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Bioresonanz zum Thema gesunder Darm

Wissenschaft bestätigt ganzheitlichen Zusammenhang zwischen Darm und Gesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

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Das Thema gesunder Darm haben wir als eines der zentralen Elemente unsere Gesundheit schon öfter auf unseren Seiten behandelt. So ist der Darm ein wichtiger, wenn auch nicht der einzige Aspekt für ein gut funktionierendes Immunsystem. Heute ergänzen wir diese Infos mit einem beeindruckenden wissenschaftlichen Ergebnis:

Eine Wissenschaftlerin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) hat herausgefunden, dass spezielle Immunzellen zwischen Darmflora und Gehirn vermitteln. Die Kommunikation erfolge „über Hormone, Stoffwechselprodukte oder direkte Nervenverbindungen. Ein weiteres Bindeglied ist eine bestimmte Population von Immunzellen aus der Gruppe der Monozyten“, so die Forscherin.

Letztlich handelt es sich bei diesen Ergebnissen um eine eindrucksvolle Bestätigung für die ganzheitliche Sichtweise, wenn man einmal in Ruhe betrachtet, welche Regulationssysteme hier involviert sind: Das Hormon- und Nervensystem, der Stoffwechsel und das Immunsystem.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen routinemäßig die energetische Regulationsfähigkeit dieser Systeme in ihrem ursachenorientierten Ansatz.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Mit Umweltbelastungen umgehen

Bioresonanz entwickelt sich weiter, um mit modernen Belastungen aus der Umwelt besser fertig werden zu können.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

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In unserer modernen Zeit sind wir unausweichlich und ständig Umweltbelastungen ausgesetzt. Ob PC, Smartphone, WLAN und vieles mehr, tagtäglich sind wir davon umgeben. Missen wollen wir diese modernen Errungenschaften auch nicht. Mehr noch: Immer schnelleres Internet erfordert größere Leistungsfähigkeiten und Kapazitäten. Die Belastungen werden weiter zunehmen. Und das ist nur ein Beispiel. Selbst diejenigen, die auf alle diese Neuerungen verzichten, haben kaum eine Chance, den Belastungen wirklich aus dem Weg zu gehen. Das gilt nicht nur im öffentlichen Raum, sondern kann uns gleich aus der unmittelbaren Nachbarschaft betreffen.

Bietet die Bioresonanz eine Lösung?

Wenn wir diesen Dingen permanent ausgesetzt sind, stellt sich die Frage, ob es möglicherweise Ausgleichsmöglichkeiten gibt. Genau hier setzt die moderne Entwicklung der Bioresonanz an. Wohl aus diesem Gedanken heraus ist eine neue Generation von Hilfsgeräten entstanden. So berücksichtigt der sogenannte ELO-RAYEX die speziellen Frequenzspektren der elektrischen und magnetischen Wechselfelder, der HF-Rayex die Frequenzspektren der impulsmodulierten Einstrahlungen von Handys, WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Bluetooth-Verbindungen. Und der CAR-RAYEX beinhaltet jene Frequenzspektren, die uns typischerweise auf der Autofahrt bedrängen.

Allen gemeinsam ist, dass sie gemäß den Prinzipien der Bioresonanz nach Paul Schmidt diese energetischen Belastungen im Organismus harmonisieren sollen.

Mehr Infos dazu hier: Collection

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zum Thema Sport bei Diabetes mellitus

Sport ist nicht nur bei Zuckerkrankheit empfehlenswert, bei Diabetes mellitus aber oft nicht ausreichend.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Von Fachleuten wird der Sport als das Selbsthilfemittel bei Diabetes mellitus empfohlen. Er gehört neben der Ernährung und gegebenenfalls einer Gewichtsreduktion zum Standardprogramm eines klassischen Praxisalltags. Typische Sportarten, die empfohlen werden, sind Schwimmen, Radfahren, Joggen, Wandern und Nordic-Walking. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Ohnehin bewegen sich viele von uns heute viel zu wenig, sodass diese Empfehlungen goldrichtig sind, nicht nur bei Diabetes mellitus.

