar möglichst sofort.

Auf das richtige Verständnis ausrichten

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns von Zeit zu Zeit darauf konditionieren, welche Bedeutung die Krankheiten und ihre Symptome haben. Und darin sind sich eigentlich alle Mediziner einig: Krankheiten und ihre Symptome sind notwendige Heilreaktionen, um Ursachen zu beseitigen. Wer Symptome bekämpft, unterdrückt den Heilungsprozess. Das ist nun mal Tatsache, auch wenn dramatische Situationen zuweilen ein Unterdrücken von Symptomen notwendig macht.

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Mehr noch, werden solche Symptome im Heilungsprozess von der Ganzheitsmedizin nicht nur positiv angesehen, sondern durch eine gute ursachenorientierte Therapie angeregt. Ist doch logisch, wenn es real in einem kranken Körper entsprechende Ursachen gibt, die er durch die Therapie angeregt bewältigen will. Doch selbst solche sanften Reaktionen wollen viele nicht hinnehmen. Wie oft höre ich dann von Kollegen die Meinung „Das macht der Patient nicht mit. Die Patienten halten nicht durch.“ Ein Phänomen, das geradezu typisch im Praxisalltag ist. Der Patient kommt zu einer oder zwei Behandlungen und gibt dann wieder auf. Natürlich gibt es Patienten, die das nicht mitmachen. Sehr häufig stellt sich aber heraus, dass der Patient es entweder nicht verstanden hat oder schlicht nicht richtig informiert war. Auch das ist verständlich, denn er wird ja von der eingangs dargestellten Philosophie geleitet. Wer hier einknickt, macht einen therapeutischen Fehler. Deshalb ist es wichtig, dass wir den Patienten abholen, und ihm diese Unterschiede klarmachen.

Top-Instrumentarien helfen uns dabei

Die Bioresonanz gibt uns dafür ein fantastisches Instrumentarium. Wir müssen nicht mutmaßen, worauf die gesundheitlichen Beschwerden eines Patienten möglicherweise beruhen, sondern wir können durch die Tests sehr deutlich erkennen, wie die Zusammenhänge sind. Und auf einfache Weise erklärt, versteht das auch der Patient. Bei vielen löst das einen richtigen Aha-Effekt aus. Natürlich wird es dann immer noch Patienten geben, die das ganz anders sehen. Aber die meisten werden mit dem richtigen Verständnis dabei bleiben, mehr noch, uns regelrecht darum ersuchen, weiterzumachen, so meine Erfahrung.

Fazit

Gerade aus diesen Gründen ist es heute wichtig, dass wir uns immer wieder darauf besinnen, wie die Zusammenhänge bei der Gesundheit wirklich sind. Selbst nach fast zwanzig Jahren, muss auch ich mich immer wieder darauf konditionieren, wenn uns die Welle der Symptombekämpfung überrollt. Und es war einer der Gründe dafür, warum ich die wichtigsten Zusammenhänge in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zusammengefasst habe. Ursprünglich als Aufklärungsarbeit gedacht, ist es auch eine willkommene Coaching-Einheit für Therapeuten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Sind Bioresonanz und klinische Therapie kontraindiziert?

Ein Kommentar des Bioresonanz-Experten Michael Petersen zu Beobachtungen und Erfahrungen in der Kombinationstherapie

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder kommen heftige Diskussionen darüber auf, ob sich die klinische Therapie und die Bioresonanztherapie vertragen oder eher kontraindiziert sind. Die einen sehen unter einer chemisch-pharmazeutischen Therapie die Wirkung der Bioresonanztherapie beeinträchtigt oder sogar unmöglich. Umgekehrt warnen klinische Mediziner bei einer chemisch-pharmazeutischen Therapie vor einer Einflussnahme durch die Bioresonanztherapie. Doch was ist dran?

Die klinische Medizin ist darauf ausgerichtet, einen Zustand zu verändern. Wie beispielsweise Schmerzen zu lindern, Hindernisse zu beseitigen oder Schädigungen zu reparieren. Würde man die Bioresonanztherapie genauso sehen, dann würden sich tatsächlich Konflikte aufdrängen. Jedoch: die Bioresonanztherapie ist auf etwas ganz anderes ausgerichtet. Sie zielt darauf ab, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen, und das auf energetischer Ebene. Mit dem Ziel, dass der Körper selbst sein Milieu organisiert und einen gestörten Zustand reguliert.

Wo also soll das Konfliktpotential sein?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei genauerer Betrachtung scheint es doch so zu sein, dass beide Disziplinen am gleichen Ziel arbeiten, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Damit würden sie sich sogar ergänzen. Schauen wir uns ein paar Beispiele genauer ein.

