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Diabetes und Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie der Darm schützen kann. Eine beispielhafte ganzheitliche Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt: Diabetes und Arteriosklerose halten Betroffene ständig in Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wie dramatisch die Wahrscheinlichkeit für diese lebensbedrohlichen Umstände ist, hat das Deutsche Diabetes Zentrum beziffert. Danach sei das Risiko für einen Schlaganfall bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher als bei Frauen ohne Diabetes (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dabei kommen sehr oft noch weitere Risikofaktoren dazu, wie Bluthochdruck, Adipositas und vieles mehr.

Kommt Rettung aus dem Darm?

Auf der ständigen Suche nach einer Lösung für diese Geisel unserer Zeit, wittert die Deutsche Herzstiftung e.V. Hoffnung. Forscher haben festgestellt, dass das Darmhormon GIP nicht nur die Steuerung des Blutzuckers beeinflusst, sondern gefäßschützende Eigenschaften gegen die Arteriosklerose hat. So konnte eine verbesserte Plaquestabilität beobachtet werden (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Viele Faktoren spielen hinein

Solche Erkenntnisse zeigen, dass es nicht nur Hoffnung auf neue Therapieansätze gibt, sondern auch, wie komplex die Einflussfaktoren für solche Krankheitsbilder sind. Neben diesen und immer neuen Erkenntnissen in der Wissenschaft, betrachten Bioresonanz-Therapeuten noch eine Vielzahl weiterer Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. So weisen die zur Orientierung dienenden Testprotokolle sowohl für Diabetes mellitus als auch für Arteriosklerose jeweils über 60 Positionen auf.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bei Diabetes mellitus von Mittelmeerkost profitieren

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Mittelmeerkost ist nicht nur lecker und bringt Urlaubsstimmung auf, sie ist bekanntermaßen auch noch sehr gesund. Der hohe Anteil an pflanzlichen Nährstoffen im Gemüse und Obst, sowie die besonders gesunden Omega-3-Fettsäuren der Meeresfische tragen dazu maßgeblich bei. So werden sie schon lange als günstig für Herz und Kreislauf empfohlen. Aber auch die weltweit rund 350-400 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus können davon profitieren. Wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung mitteilt, ist Mittelmeerkost auch bei dieser Erkrankung hilfreich.

Auswertung von Studien

Dazu werteten die Forscher die Daten von 4.937 Studienteilnehmern aus 56 Ernährungsstudien aus und verglichen die Mittelmeerkost mit acht anderen Kostformen. Dazu gehörten die Low-Fat-, die Paläo-, die High-Protein-, die Low-Carb- und die Mittelmeer-Diät. Außerdem untersuchten die Wissenschaftler die Wirkung einer vegetarischen/veganen Kost sowie die Effekte von Diäten mit einem moderaten Kohlenhydratanteil oder einen niedrigen glykämischen Index. Im Ergebnis schnitt, bezogen auf die Senkung des Nüchtern-Blutzuckerwertes, die Mittelmeer-Diät am besten ab. Dem folgten die Paläo-Diät und eine vegane Kost. Das Fazit der Forscher: „Unsere Studie zeigt, dass eine pflanzenbasierte Kost wie die Mittelmeer-Diät eine gute Möglichkeit ist, den Zuckerstoffwechsel bei Menschen mit Diabetes günstig zu beeinflussen.“ (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Eine gesunde Ernährung gehört zu einem ganzheitlichen Konzept, wenn es darum geht, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen, gerade im Hinblick auf die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Bei Erkrankungen empfehlen Bioresonanz-Therapeuten darüber hinaus, den Organismus im ursachenorientierten Ansatz auf energetische Regulationsstörungen hin zu untersuchen. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus weist über 60 Ursachenzusammenhänge aus. Liegen hier Störungen vor, kann das den Nutzen einer gesunden Ernährung beeinträchtigen, so ihre Erfahrungen. Umgekehrt beobachten sie noch bessere Effekte in der Kombination einer energetischen Regulation mit einer gesunden Ernährungsweise. Ihre These: Laufen im Organismus die Regulationsprozesse optimal ab, besteht die Chance, dass der Stoffwechsel verbessert wird. Das kommt nicht nur den Selbstheilungskräften zugute, sondern kann auch die Verwertung der Nährstoffe optimieren.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes vor einem Wandel

Neuere Studien stellen Definition von Diabetes mellitus in Frage.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Nach herkömmlicher Lehrmeinung ist die Zuckerkrankheit Typ 2-Diabetes die Folge von Insulinresistenz und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Ganzheitlich orientierte Mediziner betrachteten dies als zu eng ausgelegt. Für sie ist Diabetes mellitus der Ausdruck von Störungen in einem komplexen System, unter anderem des Stoffwechsels.

