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Bioresonanz-Fallbeispiel: Psychische Erkrankungen durch gestörtes Immunsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel: Psychische Erkrankungen durch gestörtes Immunsystem?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zu beobachten ist

Eine 65-jährige Patientin litt unter Erschöpfungszuständen und Angststörungen unter anderem, die klinisch zur Diagnose einer beginnenden Depression führte (neben weiteren Diagnosen).

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich typische Hinweise auf energetische Störungen, die mit psychischen Problemen einhergehen können, wie beispielsweise das Nervensystem und das Hormonsystem. Außerdem fanden sich gleich mehrere energetische Hinweise auf das Immunsystem. Im ersten Moment würde man einen Zusammenhang zu den psychischen Beschwerden nicht vermuten. Aber abgesehen davon, dass jedes energetische Testergebnis auf einen Zusammenhang zu einem ganzheitlichen Gesundheitszustand hindeutet, gibt es tatsächlich inzwischen wissenschaftliche Erkenntnisse, die einen Einfluss des Immunsystems auf die Psyche annehmen lassen.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Immunsystem und psychischen Erkrankungen gesehen.

Eine neue systematische Übersichtsarbeit aus Magdeburg stellt ein vertrautes Denken in der Psychiatrie infrage: Depression, Schizophrenie und bipolare Störung könnten biologisch viel stärker miteinander verwandt sein, als es die bisherigen Diagnosen vermuten lassen.

Die Analyse der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Magdeburg zeigt: Entscheidend sind möglicherweise nicht die Diagnosen selbst, sondern gemeinsame biologische Mechanismen – insbesondere Immunprozesse im Gehirn.

Im Fokus stehen zwei Schlüsselsysteme:

Mikroglia, die Immunzellen des Gehirns, übernehmen dort eine Art „Wach- und Reparaturdienst“. Sie reagieren auf Entzündungen und beeinflussen die Kommunikation zwischen Nervenzellen.

Der Kynurenin-Stoffwechselweg, über den die Aminosäure Tryptophan abgebaut wird, produziert wiederum Substanzen, die Entzündungsprozesse und neuronale Signalübertragung modulieren können – und damit potenziell Stimmung, Wahrnehmung und Denken beeinflussen.

Unterschiedliche Krankheitsbilder – unterschiedliche biologische Signaturen

Bei Depressionen findet sich am konsistentesten eine erhöhte Immunaktivität in Hirnregionen, die für Emotionen und Stressverarbeitung zuständig sind.

Bei Schizophrenie ist das Bild komplexer: Die Hirnbildgebung ist uneinheitlich, doch Flüssigkeits- und Gewebeanalysen deuten auf eine Verschiebung im Kynurenin-Stoffwechsel hin – ein möglicher Mechanismus, der Denkstörungen und psychotische Symptome mit erklären könnte.

Bei bipolarer Störung ist die Datenlage zwar noch zu dünn. Erste Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass bestimmte Untergruppen – etwa mit Psychosen oder Suizidalität – stärker biologische Veränderungen zeigen könnten.

(Quelle: Immunsystem im Gehirn: Studie aus Magdeburg stärkt die Idee der Präzisionspsychiatrie, Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Im Fallbeispiel wurde der Zusammenhang zum Immunsystem in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel - Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz-Fallbeispiel – Rückenschmerzen durch gestörten Säure-Basen-Haushalt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor und welcher Zusammenhang wissenschaftlich diskutiert wird

Ein 43-jähriger Patient litt unter multiplen Rückenschmerzen. Ganz besonders betroffen waren die Halswirbelsäule und die Brustwirbelsäule. Klinisch wurden Protrusionen der BWS diagnostiziert.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe von weiteren Positionen energetische Hinweise auf den Säure-Basen-Haushalt.

In der Ganzheitsmedizin wird schon lange ein Zusammenhang zwischen einem gestörten Säure-Basen-Haushalt und Schmerzen, so auch bei Rückenschmerzen, angenommen. In der Wissenschaft wird die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts bei Rückenschmerzen inzwischen ebenfalls diskutiert.

Für eine systematische Übersichtsarbeit durchsuchten die Forschenden mehrere medizinische Datenbanken und identifizierten zunächst 136 Studien zum Thema Schmerz und pH-Wert, von denen 16 einen Bezug zu Rückenschmerzen hatten. Letztlich erfüllten sieben Studien die Kriterien, um genauer ausgewertet zu werden.

