Nährstoffe in der Bioresonanz

Weniger die Substitution, vielmehr die Regulation im Fokus.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Irgendwie erscheint es grotesk. Mitten in Europa, ausgerechnet dort, wo alles im Überfluss vorhanden ist, soll es Mangelerscheinungen durch fehlende Nährstoffe geben? Und das, obwohl in vielen Lebensmitteln Nährstoffe enthalten sind, die man dort gar nicht vermuten würde. Egal wie man es dreht und wendet, am Angebot dürfte es in der Regel kaum liegen. Und auch die immer wieder anzutreffende Fehlernährung dürfte nur ein schwaches Argument sein.

Abgesehen von Extremfällen, ist es irgendwie nicht ganz vorstellbar, dass der breiten Masse bei uns ausgerechnet an Nährstoffen etwas fehlt.

Ursache in der körpereigenen Regulation

Ganzheitlich orientierte Therapeuten haben dazu eine andere Sichtweise. Es liegt oft nicht an der Zufuhr von Nährstoffen, als vielmehr an deren Verarbeitung. Gibt es beispielsweise Störungen in der Verdauung und im Stoffwechsel, kann dies im Organismus zu Mangelerscheinungen führen, obwohl genügend Nährstoffe zugeführt werden. Mit anderen Worten kommen die Nährstoffe nicht dort an, wo sie gebraucht werden.

Ursachenorientierter Lösungsansatz: Energetische Regulationsstörungen harmonisieren

Deshalb liegt der Fokus der Bioresonanz – Therapeuten auf der Frage, wie es um die Regulation im Organismus bestellt ist. Und zwar auf der feinen bioenergetischen Ebene. Kommt es dort zu Regulationsstörungen, kann dies Zeichen eines Mangels mit den entsprechenden Begleitsymptomen auslösen, obwohl klinisch noch alles in Ordnung erscheint. Das führt sehr oft zur Verwirrung, selbst unter Therapeuten. Genauso, wenn ein scheinbarer Mangel sich trotz Substitution nicht ausgleichen lässt. Jedenfalls beobachten Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder signifikante Veränderungen, wenn sie den Organismus energetisch regulieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Kommentar – Immer wieder Blasensteine

Der Unterschied zwischen vermeintlichen und tatsächlichen Ursachen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Eine Leserin berichtete: Ein Patient litt immer wieder unter Blasensteinen, die schon zweimal entfernt wurden. Dann hatte er wieder Ablagerungen. Wie so oft wurde die Ernährung verdächtigt, ursächlich zu sein. Doch dann stellte sich heraus, dass sich der Patient geradezu vorbildlich ernährte, was heutige Maßstäbe betrifft.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es nicht genügt, einfach nur die scheinbaren äußerlichen Einflüsse zu beachten. Dies gilt für die Entfernung der Steine genauso, wie für die Ernährung. Das alles sind vorübergehende Nothilfen. Sie haben durchaus ihre Berechtigung. Aber sie reichen in der Regel nicht aus.

Insofern handelt es sich um ein gutes geradezu lehrbuchmäßiges Beispiel, weil es uns so eindeutig selten geboten wird. In den meisten Fällen liegt tatsächlich eine heute so oft anzutreffende Fehlernährung vor. Dann wird das als vermeintliche Ursache angenommen, der Patient müht sich ab, etwas daran zu ändern, aber sein Problem wird trotzdem immer schlimmer. Diese Fälle kennen wir alle aus der Praxis.

Was ist also zu tun?

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Das Material, was sich da in der Blase ablagert und zum Stein verklebt, sind in der Regel Stoffwechsel-Endprodukte. Normalerweise werden sie ausgeschieden. Kommt es dabei zu Fehlern der vielfältigsten Art, dann bleibt das Material im wahrsten Sinne des Wortes hängen. Dahinter kann eine Stoffwechselstörung genauso stehen, wie eine gestörte Entgiftung und vieles mehr, was wiederum darauf Einfluss hat.

