Archiv der Kategorie: Übersäuerung und Bioresonanz

Bioresonanz-Kommentar – Zwischen Ursachen und Auslöser unterscheiden

Missverständnisse durch richtige Einordnung vermeiden.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Klaus M. genoss gerne das Leben. Üppige Speisen und hochprozentige Getränke machten jedoch seiner Gesundheit immer mehr zu schaffen. Bauchbeschwerden und nächtliches Sodbrennen zwangen ihn schließlich, von all dem abzulassen. Obwohl labortechnisch alles in Ordnung war. Nach mehrwöchiger Karenz und vernünftiger Ernährung, in der er sogar einige Kilos abgenommen hat, wollte er sich anlässlich des 50-jährigen Geburtstags seines besten Freundes dann doch mal wieder ein Glas Wein gönnen. Mit bösem Erwachen am nächsten Morgen. Fürchterliche Schmerzen im großen Zeh. Dieser hochrot geschwollen. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr. Ein Gichtanfall nach einem Glas Wein?

Die richtige Unterscheidung zwischen Auslöser und Ursache

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es dürfte außer Frage stehen, dass der Weingenuss der Auslöser des Gichtanfalls war. Allerdings dürfte auch klar sein, dass ein Glas Wein nicht bei jedem gleich einen Gichtanfall auslöst. Mit anderen Worten: Den Wein alleine als Ursache anzunehmen, für die gesundheitlichen Probleme von Klaus M., wäre also weit hergeholt. Aus der Fallbeschreibung lässt sich vielmehr schließen, dass er schon länger unter Stoffwechselstörungen zu leiden hatte. In diesen Fällen kommt es sehr oft zu Übersäuerungen im Körper, die gerade bei einer Umstellung der Lebensweise und der Ernährung sich zunächst noch verstärken können. Durch den Zellabbau beim Abnehmen kann der Säureanfall noch erhöht werden. Dann reicht tatsächlich ein einziges Glas Wein, um einen Gichtanfall auszulösen.

Erfahrungsbericht aus der Bioresonanz

Dies gilt auch dann, wenn labortechnisch noch alles in Ordnung erscheint. So ähnlich wie bei einem 59-jährigen Patienten, der unter einem Gichtanfall zu leiden hatte und bei dem die klinische Untersuchung ohne Befund blieb. Eine bioenergetische Untersuchung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte eine energetische Regulationsstörung des Eiweißstoffwechsels und des Ausschleusungssystems. Erfahrene Bioresonanz-Anwender beobachten diese Konstellationen immer wieder.

Damit wird aber eindrucksvoll deutlich, dass man sehr genau unterscheiden muss zwischen dem Auslöser eines Krankheitsbildes und den tatsächlichen Ursachen, im Sinne des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wenn man dem Übel auf den Grund gehen will.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen vollständigen Erfahrungsbericht kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

So kann Säure-Überschuss schaden

Bioresonanz-Experten sehen im Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Am Abend ein Glas Wein, am nächsten Morgen heftige Schmerzen im großen Zeh – so sieht ein typischer Gichtanfall aus. Betroffen von solchen Reaktionen sind Menschen, die unter einem Säure-Überschuss leiden. Genauer: Der Säure-Basen-Haushalt ist nicht im Gleichgewicht. Dann reicht bereits ein Glas Wein, um die Beschwerden auszulösen.

Ursachen des Säure-Überschusses

Die Gründe dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Lot gerät und so einen Säure-Überschuss unterhält, sind vielseitig. Dabei gerät regelmäßig eine falsche Ernährung unter Verdacht. Hierbei spielt sicherlich eine maßgebliche Rolle, dass sich viele Menschen heute stark säurelastig ernähren. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen allerding darauf hin, dass die Störung des Säure-Basen-Haushaltes oft schon durch körpereigene Regulationsstörungen, beispielsweise im Stoffwechsel und im Entgiftungssystem, unterhalten wird. Hinzu kommen weitere Faktoren. So werden Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) ebenfalls als mitursächlich angenommen. Dieser kleine Überblick zeigt bereits: Wir haben es mit einem sehr komplexen Thema zu tun.

Weitreichende Folgen des Säure-Überschusses

Genauso komplex sind auch die Folgen des Säure-Überschusses. Diese reichen von vielfältigen Beschwerdebildern, die unsere Gesundheit beeinträchtigen, bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. Rheuma und Gicht, Arteriosklerose mit den gefürchteten Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall, gehören dazu. Aber auch die Veränderung von Zellen, wie beim Krebs, soll durch die Übersäuerung gefördert werden.

