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Gestörte Leber, kranker Organismus

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Weitreichende Folgen von Fettleber auf den gesamten Organismus.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Krank durch Leberfunktionsstörungen – das vermuten ganzheitliche Mediziner schon lange als eine der vielen möglichen Ursachen zahlreicher Erkrankungen. Jetzt haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Bestätigt wurde der Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse, auf die Nieren und das Herz-Kreislauf-System. Ursache hierfür sei das veränderte Sekretionsverhalten der Fettleber. Dadurch würden vermehrt Glucose, ungünstige Fette und Proteine produziert und an das Blut abgegeben werden. Dies führe zu entsprechenden Reaktionen bei anderen Organen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beobachtungen aus der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass diese Effekte bereits auf energetischer Ebene eintreten können. Wenn also die Fettleber noch nicht klinisch sichtbar ist, sich quasi auf dem Weg dorthin befindet. Paul Schmidt, der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beobachtete schon in den 1970er-Jahren, dass Krankheiten sich über verschiedene bioenergetische Ebenen hinweg entwickeln, bevor sie sichtbar werden. Bis heute beobachten ganzheitliche Therapeuten das ebenso immer wieder.

So auch die Erfahrung unseres Redaktionsmitglieds, Heilpraktiker Michael Petersen: „In der Praxis, in der ich viele Jahre arbeitete, kamen Patienten mit der Diagnose Fettleber. Voller Erstaunen berichtete mancher, dass er oder sie Jahre zuvor schon einmal zu einer bioenergetischen Untersuchung gewesen sei, die Ergebnisse aber nicht ernst genug genommen hätten. Damals zeigte der Test mit der Bioresonanz eine energetische Regulationsstörung der Leber, obwohl es zu der Zeit noch keinen klinischen Befund gab. Solche und ähnliche Entwicklungen beobachtete ich immer wieder. Auch die Kollegen berichteten von ähnlichen Beobachtungen. Und jeder kennt diese Fälle, bei denen trotz Beschwerden nichts gefunden wird.“

Schlussfolgerungen aus solchen Erfahrungen

Will man aus solchen Beobachtungen den größtmöglichen Nutzen ziehen, dann wird eines klar: man wird kaum solche vermutlich veranlagten Entwicklungen verhindern können. Aber genauso, wie negative Einflüsse eine Erkrankung beschleunigen können, eröffnen eine frühzeitige Erkenntnis und eine gute Gesundheitspflege die Chance, destruktive Prozesse abfedern oder hinauszögern zu können. Man kann auch sagen, Reichweite gewinnen. Das ist auch das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie will auf energetischer Ebene die Prozesse im Körper optimieren. Mit dem Ziel, bestmögliche Reichweite im Leben zu gewinnen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus

Leber nimmt wichtige Aufgabe beim Zuckerhaushalt wahr. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Leber hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, was oft vernachlässigt wird. Die Medizin im Alltag konzentriert sich noch immer nahezu ausschließlich auf das Insulin und die Bauchspeicheldrüse. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen schon lange darauf hin, dass bei einem erhöhten Blutzuckerspiegel die Leber als Zwischenlager von Glucose nicht unterschätzt werden sollte.

Forscher bestätigen weitere Faktoren, die bei Diabetes mellitus zu beachten sind

Jetzt haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zusammen mit Forschern des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen weiteren wichtigen Faktor festgestellt. Danach soll ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckende Erkenntnisse zum Zuckerhaushalt bei Diabetes mellitus

Diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaftler beeindrucken gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen bestätigen sie die Sichtweise der ganzheitlichen Medizin, dass bei einem Diabetes mellitus nicht nur alleine die Bauchspeicheldrüse und ihr Insulin eine Rolle spielt. Zum anderen wird einmal mehr unterstrichen, wie groß die Bedeutung der Gene ist, was in weiten Kreisen der Medizin noch immer bezweifelt wurde.

Schlussfolgerung der Bioresonanz zu den neuen Erkenntnissen bei Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen die Leber bei Patienten mit Diabetes mellitus schon sehr lange routinemäßig bei der energetischen Analyse und Harmonisierung. Langjährige Anwender beobachten immer wieder, dass bei ihren Diabetes-Patienten energetische Regulationsstörungen der Leber in Testergebnissen auftauchen. Sie gehen aber noch weiter und analysieren über die Leber hinaus den gesamten Prozess zum Zuckerhaushalt und daran beteiligter Regulationssysteme. Deutlich wird das am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus mit 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Leber – Ursachen der Fettleber

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Neuere Erkenntnisse, wie es zur Fettleber kommt. Statement der Bioresonanz.

