Schlagwort-Archive: Übergewicht

Bioresonanz zu Übergewicht und Diabetes

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Seit langem wird angenommen, dass Übergewicht ursächlich sein kann für einen Diabetes mellitus (Diabetes Typ II). Ganzheitlich orientierte Mediziner sind dazu skeptisch. Sie vermuten vielmehr, dass es zwischen den beiden Erscheinungsformen gestörter gesundheitlicher Verhältnisse mindestens einen, vermutlich mehrere gemeinsame Nenner gibt. Ein gewichtiger davon ist das Stoffwechselsystem. Das könnte sich bald bestätigen.

Dazu ein Beispiel aus der Wissenschaft

Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher macht und dadurch mehr Fett eingelagert. „Eine Störung des Insulinstoffwechsels ist vor allem von der Diabetes-Erkrankung bekannt“. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dazu Prof. Thomas Willnow von Institut: „Nicht nur Insulinresistenz wie bei Diabetes Typ II ist ein Problem, … auch, wenn das Fettgewebe übersensitiv gegenüber Insulin ist, kommt es zur Stoffwechselstörung“.

Daran erkennt man, dass Stoffwechselstörungen und damit verbundene Folgen, wie Übergewicht und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, ein sehr komplexes Thema sind, die Gemeinsamkeiten aufweisen. Ein Beispiel mehr, dass Ursachen und Wechselwirkungen sehr vielseitig sind.

Wie die Bioresonanz Übergewicht und Diabetes mellitus betrachtet

Bioresonanz-Therapeuten gehen derartige Probleme ganzheitlich an, um dieser Vielseitigkeit gerecht zu werden. Für sie sind Diagnosen wie Übergewicht und Diabetes mellitus Wegweiser, die sie dazu veranlassen, den gesamten Organismus zu analysieren und auf diese Weise die verschiedensten energetischen Regulationsstörungen, die daran beteiligt sein können, zu ermitteln. Um sich besser orientieren zu können, nutzen Sie dazu die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Wie umfangreich die dabei zu berücksichtigen Aspekte sind, zeigen die vielen dort aufgeschlüsselten Positionen.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Hormone bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Ganzheitlicher Zusammenhang, wissenschaftliche Erkenntnisse, Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für die Volkskrankheiten Übergewicht, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und Bluthochdruck gemeinsame Ursachen gibt. Geradezu bahnbrechend dürften in diesem Zusammenhang die Erkenntnisse einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen sein. Sie haben herausgefunden, dass das Hormon Adiponektin dabei eine Rolle spielt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu gemeinsamen Ursachen von Diabetes mellitus, Übergewicht und Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wie im Informationsdienst Wissenschaft berichtet wurde, haben die Wissenschaftler erkannt: „…Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen…“. Ferner schlossen sie daraus, „dass dies nicht nur dazu führe, dass die Menschen immer dicker werden, sondern oft auch unter Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen leiden“ (Quelle der Zitate: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Damit wird deutlich, wie das Regulationssystem der Hormone, also das Hormonsystem, an vielen Folgeerkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Und das nicht erst, wenn sich im Labor manifeste klinische Hinweise darauf feststellen lassen, sondern bereits auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Anwendern. Ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz berücksichtigt bei allen diesen Erkrankungen diese Zusammenhänge, wie man beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nachlesen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Diabetes und Bioresonanz – Frühzeichen erkennen

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Frühzeichen von Diabetes und Übergewicht verstehen und mit Bioresonanz nutzen.

Schon im Alter von sechs Jahren zeigen sich Veränderungen des Fettgewebes von Kindern, die zu Übergewicht und später zu Diabetes neigen, so die Universität Leipzig. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche deutlich größere und fast doppelt so viele Fettzellen aufwiesen, als Schlanke. Außerdem werten sie das vermehrte Vorhandensein von Fresszellen, die Makrophagen, die mit zunehmender Fettmasse ins Fettgewebe einwandern, als Hinweis auf eine ungesunde Entwicklung. Die Forscher wiesen darauf hin, wie wichtig eine frühzeitige Prävention von Übergewicht bereits im Kindesalter ist. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Schlussfolgerung der Bioresonanz zu Diabetes und Übergewicht