Hinweise auf den Säure-Überschuss

Vor allem die vielfältigen Beschwerdebilder eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes können wertvolle Hinweise liefern. Wer sich ständig müde fühlt, zu häufigen Infekten neigt, unter regelmäßigen Darmbeschwerden leidet oder von Allergien und Hautbeschwerden gequält wird, sollte den Säure-Basen-Haushalt überprüfen lassen.

Ansatz der Bioresonanz bei Säure-Überschuss

Für Anwender der Bioresonanztherapie gibt es dabei nur einen Weg: Gerade wegen den vielseitig möglichen Ursachen, muss der gesamte Organismus auf den Prüfstand. Mit Hilfe verschiedener Frequenzspektren verschafft beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Überblick zur energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus im Säure-Basen-Haushalt, den daran beteiligten Organsystemen, der Nährstofflage, der energetischen Belastung mit Schadstoffen und der Milieusituation bei den Mikroorganismen, unter anderem. Wichtig sei es, so die Bioresonanz-Experten, den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz in vollem Umfang zu nutzen.

Dann gilt es, aufgefundene energetische Regulationsstörungen entsprechend zu harmonisieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase. Viele Therapeuten kombinieren dieses Konzept mit weiteren hilfreichen Verfahren aus der Naturheilunde.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht: Ein typischer Fall zum Thema Säure-Überschuss/gestörter Säure-Basen-Haushalt kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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Nährstoffe in der Bioresonanz

Weniger die Substitution, vielmehr die Regulation im Fokus.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Irgendwie erscheint es grotesk. Mitten in Europa, ausgerechnet dort, wo alles im Überfluss vorhanden ist, soll es Mangelerscheinungen durch fehlende Nährstoffe geben? Und das, obwohl in vielen Lebensmitteln Nährstoffe enthalten sind, die man dort gar nicht vermuten würde. Egal wie man es dreht und wendet, am Angebot dürfte es in der Regel kaum liegen. Und auch die immer wieder anzutreffende Fehlernährung dürfte nur ein schwaches Argument sein.

Abgesehen von Extremfällen, ist es irgendwie nicht ganz vorstellbar, dass der breiten Masse bei uns ausgerechnet an Nährstoffen etwas fehlt.

Ursache in der körpereigenen Regulation

Ganzheitlich orientierte Therapeuten haben dazu eine andere Sichtweise. Es liegt oft nicht an der Zufuhr von Nährstoffen, als vielmehr an deren Verarbeitung. Gibt es beispielsweise Störungen in der Verdauung und im Stoffwechsel, kann dies im Organismus zu Mangelerscheinungen führen, obwohl genügend Nährstoffe zugeführt werden. Mit anderen Worten kommen die Nährstoffe nicht dort an, wo sie gebraucht werden.

Ursachenorientierter Lösungsansatz: Energetische Regulationsstörungen harmonisieren

Deshalb liegt der Fokus der Bioresonanz – Therapeuten auf der Frage, wie es um die Regulation im Organismus bestellt ist. Und zwar auf der feinen bioenergetischen Ebene. Kommt es dort zu Regulationsstörungen, kann dies Zeichen eines Mangels mit den entsprechenden Begleitsymptomen auslösen, obwohl klinisch noch alles in Ordnung erscheint. Das führt sehr oft zur Verwirrung, selbst unter Therapeuten. Genauso, wenn ein scheinbarer Mangel sich trotz Substitution nicht ausgleichen lässt. Jedenfalls beobachten Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder signifikante Veränderungen, wenn sie den Organismus energetisch regulieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase.

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Bioresonanz-Tipp: Den Säure-Basen-Haushalt fördern

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

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Vorsorge, rechtzeitig vor der Erkältungssaison.

Rechtzeitig vor der nächsten Erkältungssaison empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, den Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen. Das ist wichtig, um Erkältungen besser zu bewältigen. Möglicherweise gelingt es sogar, weitgehend beschwerdefrei durch die Saison zu kommen.

Die Wichtigkeit des Säure-Basen-Haushalts

Erkältungen haben viele Ursachen. In erster Linie denken wir an Viren und Bakterien. Tatsächlich ist es jedoch die Regulationsfähigkeit unseres Körpers, die darüber entscheidet, ob es uns dabei gut geht oder eben nicht. Dazu brauchen wir neben einer guten Abwehr, einem starken Immunsystem, auch einen gut funktionieren Stoffwechsel und eine optimale Entgiftung. Was viele nicht wissen: Dabei spielt ein gut ausbalancierter Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Rolle. Er sorgt dafür, dass die daran beteiligten Organsysteme in einem Gleichgewicht sind. Nur dann kann der Körper auf die täglichen Herausforderungen richtig reagieren. Ist der Körper übersäuert, weil der Säure-Basen-Haushalt nicht stimmt, kommt es zu Turbulenzen, die wir beispielsweise als Erkältung erleben.

