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Diabetes mellitus und die komplexen Zusammenhänge

Diabetes mellitus und die komplexen Zusammenhänge

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum ganzheitlichen Ansatz

Auch in der Wissenschaft werden immer wieder neue Erkenntnisse zum ganzheitlichen Zusammenhang von Erkrankungen gewonnen, so auch bei Diabetes, wenngleich diese vornehmlich klinisch fokussiert sind.

Ein Beispiel zum Thema Diabetes mellitus:

Eine groß angelegte Beobachtungsstudie über einen Zeitraum von zehn Jahren mit rund 1.000 Teilnehmenden bestätigte, dass „Fettleibigkeit und Gewichtszunahme zu Gefäßstörungen führen können, die Haupterkrankungs- und Haupttodesursache für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind.“ Mit zunehmendem Risiko: zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose bedeutete jeder um fünf Punkte höhere Body-Mass-Index ein 21 Prozent höheres Risiko für Komplikationen in den Blutgefäßen.

Umgekehrt verbesserte eine Gewichtsabnahme die maßgeblichen Parameter Blutdruck, Blutfette und Blutzucker. Und so sank auch das Risiko für Gefäßkomplikationen (Typ-2-Diabetes: Neue Hinweise bestärken die Bedeutung von Übergewicht für Spätfolgen, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Diabetes

Damit wird die Bedeutung von ganzheitlichen Zusammenhängen gerade bei schwerwiegenden chronischen Erkrankungen sogar auf der klinischen Ebene deutlich. Noch prägnanter wird es aus Sicht des ganzheitlich ursächlichen energetischen Ansatzes. Beispielsweise deuten die zuvor in der Studie diskutierten Auffälligkeiten aus ihrer Sichtweise auf tiefgreifende energetische Stoffwechselstörungen hin. Doch das ist nur ein Aspekt von vielen Facetten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus listet über 60 mögliche Ursachenzusammenhänge auf.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Diabetes mellitus und manches andere

Bioresonanz-Fallbeispiel: Diabetes mellitus und manches andere

Gemeinsamkeiten diverser Krankheitsbilder aus Sicht der Bioresonanz

Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass Diabetes für den Organismus weitreichende Bedeutung hat. Menschen mit Diabetes mellitus haben sehr häufig verschiedene weitere Krankheitsbilder. Es gibt aber noch einen anderen sehr wertvollen Zusammenhang, den wir nutzen können. Wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel zum Diabetes

Ein 61-jähriger Patient litt gleich unter drei klinischen Krankheitsbildern. Bei ihm wurde neben dem Diabetes mellitus auch eine Hypertonie und eine Parkinson-Erkrankung diagnostiziert. Der Alltag des Patienten war geprägt von Langsamkeit, Wortfindungsstörungen, Desinteresse an der Umwelt und dem für Parkinson typischen Tremor.

Die ganzheitliche Sicht

Aus klinischer Sicht wird die Verkettung von Erkrankungen sehr oft entweder als Folgeerscheinungen angenommen oder – wenn ein Zusammenhang klinisch nicht wahrnehmbar ist – als jeweils eigenständige Geschehen betrachtet. Ganzheitsmediziner gehen das anders an. Sie suchen nach Gemeinsamkeiten, um daraus die Quelle allen Übels herzuleiten.

Hintergrund dafür ist, dass aus ganzheitlicher Sicht alle Krankheiten einen Nährboden – in der Regel mehrere Ursachen – haben, auf dem die verschiedensten Folgen gedeihen. Sei es in Form von Symptomen oder deren medizinischen Umschreibung in Form von Diagnosen. Wie hilfreich dieser Blickwinkel ist, zeigt sich eindrucksvoll im Testbild unseres Fallbeispiels.

Die Fallanalyse

Aus dem Testergebnis des Fallbeispiels ergaben sich gleich mehrere Ansätze, die als gemeinsame Quellen für die gesundheitliche Situation des Patienten sprechen. So fanden sich deutliche Hinweise auf energetische Störungen in den Steuerungssystemen des Organismus: Im Hormonsystem, das für sich alleine schon alle drei Erkrankungen begünstigen kann, so die Erfahrungen aus ganzheitlicher Sicht. Aber auch die Hinweise zum Nervensystem und zum Kreislaufsystem deuten auf die Dominanz von Dysbalancen in den Steuerungssystemen des Organismus hin.

