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Bioresonanz optimal nutzen, den Test richtig verstehen

Unterschiedliche Ansätze führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Verständnisfragen rund um die Bioresonanz.

bioresonanz fragen und antwortenImmer wieder kommt die Frage auf: warum komme ich mit der Bioresonanz zu ganz anderen Testergebnissen als die klinische Diagnose?

Die Antwort ist: weil wir es mit völlig unterschiedlichen Ansätzen zu tun haben. Um das zu verstehen, ein Beispiel, an dem es sehr deutlich wird: die Diagnose ADHS. Für den klinischen Mediziner ist es das Ergebnis seiner Beobachtungen zu bestimmten Merkmalen eines Fragenkatalogs. Sind die Kriterien erfüllt, erfolgt die Diagnose und die entsprechende Therapie.

Der wesentliche Unterschied

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Mit der Bioresonanz testen wir aber keine Merkmale, Meinungen oder Fragenkataloge. Wir testen Frequenzen. Und hierbei testen wir beispielsweise solche Frequenzen, die einen Bezug zum Hormonsystem haben. Nun wissen wir, dass energetische Regulationsstörungen im Hormonsystem zu Verhaltensänderungen beitragen können, die den klinischen Mediziner dann anhand der beobachteten Merkmale zur Diagnose veranlassen. Umgekehrt dürfen wir uns aber nicht wundern, wenn das Hormonsystem im Labor unauffällig ist. Denn im Labor werden keine Frequenzen ermittelt. Etwaige Übereinstimmungen kann es allenfalls dann geben, wenn die energetischen Regulationsstörungen in einem niedrigen Frequenzbereich angekommen sind, sodass diese zu klinischen Auffälligkeiten führen. Wir erinnern uns an die Beobachtungen des Ingenieurs Paul Schmidt, der schon in den 1970er-Jahren beobachtet hat, dass sich Erkrankungen über mehrere Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch auffällig werden.

In unserem Test können aber auch Hinweise auf Elektrosmog und Nervensystem auffällig sein, mit denselben Ergebnissen. Neben vielen weiteren Varianten von energetischen Regulationsstörungen, die zu ADHS beitragen können.

Wir sehen also: bei der Bioresonanz geht es nicht um das, was Aufgabe des klinischen Mediziners ist. Dafür haben wir umgekehrt aber etwas sehr wertvolles: wir blicken tief in die Ursachen auf energetischer Ebene, in die die anderen mit ihren Möglichkeiten gar nicht vordringen. Darauf sollten wir uns besinnen.

Gleichzeitig zeigt uns dies, welch paradiesische Möglichkeiten sich für die Patienten aus der Kombination ergeben. Nutzen wir die klinischen Auffälligkeiten einerseits und verbinden wir diese mit den energetischen Beobachtungen andererseits, können sich daraus ungeahnte Therapieoptionen für den betroffenen Patienten ergeben. Die langjährige Praxis von Therapeuten, die das so sehen, bestätigt es immer wieder.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Übergewicht – ein ganzheitliches Problem

Bioresonanz erläutert Ursachen fehlender Gewichtskontrolle

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wer zu dick ist, ernährt sich falsch. Auf diesen einfachen Nenner wird regelmäßig versucht, das Problem mit dem Übergewicht zu reduzieren. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass da noch mehr dahintersteckt. Sie machen weitreichende Regulationsstörungen dafür mitverantwortlich. Regelmäßig finden Sie komplexe Zusammenhänge die hineinspielen, wie im Kapitel Adipositas bei den Erfahrungsberichten eindrucksvoll nachzulesen ist.

Enzym fördert Übergewicht

Wie weitreichend das ist, zeigen auch neuere wissenschaftliche Studien. So kann ein Enzym der Leber das Übergewicht unterhalten. Nebenbei auch noch Insulinresistenz und Leberverfettung verursachen. Das stellte das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, fest. Die erhöhte Produktion des Enzyms mit dem komplizierten Namen Dipeptidyl peptidase 4, kurz DPP4, sei keine Folge der Leberverfettung, sondern eine Ursache, so die Studienleiterin Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt auf energetischer Ebene solche Störungen im Enzym-Haushalt. Dort findet sich eigens dafür ein umfangreiches Programm. Bei entsprechenden Beschwerdebildern, wie Übergewicht, Leberverfettung und Diabetes mellitus, sollte das unbedingt beachtet werden.