Nun haben wir ein weiteres Problem: Mit klinischen Untersuchungen (Laborwerte etc.) und Maßnahmen kommen wir nur bedingt weiter, weil diese in der Regel wiederum nur die scheinbaren, leicht quantifizierbaren Ursachenmöglichkeiten aufzeigen. Das ist zwar wichtig für die klinischen Erkenntnisse. Wir Bioresonanz-Therapeuten wissen aber aus der Erfahrung, dass sehr oft „nur“ energetische Regulationsstörungen ausreichen, um solche Prozesse, wie in dem Fallbeispiel, heraufzubeschwören. Wir erkennen das immer daran, dass trotz vorliegender Problematik klinische Untersuchungen ohne Befund bleiben, während wir mit der Bioresonanzanalyse Hinweise finden, die das Beschwerdebild des Patienten erklären können. Hier zeigt sich, wie sich die verschiedenen medizinischen Ansätze sehr gut ergänzen können.

Schlussfolgerung für die Bioresonanz-Therapeuten

Aus allen diesen Überlegungen bleibt also nur ein Schluss übrig: Wir müssen eine vollumfängliche Bioresonanzanalyse durchführen, um energetische Regulationsstörungen des Organismus, herauszufinden und sodann auch energetisch zu harmonisieren. Ohne Voreingenommenheit oder gar vorweggenommenen Schlussfolgerungen. Die Testprotokolle mögen uns dazu verhelfen, eine Orientierung zu finden, was wir beachten müssen. Die Erfahrung zeigt uns immer wieder, dass wir dadurch die Chancen signifikant erhöhen, ein gesundheitliches Problem auf diese Weise zu lösen oder zumindest zu lindern.

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Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung

Wie die Bioresonanz die Wundheilung unterstützen will.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten nutzen schon lange die Frequenzen der Bioresonanztherapie, um die natürliche Wundheilung zu unterstützen.

Schon durch die Untersuchungen beim Fraunhofer Institut, als auch die neueren Versuchsergebnisse des Dartsch-Instituts (mehr dazu: Paul Schmidt Akademie, bitte hier klicken) bestätigten diese Erfahrungen. Dort hat man beobachtet, dass die Wundheilung mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen deutlich verbessert und beschleunigt wurde*). Beeindruckend dazu dieses Video, das im Zeitraffer diesen Prozess verdeutlicht:

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*) Bitte beachten Sie, dass invitro-Untersuchungen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden können. Die hier ausgelobten Effekte basieren auf einer in-vitro-Untersuchung (Laboruntersuchung) an Monozyten, Zellen der unspezifischen primären Immunabwehr. Die Effekte basieren somit nicht auf placebokontrollierten klinischen Studien am Menschen, es gibt keine Nachweise der Übertragbarkeit der Erkenntnisse dieser in-vitro-Untersuchung auf den Menschen.

Bioresonanz – Pollenallergie und Neurodermitis

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Pollenflug und Neurodermitis.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben bewiesen, dass der Gräserpollenflug einen Einfluss auf die Neurodermitis hat. Probanden hätten deutlich stärker mit Schüben der Neurodermitis reagiert, wenn sie Gräserpollen ausgesetzt wurden (Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird auch der Zusammenhang zwischen Allergien der Atemwege und Neurodermitis bestätigt. Für ganzheitliche Mediziner keine Überraschung. Sie beobachten die Wechselwirkung schon sehr lange. Und auch unter den Wissenschaftlern wird das seit immerhin einhundert Jahren diskutiert.

Während der eine Allergiker mit Atemwegsproblemen reagiert, wie der Heuschnupfen oder das Asthma, zeigt ein anderer die typischen Hautreaktionen im Sinne einer Neurodermitis. Manchmal auch beides zusammen. Das erkannte schon der frühere homöopathische Arzt Dr. med. Karl Stauffer in seinem 1924 erstmals erschienenen Buch „Homöotherapie“ (Johannes Sonntag Verlagsbuchhandlung GmbH, 5. Faksimile-Nachdruck, Stuttgart 1998). Daraus wörtliches Zitat (S. 24): „…Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“, womit er gleichzeitig die schon damals vorhandenen Bestrebungen, Hautausschläge zu unterdrücken, kritisierte. Für uns hier wichtig ist, dass schon vor langer Zeit dieser Zusammenhang zwischen Hauterkrankungen und Atemwegsbeschwerden, wie der Heuschnupfen, erkannt wurden. Es ist beeindruckend, wie naturheilkundliche Ärzte immer öfter auch von der Wissenschaft bestätigt werden.