Die Strategie des Bioresonanz – Therapeuten

Am Anfang steht die Analyse. Oft zeigen bereits äußerliche Symptome, dass ein Mensch übersäuert ist. Diese Menschen leiden unter ständiger Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Übergewichtige sind oft übersäuert. Ganz eindeutig von Übersäuerung auszugehen ist bei Rheumatikern.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Besser ist es natürlich, mit den feinen bioenergetischen Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt den Gesamtzustand der körpereigenen Regulationssysteme exakt zu überprüfen und so feinste Störungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Dazu stehen spezielle Frequenzspektren, die den Säure-Basen-Haushalt direkt betreffen, zur Verfügung. Es gilt aber auch, die daran mitwirkenden Organsysteme zu überprüfen. So sind beispielsweise Leber und Nieren unter anderem an dem Prozess beteiligt. Nicht zu vergessen sind Einflussfaktoren, wie Belastungen mit Schadstoffen, die dem Säure-Basen-Haushalt zusetzen können. Oft spielt sich das auf einer so feinen energetischen Ebene ab, dass man Störungen mit herkömmlichen Methoden der symptomorientierten Medizin nicht feststellen kann. Dies macht die Bioresonanz als weitreichende energetische Therapieform so interessant.

Idealerweise ergänzt man das Ganze mit einer Säure-Basen-Kur. Mit Hilfe speziell aufbereiteter Vitalstoffe kann man sehr viel dazu beitragen, dass der Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht kommt und dort auch bleibt. Typisches Beispiel: Das Mittel Rayobase. Bestandteile sind unter anderem die Mineralien Kalium, Calcium und Magnesium, das Spurenelement Zink und die Kieselerde. Sie helfen dem Organismus dabei, überschüssige Säuren zu binden und zu neutralisieren.

Der besondere Tipp, wenn es draußen ungemütlich ist: Ein wohltuendes entspannendes basisches Bad.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Säure-Basen-Haushalt mit Bioresonanz energetisch ausgleichen

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

Ohne ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt geht bei Erkältungen nichts mehr.

Erkältungen haben die vielfältigsten Ursachen. Eine davon kann in einem gestörten Säure-Basen-Haushalt begründet sein. Vor allem dann, wenn Erkältungen bei einem Betroffenen sehr häufig vorkommen oder besonders hartnäckig sind, muss man an diese Möglichkeiten denken.

Die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts

Das ist deshalb so wichtig, weil ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt maßgeblich dazu beiträgt, ob Regulationsprozesse im Körper sauber ablaufen, oder eben nicht. So führen Störungen sehr häufig zu Übersäuerungen. Schon das alleine macht unseren Zellen zu schaffen und kann zu heftigen Turbulenzen beispielweise der Schleimhäute führen. Außerdem verlangsamen regelrechte Verschlackungen die Prozesse im Organismus. Ein langsameres Immunsystem führt zu Ungleichgewichten in der Welt der Mikroorganismen. Der Körper reagiert darauf mit heftigeren Abwehrreaktionen, schon haben wir die lästigen Symptome.

Bioresonanz Fachbeiträge Erkältung, Grippe

Bioresonanz Fachbeiträge Erkältung, Grippe

Einen gestörten Säure-Basen-Haushalt spüren wir nicht direkt, wie den Schnupfen bei der Erkältung. Sehr oft wird das erst über das Labor erkannt. Und selbst dort kann es zu Fehleinschätzungen kommen. Läuft die Störung nämlich auf tieferer energetischer Ebene ab, dann kann es sein, dass die Laborwerte noch lange Zeit unauffällig sind, obwohl der Körper bereits mit „Revolution“ reagiert.

Stoffwechselerkrankungen bei den Vorfahren, Rheuma und Gicht beispielsweise, sind Indizien dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt energetisch gestört sein kann, obwohl er im Labor (noch) unauffällig erscheint.

