Schlagwort-Archive: Atemwege

Bioresonanz bei Allergie der Atemwege

Veränderungen der Atemwege bei Allergie. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Schlussfolgerung aus der Sichtweise der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Eine 35-jährige Patientin litt seit Jahren unter Allergien in den Atemwegen. Inzwischen kamen rezidivierende Atemwegsinfektionen hinzu. Die Patientin schleppte ständig einen quälenden Husten mit sich herum.

Interessant in diesem Zusammenhang sind neuere Erkenntnisse von Wissenschaftler, dass Allergien die Oberflächen der Atemwege prägen und verändern. Konkret geht es um die Zellen des Atemwegsepithels. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, „dass die Regulation von Epithelzellen in der allergischen Erkrankung in einer Art Fingerabdruck der Allergie endet“. Noch ungeklärt sei „ob dieser Abdruck die Immunität gegen Infektionen oder andere Reaktionen auf die Umwelt behindern und somit zu weiteren Problemen bei Allergikern führt“. (Quelle: Helmholtz Zentrum München- Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Erfahrungsmedizin wird dieser Zusammenhang schon länger vermutet. So auch von den Bioresonanz-Therapeuten. In dem beschriebenen Fallbeispiel fand die Chefärztin der Paul-Schmidt-Klinik mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Regulationsstörungen des Immunsystems, des Hormonsystems und der Atemwege. Eine typische und immer wieder zu beobachtende Konstellation sowohl bei Allergien wie auch bei Atemwegsinfekten.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Allergie diverse.

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Atemwege – COPD und Bioresonanz

Wie die Bioresonanz die schwere Lungenkrankheit COPD sieht.

Bioresonanz, Fachartikel - Atemwege

Bioresonanz, Fachartikel – Atemwege

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, kurz COPD genannt, galt früher als Folgeerkrankung des Rauchers. Inzwischen wird jedoch immer deutlicher, dass sich die Krankheit nicht nur auf diesen Personenkreis beschränkt. Vielmehr können häufige Entzündungsprozesse vielfältigster Ursachen dazu beitragen. So entdeckten Forscher des Helmholtz Zentrum München einen Zusammenhang zwischen fortschreitendem Alter, verstärkten Entzündungsprozessen, vermehrten Verlustes an Lungenbläschen und schließlich der gefürchteten chronischen Lungenerkrankungen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Eigentlich ist das logisch, denn neben den Raucher-Toxinen gibt es eine Vielzahl von weiteren Schadstoffen, die sich im Laufe des Lebens auf einen Organismus und negativ auf die Atemwege auswirken können. Außerdem kann auch eine altersbedingte Schwächung des Abwehrsystems zusätzlich dazu beitragen, dass Konflikte in den Atemwegen zu chronischen Belastungen und schließlich zu Erkrankungen werden. So war es nur eine Frage der Zeit, bis das wissenschaftlich bestätigt wird, wie jetzt geschehen.

Bioresonanz-Therapeuten zum Thema chronische Lungenerkrankungen

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, bei einer ganzheitlichen Behandlung von Lungenerkrankungen und bei der Vorsorge diese Aspekte zu berücksichtigen. Dabei gilt es, sämtliche an der Abwehr beteiligten Regulationssysteme energetisch zu überprüfen und gegebenenfalls zu harmonisieren. Dasselbe gilt im Hinblick auf Einflussfaktoren, die die Abwehr unter Druck bringen können. Dies sind Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog, gestörte Regulationsverhältnisse im Stoffwechsel, in der Entgiftung und in der Steuerung, bis hin zum Milieu der Mikroorganismen.

Wie bei allen chronischen Erkrankungen kommt es entscheidend auf den ganzheitlichen Blick an. Und zwar nicht nur auf der klinischen, sondern eben auf der feinen bioenergetischen Ebene. Genau dazu bieten moderne Verfahren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die notwendigen Frequenzspektren an.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Die Atemwege – die Depressionen – die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Was Infekte der Atemwege mit Depressionen zu tun haben. Ansätze der Bioresonanz.

Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften haben einen Zusammenhang zwischen Infekten der Atemwege und den Depressionen u.a. erkannt. So beobachteten sie bei der häufig vorkommenden chronischen Rhinosinusitis, mehr als zehn Prozent der Deutschen leiden darunter, ein erhöhtes Risiko, an einer Depression zu erkranken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erklärungsversuch zum Zusammenhang zwischen Infekten der Atemwege und Depressionen

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Nicht geklärt wurde in dem Beitrag, wie dieser Zusammenhang zu verstehen ist. Ganzheitlich orientierte Mediziner haben dazu aber schon lange Vermutungen. Diese beschränken sich nicht nur auf die Annahme, dass Menschen mit einer dauerhaften gesundheitlichen Belastung verständlicherweise im Laufe der Zeit leichter frustriert sind und letztlich zur Depression neigen. Das alleine mag sicherlich auch eine Rolle spielen. Darüber hinaus vermuten sie einen Ursachenzusammenhang in den Regulationsmechanismen des Organismus.

Mögliche Aspekte sind:

  • Bei chronischen Atemwegsleiden spielen häufig Viren eine Rolle, die auch das Nervensystem angreifen. Bekanntester Fall: Herpes simplex Viren. Derart betroffene Menschen reagieren erfahrungsgemäß entsprechend auch auf psychischer Ebene.
  • Außerdem bedeutet ein chronischer Krankheitsverlauf einen Daueralarm für das Immunsystem. Das wiederum wird gesteuert unter anderem von den Hormonen. Es kann davon ausgegangen werden, dass eine ständige Belastung, möglicherweise auch eine damit verbundene Überbelastung des Hormonsystems, Auswirkungen auf die Psyche eines Menschen haben kann. Depressionen können erfahrungsgemäß durch ein gestörtes beziehungsweise überlastetes Hormonsystem begünstigt werden.
  • Schadstoffbelastungen spielen sowohl bei Infekten der Atemwege als auch im Hinblick auf das psychische Befinden eine Rolle. Auch darin kann man Gemeinsamkeiten vermuten.

Das sind nur drei mögliche Szenarien, die den Zusammenhang erklären könnten. Die Wissenschaft wird dazu sicherlich in der Zukunft noch weitere Erkenntnisse schöpfen.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten jedenfalls, dass eine energetische Harmonisierung in den genannten Bereichen sehr oft nicht nur die Verhältnisse in den Atemwegen regulieren, sondern auch auf psychischer Ebene.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.