Interessant ist nun, dass in neueren Studien jetzt auch die Wissenschaftler die alte Theorie hinterfragen. So warfen die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums die Frage auf: „Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache der Erkrankung?“ Hintergrund dafür ist, dass große klinische Studien Hinweise lieferten, „Dass ein Typ 2-Diabetes tatsächlich andere molekulare Ursachen haben könnte, die unabhängig von Insulin und Zucker sind.“ (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Ursachen können sogar auf genetischer Veranlagung beruhen. Die Forscher des Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt wollen sogar ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert haben, die bei Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes mellitus, eine maßgebliche Rolle spielen. Auch für sie ist in die Entstehung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ein komplexer Prozess, der sich nicht nur auf Lebensstil- und Umweltfaktoren beschränkt. Sie haben insgesamt 974 Gene herausgefunden, die sich auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auswirken (Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten: Komplexe Ursachen bei Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Es bleibt spannend, welche Ursachenzusammenhänge in der Zukunft durch die Wissenschaft noch nachgewiesen werden. Schon heute berücksichtigen Bioresonanz-Therapeuten aufgrund ihrer Erfahrungen auf energetischer Ebene über 50 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge, wie es sich aus dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus ergibt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz zu Diabetes: Es werden immer mehr Betroffene

Wissenschaftler registrieren steigende Zahl von an Diabetes mellitus Erkrankten.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes mellitus. Weltweit steigt die Zahl der durch die Zuckerkrankheit betroffenen Patienten. Die Wissenschaftler vom Versorgungsatlas stellten in einer neuen Studie fest: Alleine in Deutschland werden pro Jahr eine halbe Million Menschen mit der Diagnose Diabetes mellitus neu konfrontiert. Unter den gesetzlich Versicherten stieg der Anteil der Diabetiker von 8,9 Prozent in 2009 auf 9,8 Prozent in 2015. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diabetes mellitus ernst zu nehmendes Problem

Die Entwicklung zeigt deutlich, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nach wie vor eine ernstzunehmende Herausforderung unserer modernen Gesellschaft ist. Vor allem, weil die Wissenschaftler auch in der Zukunft mit weiterer Zunahme rechnen. Deshalb gilt es, entsprechende Vorsorge zu treffen. Dabei sei entscheidend, den Blick auf die Ursachen der Erkrankung zu richten, fordern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Diabetes mellitus ist eine ganzheitliche Krankheit

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist nicht nur ein Insulin-Problem. Und es liegt nicht nur an einer ungünstigen Ernährungsweise, wie es allzu oft selbst in Fachkreisen vereinfacht wird. Zwar müsse man diese Faktoren ernst nehmen. Sie sind aber nur ein Teil in einem komplexen Geschehen, welches zum Diabetes mellitus führt, erläutert der Bioresonanz-Experte Michael Petersen aus seiner langjährigen Erfahrung. Der Grund: die Regulation des Zuckerhaushaltes in unserem Körper beruht nicht nur auf dem Insulin und der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produziert. Vielmehr ist es ein Ineinandergreifen verschiedener sehr komplexer Regulationssysteme, die den Zuckerhaushalt steuern. Dazu gehört das Hormonsystem genauso wie der Stoffwechsel und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt, wie umfangreich diese Regulationssysteme sind. Dort sind 52 Einzelpositionen aufgelistet, die an energetische Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Diabetes mellitus beteiligt sein können. Sehr oft sind es mehrere Störquellen, die dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt und so die Zuckerkrankheit ausmachen. Für Bioresonanz-Therapeuten gibt es daher nur einen Weg: nur dann, wenn alle diese Faktoren bei der Analyse und Therapie berücksichtigt werden, besteht eine bessere Chance, den betroffenen Patienten nachhaltig zu helfen, so die Erfahrung. Dabei muss, wie bei allen chronischen Erkrankungen, der Therapieprozess über mehrere Stufen und über längere Zeit gestaltet werden.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz zu Übergewicht und Diabetes

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Seit langem wird angenommen, dass Übergewicht ursächlich sein kann für einen Diabetes mellitus (Diabetes Typ II). Ganzheitlich orientierte Mediziner sind dazu skeptisch. Sie vermuten vielmehr, dass es zwischen den beiden Erscheinungsformen gestörter gesundheitlicher Verhältnisse mindestens einen, vermutlich mehrere gemeinsame Nenner gibt. Ein gewichtiger davon ist das Stoffwechselsystem. Das könnte sich bald bestätigen.

