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Phytotherapie für die Leber

Phytotherapie für die Leber

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika für die Leber und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Im Rahmen der Phytotherapie zur Unterstützung der Lebergesundheit gibt es mehrere Pflanzen und pflanzliche Wirkstoffe, die traditionell eingesetzt und teilweise auch klinisch untersucht wurden. Drei Beispiele haben wir uns genauer angesehen:

1. Mariendistel (Silybum marianum) – Klassiker der Leberpflanzen

Die Mariendistel, insbesondere deren Wirkstoffkomplex Silymarin, ist wohl die bekannteste pflanzliche Therapie bei Leberbeschwerden.

Wirkmechanismen:
Silymarin wirkt antioxidativ, indem es reaktive Sauerstoffspezies abfängt und die Regeneration von Leberzellen fördern kann. Außerdem moduliert es Entzündungsprozesse und unterstützt die Stabilität und Funktion von Zellmembranen.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien und systematische Übersichten haben die Wirkung von Silymarin bei chronischen Lebererkrankungen untersucht. Dabei zeigten einige Studien eine leichte Senkung von Leberenzymen (wie ALT, AST) bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) im Vergleich zu Placebo. (Apomedica.com)

Einzelne ältere Übersichtsarbeiten berichten über reduzierte leberbezogene Mortalität und verbesserte Leberwerte. (PubMed)

Fazit: Mariendistel besitzt eine gute Sicherheitsbilanz und kann Leberzellen durch antioxidative Effekte unterstützen.

2. Artischocke (Cynara scolymus) – Unterstützung für Leberstoffwechsel

Die Artischocke, insbesondere das Artischocken-Blattextrakt (ALE), wird traditionell sowohl zur Verdauungs- als auch zur Leberunterstützung genutzt. Hauptinhaltsstoffe sind Bitterstoffe, Flavonoide und phenolische Verbindungen wie Cynarin, die antioxidative und cholesterinsenkende Effekte besitzen.

Studienlage:
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 100 Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber zeigte, dass Artischockenextrakt über 8 Wochen den AST- und ALT-Spiegel senkte, die Größe der Leber verringerte und sonographische Parameter der Steatose verbesserte im Vergleich zu Placebo. (PubMed)

Eine Meta-Analyse von sieben Studien (insgesamt etwa 575 Teilnehmer) ergab, dass Artischocken-Supplementation signifikant die Leberenzyme ALT und AST senken kann, bei Dosen über 500 mg täglich besonders ausgeprägt. (e-cnt.org)

Fazit: Artischocke zeigt in verschiedenen Studien potenzielle Vorteile zur Verbesserung von Leberenzymen und metabolischen Parametern, insbesondere bei NAFLD.

3. Curcumin (aus Kurkuma) – Entzündungshemmend und antioxidativ

Curcumin ist der bioaktive Bestandteil der Kurkumawurzel (Curcuma longa) und besitzt starke antioxidative sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte könnten theoretisch auch der Leber zugutekommen, insbesondere bei metabolisch bedingter Leberverfettung.

Studienlage:
Mehrere klinische Studien haben Curcumin bei nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) untersucht. Einige berichteten über eine Verbesserung der Leberfettwerte und der Leberenzyme. (PMC)

Eine Studie mit phytosomalem Curcumin (bessere Bioverfügbarkeit) zeigte signifikant reduzierte Leberfettwerte sowie verbesserte Blutparameter bei NAFLD. (Thieme)

Wichtig: Trotz vielversprechender Ergebnisse ist Curcumin nicht frei von Risiken – insbesondere in hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln wurden in Einzelfällen Leberprobleme berichtet, weshalb eine ärztliche Begleitung ratsam ist.

Fazit: Curcumin hat aufgrund seiner entzündungshemmenden Effekte Potenzial zur Unterstützung der Leberfunktion.

Schlussfolgerung:

Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Leberunterstützung sein, insbesondere bei Stoffwechsel-assoziierten Leberveränderungen wie der nicht-alkoholischen Fettleber. Mariendistel, Artischocke und Curcumin sind wissenschaftlich untersuchte Pflanzenpräparate mit antioxidativen, entzündungshemmenden und metabolisch regulierenden Eigenschaften.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Bioresonanz-Fallbeispiel: Migräne durch Leber gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion stellt in einem Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Migräne und Leber zu beobachten ist

Migräne zählt zu den belastendsten neurologischen Erkrankungen – und offenbar spielt dabei auch die Leber eine größere Rolle als bisher angenommen. Neuere Studien diskutieren es. Die Bioresonanz-Redaktion macht es an einem Beispiel deutlich.

Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Ein 69-jähriger Patient litt unter Migräne-Attacken, bis zu zweimal wöchentlich. Klinisch wurde eine Migräne diagnostiziert, außerdem erhöhte Leberwerte festgestellt.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich zahlreiche unmittelbare energetische Hinweise zu den Schmerzzustände, wie das Nervensystem und energetischen Störungen im Milieu dafür typischer Mikroorganismen.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Leber, nicht nur wegen des klinischen Befundes erhöhter Leberwerte, sondern auch wegen des Hinweises im energetischen Test auf die Leber.

Für Ganzheitsmediziner steht die Leber schon lange im Verdacht, an Migräne beteiligt zu sein. Orientierungspunkte sind klassisch Störungen im Stoffwechsel und in der Entgiftungsfunktion, hormonelle Störungen, Immunstörungen und der Zusammenhang Darm-Leber-Hirn-Achse. In der traditionellen Chinesischen Medizin denken wir an die Leitbahnen von Leber und Galle.

Inzwischen wird auch in der Wissenschaft ein Zusammenhang zwischen Leber und Migräne diskutiert.

Hintergrund: In den letzten Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass bestimmte Leberwerte mit dem Migränerisiko zusammenhängen. Doch ob es sich dabei nur um Zufälle oder tatsächlich um Ursache-Wirkungs-Beziehungen handelt, war bislang unklar.

Genau hier setzte eine Studie an. Mithilfe moderner genetischer Analyseverfahren wurde geprüft, ob von Geburt an erhöhte Spiegel von Bilirubin und dem Leberenzym AST das Risiko für Migräne tatsächlich steigern. Die Auswertung großer internationaler Genomdaten zeigt ein klares Bild: Menschen mit genetisch bedingt höheren Bilirubinwerten haben ein messbar erhöhtes Migränerisiko. Ein Teil dieses Effekts lässt sich durch Veränderungen in bestimmten Hirnregionen erklären, die für die visuelle Verarbeitung zuständig sind. Auch erhöhte AST-Werte gehen mit einem höheren Migränerisiko einher – hier scheint vor allem das Zusammenspiel mit weiteren Leberenzymen wie der GGT eine Rolle zu spielen.

Interessant ist, dass ein Großteil des Risikos direkt wirkt, ein kleinerer, aber relevanter Anteil über Zwischenschritte im Gehirn oder im Leberstoffwechsel vermittelt wird. Das unterstreicht, wie eng Leber und Gehirn miteinander verbunden sind.

(Quelle: Su Yi, Huirong He, Lihua Hang, Bidirectional causality between liver dysfunction and migraine: A mediating Mendelian randomization study, PubMed, DOI: 10.1097/MD.0000000000044860 )

Im Fallbeispiel wurde die Leber in der energetischen Therapie einbezogen, mit sehr erfreulichen Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 117 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Wenn der Leber der Treibstoff ausgeht: Warum die Fettleber den Energiefluss im Körper blockiert

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Forschung: Die Zellen können Ketonkörper nicht richtig nutzen, wenn die Fettleber die Energieproduktion ausbremst

Die Fettlebererkrankung (MASLD) ist weit mehr als eine Fettansammlung in der Leber – sie greift tief in den Energiestoffwechsel des Körpers ein. Die Leber ist unser zentrales Stoffwechselorgan und entscheidet täglich, welche Energiequelle genutzt wird. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht, etwa bei Übergewicht und Insulinresistenz, verlieren die Zellen ihre Flexibilität. Genau hier setzt eine neue Studie aus Düsseldorf an: Sie zeigt, dass die Mitochondrien – die „Kraftwerke“ der Zellen – bei Menschen mit Fettleber Ketonkörper deutlich schlechter verwerten können als bei stoffwechselgesunden Personen.

Ketonkörper entstehen in der Leber aus Fettsäuren und dienen dem Körper als wichtiger Ersatzbrennstoff, wenn wenig Zucker verfügbar ist.

Unter normalen Bedingungen versorgen sie Organe wie Herz, Muskeln und auch die Leber selbst zuverlässig mit Energie. Die Forschenden konnten nun erstmals direkt messen, wie effektiv Mitochondrien diese Ketonkörper tatsächlich nutzen. Das Ergebnis ist ernüchternd: In den Leberzellen von Menschen mit Fettleber wird aus Ketonkörpern deutlich weniger Energie gewonnen. Besonders auffällig ist, dass diese Störung stärker ausgeprägt ist als die allgemeine Schwäche der Mitochondrien – ein Hinweis darauf, dass gerade der Ketonkörper-Stoffwechsel bei Insulinresistenz besonders empfindlich reagiert.