Dazu empfehlen Anwender der Bioresonanz in solchen Fällen auch eine bioenergetische Vorsorge. Dabei strebt man an, mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen die Mechanismen der Selbstregulation, beispielsweise des Stoffwechsels und des Hormonsystems, frühzeitig energetisch zu fördern. Moderne Verfahren, wie beispielsweise Bioresonanz nach Paul Schmidt, halten dazu die notwendigen Frequenzspektren vor. Voraussetzung sei aber, den gesamten Organismus auf den Prüfstand zu stellen, da sehr viele Ursachen den Krankheitsprozess fördern können. Auch solche, die aus heutiger klinischer Sicht nicht so leicht identifizierbar sind. Schließlich gehört es dazu, äußere Einflussfaktoren zu berücksichtigen, wie Elektrosmog, Umweltgifte und vieles mehr. Diese Faktoren tragen heute mehr zu solchen Entwicklungen bei, als man manchmal annimmt.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:  Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Übergewicht durch inaktives Hormon Leptin

Bioresonanz FachbeiträgeNeueste wissenschaftliche Erkenntnisse: Inaktives Leptin kann zu Übergewicht führen. Eine Analyse unter der Sichtweise der Bioresonanz.

Die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm konnten bei einem dreijährigen Kind ein biologisch inaktives Sättigungshormon feststellen, das für ein extremes Übergewicht ursächlich ist. Das Hormon Leptin sorgt dafür, dass bei ausreichender Energiezufuhr die Nahrungsaufnahme über das Gehirn gehemmt wird. Das Hormon wird im Fettgewebe produziert und zügelt den Appetit. Sind die Signalmoleküle inaktiv, bleibt dieser Prozess aus, die Nahrungsaufnahme wird nicht kontrolliert und es kann zu extremem Übergewicht kommen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw).

Wie häufig solche genetisch angelegten Defekte eine Rolle spielen, ist im Moment noch ungewiss. Bislang wird das Vorkommen von biologisch inaktiven Signalmolekülen von der Medizin weitgehend ignoriert, darauf weisen die Forscher hin. Die Wissenschaft steht also zu dieser Frage noch am Anfang.

Dies sei zunächst einmal dahingestellt. Bemerkenswert ist es, dass ganzheitliche Mediziner schon lange die Bedeutung der genetischen Veranlagung einerseits und Regulationsstörungen des Hormonsystems andererseits für die Entstehung von Übergewicht annehmen. Solche Aspekte werden bei der energetischen Analyse und Therapie mit der Bioresonanz berücksichtigt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Süßer Heißhunger

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Wenn der süße Heißhunger uns im Griff hat – Möglichkeiten der Bioresonanz.

An Festtagen, wie an Weihnachten, ist Schlemmen erlaubt. In der Tat wäre das der falsche Zeitpunkt, um sich einzuschränken. Das würde nur ein noch größeres Bedürfnis heraufbeschwören.

Für viele Menschen besteht aber das Problem, dass das Verlangen nach Süßem außer Kontrolle gerät. Sie können sich dann nicht mehr beherrschen. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist das keine mangelnde Disziplin, vielmehr ein Hinweis auf Störungen unseres Organismus, insbesondere des Stoffwechsels. Schon vor über 100 Jahren wusste der amerikanische Arzt Dr. med. James Tyler Kent, dass das übermäßige Verlangen nach Nahrungsmitteln, vor allem nach Süßem, ein Hinweis auf eine Stoffwechselstörung ist. Was er in seinem bekannten Repertorium veröffentlichte und das von Homöopathen heute eifrig genutzt wird. Dort findet man das Symptom „Verlangen nach Süßigkeiten“ und die aufgeführten Mittel sind typische Mittel des Stoffwechsels.

Wer es genau wissen will, der testet mit Bioresonanz. Mit großer Wahrscheinlichkeit finden sich in den Ergebnissen Hinweise auf die Stoffwechselorgane. Aufschlussreich dürfte sein, welche betroffen sind, denn dafür kommen gleich mehrere in Frage. Eine spannende Sache.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Übergewicht durch Darmbakterien

Bioresonanz FachbeiträgeBedeutung der Abwehrkräfte bei der Gewichtskontrolle. Möglichkeiten der Bioresonanz.

