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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Hauterkrankungen: Akne und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zur Akne zu beobachten ist

Unser heutiges Fallbeispiel zeigt, welche Bedeutung das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen bei der Hauterkrankung Akne hat.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 23-jährige Patientin litt unter schmerzhafter Akne im Gesicht. Die Beschwerden begleiteten sie bereits seit dem 16. Lebensjahr.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem deutliche Hinweise auf das Immunsystem und bestimmten Mikroorganismen. Ein Hinweis auf energetische Störungen im Hautmikrobiom.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang von Störungen im Hautmikrobiom und Akne angenommen.

Akne ist mehr als nur ein Hautproblem – sie hängt eng mit dem Gleichgewicht unserer Hautmikroben zusammen. Früher galt die Erkrankung vor allem als Folge von übermäßiger Talgproduktion, verstopften Poren und bestimmten Bakterien. Heute zeigt die Forschung: Entscheidend ist das komplexe Zusammenspiel des gesamten Hautmikrobioms.

Insbesondere das Bakterium Cutibacterium acnes, lange als Hauptverursacher der Akne verdächtigt, ist überraschenderweise auch auf gesunder Haut weit verbreitet. Das deutet darauf hin, dass nicht das bloße Vorhandensein dieses Bakteriums zählt, sondern welche Stämme auftreten und wie das mikrobiologische Gleichgewicht insgesamt beschaffen ist. Unterschiede zwischen einzelnen Stämmen und die Vielfalt des Mikrobioms scheinen den Schweregrad der Akne maßgeblich zu beeinflussen.

(Quelle: Alicja Nied´zwiedzka, Maria Pia Micallef, Christine Podrini, Die Rolle des Hautmikrobioms bei Akne: Herausforderungen und zukünftige therapeutische Möglichkeiten, Karger, Kompass Dermatologie, https://doi.org/10.1159/000548752, https://karger.com/kkd/article/13/4/188/937555/Die-Rolle-des-Hautmikrobioms-bei-Akne)

Im Fallbeispiel wurde dieser Zusammenhang in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 65 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Störungen im Haushalt der Enzyme und Darmerkrankungen besteht

Enzyme sind biologische Katalysatoren, meist Proteine, die chemische Reaktionen in Lebewesen stark beschleunigen und damit lebenswichtige Prozesse wie Stoffwechsel, Zellteilung oder Energiegewinnung überhaupt erst ermöglichen. Sie arbeiten hochspezifisch, das heißt, jedes Enzym ist auf ein bestimmtes Substrat und eine bestimmte Reaktion spezialisiert.

Für das Verdauungssystem sind Enzyme besonders wichtig, weil sie große Nährstoffmoleküle in kleinere, resorbierbare Bausteine zerlegen. So spalten zum Beispiel Amylasen Kohlenhydrate, Proteasen Eiweiße und Lipasen Fette, damit diese über die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können. Ohne Verdauungsenzyme könnte der Körper die aufgenommenen Nährstoffe nicht verwerten. So erklärt sich, dass Störungen im Haushalt der Enzyme nicht ohne Folgen bleiben, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Fallbeispiel:

Ein 49-jähriger Patient litt unter Darmbeschwerden, insbesondere unter Blähungen, Durchfall und Schmerzen. Er verlor fortlaufend an Gewicht.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Neben weiteren Faktoren fanden sich im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt deutliche Hinweise zum Verdauungssystem und auf energetische Störungen im Haushalt der Enzyme.

Welche Bedeutung die Enzyme im Verdauungssystem haben, wurde zwischenzeitlich von der Wissenschaft untersucht.

Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und am Leibniz-HKI hat gemeinsam mit internationalen Partnern entschlüsselt, wie unsere Darmbakterien gesunde Pflanzenstoffe verarbeiten. Denn viele dieser Stoffe aus Beeren, Nüssen oder Gemüse entfalten ihre Wirkung erst, nachdem sie von Mikroorganismen im Darm chemisch umgebaut wurden – wie in einer zweiten, hochkomplexen Verdauung.