Das einfachste Beispiel dürfte der operative Eingriff sein. Damit wird etwas verändert im Körper, sei es repariert oder entfernt. Wieso soll das mit der Bioresonanztherapie in Konflikt geraten? Im Gegenteil, berichten erfahrene Therapeuten begeistert von immer wiederkehrenden Erfahrungen, dass die Bioresonanztherapie die Wundheilung unterstützt und sich der operierte Patient schneller regeneriert. Dass es funktioniert, wurde sogar schon im Laborversuch sichtbar gemacht. Mit diesem wohl eindeutigen Beispiel könnte man bereits aller Zweifel entledigt sein. Doch schauen wir weiter.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiel Antibiotika

Antibiotika zielen auf die Zerstörung von Bakterien ab. Wieso soll das die Bemühungen um eine optimierte Regulation mit der bioenergetischen Therapie der Bioresonanz behindern oder umgekehrt? Mit der Bioresonanz zerstören wir keine Bakterien, sondern helfen dem Körper, selbst für eine Ordnung zu sorgen. In der täglichen Praxis habe ich immer wieder beobachtet, dass sich die Kombination sogar als sehr vorteilhaft auswirken kann. Immer wieder überzeugte die Beobachtung, dass sich der Patient bei Kombination der vom Arzt verordneten Antibiotika mit unserer Bioresonanztherapie erstaunlich schnell erholte.

Weiteres Beispiel: Cortison

Cortison bremst das Immunsystem aus. Dem steht aber nicht entgegen, dass man das Immunsystems energetisch reguliert. Damit es in dem durch Cortison reduzierten Rahmen optimale Leistung bringt. Immer vor dem Hintergrund, dass wir mit der Bioresonanz nichts stimulieren, sondern im Rahmen des Möglichen optimieren. In der Praxis begegneten mir ständig schwerstkranke Menschen, die ohne Cortison nicht auskamen. Trotzdem konnten wir mit der Bioresonanz unterstützen.

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Ähnlich am Beispiel der schärfsten chemischen Waffen, die Chemotherapie

Wer Krebspatienten betreut, der weiß, dass beides zusammen gut harmoniert. So meine Erfahrungen in der täglichen Praxis. Immer wieder ist zu beobachten, dass Patienten unter einer bioenergetischen Therapie die Belastungen einer Chemotherapie besser bewältigen. Ohne, dass diese sich gegenseitig beeinträchtigen, denn die Bioresonanz wendet sich nicht gegen die Chemotherapie. Sie hat vielmehr zum Ziel, die bessere Regulation im Organismus zu fördern. Was auch der Chemotherapie von Vorteil sein dürfte.

Zur Klarstellung

Einen Punkt muss man aber bei allen medikamentösen Behandlungen beachten: bekanntlich wird der Organismus durch chemische Mittel mit Nebenwirkungen stark belastet. Deshalb ist es unabdingbar, dem Organismus zu helfen, diese Belastungen besser zu kompensieren. Mit der Bioresonanz wollen wir diese Bemühungen unterstützen. Wir gehen nicht gegen irgendetwas vor, sondern wir therapieren im Einklang mit den Prozessen im Organismus, im Sinne der energetischen Regulation.

Allerdings beobachten wir bei Patienten, die unter einer starken pharmazeutischen Behandlung stehen, dass diese häufig gewissermaßen „energetisch blockiert“ sind. Das sollte uns aber nicht abschrecken. Im Gegenteil, verlangt es unseren behutsamen aber hartnäckigen Einsatz, um solche „Blockaden“, wie sie oft genannt werden, aufzulösen. Gerade deshalb, damit die energetische Regulation aufrechterhalten bleibt. Was letztlich jeder Therapie und Genesung zugutekommt. Dass es funktioniert, erleben wir immer wieder in der Praxis. Ansonsten wären chronisch kranke Menschen, die dauerhaft unter Medikation stehen, der Bioresonanz überhaupt nicht zugänglich. Wir wissen aber um das Gegenteil. Es geht letztlich nur darum, die Vorteile zu nutzen.

Wie ist das nun bei Transplantationen?

