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Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt

Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielseitigen energetischen Zusammenhänge solcher komplexer Krankheitsbilder

Bioresonanz Fachbeiträge

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Beim Herzinfarkt kommt es zum Verschluss der Herzkranzgefäße. Grundlage dafür ist in der Regel eine sogenannte Arteriosklerose. Dies bedeutet, dass die Arterien verhärten und schlussendlich verstopfen. Dafür gibt es in der klinischen Medizin mehrere Gründe, wie ungesunde Lebensweise, Übergewicht, Diabetes, Rauchen und einiges mehr.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Störungen von Schlaf und Arteriosklerose

Inzwischen berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. von einem weiteren Risikofaktor: der Mangel an Schlaf. Wer weniger als sechs Stunden schlafe, oder öfter in der Nacht aufwache, habe ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose.

Dazu wurden 3974 gesunden Menschen untersucht und die Arteriosklerose mittels Ultraschall in den Arterien von Hals und Beinen gemessen. Das Ergebnis: Studienteilnehmer die nur kurz schlafen, wiesen signifikant mehr Arteriosklerose auf als solche mit einer Schlafdauer von sieben bis acht Stunden. Genauso hatten die Teilnehmer mit den meisten Unterbrechungen des Schlafes innerhalb einer Nacht häufiger mehrere Arterien-Abschnitte mit Arteriosklerose gegenüber denjenigen mit den wenigsten Schlafunterbrechungen.

Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, für einen gesunden Schlaf zu sorgen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Stellungnahme aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Leichter gesagt, als getan. Für viele ist es ein richtiges Problem, gut zu schlafen. Für Ganzheitsmediziner sind Schlafstörungen das Symptom vielerlei Regulationsstörungen im Organismus. Nahezu alles kann Störungen des Schlafes hervorbringen.

Solche Zusammenhänge beobachten sie beispielsweise auf energetischer Ebene regelmäßig mit der Testung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sehr häufig finden Sie dabei ursachenorientierte Hinweise, die im Zusammenhang sowohl mit Schlafstörungen als auch mit der Arteriosklerose und weiteren Risikofaktoren stehen. In den Ergebnissen der Wissenschaftler sehen sie sich durch eine weitere Feststellung bestätigt: „Menschen mit kurzem oder unterbrochenem Schlaf hatten auch weit häufiger ein metabolisches Syndrom, also eine Kombination von Diabetes, hohem Blutdruck und Übergewicht“ (Quelle aaO).

Rat des Bioresonanz-Experten

Die Erläuterungen zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, den Grundsatz „alles ist ein Ganzes“ zu beachten. Was wiederum bedeutet, bei solchen komplexen Krankheitsbildern den gesamten Organismus auf dem Prüfstand zu stellen und umfassend energetisch zu untersuchen sowie zu harmonisieren. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt bieten uns dazu über 60 ursachenorientierte Ansatzpunkte bei Arteriosklerose.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Psoriasis – der Schuppenflechte auf der Spur

Von der Konstitution zur Krankheit und deren Ursachen

Bioresonanz Fachbeiträge

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Für Ganzheitsmediziner ist die Psoriasis eine wichtige konstitutionelle Grundlage. Sie machen sie für viele Folgeerkrankungen mitverantwortlich, wie beispielsweise den gichtisch-rheumatischen Formenkreis. Die Schuppenflechte selbst kann bei den Betroffenen, muss aber nicht zwingend auftreten. Entscheidend ist, dass sie beispielsweise Stoffwechselstörungen unterhält und so zu den Folgeerkrankungen beiträgt.

Neue Erkenntnisse zur Psoriasis

Aus klinischer Sicht leiden in Deutschland rund zwei Millionen Menschen direkt an Schuppenflechte. Sie zeigen also die Symptome einer Schuppenflechte. Inzwischen fanden Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover heraus, dass bestimmte weiße Blutkörperchen unseres Immunsystems daran beteiligt sind, die gamma-delta T-Zellen. Ihre Aufgabe ist es normalerweise, sich an der Abwehr von Infektionen unter anderem zu beteiligen. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler wirken sie maßgeblich daran mit, dass es zu den typischen Entzündungsreaktionen bei der Schuppenflechte im Sinne einer sogenannten Autoimmunerkrankung kommt (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Dazu unser Bioresonanz-Experte

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe. Im Grunde genommen als er eine Art Fehlreaktion. Wenn es zu Fehlreaktionen kommt, stellt sich der Ganzheitsmediziner die Frage, warum das so ist. In der Regel bedeutet es, dass die natürliche Selbstregulation gestört ist. Das kann durch äußere Einflüsse bedingt sein, wie die oft diskutierten Umweltbelastungen. Sehr häufig treffen sie aber auf körpereigenen Regulationsstörungen. Nach Beobachtungen der Bioresonanz-Experten spielt sich das häufig auf der energetische Ebene ab, ohne dass der Zusammenhang klinisch direkt herstellbar ist. Hier wiederum spielt die konstitutionelle Bedeutung der Psoriasis eine wichtige Rolle, neben vielen anderen möglichen Ursachen.