Übergewicht hat viele Ursachen

Dass Übergewicht eine ernstzunehmende Erkrankung mit vielen Ursachen ist, bestätigt auch die Universität Leipzig am Beispiel Adipositas. Genetische Faktoren aber auch hormonelle Aspekte spielen da hinein, so Professor Dr. Matthias Blüher, Leiter der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Leipziger Universitätsmedizin. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Der Beitrag liest sich übrigens sehr spannend, denn er räumt gleich mit sieben Ernährungsmythen auf. Einer davon ist, dass der Körper im Sommer weniger Kalorien benötige als im Winter.

Tipp der Redaktion

Diese wenigen Beispiele zeigen: Übergewicht ist ein ganzheitliches Problem. Das bedeutet für den Bioresonanz-Therapeuten, viele mögliche Ursachen auf energetischer Ebene zu erfassen und zu harmonisieren. Ein Gesamtcheck ist also die wesentliche Grundlage.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Hängt alles vom Säure-Basen-Haushalt ab?

Bioresonanz verweist auf komplexe Zusammenhänge

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Die Antwort auf die Frage, ob alles vom Säure-Basen-Haushalt abhängt, ist ganz klar: Ja, aber…
Ja deshalb, weil unser gesamtes Körpermilieu im Wesentlichen durch Säuren und Basen bestimmt wird. Wichtig ist vor allem, dass diese im richtigen Verhältnis zueinander sind. Manche Bereiche in unserem Körper müssen sauer, andere basisch sein.

Nur dann, wenn diese Verhältnisse stimmen, können die Prozesse in unserem Organismus richtig ablaufen. Typisches Beispiel ist unser lebensnotwendiger Stoffwechsel. Er funktioniert nur, wenn der Säure-Basen-Haushalt optimal ausgeglichen ist. Doch das alleine ist es nicht. Damit kommen wir zum „aber“.

Die Wechselwirkung beim Säure-Basen-Haushalt

Viele Prozesse in unserem Körper haben Einfluss darauf, ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Und das ist nicht nur die oft beschworene Ernährung. So kann ein gestörter Stoffwechsel im Umkehrschluss auch dazu beitragen, dass der Säure-Basen-Haushalt gestört ist. Wir haben es also mit einer Wechselwirkung zu tun. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Faktoren, die darauf Einfluss nehmen. Ein weiteres Beispiel ist die Darmmikrobiota. Ist dort das Milieu gestört, werden überschüssige Säuren gebildet, die den Säure-Basen-Haushalt ebenso negativ beeinflussen.

Das sind aber nur wenige Beispiele. Nahezu alle Prozesse in unserem Körper sind nicht nur von einem gesunden Säure-Basen-Haushalt abhängig, sondern können in ihrer Wechselwirkung diesen auch aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund legen Bioresonanz-Therapeuten einen so großen Wert darauf, die gesamte energetische Situation des Organismus mithilfe des Tests zu erfassen, um solche Wechselwirkungen zu erkennen und zu harmonisieren.

Lösungsempfehlung für den Säure-Basen-Haushalt

Der ideale Weg ist es also, vorhandene energetische Störungen zu harmonisieren, den Säure-Basen-Haushalt gegebenenfalls mit Nährstoffen zu optimieren und das Ganze mit einer entsprechend gesunden Ernährung zu unterstützen. Zu letzteren lassen sich mit der Bioresonanz sogar die Lebensmittel austesten, die individuelle für den Einzelnen am optimalsten sind.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet also: Es hängt alles, aber nicht nur vom Säure-Basen-Haushalt ab. Der Blick auf das Ganze ist entscheidend.

Hinweis und Tipp

Die Mitglieder der VFS – Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. tauschen sich regelmäßig aus zum Thema Säure-Basen-Haushalt, und wie die Bioresonanz unterstützen kann, beispielsweise in Seminaren (Link zur Webseite der VFS).

