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Allergie – mit den Genen fängt alles an

Wissenschaftler entdeckten zahlreiche Risikogene zum allergischen Schnupfen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Wie bedeutungsvoll genetischen Grundlagen für eine Allergie sind, ergab die derzeit weltweit größte Studie, an der fast 900.000 Menschen teilgenommen haben, wie das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Studie ging es um den allergischen Schnupfen, zu dem beispielsweise der Heuschnupfen, aber auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Tierhaare gehören. Die Forscher konnten Risikogene identifizieren, die einen Menschen zum Allergiker machen. Allerdings sollen es „nur“ rund acht Prozent der Betroffenen sein, bei denen sich direkt ein Zusammenhang zur allergischen Rhinitis-Erkrankung erklären ließ. Die meisten dieser Risikogene bezogen sich auf das Immunsystem.

Möglicherweise hohe Dunkelziffer

Aus der Sicht der Ganzheitsmediziner dürfte die Dunkelziffer viel größer sein. Für sie spielen Veranlagungen grundsätzlich eine Rolle bei Erkrankungen, wie wir es von der Konstitutionslehre kennen. Außerdem gehen sie davon aus, dass eine Vielzahl von energetischen Störungen in den verschiedenen Regulationssystemen unseres Organismus, die auch veranlagt sein können, ebenso Grundlage für Allergien sind. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung (allgemein Entgiftung genannt).

Fazit aus der Sicht der Bioresonanz

Der Baum wächst und gedeiht auf seinen Wurzeln. So ist das auch beim Mensch. Dessen Wurzeln sind die genetischen Vorgaben ihrer Vorfahren. Auf diesen „Nährboden“ treffen dann zusätzliche Faktoren, die mit darüber entscheiden, ob es zu einer allergischen Erkrankung kommt. So sehen es auch die Wissenschaftler, die von einem Wechselspiel von Risikogenen und beispielsweise Umwelteinflüssen sehen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen ein Testprotokoll mit über 130 Positionen, die aus energetischer Sicht eine Allergie beeinflussen. So die Erfahrung.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt

Zweifel an der Therapie beseitigen durch das richtige Verständnis

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Es ist unser aller Bestreben, Krankheiten und gesundheitliche Störungen schnell loszuwerden und das möglichst für immer. Darauf bauen immer wieder Hoffnungen auf, irgendwann das Wundermittel zu finden. Das ist allzu verständlich, wer will schon leiden? Mit den Hoffnungen verbunden sind dann aber auch Enttäuschungen, wenn Krankheiten wiederkehren oder dauerhaft erhalten bleiben, wie bei den chronischen Erkrankungen. Schnell werden Zweifel gehegt, ob eine Therapie wirkt oder die richtige gewählt wurde. Dabei kann die richtige Einordnung dessen dabei helfen, einen Krankheitsprozesse besser zu verstehen und ihn sogar zum Vorteil zu nutzen.

Dazu betrachten wir heute ein sehr eindrückliches Fallbeispiel

Der 46-jährige Peter K. hatte seit seiner Kindheit mit Pollenallergie zu kämpfen. In jedem Frühjahr quälte ihn der Heuschnupfen. Als er kurz vor seinem 40. Lebensjahr angekommen war, entdeckte er die Bioresonanz für sich. Mit ihr gelang es ihm, seinen gesundheitlichen Zustand deutlich zu verbessern. Jahrelang hatte er so gut wie keine Symptome des Heuschnupfens mehr. Doch in diesem Frühling kam es plötzlich zu heftigen allergischen Reaktionen. So explosiv, wie auch der Übergang von der kalten zur warmem Jahreszeit war. Die Augen schwollen an, der Juckreiz in der Nase und die heftigen Nießattacken erinnerten ihn an seine Kindheit. Was war jetzt geschehen? Bei Peter K. stellten sich Zweifel ein, ob seine Therapie-Bemühungen in den zurückliegenden Jahren vergeblich waren.

Der Blick in den Bioresonanz-Test

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Da Peter K. durch seine zurückliegende Bioresonanztherapie gut harmonisiert war, war der Test in dieser akuten Phase sehr deutlich und klar.