Diese vielen möglichen anderen Ursachen veranlassen unseren Bioresonanz-Experten Michael Petersen zu dem Rat, bei solchen Beschwerdebildern grundsätzlich den gesamten Organismus in alle Richtungen zu untersuchen und zu harmonisieren, wo sich entsprechende Hinweise finden lassen.

Wie umfangreich die mögliche Ansatzpunkte sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Schuppenflechte mit über 70 Positionen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Autismus-Congress

Autismus-Experten berichten

Bioresonanz-Redaktion zum Internationalen Congress Autismus-Spektrum-Störungen in Frankfurt am Main, Mai 2019

Als ganzheitlich ursachenorientiertes Therapieverfahren wird die Bioresonanz auch bei Autismus-Spektrum-Störungen geschätzt. Manche Therapeuten haben damit bereits umfangreiche Erfahrungen. So schöpft eine Ärztin aus Hongkong ihren Wissensschatz aus über 600 Fallbeispielen. Auch der seit über 30 Jahren erfahrene und ausgewiesene Autismus-Experte Dr. Harald Blomberg nutzt die Bioresonanztherapie, um seine Patienten ergänzend zu unterstützen.

Autismus-Experten treffen sich Frankfurt am Main

Diese Experten berichten über ihre Erfahrungen auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen im Mai 2019 in Frankfurt am Main. Außerdem wird dort der Universitätsprofessor Dr. Andre Franke über neueste Erkenntnisse zum Darmmikrobiom informieren. Dieses Thema spielt bei Autismus eine maßgebliche Rolle. Und ein japanischer Arzt stellt eine besondere Variante mit der Hydro-Bioresonanz-Therapie vor. Spannende Themen versprechen einen hochinteressanten Kongress.

Eigens dafür haben wir eine Seite eingerichtet: https://www.autismus-spectrum.de/congress/

Dort berichten wir über den Congress und zukünftig zu neuen Entwicklungen und Lösungsmöglichkeiten zu Autismus-Spektrum-Störungen.

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Mit Bioresonanz wird nichts hochgefahren

Richtige Einordnung vermeidet Missverständnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn sich Menschen über die Wirkungsweise einer Therapie unterhalten, dann wird sehr oft davon gesprochen, dass beispielsweise das „Immunsystem hochgefahren wird“. Oder etwas wird „massiv angetrieben“. Das hört sich kämpferisch an und tatsächlich gibt es Therapieformen, die genau das machen, mit allen den bekannten Nebenwirkungen.

Wird darüber in der Bioresonanztherapie so gesprochen, führt dies zu unnötigen Missverständnissen. Manche Therapeuten werden regelrecht verunsichert, ob sie dadurch dem Patienten schaden, ihn überfordern könnten. Und die Kritiker der Bioresonanztherapie heben ermahnend den Finger. Völlig zu Unrecht, denn bei der Bioresonanz wird nichts hochgefahren, angetrieben, angepeitscht oder wie immer man es dramaturgisch ausmalen will.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Bioresonanztherapie unterstützt sanft das, was in der Natur eines Menschen angelegt ist, die Selbstheilungskräfte. In dem Rahmen, wie sie beim individuellen Menschen vorgegeben sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Fachsprache heißt das harmonisieren. Und eine Harmonisierung überfordert nichts, sondern gleicht sanft aus.

Jeder erfahrene Anwender weiß, dass es gerade das ist, was jeder durch Krankheit geschwächte Organismus dringend braucht.

Behutsames Vorgehen ist gefragt

Gleichwohl ist ein behutsames Vorgehen bei der Therapie notwendig. Zum einem, um den gewünschten Effekt optimal zu erreichen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gezieltes gut dosiertes Vorgehen die größten Effekte mit sich bringt. Das macht Sinn, denn wir nutzen eine energetische Therapie. Dazu wissen wir, dass die besten Effekte dann erreicht werden, wenn wir sie so optimal wie möglich einsetzen. Zum anderen, weil die Selbstregulation letztlich dazu führen sollte, im Körper für Ordnung zu sorgen. Und das kann sich in einem kranken Körper bemerkbar machen. Erwünschte Erstreaktionen wird das genannt. Damit diese nicht zu kräftig ausfallen, auch dazu dient die Empfehlung, behutsam vorzugehen. Doch damit sind wir immer noch weit davon entfernt, von Schädigung zu sprechen. Letztlich wäre es ein Widerspruch. Was ausgleichend harmonisiert, das kann nicht schädigen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Sind Bioresonanz und klinische Therapie kontraindiziert?