Grundsätzlich löst ein fremdes Organ eine natürliche Abwehrreaktion aus. Deshalb muss der Patient eine Reihe von Medikamenten einnehmen, die das verhindern. Wie schon beim Beispiel Cortison gesagt, gehen wir mit der Bioresonanz nicht dagegen vor, sondern wir helfen energetisch dabei, die Regulationsprozesse im Rahmen des Möglichen zu optimieren. Wir treiben also das Immunsystem nicht im Sinne einer Immunstimulation an, was tatsächlich kontraproduktiv wäre, sondern wir versuchen, die natürliche energetische Regulation zu optimieren. Mit anderen Worten sollte gerade ein Organismus mit der Belastung durch ein fremdes Organen von einer solchen Harmonisierung profitieren. Mehr noch: es gibt Ursachen dafür, weshalb es zur Zerstörung des ausgetauschten Organes gekommen ist. Der Untergang eines Organes ist letztlich der finale Abschluss solcher destruktiver Prozesse. Lässt man nun die ungelösten Ursachen weiter gewähren, besteht eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese auch das neue ohnehin empfindliche Organ bedrohen. Darüber hinaus gefährden sie den gesamten Organismus mehr als je zuvor, der jetzt auch noch die Belastung mit dem fremden Organ zu bewältigen hat. Wohl deshalb beobachten Therapeuten, die Transplantations-Patienten betreuen, sehr erfreulichen Entwicklungen, wenn der Körper auf sanfte natürliche Weise unterstützt wird. Behutsames Vorgehen natürlich vorausgesetzt.

Wichtiger Hinweis

Nach allen diesen positiven Ausführungen darf natürlich die einschränkende Warnung nicht fehlen. Da wir uns im Bereich der Erfahrungsmedizin bewegen, wäre es rechtlich falsch, zu behaupten, dass das alles grundsätzlich so gilt. Es fehlen uns schlicht die Nachweise, um eine solche Behauptung aufzustellen. Wie so oft müssen wir uns also auf die Beobachtungen und Erfahrungen zahlreicher Therapeuten über viele Jahrzehnte zurückziehen, die viele von uns überzeugt haben. So bleibt es jedem selbst überlassen, mit der stets gebotenen Achtsamkeit im individuellen Einzelfall diese Dinge anzugehen. Aber auch das sind wir ja gewohnt.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Kommentar: Der Unterschied zwischen Erwartung und Wirklichkeit

Ein Bioresonanz-Kommentar dazu, was es bedeutet, ob etwas hilft oder nicht

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wie oft hören wir „das hat mir geholfen“ oder „das hat mir nicht geholfen“. Ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Vor allem, wenn die Therapie nicht geholfen haben soll. Umso wichtiger ist es, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, wie man das besser nutzen kann.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem „was geholfen hat oder auch nicht“ drängt zuerst die Fragen auf:

  • Hat die Therapie wirklich nicht geholfen, weil sie keine Wirkung hat?
  • Oder hat die Therapie nur in dem speziellen Fall nicht geholfen?
  • Oder liegt es schlicht nur daran, dass andere Erwartungen damit verbunden waren?
Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ersteres wird ja schnell den alternativen Verfahren unterstellt, während Zweiteres von der etablierten wissenschaftlich anerkannten Medizin für sich beansprucht wird.

Möglicherweise hat aber Letzteres eine weitaus größere Bedeutung. In den vielen Jahren meiner praktischen Tätigkeit habe ich es regelmäßig erlebt: Da kamen Menschen in unsere Bioresonanz-Praxis, die als austherapiert galten und jetzt das Wunder der Heilung erwarteten. Nun, in diesen Fällen konnte ich schon vorhersagen, dass die Therapie wohl nicht in diesem Sinne helfen wird. Machte ich oft auch, um dem Vorurteil „war doch klar, dass das nichts bringt“ zuvor zu kommen.

Wenn aber solche Menschen in der Erwartungshaltung gekommen sind „ich bin schwer krank, aber ich will das Beste für mich daraus machen“, dann sah das schon ganz anders aus. Im Grunde genommen gibt es „hat nicht geholfen“ gar nicht. Okay, einmal von solchen Angeboten abgesehen, die unlauteren Hintergrund haben. Aber jedes Therapieverfahren, das sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte entwickelt hat und von Tausenden von Menschen mit großer Freude genutzt wird, das kann nicht „nicht geholfen“ haben.

Das gilt ganz besonders für alle Therapien, die die Kräfte der Natur nutzen. Warum?

Ganz einfach, weil der Einsatz von natürlichen Mitteln immer irgendetwas bewirkt, auch wenn das, was ich mir gerne persönlich gewünscht hätte, vielleicht anders aussieht. Andernfalls wäre es so, wie wenn ich nach einem Frühstück enttäuscht bin, dass ich am Nachmittag schon wieder Hunger habe. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, daran zu zweifeln, ob die Nahrungszufuhr am Morgen „geholfen hat“. Wenn ich natürlich erwartet habe, für alle Zeiten satt zu sein, dann hat es wirklich „nicht geholfen“.