Im ersten aktuellen Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigten sich deutliche Hinweise auf Herpes-Viren. Gemeint ist damit aber nicht eine Infektion im klinischen Sinne. Getestet werden mit der Bioresonanz die Störungen der energetischen Selbstregulation, die sich in diesem Falle auf das Milieu der viralen Mikroorganismen bezogen. Und hierbei reagierten insbesondere die Frequenzen der Herpes-Viren. Herpes-Viren sind für Allergien berühmt berüchtigt. Und das gilt ganz besonders nicht nur bezogen auf Infektionen, sondern eben auf Störungen in der Selbstregulation. Was beim Allergiker eben zu Überreaktionen führt. Die nachfolgende Harmonisierung führte dazu, dass sich die Beschwerden bei Peter K. zunächst beruhigen. Einige Tage danach kam es jedoch wieder verstärkt zu Symptomen.

Im zweiten Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurden jetzt die Erbtoxine Tuberculinum und Luesinum auffällig. Was wiederum ein Hinweis auf die Konstitution unseres Patienten bedeutet. Diese Doppelkonstitutionen sind ganzheitlichen Medizinern bei Allergikern sehr gut bekannt. Sie zeigen letztlich die Veranlagung des Patienten zur Allergie. Nun folgte eine Harmonisierung aufgrund dieser Ergebnisse.

Die Erfahrung des Therapeuten bewog ihn dazu, den Patienten nach einigen Tagen zum Nachtesten einzubestellen. Jetzt berichtete der Patienten davon, dass es ihm um einiges besser geht, aber die Symptome doch immer wieder aufflackern. Im nunmehr dritten Test fanden sich Hinweise auf Elektrosmog, konkret auf WLAN. Auch das überrascht uns nicht. Gerade in der heutigen Zeit sind Belastungen mit Elektrosmog bei vielen Menschen die Triebfeder der Allergie. Deshalb ist es auch so wichtig, diese modernen Errungenschaften unserer Zeit bei Erkrankungen, vor allem chronischer Art, zu berücksichtigen.

Aufschlussreiche Testergebnisse

Diese Testergebnisse zeigen uns sehr schön, wie wichtig es ist, den Gesamtzusammenhang richtig einzuordnen. Der Belastung mit Elektrosmog ist Peter K. nicht erst jetzt ausgesetzt, sondern schon die ganze Zeit. Aber unter bestimmten Konstellationen, die wir über die stufenweisen Tests herausgearbeitet haben, wird das Problem damit deutlich. Erfahrene ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass sich gerade bei chronischen Erkrankungen die Zusammenhänge und Ursachen nach und nach eröffnen, ähnlich einem Zwiebelschalen-Prinzip.

Fasst man die Testergebnisse zusammen, kann man zu folgenden Schlussfolgerungen kommen:

Wir haben es mit einer Veranlagung zu chronischen Erkrankungen zu tun (Testergebnis zu den Erbtoxinen), die sich bei Peter K. in energetischen Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen ausdrücken (Testergebnis zu Herpes) und zuweilen dazu führen, dass das Immunsystem Amok läuft (Allergie). Je nach den Umständen ist das mal mehr und mal weniger. Die Störungen im Zusammenhang mit dem Elektrosmog können einerseits Treiber der allergischen Reaktion sein, andererseits aber auch einen Konflikt in der Bewältigung solcher Belastungen bedeuten. Beides ist möglich. Beantworten müssen wir diese Unterscheidung nicht, denn unser Testergebnis verlangt von uns, dass wir handeln. Beispielsweise indem wir harmonisieren und das Umfeld entsprechend verbessern. Eine Option für Letzteres sind die biofeldformenden Geräte.

Außerdem zeigt uns diese Entwicklung noch etwas sehr deutlich für unser Verständnis:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Wer Veranlagungen hat, verliert sie nicht. Wir können sie auch nicht löschen, wie man das immer wieder missverständlich hört. Zwar sind wir verwöhnt, weil wir öfter erleben, dass manche Erkrankungen nach geduldiger und beharrlicher Therapie tatsächlich dauerhaft verschwinden. Aber das darf uns nicht dazu verleiten, es immer zu erwarten. So, wie es in der Natur vorgegeben ist, dass es in Mitteleuropa jeden Herbst und Winter zuverlässig kalt und nass wird, so hat auch der Mensch seine Sonnen- und seine Schattenseiten.