Dabei zeigte sich: Dieses „chemische Kochbuch“ der Darmbakterien, wie es die Forscher umschrieben, ist bei jedem Menschen anders. Die Experten kartierten 775 Pflanzenstoffe und ihre Umwandlung durch mikrobielle Enzyme – mit dem überraschenden Ergebnis, dass rund 70 Prozent der Enzyme im Mikrobiom daran beteiligt sein könnten. Ob ein gesunder Pflanzenstoff im Körper tatsächlich wirksam wird, hängt also stark davon ab, welche Bakterien und Enzyme ein Mensch in sich trägt. Herkunft, Lebensstil und Ernährung spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Besonders deutlich wurden die Unterschiede bei chronischen Erkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen, Darmkrebs oder nicht-alkoholischer Fettleber. Mithilfe Künstlicher Intelligenz verglich das Team tausende Mikrobiom-Profile und stellte fest: Bei vielen Betroffenen ist die Fähigkeit des Darms, gesunde Pflanzenstoffe umzuwandeln, eingeschränkt. Bestimmte Enzyme fehlen oder sind deutlich seltener vorhanden – ein möglicher Grund, warum allgemeine Ernährungsempfehlungen bei chronisch Kranken oft nicht die gewünschte Wirkung zeigen.

(Quelle: Die Macht der Darm-Enzyme: Warum gesunde Ernährung bei jedem anders wirkt, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Zwar handelt es sich bei den wissenschaftlichen Feststellungen um klinische Erkenntnisse, während die der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetischer Art sind. Dennoch lassen sich nach den Erfahrungen der Bioresonanz-Therapeuten interessante Schlussfolgerungen herleiten. Da die Testergebnisse keine Folgen, sondern energetische Ursachen aufzeigen, lässt sich im Fallbeispiel wieder einmal eine der häufigen Wechselwirkung vermuten: So, wie Darmerkrankungen Störungen im Haushalt der Enzyme auslösen können, kann mutmaßlich umgekehrt ein gestörter Enzym-Haushalt entsprechende Darmbeschwerden aufrechterhalten. Was wiederum erklären könnte, warum viele Menschen bei dadurch gestörtem chemischem Umbau der Nahrungsbestandteile unter Verdauungsstörungen leiden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 185 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhänge zwischen Störungen im Aldosteron-Haushalt und Herzrhythmusstörungen bestehen

Eine 70-jährige Patienten erhielt die klinische Diagnose Herzrhythmusstörungen unter anderem. Diese machten sich durch Herzbeschwerden und schwankenden Blutdruckwerten bemerkbar.

Auszug aus den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem umfangreiche Hinweise auf das Hormonsystem und hierbei auf Aldosteron und die Nebennieren etc.

Bioresonanz-Therapeuten gehen schon lange davon aus, dass vielfältigste Hormonstörungen zu Herzrhythmusstörungen beitragen können. So auch bei Störungen im Bereich von Nieren und Nebennieren.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Bestätigungen dafür, am Beispiel des primären Aldosteronismus.

Aldosteron ist ein lebenswichtiges Hormon, das in den Nebennieren gebildet. Seine Hauptaufgabe ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers zu regulieren. Es wirkt vor allem auf die Nieren und sorgt dafür, dass Natrium und Wasser zurückgehalten werden Kalium ausgeschieden wird. Wird zu viel Aldosteron produziert, spricht man von primärem Aldosteronismus, eine Erkrankung der Nebennieren.

Um besser zu verstehen, wie häufig und in welcher Form Herzrhythmusstörungen bei Menschen mit primärem Aldosteronismus auftreten, wurde eine 24-Stunden-Langzeit-EKG-Untersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse von 216 Betroffenen mit primärem Aldosteronismus wurden dabei mit denen von 261 Patienten mit primärer Hypertonie verglichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Blutdruck möglichst gut übereinstimmten.

Um Verzerrungen durch unterschiedliche Ausgangsbedingungen zu vermeiden, wurden die Gruppen statistisch angeglichen. Anschließend analysierten die Forschenden, welche Faktoren das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen.

Schon vor dieser Angleichung zeigte sich: Menschen mit primärem Aldosteronismus hatten häufiger vorzeitige Vorhofschläge in Kombination mit einem verlängerten QT-Intervall in der EKG-Kurve als die Vergleichsgruppe. Nach der statistischen Anpassung wurde der Unterschied noch klarer: In der Aldosteron-Gruppe traten vermehrt kurze Phasen atrialer Tachykardien sowie häufige vorhofbedingte Extraschläge auf. Gleichzeitig war ihre Herzfrequenzvariabilität insgesamt höher.