Ein Kommentar des Bioresonanz-Experten Michael Petersen zu Beobachtungen und Erfahrungen in der Kombinationstherapie

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder kommen heftige Diskussionen darüber auf, ob sich die klinische Therapie und die Bioresonanztherapie vertragen oder eher kontraindiziert sind. Die einen sehen unter einer chemisch-pharmazeutischen Therapie die Wirkung der Bioresonanztherapie beeinträchtigt oder sogar unmöglich. Umgekehrt warnen klinische Mediziner bei einer chemisch-pharmazeutischen Therapie vor einer Einflussnahme durch die Bioresonanztherapie. Doch was ist dran?

Die klinische Medizin ist darauf ausgerichtet, einen Zustand zu verändern. Wie beispielsweise Schmerzen zu lindern, Hindernisse zu beseitigen oder Schädigungen zu reparieren. Würde man die Bioresonanztherapie genauso sehen, dann würden sich tatsächlich Konflikte aufdrängen. Jedoch: die Bioresonanztherapie ist auf etwas ganz anderes ausgerichtet. Sie zielt darauf ab, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen, und das auf energetischer Ebene. Mit dem Ziel, dass der Körper selbst sein Milieu organisiert und einen gestörten Zustand reguliert.

Wo also soll das Konfliktpotential sein?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei genauerer Betrachtung scheint es doch so zu sein, dass beide Disziplinen am gleichen Ziel arbeiten, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Damit würden sie sich sogar ergänzen. Schauen wir uns ein paar Beispiele genauer ein.

Das einfachste Beispiel dürfte der operative Eingriff sein. Damit wird etwas verändert im Körper, sei es repariert oder entfernt. Wieso soll das mit der Bioresonanztherapie in Konflikt geraten? Im Gegenteil, berichten erfahrene Therapeuten begeistert von immer wiederkehrenden Erfahrungen, dass die Bioresonanztherapie die Wundheilung unterstützt und sich der operierte Patient schneller regeneriert. Dass es funktioniert, wurde sogar schon im Laborversuch sichtbar gemacht. Mit diesem wohl eindeutigen Beispiel könnte man bereits aller Zweifel entledigt sein. Doch schauen wir weiter.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiel Antibiotika

Antibiotika zielen auf die Zerstörung von Bakterien ab. Wieso soll das die Bemühungen um eine optimierte Regulation mit der bioenergetischen Therapie der Bioresonanz behindern oder umgekehrt? Mit der Bioresonanz zerstören wir keine Bakterien, sondern helfen dem Körper, selbst für eine Ordnung zu sorgen. In der täglichen Praxis habe ich immer wieder beobachtet, dass sich die Kombination sogar als sehr vorteilhaft auswirken kann. Immer wieder überzeugte die Beobachtung, dass sich der Patient bei Kombination der vom Arzt verordneten Antibiotika mit unserer Bioresonanztherapie erstaunlich schnell erholte.

Weiteres Beispiel: Cortison

Cortison bremst das Immunsystem aus. Dem steht aber nicht entgegen, dass man das Immunsystems energetisch reguliert. Damit es in dem durch Cortison reduzierten Rahmen optimale Leistung bringt. Immer vor dem Hintergrund, dass wir mit der Bioresonanz nichts stimulieren, sondern im Rahmen des Möglichen optimieren. In der Praxis begegneten mir ständig schwerstkranke Menschen, die ohne Cortison nicht auskamen. Trotzdem konnten wir mit der Bioresonanz unterstützen.

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Ähnlich am Beispiel der schärfsten chemischen Waffen, die Chemotherapie

Wer Krebspatienten betreut, der weiß, dass beides zusammen gut harmoniert. So meine Erfahrungen in der täglichen Praxis. Immer wieder ist zu beobachten, dass Patienten unter einer bioenergetischen Therapie die Belastungen einer Chemotherapie besser bewältigen. Ohne, dass diese sich gegenseitig beeinträchtigen, denn die Bioresonanz wendet sich nicht gegen die Chemotherapie. Sie hat vielmehr zum Ziel, die bessere Regulation im Organismus zu fördern. Was auch der Chemotherapie von Vorteil sein dürfte.

Zur Klarstellung

Einen Punkt muss man aber bei allen medikamentösen Behandlungen beachten: bekanntlich wird der Organismus durch chemische Mittel mit Nebenwirkungen stark belastet. Deshalb ist es unabdingbar, dem Organismus zu helfen, diese Belastungen besser zu kompensieren. Mit der Bioresonanz wollen wir diese Bemühungen unterstützen. Wir gehen nicht gegen irgendetwas vor, sondern wir therapieren im Einklang mit den Prozessen im Organismus, im Sinne der energetischen Regulation.