Diese Erkenntnis hat wichtige Konsequenzen für mögliche Therapien.

Sie legt nahe, dass es nicht genügt, den Ketonkörperspiegel im Körper zu erhöhen, etwa durch Ernährung oder Medikamente. Wenn die Mitochondrien sie nicht richtig nutzen können, verpufft der Effekt. Zukünftige Behandlungsansätze bei Fettlebererkrankungen könnten daher gezielt darauf abzielen, die mitochondriale Nutzung von Ketonkörpern zu verbessern und die metabolische Flexibilität der Leber wiederherzustellen. Damit rückt ein bisher wenig beachteter Mechanismus in den Fokus – und eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung einer Volkskrankheit.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner ziehen daraus die Schlussfolgerung:

Es gilt, sowohl die Leber als auch speziell die Mitochondrien zu unterstützen. Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung zahlreiche Programme mit spezifischen Frequenzspektren sowohl für die Leber als auch für die Mitochondrien zur Verfügung. Idealerweise beziehen sie sie routinemäßig in jeden Therapieplan mit ein.

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Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber

Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse machen das Wechselspiel zwischen den Organsystemen und den Regulationssystemen des Organismus deutlich

Kommt es zu Störungen im Immunsystem, kann es für die Leber gefährlich werden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums identifizierten einen bestimmten Typ von Immunzellen, die dabei mitwirken, dass eine nicht-alkoholischen Fettleber-Erkrankung fortschreitet. Dabei handelt es sich um spezifische dendritische Zellen. Diese stiften T-Zellen zum aggressiven und entzündungsfördernden Verhalten an. Auf diese Weise treiben sie die Gewebeschädigung voran (Quelle: Immunzellen treiben entzündliche Fett-Lebererkrankung an, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Genauso fatal wird es, wenn die Abwehr des Hepatitis C-Virus nicht gelingt.

Etwa 70 Millionen Menschen sind weltweit von einer chronischen Hepatitis-C-Infektion betroffen. Bei rund 70 Prozent versagt die virusspezifische Antwort gegen das Virus. Dann entsteht sogar ein richtig problematischer Teufelskreis. Forscher der Universität Freiburg fanden heraus, dass diese chronischen Infekte nicht nur der Leber zusetzen. Auch das Immunsystem leidet darunter. Dort fanden sie Narben in den Killer-T-Zellen, auch nach erfolgreicher Therapie. Es ist davon auszugehen, dass dadurch die Killer-T-Zellen bei der Virusabwehr geringer wirken (Quelle: Dauerhaft vernarbt: Chronische Hepatitis C-Infektionen hinterlassen Spuren auf Immunzellen, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Wir sehen also: wir müssen stets das Wechselspiel zwischen den Organsystemen im Hinblick auf ihre Regulationsfähigkeit im Blick behalten. Hierbei setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene an. Durch einen Komplett-Test analysieren wir, welche Systeme energetische Dysregulationen zeigen. Daraus leiten erfahrene Anwender die ursachenorientierten energetischen Zusammenhänge her. Letztlich bauen sie dann auch die personalisierte Therapie darauf auf.

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Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Die Leber mit klassischen Nährstoffen unterstützen

Modernes Nahrungsergänzungsmittel hat klassische Nährstoffe für die Leber integriert

Wenn es darum geht, die Leber zu unterstützen, kommen in der Naturheilkunde traditionell bestimmte bewährte Pflanzenextrakte zum Einsatz.

Schon zu Zeiten der Klostermedizin von Hildegard von Bingen (1098-1179) war die regulierende Wirkung der Bitterstoffe auf Leber und Galle bekannt. Die Klassiker sind Artischockenblätter, Löwenzahnkraut und Mariendistel, unter anderem. Die Artischocke wirkt sogar direkt auf die Leberzellen und trägt zu einer cholesterinsenkenden Wirkung bei (Quelle: Das Grosse Buch der Kloster-Heilkunde, 1. Überarbeitete Auflage, Verlag Zabert Sandmann GmbH, München 2013, Seite 293 ff.).

Modernes Nahrungsergänzungsprodukt zu bewährten Pflanzenextrakten

Diese Erfahrungen hat sich die Energiemedizin zunutze gemacht. Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde ein energetisch optimiertes Nahrungsergänzungsmittel geschaffen, das diese bewährten Pflanzenextrakte, neben vielen weiteren, beinhaltet. Mehr Informationen zu dem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Rayo-Pure hier nachlesen.

Darüber hinaus empfehlen die Anwender der Bioresonanz, zusätzlich die Leber mit Hilfe spezieller auf das Organ abgestimmter Frequenzspektren zu unterstützen. Dafür hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt spezifische Kompaktprogramme bereit (Quelle: Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 479 f.).