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen diese Zusammenhänge

Der gemeinsame Nenner dürfte aber weniger im Pollen zu suchen sein, als vielmehr in den zentralen Ursachen des Organismus, beispielsweise  in den energetischen Regulationsstörungen des Entgiftungssystems, des Stoffwechsels, der Abwehr und in der hormonellen Steuerung. Das Interessante an der Bioresonanz ist es, dass wir das gesamte Spektrum abdecken können, so der langjährige Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt, Heilpraktiker und Redaktionsmitglied Michael Petersen. Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen geht der Therapeut auf Ursachensuche, harmonisiert energetisch an entsprechenden Stellen und desensibilisiert energetisch dort, wo es nötig ist. Dabei helfen ihm bewährte Testprotokolle.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Seminarreihe zur Schwingungsmedizin

Vereinigung erweitert Informationsangebot

Bioresonanz Fortbildung

Bioresonanz Fortbildung

Ab 2016 organisiert die Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin über das ganze Jahr hinweg eine Seminarreihe an verschiedenen Standorten.

Den Auftakt macht die Heilpraktikerin Bärbel Philipp. Sie referiert zum Thema „Enzyme wollen leben und Leben entstehen lassen“.

 

Dem folgt die Dipl. Oecotrophologin Eva Hennes zum Thema „Alarm im Darm – in Wort und Tat“. Sie bietet einen Ernährungskurs, damit der Darm und die Darmflora optimal funktionieren.

Schließlich rundet der baubiologische Experte Wolfgang Sievers die Seminarreihe ab und wird zu baubiologischen Belastungen und deren Lösung informieren.

BioresonanzMehr zu den Terminen auf der Webseite der Vereinigung: Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin

 

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar – Die Gesundheit richtig verstehen

Zur Einordnung von Krankheiten, Symptomen, Rückschlägen und Testergebnissen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In Diskussionen unter Therapeuten der ganzheitlichen Medizin kommt es immer wieder zu Missverständnissen, wie wir Symptome einordnen müssen und wieso es trotz Therapie immer wieder zu Beschwerdebildern kommt. Dabei kann uns eine kritische Betrachtung darüber, was Gesundheit wirklich bedeutet, möglicherweise weiterhelfen.

Ein Erklärungsversuch, was Gesundheit wirklich bedeutet

Jeder Mensch, jeder Organismus, hat Stärken und Schwächen. Es gibt wohl niemandem, bei dem das nicht so ist. Wir träumen zwar immer von der perfekten Gesundheit. In Wirklichkeit ist das aber widernatürlich. Das Leben ist eine permanente Herausforderung, in der sich Stärken und Schwächen im Gleichgewicht halten sollten. Das dürfte eher dem perfekten Verständnis von Gesundheit entsprechen.

Manche Menschen gehen mit ihren Schwächen lautlos durch das Leben. Sei es, weil ihre Stärken sie kompensieren oder weil die Lebensbedingungen günstig sind.

Andere wiederum gehen auch lautlos durchs Leben, aber die Schwächen verändern still und leise den Organismus so, dass wir plötzlich vor einem Scherbenhaufen stehen. Überraschungen, wie ein Haufen außer Rand und Band geratener Zellen (Krebs) oder sich plötzlich verstopfende Blutgefäße (Infarkt, Schlaganfall) –wir kennen alle diese erschreckenden Katastrophen.

Die Mehrheit leidet gesund

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei wieder anderen läuft das weniger lautlos bis hin zu lautstark ab. Das äußert sich in veränderten Parametern wie Laborwerte (Diabetes etc.), Druckveränderungen (Blutdruck), Deformationen (Rheuma) über verstärkte Abwehrreaktionen (Schnupfen, Husten, Schmerzen etc.) bis hin zu regelrechten Überreaktionen (Allergie etc.). Gemeinhin fassen wir das unter dem Begriff Symptome zusammen.