Aus diesen Arbeiten ergeben sich drei mögliche Erklärungsansätze:

Ein durch Laktat verursachter niedriger pH-Wert könnte erstens die Muskulatur reizen und zu erhöhter Spannung führen, zweitens Nervenwurzeln direkt stimulieren und so Schmerzen auslösen, und drittens den Stoffwechsel der Bandscheibenmatrix verändern, was zu Zellschäden und ebenfalls zu Schmerzen beitragen kann. Insgesamt formulieren die Autoren die Hypothese, dass ein saures Milieu an der Entstehung von Rückenschmerzen beteiligt sein könnte, weisen aber darauf hin, dass weitere experimentelle Studien notwendig sind, um diesen Zusammenhang zuverlässig zu bestätigen.  (1)

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant sind die Hinweise im Test zu Zelle und Gewebe sowie Gewebestörungen aus energetischer Sicht. Neben weiteren Hinweisen, die aus Sicht der Bioresonanz-Experten eine Korrelation zu Rückenschmerzen annehmen lassen.

Wichtiger Hinweis: Bei den Studien handelt es sich um klinische Untersuchungen, während die Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen liefern. Auch wenn die Ergebnisse nicht direkt miteinander vergleichbar sind, so lassen sich Zusammenhänge herleiten. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen schon seit den Beobachtungen ihres Begründers vor rund fünfzig Jahren davon aus, dass sich klinisch auffällige Erkrankungen im Laufe der Zeit über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bis sie klinisch sichtbar werden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite151 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Quellen:

(1) Cheng-zhen Liang 1, Hao Li 1, Yi-qing Tao 1 et.al, The relationship between low pH in intervertebral discs and low back pain: a systematic review, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3542485/

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Schilddrüse durch Phtalate unter Druck

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schilddrüse durch Phtalate unter Druck

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächliche Bedeutung Phtalate für die Schilddrüse haben

Eine 43-jähriger Patientin war mit dem klinischen Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schulddrüse konfrontiert. Sie zeigte ein dafür typisches Beschwerdebild wie Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Darmträgheit, Anfälligkeit für Infekte und Zyklusstörungen.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich neben zahlreichen weiteren Positionen ein Hinweis auf Phtalate.

Welche Bedeutung Phtalate für die Schilddrüse haben, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Phthalate sind chemische Weichmacher, die in vielen Alltagsprodukten vorkommen, zum Beispiel in Kunststoffen, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika, Duftstoffen und manchen Medizinprodukten. Sie gehören zu den sogenannten endokrinen Disruptoren, also Stoffen, die in das Hormonsystem eingreifen können. In Bezug auf die Schilddrüse gibt es Hinweise darauf, dass Phthalate die Produktion, den Transport und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen beeinflussen können. Studien zeigen, dass eine höhere Belastung mit Phthalaten mit veränderten Spiegeln der Schilddrüsenhormone T3, T4 und TSH verbunden sein kann. Häufig wird ein erniedrigter T4-Wert beobachtet, während T3 und TSH je nach Studie erhöht oder erniedrigt sein können. Diese Unterschiede hängen wahrscheinlich damit zusammen, dass verschiedene Phthalate unterschiedlich wirken und die untersuchten Personengruppen variieren.

Phthalate können Enzyme stören, die für die Bildung und Umwandlung der Schilddrüsenhormone wichtig sind, beispielsweise sogenannte Deiodinasen, die T4 in das biologisch aktivere T3 umwandeln. Außerdem können sie an Transportproteine im Blut binden und dadurch verändern, wie viel Hormon den Körperzellen tatsächlich zur Verfügung steht. Einige Phthalate scheinen zudem direkt an Rezeptoren anzusetzen und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen entweder nachzuahmen oder zu blockieren.

Besonders aussagekräftig sind systematische Reviews und Meta-Analysen, also Studien, die viele Einzelstudien zusammenfassen. Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024, die 17 Studien mit insgesamt 5616 Kindern und Jugendlichen auswertete, fand signifikante positive Zusammenhänge zwischen Phthalatbelastung und erhöhten T3-Werten sowie konsistente negative Zusammenhänge mit Gesamt-T4. Für TSH und freies T4 war das Muster weniger einheitlich. Die Autoren schlussfolgern, dass genügend Evidenz für eine Störung der Schilddrüsenfunktion durch Phthalate vorliegt. (PubMed)

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Insofern wird nachvollziehbar, warum der Hinweis auf die Phtalate im Testergebnis der Patientin höchst relevant ist.

