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Rheuma und der besondere Nährstoffe-Bedarf

Rheuma und der besondere Nährstoffe-Bedarf

Bioresonanz-Redaktion stellt Meinungen zum Bedarf an Nährstoffen bei Rheuma vor

Für Rheuma-Patienten sind bestimmte Nährstoffe besonders wertvoll. Sie haben einen anderen Nährstoffbedarf als gesunde Menschen, darauf weist die Techniker-Krankenkasse hin.

Genannt werden Vitamin E und Zink, um den entzündungsfördernde Sauerstoffradikalen entgegenzuwirken. Omega-3-Fettsäuren verbessern entzündliche Gelenkbeschwerden. Ebenfalls empfohlen werden bestimmte entzündungshemmende Gewürze, wie Curry, Ingwer, Koriander, Knoblauch, Kümmel und Kurkuma (Quelle: Ernährung bei Rheuma – Entzündungen lindern, TK Die Techniker).

Solche Nährstoffe nehmen wir normalerweise in ausreichender Menge mit der Nahrung auf. Allerdings kann das unter Umständen nicht immer ausreichen. Beispiel: Vitamin E. Über die Nahrung könne man nicht mehr als 19 Milligramm Vitamin E täglich zu sich nehmen. Wünschenswert wären bei Rheuma-Erkrankungen ungefähr 100 bis 200 Milligramm, erklärt die deutsche Rheuma-Liga (Quelle: Nahrungsergänzungsmittel: kleines Plus für die Gesundheit, Deutsche Rheuma-Liga).

In diesen Fällen können also Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein.

Bioresonanz-Therapeuten kombinieren gerne therapeutische Maßnahmen

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen eine sinnvolle Kombination von Maßnahmen. Neben einer gesunden Ernährung gehört die Unterstützung der Regulationssysteme des Organismus dazu. Beispielsweise enthält das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Erkrankungen rund um das Thema Rheuma über 70 Positionen. Außerdem empfehlen Sie zur Unterstützung der Gesundheitsvorsorge eine ausgewogene Ergänzung von Nährstoffen (Beispiele hier ansehen).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Bioresonanz Experten raten: für das Immunsystem kommt es auf die richtige Nährstoffkombination an

Geht es darum, im Herbst dem Immunsystem auf die Sprünge zu helfen, werden regelmäßig die allseits bekannten und typischen Klassiker empfohlen. Leider häufig in bedenklich hoch dosierten Mengen. Dazu gehört beispielsweise das Vitamin C. Schon Ernährungsexperten warnen vor zu einseitigen Empfehlungen. So soll der eigentlich gewünschte Effekt der Nährstoffe erst durch die richtige Kombination eintreten. Bei ihnen steht dann beispielsweise die Kombination von Vitamin C und Zink ganz oben auf der Liste.

Noch weiter gehen Ganzheitsmediziner. Vor dem Hintergrund des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes ist es ihrer Erfahrung nach wichtig, auch diejenigen Systeme in unserem Organismus mit Nährstoffe zu unterstützen, die auf ein gesundes Immunsystem maßgeblichen Einfluss haben. Daraus entwickelten sich bewährte Kombinationen aus natürlichen Stoffen, die eine möglichst große Breitbandwirkung möglich machen. Typisch sind Kombinationen aus Spirulina und Chlorella, Curcuma, Mariendistel, Löwenzahn, Kieselerde und vieles mehr.

Ein Produkt, das eine solche Nährstoffe geschickt aufeinander abgestimmte Mischung enthält, ist das Nahrungsergänzungsmittel Rayo-Pure. Es enthält natürliche Substanzen, die sich auf Leber, Nieren, Darm, Lymphe und Blut positiv auswirken. Also jene Bereiche, die für ein intaktes Immunsystem essentiell sind.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Experten, die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen zu berücksichtigen. Dazu gehört es, die jeweiligen energetischen Regulationsstörungen zu harmonisieren, die einer optimalen Nährstoffverwertung entgegenstehen können.