Das Leben ist kein Wunschkonzert,

und die Natur schon gar nicht. Wir sollten die Frage nach der Wirkung nicht daran messen, ob irgendwelche Erwartungen so erfüllt werden, wie wir uns das vorstellen. Das macht es uns nicht nur leichter, uns einzulassen. Es hält uns auch wachsam, es immer wieder von neuem zu versuchen. Ich habe es in der täglichen Praxis regelmäßig erlebt, wenn die Menschen aufgeben wollten, weil unterstellte Erwartungen nicht möglichst sofort erfüllt wurden. Diejenigen, die nicht aufgegeben haben, wurde über kurz oder lang dafür belohnt. Durch mehr Lebensqualität, durch einen entspannteren Alltag und mit einer Entwicklung ihrer Gesundheit, mit der sie manchmal gar nicht mehr gerechnet hätten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

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Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Kongressreport

Kardiologe berichtet über Erfahrungen mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz. Vorstellung der neuen Generation von Bioresonanzgeräten. Präsentation der Weltneuheit Goldkind. Veterinärmedizin: Neue Testmöglichkeiten von Futtermittel

Am 06. Mai 2018 fand im Sheraton Congress Center Frankfurt Flughafen der 2. Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt statt. Mehrere Neuheiten wurden den zahlreichen nationalen und internationalen Teilnehmern vorgestellt.

Gleich zu Beginn wartete Prof. Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, in seiner Eröffnungsrede mit einer Überraschung auf. Es entsteht gerade ein Lehrstuhl an einer Universität in Rom. Damit wird es eine universitäre Ausbildung und evidenzbasierter Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt geben. Ein Meilenstein, der dem starken Wachstum dieser Therapieform gerecht wird (Wir berichten in der Zukunft weiter dazu).

Herausragende Ergebnisse im Klinikum Chemnitz

Im Anschluss berichtete der Oberarzt Dr. med. Thomas Vieth über seine Erfahrungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz. Dort wurden inzwischen einige Patienten mit Herzinsuffizienz mit Unterstützung durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt. Beeindruckend waren die Ergebnisse, so sein Fazit. Bei den für diese Therapieform ausgewählten Patienten läge die „Effizienz der Rayonextherapie bei 90 Prozent“. Überwiegend konnte eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes bei den betroffenen Patienten beobachtet werden. Dazu der Kardiologe: „…Meist gravierende Stabilisierung und Besserung durch Symptomreduktion oder Symptomverlust unter der Rayonextherapie…“.

Spannend waren die zahlreichen Fallbeispiele, die der Kardiologe vorstellte. Beispielhaft: Patientin  mit Herzinsuffizienz NYHA II-III (Klassifizierung nach NYHA I-IV), die bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit litt. Nach sechs Monaten unter Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt konnte die Patientin über vier Etagen Treppensteigen ohne Belastungsdyspnoe. Der Herzinsuffizienzmarker NTpro BNP, der zur Verlaufskontrolle bei Herzinsuffizienz eingesetzt wird, verbesserte sich gravierend (von 938 auf nur noch 141).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Neue Generation der Bioresonanzgeräte

Prof. Dietmar Heimes stellte die neue Generation der Bioresonanzgeräte vor, den Rayocomp PS 1000 polar 4.0. Damit sind die Hightech-Geräte auf dem aktuell höchsten technischen Stand. Zugleich stellt es der Einstieg in die digitale Welt der Rayonex-Bioresonanzgeräte dar. Updates via Internet, Fernwartung und direkte Onlineschulung, integrierte Lernvideos sowie eine circa 20 Prozent schnellere Einstellungen innerhalb der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind nur vier von mehreren Highlights, die die neuen Geräte auszeichnen. Zur Datensicherheit und zum Schutz vor Strahlungen erfolgt das Update über eine eigens dafür mitgelieferte Antenne, die nur während des Update-Vorgangs am Gerät angeschlossen ist. Unverändert blieben die bewährten Funktionen, wie das Dipolantennensystem und der Polarisator.

Goldkind für die Kleinsten

Der Baubiologe Wolfgang Sievers stellte dann eine Weltneuheit vor. Mit Goldkind pro ist es möglich, unsere Babys und Kleinkinder vor impulsmodulierte Einstrahlungen, wie wir ihnen heute mit WLAN, Schnurlostelefonen, Mobilfunk, Babyfon und vieles mehr ausgesetzt sind, zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein Hightech-Hochleistungsgewebe zum Abschirmen von Kinderbettchen, das es ermöglicht, bis zu 99,999% der Strahlen zu reduzieren. Eine Neuheit, für die weltweit Eltern und deren Nachkommen dankbar sein werden. Mehr Informationen auf Goldkind.pro.