Zum Verständnis: Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt charakterisieren sich in der Regel durch eine Vielzahl von energetischen Hinweisen, was den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz widerspiegelt. So auch in diesem Fallbeispiel.

Für ihre Anwender stellt letztlich das Zusammenwirken von verschiedenen energetischen Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Körpers die gemeinsame Grundlage für gesundheitliche Beeinträchtigungen dar.

Wie wichtig es ist, dabei die Bedeutung einzelner Positionen zu verstehen, begründet sich darin, dass diese häufig unterschätzt werden, vor allem wenn sie außerhalb der gerade geltenden Lehrmeinung liegen. Dann helfen uns neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie hier zur Wirkung von Phtalaten auf die Schilddrüse, um zu verstehen, warum dieser Hinweis bei dem Patienten im Testergebnis auftaucht und genauso wie jede andere Position des Testergebnis auch für das Verständnis der Krankheit am Ende wichtig ist.

Wichtiger Hinweis: Testergebnisse sind keine Laborergebnisse und bedeuten nicht, dass eine akute Schadstoffbelastung vorliegen muss. Vielmehr gibt das Testergebnis Hinweise auf eine energetische Relevanz im Frequenzbereich der jeweils getesteten Positionen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 97 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zur Akne zu beobachten ist

Unser heutiges Fallbeispiel zeigt, welche Bedeutung das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen bei der Hauterkrankung Akne hat.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 23-jährige Patientin litt unter schmerzhafter Akne im Gesicht. Die Beschwerden begleiteten sie bereits seit dem 16. Lebensjahr.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem deutliche Hinweise auf das Immunsystem und bestimmten Mikroorganismen. Ein Hinweis auf energetische Störungen im Hautmikrobiom.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Hautmikrobiom und Akne angenommen.

Akne ist mehr als nur ein Hautproblem – sie hängt eng mit dem Gleichgewicht unserer Hautmikroben zusammen. Früher galt die Erkrankung vor allem als Folge von übermäßiger Talgproduktion, verstopften Poren und bestimmten Bakterien. Heute zeigt die Forschung: Entscheidend ist das komplexe Zusammenspiel des gesamten Hautmikrobioms.

Insbesondere das Bakterium Cutibacterium acnes, lange als Hauptverursacher der Akne verdächtigt, ist überraschenderweise auch auf gesunder Haut weit verbreitet. Das deutet darauf hin, dass nicht das bloße Vorhandensein dieses Bakteriums zählt, sondern welche Stämme auftreten und wie das mikrobiologische Gleichgewicht insgesamt beschaffen ist. Unterschiede zwischen einzelnen Stämmen und die Vielfalt des Mikrobioms scheinen den Schweregrad der Akne maßgeblich zu beeinflussen.

(Quelle: Alicja Nied´zwiedzka, Maria Pia Micallef, Christine Podrini, Die Rolle des Hautmikrobioms bei Akne: Herausforderungen und zukünftige therapeutische Möglichkeiten, Karger, Kompass Dermatologie, https://doi.org/10.1159/000548752, https://karger.com/kkd/article/13/4/188/937555/Die-Rolle-des-Hautmikrobioms-bei-Akne)

Im Fallbeispiel wurde dieser Zusammenhang in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 65 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Störungen im Haushalt der Enzyme und Darmerkrankungen besteht

Enzyme sind biologische Katalysatoren, meist Proteine, die chemische Reaktionen in Lebewesen stark beschleunigen und damit lebenswichtige Prozesse wie Stoffwechsel, Zellteilung oder Energiegewinnung überhaupt erst ermöglichen. Sie arbeiten hochspezifisch, das heißt, jedes Enzym ist auf ein bestimmtes Substrat und eine bestimmte Reaktion spezialisiert.