Die Idee des Sports zum Diabetes ist, durch die Bewegung und damit Beanspruchung der Muskulatur, Zucker zu verbrauchen. Dadurch soll der Blutzuckerspiegel gesenkt werden.

Wenn der Sport bei Diabetes mellitus nicht reicht

Doch das gelingt leider nicht immer oder nur vorübergehend. Der Grund dafür ist, dass die Zuckerkrankheit, der Diabetes mellitus, auf vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus beruhen kann, und zwar bis hin zu energetischen Störungen der Regulationsmechanismen. In diesen Fällen ist die Senkung des Blutzuckerspiegels nahezu eine rein optische Maßnahme, um den Wert in eine Norm zu bringen. Am eigentlichen Problem löst sich dadurch nichts.

Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen deshalb, den Organismus auch auf energetischer Ebene zu unterstützen. So berücksichtigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus eine Vielzahl von Frequenzspektren sämtlicher Regulationssysteme unseres Organismus, die den Zuckerhaushalt beeinflussen können. Konsequent angewendet, beobachten die Therapeuten immer wieder erstaunlich positive Veränderungen bei Diabetes mellitus. Wichtig ist, dass der Therapeut nach allen Seiten offen ist und seine Analyse konsequent ganzheitlich ausrichtet. Das heißt, unvoreingenommen das gesamte Spektrum nutzt, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Auch wenn sie manchmal recht abenteuerlich erscheinen im Hinblick auf konventionelles Wissen.

Literatur zum Thema Bioresonanz bei Diabetes mellitus:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zum Multiproblem Schlafstörungen

Fast alle Regulationsprobleme können zu Schlafstörungen führen.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Die einen wachen ständig auf und wälzen sich im Bett. Andere schlafen erst gar nicht ein oder wachen viel zu früh auf. Schon die Arten von Schlafstörungen sind vielseitig. Genauso wie ihre Ursachen. Bioresonanz-Therapeuten gehen davon aus, dass nahezu alle Regulationsstörungen und ursächlichen Einflüsse bereits auf energetischer Ebene zu Schlafstörungen führen können. Wohl einer der Gründe, warum sie so stark verbreitet sind.

Praxisbeispiel zum Thema Schlafstörungen

Dabei trifft es alle Altersgruppen. So beispielsweise einen zweijährigen Jungen, der über mehrere Monate sowohl beim Einschlafen als auch beim Durchschlafen kaum eine ruhige Nacht hatte.

Ansatz der Bioresonanz bei Schlafstörungen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten leiten bereits aus der Art und Weise der Schlafstörungen mögliche Ursachen her. So weisen zeitliche Auffälligkeiten auf mögliche Regulationsstörungen der Organsysteme hin. Beispielsweise gibt die sogenannte China-Uhr (aufbauend auf der Lehre der TCM – Traditionellen Chinesischen Medizin) Hinweise auf Leber und Galle, wenn die Schlafstörungen bevorzugt zwischen 23 und 03.00 Uhr auftreten. So diffuse und wechselseitige Schlafstörungen, wie bei dem kleinen Jungen, lassen auf das Nerven- und Hormonsystem schließen.

Immer wieder für Verblüffung sorgt es, wenn mit Hilfe der Bioresonanz die entsprechenden Vermutungen unterstrichen werden. So erbrachte eine Untersuchung des zweijährigen Jungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt tatsächlich Hinweise auf energetische Regulationsstörungen des Nervensystems, unter anderem.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht – Den gesamten Erfahrungsbericht zu dem vorgestellten Fall kann man hier nachlesen:

Schlaf – Schlafstörungen und Nervensystem.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar – Zwischen Ursachen und Auslöser unterscheiden

Missverständnisse durch richtige Einordnung vermeiden.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Klaus M. genoss gerne das Leben. Üppige Speisen und hochprozentige Getränke machten jedoch seiner Gesundheit immer mehr zu schaffen. Bauchbeschwerden und nächtliches Sodbrennen zwangen ihn schließlich, von all dem abzulassen. Obwohl labortechnisch alles in Ordnung war. Nach mehrwöchiger Karenz und vernünftiger Ernährung, in der er sogar einige Kilos abgenommen hat, wollte er sich anlässlich des 50-jährigen Geburtstags seines besten Freundes dann doch mal wieder ein Glas Wein gönnen. Mit bösem Erwachen am nächsten Morgen. Fürchterliche Schmerzen im großen Zeh. Dieser hochrot geschwollen. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr. Ein Gichtanfall nach einem Glas Wein?