Darüber hinaus gab es Hinweise auf energetisch gestörte Verhältnisse im Zusammenhang mit Schadstoffbelastungen und im Milieu der Mikroorganismen.

Das Zusammenspiel aller dieser Faktoren kann, energetisch betrachtet, das gesundheitliche Gesamtbild begründen.

Diese Schlussfolgerung drängt sich außerdem schon deshalb auf, weil die behandelnde Fachärztin genau auf diese Hinweise einging und sich die Situation des Patienten innerhalb von sechs Monaten positiv veränderte. Er konnte seinen Alltag viel besser bewältigen. Und der Tremor trat nur noch unter Stressbelastungen auf.

Ergänzender Tipp:

Bei solchen Erscheinungsbildern kann es sich lohnen, auch die Konstitution auszutesten und zu harmonisieren.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 136 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Diabetes mellitus - nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Hintergründen der Blutzuckerregulation

Ist der Blutzuckerspiegel erhöht, spricht der Mediziner von Diabetes mellitus. In erster Linie wird dafür die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) verantwortlich gemacht. Doch nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse alleine daran schuld. Ganzheitlich orientierten Medizinern ist bewusst, dass die Blutzuckerregulation auf einer ganzen Reihe von Prozessen beruht. Kommt es in diesen Prozessen zu Störungen, kann daraus ein erhöhter Blutzuckerspiegel resultieren, auch wenn die Bauchspeicheldrüse nicht der primäre Grund ist.

Hierbei spielt beispielsweise das Hormon GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Polypeptid) eine Rolle. GIP wird im Verdauungstrakt gebildet. Es sorgt dafür, dass direkt nach der Nahrungsaufnahme Insulin ausgeschüttet und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Ein Wechselspiel, das einwandfrei funktionieren muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Umgekehrt lässt sich daraus herleiten, dass bei Störungen im Verdauungstrakt und der Hormonbildung/sekretion die Stimulation der Insulinausschüttung und damit die Blutzuckerregulation beeinflusst wird.

Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, des Helmholtz Zentrums München und der ETH Zürich weisen darauf hin, dass GIP auch die Appetitregulation und somit die Regulation des Körpergewichts über einen im zentralen Nervensystem sitzenden Rezeptor steuert (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Liegt in GIP also womöglich eine Gemeinsamkeit bei übergewichtigen Diabetikern?

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse zeigen, wie komplex und ineinandergreifend die Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind. Bioresonanz-Anwender sind in ihrer ganzheitlich ursachenorientierten Betrachtung von Krankheitsgeschehen bestätigt. Die Bauchspeicheldrüse ist nicht alleine schuld am Diabetes. Wie umfangreich mögliche Einflussfaktoren bei der Zuckerkrankheit sind, zeigen die über 60 Positionen im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus (Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Fachbuch zur Fortbildung von Therapeuten, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 360 ff.).

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Dramatische Entwicklungen bei Diabetes mellitus

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ungünstige Prognose der Wissenschaft zu Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Beunruhigende Meldungen gibt es aus der Wissenschaft zu Diabetes mellitus. So prognostiziert das Deutsche Diabetes-Zentrum den Anstieg von Diabetes-Erkrankungen um bis zu 77 Prozent im Betrachtungszeitraum 2015 bis 2040. Dann wären alleine in Deutschland bis zu zwölf Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes erkrankt. Dieser dramatische Anstieg sei nicht nur auf die Alterung der Bevölkerung zurückzuführen. Neben dem Umstand, dass durch verbesserte Behandlungsmaßnahmen die Sterberate sinkt und damit mehr Zuckerkranke in die Statistik einfließen, käme es bei der Neuerkrankungsrate auf die Entwicklung wichtiger Diabetes-Risikofaktoren an (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Aspekte für Diabetes-Risiko

Für Ganzheitsmediziner gibt es aber noch andere Aspekte, die typisch für viele chronische Erkrankungen sind. Ihrer Ansicht nach stehe die große Welle chronischer Erkrankungen in vielen Bereichen, nicht nur bei der Zuckerkrankheit, erst noch bevor. Neben den ungünstigen Lebens- und Ernährungsverhältnissen in weiten Kreisen der Bevölkerung liegt ein Hauptkritikpunkt darin, dass viele Therapien zu sehr nur auf die Folgenbehandlung abstellen, anstatt auf die viel wichtigeren ursachenorientierten Behandlungsansätze.