Besonders auffällig war, dass Patienten mit einer einseitigen Form des primären Aldosteronismus häufiger multiple ventrikuläre Extraschläge entwickelten als jene mit einer beidseitigen Ausprägung. Zudem konnten drei unabhängige Risikofaktoren für Herzrhythmusstörungen identifiziert werden: höheres Lebensalter, schwerer Bluthochdruck (Grad 3) und ein erniedrigter Kaliumspiegel.

(Quelle: Shuang Wan, Chengcheng Zheng, Tao Chen et. al, Characteristics of cardiac arrhythmia and heart rate variability in Chinese patients with primary aldosteronism, Nebennierenzentrum, Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, West China Hospital, Sichuan Universität, Chengdu, China, PMC PubMed Central, doi: 10.1530/EC-23-0359)

Für Bioresonanz-Therapeuten bedeuten diese Erkenntnisse in Kombination mit den Testergebnissen, dass bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen stets die Nieren, das Nervensystem und das gesamte Hormonsystem beachtet werden sollte. So auch im Fallbeispiel geschehen, mit entsprechend positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhang zwischen Schadstoffen und Gicht zu beobachten sind

Bei Gicht denken wir an zu hohe Harnsäurewerte und dadurch ausgelöster Entzündungen. Doch es gibt noch mehr Einflussfaktoren, die zu Gicht beitragen können.

So beispielsweise durch Schadstoffe

Studien bestätigen immer öfter den Zusammenhang, wie diese Beispiele zeigen:

Aktuelle Studien zu Schadstoffen und Gicht / Hyperurikämie (2023–2025)

1. Exposition gegenüber Umweltgiften und Gichtrisiko
Eine Querschnittsstudie mit Daten von 22.591 Teilnehmende untersuchte 21 Umwelttoxine (Metalle, PFAS, Acrylamid, Ethylenoxid u.a.). Gefunden wurden positive Zusammenhänge von Kupfer (Cu), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und PFNA (ein PFAS) mit Gichtrisiko. Die Analysen zeigten, dass eine verminderte Leberfunktion (z. B. Leberenzyme) und eine reduzierte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie ein gestörtes oxidatives Gleichgewicht (OBS) einen Teil des Effekts vermitteln. PubMed

2. Assoziation von PFAS mit Gicht
Eine Analyse von 8.494 Erwachsene, davon 385 mit Gicht, zeigte, dass höhere Serumwerte von bestimmten PFAS (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) mit einem erhöhten Gichtrisiko verbunden sind. In dieser Studie wurde auch der potenzielle Vermittlungseffekt über Harnsäure untersucht – d.h., PFAS könnten das Gichtrisiko zumindest teilweise über eine Erhöhung des Harnsäurespiegels beeinflussen. PubMed

3. Meta-Analyse zu persistierenden organischen Schadstoffen (POPs) und Hyperurikämie
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse (Stand 2023) zu persistierenden organischen Schadstoffen (z. B. PFAS, Pestizide, polychlorierte Biphenyle – PCB) zeigte signifikant erhöhte Odds Ratios (OR) für Hyperurikämie bei mehreren dieser Verbindungen:
PFNA, PFOA, PFOS, Pestizide wie DDT, DDE sowie PCBs (z. B. trans-nonachlor). PubMed
Diese Meta-Analyse unterstreicht, dass eine Vielzahl von langlebigen organischen Schadstoffen mit erhöhtem Harnsäurespiegel verbunden sein könnte.

4. Luftverschmutzung & Gicht – neue Kohortenstudien
Eine große prospektive Kohortenstudie aus der UK Biobank (458.884 Teilnehmende) untersuchte fünf Luftschadstoffe (NO₂, NOₓ, PM₁₀, PMₖ „coarse“, PM₂.₅). Ein Anstieg der Luftverschmutzung war signifikant mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. In dieser Studie wurden Mediationen über Biomarker gefunden (z. B. Serumphosphat, Leberenzyme, Vitamin D), was mögliche Zwischenwege beschreibt. Eine frühere UK-Biobank-Analyse (anderes Modell) zeigte ebenfalls, dass pro Interquartil-Anstieg von PM₂.₅, PM₁₀, NO₂, NOₓ das Gichtrisiko steigt (z. B. HR für PM₂.₅ = 1,05). PubMed

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich damit eine schon lange bestehende Annahme, wonach Umwelteinflüsse, und insbesondere Schadstoffe, zur Aufrechterhaltung von Erkrankungen beitragen, so auch zu Entzündungsprozessen im Körper, wie dies bei Gicht der Fall ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zum Thema Schadstoffe ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen, die energetisch mit Schadstoffen in einem Zusammenhang stehen.