Die richtige Unterscheidung zwischen Auslöser und Ursache

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es dürfte außer Frage stehen, dass der Weingenuss der Auslöser des Gichtanfalls war. Allerdings dürfte auch klar sein, dass ein Glas Wein nicht bei jedem gleich einen Gichtanfall auslöst. Mit anderen Worten: Den Wein alleine als Ursache anzunehmen, für die gesundheitlichen Probleme von Klaus M., wäre also weit hergeholt. Aus der Fallbeschreibung lässt sich vielmehr schließen, dass er schon länger unter Stoffwechselstörungen zu leiden hatte. In diesen Fällen kommt es sehr oft zu Übersäuerungen im Körper, die gerade bei einer Umstellung der Lebensweise und der Ernährung sich zunächst noch verstärken können. Durch den Zellabbau beim Abnehmen kann der Säureanfall noch erhöht werden. Dann reicht tatsächlich ein einziges Glas Wein, um einen Gichtanfall auszulösen.

Erfahrungsbericht aus der Bioresonanz

Dies gilt auch dann, wenn labortechnisch noch alles in Ordnung erscheint. So ähnlich wie bei einem 59-jährigen Patienten, der unter einem Gichtanfall zu leiden hatte und bei dem die klinische Untersuchung ohne Befund blieb. Eine bioenergetische Untersuchung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte eine energetische Regulationsstörung des Eiweißstoffwechsels und des Ausschleusungssystems. Erfahrene Bioresonanz-Anwender beobachten diese Konstellationen immer wieder.

Damit wird aber eindrucksvoll deutlich, dass man sehr genau unterscheiden muss zwischen dem Auslöser eines Krankheitsbildes und den tatsächlichen Ursachen, im Sinne des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wenn man dem Übel auf den Grund gehen will.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen vollständigen Erfahrungsbericht kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Hormone bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Ganzheitlicher Zusammenhang, wissenschaftliche Erkenntnisse, Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für die Volkskrankheiten Übergewicht, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und Bluthochdruck gemeinsame Ursachen gibt. Geradezu bahnbrechend dürften in diesem Zusammenhang die Erkenntnisse einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen sein. Sie haben herausgefunden, dass das Hormon Adiponektin dabei eine Rolle spielt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu gemeinsamen Ursachen von Diabetes mellitus, Übergewicht und Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wie im Informationsdienst Wissenschaft berichtet wurde, haben die Wissenschaftler erkannt: „…Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen…“. Ferner schlossen sie daraus, „dass dies nicht nur dazu führe, dass die Menschen immer dicker werden, sondern oft auch unter Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen leiden“ (Quelle der Zitate: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Damit wird deutlich, wie das Regulationssystem der Hormone, also das Hormonsystem, an vielen Folgeerkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Und das nicht erst, wenn sich im Labor manifeste klinische Hinweise darauf feststellen lassen, sondern bereits auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Anwendern. Ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz berücksichtigt bei allen diesen Erkrankungen diese Zusammenhänge, wie man beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nachlesen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Paul-Schmidt-Klinik feiert Einweihung

Ein Meilenstein: Die neue Paul-Schmidt-Klinik in Heiligenstadt

Paul-Schmidt-KlinikDie erste Paul-Schmidt-Klinik, die bereits in vollem Betrieb ist, feiert im September 2016 ihre offizielle Einweihung.

Dort arbeiten die leitenden Ärzte mit klassischer Schulmedizin und mit dem Schwerpunkt Bioresonanz nach Paul Schmidt, sowie weiteren alternativmedizinischen Verfahren. Ambulant und stationär. „Ist ein Patient schwer, vielleicht sogar lebensbedrohlich erkrankt, äußert er oft den Wunsch, das Beste aus schulmedizinischer und alternativmedizinischer Behandlung zu bekommen. Das Bedürfnis vieler Patienten ist in einer solchen Situation eine Klinik, in der klassische Schulmedizin angewendet wird, mit allen bildgebenden, diagnostischen Möglichkeiten und einer parallel laufenden alternativmedizinischen Behandlung. Genau dieses Ziel verfolgt die Paul-Schmidt-Klinik in Heiligenstadt“, bringt es die leitende Ärztin Kerstin Peuschel auf den Punkt.