Es kann nicht unsere Aufgabe sein, darin einzugreifen und das zuvor ändern, sondern es zu erkennen und den Selbstheilungskräfte dabei zu helfen, besser damit fertigzuwerden. Das ist die wahre Aufgabe des naturverbundenen Therapeuten, und das gegebenenfalls immer wieder. Wir begnügen uns bei der Körperhygiene auch nicht mit einem einmaligen Waschen, sondern wiederholen es sogar täglich. Warum sollte es also bei der „Gesundheitshygiene“ anders sein, vor allem wenn wir veranlagt sind, bestimmte Erkrankungen zu entwickeln?

Das hat auch Peter K. schon längst erkannt. Seine langen Phasen der Beschwerdefreiheit verdankt er einer regelmäßigen Pflege seiner Gesundheit. Und in dieser Zeit, wenn die unfreiwillige „Lebensgefährtin Allergie“ mal wieder heftiger zuschlägt, eben etwas intensiver.

Wer das verinnerlicht, versteht besser, verfällt nicht in Zweifel oder gar Panik, sondern erkennt die Chancen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die alte Lebensweisheit „hat immer wieder mal gelitten, wurde aber gesund uralt“ nochmals eine ganz besondere Bedeutung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Weichmacher Phthalate.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogIn Fachkreisen wird schon lange darüber diskutiert, wie chemische Umweltbelastungen negativ auf unsere Gesundheit wirken können. Mit dazu gehören die sogenannten Weichmacher. So befinden sich beispielsweise die Weichmacher Phtahalte in Kunststoffen, um sie geschmeidiger zu machen. Wie gefährlich sie für unser Hormonsystem sind, erläuterte beispielsweise der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem diesjährigen Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin.

Wissenschaft bestätigt Gefahren aus Weichmachern

Das bestätigen auch die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Weichmacher Phtalate beeinflussen unser Hormonsystem und dadurch unseren Stoffwechsel und die Fruchtbarkeit, so der Umweltimmunologe Dr. Tobias Polte. Er geht aber noch einen Schritt weiter. Nach neuesten Studien greifen Phtahale auch in das Immunsystem ein und können dadurch deutlich das Allergie-Risiko erhöhen. (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch schlimmer liest es sich dort, wie die Weichmacher die Gene beeinflussen. So haben die Wissenschaftler festgestellt, dass die Phtalate offenbar entscheidende Gene ausschalten. So mag sich auch erklären, warum die Forscher festgestellt haben, dass das Risiko eines allergischen Asthmas bei Kindern deutlich erhöht sei, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit durch Phtalate besonders stark belastet war.

Der fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene

Dieser fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene hat für die Gesundheit dramatische Folgen. Ganzheitlich orientierte Mediziner leiten aus diesen Zusammenhängen her, dass eine Vielzahl weiterer Erkrankungen darauf zurückgeführt werden können, wie beispielsweise auch Krebs.

Bioresonanz – Therapeuten empfehlen kritische Überprüfung der Schadstoffbelastungen

Dementsprechend testen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßige energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe. Dazu verfügen moderne Bioresonanztherapie- Geräte über die entsprechenden Frequenzspektren, wie bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Da wir vielen dieser Umweltbelastungen nicht aus dem Weg gehen können, empfehlen die Bioresonanz-Experten, regelmäßig und routinegemäß die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus in diesem Bereich zu analysieren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Damit wollen sie versuchen, die Folgen aus diesen Belastungen abzufedern.

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Die Tuberkulose aus einer anderen Sichtweise

Bioresonanz-Experten warnen: Konstitutionell disponierte Menschen sind besonders gefährdet. Typisches Beispiel sind Allergien, wie der Heuschnupfen

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts verharrt die Zahl der Tuberkulose-Fälle auf ähnlich hohem Niveau wie vor etwa zehn Jahren. In Deutschland wohlbemerkt. Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Erkrankung sei daher unverändert wichtig, so deren Präsident Lothar H. Wieler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Obwohl die Erkrankung aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit immer wieder verschwindet, ist also die Bedrohung für unsere Gesundheit nach wie vor präsent.