Interessant ist nun, dass in einem Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt genau darauf energetische Hinweise auftauchten.

Eine 59-jährige Patientin hatte unter einem akuten Gichtanfall im rechten großen Zeh mit Schwellungen und heftigen Schmerzen zu leiden. Neben den typischen Hinweisen auf den Stoffwechsel und Nieren/Harnorgane, gab es energetische Hinweise auf Frequenzen im Zusammenhang mit Schadstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Feststellung sind keine Laborwerte und damit keine Nachweise auf akute Schadstoffbelastungen im materiellen Sinne. Sie geben jedoch den wertvollen Hinweis, dass es bei der Patientin zu energetischen Regulationsstörungen kommt, die im Zusammenhang mit diesen Frequenz im Bereich der Schadstoffe stehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 57 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zur Psyche: Bipolare Störungen unter anderem

Bioresonanz-Fallbeispiel zur Psyche: Bipolare Störungen unter anderem

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie wir die Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper erkennen

Zwischen Psyche und körperlichen Beschwerden gibt es eine Wechselwirkung: nicht nur können psychische Beschwerden zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen (die häufige Annahme in der Praxis), sondern auch umgekehrt. Das Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Eine 57-jährige Patientin hatte Probleme mit der Psyche. Insbesondere litt sie unter manisch-depressive Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Des Weiteren hatte sie körperliche Beschwerden durch Bluthochdruck, Migräne und Hautflecken.

Testergebnis und Beurteilung:

Im energetischen Testergebnis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich bei der Patientin sehr deutliche Hinweise auf die steuernden Regulationssysteme des Organismus, und hier insbesondere das Nervensystem und das Hormonsystem.

Beide Systeme nehmen Einfluss auf die Psyche aber auch beispielsweise auf die Steuerung der Blutgefäße.

Es ist eine typische Erfahrung aus der Bioresonanzpraxis: bei Patienten mit psychischen Störungen finden wir regelmäßig energetische Hinweise auf körperliche und regulatorische Zusammenhänge, die sowohl die psychischen wie auch die körperlichen Beschwerden ursachenorientiert erklärbar machen. Und in den gesammelten Erfahrungsberichten ist häufig das Nervensystem und das Hormonsystem vertreten.

Dies bestätigt die in der Ganzheitsmedizin angenommene Wechselwirkung zwischen psychischer und körperlicher Ebene, wie es auch in der Wissenschaft immer öfter bestätigt wird.

Dementsprechend erfreulich entwickelte sich die Situation der Patientin unter der energetischen Behandlung entlang der Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 146 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiele: die Vielfalt der Rheuma ähnlichen Erkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiele: die Vielfalt der Rheuma ähnlichen Erkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die komplexen Zusammenhänge, hinter denen rheumatische Prozesse stecken können

Wie vielseitig Rheuma – Erkrankungen sowohl in der Erscheinungsform als auch in den ursächlichen Zusammenhängen sein können, zeigt unser Fallbeispiel. Sie können sogar „getarnt“ durch andere Erkrankungen auftauchen: obwohl klinisch bei dem Patienten Rheuma nicht ausdrücklich diagnostiziert wurde, deutet das Gesamtbild auf rheumatoide Prozesse im Hintergrund hin.

Das Fallbeispiel:

Der 66-jährige Patient hatte unter Schwellungen und Schmerzen in den Gelenken zu leiden. Besonders betroffen waren die Finger der rechten Hand. Außerdem plagten ihn Schmerzen im Rücken. Aus klinischer Sicht wurden Wirbelsäulenschäden, Diabetes mellitus, Hyperthyreose, Protein-S-Mangel unter anderem diagnostiziert.

Testergebnis und Bewertung

Nicht nur das Erscheinungsbild der Beschwerden des Patienten, sondern auch die Ergebnisse aus dem energetischen Bioresonanztest deuten darauf hin, dass bei dem Patienten im Hintergrund dem Rheuma ähnliche Prozesse ablaufen.