Lesetipp zum Thema: Säure-Basen-Haushalt verbessern (bitte hier klicken)

 Checkliste Basenpulver kaufen

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Der goldene Schlüssel für mehr Gesundheit

Wissenschaft entdeckt immer öfter ganzheitliche Zusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion am Beispiel Multiple Sklerose erläutert.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Ein Problem – eine Ursache – eine Pille, so einfach wünscht man sich die Medizin. Doch leider ist es nicht so. Für ganzheitlich orientierte Mediziner bedeutet es eine wahre Detektivarbeit, die teilweise verzwickten Zusammenhänge zu erkennen. Immer öfter bestätigt auch die Wissenschaft viele der vermuteten Ursachen bei chronischen Erkrankungen. Ein typisches Beispiel ist die Multiple Sklerose.

Die vielen Ursachen am Beispiel der Multiplen Sklerose

Nach offizieller Definition ist die Multiple Sklerose (MS) eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, dem Ort des Geschehens. In Wirklichkeit steht jedoch viel mehr dahinter.

  • So hat das Max-Planck-Institut für Neurobiologie neben der genetischen Veranlagung auch Bakterien der natürlichen Darmflora unter Verdacht, an der Erkrankung beteiligt zu sein. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das Milieu der Mikroorganismen war schon öfter in den Fokus geraten, bei der MS mitzuwirken, so beispielsweise die Herpes-Viren.
  • Die Universität Duisburg-Essen konnte einen Zusammenhang nachweisen zwischen dem Blutgerinnungssystem und der Entstehung von Multiple Sklerose (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Höchste Priorität: ganzheitlicher Ansatz

Diese wenigen Beispiele zeigen, dass chronische Erkrankungen, wie die Multiple Sklerose, in der Regel ein ganzheitliches Problem mit zahlreichen Ursachen darstellen. Manchmal sind es ganz abenteuerlich anmutende Zusammenhänge, die nicht in das schematische Weltbild der Lehre passen, wie das Beispiel mit dem Blutgerinnungssystem zeigt. Es sind eben viele Faktoren, die hineinspielen, angefangen von der Veranlagung, über Regulationsstörungen, die sich im Laufe des Lebens einstellen, und schließlich auch äußere Einflüsse, die auf solche gestörten Verhältnisse wie die Faust aufs Auge treffen. Was liegt dann näher, als dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz höchste Priorität einzuräumen?

Wie umfassend das ist, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu unserem Beispiel Multiple Sklerose. Dort sind sage und schreibe fast 80 Einflussfaktoren aufgeführt.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Tipp zum Thema Trinken

Zur ewigen Diskussion, wieviel wir am Tag trinken sollen.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippDie Diskussion, wie viel wir am Tag trinken sollen, kennt wohl inzwischen jeder. Während sich die einen streng auf bestimmte Größenangaben festlegen, wie zwei bis drei Liter Wasser pro Tag, warnen andere davor, dass dies auch zu viel sein kann. Tatsächlich gibt es Menschen, die sich unwohl fühlen, wenn sie zu viel Wasser trinken.

Studie: Fünf Gläser Wasser am Tag

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine schon etwas länger zurückliegende Studie in den USA. Dort wurde festgestellt, dass Männer, die fünf oder mehr Gläser Wasser am Tag tranken, ein bis zu 54 Prozent reduziertes Risiko für eine tödlich verlaufende Herzerkrankung haben, im Vergleich zu denjenigen, die nur zwei und weniger Gläser tranken. Bei Frauen soll der Effekt bei etwa 41 Prozent gelegen haben. Allerdings gilt dies nur in Bezug auf Wasser, während andere Getränke eher ungünstig abschnitten (Quelle: Adventist Health Studies, School of Public Health, Loma Linda University, USA, PubMed.gov, US National Library of Medicine National Institutes of Health).

Möglicherweise mag dies erklären, warum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in den frühen Morgenstunden am größten ist. In der Nacht wird bekanntermaßen am wenigsten getrunken. Natürlich spielen dabei eine Reihe weiterer Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die Regulation des Blutdrucks und des Hormonhaushalts. Der Hinweis auf den möglichen Wasserbedarf in der Nacht ist aber nicht von der Hand zu weisen. Hilfreich kann dann der Tipps sein, auch in der Nacht, wenn wir kurz aufwachen, einen Schluck Wasser zu trinken.

Was ist das richtige Maß?

