Fragen und Antworten - zur Behandlung des Leaky-Gut-Syndrom

Fragen und Antworten – zur Behandlung des Leaky-Gut-Syndrom

Die Bioresonanz-Redaktion beantwortet Leserfragen

Ein Leser fragte, mit welcher Frequenz man ein Leaky-Gut-Syndrom behandeln kann?

Antwort des Bioresonanz-Experten:

 Bioresonanz kennenlernen

Beim Leaky-Gut-Syndrom handelt es sich um eine Störung der Barrierefunktion des Darmes. Anwender nutzen erfahrungsgemäß gerne die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei der Behandlung solcher Darmstörungen.

In Laborversuchen hat sich gezeigt, dass schon alleine durch einen Mini Rayonex mit nur einer bestimmten Frequenz die Darmbarrierefunktion um mehr als dreißig Prozent gestärkt wurde. Allerdings handelt sich hierbei um eine in vitro Studie, deren Ergebnisse nicht einfach auf den Menschen übertragbar sind. Sie zeigt aber, welches Potenzial darin stecken dürfte.

In der Praxis ist allerdings zu beachten, dass Störungen des Darms auf vielen Regulationsstörungen im Organismus beruhen können. Deutlich wird es aus den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, in denen über 60 mögliche Ursachenzusammenhänge gelistet sind. Letztlich gibt uns der Gesamttest zahlreiche Hinweise. Um einen Menschen bei solchen Störungen energetisch unterstützen zu können, gibt es also nicht die eine oder ganz bestimmte alles lösende Frequenzen. Hier muss individuell auf den Regulationsbedarf des betroffenen Patienten eingegangen werden.

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Selbstverständlich sind dafür Kompaktprogramme hilfreich, die von Bioresonanz-Experten aus langjähriger Erfahrung zusammengestellt wurden und eine Vielzahl von Frequenzspektren enthalten, die erfahrungsgemäß dabei eine Rolle spielen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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