Für das Verdauungssystem sind Enzyme besonders wichtig, weil sie große Nährstoffmoleküle in kleinere, resorbierbare Bausteine zerlegen. So spalten zum Beispiel Amylasen Kohlenhydrate, Proteasen Eiweiße und Lipasen Fette, damit diese über die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können. Ohne Verdauungsenzyme könnte der Körper die aufgenommenen Nährstoffe nicht verwerten. So erklärt sich, dass Störungen im Haushalt der Enzyme nicht ohne Folgen bleiben, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Fallbeispiel:

Ein 49-jähriger Patient litt unter Darmbeschwerden, insbesondere unter Blähungen, Durchfall und Schmerzen. Er verlor fortlaufend an Gewicht.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Neben weiteren Faktoren fanden sich im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt deutliche Hinweise zum Verdauungssystem und auf energetische Störungen im Haushalt der Enzyme.

Welche Bedeutung die Enzyme im Verdauungssystem haben, wurde zwischenzeitlich von der Wissenschaft untersucht.

Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und am Leibniz-HKI hat gemeinsam mit internationalen Partnern entschlüsselt, wie unsere Darmbakterien gesunde Pflanzenstoffe verarbeiten. Denn viele dieser Stoffe aus Beeren, Nüssen oder Gemüse entfalten ihre Wirkung erst, nachdem sie von Mikroorganismen im Darm chemisch umgebaut wurden – wie in einer zweiten, hochkomplexen Verdauung.

Dabei zeigte sich: Dieses „chemische Kochbuch“ der Darmbakterien, wie es die Forscher umschrieben, ist bei jedem Menschen anders. Die Experten kartierten 775 Pflanzenstoffe und ihre Umwandlung durch mikrobielle Enzyme – mit dem überraschenden Ergebnis, dass rund 70 Prozent der Enzyme im Mikrobiom daran beteiligt sein könnten. Ob ein gesunder Pflanzenstoff im Körper tatsächlich wirksam wird, hängt also stark davon ab, welche Bakterien und Enzyme ein Mensch in sich trägt. Herkunft, Lebensstil und Ernährung spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Besonders deutlich wurden die Unterschiede bei chronischen Erkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen, Darmkrebs oder nicht-alkoholischer Fettleber. Mithilfe Künstlicher Intelligenz verglich das Team tausende Mikrobiom-Profile und stellte fest: Bei vielen Betroffenen ist die Fähigkeit des Darms, gesunde Pflanzenstoffe umzuwandeln, eingeschränkt. Bestimmte Enzyme fehlen oder sind deutlich seltener vorhanden – ein möglicher Grund, warum allgemeine Ernährungsempfehlungen bei chronisch Kranken oft nicht die gewünschte Wirkung zeigen.

(Quelle: Die Macht der Darm-Enzyme: Warum gesunde Ernährung bei jedem anders wirkt, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Zwar handelt es sich bei den wissenschaftlichen Feststellungen um klinische Erkenntnisse, während die der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetischer Art sind. Dennoch lassen sich nach den Erfahrungen der Bioresonanz-Therapeuten interessante Schlussfolgerungen herleiten. Da die Testergebnisse keine Folgen, sondern energetische Ursachen aufzeigen, lässt sich im Fallbeispiel wieder einmal eine der häufigen Wechselwirkung vermuten: So, wie Darmerkrankungen Störungen im Haushalt der Enzyme auslösen können, kann mutmaßlich umgekehrt ein gestörter Enzym-Haushalt entsprechende Darmbeschwerden aufrechterhalten. Was wiederum erklären könnte, warum viele Menschen bei dadurch gestörtem chemischem Umbau der Nahrungsbestandteile unter Verdauungsstörungen leiden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 185 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhänge zwischen Störungen im Aldosteron-Haushalt und Herzrhythmusstörungen bestehen

Eine 70-jährige Patienten erhielt die klinische Diagnose Herzrhythmusstörungen unter anderem. Diese machten sich durch Herzbeschwerden und schwankenden Blutdruckwerten bemerkbar.

Auszug aus den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem umfangreiche Hinweise auf das Hormonsystem und hierbei auf Aldosteron und die Nebennieren etc.

Bioresonanz-Therapeuten gehen schon lange davon aus, dass vielfältigste Hormonstörungen zu Herzrhythmusstörungen beitragen können. So auch bei Störungen im Bereich von Nieren und Nebennieren.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Bestätigungen dafür, am Beispiel des primären Aldosteronismus.