Weitreichendes Angebot und Schwerpunkte der Paul-Schmidt-Klinik

Obwohl der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz eine offene Herangehensweise gegenüber sämtlichen Beschwerdebildern gebietet, haben sich für die Klinik aus den Erfahrungen der dortigen Ärzte heraus Schwerpunkte ergeben. Mehr zu diesen Behandlungsschwerpunkten bitte hier klicken.

Angestrebt wird auch eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Therapeuten, die sich eine Unterstützung durch die in der Klink zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wünschen. Außerdem wird es dort zukünftig Fortbildungen geben.

Logo PSKMehr Infos zur Paul-Schmidt-Klinik,

Link zur Klinik: bitte hier klicken.

 

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Im Kampf gegen Schimmelpilze

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Schimmelpilzen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen

Belastungen mit Schimmelpilzen finden sich überall. Auch dort, wo man sie nicht gleich sieht. So wies der baubiologische Experte Wolfgang Sievers in seinem Vortrag auf dem Kongress 2016 der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin darauf hin, dass 85 Prozent der Belastungen mit Schimmelpilzen unsichtbar blieben. Gleichwohl seien sie milieubildend und könnten damit beispielsweise das Darmmilieu empfindlich stören.

Die Wissenschaft zu Schimmelpilzen

Die Universität Kiel ist der Frage nachgegangen, warum nicht jeder, der mit Pilzsporen konfrontiert wird, gleich krank wird. Dabei sind sie auf einen interessanten Mechanismus gestoßen. So soll das körpereigene Protein Psoriasin im Zusammenwirken mit Zink den programmierten Zelltod der Pilze bewirken. Damit wirke es wie ein körpereigenes Fungizid. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ansatz der Bioresonanz zu Schimmelpilzen

Ein interessanter Ansatz auch für Bioresonanz-Therapeuten, die den Organismus mit entsprechenden bioenergetischen Schwingungen im Kampf gegen die Folgen von Schimmelpilzbelastungen unterstützen wollen. So hält beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt ganze energetische Frequenzspektren zu allen möglichen Pilzen vor. Dabei gehe es auch darum, die Regulationssysteme des Organismus, wie das Immunsystem und das Entgiftungssystem, energetisch zu fördern. Außerdem empfehlen sie unbedingt, baubiologische Untersuchungen und Maßnahmen zu berücksichtigen. Gerade vor dem Hintergrund, dass Schimmelpilzbelastungen häufig unsichtbar sind und ungewiss sei, wie der Organismus tatsächlich damit fertig werde.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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So kann Säure-Überschuss schaden

Bioresonanz-Experten sehen im Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Am Abend ein Glas Wein, am nächsten Morgen heftige Schmerzen im großen Zeh – so sieht ein typischer Gichtanfall aus. Betroffen von solchen Reaktionen sind Menschen, die unter einem Säure-Überschuss leiden. Genauer: Der Säure-Basen-Haushalt ist nicht im Gleichgewicht. Dann reicht bereits ein Glas Wein, um die Beschwerden auszulösen.

Ursachen des Säure-Überschusses

Die Gründe dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Lot gerät und so einen Säure-Überschuss unterhält, sind vielseitig. Dabei gerät regelmäßig eine falsche Ernährung unter Verdacht. Hierbei spielt sicherlich eine maßgebliche Rolle, dass sich viele Menschen heute stark säurelastig ernähren. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen allerding darauf hin, dass die Störung des Säure-Basen-Haushaltes oft schon durch körpereigene Regulationsstörungen, beispielsweise im Stoffwechsel und im Entgiftungssystem, unterhalten wird. Hinzu kommen weitere Faktoren. So werden Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) ebenfalls als mitursächlich angenommen. Dieser kleine Überblick zeigt bereits: Wir haben es mit einem sehr komplexen Thema zu tun.