Doch was ist nun die richtige Menge an Wasser? Als Orientierung nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen durchschnittlichen Wasserbedarf von 2,6 Litern pro Tag. Die Betonung liegt auf „Orientierung“ und „durchschnittlich“, denn der tatsächliche Bedarf ist bei jedem unterschiedlich. Und das sogar je nach Tagesverfassung. Außerdem hängt der Wasserbedarf sehr stark vom Alter, der Körpergröße und dem Gesundheitszustand ab. Beispiel: Sehr oft finden Bioresonanz-Therapeuten energetische Regulationsstörungen beispielsweise im Wasserhaushalt bei Menschen, die über Unwohlsein nach größeren Trinkmengen klagen.

Die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie stark wir schwitzen. Gerade beim Essen nehmen wir bereits größere Wassermengen je nach Nahrungsmittel auf. Alles das zeigt, es gibt keine feststehende Hausnummer, an der wir uns festhalten können.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der Tipp der Bioresonanz-Experten:

Beim Trinken sollten wir uns in erster Linie vom Durst, als zuverlässiges Symptom des Wasserbedarfs, leiten lassen. Allerdings ignorieren viele Menschen den Durst oder sind so abgelenkt, dass sie ihn übergehen. Für sie sind die Trinkmenge-Empfehlungen deshalb eine gute Orientierung, mehr aber auch nicht. Für sie gilt, immer wieder über den Tag verteilt ein Glas Wasser zu trinken. Und idealerweise, wie wir oben erfahren haben, auch in der Nacht.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Allergie – mit den Genen fängt alles an

Wissenschaftler entdeckten zahlreiche Risikogene zum allergischen Schnupfen.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wie bedeutungsvoll genetischen Grundlagen für eine Allergie sind, ergab die derzeit weltweit größte Studie, an der fast 900.000 Menschen teilgenommen haben, wie das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Studie ging es um den allergischen Schnupfen, zu dem beispielsweise der Heuschnupfen, aber auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Tierhaare gehören. Die Forscher konnten Risikogene identifizieren, die einen Menschen zum Allergiker machen. Allerdings sollen es „nur“ rund acht Prozent der Betroffenen sein, bei denen sich direkt ein Zusammenhang zur allergischen Rhinitis-Erkrankung erklären ließ. Die meisten dieser Risikogene bezogen sich auf das Immunsystem.

Möglicherweise hohe Dunkelziffer

Aus der Sicht der Ganzheitsmediziner dürfte die Dunkelziffer viel größer sein. Für sie spielen Veranlagungen grundsätzlich eine Rolle bei Erkrankungen, wie wir es von der Konstitutionslehre kennen. Außerdem gehen sie davon aus, dass eine Vielzahl von energetischen Störungen in den verschiedenen Regulationssystemen unseres Organismus, die auch veranlagt sein können, ebenso Grundlage für Allergien sind. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung (allgemein Entgiftung genannt).

Fazit aus der Sicht der Bioresonanz

Der Baum wächst und gedeiht auf seinen Wurzeln. So ist das auch beim Mensch. Dessen Wurzeln sind die genetischen Vorgaben ihrer Vorfahren. Auf diesen „Nährboden“ treffen dann zusätzliche Faktoren, die mit darüber entscheiden, ob es zu einer allergischen Erkrankung kommt. So sehen es auch die Wissenschaftler, die von einem Wechselspiel von Risikogenen und beispielsweise Umwelteinflüssen sehen. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen ein Testprotokoll mit über 130 Positionen, die aus energetischer Sicht eine Allergie beeinflussen. So die Erfahrung.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes und Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie der Darm schützen kann. Eine beispielhafte ganzheitliche Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es ist ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt: Diabetes und Arteriosklerose halten Betroffene ständig in Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wie dramatisch die Wahrscheinlichkeit für diese lebensbedrohlichen Umstände ist, hat das Deutsche Diabetes Zentrum beziffert. Danach sei das Risiko für einen Schlaganfall bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher als bei Frauen ohne Diabetes (Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dabei kommen sehr oft noch weitere Risikofaktoren dazu, wie Bluthochdruck, Adipositas und vieles mehr.

Kommt Rettung aus dem Darm?