Digiprax erleichtert Praxisalltag

Ebenfalls neu ist Digiprax, eine internetbasierte Software zur umfassenden digitalen Verwaltung des Praxisalltags. Ihre Präsentation überzeugte mit einer Komplettlösung für die gesamte Praxisverwaltung, von der Patientenverwaltung über die Abrechnung bis hin zur kaufmännischen Buchhaltung. Mehr zu Digiprax.

Veterinärmedizin: Neuer Testsatz für Futtermittel geplant

Futtermittel für Tiere enthalten Konservierungsstoffe, die unterschiedliche Einflüsse auf den Organismus der Tiere haben. Gudrun Bunkenburg vom Medical Support stellte einen geplanten neuen Testsatz vor, mit dem man Futtermittel per Bioresonanz nach Paul Schmidt austesten kann.

Der geplante Testsatz baut auf einer Testreihe auf, in die Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat-1-hydrat, Mangan(II)-sulfat-1-hydrat und Kupfer(II)-sulfat-5-hydrat einbezogen wurden. Diese Stoffe sind in den geläufigsten Trockenfuttermitteln, Pferdemüsli und in Nassfuttermitteln von Pferden, Hunden und Katzen enthalten. Dazu wurden je 50 Speichelproben von Pferd, Hund und Katze getestet. Danach scheint Eisen(II)-sulfat als Konservierungsstoff für die Leber und den Dickdarm bei Hunden und Katzen problematisch zu sein. Die Pferde reagierten auf Mangan(II)-sulfat-1-hydrat im Bereich Leber und Dickdarm. Als Grund für Unverträglichkeiten wird vermutet, dass durch die Sulfat-Verbindungen der pH-Wert ungünstig beeinflusst wird.

Weltweites Projekt zum Thema Autismus

Gudrun Bunkenburg berichtete außerdem von einem neuen weltweiten Projekt zum Thema Autismus. Bei dieser komplexen, neurologischen Entwicklungsstörung werde immer deutlicher, dass es einen Zusammenhang mit den zunehmenden elektromagnetischen Belastungen und solcher aus Umwelt- und Schwermetallen, neben weiteren Aspekten, gibt. Im Rahmen des Projektes sollen Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt zur Kombination der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rhythmic Movement Training nach Dr. Harald Blomberg gesammelt und ein optimaler Support entwickelt werden.

Glückliche Gewinnerin eines Rayocomp PS 1000 polar 4.0

Zum Abschluss des Kongresses wurde ein Gerät der Bioresonanz Paul Schmidt der neuesten Generation verlost. Besonders erfreulich war, dass die Gewinnerin in Kürze ihre Prüfung zum Heilpraktiker absolviert und damit einen hervorragenden Start in ihre zukünftige Praxis hat.

Neuheiten-Ausstellung

Der Kongress wurde von einer Ausstellung begleitet, auf der sich die Teilnehmer umfassend zu den Neuheiten und dem aktuellen Medienangebot rund um die Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren konnten. Eine Übersicht des derzeitigen Informationsangebot finden Sie hier: Zur Literatur-Übersicht klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz besser verstehen

Unterschiedliche Ansätze verlangen nach unterschiedlicher Betrachtung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der Bioresonanz-Praxis gibt es oft Verwirrung. Regelmäßig hören wir, abweichend von den Testergebnissen, „der Arzt hat aber dies oder jenes gefunden…“ oder „Das Labor hat das nicht bestätigt…“. Selten gibt es Übereinstimmungen. Selbst wenn es sie gibt, bedeuten sie nicht dasselbe. Und das hat seinen guten Grund, den Anwender genauso kennen sollten wie Therapeuten.

Absolut wichtig: Die Unterscheidung

Der Schlüssel, um dieses Rätsel zu lösen, liegt in einer klaren Unterscheidungen. Das heißt, wir müssen zwischen der symptomorientierten klinischen und der ursachenorientierten energetischen Betrachtung unterscheiden. Was bedeutet das?

Der klinische Mediziner (Schulmediziner) sieht oder hört von Symptomen, analysierte Bilder und Laborergebnisse und verdichtete dies alles zu einer Diagnose.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der ursachenorientierte energetisch arbeitende Mediziner untersucht etwas ganz anderes. Er überprüft, wie es um die energetische Situation im Organismus bestellt ist. Dazu macht er sich zunutze, was Albert Einstein und Max-Planck sinngemäß auf den Punkt gebracht haben: es gibt keine Materie, alles ist Energie. Konkrete nutzen sie, was von Atomen und ihren noch kleineren Einheiten ausgeht. Wir nennen sie Schwingungen oder auch Frequenzen. Auf dieser Grundlage hinterfragt der Bioresonanz-Therapeut, ob es im Organismus Regulationsstörungen gibt. Gemeint sind damit die Störungen der Selbstregulationskräfte des Organismus, und zwar auf energetischer Basis. Einzig darauf richtet sich die Bioresonanztherapie.