Aldosteron ist ein lebenswichtiges Hormon, das in den Nebennieren gebildet. Seine Hauptaufgabe ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers zu regulieren. Es wirkt vor allem auf die Nieren und sorgt dafür, dass Natrium und Wasser zurückgehalten werden Kalium ausgeschieden wird. Wird zu viel Aldosteron produziert, spricht man von primärem Aldosteronismus, eine Erkrankung der Nebennieren.

Um besser zu verstehen, wie häufig und in welcher Form Herzrhythmusstörungen bei Menschen mit primärem Aldosteronismus auftreten, wurde eine 24-Stunden-Langzeit-EKG-Untersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse von 216 Betroffenen mit primärem Aldosteronismus wurden dabei mit denen von 261 Patienten mit primärer Hypertonie verglichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Blutdruck möglichst gut übereinstimmten.

Um Verzerrungen durch unterschiedliche Ausgangsbedingungen zu vermeiden, wurden die Gruppen statistisch angeglichen. Anschließend analysierten die Forschenden, welche Faktoren das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen.

Schon vor dieser Angleichung zeigte sich: Menschen mit primärem Aldosteronismus hatten häufiger vorzeitige Vorhofschläge in Kombination mit einem verlängerten QT-Intervall in der EKG-Kurve als die Vergleichsgruppe. Nach der statistischen Anpassung wurde der Unterschied noch klarer: In der Aldosteron-Gruppe traten vermehrt kurze Phasen atrialer Tachykardien sowie häufige vorhofbedingte Extraschläge auf. Gleichzeitig war ihre Herzfrequenzvariabilität insgesamt höher.

Besonders auffällig war, dass Patienten mit einer einseitigen Form des primären Aldosteronismus häufiger multiple ventrikuläre Extraschläge entwickelten als jene mit einer beidseitigen Ausprägung. Zudem konnten drei unabhängige Risikofaktoren für Herzrhythmusstörungen identifiziert werden: höheres Lebensalter, schwerer Bluthochdruck (Grad 3) und ein erniedrigter Kaliumspiegel.

(Quelle: Shuang Wan, Chengcheng Zheng, Tao Chen et. al, Characteristics of cardiac arrhythmia and heart rate variability in Chinese patients with primary aldosteronism, Nebennierenzentrum, Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, West China Hospital, Sichuan Universität, Chengdu, China, PMC PubMed Central, doi: 10.1530/EC-23-0359)

Für Bioresonanz-Therapeuten bedeuten diese Erkenntnisse in Kombination mit den Testergebnissen, dass bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen stets die Nieren, das Nervensystem und das gesamte Hormonsystem beachtet werden sollte. So auch im Fallbeispiel geschehen, mit entsprechend positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhang zwischen Schadstoffen und Gicht zu beobachten sind

Bei Gicht denken wir an zu hohe Harnsäurewerte und dadurch ausgelöster Entzündungen. Doch es gibt noch mehr Einflussfaktoren, die zu Gicht beitragen können.

So beispielsweise durch Schadstoffe

Studien bestätigen immer öfter den Zusammenhang, wie diese Beispiele zeigen:

Aktuelle Studien zu Schadstoffen und Gicht / Hyperurikämie (2023–2025)

1. Exposition gegenüber Umweltgiften und Gichtrisiko
Eine Querschnittsstudie mit Daten von 22.591 Teilnehmende untersuchte 21 Umwelttoxine (Metalle, PFAS, Acrylamid, Ethylenoxid u.a.). Gefunden wurden positive Zusammenhänge von Kupfer (Cu), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und PFNA (ein PFAS) mit Gichtrisiko. Die Analysen zeigten, dass eine verminderte Leberfunktion (z. B. Leberenzyme) und eine reduzierte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie ein gestörtes oxidatives Gleichgewicht (OBS) einen Teil des Effekts vermitteln. PubMed

2. Assoziation von PFAS mit Gicht
Eine Analyse von 8.494 Erwachsene, davon 385 mit Gicht, zeigte, dass höhere Serumwerte von bestimmten PFAS (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) mit einem erhöhten Gichtrisiko verbunden sind. In dieser Studie wurde auch der potenzielle Vermittlungseffekt über Harnsäure untersucht – d.h., PFAS könnten das Gichtrisiko zumindest teilweise über eine Erhöhung des Harnsäurespiegels beeinflussen. PubMed

3. Meta-Analyse zu persistierenden organischen Schadstoffen (POPs) und Hyperurikämie
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse (Stand 2023) zu persistierenden organischen Schadstoffen (z. B. PFAS, Pestizide, polychlorierte Biphenyle – PCB) zeigte signifikant erhöhte Odds Ratios (OR) für Hyperurikämie bei mehreren dieser Verbindungen:
PFNA, PFOA, PFOS, Pestizide wie DDT, DDE sowie PCBs (z. B. trans-nonachlor). PubMed
Diese Meta-Analyse unterstreicht, dass eine Vielzahl von langlebigen organischen Schadstoffen mit erhöhtem Harnsäurespiegel verbunden sein könnte.