Die ganzheitliche Bedeutung der Tuberkulose

Während die Wissenschaftler von der Erkrankung sprechen, die als Infektionskrankheit ausschließlich von Fachärzten behandelt werden darf, sehen ganzheitlich orientierte Naturmediziner in der Tuberkulose noch einen ganz anderen Aspekt. Menschen, die zwar nicht akut an einer Tuberkulose erkrankt sind, diese jedoch als genetische Disposition in sich tragen, sind umso anfälliger für Folgeerkrankungen, so deren Erfahrung. Sie sprechen von Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bekanntlich hat es in früheren Jahrhunderten Tuberkulose-Epidemien gegeben. Ein Höhepunkt war um 1900, als die Mehrheit der damals lebenden Kinder durchseucht war. Derartige Epidemien hinterlassen erfahrungsgemäß genetische Spuren, die spätere Generationen entsprechend konstitutionell disponieren. Diese Menschen sind dann nicht nur gegenüber der oben genannten Infektionskrankheit gefährdet. Sie neigen auch dazu, lymphatische Folgeerkrankungen zu entwickeln, so die Erfahrung. Ein typisches Beispiel dafür sind die Allergien, wie der Heuschnupfen. Und natürlich viele weitere chronische Erkrankungen, die auf einem solchen Boden gedeihen.

Bioresonanz – Therapeuten haben das geschwächte Immunsystem im Visier

Für Bioresonanz-Therapeuten ist deshalb klar: das A und O ist die Stärkung des Immunsystems. Dazu gehören auch diejenigen Systeme und deren Belastungen, die auf das Immunsystem mittelbar oder unmittelbar Einfluss nehmen. Darauf richten sie ihr Hauptaugenmerk bei ihren energetischen Analysen und Harmonisierungen.

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Schimmel in Wohnungen, ein immer größeres Problem

Europaweit 84 Millionen Menschen betroffen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Schimmel in Wohnungen sind keine Seltenheit, sondern ein immer größer werdendes Problem. Laut Erhebungen des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP leben europaweit rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen. Alleine in Deutschland bestünde laut den Wissenschaftlern bei rund zehn Prozent der Bauschadensfälle ein Zusammenhang mit Schimmel (Quelle: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP).

Nur die Spitze des Eisberges

Als wären diese Zahlen nicht schon erschreckend genug, geht der Baubiologie Wolfgang Sievers noch einen Schritt weiter. Seinen Beobachtungen zufolge werden rund 85 Prozent der Schimmel-Belastungen gar nicht bemerkt. Die Dunkelziffer dürfte deshalb über die oben genannten Zahlen noch weit hinausgehen.

Bioresonanz-Experten warnen vor Erkrankungen durch Schimmel-Belastungen

Mit fatalen Folgen: wer dauerhaft dem Schimmel ausgesetzt ist und darin wohnt, riskiert seine Gesundheit. Bekannt sind Atemwegserkrankungen wie Asthma, Dauerinfekte und Allergien. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass zahlreiche weitere Erkrankungen durch Schimmel-Belastungen gefördert werden. Baubiologen und Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb dringend, beispielsweise mit energetischen Messverfahren auch nicht sichtbare Belastungen mit Schimmel aufzuspüren. Und davon betroffene Menschen sollten für eine energetische Harmonisierung sorgen, wie sie beispielsweise von der Bioresonanz nach Paul Schmidt angeboten wird.

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Bioresonanz-Erfahrungsbericht zum Thema Allergie

Wie einem 12-jährigen Schüler mit Heuschnupfen und Neurodermitis geholfen wurde.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Wenn im Frühling Nase und Augen jucken, die Schleimhäute anschwellen und die Betroffenen unerträgliche Niesattacken heimsuchen, dann wird schnell klar, dieser Mensch hat Heuschnupfen, eine Form von Allergie. So erging es auch einem 12-jährigen Schüler, der seit dem Babyalter unter Heuschnupfen und Neurodermitis litt. Seine hauptsächlichen Allergene waren Pollen, Haselnuss und Erle.

 

Zwischen Auslöser und Ursachen bei der Allergie unterscheiden

Erfahrene Therapeuten wissen, dass diese Allergene nur der Auslöser der Allergie sind. Die mögliche Ursachen einer Allergie, wie der Heuschnupfen, können demgegenüber vielseitiger Natur sein. Dies beginnt bei Belastungen durch Elektrosmog und Schadstoffen und reicht bis zu veranlagten energetischen Regulationsstörungen daran beteiligter Organsysteme, wie beispielsweise im Immunsystem, im Stoffwechsel, im Entgiftungssystem und bei den Hormonen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

So war es auch bei dem 12-jährigen Patienten. Eine umfassende Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte entsprechende energetische Störungen des Immun- und Lymphsystems sowie des Verdauungssystems. Gerade die energetische Störung der Darmflora findet sich bei Allergikern sehr häufig.