Allerdings beobachten wir bei Patienten, die unter einer starken pharmazeutischen Behandlung stehen, dass diese häufig gewissermaßen „energetisch blockiert“ sind. Das sollte uns aber nicht abschrecken. Im Gegenteil, verlangt es unseren behutsamen aber hartnäckigen Einsatz, um solche „Blockaden“, wie sie oft genannt werden, aufzulösen. Gerade deshalb, damit die energetische Regulation aufrechterhalten bleibt. Was letztlich jeder Therapie und Genesung zugutekommt. Dass es funktioniert, erleben wir immer wieder in der Praxis. Ansonsten wären chronisch kranke Menschen, die dauerhaft unter Medikation stehen, der Bioresonanz überhaupt nicht zugänglich. Wir wissen aber um das Gegenteil. Es geht letztlich nur darum, die Vorteile zu nutzen.

Wie ist das nun bei Transplantationen?

Grundsätzlich löst ein fremdes Organ eine natürliche Abwehrreaktion aus. Deshalb muss der Patient eine Reihe von Medikamenten einnehmen, die das verhindern. Wie schon beim Beispiel Cortison gesagt, gehen wir mit der Bioresonanz nicht dagegen vor, sondern wir helfen energetisch dabei, die Regulationsprozesse im Rahmen des Möglichen zu optimieren. Wir treiben also das Immunsystem nicht im Sinne einer Immunstimulation an, was tatsächlich kontraproduktiv wäre, sondern wir versuchen, die natürliche energetische Regulation zu optimieren. Mit anderen Worten sollte gerade ein Organismus mit der Belastung durch ein fremdes Organ von einer solchen Harmonisierung profitieren. Mehr noch: es gibt Ursachen dafür, weshalb es zur Zerstörung des ausgetauschten Organes gekommen ist. Der Untergang eines Organes ist letztlich der finale Abschluss solcher destruktiver Prozesse. Lässt man nun die ungelösten Ursachen weiter gewähren, besteht eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese auch das neue ohnehin empfindliche Organ bedrohen. Darüber hinaus gefährden sie den gesamten Organismus mehr als je zuvor, der jetzt auch noch die Belastung mit dem fremden Organ zu bewältigen hat. Wohl deshalb beobachten Therapeuten, die Transplantations-Patienten betreuen, sehr erfreulichen Entwicklungen, wenn der Körper auf sanfte natürliche Weise unterstützt wird. Behutsames Vorgehen natürlich vorausgesetzt.

Wichtiger Hinweis

Nach allen diesen positiven Ausführungen darf natürlich die einschränkende Warnung nicht fehlen. Da wir uns im Bereich der Erfahrungsmedizin bewegen, wäre es rechtlich falsch, zu behaupten, dass das alles grundsätzlich so gilt. Es fehlen uns schlicht die Nachweise, um eine solche Behauptung aufzustellen. Wie so oft müssen wir uns also auf die Beobachtungen und Erfahrungen zahlreicher Therapeuten über viele Jahrzehnte zurückziehen, die viele von uns überzeugt haben. So bleibt es jedem selbst überlassen, mit der stets gebotenen Achtsamkeit im individuellen Einzelfall diese Dinge anzugehen. Aber auch das sind wir ja gewohnt.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz optimal nutzen, den Test richtig verstehen

Unterschiedliche Ansätze führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Verständnisfragen rund um die Bioresonanz.

bioresonanz fragen und antwortenImmer wieder kommt die Frage auf: warum komme ich mit der Bioresonanz zu ganz anderen Testergebnissen als die klinische Diagnose?

Die Antwort ist: weil wir es mit völlig unterschiedlichen Ansätzen zu tun haben. Um das zu verstehen, ein Beispiel, an dem es sehr deutlich wird: die Diagnose ADHS. Für den klinischen Mediziner ist es das Ergebnis seiner Beobachtungen zu bestimmten Merkmalen eines Fragenkatalogs. Sind die Kriterien erfüllt, erfolgt die Diagnose und die entsprechende Therapie.

Der wesentliche Unterschied

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Mit der Bioresonanz testen wir aber keine Merkmale, Meinungen oder Fragenkataloge. Wir testen Frequenzen. Und hierbei testen wir beispielsweise solche Frequenzen, die einen Bezug zum Hormonsystem haben. Nun wissen wir, dass energetische Regulationsstörungen im Hormonsystem zu Verhaltensänderungen beitragen können, die den klinischen Mediziner dann anhand der beobachteten Merkmale zur Diagnose veranlassen. Umgekehrt dürfen wir uns aber nicht wundern, wenn das Hormonsystem im Labor unauffällig ist. Denn im Labor werden keine Frequenzen ermittelt. Etwaige Übereinstimmungen kann es allenfalls dann geben, wenn die energetischen Regulationsstörungen in einem niedrigen Frequenzbereich angekommen sind, sodass diese zu klinischen Auffälligkeiten führen. Wir erinnern uns an die Beobachtungen des Ingenieurs Paul Schmidt, der schon in den 1970er-Jahren beobachtet hat, dass sich Erkrankungen über mehrere Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch auffällig werden.

