Bioresonanz optimal nutzen, den Test richtig verstehen

Unterschiedliche Ansätze führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Verständnisfragen rund um die Bioresonanz.

bioresonanz fragen und antwortenImmer wieder kommt die Frage auf: warum komme ich mit der Bioresonanz zu ganz anderen Testergebnissen als die klinische Diagnose?

Die Antwort ist: weil wir es mit völlig unterschiedlichen Ansätzen zu tun haben. Um das zu verstehen, ein Beispiel, an dem es sehr deutlich wird: die Diagnose ADHS. Für den klinischen Mediziner ist es das Ergebnis seiner Beobachtungen zu bestimmten Merkmalen eines Fragenkatalogs. Sind die Kriterien erfüllt, erfolgt die Diagnose und die entsprechende Therapie.

Der wesentliche Unterschied

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Mit der Bioresonanz testen wir aber keine Merkmale, Meinungen oder Fragenkataloge. Wir testen Frequenzen. Und hierbei testen wir beispielsweise solche Frequenzen, die einen Bezug zum Hormonsystem haben. Nun wissen wir, dass energetische Regulationsstörungen im Hormonsystem zu Verhaltensänderungen beitragen können, die den klinischen Mediziner dann anhand der beobachteten Merkmale zur Diagnose veranlassen. Umgekehrt dürfen wir uns aber nicht wundern, wenn das Hormonsystem im Labor unauffällig ist. Denn im Labor werden keine Frequenzen ermittelt. Etwaige Übereinstimmungen kann es allenfalls dann geben, wenn die energetischen Regulationsstörungen in einem niedrigen Frequenzbereich angekommen sind, sodass diese zu klinischen Auffälligkeiten führen. Wir erinnern uns an die Beobachtungen des Ingenieurs Paul Schmidt, der schon in den 1970er-Jahren beobachtet hat, dass sich Erkrankungen über mehrere Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch auffällig werden.

In unserem Test können aber auch Hinweise auf Elektrosmog und Nervensystem auffällig sein, mit denselben Ergebnissen. Neben vielen weiteren Varianten von energetischen Regulationsstörungen, die zu ADHS beitragen können.

Wir sehen also: bei der Bioresonanz geht es nicht um das, was Aufgabe des klinischen Mediziners ist. Dafür haben wir umgekehrt aber etwas sehr wertvolles: wir blicken tief in die Ursachen auf energetischer Ebene, in die die anderen mit ihren Möglichkeiten gar nicht vordringen. Darauf sollten wir uns besinnen.

Gleichzeitig zeigt uns dies, welch paradiesische Möglichkeiten sich für die Patienten aus der Kombination ergeben. Nutzen wir die klinischen Auffälligkeiten einerseits und verbinden wir diese mit den energetischen Beobachtungen andererseits, können sich daraus ungeahnte Therapieoptionen für den betroffenen Patienten ergeben. Die langjährige Praxis von Therapeuten, die das so sehen, bestätigt es immer wieder.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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