Im Testbild fanden sich neben dem Bewegungsapparat, und hier vor allem zu den Gelenkentzündungen, Hinweise auf den Stoffwechsel, und hier insbesondere zum Säure-Basen-Haushalt und zu den Enzymen des Stoffwechsels unter anderem, sowie zum Verdauungssystem. Darüber hinaus fanden sich Ergebnisse zum Hormonsystem, Immunsystem und zum Milieu der Mikroorganismen.

Aus ganzheitlicher Sicht wissen wir, dass durch das Zusammenwirken aller dieser Faktoren Erscheinungsbilder auftauchen, die dem rheumatischen Erkrankungsbild entsprechen.
Die Therapeutin hat den Patienten im Hinblick darauf therapiert. Der Patient war nach zweieinhalb Monaten schmerzfrei.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 177 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie das Immunsystem durch vielfältige Ursachen gestört werden kann

Welche vielfältigen Einflussfaktoren hineinspielen, wenn es zu Immunsystem – Störungen und zur Eskalation im Krankheitsbild kommt, zeigt unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel zum Immunsystem

Eine 28-Jährige Patientin hatte unter ständigen Atemwegsinfektionen zu leiden. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Hinzu kamen Durchfälle. Bei seelischen Belastungen waren die Beschwerden deutlich schlimmer.

Testergebnis und Beurteilung:

Im energetischen Testbild fanden sich bei möglichen Belastungsfaktoren Hinweise auf erbliche Vorbelastungen, die im Testbild durch das sogenannte Erbtoxin Tuberculinum zum Ausdruck kommen. Außerdem fanden sich im Testbild Auswirkungen aufgrund von Elektrosmog-Belastungen.

Sehr deutlich zu sehen waren die Systeme, die zu den Abwehrkräften gehören, wie das Immunsystem und das Lymphsystem, sowie typische Störungen im Milieu der Mikroorganismen mit Bezug auf die Atemwege – also dort, wo die Probleme auftauchen.

Ferner zeigten sich Hinweise auf das Verdauungssystem und auf das Hormonsystem. Beide haben Auswirkungen auf das Immunsystem.

Im Gesamtbild kann man deshalb aus energetischer Sicht zusammenfassen, dass auf genetischer Grundlage und durch den Einfluss des Verdauungssystems sowie der Steuerung des Körpers – das Hormonsystem – die Störungen bei den Abwehrkräften mit Folgen für die Atemwege resultieren.

Dies bestätigte sich auch im Rahmen der Therapie, als die Beschwerden der Patienten zurückgingen, nachdem die Therapeutin entlang des Testergebnisses therapiert hatte.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 107 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: chronische Schmerzen als Verletzungsfolge

Bioresonanz-Fallbeispiel: chronische Schmerzen als Verletzungsfolge

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die energetischen Hintergründe von chronischen Schmerzen nach Verletzungen

Schwerwiegende Verletzungen können chronische Schmerzen hinterlassen. Dafür gibt es Gründe, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Nach einem Schädel-Hirn-Trauma litt eine 63-jährige Patientin noch Jahre später an multiplen Schmerzen, unter anderem im Kopf, am Rücken und am Knie. Im Beitrag „Wie kommt es zu chronischen Schmerzen“ erläuterten wir, dass eine gestörte Nervenregeneration häufig Schmerzen verursachen können. Doch worauf beruht das?

Testergebnis und Bewertung

Die Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin sagen uns, dass beispielsweise Störungen im Stoffwechsel dazu beitragen können. Sie können das Immunsystem und die Wundheilung beeinträchtigen.

Im Testergebnis der Patientin finden wir energetisch auffällig die Leber als zentrales Stoffwechselorgan. Darüber hinaus die Energiekraftwerke, die Mitochondrien, in denen der eigentliche Energiestoffwechsel stattfindet, sowie Narbenentstörung.

Alles das sind Hinweise auf gestörte Regulationen im Stoffwechsel und folglich in der Regeneration von Nervenzellen.

Tatsächlich gelang es der Therapeutin durch die entsprechende Behandlung entlang der auffälligen Frequenzspektren, die Schmerzsituation deutlich zu verbessern. Dazu gehörte auch die Regulation des Säure-Basen-Haushalts, der bei stoffwechselbasierten Schmerzen eine große Rolle spielt.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 170 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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