Bei der ursachenorientierten Bioresonanz beobachten wir immer wieder günstige Veränderungen bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, wenn auf die vielfältigen Ursachen eingegangen wird. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet für Diabetes mellitus über 60 Positionen möglicher Ursachenzusammenhänge auf.

Um Missverständnisse zu vermeiden folgender Hinweis: Es geht nicht um die Heilung von Diabetes mellitus, sondern darum, die Regulationssysteme energetisch günstig zu unterstützen. Der Organismus entscheidet autonom über den weiteren Verlauf.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bei Diabetes mellitus von Mittelmeerkost profitieren

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Mittelmeerkost ist nicht nur lecker und bringt Urlaubsstimmung auf, sie ist bekanntermaßen auch noch sehr gesund. Der hohe Anteil an pflanzlichen Nährstoffen im Gemüse und Obst, sowie die besonders gesunden Omega-3-Fettsäuren der Meeresfische tragen dazu maßgeblich bei. So werden sie schon lange als günstig für Herz und Kreislauf empfohlen. Aber auch die weltweit rund 350-400 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus können davon profitieren. Wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung mitteilt, ist Mittelmeerkost auch bei dieser Erkrankung hilfreich.

Auswertung von Studien

Dazu werteten die Forscher die Daten von 4.937 Studienteilnehmern aus 56 Ernährungsstudien aus und verglichen die Mittelmeerkost mit acht anderen Kostformen. Dazu gehörten die Low-Fat-, die Paläo-, die High-Protein-, die Low-Carb- und die Mittelmeer-Diät. Außerdem untersuchten die Wissenschaftler die Wirkung einer vegetarischen/veganen Kost sowie die Effekte von Diäten mit einem moderaten Kohlenhydratanteil oder einen niedrigen glykämischen Index. Im Ergebnis schnitt, bezogen auf die Senkung des Nüchtern-Blutzuckerwertes, die Mittelmeer-Diät am besten ab. Dem folgten die Paläo-Diät und eine vegane Kost. Das Fazit der Forscher: „Unsere Studie zeigt, dass eine pflanzenbasierte Kost wie die Mittelmeer-Diät eine gute Möglichkeit ist, den Zuckerstoffwechsel bei Menschen mit Diabetes günstig zu beeinflussen.“ (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Eine gesunde Ernährung gehört zu einem ganzheitlichen Konzept, wenn es darum geht, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen, gerade im Hinblick auf die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Bei Erkrankungen empfehlen Bioresonanz-Therapeuten darüber hinaus, den Organismus im ursachenorientierten Ansatz auf energetische Regulationsstörungen hin zu untersuchen. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus weist über 60 Ursachenzusammenhänge aus. Liegen hier Störungen vor, kann das den Nutzen einer gesunden Ernährung beeinträchtigen, so ihre Erfahrungen. Umgekehrt beobachten sie noch bessere Effekte in der Kombination einer energetischen Regulation mit einer gesunden Ernährungsweise. Ihre These: Laufen im Organismus die Regulationsprozesse optimal ab, besteht die Chance, dass der Stoffwechsel verbessert wird. Das kommt nicht nur den Selbstheilungskräften zugute, sondern kann auch die Verwertung der Nährstoffe optimieren.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Diabetes vor einem Wandel

Neuere Studien stellen Definition von Diabetes mellitus in Frage.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Nach herkömmlicher Lehrmeinung ist die Zuckerkrankheit Typ 2-Diabetes die Folge von Insulinresistenz und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Ganzheitlich orientierte Mediziner betrachteten dies als zu eng ausgelegt. Für sie ist Diabetes mellitus der Ausdruck von Störungen in einem komplexen System, unter anderem des Stoffwechsels.