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Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Modernes Nahrungsergänzungsmittel hat klassische Nährstoffe für die Leber integriert

Wenn es darum geht, die Leber zu unterstützen, kommen in der Naturheilkunde traditionell bestimmte bewährte Pflanzenextrakte zum Einsatz.

Schon zu Zeiten der Klostermedizin von Hildegard von Bingen (1098-1179) war die regulierende Wirkung der Bitterstoffe auf Leber und Galle bekannt. Die Klassiker sind Artischockenblätter, Löwenzahnkraut und Mariendistel, unter anderem. Die Artischocke wirkt sogar direkt auf die Leberzellen und trägt zu einer cholesterinsenkenden Wirkung bei (Quelle: Das Grosse Buch der Kloster-Heilkunde, 1. Überarbeitete Auflage, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München 2013, Seite 293 ff.).

Modernes Nahrungsergänzungsprodukt zu bewährten Pflanzenextrakten

Diese Erfahrungen hat sich die Energiemedizin zunutze gemacht. Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde ein energetisch optimiertes Nahrungsergänzungsmittel geschaffen, das diese bewährten Pflanzenextrakte, neben vielen weiteren, beinhaltet. Mehr Informationen zu dem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Rayo-Pure hier nachlesen.

Darüber hinaus empfehlen die Anwender der Bioresonanz, zusätzlich die Leber mit Hilfe spezieller auf das Organ abgestimmter Frequenzspektren zu unterstützen. Dafür hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt spezifische Kompaktprogramme bereit (Quelle: Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 479 f.).

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Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Nährstoffe der Bauchspeicheldrüse förderlich sind

Damit die Bauchspeicheldrüse ihrer Stoffwechselfunktion nachkommen kann, aber auch zu ihrer eigenen Versorgung, sind Nährstoffe unabdingbar. Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, aber auch Bitterstoffe sind gefragt.

Auf die Bitterstoffe kommt es an

Deshalb ist für den Pankreas eine ausgewogene gesunde Ernährung mit vielen Nährstoffen von großer Bedeutung. Ebenfalls wichtig sind Bitterstoffe, wie sie auch Leber und Galle brauchen. Ohnehin müssen wir ganzheitlich betrachtet die Leber, die Galle und die Bauchspeicheldrüse als ein System ansehen. Deshalb haben wir bei der Ernährung viele Gemeinsamkeiten. Dieses System braucht die Bitterstoffe, um die Sekretion von Verdauungssäften anzuregen. Natürliche Bitterstoffe finden wir in Salaten wie Chinakohl, Radicchio und Rukola. Bekannte Klassiker sind Artischocken, Mariendistel und Löwenzahn.

Sichtweise der Bioresonanz

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund auch die energetische Situation zu den Nährstoffen testen und gegebenenfalls harmonisieren, damit die Nährstoffverwertung optimal genutzt werden kann.

Je nach Situation sollte auch an eine Nahrungsergänzung zu den wichtigsten Nährstoffen in Betracht gezogen werden. Die genannten Klassiker sind beispielsweise in Rayo-Pure enthalten.

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Nährstoffe in der Bioresonanz

Weniger die Substitution, vielmehr die Regulation im Fokus.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Irgendwie erscheint es grotesk. Mitten in Europa, ausgerechnet dort, wo alles im Überfluss vorhanden ist, soll es Mangelerscheinungen durch fehlende Nährstoffe geben? Und das, obwohl in vielen Lebensmitteln Nährstoffe enthalten sind, die man dort gar nicht vermuten würde. Egal wie man es dreht und wendet, am Angebot dürfte es in der Regel kaum liegen. Und auch die immer wieder anzutreffende Fehlernährung dürfte nur ein schwaches Argument sein.

Abgesehen von Extremfällen, ist es irgendwie nicht ganz vorstellbar, dass der breiten Masse bei uns ausgerechnet an Nährstoffen etwas fehlt.

Ursache in der körpereigenen Regulation

Ganzheitlich orientierte Therapeuten haben dazu eine andere Sichtweise. Es liegt oft nicht an der Zufuhr von Nährstoffen, als vielmehr an deren Verarbeitung. Gibt es beispielsweise Störungen in der Verdauung und im Stoffwechsel, kann dies im Organismus zu Mangelerscheinungen führen, obwohl genügend Nährstoffe zugeführt werden. Mit anderen Worten kommen die Nährstoffe nicht dort an, wo sie gebraucht werden.