In unserem Test können aber auch Hinweise auf Elektrosmog und Nervensystem auffällig sein, mit denselben Ergebnissen. Neben vielen weiteren Varianten von energetischen Regulationsstörungen, die zu ADHS beitragen können.

Wir sehen also: bei der Bioresonanz geht es nicht um das, was Aufgabe des klinischen Mediziners ist. Dafür haben wir umgekehrt aber etwas sehr wertvolles: wir blicken tief in die Ursachen auf energetischer Ebene, in die die anderen mit ihren Möglichkeiten gar nicht vordringen. Darauf sollten wir uns besinnen.

Gleichzeitig zeigt uns dies, welch paradiesische Möglichkeiten sich für die Patienten aus der Kombination ergeben. Nutzen wir die klinischen Auffälligkeiten einerseits und verbinden wir diese mit den energetischen Beobachtungen andererseits, können sich daraus ungeahnte Therapieoptionen für den betroffenen Patienten ergeben. Die langjährige Praxis von Therapeuten, die das so sehen, bestätigt es immer wieder.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Lymphödem mit Bioresonanz behandelt

Erfahrungsbericht aus der Paul-Schmidt-Klinik

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Dicke geschwollene Beine, die vor Spannung schmerzen und entzünden, das sind äußere Zeichen eines Lymphödems. In der Paul-Schmidt-Klinik Bad Heiligenstadt fand sich ein solcher Patient ein. Er litt an den Beinen unter einem Lymphödem nach Stadium 2 mit Ulzerationen an den Beugefalten, den Fersen und Zehen. Das Lymphödem reichte bis zur Leiste.

Solche Lymphödeme sind nicht nur unangenehm und bedeuten eine psychische Belastung der Betroffenen, sondern können dramatische Folgen haben. Das Spektrum reicht von häufigen Infektionen bis hin zur Sepsis-Gefahr und Beeinträchtigung des Immunsystems, neben vielen anderen Folgeerkrankungen.

Ursachen der Lymphödeme

Hintergrund solcher Lymphödeme sind häufig Verletzungen und Unfallfolgen, wie bei dem vorgenannten Patienten, der seit dreißig Jahren nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Aber auch chronische Erkrankungen und Entzündungen können zu massiven Lymphödemen führen.

Zahlreiche Prozesse in unserem Organismus können dazu beitragen, dass sich Stauungen im Gewebe und damit Lymphödeme bilden. Im Umkehrschluss heißt das, dass es auch Regulationsprozesse gibt, die das verhindern. Ein Beispiel: Unser Immunsystem verfügt über Zellen, die eine Immunreaktion fördern und solche, die eine Immunreaktion unterdrücken. Spieler und Gegenspieler, das Prinzip unserer Regulationssysteme, um das Gleichgewicht im Milieu aufrechtzuhalten. Zu den unterdrückenden Zellen gehören die regulatorischen T-Zellen. Forscher der ETH Zürich und der Aristoteles-Universität Thessaloniki haben entdeckt, dass diese regulatorischen T-Zellen die Lymphödeme unterdrücken können (Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, orientieren sich nun an solchen Regulationssystemen, um nach möglichen Ursachen gestörter Regulationsverhältnisse zu suchen, im Falle der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene.

Der Verlauf bei dem Patienten der Paul-Schmidt-Klinik

Der Patient wurde in der Paul-Schmidt-Klinik umfangreich untersucht und mit Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt, ergänzt um weitere natürliche Heilverfahren und Maßnahmen. Nach rund zwei Monaten, mit teilweise intensiven  Behandlungszyklen in der Klinik, war der Gesundheitszustand des Patienten signifikant verbessert. Die Wunden waren abgeheilt, der Beinumfang hatte deutlich abgenommen, die Blutgefäße waren mit dem Ultraschall wieder sichtbar, und der Allgemeinzustand des Patienten hatte sich gravierend positiv verändert.

Weitere Informationen:

Der komplette Bericht ist nachzulesen in der 51. Ausgabe des Mitgliedermagazins im+Puls der VFS, Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V.

Kontakt zur Klinik: https://www.paul-schmidt-klinik.de/

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz besser verstehen

Unterschiedliche Ansätze verlangen nach unterschiedlicher Betrachtung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der Bioresonanz-Praxis gibt es oft Verwirrung. Regelmäßig hören wir, abweichend von den Testergebnissen, „der Arzt hat aber dies oder jenes gefunden…“ oder „Das Labor hat das nicht bestätigt…“. Selten gibt es Übereinstimmungen. Selbst wenn es sie gibt, bedeuten sie nicht dasselbe. Und das hat seinen guten Grund, den Anwender genauso kennen sollten wie Therapeuten.