Aufschluss mit Bioresonanz

Das ist der Moment, zu dem uns die Bioresonanz mehr Aufschluss geben kann. Da die Untersuchungen auf die energetische Ebene abzielen, können solche Störungen bereits frühzeitig beobachtet werden. Mit Hilfe energetischer Schwingungen, idealerweise ergänzt um regulierende Vitalstoffe, hat man schon manches Mal bewirkt, dass sich der Säure-Basen-Haushalt verbessert und so auch die Infektanfälligkeit reduziert. So jedenfalls die Beobachtung anwendender Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Basisch Baden kann die Herbstkur bereichern

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

7 Tipps für ein basisches Bad.

Wenn es draußen kälter und unangenehmer wird, empfiehlt sich ein wohltuendes erholsames Bad. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? So kann ein basisches Bad eine Herbstkur ideal ergänzen. Das Bad hilft dabei, Übersäuerungen abzubauen und den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen.

Wichtig ist es, darauf zu achten, dass man eine optimale Mischung der notwendigen Mineralsalze im Vollbad oder im Fußbad verwendet, wie beispielsweise der basische Badezusatz Rayosole .

Dazu 7 Tipps für ein optimales basisches Bad:

  • Es gibt keine bestimmte Tageszeit. Der optimale Zeitpunkt richtet sich nach den individuellen persönlichen Bedürfnissen. Dazu sollte sich jeder selbst beobachten und den für sich angenehmsten Zeitpunkt dafür wählen. Entscheidend ist, dass man sich wohl fühlt und richtig entspannt.
  • Wichtig ist die Badezeit. Diese sollte bei mindestens dreißig Minuten liegen und idealerweise eine Stunde betragen. In dieser Zeit werden möglichst viele überschüssige Säuren ausgeschieden.
  • Bei der Badetemperatur entscheidet, was als persönlich angenehm empfunden wird. Allerdings sollte das nicht zu heiß sein. Das würde sowohl das Herz als auch den Kreislauf zu sehr belasten und man würde zu früh aufgeben. Von Experten wird sehr oft als Richtwert eine Temperatur von 38-39 Grad Celsius angegeben.
  • Abreibungen mit Bürste oder Tuch im Abstand von etwa alle zehn bis fünfzehn Minuten fördern die Durchblutung und unterstützen den Ausscheidungsprozess.
  • Während des basischen Badens sollte man viel trinken. Am besten reines Wasser, ideal ergänzt mit basischem Zusatz, wie mit Rayobase, oder einem basischen Tee.
  • Nach dem Baden am besten die Haut sich selbst trocknen lassen, möglicherweise mit der Bürste massieren und dann mindestens eine halbe Stunde ruhen.
  • Verzichten sollte man auf Seife und Shampoos, sowie auf Lotions oder Cremes nach dem basischen Baden.

Weitergehende Informationen gibt ein Buch zum Thema: Basisch baden

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Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

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Regulation des Säure-Basen-Haushalts mit Bioresonanz

Zu viele Säuren im Körper machen krank. Das wusste schon der berühmte Mediziner Hippokrates vor rund 2.500 Jahren. Und das gilt heute mehr denn je. Viele Menschen haben schon angeboren einen gestörten Stoffwechsel. Unsere heutige Lebens- und Ernährungsweise, sowie die Belastungen unserer Umwelt, tragen ebenfalls dazu bei, dass Menschen mit gestörtem Stoffwechsel an so vielen Krankheiten leiden wie Allergie, Gicht, Rheuma, Schmerzzustände und vieles mehr. Übersäuerungen haben auf die Prozesse des gesamten Körpers maßgeblichen Einfluss, so dass sie schwerwiegende Erkrankungen, wie Zellveränderungen, begünstigen. Was tun?

3 Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt

1 Zu einer besseren basischen Ernährung können wir alle selbst beitragen. Zu den ersten Lieferanten an Basen gehören Obst und Gemüse, Salat und Kartoffeln. Eine vegetarische Ernährung ist ideal dafür. Wer es nicht ganz vegetarisch mag, sollte wenigsten darauf achten, der der basische Anteil an Lebensmitteln rund 70 Prozent des Speiseplanes ausmacht. Dazu viel trinken, möglichst reines Wasser oder Kräutertees. Wer die Entschlackung verbessern möchte, trinkt das Wasser heiß. Stark säurebildend sind neben den tierischen Produkten vor allem auch zuckerhaltige Lebensmittel. Ebenso Kaffee, Alkohol und Nikotin.

Tipp: Zu anfangs, in den ersten Wochen, sollte man etwas strenger mit sich sein. Möglichst rein vegetarisch sich ernähren, um dem Körper die Chance zu geben, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Später kann man dann mit der entsprechenden Gewichtung, wie zuvor empfohlen, fortfahren.