Interessant ist nun, dass in neueren Studien jetzt auch die Wissenschaftler die alte Theorie hinterfragen. So warfen die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums die Frage auf: „Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache der Erkrankung?“ Hintergrund dafür ist, dass große klinische Studien Hinweise lieferten, „Dass ein Typ 2-Diabetes tatsächlich andere molekulare Ursachen haben könnte, die unabhängig von Insulin und Zucker sind.“ (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Ursachen können sogar auf genetischer Veranlagung beruhen. Die Forscher des Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt wollen sogar ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert haben, die bei Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes mellitus, eine maßgebliche Rolle spielen. Auch für sie ist in die Entstehung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ein komplexer Prozess, der sich nicht nur auf Lebensstil- und Umweltfaktoren beschränkt. Sie haben insgesamt 974 Gene herausgefunden, die sich auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auswirken (Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten: Komplexe Ursachen bei Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Es bleibt spannend, welche Ursachenzusammenhänge in der Zukunft durch die Wissenschaft noch nachgewiesen werden. Schon heute berücksichtigen Bioresonanz-Therapeuten aufgrund ihrer Erfahrungen auf energetischer Ebene über 50 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge, wie es sich aus dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus ergibt.

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Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick

Ursachen von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Diabetes mellitus ist nicht nur ein Problem von Insulin und Bauchspeicheldrüse.

Ein Überblick zu den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt, wie vielseitig die Ursachen von Diabetes mellitus sein können.

        • Eine Studie des Deutschen Forschungszentrums für Gesundheit und Umwelt am Helmholtz Zentrum München hat ergeben, dass sich bei viralen Atemwegserkrankungen in den ersten sechs Lebensmonaten das Typ-1-Diabetes-Risiko signifikant erhöhe. Hier weiterlesen.
    • Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben festgestellt, dass ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken. Hier weiterlesen.
    • Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt konnte nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Hier weiterlesen.
    • Zum Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes fanden Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher Hier weiterlesen.
    • Vitamin D spielt nicht nur für unsere Knochen eine wichtige Rolle. Auch bei der Produktion und Sekretion von Insulin wirkt es mit. Hier weiterlesen.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Diese Beispiele der Wissenschaft aus neuerer Zeit zeigen, wie komplex die möglichen Ursachen von Diabetes mellitus sind. Deutlich wird das außerdem am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus. Dort finden sich 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz zu Ernährungsverhalten bei Diabetes mellitus

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Diabetes-Risiko. Bioresonanz-Redaktion sieht erweiterten Handlungsbedarf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Eine neuere Studien zeigte: wenn Jugendliche abends regelmäßig mehr Kohlehydrate mit einem hohen glykämischen Index verzehren, steigt ihr Risiko für einen Typ -2- Diabetes, so die Forscher der Universitäten Bonn und Paderborn. Die Wissenschaftler führen es auf die sogenannte „Innere Uhr“ zurück, die einem festen 24-Stundenrhythmus unterliegt. Im Rahmen dessen seien wir abends weniger insulinsensitiv, unsere Stoffwechselantwort vor allem auf Kohlehydrate sei abends geringer als am Morgen, so Professor Dr. Anette Buyken vom Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten erweitern den Blickwinkel bei Diabetes mellitus

In der ganzheitlichen Medizin wird dieser Zusammenhang schon länger angenommen. Dort spricht man von der sogenannten chinesischen Organuhr. Danach ist die höchste Aktivitätszeit der Stoffwechselorgane in der Nacht. Kommt es in diesen Organsystemen zu Regulationsstörungen und kommt dann noch eine ungünstige Ernährungsweise dazu, wie zuvor beschrieben, dürfte sich dadurch das Diabetesrisiko dieser Personengruppe erhöhen. Möglicherweise dürfte sich aus diesen Zusammenhängen auch erklären, warum dies nicht für jeden ein erhöhtes Risiko bedeutet, an Diabetes zu erkranken.