Symptome sind einerseits Reparaturvorgänge, und damit gesunde Prozesse, sowie andererseits Orientierung und Wegweiser für den vorausschauenden Therapeuten. Hinweise darauf, wo möglicherweise Regulationsstörungen vorliegen könnten.

Solche Regulationsstörungen sind aber nicht nur die Erklärung für die zuvor beschriebenen Reaktionen des Körpers. Sie sind auch wichtig für die eingangs genannten stillen Vorgänge, die ins Verderben führen können.

Die richtige Einordnung mit der Bioresonanz

Wie aufschlussreich ist es jedes Mal, wenn die Bioresonanzanalyse energetische Regulationsstörungen aufzeigt, die dabei helfen, alle diese Fragen besser zu verstehen. Häufig verändert sich die Situation eines von Symptomen geplagten Menschen unter einer energetischen Behandlung, obwohl die energetischen Regulationsstörungen mit Hilfe feinster Technologien, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, immer wieder auffällig sind. Der Grund liegt darin, dass wir angeborene Schwächen nicht auslöschen können. Sie sind wie die Wurzeln eines Baumes. Wir können dem Baum versuchen zu helfen, aber wir können seine Wurzeln nicht einfach austauschen.

Aus diesem Grunde, und unter bestimmten Bedingungen, können die heftigeren Turbulenzen der Symptome auch wieder aufflackern, ohne dass uns dies entmutigen darf. Wir dürfen eine energetische Behandlung nicht als misslungen bewerten, nur weil sich der Körper in bestimmten, gegenüber seinen Schwächen kritischen Momenten (zum Glück!) wieder wehrt.

Dies gilt vor allem bei solchen Patienten, bei denen über die Jahrzehnte bereits organische Veränderungen eingetreten sind und die sich häufig nicht mehr rückgängig machen lassen. Alle diese Menschen spüren von Zeit zu Zeit unweigerlich ihre Schwächen. Oder noch deutlicher: Sie müssen sie spüren. Alles andere wäre in höchstem Maße bedenklich (siehe obige Ausführungen zur Folge stiller Schwächen).

Die richtige Einordnung von Rückschlägen

Verständlicherweise geben uns die Fälle zu denken, bei denen wir trotz energetischer Behandlung über einen gewissen Zeitraum immer wieder herbe Rückschläge erfahren. In diesen Fällen sind folgende Szenarien denkbar:

  • Der Prozess braucht noch Zeit. Zur Erinnerung: Es war Samuel Hahnemann, der Wegbereiter der Homöopathie, der schon vor rund 300 Jahren sinngemäß erklärte „Wir können nicht in zwei Jahren regulieren, was schon fünfzig Jahre währt“. Auch wenn sich vieles heute, oft zum Erstaunen selbst erfahrener Therapeuten, schneller energetisch regulieren lässt, am Grundsatz hat das nichts geändert. Es ist nach wie vor die Natur, die das entscheidet, und nicht die Therapie.
  • Der Patient verfügt nicht oder nicht mehr über die notwendigen Reserven. Das ist die härteste Möglichkeit, aber eine naturgegebene. Es gilt das Naturgesetz: Ich kann nur mit der Energie haushalten, die ich habe. Krasses Beispiel: Einem Menschen mit nur einem Bein, kann keine Medizin dieser Welt ein zweites wachsen lassen. Dieses Bild steht stellvertretend für alle Defizite in unserem Organismus.
  • Es gibt Einflüsse von außen, die die „Batterie“ immer wieder leerlaufen lassen. Solche Einflüsse sind Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog, geopathische Felder etc. Diese wirken umso heftiger, je größer eine Schwäche in unserem Organismus ausgeprägt ist. Deren Beseitigung kann wie das Entfernen eines Bremsklotzes wirken. Vorausgesetzt, es wurde nicht bereits ein Defizit im zuvor geschilderten Sinne manifestiert.

Alle diese Möglichkeiten dürfen uns nicht entmutigen und auch nicht unsere Bemühungen in Zweifel stellen. Vielmehr sind wir berufen, nicht nachzulassen, beharrlich weiter zu suchen und zu helfen, wo wir können.