Nicht vergleichbar aber komplementär

Schon alleine diese grobe Unterscheidung zeigt, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Schulmedizin einerseits und der energetischen Medizin andererseits nicht direkt miteinander vergleichbar sind. Wir können allenfalls Zusammenhänge herleiten. Typisches Beispiel: der klinischen Mediziner hat in einem konkreten Fall einen Verdacht, der sich nicht nachweisen lässt. Diese Situation haben wir öfter. Ein Patient berichtet von Beschwerden, die für eine Gallenkrise typisch sind. Die veranlasste Ultraschalluntersuchung des Oberbauches führt aber zu keinem Ergebnis. Sehr oft finden wir dann auf der energetischen Ebene doch noch Hinweise, die diesen Verdacht untermauern. Teilweise direkt bezogen auf die vermutete Erkrankungen. Sehr oft aber auch über Ursachenzusammenhänge unseres komplexen Organismus, die zu der verdächtigten Erkrankung führen können. Was sehr wichtig ist, denn nach Ansicht von Ganzheitsmedizinern beginnen krankhafte Veränderungen auf dieser feinen Ebene. Was schon 1976 der Ingenieur Paul Schmidt vermutete. Er nahm aufgrund seiner langjährigen Beobachtung an, dass sich Krankheiten über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden.

Zum besseren Verständnis der Bioresonanz ein praktisches Beispiel

Um das noch besser verstehen zu können, machen wir ein ganz einfaches Beispiel, an dem es schnell klar wird. Angenommen es kommt ein Patient mit einer sichtbaren Wunde. Klinisch ein klarer Fall. Eine Wunde aufgrund einer Verletzung, die es zu versorgen gilt.

Nun haben wir bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein Programm mit dem Titel „offene Wunden/Wundheilung“. Was nichts anderes bedeutet, als ein Frequenzspektrum mit verschiedenen Frequenzen, die in einem Zusammenhang mit der Wundheilung stehen. Auf den ersten Moment würde man jetzt annehmen wollen, dass eine Testung mit der Bioresonanz darauf Hinweise gibt, da doch definitiv eine Wunde vorliegt.

Doch dem ist nicht so. Da die Bioresonanz darauf abzielt, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen, wird die Testung nur dann eine Störung anzeigen, wenn es in diesem Bereich zur Regulationsstörungen kommt. Das bloße Vorhandensein einer Wunde ist dafür nicht entscheidend. Das würde uns bei diesem Beispiel auch nicht weiterbringen. Und die Wundheilung ist ja auch keine Störung, sondern zum Glück ein natürlicher Vorgang. Entscheidend ist vielmehr, wie die Selbstheilungskräfte mit der Wundheilung zurechtkommen. Ist die Wundheilung des Körpers topfit, dann wird unser Testgerät auch keine Störung anzeigen. Das heißt, wir werden bei der Bioresonanz nur dann Hinweise finden, wenn es zu energetischen Störungen der Selbstheilungskräfte bei der Wundheilung kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Noch deutlicher wird es, wenn gar keine Verletzung vorliegt, das Testgerät jedoch die Wundheilung als energetisch gestörte anzeigt. Dann besteht für den Bioresonanz-Therapeuten dennoch Handlungsbedarf. Denn: kommt es zu einer Verletzung, ist das denkbar ungünstig. Dann besteht eine große Gefahr, dass es mit der Heilung nicht so richtig wird. Auf lange Sicht kann dies zu Erkrankungen führen.

Mehr noch: sehen wir keine äußere Verletzung, dürfen wir nicht vergessen, dass es immer irgendwo im Körper zu Verletzungen kommt. Beispielsweise durch das Machwerk von Mikroorganismen. Der Körper muss also ständig seine Wundheilung auf Einsatz halten, auch wenn wir das nicht immer so offensichtlich merken, wie bei einer äußerlich sichtbaren Verletzung.

Was erkennen wir daraus?