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Ein Enzym der Leber kann zu deren Verhängnis werden

Ein Enzym der Leber kann zu deren Verhängnis werden

Verstärkte Leberverfettung bei gestörtem Enzymhaushalt

Eine der vielen Aufgaben der Leber ist es, Enzyme zu produzieren. Doch das kann auch zum Verhängnis für die Leber werden. Beispielsweise dann, wenn das Enzym DPP4 verstärkt gebildet und ins Blut abgegeben wird, hat dies im Mausmodell bei einer fettreichen Ernährung verstärkt zur Leberverfettung beigetragen (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Das Enzym DPP4 hat die Aufgabe, wichtige Darmhormone des Zuckerstoffwechsels in ihrer Wirkung zu hemmen. Wie so oft, wird das bei gestörten Regulationsverhältnissen zum Bumerang. Neben einer Leberverfettung kann dies auch zur stärkeren Körperfettzunahme und zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen, eine Grundlage für Diabetes mellitus, führen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Enzyme ein wichtiges Thema im ursachenorientierten Ansatz. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält zur energetischen Regulation ein umfangreiches Programm zum Enzym-Haushalt bereit, in dem auch die Frequenzen für die Leber bezogenen Enzyme enthalten sind.

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Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag

Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag

Wissenschaftler warnen vor den heimlichen Lebererkrankungen

Es hat sich herumgesprochen, dass unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise, mit viel Fastfood und zuckerreichen Speisezubereitungen, unserer Gesundheit nicht gerade zuträglich ist. Besonders brisant wird es, wenn dann noch Bewegungsmangel hinzukommt. Die Folgen trifft auch die Leber in besonderem Maße. Das Risiko reicht von Fettleber, über chronische Entzündungsprozesse in den Leberzellen bis hin zur Leberfibrose und Leberzirrhose. Damit steigt auch die Gefahr für Leberkrebs (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beunruhigend, wenngleich nicht überraschend ist, dass immer mehr Kinder davon betroffen sind. Vor allem stark übergewichtige Kinder haben häufig eine geschädigte Leber. Wenn wundert es, sind doch selbst scheinbar gesunde Lebensmittel sehr oft mit reichlich Zucker aufgepeppt. Wissenschaftler fordern deshalb schon lange, Zuckerzusätze in Kindergetränken zu verbieten (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die heimtückische Stille der Lebererkrankung

Die Krux ist, dass sich eine Lebererkrankung kaum direkt spürbar macht. Selten kommt es zu unspezifischen Symptomen wie Druck im Oberbauch, Appetitlosigkeit oder Abgeschlagenheit. Dadurch bleiben Lebererkrankungen lange unentdeckt und können heimlich fortschreiten. Noch gravierender wird dieser Aspekt aus der Sicht der energetischen Ganzheitsmedizin. Ihrer Erfahrung nach entwickeln sich die Veränderungen über lange Zeit hinweg auf rein energetischer Ebene, ohne dass sie nach außen sichtbar werden.

Die Lösung zum Schutz der Leber

Die gute Nachricht ist: solange die Veränderungen nicht über das Stadium der Fettleber hinaus entwickeln, besteht die Möglichkeit, dass sich die Fettleber wieder zurückbildet. Besonders hilfreich ist nach den Erfahrungen der Deutschen Leberstiftung (aaO) eine gesunde Ernährung bei reduziertem Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Alkohol. Und aus ganzheitlicher Sicht ist es wichtig, die Leber naturheilkundlich zu unterstützen. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen die Leber idealerweise stets bei der energetischen Therapie.

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Bioresonanz-Fallbeispiel Leber

Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die weitreichende Bedeutung der Leber für unsere Gesundheit

Einmal abgesehen von schwerwiegenden, klinisch nachweisbaren Lebererkrankungen, wird die Leber ansonsten im medizinischen Alltag häufig unterschätzt. Und das, obwohl sie weitreichende Bedeutung für die Gesundheit unseres gesamten Organismus hat. Sie ist nicht nur ein wichtiges Stoffwechselorgan. Sie spielt auch eine maßgebliche Rolle in der Ausschleusung (Entgiftung). Darüber hinaus ist sie ein großer Hormonproduzent. Ganz nebenbei wirkt sie unmittelbar in der Immunabwehr mit.

An diesem kleinen Auszug ihrer vielseitigen Aufgaben ahnen wir schon, welche Auswirkungen es haben muss, wenn es hier zu Störungen in der Regulation kommt. Noch extremer wird es, wenn gleich mehrere Störfaktoren in der Selbstregulation des Organismus zusammenkommen, wie unser heutiges Fallbeispiel eindrucksvoll verdeutlicht.