Auf der ständigen Suche nach einer Lösung für diese Geisel unserer Zeit, wittert die Deutsche Herzstiftung e.V. Hoffnung. Forscher haben festgestellt, dass das Darmhormon GIP nicht nur die Steuerung des Blutzuckers beeinflusst, sondern gefäßschützende Eigenschaften gegen die Arteriosklerose hat. So konnte eine verbesserte Plaquestabilität beobachtet werden (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Viele Faktoren spielen hinein

Solche Erkenntnisse zeigen, dass es nicht nur Hoffnung auf neue Therapieansätze gibt, sondern auch, wie komplex die Einflussfaktoren für solche Krankheitsbilder sind. Neben diesen und immer neuen Erkenntnissen in der Wissenschaft, betrachten Bioresonanz-Therapeuten noch eine Vielzahl weiterer Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. So weisen die zur Orientierung dienenden Testprotokolle sowohl für Diabetes mellitus als auch für Arteriosklerose jeweils über 60 Positionen auf.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Zucker kann ein fataler Turbo sein

Auf den Zucker dürften weitere negative Schlagzeilen zukommen

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Mit Zucker verbinden wir so Begriffe wie Übergewicht und Diabetes. Mit diesen Volkskrankheiten hat sich das Nahrungsmittel in unserer Zeit ein schlechtes Image erarbeitet. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Fakten, die den Zucker in ein ungünstiges Licht rücken, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtet. Manche Kombinationen können einen regelrecht negativen Turboeffekt gegen unsere Gesundheit auslösen. Wie beispielsweise, wenn Fruktose und Glukose zusammenkommen. Sie beeinflussen die Stoffwechselabläufe und können zur Fettleber führen, so die Wissenschaftler. Fatal, denn mit den zuckerhaltigen Fruchtsäften trifft die Gefahr schon die Kleinsten in der Entwicklungsphase.

Fatal ist auch die Wirkung der Glukose im Darm. Dort setzt sie das Hormon GIP (glukoseinduziertes insulinotropes Peptid) frei, was ebenso die Fettleber fördert und außerdem eine Insulinresistenz bewirken kann, so der Forscher Professor Dr. med. Andreas Pfeiffer. Gleichzeitig steigere GIP die Freisetzung eines appetitanregenden Hormones im Gehirn und fördere die Trägheit.

Doch damit ist immer noch nicht genug. Die Fruktose regt die Bildung von Harnsäure an. Also sind auch Gichtanfälle durch zuckerhaltige Getränke, wie die Fruchtsäfte vorstellbar? Dazu der Wissenschaftler: „Ein hoher Harnsäurespiegel kann Gicht auslösen und wird mit anderen Stoffwechselstörungen wie beispielsweise einem erhöhten Blutdruck und Insulinresistenz in Zusammenhang gebracht.“ (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner beunruhigen diese Erkenntnisse im besonderen Maße. Wissen sie doch aus ihrer Erfahrung, dass die genannten Zusammenhänge der Nährboden zahlreicher Erkrankungen unserer Zeit ist. Nimmt man die individuellen Schwachstellen des jeweiligen Menschen noch hinzu, dann trifft der Begriff Turboeffekt auf den Punkt.

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, durch eine ganzheitliche energetische Regulation der betroffenen Systeme den destruktiven Prozessen zu begegnen. Eine in diesen Fällen dringend gebotene Ernährungsumstellung ersetzt das aber nicht.

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Psyche – Bioresonanz erläutert neu entdeckte Ursachen

Zahlreiche Ursachen können zu psychischen Erkrankungen führen.

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Bei psychischen Erkrankungen werden in der Regel Erlebnisse, Traumata, Stresssituationen und viele weitere Lebensumstände als ursächlich angenommen. Dass es weit darüber hinausgeht und noch viel mehr Ursachen gibt, haben wir in unseren bisherigen Beiträgen schon öfter erläutert. Auch in dem Report „Psychische Probleme-Ansätze der Bioresonanz“ sind wir ausführlich darauf eingegangen und haben dort zahlreiche Ursachenzusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten erläutert.