Dazu ein Beispiel aus der Wissenschaft

Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher macht und dadurch mehr Fett eingelagert. „Eine Störung des Insulinstoffwechsels ist vor allem von der Diabetes-Erkrankung bekannt“. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dazu Prof. Thomas Willnow von Institut: „Nicht nur Insulinresistenz wie bei Diabetes Typ II ist ein Problem, … auch, wenn das Fettgewebe übersensitiv gegenüber Insulin ist, kommt es zur Stoffwechselstörung“.

Daran erkennt man, dass Stoffwechselstörungen und damit verbundene Folgen, wie Übergewicht und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, ein sehr komplexes Thema sind, die Gemeinsamkeiten aufweisen. Ein Beispiel mehr, dass Ursachen und Wechselwirkungen sehr vielseitig sind.

Wie die Bioresonanz Übergewicht und Diabetes mellitus betrachtet

Bioresonanz-Therapeuten gehen derartige Probleme ganzheitlich an, um dieser Vielseitigkeit gerecht zu werden. Für sie sind Diagnosen wie Übergewicht und Diabetes mellitus Wegweiser, die sie dazu veranlassen, den gesamten Organismus zu analysieren und auf diese Weise die verschiedensten energetischen Regulationsstörungen, die daran beteiligt sein können, zu ermitteln. Um sich besser orientieren zu können, nutzen Sie dazu die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Wie umfangreich die dabei zu berücksichtigen Aspekte sind, zeigen die vielen dort aufgeschlüsselten Positionen.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes: Bioresonanz zu Umweltbelastungen und Diabetes-Risiko

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Luftverschmutzung für den Diabetes mellitus.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Umweltbelastungen haben große Bedeutung für unsere Gesundheit. Diese Erkenntnis setzt sich in der Öffentlichkeit immer mehr durch. Das ahnte wohl der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, der Ingenieur Paul Schmidt, schon Ende der 1970er Jahre voraus. Seither nimmt dieses Thema großen Raum in der Bioresonanztherapie ein. Inzwischen gibt es sogar eigens dafür ausgebildete baubiologische Messtechniker, die sich darum kümmern.

Wie aktuell dieses Thema ist, zeigen neuere wissenschaftliche Studien. So konnte das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Dazu werteten sie die Ergebnisse von knapp 3000 Teilnehmern der in Augsburg durchgeführten KORA-Studie aus. Originalzitat: „Dabei zeigte sich, dass Menschen, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen, so genannte Prädiabetiker, besonders anfällig für die Einflüsse der Luftverschmutzung sind“, so die Erstautorin der Studie, Dr. Kathrin Wolf (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung durch die Bioresonanz

Diese Erkenntnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, das Problem Diabetes mellitus ganzheitlich anzugehen. Das bedeutet, die Berücksichtigung von Umweltbelastungen und Lebensverhältnissen einerseits, wie die Überprüfung sämtlicher am Zuckerhaushalt beteiligter energetischer Regulationssysteme andererseits. Nur um einen ersten Eindruck zu vermitteln: das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet zum Krankheitsbild Diabetes mellitus 52 möglichen Positionen auf, die den Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht bringen können. Und dazu gehören eben auch energetische Folgen von Umweltbelastungen.

Viele Therapeuten ergänzen ihr bisheriges Repertoire aus klassisch-klinischer Medizin und Naturheilkunde um die Bioresonanz, um auf diese Weise ihren Diabetes-Patienten ein möglichst breites Spektrum an Möglichkeiten bieten zu können.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz zum Thema Sport bei Diabetes mellitus

Sport ist nicht nur bei Zuckerkrankheit empfehlenswert, bei Diabetes mellitus aber oft nicht ausreichend.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Von Fachleuten wird der Sport als das Selbsthilfemittel bei Diabetes mellitus empfohlen. Er gehört neben der Ernährung und gegebenenfalls einer Gewichtsreduktion zum Standardprogramm eines klassischen Praxisalltags. Typische Sportarten, die empfohlen werden, sind Schwimmen, Radfahren, Joggen, Wandern und Nordic-Walking. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Ohnehin bewegen sich viele von uns heute viel zu wenig, sodass diese Empfehlungen goldrichtig sind, nicht nur bei Diabetes mellitus.

