Hängt alles vom Säure-Basen-Haushalt ab?

Bioresonanz verweist auf komplexe Zusammenhänge

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Die Antwort auf die Frage, ob alles vom Säure-Basen-Haushalt abhängt, ist ganz klar: Ja, aber…
Ja deshalb, weil unser gesamtes Körpermilieu im Wesentlichen durch Säuren und Basen bestimmt wird. Wichtig ist vor allem, dass diese im richtigen Verhältnis zueinander sind. Manche Bereiche in unserem Körper müssen sauer, andere basisch sein.

Nur dann, wenn diese Verhältnisse stimmen, können die Prozesse in unserem Organismus richtig ablaufen. Typisches Beispiel ist unser lebensnotwendiger Stoffwechsel. Er funktioniert nur, wenn der Säure-Basen-Haushalt optimal ausgeglichen ist. Doch das alleine ist es nicht. Damit kommen wir zum „aber“.

Die Wechselwirkung beim Säure-Basen-Haushalt

Viele Prozesse in unserem Körper haben Einfluss darauf, ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Und das ist nicht nur die oft beschworene Ernährung. So kann ein gestörter Stoffwechsel im Umkehrschluss auch dazu beitragen, dass der Säure-Basen-Haushalt gestört ist. Wir haben es also mit einer Wechselwirkung zu tun. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Faktoren, die darauf Einfluss nehmen. Ein weiteres Beispiel ist die Darmmikrobiota. Ist dort das Milieu gestört, werden überschüssige Säuren gebildet, die den Säure-Basen-Haushalt ebenso negativ beeinflussen.

Das sind aber nur wenige Beispiele. Nahezu alle Prozesse in unserem Körper sind nicht nur von einem gesunden Säure-Basen-Haushalt abhängig, sondern können in ihrer Wechselwirkung diesen auch aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund legen Bioresonanz-Therapeuten einen so großen Wert darauf, die gesamte energetische Situation des Organismus mithilfe des Tests zu erfassen, um solche Wechselwirkungen zu erkennen und zu harmonisieren.

Lösungsempfehlung für den Säure-Basen-Haushalt

Der ideale Weg ist es also, vorhandene energetische Störungen zu harmonisieren, den Säure-Basen-Haushalt gegebenenfalls mit Nährstoffen zu optimieren und das Ganze mit einer entsprechend gesunden Ernährung zu unterstützen. Zu letzteren lassen sich mit der Bioresonanz sogar die Lebensmittel austesten, die individuelle für den Einzelnen am optimalsten sind.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet also: Es hängt alles, aber nicht nur vom Säure-Basen-Haushalt ab. Der Blick auf das Ganze ist entscheidend.

Hinweis und Tipp

Die Mitglieder der VFS – Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. tauschen sich regelmäßig aus zum Thema Säure-Basen-Haushalt, und wie die Bioresonanz unterstützen kann, beispielsweise in Seminaren (Link zur Webseite der VFS).

Lesetipp zum Thema: Säure-Basen-Haushalt verbessern (bitte hier klicken)

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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