Für die Erhöhung des Diabetes-Risikos dürften bereits energetische Regulationsstörungen genügen, wie es Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder beobachten.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

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Diabetes mellitus, so wichtig ist Vitamin D

Bioresonanz-Therapeuten erläutern, wie wichtig die energetische Regulation des Nährstoffhaushalts ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Seit langem ist bekannt, wie wichtige Vitamin D für unseren Bewegungsapparat und den Kalzium-Haushalt ist. Außerdem wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass es für viele Regulationsprozesse in unserem Organismus bedeutungsvoll ist. So kann Vitamin D „die Produktion und Sekretionen von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern und die Wirkung des Hormons an den Muskeln erhöhen“, so die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Vitamin D ist also auch bei Menschen mit Diabetes mellitus von sehr hoher Bedeutung.

Voraussetzungen für Vitamin D

Vitamin D wird von unserem Organismus selbst produziert. Dafür brauchen wir ausreichend UV-Licht. Auch das ist weitgehend bekannt, weswegen Therapeuten ihren Patienten einen regelmäßigen Aufenthalt im Freien empfehlen. Was allerdings oft übersehen wird: die Regulationssysteme, die für den Prozess notwendig sind, müssen das auch korrekt umsetzen können. Genau daran fehlt es aber oft. Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass energetische Regulationsstörungen zu Störungen im Nährstoffhaushalt führen können. Dadurch kann es zu einem Ungleichgewicht im Vitamin-D-Haushalt kommen. So mag sich erklären, warum Menschen trotz gesunder Lebensweise in diesem Bereich Probleme haben können.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Wichtig ist also, dass der gesamte Organismus ganzheitlich reguliert wird und damit auch eine optimale Nährstoff-Versorgung gewährleistet ist. Bioresonanz-Therapeuten führen dazu einen ganzheitlichen Gesundheitscheck durch, um mögliche energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren.

Und eine weitere Überlegung kommt dem Ganzheitsmediziner in den Sinn: eines der Regulationssysteme, die für die korrekte Umsetzung von Nährstoffen maßgeblich sind, ist der Stoffwechsel. Bekanntlich ist Diabetes mellitus unter anderem die Folge eines dysregulierten Stoffwechsels. Auch dieser Zusammenhang dürfte aus ganzheitlicher Sicht spannend sein.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

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Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus

Leber nimmt wichtige Aufgabe beim Zuckerhaushalt wahr. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Leber hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, was oft vernachlässigt wird. Die Medizin im Alltag konzentriert sich noch immer nahezu ausschließlich auf das Insulin und die Bauchspeicheldrüse. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen schon lange darauf hin, dass bei einem erhöhten Blutzuckerspiegel die Leber als Zwischenlager von Glucose nicht unterschätzt werden sollte.

Forscher bestätigen weitere Faktoren, die bei Diabetes mellitus zu beachten sind

Jetzt haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zusammen mit Forschern des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen weiteren wichtigen Faktor festgestellt. Danach soll ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckende Erkenntnisse zum Zuckerhaushalt bei Diabetes mellitus

Diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaftler beeindrucken gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen bestätigen sie die Sichtweise der ganzheitlichen Medizin, dass bei einem Diabetes mellitus nicht nur alleine die Bauchspeicheldrüse und ihr Insulin eine Rolle spielt. Zum anderen wird einmal mehr unterstrichen, wie groß die Bedeutung der Gene ist, was in weiten Kreisen der Medizin noch immer bezweifelt wurde.

Schlussfolgerung der Bioresonanz zu den neuen Erkenntnissen bei Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen die Leber bei Patienten mit Diabetes mellitus schon sehr lange routinemäßig bei der energetischen Analyse und Harmonisierung. Langjährige Anwender beobachten immer wieder, dass bei ihren Diabetes-Patienten energetische Regulationsstörungen der Leber in Testergebnissen auftauchen. Sie gehen aber noch weiter und analysieren über die Leber hinaus den gesamten Prozess zum Zuckerhaushalt und daran beteiligter Regulationssysteme. Deutlich wird das am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus mit 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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