Der Bioresonanz kommt dabei die Rolle zu, den Körper dabei zu trainieren, mit seinen energetischen Regulationsstörungen besser fertig zu werden, im Idealfall weitgehend auszugleichen. So jedenfalls erhoffen es sich ihre Anwender.

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Erfahrungsbericht – Ursachenzusammenhänge am Beispiel multipler Allergien

Pollen- und Nahrungsmittel-Allergie, spannender Erfahrungsbericht zeigt Ursachenzusammenhänge auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die 35-jährige Patientin erwischte es gleich mehrfach: Sie litt nicht nur unter einer Pollenallergie, sondern reagierte auch noch gegen Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, vor allem Getreide, allergisch. Als wäre das nicht schon genug, kamen rezidivierende Atemwegsinfekte und Kopfschmerzen dazu.

Dieses Phänomen der Mehrfach-Allergien ist heute leider keine Seltenheit mehr. Immer öfter treten sie in dieser Form auf. Gleichzeitig wird daraus aber auch deutlich, dass eine Allergie ein komplexes Geschehen ist.

Ohne ganzheitliche Betrachtung des Organismus kommt man hier nicht weiter.

Hier schlägt nun die Gunst der Stunde für die Bioresonanz. Sie analysiert den Menschen nicht nur ganzheitlich, sondern zudem noch auf einer ganz feinen bioenergetischen Ebene. Daraus versprechen sich ihre Anwender einen Überblick in der Breite der möglichen Ursachen, auf energetischer Ebene. Auf der Basis der Biophysik, genauer der Quantenphysik.

So ergab eine Analyse der Patientin mit Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Klassiker in der bioenergetischen Betrachtung der Allergie-Ursachen: Energetische Regulationsstörungen des Hormonsystems, des Immunsystems und des Säure-Basen-Haushalts. Gerade diese Kombination beobachten Anwender bei Allergien sehr häufig.

Und die darauf aufbauende harmonisierende Therapie soll schon nach zwei Monaten dazu beigetragen haben, dass sich die Patientin beschwerdefrei fühlte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum kompletten Erfahrungsbericht hier klicken: Allergie diverse

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

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 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Bioresonanz zu möglichen Ursachen von Herzerkrankungen

Genetische Faktoren spielen bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Warum werden manche Menschen herzkrank, andere nicht – bei ansonsten gleichen oder zumindest ähnlichen Bedingungen?

Haben Sie sich nicht auch schon darüber gewundert, dass manche Menschen zahlreiche Risikofaktoren vorweisen – wie Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck – aber es passiert trotzdem nichts? Oder zumindest über sehr sehr lange Zeit scheinen diese Menschen unumstößlich zu sein. Jeder von uns kennt solche Menschen, denen trotz allem nichts anzuhaben scheint. Andere leben recht gesundheitsbewusst, achten auf die Risikofaktoren und trotzdem erwischt es sie. „Der machte immer Sport, war recht schlank und trotzdem erwischte ihn der Herzinfarkt, dabei war er erst 45 Jahre alt“. Auch diese Fälle kennt jeder. In diesen Momenten kommt dann immer die Frage auf, ob das mit den Risikofaktoren dann überhaupt so stimmt?

Risikofaktoren spielen bei Herzerkrankungen natürlich eine Rolle

Nun, wir wollen nicht verhehlen, dass für die Mehrheit von uns bestimmte Lebenssituationen, wie Rauchen, Stress, zu viel Fett und Übergewicht etc. ungesund sind. Es wäre wohl reichlich weltfremd, das in Frage zu stellen. Genügend Studien gibt es dazu ja auch. Nein, viel überlegenswerter ist es, ob möglicherweise noch weitere Faktoren hinzukommen, die den entscheidenden Unterschied machen. Und genau das scheint so zu sein.