Weitreichende Folgen des Säure-Überschusses

Genauso komplex sind auch die Folgen des Säure-Überschusses. Diese reichen von vielfältigen Beschwerdebildern, die unsere Gesundheit beeinträchtigen, bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. Rheuma und Gicht, Arteriosklerose mit den gefürchteten Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall, gehören dazu. Aber auch die Veränderung von Zellen, wie beim Krebs, soll durch die Übersäuerung gefördert werden.

Hinweise auf den Säure-Überschuss

Vor allem die vielfältigen Beschwerdebilder eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes können wertvolle Hinweise liefern. Wer sich ständig müde fühlt, zu häufigen Infekten neigt, unter regelmäßigen Darmbeschwerden leidet oder von Allergien und Hautbeschwerden gequält wird, sollte den Säure-Basen-Haushalt überprüfen lassen.

Ansatz der Bioresonanz bei Säure-Überschuss

Für Anwender der Bioresonanztherapie gibt es dabei nur einen Weg: Gerade wegen den vielseitig möglichen Ursachen, muss der gesamte Organismus auf den Prüfstand. Mit Hilfe verschiedener Frequenzspektren verschafft beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Überblick zur energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus im Säure-Basen-Haushalt, den daran beteiligten Organsystemen, der Nährstofflage, der energetischen Belastung mit Schadstoffen und der Milieusituation bei den Mikroorganismen, unter anderem. Wichtig sei es, so die Bioresonanz-Experten, den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz in vollem Umfang zu nutzen.

Dann gilt es, aufgefundene energetische Regulationsstörungen entsprechend zu harmonisieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase. Viele Therapeuten kombinieren dieses Konzept mit weiteren hilfreichen Verfahren aus der Naturheilunde.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht: Ein typischer Fall zum Thema Säure-Überschuss/gestörter Säure-Basen-Haushalt kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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Diabetes mellitus ist mehr als schlechter Lebensstil

Die Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, ist ein komplexes Krankheitsbild.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei Diabetes mellitus wird schnell ein schlechter Lebensstil unterstellt. Tatsächlich findet man bei den mehr als sechs Millionen alleine in Deutschland Betroffenen entsprechende Hinweise auf eine ungünstige Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Bei vielen kann die Umstellung des Lebensstils tatsächlich die Situation verbessern.

Ganzheitlich orientierte Experten weisen jedoch darauf hin, dass die Zuckerkrankheit auf vielen Aspekten beruht. Das beginne mit genetischen Faktoren, gehe über eine gestörte Stoffwechsellage und werde durch vielerlei Belastungen, wie mit Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr, begünstigt.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Auch die Wissenschaft schwenkt inzwischen darauf ein. So weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft darauf hin, dass nicht alle Diabetes mellitus-Patienten von einer Lebensstiländerung profitieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und die Deutsche Leberstiftung empfiehlt, bei Diabetes mellitus auch die Leber zu beachten. Patienten mit Diabetes mellitus würden häufig an einer Fettleber leiden, die zu Leberzellkrebs führen könne, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft (idw) dazu.

Während die Wissenschaftler von einer Leberverfettung als Folge der Zuckerkrankheit ausgehen, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner einen Schritt weiter. Sie nehmen an, dass eine Zwischenlagerung überschüssiger Glukose in der Leber bei einer gestörten Leberfunktion behindert wird und somit der Zuckerspiegel im Blut erhöht bleibt. Beide Sichtweisen ergänzen sich zu einem Teufelskreis.

Ansatz der Bioresonanz bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist ein ganzheitliches Problem mit vielen möglichen Ursachen. Hierin sieht die Bioresonanz mit ihrem ursachenorientierten Ansatz ihre Chance. Sie stellt den kompletten Organismus auf den Prüfstand und sucht nach Antworten und Lösungen auf der feinen bioenergetischen Ebene. So weist beispielsweise das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt 52 zu berücksichtigende Einzelpositionen aus. Diese reichen von der Energetik über energetische Belastungen aus Schadstoffen, Mikroorganismen und vieles mehr, bis hin zu energetischen Regulationsstörungen in den Organsystemen.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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