4. Luftverschmutzung & Gicht – neue Kohortenstudien
Eine große prospektive Kohortenstudie aus der UK Biobank (458.884 Teilnehmende) untersuchte fünf Luftschadstoffe (NO₂, NOₓ, PM₁₀, PMₖ „coarse“, PM₂.₅). Ein Anstieg der Luftverschmutzung war signifikant mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. In dieser Studie wurden Mediationen über Biomarker gefunden (z. B. Serumphosphat, Leberenzyme, Vitamin D), was mögliche Zwischenwege beschreibt. Eine frühere UK-Biobank-Analyse (anderes Modell) zeigte ebenfalls, dass pro Interquartil-Anstieg von PM₂.₅, PM₁₀, NO₂, NOₓ das Gichtrisiko steigt (z. B. HR für PM₂.₅ = 1,05). PubMed

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich damit eine schon lange bestehende Annahme, wonach Umwelteinflüsse, und insbesondere Schadstoffe, zur Aufrechterhaltung von Erkrankungen beitragen, so auch zu Entzündungsprozessen im Körper, wie dies bei Gicht der Fall ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zum Thema Schadstoffe ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen, die energetisch mit Schadstoffen in einem Zusammenhang stehen.

Interessant ist nun, dass in einem Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt genau darauf energetische Hinweise auftauchten.

Eine 59-jährige Patientin hatte unter einem akuten Gichtanfall im rechten großen Zeh mit Schwellungen und heftigen Schmerzen zu leiden. Neben den typischen Hinweisen auf den Stoffwechsel und Nieren/Harnorgane, gab es energetische Hinweise auf Frequenzen im Zusammenhang mit Schadstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Feststellung sind keine Laborwerte und damit keine Nachweise auf akute Schadstoffbelastungen im materiellen Sinne. Sie geben jedoch den wertvollen Hinweis, dass es bei der Patientin zu energetischen Regulationsstörungen kommt, die im Zusammenhang mit diesen Frequenz im Bereich der Schadstoffe stehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 57 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Fallbeispiel zur Psyche: Bipolare Störungen unter anderem

Bioresonanz-Fallbeispiel zur Psyche: Bipolare Störungen unter anderem

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie wir die Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper erkennen

Zwischen Psyche und körperlichen Beschwerden gibt es eine Wechselwirkung: nicht nur können psychische Beschwerden zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen (die häufige Annahme in der Praxis), sondern auch umgekehrt. Das Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Eine 57-jährige Patientin hatte Probleme mit der Psyche. Insbesondere litt sie unter manisch-depressive Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Des Weiteren hatte sie körperliche Beschwerden durch Bluthochdruck, Migräne und Hautflecken.

Testergebnis und Beurteilung:

Im energetischen Testergebnis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich bei der Patientin sehr deutliche Hinweise auf die steuernden Regulationssysteme des Organismus, und hier insbesondere das Nervensystem und das Hormonsystem.

Beide Systeme nehmen Einfluss auf die Psyche aber auch beispielsweise auf die Steuerung der Blutgefäße.

Es ist eine typische Erfahrung aus der Bioresonanzpraxis: bei Patienten mit psychischen Störungen finden wir regelmäßig energetische Hinweise auf körperliche und regulatorische Zusammenhänge, die sowohl die psychischen wie auch die körperlichen Beschwerden ursachenorientiert erklärbar machen. Und in den gesammelten Erfahrungsberichten ist häufig das Nervensystem und das Hormonsystem vertreten.

Dies bestätigt die in der Ganzheitsmedizin angenommene Wechselwirkung zwischen psychischer und körperlicher Ebene, wie es auch in der Wissenschaft immer öfter bestätigt wird.

Dementsprechend erfreulich entwickelte sich die Situation der Patientin unter der energetischen Behandlung entlang der Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 146 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.