Fallbeispiel

Eine 70-jährige Patientin litt seit vielen Jahren unter Entzündungen an den verschiedensten Gelenken. Dementsprechend konnte sie ihren Alltag nur unter Schmerzmitteln bewältigen. Aus klinischer Sicht war die Diagnose eindeutig auf rheumatische Prozesse zurückzuführen, im Sinne einer Polyarthritis, arthrotische und osteoporotische Veränderungen, unter anderem.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Ganzheitsmediziner haben die Erfahrungen gemacht, dass hinter solche Beschwerdebilder häufig Stoffwechselstörungen mit zentraler Bedeutung der Leber stehen. So war es auch in diesem Fallbeispiel. Die Leber stach zusammen mit der Bauchspeicheldrüse im energetischen Testbild markant hervor. Die Testergebnisse zum Säure-Basen-Haushalt, den Nährstoffen und dem Haushalt der Enzyme rundeten dieses Bild ab. Des Weiteren fanden sich energetische Hinweise auf das Ausschleusungssystem (Nieren, Lymphsystem) und der Immunabwehr.

Fazit:

In diesem energetischen Testbild kamen die eingangs geschilderten facettenreichen Zusammenhänge und Wechselwirkungen der Leber mit den verschiedenen Regulationssystemen, an denen sie mitwirkt, in der Gesamtschau deutlich zum Ausdruck. Dementsprechend führte der Ansatz an dieser Stelle auch in diesem Fall zu positiven Veränderungen bei der Patientin. Erfahrene Ganzheitsmediziner sind geneigt, die Leber stets mit in die Betrachtung einzubeziehen. Nicht ohne Grund nimmt sie in vielen Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt einen prominenten Platz ein.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 55 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Fettleber durch Blutplättchen

Mehrfachbedeutung des Zusammenhangs Leber und Blutplättchen (Thrombozyten)

Finden wir in unseren energetischen Testergebnissen Hinweise auf Leber und Blutplättchen (Thrombozyten), dann denken wir aus ganzheitlicher Sicht an mehrere möglichen Zusammenhänge. Blutplättchen sind maßgeblich an der Blutstillung beteiligt. So auch die Leber, indem sie Gerinnungsfaktoren beisteuert. Thrombozyten werden im Knochenmark gebildet. Bei Stoffwechselstörungen, bei denen oft die Leber involviert ist, kann dies die Entwicklung der Blutplättchen ungünstig beeinflussen. Und schließlich wirkt die Leber unter anderem daran mit, veraltete ausgemusterte Blutkörperchen zu eliminieren.

Spannender Zusammenhang zwischen Thrombozyten und Fettleber entdeckt

Dass Blutplättchen auch unmittelbar bei der Entstehung einer Fettleber, und sogar von Leberkrebs, mitverantwortlich sein können, wissen die wenigsten. Verständlich, gibt es doch erst jetzt dazu neuere Erkenntnisse. Die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums kommen zu dem Ergebnis, dass sie sogar entscheidend daran mitwirken. Der entdeckte Mechanismus: Offensichtlich locken bestimmte Fresszellen, die Kupffer-Zellen, die Blutplättchen in die Leber, wo sie an diese Fresszellen andocken. In Versuchen mit Mäusen, die eine fettreiche Diät erhielten, und bei denen vermehrt Blutplättchen in der Leber gefunden wurden, konnten sie beobachten, dass sich die Zahl der entzündlichen Immunzellen in der Leber reduzierten, wenn es ihnen gelang, die eingewanderten Blutplättchen zu minimieren (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird der Zusammenhang zwischen Blutplättchen, Leberentzündung, Fettleber, Leberzirrhose und sogar Leberkrebs deutlich.

Tipp der Bioresonanz-Experten

Wenn wir also zukünftig bei Patienten mit kranker oder energetisch gestörter Leber in den energetischen Tests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt diese Kombinationen finden, wissen wir um diese Zusammenhänge, die wir in die energetische Harmonisierung einbeziehen sollten.
Das dürfte in der Zukunft häufiger vorkommen. Immerhin würden Schätzungen zu Folge rund 30 bis 40 Prozent der weltweiten Bevölkerung an einer nicht-alkoholbedingten Fettleber leiden, so die Forscher (Quelle: a.a.O.). Die Zahl der Betroffenen mit klinisch unauffälligen aber bereits energetisch gestörter Leber dürfte noch weitaus größer sein, so die Erfahrung der Bioresonanz-Experten.

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