Ursachenorientierter Lösungsansatz: Energetische Regulationsstörungen harmonisieren

Deshalb liegt der Fokus der Bioresonanz – Therapeuten auf der Frage, wie es um die Regulation im Organismus bestellt ist. Und zwar auf der feinen bioenergetischen Ebene. Kommt es dort zu Regulationsstörungen, kann dies Zeichen eines Mangels mit den entsprechenden Begleitsymptomen auslösen, obwohl klinisch noch alles in Ordnung erscheint. Das führt sehr oft zur Verwirrung, selbst unter Therapeuten. Genauso, wenn ein scheinbarer Mangel sich trotz Substitution nicht ausgleichen lässt. Jedenfalls beobachten Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder signifikante Veränderungen, wenn sie den Organismus energetisch regulieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase.

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Vitalstoffe – Wieso kommt es zum Nährstoffmangel

Bioresonanz Fachbeiträge Vitalstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Vitalstoffe

Regulation des Vitalstoff-Haushalts mit Bioresonanz

Wir leben in einer Welt, in der es alles, und von allem reichlich gibt. Die Märkte bieten uns ganzjährig Obst und Gemüse im Überfluss. So fragt man sich, wie es eigentlich zu einem Mangel an Vitalstoffen kommen kann.

Da werden besondere Lebenslagen ins Spiel gebracht. So heißt es beispielsweise, Schwangere hätten erhöhten Bedarf an Eisen und Folsäure. Sportler würden vermehrt Mineralstoffe verlieren. Und im Alter würde ein Mangel an Vitamin D bestehen, wenn ältere Menschen sich weniger draußen aufhielten. Obwohl letztere wahrscheinlich öfter einen Spaziergang machen, als jene, die den ganzen Tag im Büro sitzen.

Aber trotz aller dieser auf den ersten Blick beeindruckenden Argumente, bleibt die Frage, warum es nicht genügen solle, dass derart Betroffenen ihren erhöhten Bedarf aus dem Nahrungsangebot decken können sollen. Einmal abgesehen von schweren Erkrankungen, die einen Mangel hervorrufen können, darf man doch darüber sinnieren, wieso das überhaupt noch ein so großes Problem ist, wie man es immer wieder liest.

Entsprechend kontrovers ist wohl deshalb die schon traditionelle Diskussion unter Experten. Von der Kritik einer reinen Marketingstrategie der Nahrungsergänzungsmittel-Industrie bis hin zum Argument der Befürworter, die Nährstoffqualität des Obstes und Gemüses sei schlecht und mangelhaft, reichen die Erklärungsversuche.

Eine mögliche Erklärung: Mangelhafte Regulationsfähigkeit

Bei allen diesen Überlegungen wird in der Regel eine wichtige Erklärung dafür vergessen: Wir wissen aus den vielen Erkrankungen unserer Zeit, dass sehr viele Menschen eine mangelhafte Selbstregulationsfähigkeit vorweisen. Ganzheitliche Mediziner sprechen von Störungen des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes und vieles mehr. Sie wissen: Liegen dort Ungleichgewichte vor, kann der Mensch selbst reichlich vorhandene Nährstoffe nicht korrekt umsetzen und verwerten. Folge: Der Organismus zeigt Mangelerscheinungen.

Insbesondere Anwender der Bioresonanz beobachten immer wieder eine energetisch gestörte Vitalstoffversorgung, obwohl im Labor die Werte als in der Norm gelten. Sie können das erkennen, weil die bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanztherapie einen bislang nie vorhandenen Blick in die tiefe energetische Ebene unseres Lebens ermöglichen. Sie empfehlen deshalb, nicht nur Vitalstoffe zu substituieren, sondern vor allem die Verwertung von Vitalstoffen zu verbessern. Sei es mit Hilfe der Bioresonanztherapie oder beziehungsweise idealerweise ergänzt um bioenergetisch aufbereitetet Vitalstoffe.

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