Bioresonanz Redaktion informiert

Wenn diese Grundlage fehlt wird es gefährlich

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung chronischer Übersäuerung

Wenn es darum geht, unsere Gesundheit zu erhalten, kennen wir alle die üblichen Tipps, wie gesunde Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und so manches mehr. Alles gut gemeinte Ratschläge, die Sinn machen. Doch was ist, wenn es an einer entscheidenden Grundlage fehlt? Wenn der Organismus gar nicht in der Lage ist, das begrüßenswerte Angebot an gesunden Maßnahmen umzusetzen?

Ein Beispiel dafür ist die Übersäuerung des Gewebes

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Ganzheitsmediziner beobachten immer wieder, dass hinter vielen Erkrankungen, wie Allergien, Zellveränderungen und vieles mehr, die Übersäuerung des Gewebes steht. Nicht enden wollende oder immer wieder aufflammende unspezifische Entzündungen, häufige Erkältungen und hartnäckige Hautleiden sind ebenfalls Indizien dafür. Aber auch Allgemeinsymptome, wie Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Müdigkeit und gleichzeitigen Schlafstörungen können aus Übersäuerungen hervorgehen.

Wenn die Regulation versagt

Der Körper verfügt über ein komplexes Regulationssystem, um solche Übersäuerungen zu verhindern. Doch darin liegt zugleich die Tücke: gibt es in diesem System Regulationsstörungen, dann lagern die Säuren im Gewebe ein, so die Beobachtung von Gesundheitsexperten, die den ganzheitlich ursächlichen Ansatz berücksichtigen. Die Folgen sind gravierend. Der Zellstoffwechsel gerät durcheinander, die Ausschleusung wird gestört und auch die Schutzmechanismen, wie unser Immunsystem, leiden darunter. Im schlimmsten Falle resultieren daraus dauerhafte Schieflagen und langfristig die gefürchteten Erkrankungen. In allen diesen Fällen sind die Bemühungen um eine gesunde Ernährung und Lebensweise oft mühsam oder gar vergeblich. Solche Regulationsstörungen sind aus ganzheitlicher Sicht häufig gravierender, als die ungünstige Ernährungs- und Lebensweise selbst, auch wenn diese die Sache letztlich zum Überkochen bringt und damit sichtbar macht.

Tipp der Bioresonanz-Therapeuten:

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt prüfen regelmäßig, ob eine mögliche Übersäuerung hinter den gesundheitlichen Beeinträchtigungen steckt. Besser noch ist es, in diesem Bereich grundsätzlich vorzusorgen, denn häufig laufen die Prozesse schon lange im Verborgenen ab, bevor sie klinisch auffällig werden. Idealerweise gehört zur Therapie eine energetische Harmonisierung mit den entsprechenden Frequenzspektren und eine Ergänzung mit dem bioenergetisch aufbereiteten Basenpulver Rayobase.

Aus diesen Erfahrungen machen manche Anwender eine Tugend. Regelmäßig führen sie Anwendungen durch, um den Säure-Basen-Haushalt, die Darmflora, die Ausschleusung und ihre Vitalität zu unterstützen. In der Infoschrift „Sinnvolle und effektive Kombinationen“ stellt die Firma Rayonex Biomedical GmbH ein ganzheitliches Nahrungsergänzungskonzept vor. Hier kann die Infoschrift heruntergeladen werden.

 Fachinfo

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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