Genetische Ursachen von Depressionen

Inzwischen haben Wissenschaftler weitere Ursachen von psychischen Erkrankungen am Beispiel der Depressionen herausgefunden. So berichtet das Zentralinstitut für seelische Gesundheit, dass in einer seit zehn Jahren laufenden weltweiten Langzeitstudie zur Erforschung genetischer Ursachen von Depressionen ein Durchbruch gelungen sei. Dort hat man 30 neue genetische Varianten entdeckt, sowie 153 mit Depressionen assoziierte Gene identifiziert. Bezeichnend ist die Feststellung der wissenschaftlichen Direktorin der Abteilung Genetische Epidemiologie in der Psychiatrie am Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Marcella Rietschel: „Die Ergebnisse zeigen, dass wir alle Träger von mehr oder weniger Risikovarianten sind und es darauf ankommt, die Umweltbedingungen so zu gestalten, dass diese nicht zur Krankheit führen.“ (Quelle: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Einfluss des Hormonsystems bei psychischen Erkrankungen

Ebenfalls einen neuen Einflussfaktor für psychische Erkrankungen hat die Ruhr-Universität Bochum zu chronischen Psychosen entdeckt. Untersuchungen von Neurowissenschaftlerinnen hätten gezeigt, dass der Botenstoff Glutamat am Entstehen der Krankheit beteiligt ist. Sie haben nachgewiesen, dass sich die Glutamat-Empfindlichkeit des Gehirns im Laufe einer Psychose verändert, was Symptome auslöst, die denen einer Psychose beim Menschen gleichen (Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Experten

Die immer wieder neueren Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen, wie vielseitig die Ursachen einer psychischen Erkrankung sein können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen dabei eine Vielzahl möglicher Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. Allein das Testprotokoll zum Thema Depressionen umfasst über 70 Positionen. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, psychische Erkrankungen stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes anzugehen. Wie viele andere ganzheitlich orientierte Mediziner gehen Sie davon aus, dass sich dadurch die Chancen für eine nachhaltige Stabilisierung davon betroffener Patienten vergrößern lassen. Ideal wäre ein Zusammenwirken der Akutmedizin, der Psychotherapie und der ursachenorientierten Regulationsmedizin.

Weitere Informationen:

Übersicht zu unseren bisherigen Beiträgen zum Thema Psyche, hier weiterlesen.

Zum Report „Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz“, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Psyche und Bioresonanz, hier weiterlesen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

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Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt

Dunkelziffer unter Nierenerkrankten dürfte deutlich höher sein, als allgmein angenommen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Satte elf Prozent der Bevölkerung leiden unter einer chronischen Nierenerkrankung, sagt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. In vielen Fällen bestehe keine klinische Relevanz.  (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Klinisch relevant bedeutet, letztlich mit behandlungsbedürftigem Krankheitswert.

Gleichwohl empfehlen Ganzheitsmediziner, auch in diesen Fällen frühzeitig die Nieren naturheilkundlich zu unterstützen. Erfahrene Bioresonanz-Anwender berichten davon, dass sie in ihren Testergebnissen häufig Hinweise auf energetische Regulationsstörungen der Nieren finden, auch wenn sie klinisch noch völlig unauffällig sind. In der Regel im Zusammenhang mit den vielfältigsten Beschwerdebildern, wie zwei Beispiele eindrucksvoll zeigen.

Zwei Beispiele aus dem Portal Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 32-jährige Patientin litt seit mehreren Monaten unter sehr schmerzhaftem Fußpilz, mit stark entzündeten Füßen und sich ablösenden Hautfetzen. Im Testergebnis Bioresonanz zeigten sich unter anderem energetische Regulationsstörungen der Nieren. Klinisch waren die Nieren völlig unauffällig. Gleichwohl wissen ganzheitlich orientierte Mediziner um den Zusammenhang zwischen den Nieren und der Haut. Das Hautproblem wurde gelöst (Link zum Erfahrungsbericht).

Eine 73-jährige Patientin hatte Rückenschmerzen von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule. Auch hier waren die Nieren klinisch ohne Relevanz. Anders im Test mit Bioresonanz. Und die Linderung der Beschwerden nach der Therapie war selbstredend (Link zum Erfahrungsbericht).

Die richtige Einordnung schafft Verständnis

Für Anwender der Bioresonanz sind das keine Wunder, sondern eher Praxisalltag. Der Hintergrund: Zum einen testen sie auf der feinen energetischen Ebene. Zum anderen wissen sie um die Beobachtung des Vaters der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über verschiedene energetischen Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden. Beides fließt in die klinische Betrachtung nicht ein. So erklärt sich der Unterschied in den Sichtweisen. Vor diesem Hintergrund dürften es deshalb mehr als elf Prozent der Bevölkerung nötig haben, etwas für ihre Nieren zu tun.

 Vom Schmerz zur Heilung

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