Das Milieu der Darmbakterien hat Einfluss auf unsere Gesundheit. Das ist hinlänglich bekannt. Jetzt haben Forscher festgestellt, dass sie auch ganz erheblich zum Übergewicht beitragen können.

Ein Wissenschaftlerteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) hat herausgefunden, dass das Darmbakterium Clostridium ramosum dazu beiträgt, die Aufnahme von Zucker und Fetten aus dem Dünndarm zu verstärken und so die Gewichtszunahme zu fördern. So soll das Bakterium bewirken, dass in den Darmzellen vermehrt Transportproteine hergestellt werden, die dafür eine Rolle spielen. Zwar wurde das nur an Mäusen bewiesen. Studien am Menschen lassen aber annehmen, dass es zwischen diesen Mikroben und dem metabolischen Syndrom einen Zusammenhang gibt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung für die ganzheitliche Medizin und Bioresonanz

Damit wird einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm-Milieu zu erhalten beziehungswiese zu unterstützen. Die Bioresonanz strebt dazu an, auf energetischer Basis, mit bioenergetischen Schwingungen, sowohl die Verhältnisse in der Welt der Mikroorganismen zu harmonisieren, wie auch daran beteiligte Organsysteme energetisch zu unterstützen, wie beispielsweise das Immunsystem.

Therapeuten kombinieren das sehr oft mit Vitalstoffen, Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Übergewicht – Stoffwechselstörungen schon im Kindesalter

Bioresonanz Abnehmen

Bioresonanz Abnehmen

Es ist nicht nur das Essverhalten. Was die Bioresonanz tun kann.

Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselstörungen sind nicht nur ein Problem im Erwachsenenalter. Schon bei Kindern treten sie häufig auf.

Immer öfter finden sich bei Kindern Stoffwechselstörungen. In einer Studie der Universität Jena  zeigten sich bei 73 Prozent der übergewichtigen Kinder im Labor Hinweise auf Stoffwechselstörungen.

Für ganzheitliche Mediziner ist das nicht überraschend. Für sie beginnt die Stoffwechselstörung nicht erst, wenn im Labor die Parameter auffällig sind. Sehr häufig gibt es in den Familien entsprechende Vorbelastungen. Ihre Erfahrungen gehen sogar soweit, dass bei den meisten übergewichtigen Menschen genetische Veranlagungen eine große Rolle spielen.

Die Bioresonanz liefert Hinweise zu Stoffwechselstörungen

Mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen will die Bioresonanz schon sehr früh, bevor es zu klinischen Auffälligkeiten kommt, solche Störungen aufspüren. Getestet werden dazu energetisch sämtliche Organsysteme und mögliche Belastungen. Und mit einer Bioresonanztherapie machen immer öfter Therapeuten positive Erfahrungen, wenn es darum geht, solche Störungen zu regulieren.

Mit einer verbesserten Stoffwechsellage steigt auch die Chance für eine bessere Gewichtskontrolle.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Störungen des Stoffwechsels.

Mediziner vermuten schon lange, was jetzt wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Sowohl Übergewicht als auch Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, können bereits im Mutterleib vorprogrammiert werden. Die Wissenschaftler sprechen von metabolischer Prägung. Forscher der Universität Tübingen und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben nachgewiesen: Kinder von diabetischen Müttern mit schlecht eingestelltem Blutzucker haben ein größeres Risiko, später an Übergewicht zu leiden, am metabolischen Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Menschen mit derartigen Vorbelastungen sollten also besonders auf Ihre Lebensweise, Ernährung und Stärkung ihres Stoffwechsels achten.

Der Ansatz der Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bei Übergewicht und Diabetes ist es das Ziel der Bioresonanz, mit bioenergetischen Schwingungen das gesamte Stoffwechselsystem zu analysieren und energetisch zu harmonisieren. Darüber hinaus werden das Entgiftungs- sowie das Hormonsystem mit einbezogen. Beide können ursächlich für die Beschwerdebilder des Übergewichts und der Zuckerkrankheit sein. Entsprechende Module stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung. Betroffene und Therapeuten berichten immer wieder von positiven Erfahrungen.

Möglicherweise kann es sich lohnen, wenn entsprechend betroffene zukünftige Mütter frühzeitig diese moderne Behandlungsmöglichkeit zur Vorsorge nutzen, so die langjährige Beobachtung von Heilpraktiker Michael Petersen.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.