2 Regulation des Säure-Basen-Haushalts: Sehr oft genügt eine Ernährungsumstellung nicht, weil die Prozesse schon zu weit vorangeschritten sind oder eben eine angeborene Stoffwechselstörung vorliegt. Idealerweise macht man einen Komplett-Check mit Hilfe der Bioresonanz. Dazu gehört natürlich zentral die energetische Überprüfung des Stoffwechsels. Aber auch die Steuerungssysteme des Körpers und vieles mehr müssen auf den Prüfstand, um möglichst umfassend die energetischen Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu umfangreiche Module an, die das gesamte Spektrum des Organismus abdecken.

3 Schließlich kann man den Säure-Basen-Haushalt zusätzlich mit einer ausgewogenen Mischung basischer Mineralstoffe unterstützen, wozu vor allem Calcium, Kalium, Magnesium, Zink und Kieselsäure gehören. Eine seit Jahren bewährte Mischung bietet beispielsweise das Mittel Rayobase.

Wer auf diese Weise seinen Körper unterstützt, erhöht deutlich die Chance auf einen besseren Säure-Basen-Haushalt und damit eine insgesamt erfreulichere Gesundheit.

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Allergie – wenn der Körper sauer reagiert

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts für Allergien. Regulationsmöglichkeiten der Bioresonanz.

Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, dann kommt es unter anderem zu einer Übersäuerung. Das hat weitreichende Folgen für den Organismus. So lahmt beispielsweise der Stoffwechsel.

In dieser Situation fühlt sich der Mensch nicht nur matt, träge und erschöpft. Auch das Immunsystem, das sensibel auf den reibungslosen Ablauf der körperlichen Prozesse angewiesen ist, gerät dann immer mehr unter Stress. Bis es quasi ausflippt. Man kann auch sagen, der Körper reagiert im wahrsten Sinne des Wortes sauer. Und wer sauer ist, ist schnell gereizt. Ein kleiner Reiz, und wenn es nur ein harmloser Pollen ist, schon peitscht die Abwehrreaktion hoch – die Allergie ist vollendet.

Damit wird deutlich: Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt hat einen enormen Einfluss darauf, wie heftig eine Allergie auftritt.

Die Chance der Bioresonanz für den Säure-Basen-Haushalt

Zu jeder ganzheitlichen Allergietherapie gehört es also auch, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Und dazu enthält ein modernes Bioresonanzverfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, entsprechende energetische Tests und Behandlungs-Module.

Außerdem ist es dann sehr hilfreich, mit einer Kombination basischer Mineralstoffe, wie beispielsweise das basische Mineralpulver Rayobase, den Körper zu unterstützen.

Mehr zum Thema Allergie in diesem kostenlosen eReport:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Die lebenswichtige Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts für unsere Gesundheit

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

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Der Säure-Basen-Haushalt und die Bioresonanz.

Für die Erhaltung unserer Gesundheit ist der Säure-Basen-Haushalt enorm wichtig. Beispielsweise dafür, dass die lebenswichtigen Stoffwechselprozesse sauber ablaufen und der dafür  notwendige sogenannte pH-Wert im Blut aufrechterhalten bleibt.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt kann sich zeigen in einer Untersäuerung (Alkalose) oder einer Übersäuerung (Azidose). Letztere ist der häufigere Fall.

Eine Übersäuerung des Körpers hat weitreichende Folgen. Das beginnt mit einer allgemeinen Befindlichkeitsstörung. Die Menschen fühlen sich müde, matt und erschöpft. Der Antrieb fehlt, man ist sauer – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Beschwerdebild kann reichen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie Rheuma und Gicht. Auch wenn die Blutgefäße verstopfen, wie bei der Arteriosklerose und den gefürchteten Herzinfarkten und Schlaganfällen, soll sie eine erhebliche Rolle spielen.

In allen diesen Fällen gilt es, möglichst bald den Haushalt der Säuren und Basen im Körper zu regulieren.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz beim Säure-Basen-Haushalt

Der Einsatz der Bioresonanz zielt dabei darauf ab, die am Säure-Basen-Haushalt beteiligten Systeme zu harmonisieren, um auf diese Weise die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen.

Daneben kann eine ausgewogene Kombination basischer Mineralstoffe dabei helfen, Säuren zu binden und zu neutralisieren. Genannt werden in diesem Zusammenhang vor allem die Mineralien Calcium, Kalium und Magnesium, sowie die Spurenelemente Zink und Kieselsäure (Silicea). Diese sind beispielsweise in dem basischen Mineralpulver Rayobase enthalten.

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