Absolut wichtig: Die Unterscheidung

Der Schlüssel, um dieses Rätsel zu lösen, liegt in einer klaren Unterscheidungen. Das heißt, wir müssen zwischen der symptomorientierten klinischen und der ursachenorientierten energetischen Betrachtung unterscheiden. Was bedeutet das?

Der klinische Mediziner (Schulmediziner) sieht oder hört von Symptomen, analysierte Bilder und Laborergebnisse und verdichtete dies alles zu einer Diagnose.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der ursachenorientierte energetisch arbeitende Mediziner untersucht etwas ganz anderes. Er überprüft, wie es um die energetische Situation im Organismus bestellt ist. Dazu macht er sich zunutze, was Albert Einstein und Max-Planck sinngemäß auf den Punkt gebracht haben: es gibt keine Materie, alles ist Energie. Konkrete nutzen sie, was von Atomen und ihren noch kleineren Einheiten ausgeht. Wir nennen sie Schwingungen oder auch Frequenzen. Auf dieser Grundlage hinterfragt der Bioresonanz-Therapeut, ob es im Organismus Regulationsstörungen gibt. Gemeint sind damit die Störungen der Selbstregulationskräfte des Organismus, und zwar auf energetischer Basis. Einzig darauf richtet sich die Bioresonanztherapie.

Nicht vergleichbar aber komplementär

Schon alleine diese grobe Unterscheidung zeigt, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Schulmedizin einerseits und der energetischen Medizin andererseits nicht direkt miteinander vergleichbar sind. Wir können allenfalls Zusammenhänge herleiten. Typisches Beispiel: der klinischen Mediziner hat in einem konkreten Fall einen Verdacht, der sich nicht nachweisen lässt. Diese Situation haben wir öfter. Ein Patient berichtet von Beschwerden, die für eine Gallenkrise typisch sind. Die veranlasste Ultraschalluntersuchung des Oberbauches führt aber zu keinem Ergebnis. Sehr oft finden wir dann auf der energetischen Ebene doch noch Hinweise, die diesen Verdacht untermauern. Teilweise direkt bezogen auf die vermutete Erkrankungen. Sehr oft aber auch über Ursachenzusammenhänge unseres komplexen Organismus, die zu der verdächtigten Erkrankung führen können. Was sehr wichtig ist, denn nach Ansicht von Ganzheitsmedizinern beginnen krankhafte Veränderungen auf dieser feinen Ebene. Was schon 1976 der Ingenieur Paul Schmidt vermutete. Er nahm aufgrund seiner langjährigen Beobachtung an, dass sich Krankheiten über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden.

Zum besseren Verständnis der Bioresonanz ein praktisches Beispiel

Um das noch besser verstehen zu können, machen wir ein ganz einfaches Beispiel, an dem es schnell klar wird. Angenommen es kommt ein Patient mit einer sichtbaren Wunde. Klinisch ein klarer Fall. Eine Wunde aufgrund einer Verletzung, die es zu versorgen gilt.

Nun haben wir bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein Programm mit dem Titel „offene Wunden/Wundheilung“. Was nichts anderes bedeutet, als ein Frequenzspektrum mit verschiedenen Frequenzen, die in einem Zusammenhang mit der Wundheilung stehen. Auf den ersten Moment würde man jetzt annehmen wollen, dass eine Testung mit der Bioresonanz darauf Hinweise gibt, da doch definitiv eine Wunde vorliegt.

Doch dem ist nicht so. Da die Bioresonanz darauf abzielt, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen, wird die Testung nur dann eine Störung anzeigen, wenn es in diesem Bereich zur Regulationsstörungen kommt. Das bloße Vorhandensein einer Wunde ist dafür nicht entscheidend. Das würde uns bei diesem Beispiel auch nicht weiterbringen. Und die Wundheilung ist ja auch keine Störung, sondern zum Glück ein natürlicher Vorgang. Entscheidend ist vielmehr, wie die Selbstheilungskräfte mit der Wundheilung zurechtkommen. Ist die Wundheilung des Körpers topfit, dann wird unser Testgerät auch keine Störung anzeigen. Das heißt, wir werden bei der Bioresonanz nur dann Hinweise finden, wenn es zu energetischen Störungen der Selbstheilungskräfte bei der Wundheilung kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Noch deutlicher wird es, wenn gar keine Verletzung vorliegt, das Testgerät jedoch die Wundheilung als energetisch gestörte anzeigt. Dann besteht für den Bioresonanz-Therapeuten dennoch Handlungsbedarf. Denn: kommt es zu einer Verletzung, ist das denkbar ungünstig. Dann besteht eine große Gefahr, dass es mit der Heilung nicht so richtig wird. Auf lange Sicht kann dies zu Erkrankungen führen.