Vor diesem Hintergrund konnte dem Patienten durch eine energetische Harmonisierung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, ergänzt um Basenmittel und naturkundlichen Therapeutika, rasch weitergeholfen werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum Original-Erfahrungsbericht bitte hier klicken.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Die Wissenschaft und die Wirkung

Bioresonanz im Spannungsfeld zwischen Nachweis und Erfahrung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein aktueller Artikel im wdr.de brachte ein Dilemma in der Medizin einmal mehr auf den Punkt. Dort heißt es (Originalzitat) „Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass durch eine Bioresonanztherapie oder eine Klopftherapie – auch Akupressur genannt – die Heuschnupfen Beschwerden verringert werden.“ (Quelle: 1.wdr.de – Welche Therapien helfen gegen Heuschnupfen?)

Das Problem ist: wir betrachten heute nur noch das als wirksam, was als solches von der Wissenschaft bestätigt wird. Für alle anderen gilt: Es soll nicht sein, was nicht sein darf.

Bioresonanztherapie – die Wissenschaft und die Erfahrung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Was wirklich hilft, wissen doch am besten diejenigen, die es erlebt haben. Wie beispielsweise ein zwölfjähriger Junge mit Heuschnupfen und Neurodermitis. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Unser Redaktionsmitglied Michael Petersen hat es höchstpersönlich erlebt. Er brachte seinen Heuschnupfen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in den Griff. Und aus vielen Gesprächen mit Therapeuten ist bekannt, dass sie gerade bei Allergien, wie beim Heuschnupfen, sehr positive Erfahrungen machen.

Wissenschaft ist wichtig

Sehr wichtig sogar, denn wir wollen die Dinge verstehen. Die Wissenschaft ist deshalb aufgerufen, sich diesem Thema hinzuwenden. Erste Studien geht es ja schon (Studien).

Bis dahin gilt: wem es hilft, dem sei es doch gegönnt.

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Bioresonanz erläutert, was bei Allergie beachtet werden sollte

Mit der ganzheitlich ursachenorientierten Sichtweise die Allergie angehen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wenn es auf das Frühjahr zugeht, leiden wieder viele Menschen verstärkt unter Allergien, wie dem Heuschnupfen. Von zugeschwollenen Augen über Niesattacken bis hin zur Atemnot reicht das Spektrum dieser allergischen Reaktionen. Verständlich, dass die Betroffenen den Pollenflug fürchten.

Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass aus ganzheitlicher Sicht nicht der Pollen allein entscheidend ist. Dieser löse zwar die Allergie aus, die Ursachen liegen aber tiefer. Deshalb genügt auch die oft diskutierte Desensibilisierung nicht, so die Erfahrung. Sie mag in vielen Fällen dazu beigetragen, dass der betroffene Patient zumindest vorübergehend eine Entlastung erfährt. Wer aber den tieferen Ursachen nicht nachgeht, wird keine nachhaltige Stabilität erreichen. Hier setzt auch die immer wieder zu hörende Kritik von Patienten gegenüber Therapeuten an, die sich auf die Desensibilisierung beschränken. Da in der Regel die Desensibilisierung alleine nicht für eine nachhaltige Stabilität ausreicht, von Ausnahmen einmal abgesehen, sind die Patienten schnell enttäuscht.

Die wirklichen Ursachen der Allergie

Die entscheidend zu klärende Frage ist doch: was treibt das Immunsystem dazu, beim natürlichen Pollen wie wild um sich zu schlagen? Das zu beachtende Spektrum reicht dabei von energetischen Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog, regulationsgestörtem Säure-Basen-Haushalt, bis hin zu Regulationsstörungen der daran beteiligten Systeme wie der Stoffwechsel, das Hormonsystem und das Entgiftungssystem. Störungen in diesen Bereichen können Allergien unterhalten. Bioresonanz-Therapeuten überprüfen deshalb den gesamten Organismus auf mögliche energetische Regulationsstörungen. Zur leichteren Orientierung stellt die Bioresonanz nach Paul Schmidt entsprechende Testprotokolle zur Verfügung.

