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Fragen und Antworten: was haben Asthma und Übergewicht gemeinsam?

Fragen und Antworten: was haben Asthma und Übergewicht gemeinsam?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Ursachen Zusammenhänge.

Wissenschaftler der Universität Marburg haben ursächliche Gemeinsamkeiten von Asthma und Übergewicht entdeckt. Die Bioresonanz Redaktion erläutert die Zusammenhänge und gibt weitere Hinweise.

Gemeinsamkeiten von Asthma und Übergewicht auf molekularer Ebene

Kommen Asthma und Übergewicht zusammen, scheint auf den ersten Blick schnell klar zu sein: wer zu viel Gewicht mit sich herumschleppt, leidet an Atemnot bis hin zum Asthma.
Doch es gibt noch viel tiefergehende ursächliche Gemeinsamkeiten. Diese liegen in den Entzündungsprozessen des Fettgewebes bei Übergewicht und jenen in den Lungen. Die Forscher der Universität Marburg fanden im Blut kleine Transportstrukturen, sogenannte extrazelluläre Vesikel. Diese enthalten kurze RNA-Moleküle, die dem Informationsaustausch zwischen Zellen und Gewebe dienen. Die Zusammensetzung dieser Mikro-RNAs unterscheiden sich bei Menschen mit Asthma und Übergewicht von anderen Personen nur mit Asthma oder Gesunden. Damit ist es erstmals gelungen, den Zusammenhang entzündlicher Prozesse zweier bedeutender Zivilisationserkrankungen aufzuklären, so Professor Dr. Holger Garn von der Forschungsgruppe. (Quelle: Molekulare Komponenten verbinden Übergewicht und Asthma, Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die neuen Erkenntnisse zeigen, wie vielfältig und weitreichend die Ursachen schwerwiegende Erkrankungen sind. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll über 70 Positionen zu ursächlichen Zusammenhängen auf energetischer Ebene. Es unterstreicht die Wichtigkeit des ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatzes in der Begegnung von Asthma.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie gegen Tierhaare und Asthma

Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie gegen Tierhaare und Asthma

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel ganzheitliche Zusammenhänge bei Tierhaare-Allergie auf

Eine Allergie, ganz egal welcher Art, stellt eine ganzheitliche Herausforderung dar, da die Ursachen auf den komplexen Regulationssysteme des gesamten Organismus beruhen. Dies gilt auch bei einer Allergie gegen Tierhaare, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Die 42-Jährige Patientin litt seit ihrem Kindesalter an einer Allergie gegen Katzenhaare. Zwischenzeitlich wurde daraus ein Asthma, leider eine typische Entwicklung bei vielen Betroffenen.

Klinisch waren Allergietests gegenüber verschiedenen Tieren und Pollen positiv. Die Patientin wurde klinisch mit Cortison behandelt.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Allergentest der Bioresonanz nach Paul Schmidt offenbarten sich Hinweise auf energetische Störungen der Immunsensibilität im Hinblick auf Tierhaare, sowie auf diverse Pollen und Weizen.

Ursachenorientiert fielen zunächst die Regulationssysteme des Immunsystems auf (Immunsystem und Lymphatisches System), sowie im Bereich des Verdauungssystems und der Atemwege. Ferner ergaben sich im Testergebnis Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Säure-Basen-Haushalt, bei den Darm bezogenen Enzymen und im Milieu der Mikroorganismen.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Aus Sicht der Bioresonanz-Experten bietet uns das Testergebnis das typische Bild eines Allergikers. Dies gilt zunächst im Hinblick auf das Immunsystem, als unmittelbarer Ansatz bei überschießenden Immunreaktionen, wie sie die Allergie charakterisieren.

Ein besonderes Augenmerk richten ganzheitlich orientierte Therapeuten auf das bei der Patientin auffällige Verdauungssystem und hier insbesondere die Darmflora. Aus jüngeren wissenschaftlichen Erkenntnissen, über die wir in der Vergangenheit berichtet haben, ist auch klinisch eine Störung des Darmmikrobiom an der Entstehung einer Allergie beteiligt. Dies gilt nach der Erfahrung der Bioresonanz-Experten erst recht, wenn eine energetische Störung dazu vorliegt.

In diesem Zusammenhang überraschen die energetischen Störungen des regulatorischen Gleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt, bei den Enzymen und der Mikroorganismen nicht.

Das Zusammenwirken solcher energetischer Regulationsstörungen sind die klassische Basis für überschießende Immunreaktionen, wie der Allergie, so die langjährige Beobachtung.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 24 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.