Die Idee des Sports zum Diabetes ist, durch die Bewegung und damit Beanspruchung der Muskulatur, Zucker zu verbrauchen. Dadurch soll der Blutzuckerspiegel gesenkt werden.

Wenn der Sport bei Diabetes mellitus nicht reicht

Doch das gelingt leider nicht immer oder nur vorübergehend. Der Grund dafür ist, dass die Zuckerkrankheit, der Diabetes mellitus, auf vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus beruhen kann, und zwar bis hin zu energetischen Störungen der Regulationsmechanismen. In diesen Fällen ist die Senkung des Blutzuckerspiegels nahezu eine rein optische Maßnahme, um den Wert in eine Norm zu bringen. Am eigentlichen Problem löst sich dadurch nichts.

Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen deshalb, den Organismus auch auf energetischer Ebene zu unterstützen. So berücksichtigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus eine Vielzahl von Frequenzspektren sämtlicher Regulationssysteme unseres Organismus, die den Zuckerhaushalt beeinflussen können. Konsequent angewendet, beobachten die Therapeuten immer wieder erstaunlich positive Veränderungen bei Diabetes mellitus. Wichtig ist, dass der Therapeut nach allen Seiten offen ist und seine Analyse konsequent ganzheitlich ausrichtet. Das heißt, unvoreingenommen das gesamte Spektrum nutzt, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Auch wenn sie manchmal recht abenteuerlich erscheinen im Hinblick auf konventionelles Wissen.

Literatur zum Thema Bioresonanz bei Diabetes mellitus:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes mellitus, Luftschadstoffe und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang Schadstoffe und der Zuckerkrankheit. Ansatz der Bioresonanz.

Die Belastung der Luft mit Schadstoffen hat Einfluss darauf, wann entsprechend disponierte Kinder am Typ 1 Diabetes erkranken. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München. Danach würden „… kleine Kinder aus einem Wohnumfeld mit hoher Luftschadstoffbelastung im Schnitt knapp drei Jahre früher einen Typ 1 Diabetes entwickeln als Kinder derselben Altersstufe aus Gegenden mit geringen Belastungswerten“, heißt es beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Ansatz der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Schadstoffbelastungen spielen heute eine große Rolle bei vielen Erkrankungen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen deshalb Schadstoffbelastungen bei der Ursachensuche von Erkrankungen jeglicher Art. Sie gehören zu jeder Analyse automatisch dazu. Mit Hilfe der spezifischen Frequenzen lässt sich die energetische Regulationsfähigkeit eines Organismus gegenüber Schadstoffen analysieren und harmonisieren. Das Ziel ist es dabei, die Selbstheilungskräfte energetisch so zu verbessern, dass die Chancen dafür steigen, dass der Körper mit Schadstoffbelastungen besser fertig wird. Außerdem kann man mit baubiologischen Maßnahmen zusätzlich mehr Schutz vor Umweltbelastungen schaffen.

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Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bioresonanz Nachrichten

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Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Störungen des Stoffwechsels.

Mediziner vermuten schon lange, was jetzt wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Sowohl Übergewicht als auch Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, können bereits im Mutterleib vorprogrammiert werden. Die Wissenschaftler sprechen von metabolischer Prägung. Forscher der Universität Tübingen und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben nachgewiesen: Kinder von diabetischen Müttern mit schlecht eingestelltem Blutzucker haben ein größeres Risiko, später an Übergewicht zu leiden, am metabolischen Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Menschen mit derartigen Vorbelastungen sollten also besonders auf Ihre Lebensweise, Ernährung und Stärkung ihres Stoffwechsels achten.

Der Ansatz der Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bei Übergewicht und Diabetes ist es das Ziel der Bioresonanz, mit bioenergetischen Schwingungen das gesamte Stoffwechselsystem zu analysieren und energetisch zu harmonisieren. Darüber hinaus werden das Entgiftungs- sowie das Hormonsystem mit einbezogen. Beide können ursächlich für die Beschwerdebilder des Übergewichts und der Zuckerkrankheit sein. Entsprechende Module stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung. Betroffene und Therapeuten berichten immer wieder von positiven Erfahrungen.

Möglicherweise kann es sich lohnen, wenn entsprechend betroffene zukünftige Mütter frühzeitig diese moderne Behandlungsmöglichkeit zur Vorsorge nutzen, so die langjährige Beobachtung von Heilpraktiker Michael Petersen.

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