Früher wurde die Fettleber in erster Linie dem Alkoholmissbrauch zugeschrieben. Womit man vielen Menschen Unrecht tat, wie sich inzwischen immer mehr herausstellt. Zunehmend geraten auch andere Ursachen in den Fokus. Wie beispielsweise Virusinfektionen.

Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Diabetes Zentrums eine weitere Ursache entdeckt. Auch eine erhöhte Fettverbrennung kann zur Fettleber führen.

Erschöpfung der Kraftwerke in den Leberzellen

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

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Dazu untersuchten die Forscher die Kraftwerke in unseren Zellen, die Mitochondrien. Dort findet die eigentliche Energiegewinnung für unser Leben statt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass vor allem bei übergewichtigen Menschen eine erheblich erhöhte Aktivität der Mitochondrien in der Leber bestehe. Im Laufe der Zeit führe das dazu, dass die Mitochondrien erschöpfen, die Leistung absinkt und oxidativer Stress entsteht. Durch diese Überlastung würde die Fettleber-Erkrankung fortschreiten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus der Sicht der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz fühlen sich bestätigt. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die ganzheitliche Regulation solcher fehlerhafter Prozesse ist. Beispielsweise will man mit Hilfe der bioenergetischen Frequenzen für die ATP-Produktion versuchen, die Aktivitäten in den Mitochondrien energetisch ins Gleichgewicht zu bringen. Außerdem gilt es, die ineinandergreifenden komplizierten Prozesse, die daran beteiligt sind, energetisch zu harmonisieren. Das gilt für die Leber genauso, wie darauf einwirkende Prozesse, wie beispielsweise jene des Hormonsystems und der Abwehr. Letzteres vor allem hinsichtlich der Selbstregulierung im Milieu der Mikroorganismen, wie Viren und Bakterien, und vieles mehr. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt die entsprechenden Frequenzspektren dafür zur Verfügung.

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Leber krank ohne es zu wissen

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

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Lebererkrankungen werden oft zu spät entdeckt. Ansätze der Bioresonanz.

Viele wissen gar nicht, dass ihre Leber krank ist. Einer der wesentlichen Gründe dürfte darin liegen, dass es keine typischen Leberbeschwerden gibt. Zumeist handelt es sich um unspezifische Allgemeinsymptome, wie Leistungsschwäche und große Müdigkeit. Selbst wenn deutlichere Symptome auftreten, wie Sodbrennen, Magenbeschwerden, Völlegefühl und vieles mehr, wird in der Regel das Verdauungssystem verdächtigt und zumeist nicht die Ursache in der Leber gesucht. Sogar dann, wenn Leberwerte erhöht sind, wird das oft hingenommen oder als Lappalie abgetan, weiß die Deutsche Leberstiftung aus Erfahrung.

Mit Bioresonanz die Situation der Leber überprüfen

Aufschlussreich kann hierzu eine Analyse mit der Bioresonanz sein. Mit ihr lässt sich die Situation der Leber auf der feinen energetischen Ebene untersuchen. Der Therapeut beschränkt sich dann aber nicht nur auf die Leber, sondern überprüft das gesamte Stoffwechselsystem, einschließlich Galle und Bauchspeicheldrüse. Außerdem überprüft er energetisch Einflussfaktoren, wie Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog, geopathische Felder, die energetische Situation in der Welt der Mikroorganismen und vieles mehr.

Auch Wechselwirkungen mit anderen Organsystemen müssen hinterfragt werden. Eine ganzheitliche Sichtweise ist hier wichtig. Denn alle diese Faktoren können der Leber das Leben schwer machen. Solche energetische Störungen können unter Umständen auffällige Symptome oder erhöhte Leberwerte erst erklärbar machen. Oft stehen die Mediziner vor einem Rätsel, wenn sich diese Hinweise nicht zuordnen lassen. In der Praxis erlebt man es dann immer wieder, dass mit der Bioresonanz so manches klarer wird und sich die Situation verändert, nachdem die Schwachstellen harmonisiert wurden.

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