Mehr zum Thema Allergie in dem kostenlosen Report „Bei Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich“.

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Bioresonanz bei Allergie der Atemwege

Veränderungen der Atemwege bei Allergie. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Schlussfolgerung aus der Sichtweise der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Eine 35-jährige Patientin litt seit Jahren unter Allergien in den Atemwegen. Inzwischen kamen rezidivierende Atemwegsinfektionen hinzu. Die Patientin schleppte ständig einen quälenden Husten mit sich herum.

Interessant in diesem Zusammenhang sind neuere Erkenntnisse von Wissenschaftler, dass Allergien die Oberflächen der Atemwege prägen und verändern. Konkret geht es um die Zellen des Atemwegsepithels. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, „dass die Regulation von Epithelzellen in der allergischen Erkrankung in einer Art Fingerabdruck der Allergie endet“. Noch ungeklärt sei „ob dieser Abdruck die Immunität gegen Infektionen oder andere Reaktionen auf die Umwelt behindern und somit zu weiteren Problemen bei Allergikern führt“. (Quelle: Helmholtz Zentrum München- Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Erfahrungsmedizin wird dieser Zusammenhang schon länger vermutet. So auch von den Bioresonanz-Therapeuten. In dem beschriebenen Fallbeispiel fand die Chefärztin der Paul-Schmidt-Klinik mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Regulationsstörungen des Immunsystems, des Hormonsystems und der Atemwege. Eine typische und immer wieder zu beobachtende Konstellation sowohl bei Allergien wie auch bei Atemwegsinfekten.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Allergie diverse.

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Bioresonanz – Pollenallergie und Neurodermitis

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Pollenflug und Neurodermitis.

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Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben bewiesen, dass der Gräserpollenflug einen Einfluss auf die Neurodermitis hat. Probanden hätten deutlich stärker mit Schüben der Neurodermitis reagiert, wenn sie Gräserpollen ausgesetzt wurden (Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird auch der Zusammenhang zwischen Allergien der Atemwege und Neurodermitis bestätigt. Für ganzheitliche Mediziner keine Überraschung. Sie beobachten die Wechselwirkung schon sehr lange. Und auch unter den Wissenschaftlern wird das seit immerhin einhundert Jahren diskutiert.

Während der eine Allergiker mit Atemwegsproblemen reagiert, wie der Heuschnupfen oder das Asthma, zeigt ein anderer die typischen Hautreaktionen im Sinne einer Neurodermitis. Manchmal auch beides zusammen. Das erkannte schon der frühere homöopathische Arzt Dr. med. Karl Stauffer in seinem 1924 erstmals erschienenen Buch „Homöotherapie“ (Johannes Sonntag Verlagsbuchhandlung GmbH, 5. Faksimile-Nachdruck, Stuttgart 1998). Daraus wörtliches Zitat (S. 24): „…Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“, womit er gleichzeitig die schon damals vorhandenen Bestrebungen, Hautausschläge zu unterdrücken, kritisierte. Für uns hier wichtig ist, dass schon vor langer Zeit dieser Zusammenhang zwischen Hauterkrankungen und Atemwegsbeschwerden, wie der Heuschnupfen, erkannt wurden. Es ist beeindruckend, wie naturheilkundliche Ärzte immer öfter auch von der Wissenschaft bestätigt werden.

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen diese Zusammenhänge

Der gemeinsame Nenner dürfte aber weniger im Pollen zu suchen sein, als vielmehr in den zentralen Ursachen des Organismus, beispielsweise  in den energetischen Regulationsstörungen des Entgiftungssystems, des Stoffwechsels, der Abwehr und in der hormonellen Steuerung. Das Interessante an der Bioresonanz ist es, dass wir das gesamte Spektrum abdecken können, so der langjährige Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt, Heilpraktiker und Redaktionsmitglied Michael Petersen. Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen geht der Therapeut auf Ursachensuche, harmonisiert energetisch an entsprechenden Stellen und desensibilisiert energetisch dort, wo es nötig ist. Dabei helfen ihm bewährte Testprotokolle.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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