Wenn wir die völlig unterschiedlichen Ansätze als solche akzeptieren, und sie nicht miteinander vermischen, dann vermeiden wir, dass Verwirrung aufkommt. Im Gegenteil, wir können aus den energetischen Erkenntnissen Zusammenhänge herleiten, die möglicherweise die klinisch auftretenden Beschwerden erklären und bei deren Bewältigung unterstützen. Gleichzeitig erkennen wir, worin der eigentliche Mehrwert liegt: die unterschiedlichen Ansätze ergänzen einander. Wenn in unserem Beispiel der klinische Mediziner die Wunde versorgt und der energetische Mediziner die Wundheilung unterstützt, dann haben wir für den betroffenen Patienten das Optimum erreicht.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Genetik, was alles vererbt wird

Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Genetik vor.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Immer wieder diskutieren wir darüber, dass Erkrankungen genetisch vererbt werden. Regelmäßig werden genetische Erkenntnisse zu Krankheiten in Wissenschaftsdiensten veröffentlicht. Das Thema ist in weiten Kreisen der Medizin nicht ganz unumstritten. Kritiker befürchten, dass zukünftige Eingriffe in die Genetik, die der Forschung folgen könnten, möglicherweise fatale Folgen haben. Andere lehnen es sogar ganz ab, Krankheiten auf die Genetik zurückzuführen. Sie machen vielmehr die gegebenen Lebensumstände verantwortlich.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

Egal wie man dazu steht, die genetischen Grundlagen dürften mehr Bedeutung haben, als die meisten von uns heute annehmen. Und das geht sogar so weit, dass selbst persönliche Erfahrungen in den nächsten Generationen genetisch fortwirken. So hat jüngst die Universität Konstanz berichtet, dass „Gewalterfahrungen der Großmutter während der Schwangerschaft noch in der DNA der Enkelgeneration nachweisbar“ sind.

Die Wissenschaftler fanden aber noch mehr heraus. Beispielsweise, dass Kinder von Müttern, die in Phasen der Hungersnot schwanger waren, Tendenzen zu Übergewicht und Zivilisationskrankheiten aufwiesen. Vor allem, wenn diese Kindern nach den Hungerphasen in Wohlstandsgesellschaften im Überfluss aufwuchsen, wie dies bei uns in Mitteleuropa in den Nachkriegsjahren der Fall war (Quelle: Universität Konstanz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Beispiele zeigen, dass die Bedeutung der Genetik sehr weit reicht. Wir alle kennen Beispiele von Kindern, die Verhaltensweisen zeigen, die schon frühere Generationen hervorbrachten. Und es ist auch ganz logisch, sind wir doch letztlich nichts anderes als das Produkt unserer Vorfahren. Das Bild symbolisiert es. Sowie der Baum seine Wurzeln hat, die seine Existenz bestimmen, so ist das im übertragenen Sinne auch beim Menschen.

Bezogen auf Krankheiten sprechen wir in der klinisch-wissenschaftlichen Medizin derzeit vor allem von Eins-zu-Eins-Fortsetzungen von Krankheiten. Beispielsweise Diabetes bei den Eltern und bei den Kindern. Viel weitreichender jedoch sind Beobachtungen, dass Veranlagungen zu Erkrankungen weitaus vielseitigere Auswirkungen haben können. Das bedeutet, dass sich nicht zwingend die Erkrankungen der Vorfahren in späteren Generationen wiederholen müssen. Dafür aber andere Folgeerscheinungen. Typisches Beispiel sind Allergien. Erfahrene ganzheitliche Mediziner finden bei Allergikern immer wieder Hinweise auf Stoffwechselstörungen, die bei Vorfahren tatsächlich gegeben waren, beispielsweise in Form von Diabetes oder Gicht. Damit drängt sich eine Frage auf:

Heißt das, dass wir das hinnehmen müssen?

 Vom Schmerz zur Heilung

Keineswegs. Würde man sich darauf zurückziehen, würde man das Vorurteil der Ausrede „ist halt genetisch so vorgegeben“ tatsächlich schüren. Nein, es geht vielmehr darum, dass es uns hilft, zu verstehen. Außerdem lässt sich daraus ableiten, welche Regulationssysteme wir unterstützen müssen, um eine Art Ausgleich zu schaffen. Der Organismus ist nämlich durchaus lernfähig. Gerade weil er mit den Verschiebungen durch die genetische Disposition entsteht, kann er sich dem auch anpassen. Das tut er auch. Ansonsten wären wir in vielen Fällen gar nicht lebensfähig. Dort jedoch, wo sich gravierende „Instabilitäten“ herauszubilden, also das natürliche Gleichgewicht sehr instabil ist, gilt es, den Organismus zu unterstützen. Je näher und feiner wir an diese gestörten Regulationssysteme herankommen, desto größer ist die Chance, dass wir mehr Reichweite gewinnen (Im Buch “Vom Schmerz zur Heilung” wird das detailliert erklärt).