Mehr noch: sehen wir keine äußere Verletzung, dürfen wir nicht vergessen, dass es immer irgendwo im Körper zu Verletzungen kommt. Beispielsweise durch das Machwerk von Mikroorganismen. Der Körper muss also ständig seine Wundheilung auf Einsatz halten, auch wenn wir das nicht immer so offensichtlich merken, wie bei einer äußerlich sichtbaren Verletzung.

Was erkennen wir daraus?

Wenn wir die völlig unterschiedlichen Ansätze als solche akzeptieren, und sie nicht miteinander vermischen, dann vermeiden wir, dass Verwirrung aufkommt. Im Gegenteil, wir können aus den energetischen Erkenntnissen Zusammenhänge herleiten, die möglicherweise die klinisch auftretenden Beschwerden erklären und bei deren Bewältigung unterstützen. Gleichzeitig erkennen wir, worin der eigentliche Mehrwert liegt: die unterschiedlichen Ansätze ergänzen einander. Wenn in unserem Beispiel der klinische Mediziner die Wunde versorgt und der energetische Mediziner die Wundheilung unterstützt, dann haben wir für den betroffenen Patienten das Optimum erreicht.

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Cholesterin und Zusammenhang zum Herzinfarkt

Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus zum Zusammenhang zwischen Cholesterin und Herzinfarkt

Bioresonanz Fachbeiträge

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Die Cholesterin-Diskussion ist eine ewige Kontroverse unter Fachleuten. Wir hatten erst kürzlich davon berichtet (Beitrag: Bioresonanz zur Cholesterin-Wahrheit). Neuere Veröffentlichungen lassen uns das Thema wieder aufgreifen. Der Überblick:

Die einen sind davon überzeugt, dass Cholesterin am Herzinfarkt und Schlaganfall beteiligt ist und raten bei hohen Laborwerten zu Cholesterinsenker. Die Kritiker unter den Medizinern stellen das in Frage und verweisen darauf, dass es einen wirklichen Nachweis nicht gäbe. Hardliner sprechen sogar von Cholesterin-Lüge. Sie warnen vor dramatischen Folgen, wenn man darauf Einfluss nimmt. So geht das seit Jahrzehnten hin und her. Vor dem Hintergrund, dass Cholesterin ein lebenswichtiges Blutfett für unseren Organismus ist, sind Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten verunsichert.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen für erhöhtes Risiko

Aktuell gibt es eine neuere Veröffentlichung der Deutschen Herzstiftung e.V. Danach hat eine Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Tübingen, Dr. rer. Nat. Madhumita Chatterjee, einen neuen Risikofaktor entdeckt. Sie hat nicht nur das Blutplasma, sondern auch die Blutplättchen, also die Thrombozyten, auf Lipide untersucht. Dabei fand sie die weitaus größeren Mengen der Blutfette in den Blutplättchen. Diese würden die Blutfette geradezu aufsaugen, so die Erkenntnis der Wissenschaftlerin. Mehr noch, würden sie das Cholesterin an sich binden und chemisch verändern. Mit der Folge, dass die Gefäße entzünden, sich weiter verengen und sich Gerinnsel bilden. Das Risiko für einen Herzinfarkt sei dadurch stark erhöht (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Cholesterin-Frage weiterhin unbefriedigend gelöst       

In diesem Meinungsstreit steht der Patient zwischen den Fronten. Zwischen dem dringlichen Rat des Arztes, Cholesterinsenker zu nehmen und der mahnenden Warnung der Kritiker, die sich auch in den Reihen der Ärzte finden, vor deren Gefahren. Aber auch die Fachleute sind hier in einem Konflikt.

Manchmal sind dann andere Wege eine Alternative.

Beispielsweise haben ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, eine ganz andere Sichtweise auf diese Dinge. Für sie ist der Cholesterinwert, sei er denn zu hoch, ein wertvoller Wegweiser zum ursachenorientierten Ansatz. Sie fragen sich, aufgrund welcher Ursachen der Cholesterinwert zu hoch ist und wie es um die Zusammenhänge dazu steht. Dabei nimmt er den Stoffwechsel und das Hormonsystem unter die Lupe. Beide Regulationssysteme spielen beim Cholesterin eine maßgebliche Rolle. Im weiteren Sinne analysiert er sämtliche Bereiche des Organismus, die darauf Einfluss nehmen können. Schließlich betrachtet er auch Einflussfaktoren von außen, wie Umweltbelastungen, welche wiederum die Regulationssysteme in unserem Körper beeinflussen.

Mit dieser Fülle an Analysen eröffnen sich facettenreiche Zusammenhänge, die nicht nur den Cholesterin-Haushalt, sondern darüber hinaus viele weitere krankmachende Faktoren erklären. Bis hin zu multiplen Krankheitsgeschehen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Weit gefehlt, denn es ist immer das Ganze, welches über Gesundheit oder Krankheit entscheidet.