Jedenfalls haben Forscher der Universität Leipzig herausgefunden, dass auch hier die Gene eine maßgebliche Rolle spielen. Ein ganzes Konsortium an Wissenschaftlern hat zehn Gene identifiziert, die im Zusammenhang mit den Ursachen für koronare Herzerkrankungen stehen. Nicht zufällig haben einige dieser Gene etwas mit dem Fettstoffwechsel und Übergewicht zu tun (Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Genetische Disposition zu Herzerkrankungen richtig verstehen

Damit ist aber auch klar: Es geht hier nicht um die direkte Erbfolge im Sinne Großvater war herzkrank, deshalb leidet auch der Enkel an einer Herzerkrankung. Bislang wird häufig auf diesem direkten Wege die genetische Veranlagung gesucht. Es geht vielmehr um genetische Dispositionen, auf deren Nährboden koronare Herzerkrankungen entstehen können. Wie das Beispiel zum Fettstoffwechsel zeigt. Ganzheitliche Mediziner sprechen gar von genetischen Regulationsstörungen des Stoffwechsels, die zu Herzerkrankungen beitragen können. Und nicht nur diese sind daran beteiligt. Auch das Entgiftungssystem ist in den Prozess involviert, der darüber entscheidet, ob Abfallprodukte des Stoffwechsels ausgeschieden oder in den Gefäßen abgelagert werden, mit der fatalen Folgen des Gefäßverschlusses, in den Herzkranzgefäßen der Herzinfarkt. Sogar schiefgegangene Abwehrprozesse können die Blutgefäße so zuschwellen lassen, dass sie verschließen.

Ganzheitliche Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen diese Faktoren bei Herzerkrankungen

Bioresonanz-Therapeuten haben genau diese vielseitigen Ursachen im Visier. Sie untersuchen nicht nur das Herz auf mögliche energetische Regulationsstörungen. Für sie kommt der gesamte Organismus auf den Prüfstand, um eben die vielseitigen Möglichkeiten der Ursachen aufzuspüren. Mehr noch: Mit ihren Frequenzen steigen sie tief ein in die energetische Ebene unseres Daseins und spüren auf diese Weise energetische Störungen unserer Regulationssysteme auf.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Schulmedizin und Alternativmedizin ergänzen können.

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Bioresonanz zum Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien

Wissenschaftler haben gemeinsame Plattform geschaffen, die den Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien genauer untersuchen soll.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Umweltbelastungen gelten heute als einer der Faktoren dafür, dass die Allergien so dramatisch zunehmen, wie in den zurückliegenden Jahrzehnten. Doch was genau passiert dabei?

Namhafte Institute, wie das Max Planck-Institut für Chemie u.a., haben eine Plattform geschaffen, die die Zusammenhänge näher erforschen sollen, wie Umweltbelastungen mit Schadstoffen die Allergien verstärken. Studien beispielsweise an Weizen hätten gezeigt, dass sich bisher bekannte Allergene durch Verschmutzungen der Umwelt verändern können. Nun gelte es, die grundlegenden Prozesse aufzuklären. (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen Umweltfaktoren

Die Bioresonanz, als ganzheitlich energetische Therapie, berücksichtigt schon lange Umweltfaktoren bei der Ursachensuche von Allergien. Für erfahrene Therapeuten sind sie ein wichtiger, wenngleich nicht einziger Aspekt, der dazu beiträgt, dass immer mehr Allergien entstehen. So testet die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Schadstoffen mit den entsprechenden Frequenzen. Sie stellen damit auf energetischer Ebene die Frage, wie der Organismus mit Schadstoffen fertig wird und wo er dabei Unterstützung braucht.

Sie gehen aber noch viel weiter. Man muss nämlich unterscheiden zwischen Auslöser von Allergien (auch die Wissenschaft spricht beim Pollen vom Auslöser von Allergien, siehe oben) und den Ursachen, die den Boden dafür bereiten und die im Organismus des Betroffenen zu suchen sind. Dazu muss der Therapeut sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf den Prüfstand stellen.

Darüber hinaus empfehlen sie baubiologische Maßnahmen, um dem Menschen gegenüber Umweltbelastungen ein möglichst ideales Wohnumfeld zu verschaffen. Schließlich kann man vielen Umweltbelastungen weder aus dem Wege gehen noch sich vor ihnen vollständig abschirmen. Neue innovative Lösungen aus der Baubiologie wollen dabei helfen.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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