Die Sichtweise der Bioresonanz

Gerade das ist es, was erfahrene Anwender der Bioresonanz schätzen. Folgt man der Erkenntnis von Max Planck, dass Materie letztlich nicht anderes ist, als gebundene Energie ist,

Max Planck (1858-1947) „… So sage ich Ihnen nach meinen Forschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …“*

dann wird schnell klar, dass die energetische Ebene eines Therapieansatzes dem schon sehr nahe kommen muss. Noch fehlen die Nachweise für die Bioresonanz, wie sie in der wissenschaftsgeprägten Welt der modernen Medizin für deren Anerkennung abverlangt wird. Für die vielen tausend Anwender, beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist sie schon heute tägliche Praxis.

*(Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte / Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember 2005, ISBN 3-89539-820-9)

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Quelle: Vector Personensymbol mit Baum: iStockphotos.com

 

Bioresonanz auf Indikations-Basis

Fallstudien zeigen Anwendungsmöglichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf

Bioresonanz Fachbeiträge

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Der übliche Weg einer Bioresonanztherapie geht über die Analyse mithilfe technischer Vorrichtungen (Tensor, Scan) hin zur individuellen Therapie gemäß den Testergebnissen. Man kann aber auch auf der Basis der Indikation passende Therapieprogramme auswählen. Dazu führte der Arzt Dr. med. Gerhard Breier aus Köln entsprechende Untersuchungen durch.

Studienaufbau und Verlauf

Seine Fragestellung: kann die feinstoffliche Therapiemethode mit Resonanzfrequenzen auf pathologisch krankhafte Veränderungen beim Menschen eine Heilwirkung haben?

Dazu untersuchte er 514 Patienten. Hierfür wurden die Patienten in Gruppen mit den häufigsten Indikationen eingeteilt, wie Neurodermitis, Rheuma, Schmerzsyndrome, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungssystems, unter anderem. Er behandelte diese Patientengruppen zweimal wöchentlich bei insgesamt zehn Sitzungen. Zwischen den Behandlungen nutzte er zur Stabilisierung der Therapieergebnisse mit den Frequenzen aus der Bioresonanztherapie informiertes Wasser, vor dem Hintergrund, dass Wasser ein ideales energetisches Potential darstellt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu haben, führte er parallel Laboruntersuchungen durch. Vor und nach den Behandlungen. Im Einzelnen: Leukozyten, Erythrozyten, Differenzialblutbild, Entzündungsparameter wie BSG, LDH, CRP. Außerdem führte er die übliche Befindlichkeitsbefragung mit in der Wissenschaft anerkannten Befindlichkeitsskalen durch.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Besondere an der Untersuchungsreihe war, dass er nicht den jeweiligen Patienten individuell testete und danach behandelte. Vielmehr nutzte er für die Behandlungen – orientiert am Beschwerdebild (Indikation), beispielsweise Neurodermitis – die dafür passenden Therapieprogramme. Auf diese Weise konnten gleichermaßen Betroffene vergleichbar behandelt werden.

Die Ergebnisse waren beeindruckend

So zeigten sich im Labor verbesserte Verhältnisse beim Cholesterin und bei den Triglyceriden, beides bekannt im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ebenfalls positiv entwickelte sich im Labor der Immunstatus bei entsprechend betroffenen Patienten. Außerdem berichtete die Mehrheit der Patienten von deutlich verbessertem Befinden.

Was sagen uns diese Ergebnisse?

Zum einen bestätigte Dr. Breier mit seiner Untersuchung, dass man mit bioenergetischen Frequenzen im menschlichen Organismus Regulationen auslösen kann, wie es bereits der Namensgeber der untersuchten Bioresonanztherapie, der Ingenieur Paul Schmidt, annahm. Die positiven Veränderungen der klinischen Laborwerte sprechen eine deutliche Sprache.

Zum anderen kann man bereits auf der Grundlage von Indikationen passende Therapieprogramme zusammenstellen, so wie es Ärzte und Heilpraktiker in der klassischen Praxis gewohnt sind. Selbstverständlich ist die individuelle Analyse der Königsweg. Er wird auch unumgänglich sein, wenn ein Fall besonders kompliziert ist oder man mit standardisierten Therapieplänen nicht weiterkommt. In der breiten Mehrheit der Fälle einer Praxis lässt sich aber mit entsprechend standardisierten Therapieplänen auf Grunde der Indikationslage sehr viel bewegen zum Wohle des Patienten.

Die komplette Studie kann hier eingesehen werden: Fallstudien nach Dr. med. Gerhard Breier, Köln

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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