Cholesterin nur ein Baustein

Aus dieser Perspektive ist Cholesterin also nur ein Baustein unter vielen. Das geht aber noch weiter. Bei den zuvor genannten Analysen geht es nicht nur um klinisch sichtbar gewordene Erkrankungen oder die üblichen Laborwerte. Es geht um viel mehr, nämlich die Berücksichtigung der energetischen Ebene. Wie oft beobachten wir bei Patienten Krankheitsgeschehen, die sich klinisch nicht erklären lassen. Berücksichtigt man aber die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, der Begründer der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, wonach Krankheiten sich über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor die Krankheit klinisch sichtbar wird, dann wird manches verständlicher.

Die Bioresonanz und das Cholesterin

Und genau das erleben Anwender tagtäglich. Dementsprechend berücksichtigt die Bioresonanztherapie alle diese Aspekte. Mit der Chance, dem Organismus zu helfen, wieder in sein Gleichgewicht zu kommen. Bioresonanz-Therapeuten maßen sich nicht an, die Lösung zur Cholesterin-Frage gefunden zu haben. Sie versuchen vielmehr, andere ergänzende Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Mit dem Ziel, das Handlungsspektrum zu erweitern und so die Chance zu vergrößern, dass das Thema sich von selbst erledigt oder zumindest entschärft wird. Dazu gibt es aus der Praxis ganzheitlicher Mediziner reichlich Erfahrung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Warum die Bioresonanz fasziniert

Ein Kommentar zur Erkenntnisfindung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In all den vielen Jahren seit ich die Bioresonanz nach Paul Schmidt kenne, wurde ich immer wieder beeindruckt, wie fasziniert die Menschen darauf reagieren. Zu anfangs sind sie oft skeptisch. Wie das so ist, bei etwas, das man nicht kennt. Doch schon bald tritt Faszination ein, wenn die Menschen unmittelbar erleben, was alles möglich ist. Wenn sie spüren, wie sich ihr gesundheitlicher Zustand verändert.

In der Regel kommt dann die Frage nach dem Geheimnis. Alles, was man nicht kennt, ist von Geheimnissen und Magie umwittert. Doch in Wirklichkeit ist es nichts anderes, als das profane Wissen um die biophysikalischen Vorgänge.

Machen wir ein Beispiel, um zu verstehen:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

In der jüngeren Vergangenheit haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse und dessen Insulin sein muss. Nach Erkenntnissen des Helmholtz Zentrums München u.a. kann auch eine Störung in der Leber dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt. Eine Bestätigung für ganzheitliche Mediziner, die schon lange davon ausgehen.

Vom klassischen Weg …

Nun läge es nahe, dass man die üblichen Laborwerte untersucht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese keineswegs auffällig sein müssen. Sei es, weil der Körper es anderweitig kompensiert, oder auch deshalb, weil Laborwerte erst ab einem gewissen fortgeschrittenen Stadium einer Leberstörung überhaupt erst verändert auffallen.

Denken wir diesen Gedanken konsequent fort. Wir können manche Veränderung unseres Körpers mit bloßem Auge sehen. Andere erkennt man erst mit einem feineren Auge, wie mit dem Mikroskop. Noch feiner sind die Erkenntnisse aus Untersuchungen mit CT, MRT und dem Labor.

… zur logischen Konsequenz

Gehen wir in eine noch feinere Ebene und machen wir uns zunutze, dass jede Materie aus atomaren Strukturen besteht. Dazu wissen wir, dass sie ein sogenanntes Schwingungsfeld haben. Deshalb spricht man in der energetischen Sichtweise auch von Schwingungen und Frequenzen. Nun haben clevere Vordenker, wie der Ingenieur Paul Schmidt, beobachtet, dass bestimmte Schwingungen Reaktionen im Organismus ausgelösen. So aktiviert beispielsweise das Sonnenlicht zum Schutz vor deren elektromagnetischen Schwingungen entsprechende Mechanismen im Körper, die den angenehmen Nebeneffekt der Bräunung haben. Man kann das als einen Resonanzeffekt beschreiben. Konsequenz dachte Ingenieur Schmidt weiter: Dann müssten sich doch solche Resonanzeffekte im Organismus in jeder Hinsicht nutzen lassen, wenn man nur die entsprechenden Frequenzen ermittelt. So gesagt, so getan. Schon sind wir bei der Bioresonanz angekommen.

Wir man also sieht: kein Geheimnis, keine Magie.

Ganz einfach nur die Anwendung biophysikalischen Wissens mit Hilfe dafür entwickelter Geräte. Zwar ist die dahinterstehende Technologie eine Wissenschaft für sich, deren Erforschung und Wissenschaftsbestätigung noch aussteht und auch dringend geboten ist. Die Einfachheit des Grundansatzes und die damit verbundene Logik aber, die sich dem Betrachter eröffnen, lösen wohl letztlich die Faszination dafür aus.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.